Image und Glaubwürdigkeit. 10 Oktober 2006

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1 Das Bulletin für Beratung und Bildung in der Landwirtschaft und bäuerlichen Hauswirtschaft 10 Oktober 2006 Inhalt Seite Meine Meinung 2 29 ½ Jahre LBL, ½ Jahr AGRIDEA = 30 Jahre Standort Eschikon. Erich Waldmeier zieht Bilanz aus dem Jubiläumswochenende anfangs September. Das Thema 3 AGRO-TECH: macht Aufzeichnungen leichter. Administrative Arbeiten, Aufzeichnungen, Büroorganisation oder gar papierloses Büro viel gehörte Schlagworte. Dahinter steckt jedoch eine grosse Herausforderung für jeden Landwirtschaftsbetrieb. Urs Jacober sucht nach der optimalen Lösung. Administrative Arbeiten im Landwirtschaftsbetrieb: mit AGRO-TECH geht es leichter. Image und Glaubwürdigkeit Administrative Arbeiten wie Aufzeichnungen sind bei Bauernfamilien meistens unbeliebt und trotzdem sind sie längst sehr wichtig geworden. Einerseits schaffen sie Transparenz nach aussen und leisten damit einen Beitrag an die Glaubwürdigkeit der Landwirtschaft. Andererseits dienen Aufzeichnungen als Grundlage für die Betriebsführung. Kostenstruktur und Arbeitsabläufe können durchleuchtet und anstehende Entscheide vorbereitet werden. Das Software-Paket AGRO-TECH ist ein nützliches Hilfsmittel dazu. Es ermöglicht alle verlangten Aufzeichnungen, eliminiert Doppelspurigkeiten und bietet Schnittstellen zu anderen Systemen. Lesen Sie das Thema ab Seite 3. Dass Aufzeichnungen den Tatsachen entsprechen müssen, zeigt der Rechtsfall auf Seite 5. Ein Landwirt macht beim Programm «Regelmässiger Auslauf im Freien (RAUS)» mit. Ihm wurde aufgezeigt, dass die Eintragungen im Auslaufjournal nicht korrekt waren. In der Folge kürzte das Landwirtschaftsamt die Direktzahlungen wegen Nichterfüllung der RAUS-Bedingungen. Wenn solche Einzelfälle an die Öffentlichkeit gelangen, schadet es dem Image der gesamten Landwirtschaft. Anders die Kampagne «Gut, gibt s die Schweizer Bauern» vom Schweizerischen Bauernverband. Auf Plakaten und in Inseraten äussern sich Prominente, wie zum Beispiel Köbi Kuhn, Michelle Hunziker sowie Herbert Bolliger (Chef Migros) und Hansueli Loosli (Chef Coop) zur Landwirtschaft. Im Interview auf Seite 7 spricht Urs Schneider über die Ziele der Imagekampagne. Image und Glaubwürdigkeit der Landwirtschaft hängen von vielen Faktoren ab. Wichtig ist, sich dafür einzusetzen. Kurt Rahmen Fotomontage: AGRIDEA Forum 7 Interkantonale Zusammenarbeit der Fachstellen Obstbau. Ueli Gremminger von der Fachstelle Obst in Liebegg hat die Vision einer Obstregion Schweiz. Treffpunkt 7 Imagegewinn mit Edelweisshemd. Urs Schneider vom Schweizerischen Bauernverband in Brugg verrät, weshalb die Kampagne «Gut gibt s die Schweizer Bauern» so erfolgreich ist. Portrait 8 Madeleine Murenzi-Germann, 51, Weltenbummlerin. ENTWICKLUNG DER LANDWIRTSCHAFT UND DES LÄNDLICHEN RAUMS

2 Meine Meinung 29 ½ Jahre LBL, ½ Jahr AGRIDEA = 30 Jahre Standort Eschikon Liebe Leserin, lieber Leser Das Wochenende anfangs September gab Gelegenheit, einen Schritt zurückzutreten, etwas in die Geschichte einzutauchen, die Institutionen in Eschikon in Verbindung zu bringen. Der gleichzeitige Aufbau der drei Institutionen, geplant und realisiert vom gleichen Architekten vor 30 Jahren, könnte man fast als Schlusspunkt eines Ausbau- und Erneuerungsprozesses anschauen, der von der Forschung über die kantonalen landwirtschaftlichen Schulen auch die Beratungszentralen umfasste. Ab 1976 wurden jedoch definitiv die Knappheit öffentlicher Finanzen bewusst, später kann man nur noch von Konsolidierung reden. Zum Glück haben die damaligen Exponenten des Neubaus, Direktor Hans Schweizer und der Vizedirektor des Bauernverbandes, Willy Neukomm, ein klar funktional gegliedertes Gebäude realisiert, das noch innere Platzreserven freigab, obwohl das erste, grössere Projekt aus Kostengründen von den Mitgliedern zurückgewiesen wurde. Wir sind den damaligen Vordenkern dankbar, mussten wir doch seither lediglich die EDV-Verkabelung des Gebäudes nachholen und die den Umweltstandards nicht mehr entsprechende Ölheizung durch eine Schnitzelheizung ersetzen. Die Geschichte will es so, dass für unsere Trägerschaft gerade im 30sten Jahr wieder ein Meilenstein gesetzt werden konnte. Die am Jubiläumswochenende durchgeführte Delegiertenversammlung mit neuem Namen AGRIDEA hat den letzten Baustein der Erneuerungsphase, das Mitgliederreglement, gutgeheissen. Damit soll der Weiterbestand der breiten Trägerschaft mit Einschluss der Kantone auch über die Aufgabenteilung Bund Kantone hinweg gesichert werden. Die landwirtschaftlichen Organisationen bekräftigten ihr Interesse an der Vernetzungsfunktion von AGRIDEA gleich zweifach: Der Präsident der Milchproduzenten, Peter Gfeller, hielt ein Referat an der DV, in dem er die zukünftigen Aufgaben der Beratungsdienste aufzeigte; Walter Willener, neuer AGRIDEA Vizepräsident, betonte die Vernetzungsaufgabe zwischen den Institutionen in seinem Grusswort zum Tag der offenen Türe in Anwesenheit von Regierungsrätin Ursula Gut und ETH Präsident