Entsiegelungspotenziale in Berlin

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Entsiegelungspotenziale in Berlin"

Transkript

1 Ein Berliner Projekt zum Bodenschutz Ziele: Förderung des bodenschutzfachlichen Ausgleichs bei Versiegelung Wiederherstellen der Funktionsfähigkeit des Bodens Schaffen von naturschutzfachlich wertvollen Lebensräumen für Pflanzen und Tiere Hilfestellung für Verwaltung, Planer, Investoren und Eigentümer bei Planungsentscheidungen 1

2 Phase I Phase II Phase III Phase IV Phase V Phase VI Pilotstudie (2010) - Methodenprüfung - Recherche im Pilotbezirk + einem Forstamt Hauptstudie (1. HJ 2011) - Recherchen in vier Bezirken, vier Forstämtern - Recherche bei relevanten Eigentümern (Bund, Bahn etc.) Implementierung in Umweltatlas und FIS-Broker (2. HJ 2011) - Recherche in den restlichen Bezirken - Umsetzung im Umweltatlas und FIS-Broker Fortschreibung (2. HJ 2012) - 12 Bezirke, Fotodokumentation, Aktualisierung bisheriger Daten - Arbeitshilfen für die Verwaltung (Kosten, Handreichung) - Informationsmaterial für die Öffentlichkeit Fortschreibung und Aktualisierung (2. HJ 2013) - Aktualisierung von Datenbank und Karte, Öffentlichkeitsarbeit - Identifizierung weiterer Potenziale (Sonderstandorte) Fortschreibung und Aktualisierung (2014) - Aktualisierung von Datenbank und Karte, Öffentlichkeitsarbeit - Expertenworkshop 2

3 Umweltatlaskarte Gesamtstädtische Erfassung von Flächen, die in absehbarer Zukunft dauerhaft entsiegelt werden können Einheitliche Systematik bei der Bewertung der erfassten Flächen Unterstützung der räumlichen Entkoppelung von Eingriff und Ausgleich 3

4 Umweltatlaskarte Entsiegelungspotenziale 4

5 Umweltatlaskarte

6 Umweltatlaskarte FIS-Broker 6

7 Umweltatlaskarte FIS-Broker 7

8 Umweltatlaskarte PDF 1:50000 mit Ebenen 8

9 Fotodokumentation mit Panoramen 9

10 Steckbrief: Wichtige Informationen auf einen Blick Lage und Größe der Fläche Eigentumsverhältnisse bestehende (ehemalige) und geplante Nutzungen Art der Versiegelung, Umfang einer möglichen Entsiegelung laufende oder abgeschlossene Bebauungsplanund Landschaftsplanverfahren Planungshinweise Bodenschutz Bewertung (Priorisierung) 10

11 Beispiel: Bezirksgärtnerei Marienfelde 11

12 12

13 Beispiel: An der Magaretenhöhe 13

14 14

15 Beispiel: Landschaftspark Herzberge 15

16 16

17 Summe =

18 Summe = 1163 ha 18

19 19

20 20

21 Vorsorgender Bodenschutz im Internet Umweltatlaskarte Entsiegelungspotenziale FIS-Broker Vorsorgender Bodenschutz index.shtml Bodenschutzkarten im Umweltatlas Berliner Umweltportal 21

22 Arbeitshilfen Ableitung vereinfachter Kostenansätze für eine Entsiegelungsmaßnahme Was kostet die Entsiegelung Wiederherstellung der Bodenfunktion nach der Entsiegelung Wie werden Bodenfunktionen fachgerecht wieder hergestellt? 22

23 23

Umwelt Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin Referat VIII C Bodenschutz / Altlastensanierung

Umwelt Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin Referat VIII C Bodenschutz / Altlastensanierung Planungshinweise zum Bodenschutz Umwelt 1 Planungshinweise zum Bodenschutz Erläuterungen zur Datenabfrage und Anwendungsmöglichkeiten im FIS-Broker Umwelt 2 Bodendatenbank MS-ACCESS Daten Bodengesellschaft

Mehr

Einsatz von Bodenfunktionskarten in der Bauleitplanung Berlins Dr. Andreas Faensen-Thiebes Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Einsatz von Bodenfunktionskarten in der Bauleitplanung Berlins Dr. Andreas Faensen-Thiebes Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin Einsatz von Bodenfunktionskarten in der Bauleitplanung Berlins Dr. Andreas Faensen-Thiebes Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin Was Sie im Folgenden erwartet:. Einleitung: Bodenbelange in der Bauleitplanung

Mehr

Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin

Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin Aufbau des Wohnbauflächeninformationssystems (WoFIS) Berlin Henning Roser Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Referat I A Überblick Anlass und Ziel Nutzergruppen und Nutzungszwecke Struktur

Mehr

Bürgerantrag: Planverfahren für großflächigen Grünzug Ernst-Thälmann-Park/Anton-Saefkow-Park Berlin, den 2. Juli 2014

Bürgerantrag: Planverfahren für großflächigen Grünzug Ernst-Thälmann-Park/Anton-Saefkow-Park Berlin, den 2. Juli 2014 Bürgerantrag: Planverfahren für großflächigen Grünzug Ernst-Thälmann-Park/Anton-Saefkow-Park Berlin, den 2. Juli 2014 In Erwägung, dass das Areal entlang der Ringbahn zwischen Planetarium und Anton- Saefkow-Park

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Die Flächennutzungsplanänderung umfasst folgende Änderungsbereiche:

Die Flächennutzungsplanänderung umfasst folgende Änderungsbereiche: ZUSAMMENFASSENDE ERKLÄRUNG NACH 6 ABS. 5 BAUGB Seite 1 von 5 1 ALLGEMEINES Im Vorgriff auf zukünftige Entwicklungen wurde bereits im 2011 genehmigten Flächennutzungsplan westlich des Ortsteils Buggingen

