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1 4,50 I FR. 9,00 E-COMMERCE I ONLINE-MARKETING I TECHNIK INTERNET WORLD Business AUSGABE 18/14 1. SEPTEMBER 2014 ALLE 14 TAGE TOPAKTUELL INTERNET WORLD Business Guide Bewegtbild 2014 Anzeige Foto: BVDW Special: Dmexco 2014 Welcome to the Show S Firmenübernahme Amazon kommt Google zuvor Noch im Juli hatte es geheißen, dass Google die Gaming-Video-Seite Twitch.tv übernehmen wird. Jetzt hat Amazon zugeschlagen für 930 Millionen US-Dollar in bar. Auf Twitch können Gamer Video-Mitschnitte ihrer Spiele- Sessions veröffentlichen und sich mit der Community austauschen. Damit kam Twitch zuletzt auf 55 Millionen Unique Users, eine Million von ihnen lädt Videos der eigenen Spieleabenteuer hoch. [fk] DirecTV Die größten Internet-Länder Top 10 der Länder mit der größten Anzahl an Internet-Nutzern im Juli 2014 (in Millionen) China 641,6 USA 279,8 Indien 243,2 Japan 109,3 Brasilien 107,8 Russland 84,4 Deutschland 71,7 Nigeria 67,1 Vereinigtes Königreich 57,1 Frankreich 55,4 Platz 7: Die meisten Internet-Nutzer in der EU leben in Deutschland INTERNET WORLD Business 18/14 Quelle: Statista / Internet Life Stats Einen Überblick über aktuelle Trends auf dem Bewegtbildmarkt und die Dienstleisterszene für Produktion, Distribution und Vermarktung liefert der neue INTERNET WORLD Business Guide. Ihr Exemplar liegt dieser Ausgabe bei. Katzenfutter statt Zeitungen Medienhäuser engagieren sich immer stärker im E-Commerce, um der Krise zu entgehen ür Michael Rohowski, Chef der Burda- F Tochter Burda Direct, ist der Fall klar: Jemand, der regelmäßig bei Zooplus sein Katzenfutter bestellt, der ist ein Abonnent. Zwar hat dieser Kunde keinen Dauerliefervertrag mit dem Online-Händler für Tierbedarf, an dem Burda 49 Prozent der Aktien hält, dennoch lassen sich bei Stammkunden Vertriebsprozesse anwenden, die Burda Direct aus dem Abo-Geschäft bestens kennt. Burda ist nicht der einzige deutsche Medienkonzern, der in Zeiten der Printund Anzeigenkrise seine Zukunft in anderen Geschäftsmodellen sucht und dabei eine beachtliche Dynamik an den Tag legt 2013 kaufte Burda sechs Unternehmen im Online-Bereich, bei Pro7 Sat1 waren es sogar 25. Auch Axel Springer trennte sich von einem Großteil seines Print-Imperiums, erlöste damit 930 Millionen Euro und investierte verstärkt im E-Commerce: 14 Firmen kaufte Springer allein im Jahr Vor allem die TV-Konzerne suchen nach Raus aus den roten Zahlen Es ist ein Ammenmärchen, dass Online- Handel kaum profitabel zu bewerkstelligen ist. Elektronikhändler wie Notebooksbilliger haben bereits seit Jahren die Gewinnzone erreicht. S. 32 Die meistgenutzten Online-Zahlungswege Foto: Fotolia / PhilipGordb Neue Serie -Marketing: Der unterschätzte Kanal S. 36 Foto: istockphoto / Chokkicx Medienkozerne werden immer öfter im E-Commerce aktiv neuen Wegen, ihre hohe Zuschauerreichweite auf anderen Wegen zu monetarisieren als über das immer schwierigere Anzeigengeschäft. Bei Pro Sieben Sat1 stammt mitt- lerweile etwa jeder fünfte Euro aus dem Verkauf von Reisen, Online-Spielen oder Mode. Mehr zu den Strategien der deutsche Medienriesen ab Seite 8. E-Commerce Online-Marketing Technik Frauen 57,0 % Rechnung Männer 57,9 % Paypal Im ersten Halbjahr 2014 bestellten weibliche Webshopper am liebsten auf Rechnung; Männer mögen lieber Paypal INTERNET WORLD Business 18/14; Quelle: W3B-Report; Basis: Befragte Online-Einkäufer, Mehrfachnennungen möglich Suche nach der Zauberformel Die Markt-Media-Forscher suchen nach Standards für Mobile, Bewegtbild und Sichtbarkeit, um die Wirksamkeit von Werbung vergleichen und quantifizieren zu können. Ein Statusbericht S. 38 Der Stellenmarkt für Internet-Fachkräfte S. 55 oder unter internetworld.de/stellenmarkt Online bringt Logistik voran Nach einer Analyse von Roland Berger wird der Logistikmarkt in den kommenden Jahren weiter zulegen. Ein entscheidender Treiber ist der nach wie vor boomende Online-Handel S. 48 Neue Mediengesellschaft Ulm mbh, PF , München Postvertriebsstück, DPAG, Entgelt bezahlt Foto: istockphoto / Chokkicx

2 Herausfinden, was zieht. Targeting mit dem Keyword-Magnet von gutefrage.net Sie haben ein tolles Produkt, aber nur eine vage Idee, mit welchen Keywords Sie Ihre Zielgruppe erreichen? Mit dem Keyword-Magneten finden Sie sämtliche relevante Keywords für Ihre Kampagne inklusive Reichweite! Jetzt kostenlos testen unter business.gutefrage.net/keyta. Online- Targeting punktgenau planen! Haar blond glätten Extensions Mode FrisurHaarfarbe Haarpflege Locken Locken Aussehen rasieren Pickel Tönung Haarausfall Frisuren Styling Creme Frisuren Haarverlängerung Glätteisen Style Extensions Hautpflege Wimpern Mode Lockenstab Pickel Spülung Haarentfernung Gesicht Schminke rasieren Locken Haarpflege Haarfarbe Friseur Haarschnitt tönen Pflege Haarverlängerung Haarausfall glätten Augenbrauen Augenbrauen Locken glatt glätten Haarverlängerung Haare-färben Frisur braun Make-Up färben Frisör Haarentfernung Haarverlängerung Körperpflege hair directions Spülung Creme Shampoo Frisuren Friseur directions glätten glatt lange-haare blondieren schminken Haare Make-Up Augenbrauen schminken Kosmetik Beauty Locken Haarfarbe lange-haare Blondierung Schminke Spliss Körperpflege Shampoo

3 INHALT 1. September /14 INTERNET WORLD Business 3 Inhalt Internet World 2015 SCHWERPUNKT Weg vom Kerngeschäft Aus Medien- werden Handelshäuser 8 DMEXCO Welcome to the Show Gremien und Verbände auf der Dmexco 12 Rüstzeug für gute Shops E-Commerce und Multichannel 14 Trend Echtzeithandel Automatisierter Display-Handel 16 Trends im Bezahlmarkt Von E-Payment bis Inkasso 18 Wege zum digitalen Röntgenblick Konsumentendaten und User-Analysen 20 Alle Hallen, alle Aussteller Drei Dmexco-Hallen, über 800 Aussteller 24 E-COMMERCE Stunde der Investoren Beteiligungen an Rocket Internet 30 Raus aus den roten Zahlen Profitabilität von Elektronik-Shops 32 Leugnen erlaubt? Die Rechte der Verbraucher KNOW-HOW Serie Teil 1: Der unterschätzte Kanal Grundlagen im -Marketing 36 ONLINE-MARKETING Suche nach der Zauberformel Stand der Markt-Media-Forschung 38 Relevanz und Reichweite RTB auf mobilen Endgeräten 40 Millionen in Minuten Crowdfunding-Kampagne von Protonet 42 TECHNIK Glotzen, klicken, kaufen Tools für TV-Tracking 44 Komfortfunktionen für B2B Shop-Relaunch bei Ostermann 46 Online kurbelt Logistik an Der Internet-Handel pusht die Logistik 48 RUBRIKEN Update 4 Dienstleisterverzeichnis 50 Personalien 54 Termine 54 Stellenmarkt 55 Impressum 56 Meinung: RTA kann nicht alles 58 Die führende deutsche E-Commerce-Messe wirft ihre Schatten voraus: Vom 24. bis 25. März 2015 findet die Internet World auf dem Münchner Messegelände statt. Die Online-Registrierund für den Kongress der Internet World 2015 ist ab sofort möglich. Unter dem Motto Die Zukunft des E-Commerce bietet die Veranstaltung Best Practices und Case Studies rund um die Themen: Multichannel, B2B Commerce, Mobile Commerce, Customer Centricity, Big Data, E-Commerce International, Customer Experience & Emotional Shopping sowie Internet of Things. Der Veranstalter Neue Mediengesellschaft Ulm mbh, der auch die Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business herausgibt, erwartet 2015 auf der Messe über 350 Aussteller. Die Internet World deckt alle relevanten Themenfelder des E-Commerce ab, wie etwa Payment und Logistik, Shop-Software und Technik über Usability, Social und Mobile bis hin zu Online-Marketing. Leser der Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business erhalten mit dem Code IW14iwb Sonderkonditionen für die kostenpflichtige Kongressteilnahme. Aktuelle Informationen zur Messe und zum Kongressprogramm unter Foto: Fotolia / Tsung-Lin Wu 38 Social Media 46 Foto: Ostermann Foto: Fotolia / Matej Kastelic Facebook: facebook.com/internetworld.de Google+: internetworld.de Newsletter: Menschen in diesem Heft Henning Daut ist Head of Business Development & Product bei Cope. Für ihn ist der Erfolg der Crowdfunding-Kampagne von Protonet vor allem der authentischen Geschichte des Gründers geschuldet 42 Mischa Rürup, COO Intelliad Media GmbH, kann mit TV-Tracking ausrechnen, wie sich Fernsehwerbung auf die Internet- Nutzung auswirkt und ob der Return on Investment bei Fernsehwerbung stimmt. 44 Sven Ruppert ist Co-Gründer von Splicky, einer Mobile-Demand-Side-Plattform. Mobile Real-Time Bidding (RTB), so sagt er, ist keine simple Verlängerung von Online-RTB, sondern verläuft nach eigenen Regeln. 40 Wilke Stroman, Gründer und Geschäftsführer von Sparhandy.de, betont, dass sein Shop durchgängig profitabel gewachsen ist, weil das Unternehmen sich stets auf das Kerngeschäft im Mobilfunkbereich fokussiert hat. 32 Verena Uhlenbrock ist E-Commerce-Beauftragte bei der Rudolf Ostermann GmbH. Um sich von Wettbewerbern abzugrenzen, will der Shop mit seinem Relaunch durch Service, darunter etwa eine 24-Stunden-Lieferung, punkten. 46 Stefan Winners, Vorstand Digital bei Hubert Burda Media, glaubt, dass die Kombination aus Medien und Handel eine große Zukunft hat. Transaktionen und E-Commerce sind für Burda inzwischen ein wichtiges Standbein. 8