Ernst Hafen. Ein Jubiläumsanlass ist nicht nur eine gute Plattform für die Pflege der Beziehungen zu einer weiteren Öffentlichkeit, wie dies ein gemeinsamer Tag der offen Türe ermöglichte, sondern bringt auch MitarbeiterInnen mit einem gemeinsamen Erlebnis näher zueinander. Das Resultat war ein durchwegs stimmiger, sympathischer Auftritt der AGRIDEA nach aussen, anderseits aber auch ein auf gutes Echo gestossenes Treffen mit ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, das ein erstaunlich langlebiges Netzwerk offenbarte. Mit dem besten Dank an alle, die an diesem Anlass mitwirkten oder teilnahmen, ein besonderer Dank auch an die beiden Nachbarn für die unkomplizierte Zusammenarbeit. Freundliche Grüsse Impressum Erich Waldmeier agil 10/2006 Das Bulletin für Beratung und Bildung in der Landwirtschaft. AGRIDEA CH-8315 Lindau/ZH Telefon: , Fax: Website: Redaktion: Claudia Gorbach, Kurt Rahmen, Bernhard Riedi Sekretariat: Jeannette Ebert, Annemarie Weishaupt Gestaltung: Ueli Honegger Druck und Versand: AGRIDEA Lausanne, av. des Jordils 1, 1000 Lausanne 6 Papier: Cyclus Recycling Jahresabonnement: Fr erscheint 12-mal jährlich ISSN

3 AGRO-TECH: macht Aufzeichnungen leichter Kommentar Das Unterfangen ist gelungen Erste Überlegungen zur Entwicklung eines Software-Paketes für Betriebsführung und Nachweispflicht gehen auf das Jahr 1995 zurück. Mit der Neuorientierung der Agrarpolitik entstand die Idee, den Landwirtschaftsbetrieben neben der Buch haltung ein produktionstechnisches Kon troll- und Planungsinstrument in die Hand zu geben. Die Herausforderung bestand darin, ein Optimum an Datenintegration zu erreichen. Der Informatikboom zu Beginn der 90er Jahre bescherte den Bauern eine Flut von spezifischen Insellösungen mit eigenen Stärken, aber ohne Anbindungen. Erst mit der Inflation an Anforderungen von Markt und Politik erhöhte sich der Druck in Richtung Integrationslösung. Administrative Arbeiten, Aufzeichnungen, Büroorganisation oder gar papierloses Büro das sind die Schlagworte die man immer wieder hört. Dahinter steckt jedoch eine grosse Herausforderung für jeden Landwirtschaftsbetrieb. Es gilt, die optimale Lösung zu finden. Die Büroarbeit ist auf dem Landwirtschaftsbetrieb ein wichtiger Teilbereich man könnte schon fast von einem eigenen Betriebszweig sprechen, der auf jedem Betrieb in der Schweiz anzutreffen ist. Primär sieht der Betriebsleiter hinter den Aufzeichnungen die Erfüllung von Pflichten nach aussen. Gilt es doch, mit der durch die Aufzeichnungen geschaffenen Transparenz die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Bevölkerung in die eigene Nahrungsmittelproduktion zu festigen und vielleicht geht es dabei auch um einen kleinen Beitrag zur Existenzberechtigung der Schweizer Landwirtschaft. Zusammen mit den verlangten Aufzeichnungen ergeben sich auch positive Effekte für den Betrieb selber. Sie schärfen das Bewusstsein für die Produktionsprozesse, was wiederum der Optimierung der Produktionskosten und der Arbeitsabläufe dient. Es sind schon lange nicht mehr «nur» die Aufzeichnungen im Rahmen der Direktzahlungen zu erfüllen. Der Produzent muss dem Abnehmer seiner Produkte die umwelt- und qualitätsgerechte Produktion mittels Qualitätssicherungssystemen nachweisen. Dabei gilt für den Abnehmer: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Die Basis von QM-Systemen bildet die Rückverfolgbarkeit bis auf die Ebene Einzelschlag/Parzelle oder Einzeltier. Zusätzlich müssen die vorgegebenen Produktionsweisen und Qualitätsstandards eingehalten werden. Schlagkarteien und Tierregister sind tragende Elemente solcher Dokumentationssysteme wobei ein Grossteil der Dokumentation auf der Selbstdeklaration basiert. Wie bereits erwähnt, sind solche umfassende Dokumentationssysteme gute Grundlagen für die Betriebsführung und für anstehende Entscheide. Natürlich nur, wenn für die Erledigung dieser gesamten Administration ein gutes Konzept mit klaren Strukturen existiert. Welche Arbeitsinstrumente eignen sich für diese Arbeiten? Welche Software ist angemessen? Dies herauszufinden, ist die grosse Herausforderung. Mit der Software AGRO-TECH die Arbeiten erleichtern AGRO-TECH eine eher neue Software dient dieser Datenerfassung. Anders als die bisherigen Softwarelösungen bietet AGRO-TECH Schnittstellen zu anderen Systemen und dient als Datengefäss für Daten aus allen Betriebsbereichen. Das Eliminieren von Doppelspurigkeiten stand im Mittelpunkt bei der Entwicklung von AGRO-TECH, und wird aus der Sicht der Eigentümer (Schweizerischer Bauernverband und die Beratungszentralen AGRIDEA) auch künftig sehr hohe Seite 4 Die Antwort der Beratungszentralen war AGRO-TECH, ein Projekt mit höheren Ansprüchen. Dies zeigte sich unmittelbar, indem die von externen Datennutzern (Bund, Kantone, TVD, Vermarktungsorganisationen, u.a.) bestimmten Bedürfnisse schwierig unter einen Hut zu bringen waren. Vor allem dann, wenn die Datenerfassung und -aufbereitung beim Bauern einfach und verständlich bleiben und nicht vom Ziel «Alles aus einer Hand» abgerückt