Die Kennzahlen der DKV im Überblick

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1 2006 Die Kennzahlen der DKV im Überblick Ich vertrau der DKV

2 [1] Struktur des Kennzahlenkatalogs Kennzahlen zur Sicherheit und Finanzierbarkeit Kennzahlen zum Erfolg und zur Leistung Kennzahlen zum Bestand und zur Bestandsentwicklung RfB-Quote RfB- Zuführungsquote Eigenkapitalquote Versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote A1 A2 B1 B5 C1 C2 Nettoverzinsung Bestandskennzahlen Wachstumskennzahlen RfB- Entnahmeanteile Überschussverwendungsquote Schadenquote Verwaltungskostenquote Abschlusskostenquote Laufende Durchschnittsverzinsung A3 A4 A5 B2 B3 B4 B6 [2] Ergebnisentstehung und -verwendung Verdiente Brutto- Beiträge Verwaltungsaufwendungen B3 Schadenaufwand Abschlussaufwendungen B4 Überzinsergebnis Versicherungsgeschäftliches Ergebnis B1 Übriges Ergebnis Rohergebnis nach Steuern Beitragsrückerstattung A4 Jahresüberschuss Zuführung zur RfB 1) RfB 1) A3 A2 A5 Betrag gem. 12 a VAG Eigenkapital A1 Dividende 3,5 % auf mittlere Deckungsrückstellung Kapitalanlageergebnis B5, B6 Limitierungsmittel A4 Steuern 1) Erfolgsabhängige RfB zuzüglich poolrelevanter RfB aus der PPV.

3 2 3 Struktur des Kennzahlenkatalogs Ergebnisentstehung und -verwendung Die in Schaubild [1] dargestellte Struktur* des Kennzahlenkatalogs zeigt, über welche für den Verbraucher wichtigen Fragen die Kennzahlen Auskunft geben. Diese Information ist in drei Komplexe unterteilt. Wichtig ist zunächst zu erfahren, wie sicher das Unternehmen wirtschaftet, wie gut es in der Lage ist, für den Kunden wichtige Maßnahmen zu finanzieren und wie das erwirtschaftete Ergebnis verwendet wird. Die Antworten auf diese Fragen geben die Kennzahlen zur Sicherheit und Finanzierbarkeit. Ebenfalls von großer Bedeutung ist die Frage nach dem Erfolg und der Leistung eines Unternehmens. Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Geschäftsbetrieb ist zunächst, dass die Beiträge ausreichend kalkuliert sind, um die notwendigen Versicherungsleistungen und Verwaltungsaufwendungen abzudecken (versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote). Darüber hinaus interessiert die Kunden, wie erfolgreich eine Krankenversicherung mit den Kapitalanlagen wirtschaftet (Nettoverzinsung). Ergänzend zu der in Schaubild [1] dargestellten Struktur des Kennzahlenkatalogs verdeutlicht das Schaubild [2], wie sich die Systematik der Kennzahlen in der Ergebnisentstehung und -verwendung wiederfindet. Eine detaillierte Erläuterung der zentralen Kennzahlen können Sie den folgenden Seiten entnehmen. Im Anschluss an diese Erläuterung werden abschließend sämtliche Kennzahlen in einem knappen Überblick dargestellt. *Die zentralen Kennzahlen sind durch Fettdruck hervorgehoben. Nicht fett gedruckte Kennzahlen haben in erster Linie erläuternden Charakter. Nicht zuletzt ist auch von Bedeutung, wie sich die Versichertengemeinschaft einer Krankenversicherung entwickelt. Auskunft hierüber geben die Kennzahlen zum Bestand und zum Wachstum.

