CAMPUS STEYR. Controlling und Rechnungswesen in österreichischen Klein- und Mittelbetrieben Eisl / Mayr.

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1 CAMPUS STEYR Controlling und Rechnungswesen in österreichischen Klein- und Mittelbetrieben Eisl / Mayr Studium mit Zukunft FH OÖ Campus Steyr Wehrgrabengasse Steyr/Austria Tel. +43 (0) Fax +43 (0)

2 Sehr geehrte Damen und Herren! Gerne möchte ich Ihnen die von BMD in Auftrag gegebene Studie zum interessanten Thema Controlling und Rechnungswesen in österreichischen Klein- und Mittelbetrieben präsentieren. Als langjähriger, verlässlicher und bewährter Partner der Wirtschaft sind wir mit unserer Unternehmenssoftware bei KMU s stark präsent und wollen daher mehr als nur Software verkaufen. Wir sind bemüht, bestrebt und setzen uns dafür ein, dass unsere Kunden den maximalen Nutzen daraus ziehen und Controlling bzw. Kostenrechnung mehr als nur ein Schlagwort ist. Ein wichtiges Steuerungsinstrument für die Zukunft zur Sicherung der Nachhaltigkeit jedes Unternehmens. Die vorliegende Studie wird Ihnen einige aufschlussreiche Aha-Erlebnisse liefern. Viel Erfolg für Ihre Zukunft! Danke an alle Teilnehmer sowie an die Autoren des FH Campus Steyr, Hr. Dr. Eisl und Dr. Mayr. Beste Grüße Roland Beranek, CMC Leiter BMD Aus- und Weiterbildungsakademie

3 Impressum Eisl, C.; Mayr, A.: Controlling und Rechnungswesen in österreichischen Klein- und Mittelbetrieben, FH Oberösterreich, Campus Steyr, 2007 ISBN-13: Fachhochschule Oberösterreich, Campus Steyr BMD Systemhaus, Steyr 1

4 Inhaltsverzeichnis Management Summary...3 Zielsetzung und Methodik der Umfrage...7 Basisdaten der befragten Unternehmen...9 Unternehmensumfeld...11 Unternehmensentwicklung und Zukunftsaussichten...14 Unternehmensplanung...17 Steuerung mit Soll/Ist-Vergleichen...20 Finanzielle Mehrjahresplanung und Strategische Planung...22 Berichtswesen und Einsatz von Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung...23 Kostenrechnung...25 Organisation des Rechnungswesens und Controllings...29 Einsatz von Softwareprogrammen für Rechnungswesen und Controlling...30 Autoren

5 Management Summary Die Umfrage Kernaussagen Klein- und Mittelbetriebe gaben Auskunft über ihr Controlling und Rechnungswesen. Die Wirtschaft boomt die Anforderungen an die Unternehmensführung steigen. Die vorliegende Erhebung gibt einen Einblick in den Stand des Controllings und Rechnungswesens in österreichischen Klein- und Mittelbetrieben (KMB) in folgenden Bereichen: Einsatz und Ausgestaltung von Controlling- und Rechnungswesen- Instrumenten Organisation des Controllings und Rechnungswesens Verwendung von Software-Tools in diesen Bereichen Darüber hinaus beantworteten die Umfrageteilnehmer(innen) Fragen zur Entwicklung des Unternehmens sowie des Unternehmensumfelds und beurteilten die Zukunftsaussichten. An der Umfrage beteiligten sich Klein- und Mittelbetriebe aus allen Branchen und Bundesländern. Auf eine geschlechtsneutrale Darstellung der Ergebnisse wird im Rahmen dieser Studie aus Gründen der Lesbarkeit verzichtet. Im Großteil der Unternehmen stiegen in den vergangenen drei Jahren die Kundennachfrage und die Umsätze. Die Umsatzrendite (das Verhältnis von Betriebsergebnis zum Umsatz) konnten allerdings nur 50 Prozent der Unternehmen steigern. Die Anforderungen an die Unternehmensführung haben ebenfalls deutlich zugenommen: In 65 Prozent der Unternehmen nahm der Wettbewerbsdruck in den vergangenen drei Jahren zu 74 Prozent kämpfen mit erhöhtem Kostendruck 38 Prozent sind heute stärker international tätig als vor drei Jahren Bei der Einschätzung der weiteren Unternehmensentwicklung sind die Umfrageteilnehmer äußerst zuversichtlich: 96 (!) Prozent sehen der Zukunft positiv entgegen. 3

