Geänderte Rahmenbedingungen in der Vollpauschalierung Gestaltungsmöglichkeiten für wachsende Betriebe

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Geänderte Rahmenbedingungen in der Vollpauschalierung Gestaltungsmöglichkeiten für wachsende Betriebe"

Transkript

1 Geänderte Rahmenbedingungen in der Vollpauschalierung Gestaltungsmöglichkeiten für wachsende Betriebe Mag. Maria Brugger Steuerberaterin Geschäftsführerin der LBG Steiermark Steuerberatung GmbH Tel.: DW 8037 mailto: Raaba, am 11. Dezember 2014 Mag. Erhard Lausegger Beeideter Wirtschaftsprüfer & Steuerberater Geschäftsführer der LBG Steiermark Steuerberatung GmbH Tel.: / mailto: Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Wien Einheitsbewertung Hauptfeststellung 2014 Neuerungen durch die Hauptfeststellung Feststellung der Einheitswerte zum 1.Jänner 2014 ( 20 c BewG) Neufeststellung der Einheitswerte für das landwirtschaftliche Vermögen das forstwirtschaftliche Vermögen das Weinbauvermögen das gärtnerische Vermögen und das übrige luf Vermögen Bewertungsstichtag 1. Jänner 2014, Wirksamkeit und in Kraft treten erst mit 1.Jänner 2015 Zwei Einheitswertbescheide zum möglich! 2 1

2 Gewinnermittlungsarten LuF Vollpauschalierung LuF Grenzen nach der LuF - PauschalVO 2011 bis 2014 Vollpauschalierung 2 VO Grenzen nach der LuF - PauschalVO ab 2015 Vollpauschalierung 2 VO Gesamteinheitswert < ,-- Gesamteinheitswert < ,-- und Selbstbewirtschaftete reduzierte landwirtschaftliche Fläche < 60 Hektar und Zahl der tatsächlich erzeugten und gehaltenen Vieheinheiten 120 nicht übersteigt Keine große Option in der BSVG beantragt und Keinen Antrag auf Teilpauschalierungsoption bei EHW < ,00 gestellt und Forstwirtschaftliche Einheitswert < ,-- und Keine große Option in der BSVG beantragt und Keinen Antrag auf Teilpauschalierungsoption bei EHW < ,00 gestellt und Forstwirtschaftlicher Einheitswert < ,-- und Umsätze < ,-- Umsätze < ,-- Gewinn = 39 % vom Einheitswert Gewinn = 42 % vom Einheitswert 3 Gewinnermittlungsarten LuF Teilpauschalierung LuF Grenzen nach der LuF - PauschalVO 2011 bis 2014 Teilpauschalierung 8 VO Gesamteinheitswert zwischen ,-- und ,-- oder Ausübung der großen Option in der BSVG beantragt oder Einen Antrag auf Teilpauschalierungsoption bei EHW < ,00 gestellt oder Forstwirtschaftliche Einheitswert > ,-- und Grenzen nach der LuF - PauschalVO ab 2015 Teilpauschalierung 9 VO Gesamteinheitswert zwischen ,-- und ,-- oder Selbstbewirtschaftete reduzierte landwirtschaftliche Fläche > 60 Hektar oder Zahl der tatsächlich erzeugten und gehaltenen Vieheinheiten 120 übersteigt Ausübung der großen Option in der BSVG beantragt oder Einen Antrag auf Teilpauschalierungsoption bei EHW < ,00 gestellt oder Forstwirtschaftlicher Einheitswert > ,-- und Umsätze < ,-- Umsätze < ,-- Gewinn = E/A Rechnung (Bruttoeinnahmen abzüglich 70 % Betriebsausgabenpauschale) Gewinn = E/A Rechnung (Bruttoeinnahmen abzüglich 70 % (80 %) Betriebsausgabenpauschale 4 2

3 Gewinnermittlungsarten LuF E/A Rechnung LuF Freiwillige E/A Rechnung bis 2014 Verpflichtende E/A Rechnung ab 2015 Bei einem Gesamteinheitswert < ,-- und Gesamteinheitswert zwischen ,-- und ,-- oder Umsatzgrenze < ,-- Umsatzgrenze zwischen ,-- bis ,-- Gewinn = lt. E/A - Rechnung Gewinn = lt. E/A - Rechnung Unter einem Gesamteinheitswert von ,-- und einem Umsatz < ,-- ist eine freiwillige E/A-Rechnung möglich. Eintritt bei Überschreiten des Gesamteinheitswertes mit Beginn des folgenden Kalenderjahres. Eintritt bei Überschreiten der ,-- Umsatzgrenze in zweiaufeinanderfolgenden Kalenderjahren nach Ablauf des Pufferjahres. 5 Gewinnermittlungsarten LuF Vollpauschalierung Forstwirtschaft Grenzen nach der LuF - PauschalVO 2011 bis 2014 Vollpauschalierung 3 (1) VO Forstwirtschaftliche (Teil) Einheitswert < ,-- und Gesamteinheitswert < ,-- Keine große Option in der BSVG beantragt und Keinen Antrag auf Teilpauschalierungsoption bei EHW < ,00 gestellt und Grenzen nach der LuF - PauschalVO ab 2015 Vollpauschalierung 3 (1) VO Forstwirtschaftliche (Teil) Einheitswert < ,-- und Gesamteinheitswert < ,-- und Selbstbewirtschaftete reduzierte landwirtschaftliche Fläche < 60 Hektar und Zahl der tatsächlich erzeugten und gehaltenen Vieheinheiten 120 nicht übersteigt Keine große Option in der BSVG beantragt und Keinen Antrag auf Teilpauschalierungsoption bei EHW < ,00 gestellt und Umsätze < ,-- Umsätze < ,-- Gewinn = 39 % vom Einheitswert Gewinn = 42 % vom Einheitswert 6 3

4 Gewinnermittlungsarten LuF Teilpauschalierung Forstwirtschaft Grenzen nach der LuF - PauschalVO 2011 bis 2014 Teilpauschalierung 3 (2) VO Grenzen nach der LuF - PauschalVO ab 2015 Teilpauschalierung 3 (2) VO Forstwirtschaftliche (Teil) Einheitswert > ,-- und Gesamteinheitswert zwischen ,-- bis ,-- Ausübung der großen Option in der BSVG beantragt und Einen Antrag auf Teilpauschalierungsoption bei EHW < ,00 gestellt und Forstwirtschaftliche (Teil) Einheitswert > ,-- und Gesamteinheitswert zwischen ,-- bis ,-- und Selbstbewirtschaftete reduzierte landwirtschaftliche Fläche > 60 Hektar und Zahl der tatsächlich erzeugten und gehaltenen Vieheinheiten 120 übersteigt Ausübung der großen Option in der BSVG beantragt oder Einen Antrag auf Teilpauschalierungsoption bei EHW < ,00 gestellt und Umsätze < ,-- Umsätze < ,-- Gewinn = lt. E/A-Rechnung Gewinn = lt. E/A-Rechnung 7 Buchführungspflicht in der Land- und Forstwirtschaft Grenzen gemäß 125 BAO bis 2014 Umsätze in zwei aufeinander folgenden Kalenderjahren jeweils ,-- übersteigen Eintritt der Verpflichtung mit Beginn des zweitfolgenden Kalenderjahres Erlischt, wenn die Grenze in zwei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren nicht überschritten wird, mit Beginn des drauffolgenden Kalenderjahres der Einheitswert zum 1. Jänner eines Jahres ,-- überstiegen hat. Eintritt die Verpflichtung mit Beginn des darauf zweitfolgenden Kalenderjahres ein Grenzen gemäß 125 BAO ab 2015 Umsätze in zwei aufeinander folgenden Kalenderjahren jeweils ,-- übersteigen Eintritt der Verpflichtung mit Beginn des zweitfolgenden Kalenderjahres Erlischt, wenn die Grenze in zwei aufeinanderfolgenden Kalenderjahren nicht überschritten wird, mit Beginn des drauffolgenden Kalenderjahres der Einheitswert zum 1. Jänner eines Jahres ,-- überstiegen hat. Eintritt die Verpflichtung mit Beginn des darauf zweitfolgenden Kalenderjahres ein Neue Umsatzgrenze ist erstmals auf den in den Jahre 2013 und 2014 ausgeführten Umsätze anzuwenden. 8 4