4 4 5 Günter Dibbern Vorsitzender des Vorstands der DKV Liebe Leserin, lieber Leser, der Verbraucher ist bei seinen Entscheidungen auf Orientierungshilfen angewiesen. Das gilt beim Kauf von Gütern des täglichen Bedarfs genauso wie bei der Entscheidung für eine Bank oder eine Versicherung. Bei der Entscheidung für eine private Krankenversicherung ist Orientierung besonders wichtig, denn sehr lang laufende Verträge sind hier die Regel. Was ist aber wichtig bei der Auswahl eines Produkts? Beim Kauf von Gütern des täglichen Bedarfs ist das einfach. Da zählen fast ausschließlich Preis und Qualität: Was zahlt man und was bekommt man dafür? Zusätzlich berücksichtigt man eigene Erfahrungen. Schwieriger wird die Entscheidung, wenn man eine private Krankenversicherung abschließen will, bei der vielleicht erst in einigen Jahren Leistungen beansprucht werden. Nicht nur Preis und aktuelle Leistung sind da ausschlaggebend, mindestens ebenso wichtig ist die lebenslange Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Denn was nützt eine Krankenversicherung, die zwar heute gute Leistungen zu günstigen Preisen bietet, nach zehn oder zwanzig Jahren aber wegen unzureichender Zukunftsvorsorge nur noch Mittelmaß ist oder gar noch schlechter? Der Verband der privaten Krankenversicherung hat einen Kennzahlenkatalog erarbeitet, der helfen soll, sich zu orientieren. Er ist eine von allen Unternehmen anerkannte Basis für langfristige Unternehmensbewertungen. Mit dieser Broschüre erläutern wir die Kennzahlen der DKV und vergleichen sie mit dem jeweiligen Marktdurchschnitt der letzten fünf Jahre. Denn um eine Prognose für die Zukunft zu haben, ist es wichtig, die Entwicklung über einen längeren Zeitraum zu sehen. Mit freundlichen Grüßen

5 6 7 Die Kennzahlen der DKV im Überblick KENNZAHLEN ZUR SICHERHEIT UND FINANZIERBARKEIT KENNZAHLEN ZUM ERFOLG UND ZUR LEISTUNG Jahres- Durchschnitt* 5-Jahres- Durchschnitt* A1 Eigenkapitalquote 1) 17,2 % 15,4 % 14,9 % B1 Versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote 5,8 % 12,4 % 11,9 % A2 RfB-Quote 16,8 % 19,6 % 27,5 % B2 Schadenquote 80,2 % 75,4 % 75,6 % A3 RfB-Zuführungsquote 7,1 % 12,8 % 12,6 % B3 Verwaltungskostenquote 3,8 % 3,3 % 3,2 % A4 RfB-Entnahmeanteile für Einmalbeträge 62,3 % 67,0 % 48,4 % Beitragsrückerstattung 37,7 % 33,0 % 51,6 % B4 Abschlusskostenquote 10,3 % 8,9 % 9,3 % B5 Nettoverzinsung 5,1 % 5,8 % 5,6 % A5 Überschussverwendungsquote 1) 88,0 % 89,9 % 89,9 % B6 Laufende Durchschnittsverzinsung 4,9 % 4,3 % 4,7 % *Durchschnitte ) Bei Erarbeitung des PKV-Kennzahlenkatalogs im Jahr 1996 wurden Gewinnabführungsverträge nicht berücksichtigt. In den hier ausgewiesenen Werten wird die mittlerweile marktweit gängige Praxis der Gewinnabführung anderen Formen der Gewinnausschüttung gleichgestellt. Die Verschmelzung der GLOBALE Krankenversicherungs-AG auf die DKV zum 1. Januar 2006 wirkt sich erstmals auf die Kennzahlen des Geschäftsjahrs 2006 aus.