6 Kernaussagen Drei Viertel der Unternehmen streben nach Wachstum. Wenngleich es natürlich keine Erfolgsgarantie für planende Unternehmen geben kann, ist doch interessant, dass diese Unternehmen in den vergangenen drei Jahren prozentuell betrachtet deutlich häufiger ihre Umsatzrendite steigern konnten als die nicht planenden Unternehmen. 76 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, dass das Unternehmen in Zukunft (weiter) wachsen will. Die Haupteinflussfaktoren auf die Wachstumsmöglichkeiten sind der Absatzmarkt und die Verfügbarkeit von qualifizierten Mitarbeitern. Aber auch innovative Produkte, die Konkurrenzsituation sowie Finanzierungsund Kostenfragen spielen eine bedeutende Rolle. Die konkrete Ausgestaltung der Unternehmensplanung kann vielfach noch verbessert werden. Planungsrechnungen werden häufig nur fragmentarisch eingesetzt. Ein paar Zahlen dazu: Nur Controlling ist bereits weit verbreitet. 35 Prozent der befragten Unternehmen erstellen eine Erfolgs- UND Finanzplanung, steuern also sowohl den Betriebserfolg als auch die Liquidität 25 Prozent berechnen im Zuge des Planungsprozesses auch Kennzahlen 21 Prozent erstellen mit der Planung konkrete Maßnahmenkataloge Der Grundgedanke des Controllings, das planvolle Vorausschauen in die Zukunft und das frühzeitige Gegensteuern bei Zielabweichungen, ist in vielen Unternehmen bereits verankert. Die These KMU haben/wollen kein Controlling kann damit nicht länger aufrechterhalten werden. Die Studie zeigt deutlich, dass viele KMB Planungen erstellen und regelmäßig Soll/Ist-Vergleiche durchführen. 68 Prozent der befragten Unternehmen erstellen eine Jahresplanung 60 Prozent führen monatlich oder quartalsweise einen Soll/Ist-Vergleich durch 55 Prozent verfügen über eine Kostenrechnung Der mittel- und langfristigen Zukunft wird geringere Aufmerksamkeit geschenkt. Die meisten Unternehmen konzentrieren sich in ihren Planungen auf das kommende Geschäftsjahr. Rund ein Drittel erstellt eine finanzielle Mehrjahresplanung, erweitert also den Planungshorizont um zwei oder drei Jahre. 4

7 Kernaussagen Schriftliche Strategiekonzepte findet man in 45 Prozent der Unternehmen, wobei diese vielfach nur eine grobe Leitlinie für die weitere Unternehmensentwicklung darstellen. Lediglich 27 Prozent aller Unternehmen fixieren konkrete langfristige Ziele oder Projekte und definieren auch die entsprechenden Verantwortlichkeiten für die Umsetzung. Berichtswesen mit Handlungsbedarf. Nur 19 Prozent der befragten Unternehmen sind mit ihrem Berichtswesen in allen drei abgefragten Kriterien (Aussagekraft, Aufbereitung, zeitliche Verfügbarkeit) sehr zufrieden. Die größte Unzufriedenheit ist bei der Aufbereitung der finanzwirtschaftlichen Informationen festzustellen. Darüber hinaus ist anzumerken, dass für die Unternehmenssteuerung fast ausschließlich finanzwirtschaftliche Kennzahlen genutzt werden. Die Bedeutung von prozess-, kunden- und mitarbeiterbezogenen Kennzahlen wird deutlich weniger hoch eingeschätzt. Vielfach werden solche Kennzahlen gar nicht ermittelt. Der Einsatz von Controlling- und Rechnungswesen-Instrumenten korreliert stark mit der Unternehmensgröße. Bei allen erhobenen Instrumenten (Jahresplanung, Mehrjahresplanung, Strategische Planung, Kostenrechnung) ist ein deutlicher Zusammenhang zwischen Einsatzhäufigkeit und Unternehmensgröße feststellbar: Je größer die Unternehmen sind, desto häufiger werden Controlling-Instrumente verwendet. Externe Dienstleister unterstützen vor allem bei der Erstellung des Jahresabschlusses und der Personalverrechnung. Von den abgefragten Aufgaben werden die Erstellung des Jahresabschlusses und die Personalverrechnung am häufigsten an einen externen Dienstleister (Steuerberater, gewerblicher/selbstständiger Buchhalter, Unternehmensberater) outgesourct. Bei den klassischen Controlling-Instrumenten (Kostenrechnung, Budgetierung und Berichtswesen) liegt in den meisten Unternehmen die Hauptleistung bei eigenen Mitarbeitern. Einen Controller gibt es in 38 Prozent der befragten Unternehmen (in einigen Fällen bezeichnet sich der Unternehmer selbst als solcher). Im Bereich Planung und Berichtswesen werden häufig (noch) keine Software-Tools eingesetzt. Bei der Führung der laufenden Buchhaltung und der Erstellung der Kostenrechnung ist die Verwendung von Software-Tools bereits gängige Praxis (Softwareeinsatz > 95 Prozent). In den Bereichen Planung und Berichtswesen werden die Möglichkeiten einer Softwareunterstützung in vielen Fällen noch nicht genutzt. 5