werden soll. In langjähriger Kleinarbeit ist das Unterfangen gelungen. Mit der aktuell erhältlichen Version , die per Ende 2006 nochmals wesentlich verbessert wird, kann sich AGRO-TECH auf dem Markt jedenfalls sehen lassen. Martin Graf Das Thema Umfrage Was sind ihre persönlichen? Erfahrungen mit AGRO-TECH? Samuel Santschi, Geschäftsführer Agrotreuhand Schwand, Münsingen BE: «Unsere Agrotreuhand arbeitet mit Agro-Tech seit der Startphase, die ja nicht ganz einfach war. Mittlerweile sind wir mit dem Programm gut zufrieden. Umfassende Brachenlösungen wie sie mit Agro-Tech, Agro-Twin und neu Agro-Budget angestrebt werden, sind verlockend. Nachteil: weil sie komplex sind, tendieren sie zu Trägheit. Im Gegensatz zu anderen Regionen ist das Programm bei unseren Landwirten noch wenig verbreitet. Woran liegt das? Agro-Tech ist nicht einfach zu bedienen, deshalb geben sich viele mit Teillösungen zufrieden, nutzen zum Beispiel die TVD-Website für die Tiermeldung.» Michael Wagner, AGRIDEA, Lindau: «Ich nutze Agro-Tech für einen externen Auftrag in Zusammenarbeit mit der Forschung, wo es um die Erfassung der Bewirtschaftungsmassnahmen auf rund 50 Parzellen und ganzen Betrieben geht. Ich finde das Programm gut, weil es alle heute verlangten Aufzeichnungen (ÖLN, Tierverkehr usw.) ermöglicht. Die administrativen Arbeiten werden stark erleichtert, unter anderem weil alle Stammdaten eines Betriebes nur einmal erfasst werden. Ich frage mich, warum nicht mehr Landwirte dieses Programm nutzen.» Rudolf Meier, Landwirt, Niederhasli ZH: «Ich kenne Agro-Tech seit anfangs Jahr im Rahmen des ZA-ÖB- Pilotversuches. Der Umgang mit dem Programm braucht schon eine gewisse Übung. Aber, inzwischen machte ich bereits verschiedene positive Erfahrungen. Zum Beispiel die ÖLN- Kontrolle: alles war vorhanden und? erst noch professionell dargestellt. Das machte richtig Eindruck auf die Kontrolleure. Was mir sehr gut läuft, sind die Einträge ins Schlagregister. Störend finde ich die dt, heute reden doch alle von kg oder Tonnen.» 3

4 Das Thema 4 Priorität haben. Aus den laufenden Tierregistereinträgen (inkl. Behandlungen, Belegungen und Geburten) kann der Anwender zum Beispiel meldepflichtige Tierbewegungen über eine neu entwickelte Schnittstelle direkt der Tierverkehrsdatenbank melden ohne Umweg. Die aktuellen Tierbestandeszahlen sind für die Buchhaltungssoftware AGRO- TWIN Inventargrundlage, die Betriebsdaten werden auch für die Buchhaltung nur noch einmal in AGRO-TECH verwaltet und die Divisoren für einen betriebswirtschaftlichen Buchhaltungsabschluss werden von AGRO-TECH geliefert. Im Schlagregister lassen sich alle Massnahmen im Futter- und Ackerbau sowie für Spezial- und Dauerkulturen lückenlos erfassen. So stehen die Angaben zu Tieren und Flächen sowie der angebauten Kulturen (inklusive Düngerzufuhr) stets aktuell zur Verfügung, um das ÖLN-Dossier zu erstellen. Dieses ermittelt die Öko-Ausgleichsfläche, die Fruchtfolge- Kennziffern, die Bodenbedeckung und berechnet die Suisse-Bilanz. AGRO-TECH ist vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) als ÖLN-Software zertifiziert. Neu seit diesem Jahr ist der in AGRO-TECH integrierte Düngungsplan, der die parzellengenaue Düngungsplanung ermöglicht. Für wen wurde AGRO-TECH entwickelt? Die Funktionalitäten von AGRO-TECH wurden primär für den Landwirtschaftsbetrieb entwickelt. So deckt AGRO- TECH fast alle Bereiche ab, für die der durchschnittliche Landwirtschaftsbetrieb Aufzeichnungen zu erledigen hat. Spezialitäten wie zum Beispiel die Koppelung mit Fütterungsautomaten oder Melksystemen unterstützt AGRO-TECH nicht. Für die zentrale Auswertung der Buchhaltungsdaten werden nebst den AGRO-TWIN-Buchhaltungszahlen auch technische Angaben benötigt. Diese werden mit AGRO-TECH erhoben, was zu einem breiten Einsatz von AGRO-TECH bei den AGRO-Treuhandstellen führt. So gesehen eignet sich AGRO-TECH gut für den gestuften Einsatz zwischen Landwirt und Dienstleister, wobei je nach anfallender Arbeit lediglich die Daten Anbindung an TVD ist wertvoll. ausgetauscht werden müssen. Mit der diesjährigen Integration des Düngeplanes, wel cher im Auftrag der westschweizer Bera tungsdienste entwick elt wurde, steht AGRO-TECH in der Westschweiz für die Erstellung von rund 2500 Düngeplan- und ÖLN-Dossiers im Einsatz. Dieser breite Einsatz führt zu einer stetigen Verbreitung von AGRO- TECH in der Praxis. AGRO-TECH im Einsatz für ZA-ÖB Für das Projekt «Zentrale Auswertung von Ökobilanzen landwirtschaftlicher Betriebe (ZA-ÖB)» des BLW haben die damit beauftragten Forschungsanstalten eine Datenerhebungssoftware gesucht. Es geht darum, dass ca. 300 Betriebe (welche auch Buchhaltungsdaten an die Zentrale Auswertung liefern) bis ins Jahr 2008 die Daten von ökologischen Stoff- und Energieflüssen erheben. Die se werden dann bewertet und dienen als Grundlage für die Erstellung von Ökobilanzen. Eine landwirtschaftliche Ökobilanz analysiert unter anderem den Lebensweg einzelner Betriebsmittel (zum Beispiel Futtermittel). Sie ist ein Umwelt-Protokoll aller betrieblichen