aktien Aktien Die Jagd nach den letzten verbliebenen Value- und Dividendenaktien 30 Unterbewertete

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1 Deutschland: 10 Österreich: 10 Schweiz: 10CHF Weitergabe nicht erlaubt! 01 aktien Magazin über systematisches Investieren Manz und Tesla Motors Dream-Team für Elektromobilität? 06 Daimler Günstigste Aktie im DAX? Immer noch unterschätzt! 12 Wacker Chemie Abspaltung der Halbleitersparte sorgt für Fantasie! 42 Unterbewertete Aktien Die Jagd nach den letzten verbliebenen Value- und Dividendenaktien 30 Amazon... wird Hollywood- Studio und Spieleproduzent. S. 16

2 Editorial 03 Editorial In Aktien investieren ist einfach - wenn man einige Regeln beachtet! Von Simon Betschinger Liebe Leser, keine Anlageform wird so unterschätzt wie die Aktienanlage. Die kurzfristige Schwankungsanfälligkeit von Aktien brennt sich ins Gedächtnis der Anleger ein und wird zum Hauptcharakteristikum für eine eigentlich attraktive Wertanlage. Wenn man dem langen Atem der Geschichte folgt, ist es unverständlich, dass die Aktienmärkte in Deutschland so unbeliebt sind. Die Aktienindizes der großen Industrienationen erklimmen regelmäßig Jahrzehnt für Jahrzehnt neue Rekordhochs. Aktienanlage ist rein wissenschaftlich betrachtet einfach: In solide Blue Chips investieren und Zeit mitbringen. Das führt fast immer zum Erfolg. Es gibt zwei Kardinalsfehler, die Aktionäre regelmäßig unglücklich machen: Erstens investieren Privatanleger gerne in überbewertete Branchenhypes. Deutsche Aktionäre, die heute noch Solaraktien die Treue halten, können ein Lied davon singen. Hohe Wachstumsraten bei Zukunftstechnologie-Firmen wecken bei Börsianern die Hoffnung, das ganz große Ding zu landen. Die Chancen werden überzeichnet, die Trefferquote wird überschätzt und das Risiko wird übersehen. Ein systematischer Fehler, der häufig passiert. Zweitens wirkt die Börse immer dann attraktiv, wenn der Wirtschaftsmotor brummt und stetig steigende Kurse das Risiko eines Aktieninvestments gering erscheinen lassen. Aber meistens ist dann das Risiko besonders groß. Der intelligente Investor investiert in Rezessionen, wenn die Märkte auf Talfahrt sind, weil er weiß, dass nach jedem Abschwung früher oder später eine neue Prosperität beginnt. Das TraderFox aktien Magazin bietet klare Konzepte für erfolgreiches Investieren. 1. Das Trend-Template zeigt, ob man einem Anlagetrend noch folgen sollte! Bei Wachstumshypes und Trendaktien spielen wir liebend gerne mit, aber nur solange sich die entsprechenden Aktien in Aufwärtstrend-Phasen bewegen. Eine hoch bewertete Trendaktie sollte man nicht kaufen, wenn der Bär im Chart bereits die Oberhand gewonnen hat. Oft ist die Hoffnung auf eine neue Rally nichts anderes als eine unbegründete Illusion. Wir agieren bei hochbewerten Trend-Aktien als Trader - das heißt mit einer Ausstiegsstrategie. 2. Das Value-Template ist eine Indikation dafür, ob die fundamentale Bewertung ein Investment rechtfertigt. Mit Investieren meinen wir das Kaufen und Liegenlassen auf Sicht von mindestens 3 bis 5 Jahren. Hier gilt das Leitprinzip von Warren Buffett: In guten Marktphasen werden wir ängstlich, in Krisenzeiten sind wir mutig. In der aktuellen, überhitzten Haussephase werden folgerichtig nur wenige Aktien ein grünes Signal beim Value-Template haben. Die Aktienanlage kann Spass machen und zwar dann, wenn man selbst das Gefühl hat, einem vertrauenswürdigen Plan zu folgen. Diesen Plan wollen wir Ihnen geben, liebe Leser. Investieren Sie in Valueund Dividendenaktien oder betreiben Sie Trading mit schnelllebigem Wachstumstiteln. Unsere Leaderboards zeigen zu diesen verschiedenen Anlagethemen die jeweils besten Aktien auf. Simon Betschinger Die Aktienanlage kann Spass machen und zwar dann, wenn man einem vertrauenswürdigen Plan folgt.

