News. Frühling Inhaltsverzeichnis. Zertifikatsprüfung Personalassistent/in - Erste webbasierte Prüfung - Lessons Learned

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1 Frühling 2015 News Liebe Leserinnen, liebe Leser Ein wesentlicher Meilenstein in unserem Reformprojekt wurde erreicht. Die neuen - ab 2017 gültigen - Prüfungsgrundlagen konnten am 9. März 2015 durch die Vertreter des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation SBFI sowie des Trägervereins HRSE unterzeichnet werden. Während der offiziellen dreimonatigen Ausschreibungsfrist für die Prüfungsordnung gab es erfreulicherweise keine einzige Einsprache. Die von Projektbeginn weg transparente Kommunikation mit den verschiedenen Stakeholdern hat sicher dazu beigetragen. Wir werden diese Philosophie auch im Umsetzungsprozess weiterverfolgen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle Mitbeteiligten, besonders meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Projektteam. Neben der ordentlichen Prüfungsdurchführung noch in einem solchen, zukunftsorientierten Change-Projekt aktiv mitzuwirken, erfordert ein überdurchschnittliches Engagement. Wir nehmen den Schwung mit in die Umsetzungsphase des Projektes. Die Absichten und Ideen sind nun auf dem Papier nun gilt es, diese in eine attraktive Prüfung umzusetzen. Verschiedene Autorinnen und Autoren sind bereits daran, eine Null-Serie der neuen Prüfung zu erstellen. Wir möchten bis spätestens Mitte Jahr über konkrete Beispiele aus jedem Teil der Prüfung verfügen. Diese werden wir den Lehrgangsanbieter anlässlich eines Workshops präsentieren. Der Teil Generalistenwissen werden wir analog der Zertifikatsprüfung webbasiert durchführen. Dabei können wir von den wertvollen Erfahrungen sicher profitieren. Für uns alle die Prüfungsorganisation, die Prüfungsexpertinnen und experten, die Lehrgangsbieter sowie die Kandidierenden ist die Umsetzung der neuen Prüfungsform eine grosse und spannende Herausforderung. Am 11. Juni 2015 sind alle nominierten Prüfungsexpertinnen und Prüfungsexperten zu einer Informationsveranstaltung über die neue Prüfung eingeladen. Nun wünsche ich Ihnen viel Spass bei der Lektüre der vielen abwechslungsreichen Beiträge in diesem Newsletter. Inhaltsverzeichnis Zertifikatsprüfung Personalassistent/in - Erste webbasierte Prüfung - Lessons Learned Berufsprüfung HR-Fachleute Neue Impulse für das Berufsfeld HR HRSE intern Facts & Figures zu den Prüfungen Termine 2015/2016 Pius Breu Präsident Prüfungskommission Berufsprüfung