Stoffund Energieflüsse (Rohstoffbeschaffung, Verarbeitung, Transport, Lagerung bis hin zur Verwertung oder Recycling). Der Entscheid fiel dabei auf AGRO-TECH. Dies, da AGRO-TECH als noch junge, flexible und moderne Software am Anfang des Lebenszyklus steht, und als 100 %- ige Eigenentwicklung schnell mit den zusätzlich benötigten Eingabemasken ergänzt werden konnte. Wichtig war sicher auch der Aspekt, dass die 300 Betriebe mit der Erfassung der verlangten Daten zeitgleich und ohne Doppelspurigkeiten ihre Aufzeichnungs- bzw. Nachweispflicht erledigen können, und dass AGRO-TECH keine Insellösung darstellt (Schnittstellen zu anderen Systemen). Um eine gute Datenqualität zu erreichen, werden die Betriebe von der Ökobilanzierungsstelle in Bern und von den AGRO-Treuhandstellen betreut. SwissGAP kommt mit grossen Schritten Seit diesem Jahr ist auch klar, dass SwissGAP als Produktionsstandard künftig zusätzliche Aufzeichnungen und Kontrollen für einige Produzenten und Verarbeiter bringen wird. AGRO-TECH wird auf Ende 2006 auch solche Daten speichern und verarbeiten können, so dass zusammen mit dem SwissGAP-Ordner die geforderten Aufzeichnungen erledigt werden können. Betriebe können sich bei der Firma Agrosolution für SwissGAP anmelden, wobei im Jahr 2007 zunächst Gemüse- und Obstproduzenten betroffen sind. Ausblick in die Zukunft Für landwirtschaftliche BetriebsleiterInnen wie auch für Firmen, die Dienstleistungen anbieten, ist AGRO-TECH ein Instrument mit viel Potential. Obschon die unterschiedlichen Anwendergruppen auch unterschiedliche Ansprüche an Bedienerführung und Programmumfang stellen, kann AGRO-TECH die verschiedenen Erwartungen erfüllen. Bedingung dafür ist es, sich innerhalb des gesamten Leistungsumfanges diejenigen Punkte herauszunehmen, die einem wichtig sind. AGRO-TECH ist speziell dafür konzipiert, dass Daten entweder detailliert, oder global erfasst werden können. So kann das ÖLN-Dossier auch ohne das Führen von Tier- und Schlagregister erstellt werden. Diese Flexibilität zusammen mit den angebotenen Lizenzierungsmöglichkeiten ermöglichen einen bedarfsgerechten Einsatz von AGRO-TECH. Die Eigentümer sind bestrebt, AGRO-TECH mit künftigen Anforderungen laufend zu ergänzen. Aktuell zeigt sich das für den Bereich SwissGAP. Diese Anpassungen geben den Anwendern von AGRO-TECH die Sicherheit, dass sie auch in Zukunft mit AGRO-TECH auf dem richtigen Weg sein werden. Urs Jacober Zum Autor Urs Jacober (35) ist seit 1996 an der AGRIDEA in der Gruppe Informatik. Er ist zuständig für Support, Verkauf und Marketing der gesamten Softwarepalette der AGRIDEA. Zurzeit in Ausbildung zum Marketingplaner. Info Die Software AGRO-TECH kann gekauft oder gemietet werden. Dazu existieren drei unterschiedliche Lizenztypen: je eine Version, die entweder das Schlagregister oder das Tierregister enthalten und die Komplettversion mit beiden Registern. Testen können Sie AGRO-TECH mit einer Demoversion. Für den Einsatz von AGRO-TECH in Schulungsräumen (zu Unterrichtszwecken) wird eine kostenlose Schulversion zur Verfügung gestellt. AGRO-TECH wird an der AGRAMA in Bern in der Halle 310 am AGRIDEA-Stand präsentiert. Infos und Preise auf

5 Theorie & Praxis Forschung Agrarpolitik 2011: Strategie, Massnahmen Am 17. Mai 2006 hat der Bundesrat die Botschaft zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik (Agrarpolitik 2011) verabschiedet. Die vorgeschlagenen Änderungen in sechs Bundesgesetzen sind ein weiterer Schritt in der seit 15 Jahren laufenden Reform der schweizerischen Agrarpolitik. Der Bundesrat verfolgt damit drei Ziele: Erstens soll das Kostensenkungspotenzial im Ernährungssektor genutzt werden, um Konsumenten und Steuerzahlende in der Schweiz finanziell zu entlasten. Damit soll sich gleichzeitig die Verletzlichkeit der Landwirtschaft gegenüber möglichen, zukünftigen Marktöffnungen reduzieren. Zweitens soll das Reformtempo nicht über das für die Landwirtschaft sozialverträg- Neuerscheinungen Fütterung der Aufzuchtrinder Im Merkblatt sind folgende Hauptpunkte für eine erfolgreiche Rinderaufzucht beschrieben: 1. Die angepasste Aufzuchtintensität finden; 2. Die Aufzuchtphasen unterscheiden und ihnen Rechnung tragen; 3. Weide, Alpung, kompensatorisches Wachstum gezielt in die Aufzucht einbauen; 4. Die Entwicklung der Tiere regelmässig kontrollieren und die Fütterung anpassen; 5. Die erste Laktation auch als letzten Abschnitt der Aufzucht betrachten. 