6 8 9 KENNZAHLEN ZUM BESTAND UND ZUR BESTANDSENTWICKLUNG KENNZAHLEN ZUM BESTAND UND ZUR BESTANDSENTWICKLUNG Jahres- Durchschnitt* C1 Bestandskennzahlen Bestandsgröße insgesamt Verdiente Brutto-Beiträge (in Mio. EUR) 3.536, ,6 Anzahl der versicherten natürlichen Personen 1) Vollversicherung Ergänzungsversicherung Marktanteil gemessen an verdienten Brutto-Beiträgen insgesamt 12,9 % 12,8 % 2) Marktanteil gemessen an versicherten natürlichen Personen insgesamt 11,7 % 11,7 % 2) Vollversicherung 9,6 % 9,6 % 2) Ergänzungsversicherung 12,7 % 12,7 % 2) Bestandsaufteilung nach Versicherungsarten gemessen an gebuchten Brutto-Beiträgen 1) Krankheitskostenvollversicherung 69,3 % 68,7 % Krankentagegeldversicherung 4,3 % 4,1 % Krankenhaustagegeldversicherung 3,0 % 2,9 % Krankheitskostenteilversicherung 15,4 % 15,3 % Pflegepflichtversicherung 6,2 % 5,9 % Ergänzende Pflegezusatzversicherung 0,5 % 0,5 % Besondere Versicherungsformen 1,4 % 2,5 % C2 Wachstumskennzahlen Wachstumsrate gemessen an verdienten Brutto-Beiträgen insgesamt 4,2 % 6,3 % 3,4 % Wachstumsrate gemessen an versicherten natürlichen Personen 3) 2,6 % 5,7 % Vollversicherung 3) 0,3 % 1,3 % Ergänzungsversicherung 3) 3,8 % 7,3 % *Durchschnitte ) Abgrenzung entsprechend Empfehlung des PKV-Verbands aus dem Jahr ) Auf Basis vorläufiger Verbandszahlen für 2006, Werte geschätzt. 3) Sinnvolle Kennzahlen für den 5-Jahres-Durchschnitt sind aufgrund unterschiedlicher Zuordnung und nicht einheitlicher Zählweise nicht ermittelbar.

7 10 11 [A1] Eigenkapitalquote EIGENKAPITALQUOTE [A1] Gesamtmarkt DKV *Durchschnittswerte 13,8 %* 17,2 %* 14,9 % 20 % 15 % 10 % 5 % Aussage: Die Eigenkapitalquote gibt das Verhältnis von Eigenkapital und Beitragseinnahmen wieder. Sie verdeutlicht, wie sicher das Unternehmen selbst ist, das heißt, inwieweit das Unternehmen etwaige kurzfristige Verluste ausgleichen kann. Bewertung der DKV: Im 5-Jahres-Vergleich liegt die Eigenkapitalquote der DKV mit 17,2 Prozent weit über dem Marktdurchschnitt von 13,8 Prozent. Auch im Geschäftsjahr 2006 hat die DKV ihre Eigenkapitalquote auf einem hohen Niveau gehalten. Mit 14,9 Prozent liegt die Quote deutlich über dem Doppelten des vom Gesetzgeber Geforderten. Damit bestätigt die DKV ihre äußerst solide Eigenkapitalausstattung und eine auf größtmögliche Sicherheit ausgerichtete Geschäftspolitik. Bei Erarbeitung des PKV-Kennzahlenkatalogs im Jahr 1996 wurden Gewinnabführungsverträge nicht berücksichtigt. In den hier ausgewiesenen Werten wird die mittlerweile marktweit gängige Praxis der Gewinnabführung anderen Formen der Gewinnausschüttung gleichgestellt.

8 12 13 [A2] RfB-Quote RfB-QUOTE [A2] Gesamtmarkt DKV *Durchschnittswerte 24,2 %* 16,8 %* 27,5 % 40 % 30 % 20 % 10 % Aussage: Die RfB-Quote (RfB = Rückstellung für Beitragsrückerstattung) verdeutlicht, in welcher Höhe bezogen auf die Beitragseinnahmen ein Unternehmen zusätzliche Mittel zurückstellt, um die Versicherten am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Dies geschieht zum einen dadurch, dass notwendige Beitragserhöhungen begrenzt werden. Zum anderen können an Versicherungsnehmer, die keine Versicherungsleistungen in Anspruch genommen haben, Beiträge zurück erstattet werden. Die RfB- Quote zeigt damit, inwieweit ein Krankenversicherungsunternehmen aktiv für eine möglichst stabile Beitragsentwicklung sorgen kann. Bewertung der DKV: Die RfB-Quote der DKV beträgt im 5-Jahres-Durchschnitt 16,8 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr konnte diese Quote im Geschäftsjahr 2006 nochmals deutlich auf 27,5 Prozent gesteigert werden. Die RfB-Quote der DKV liegt damit über dem durchschnittlichen Marktniveau der vergangenen fünf Jahre. Durch die weitere Erhöhung der Rückstellungen für Beitragsrückerstattungen beteiligt die DKV ihre Versicherten am herausragenden Geschäftsergebnis des Jahres Im Geschäftsjahr 2006 wurden 167 Millionen Euro als Limitierungsmittel eingesetzt. Diese Limitierungen kommen über ein spezielles Modell, das die DKV eingeführt hat und als nahezu einziges privates Krankenversicherungsunternehmen praktiziert, besonders älteren, langjährig versicherten Kunden zugute. Für sie werden die Beiträge in der Vollversicherung bei vergleichbarem Versicherungsschutz an den Höchstbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherung gekoppelt. Zudem wurden im Jahr 2006 im Rahmen der Beitragsrückerstattung 100 Millionen Euro an leistungsfrei gebliebene Versicherte ausgezahlt.