3 Inhaltsverzeichnis 05 Inhalt 6 Manz und Tesla Großauftrag für den deutschen Konzern bringt frischen Wind in die Entwicklung des Elektroautos. Cover-Stories Manz und Tesla...06 Entsteht hier ein neues Dream- Team?. Impressum Herausgeber TraderFox GmbH Lederstr Reutlingen Telefon: 49 (0) Rubriken Editorial TitelThema Unterbewertete Aktien Die Beliebtheit von Dividendenpapieren steigt! Travelers Companies...32 Die Dividendenperle im Dow Jones. Freenet...37 Dividendenstar aus dem TecDax! Münchener Rück...38 Dividendenriese auf Rekordkurs! comdirect...39 Attraktive Dividendenrendite von 4,2 %! Trendscout 30 Dividendenaktien Zinsen gibt es keine mehr auf dem Sparbuch. Das weiß inzwischen jeder. Umso interessanter sind daher Dividendenpapiere. 18 Trendscout Warum Amazon-Chef Jeff Bezos seinen Aktionären mal wieder voraus ist und wer die Dürre in Kalifornien besiegen kann. 41 Twitter Kennen Sie Periscope? Twitter eröffnet sich mit der Übernahme des Live-Stream- Dienstes den Zugang zu einem neuen Wachstumsmarkt. Daimler...12 Günstigster Wert im DAX Immer noch unterschätzt? Wacker Chemie...42 Abspaltung der Halbleitersparte sorgt für Fantasie! Trading-Inspiration Twitter...41 Live-Streaming-Markt wird aufgemischt!. AnalystenPrognosen Empfehlungen der Börsenprofis...43 Jungheinrich, PAION, Eckert & Ziegler. Leaderboards Wachstumswerte...52 High-Quality-Stocks Beteiligte Personen und Aufklärung über Eigenpositionen. Alle Redakteure haben sich strengen Verhaltensstandards untworfen. Konzeption und Idee: Simon Betschinger (Amazon, Leoni, Wacker Chemie). Peter Elsner (Sierra Wireless). Jörg Meyer (Manz). Martin Niebuhr (Amazon). Martin Springmann (Manz, Daimler, Wacker Chemie). David Steinbrecher (keine Eigenpositionen). Tim Binderszewsky (keine Eigenpositionen). Johannes Kühn (keine Eigenpositionen). Alle weiteren Infos finden Sie auf: Werbung und Kooperationen: Titelbild: Tim Binderszewsky Layout & Satz: Tim Binderszewsky (CD) Peter Elsner Bildmaterial: istockphoto.com, fotolia.com oder Pressematerial der jeweiligen Firmen. Darüber diskutiert die Redaktion...18 Anlagetrends Deutsche Automobilbranche und Cybersecutity - Sectorleader LEONI und Barracuda Networks. Darvas-Report Wie die Methode der Börsenlegende heute funktioniert Daimler 2014 war ein Jahr der Rekorde für den Stuttgarter Autokonzern. Es gibt gute Gründe, dass die Marke mit dem Stern weiter auf der Erfolgsspur bleibt. 50 LeaderBoards Mit unseren Screenings haben Sie die besten Aktien immer im Blick. Dividendenaktien...60 Value-Aktien Turnaround-Storys Top-Chancen aus den Leaderboard-Listen Last Call Warum Festhalten und Weitersuchen die bessere Strategie ist...71 Haftungsausschluß Dieses Magazin ist eine journalistische Publikation und dient ausschließlich Informationszwecken. Die Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf irgendeines Wertpapieres dar. Der Kauf von Aktien ist mit hohen Risiken behaftet. Ihre Investitionsentscheidungen dürfen Sie nur nach eigener Recherche und nicht basierend auf unseren Informationsangeboten treffen. Wir übernehmen keine Verantwortung für jegliche Konsequenzen und Verluste, die durch Verwendung unserer Informationen entstehen.