4 UPDATE 4 INTERNET WORLD Business 1. September /14 Free your Fashion: Zalando kupfert in der neuen TV-Kampagne von Ridley Scotts berühmten Apple-Spot 1984 ab und durchbricht die starren Regeln der Modewelt. Geklaut, aber gut. Hommage an Apple: Das düstere 1984-Setting, in das Zalando Farbe bringt Eine Nacht bei Ikea: In Australien können sich Airbnb-Nutzer um eine Übernachtung in einer Ikea- Filiale bewerben. Airbnb will daraus eine virale PR- Aktion machen. Schlafzimmer sucht Schläfer: Airbnb kooperiert mit Ikea Q&A DIGITALE Jan Honsel, frisch ernannter Country Manager DACH von Pinterest, strebt ein schönes, organisches Wachstum an, sowohl bei Nutzern als auch bei Partnern. Wie wichtig ist der deutsche Markt für Pinterest? Die DACH-Märkte sind aufgrund ihrer Größe, Internetund Mobile-Affinität hochinteressant für Pinterest. Ihr Ziel für die DACH-Region? Unser Kernfokus liegt im Wesentlichen auf Wachstum. Wir möchten sowohl Nutzer ansprechen als auch Unternehmen als Partner gewinnen. Sind deutsche Nutzer anders? Pinterest ist eine Love Brand, egal ob in den USA oder in Deutschland. In den Details finden sich aber teils Unterschiede. Mit lokalen Inhalten wollen wir dem gerecht werden. AGENDA Betaversion substanzlos: Enttäuschung Die Erwartungen an die Digitale Agenda der Bundesregierung waren hoch das Papier, das Sigmar Gabriel, Thomas de Maizière Minister unter Beschuss: Dobrindt, de Maizière, Gabriel Foto: Wolfgang Kumm und Alexander Dobrindt dann in der Bundespressekonferenz vorstellten, war für viele Beobachter jedoch eine Enttäuschung. Die 36-seitige Digitale Agenda fasst die Leitlinien der Bundesregierung für die Digital-Politik zusammen. Zentrale Punkte sind unter anderem die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit schnellem Internet, die Förderung der ITK- Wirtschaft und des E-Government sowie die Verbesserung der IT-Sicherheit und des Datenschutzes. Im Detail bleibt das Papier größtenteils unkonkret. Auch wie die Pläne finanziert werden sollen, geht aus der Agenda nicht hervor. Allein für den flächendeckenden Breitbandausbau sind etwa 20 Milliarden Euro nötig, gab die Deutsche Telekom kürzlich bekannt. Startup- und E-Commerce-Verbände beklagten ein mangelndes Bekenntnis zu ihren Branchen in dem Traktat, Eco und Bitkom forderten konkrete Mittel und einen festen Zeitplan für die Umsetzung der Pläne. (il) OFFENE API Uber lässt sich einbinden Uber expandiert weiter. Doch neue Märkte in Deutschland, Israel, Asien und Südamerika sind dem Fahrdienst nicht genug: Jetzt sollen auch Nutzer gewonnen werden, die bisher Uberresistent waren. Das versucht das Start-up jetzt über eine offene API zu erreichen. Damit können Drittanbieter Uber in ihre eigene App einbinden und ihren Nutzern die Bestellung einer Uber- Uber überall: bei externen Partnern Uber-Limos buchen Limousine anbieten. Das öffnet Uber die Tür zu einem neuen Kundenstamm. Erste Partner für die Einbindung sind schon gefunden, darunter Open Table, Tripadvisor, Starbucks und United Airlines. (il) ANGRIFF AUF GOOGLE Amazon plant eigene Anzeigenplattform Amazon entwickelt eine eigene Werbeplattform und will so Google Konkurrenz machen. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge arbeitet der Online-Händler an einer eigenen Anzeigenplattform nach dem Vorbild von Google Adwords. Bisher über Google vermarktete Werbeplätze auf den Amazon-Seiten sollen künftig mithilfe eines hauseigenen Systems bestückt werden. Das Unternehmen hat mögliche Anzeigenpartner davon in Kenntnis gesetzt, das als Amazon Sponsored Links bezeichnete Programm noch in diesem Jahr testen zu wollen. Der Schritt erscheint logisch, schließlich kann Amazon auf Daten aus dem Einkaufsverhalten seiner fast 250 Millionen aktiven Nutzer zurückgreifen. Langfristig müsste Amazons Plattform nicht auf die eigenen Seiten beschränkt sein auch die Vermarktung von Drittseiten ist vorstellbar. Die würde den Machtkampf zwischen Google und Amazon auf die nächste Ebene heben. (tga/il) SIEG FÜR CARL ICAHN? Ebay will Paypal doch noch ausgliedern Jahrelang sperrte sich John Donahoe vehement dagegen, jetzt vollführt der Ebay-Chef einem Medienbericht zufolge eine Ebay-Investor Carl Icahn setzt sich doch noch durch 180-Grad-Wende: Ebay erwägt nun doch die Abspaltung seines Bezahldienstes Paypal, will die Nachrichten-Website The Information erfahren haben. Demnach wurden Kandidaten für den Paypal-Chefposten über die mögliche Ausgliederung der Tochter informiert. Genau das hatte der einflussreiche Investor Carl Icahn immer wieder gefordert und war damit bei Donahoe immer wieder abge- Die,Wirtschaftswoche hat keine Ahnung von Online-Marketing. Das ist normales Business. Natürlich lassen wir Bloggern Werbegeschenke zukommen. Ich kenne keinen Online-Modehändler, der das nicht macht Zalando-Sprecher Boris Radke ist sauer über einen Bericht der Wirtschaftswoche, der den angeblichen Link-Kauf durch Geschenke für Blogger thematisiert. Zahlen der Woche 16 Millionen Euro an staatlichen Subventionen hat Zalando bis dato von den Ländern Brandenburg, Berlin und Thüringen erhalten. Insgesamt wurden Subventionen in Höhe von 35 Millionen Euro bewilligt, die das Unternehmen schrittweise abruft. 232 US-Dollar pro Jahr müsste jeder Nutzer zahlen, um ein werbefreies Internet zu finanzieren, hat die britische Video-Werbeplattform Ebuzzing ausgerechnet. 500 Euro hat Mymuesli für die Installation von Beacons in der Münchner Filiale ausgegeben. Ausgedient Der JenTower in Jena wird der E-Commerce- und IT-Genossenschaft Towerbyte zu klein. Jetzt soll für 11 Millionen Euro ein neues Ideenund Gründerzentrum entstehen.

5 1. September /14 5 Ein Auto aus Twitter: Die japanische Automarke Acura lockt ihre Twitter-Nutzer mit Werbung in einer Twitter-Card: User können ein Fahrzeug der Honda-Tochter nach ihren Wünschen konfigurieren, ohne den Kurznachrichtendienst zu verlassen. Das fertige Auto kann natürlich als Retweet weiterverbreitet werden. Auto-Tweet: Motor, Antrieb und Farbe können verändert werden blitzt. Zuletzt zog er seine entsprechenden Forderungen zurück und durfte dafür einen Wunschkandidaten in den Ebay-Verwaltungsrat schicken. Seine Argumentation bis zu diesem Zeitpunkt: Paypal könne ohne ebay noch stärker wachsen. Diese Auffassung scheinen auch die Märkte zu teilen: Als die Nachricht von einem möglichen Verkauf von Paypal durchsickerte, stieg die Ebay-Aktie im New Yorker Handel prompt um mehr als fünf Prozent. (il) GARTNER-STUDIE Zeit für 3-D-Drucker kommt erst noch Auch wenn sich die Technologien rasant weiterentwickeln: Bis 3-D- Drucker Mainstream werden, dauert es noch mindestens fünf bis zehn Jahre, prognostiziert Gartner. Am Preis allein dürfte es nicht liegen, allerdings sind die An- Auf 3-D-Druck im Alltag müssen wir noch warten schaffungskosten für 3-D-Drucker derzeit zu hoch, um eine breite Marktdurchdringung mit den Geräten zu erreichen zumindest für Endverbraucher. Anders sieht es im B2B-Segment aus. Insbesondere für Wirtschaft und Medizin werde der Nutzen kurzfristig höher sein, prognostiziert das Marktforschungsinstitut. Vor allem 3-D-Prototyping solle in den kommenden zwei bis fünf Jahren abheben und in der Industrie und der Medizin spannende Entwicklungen auslösen. Der Studie zufolge bieten heute rund 40 Hersteller 3-D-Drucker für den B2B-Bereich an, mehr als 200 Start-ups weltweit entwickeln und vertreiben solche Geräte für den Consumer-Markt. Die Anschaffungskosten beginnen bei einigen Hundert US-Dollar. Doch selbst dieser Preis ist derzeit zu hoch für die breite Masse der Privatkunden, erklärt Pete Basiliere, Research Vice President bei Gartner, und das ungeachtet des Interesses an der Technologie und der großen Beachtung vonseiten der Medien. (host) Pinterest testet viele Neuerungen und zielt auf den DACH-Markt DEUTSCHLAND IM FOKUS Pinterest testet News-Funktion Bisher ist Pinterest für das Festhalten und Teilen von interessanten Fotos und Ideen bekannt. Künftig könnten Nutzer in einem neuen Abschnitt alle Neuigkeiten gebündelt sehen. Derzeit führt die Plattform einen entsprechenden Test durch: Einige ios-nutzer werden in den nächsten Wochen einen News - Abschnitt in ihrem Benachrichtigungs-Tab sehen. Darunter werden für die Nutzer die neuesten Pins ihrer Kontakte zusammengefasst und präsentiert. Neben den technischen Neuigkeiten gibt es auch Strategisches von Pinterest zu berichten: Der Bilderdienst will sich stärker auf den deutschen Markt fokussieren und hat dazu Jan Honsel, Ex-Verlagsleiter bei Gruner+Jahr, zum Country Manager DACH erklärt. Er soll die europäische Expansion vom Berliner Büro aus steuern. (skr/il) Vier Szenarien für die Entwicklung des Modehandels bis 2020 Besuchen Sie uns auf der dmexco 2014 in Köln: Halle 7 E025 plentymarkets: E-Commerce ERP für erfolgreichen Online-Handel. Das komplette Paket: Online-Shop Multi-Channel Warenwirtschaft Auftragsabwicklung Prozesse CRM Up2Date Cloud Besuchen Sie uns vom auf der dmexco in Köln und sichern Sie sich attraktive Messerabatte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Unsere Partner auf der diesjährigen dmexco sind: Versender-Online Online-Handel (Versender, Pure-Player, Hersteller) Online-Shops des stationären Handels Stationärer Handel Angaben in Milliarden Euro Szenario 1: E-Commerce Mrd. etabliert sich als 60 Versorgungskanal Szenario 2: Stationärer 50 Handel entwickelt E-Commerce-Konzepte 40 Szenario 3: Abnehmende Online-Wachstumsraten, 30 (wieder) zunehmende Discount- Orientierung des stationären 20 Handels Szenario 4: Revitalisierung 10 stationärer Kanäle, E-Commerce ist ein Kanal unter vielen 6,7 2,2 41,6 24,1 4,4 23,9 18,9 9,6 28,2 10,2 2,3 39,9 12,0 38, Szenario 1 Szenario 2 Szenario 3 Szenario 4 6,1 So könnte sich der deutsche Modehandel entwickeln E-Commerce gewinnt in jedem Fall INTERNET WORLD Business 18/14 Quelle: Handelsszenario 2020, IFH Köln

