Repräsentative Befragung bei mittelständischen Unternehmen zum Thema Risiken managen Gefahren abwehren

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1 TÜV Rheinland Cert GmbH (Hrsg.) Repräsentative Befragung bei mittelständischen Unternehmen zum Thema Risiken managen Gefahren abwehren TÜV Rheinland Risikostudie

2 TÜV Rheinland Risikostudie Impressum Herausgeber: TÜV Rheinland Cert GmbH Am Grauen Stein Köln Verantwortlich: Christopher Borck Verantwortlich für die Durchführung: TÜV Rheinland Personal GmbH Am Grauen Stein Köln Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Die Inhalte dieses Werkes werden von Verlag, Herausgeber und Autoren nach bestem Wissen und Gewissen erarbeitet und zusammengestellt. Eine rechtliche Gewähr für die Richtigkeit der einzelnen Angaben kann jedoch nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für die Websites, auf die über Hyperlinks verwiesen wird. Es wird betont, dass wir keinerlei Einfluss auf die Inhalte und Formulierungen der verlinkten Seiten haben und auch keine Verantwortung für sie übernehmen. Grundsätzlich gelten die Wortlaute der Gesetzestexte und Richtlinien sowie die einschlägige Rechtsprechung TÜV, TUEV und TUV sind eingetragene Marken. Eine Nutzung und Verwendung bedarf der vorherigen Zustimmung. by TÜV Media GmbH, TÜV Rheinland Group, Köln ISBN

3 1 TÜV Rheinland Risikostudie Vorwort Wir als TÜV Rheinland sehen uns als neutraler Partner des Deutschen Mittelstandes. Es ist stets unser Anliegen, die Chancen, aber auch Herausforderungen der Branchen zu kennen und als Lösungsanbieter entsprechende Services und Systemzertifizierungen anzubieten und zu entwickeln. Mit der Risikostudie legt TÜV Rheinland eine aktuelle Analyse vor, wie mittelständische Unternehmen Risiken wahrnehmen. Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage können kurz und knapp mit den Worten Deutsche Unternehmen zwischen Mut und Leichtsinn zusammengefasst werden. Wir stellten fest, dass im deutschen Mittelstand eine ganzheitliche Risikobetrachtung fehlt. Obwohl viele der befragten Unternehmen im Spannungsfeld zwischen Risiko, Nachhaltigkeit und globalen Trends agieren, fehlt eine ganzheitliche Risikobetrachtung. Hauptsächlich monetäre Risiken, wie Wettbewerb, Konjunktur, Fachkräftemangel und steuerliche Reglementierungen werden wahrgenommen. Faktoren wie Ökologie und Soziales spielen bei der Risikoeinschätzung kaum eine Rolle. Darüber hinaus zeigen Unternehmer eine geringe Risikosensibilität mit hoher Risikobereitschaft und es fehlt häufig an professionellem Risikomanagement. Die Studie zeigt neben einem Statusbericht auch deutliche Verbesserungspotenziale auf. Unter anderem vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Unternehmensführung dient die Studie als Richtschnur und Planungshilfe. Ich wünsche Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre! Gabriele Rauße Geschäftsführerin TÜV Rheinland Cert GmbH

4 2 TÜV Rheinland Risikostudie Hintergrund der Studie Zur Bereicherung seiner Öffentlichkeitsarbeit, zur inhaltlichen Vertiefung einer Fachkonferenz und zur Anregung von gesellschaftlichen Diskussionen und Berichterstattung hat TÜV Rheinland eine repräsentative empirischen Studie bei mittelständischen Unternehmen zum Thema Risiken managen Gefahren abwehren durchgeführt 1. Ziel der Studie war es, Aufschluss darüber zu bekommen, welche Risiken in mittelständischen Unternehmen wahrgenommen werden (in der Wertschöpfungskette, in der Lieferkette etc.), wie solche Risiken eingeschätzt werden und wie Risikomanagement stattfindet. Im Rahmen eines kurzen etwa 15 minütigen Telefoninterviews (CATI Computer Assisted Telephone Interview) wurden N=605 mittelständische Unternehmen befragt. Befragt wurden die Inhaber/Geschäftsführer oder falls vorhanden die für Risikomanagement im Unternehmen zuständigen Personen. Der Interviewleitfaden setzte sich aus geschlossenen und offenen Fragen zusammen und wurde speziell für die Erhebung entwickelt. Die Interviews wurden im Zeitraum vom 02. September 2013 bis zum 30. September 2013 geführt. Im Folgenden werden die Ergebnisse der Befragung entsprechend der Reihenfolge der Fragen im Fragebogen dargestellt. 1 Für die Konzeption des Fragebogens, die Auswertung und Aufbereitung der Ergebnisse sowie das Projektmanagement war die TÜV Rheinland Personal GmbH Bereich HR Development Service zuständig. Die Programmierung des Fragebogens und die Realisierung der Telefoninterviews wurden durch die Umfragezentrum Bonn, Prof. Rudinger GmbH Gesellschaft für empirische Sozialforschung und Evaluation vorgenommen.