5 Erstmalige Anwendung der LuF-PauschalVO im Zusammenhang mit der Hauptfeststellung Veranlagungszeitraum 2015: Für 2015 ist für die Beurteilung der Anwendbarkeit der LuF-PauschalVO 2015 der zum 31. Dezember 2014 festgestellte Einheitswert maßgeblich. Beispiel: Landwirtschaftliche Betrieb (LuF-PauschalVo 2011) hat zum einen Einheitswert in Höhe von a) ,-- b) Variante ,-- Lösung: a) Gewinn muss durch vollständige E/A-Rechnung ermittelt werden b) Gewinn unter Anwendung der Teilpauschalierung LuF-PauschalVO Veranlagungszeitraum 2016 und nachfolgende Zeiträume: Für 2016 und Folgejahre ist für die Beurteilung der Anwendbarkeit der LuF-PauschalVO 2015 der zum 31. Dezember 2015 festgestellte Einheitswert maßgeblich. 9 Erstmalige Anwendung der LuF-PauschalVO im Zusammenhang mit der Hauptfeststellung Beispiel: Landwirtschaftliche Betrieb (LuF-PauschalVo 2011) hat zum einen Einheitswert in Höhe von ,--. Im Rahmen der Hauptfeststellung wird der Einheitswertbescheid im Jahr 2016 erst erlassen, mit dem ein Einheitswert von über ,-- festgestellt wird. Lösung: a) Neuer Einheitswert ist rückwirkend mit 1.Jänner 2015 wirksam und stellt zum 31. Dezember 2015 den maßgeblichen Einheitswert dar b) Ab dem Jahr 2016 wäre daher der Gewinn durch eine vollständige E/A-Rechnung zu ermitteln. c) Es bestehen jedoch keine Bedenken, die LuF-PVO auch noch für das Jahr 2016 weiter anzuwenden. 10 5

6 Anstieg bzw. Absinken des Einheitswertes durch die Hauptfeststellung Anstieg des Einheitswertes: Kommt es ag der Hauptfeststellung zu einem Anstieg des Einheitswertes über ,-- und somit zum Entfall der Anwendbarkeit der LuF-PVO 2015 ab dem Jahr 2016, bestehen keine Bedenken, die LuF-PauschalVO 2015 bis inklusive jenes Kalenderjahres weiter anzuwenden, in dem im Rahmen der Hauptfestellung die Neufeststellung des Einheitswertes erfolgt. Absinken des Einheitswertes: Kommt es ag der Hauptfeststellung zu einem Absinken des Einheitswertes unter ,-- und somit zur Anwendbarkeit der LuF-PVO 2015 ab dem Jahr 2016, kann der Gewinn ab diesem Jahr pauschal ermittelt werden. 11 Erstmalige Anwendung der LuF-PauschalVO im Zusammenhang mit der Hauptfeststellung Beispiel: Landwirtschaftliche Betrieb (LuF-PauschalVo 2011) dessen Gewinn bislang mittels Vollpauschalierung ermittelt wurde, hat zum 31. Dezember 2014 eine Einheitswert in Höhe von ,--. Lösung: a) Für die Anwendung der Vollpauschalierung im Jahr 2015 ist der Einheitswert zum 31. Dezember 2014 maßgeblich. b) Gewinn kann daher im Rahmen der LuF-PVO 2015 nur mittels Teilpauschalierung ermittelt werden. Variante: Einheitswertbescheid wird im Jahr 2016 erlassen mit einem Einheitswert unter ,-- Lösung: a) Einheitswert wird mit 1. Jänner 2015 rückwirkend wirksam b) Ab dem Jahr 2016 kann der Gewinn daher mittels Vollpauschalierung ermittelt werden 12 6

7 Erstmalige Anwendung der LuF-PauschalVO im Zusammenhang mit der Hauptfeststellung Beispiel wie vorher: Im Zuge der Hauptfeststellung im Jahr 2017 wird ein Einheitswertbescheid erlassen, mit dem ein Einheitswert von unter ,-- festgestellt wird. Lösung: a) Einheitswert wird mit 1. Jänner 2015 rückwirkend wirksam und stellt somit den zum 31. Dezember 2015 maßgeblichen Einheitswert dar. b) Ab dem Jahr 2016 kann der Gewinn mittels Vollpauschalierung ermittelt werden. c) Wurde das Jahr 2016 bereits auf Basis einer Teilpauschalierung veranlagt, kann im Zuge der Änderung des Bescheides gemäß 295 a BAO auf eine Gewinnermittlung mittels Vollpauschalierung gewechselt werden. 13 Erstmalige Anwendung der LuF-PauschalVO im Zusammenhang mit der Hauptfeststellung Beispiel Wertfortschreibung: Landwirtschaftliche Betrieb (LuF-PauschalVo 2011) dessen Gewinn bislang mittels Vollpauschalierung ermittelt wurde, hat zum 31. Dezember 2014 eine Einheitswert in Höhe von ,--. Im Jahr 2015 wird mittels Wertfortschreibungsbescheid zum ein Einheitswert in Höhe von ,-- festgestellt. Lösung: a) Für die Anwendung der Vollpauschalierung im Jahr 2015 ist der fortgeschriebene Einheitswert zum 31. Dezember 2014 maßgeblich. b) Im Jahr 2015 ist die Vollpauschalierung unter Anwendung der LuF-PVO 2015 nicht möglich. c) Gewinn kann im Rahmen der LuF-PVO 2015 nur mittels Teilpauschalierung ermittelt werden. 14 7

8 Erstmalige Anwendung der LuF-PauschalVO im Zusammenhang mit der Hauptfeststellung Beispiel: Landwirtschaftliche Betrieb (LuF-PauschalVo 2011) dessen Gewinn bislang mittels Vollpauschalierung ermittelt wurde, hat zum 31. Dezember 2014 eine Einheitswert in Höhe von ,--. Lösung: a) Für die Anwendung der Vollpauschalierung im Jahr 2015 ist der Einheitswert zum 31. Dezember 2014 maßgeblich. b) Gewinn kann daher im Rahmen der LuF-PVO 2015 mittels Vollpauschalierung ermittelt werden. Variante: Einheitswertbescheid wird im Zuge der Hauptfeststellung im Jahr 2016 erlassen mit einem Einheitswert über ,-- Lösung: a) Einheitswert wird mit 1. Jänner 2015 rückwirkend wirksam und stellt den zum 31. Dezember 2015 maßgeblichen Einheitswert dar b) Ab dem Jahr 2016 kann der Gewinn daher mittels Teilpauschalierung ermittelt werden 15 Übergangsfristen bei Wechsel der Gewinnermittlungsart Veranlagung 2015 Die Beurteilung, ob für die Veranlagung 2015 die LuF Pausch VO anwendbar ist, hat jedenfalls noch anhand des alten Einheitswertbescheides (HF 1988 oder nachgelagerte Wertfortschreibung) zu erfolgen. Dies gilt auch, wenn die Zustellung des Einheitswertbescheides HF 2014 bereits im Jahr 2014 erfolgte. 16 8

9 Übergangsfristen bei Wechsel der Gewinnermittlungsart Veranlagung 2016 und später Grundsätzlich ist der Hauptfeststellungsbescheid von Relevanz, da er mit 1. Jänner 2015 wirksam wird und daher zum als Grundlage für die Beurteilung dient. Zustellung des EW HF Bescheides 2016 Kommt es aufgrund der HF zu einen Anstieg des Einheitswertes über ,-, so bestehen keine Bedenken, die LuF Pausch VO 2015 bis inklusive jenes Kalenderjahres weiter anzuwenden, in dem im Rahmen der Hauptfeststellung die Neufeststellung der Einheitswerte erfolgt. (EStR 4141 c (Entwurf)) 17 Beurteilung der Zulässigkeit der Vollpauschalierung Nach der LuF-PauschalVO 2015 ist das Ausmaß der selbstbewirtschafteten reduzierten landwirt. Nutzfläche und die tatsächlich erzeugten oder gehaltenen Vieheinheiten im Kalenderjahr 2014 maßgeblich. 18 9

10 Umsatzsteuer bei Land- und Forstwirten Gesetzliche Grundlagen Durchschnittssatzbesteuerung gemäß 22 UStG Stellt keine begünstigte Besteuerung der Umsätze dar, sondern dient nur der Vereinfachung des Steuerverfahrens Regelbesteuerung Es gelten die allgemeinen Bestimmungen des Umsatzsteuergesetzes. 19 Umsatzsteuer bei Land- und Forstwirten Änderungen durch Budgetbegleitgesetz UStG wurde wie folgt geändert: a) Abs. 1 lautet: Bei nicht buchführungspflichtigen Unternehmern, deren im Rahmen eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes ausgeführten Umsätze ,-- nicht übersteigen, wird die Steuer für diese Umsätze mit 10 % (Nichtunternehmer) mit 12 % (Unternehmer) der Bemessungsgrundlage festgesetzt. Die diesen Umsätzen zuzurechnenden Vorsteuerbeträge werden jeweils in gleicher Höhe festgesetzt. b) neuer Absatz 1a angefügt. Für die Ermittlung der Umsatzgrenze von ,-- nach Abs. 1 und den Zeitpunkt des Eintritts der aus Über- oder Unterschreiten der Umsatzgrenze resultierenden umsatzsteuerlichen Folgen ist 125 BAO sinngemäß anzuwenden

