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1 in Aktuelles in wurde in Kraftfahrzeugmechatroniker/in integriert Die Ergebnisse einer Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigten, dass der 2004 geschaffene 2-jährige Ausbildungsberuf in bundesweit unter den Beteiligten nur geringe Akzeptanz fand. Deshalb blieb er nicht als eigenständiger Ausbildungsberuf bestehen, sondern wurde in den 3,5-jährigen Ausbildungsberuf Kraftfahrzeugmechatroniker/in integriert. Die Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechatroniker/zur Kraftfahrzeugmechatronikerin wird nicht mehr in vier, sondern in den folgenden fünf Schwerpunkten angeboten: Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrzeugtechnik, Motorradtechnik, System- und Hochvolttechnik sowie Karosserietechnik. Im Rahmen der Neuordnung wurden zudem die Berufe Kraftfahrzeugmechatroniker/in und Mechaniker/in für Karosserieinstandhaltungstechnik zusammengeführt. Die modernisierte Ausbildungsordnung trat zum 1. August 2013 in Kraft Hauptaufgabe des Berufs innen pflegen Kraftfahrzeuge aller Art, setzen diese instand und führen Ausund Umrüstungs- sowie die standardisierten Wartungs-, Prüfungs- und Einstellarbeiten durch. Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform) Sie warten Fahrzeuge und führen standardisierte Prüf- und Einstellarbeiten sowie routinemäßige Montage-, Demontage- und Instandsetzungsarbeiten durch. innen grenzen Fehler an elektrischen, mechanischen sowie pneumatischen und hydraulischen Systemen ein und beheben ggf. deren Ursachen. Zur Fehlersuche setzen sie meist automatische Mess- und Prüfsysteme ein und ziehen ggf. Schalt- und Funktionspläne zurate. Außerdem rüsten sie nach Kundenwunsch Kraftfahrzeuge mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen aus. Service und Pflege gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben: So reinigen innen z.b. die Fahrzeuge oder prüfen und wechseln Reifen. Ihre Arbeiten und die Ergebnisse der Fehleranalysen dokumentieren sie in Protokollen. Nach Instandsetzungs- bzw. Wartungsarbeiten erläutern sie den Kunden die durchgeführten Arbeiten oder erklären die Funktionsweise von neu eingebautem Zubehör, etwa Klimaanlage, Sitzheizung oder Freisprechanlage für Mobilfunktelefone. Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung) Worum geht es? innen pflegen Kraftfahrzeuge aller Art, setzen diese instand und führen Ausund Umrüstungs- sowie die standardisierten Wartungs-, Prüfungs- und Einstellarbeiten durch. Sicherheit für alle Fahrzeuge Autos müssen - ebenso wie Motorräder, Lastkraftwagen, Busse, Sonderfahrzeuge oder Anhänger - regelmäßig überprüft und gewartet werden, damit ihre Verkehrssicherheit gewahrt bleibt. Tritt dennoch eine Panne auf oder ist es zu einem Unfall gekommen, muss das Fahrzeug repariert werden. Hierbei sind innen gefragt. Soll an einem Fahrzeug beispielsweise die Jahresinspektion durchgeführt werden, stellen sie zunächst den Arbeitsumfang fest. Diesen entnehmen sie den Wartungsvorschriften der Hersteller bzw. dem Serviceheft sowie Seite 1 von 20

2 dem individuellen Kundenauftrag. Wünscht der Kunde für seinen Wagen weitere Servicetätigkeiten wie eine Motorwäsche oder den Einbau von Zusatzscheinwerfern (z.b. Tagfahrlicht), klären sie bereits im Vorfeld in einem Gespräch mit der Gruppen- oder Werkstattleitung mögliche technische Fragen. In der Werkstatt legen sich innen als Erstes alle technischen Unterlagen, Werkzeuge, Maschinen, Ersatz- oder Zubehörteile bereit, die sie für ihre Arbeit benötigen. Anschließend notieren sie den Kilometerstand des Fahrzeugs und führen eine Sichtprüfung durch. Sie kontrollieren unter anderem, ob die Reifen einseitig abgefahren oder die Lenkmanschetten porös