6 UPDATE 6 INTERNET WORLD Business 1. September /14 World Wide Web Start-up Shoevita lässt Frauen Schuhwerk selbst kreieren und unterstützt dabei mit Rundumsicht sowie genauer Darstellung von Materialien. KÖLN / DEUTSCHLAND 1. bis 5. September: European Pirate Week Odonien, Hornstraße, Köln Netzwerken, coden, brainstormen: Köln lädt zur European Pirate Week. Investoren und Gründer treffen sich, um den Bitcoin zu pushen und Innovationen für Online oder Mobile zu finden. Als Sprecher auf der Liste: Mike Butcher (Techcrunch), Michael Treskow (Accel Partner). (vs) PEKING / CHINA 5. September: Insight Augmented Reality Marriott Beijing, City Wall Wie kann Augmented Reality (AR) in Datenbrillen, Datenuhren und anderen Wearables integriert werden? Die Antwort geben führende Gerätehersteller, Entwickler und Marketingexperten während der Insight AR in Peking. Workshops zeigen zudem, wie AR den Mobile Commerce voranbringt. (vs) Wir haben selten schöne Schuhe gefunden, einen Makel gab s immer, erzählt Gabriele Sosnizkij. So hat die Marketingstrategin mit ihrer Studienfreundin Katherina Engelhard Shoevita gegründet: einen Webshop, in dem Frauen Schuhe gestalten. Mit 60 Farben, neun Leder- und Stoffarten, drei Absatzhöhen, diversen Dekorelementen und vier Schuhtypen können seit Mai unzählige Variationen entstehen. Demnächst ergänzen die Schuhfanatikerinnen ihre Auswahl um Stiefel und Halbschuhe. Jedes Paar wird in Shoevita: Damenschuhe selbst designen und zusammenstellen SANTA MONICA / USA Eine App von Tom Hanks Er ist ein mit dem Oscar geehrter Schauspieler, sammelt Schreibmaschinen und entwickelt Apps: Tom Hanks Hanx Writer erfreut sich in Apples App Store großer Beliebtheit und verwandelt das ipad in eine Schreibmaschine: Wer damit tippt, kann digitale Tasten analog klappern lassen. Es klingelt, wenn der Zeilenrand erreicht wird. Und für den Zeilenwechsel ist der harte Return notwendig. Hanks App ist kostenlos, bunte Farbbänder und andere Funktionen kosten aber Geld. (vs) ROM / ITALIEN Auto mieten auf die Schnelle https://www.car2go.com/en/roma/ Schnell ein Auto mieten, wird in Italien zunehmend Trend: Ein Jahr nach dem Start in Rom und Mailand zieht Anbieter Car2Go Bilanz: Sechs Millionen gefahrene Kilometer, eine Million Vermietungen, bilanziert die Daimler-Tochter. Im Schnitt brauchen die Fahrer den Wagen 20 bis 60 Minuten und fahren damit fünf bis 15 Kilometer. Mit Florenz ist der Kurzzeitvermieter nun in der dritten italienischen Stadt vertreten. (vs) CASABLANCA / MAROKKO David gegen Goliath Google Idris Samir, Gründer des Online-SMS- Dienstes Mestextos, fordert von Google US-Dollar. Die hat der Gründer verdient, weil er Adsense-Werbung auf der Site platzierte. Google meint aber, Samir habe Klicks auf die Anzeigen honoriert und Adsense missbraucht. Samir weist das zurück und will vor Gericht klären, wie Adsense zu nutzen ist. (vs) Europa gefertigt, erklärt Sosnizkij. Drei Wochen müssen die Kundinnen daher warten; die Schuhe kosten zwischen 150 und 250 Euro. Stolz sind die Gründerinnen, die zuvor bei Markenkonzernen und im Modehandel arbeiteten, auf die genaue Darstellung der Materialien sowie den Konfigurator, der zur Rundum- auch eine Innenansicht bietet. Die High Heels sind mit einer weichen Sohle ausgestattet und dadurch besonders bequem, so Sosnizkij. Die Kundinnen sind begeistert. Schon gibt s erste Konkurrenz: Im Juni startete Imaari, allerdings im deutlich höheren Preissegment und mit technisch nicht so ausgereiften Ansichten. (vs) ANGRIFF AUF FRESSNAPF Zooplus verzehnfacht Quartalsgewinne Der Tierbedarf-Versender Zooplus wächst beständig weiter und wirtschaftet immer profitabler. Im zweiten Quartal verzehnfachte das Unternehmen seinen Gewinn auf zwei Millionen Euro, netto verbleibt ein Überschuss von 1,3 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte der Fressnapf- Konkurrent noch knapp rote Zahlen geschrieben. Weitere positive Anmerkung zu den Quartalszahlen: Zooplus setzt seine Einnahmen immer besser ein, die Ergebnisse stei- gen mehr als die Einnahmen. Die als Gesamtleistung ausgewiesene Summe aus Verkaufsumsätzen und Werbeerlösen war im zweiten Quartal nur um 28 Prozent gestiegen. Die Aktie legte angesichts dieser Zahlen um 3,7 Prozent zu. Auch mit der Kundenentwicklung ist das Unternehmen zufrieden. Wir verzeichnen überall zweistellige Wachstumsraten mit unseren Bestands- und unseren Neukunden, gab Finanzvorstand Andreas Grandinger bekannt. Jetzt will sich Zooplus vermehrt auf Südwesteuropa konzentrieren: auf die Kernmärkte Frankreich und Spanien. (il) Zooplus-Vorstand Andreas Grandinger ist zufrieden E-COMMERCE-PLATTFORM Yahoo startet Stores Yahoo, immer auf der Suche nach funktionierenden Monetarisierungsmöglichkeiten, entdeckt jetzt den E-Commerce für sich. Der Portalanbieter hat seine arg vernachlässigte E-Commerce- Plattform Stores aufpoliert und will damit den Schritt zum Online-Shop einfacher machen und schneller. Nur wenige Minuten soll es von der Anmeldung bei Yahoo Stores bis zum Annehmen der ersten Aufträge dauern. Das macht unter anderem die Integration von Bezahlmöglichkeiten im Stores-Angebot möglich. Auch in Sachen SEO will Yahoo kleinen Geschäften unter die Arme greifen. Einem Shop auf der Stores- Plattform steht automatisch die Yahoo-Technologie zur Verfügung. Das bedeutet, dass relevante Suchwörter für das Einbinden in der URL angeboten werden, aber auch die passenden Beschreibungen für den Webseiteninhalt. Dazu kommen Tools für Händler, um ihre Produkte sinnvoll im Store darzustellen, sowie Vorlagen, die den Shop attraktiv aussehen lassen. Traffic und Sales können über Web und Mobile verfolgt werden, und die Live Web Insights Mobile lässt außerdem das Betreuen des Shops von unterwegs aus zu. (skr/il) Yahoo hat seinen Stores ein Image-Video gegönnt

7 April 22 April 25 April 28 April 30 April 03 Mai 06 Mai 09 Mai 12 Mai 15 Mai September /14 INTERNET WORLD Business 7 UMSTRUKTURIERUNG Unister spaltet Reisebereich ab Im Januar 2014 hatte Unister noch Berichte über eine Aufspaltung dementiert jetzt hat der Leipziger Portalbetreiber seinen Reisebereich in eine eigene GmbH ausgegliedert. Geführt wird Unister Travel von Boris Raoul als CEO, der vom Münchner Reiseveranstalter FTI kommt. Ihm zur Seite stehen Matthias Steinberg als Finanzchef und Nikolaus Pause back als Geschäftsführer Einkauf. WERBE-PROGNOSE-TOOL Echtzeit-Ads zur Customer Journey Kunden von Refined Labs, einem Anbieter für Performance-Marketing-Software, können ab sofort Real-Time Advertising schalten, Weiße Cut-Out Boots Cut-Out Boots in weiß und schwarz! Jetzt versandkostenfrei bestellen! das auf Customer-Journey-Analysen basiert. Dazu hat der Software-Anbieter in den letzten zwölf Monaten über zehn Milliarden Werbekontakte aus digitalen Customer Journeys ausgewertet, um daraus Vorhersagen darüber abzuleiten, welche Kunden zu welchem Zeitpunkt ihrer Klickreise durchs Netz tatsächlich konvertieren. Auf Basis dieser Vorhersagen können dann Anzeigen in Echtzeit ausgespielt werden, die am besten zur aktuellen Customer Journey der Zielgruppe passen. Die Prognosequalität liegt laut Anbieter bei über 70 Prozent. (il) NEWS ONLINE E-Commerce, Online-Marketing und Tools & Technik: Topaktuelle News finden Sie unter Dort können Sie auch unsere zweimal täglich erscheinenden Newsletter bestellen. crealytics halle 7, stand d055 - e054 Ab-in-den-Urlaub gehört jetzt zu Unister Travel Mineral Eyeshadows Hautfreundliche Mineral Eyeshadows: Günstig bei example.com bestellen! Das neue Unternehmen mit rund 800 Mitarbeitern betreibt als Holding das gesamte Reisegeschäft der Unister Gruppe, darunter auch die erfolgreichen großen Portale Ab-in-den-urlaub.de und Fluege.de. Es steuert darüber hinaus spezialisierte Tochtergesellschaften, die sich auf Einkauf, Kundenservice sowie Vertrieb fokussieren. (tga) NEUE GOOGLE-FUNKTION Adwords erfasst Anrufe Für mobile Nutzer typisch: nach einer Suche auf eine Webseite zu gehen und die angegebene Nummer anzurufen. Google ermöglicht seinen Adwords-Kunden nun, diese Telefonate zu tracken. Mit den Website Call Conversions werden die Anrufe gezählt, die von einer Webseite aus getätigt werden, nachdem Nutzer über einen Anzeigenklick auf die Seite geleitet wurden. Siebzig Prozent aller mobil Suchenden rufen die gesuchten Geschäfte direkt von Suchanzeigen aus an, berichtet Google im Adwords-Blog. Doch über die von Google per Code eingefügten Weiterleitungsnummern können auch Anrufe erfasst werden, die ein Anrufer nach einem Klick auf die Anzeige und dem Besuch der Website tätigt. (skr) Damenrasierer bei example Seidig glatte Haut mit den neuesten Damenrasierern. Jetzt 0 Versand! Anzeigen, die ankommen Dank semantischer Analyse erstellen Sie mit camato für Millionen Keywords per Knopfdruck hochwertige AdWords-Kampagnen mit perfekt passenden Anzeigentexten, die Ihre Kunden gezielt ansprechen und ans Ziel führen. Performancesteigerung und Zeitersparnis im Doppelpack. Weitere Infos finden Sie auf Übersicht Anzeigenassistent Anzeigenbausteine Weiße Schößchen-Kleider Cut-Out Schößchen Kleider heute versandkostenfrei bei example.com! camato - engineered by crealytics Übersicht Campaign Management Reporting & Bid Management Projekt: camato_de Einstellungen 19. April- 18. Mai 2014 Kosten im Vergleich zu Umsatz nach Storno Export Spalten Datum? Kosten? Klicks? Impr.? Umsatz nach Storno? Umsatz vor Storno? CLV vor Kosten? CLV vor Kosten vor Storno? # Verkäufe? # verk. Artikel? # Neukunden? Neukundenwert? , , ,36 815, , , , , , , , ,00 Rasierer , für Damenrasierer 2.509, , , , , , , ,95 800, , , , , ,64 842, , , , , , , , ,00 Damen , , , , , , , {KeyWord: Damenrasierer} 1.921, , ,84 13 {KeyWord: 1.770,41 Geschlecht 40 Produktart 77 } , , , , , , , Geschlecht Produktart , , , , , , , , , , , ,00 Seidig glatte Haut mit den neuesten 35 Seidig glatte Haut mit den neuesten , , , , , , , Damenrasierern ,10 Jetzt 0 Versand! 2.977, ,57 33 Geschlecht 1.735,99 Produktart ,00. Jetzt 0 Versand! , , , , , , , , , , , ,00 Sonderzeichen , , , , , , , , , , , , , , , , , ,00 i Support Anzeigeneditor? Allgemeine Anzeigenvorlage? Abmelden Anzeigen generieren Speichern Abbrechen

8 SCHWERPUNKT 8 INTERNET WORLD Business 1. September /14 Foto: istockphoto / Chokkicx Medien und Handel Aus Medien- werden zunehmend Handelshäuser E-Commerce gleicht Verluste im Anzeigengeschäft aus Medienreichweite sorgt für Traffic in den Shops Verzahnung von Inhalten und Kaufangeboten Weg vom Kerngeschäft Immer mehr Medienhäuser steigen in den E-Commerce ein. Shops und Marktplätze lassen die Digitalerlöse steigen und schaffen Unabhängigkeit von Werbung nächste Shop liegt einen Klick ent- Chip.de zeigt Laptops, führt die Dfernt: Nutzer zu einem Preisvergleichsdienst und so zu den Angeboten von Cyberport und Computeruniverse. Die Online-Shops wiederum gehören zur Burda Gruppe, verantwortlich für die Redaktion von Chip. Ähnlich funktioniert die Verlinkung bei Computerbild.de: Statt Shops gehört dem Axel Springer Verlag, der die Zeitschrift und ihren Online-Auftritt verantwortet, der Preisvergleichsdienst Idealo. Dieser verdient bei jedem Kauf mit. Sat1 indes strahlte an sechs Sonntagen im Sommer den zwölf Minuten langen Weg.de-Reiseclub-Clip aus. In der Werbesendung wurden Länder, Städte und Hotels gezeigt. Das namensgebende Reiseportal gehört Pro Sieben Sat1, seine Angebote finden sich auch auf den Sites der anderen Sender. Die Beispiele zeigen: Medien und Kommerz rücken noch näher zusammen. Die Unternehmen flankieren ihr Kerngeschäft mit Shops, Marktplätzen, Dienstleistungsvermittlung oder Preisvergleichen. Die Strategie dahinter: Informationen und Ratgebertexte verweisen auf Waren, sorgen für Reichweite und immer öfter für Konversion. Die Kombination aus Medien und Handel hat viel Zukunft, meint Stefan Winners, Vorstand Digital der Hubert Burda Gruppe. Viele Medien erhalten sich Wachstumsfähigkeit durch Diversifikation Andreas von Buchwaldt, OC&C Je näher Hubert Burda Media am Kunden ist, umso besser verstehen wir Bedürfnisse und können mit weiteren Angeboten reagieren auch Claas van Delden, Geschäftsführer der Beteiligungsgesellschaft Sevenventures, einer Tochter von Pro Sieben Sat 1, ist überzeugt, dass sich Handel und Medien weiter annähern. Und: Als Fernsehsender können wir online sichtbar Traffic erzeugen, das hilft Consumer Sites, Reichweite zu generieren. Seit Jahren investieren Medienhäuser in E-Commerce. Insgesamt 254 Übernahmen und Zukäufe zählt der Transaktionsmonitor der Beratung Bartholomäus & Cie. für 2013 im Vergleich zu 2010 eine Zunahme um 24 Prozent. Die Unternehmen bauen um ihre Print-Flaggschiffe und Medienmarken Digital-Geschäft, beobachtet Axel Bartholomäus, Gründer der gleichnamigen Unternehmensberatung. E-Commerce bietet gute Wachstumsaussichten, denn über die verschiedenen Monitore der Nutzer entstehen neue Werbeund Vermarktungsmöglichkeiten.