Mehr

Anwendungsbereiche des Web-GIS kvwmap im Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V. Powerpoint Master MV LUNG M-V

Anwendungsbereiche des Web-GIS kvwmap im Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V. Powerpoint Master MV LUNG M-V Anwendungsbereiche des Web-GIS kvwmap im Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie M-V Powerpoint Master MV LUNG M-V J. Sambale (LUNG) 10. Kvwmap Anwendertreffen Rostock, 15.08.2012 Das Landesamt

Mehr

Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Kleiner Werder 5c 39114 Magdeburg Telefon: 03 91-5 35-0 www.wna-magdeburg.de info@wna-md.wsd.de

Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Kleiner Werder 5c 39114 Magdeburg Telefon: 03 91-5 35-0 www.wna-magdeburg.de info@wna-md.wsd.de Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Kleiner Werder 5c 39114 Magdeburg Telefon: 03 91-5 35-0 www.wna-magdeburg.de info@wna-md.wsd.de Impressum Herausgeber: Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg Stand: Oktober

Mehr

Optionen für KUP beim BfN- und DLR-Projekt

Optionen für KUP beim BfN- und DLR-Projekt Optionen für KUP beim BfN- und DLR-Projekt Karl Scheurlen IUS Weibel & Ness GmbH Energieholz auf dem Acker Zwischen Eingriff und Ausgleich BfN Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm 02.09.2008 Ausgewählte

Mehr

Welche Auswirkungen haben die Eingriffe durch Windenergie auf das Ökosystem Wald? Wie sind diese zu bewerten?

Welche Auswirkungen haben die Eingriffe durch Windenergie auf das Ökosystem Wald? Wie sind diese zu bewerten? Welche Auswirkungen haben die Eingriffe durch Windenergie auf das Ökosystem Wald? Wie sind diese zu bewerten? Ron Kruck Projektentwickler Windenergie Städtische Werke AG Königstor 3-13, 34117 Kassel Quelle:

Mehr

Bewertung und Bilanzierung von Landesstraßen

Bewertung und Bilanzierung von Landesstraßen www.pwc.de Bewertung und Bilanzierung von Landesstraßen Praxisnahe Anwendungsbeispiele Dipl.-Ing. Falko Düsterhöft HELLER Ingenieurgesellschaft mbh WP/StB Dr. Christian Marettek 03.06.2015 Agenda 1. Erfassung

Mehr

Umweltgerechtigkeit im Land Berlin

Umweltgerechtigkeit im Land Berlin Umweltgerechtigkeit im Land Berlin Entwicklung und Umsetzung einer praxistauglichen Konzeption zur Untersuchung der (stadt-)räumlichen Verteilungen von Umweltbelastungen Senatsverwaltung für Gesundheit,

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Waldentwicklung: Ziele und Ansprüche

Waldentwicklung: Ziele und Ansprüche Waldentwicklung: Ziele und Ansprüche Dr. Carsten Leßner Geschäftsführer des Deutschen Forstwirtschaftsrates Gliederung: 1. Ziele und Ansprüche 2. Wald in Deutschland 3. Instrumente der Waldentwicklung

Mehr

Thüringer Projektinitiative Genial zentral

Thüringer Projektinitiative Genial zentral Thüringer Projektinitiative Genial zentral Dipl. Ing. Kay Salberg, Projektleiter LEG Thüringen Ziele der Projektinitiative Revitalisierung von Brachflächen im Siedlungszusammenhang - 2002-06 nur in Gebietskulissen

Mehr

Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Emscher Landschaftsparks

Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Emscher Landschaftsparks Erkenntnisse für die Weiterentwicklung des Emscher Landschaftsparks Forschungsergebnisse des Cluster I - Großflächige Projekte Prof. Dr. Jörg Dettmar, TU Darmstadt KuLaRuhr- Nachhaltige urbane Kulturlandschaft

Mehr

Auswertung von Bodenschätzungsdaten - Methodenentwicklung

Auswertung von Bodenschätzungsdaten - Methodenentwicklung Auswertung der Bodenschätzungsdaten Methodenentwicklung Ziel und Prinzip der Methodenentwicklung Standardisierung Methodenentwicklung Auswertungsbeispiele Grundlagen / Bodenschätzung Anwendungsbeispiele

Mehr

Bodenschutz in der Bauleitplanung am Beispiel der Landeshauptstadt Hannover

Bodenschutz in der Bauleitplanung am Beispiel der Landeshauptstadt Hannover am Beispiel der Landeshauptstadt Hannover Monika Winnecke Landeshauptstadt Hannover Baugrund, Boden- und Grundwasserschutz Monika Winnecke Landeshauptstadt Hannover Workshop 2 01.09.2011 1 Einleitung Beim

Mehr

ALTE FLÄCHEN NEUE ENERGIEN

ALTE FLÄCHEN NEUE ENERGIEN Der Vortrag zum Modellvorhaben ALTE FLÄCHEN NEUE ENERGIEN stellt einen Lösungsansatz vor, der für Brachflächen im ländlichen Raum Thüringens geeignete regenerative energetische Folgenutzungen ermittelt.