sind, ob die Schweller und Karosseriefalze Rostansätze aufweisen und die Beleuchtung intakt ist. Die Ergebnisse der Sichtprüfung halten sie in einem Protokoll fest. Sie müssen sich mit verschiedenen Fahrzeugmarken und -typen auskennen, z.b. auch mit Elektroautos, Elektromotorrädern und Hybridfahrzeugen. Warten und reparieren Danach arbeiten sie den Inspektionsauftrag anhand der Wartungsvorgaben des Herstellers Punkt für Punkt ab: Sie wechseln Motor- und Getriebeöl sowie die Bremsflüssigkeit oder füllen diese nach. Rechtzeitig vor Beginn der kalten Jahreszeit sorgen sie dafür, dass die Scheibenwaschanlage und das Kühlsystem mit ausreichendem Frostschutz versehen sind. Damit bewegliche Teile auch beweglich bleiben, schmieren sie Naben und Lager, ölen Gelenke und Scharniere. Dabei lässt sich der Kontakt mit Schmiermitteln und Schmutz nicht vermeiden. innen prüfen z.b. einzelne Bauteile und Systemeinheiten wie den Kühlkreislauf oder die Bremsanlage auf Dichtheit, reinigen sie, bauen sie ggf. aus, setzen sie instand und montieren sie wieder. Wenn sie nach der Inspektion zusätzliche Ersatzteile benötigen, rufen innen diese vom firmeneigenen Lager ab oder bestellen sie per Computer über das Zentrallager des Herstellers oder Ausrüsters. Bei Elektroinstallationsarbeiten verlegen sie in den Fahrzeugen Kabel und Datenleitungen, isolieren Kabelenden, bringen Stecker an und löten und verschrauben diese. Schließlich erklären sie den Kunden die Funktionsweise neu eingebauter Einrichtungen. Außerdem unterstützen sie z.b. Kraftfahrzeugmechatroniker/innen bei der Diagnose von modernen Hightechmotoren und -systemen und schließen mikroprozessorgesteuerte Test- und Prüfgeräte an. Diese Geräte prüfen die komplexen mechatronischen Systeme wie Antiblockiersystem, Antriebsschlupfregelung, Schadstoffregulierung und das Motor- und Antriebsmanagement. Mithilfe der Diagnosesysteme grenzen sie systematisch Fehler, Defekte und Störungen ein. Die durchgeführten Tests und deren Ergebnisse sowie die ausgeführten Service- und Reparaturarbeiten notieren innen im Werkstattprotokoll, meist direkt am Computer. Bei der Hauptuntersuchung bereiten sie das Fahrzeug vor und begleiten die Prüfung. Dabei kann es laut werden, da der Motor, z.b. bei der Abgasuntersuchung, auf hohe Drehzahlen gebracht werden muss. Auch wenn ein Kunde ein gebrauchtes Fahrzeug in Zahlung geben möchte, prüfen sie den Wagen auf Herz und Nieren. In der industriellen Fertigung arbeiten sie nach genau festgelegten Arbeitsabläufen an Fertigungsstraßen. Unfallschäden beseitigen Bei Unfallwagen kommen die Fähigkeiten von Kraftfahrzeugservicemechanikern und -mechanikerinnen ebenfalls zum Einsatz. So demontieren sie verbogene Kotflügel oder Stoßfänger, ersetzen zersplitterte Lampengehäuse oder beulen Bleche aus. Dabei prüfen sie auch, ob durch den Unfall weitere, auf den ersten Blick nicht sichtbare Schäden verursacht wurden. Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen innen haben hauptsächlich folgende Aufgaben: Fehler oder Störungen an Fahrzeugen bzw. deren Systemen und Bauteilen diagnostizieren; Ursachen feststellen Seite 2 von 20

3 Herstellerunterlagen durcharbeiten Ersatz- oder Zubehörteile bereitstellen bzw. bestellen, Werkzeuge, Messgeräte bereitlegen elektrische Verbindungen, Leitungen auf mechanische Schäden sichtprüfen Funktion elektrischer Bauteile und von Leitungen und Sicherungen prüfen Druck und Temperaturen messen, prüfen Prüfergebnisse dokumentieren Fahrzeuge warten, prüfen Betriebsflüssigkeiten (z.b. Öl, Bremsflüssigkeit) kontrollieren, nachfüllen, wechseln mechanische und elektrische Bauteile, -gruppen und Systeme (z.b. Dichtungen, Filter, Zündkerzen, Auspuffanlagen, Stoßdämpfer, Bremsanlagen) auf