9 1. September /14 INTERNET WORLD Business 9 Medienhäuser kaufen zu Die größten Deals der Medienkonzerne 2013* 2009 Zusätzl. Umsatz: 4,2 Mrd Zusätzl. Umsatz: 2,5 Mrd Zusätzl. Umsatz: 3,5 Mrd Zusätzl. Umsatz: 6,2 Mrd Zusätzl. Umsatz: 6,2 Mrd. 213 Käufe 205 Käufe 225 Käufe 246 Käufe 254 Käufe in Mio Der Zalando-Deal war 2013 der größte Deal: Holtzbrinck und andere Investoren veräußerten zehn Prozent am Online-Shop, der 1,6 Mrd. Euro umsetzte. Axel Springer verkaufte Printmedien, die 512 Mio. erwirtschafteten, an Funke und übernahm N24. Der Sender setzt 110 Mio. um. Durch die Übernahme von KKR-Anteilen herrscht Bertelsmann wieder allein über BMG, der Rechteverwerter erwirtschaftete 300 Mio stieg die Zahl der Übernahmen, auf 254, die Firmen brachten Erlöse von 6,2 Mrd. Zalando** Springer SBM ASV Zeitungen & Magazine BMG Rights Management JV Thalia Orell Füssli Regiocast** N24** Buch.de INTERNET WORLD Business 18/14 Quelle: Bartholomäus & Cie. INTERNET WORLD Business 18/14 * Nach Umsatz der übernommenen Unernehmen; **Schätzungen; Quelle: Bartholomäus & Cie Erstmals seit Bestehen der Studie erwarben Mediengesellschaften mehr Handelsformate als Informationsangebote. Auf 54 Prozent oder mehr als drei Milliarden Euro stiegen die zugekauften Handelserlöse. E-Commerce sorgt für Wachstum und Perspektive Waren Übernahmen und Beteiligungen in der Vergangenheit als Kapitalanlage gedacht, so wurde insbesondere der E-Commerce zum Baustein der eigenen Wachstums- und Digitalstrategie. Nach dem Verkauf von Tageszeitungen ist die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck an weit über 30 Shops und Marktplätzen beteiligt (siehe Tabelle S.10), darunter Home24, Buecher.de oder 21Diamonds. Burda hat sich mit Cyberport und Computeruniverse in den Elektronikhandel eingekauft und mischt mit Silkes Weinkeller, Etsy, Lumas oder Windeln.de in weiteren Handelssparten mit. Pro Sieben Sat1 hat 2013 in Reiseanbieter investiert, sammelt Online-Spiele sowie Mode- und andere Anbieter im Bereich Lifestyle. Über Media-Deals, mit denen er Werbeplatz für Firmen- oder Umsatzanteile verkauft, ist der Sender zurzeit an rund 50 Handelskonzepten beteiligt. Axel Springer sorgt seit 2013 für Schlagzeilen, weil er fast alle Zeitungen und Magazine verkaufte, um sich als Digital Publisher zu positionieren. 920 Millionen spülte das in die Kassen. Springer kauft damit weiter ein, natürlich auch im E-Commerce. Mit Transaktionen und E-Commerce ist bei Burda ein Riesengeschäft entstanden Stefan Winners Vorstand Digital Hubert Burda Media, München Organische Wachstumsbemühungen, etwa über den Ausbau von Traffic auf eigenen Content-Seiten, reichen nicht aus, um Verluste im Printgeschäft zu kompensieren, erklärt Andreas von Buchwaldt, Partner der Beratung OC&C. Viele Medienhäuser bauen daher neue Geschäftsfelder auf. Das dies ein Muss ist, hat inzwischen sogar Bauer Media eingesehen. Kaufte die Verlagsgruppe in den letzten Jahren bevorzugt Magazine im Ausland sowie Radiosender zu, will sie nun 100 Millionen Euro für E-Commerce und Start-ups reservieren und so den Digital-Anteil von heute vier auf zehn Prozent steigern. Aus gutem Grund: Laut Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) sanken die Auflagen von Publikumszeitschriften in den letzten sechs Jahren um 13 Prozent (110 Millionen Exemplare). Die Zeitungen der Großstädte haben jeden dritten Leser verloren und der Trend setzt sich fort. Die Leser informieren sich heute online über das Weltgeschehen. In der Folge brechen die Werbeerlöse ein: bei den Tageszeitungen seit 2010 um mehr als 700 Millionen Euro, bei den Publikumszeitschriften um gut 200 Millionen. Im Kampf um Werbegelder liefern sich alle Medien erbitterte Rabattschlachten. Zwar konnten die Verlage 2013 ähnlich viele Seiten mit Anzeigen wie 2012 belegen, doch die Nettoerlöse sanken etwa um zehn Prozent. Im klassischen Mediengeschäft schmelzen die Umsätze, weiß Bartholomäus. Tageszeitungen und Publikumszeitschriften brechen die Erlösmodelle aus Anzeigenvermarktung und Abonnements weg. Das Internet verschlimmert das Problem: Werbeplatz lässt sich hier ebenfalls nur rabattiert vermarkten die online am besten verdienenden Werbeträger heißen: Google und Facebook. Für Inhalte können nur Fachmedien Geld verlangen. Die Themen der Publikums- und Tagespresse sind austauschbar, dafür ist die Zahlbereitschaft gering, sagt Bartholomäus. Klatsch und Tratsch finden sich kostenlos auf jedem Portal, Exklusives aus Politik und Wirtschaft wird im Netz sofort kopiert. Springer meldet zwar für die Bezahlangebote von Bild.de mehr als Abonnenten, die je nach Inhaltspaket 4,99 bis 9,99 Euro im Monat bezahlen, dass sich daraus aber ein rentables Geschäft entwickeln wird, ist allenfalls eine Wette. Auch Pro Sieben Sat1 versucht gerade Bezahlfernsehen im Internet zu etablieren: In der App 7TV ist der Zugriff auf die Mediathek kostenlos, fürs Streaming von laufenden Sendungen werden aber drei Euro im Monat fällig. Professioneller investieren, Angebote besser verzahnen E-Commerce verspricht, was mit der Verbreitung und Vermarktung von Inhalten schon lange nicht mehr zu schaffen ist: zweistellige Wachstumsraten. Zudem befreien sich die Medienunternehmen aus der Abhängigkeit von den unsicheren, zurzeit stark sinkenden Werbeerlösen. Fernsehen bringt keine Wachstumsfelder von 20 bis 30 Prozent mehr, gibt van Delden zu. Solche Raten sehen wir aber in digitalen Geschäftsfeldern, und daher wird Pro Sieben Sat1 hier zunehmend aktiv. Medienhäuser wandeln sich folglich zusehends zu Handelshäusern. Zwar ist inzwischen jede Medienmarke online präsent, aber Gewinne sind hier kaum zu erzielen. Das neue Handelsgeschäft verdeckt in den Bilanzen die Stagnation oder gar einen Verlust im Kerngeschäft: Bei Pro Sieben Sat1 stammt mittlerweile etwa jeder fünfte Euro aus dem Verkauf von Reisen, Online- Spielen oder Mode. Bei Burda steuert die Digital-Sparte, zu der neben den Elektronik-Shops das Reiseportal Holidaycheck, der Dating-Anbieter Elitepartner Portfolio-Ausweitung 2013 Käufe Verkäufe Pro Sieben Sat1 Axel Springer 1 14 Georg von Holtzbrinck Burda 2 6 Gruner & Jahr Durch Zu- und Verkäufe erweiterten die Medienhäuser ihr Portfolio INTERNET WORLD Business 18/ Quelle: OC&C Wo die Medienhäuser zukauften Käufe Verkäufe Online-Shops Marktplätze 7 13 Content-Anbieter 2 10 Spiele / Unterhaltung 1 9 Technische Services 16 Shops wurden 2013 gekauft, 5 verkauft INTERNET WORLD Business 18/ Preissuche / Bewertungen 3 Lokale Suche / Verzeichnisse 1 Ad-Netzwerke und Services Community 5 Kleinanzeigen Dating Quelle: OC&C