Mehr

Die Bodenfunktionsbewertung und ihr Bezug zur Ausgleichs- und Eingriffsregelung am Beispiel einer Thüringer Gemeinde

Die Bodenfunktionsbewertung und ihr Bezug zur Ausgleichs- und Eingriffsregelung am Beispiel einer Thüringer Gemeinde Die Bodenfunktionsbewertung und ihr Bezug zur Ausgleichs- und Eingriffsregelung am Beispiel einer Thüringer Gemeinde N. Stuth Fachhochschule Nordhausen Studiengang Flächen und Stoffrecycling F. Reinhardt

Mehr

GRÜNE Leitlinien zur Konversion in Gütersloh GRÜNES PAPIER

GRÜNE Leitlinien zur Konversion in Gütersloh GRÜNES PAPIER GRÜNE Leitlinien zur Konversion in Gütersloh GRÜNES PAPIER Gütersloh, 6. Mai 2013 GRÜNE Leitlinien zur Konversion 1. Konversionsfläche Marienfelder Straße 2. Liegenschaften im Stadtgebiet 3. Konversionsfläche

Mehr

Geplanter Einsatz von MultiBaseCS zur Erfassung der Verbreitung von Arten in M-V

Geplanter Einsatz von MultiBaseCS zur Erfassung der Verbreitung von Arten in M-V Geplanter Einsatz von MultiBaseCS zur Erfassung der Verbreitung von Arten in M-V Bilder 34u Margot Holz, LUNG 230-2 Güstrow, 8. Juni 2010 Artenerfassung im LUNG Ausgangssituation in M-V nach Landesnaturschutzgesetz

Mehr

Steuerung von Entwicklungzielen mit dem STEG COMPASS die STEG Stadtentwicklung GmbH

Steuerung von Entwicklungzielen mit dem STEG COMPASS die STEG Stadtentwicklung GmbH Steuerung von Entwicklungzielen mit dem STEG COMPASS die STEG Stadtentwicklung GmbH Donnerstag, 24. April 2008 1 Gliederung die STEG Gauss&Lörcher Ausgangslage STEG COMPASS Aufbau Datenbank Praxisbeispiele

Mehr

Innenentwicklung und Potenzialflächen

Innenentwicklung und Potenzialflächen Potenzialflächen Chancen erkennen. Zukunft planen. Ein Produkt von Potenzialflächen INNENstattAUSSEN ökologische und ökonomische Hintergründe gesetzliche Vorgaben Initiativen auf Bundes- und Landesebene

Mehr

19.12.2012. Kreishaus Siegburg. Gemeinde Hellenthal

19.12.2012. Kreishaus Siegburg. Gemeinde Hellenthal Informationsveranstaltung Windenergie für Städte und Gemeinden des Rhein-Siegkreises 19.12.2012 Kreishaus Siegburg Ausweisung von Vorranggebieten für Windkraftanlagen aus Sicht einer Kommune Gemeinde Hellenthal

Mehr

Diversity-Prozesse in und durch Verwaltungen anstoßen:

Diversity-Prozesse in und durch Verwaltungen anstoßen: Diversity-Prozesse in und durch Verwaltungen anstoßen: von merkmalsspezifischen zu zielgruppen übergreifenden Maßnahmen zur Herstellung von Chancengleichheit Eine Handreichung für Verwaltungsbeschäftigte

Mehr

Gliederung. 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele. Folie 1

Gliederung. 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele. Folie 1 Gliederung 2005 ein Blick zurück Situation 2010 Strategien 2005 2011 Aktion Blau plus Beispiele Folie 1 Ziele der Aktion Blau Ökologische Funktionsfähigkeit Daseinsvorsorge Gemeinwohl Folie 2 Aktionsbereiche

Mehr

Bayerisches Landesamt für Umwelt. Strategisches Durchgängigkeitskonzept Bayern Sachstand und Ausblick

Bayerisches Landesamt für Umwelt. Strategisches Durchgängigkeitskonzept Bayern Sachstand und Ausblick Strategisches Durchgängigkeitskonzept Bayern Durchgängige und vernetzte Systeme Alle einheimischen Fischarten führen Wanderungen durch (Fortpflanzung, Nahrungssuche,...) überlebensnotwendig! 2 z.t. "guter

Mehr

Haushaltsplan der Stadt Sankt Augustin 2012 / 2013

Haushaltsplan der Stadt Sankt Augustin 2012 / 2013 Haushaltsplan der Stadt 212 / 213 Produktbeschreibung Produkt 14-1-1 Umweltschutz Produktbereich 14 Umweltschutz Produktgruppe 14-1 Umweltschutz Produkt 14-1-1 Umweltschutz Produktinformation Organisationseinheit

Mehr

EU-Umwelthaftung und Biodiversität - neue Risiken für die Industrie - Haftung und Versicherung

EU-Umwelthaftung und Biodiversität - neue Risiken für die Industrie - Haftung und Versicherung EU-Umwelthaftung und Biodiversität Haftung und Versicherung 1 Handelsblatt vom 28.02.2007: Umsetzung der EU-Richtlinie 2004/35/EG über die Umwelthaftung zur Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden verschärft

Mehr

Die gewünschten Funktionen werden durch Anklicken des jeweiligen Buttons aufgerufen.

Die gewünschten Funktionen werden durch Anklicken des jeweiligen Buttons aufgerufen. Kurzbeschreibung Bell Jagd 2011 ist die praktische PC-Anwenderlösung für Jagdgenossenschaften. Die Version 2011 wurde weiter vereinfacht und an neue konkrete Anforderungen angepasst. Unterschieden wird

Mehr

Gesamtstrategie Stadtverwaltung Mannheim

Gesamtstrategie Stadtverwaltung Mannheim Gesamtstrategie Stadtverwaltung Mannheim Zwei Zieldimensionen Basisziele Ziele der Daseinsvorsorge Entwicklungsziele Förderung städtischer Potenziale Bewältigung besonderer Herausforderungen Kompensierung

Mehr

Energiesteckbriefe für Kommunen - Bioenergiequellen und Energienutzer müssen zueinander passen

Energiesteckbriefe für Kommunen - Bioenergiequellen und Energienutzer müssen zueinander passen steckbriefe für Kommunen - Bioenergiequellen und nutzer müssen zueinander passen 1 Inhalt 1 potenziale aus biogenen Reststoffen 1 Tierische Ausscheidungen 2 pflanzenanbau 3 Winterzwischenfrüchte 4 Sommerzwischenfrüchte