4 Seiten, bis 100 Stk. gratis, ab 100 Stk. Fr pro 50 Stk. Bezug: Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld- Posieux ALP, 1725 Posieux, Tel , Agenda AGRIDEA-Kursangebote siehe Fax-Bestellblatt oder online auf Basler Weinmesse 28. Oktober bis 5. November 2006; Ort: Messezentrum Basel; Anmeldung nicht erforderlich; Infos: Tag der Pausenmilch 14. November 2006; Landfrauen schenken Pausenmilch aus gratis; ganze Schweiz; Infos: Stiftung Pausenmilch, c/o SMP, Weststrasse 10, 3000 Bern 6, AGRAMA 30. November bis 4. Dezember 2006; Schweizerische Landmachinenschau; Ort: BEA bern expo; Anmeldung nicht erforderlich; Infos: liche Ausmass hinausgehen. Drittens sollen die in den vergangenen Jahren erzielten Fortschritte im ökologischen Bereich gesichert und die Weiterentwicklung gefördert werden. Kernstück der Agrarpolitik 2011 ist die Reduktion der Marktstützung um die Hälfte und die Umlagerung der eingesparten Mittel zu den Direktzahlungen. Insgesamt betragen die für die Jahre vorgeschlagenen Zahlungsrahmen 13.5 Mrd. Franken. Dieser Betrag stellt eine Ausgabenobergrenze dar und entspricht etwa den Aufwendungen des Bundes für die Landwirtschaft in der laufenden Periode Infos: Thomas Meier, BLW, 3003 Bern, Tel , thomas. AGRAR Forschung Info Broschüre Berufsbild und Tätigkeitsgebiete Der SVIAL hat eine Broschüre zum Berufsbild Ingenieur-AgronomIn / Lebensmittel-IngenieurIn herausgegeben. Darin beschrieben sind Tätigkeitsgebiete mit Porträts (Forschung und Entwicklung, Berufsbildung und Unterricht, Beratung und Treuhand, Organisationen und Verbände, Industrie und Handel, Öffentliche Verwaltung, kleine und mittlere Unternehmen, Internationale Landwirtschaft), Ausbildung am Departement Agrar- und Lebensmittelwissenschaften der ETHZ, Weiterbildung, Berufsorganisation, Aussichten im Beruf, Adressen. Die elektronische Version steht im Internet unter zur Verfügung. Bezug: SVI- AL, Länggasse 79, 3052 Zollikofen, Tel , Bundeserlasse Der Bund will die letzten, ökologisch wertvollen, blumigen Wiesen mit einem Inventar schützen. Eine entsprechende Verordnung ist für 2008 geplant. Die im Entwurf vorliegende Verordnung sieht zudem als neues Biotopschutzinstrument so genannte TWW-Vorranggebiete vor. Vorranggebiete bieten Kantonen Spielraum für massgeschneiderte Lösungen. Zum Beispiel: Der Kanton Feiburg hat im Greyerzer Tal ein solches TWW-Vorranggebiet ausgeschieden. Info: Info: Bundesamt für Landwirtschaft BLW, Mattenhofstrasse 5, 3003 Bern, Tel , Fax , Recht Auslauf nicht nur auf dem Papier Wer Beiträge beantragt für den regelmässigen Auslauf seiner Tiere im Freien, muss die Regelmässigkeit konkret belegen können. Landwirt X macht beim Programm «Regelmässiger Auslauf im Freien» mit. Sein Betrieb wurde vom 14. bis 16. Januar zu verschiedenen Tageszeiten von einem Vertreter des Landwirtschaftsamtes beobachtet. Dabei wurde kein Vieh im Freien gesichtet. Am 17. Januar erhielt X Besuch von diesem Vertreter und vom Kantonstierarzt. Er und sein Sohn sagten aus, das Vieh sei an den vorangegangenen Tagen ins Freie gelassen worden. Sie belegten dies mit Eintragungen im Auslaufjournal. Von den Behördenvertretern wurden sie aufgefordert, das Rindvieh probehalber ins Freie zu lassen. Dabei kam es zu Rangkämpfen. Die Tiere stiessen mit den Hörnern gegeneinander, einige kamen sogar zu Fall. In der Folge kürzte das Landwirtschaftsamt die Direktzahlungen von X wegen Nichterfüllung der Bedingungen für einen regelmässigen Auslauf des Rindviehs ins Freie. «Eintragung im Auslaufjournal ist kein Beweis» Das kantonale Verwaltungsgericht bestätigte diesen Entscheid. X hatte in seiner Beschwerde unter anderem vorgebracht, das RAUS-Programm schreibe für die Winterfütterungsperiode lediglich einen Auslauf an mindestens 13 Tagen pro Monat vor. Die Tiere müssten also nicht jeden zweiten Tag ins Freie gelassen werden. Gestützt auf einen beim Bundesamt für Veterinärwesen eingeholten Bericht hielt das Verwaltungsgericht fest, die Rangkämpfe unter den Tieren würden darauf hindeuten, dass die verlangte Regelmässigkeit des Auslaufs nicht gegeben gewesen sei. Zudem sei unerheblich, dass die Berichte verschiedener Labelkontrollen X die Einhaltung der Bedingungen bescheinigten. Diese würden sich betreffend der Auslauftage vor allem auf die Selbstdeklaration von X stützen. Die Eintragungen im Auslaufjournal seien kein Beweis für einen effektiv durchgeführten Auslauf. Die überzeugenden Erhebungen des Landwirtschaftsamtes hätten gerade das Gegenteil gezeigt (Entscheid vom , im Internet abrufbar unter Andreas Wasserfallen, 5

6 Theorie & Praxis 6 Selbstgemacht eingemacht feingemacht Die Natur überhäuft uns im Herbst nochmals mit ihren Köstlichkei ten. Im Garten und auf dem Feld ist eine grosse Ernte angesagt was tun mit all den frischen Gaben? Gerade rechtzeitig ist das Werk «selbstgemacht eingemacht feingemacht» erschienen, um diese und weitere Fragen aus dem Bereich der Verarbeitung von Lebensmitteln für die Selbstversorgung zu beantworten. Die Dokumentation ist in Zusammenarbeit mit 15 namhaften Förderorganisationen entstanden. Es ist ein vollständiges Nachschlagewerk, das altes, bewährtes Wissen mit neuesten Erkenntnissen aus dem Bereich der Nahrungsmittel-Verarbeitung verknüpft. Ein Renner für Haus, Hof, Küche und Bewirtung. Eingemachtes, Gedörrtes, Brot, Milch, Fleisch, Kräuter und Tees Alles, was sie schon immer zur Nahrungsmittel-Verarbeitung nachschlagen Hauswirtschaft Neuer Schwung Die Teilnehmerinnenzahlen bei den Gruppenberatungsanlässen für Frauen sind in den letzten zwei Jahren markant zurückgegangen. Wir Beraterinnen stellten uns die Frage, ob dieses Angebot noch weitergeführt wird. Nach