2 Zertifikatsprüfung Personalssistent/In Max Becker Webbasierte Zertifikatsprüfungen - ein anspruchsvolles Projekt: ein Erfahrungsbericht Die Zertifikatsprüfungen werden seit 2008 angeboten - nach 7 Jahren paper & pencil war die Zeit gekommen, vom Papier Abschied zu nehmen: rund Blatt Papier pro Jahr waren bei den HRSE- Zertifikatsprüfungen zu drucken, zu transportieren, zu beschreiben, wieder zu transportieren und zu korrigieren und wieder zu transportieren und schliesslich zu archivieren. Mitte März sind Kandidatinnen und Kandidaten zur ersten webbasierten Zertifikatsprüfung der Trägerschaft HRSE angetreten - an vier Standorten: Bern, Genf, Lugano und Winterthur. Es war für alle Beteiligten Neuland, auch wenn die Prüfungsinhalte unverändert waren: Die Kandidaten, die Experten, die vorbereitenden Schulen, die Organisatoren sie alle haben ihr bestes gegeben, um dem Projekt zu einem guten Start zu verhelfen. Wir sind überzeugt, mit dieser Prüfungsform eine zeitgemässe Gestaltung der Zertifikatsprüfung erreicht zu haben. Ein schwieriger Start Am Morgen des 16. März waren rund 250 Kandidaten in den Startlöchern, aber... der Server der IT- Plattform war dem Ansturm nicht gewachsen - dieser unschöne Start liess die Nervenkostüme vielerorts blank liegen - und das Fixing des Schadens dauerte fast 3 Stunden. Die Prüfungsverantwortlichen begannen, neue Prüfungstermine zu vergeben und die - durchaus verständlicherweise! erhitzten Gemüter zu beruhigen. Der Umgang mit der Verschiebung erfolgte in unterschiedlichster Weise: Von stoischer Gelassenheit bis zu Hektik und beinahe durchgebrannten Sicherungen war alles zu beobachten. Die am Montagvormittag Betroffenen haben denn auch für ihre Unannehmlichkeiten eine Umtriebsentschädigung erhalten und die Prüfungskommission hat sich selbstverständlich für die Verzögerung entschuldigt....vor einem Verlauf in ruhigem Fahrwasser Ab Montagmittag verliefen die Prüfungen reibungslos - und die Feedbacks der Kandidaten waren ermutigend. Die Opfer des Montagmorgens erhielten die Gelegenheit, die Prüfung noch gleichentags zu absolvieren - oder an einem späteren Tag der gleichen Woche. Die Prüfungen und die Korrekturen waren ein Lernprozess - wir sind gewillt, den Weg weiter zu beschreiten - und selbstverständlich wird das Projektteam die Lehren aus der Premiere ziehen (s. dazu der Artikel von Prof. Robert Zaugg). Wie zu erwarten war, weichen die Ergebnisse nicht wesentlich vom langjährigen Schnitt ab: Rund 86 % der Kandidaten haben die Prüfung bestanden und damit eine sehr solide Basis für den Einstieg in eine Funktion im Human Resources-Bereich gelegt. Mit der Meisterung der schwierigen Situation haben jene Kandidaten, die einen neuen Prüfungstermin wahrnehmen mussten, bewiesen, dass sie eine wichtige Voraussetzung dafür erbringen: den Umgang mit dem Unvorhersehbaren. Es bleibt mir, meinen Kolleginnen und Kollegen zu danken: Prof. Dr. Robert Zaugg, Regula Perret, Sabrina Rizzo, Sidney Rapin, Claude Baechler, Christoph Haenssler, Christoph Steg und Remo Murer - sie alle werden auch die Prüfungen im kommenden Herbst wieder vorbereiten und ihr erworbenes Wissen auch auf Stufe Berufsprüfung einfliessen zu lassen. An der Schlussfeier gab es wieder lachende Gesichter

3 Zertifikatsprüfung Personalssistent/In Prof. Dr. Robert Zaugg Webbasierte Zertifikatsprüfung Lessons Learned Nach zwei Jahren intensiver Projektarbeit und grossem Engagement aller Beteiligten liegt das «Produkt», die neue elektronische Zertifikatsprüfung, vor. Welches sind die Lehren? Zentrale Parameter gewissenhaft festlegen Am Anfang steht die Festlegung der wichtigsten Prüfungsparameter. Bei der Zertifikatsprüfung ging es um die Modernisierung der Prüfungsdurchführung. An den Prüfungsinhalten gemäss Wegleitung sollte sich nichts ändern. Im Zuge der Konzeption sind u. a. die folgenden Fragen zu beantworten: Wie hoch ist der Anteil offener Fragen? Wir haben uns auf 35% geeinigt. Welche Schwierigkeitsgrade von Fragen sind zu unterscheiden? Die Zertifikatsprüfung differenziert zwischen einfachen, mittelschweren und schweren Fragen. In welchen Sprachen wollen wir die Prüfung anbieten? Die Prüfung liegt in deutsch, französisch und italienisch vor. Welche Lernzieltaxonomie ist abzudecken? Die Prüfung fokussiert auf die Stufen 1 (Wissen) und 2 (Verstehen). Punktuell kann auch die Stufe 3 (Anwenden) abgedeckt werden. Die Verteilung der Themengebiete ergibt sich aus der Wegleitung. Neben Single-Choice- und Multiple-Choice-Fragen, Zuordnungsfragen sowie Reihenfolgefragen als geschlossene Frageformen, kommen Freitextfragen zur Anwendung. Eine Besonderheit stellen Lohnabrechnungen dar, die in Tabellen gelöst werden. Fragenpool aufbauen Da elektronische Prüfungen einen hohen Anteil an geschlossenen Fragen aufweisen, steigen der Arbeitsaufwand und die Anforderungen an die Konzeption. Die Fragen und Antworten müssen eindeutig formuliert sein. Es ist selbstverständlich zulässig, die Fragen anspruchsvoll zu konzipieren, eine Verwirrung der Kandidatinnen und Kandidaten ist zu verhindern (z. B. keine Doppelnegation oder missverständliche Aussagen). Das stellt hohe Anforderungen an die Experten sowie an die Qualitätssicherung. Das Profil der Experten hat sich gegenüber früher verändert. Neben einem fundierten HR-Fachwissen sollten sie eine angemessene IT- Kompetenz aufweisen und präzise formulieren können. Nicht zu unterschätzen ist die Übersetzung. Die verschiedenen Sprachversionen müssen auch das spezifische Sprachgefühl einer Sprachregion abbilden sowie die praxisorientierte Terminologie verwenden. Prüfungsplatz in Winterthur Testen, testen, testen Da bei der Durchführung einer regulären Prüfung mit mehr als 1'000 Teilnehmenden wenig Spielraum für Fehler besteht, sind Tests aller Aspekte der Prüfungskonzeption und Prüfungsdurchführung essentiell. Die Erfahrung bei der Prüfung im März hat gezeigt, dass man diesbezüglich nie genug machen kann. Das Projektteam hat nicht nur die Durchführung mit verschiedenen Anspruchsgruppen getestet, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit der Plattform geprüft, den Korrekturworkflow eingeübt sowie jede einzelne Frage validiert. Der praktische gleichzeitige Systemzugriff von mehreren hundert Nutzern stellt sehr hohe Anforderungen an Applikation und Server. Erfolgsfaktor Projektteam Die effektive Zusammenarbeit in einem kleinen und daher schlagkräftigen Projektteam mit kompetenten und engagierten Personen ist der wichtigste Erfolgsfaktor bei der Umsetzung eines solchen Vorhabens. Beim Aufbau einer IT-gestützten Zertifikatsprüfung handelt es sich um einen Langstreckenlauf und nicht um einen Sprint.