Mehr

DQE Aktuell. DQE Aktuell. DQE Aktuell. Neue Anschrift seit 15.10.2012: Caroline-Michaelis-Str. 1 10115 Berlin

DQE Aktuell. DQE Aktuell. DQE Aktuell. Neue Anschrift seit 15.10.2012: Caroline-Michaelis-Str. 1 10115 Berlin DQE Aktuell DQE Aktuell DQE Aktuell Neue Anschrift seit 15.10.2012: Caroline-Michaelis-Str. 1 10115 Berlin Diakonisches Institut für Qualitätsentwicklung Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung

Mehr

Agroforstwirtschaft und politische Rahmenbedingungen

Agroforstwirtschaft und politische Rahmenbedingungen Agroforstwirtschaft und politische Rahmenbedingungen Sabine Blossey Auftaktveranstaltung der Innovationsgruppe AUFWERTEN Sallgast, 26. Februar 2015 Begriffsdefinitionen Agroforstsystem - AFS (i.s.v. Agrarforstsystem)

Mehr

Business Excellence aus eigener Kraft

Business Excellence aus eigener Kraft Business Excellence aus eigener Kraft Exzellente Ergebnisse in kürzester Zeit Die SAB-Methodik basiert auf dem Europäischen Modell für Business Excellence (EFQM) und langjährigen Erfahrungen bei der Implementierung

Mehr

Beispiel des Investguide M-V

Beispiel des Investguide M-V Susanne Marx Gabriel Neumann Standortmarketing mit Hilfe eines GeoCMS am Beispiel des Investguide M-V Inhalt Übersicht Standortmarketing Projektkonzeption: Immobilien als regionaler Standortfaktor : Startseitenstruktur

Mehr

web2skills Web2skills Ausgewählte Ergebnisse PD Dr. Bernhard Schmidt-Hertha, Claudia Strobel M.A. (LMU München)

web2skills Web2skills Ausgewählte Ergebnisse PD Dr. Bernhard Schmidt-Hertha, Claudia Strobel M.A. (LMU München) Web2skills Ausgewählte Ergebnisse InfoWeb Weiterbildung Gremiums-Sitzung in Bonn BMBF, 24. März 2010 PD Dr. Bernhard Schmidt-Hertha, Claudia Strobel M.A. (LMU München) Helmut Kuwan (Helmut Kuwan Sozialwissenschaftliche

Mehr

3D-VIS - INTERAKTIVE 3D VISUALISIERUNG IN DER RÄUMLICHEN PLANUNG. Business-Case mit Vermarktungsszenarien. 23. Juli 2014. 23. Juli 2014 / Folie 1

3D-VIS - INTERAKTIVE 3D VISUALISIERUNG IN DER RÄUMLICHEN PLANUNG. Business-Case mit Vermarktungsszenarien. 23. Juli 2014. 23. Juli 2014 / Folie 1 3D-VIS - INTERAKTIVE 3D VISUALISIERUNG IN DER RÄUMLICHEN PLANUNG Business-Case mit Vermarktungsszenarien 23. Juli 2014 23. Juli 2014 / Folie 1 Verwertungsperspektiven Verwertungsperspektiven: Verwertung

Mehr

Raumplanung und Energie Good Practice Beispiele Bayern

Raumplanung und Energie Good Practice Beispiele Bayern Raumplanung und Energie Good Practice Beispiele Bayern Dr. Roland Zink roland.zink@hdu-deggendorf.de Inhalt 1. Entwicklung der Photovoltaik in Niederbayern 2. Steuerungselemente: Subventionierung vs. Planung

Mehr

BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+

BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+ BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+ VON DER THEORIE IN DIE PRAXIS GABRIELE OBERMAYR --- 1 --- bmlfuw.gv.at WARUM NEUE NATIONALE STRATEGIE? Ö ist Land der Vielfalt! Vielfalt ist Lebensversicherung

Mehr

Das e-government-gesetz 3. Geo-Fortschrittsbericht. Neuerungen für die Statistik am Horizont

Das e-government-gesetz 3. Geo-Fortschrittsbericht. Neuerungen für die Statistik am Horizont Das e-government-gesetz 3. Geo-Fortschrittsbericht Neuerungen für die Statistik am Horizont Gesetzgebung: Zeitplan Artikelgesetz Gesetz zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer

Mehr

HANDLUNGSKONZEPT GRÜNRÄUME. IM SÜDRAUM WIEN Stand Projektentwicklung

HANDLUNGSKONZEPT GRÜNRÄUME. IM SÜDRAUM WIEN Stand Projektentwicklung HANDLUNGSKONZEPT GRÜNRÄUME IM SÜDRAUM WIEN Stand Projektentwicklung 15.09.2009 MASSNAHMENSCHWERPUNKTE 6 MASSNAHMENSCHWERPUKTE Erholungsachse Wien - Laxenburg Teichkonzept Südraum Entwicklung eines Modells

Mehr

Berücksichtigung des Schutzguts Boden in der Bauleitplanung

Berücksichtigung des Schutzguts Boden in der Bauleitplanung Ricarda Miller, Ingenieurbüro Schnittstelle Boden Belsgasse 13, 61239 Ober-Mörlen Tel. 06002-99250-13 ricarda.miller@schnittstelle-boden.de www.schnittstelle-boden.de Frankfurt, 18.02.2016 HVNL Werkstatt

Mehr

Umweltgerechtigkeit im Land Berlin

Umweltgerechtigkeit im Land Berlin Umweltgerechtigkeit im Land Berlin Entwicklung und Umsetzung einer praxistauglichen Konzeption zur Untersuchung der (stadt-)räumlichen Verteilung von gesundheitsrelevanten Umweltbelastungen Senatsverwaltung

Mehr

«Stadtentwicklung und Bodenpolitik»

«Stadtentwicklung und Bodenpolitik» ZBV Zürcher Studiengesellschaft für Bau- und Verkehrsfragen Schlüsselfragen der Raumentwicklung Zürich «Stadtentwicklung und Bodenpolitik» Veranstaltung vom Input-Referat von Martin Hofer 1 Vorbemerkungen

Mehr

Haftung für baubedingte Sanierungsmaßnahmen?