10 SCHWERPUNKT 10 INTERNET WORLD Business 1. September /14 Online-Erlöse nehmen zu Hubert Burda Media Axel Springer AG Verlagsgr. G. v. Holtzbrinck Ringier (CH) Tamedia (CH) Pro Sieben Sat1 Bauer Media 4 % 28 % 26 % 22 % 19 %** 48 % Online-Anteil am Gesamtumsatz 2013 * vom konsolidierten Umsatz ** Bereich Digital & Adjacent INTERNET WORLD Business 18/14 Quelle: OC&C 53 %* Online erreichte 2013 bei Burda einen Umsatzanteil von 53 % Burda wird immer mehr zum Handelshaus Gesamt Digital* Angaben in Mio.. In der Sparte Digital sind die Online- Erlöse von Printmedien nicht enthalten Burda setzte 2013 rund 3,2 Mrd. um, die Digital-Sparte davon 1,4 Mrd. INTERNET WORLD Business 18/14 Quelle: Geschäftsbericht 2013 sowie die Business Community Xing gehören, inzwischen 53 Prozent oder 1,4 Milliarden zum Umsatz von 2,6 Milliarden bei. Im Digital-Bereich ist mit Transaktionen und E-Commerce ein Riesengeschäft entstanden, das unabhängig ist von Werbeerlösen, freut sich Winners. Wir können Medienreichweiten bei neuen Geschäften einsetzen und den Unternehmen helfen, schneller zu wachsen. Seit der Handel zur Unternehmensstrategie gehört, beginnen die Konzerne ihre Übernahmepläne zu professionalisieren und die Kauf- stärker mit den Informationsangeboten zu verzahnen. Wurde zunächst nach dem Trial-and-Error-Prinzip investiert, beginnt jetzt die Bereinigung der Portfolios: Behalten wird, was sich als rentabel und durch Medienreichweite ausbaubar erweist. So trennte sich die Holtzbrinck Gruppe 2013 von 15 Unternehmen, darunter dem Hemdenschneider Youtailor oder von Gourmeo, das eingestellt wurde. Der Verlag will sich stärker um E-Learning kümmern, das passt besser zu seinen Zielgruppen. Weil es im Verlag kein harmonierendes Informationsangebot gibt, trennt sich Burda gerade von Anteilen am Futterhändler Zooplus. Andererseits wurden erst vor Kurzem die Ratgeber- und Testberichte von Chip in die Sortimente der Elektronikhändler integriert. Die Münchner sind bereits seit 2000 an Cyberport beteiligt und übernahmen 2006 noch Computeruniverse. Pro Sieben Sat1 indes kann mit Werbesendungen für seine E-Commerce-Töchter Reklame machen, diese als Sponsoren in Shows einbinden und vor allem mit Werbespots für Reichweite in Online-Boutiquen oder bei Spielen sorgen. Weit gediehen ist die Integration von E-Commerce und Digital-Geschäften in Medieninhalte bei Springer. Ein Grund ist die zielgerichtete Beteiligungsstrategie: Der Verlag hat in den letzten Jahren bevorzugt Kleinanzeigen- und Zielgruppenportale wie Aufeminin, Immonet oder Stepstone übernommen Unternehmen also mit mediennahen Geschäften und diese durch Preissuchen oder inhaltlich passende Communities oder Vermarktungsservices ergänzt. Der Verlag will auch in Zukunft kaum klassischen E-Commerce betreiben und mit dieser Strategie den teuren Aufbau von Lagerbeständen sowie das Risiko, auf eingekauften Waren sitzen zu bleiben, umgehen. Content, Handel und Werbeservice: Tochtergesellschaften und Beteiligungen von Medienhäusern Axel Springer Hubert Burda Media Gruner & Jahr Verlagsgruppe G. v. Holtzbrinck Pro Sieben Sat1 Mediengruppe RTL Deutschland Content Kleinanzeigen / Rubriken 28 Unternehmen z. B.: Aufeminin.com, N24.de, Finanzen.net, Onmeda.de, Netmums.com, Nuss-knacker.de, 20zwoelf.de; Ozy.com 15 Unternehmen u. a. Brash.de, Finanzen100.de, Glam.de, Lesmads.de, Kochrezepte.de, Vilogo.tv, Netmoms.de, Yigg.de, Zen.de 18 Unternehmen u. a. 1000ps.at, Activesportsweb.de, Kino.de, Mediabiz.de, Urbia.de, Taucher.net, Roomido.de 13 Unternehmen u. a. Deutsche-Startups.de, Gutelaunetv.de, Netdoktor.de, Dalango.de, Sprachtest.de, Simfy.de, Lecturio.de, Firmenwissen.de 3 Unternehmen Wetter.com, Dreama.tv, Tennis.de 14 Unternehmen u. a. Businessandmore.de, Frauenzimmer.de, Netzathleten.de, Sport.de, Wetter.de, Toggo.de 27 Unternehmen z. B.: Arbeiten.de, Immonet.de, Seloger.com, Stepstone.de, Airbnb.de, Totaljobs.com, Yad2.com, Caterer.com 3 Unternehmen Auto-m.com, Meinlaufpartner.de, Webauto.de 9 Unternehmen u. a. Autoda.de, Experteer.de, Immobilo.de, Jobeinstieg.de, Jobturbo.de, Parship.de, Studitemps.de, Tutoria.de (Lokale) Suche / Verzeichnisse 9 Unternehmen z. B.: Idealo.de, Kaufda.de, Meingutschein.de, Lokata.ru, Meinestadt.de, Meingutscheincode.de, Hy.co 2 Unternehmen Jameda.de, Kununu.de 4 Unternehmen Bodenseeferien.de, Lieferheld.de, Betreut.de, Quandoo.de 2 Unternehmen 12auto.de, Preis24.de Online-Shops / Marktplätze 11 Unternehmen z. B.: Autohaus24.de, Buecher.de, Ikiosk.de, Umzugsauktion.de, Ladenzeile.de, Classicqs.com, Tickticktickets.com 28 Unternehmen z. B.: Cyberport.de, Internetoase.de, Edelight.de, Etsy.de, Ino24.de, Lumas.de, Momox.de, Windeln.de, Yatego.de 7 Unternehmen u. a. Boutiquesecret.es, Ecumercado.com, Meinabo.de, Ticket.at, Delinero.de, Tausendkind.de 38 Unternehmen u. a. Auctionata.de, Dawanda.de, Epubli.de, Glossybox.de, My-hammer.de, Groupon.de, Stylight.de, 21diamonds.de, Home24.de, Westwing.de 17 Unternehmen u. a.: Ampido.de, Moebel.de, Holidayinsider.com, Weg.de, Maxdome, Wetter.com, Brille24.de. Zudem: 50 Media-Deals* 6 Unternehmen u. a. Scoyo.de, Rtlnow.de, Voxnow.de, Rtlnitronow.de, Superrtlnow.de Ratgeber / Bewertung / Preisvergleich 10 Unternehmen z. B.: Expertenseite.de, Finanzkraft.de, Myflitter.de, Vernetzt.de, Wogado.de, Wohnen-undenergie-sparen.de 12 Unternehmen u. a. E-Balance.de, Holidaycheck.de, Sofatutor.de, Mynetfair.de, Ecotour.com, Talliando.de, Mynetfair.de 3 Unternehmen Autoservicewelt.de, Megatest.de, Haendlerbewertung.motorradonline.de 9 Unternehmen Cosmiq.de, Gutefrage.net, Toptarif.de, Helpster.de, Meinauto.de, Pointoo.de, Restaurantkritik.de, Smartlaw.de, Restaurantkritik.de 4 Unternehmen Wer-weiss-was.de, Autoplenum.de, Billiger-mietwagen.de, Apomio.de 1 Unternehmen Gutscheine.de Communities / Dating 6 Unternehmen Edelblech.de, Motortalk.de, Partguide.ch, Transfermarkt.de, Tivi.sk, Datingcafe.de 14 Unternehmen u. a. Xing.com, Elitepartner.de, Daskochrezept,de, Fotoclub.de, Kollabora.de, Nachtagenten.de, My-pet.com, Liebe.de 2 Unternehmen Horsespot.de, Epuls.pl 6 Unternehmen Globalzoo.de, Internations.org, Virtualnights.de, E-Darling.de, Kissnofrog.com, Randivonal.hu 4 Unternehmen Lokalisten.de, Myvideo.de, Meetone.com, Moosify.com 3 Unternehmen Clipfish.de, Kochbar.de, Mamily.de INTERNET WORLD Business 18/14 vorhanden nicht vorhanden. * Media-Deals: Entweder Medienleistung gegen Umsatz (Revenue) oder

11 1. 11September /14 Pro Sieben Sat1: Fernsehen, Spiele, Handel Deutschsprachiges Fernsehen Digital & Adjacent Inhalte Produktion und Lizenz 4 % 4 % 14 % 19 % 82 % 77 % 11 Nutzen Sie als Plattform für Ihr Webinar Digital trägt 2013 mit 484 Mio. knapp 19 Prozent zum Gesamtumsatz bei INTERNET WORLD Business 18/14 Umsatzanteile in Prozent; Quelle: Geschäftsbericht Ob die Medienunternehmen diese für sie neuen Herausforderungen meistern? Die Antwort steht noch aus, meint Berater von Buchwaldt, aber dort, wo sie Marktführer gekauft oder aufgebaut haben, sind die Chancen gut, dass nachhaltige Unternehmenssparten entstehen. Fest steht allerdings schon jetzt: Die E-Commerce-Ambitionen der Medienhäuser sind dem Handel nicht verborgen geblieben. Längst setzten Handelshäuser wie Otto, Online-Player wie Dawanda oder Marken wie Sennheiser ebenfalls auf die fruchtbare Verbindung aus Inhalten und Kommerz. Otto betätigt sich bereits als Herausgeber elektronischer Lifestyle-Magazine und Apps, die Lust auf Kaufen wecken. Dawanda und Sennheiser setzen für das gleiche Ziel auf Magazine. Susanne Vieser internetworld.de/vs Ihr Gewinn Spiele Werbeservice / AD-Networks 1 Unternehmen Tunedin.de 7 Unternehmen Fettspielen.de, Gameduell.de, Girlsandgame.de, Goodbeans. de, Musicoplayr.com, Wooga.de, Hitfox.de 11 Unternehmen u. a. Alaplaya.net, Sevengames.de, Spielwiese.com, Ampya. com, Gunz2.de, Plus: Sony-Spiele 5 Unternehmen Gamechannel.de, RTLspiele.de, Toggolino.de, Toggo-cleverclub.de, Zaga.de Unternehmensanteile 8 Unternehmen u. a. Adaudience, Eprofessional.de, M4N, Smart Adserver, Zanox, Asuum, Nextsocial 7 Unternehmen u. a. Adaudience, Glam Media, Alphasights, Un. Ambient Media, Tomorrow Focus Media, Valiton 7 Unternehmen u. a. Adaudience, Adyard, G+J E. Media, Ligatus, Markenjury.de, Seventynine 8 Unternehmen Andasa, Healthier, Localperformance, Mailandsale, Proximic, Refinedads, Jetlore, Cuponations.com 1 Unternehmen Booming 2 Unternehmen Adaudience Netzathleten Media Technischer Service 6 Unternehmen Smarthousemedia, M-Pax, Pixlee, Pappayer, Zenmate, Solid Sound 9 Unternehmen u. a. Burda Dig. Service, Burda Wireless, Cellular, Ning.com, Paketplus, Teampages, TFT, Ubermedia 1 Unternehmen Meinautohaus.de 13 Unternehmen u. a. Billpay, Paymill, Payleven, Semasio, Yepdoc, Global Leads Group, HGV, Mindmatics, Searchmetrics, Trustyou Accelerator / Inkubator / Beteiligung an Inkubator Projekt A Ventures / Beteiligung an Acton Capital / Be-Vation (i. v. Bertelsmann) BDMI (Invest) / Beteiligung Holtzbrinck Ventures / Investment: Sevenventures / Be-Vation (Bertelsmann) BDMI (Invest) Quelle: OC&C, eigene Recherchen Qualifizierte Leads Hohe Aufmerksamkeit in der Zielgruppe Werbung auf mehreren Kanälen Bereitstellung On Demand Unser Service Produktion / Technischer Support Banner auf Website / im Newsletter Social Media Marketing auf Facebook, Twitter, Google+ Aufzeichnung des Webinars und Bereitstellung auf internetworld.de Lead-Qualifizierung Ich berate Sie gerne: Angelika Hochmuth Anzeigenleitung INTERNET WORLD Business Tel.: 0 89 /