4 Berufsprüfung HR-Fachleute Michaela Geiger Artikel aus der Zeitschrift HR Swiss Verbandszeitschrift Persorama Neue Impulse für das Berufsfeld HR Die eidgenössische Berufsprüfung für HR-Fachleute wird modernisiert. Bis 2017 soll die komplett neue Prüfung in die Praxis umgesetzt sein. Zu Hintergründen, Vorbereitungen und Aussichten sprach Persorama mit Armin Haas, Präsident von HRSE Human Resources Swiss Exams, dem Schweizerischen Trägerverein für Berufs- und höhere Fachprüfungen in Human Resources. Der Zugang zum Berufsfeld Human Resources ist offen und vielseitig: Neben Hochschulabsolventen der Ökonomie, Psychologie oder Rechtswissenschaft, CAS- bzw. MAS-Absolventen von HR Aufbaustudiengängen gibt es jede Menge Quereinsteiger und Umsteiger sowie Kandidatinnen und Kandidaten, die sich vom eidgenössischen Fachausweis zum HR Leiter-Diplom hocharbeiten. «Das ist ein buntes Nebeneinander, was aber in einem nicht regulierten Berufsfeld normal ist», sagt Armin Haas, Vorstandsmitglied und Präsident von HRSE. Die höhere Berufsbildung hat ein gutes Image Gemessen an den steigenden Absolventenzahlen auf Zertifikatsstufe und auf der Berufsprüfungsstufe ist die HR-Profession offenbar sehr attraktiv. «Eigentlich erwarten wir jedes Jahr eine Verflachung der Wachstumskurve bzw. einen gewissen Sättigungsgrad im Markt. Und jedes Jahr sind wir überrascht, wie viele Kandidatinnen und Kandidaten sich für die HRSE-Prüfungen anmelden», sagt Haas. Die HR- Ausbildungen in der Schweiz sind sehr heterogen, was Länge, Inhalte und Schwerpunkte angeht. Wer seine Fachkompetenz im Personalmanagement unter Beweis stellen und sich diese eidgenössisch attestieren lassen will, ist gut beraten, bei HRSE eine Berufsprüfung (eidg. Fachausweis) oder eine Höhere Fachprüfung (eidg. Diplom) abzulegen. Die höhere Berufsbildung mit den eidgenössisch anerkannten Abschlüssen hat ein hervorragendes Image am inländischen Arbeitsmarkt. Die Berufsprüfung sowie die Höhere Fachprüfung sind sehr anspruchsvoll, was auch die verhältnismässig tiefe Bestehensquote an diesen Prüfungen zeigt (z.b für die Berufsprüfung: 64 Prozent).