Haftung für baubedingte Sanierungsmaßnahmen? Haftung für baubedingte Sanierungsmaßnahmen? AAV-Fachveranstaltung Recht und Technik bei der Altlastensanierung Hattingen, 11. Juni 2014 Dr. Andreas Zühlsdorff Business Legal & Compliance Gliederung 1.

Mehr

Entwicklung des Wohnstandorts Schwerin - Prioritäten in der Bebauungsplanung-

Entwicklung des Wohnstandorts Schwerin - Prioritäten in der Bebauungsplanung- Entwicklung des Wohnstandorts Schwerin - Prioritäten in der Bebauungsplanung- Ziele kommunaler Baulandpolitik Stabilisierung der demografischen Entwicklung Sozialpolitik für Bevölkeraungsgruppen fiskalisch

Mehr

Gutachten über neue Marktstrategien zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Agrarstandortes Cuxland

Gutachten über neue Marktstrategien zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Agrarstandortes Cuxland Pilotvorhaben: Gutachten über neue Marktstrategien zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Agrarstandortes Cuxland Entwicklungsperspektiven der Landwirtschaft im Landkreis Cuxhaven Eine Initiative des

Mehr

Brücken die Bewertung von Infrastrukturvermögen

Brücken die Bewertung von Infrastrukturvermögen Brücken die Bewertung von Infrastrukturvermögen Das Infrastrukturvermögen stellt bei den meisten Kommunen eine der wertmäßig größten Bilanzpositionen dar. Nach 46 III b, cc) Gemeindehaushaltsverordnung

Mehr

Arbeitsberatung der ehrenamtlichen Naturschutzmitarbeiter im Landkreis Vorpommern - Greifswald Anklam, den 25.01.2014

Arbeitsberatung der ehrenamtlichen Naturschutzmitarbeiter im Landkreis Vorpommern - Greifswald Anklam, den 25.01.2014 Arbeitsberatung der ehrenamtlichen Naturschutzmitarbeiter im Landkreis Vorpommern - Greifswald Anklam, den 25.01.2014 Planung und Umsetzung von Kompensationsmaßnahmen und Ökokonten der Landgesellschaft

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn

Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE) 15. Juni 2012, Eschborn Hintergrundinformationen zur Durchführung der Zwischenüberprüfung 2012 gemäß 13 des Gesetzes über Energiedienstleistungen und andere Energieeffizienzmaßnahmen (EDL-G) Bundesstelle für Energieeffizienz

Mehr

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse 12. September 2014 17. Jahrestagung der DeGEval gemeinsam mit der SEVAL Dr. Sonja Kind, Dr. Julia Hapkemeyer, Dr. Martin Rost

Mehr

Gefährdungsanalyse -- Betrugsstrukturen erkennen - Verdachtsmeldungen

Gefährdungsanalyse -- Betrugsstrukturen erkennen - Verdachtsmeldungen S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Gefährdungsanalyse -- Betrugsstrukturen erkennen

Mehr

Der Bau eines neuen Bahnhofs. Der Erlebnisbericht eines Rechtsberaters der DB AG

Der Bau eines neuen Bahnhofs. Der Erlebnisbericht eines Rechtsberaters der DB AG Der Bau eines neuen Bahnhofs Der Erlebnisbericht eines Rechtsberaters der DB AG Seit 1997 begleite ich die DB beim Projekt Stuttgart 21 Josef-Walter Kirchberg Rechtsanwalt Kanzlei KasperKnacke, Stuttgart

Mehr

LANDKREIS OSTERODE AM HARZ

LANDKREIS OSTERODE AM HARZ LANDKREIS OSTERODE AM HARZ Teilhaushalt 7 Abfallwirtschaft Fachbereichsleiter V Michael Bührmann Produktbuch Stand 12.11.2007 Produkt 537100 Altstandorte, Ablagerungen und Bodenschutz Rainer Scholz Hauptkostenstelle

Mehr

Umweltprüfung zur Fortschreibung des Regionalplans Düsseldorf

Umweltprüfung zur Fortschreibung des Regionalplans Düsseldorf Umweltprüfung zur Fortschreibung des Regionalplans Düsseldorf Katrin Wulfert Düsseldorf, 10.09.2014 Büro Herne Kirchhofstr. 2c 44623 Herne Büro Hannover Lister Damm 1 30163 Hannover Büro Berlin Kantstraße

Mehr

Herzlich Willkommen zur Anwenderinformation GDD-Komm.AV. GDD-Komm. AV Anwenderinformation 06./13.02.2008

Herzlich Willkommen zur Anwenderinformation GDD-Komm.AV. GDD-Komm. AV Anwenderinformation 06./13.02.2008 Herzlich Willkommen zur Anwenderinformation GDD-Komm.AV Die Doppik Einführung Doppik in Deutschland: Grundlagen: 21.November 2003: Beschluss der Ständigen Konferenz der Innenminister und Senatoren der

Mehr

Das neue naturschutzrechtliche Ökokonto

Das neue naturschutzrechtliche Ökokonto Das neue naturschutzrechtliche Ökokonto Wolfgang Kaiser Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Referat 62 Ökokonto Sparbuch für die Natur 14.09.2011, Gartenschau Horb Gliederung Ökokonto