11 Selbstanzeige seit Neuerungen im Überblick I Zweite Selbstanzeige entfaltet keine strafbefreiende Wirkung, wenn bereits eine Selbstanzeige über den selben Abgabenanspruch erstattet wurde Bisherige Regelung (25%-iger Strafzuschlag bei nochmaliger Selbstanzeige) ersatzlos gestrichen Derselbe Abgabenanspruch = selbe Abgabenart + Zeitraum (z.b. KöSt 2012; UVA 7/2014) Davon ausgenommen sind Vorauszahlungen Egal, ob 1. Selbstanzeige vorsätzlich oder fahrlässig unvollständig / fehlerhaft Gilt für Vorsatz- und Fahrlässigkeitsdelikte 1. Selbstanzeige muss daher vollständig und korrekt erstattet werden! 21 Selbstanzeige seit Neuerungen im Überblick II Bei Selbstanzeige anlässlich einer Prüfung, Nachschau, etc. muss für Straffreiheit Abgabenerhöhung bezahlt werden Bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verkürzungen Problem der Abgrenzung zu leicht fahrlässigen Verkürzungen Abgabenerhöhung gestaffelt: 5% bei einem Abgabenmehrbetrag bis zu % bei einem Abgabenmehrbetrag von bis zu % bei einem Abgabenmehrbetrag von bis zu % bei einem Abgabenmehrbetrag von mehr als anlässlich = jede Form der Ankündigung / Bekanntgabe Für Straffreiheit der Selbstanzeige: Bezahlung der verkürzten Abgaben und der Abgabenerhöhung erforderlich! HANDLUNGSBEDARF! 22 11

12 Wann liegt überhaupt eine strafbare Handlung vor? Objektive Verletzung einer abgabenrechtlichen Anzeige-, Offenlegungsoder Wahrheitspflicht. z.b. falsche Steuererklärung, fehlende Einreichung einer Steuererklärung Bewirken einer objektiven Abgabenverkürzung durch aktives Tun (zb Abgabe einer fehlerhaften Steuererklärung) durch Unterlassen (zb durch Nichtanzeige der Aufnahme einer betrieblichen Tätigkeit) Subjektives Verschulden des Täters im Tatzeitpunkt Schuldfähigkeit Vorsatz/Fahrlässigkeit Keine Entschuldigungsgründe (zb Irrtum) 23 Die wichtigsten Finanzvergehen samt Strafdrohung I Finanzvergehen vorsätzliche Finanzordnungswidrigkeit: 49: Nichtmeldung/-entrichtung von Selbstbemessungsabgaben (zb LSt, USt) am Fälligkeitstag 49a: Unterlassene Schenkungsmeldung oder Mitteilung nach 109b EStG primäre Geldstrafe bis zu 50% des verspätet/nicht entrichteten Abgabenbetrages 10% des VW der Schenkung bzw. des zu meldenden Betrages ausnahmsweise Freiheitsstrafe 50: Erschleichen von Zahlungserleichterungen bis zu 5.000,-- 51: Verletzung sonstiger Pflichten (zb Belegaufbewahrungspflicht) oder Erschwerung von Kontrollen fahrlässige Abgabenverkürzung bis zu 5.000,-- 1-fachen VB vorsätzliche Abgabenhinterziehung 2-fachen VB bis zu 2 Jahre 24 12

13 Die wichtigsten Finanzvergehen samt Strafdrohung II verkürzter Betrag in PRIMÄRE Freiheitsstrafe zusätzlich Geldstrafe bis zu Verbandsgeldbuße bis zu über *) bis zu 3 Jahre 1 Mio 2,5 Mio ABGABENBETRUG über Monate bis zu 5 Jahre 1,5 Mio 5 Mio über bis 10 Jahre 2,5 Mio 4fache des VB *) Bei Schmuggel, Hinterziehung von Ein- od. Ausgangsabgaben oder Abgabenhehlerei: ab einem VB von ,--. Zusätzliche Voraussetzung für Abgabenbetrug: Verwendung verfälschter/falscher Urkunden oder Beweismittel Scheingeschäft / Scheinhandlung Vorsteuerbetrug Verkürzung durch Geltendmachung von Vorsteuern, welchen keine Lieferung/sonst.Leistung zugrunde liegt 25 die Buchhaltungssoftware für die Landwirtschaft Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Wien 13

14 die Buchhaltungssoftware für die Landwirtschaft Betriebsführung Betriebswirtschaftliche bzw. steuerliche Aufzeichnungen Einnahmen-Ausgaben-Rechnung bzw. Doppelte Buchführung Kennzahlenberechnungen Umsatzsteuermeldungen Aus- und Weiterbildung Meisterausbildung LK-Arbeitskreis Unternehmensführung Landwirtschaftliche Schulen 27 Einfach. Übersichtlich. Praxisorientiert. übersichtlicher Programmaufbau mit einfacher Navigation individuelle Anordnung von Funktion mittels Favoriten Aufgabenlogik unterstützt richtiges und effizientes Arbeiten auch mit Touchscreen bedienbar 28 14

15 Einfach. Übersichtlich. Praxisorientiert. einfache Buchungsmaske für effizientes Buchen individuelle Buchungsregeln für zeitsparendes Buchen übersichtlicher Bankimport erleichtert Verbuchung Buchen nach Soll/Haben- oder Einnahmen/Ausgaben-Prinzip 29 Einfach. Übersichtlich. Praxisorientiert. vordefinierter LBG-Agrar-Kontorahmen mit flexiblen Anpassungsmöglichkeiten Buchungsautomatiken für Anlagenerfassung, AfA, Inventur, Abschlussbuchungen Kontorahmen-Schnittstellenlogik verhindert Fehler bei Datentransfer umfangreiche Such- und Filterfunktion 30 15

16 Einfach. Übersichtlich. Praxisorientiert. umfassende betriebswirtschaftliche Auswertungen mit Grafiken und Kennzahlen Umsatzverlauf, Mehrjahresvergleiche Auswertung von Betriebszweigen Auswertungspakete für Meisterkurs und LK-Arbeitskreis 31 Online / Offline ist als Online- oder Offline-Lösung erhältlich LBG-Tipp: Nutzen Sie die Vorteile der Online-Variante ohne Update-Aufwand immer die aktuellste Version Schutz vor Datenverlust Datenzugriff immer und überall 32 16

17 Für jeden die richtige Version. Programmversionen Einsatzbereiche: Einsteiger Meister & Arbeitskreis Vollversion Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Doppelte Buchführung, Bilanz, G&V - Umsatzsteuermeldungen - - Meisterkurs & LK-Arbeitskreis Unternehmensführung - Leistungsmerkmale: Mehrbetriebsfähigkeit (standardmäßig 3 Betriebe) LBG-Agrar-Kontorahmen mit Produktionsschwerpunkten (z. B. Pflanzenbau, Weinbau, Tiere) vordefiniert Buchungsautomatiken und Buchungsregeln unterstützen effizientes Buchen, Splitbuchungen Anlagenverzeichnis, automatische AfA-Verbuchung Grundstücksverzeichnis und Anbau-, Ernte-, Vieh- & Naturalienregister, Bestands- und Mengenverwaltung - Vorräte, Inventur mit automatischer Verbuchung - Personenkonten, Offene Postenverwaltung, Kunden-/Lieferantenauswertungen - Kostenstellen, Betriebszweige - Verwaltung der Geldflüsse im Privatbereich umfassende betriebswirtschaftliche Auswertungen mit Grafiken und Kennzahlen Auswertungspaket Meisterkurs und LK-Arbeitskreis - Soll-/Ist-Umsatzsteuerverbuchung, Umsatzsteuermeldungen (UVA, ZM), Umsatzsteuerverprobung, Schnittstelle FinanzOnline (U1, U30, U31, ZM) Für jeden die richtige Version. Preise in EUR inkl. 20% Ust. (Preisangaben sind gültig bis ) Online-Lösung: Lizenzpreis (einmalig) Offline-Lösung: Lizenzpreis (einmalig) Jahresentgelt für Wartung und Hotline-Support *) erhältlich ab Jänner 2015 Einsteiger 60,-- 99,-- Meister & Arbeitskreis Meisterkurs- bzw. Arbeitskreisteilnehmer statt 340,-- nur 240,-- statt 380,-- nur 280,-- inkl. 24 Monate Wartung & Hotline Vollversion * ) 460,-- 499,-- 30,-- 60,-- Gruppenrabatte für Voll- und Einsteigerversion für Schulen, Verbände, Vereine, Ortsgruppen, Arbeitsgemeinschaften fragen Sie einfach unter 02262/64234 bei uns nach! 34 17