12 SPECIAL: DMEXCO 12 INTERNET WORLD Business 1. September /14 Foto: BVDW Welcome to the Show Veranstaltungen Mittwoch, 10. September Uhr Map the Future! Moderator: Wolfram Kons Referenten: Matthias Ehrlich (BVDW), Manfred Kluge (OMD),Martin Ott (Facebook), Andreas Schoo (Bauer Media Group), Christian Wegner (ProSiebenSat.1 Media) Ort: Congress Hall Uhr The Key Ingredients or the three W s of Mobile Moderation: Anna Bager (IAB) Referenten: Stefan Bardega (Zenith Optimedia), Chris Cunningham (Appssavy), Gary Morrison (Expedia), Kamakshi Sivaramakrishnan (Drawbridge) Ort: Debate Hall Donnerstag, 11. September Uhr The High Price of Data Referenten: Matthias Wahl (Agof), Kolja Brosche (MAP), Dirk Kartes (FriendScout 24), Ulrich Schober (Schober Holding International) Ort: Debate Hall Auf der größten Online-Marketing-Messe Europas präsentieren sich nicht nur die Unternehmen der Digitalwirtschaft, im Rahmen der Dmexco wird auch Politik gemacht igentlich, so heißt es, sei die Dmexco E seine Idee gewesen: Matthias Ehrlich gilt als eine der treibenden Kräfte hinter der Veranstaltung, die am 10. und 11. September 2014 zum sechsten Mal auf dem Kölner Messegelände stattfindet. Als der Bundesverband Digitale Wirtschaft e. V. (BVDW) 2008 bekannt gab, im Folgejahr nicht mehr die Online Marketing Düsseldorf (OMD) zu unterstützen, war Ehrlich Chef des Online-Vermarkters United Internet Media und BVDW-Präsidiumsmitglied. Seit 2013 nun führt der 57-Jährige den Verband als Präsident. Der BVDW tritt als ideeller Träger der Dmexco auf und ohne ihn geht es nicht, denn dem Verband gehört der Markenname Dmexco. Der BVDW nutzt den Mega-Event in Köln auch als Plattform für die Zielgruppenansprache. Wie in den vergangenen Jahren präsentiert sich das wichtige Branchengremium mit einem Stand direkt im Eingangsbereich des Kongresszentrums, außerdem stellen BVDW-Mitgiedsunternehmen gemeinsam in der BVDW Digital Lounge in Halle 8 aus. Daneben bestreitet der Verband zahlreiche Seminare im Kongressprogramm und organisiert rund zwei Dutzend Messerundgänge zu den verschiedensten Themen. Die Guided Tours erfreuen sich regelmäßig allergrößter Beliebtheit, weshalb eine Voranmeldung auf der Dmexco- Website dringend empfohlen wird. Dass BVDW-Präsident Ehrlich bei der offiziellen Messe eröffnung nicht fehlen darf, versteht sich von selbst. Spannende Zahlen wird der Online- Vermarkterkreis (OVK), die Vereinigung der Online-Vermarkter innerhalb des BVDW, präsentieren. Die Herbstprognose des zweimal jährlich erscheinenden OVK Online Report gilt als ein Gradmesser für den Zustand der digitalen Werbewirtschaft in Deutschland, ebenso wie der MAC Mobile Report, den die Unit Mobile Advertising im BVDW gleichfalls zum Messeauftakt vorstellt. Seit dem Frühjahrsreport neu: Die ausgewiesenen Umsätze mit Internet-Werbung basieren nun nicht mehr auf den Bruttoinvestitionen, sondern erstmals auf Nettozahlen. Zudem erfolgt die Ausweisung der digitalen Display-Werbung seit diesem Jahr für Online und Mobile gemeinsam. Die Media-Agenturen innerhalb des BVDW vertritt die Foma (Fachgruppe Online-Mediaagenturen), sie wird zur Dmexco voraussichtlich eine neue Ausgabe ihres Trendmonitors vorstellen. Internationales Gremium IAB Nicht nur für den BVDW ist die Dmexco das wichtigste Event im Jahr, auch das IAB Europe (Interactive Advertising Bureau) entsendet zahlreiche Mitglieder an den Rhein, ebenso die US-Verbandsschwester. Während der OVK offiziell die Vertretung des IAB in Deutschland ist, unterhält der Branchenverband in anderen Ländern eigene Büros. Die IABs von Österreich und der Schweiz treten in Köln mit einem gemeinsamen Stand auf (Halle 7 / A049 B048) und informieren über digitale Registrierung Achtung, Staugefahr! Der Eintritt zur Dmexco ist kostenlos, erfordert aber eine vorherige Online-Registrierung. Die ist zwar auch vor Ort am Messe- Eingang Nord möglich, doch schlau ist das nicht. Wer unnötige Wartezeiten vermeiden will, sollte sich schon vor der Anreise auf registrieren und das Ticket ausgedruckt mit nach Köln nehmen. Ohne Vorabregistrierung drohen Wartezeiten am Eingang

13 1. September p /14 INTERNET WORLD Business 13 onsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) ihren Stand (Halle 8 / B069). Beide Organisationen eint die Herausforderung, die Mobil- Reichweiten akkurat abzubilden. Die IVW arbeitet außerdem daran, aus Print und Online eine Gesamtreichweite zu errechnen, was nicht zuletzt den bröckelnden Printreichweiten zugutekommen könnte. Hinter all dem steht die Forderung der Werbeindustrie nach einer kanalübergreifenden Währung für alle Mediengattungen eine Forderung, die zu wiederholen die Vertreter der Organisation Werbungtreibende im Markenverband (OWM) nicht müde werden. Dieser Verband bündelt die Interessen großer Markenartikler, während sein Counterpart GWA (Gesamtverband Kommunikationsagenturen) für die in ihm organisierten Dienstleister spricht. Zwar ist der Dmexco-Partner OWM nicht mit einem eigenen Stand vertreten, aber seine Vorsitzende, die Nestlé-Marketingchefin Tina Beuchler, wird in mehreren Diskussionspanels mitwirken. Frank Kemper Mobiles Bewegtbild bietet viele Marketingchancen, wenn man das Medium zu nutzen weiß Anna Bager Vice President IAB Europe Marketingmöglichkeiten. Ein neues Gesicht in Köln ist Anna Bager. Die Schwedin ist Vice President des IAB und Chefin des Mobile Marketing Center of Excellence, einer Unit innerhalb des IAB. In Köln moderiert sie zwei Gesprächsrunden. Reichweitenhüter Neben dem BVDW nutzen andere Branchenverbände, Arbeitsgemeinschaften und Interessenvertretungen die Dmexco als Plattform. Zu den offiziellen Veranstaltungspartnern zählt der Art Directors Club (ADC), der allerdings nicht mit einem Stand auf der Messe vertreten ist. Für den Eco Verband der Internetwirtschaft (Halle 6 / F 034) ist die Dmexco ein Heimspiel. Der Verband, der sich an Internet-Infrastrukturanbieter richtet, hat seine Büros in Köln. Die Reichweiten von Online- Werbeträgern sowie die Vereinfachung der Mediabuchung zwischen Vermarktern und Werbungtreibenden stehen im Zentrum der Arbeit der Agof (Arbeitsgemeinschaft Online Forschung); sie stellt in Halle 8 / C068 aus. Im Messegepäck hat sie dieses Jahr die lang erwarteten Digital Facts, die erstmals die Reichweitendaten aus Internet Facts und Mobile Facts in einer Studie vereinen. Wenige Meter entfernt hat die IVW (Informati- Ein Checkout, der sich auszahlt. Wir haben uns ein hohes Ziel gesteckt und es erreicht: den optimalen Checkout Prozess. Für Ihre Kunden bedeutet das maximale Einfachheit durch möglichst viele bequeme Zahloptionen. Für Sie selbst minimales Risiko durch erfolgreiche Betrugsvermeidung und einen absolut sicheren Konsumentencheck. Binden auch Sie uns jetzt in Ihren Online-Shop ein! Unsere Keyfacts 26,7 Milliarden Euro Transaktionsvolumen 85 Services für Payment und Risk Management Kunden Besuchen Sie uns auf der dmexco Halle 7.1 Stand B051

14 DMEXCO: SHOP 14 INTERNET WORLD Business 1. September /14 Foto: Fotolia / Gstudio Group Veranstaltungen Mittwoch, 10. September Uhr Schnell zur besten Preisstrategie Preisbeobachtung im Internet Referent: Andreas Ditze (Triplus Media Innovations) Ort: Speakers Corner Uhr Consumer Engagement Disruptions and Innovations Referenten: Michel Bellanger (Carrefour), Jessica Joines (Rakuten), Eugene Lomize (Yandex) Ort: Debate Hall Uhr Connected Commerce: Global Insights & Cases Referenten: Michiel de Gooijer und Kaan Karaca (DigitalLBi) Ort: Seminar Uhr Hybris for SAP: Empowering End-to-End-User Experience Referent: Fabian Huber (Sybit) Ort: Seminar Uhr Geschäftsmodelle vor der Herausforderung der Digitalisierung durch Connected Commerce Referenten: Thorben Fasching (Hmmh), Florian Heinemann (Project A Ventures), Achim Himmelreich (Mücke Sturm) Ort: Seminar 2 Donnerstag, 11. September Uhr Step into the Future of Customer Experience Referent: Jörg Springer (Intershop) Ort: Seminar Uhr Next Dimensions in Digital Commerce Referenten: Dominik Dommick (Payback), Philip E. Ginthör (Sony Music Entertainment), Tarik Müller (Collins) Ort: Debate Hall Uhr Optimierungspotenziale der internationalen B2C-Logistik: Kundenzufriedenheit Anforderungen der Konsumenten im Fokus Referent: Henning Berndt (MetaPack) Ort: Speakers Corner Rüstzeug für gute Shops Multichannel, Personalisierung, Data-Driven E-Commerce einige der Themen rund um Online-Shops. Lösungsanbieter zeigen ihre Antworten auf die Herausforderungen n der Anfangszeit hat E-Commerce auf I der Dmexco eher ein Schattendasein geführt, im mittlerweile sechsten Jahr ist das anders: Eine Vielzahl von Ausstellern zeigt alles rund um Webshops von der Shop-Software über Content-Management- Systeme bis hin zu Shop-Suche, Personalisierungs-Tools und Hosting-Angeboten. Bei den Shop-Lösungen steht die Entwicklung in Richtung Multichannel-Commerce im Mittelpunkt. So zeigt etwa Intershop (Halle 6 / B018) Lösungen, die alle Kanäle und Touchpoints vom Desktop über Mobile, Tablet und den stationären Laden bis hin zu Wearables wie Google Glass abdecken. Step into the Future of Customer Experience ist passend dazu das Thema des Vortrags, in dem Tobias Giese, Manager Presales bei Intershop, am 11. September um 10 Uhr im Speakers Corner Insider-Tipps gibt und zeigt, wie sich Shops für die Zukunft fit machen können. Auch Commercetools (Halle 6 / D067) stellt bei seiner Cloud-basierten Shop-Plattform Sphere.io den kanalübergreifenden Handel in den Vordergrund, ebenso wie Plentymarkets (Halle 7 / E025), Shopware (Halle 7 / B057 B059) mit seinem Dienstleistungspartner Rhiem Gruppe sowie JTL-Software (Halle 6 / C069). Pixi und sein Partner Jankowsky präsentieren die Vielzahl ihrer Schnittstellen, Novomind (Halle 6 / D064) zeigt seinen ishop Quick Store. Thomas Köhler, Chief Technical Officer von Novomind, setzt sich zudem mit dem Thema Big Data für Shops auseinander. Next Generation E-Commerce: Daten sammeln, auswerten und dann? lautet der Titel seines Vortrags am 10. September um 13 Uhr im Seminar 5. Shopgate (Halle 7 / E070) zeigt seine komplett überarbeiteten Lösungen für Mobile Shopping. Oxid esales (Halle 7 / C011 D010) und ihr Agenturpartner TWT legen neben der Cross-Channel- Fähigkeit besonderes Augenmerk auf die Anforderungen an eine Shop-Lösung bei der Internationalisierung. Die Einbindung von Drittkanälen wie Amazon oder ebay sowie die Verknüpfung mit stationären Läden ist Kernstück der efulfilment-plattform von efulfilment Zukunftsvisionen: Aperto (Halle 7 / F065) zeigt, wie Beacons (Bluetooth-Sender) den Handel verändern Transaction Services (Halle 6 / F038b). Als Spezialist zeigt Simple Insurance (Halle 8 / C011 D018) erstmals auf der Dmexco seine Lösung Schutzklick, mit der Produktversicherungen in Online-Shops integriert und direkt dort abgeschlossen werden können. Relevante Inhalte verwalten Kein Shop kommt ohne Inhalte aus: Relevanter Content steigert nicht nur das Einkaufserlebnis der Kunden, sondern sorgt auch für bessere Platzierungen in der Suchmaschine. Für die effiziente Verwaltung der Inhalte eignen sich Content Management Systeme (CMS), die sich mit der Shop-Software verknüpfen lassen. E-Spirit (Halle 6 / A043) stellt sein CMS Firstspirit mit der neuen Schnittstelle zu Hybris vor; mit dabei sind die Partneragenturen Kernpunkt und Reality Bytes. Vorträge rund um die Bedeutung von Content Management erwarten die Besucher auch am Stand von Sitecore (Halle 7 / C056 bis C058) und seinen Mitausstellern, darunter den Agenturen Cocomore und Netzkern. Außerdem zeigt das Unternehmen das neue Major Release seiner Lösung Sitecore 8. Wichtiges Trendthema für Shop- Betreiber ist die persönliche und möglichst individuelle Ansprache ihrer Kunden. Dazu müssen