Verschleiß, Beschädigungen, Dichtheit, Lageabweichungen und Funktionsfähigkeit prüfen Druck an pneumatischen und hydraulischen Systemen messen und einstellen hydraulische, pneumatische und elektrische Leitungen, Anschlüsse und mechanische Verbindungen prüfen Fahrzeuge für gesetzlich vorgeschriebene Prüfungen (z.b. Hauptuntersuchung) vorbereiten; Durchführung begleiten Arbeiten und Prüfergebnisse dokumentieren Fahrzeuge und deren Systeme, Bauteile und Baugruppen montieren, demontieren und instand setzen (nur Routinearbeiten) Fahrzeuge aus-, um- und nachrüsten Zusatzeinrichtungen und Zubehör einbauen (z.b. Audioanlagen, Navigationssysteme, Freisprechanlagen, Schiebedächer, Klimaanlagen, Anhängerkupplungen) ggf. Kunden in den Gebrauch nachgerüsteter Bauteile oder Geräte einweisen, Fahrzeug an den Kunden übergeben Pflege- und Servicearbeiten durchführen, z.b. Fahrzeuge innen und außen reinigen, Korrosionsschutz ergänzen oder erneuern, Reifen prüfen und wechseln Fahrzeuge und ihre Systeme bedienen; Zusatzeinrichtungen, Sonderausstattungen und Zubehör in Betrieb nehmen Darüber hinaus führen sie auch folgende Tätigkeiten aus: Arbeitsabläufe planen Kunden beraten Tätigkeitsbezeichnungen Abweichende Berufsbezeichnung der ehemaligen DDR Fahrzeugwart/Fahrzeugwartin Berufsbezeichnung in englischer Sprache Motor vehicle service mechanic (m/f) Berufsbezeichnung in französischer Sprache Mécanicien-réparateur automobile/mécanicienne-réparatrice automobile Hinweis: Die fremdsprachigen Berufsbezeichnungen beruhen in der Regel auf Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung. Seite 3 von 20

4 Arbeitsbereiche/Branchen innen arbeiten hauptsächlich in der Instandhaltung von Kraftfahrzeugen, z.b. in Reparaturwerkstätten oder im Pannenhilfsdienst. Auch bei Herstellern von Kraftwagen sind sie tätig. Darüber hinaus sind sie z.b. in Autohäusern oder bei Kfz-Ersatzteilhändlern mit angeschlossener Reparaturwerkstatt beschäftigt. Branchen im Einzelnen Kraftfahrzeuge Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenmotoren Instandhaltung und Reparatur von Kraftwagen, z.b. Reparaturwerkstatt, Pannenhilfsdienst Herstellung von Karosserien, Aufbauten und Anhängern Darüber hinaus bieten sich Beschäftigungsmöglichkeiten in folgenden Arbeitsbereichen/Branchen: Einzelhandel Handel mit Kraftwagen, z.b. Autohäuser mit angeschlossener Reparaturwerkstatt Einzelhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehör, z.b. Kfz-Ersatzteilhändler mit angeschlossener Reparaturwerkstatt Arbeitsorte Sie halten sich vorwiegend in Fertigungshallen oder in Werkhallen und Werkstätten auf. Kunden beraten und betreuen sie z.t. auch in den der Werkstatt angegliederten Verkaufsräumen. Arbeitsgegenstände/Arbeitsmittel innen warten Fahrzeuge und halten sie instand. Dazu gehören Personenkraftwagen, Motorräder und Nutzfahrzeuge wie Busse, Einsatzfahrzeuge oder Lastkraftwagen. Insbesondere prüfen und ersetzen sie z.b. Auspuffanlagen, Zündkerzen, Dichtungen und Filter. Darüber hinaus installieren sie Audiosysteme, Navigationssysteme und Freisprechanlagen, reparieren defekte Klimaanlagen oder führen Softwareupdates für Steuergeräte durch. Für standardisierte Prüf- und Einstellarbeiten sowie Montage-, Demontage- und Instandsetzungsarbeiten setzen sie Mess- und Prüfgeräte wie Drehzahlmessgeräte, Kompressionsdruckprüfer oder Abgastester ein. In der Werkstatt nutzen innen Hebebühnen, um an schwer zugängliche Stellen des Fahrzeugs heranzukommen. Außerdem bedienen sie mechanische und computergestützte Hilfsvorrichtungen wie Bremsprüfstände oder Motordiagnosestationen. Bei der Wartung, Instandhaltung, Aus,- Um- und Nachrüstung von Fahrzeugen arbeiten sie mit Schleifmaschinen, Metallsägen, Schweiß- und Lötgeräten, aber