Mehr

Flächeninanspruchnahme

Flächeninanspruchnahme Flächeninanspruchnahme Claus Hensold Fakten Täglich werden in Bayern 18,1 ha Freifläche zu Siedlungs- und Verkehrsfläche umgewandelt (Stand 2013). Die Siedlungs- und Verkehrsflächen haben in Bayern einen

Mehr

Symposium Gefahrstoffe 2009 Schlema VI - TRGS 400 Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen

Symposium Gefahrstoffe 2009 Schlema VI - TRGS 400 Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen Fachzentrum für Produktsicherheit und Gefahrstoffe Dr. Ursula Vater Symposium Gefahrstoffe 2009 Schlema VI - TRGS 400 Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen 26. -28. Januar 2009 Situation

Mehr

ifib: Wer wir sind 20 Wissenschaftler/innen Multidisziplinärer Ansatz Mittelgeber: E-Government Educational Technologies IT Service Management

ifib: Wer wir sind 20 Wissenschaftler/innen Multidisziplinärer Ansatz Mittelgeber: E-Government Educational Technologies IT Service Management Forschungsprojekt zur erfolgreichen Implementierung von ITIL-Prozessen in der Öffentlichen Verwaltung am konkreten Beispiel des Zentralen IT-Betriebs der Niedersächsischen Justiz Juni 2009 ifib: Wer wir

Mehr

Umweltbericht zur 63. Flächennutzungsplanänderung Sportplatz Sondern

Umweltbericht zur 63. Flächennutzungsplanänderung Sportplatz Sondern Umweltbericht zur 63. Flächennutzungsplanänderung Sportplatz Sondern Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Auswirkungen auf die Schutzgüter... 3 2.1 Einschlägige fachgesetzliche und fachplanerische Ziele... 3 2.2

Mehr

Planänderungsverfahren. ( Deckblattverfahren ) zum. Planfeststellungsverfahren. zum Bau und Betrieb der. Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing

Planänderungsverfahren. ( Deckblattverfahren ) zum. Planfeststellungsverfahren. zum Bau und Betrieb der. Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing Planänderungsverfahren ( Deckblattverfahren ) zum Planfeststellungsverfahren zum Bau und Betrieb der Gashochdruckleitung Burghausen - Finsing DN 1200, MOP 100 bar Gemeinde Moosinning Gemeinde Markt Isen

Mehr

Industriebrachen-Plattform Schweiz www.areale.ch

Industriebrachen-Plattform Schweiz www.areale.ch Industriebrachen-Plattform Schweiz www.areale.ch Die nationale Internetadresse für die Umnutzung von Industriebrachen www.areale.ch 1 Industriebrachen nutzen Eine Idee macht Boden gut Vorwort Gérard Poffet

Mehr

Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim

Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim Arbeitsgruppe Energieeffizienz im Gebäudebestand 17. September 2014 Andreas Steege target GmbH Tagesordnung 16:30 16:40 Begrüßung

Mehr

Bachelorarbeit in Kooperation mit

Bachelorarbeit in Kooperation mit Fakultät für Informatik Technische Universität München Bachelorarbeit in Kooperation mit René Milzarek Software Engineering for Business Information Systems (sebis) Technische Universität München, Germany

Mehr

Daten. Software. Services. www.on-geo.de

Daten. Software. Services. www.on-geo.de Daten. Software. Services. Banken II Software on-geo Daten. Software. Services. Wir unterstützen die verschiedenen Phasen des Immobilienlebenszyklusses Investoren on-geo bietet als Dienstleistungsunternehmen

Mehr

Für das o. g. Vorhaben wird gemäß 3a UVPG festgestellt, dass keine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht.

Für das o. g. Vorhaben wird gemäß 3a UVPG festgestellt, dass keine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung besteht. Außenstelle Karlsruhe/Stuttgart Eisenbahn-Bundesamt, Olgastraße 13, 70182 Stuttgart DB ProjektBau GmbH Regionalbereich Süd Richelstraße 3 80634 München Bearbeitung: Sb 1 Telefon: +49 (711) 22816-0 Telefax:

Mehr

Regelwerke zum Baumschutz

Regelwerke zum Baumschutz 1 Regelwerke zum Baumschutz Fachtagung Baumschutz in Brandenburg Situation und Perspektiven 28.10.2010 Haus der Natur Potsdam 2 Vorstellung Christoph Beckschulte, Dipl. Ing. Landschaftsplanung - Geschäftsführer

Mehr

Ansatz zur aktiven Erkundung und Erstellung von problemorientieren Flächenübersichten für eine Siedlungsentwicklung nach innen

Ansatz zur aktiven Erkundung und Erstellung von problemorientieren Flächenübersichten für eine Siedlungsentwicklung nach innen Raum + Ansatz zur aktiven Erkundung und Erstellung von problemorientieren Flächenübersichten für eine Siedlungsentwicklung nach innen Dr. Reto Nebel, ETH Zürich 6. Dresdner Flächennutzungssymposium, 11./12.