9 14 15 [B1] Versicherungsgeschäftliche VERSICHERUNGSGESCHÄFTLICHE ERGEBNISQUOTE [B1] Ergebnisquote Gesamtmarkt DKV *Durchschnittswerte 7,8 %* 5,8 %* 11,9 % 12 % 10 % 8 % 6 % 4 % 2 % Aussage: Die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote gibt in Prozent der Beitragseinnahmen an, wie viel von den Beiträgen nach Abzug der Versicherungsleistungen und der Kosten übrig bleibt. Sie macht deutlich, ob die Summe der Beiträge und die rechnungsmäßige Verzinsung ausreichend war, um alle Aufwendungen zu decken. Aussagen hinsichtlich der Solidität der Kalkulation erhält man erst bei einem längeren Betrachtungszeitraum der Quote. Bewertung der DKV: Die DKV erreicht im 5-Jahres-Durchschnitt eine Quote von 5,8 Prozent. Mit einem Wert von 11,9 Prozent konnte die DKV die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote im Jahr 2006 auf einem ähnlich hohen Niveau halten wie im Vorjahr. Von dieser sehr guten versicherungsgeschäftlichen Ergebnisquote profitieren in erster Linie die Versicherungsnehmer über eine hohe Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung. DKV gelungen, den Anstieg der Leistungsausgaben zu begrenzen. Hier zeigt sich der Erfolg des innovativen Gesundheits- und Leistungsmanagements, das vor allem auch dem Schutz der Kunden vor unberechtigten Forderungen dient. Die hervorragenden versicherungsgeschäftlichen Ergebnisse der vergangenen drei Jahre sind im Wesentlichen auf folgende Ursachen zurückzuführen: Die umfassenden Kostendämpfungsmaßnahmen der vergangenen Jahre haben zu einer deutlichen Verbesserung der Kostensituation geführt. Zudem ist es der

10 16 17 [B5] Nettoverzinsung NETTOVERZINSUNG [B5] Gesamtmarkt DKV *Durchschnittswerte 5,6 % 5,1 %* 5,1 %* 8 % 6 % 4 % 2 % Aussage: Die Nettoverzinsung gibt an, welche Verzinsung ein Unternehmen aus den Kapitalanlagen erzielt. Sie verdeutlicht damit, wie erfolgreich das Unternehmen mit den Kapitalanlagen wirtschaftet. Erträge aus Kapitalanlagen tragen maßgeblich zum Geschäftsergebnis eines Unternehmens bei. Davon profitieren die Versicherten. Der weitaus größte Teil der Überschüsse kommt den Kunden zu Gute. Bewertung der DKV: Die DKV liegt bei dieser Kennzahl im 5-Jahres-Durchschnitt mit 5,1 Prozent auf Marktniveau. Trotz des historisch betrachtet weiterhin niedrigen Zinsniveaus an den Kapitalmärkten konnte die DKV im Jahr 2006 mit 5,6 Prozent eine Nettoverzinsung über dem Marktdurchschnitt der vergangenen fünf Jahre erreichen. Damit nimmt die DKV bei dieser Kennzahl erneut eine Spitzenposition innerhalb der PKV-Branche ein. Entscheidend für diesen Erfolg ist die Fortsetzung der Strategie der konsequenten nachhaltigen Steigerung des laufenden Ertrags aus den Kapitalanlagen. Die positive Entwicklung an den Aktienmärkten konnte die DKV dabei zusätzlich nutzen. Verantwortlich für die professionelle Umsetzung im Kapitalanlagemanagement war auch in 2006 die MEAG MUNICH ERGO Asset-Management GmbH, der Vermögensverwalter der Münchener Rück.