8 Handlungsempfehlungen Die Studie zeigt deutlich, dass der Druck auf die Klein- und Mittelbetriebe zunimmt. Trotz steigender Kundennachfrage machen es die zunehmende Konkurrenz und der ansteigende Kostendruck den Unternehmen schwer, ihre Rendite zu verbessern. Aus den Ergebnissen der durchgeführten Umfrage können folgende Handlungsempfehlungen für das Controlling und Rechnungswesen in KMB abgeleitet werden: Controlling-Verständnis ist noch mehr zu stärken. Die Studie zeigt, dass eine Reihe von Controlling-Instrumenten bereits erfreulich häufig eingesetzt wird. Die Tools werden allerdings nur fragmentarisch angewendet. D.h. der Anfang ist gemacht, es ist aber wichtig, dass die Controlling Philosophie und das Verständnis für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge noch mehr gestärkt werden. Entsprechende Bildungsangebote, nicht nur für Controller sondern auch für Geschäftsführer sind zu entwickeln, vor allem in Richtung gesamthaftes Unternehmensverständnis. Planen und mit unterjährigen Soll/Ist-Vergleichen steuern. Vor allem Unternehmen, die nach Wachstum streben, sollten auf eine Planungsrechnung nicht verzichten. Planung bedeutet aktives Gestalten der Zukunft. Mit einer integrierten Erfolgs- und Finanzplanung werden die finanziellen Auswirkungen der geplanten Maßnahmen transparent, negativen Entwicklungen kann damit frühzeitig entgegen gesteuert werden. Bei größeren Investitionsvorhaben oder strategischen Neuausrichtungen sollte der Planungshorizont im Rahmen einer finanziellen Mehrjahresplanung auf mindestens drei Jahre ausgedehnt werden. Ohne Soll/Ist-Vergleiche ist der Nutzen jeder Planung stark beschränkt. Der Vergleich zwischen geplanten und tatsächlichen Ergebnissen sollte nach Möglichkeit monatlich, zumindest aber quartalsweise erfolgen. Weiterentwicklung von der Kostenrechnung zum Kostenmanagement. Eine Kostenrechnung wird erstaunlich häufig eingesetzt, der Zufriedenheitsgrad ist recht gut. Die Kostenrechnung bildet jedoch nur die rechnerische Grundlage für den Umgang mit dem Kostendruck. Die Unternehmen müssen sich hierfür in Richtung proaktiver Kostengestaltung weiterentwickeln. Dafür werden neuere Kostenmanagementmethoden wie z.b. Target Costing benötigt, aber auch ein Gefühl für Kostentreiber. Erst durch das frühzeitige Erkennen und Beeinflussen von Kostentreibern kann dem Kostendruck wirkungsvoll begegnet werden. 6

9 Berichtswesen optimieren. Outsourcing von Controlling-Leistungen für Klein- und Kleinstbetriebe Informationen sind die Grundlage jeder unternehmerischen Entscheidung. Aussagekraft, Aufbereitung und zeitliche Verfügbarkeit der finanzwirtschaftlichen Informationen kann in vielen Unternehmen noch verbessert werden. Außerdem gilt es, die Berichte um nicht-monetäre Kennzahlen (z.b. Kundenzufriedenheit, Durchlaufzeiten, Produktivität) anzureichern bzw. diesen Steuerungsgrößen eine höhere Bedeutung beizumessen. Von den Unternehmen bis zu 20 Mitarbeitern haben nur sehr wenige einen eigenen Controller. Externe Dienstleister, die mit dem Unternehmen gut vertraut sind, könnten mit dem Unternehmer gemeinsam eine integrierte Unternehmensplanung mit regelmäßigen Soll/Ist-Vergleichen und Abweichungsanalysen durchführen. Dafür müssen die Dienstleister aber ein hohes Maß an betriebswirtschaftlichem Sachverstand, Unternehmens-Know-how und sozialer Kompetenz aufweisen. Einsatz geeigneter Software-Tools zur Steigerung von Effektivität und Effizienz im Controlling und Rechnungswesen. Eines der Hauptargumente jener Unternehmen, die auf eine Planung verzichten, ist der hohe Aufwand, der damit verbunden scheint. Planung und Informationsaufbereitung können jedoch mit entsprechender Softwareunterstützung wesentlich erleichtert werden. Die vorstrukturierte Vorgehensweise bei der Planung mithilfe von Planungssoftware verringert den Komplexitätsgrad einer Unternehmensplanung. 7