Mehr

Sicherstellung Entscheidfindung - Optik des externen Dienstleisters. Roland Schmid, Swiss Life Pension Services AG

Sicherstellung Entscheidfindung - Optik des externen Dienstleisters. Roland Schmid, Swiss Life Pension Services AG Sicherstellung Entscheidfindung - Optik des externen Dienstleisters Roland Schmid, Swiss Life Pension Services AG 1 AGENDA Herausforderungen des Entscheidungsorgans Verantwortlichkeiten des Entscheidungsorgans

Mehr

Dachbegrünungen in Verbindung mit Solaranlagen

Dachbegrünungen in Verbindung mit Solaranlagen Baudepartement des Kantons Basel-Stadt Amt für Umwelt und Energie Stadtgärtnerei und Friedhöfe Naturschutz auf Dachbegrünungen in Verbindung mit Solaranlagen Städte mit ihrer Konzentration von Wohn- und

Mehr

Bundesweites Monitoring von Innenentwicklungspotenzialen Ausgangslage und Perspektive

Bundesweites Monitoring von Innenentwicklungspotenzialen Ausgangslage und Perspektive 6. Dresdner Flächennutzungssymposium 2014 Bundesweites Monitoring von Innenentwicklungspotenzialen Ausgangslage und Perspektive Hendrik Herold, Gotthard Meinel, Robert Hecht, Tobias Krüger Bedeutung der

Mehr

Nachhaltigkeit durch Förderung? Strategien der Agrarumweltförderung in Sachsen

Nachhaltigkeit durch Förderung? Strategien der Agrarumweltförderung in Sachsen Nachhaltigkeit durch Förderung? Strategien der Agrarumweltförderung in Sachsen Jahrestagung der Landesarchäologen am 24. Mai 2011 in Meißen Ziele der EU aus Lissabon- und Göteborgstrategie Wettbewerb+Beschäftigung

Mehr

Kommunales Facility Management

Kommunales Facility Management Kommunales Facility Management Benchmarking zur Kostenoptimierung bei der Bewirtschaftung von kommunalen Immobilien DI Thomas Schnabl, PREVERA Consulting GmbH Immer hoch am Wind. PREVERA Consulting. Unsere

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Schema 27: Diverse Hilfsfonds

Inhaltsverzeichnis: Schema 27: Diverse Hilfsfonds Inhaltsverzeichnis: Schema 27: Diverse Hilfsfonds 3.27.1. Diverse Hilfsfonds Ausgaben 3.27.2. Diverse Hilfsfonds Finanzierung 3.27.3. Diverse Hilfsfonds Erläuterungen zu den Ausgaben 3.27.4. Diverse Hilfsfonds

Mehr

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft

Sie. haben. Wald? Glück! Sie. haben. Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Sie haben Wald? Sie Glück! haben Nutzen Sie das Potenzial Ihres Waldes als Mitglied in einer Forstbetriebsgemeinschaft Liebe Waldeigentümerin, lieber Waldeigentümer, Sie haben Wald gekauft oder geerbt?

Mehr

Weiterentwickelter Arbeitsplan

Weiterentwickelter Arbeitsplan Arbeitsgruppe Ausländisches Arbeitskräftepotenzial erschließen und Willkommenskultur schaffen Vorsitz: Ko-Vorsitz: Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie Dr. Eric Schweitzer, Präsident

Mehr

Biomassenutzung. Dipl.-Ing. Matthias Funk

Biomassenutzung. Dipl.-Ing. Matthias Funk Biomassenutzung Dipl.-Ing. Matthias Funk Agenda Was ist Biomasse? Biomassenutzung Biomassepotenzial im LK Gießen Biomassenutzung am Beispiel Queckborn Vergleich verschiedener Heizsysteme Fazit Was ist

Mehr

Der Blauen als Windkraftstandort aus forstlicher und naturschutzfachlicher Sicht

Der Blauen als Windkraftstandort aus forstlicher und naturschutzfachlicher Sicht Der Blauen als Windkraftstandort aus forstlicher und naturschutzfachlicher Sicht - Kurzvortrag - S k r i p t v e r s i o n Informationsveranstaltung Verein Bürgerwindrad Blauen Schliengen, 5. Mai 2011

Mehr

Mengenmäßige Aufnahme aller körperlichen Vermögensgegenstände durch Zählen, Messen, Wiegen oder Schätzen und anschließende Bewertung der Mengen.

Mengenmäßige Aufnahme aller körperlichen Vermögensgegenstände durch Zählen, Messen, Wiegen oder Schätzen und anschließende Bewertung der Mengen. Inventur ist die art-, mengen- und wertmäßige Erfassung der INVENTUR zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine Inventur muss durchgeführt werden Ziel: Vergleich der in der Buchhaltung aufgezeichneten Bestände

Mehr

Forschungsdatenbank www.phhd-forschung.de

Forschungsdatenbank www.phhd-forschung.de Kurzanleitung zur Forschungsdatenbank der Pädagogischen Hochschule Heidelberg www.phhd-forschung.de Stand: November 2010 Hintergrund Was ist eine Online-Forschungsdatenbank? Inhalt der Online-Forschungsdatenbank

Mehr

Bewirtschaftung von FFH-Wiesen in Baden-Württemberg. im Rahmen von Natura 2000

Bewirtschaftung von FFH-Wiesen in Baden-Württemberg. im Rahmen von Natura 2000 Bewirtschaftung von FFH-Wiesen in Baden-Württemberg im Rahmen von Natura 2000 Natura 2000 - was ist das? Europaweites Netz von Schutzgebieten Schutz von bestimmten Lebensräumen und Arten und damit Schutz

Mehr

Steckbrief Projekt der gdi.initiative.sachsen Analyse des Geodatenbedarfs

Steckbrief Projekt der gdi.initiative.sachsen Analyse des Geodatenbedarfs Ziel Problembeschreibung: Ziel der gdi.initiative.sachsen ist die nachhaltige Entwicklung eines Geoinformationswesens im Freistaat Sachsen. Eine umfassende Beschreibung dieses Diskursbereichs, seiner Akteure,

Mehr

Energieeffizienz in Gebäuden. Workshop Myrgorod November 2009. Deutsch-Ukrainische Technische Zusammenarbeit. Dr. Bärbel Schwaiger GTZ KIEV