11 18 19 [C2] Wachstumskennzahlen WACHSTUMSKENNZAHLEN [C2] Wachstumsraten der DKV gemessen an verdienten Brutto-Beiträgen versicherten natürlichen Personen Vollversicherung Ergänzungsversicherung 3,4 % 5,7 % 7,3 % 6 % 4 % 2 % 1,3 % 2006 Aussage: Die Wachstumskennzahlen geben darüber Auskunft, ob die Beitragseinnahmen und/oder die Anzahl der versicherten natürlichen Personen gewachsen sind. Mit den Wachstumskennzahlen lässt sich die Wachstumssituation eines Unternehmens beurteilen. Während die Anzahl der versicherten Personen eine relativ deutliche Aussage ermöglicht, muss ein hohes Wachstum der Beiträge nicht auf ein gutes Neugeschäft verweisen. Es kann auch auf Beitragserhöhungen zurückzuführen sein. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die Wachstumsrate bei den Beiträgen hoch, das Wachstum bei den versicherten Personen dagegen rückläufig ist. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, immer beide Kennzahlen für den Vergleich heranzuziehen. Das Gewinnen neuer Kunden in der Regel junge und gesunde Menschen ist erforderlich, um eine günstige Mischung aus Personen, die Versicherungsleistungen in Anspruch nehmen, und solchen, die dies noch nicht tun müssen, zu gewährleisten. Dies wirkt sich positiv auf die Beitragsentwicklung aus und dient somit dem Ziel der langfristigen Beitragsstabilität. Bei der Beurteilung des Personenwachstums ist allerdings zu beachten, dass hier nur ein Saldo aus Zu- und Abgängen ausgewiesen wird. Es ist somit nicht ersichtlich, wie viele Kunden sich für das Unternehmen entschieden haben und wie viele Versicherungen beendet wurden. Bewertung der DKV: Die DKV erreichte bei den Beitragseinnahmen im Geschäftsjahr 2006 ein Wachstum von 3,4 Prozent. Dieses Beitragswachstum ist vor allem auf die deutlich gestiegene Kundenzahl zurückzuführen. Daneben hat die moderate Beitragsanpassung zum Jahresbeginn 2006 zur Erhöhung der Beitragseinnahmen beigetragen. In den moderaten Beitragserhöhungen kommt die auf langfristige Stabilität ausgerichtete Politik der Beitragslimitierung zum Ausdruck. Die DKV konnte die Gesamtzahl der versicherten natürlichen Personen im Geschäftsjahr 2006 mit einem Plus von 5,7 Prozent deutlich steigern. Im Bereich der Krankheitskostenvollversicherung erreichte die DKV ein Personenwachstum von 1,3 Prozent. Die Zahl der Ergänzungsversicherten nahm gegenüber dem Vorjahr um 7,3 Prozent zu. Im Saldo hat die DKV im Jahr 2006 rund Kunden hinzugewonnen. Vor dem Hintergrund zunehmender Leistungskürzungen und Rationierungen in der gesetzlichen Krankenversicherung vertrauen immer mehr Kunden der DKV. Die Wachstumskennzahlen wurden ab 1997 branchenweit neu definiert. In den Jahren 2001 und 2006 wurde die Zählweise der versicherten Personen nochmals modifiziert. Ein aussagekräftiger 5-Jahres-Durchschnitt kann aufgrund der uneinheitlichen Zählweise nicht ermittelt werden, so dass ein Vergleich der 5-Jahres-Durchschnittswerte des Markts und der DKV nicht durchgeführt werden kann.