18 Die Vorteile überzeugen. User-Erfahrungen zeigen: Schnelle Einarbeitung, sowohl für Buchhaltungs-Einsteiger als auch Umsteiger von anderen Buchhaltungsprogrammen. Modernste Technologie und Design: Unsere Softwaredesigner haben großen Wert auf einfache Bedienung, auch mit Touchscreen, gelegt. Einfach komplett: Grundstückverzeichnis sowie Anbau-, Ernte-, Vieh- & Naturalienregister in einem Programm integriert, bieten mit praxistauglichen Auswertungen einen detaillierten Gesamteinblick in Ihren Betrieb. 35 Die Vorteile überzeugen. Durch Kontorahmen-Schnittstellenlogik funktioniert Datenaustausch, z. B. mit BMD, trotz individuell angelegter Konten keine lästige und zeitaufreibende Fehlersuche oder gar manuelle Saldenübernahme. Onlinefähigkeit ermöglicht standortunabhängigen Datenzugriff, schützt vor Datenverlust und stellt sicher, dass man immer über die aktuellste Programmversion verfügt. (kein Update-Aufwand) LBG Computerdienst ist gut vernetzt: Wir stehen für Sie laufend in Kontakt mit dem LFI, LK-Beratern, den landwirtschaftlichen Schulen und Universitäten, Förderstellen, der AMA, dem Ministerium und unseren Steuerexperten bei LBG Österreich

19 Wir kümmern uns um Ihre Aufzeichnungen. Lernen Sie mit unserer Online-Demoversion kennen oder rufen Sie uns einfach an, wenn Sie mehr erfahren wollen und Fragen haben wir freuen uns Sie beraten zu dürfen! Ihr LBG Computerdienst-Team die Spezialisten für Agrar-Software in Österreich, seit mehr als 25 Jahren! 37 Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! 30 STANDORTE ÖSTERREICHWEIT KLIENTEN-STRUKTUR: Burgenland Eisenstadt Großpetersdorf Mattersburg Neusiedl/See Oberpullendorf Oberwart Kärnten Klagenfurt Villach Wolfsberg Niederösterreich Gänserndorf Gloggnitz Gmünd Hollabrunn Horn Korneuburg Mistelbach Neunkirchen St. Pölten Waidhofen/Thaya Wr. Neustadt Oberösterreich Linz Ried Steyr Salzburg Salzburg-Stadt Steiermark Bruck/Mur Graz Leibnitz Liezen Tirol Innsbruck Wien LBG Österreich GmbH Ein Unternehmen 30 Standorte in 8 Bundesländern Ihr persönliches Beratungs-Team in Ihrer Nähe Steuerberatung & Rechtsformwahl, Gründung, Übergabe Buchhaltung & Bilanz, Wirtschaftsprüfung, Gutachten Personalverrechnung, Sozialversicherung, Arbeitsrecht Kalkulation, Planung, Kostenrechnung, Unternehmensbewertung Business-Software-Lösungen: Beratung, Implementierung, Schulung Personen- und Kapitalgesellschaften, Familienbetriebe, Unternehmensgruppen, Freie Berufe, Einzelunternehmer, Miteigentumsgemeinschaften, Konzerntöchter, Vereine, Verbände, Franchise, Privatstiftungen, öffentliche und private Institutionen

LBG-BUSINESS AGRAR DOPPELTE BUCHFÜHRUNG TEILPAUSCHALIERUNG EINNAHMEN-AUSGABEN MEISTER ARBEITSKREIS

LBG-BUSINESS AGRAR DOPPELTE BUCHFÜHRUNG TEILPAUSCHALIERUNG EINNAHMEN-AUSGABEN MEISTER ARBEITSKREIS DOPPELTE BUCHFÜHRUNG TEILPAUSCHALIERUNG EINNAHMEN-AUSGABEN MEISTER ARBEITSKREIS LBG-BUSINESS AGRAR LBG-Business Agrar - die Buchhaltungssoftware für die Landwirtschaft. Betriebsführung Betriebswirtschaftliche

Mehr

Steuerliche Änderungen für Pferdeeinsteller. Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Wien

Steuerliche Änderungen für Pferdeeinsteller. Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Wien Steuerliche Änderungen für Pferdeeinsteller Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Wien 20% Umsatzsteuer / Vorsteuer? Ab 01.01.2014: 20% Umsatzsteuer auch für umsatzsteuerpauschalierte

Mehr

Die Jagd im steuerlichen Blickfeld

Die Jagd im steuerlichen Blickfeld Die Jagd im steuerlichen Blickfeld Datum Univ.-Lekt. DI Dr. Christian Urban Steuerberater & Gerichtssachverständiger LBG Österreich GmbH Tel.: 01/53105-720 E-Mail: c.urban@lbg.at Burgenland Kärnten Niederösterreich

Mehr

Steuern & Sozialversicherung in der Landwirtschaft

Steuern & Sozialversicherung in der Landwirtschaft Steuern & Sozialversicherung in der Landwirtschaft Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Wien Was erwartet Sie heute Gewinnermittlungsmöglichkeiten in der Landund

Mehr

Rechtsformen für Maschinengemeinschaften

Rechtsformen für Maschinengemeinschaften Rechtsformen für Maschinengemeinschaften Foto Günther Kraus Steuerberater und Unternehmensberater bei LBG in Linz Tel.: 0732/655172 mailto: g.kraus@lbg.at Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich

Mehr

Ergebnisse & Auswirkungen auf die jährliche Einkommensermittlung

Ergebnisse & Auswirkungen auf die jährliche Einkommensermittlung Ergebnisse & Auswirkungen auf die jährliche Einkommensermittlung Wien, am 15. Jänner 2014 DI Franz Fensl Agrarökonomie & Studien LBG Österreich Tel.: 01/53105/100 mailto: f.fensl@lbg.at Burgenland Kärnten

Mehr

Der neue Einheitswert

Der neue Einheitswert Der neue Einheitswert Welche Auswirkungen können sich auf die land- und forstwirtschaftliche Gewinnermittlung ergeben? Prok. Mag. Dr. Andreas Unger Steuerberater & Unternehmensberater LBG Burgenland Steuerberatung

Mehr

FINANZSTRAFGESETZ-NOVELLE 2010

FINANZSTRAFGESETZ-NOVELLE 2010 RA DR. ISABELLA LECHNER FINANZSTRAFGESETZ-NOVELLE 2010 Mit Beschluss des Nationalrates vom 18. November 2010 wurde die Finanzstrafgesetz-Novelle 2010 (FinStrG-Novelle 2010) beschlossen; die Novelle ist

Mehr

Neuerungen 2013 Handlungsbedarf in der Land- und Forstwirtschaft

Neuerungen 2013 Handlungsbedarf in der Land- und Forstwirtschaft Neuerungen 2013 Handlungsbedarf in der Land- und Forstwirtschaft Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Wien Wann ist ein Wechsel der Gewinnermittlung sinnvoll? Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

Mehr

Forst. Kapitel 5. LESEPROBE Einkommen- und Umsatzsteuer in der Land- und Forstwirtschaft 75. 5.1 Abgrenzung Gewerbebetrieb

Forst. Kapitel 5. LESEPROBE Einkommen- und Umsatzsteuer in der Land- und Forstwirtschaft 75. 5.1 Abgrenzung Gewerbebetrieb LESEPROBE Einkommen- und Umsatzsteuer in der Land- und Forstwirtschaft 75 Kapitel 5 Forst 5.1 Abgrenzung Gewerbebetrieb Unter Forstwirtschaft verstehen die EStR die Nutzung der natürlichen Kräfte des Bodens

Mehr

Ein schmaler Grat? Häufige Fälle im FinSTRG

Ein schmaler Grat? Häufige Fälle im FinSTRG Ein schmaler Grat? Häufige Fälle im FinSTRG StB Dr. Thomas Röster Donnerstag 05.03.2015 Raiffeisenbank Krems Überblick Strafen im Steuerrecht Überblick Häufige Praxisfälle* Was ist strafbar? Was ist nicht

Mehr

Steuern in der Land- und Forstwirtschaft Aktuelles und Änderungen

Steuern in der Land- und Forstwirtschaft Aktuelles und Änderungen Steuern in der Land- und Forstwirtschaft Aktuelles und Änderungen Vortragende Mag. Helmut Schebesta Steuerberater, Unternehmensberater DI Dr. Anton Schaup Landwirt, Unternehmensberater Fachbereich Steuern

Mehr

Steuerreform-Vorhaben 2015/16

Steuerreform-Vorhaben 2015/16 Steuerreform-Vorhaben 2015/16 Basis: Ministerratsvortrag 17.3.2015 Stand: 20. April 2015 Mag. Heinz Harb Beeideter Wirtschaftsprüfer & Steuerberater Geschäftsführer LBG Österreich Burgenland Kärnten Niederösterreich