Energieeffizienz in Gebäuden. Workshop Myrgorod November 2009. Deutsch-Ukrainische Technische Zusammenarbeit. Dr. Bärbel Schwaiger GTZ KIEV Energieeffizienz in Gebäuden Workshop Myrgorod November 2009 Deutsch-Ukrainische Technische Zusammenarbeit Dr. Bärbel Schwaiger GTZ KIEV 30.11.2009 Seite 1 Projektkomponenten Beratung National Verbesserung

Mehr

Wie ist Ihre periphere Wahrnehmung? Ein strategischer»sehtest«nach: Day / Schoemaker (2005) Scanning the Periphery 1

Wie ist Ihre periphere Wahrnehmung? Ein strategischer»sehtest«nach: Day / Schoemaker (2005) Scanning the Periphery 1 Wie ist Ihre periphere Wahrnehmung? Ein strategischer»sehtest«nach: Day / Schoemaker (2005) Scanning the Periphery 1 Wie ist Ihre periphere Wahrnehmung? Ein strategischer»sehtest«i Die Natur Ihrer Strategie

Mehr

Energie sicher im Griff Effizienz steigern, Kosten senken: Das Lösungsangebot von ABB für die produzierende Industrie.

Energie sicher im Griff Effizienz steigern, Kosten senken: Das Lösungsangebot von ABB für die produzierende Industrie. Energie sicher im Griff Effizienz steigern, Kosten senken: Das Lösungsangebot von ABB für die produzierende Industrie. Planvoll produzieren, sinnvoll optimieren: Unser Programm für Ihre Energieeffizienz.

Mehr

Kommunaler Spitzenverband in Deutschland und Europa. www.dstgb.de

Kommunaler Spitzenverband in Deutschland und Europa. www.dstgb.de Kommunaler Spitzenverband in Deutschland und Europa 1/ 14 Elektronische Auftragsvergabe Perspektiven aus kommunaler Sicht Berlin, 24. November 2014 Bernd Düsterdiek Deutscher Städte- und Gemeindebund 2/

Mehr

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH

Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen. Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitalisierung als Chance: Digitale Potentiale erkennen und mit BPM unterstützen Dr. Andreas Kronz, Leiter Professional Services, Scheer GmbH Digitize Your Business Die Digitale Transformation stellt

Mehr

Allgemeine Leitlinie für die Beurteilung von Studienleistungen und der Masterarbeit

Allgemeine Leitlinie für die Beurteilung von Studienleistungen und der Masterarbeit Allgemeine Leitlinie für die Beurteilung von Studienleistungen und der Masterarbeit Master of Arts Administrative Sciences Master of Arts Öffentliche Wirtschaft Master of Public Administration Wissenschaftsmanagement

Mehr

BFI-Straße. Fachgerecht und Doppik-konform

BFI-Straße. Fachgerecht und Doppik-konform IngenieurConsult GmbH BFI-Straße Die Software für die Verwaltung Ihrer Straßen und die Basis für ein zielgerichtetes kommunales Straßenerhaltungsmanagement Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung

Mehr

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen

Inhalt. 1. Einleitung. 2. Ausblick. Gegenstand und Motivation Problemstellung Zielsetzung Fragestellungen. Weiteres Vorgehen Auswahl und prototypische Entwicklung eines integrierten Berichtswerkzeugs für die Planung von Schulungen und Erstellung von Informationsmaterialen am Universitätsklinikum Leipzig Einführungsvortrag Martin

Mehr

Förderung kommunaler Klimaschutzkonzepte durch das Bundesumweltministerium (BMU) und Teilnahme am European Energy Award (eea)

Förderung kommunaler Klimaschutzkonzepte durch das Bundesumweltministerium (BMU) und Teilnahme am European Energy Award (eea) Förderung kommunaler Klimaschutzkonzepte durch das Bundesumweltministerium (BMU) und Teilnahme am European Energy Award (eea) Gemeinsamkeiten und Unterschiede Bei der Optimierung ihrer Klimaschutzaktivitäten

Mehr

Erfahrungen mit der Umsetzung der WRRL und der HWRM-RL in Deutschland

Erfahrungen mit der Umsetzung der WRRL und der HWRM-RL in Deutschland 11. Sächsische Gewässertage 2014 Dresden, 4. Dezember 2014 Erfahrungen mit der Umsetzung der WRRL und der HWRM-RL in Deutschland Thomas Borchers Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit,

Mehr

Ergebnisse der historischen Recherche

Ergebnisse der historischen Recherche Ergebnisse der historischen Recherche Nach Einführung der Deponieverordnung 2002 wurde bei der DB AG im Rahmen der bisherigen Atlastenerfassung nach entsprechenden Altablagerungen im System gesucht. Ergebnisse:

Mehr

Bodenwissen: Fruchtbarkeit und Gewinn

Bodenwissen: Fruchtbarkeit und Gewinn Bodenwissen: Fruchtbarkeit und Gewinn 1 Hektar Boden sind 10 000 m² Fläche und ca. 5 000 m3 Volumen. Der fruchtbare Boden wiegt je Hektar ca. 6 000 Tonnen. Der ertragreiche Boden ähnelt einem Schwamm und

Mehr

Governance von Trade- offs zwischen Ökosystemleistungen im deutschen Küstenraum

Governance von Trade- offs zwischen Ökosystemleistungen im deutschen Küstenraum Governance von Trade- offs im deutschen Küstenraum Klara J. Winkler, M.Sc. Lehrstuhl für Ökologische Ökonomie Universität Oldenburg @kj_winkler, klara.johanna.winkler@uni- oldenburg.de Das IBR ist ein

Mehr

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann

Herzlich Willkommen. Der Weg zur eigenen Homepage. vorgestellt von Frank Kullmann Herzlich Willkommen Der Weg zur eigenen Homepage vorgestellt von Frank Kullmann 1. Die Planung Was soll auf unserer Homepage abgebildet werden (Texte, Bilder, Videos usw.)? Welche Struktur soll unsere

Mehr