10 Zielsetzung und Methodik der Umfrage Zielsetzung Methodik Die vorliegende Studie soll den aktuellen Entwicklungsstand im Controlling und Rechnungswesen der österreichischen Klein- und Mittelbetriebe aufzeigen und damit die Basis für eine aktive Bewältigung der aktuellen Herausforderungen schaffen. Darüber hinaus ermöglichen die dargestellten Ergebnisse den Eigentümern, Geschäftsführern und Angestellten im Bereich Controlling und Rechnungswesen einen Vergleich mit anderen Unternehmen und eine kritische Standortbestimmung. Im Speziellen sollen folgende Themenbereiche untersucht werden: Die Untersuchung wurde von der Fachhochschule Oberösterreich (Campus Steyr) durchgeführt. Zielgruppe der österreichweiten Untersuchung waren Eigentümer, Geschäftsführer und Angestellte im Bereich Controlling und Rechnungswesen. Die Befragung wurde mittels standardisiertem Internet-Fragebogen von September bis Oktober 2007 durchgeführt. Fast alle Fragen der Untersuchung waren dabei als verpflichtend zu beantworten definiert, um eine entsprechende Datenqualität sicherzustellen. Allgemeine Entwicklung des Unternehmensumfelds Unternehmensentwicklung und Zukunftsaussichten Einsatz und Ausgestaltung von Controlling- und Rechnungswesen- Instrumenten Organisation des Controllings und Rechnungswesens Verwendung von Software-Tools in diesen Bereichen Die Befragung richtete sich an Klein- und Mittelbetriebe mit maximal 249 Mitarbeitern. Die Einladung zur Teilnahme an der Studie wurde an ca Unternehmen per verschickt. Zusätzlich erfolgte eine Bewerbung durch Hinweise auf den Homepages des FH Campus Steyr und des Projektpartners BMD Systemhaus sowie in diversen Printmedien. Insgesamt nahmen Unternehmen an der Umfrage teil (Rücklaufquote = 7,6 %). Darunter waren Klein- und Mittelbetriebe und 80 Großbetriebe. Die folgenden Auswertungen beziehen sich der Zielsetzung entsprechend nur auf die Klein- und Mittelbetriebe. 8

11 Basisdaten der befragten Unternehmen Branchenzugehörigkeit Unternehmensgröße Welcher Branche gehört Ihr Unternehmen an? Wie viele Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) beschäftigt Ihr Unternehmen? Steuerberater, gewerbliche und selbstständige Buchhalter, Unternehmensberater 22% Handel 18% Andere Dienstleistungen 15% Industrie 8% Sonstige 11% Gewerbe/ Handwerk 26% Mitarbeiter 23% Mitarbeiter 12% Mitarbeiter 16% Mitarbeiter 12% mehr als 249 Mitarbeiter 0% 0 Mitarbeiter 9% 1-9 Mitarbeiter 28% Die befragten Unternehmen kommen aus den verschiedensten Bereichen. Rund ein Viertel sind Gewerbe- und Handwerksbetriebe. Besonders stark vertreten ist auch die Kategorie Steuerberater, gewerbliche und selbstständige Buchhalter und Unternehmensberater. In der Kategorie Sonstige finden sich Abfallwirtschaftsbetriebe, Altenwohn- und Pflegeheime, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Gastronomiebetriebe, Gesundheitseinrichtungen, landwirtschaftliche Betriebe, Medizintechnikbetriebe, Museen, ein Nationalpark, Rechtsanwaltskanzleien, Tankstellen, Tourismusbetriebe, Zivilingenieure, usw. Die Erhebung soll einen Überblick über den Stand der finanziellen Unternehmensführung in Klein- und Mittelbetrieben geben. Dementsprechend wurden in die Auswertung nur Unternehmen einbezogen, die nicht mehr als 249 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) beschäftigen. Unter den Umfrageteilnehmern waren 37 Prozent Kleinstbetriebe (bis 9 MA), 39 Prozent Kleinbetriebe (10-49 MA) und 24 Prozent Mittelbetriebe ( MA). 9