Mehr

2.1.1 Wer ist zur Bilanzierung verpflichtet?

2.1.1 Wer ist zur Bilanzierung verpflichtet? Seite 1 2.1.1 2.1.1 Ob eine gesetzliche Verpflichtung zur Bilanzierung besteht, ergibt sich aus den Vorschriften des Unternehmensrechts und der Bundesabgabenordnung. Man unterscheidet deshalb auch die

Mehr

Beispiel zu 2 Abs 8 EStG:

Beispiel zu 2 Abs 8 EStG: Beispiel zu 2 Abs 8 EStG: Besteuerung in Ö im Jahr 01: EK aus Gewerbebetrieb (Ö): 587.000,- EK aus Gewerbebetrieb (D): - 133.000,- GBE 454.000,- x 0,5 12.120 = 214.880 anstelle von 281.380 Ersparnis: 66.500,-

Mehr

Österreich. Weil s um Ihr Unternehmen geht. Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Consulting

Österreich. Weil s um Ihr Unternehmen geht. Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Consulting Weil s um Ihr Unternehmen geht. LBG - die Steuerberatung für Familienunternehmen, Klein- und Mittelbetriebe, Freie Berufe, Vereine, Verbände, mittelständische Unternehmensgruppen und international tätige

Mehr

LexisNexis PORTELE Steuerberatung Wirtschaftstreuhand. Seminar. Aktuelle Fragen zum Steuer- und Sozialversicherungsrecht der Land- und Forstwirte

LexisNexis PORTELE Steuerberatung Wirtschaftstreuhand. Seminar. Aktuelle Fragen zum Steuer- und Sozialversicherungsrecht der Land- und Forstwirte LexisNexis PORTELE Steuerberatung Wirtschaftstreuhand Seminar Aktuelle Fragen zum Steuer- und Sozialversicherungsrecht der Land- und Forstwirte Der Verlag LexisNexis und die Steuerberatung-Wirtschaftstreuhand

Mehr

Rechtliche Grundlagen III

Rechtliche Grundlagen III Buchhaltung und Bilanzierung Rechtliche Grundlagen III Unternehmer Kapitalges. Freie Berufe Landwirte > BAO Grenzen < BAO Grenzen < UGB Grenze > UGB Grenze UGB, Handelsbilanz Überleitung Steuerbilanz Eingaben-Ausgaben

Mehr

Zwischen Fehlern und Straftaten der schmale Grad im Steuerstrafrecht

Zwischen Fehlern und Straftaten der schmale Grad im Steuerstrafrecht Steuerberater. Rechtsanwälte. Unternehmerberater Zwischen Fehlern und Straftaten der schmale Grad im Steuerstrafrecht 1. Zwischen Fehlern und Straftaten der schmale Grad im Steuerstrafrecht 1. Abgrenzung

Mehr

Pauschalierung oder Buchführung Land- und Forstwirtschaft von GRUBER Wirtschaftstreuhand Land- und Forstwirtschaftliche Einkünfte: Land- und Forstwirtschaftliche Urprodukte Vermarktung landwirtschaftlicher

Mehr

35 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (E/A-R)

35 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (E/A-R) 35 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung (E/A-R) ( statement of revenues and expenditures) Lernziele: Sie wissen, wie man den Erfolg eines Unternehmens ermitteln kann. Sie wissen, wer eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

Mehr

Beschwerdeentscheidung

Beschwerdeentscheidung Außenstelle Wien Finanzstrafsenat Wien 3 GZ. FSRV/0156-W/09 Beschwerdeentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat als Finanzstrafbehörde zweiter Instanz hat durch das Mitglied des Finanzstrafsenates Wien

Mehr

Beschwerdeentscheidung

Beschwerdeentscheidung Außenstelle Wien Finanzstrafsenat Wien 2 GZ. FSRV/0122-W/08 Beschwerdeentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat als Finanzstrafbehörde zweiter Instanz hat durch das Mitglied des Finanzstrafsenates Wien

Mehr

Finanzstrafrecht (FinStrG-Novelle 2010, BBKG 2010)

Finanzstrafrecht (FinStrG-Novelle 2010, BBKG 2010) ÖGWT-Club Finanzstrafrecht (FinStrG-Novelle 2010, BBKG 2010) Dr. Johann Koller 12. und 28. April 2011 www.oegwt.at Wir verbinden - Menschen und Wissen. Änderungen im Sanktionensystem: Primäre Freiheitsstrafen

Mehr

2. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung im formellen Sinn

2. Einnahmen-Ausgaben-Rechnung im formellen Sinn 2. Zum besseren Verständnis der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung als besondere Form der Gewinnermittlung ist es sinnvoll, häufig verwendete Begriffe des Abgabenrechts vorab zu klären. In der Bundesabgabenordnung

Mehr

= fiktiver Ertragswert (kein Verkehrswert, kein wirklicher Wert) zur Abbildung der Einkommensverhältnisse davon abhängig sind beispielsweise:

= fiktiver Ertragswert (kein Verkehrswert, kein wirklicher Wert) zur Abbildung der Einkommensverhältnisse davon abhängig sind beispielsweise: EINHEITSWERT & PAUSCHALIERUNG NEU AUSWIRKUNGEN AUF DIE SCHWEINEHALTUNG DER EINHEITSWERT = fiktiver Ertragswert (kein Verkehrswert, kein wirklicher Wert) zur Abbildung der Einkommensverhältnisse davon abhängig

Mehr

Beschwerdeentscheidung

Beschwerdeentscheidung Außenstelle Wien Finanzstrafsenat Wien 3 GZ. FSRV/0024-W/13 Beschwerdeentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat als Finanzstrafbehörde zweiter Instanz hat durch das Mitglied des Finanzstrafsenates Wien

Mehr

Stiefkind Einnahmen/Ausgaben-Rechnung? Anregungen für ein didaktisches Design für dieses vereinfachte Buchführungssystem

Stiefkind Einnahmen/Ausgaben-Rechnung? Anregungen für ein didaktisches Design für dieses vereinfachte Buchführungssystem Erster Wiener Wirtschaftsdidaktik-Kongress 7. November 2008, WU Wien Titelmasterformat durch Klicken Stiefkind Einnahmen/Ausgaben-Rechnung? Anregungen für ein didaktisches Design für dieses vereinfachte

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Graz Senat 1 GZ. RV/1007-G/09 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., Landwirt, D., vertreten durch Auxiliaris Steuerberatung GmbH, Steuerberatungskanzlei,

Mehr

Buchführungsgrenzen in der Land- und Forstwirtschaft. Dr. Karl Penninger, Rechtsabteilung

Buchführungsgrenzen in der Land- und Forstwirtschaft. Dr. Karl Penninger, Rechtsabteilung Buchführungsgrenzen in der Land- und Forstwirtschaft Dr. Karl Penninger, Rechtsabteilung 1. Buchführungsgrenzen Gemäß 125 Bundesabgabenordnung besteht Buchführungspflicht, wenn a) der Umsatz eines Betriebes

Mehr

Kap. 3 Steuerliche Bestimmungen

Kap. 3 Steuerliche Bestimmungen Vorbereitungskurs Bilanzbuchhalterprüfung Schärding 2007-2008 Kap. 3 Steuerliche Bestimmungen by Helmut Mann, Selbständiger Buchhalter, 4943 Geinberg Vorbereitungskurs zur Bilanzbuchhalterprüfung 2007/2008

Mehr

Referent Harald Scheerer Dipl. Kfm. Steuerberater

Referent Harald Scheerer Dipl. Kfm. Steuerberater Referent Harald Scheerer Dipl. Kfm. Steuerberater Kleinunternehmer 17 UStG: - Umsatz im vorangegangenen Jahr max. 17.500,00, und im laufenden Jahr 50.000,00 voraussichtlich nicht übersteigen wird.