4 06 Top-Story Top-Story 07 Manz und Tesla Entsteht hier ein Dream-Team? Manz hat mit einem 40-Mio.-Euro-Auftrag ein starkes Standbein im Batteriesegment gebildet. Nun soll Tesla mehrere Pilotanlagen geordert haben, um die Kosten für die Fertigung von Batteriesystemen zu senken. Gelingt die Qualifizierung, dann winken signifikante Folgeaufträge und der Durchbruch als Batterie-Equipmentzulieferer! Text: Jörg Meyer Fotos: palau83 - Fotolia.com Innovative Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass es ihnen gelingt, neue Technologien zu entwickeln. Darüber hinaus müssen sie in der Lage sein, präzise auf Umweltveränderungen zu reagieren. Die Manz AG gehört in diese Kategorie und 2008 positionierten sich die Reutlinger als bedeutender Zulieferer für die Solarindustrie. Die massiven Kapazitätserweiterungen der asiatischen und europäischen Modul- sowie Zellenhersteller führte zu einem Auftragsboom. In den darauffolgenden Jahren sorgten Überkapazitäten und die Sektorkonsolidierung für einen deutlichen Einbruch der Equipmentnachfrage. Die Manz AG begann, neue Geschäftsfelder zu adressieren. Mit Verfahren für die Display- und Touch-Panel-Produktion sowie Herstellungslösungen für Lithium-Ionen-Batterien wurden zwei zukünftige Megatrends frühzeitig identifiziert. Vor allem Energiespeicher versprechen enormes Potenzial. Energiespeicher in vielen Bereichen immer wichtiger Der weltweite Markt für Lithium-Ionen- Batterien soll nach Schätzungen von Lux Research von 17,6 Mrd. USD in 2013 auf gut 70 Mrd. USD in 2020 zulegen. Ange- Der Durchbruch Mit Apple und Tesla als Kunden wäre der Durchbruch im Batteriesegment gelungen. Manz würde sich als ein führender Zulieferer mit hoher Technologiekompetenz etablieren. trieben wird die Entwicklung durch Elektronikprodukte für Konsumenten sowie Plug-In-Fahrzeuge. Boom bei Displays für Smartphones und Tablets Smartphones und Tablets werden immer flacher. Gleichzeitig sind sie mit mehr Technik ausgestattet und haben größere Displays. Daher müssen Elektronikhersteller versuchen, die Baugrößen der Energiespeicher zu verringern oder wenigstens konstant zu halten und gleichzeitig die Batterielaufzeit zu verbessern. Vor ähnlichen Problemen stehen die Anbieter von intelligenten Uhren. Selbst die Apple Watch wird bei intensiver Nutzung nur einen Tag halten. Auf diesem Gebiet bieten sich noch viele Optimierungschancen, um das Nutzererlebnis mit längeren Batterielaufzeiten zu steigern. Und laut Manz AG rücken die Themen Batterielaufzeit und -lebensdauer verstärkt in den Fokus der Hersteller. Doch die Anwendungsgebiete sind noch weitreichender. Im Rahmen des Internetof-Things und der zunehmenden Vernetzung elektronischer Geräte werden mehr Energiespeicher benötigt, da vor allem industrielle Geräte autark arbeiten. Der global zunehmende Anteil erneuerbarer Energien schiebt den Bedarf an Batteriesystemen an, um einen Lastenausgleich zu erreichen. Industrieunternehmen und Immobilieninhaber können ihren Strom dank erneuerbarer Energien selbst produzieren und durch den Einsatz von Batteriesystemen dann verwenden, wenn sie ihn benötigen. Laut Roland Berger wird der Markt für stationäre Energiespeicher um 34 % p. a. auf 12 GWh in 2020 zulegen. Manz AG: Neues Standbein bei Lithium-Ionen-Batterien Die Reutlinger bieten Produktionsequipment für Lithium-Ionen-Batteriezellen und-batteriesysteme an. Das Portfolio beinhaltet Maschinen für die Laborfertigung, Pilot- und Kleinserien sowie schlüsselfertige Lösungen für die Batterieproduktion. Darüber hinaus verbreiterte die 2014 durchgeführte Übernahme von Kemet das Know-How von der Stapel-Technologie hin zur Wickel-Technologie. Mittlerweile sieht sich der Konzern als einziger Equipmenthersteller, der alle wichtigen Produktionstechnologien für alle Lithium- Ionen-Zelltechnologien abdeckt erwirtschaftete die Manz AG schon 24,1 Mio. Euro mit Anlagen zur Produktion von Lithium-Ionen-Batterien. Das waren 7,9 % der Gesamterlöse. In den nächsten Jahren soll dieses Standbein einen wesentlichen Umsatzbeitrag leisten und auf ein dreistelliges Millionen-Euro- Niveau gehoben werden. Im bisherigen Jahresverlauf hat das Unternehmen wichtige Weichen gestellt, um dieses Ziel zu erreichen.