15 1. September /14 INTERNET WORLD Business 15 zunächst eine Vielzahl von Daten analysiert und ausgewertet werden. Anschließend gilt es, die maßgeschneiderten Inhalte passend kanalübergreifend auszuspielen. Econda (Halle 7 / D050 D054) hat sein Produktportfolio deswegen um zwei Suiten für den datengestützten Verkauf und für Data-Driven Content erweitet. Das Unternehmen präsentiert damit erstmals seine Komplettlösung rund um Analyse, Optimierung und Personalisierung von Shops. Personalisiertes Shop-Design, individuelle Kundenansprache und personalisierte Suchergebnisse verspricht Prudsys (Halle 6 / A045a) mit seiner neuen Realtime Decisioning Engine. Maßgeschneiderte Inhalte von der Navigation bis zum Banner soll auch die Lösung esales liefern, die Apptus (Halle 6 / A037) den Messebesuchern präsentiert. Florian Lüft, bei Apptus für Business Development zuständig, spricht am 10. September um 10 Uhr im Work Lab 1 ergänzend zum Thema How Commerce-Intelligence solutions make significant contribution to commerce success. Daneben zeigen Maxymizer (Halle 6 / F008) und der Wettbewerber Trbo (Halle 8 / C011 D018) ihre Testing- und Personalisierungslösungen. Dem Testing vom Shops und Websites haben sich auch Testbirds (Halle 6 / E051) und Optimizely (Halle 6 / C009) verschrieben. Vor allem die Prüfung von mobilen Anwendungen steht hier im Vordergrund. Wer seinen Shop oder seinen Auftritt optimieren möchte, muss den Erfolg der Website messen. Webanalyse und -Controlling heißt das Stichwort. Die Notwendigkeit der Analyse im harten Wettbewerb will Webtrekk (Halle 8 / C011 D018) dementsprechend in seinem Vortrag Der Datentrieb als Überlebenstrieb für Unternehmen am 11. September um 12 Uhr im Seminar 3 aufzeigen. Das Unternehmen präsentiert darüber hinaus seine Digital Intelligence Suite zur Website-Optimierung. Mindlab (Halle 7 / F066) zeigt neben sei- ner Analyselösung Netmind sein neues Controlling Tool Desktop-Edition, mit dem sich die Performance und die Nutzung von Software messen lassen. Besondere Bedeutung kommt der Datenanalyse für die Preisgestaltung in Online- Shops zu. Hierfür müssen nicht nur die Preise der Wettbewerber ständig beobachtet und ausgewertet werden, auch das Nutzerverhalten muss in die Analyse einfließen. Webdata Solutions (Halle 6 / D018) präsentiert sein Lösungspaket Blackbee inklusive zweier neuer Produkte, mit dem Online-Händler ihre Preise strategisch gestalten können. Preisanalytics (Halle 6 / B068b) stellt sein neues Tool CommerceUP vor, mit dem sich die Wettbewerbssituation und die Produktnachfrage nach mehreren Millionen Artikeln kontinuierlich beobachten lassen. Suche wird ausgefeilter Wer im Shop nicht schnell das gesuchte Produkt findet, klickt sich sofort zur Konkurrenz durch. Dementsprechend wird die Suchfunktion im Shop immer wichtiger. Omikron (Halle 8 / A040), Anbieter der Suchlösung Factfinder, zeigt seinen Ranking Mixer, einen Regel-Baukasten, mit dem sich beliebige Such regeln kontextbasiert kombinieren lassen. Auch Findologic (Halle 6 / D063) hat seine Lösung ausgebaut: Jetzt können die Filter nicht nur für die Suche, sondern unabhängig davon auch für die Navigation individuell konfiguriert werden. Die Suche hat auch Profihost (Halle 7 / B057 bis B059) im Blick: Der Hoster präsentiert seinen Elasticsearch-Server, einen speziellen Server, der die Volltextsuche auch in umfangreichen Sortimenten gewährleisten soll. Host Europe (Halle 6 / B018) führt seinen neuen ShopServer vor, der als Upgrade-Produkt zu bestehenden Paketen dient, und Cubos Internet (Halle 6 / C011) stellt seine Cloud-basierte Ein Online-Shop braucht vielfältige Technologie im Hintergrund Kunde Lösung mit rein deutscher Infrastruktur vor. Sicherheit steht beim Rechenzentrumsbetreiber First Colo (Halle 6 / B053) im Vordergrund: Mit einem Paket an Abwehrtechnologien sollen Distributed Denial of Service -Attacken, also mutwillige Überlastangriffe, nahezu ausgeschlossen werden. Den gesicherten Rundumdie-Uhr-Zutritt zu den Servern für autorisierte Personen will MyLoc Managed IT (Halle 8 / A011) über sein neues Produkt MyMicroRack sicherstellen. Daneben präsentiert der Rechenzentrumsbetreiber mit dem MyE-Commerce-Paket seine Lösungen für den Online-Handel. Christiane Fröhlich internetworld.de/cf Der E-Commerce hat Einzug gehalten auf der Dmexco: Neben dem Online-Marketing spielt der Online-Handel eine immer größere Rolle auf der Messe Sechs Bezahlmethoden. Drei Endgeräte. Eine Lösung. Klarna Checkout vereinfacht das Online-Shopping, maximiert Ihre Konversionsrate und erleichtert Ihre Arbeit als Online-Händler enorm. Mit nur einem Ansprechpartner können Sie alle untenstehenden Zahlungsarten anbieten. Eine einfache Integration. Eine Auszahlung. Ein Kundenservice. Das bietet Klarna Checkout. Erfahren Sie mehr über Klarna Checkout unter: klarna.de/checkout. Klarna Checkout auf der dmexco erleben! Besuchen Sie uns! Kölnmesse, Halle 7.1, Stand F.041 E-Shop Warenwirtschaft Logistik, Fulfillment Fakturierung Finanzbuchhaltung, Mahnwesen Produktdatenbank Bilderstellung Produktdatenerzeugung Sortimentsbestimmung Angebotsformen Contact Center Kundenkontakt per Telefon Brief Rechnung Ratenkauf

16 DMEXCO: RTA 16 INTERNET WORLD Business 1. September /14 Foto: Fotolia / Ra2 Studio Trend Echtzeithandel Real-Time Advertising (RTA) verändert den Handel mit Online-Werbeplätzen. Wer mehr darüber erfahren will, findet auf der Dmexco ein großes Angebot nde Juli hat die RTL Group einen Mehrheitsanteil (65 Prozent) am amerikani- E schen Unternehmen Spotxchange erworben. Spotxchange mit Sitz in Denver, Colorado, betreibt eine Plattform, auf der Video-Werbung automatisiert gehandelt wird. US-Publisher wie die Hearst Corporation oder The Atlantic sind Kunden des Unternehmens, das in diesem Jahr erstmals auf der Online-Marketing-Messe Dmexco vertreten ist (Halle 8 / D071 E 070). Der automatisierte Handel von Display-Werbung setzt sich mehr und mehr durch. Das spiegelt sich auch im Dmexco-Konferenzprogramm und in der Ausstellung. Die unterschiedlichen Formen des automatisierten Display-Handels Käufer Verkäufer Käufer Verkäufer Käufer Verkäufer Entscheidung Deal Offener Marktplatz Ein offener Marktplatz ist das Standardmodell des auktionsbasierten Handels von Display-Werbung. In einem offenen Marktplatz sind sämtliche Impressions für alle Einkäufer sichtbar. Alle Käufer konkurrieren um die Werbeplätze in einer Auktion. Der Käufer mit dem höchsten Gebot gewinnt. Er zahlt jedoch nicht sein Gebot sondern nur etwas mehr als den Preis des zweithöchsten Gebots. Nichtoffener (privater) Marktplatz Private Marktplätze bieten Publishern mehr Kontrolle über den Verkauf ihrer Werbeplätze. Die Publisher wählen aus, welche Käufer Zugang zu ihrem RTA-Inventar erhalten. Die Einkäufer konkurrieren miteinander in einer nichtöffentlichen Auktion. Der Verkäufer (Vermarkter oder Publisher) setzt einen Mindestpreis fest. Automatisierter Direktvertrieb Hier handelt es sich um eine Kombination aus traditionellem Direktvertrieb und Echtzeithandel. Zuerst verhandeln Verkäufer und Käufer über die Preise für das Inventar. Der Einkäufer hat das Recht zuerst zu bieten, bevor andere Käufer zum Zug kommen. Die Entscheidung für den Kauf einer Impression basiert auf Daten zum Nutzer etc. und wird in Echtzeit gefällt. Quelle: RTL Group, Spotxchange

17 1. September /14 INTERNET WORLD Business 17 Nutzer des automatisierten Handels von Display-Werbung Media-Agenturen Vermarkter 22 % 22 % 75 % 79 % Deutschland Europa Media-Agenturen setzen viel stärker auf den automatisierten Handel als Vermarkter sowohl in Deutschland als auch europaweit INTERNET WORLD Business 18/14 Quelle: Circle-Research im Auftrag von Appnexus; n = 96 Antworten aus Deutschland, 617 aus Europa Der Mobile-Werbespezialist Yoc (Halle 8 / E051) hat einige Wochen vor der Messe bekannt gegeben, dass er den Bereich Real-Time Advertising (RTA), also den Echtzeithandel von Inventar, ausbauen wird. In Großbritannien hat Yoc bereits Private Marketplaces etabliert. Zurzeit testet das Unternehmen, mit welchen Partnern solche geschlossenen Marktplätze im deutschen Markt aufgebaut werden können. Auf privaten Marktplätzen finden direkte Deals zwischen Publishern und Advertisern statt. Die Konditionen werden vorher festgelegt, die Werbeauslieferung erfolgt automatisiert. Dadurch soll die Kampagnenabwicklung insgesamt effizienter werden. Einen Effizienzgewinn verspricht auch Rubicon Project (Halle 7 / B020). Zudem startet das US-Unternehmen eine Plattform für den automatisierten Handel von mobilen Werbeformaten. Wer sich für den datengesteuerten, automatisierten Handel interessiert und sich darüber informieren will, findet in Köln ein großes Angebot. Beim Trading Desk Spree7 (Halle 8 / E044) erklären die Mitarbeiter, unterstützt von Touchscreens, wie eine Real-Time-Bidding-Kampagne aufgesetzt und gesteuert wird. Improve Digital (Halle 8 / E040) präsentiert Case Studies von Kampagnen, die auf der Plattform umgesetzt wurden, und stellt ein neues Produkt vor. Delta Projects Deutschland (Halle 6 / E013) hat ein neues Mediaplanungs-Tool im Gepäck, mit dem RTA- Kampagnen aufgesetzt werden können. Auch der Marktplatz Adscale (Halle 8 / B010 B018) stellt Produkte mit neuen Eigenschaften für Publisher und Advertiser vor. Zum Beispiel vielseitige Filteroptionen, die den Publishern helfen genauer auszusteuern, welche Kampagnen sie beim Handel in Echtzeit akzeptieren wollen. Bei Dataxu (Halle 8 / A 021 A 025) können sich Messebesucher darüber informieren, welche Strategien funktionieren, wenn der automatisierte Handel aus dem eigenen Unternehmen heraus gesteuert wird. Ein weiterer Diskussionspunkt sind Kampagnenmetriken: Welche sind sinnvoll und welche überholt? Qualitätssicherung Die Agentur Pilot (Halle 7 / Gang A, Agency Lounge) befasst sich mit der Qualitätssicherung im Real-Time Advertising, weil sie festgestellt hat, dass automatisierte Performance- und Branding-Kampagnen oft mit Problemen wie mangelnder Sichtbarkeit kämpfen. Deswegen hat sie ein Maßnahmenset zur Qualitätssicherung entwickelt. Mit RTA Gold werden Kampagnen ausgespielt, die höchsten qualitativen Anforderungen genügen. Ingrid Schutzmann internetworld.de/is Veranstaltungen Mittwoch, 10. September Uhr Digital Disruption: Adapting to a Data-Driven Marketing Future Referenten: Sacha Berlik und Ed Montes (Dataxu) Ort: Seminar Uhr Qualitätssicherung im Real- Time Advertising Referenten: Thomas Koch und Thorsten Mandel (Pilot) Ort: Seminar 2 Donnerstag, 11. September Uhr The Programmatic Debate: The Gluten of Advertising Panel-Diskussion Ort: Debate Hall Uhr Viewability in Real-Time Buying: The Good, The Bad, & The Ugly Referent: James Green (Magnetic) Ort: Seminar t.de/crossmedia Besuchen Sie uns auf der dmexco! Am 10./ in Köln. Deutsche Post, intelliad, nugg.ad: optivo: Halle 8, B021-C020 Halle 8, E031-E039 CROSSMEDIA DATA CROSSMEDIA AUDIENCE CROSSMEDIA DELIVERY» Multichannel-Tracking» Bid-Management» Real-Time-Bidding» Beacons» Multichannel Audience Data» Real-Time Predictions» Programmatic Branding» Audience Research & Analytics» & Omnichannel Marketing» Customer Intelligence» Marketing Automation» Data Integration