Mehr

Immobilienertragsteuer Buchungsrelevante Daten

Immobilienertragsteuer Buchungsrelevante Daten Bundesministerium für Finanzen Seite 1 von 9 Immobilienertragsteuer Buchungsrelevante Daten ALLGEMEINES - FAELLIGKEIT: Fälligkeitstag - ERFNR: Erfassungsnummer (nur bei AA 113). - BEZ_ZAHL: Interner Bezug

Mehr

Beratung von Landund Forstwirten

Beratung von Landund Forstwirten www.wt-akademie.at AKADEMIE DER Beratung von Landund Forstwirten unter besonderer Berücksichtigung der zahlreichen Wahlmöglichkeiten sowie der aktuellen Entwicklungen 25. 26. Juni 2015 Referenten: Karl

Mehr

Dr. Martina Gruber: Sanierung im Unternehmenssteuerrecht, Dissertation Wirtschaftsuniversität Wien

Dr. Martina Gruber: Sanierung im Unternehmenssteuerrecht, Dissertation Wirtschaftsuniversität Wien PRESSEINFORMATION 75 Jahr-Jubiläum: LBG Österreich Steuerberatung & Wirtschaftsprüfung LBG Österreich-Award Wissenschaft & Praxis an herausragende wissenschaftliche Arbeiten verliehen LBG Österreich eine

Mehr

Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern

Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Bundesland Kompetenzzentrum Kompetenzzentren für Freie Berufe in den Bundesländern Ansprechperson Adresse Telefonnummer E-Mail-Adresse Niederösterreich Amstetten Helmut Kern 3300 Amstetten, Hauptplatz

Mehr

Rechtsanwalt Torsten Hildebrandt, Berlin. 164 Steuerfestsetzung unter Vorbehalt der Nachprüfung

Rechtsanwalt Torsten Hildebrandt, Berlin. 164 Steuerfestsetzung unter Vorbehalt der Nachprüfung Synopse der Vorschriften, deren Änderung im Referentenentwurf zur Verschärfung des Selbstanzeigerechts (Bearbeitungsstand: 27.08.2014, 7:44 Uhr) vorgesehen ist. Rechtsanwalt Torsten Hildebrandt, Berlin

Mehr

Die Umsatzsteuervoranmeldung (UVA)

Die Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Die Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Voranmeldungszeitraum Unter Voranmeldungszeitraum versteht man jenen Zeitraum, für den Sie die Umsatzsteuer selbst berechnen eine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen und

Mehr

Text Anlage IMMOBILIEN

Text Anlage IMMOBILIEN Kurztitel Arbeitsmarktservicegesetz Kundmachungsorgan BGBl. Nr. 313/1994 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/1997 /Artikel/Anlage Anl. 1 Inkrafttretensdatum 30.12.1997 Text Anlage IMMOBILIEN Bestand

Mehr

Ermittlung des Gewinns aus Landund Forstwirtschaft nach Durchschnittssätzen

Ermittlung des Gewinns aus Landund Forstwirtschaft nach Durchschnittssätzen Ermittlung des Gewinns aus Landund Forstwirtschaft nach Durchschnittssätzen Mandanten-Infobrief Stand Juli 2015 Inhalt 1. Änderungen bei 13a EStG 10. Gewinn aus forstwirtschaftlicher 2. Gewinnermittlung

Mehr

Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung %

Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung % Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland BAUGRUNDSTüCKE Burgenland 81,06 79,60-1,80 Kärnten 84,14 85,97 2,17 Niederösterreich 109,88 116,95 6,43 Oberösterreich 93,28 96,57 3,53 Salzburg 296,93 317,98

Mehr

Fekter: Kriminalität in Österreich weiter rückläufig

Fekter: Kriminalität in Österreich weiter rückläufig Fekter: Kriminalität in Österreich weiter rückläufig Utl.: Monatliche Kriminalstatistik für den Zeitraum Jänner bis September 2008 (OTS) Die Anzahl der angezeigten Straftaten ist auch in den Monaten Jänner

Mehr

IHR SERVICE-NETZWERK. FinStrG Novelle 2010. Wesentliche Eckpunkte. Gerald Toifl ÖGWT-Dienstagsrunde. ÖGWT-Dienstagsrunde, 6.

IHR SERVICE-NETZWERK. FinStrG Novelle 2010. Wesentliche Eckpunkte. Gerald Toifl ÖGWT-Dienstagsrunde. ÖGWT-Dienstagsrunde, 6. IHR SERVICE-NETZWERK FinStrG Novelle 2010 Wesentliche Eckpunkte Gerald Toifl ÖGWT-Dienstagsrunde ÖGWT-Dienstagsrunde, 6. Juli 2010 Übersicht Änderungen im Sanktionensystem des FinStrG Neuer Tatbestand:

Mehr

Aktuelle finanzstrafrechtliche Aspekte und Risikomanagement. Univ.-Lekt. Mag. Dr. Christian Huber P LL.M. (European Tax Law)

Aktuelle finanzstrafrechtliche Aspekte und Risikomanagement. Univ.-Lekt. Mag. Dr. Christian Huber P LL.M. (European Tax Law) Aktuelle finanzstrafrechtliche Aspekte und Risikomanagement Univ.-Lekt. Mag. Dr. Christian Huber P LL.M. (European Tax Law) Vorbemerkungen Historische Entwicklung Härtere Gangart der Finanz Einleitung

Mehr

BAHNHOFSMEDIEN SeRIeN BaHNHOFSPLaKaTe

BAHNHOFSMEDIEN SeRIeN BaHNHOFSPLaKaTe BAHNHOFSMEDIEN SeRIeN BaHNHOFSPLaKaTe Freistadt Ried i. Innkreis Linz Braunau Wels Steyr Salzburg Vöcklabruck Bad Ischl Ennspongau St. Johann Zell l am See im Pongau Tamsweg Bad Hofgastein Waidhofen a.d.

Mehr

Vermeidung von steuerlichen Fehlern bei der Existenzgründung

Vermeidung von steuerlichen Fehlern bei der Existenzgründung Jürgen GmbH Vermeidung von steuerlichen Fehlern bei der Existenzgründung Ignition am 26. Oktober 2013 WP/StB Dr. Almut Jürgen GmbH Gliederung 1. Fragebogen zur Gründung 2. Buchhaltung und Gewinnermittlung

Mehr

NEU. Mi 17.30-22.00. Mo 17.30-22.00. Mi 17.30-22.00. Di 17.30-22.00. Mo 17.30-22.00. Do 17.30-22.00 NEU. Di 17.30-22.00. Do 17.30-22.

NEU. Mi 17.30-22.00. Mo 17.30-22.00. Mi 17.30-22.00. Di 17.30-22.00. Mo 17.30-22.00. Do 17.30-22.00 NEU. Di 17.30-22.00. Do 17.30-22. Nähere Informationen unter T 02742 890-2000 Buchhaltung/Bilanzbuchhaltung Praxisseminar Berufsrecht Praxisseminar Umsatzsteuer Sie vertiefen anhand von praktischen Beispielen umsatzsteuerrechtliches Wissen

Mehr

1.3 Ermittlung der Einkünfte

1.3 Ermittlung der Einkünfte 1.3 Ermittlung der Einkünfte Bei den betrieblichen Einkunftsarten (Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, selbständiger Arbeit und Gewerbebetrieb, siehe auch Kap. 1.2.1 auf Seite 74 ff.) werden die positiven

Mehr

Steuererklärung 2014 Kein Buch mit 7 Siegeln. Mödling, 11. März 2015 Festsaal, Haus der Wirtschaft

Steuererklärung 2014 Kein Buch mit 7 Siegeln. Mödling, 11. März 2015 Festsaal, Haus der Wirtschaft Steuererklärung 2014 Kein Buch mit 7 Siegeln Mödling, 11. März 2015 Festsaal, Haus der Wirtschaft www.kps-partner.at Eigentümergeführte Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei KPS steht für die

Mehr

Steuerliche Behandlung von Preisgeldern

Steuerliche Behandlung von Preisgeldern Steuerliche Behandlung von Preisgeldern Exinger GmbH Wien, 16. Februar 2009 2003 Firm Name/Legal Entity Übersicht Grundlagen der Besteuerung Annahmen Einkommensteuerliche Würdigung g Umsatzsteuerliche

Mehr

Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick

Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick Information zum Budgetbegleitgesetz 2011 Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick Da sich durch das neue Budgetbegleitgesetz 2011 und das Abgabenänderungsgesetz 2011 ab heuer die steuerlichen

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung E Außenstelle Salzburg Senat 1 GZ. RV/0570-S/02 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch LBG WT- und BeratungsgmbH, gegen die Bescheide des Finanzamtes

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Salzburg Finanzstrafsenat 1 GZ. FSRV/0023-S/05 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat als Finanzstrafbehörde zweiter Instanz hat durch das Mitglied des Finanzstrafsenates 1, HR Dr.