5 08 Top-Story Top-Story 09 Großaufträge zum Jahresstart Anfang Januar erhielt der Konzern neue Aufträge über 40 Mio. Euro für Produktionsequipment zur Herstellung gewickelter und gestapelter Batterien für elektronische Geräte. Als Auftraggeber wird Apple vermutet. Weil mit den Maschinen der Manz AG kleinere Baugrößen und längere Batterielaufzeiten realisierbar sind, fiel die Wahl auf den Hightech- Maschinenbauer. Infolge äußerten sich die Analysten von Montega zuversichtlich, dass im Jahresverlauf Folgeaufträge von 60 Mio. Euro eingehen könnten. Durchbruch bei E-Mobilität? Die Batterieaufträge zum Jahresbeginn sollten den Durchbruch im Consumer- Electronics-Segment markiert haben. Möglicherweise gelingt er auch bei E- Fahrzeugen. Denn Ende März erhielt das Unternehmen Orders für Pilotanlagen zur Herstellung von Lithium-Ionen-Batteriesysteme für E-Fahrzeuge. Auftraggeber war ein führendes Unternehmen der Branche. Laut der LBBW dürfte es sich um keinen Geringeren als den E-Auto- Pionier Tesla gehandelt haben. Das Volumen taxieren Analysten auf 0,4 0,6 Mio. Euro. Bei der Pilotanlage wird ein Laserschweißverfahren verwendet, wodurch sich die Qualität und Leistung der Batterien verbessern und parallel die Produktionskosten reduzieren lassen. Wenn diese Diagramm Manz Energiespeicher gefragt Leistungsfähige und kostengünstige Energiespeicher werden in vielen Bereichen, z. B. bei mobilen Endgeräten, zur Unterstützung erneuerbarer Energien sowie bei E- Fahrzeugen immer wichtiger. Manz liefert die Maschinen, um Kostenvorteile und Leistungsfähigkeit zu ermöglichen. Vorteile auch in der Massenfertigung eintreten und der Qualifizierungsprozess der Anlage erfolgreich abgeschlossen wird, winken für Manz signifikante Folgeaufträge. Tesla im Speziellen wäre für Manz von hoher Bedeutsamkeit, denn die Amerikaner dringen mit einer eigenen Herstellung sehr stark in den Batteriebereich vor. Bis 2017 soll eine riesige Batteriefabrik in Nevada (Gigafactory) entstehen soll die volle Kapazität erreicht sein. Ziel ist es, die Kosten für die Batteriefertigung deutlich zu senken. Dazu sollen u. a. größere Batteriezellen beitragen. Dadurch sollen Gehäusematerial gespart und weniger Zellen pro Batteriepaket benötigt werden. Die Batterien wiederum werden in Teslas E-Autos sowie als stationäre Energiespeicher (das Musk-Unternehmen Solarcity will Solarsysteme für den Eigenheim-Gebrauch mit Batteriesystemen anbieten) eingesetzt. Erhält man den Zulieferer-Status, dann wäre auch der Durchbruch in der Elektromobilität sowie im Bereich stationärer Energiespeicher gelungen. gelungen. Solarbereich als Ass! Geschäftlich gewann Manz in 2014 keinen Blumentopf. Abschreibungen im Solarbereich sowie auf Forderungen von GT Advanced verhagelten das Ergebnis. Bei einem 15%igen Umsatzanstieg auf 306 Mio. Euro weitete sich der Verlust von -2,7 Mio. Euro auf -38,2 Mio. Euro aus. Das wurde erwartet. Die höheren Abschreibungen im Solarbereich in 2014 entlasten den Ertrag ab diesem Jahr, weil sie rückläufig sind. Sodann peilt Manz in 2015 einen Umsatz von Mio. Euro und ein deutlich positives EBIT an. Analysten werten diese Prognose als konservativ. Im Durchschnitt sehen sie die Erlöse bei 388,36 Mio. Euro. Der Nettogewinn könnte bei 2,89 Euro je Aktie landen. Ass in der Hinterhand. Schließlich sind die Produktionskapazitäten nach der vierjährigen Investitionszurückhaltung veraltet. Zudem sollen sich Kapazitäten und Nachfrage im Gleichgewicht befinden. Entsprechend sehen die Analysten von NPD Solarbuzz das Umsatzpotenzial für den Maschinenbau in der Solarbranche bei 10 Mrd. USD bis Daher bleibt das Manz-Management zuversichtlich, bei einem Nachfrageanstieg und neuem Investitionszyklus, eine schlüsselfertige Produktionslinie im Dünnschichtbereich zu verkaufen. Deren Volumen dürfte im zweistelligen Millionen-Euro- Bereich liegen. Fazit Auf langfristige Sicht peilt Manz eine Umsatzsteigerung von % p.a. an. Bei der EBIT-Marge will das Unternehmen wieder auf Levels über 10 % kommen. Während der Displaybereich in den nächsten Perioden um rund 10 % zulegen sollte, resultiert die aktuelle Fantasie aus dem Batteriesegment. Hier überzeugt Manz mit seinen Maschinen zur Leistungssteigerung bei Energiespeichern und gleichzeitiger Reduzierung der Produktionskosten. Charttechnisch betrachtet erfüllt die Aktie das Trend- Template. Es ergibt sich ein akzeptables Chance-Risiko-Verhältnis nach einem Rücksetzer in Richtung 80 Euro. Als Risikotoleranz kommen rund 10 % in Frage. Zweijahreschart Manz: Kursbeeinflussende Ereignisse 1.) 