auch mit Schraubenschlüssel, Bohrer oder Zange. Um Bauteile zu verbinden, setzen sie auch Hochleistungsklebstoffe ein. Bewegliche Teile schmieren sie mit Fetten ab, und sie tauschen Betriebsstoffe wie Motoren- und Getriebeöle oder Bremsflüssigkeit aus. Für die Fahrzeugdiagnose nutzen sie Online-Datenbanken, die die häufigsten Fehler des jeweiligen Kraftfahrzeugmodells beinhalten, informieren sich telefonisch z.b. über die Hotline des Herstellers oder setzen Expertensysteme ein, d.h. Computerprogramme, die sie durch Handlungsempfehlungen oder Vorgabe einzelner Prüfschritte bei der Fehlersuche unterstützen. innen orientieren sich bei ihrer Tätigkeit vor allem an Schaltplänen und Funktionsschemata oder Wartungsplänen der Hersteller. Ihre Arbeit dokumentieren sie am Computer, Ersatzteile bestellen sie online, per oder Telefax. Im Internet informieren sie sich über Neuerungen im Bereich der Kraftfahrzeugtechnik. Seite 4 von 20

5 Arbeitsbedingungen In Reparaturwerkstätten lokalisieren innen einfache Fehler an Fahrzeugen und führen standardisierte Prüf- und Einstellarbeiten durch. Standardisierte Wartungsaufgaben an einem Fahrzeug erledigen sie alleine und selbstständig. Wenn umfangreiche oder komplizierte Arbeiten am Fahrzeug anstehen, arbeiten sie mit Kollegen und Kolleginnen bzw. anderen Fachkräften aus der Fahrzeugtechnik zusammen. Je nach Betriebsgröße und -struktur stimmen sie ihre Arbeit mit anderen Betriebsbereichen ab, z.b. sprechen sie den Bedarf an Ersatzteilen mit dem Lager ab. In Werkstätten und Serviceeinrichtungen betreuen oder beraten sie auch Kunden. Dann kann es immer wieder zu Unterbrechungen kommen, wenn beispielsweise ein Kunde ein Fahrzeug zur Jahresinspektion vorbeibringt oder Zubehör kaufen möchte. innen sind bei ihrer Arbeit teilweise Lärm ausgesetzt, etwa wenn sie mit Trennschleifern Bauteile bearbeiten oder Reparaturen bei laufenden Motoren vornehmen. Trotz Entlüftungseinrichtungen können Metallstaub, Motorenabgase und Gerüche von Entfettungsmitteln in der Luft liegen. Beim Warten und Prüfen der Fahrzeuge kommen innen mit Schmierstoffen in Kontakt. Kräftig zupacken müssen sie, wenn sie schwere Ersatzteile aus dem Lager holen oder bis zu 400 Kilogramm schwere Motorräder rangieren. Handwerkliches und technisches Geschick benötigen sie, wenn sie im Stehen, gebückt und teilweise auch über Kopf Motoren oder Getriebe reparieren, Dichtungen, Filter oder Zündkerzen auf Verschleiß hin untersuchen oder Audioanlagen und Navigationssysteme einbauen. Um die Sicherheit der Fahrzeuge gewährleisten zu können, müssen sie sorgfältig elektrische Leitungen kontrollieren und Betriebsflüssigkeiten nachfüllen. Zur Vermeidung von Verletzungen tragen sie je nach Tätigkeit Schutzkleidung wie Handschuhe oder Sicherheitsschuhe. Wenn z.b. zum Start der Motorradsaison im Frühjahr viele Fahrzeuge nach der Überwinterung zu inspizieren und warten sind oder vor Wintereinbruch viele Autofahrer ihren Wagen winterfest machen lassen, stellen sich innen ggf. auf einen längeren Arbeitstag ein. In Werkstätten mit Bereitschaftsdienst oder bei Pannenhilfsdiensten sind innen entsprechend den Dienstplaneinteilungen auch nachts und am Wochenende tätig. In der Kraftfahrzeugindustrie ist Schichtarbeit üblich. Arbeitsbedingungen im Einzelnen Arbeit mit technischen Geräten, Maschinen und Anlagen (z.b. mikroprozessorgesteuerte Test- und Prüfgeräte) Arbeit unter Zwangshaltungen (z.b. gebückt oder über Kopf in der Werkstattgrube) Handarbeit (z.b. Bauteile montieren) Präzisions-, Feinarbeit (z.b. Ventile einstellen) schweres Heben und Tragen (z.b. schwere Ersatzteile heben) Arbeit in Werkstätten, Werk-/Produktionshallen Arbeit bei Rauch, Staub, Gasen, Dämpfen (z.b. Motorenabgase, Entfettungsmittel) Arbeit mit Schmierstoffen (Öl, Fett) Arbeit unter Lärm (z.b. Bauteile mit Trennschleifern bearbeiten, Reparaturen bei laufendem Motor ausführen) Tragen von Schutzkleidung, -ausrüstung (z.b. Handschuhe, Sicherheitsschuhe) Kundenkontakt (z.b. Kundenaufträge entgegennehmen, Kunden beraten und informieren) Bereitschaftsdienst, Rufbereitschaft (Wochenend- und Nachtdienst in Werkstätten mit Bereitschaftsdienst oder als Pannendienst) Verantwortung für Personen (Bremsanlagen sorgfältig überprüfen und einstellen, um Unfälle zu vermeiden) Seite 5 von 20

6 Verdienst/Einkommen Die folgenden Angaben sollen der Orientierung dienen und einen Eindruck von der Bandbreite der Einkommen vermitteln. Ansprüche können aus ihnen nicht abgeleitet werden. Das Einkommen ist wesentlich von den jeweiligen Anforderungen abhängig. Daneben werden in der Regel Berufserfahrung und Verantwortlichkeit berücksichtigt. Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und vermögenswirksame Leistungen gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf. Bei dieser Tätigkeit kann die tarifliche Bruttogrundvergütung beispielsweise bis im Monat betragen. Quelle: Tarifsammlung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Informationen über Einkommensmöglichkeiten geben auch folgende Internet-Seiten: LohnSpiegel.de Internet: Tarifspiegel.de Internet: Zugang zur Tätigkeit In der Regel wird für den Zugang zur Tätigkeit eine abgeschlossene Berufsausbildung als in gefordert. Zugangsberufe/Zugangstätigkeiten in Zugangsberuf der ehemaligen DDR: Fahrzeugwart/Fahrzeugwartin Sonstige Zugangsbedingungen Tätigkeiten mit fluorierten Treibhausgasen dürfen gemäß Chemikalien-Klimaschutzverordnung ausschließlich von Personen mit einer entsprechenden Sachkundebescheinigung nach 5 ausgeführt werden. Der Betrieb, für den sie tätig sind, muss entsprechend zertifiziert sein. Für das Arbeiten an Hochvoltsystemen von Elektro- und Hybridfahrzeugen ist gemäß Unfallverhütungsvorschriften ein entsprechender Fachkundenachweis erforderlich. Unmittelbare Beschäftigungs- und Besetzungsalternativen Im Folgenden werden Berufe oder Tätigkeiten genannt, die Ähnlichkeiten zum Ausgangsberuf aufweisen. Diese Berufe stellen für Bewerber, die in ihrem erlernten Beruf keine freie Stelle finden, eine mögliche Alternative dar. Darüber hinaus können Arbeitgeber Fachkräfte dieser Berufe als Alternativen für die Besetzung einer Arbeitsstelle im Ausgangsberuf in Betracht ziehen. Seite 6 von 20

7 Manche Alternativberufe umfassen nur Teiltätigkeiten des Ausgangsberufs, andere erfordern eine Einarbeitungszeit, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann. Job- und Besetzungsalternativen für Teiltätigkeiten und Spezialisierungsformen (mit/ohne Einarbeitungszeit): Reifenmonteur/Reifenmonteurin mit niedrigerem Qualifikationsniveau: Helfer/Helferin für Fahrzeugbau und -instandhaltung Eine Aufstellung aller möglichen Verwandtschaftsstufen findet man hier: Erläuterungen zu den einzelnen Verwandtschaftsstufen Weitere Beschäftigungsalternativen aus der Sicht eines Bewerbers Die genannten Bereiche und Berufe basieren auf gemeinsamen Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfahrungen. Ggf. erfordern die genannten Jobalternativen eine längere Einarbeitung, eine Zusatzausbildung oder eine neue Ausbildung, die allerdings oft verkürzt absolviert werden kann. Jobalternative im Bereich Fahrzeugtechnik Fahrradmonteur/Fahrradmonteurin Gemeinsame Aufgaben: Montage von Zubehörteilen, Warten und Instandsetzen von Baugruppen, Funktionskontrolle. Jobalternative im Bereich Maschinen- und Anlagenführung Maschinen- und Anlagenführer/Maschinen- und Anlagenführerin Gemeinsame Aufgaben: Maschinen umrüsten und instand