5 Bei anderen HR-Ausbildungen an Fachhochschulen oder Höheren Fachschulen ist die Bestehensquote wesentlich höher. Haas erklärt, dass die eidgenössischen Prüfungen bildungssystematisch einen Sonderfall darstellen. Nicht die Ausbildung und ihre Inhalte sind definiert, sondern ausschliesslich die nachzuweisenden Berufsqualifikationen (festgehalten in der sogenannten Wegleitung). Die HR- Berufsprüfung sowie Höhere Fachprüfung testet und bestätigt also die Handlungskomptenzen in möglichst arbeitsnahen Situationen und das am Tag X, ohne Vornoten und ohne Diplomarbeiten. Aufgaben für HR wandeln sich Wie andere Fachgebiete hat sich auch HR rasant verändert: Zum Beispiel ist für HR Professionals immer mehr die Auftrittskompetenz bei Präsentationen und in der Kommunikation gefragt; gefordert wird zudem mehr Beratungskompetenz nicht nur in der Rolle der HR-Business-Partner. Neuere Aufgabengebiete wie HR Finance, HR Analytics und Projektmanagement werden zunehmend wichtiger, rein administrative Aufgaben nehmen mit der zunehmenden Automatisierung und dank Workflow- Systemen und Software-Unterstützung ab. In diesem Kontext wird die Berufsprüfung für HR-Fachleute jetzt komplett umgebaut und modernisiert. Bis 2017 soll die neue Prüfungsstruktur in die Praxis umgesetzt sein. Was wird anders mit der neuen Berufsprüfung? Neben dem Generalistenwissen in Human Resources, das alle Kandidierenden absolvieren, werden diese künftig in einer der drei Fachrichtungen entsprechend dem Berufsbild und der nachgewiesenen Praxiserfahrung geprüft: Fachrichtung A: Betriebliches Human Resources Management Fachrichtung B: Öffentliche Personalvermittlung und -beratung (RAV) Fachrichtung C: Private Personalvermittlung und verleih

6 Bisher war die Prüfung nach den Worten von Armin Haas stark fächerorientiert; künftig wird die Prüfung konsequent kompetenzorientiert ausgerichtet also danach, was die Absolventinnen und Absolventen in ihrer täglichen Berufspraxis effektiv antreffen. Das innovative und attraktive Prüfungsdesign baut auf konkreten Arbeitssituationen aus den drei Berufsbildern auf. Das Prüfungskonzept sieht vor, dass das Generalistenwissen webbasiert abgefragt wird (Fragetypen sind z.b.: Multiple Choice, Single Choice, Reihenfolge-Fragen, Freitext). «Immer mehr Absolventen haben heute Mühe, stundenlang handschriftlich eine Prüfung abzulegen», erklärt Haas. «Und für die Experten wird es jedes Jahr schwieriger, die Handschriften zu entziffern. Die Verwendung von Computern bei einem Teil der schriftlichen Prüfungen reflektiert zudem die Praxisumgebung der Kandidaten.» In den drei Fachrichtungen kommen Mini-Cases, integrierte Fallstudien, Präsentationen und Fachgespräche zum Zug. Kandidierende müssen zudem in einem mündlichen Teil Videosequenzen aus dem Alltag eines HR-Spezialisten, einer RAV-Beraterin oder eines Personalvermittlers analysieren und sich darüber mit den Prüfungsexperten austauschen. Dabei kann es sich um ein Vorstellungsgespräch, eine Beratungsintervention, ein Kundengespräch oder ein kritisches Mitarbeitergespräch handeln. Erste «scharfe» Prüfung 2017 Mitte Dezember 2014 wurde die neue Prüfungsordnung im Bundesblatt publiziert. Im laufenden Jahr wird nun für die neue Berufsprüfung eine «Null-Serie» erstellt. In Kraft tritt die neue Prüfungsordnung und Wegleitung im Jahr 2017, heisst: Die Berufsprüfung findet dann nach dem neuen System statt. «Nicht nur für HRSE als Prüfungsorganisation, sondern auch für die Ausbildungsinstitute stellt die neue, kompetenzorientierte Prüfung eine Herausforderung dar», sagt Armin Haas. Aber auch für die Kandidierenden soll die Prüfung weiterhin anspruchsvoll sein. Haas ist aber überzeugt, dass das neue Prüfungsdesign den Erwerb des eidg. Fachausweises noch attraktiver und praxisnaher machen wird. Im Übrigen wird die Prüfungszeit von heute insgesamt 11 auf 9 Stunden reduziert. Laut Armin Haas müssen die Kandidierenden aber nicht mehr Fragen in kürzerer Zeit beantworten, sondern zeigen, dass sie in der Lage sind, Alltagssituationen sinnvoll zu analysieren und vernetzt, das heisst fächerübergreifend, zu lösen. Armin Haas, Präsident HRSE