7. Januar: Mehrere Großaufträge im Batteriesegment über 40 Mio. Euro. 2.) 31. März: Auftrag für eine Pilotanlage zur Herstellung von Li-Ion-Batteriesystemen, der von Tesla gekommen sei. 3.) Big-Picture-Breakout Manz Stand: Aktienkurs 89,71 Hauptbörse Xetra, Deutschland WKN (Kürzel) A0JQ5U Börsenwert 442,7 Mio. ISIN DE000A0JQ5U3 in EUR e 2016e Umsatz 266,2 Mio. 305,9 Mio. 388,4 Mio. 444,0 Mio. EBIT 3,1 Mio. -32,8 Mio. 27,0 Mio. 33,4 Mio. EPS -0,69-7,75 3,56 4,59 KGV -134,9-12,0 25,20 19,54 KUV 1,7 1,5 1,1 1,0 Ein Trader ohne TraderFox ist wie ein Seemann ohne Sextant Hintergrund dieser Diskrepanz ist die Unsicherheit über Folgeaufträge für Maschinen zur Batteriefertigung. Mit dem Solarbereich hat Manz noch ein kleines

6 10 Top-Story Drittes Standbein Manz möchte das Batteriesegment zum dritten wichtigen Standbein ausbauen. Auf Sicht der nächsten Jahre soll es einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag zu den jährlichen Erlösen beisteuern waren es erst 24,1 Mio. Euro. Das Sorgenkind macht Mut Sonderfantasie resultiert aus dem Solarbereich. Zieht die Investitionsneigung an, so würde sich das Umsatzlevel von nur 13,7 Mio. Euro (4,5 % Gesamtumsatzanteil) aus 2014 deutlich erholen. Ein wesentlicher Umsatztreiber käme hinzu. How to trade: Manz (WKN: A0J Q5U) Trend Template erfüllt! Value Template nicht erfüllt! Disruptive company Trader Manz notiert über dem Pivotal Point von 74,33 Euro (Pilotauftrag vom 31. März) und über dem letzten Ausbruchslevel bei 85. Das Trend-Template ist erfüllt. Dreistellige Kurse sind bald möglich. Investoren Manz ist als Maschinenbauer von der zyklischen Investitionsneigung abhängig und hat keine große Visibilität. Zudem fehlen Value-Eigenschaften wie die Dividende. Daher eignet sich die Aktie nicht zum Investieren.

7 12 Stuttgarter Fahrzeugproduzent mit Rekordabsatz 2014 Stuttgarter Fahrzeugproduzent mit Rekordabsatz Daimler Günstigster Wert im DAX Immer noch unterschätzt? Nach der Rekordfahrt an den internationalen Leitbörsen sind Werte mit solidem Geschäftsmodell und attraktiven Fundamentalkennzahlen schwer zu finden. Ein Wert aus dieser Kategorie ist die Aktie des Autobauers Daimler. Neben einer starken operativen Entwicklung ist die Aktie auch aus fundamentaler Sicht sehr günstig bewertet und bietet außerdem eine attraktive Dividendenrendite von mehr als 3 %. Nach der jüngsten Zwischenkonsolidierung stehen die Chancen auf eine Wiederaufnahme des übergeordneten Aufwärtstrends gut. Text: Martin Springmann Fotos: Daimler Aktien-Screenings bieten eine interessante Möglichkeit, um nach der beispiellosen Rekordhausse der vergangenen Monate Aktien mit günstiger Bewertung und gutem Chance- Risikoverhältnis ausfindig zu machen. Wer sich die Mühe macht, die im DAX30 notierten Standardwerte einer fundamentalen Analyse mit dem Traderfox-Scanner zu unterziehen, stößt unweigerlich auf die Daimler-Aktie. Ein Blick auf die Fundamentalkennzahlen von Daimler zeigt, dass die Aktie derzeit mit auf Basis der 2015er-Schätzungen ein KGV von lediglich knapp 11 aufweist. Damit ist die Aktie des Stuttgarter Nobelkarossen-Herstellers nicht nur im Vergleich zu Konkurrenten wie BMW sehr günstig bewertet, sondern weist auch gegenüber allen anderen im DAX30 gelisteten Standardwerten einen deutlichen Bewertungsabschlag auf. Auch in punkto Dividende ist Daimler im oberen Drittel der DAX-Werte zu finden, wobei die Aktie mit einer Dividendenrendite von mehr als 3 % auf Basis der Schätzungen für 2015 eine interessante Alternative zu derzeit wenig attraktiven Festgeldanlagen darstellt. Operativ starke Entwicklung sollte sich fortsetzen Neben einer günstigen fundamentalen Bewertung kann Daimler auch operativ überzeugen, was ein Blick auf die Absatzentwicklung der Kernmarke Mercedes-Benz im Monat März beweist. Hier konnten die