halten, Verschleißteile austauschen. Weitere Besetzungsalternativen aus der Sicht eines Arbeitgebers Arbeitnehmer/innen des hier genannten Bereichs besitzen durch ihre Ausbildung und Berufstätigkeit Kenntnisse, Fertigkeiten und Erfahrungen, die für die Ausübung der Tätigkeit als in von Vorteil sind. Ggf. erfordert die Besetzungsalternative eine Einarbeitung, die im Einzelfall unterschiedlich lang sein kann. Besetzungsalternative im Bereich Fahrzeugtechnik Fahrradmonteur/Fahrradmonteurin Gemeinsame Aufgaben: Montage von Zubehörteilen, Warten und Instandsetzen von Baugruppen, Funktionskontrolle. Spezialisierungsformen innen spezialisieren sich vor allem auf bestimmte Fahrzeugtypen wie Personenkraftwagen, Baustellenfahrzeuge, Nutzfahrzeuge oder Landmaschinen. Oder sie setzen ihren Schwerpunkt auf spezielle Antriebssysteme oder Fahrzeughersteller. Auch im Pannendienst, in der Kundenberatung sowie im Verkauf von Kraftfahrzeugzubehör und Reifen oder in der Reifenmontage können sie tätig werden. Beschreibungen im BERUFENET liegen z.b. für folgende Berufe vor: Fachverkäufer/Fachverkäuferin für Kfz-Zubehör, Reifen Seite 7 von 20

8 Kundendienstberater/Kundendienstberaterin Pannendienstfahrer/Pannendienstfahrerin Reifenmonteur/Reifenmonteurin Funktions- und Aufgabenbereiche Als in arbeitet man vorwiegend in folgenden betrieblichen Funktions- und Aufgabenbereichen: Kundendienst, Kundenservice Wartung, Instandhaltung Weiterbildung im Überblick Weiterbildung kann dazu dienen, fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, sich zu spezialisieren, beruflich voranzukommen oder sich selbstständig zu machen. Qualifizierung und Spezialisierung Das Themenspektrum für eine fachliche Anpassungsweiterbildung ist breit und reicht von Kraftfahrzeuginstandhaltung über Schweißtechniken bis hin zu Schneid- und Richtverfahren. Auch wenn sich innen auf Einsatzgebiete spezialisieren möchten, finden sie in Bereichen wie dem Pannendienst oder im Verkauf entsprechende Angebote. Aufstieg Wer sich das Ziel gesetzt hat, beruflich voranzukommen, kann ebenso aus einer Palette an Angeboten zur Aufstiegsweiterbildung auswählen. Naheliegend ist es, die Ausbildung fortzusetzen und die Prüfung z.b. als Kraftfahrzeugmechatroniker/in, als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in oder als Zweiradmechaniker/in der Fachrichtung Motorradtechnik abzulegen. Studium innen mit Hochschulzugangsberechtigung können studieren und beispielsweise einen Bachelorabschluss im Studienfach Fahrzeugtechnik erwerben. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium möglich. Weitere Informationen: Zugang zur Hochschule in den einzelnen Bundesländern Internet: Hinweis: Für beruflich besonders talentierte Fachkräfte besteht die Möglichkeit, ein Stipendium zu erhalten. Gefördert werden können Anpassungs- bzw. Aufstiegsweiterbildungen oder ein Erststudium. Weitere Informationen: Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB) Internet: Existenzgründung Wer sich selbstständig machen möchte, kann z.b. einen eigenen Betrieb des Kraftfahrzeugtechniker-Handwerks eröffnen. Hierfür ist in diesem zulassungspflichtigen Handwerk eine Eintragung in die Handwerksrolle erforderlich. Die Gründung eines Handelsbetriebes für Fahrzeuge und Fahrzeugteile ist auch ohne Meisterprüfung oder langjährige Berufstätigkeit möglich. Seite 8 von 20