eingehender Diskussion haben wir beschlossen, weiterhin ein Angebot für Frauen aus dem ländlichen Raum aufrechtzuerhalten. Es wird in Zukunft je einen Anlass pro Standort geben. Damit wir uns in den Regionen noch besser vernetzen können, haben wir die Zusammenarbeit mit Frauenorganisationen in der betreffenden Region gesucht. Dies sind vor allem die kantonalen und regionalen Landfrauenverbände und die Ehemaligenvereine der Hauswirtschaftsschulen. Inzwischen haben alle Regionen mit einem Vorbereitungsteam die Themen festgelegt. Berner Oberland: «Hilfe- mir rennt die Zeit davon!», Rütti und Region Schwand: «Balance finden zwischen Arbeit und Lebensqualität», Seeland: «Viel beschäftigt und dennoch glücklich», Waldhof: «Ich muss muss ich? Familientraditionen gestern und heute». Ursula Mathys-Trachsel Inforama Waldhof, Langenthal Internet Das Familienunternehmen Kressibucher bietet qualitativ hochwertiges kaltgepresstes Sonnenblumenöl und Rapsöl aus dem Kanton Thurgau an. Entdecken Sie diesen kulinarischen Hochgenuss. wollten! Praktisch, anschaulich, regional und naturnah weg von industriell verarbeiteten Produkten. Dieses Werk fördert die Produktion von naturnahen Nahrungsmitten aus der Region und unterstützt den Trend zu schonender Verarbeitung einheimischer Lebensmittel. Die Autorinnen haben ihre Erfahrungen und Kenntnisse aus vielen Jahren der Praxis, der Beratung und des hauswirtschaftlichen Unterrichtes eingebracht. Das Gesamtwerk ist als Ordner erhältlich, der alle Einzelkapitel und eine CD mit einer Fülle von erprobten Rezepten enthält. Die CD und sämtliche Kapitel des Ordners sind auch einzeln (als Broschüren oder Loseblattsammlung) verfügbar. Ideal für Konsumentinnen und Konsumenten, Selbstversorger, Direktvermarkter, Schulen und Beratung (siehe Prospektbeilage). Bioberatung Langzeitversuch Die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) und das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) haben kürzlich entschieden, den landwirtschaftlichen Langzeitversuch zum Bio-Ackerbau in Therwil bei Basel gemeinsam weiterzuführen. Ausschlaggebend war, dass es sich europaweit um den ältesten derartigen Vergleichsversuch handelt und dieser noch viele wertvolle Ergebnisse zu öko logischen Zusammenhängen liefern kann. In einem praxisnahen Versuchsdesign werden seit über 28 Jahren der biologisch-dynamische (D), organischbiologische (O) und konventionelle (K) Anbau von Ackerkulturen am selben Stand ort verglichen. Dank der langen Lauf zeit dieses Versuches sind heute Aus wirkungen der unterschiedlichen Bewirtschaftungsverfahren auf den Boden erkennbar. Es stellte sich heraus, dass beispielsweise in den biologisch bewirtschafteten Versuchsparzellen 25 Prozent mehr kleinster Bodenlebewesen vorkommen und die Bodenfruchtbarkeit langfristig höher ist als auf den konventionell bewirtschafteten Parzellen. Das Archiv für Agrargeschichte (AfA). Es sucht im Agrar- und Ernährungsbereich nach historischen Quellen und erschliesst diese Dokumente (Protokolle, Korrespondenz, Photos etc.) nach wissenschaftlichen Kriterien. Publikationen Markt / Hauswirtschaft Selbstkontrolle in der Direktvermarktung Gemäss Lebensmittelgesetz. Der Ordner dient zur Erstellung eines Selbstkontroll konzeptes. Er enthält alle not wendigen Formulare, eine Anleitung und Checklisten zu den ge setz lichen Bestimmungen. 2006, 80 Sei ten, Fr , MAR-036-OR. Bezug: AGRIDEA. Selbstkontrolle im Bereich Gästebewirtung Arbeitsordner mit Anleitung und den Formularen für die Erstellung des betriebseigenen Selbstkontrollkonzeptes. 2006, 50 Seiten, Fr , HAU-045- OR. Bezug: AGRIDEA. CD Selbstkontrolle Die CD ist eine Ergänzung zu den drei Ordnern «Selbstkontrolle in der Direktvermarktung», «Selbstkontrolle in der Gästebewirtung» und «Gastronomie auf dem Bauernhof». Sie enthält Formularvorlagen (Word) zum selber aus drucken. 2006, 1 CD, Fr. 7.00, MAR- 037-PC. Bezug: AGRIDEA. Pflanzenbau DVD «Von Bauern für Bauern» Erfolgsgeschichten für eine schonende Bodennutzung. In fünf Kurzfilmen er zählen erfahrene Landwirte, wie sie bodenschonende Me tho den erfolgreich anwenden. Inhalt: Fünf Kurzfilme von 9 bis 20 Minuten Dauer; Sprache Schweizerdeutsch; 1. Vom Pflug zur pfluglosen Bodenbearbeitung; 2. Mulchsaat; 3. Streifenfrässsaat; 4. Direktsaat; 5. Bodenpflege mit Kompost und Gründüngung. 2006, 1 DVD, Fr , PFL- 290-VI. Bezug: AGRIDEA. Swiss-Bilanz Wegleitung, 2006, 22 Seiten, Fr. 2.50, PFL-252-DO. Bezug: AGRIDEA. Tierhaltung Stallkalender 2007 Der Stallkalender vereinigt Pflichtformulare und Aufzeichnungshilfen zur Betriebsführung, auf geteilt in vier Rubriken: Haltung, Milch, Fleisch, Blanko. 2006, 96 Seiten, Einzel exemplar: Fr. 9.50, TIE-030-BR, Abonnement: Fr. 8.50, TIE-029-PE. Bezug: AGRIDEA. Fütterungsplanung für Milchkühe Fütterungsplan für Milchkühe, Mineralstoffbilanz für Milchkühe, Fütterungsplan für Aufzuchttiere, Fütterungsplan für Masttiere und Futterbilanz. Gesamtset, 2006, 12 Seiten, Fr. 5.00, TIE-024- AR. Bezug: AGRIDEA. Die Publikationen der AGRIDEA können Sie auch über bestellen!