Stuttgarter mit einem Plus von 15,3 % auf ausgelieferte Modelle einen neuen Rekordwert ausweisen. Besonders deutliche Zuwächse hatte man in China (+20,8 %) und Europa (+16,9 %) vorzuweisen, während man auch in den USA mit einem Absatzanstieg von 9,2 % überzeugen konnte. Damit gestaltete sich der Jahresauftakt mit einem Gesamtabsatz von Modellen (+14,8 %) im 1. Quartal äußerst vielversprechend und lässt auf eine Fortsetzung der starken operativen Entwicklung im vergangenen Fiskaljahr schließen. Nach einem Rekordgewinn von Top-Wert Der DAX-Titel glänzt mit attraktiven Fundamentaldaten und hoher Dividendenrendite! knapp 7 Mrd. Euro bzw. 6,51 Euro je Aktie gehen Analysten für 2015 von einer weiteren Gewinnsteigerung auf 7,95 Euro je Aktie aus. Diese optimistische Konsensschätzung ist angesichts der weiterhin boomenden Nachfrage nach Fahrzeugmodellen aus dem gehobenen Preissegment durchaus realistisch, zumal Daimler mit einer runderneuerten Modellpalette zuletzt Boden gegenüber den Erzrivalen BMW und AUDI gut machen konnte. Leader beim Megatrend Selbstfahrende Autos Das Daimler trotz seines biederen Images über reichlich Innovationspotenzial verfügt, beweist eine Anfang Januar im Rahmen der US-Technologiemesse CES vorgestellte Konzeptstudie der Stuttgarter zum Thema Selbstfahrende Autos. Das vorgestellte Modell Mercedes F015 überzeugte dabei nicht nur mit der gewohnt luxuriösen Ausstattung, sondern auch mit einer tadellosen Vorstellung bei der Fahrt von A nach B ohne Zutun der Fahrzeuginsassen. Schon vor zwei Jahren haben wir mit dem S 500 INTELLI- GENT DRIVE auf der historischen Bertha- Benz-Route in normalem Überlandverkehr gezeigt, dass wir die Technologie für autonomes Fahren beherrschen. Wir haben einen genauen Plan, wie wir von der grundsätzlichen technischen Machbarkeit zur kommerziellen Umsetzbarkeit kommen wollen. Der F 015 zeigt, wohin uns dieser Weg führen kann, Diagramm Daimler Hatten auf der Hauptversammlung in Berlin gut lachen: Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender und Leiter Mercedes-Benz Cars, und Dr. Manfred Bischoff, Vorsitzender des Aufsichtsrats. In 2014 stellten die Stuttgarter mit über ausgelieferten Fahrzeugen einen neuen Rekord auf.

8 14 Stuttgarter Fahrzeugproduzent mit Rekordabsatz 2014 Daimler Stand: Aktienkurs 87,14 Hauptbörse Xetra, Deutschland WKN (Kürzel) Börsenwert 93,23 Mrd. ISIN DE in EUR e 2016e Umsatz 117,98 Mrd. 129,87 Mrd. 140,00 Mrd. 146,56 Mrd. EBIT 11,16 Mrd. 10,29 Mrd. 11,59 Mrd. 12,82 Mrd. EPS 6,40 6,51 7,95 8,91 KGV 13,8 13,6 11,0 9,8 KUV 0,8 0,7 0,7 0,6 Div. Rend. 2,54 % 2,77 % 3,80 % 4,27 % Sechsmonatschart Daimler Die Aktie steht kurz vor der Beendigung einer mehrwöchigen Konsolidierung im Aufwärtstrend. unterstrich CEO Dieter Zetsche nach der CES-Präsentation die Führungsambitionen von Daimler in diesem Zukunftsmarkt. Sollte es Daimler gelingen, als einer der ersten Anbieter serienreife Modelle auf den Markt zu bringen, hätte die Aktie unabhängig von der ohnehin attraktiven fundamentalen Bewertung noch deutliches Aufwärtspotenzial. Analysten zeigten sich nach der beeindruckenden CES-Präsentation beeindruckt und sehen gute Chancen, dass Daimler beim Megatrend Autonomes Fahren nicht nur der heimischen Konkurrenz die Rücklichter zeigen wird. Nach Konsolidierung wieder interessant Nach einem Zwischenhoch bei 96 Euro konsolidierte die Aktie von Daimler in den vergangenen Wochen und konnte zuletzt im Bereich der Marke von 85 Euro wieder nach oben drehen. Die Aufwärtstrends sind intakt und Investoren dürfte die Dividendenrendite von 3,8% weiterhin anlocken. Wir glauben daher, dass das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht ist und dreistellige Kurse in den nächsten Monaten noch möglich sind. How to trade: Daimler (WKN: ) Trend Template Aufwärtstrend Value Template nicht erfüllt! Disruptive company Trader Die Aktie bewegt sich derzeit in einem Aufwärtstrend. Das Trend-Template ist erfüllt und die Chancen auf eine Trendfortsetzung stehen gut. Investoren Die Aktie weist mit einem KGV15e von 11 eine günstige Bewertung auf. Auch die Dividendenrendite liegt bei stolzen 3,8%. Investoren müssen jedoch die Zyklik der Autobranche fürchten.