Mehr

Beitragsgrundlage nach dem Einheitswert. Mag. Gabriele Hebesberger/Sozialreferat

Beitragsgrundlage nach dem Einheitswert. Mag. Gabriele Hebesberger/Sozialreferat Beitragsgrundlage nach dem Einheitswert Mag. Gabriele Hebesberger/Sozialreferat Stand: Jänner 2014 Inhaltsverzeichnis Pflichtversicherung in der Bauernsozialversicherung besteht ab folgenden selbstbewirtschafteten

Mehr

Handelsgesetzbuch (HGB) wird zum Unternehmensgesetzbuch (UGB)

Handelsgesetzbuch (HGB) wird zum Unternehmensgesetzbuch (UGB) Handelsgesetzbuch (HGB) wird zum Unternehmensgesetzbuch (UGB) Am 1. Jänner 2007 tritt das Handelsrechts-Änderungsgesetz, BGBl. 120/2005, in Kraft und macht das Handelsgesetzbuch (HGB) zum Unternehmensgesetzbuch

Mehr

ONLINE-NEWS JULI 2014

ONLINE-NEWS JULI 2014 ONLINE-NEWS JULI 2014 (N) Wie hoch ist der neue Strafzuschlag bei Selbstanzeigen? Anfang Oktober wird ein Strafzuschlag bei Selbstanzeigen kommen. Der Ministerrat hat die Neuregelung bereits beschlossen.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. a. Standorte...3 1. Finanzbuchhaltung... 4. b. Impressum... 12. i. Bilanzen lesen und verstehen... 4

Inhaltsverzeichnis. a. Standorte...3 1. Finanzbuchhaltung... 4. b. Impressum... 12. i. Bilanzen lesen und verstehen... 4 2 Inhaltsverzeichnis a. Standorte...3 1. Finanzbuchhaltung... 4 i. Bilanzen lesen und verstehen... 4 ii. Buchhaltung für Einsteiger... 6 iii. Einnahmen- und Überschussrechnung... 8 iv. Grundlagen mit Lexware...10

Mehr

I M N A M E N D E R R E P U B L I K!

I M N A M E N D E R R E P U B L I K! Verwaltungsgerichtshof Zl. 2012/15/0067 8 I M N A M E N D E R R E P U B L I K! Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Zorn und die Hofrätin Dr. Büsser sowie die Hofräte

Mehr

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG Jänner 2012 Sozialversicherung der Gewerbetreibenden Gewerbetreibende sind in der Kranken-, Pensions-, Unfallversicherung und Selbständigenvorsorge pflichtversichert. Kranken-

Mehr

Die steuerliche Gewinnermittlung. in der Land- und Forstwirtschaft. Vollpauschalierung was ändert sich konkret?

Die steuerliche Gewinnermittlung. in der Land- und Forstwirtschaft. Vollpauschalierung was ändert sich konkret? 18 BAUERNJOURNAL LBG STEUER M A I 2013 XI Ö S T E R R E I C H SONDERTHEMA In Kooperation mit der LBG Österreich www.lbg.at WAS ÄNDERT SICH, WAS BLEIBT? Steuerliche Gewinnermittlung in der Land- und Forstwirtschaft

Mehr

von RA/FAStR/StB Ingo Heuel 1 www.lhp-rechtsanwaelte.de Köln, Zürich

von RA/FAStR/StB Ingo Heuel 1 www.lhp-rechtsanwaelte.de Köln, Zürich Einschränkung der strafbefreienden Selbstanzeige: Synopse Gesetzestext 371 AO nach dem Gesetzentwurf der Bundesregierung. von RA/FAStR/StB Ingo Heuel 1 www.lhp-rechtsanwaelte.de Köln, Zürich Das Bundesministerium

Mehr

Fragenliste 2. WIRE - Test am 18. Jänner 2005 5 EEB

Fragenliste 2. WIRE - Test am 18. Jänner 2005 5 EEB Fragenliste 2. WIRE - Test am 18. Jänner 2005 5 EEB Theorie 1) Erläutere den Begriff der buchhalterischen Abschreibung. Bei welchen Anschaffungen muss sie berücksichtigt werden, bei welchen nicht? Im Unternehmen

Mehr

Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer)

Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer) Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer) Grundregel für Kleinunternehmer Als Kleinunternehmer haben Sie umsatzsteuerlich ein Wahlrecht: Verrechnung ohne Umsatzsteuer: Sie verrechnen Ihrem Kunden keine Umsatzsteuer,

Mehr

Buchführungspflicht. für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld. Rechnungswesen. Rechtsstand: 2011 / 2012

Buchführungspflicht. für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld. Rechnungswesen. Rechtsstand: 2011 / 2012 Seite 1 Copyright Autor MTF Unternehmensberatung Georg Freund für Management und Training -Betriebswirt- Ambossweg 1a 58339 Breckerfeld Fach: Rechnungswesen Rechtsstand: 2011 / 2012 Gesetzliche Mehrwertsteuer

Mehr

IHK-Steuerforum am 03.09.2015. Verschärfte Anforderungen an die strafbefreiende Selbstanzeige

IHK-Steuerforum am 03.09.2015. Verschärfte Anforderungen an die strafbefreiende Selbstanzeige IHK-Steuerforum am 03.09.2015 Verschärfte Anforderungen an die strafbefreiende Selbstanzeige Ansprechpartner Dr. Markus Rohner Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Gesellschafter der RST-Beratungsgruppe

Mehr

Zweite Pflichtübungsklausur (4.6.2013)

Zweite Pflichtübungsklausur (4.6.2013) Zweite Pflichtübungsklausur (4.6.2013) Die Arbeitszeit beträgt 45 Minuten. Achten Sie auf die Fragestellung, antworten Sie kurz und sachgerecht; für Antworten, die nicht gefragt wurden, werden auch keine

Mehr

Simone Dieckow Beruf: Steuerberaterin Kanzleisitz: Dessau-Roßlau Spezialisierungen:

Simone Dieckow Beruf: Steuerberaterin Kanzleisitz: Dessau-Roßlau Spezialisierungen: Simone Dieckow Beruf: Steuerberaterin Kanzleisitz: Dessau-Roßlau Spezialisierungen: GmbH, Personengesellschaften Existenzgründungen Steuerberatungsgesellschaft mbh Albrechtstraße 101 06844 Dessau-Roßlau

Mehr

Informationen zur Registrierkassenpflicht

Informationen zur Registrierkassenpflicht Seite 1 von 12 zur Verfügung gestellt von: www.lbg.at Sie sind hier: Informationen zur Registrierkassenpflicht Auf dieser Seite finden Sie erste Informationen zur Aufzeichnungs-, Belegerteilungs- und Registrierkassenpflicht,

Mehr

EINHEITSWERTE- HAUPT- FESTELLUNG 2014. Rechtliche Grundlagen

EINHEITSWERTE- HAUPT- FESTELLUNG 2014. Rechtliche Grundlagen EINHEITSWERTE- HAUPT- FESTELLUNG 2014 1 Rechtliche Grundlagen 2 19 ff Bewertungsgesetz mit Verordnung 05.03.2014 zur Bewertung des forstwirtschaftlichen Vermögens. Letzte Bewertung 01.01.1988,Wirksamkeit

Mehr

Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer)

Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer) Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer) Kleinunternehmer sind unecht umsatzsteuerbefreit. Das bedeutet: Sie müssen von den Einnahmen keine Umsatzsteuer an das Finanzamt bezahlen ( keine Umsatzsteuer in

Mehr

Neuerungen + Wissenswertes in der Personalabrechnung ab 01.01.2011. ADir. Peter NARNHOFER, Finanzamt Graz Stadt

Neuerungen + Wissenswertes in der Personalabrechnung ab 01.01.2011. ADir. Peter NARNHOFER, Finanzamt Graz Stadt Neuerungen + Wissenswertes in der Personalabrechnung ab 01.01.2011 ADir. Peter NARNHOFER, Finanzamt Graz Stadt ASVG Werte für 2011 Aufwertungszahl: 1,021 2010 2011 Geringfügigkeitsgrenze täglich 28,13

Mehr

Die Selbstanzeige im Finanzstrafrecht

Die Selbstanzeige im Finanzstrafrecht Die Selbstanzeige im Finanzstrafrecht Grenzüberschreitende Probleme der Stiftungsbesteuerung zwischen Österreich und Liechtenstein Rupert Manhart Vortrag am 29.10.2012 für die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein

Mehr

Ländern & Bezirken. Standort Analyse FLÄCHEN-SIEGER VERKAUFFLÄCHEN NACH BUNDESLÄNDERN

Ländern & Bezirken. Standort Analyse FLÄCHEN-SIEGER VERKAUFFLÄCHEN NACH BUNDESLÄNDERN Standort Analyse RegioPlan präsentiert die neuen Flächen-Kennzahlen für den LEH Flächen-Sieger in Ländern & Bezirken Billa ganz stark Auch Merkur meist vorne Von Gregor Schuhmayer Eine brisante Auswertung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. a. Standorte...3 1. Finanzbuchhaltung... 4. b. Impressum... 20. i. Bilanzen lesen und verstehen... 4

Inhaltsverzeichnis. a. Standorte...3 1. Finanzbuchhaltung... 4. b. Impressum... 20. i. Bilanzen lesen und verstehen... 4 2 Inhaltsverzeichnis a. Standorte...3 1. Finanzbuchhaltung... 4 i. Bilanzen lesen und verstehen... 4 ii. Bilanzen lesen und verstehen... 6 iii. Buchhaltung für Einsteiger...8 iv. Buchhaltung für Einsteiger...