12 Basisdaten der befragten Unternehmen Unternehmen nach Branche und Größe Unternehmen nach Bundesländern In welchem Bundesland befindet sich der Hauptsitz Ihres Unternehmens? Mitarbeiter Branche Gewerbe/Handwerk Industrie Handel Steuerberater/Buchhalter Andere Dienstleistungen Steiermark 10% Salzburg 7% Tirol 4% Vorarlberg 4% Wien 20% Burgenland 3% Kärnten 5% Sonstige Summe Oberösterreich 25% Niederösterreich 22% Die obige Tabelle zeigt eine breite Streuung über alle Branchen und Unternehmensgrößen. Die befragten Unternehmen stammen aus allen Bundesländern. Regionale Schwerpunkte sind Oberösterreich, Niederösterreich und Wien. 10

13 Unternehmensumfeld Entwicklungen im Unternehmensumfeld Unternehmensumfeld nach Betriebsgrößen Wie hat sich das Umfeld Ihres Unternehmens in den letzten drei Jahren verändert? Anteil der Unternehmen, bei denen der jeweilige Faktor stark gestiegen ist. Kundennachfrage 23% 41% 34% 2% 0% Kundennachfrage 24% 21% Wettbewerbsdruck 27% 38% 33% 1% 1% Wettbewerbsdruck 23% 31% Kostendruck 35% 39% 25% 1% 0% Kostendruck 26% 46% Internationalisierung 13% 24% 55% 3% 4% Internationalisierung 10% 17% Stark gestiegen Gestiegen Konstant Gesunken Stark gesunken 0-19 Mitarbeiter Mitarbeiter Die Entwicklung der Kundennachfrage zeigt ein sehr positives Bild. In 65 Prozent der Betriebe ist sie in den vergangenen drei Jahren gestiegen. Noch deutlicher nahmen allerdings der Wettbewerbs- und Kostendruck zu. Vor diesem Hintergrund wird dem Controlling von Erlösen und Kosten auch künftig eine hohe Bedeutung zukommen. Immerhin 37 Prozent der Klein- und Mittelbetriebe sind heute stärker international tätig als vor drei Jahren. Die Umfrage zeigt, dass das Unternehmensumfeld in den vergangenen drei Jahren vor allem bei den Betrieben mit mehr als 20 Mitarbeitern härter wurde. Wettbewerbs- und Kostendruck stiegen bei den größeren Unternehmen deutlich öfter stark an als bei den kleineren Unternehmen. Auch die Internationalisierung spielt vor allem für Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeitern eine immer wichtigere Rolle. 11

14 Unternehmensumfeld Entwicklung Kundennachfrage nach Branchen Entwicklung Wettbewerbsdruck nach Branchen Wie hat sich die Kundennachfrage in den letzten drei Jahren verändert? Wie hat sich der Wettbewerbsdruck in den letzten drei Jahren verändert? Gewerbe/Handwerk 24% 40% 33% 2% 0% Gewerbe/Handwerk 33% 42% 24% 1% 0% Industrie 22% 44% 32% 2% 0% Industrie 30% 44% 27% 0% 0% Handel 19% 46% 32% 2% 0% Handel 38% 35% 26% 1% 0% StB/UB/Buchhalter 25% 40% 34% 2% 0% StB/UB/Buchhalter 16% 34% 47% 2% 1% Andere Dienstleistungen 18% 43% 39% 0% 1% Andere Dienstleistungen 27% 38% 34% 0% 1% Sonstige 29% 37% 31% 1% 2% Sonstige 16% 36% 44% 2% stark gestiegen gestiegen konstant gesunken stark gesunken stark gestiegen gestiegen konstant gesunken stark gesunken Die Kundennachfrage entwickelte sich in den vergangenen drei Jahren de facto in allen Branchen durchaus positiv. Rund zwei Drittel der Betriebe verzeichneten einen mehr oder weniger starken Anstieg. Mit einer sinkenden Nachfrage waren nur sehr wenige Unternehmen konfrontiert. Diese Zahlen untermauern die schon seit mehreren Jahren anhaltende positive Konjunkturlage. Trotz allgemein steigender Kundennachfrage hat der Wettbewerbsdruck in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Besonders Handelsbetriebe sind mit einer immer höheren Wettbewerbsintensität konfrontiert. Am positivsten stellt sich die Wettbewerbslage noch für die Steuerberater, Unternehmensberater und gewerblichen/selbstständigen Buchhalter und die sonstigen Unternehmen dar. Bei rund der Hälfte dieser Betriebe blieb der Wettbewerbsdruck in den letzten Jahren konstant oder er sank sogar. 12