9 16 Trend-Scout Trend-Scout 17 Trend-Scout Darüber diskutiert die Redaktion! Text: Martin Niebuhr Fotos: Amazon Amazon ist in erster Linie als Online-Versand-Händler Nummer 1 bekannt. Doch längst liefert der Konzern nicht mehr überwiegend Bücher und Mode aus. Die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells auf zahlreiche Digitale Dienste läuft auf Hochtouren. Liebe Leser, wir sagen es Ihnen ganz offen: Wir als gesamte Redaktion lieben Amazon. Wir lieben es, uns unsere bestellten Produkte als Prime-Abonnenten am nächsten Tag kostenlos liefern zu lassen, wir lieben das Lesen von ebooks auf unseren Kindles und das Streamen von unseren Lieblingsserien auf unseren Amazon TV-Boxen. Aber was uns am meisten gefällt, ist die Integration aller Services in einer einzigen Plattform, die uns als Kunden im Mittelpunkt sieht und unser Leben einfacher macht. Und das Allerbeste: Was wir bisher bei Amazon sehen, ist langfristig nur die Spitze des Eisberges. Zuletzt hat das Unternehmen einige neue Produkte und Angebote vorgestellt, die erneut unser Interesse geweckt haben. An dieser Stelle möchten wir Ihnen daher einen Überblick über die neusten Entwicklungen bei Amazon geben. Als zweites Thema möchten wir auf die aktuelle Wasserknappheit im US-Bundesstaat Kalifornien eingehen. Was in Kalifornien nur als akutes Problem erscheint, könnte langfristig die gesamte Menschheit vor Herausforderungen stellen. Eine mögliche Lösung der Wasserknappheit könnten zukünftig verschiedene Verfahren zur Meerwasserentsalzung sein insbesondere vor dem Hintergrund der in den betroffenen Regionen immer tiefer fallenden Preise von Solarstrom, der zu diesem Zweck verwendet werden kann. Die wichtigsten Branchenvertreter von Meerwasserentsalzungsanlagen wollen wir Ihnen im zweiten Teil des Trend- Scouts vorstellen. +++ Amazon: Wie der Online- Händler einen Markt nach dem anderen aufrollt! +++ Amazon hat ein Geschäftsmodell entwickelt, das darauf zielt, viele lästige Alltagsaufgaben des Kunden zu übernehmen. Durch einen hohen Grad an Spezialisierung kann Amazon diese Aufgaben in wesentlich kürzerer Zeit als der Kunde selbst erledigen. Amazon bietet dem Kunden einen Gesamtnutzen, der über die zum Verkauf angeboten Produkte weit hinaus geht und diese um die für den Kunden geschaffene Zeitersparnis ergänzt. Der zeitaufwändige Besuch des Buchladens, des Elektronikhändlers oder der Videothek fallen weg kann man doch alle physischen und digitalen Produkte bequem mit einem Maus-Klick bestellen oder Filme in Sekundenschnelle direkt streamen. Und das alles aus einer Hand! Der Online-Versand von Produkten gegenüber dem Erwerb vom klassischen Einzelhandel, der Online-Bezug von Filmen und das ebook-geschäft sind nur einige Beispiele, wie Amazon es schafft, mit geringeren Kosten und weniger Aufwand seine Produkte an den Mann zu bringen. Das lieben auch die Kunden: Die Anzahl an Mitgliedern des Premium-Dienstes Amazon Prime konnte im letzten Geschäftsjahr um satte 53 % zulegen. Dieser Dienst kostet in den USA 99 USD (in Deutschland 49 Euro) im Jahr und beinhaltet u. a. den kostenlosen Produktversand (auch unter einem Bestellwert von 20 Euro) innerhalb eines Tages sowie den Zugang zum Film- und Serien-Streaming- Service Instant Video und zur ebook- Leihbücherei. Auf dem bisherigen Erfolg ruht sich CEO Jeff Bezos jedoch keineswegs aus im Gegenteil: während der letzten Wochen kamen zahlreiche interessante News über neue zukünftige Geschäftsmodelle und weitere Lösungen, den Kunden noch mehr Aufwand abzunehmen. An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick über die neuesten Entwicklungen bei Amazon geben. Prime Now ermöglicht die Lieferung ausgewählter Amazon-Produkte innerhalb von nur 1-2 Stunden. Der Dienst ist aktuell nur in Teilen von New York City verfügbar, soll jedoch bald auch in anderen Städten verfügbar sein. Prime Air ist ein zukunftsrelevanter Lieferungsservice per Drohne, der sich derzeit in der Test-Phase befindet. Da für Drohnenflüge in den USA strikte Auflagen gelten, hat Amazon die Tests zunächst Amazon Trotz der vergangenen Erfolge ruht sich Amazon nicht auf seinen Erfolgen aus, sondern rüstet sich stattdessen mit allen Waffen für eine wachstumsträchtige Zukunft! nach Kanada