Mehr

Steuerreform 2015 Informationen zu den neuen Regelungen rund um die Registrierkassenpflicht

Steuerreform 2015 Informationen zu den neuen Regelungen rund um die Registrierkassenpflicht HANDOUT STEUERRECHTLICHER TEIL Steuerreform 2015 Informationen zu den neuen Regelungen rund um die Registrierkassenpflicht Bisherige Regelung beim Kassieren von Bareinnahmen Bis dato haben in Österreich

Mehr

Leitfaden zum Thema: Wechsel der Gewinnermittlungsart Inhaltsverzeichnis

Leitfaden zum Thema: Wechsel der Gewinnermittlungsart Inhaltsverzeichnis Leitfaden zum Thema: Wechsel der Gewinnermittlungsart Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung... 2 2. Arbeitsschritte in Kanzlei-Rechnungswesen beim Umstieg - Einnahmenüberschussrechnung zur Bilanzierung...

Mehr

Erfordernisse einer Rechnung

Erfordernisse einer Rechnung Erfordernisse einer Rechnung Wann muss ein Unternehmer Rechnungen ausstellen? Der Unternehmer ist nach dem Umsatzsteuergesetz verpflichtet Rechnungen auszustellen, wenn er Umsätze an andere Unternehmer

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 1994 Ausgegeben am 29. November Stück

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 1994 Ausgegeben am 29. November Stück P«D. D. Erscheinungsort, Verlagspostamt 1030 BUNDESGESETZBLATT f If m 1 FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH 6991 Jahrgang 1994 Ausgegeben am 29. November 1994 290. Stück 928. Verordnung: Arbeitsmarktsprengelverordnung

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 17 GZ. RV/0538-W/10 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des X, vom 12. Jänner 2010 gegen den Bescheid des Finanzamtes Y vom 15. Dezember 2009

Mehr

Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer)

Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer) Kleinunternehmerregelung (Umsatzsteuer) Kleinunternehmer sind unecht umsatzsteuerbefreit. Das bedeutet: Sie müssen von den Einnahmen keine Umsatzsteuer an das Finanzamt bezahlen ( keine Umsatzsteuer in

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 15 GZ. RV/0287-W/12 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw., vertreten durch Ernst & Young Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs GmbH,

Mehr

TKI-Info-Mail Nr. 01/2015

TKI-Info-Mail Nr. 01/2015 TKI-Info-Mail Nr. 01/2015 Im Folgenden ein Auszug aus den beschlossenen Neuerungen/Änderungen, die für das Jahr 2015 gelten. Einkommensteuerrecht Neue Grenzbeträge für die Geringfügigkeit ab dem 01.01.2015

Mehr

Erfordernisse einer Rechnung

Erfordernisse einer Rechnung Erfordernisse einer Rechnung Wann muss ein Unternehmer Rechnungen ausstellen? Der Unternehmer ist nach dem Umsatzsteuergesetz verpflichtet Rechnungen auszustellen, wenn er Umsätze an andere Unternehmer

Mehr

III. Realisierung in FoxFibu

III. Realisierung in FoxFibu Bauleistungen nach den neuen Bestimmungen des 19 - Verbuchung von Anzahlungen/ Teilrechnungen/ Schlussrechnungen izm 19 in FoxFibu I. Ausgangsrechnungen - Bauleistungen Ausgangsrechnungen sind bis zu einer

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat 17 GZ. RV/2081-W/03 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat durch den Vorsitzenden Hofrat Dr. Rudolf Wanke und die weiteren Mitglieder Hofrätin Mag. Irene Eberl, Ing.

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 8. Juli 2014 34. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 8. Juli 2014 34. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 8. Juli 2014 34. Sitzung / 1 15.54 Abgeordneter MMag. DDr. Hubert Fuchs (FPÖ): Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Mitglieder der Bundesregierung! Hohes Haus! Grundsätzlich sind die

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Graz Senat 1 GZ. RV/0823-G/08 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vertreten durch Stany & Partner, Steuerberater, 8530 Deutschlandsberg, Grazer

Mehr

Bundesbehörde. 1 Amt der Burgenländischen Landesregierung. 2 Amt der Kärntner Landesregierung. 3 Amt der Niederösterreichischen Landesregierung

Bundesbehörde. 1 Amt der Burgenländischen Landesregierung. 2 Amt der Kärntner Landesregierung. 3 Amt der Niederösterreichischen Landesregierung AT Bundesbehörde 1 Amt der Burgenländischen Landesregierung 2 Amt der Kärntner Landesregierung 3 Amt der Niederösterreichischen Landesregierung 4 Amt der Oberösterreichischen Landesregierung 5 Amt der

Mehr

Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann;

Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann; Antrag auf Aufstockung der Zivildienstplätze einzubringen bei dem nach dem Sitz der Einrichtung örtlich zuständigen Landeshauptmann; Amt der Landesregierung Anschrift siehe Seite 5 Wir beantragen die Aufstockung

Mehr

Aus- und Weiterbildung wirkt sich steuerschonend aus

Aus- und Weiterbildung wirkt sich steuerschonend aus Bildungsförderung Bildungsförderung in Österreich In Österreich gibt es in der berufsbezogenen Aus- und Weiterbildung zahlreiche Förderungsmöglichkeiten. Gefördert werden können sowohl Schulungsvorhaben

Mehr

Jean Carriere. Pullover 49. 99 Hemd 29. 99. Maria Mayr. Chefeinkäuferin

Jean Carriere. Pullover 49. 99 Hemd 29. 99. Maria Mayr. Chefeinkäuferin Merry Christmas! Pullover 49. 99 Hemd 29. 99 Maria Mayr Chefeinkäuferin Liebe Fussl Kundin! Lieber Fussl Kunde! Die Adventzeit steht vor der Tür. Sicher sind auch Sie auf der Suche nach Geschenken. Gönnen

Mehr

Dreiecksgeschäfte in der Umsatzsteuer

Dreiecksgeschäfte in der Umsatzsteuer Dreiecksgeschäfte in der Umsatzsteuer Was versteht man unter einem Dreiecksgeschäft? Ein Dreiecksgeschäft ist ein Sonderfall des Reihengeschäftes. Die Grundregeln des Reihengeschäftes sind im Infoblatt

Mehr

Registrierkassenpflicht Informationen kurz zusammengefasst

Registrierkassenpflicht Informationen kurz zusammengefasst 18.11.2015 Registrierkassenpflicht Informationen kurz zusammengefasst Ab 1.1.2016 ist eine Registrierkasse gemäß 131b Abs. 1 BAO (entsprechend der Kassenrichtlinie, Vgl. KRL 2012) verpflichtend für Betriebe,

Mehr

1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer

1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer 1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer 59 1. Die Verbuchung der Umsatzsteuer Im Inland erbrachte Lieferungen und sonstige Leistungen eines Unternehmers unterliegen i.d.r. der Umsatzsteuer. Der Steuersatz beträgt

Mehr

Die Besteuerung der Imker

Die Besteuerung der Imker Die Besteuerung der Imker Zentrale Frage: Unterliegen Imker der Einkommensteuer und/oder auch der Umsatzsteuer? Beispiel: Imker Anton bewirtschaftet zwei Bienenvölker und hat 30 Kilo Honig geschleudert.

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Wien Senat (Wien) 16 GZ. RV/3668-W/09 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., W, vertreten durch H & L Barghouty SteuerberatungsgmbH, 1090 Wien, Rotenlöwengasse

Mehr

Wie lese ich eine BWA?

Wie lese ich eine BWA? Wie lese ich eine BWA? 23.Januar 2014 Steuerberater Stefan Bobzin Wer wir sind Gohr + Bobzin StBerGes. mbh: gegründet Ende 2010 auf der grünen Wiese ; keine Mitarbeiter, nur 2 Steuerberater Wachstum bis

Mehr

Steuern und Finanzamt Was kommt auf mich zu? Claudia Probst Steuerberatung Bachstr.8 85057 Ingolstadt Tel. +49841/4936204 Fax.

Steuern und Finanzamt Was kommt auf mich zu? Claudia Probst Steuerberatung Bachstr.8 85057 Ingolstadt Tel. +49841/4936204 Fax. Steuern und Finanzamt Was kommt auf mich zu? Claudia Probst Steuerberatung Bachstr.8 85057 Ingolstadt Tel. +49841/4936204 Fax. +49841/4936205 Steuern und Finanzamt Was kommt auf mich zu? Herzlich willkommen!

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Linz Senat 1 GZ. RV/0621-L/10 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der T-GmbH, vertreten durch Dr. Rebernig & Partner GmbH, 9020 Klagenfurt, Paulitschgasse

Mehr

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG

MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG MERKBLATT SOZIALVERSICHERUNG Jänner 2015 Sozialversicherung der Gewerbetreibenden Gewerbetreibende sind in der Kranken-, Pensions-, Unfallversicherung und Selbständigenvorsorge pflichtversichert. Kranken-

Mehr