9 Weiterbildung (berufliche Anpassung) Anpassungsweiterbildung Qualifizierungslehrgänge (Auswahl) Kraftfahrzeugbau - Fachfortbildung Kraftfahrzeuginstandhaltung Schweißen in der Landwirtschaft, Kfz-Bereich, Luft- und Raumfahrttechnik Schneid- und Richtverfahren Qualitätssicherung, -management, -prüfung - Fahrzeugbau, -technik Weich- und Hartlöten Hydraulik, Pneumatik, hybride Steuerungstechnik Korrosionsschutz, Flammstrahlen Kunststoffbe- und -verarbeitung Fertigungs-, Produktionstechnik Planung und Steuerung, Arbeitsvorbereitung Waren-, Produkt- und Verkaufskunde - Kraftfahrzeuge, Kraftfahrzeugteile, -zubehör Anpassungsweiterbildungen in KURSNET - Das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung Weiterbildung (beruflicher Aufstieg) Aufstieg und Studium Fortsetzung der Ausbildung Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikerin Kraftfahrzeugmechatroniker/Kraftfahrzeugmechatronikerin Mechaniker/Mechanikerin für Karosserieinstandhaltungstechnik Mechaniker/Mechanikerin für Land- und Baumaschinentechnik Mechaniker/Mechanikerin für Reifen- und Vulkanisationstechnik Zweiradmechaniker/Zweiradmechanikerin Fachrichtung Motorradtechnik Aufstiegsweiterbildungen (Auswahl) Sonstige Aufstiegsweiterbildungen Ausbilder/Ausbilderin für anerkannte Ausbildungsberufe (Weiterbildung) Aufstiegsweiterbildungen in KURSNET - Das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung Studienfächer (Auswahl) Fahrzeugtechnik (Bachelor) Studiengänge in KURSNET - Das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung Existenzgründung innen können sich z.b. mit einem eigenen Betrieb selbstständig machen. Wenn sie einen Werkstattbetrieb führen wollen, benötigen sie dafür z.b. eine bestandenen Meisterprüfung Seite 9 von 20

10 und einen Eintrag in die Handwerksrolle. Für die Leitung eines Handelsbetriebes für Fahrzeugteile ist eine Meisterprüfung nicht erforderlich. Wer sich selbstständig machen möchte, sollte sich umfassend beraten lassen, beispielsweise bei den Beratungsstellen der Kammern, Agenturen für Arbeit oder Kommunalverwaltungen. Informationen der Bundesagentur für Arbeit: durchstarten - Existenzgründung 2013/2014 Internet: Existenzgruendung pdf Weitere Informationen: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Postfach Scharnhorststraße Berlin D Internet: KfW Mittelstandsbank Palmengartenstraße Frankfurt D Internet: Verband der Automobilindustrie e.v. (VDA) Behrenstraße Berlin D Internet: Darüber hinaus empfehlen sich Weiterbildungsmaßnahmen zum Thema Existenzgründung, die den Übergang in die Selbstständigkeit unterstützen, z.b.: Existenz- und Unternehmensgründung Interessen Folgende Interessen sind wichtig und hilfreich, um diesen Beruf erlernen und ausüben zu können. Die Interessen sind in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit genannt. Zu jedem Interessenbereich werden zur Veranschaulichung Tätigkeiten genannt. Interesse an praktisch-konkreten Tätigkeiten z.b. Auswechseln von Glühbirnen, Zündkerzen, Luftfiltern, Nachfüllen von Motor- und Getriebeöl z.b. Messen und Einstellen des Druckes an pneumatischen und hydraulischen Systemen z.b. Demontieren und Montieren von Fahrzeugen, Bauteilen und Baugruppen Interesse an theoretisch-abstrakten Tätigkeiten z.b. Erkennen von Wechselwirkungen einzelner Systemkomponenten für das systematische Einkreisen von Fehlern z.b. Auswerten von Informationen aus Funktions-, Schalt- und Vernetzungsplänen und Bewerten der Ergebnisse Interesse an organisatorisch-prüfenden Tätigkeiten z.b. exaktes Messen und Dokumentieren von Untersuchungen an Bordnetz- oder Beleuchtungseinrichtungen Arbeits- und Sozialverhalten Einige Merkmale des Arbeits- und Sozialverhaltens sind gleichermaßen für alle Berufe relevant und werden deshalb nicht gesondert erwähnt. Hierzu gehören: Leistungs- und Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, selbstständige Arbeitsweise, Kritikfähigkeit sowie angemessene Umgangsformen. Seite 10 von 20