7 Treffpunkt Die drei Fragen Imagegewinn mit Edelweisshemd Urs Schneider, Schweizerischer Bauernverband, Brugg, zur erfolgreichen Kampagne «Gut, gibt s die Schweizer Bauern». 1. Frage: Was macht die Imagekampagne für die Schweizer Bauern so erfolgreich? U.S.: Mit dem Slogan «Gut, gibt s die Schweizer Bauern» machen wir seit 1998 Imagewerbung für die Landwirtschaft. Im April dieses Jahres haben wir diese komplett erneuert. In Plakaten und Inseraten äussern sich Prominente, wie der Nationaltrainer Köbi Kuhn, die Moderatorin Michelle Hunziker, die Chefs von Migros und Coop zur Landwirtschaft. Das spezielle dabei: Alle tragen ein Edelweisshemd. Nach dem Start wurden wir vom riesigen und überaus positiven Echo überrascht! Der Erfolg hat aus meiner Sicht verschiedene Gründe: Erstens haben wir es geschafft, bekannte und überraschende Prominente zu finden. Zweitens überzeugt die Idee des Edelweisshemdes als verbindendes Element. Und drittens hat es viele zum Nachdenken angeregt, dass sich diese bekannten Persönlichkeiten zur Landwirtschaft äussern. Es war an der Zeit, dass wir einmal Aussenstehende etwas zur Landwirtschaft sagen lassen. 2. Frage: Was steckt hinter der Imagekampagne? U.S.: Das Ziel der Kampagne ist, das In- Aus den Kantonen Interlaken BE: Mitte August 2006 wurde in Interlaken die «Gnuss-Wuche» eröffnet. Diese gilt der Vermarktung regionaler Produkte im Berner Oberland; an 92 Orten wurden diese während drei Wochen angeboten. Lyss BE: CODOC Koordinations- und Dokumentationsstelle für das forstliche Bildungswesen bietet «Tipps für Lehrmeister» an. Das Lernklima im Betrieb lässt sich mit einfachen Mitteln fördern. oder Schöftland AG: «Kinder sicher und gesund auf dem Bauernhof», mit einer Ausstellung unter diesem Titel ist die BUL an der OLMA (12. bis 22. Oktober 2006 in St. Gallen) anwesend. Brugg AG: Rund zehn Kantone bieten im 2006/07 wieder zehntägige ARC-Kurse an. Informationen über die regionalen Angebote geben die regionalen Bildungsund Beratungszentren. teresse an der einheimischen Landwirtschaft zu wecken und die Einstellung wie auch das Konsumverhalten zugunsten einheimischer Produkte positiv zu beeinflussen. Mit ihren Aussagen bringen die Persönlichkeiten zum Ausdruck, dass die Bauernfamilien die aktuellen Herausforderungen aktiv angehen, etwas bewirken und wichtige Partner sind. «Die Schweizer Bauern bleiben dran» von Michelle Hunziker oder «In Sachen Umwelt sind unsere Bauern eine Runde weiter» von Patty Schnyder verdeutlichen dies. Das Budget für die gesamte Medienkampagne beträgt im Jahr 2006 rund 1,6 Millionen Franken. 3. Frage: Wie geht es weiter, was ist sonst im Plan? U.S.: Wir sind daran, auch die anderen Massnahmen der Imagekampagne dem neuen Erscheinungsbild anzupassen. So gibt es bereits Badetuch, T-Shirt, Panels und kleine Give aways im Edelweisslook. Der Messestand wird ebenfalls neu gestaltet. Für das nächste Jahr sind wir auf der Suche nach weiteren Prominenten, erste Namen sind bereits gefallen. Mehr verrate ich im Moment nicht, es soll schliesslich wieder eine Überraschung sein. Wir wollen auf jeden Fall den Schwung aus dem gelungenen Start weiterführen und ausnutzen! Bernhard Riedi Aufgepickt Lebenskunst Wenn wirklich die Liebe durch den Magen geht, dann gilt dies auch für die Liebe zu sich selbst. Die Ernährung ist Ausdruck zu dieser Liebe. Es ist der intimste Akt, den das Selbst mit sich täglich vollzieht. Von Willhelm Schmid aus «Bibliothek der Lebenskunst», Surkamp, 2004, Fr , Echo agil 5/2006 Thema: Schwierige Beratungsfälle Die beschriebenen Beratungsfälle und die Umfrage über sozioökonomische Projekte in den Kantonen veranlassten den Leser Sebastian Mattmüller, für seine Masterarbeit den Kontakt mit der Beratung zu suchen. In Absprache mit AGRIDEA wird er nun Beratungsangebote im sozioökonomischen Bereich am Beispiel von zwei Kantonen, SG «Offni Tür» und BE «Aufwind» analysieren. Redaktion agil Forum Interkantonale Zusammenarbeit der Fachstellen Obstbau Johannes Hanhart, Bereich Spezialkulturen, AGRIDEA Lindau: «Der Obstbau ist nicht in allen Kantonen gleich stark vertreten. Das bringt mit sich, dass nicht alle Kantone gleich viele Dienstleistungen anbieten. Es macht keinen Sinn, dass jeder Kanton seine eigenen Bildungsunterlagen kreiert. Die Kantone sollten vielmehr versuchen, die vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen sinnvoll einzusetzen zum Nutzen der ganzen Branche.» Richard Hollenstein, Leiter Fachstelle Obstbau, LZSG Flawil: «Die Professionalisierung und Spezialisierung im Obstbau schreitet voran. Immer weniger Betriebe bewirtschaften eine grössere Fläche. Die Beratung ist gefordert. Um die notwendige Beratungsqualität anbieten zu können, ist eine regionale