15 Unternehmensumfeld Entwicklung Kostendruck nach Branchen Entwicklung Internationalisierung nach Branchen Wie hat sich der Kostendruck in den letzten drei Jahren verändert? Wie hat sich die Internationalisierung in den letzten drei Jahren verändert? Gewerbe/Handwerk 47% 36% 16% 1% 0% Gewerbe/Handwerk 12% 21% 58% 5% 5% Industrie 49% 36% 15% 0% 0% Industrie 20% 36% 44% 0% 0% Handel 40% 39% 19% 0% 1% Handel 18% 27% 49% 2% 3% StB/UB/Buchhalter 17% 39% 40% 2% 1% StB/UB/Buchhalter 7% 21% 62% 5% 5% Andere Dienstleistungen 32% 42% 24% 0% 2% Andere Dienstleistungen 13% 28% 54% 3% 2% Sonstige 30% 40% 29% 1% Sonstige 16% 22% 56% 1% 6% stark gestiegen gestiegen konstant gesunken stark gesunken stark gestiegen gestiegen konstant gesunken stark gesunken Viele Unternehmen spüren einen massiven Kostendruck. Industrie, Gewerbe/Handwerk und Handel leiden gleichermaßen unter dieser Entwicklung. Sie spüren die gestiegenen Rohstoff-, Personal- und Energiekosten besonders deutlich. Auch die Welt der Klein- und Mittelbetriebe wird internationaler. Besonders Industrie und Handel sind heute vielfach stärker international tätig als noch vor drei Jahren. Es gibt aber auch eine große Anzahl von KMB, für die die Internationalisierung kein echtes Thema ist (z.b. Handwerker, die ausschließlich regional tätig sind, Altenwohn- und Pflegeheime, ). 13

16 Unternehmensentwicklung und Zukunftsaussichten Entwicklung von Umsatz und Umsatzrendite Zukunftsaussichten des Unternehmens n = 902 Wie haben sich die folgenden Kennzahlen in den letzten drei Jahren verändert? Wie beurteilen Sie die Zukunftsaussichten Ihres Unternehmens? Umsatz 22% 49% 27% 2% 0% Eher positiv 61% Eher negativ 4% Sehr negativ 0% Umsatzrentabilität 10% 40% 41% 7% 1% Sehr positiv 35% Stark gestiegen Gestiegen Konstant Gesunken Stark gesunken Wie schon bei der Kundennachfrage zeigt sich auch beim Umsatz ein sehr positives Bild: 71 Prozent der befragten Unternehmen konnten ihren Umsatz in den letzten drei Jahren steigern, 22 Prozent sogar stark. Die Umsatzrentabilität als Maßstab für die operative Performance konnte in vielen Fällen ebenfalls gesteigert werden, hält aber mit dem Umsatzwachstum nicht Schritt. Was die zukünftige Unternehmensentwicklung anbelangt, sind die Umfrageteilnehmer durchwegs zuversichtlich. 96 (!) Prozent der Befragten beurteilen die Zukunftsaussichten ihres Unternehmens als positiv. Nur 2 von Unternehmen (0,2 Prozent) blicken nach eigener Einschätzung einer sehr negativen Zukunft entgegen. Eine Analyse der Entwicklung dieser Kennzahlen nach Betriebsgrößen zeigt, dass die Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern deutlich öfter gestiegene Umsätze und Renditen aufweisen als die übrigen Unternehmen. 14

17 Unternehmensentwicklung und Zukunftsaussichten Streben nach Wachstum Streben nach Wachstum Strebt Ihr Unternehmen nach Wachstum? Strebt Ihr Unternehmen nach Wachstum? Gewerbe/Handwerk 66% 34% MA 0 60% 40% Industrie 89% 11% MA % 24% Handel 85% 15% MA % 20% StB/UB/Buchhalter 75% 25% MA % 26% Andere Dienstleistungen 80% 20% MA % 23% Sonstige 76% 24% MA % 10% Durchschnitt 76% 24% Durchschnitt 76% 24% ja nein ja nein 76 Prozent der Unternehmen streben nach Wachstum. An vorderster Stelle steht hier die Industrie, gefolgt vom Handel und den Dienstleistungsunternehmen. Rund ein Viertel der Unternehmen ist mit der aktuellen Größe zufrieden. Insbesondere Gewerbe- und Handwerksbetriebe gaben häufig an, nicht (weiter) wachsen zu wollen. Analysiert man das Wachstumsstreben nach der Unternehmensgröße, sieht man, dass vor allem die Betriebe mit mehr als 100 Mitarbeitern weiter wachsen wollen. Hier spielen sicherlich verbesserte Einkaufskonditionen, der Einsatz effizienterer Fertigungstechnologien und Kostendegressionseffekte eine Rolle. Am anderen Ende der Skala finden sich die Unternehmer ohne Mitarbeiter, die mit ihrem Einzelkämpfertum vielfach zufrieden sind und daher nicht wachsen wollen. 15