11 Zusätzlich werden die nachfolgend genannten berufsspezifischen Merkmale benötigt, um diesen Beruf ausüben zu können. Sorgfalt (z.b. fehlerfreies Warten von Kraftfahrzeugen, exaktes Durchführen von Prüf- und Einstellarbeiten) Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft (z.b. genaues, sorgfältiges Überprüfen und Einstellen von Bremsanlagen, um Unfälle zu vermeiden) Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten Folgende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten werden benötigt, um den Beruf lernen und ausüben zu können. Bei einigen Fähigkeiten wird ein Ausprägungsgrad genannt. Dieser gilt für den mittleren oder typischen Vertreter dieses Berufes. Fähigkeiten Durchschnittliches allgemeines intellektuelles Leistungsvermögen Durchschnittliches rechnerisches Denken (Beispiele siehe unter Kenntnisse und Fertigkeiten) Durchschnittliches räumliches Vorstellungsvermögen (z.b. Aus- und Einbauen von Fahrzeugteilen gemäß den Plänen des Herstellers) Fingergeschick (z.b. Einstellen der Ventile) Handgeschick (z.b. Auswechseln von Glühbirnen, Zündkerzen, Luftfiltern, Nachfüllen von Motor- und Getriebeöl) Auge-Hand-Koordination (z.b. Messen und Einstellen des Druckes an pneumatischen und hydraulischen Systemen) Handwerkliches Geschick (z.b. Demontieren und Montieren von Fahrzeugen, Bauteilen und Baugruppen) Technisches Verständnis (z.b. Analysieren der Funktionseinheiten von Fahrzeugen) Hinweis: Die Ausprägungsgrade beziehen sich auf Personen mit Hauptschulabschluss. Kenntnisse und Fertigkeiten Rechenfertigkeiten (z.b. Berechnen von elektrischen Größen bei Elektroinstallationsarbeiten, Ermitteln der Material-, Lohn- und Werkzeugkosten für einen Serviceauftrag) Verständnis für mündliche Äußerungen (z.b. Entgegennehmen von individuellen Kundenwünschen) Mündliches Ausdrucksvermögen (z.b. Beraten von Kunden hinsichtlich erforderlicher Reparaturarbeiten am Kraftfahrzeug) Textverständnis (z.b. Lesen und Verstehen der technischen Dokumentationen und Montagevorschriften) Kompetenzen Die folgende Liste enthält eine Auswahl der wichtigsten Fertigkeiten und Kenntnisse. Die Auswahl dieser berufsbezogenen Kompetenzen erfolgt auf Basis der Ausbildungsordnung sowie der Auswertung von Stellenund Bewerberangeboten. Kernkompetenzen, die man während der Ausbildung erwirbt: Fahrzeugdiagnose Kraftfahrzeugelektrik, Kraftfahrzeugelektronik Kraftfahrzeugwartung, Kraftfahrzeugreparatur Kundenberatung, -betreuung Kundendienst Seite 11 von 20

12 Personenkraftwagentechnik Weitere Kompetenzen, die für die Ausübung dieses Berufs bedeutsam sein können: Achsvermessung Auspuff-, Stoßdämpferdienst Bremsendienst Elektro- und Hybridfahrzeuge Fahrzeugsysteme-Mechatronik Karosseriearbeiten Korrosionsschutz Navigationselektronik Rahmenrichten, -vermessen Reifendienst Spur- und Sturzvermessung, -einstellung Störungssuche Stoßdämpferprüfung Unfallinstandsetzung Vergaserdienst Darüber hinaus enthalten die folgenden Kompetenzgruppen weitere relevante Fertigkeiten und Kenntnisse: Kompetenzgruppe "Schweiß-, Lötverfahren" Kompetenzgruppe "Schweißerprüfungen" Rechtliche Regelungen Rechtsvorschriften und Empfehlungen zur Ausbildung Regelungen auf Bundesebene Verordnung über die Entwicklung und Erprobung des Ausbildungsberufes vom (BGBl. I S. 1057), zuletzt geändert durch die VO vom (BGBl. I S. 1598), tritt am außer Kraft Internet: seit : Verordnung über die Berufsausbildung zum Kraftfahrzeugservicemechaniker und zur (Kfz-Service-Ausbildungsverordnung - KfzServAusbV) vom (BGBl. I S. 2452); tritt zum außer Kraft Rahmenlehrplan für den Ausbildungsberuf, Beschluss der Kultusministerkonferenz vom Internet: Unterweisungspläne für die Lehrgänge der überbetrieblichen, beruflichen Bildung zur Anpassung an die technische Entwicklung in den handwerklichen Berufen Internet: Seite 12 von 20

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