7 HRSE intern Zertifikatsprüfung Chef-Experte Romandie: Nachfolger ernannt Die Prüfungskommission der Zertifikats-Prüfungen hat Claude Baechler zum neuen co-ordinateur romand der Zertifikats-Prüfungen ernannt. Er wird Sidney Rapin ablösen, welcher diese Funktion seit Beginn dieser Prüfungen ausübt. Claude Baechler ist Freiburger: er hat seine Ausbildung zum Personalfachmann beim CRQP in Lausanne absolviert und in verschiedenen Unternehmungen im Kanton Fribourg als HR-Leiter gearbeitet, so im Dienstleistungs- und Handelsbereich. Ausserdem hat er während 5 1/2 Jahren eine Berufsausbildungsstäte geleitet und ist seit anfangs 2015 als selbständiger Unternehmer im Personal- und Treuhand-Bereich tätig. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Claude, der bereits jetzt in der Prüfungskommission Einsitz genommen hat. Andrea Oehler (Lausanne) neues Mitglied der Kernteams Zertifikats-Prüfungen Die Prüfungskommission der Zertifikats-Prüfungen hat Andrea Oehler zum neuen Mitglied des Kernteams der Zertifikatsprüfungen ernannt. In dieser Eigenschaft wird sie mitverantwortlich für die Vorbereitung der Prüfungen sein. Andrea Oehler ist ausgebildete Primarlehrerin und hat an der Universität Lausanne Sprachen studiert hat sie die eidg. HR-Berufsprüfung abgelegt. Beruflich ist sie seit 2009 bei Protectas SA in Lausanne tätig, wo sie als Leiterin des Personaldiensts ein Team von 9 Personen führt. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit einem neuen HR-Profi. Höhere Fachprüfung Vorstudie HFP Review lanciert Angesichts der niedrigen Anmeldezahlen der letzten Jahre und der wenigen Zulassungen, die erteilt werden (können), ist eine grundlegende Überprüfung der HFP nötig. Das Projekt bzw. die Vorstudie ist lanciert. Die HFP Review wird von Ursula Meier-Bergundthal geleitet. Zuerst wird eine Analyse bei den Lehrgangsanbietern durchgeführt, zweitens eine Laufbahnanalyse bei Personalleitern/innen und drittens eine Befragung von Fachausweis- Absolventen. Die Stakeholder werden bei der Analyse miteinbezogen. Das Ziel ist dem HRSE-Vorstand bis Ende 2015 eine Entscheidungsgrundlage vorzulegen, welche erlaubt, die Weichen für die HFP-Zukunft zu stellen.

8 Facts & Figures zu den HR-Prüfungen Teilnehmerzahlen Zertifikatsprüfung Teilnehmerzahlen Berufsprüfung Teilnehmerzahlen Höhere Fachprüfung

9 Termine 2015/2016 Bitte notieren Sie die für Sie relevanten Termine. Vorstandssitzungen Montag, 15. Juni 2015 Dienstag, 8. September 2015 Dienstag, 15. Dezember 2015 Delegiertenversammlung Dienstag, 26. April 2016 Zertifikatsprüfung Personalassistent/In 31. Aug. /1. Sep Zertifikatsprüfung in Bern, Genf, Lugano und Winterthur 3. September 2015 Korrekturen in Lausanne und Winterthur 2. Oktober 2015 Schlussfeier Biel-Bienne Berufsprüfung HR-Fachleute 27. Mai 2015 Workshop mit Lehrgangsanbietern Romandie Neuenburg 28. Mai 2015 Workshop mit Lehrgangsanbietern Deutschschweiz Zürich 11. Juni 2015 Experten-Konferenz im Kursaal Bern (nachmittags) 1./2. September 2015 Schriftliche Prüfung in Lugano, Montreux und Winterthur September 2015 Korrekturen der schriftlichen Prüfungen in Pfäffikon SZ Oktober 2015 Mündliche Prüfung in Fribourg 19. November 2015 Schlussfeier im Kulturcasino Bern Höhere Fachprüfung 21. September 2015 Schriftliche Prüfung in Bern 22. September 2015 Mündliche Prüfung in Bern 29. September 2015 Korrekturen Schriftliche Prüfung in Luzern 19. November 2015 Schlussfeier im Kulturcasino Bern HRSE Tag der Schulen 21. Januar 2016 Tag der Schulen (Deutschschweiz) 28. Januar 2016 Tag der Schulen (Westschweiz)

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