18 Unternehmensentwicklung und Zukunftsaussichten Einflussfaktoren auf das Unternehmenswachstum n = 650 Welcher Faktor beeinflusst die Wachstumsmöglichkeiten Ihres Unternehmens am meisten? Kosten- bzw. Finanzierungsfragen sind bei fast allen Unternehmen unter den fünf wichtigsten Einflussfaktoren zu finden. 6 Prozent der Unternehmen stufen die Kosten sogar als den wichtigsten Einflussfaktor ein, 5 Prozent die Finanzierung. Absatzmarkt Personal Produkte Konkurrenz Kosten Finanzierung Persönliche Situation Staat Sonstige 39% 14% 9% 8% 6% 5% 5% 4% 10% Die Frage nach den Einflussfaktoren auf das Unternehmenswachstum wurde offen (d.h. ohne Vorgabe von Antwortalternativen) gestellt. Die Antworten wurden in der Folge zu Clustern zusammengeführt. Als wichtigsten Faktor bezeichneten 39 Prozent der Unternehmen den Absatzmarkt (z.b. Nachfrage, Marktwachstum, Konjunktur). 14 Prozent der Befragten sehen die Verfügbarkeit von qualifizierten Mitarbeitern als den wichtigsten Einflussfaktor an. Dahinter folgen die eigenen Produkte (z.b. Qualität, Preis-/Leistungsverhältnis, Innovationen) sowie die Konkurrenzsituation. 16

19 Unternehmensplanung Einsatz von Planungsrechnungen Einsatz von Planungsrechnungen nach Betriebsgrößen Gibt es in Ihrem Unternehmen eine Planungsrechnung für das kommende Geschäftsjahr? Gibt es in Ihrem Unternehmen eine Planungsrechnung für das kommende Geschäftsjahr? MA 0 42% 58% Nein 32% MA % 44% MA % 28% MA % 28% MA % 19% MA % 11% Ja 68% Durchschnitt ja 68% nein 32% 769 Unternehmen, das sind 68 Prozent, verfügen über eine Planungsrechnung (Budget) für das nächste Geschäftsjahr. Die Umfrage ergab deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Branchen und Unternehmensgrößen (siehe folgende Grafiken). Die Frage nach dem Einsatz einer Planungsrechnung in Kombination mit der Frage, ob das Unternehmen wachsen will, zeigt, dass immerhin 30 Prozent der nach Wachstum strebenden Unternehmen keine Planungsrechnung erstellen, sich also nicht genau überlegen, mit welchen Maßnahmen sie dieses Wachstum erreichen wollen bzw. welche finanziellen Konsequenzen sich daraus ergeben. Wenn man die obige Grafik betrachtet, zeigt sich ein enger Zusammenhang zwischen der Unternehmensgröße und der Verfügbarkeit einer Planungsrechnung: Je größer die Unternehmen, desto weiter verbreitet ist die Planungsrechnung für das kommende Geschäftsjahr. Während nur 42 Prozent der Unternehmer ohne Mitarbeiter eine Planungsrechnung erstellen, sind es bei den Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern fast 90 Prozent. 17

20 Unternehmensplanung Einsatz von Planungsrechnungen nach Branchen Gründe, die für den Einsatz einer Planungsrechnung sprechen. Gibt es in Ihrem Unternehmen eine Planungsrechnung für das kommende Geschäftsjahr? Gewerbe/Handwerk Industrie Handel StB/UB/Buchhalter Andere Dienstleistungen Sonstige Durchschnitt ja 56% 66% 68% 81% 84% 78% 44% 34% 61% 39% Spitzenreiter beim Einsatz von Planungsrechnungen sind die anderen Dienstleistungsunternehmen vor der Industrie und den sonstigen Unternehmen. Im Handel planen rund zwei Drittel der Unternehmen. Unter den Steuerberatern, Unternehmensberatern und gewerblichen/selbstständigen Buchhaltern finden sich viele sehr kleine Unternehmen, die auf eine Planungsrechnung verzichten. Am wenigsten geplant wird aber im Bereich Gewerbe und Handwerk. nein 32% 19% 16% 22% Von den 769 Unternehmen mit Planungsrechnung wurde eine Vielzahl von Gründen (teilweise natürlich ähnliche/gleiche) genannt, weshalb sie eine Jahresplanung erstellen. Im folgenden sollen nur einige wenige dargestellt werden (Originalzitate): Zur Definition von Zielen für das kommende Geschäftsjahr Um den Erfolg zu messen und Kosten unter Kontrolle zu halten Da nur gewisse Geldmittel zur Verfügung stehen, welche effizient eingesetzt werden müssen Betriebliche Vorschau zwecks Unternehmenssteuerung innerbetriebliche Verantwortlichkeiten Agieren statt reagieren Auf Wunsch der Hausbank wegen Finanzierung Konzernvorgabe Für Erfolgs- und Finanzplanung Für die Ermittlung von Stundensätzen für Kalkulation Für Soll/Ist-Vergleich und Kostenkontrolle Information, Kontrolle und Entscheidungshilfe Gesetzliche Verpflichtung Um im Vorfeld bereits Schwierigkeiten zu erkennen und rechtzeitig abzufangen Wir arbeiten in einer sehr schwierigen Branche und müssen daher sofort reagieren können, wenn es nicht richtig läuft Ohne geht es nicht 18