12 20 21 Vorsorgequote VORSORGEQUOTE 35,8 31,4 33,6 44,2 44,7 40 % 20 % Aussage: Diese Kennzahl verdeutlicht, wie viel eine private Krankenversicherung im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung für die Altersvorsorge ihrer Versicherten aufwendet. Dazu werden alle Vorsorgeaufwendungen für die Versicherten ins Verhältnis gesetzt zu den Beitragseinnahmen. Die Quote ist nur zum Vergleich mit der gesetzlichen Krankenversicherung entwickelt worden. Sie zeigt die Vorteile des Kapitaldeckungsverfahrens in der privaten gegenüber dem Umlageverfahren in der gesetzlichen Krankenversicherung: Während diese von der Hand in den Mund lebt, wird in der privaten Krankenversicherung durch die Bildung einer Alterungsrückstellung vorgesorgt. Der Versicherte zahlt in jungen Jahren mehr, als zur Deckung der laufenden Gesundheitsausgaben nötig wäre. Diese Beitragsanteile zuzüglich der darauf anfallenden Zinsen werden nach einem festgelegten Verfahren zurückgelegt und dann im Alter wenn die Gesundheitsausgaben steigen dazu genutzt, um die Beiträge stabil zu halten. Die private Krankenversicherung ist dadurch weitgehend unempfindlich gegenüber der demographischen Entwicklung. Bewertung der DKV: Die DKV misst der Vorsorge für das Alter einen hohen Stellenwert bei. Im Jahr 2006 wurden 44,7 Prozent der Mittel bezogen auf die Beiträge für die Vorsorge im Alter verwendet. Damit konnte die Vorsorgequote gegenüber dem hohen Vorjahreswert nochmals leicht gesteigert werden. Die DKV hat damit das gute Geschäftsergebnis im Jahr 2006 genutzt, um die Vorsorge für das Alter auszuweiten. Bei der Vorsorgequote handelt es sich um eine Verbandskennzahl, die primär dem Vergleich mit der gesetzlichen Krankenversicherung dient und nicht Bestandteil des PKV-Kennzahlenkatalogs ist.

13 22 23 [A1 A5] Formel/Erläuterung [A1] Eigenkapitalquote [A2] RfB-Quote [A3] RfB-Zuführungsquote [A4] RfB-Entnahmeanteile Eigenkapital Verdiente Brutto-Beiträge x 100 RfB 1) x 100 Verdiente Brutto-Beiträge Zuführung zur RfB 1) x 100 Verdiente Brutto-Beiträge Limitierungsmittel aus der RfB 1) x 100 Gesamtentnahme aus der RfB 1) Beitragsrückerstattung aus der RfB 1) x 100 Gesamtentnahme aus der RfB 1) Eigenkapital ist notwendig und gesetzlich vorgeschrieben, und es steht zum Ausgleich kurzfristiger Verluste zur Verfügung. Seine Bildung beziehungsweise Erhöhung führt zu Steuerzahlungen, die den zugeführten Betrag übersteigen. Zudem löst jede Eigenkapitalbildung dauerhaft mehr Steuern aus. Es sind Unterschiede zwischen Aktiengesellschaften und Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit zu beachten. Die Rückstellung für erfolgsabhängige Beitragsrückerstattung (zuzüglich poolrelevanter RfB aus der PPV) wird für beitragsentlastende Maßnahmen (insbesondere zur Begrenzung von Beitragserhöhungen) oder für Beitragsrückerstattungen verwendet. Die Beträge können bis zu drei Jahre angesammelt werden. Die Quote zeigt an, wie viel aktuell der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (erfolgsabhängige RfB zuzüglich poolrelevanter RfB aus der PPV) zugeführt wird. Diese Kennzahlen machen deutlich, wofür Mittel aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattungen (erfolgsabhängige RfB zuzüglich poolrelevanter RfB aus der PPV) verwendet werden: für Limitierungen (dauerhafte Beitragsreduzierungen, Begrenzung von Beitragserhöhungen, Finanzierung von höheren Leistungen) und für Beitragsrückerstattungen. 1) Erfolgsabhängige RfB zuzüglich poolrelevanter RfB aus der PPV.