5 3 TÜV Rheinland Risikostudie 1. Zu Beginn der Befragung wurden die Teilnehmer gebeten, Risiken zu benennen, die sie im Hinblick auf die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens sehen. Die genannten Risiken lassen sich in folgende Kategorien einteilen: Welche Risiken sehen Sie ganz allgemein im Hinblick auf die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens? (offene Frage, Mehrfachnennungen möglich, N=873 Gesamtnennungen) Prozentanteil der Befragten (N=605) Anzahl der Nennungen Wettbewerb und Konjunktur 31,9 193 Fachkräftemangel 22,3 135 finanzielle/steuerliche Risiken 17,5 106 zu strenge Gesetze/Überregulierungen 13,2 80 Kunden, Vertrieb 11,4 69 Ressourcen (z. B. Rohstoffversorgung/-preise) 9,4 57 Produktqualität, Qualitätsmanagement 8,9 54 Internationalisierung 5,3 32 Lieferanten/Logistik 5,0 30 IT-Ausfall/Datensicherheit 4,3 26 Fehler auf der Führungsebene 2,8 17 Umweltrisiken 2,6 16 Nachfolge- und Vertretungsregelungen 2,1 13 Reputation und Image 1,8 11 Politische Rahmenbedingungen 1,8 11 Fehlende Innovationsfähigkeit 1,3 8 Gesetzes- und Compliance-Verstöße 0,8 5 Mitarbeitersicherheit & -gesundheit 0,5 3 Sonstige 1,2 7 Keine Antwort 20,8 126

6 4 TÜV Rheinland Risikostudie Als besondere Risiken für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens werden spontan (= ungestützt) Wettbewerb und Konjunktur, aber auch Fachkräftemangel und finanzielle und steuerliche Risiken genannt. Ein Fünftel der Befragten sahen keine Risiken in Bezug auf die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens bzw. konnten spontan keine Risiken benennen. Erhebliche Unterschiede finden sich, wenn man die Ergebnisse hinsichtlich der Unternehmensgröße 2 differenziert. o Vor allem kleine Unternehmen bis 100 Mitarbeiter zeigen eine besonders geringe Risikosensibilität. In dieser Gruppe können knapp 25 % der Befragten keine Risiken benennen, während dies in den Unternehmen ab 250 Mitarbeitern nur 16 % sind. Das Gleiche zeigt sich auch in der Gesamtanzahl der Risiken, die von den Unternehmen genannt werden: Verhältnismäßig können die Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern spontan mehr Risiken benennen als die kleineren Unternehmen. o Hinsichtlich der Schwerpunktsetzung zeigen sich ebenfalls Unterschiede: Gerade für die größeren Unternehmen ist das Thema Wettbewerb und Konjunktur sehr bedeutsam und wird von über einem Drittel der befragten Unternehmen genannt. Auch das Risiko IT-Ausfall und Datensicherheit hat für diese Gruppe eine größere Bedeutung. Demgegenüber spielt hier der Fachkräftemangel keine so große Rolle wie bei den kleineren Unternehmen. Differenziert man nun die genannten Risiken noch hinsichtlich ihrer Beeinflussbarkeit durch die Unternehmen, so zeigt sich, dass die eher weniger beeinflussbaren Risiken wie z. B. Wettbewerb und Konjunktur, finanzielle/steuerliche Risiken, strenge Gesetze und Überregulierung etc. häufiger genannt werden (zu 57 %) als Risiken, denen die Unternehmen aktiv entgegenwirken können (z. B. IT-Ausfall und Datensicherheit, Fachkräftemangel, Nachfolge und Vertretungsregelungen etc.). Diese Einschätzung unterscheidet sich nicht in Bezug auf die Unternehmensgröße. Nicht beantwortet werden kann jedoch die Frage, ob die Unternehmen den beeinflussbaren Risiken weniger Bedeutung zumessen, weil sie an der Bekämpfung dieser Risiken bereits arbeiten, oder ob hier eher eine An mir liegt es nicht / das haben wir nicht in der Hand -Mentalität vorliegt. Es werden eher die Dinge als risikobehaftet gesehen, auf die man weniger Einfluss hat. 2 Unter Unternehmensgröße wird im Ergebnisbericht immer die Unternehmensgröße nach Mitarbeiterzahl verstanden (kategorisiert in: 1) bis 100, 2) 101 bis 250, 3) ab 250). Auf eine zusätzliche Differenzierung hinsichtlich des Umsatzvolumens wird verzichtet, da in der vorliegenden Stichprobe eine signifikante Korrelation zwischen Umsatzgröße und Mitarbeiterzahl besteht. Berechnungen zeigen, dass sich bei der Differenzierung nach Umsatzvolumen ähnliche Ergebnisse ergeben.

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