Zusammenarbeit themen- und fachbezogen zu prüfen. In der Ostschweiz ist diese Zusammenarbeit in der strukturierten Weiterbildung (Obstbaumodule) vollzogen.» Ueli Gremminger, Fachstellen Landwirtschaft, Obst, Liebegg: «Wir müssen unsere Kräfte sowohl im fachlichen als auch im administrativen Bereich konzentrieren. Das heisst, uns bei der Erstellung von Dokumentationen aber auch in der Kursorganisation gegenseitig unterstützen und diese überregional anbieten. Ich habe die Vision einer Obstregion Schweiz regionale Obstgebiete können wir uns gar nicht mehr leisten! Der Koordinationsaufwand darf dabei längerfristig natürlich nicht grösser sein als der Nutzen einer Zusammenarbeit. Wichtig ist aber auch, dass bei einer interkantonalen Zusammenarbeit ein Geben und Nehmen stattfindet, sonst funktioniert es nicht!» 7

8 Potpourri Madeleine Murenzi, 51, Weltenbummlerin träumt von Afrika und vom Reisen. Aber in den nächsten Jahren möchte sie noch für ihre Kinder da sein bis sie flügge werden. «Ich bin seit 26 Jahren verheiratet und habe vier Töchter im Alter zwischen 16 und 23 Jahren. Meinen Mann habe ich auf der Heimfahrt von meiner Diplomreise als frisch gebackene Hauswirtschaftsund Handarbeitslehrerin kennengelernt im Zug zwischen Fribourg und Bern. Er ist Ruandese und studierte in Fribourg. Aufgewachsen bin ich in Goldach am Bodensee. Das Hauswirtschaftsund Handarbeitsseminar besuchte ich in Menzingen bei Klosterfrauen. Da ich meinen Mann zu Beginn meiner beruflichen Karriere kennen gelernt habe, zog es mich in die Westschweiz trat ich die Stelle in Grangeneuve als bäuerlich hauswirtschaftliche Beraterin an. Dort gefiel es mir. Bis ich Ende 1984 die Koffer packte. Mit zwei Bebes wanderten wir nach Ruanda aus. Sobald mein Mann sein Studium beendet hat, war für uns klar, unser Leben in Ruanda zu gestalten. Ich machte immer gerne Dinge, die nicht ganz alltäglich waren. In Ruanda heimisch geworden, arbeitete ich als Kanzleichefin auf der Schweizer Botschaft in Kigali. Alle drei Jahre reisten wir mit der ganzen Familie in die Schweiz. Ich bin und bleibe halt doch AGRIDEA aktuell Personen. Ruth Henauer, Telefonistin, geht anfangs Oktober 2006 in Pension. Nachfolgerin ist Marianne Brunner. Sie teilt die Stelle mit Vera Studer (bisher). Taner Campinar startete seine KV-Lehre. Türen. Der Tag der offenen Türen (10. September 2006) von Strickhof, AGRIDEA und ETH wurde intensiv benutzt. Ebenso das Ehemaligen-Treffen vom 8. September 2006 an der AGRIDEA Lindau. Milch. An der AGRIDEA-Delegiertenversammlung vom 8. September 2006 in Lindau referierte Peter Gfeller, Präsident der Milchproduzenten, über Bedürfnisse der Milchproduzenten an die Beratung und Forschung Der Jahresbericht 2005 (bisher SVBL) ist gratis erhältlich unter Tel Europäerin begann es in Ruanda zu kriseln mussten wir Ruanda definitiv verlassen. Zurück in der Schweiz liessen wir uns in Les Hauts-Geneveys NE nieder, da ich eine neue Aufgabe in Cernier in Angriff nahm wieder als bäuerlich hauswirtschaftliche Beraterin. Meine grösste positive Eigenschaft ist die Flexibilität. Mir ist es egal, wenn ich in drei Wochen zügeln müsste. Ich bin auch eine leidenschaftliche Köchin und Gastgeberin. Beim Wandern in den Schweizer Bergen träume ich davon, zusammen mit meinem Mann unseren Lebensabend in Afrika oder anderswo zu verbringen.» Claudia Gorbach «Saison-Tipp» vom AGRIDEA-Verlag! Aufzeichnungs-Broschüre Stallkalender siehe Fax-Bestellblatt Foto: Zur Verfügung gestellt. Arbeitskreise Im Kanton FR gibt es mehrere Arbeitskreise, zum Beispiel zu fol genden Themen: Produk tions kosten Milch, N-Management und Hofdünger, Mutterkuhhaltung, Homöopathie, Analyse der Buchhaltung, Minimalbodenbearbeitung usw. Die Erfahrung zeigt, dass es einen Markt für diese Form der Gruppenberatung gibt, vor allem bei den besseren Betriebsleitern. Für die BeraterInnen sind Arbeitskreise sehr anspruchsvoll, aber in te ressant. Arbeitskreise ziehen viele Einzelberatungen nach sich. Das Angebot soll beibehalten werden. Kontaktperson: Bruno Häller; LIG, Tel , «Tage der Paradiesäpfel» Tomate ist nicht gleich To ma te. Alte, vielfach in Ver ges senheit geratene Tomatensorten standen deshalb im Mittelpunkt der «Tage der Paradiesäpfel» in Südtirol. Die Fachschule für Hauswirtschaft Haslach organisierte sie gemeinsam mit der Dienststelle Bergbauernberatung und der Südtiroler Bäuerinnenorganisation in Zusammenarbeit mit der Bäuerin des «Bracherhofes» in Vilpian. Eine Vielfalt an Farben, Formen und geschmacklichen Eindrücken erwartete die Besucher, alte, in Vergessenheit geratene Sorten konnten verkostet und verglichen werden. Tipps zu Anbau und Pflege gab es obendrein. 8

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