14 24 25 [B1 B6] Formel/Erläuterung [A5] Überschussverwendungsquote [B1] Versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote [B2] Schadenquote Verwendeter Überschuss Rohergebnis nach Steuern x 100 Versicherungsgeschäftliches Ergebnis Verdiente Brutto-Beiträge x 100 Schadenaufwand Verdiente Brutto-Beiträge x 100 Die Kennzahl zeigt an, wie viel von dem wirtschaftlichen Gesamterfolg an die Versicherten weitergegeben wird. Die Quote sollte nur vor dem Hintergrund der absoluten Höhe des jeweiligen Rohergebnisses gesehen werden. Die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote ermöglicht eine zusammenfassende Betrachtung der Leistungsausgaben-Kosten-Situation des Versicherers: Ist die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote positiv, so war die Summe der kalkulierten Beiträge insgesamt ausreichend bemessen; ist die versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote negativ, so hat die Summe der kalkulierten Beiträge nicht ausgereicht, um alle Aufwendungen abdecken zu können. Diese Quote zeigt an, wie die Schadensituation (Leistungsausgaben) des Versicherers hinsichtlich gegenwärtiger und für das Alter zurückgestellter Erstattungsleistungen zu beurteilen ist.

15 26 27 [B3] Verwaltungskostenquote [B4] Abschlusskostenquote [B5] Nettoverzinsung [B6] Laufende Durchschnittsverzinsung Verwaltungsaufwendungen Verdiente Brutto-Beiträge x 100 Abschlussaufwendungen Verdiente Brutto-Beiträge x 100 Kapitalanlageergebnis Mittlerer Kapitalanlagebestand x 100 Laufende Erträge aus Kapitalanlagen./. Laufende Aufwendungen für Kapitalanlagen Mittlerer Kapitalanlagebestand x 100 Die Quote wird durch die Qualität der Kundenberatung und -betreuung sowie Investitionen, zum Beispiel in die Datenverarbeitung, beeinflusst. Die Quote ist abhängig vom Umfang des Neu- und Veränderungsgeschäfts. Dabei sind auch Unterschiede in den Zugangswegen und den Vertriebsstrukturen des Unternehmens zu beachten. Die Nettoverzinsung berücksichtigt sämtliche Erträge und Aufwendungen aus beziehungsweise für Kapitalanlagen. Dieser Wert ist die Grundlage für die Überzinsverwendung gemäß 12 a VAG. Die Kennzahl wurde für den Vergleich verschiedener Versicherungssparten aufgenommen. Aussagefähiger für die private Krankenversicherung ist jedoch die Nettoverzinsung.

16 28 29 [C1 C2] Formel/Erläuterung [C1] Bestandskennzahlen [C2] Wachstumskennzahlen Vorsorgequote Bestandsgrößen und Marktanteile hinsichtlich verdienter Brutto-Beiträge und versicherter natürlicher Personen Wachstumsraten hinsichtlich verdienter Brutto-Beiträge und versicherter natürlicher Personen Vorsorgeaufwand Verdiente Brutto-Beiträge x 100 Informationen über Bestandsgröße und -struktur. Beurteilung der Wachstumssituation des Unternehmens. Die Vorsorgequote gibt an, wie hoch die Mittel im Verhältnis zu den Beiträgen sind, die für das erhöhte Krankheitskostenrisiko im Alter gebildet werden. Die Vorsorgequote der gesetzlichen Krankenversicherung ist null.

17 Impressum > Herausgeber DKV Deutsche Krankenversicherung AG, Unternehmenskommunikation, Aachener Straße 300, Köln, Postanschrift Köln, Telefon +49/18 01/ , Telefax +49/1 80/ , Gestaltung schumann & thielen.gmbh, Aachener Straße 26, Düsseldorf Foto GettyImages Druck Meinke GmbH, Neuss

18 DKV Deutsche Krankenversicherung AG Unternehmenskommunikation Köln Telefon +49/18 01/ , Telefax +49/1 80/ ÖF 137 (4.07)

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