21 Unternehmensplanung Gründe für den Verzicht auf eine Planungsrechnung n = 369 Gründe, die gegen den Einsatz einer Planungsrechnung sprechen. Weshalb gibt es in Ihrem Unternehmen keine Jahresplanung? (Mehrfachauswahl möglich? Aufwand für Planung wäre zu groß Planung bringt für das Unternehmen keinen Nutzen Keine Mitarbeiter mit ausreichender Qualifikation vorhanden Planungsprogramme sind zu teuer Hatten Planung, waren aber nicht zufrieden Berater bietet keine Planung an Softwarefirma bietet kein Planungsprogramm an 36% 29% 12% 9% 5% 4% 2% Wieder einige Originalzitate: Für 1-Mann-Unternehmen nicht notwendig Beobachte monatlich die KER und vergleiche mit Vorjahr Bin noch überschaubar klein Bin zu faul Inkonsequenz Zeitmangel Branche ist sehr schwer planbar Projektgeschäft ist nicht zufrieden stellend planbar Der Chef hat die Planung im Kopf Es gibt Erfahrungswerte Genügend Finanzkraft vorhanden Geschäftsführung entscheidet spontan Meistens kommt es anders als man denkt Sind gerade dabei Planung einzuführen Sonstiges 31% 36 Prozent der Unternehmen, die keine Planungsrechnung im Einsatz haben, beurteilen den Aufwand für die Durchführung einer solchen als zu groß. 29 Prozent sind der Meinung, dass diese für das Unternehmen keinen Nutzen bringen würde. 12 Prozent der nicht planenden Unternehmen geben an, dass sie keine Mitarbeiter mit ausreichender Qualifikation zum Erstellen einer Planungsrechnung haben. Auch zu teure Planungsprogramme werden als Gründe genannt. Nur ein sehr geringer Prozentsatz der Unternehmen hatte eine Planung, war damit aber so unzufrieden, dass sie diese wieder aufgaben. 19

22 Steuerung mit Soll/Ist-Vergleichen Instrumenteneinsatz im Zuge der Jahresplanung Erstellung von Soll/Ist-Vergleichen n = 769 n = 769 Welche der folgenden Instrumente werden im Zuge der Erstellung der Jahresplanung (Budgetierung) eingesetzt? (Mehrfachauswahl möglich) Gibt es in Ihrem Unternehmen einen Soll/Ist-Vergleich? Finanzplan/Liquiditätsplan Erfolgsplan Investitionsplanung 74% 71% 61% Ja, quartalsweise 28% Ja, jährlich 8% Nein 4% Kennzahlen 37% Planbilanz 34% Maßnahmenkataloge 31% Tilgungsplanung Sonstige 23% 8% Ja, monatlich 60% Von den 769 Unternehmen mit Planungsrechnung werden vor allem Finanz- und Erfolgspläne erstellt. Aber nur 51 Prozent der planenden Unternehmen (= 35 Prozent aller befragten Unternehmen) erstellen beides und steuern damit Gewinne und Liquidität zugleich. 37 Prozent der planenden Unternehmen (= 25 Prozent aller befragten Untenehmen) berechnen im Zuge der Jahresplanung Kennzahlen. Konkrete Maßnahmenkataloge werden ebenfalls eher selten entwickelt. Die Unternehmen mit Jahresplanung führen den Soll/Ist-Vergleich zu 60 Prozent monatlich durch. Weitere 28 Prozent erstellen den Soll/Ist-Vergleich zumindest quartalsweise. Die verbleibenden 12 Prozent erstellen ihren Soll/Ist-Vergleich entweder nur jährlich oder sie führen gar keine Budgetkontrolle durch. Beides widerspricht der Controlling-Philosophie der frühzeitigen Gegensteuerung bei erkennbaren Planabweichungen. 20

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