18 DMEXCO: PAYMENT 18 INTERNET WORLD Business 1. September /14 Foto: istockphoto / Ilyast Veranstaltungen Mittwoch, 10. September Uhr Prepared for Fraud Prevention im E-Commerce neue Herausforderungen und innovative Methoden Referenten: Marco Kaiser, Philipp Spannagel,Isabell Wild (Deltavista) Ort: Work Lab Uhr Yapital gibt Gas mit innovativen Features und starken Partnern Referent: Nils Winkler (Yapital) Ort: Speakers Corner Uhr Entering New Markets: Payment-Best-Practise für Brasilien, Europa und China aus Kundensicht Referenten: Frank Beuss (PRPO Financial), Ralf Gladis (Computop) Ort: Seminar 4 Donnerstag, 11. September Uhr Mobile Checkout simplicity is the key to success Referent: Lena Hackelöer (Klarna) Ort: Seminar Uhr E-Payment der Zukunft schnell, smart & sicher! Referent: Christian Mangold (Sofort) Ort: Seminar 4 Trends im Bezahlmarkt Von E-Payment- und Rechnungskaufanbietern über Payment-Service-Provider bis hin zu Inkasso-Dienstleistern können sich Messebesucher auf der Dmexco informieren enn es ums liebe Geld geht, sind die W Kunden wählerisch: Fast die Hälfte aller Kaufabbrüche ist darauf zurückzuführen, dass die gewünschte Bezahlart nicht zur Verfügung steht. Das hat eine Umfrage von eresult unter 600 Online- Nutzern bestätigt. Im Umkehrschluss heißt das: Durch die Einführung eines Bezahlverfahrens wie Paypal oder Rechnungskauf lassen sich Umsatzzuwächse von 17 bis 20 Prozent erzielen (siehe Grafik). Online-Händler sind also gut beraten, ihren Bezahlarten-Mix sorgfältig im Blick zu behalten. Mobile und Cross Channel Auf der Dmexco präsentiert sich eine Vielzahl von Dienstleistern rund um das Thema Payment. Natürlich darf der Platzhirsch beim E-Payment nicht fehlen: Paypal (Halle 8 / A061 B064) demonstriert seine Lösung für bargeldloses mobiles Bezahlen, die auch an einem Snackautomaten getestet werden kann. Weiteres Thema ist der internationale Handel. Beim Wettbewerber Yapital (Halle 7 / C050 C054) steht das kanalübergreifende Bezahlen im Vordergrund: Ob im Ladengeschäft oder online, der QR-Code-Scan ermöglicht das schnelle und mobile Bezahlen auch direkt am Werbeplakat oder am Schaufenster. Klarna (Halle 7 / F041) führt seine neue Lösung Klarna Checkout vor, bei der Nutzer mittels der Eingabe ihrer - Adresse und Postleitzahl bezahlen können. Der Kauf auf Rechnung Herzstück der Bezahllösungen von Klarna ist im Checkout voreingestellt. Ihre Produkte rund um den Rechnungskauf zeigen auch die Otto-Tochter Ratepay (Halle 7 / B056 B058 E070 F070) hier sind unter anderem White-Label-Lösungen zu sehen und die Universum Group (Halle 6 / A036), die ihr Produkt FlexiPay vorführt. Die Klarna-Tochter Sofort (Halle 7 / C019 D018) stellt neben ihrem Produkt Sofortüberweisung auch das Verifizierungssystem Sofort Ident und Sofortüberweisung Paycode aus. Über den Paycode erhält der Nutzer Zugriff auf einen vorausgefüllten Online-Überweisungsträger, sodass die oftmals mühsame Dateneingabe entfällt. Der Wettbewerber Giropay (Halle 7 / E023) präsentiert ein Altersverifikationssystem und seine Kooperation mit dem Die Folgen von SEPA: Online-Überweisungen und Lastschriften sind komplizierter geworden. Neue Lösungen sollen die Abläufe wieder vereinfachen

19 1. September /14 INTERNET WORLD Business 19 österreichischen Anbieter EPS. Das Berliner Unternehmen Barzahlen (Halle 6 / B060a, Halle 7 / B056) zeigt sein Produkt: die Bezahlung online bestellter Waren im stationären Handel, etwa in den Läden des neu gewonnenen Partners Telekom. Provider helfen Händlern Shop-Betreiber, die gern verschiedene Bezahlverfahren aus einer Hand beziehen, Kreditkartenzahlungen annehmen oder ins Ausland verkaufen möchten, sind oft gut beraten, auf Payment Service Provider zurückzugreifen. Diese bieten meist auch Dienstleistungen rund um Bonitätsprüfung und Inkasso an. Worauf es beim internationalen Geschäft ankommt, zeigt beispielsweise der Anbieter Computop (Halle 7 / B056 B058), der mit etlichen Partnern wie Billpay, Chase Paymentech, EOS von Wirecard realisiert. Zudem informiert Wirecard über Anforderungen im Cross- Channel Commerce nicht nur beim Bezahlprozess, sondern auch beim Aquiring und Risikomanagement. Mit dem Thema Risikomanagement und Betrugsprävention beschäftigen sich auch Deltavista (Halle 6 / B047) und National Inkasso (6 / F051). Hier geht es unter anderem um Inkasso im Ausland. National Inkasso zeigt zudem seine Lösung einer abgesicherten Lastschrift. Sein neues Identifikationsverfahren per Video-Telefonie stellt Commerzfinanz (Halle 6 / B051) vor. Das Kreditinstitut hat sich auf die Vergabe von Online-Krediten im E-Commerce spezialisiert. Dem Billing hat sich dagegen Aria Systems (Halle 6 / F038a) verschrieben: Erstmals zeigt das Unternehmen seine Software as a Service - Lösung zur Abwicklung wiederkehrender Umsätze. Christiane Fröhlich internetworld.de/cf Umsatzplus durch neue Bezahlarten Paypal Amazon Payments Rechnung Kreditkarte Ratenkauf Sofortüberweisung 23,1 % 20,2 % 17,9 % 14,8 % 14,0 % 11,7 % Führt ein Shop-Betreiber neue Bezahlverfahren ein, kann dies für deutlich mehr Umsatz sorgen INTERNET WORLD Business 18/14 Quelle: ECC Köln, Payment im E-Commerce; Stand: Januar 2014; 31 n 239 Deutschland und Paymorrow vertreten ist, sowie Heidelpay (Halle 7 / C011 D010), der auch eine Lösung für den stationären Handel im Gepäck hat. Concardis (Halle 6 / A063) führt ebenso wie Six Payment Services (Halle 6 / B060) einen dynamischen Währungsumrechner vor; daneben zeigen beide die Masterpass-Wallet von Mastercard. Mobile Payment ist auch ein Thema beim Provider Payone (Halle 6 / E028), der sich zusammen mit dem Dienstleister B + S Card Services vorstellt. Die PPRO Group präsentiert unter anderem ihr neues Echtzeit-Überweisungsverfahren InstantTransfer sowie neue Lösungen zur einfacheren Abwicklung von Lastschrift- und Vorauskassezahlungen. White-Label-Lösungen Als Allrounder (neben den klassischen Services eines Payment Services Providers inklusive umfangreicher Pakete zum Risikomanagement werden auch unterschiedliche White-Label-Lösungen etwa für Kreditkarten- oder mobile Zahlungen angeboten) sind Arvato Financial Solutions (Halle 7 / A015 B018) und Wirecard (Halle 7 / B051) vertreten. Haufe Lexware (Halle 8 /A024) hat sein Produkt Lexware Pay unlängst mit der While-Label-Lösung Service-Champions im erlebten Kundenservice Nr. 1 der Paketdienste Im Ranking: 9 Anbieter von Paketdiensten rvice-champions.de

20 DMEXCO: DATA 20 INTERNET WORLD Business 1. September /14 Foto: Fotolia / Sergey Nivens Wege zum digitalen Röntgenblick Das Zusammenführen von Online- und Offline-Konsumentendaten in Data-Management-Plattformen und die Customer-Journey-Analyse führen zu einem immer genaueren Erfassen von Nutzeraktivitäten Wir wollen Transparenz in das Thema Cross-Channel- Marketing bringen Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Deutschland aten sind der Rohstoff des digitalen D Marketings. Und genauso wie beim Erdöl oder Erdgas durchläuft das Rohmaterial, hier die Nutzerdaten, unterschiedliche Stufen von der Gewinnung über die Veredelung bis zum Einsatz. Das digitale Marketing verwendet die Informationen über die Nutzer für Targeting und Personalisierung. Ziel ist es, so viele Informationen wie möglich zusammenzuführen, um Verbrauchern Werbung oder individualisierte Webseiten zu zeigen, die zu ihren Konsumgewohnheiten passen. Tools fürs Daten sammeln Auf der Dmexco präsentieren sich in diesem Jahr so viele Werbedienstleister wie noch nie, um ihre Werkzeuge für das Sammeln und Verwalten sowie den Einsatz von Daten für Marketingzwecke vorzustellen. Das US-Unternehmen Quantcast (Halle 7 / E030 E034) erhebt Daten von Webseiten-Besuchern, um auf dieser Basis Werbemittel in Echzeit auszuspielen. Quantcast sammelt laut eigenen Angaben Daten von mehr als 100 Millionen Webseiten und verarbeitet täglich bis zu 30 Petabytes an Datensätzen. Aus den Daten ist eine Übersicht über Zielgruppen entstanden, die für Targeting-Zwecke angeboten wird. Das Werbeunternehmen präsentiert die beiden Produkte Quantcast Measure für das Messen des Surfverhaltens und Quantcast Advertise für das Erkennen von Zielgruppen beim Echtzeiteinkauf von Inventar. Ähnlich wie Quantcast hat das britische Unternehmen Affectv (Halle 6 / E021) eine Datensammlung zu Online-Nutzern aufgebaut. Die Personal Discovery Platform wertet laut Unternehmen Signale aus Milliarden von digitalen Interaktionen aus. Diese Daten werden dann für die Auslieferung von Signal Ads herangezogen. Das Versprechen von Affectv: Die Anzeigen enthalten eine auf den Nutzer zugeschnittene Botschaft, sie werden auf dem richtigen Gerät und zum passenden Zeitpunkt ausgeliefert. Einen Rundumblick auf die Nutzer soll das Holistic Audience Management von Nugg.ad (Halle 8 / B021 C020) gewähren. In Köln stellt der Anbieter ein ganzheitliches Zielgruppenmanagement für die Ansprache von Nutzern über alle Kanäle vor. Nugg.ad verwendet Daten aus dem Surfverhalten von Nutzern und zieht Befragungsdaten sowie externe Datenquellen hinzu mit dem Ziel, bestimmte Nutzergruppen effektiv zu erreichen. Wir zeigen unter anderem die Vorteile von neuen Zielgruppentypologien, zum Beispiel über die Zusammenarbeit mit dem Sinus-Institut, wodurch erstmals digitale Sinus-Milieus exklusiv über Nugg.ad online erreichbar sind, erklärt Karim Attia, CEO von Nugg.ad. Der Vermarkter Interactive Media (Halle 8 / C021 D 028) ist überzeugt, dass der Wettbewerb im datenbasierten Marketing künftig über die Qualität der vorliegenden Daten entschieden wird. Es gehe nicht mehr nur um den Umgang mit großen Datenmengen und die Fähigkeit, Daten intelligent auszuwerten. Daniel Neuhaus, Mitglied der Geschäftsführung Interactive Media, spricht im Seminar Data-Driven Advertising made in Germany (s. Kasten Vorträge) über den Aufbau einer kollektiven Datenbasis nach deutschen Datenschutzrichtlinien. Interactive Media wird auf der Dmexco eine neue Datenplattform präsentieren. Die Tochter Xplosion Interactive demonstriert datenbasierte Lösungen entlang der Customer Journey. Mit dem Capaneo Data Driver führt der Adresshändler Schober (Halle 6 / A051 B050) Offline- und Online-Daten

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