ausgelagert. Perspektivisch will Amazon damit den Versand Paketen bis zu einem Gewicht von 2,3 Kilogramm innerhalb von 30 Minuten anbieten. Mit AmazonFresh bietet Amazon bereits seit 2007 in bestimmten Stadtteilen die Lieferung von Lebensmitteln wahlweise innerhalb eines Tages oder am nächsten Morgen an weitete man diesen Service bereits massiv nach San Diego, New York City und Philadelphia aus. Mit Echo stellte Amazon bereits Ende letzten Jahres ein Allround-Gerät für den Haushalt vor, das via Spracherkennung etwa Musik abspielen oder Informationen aus dem Web vorlesen kann. Amazon will Echo zur Steuerzentrale des Smart Home machen und hat zu diesem Zweck zuletzt die Funktionalität des Geräts erweitert. Beispielsweise werden die WeMo- Steckdosen und Lichtschalter von Belkin und die Hue-Serie von Philips unterstützt. Aktuell ist Echo nur in den USA erhältlich. Der erst vor kurzem vorgestellten Dash- Button erlaubt Kunden die einfache Nach-Bestellung von Haushaltsartikeln des täglichen Bedarfs. Kunden können sich von Amazon produktspezifische Dash-Buttons z. B. einen für die favorisierte Zahnpastasorte und einen für das Lieblingswaschmittel geben lassen. Der Dash-Button wird dann dort angebracht, wo das Produkt genutzt wird, also im Badezimmer und auf der Waschmaschine. Bei Bedarf kann der Kunde nun per einfachem Knopfdruck das jeweilige Produkt direkt nachbestellen. Pro Haushalt sind drei dieser Buttons kostenlos erhältlich.

10 18 Trend-Scout Trend-Scout 19 Mit Home-Services möchte Amazon in Zukunft nicht nur einen Marktplatz für Waren, sondern auch einen Marktplatz für Dienstleistungen (z. B. Handwerker, Privatunterricht etc.) etablieren. Der Dienst wurde bereits im letzten Jahr in drei großen US-Städten getestet und soll demnächst in ganz Amerika verfügbar sein. Seit längerem gibt es bereits Gerüchte für ein eigenes Amazon-Spielesegment. In der Vergangenheit hat sich der Online- Händler bereits die Chef-Entwickler der erfolgreichen Videospiele Far Cry 2 und Portal ins Haus geholt. Gerüchten zufolge hat Amazon nun außerdem Mio. USD für Lizenzrechte für die Spiele-Engine CryEngine des deutschen Unternehmens Crytek bezahlt. Ähnlich wie Amazon in die Produktion eigener Serien für seinen Video-Streaming-Dienst Instant Video eingestiegen ist, könnte sich Amazon zukünftig auch als Entwickler von eigenen Videospielen etablieren. Wie man sieht, rüstet sich Amazon mit allen Waffen für eine erfolgreiche Zukunft. Allerdings hat das Wachstum auch seinen Preis: Momentan erwirtschaftet das Unternehmen aufgrund hoher Marketingkosten und Investitionskosten für neue Projekte noch keine Gewinne. Das ist kein Problem, solange sich die aktuellen Investitionen in der Zukunft auch tatsächlich auszahlen. Zudem sorgt das Management dafür, dass lediglich so viel Geld ausgegeben wird, wie vorhanden ist. Sollten die Zeiten mal schlechter werden, so kann das Unternehmen die Investitions- und Werbekosten problemlos zurückfahren. +++ Not macht erfinderisch: Diese Unternehmen stellen Lösungen für die fortschreitende Wasserknappheit her! +++ Für den typischen Nordeuropäer ist es im Überfluss vorhanden, in vielen Ländern jedoch Mangelware: Trinkwasser. Sicherheitsstudien nennen Trinkwasser immer wieder als einen möglichen Auslöser für kommende Kriege. Andere Studien gehen davon aus, dass der Wasserverbrauch bis 2025 um bis zu 30 % zulegen könnte. Der hohe Verbrauch kommt nicht nur durch eine wachsende Weltbevölkerung, sondern auch durch den wasserintensiven Ausbau der Land- und Viehwirtschaft zustande. Gleichzeitig führt die globale Klimaerwärmung zu einer Zunahme an Dürre-Perioden. Eine solche Dürre- Periode bisher noch nicht dagewesenen Ausmaßes macht auch gerade der US- Bundesstaat Kalifornien durch. Bereits seit langem hat der durch seine Hitze bekannte Bundesstaat mit Wasserschwierigkeiten zu kämpfen, aber noch nie war die Not so groß wie jetzt. Auslöser dafür ist der niedrige Schneefall im letzten Winter. Laut Nasa deckt Kalifornien ein Drittel seines Wasserbedarfs mit Schmelzwasser aus den Bergen. Allerdings liegt die diesjährige Schneebedeckung etwa 90 % unter dem Durchschnittswert. Infolge hat der Gouverneur Jerry Brown die Bürger und Kommunen aufgerufen, mindestens Der Amazon-Chef hat eine klare Vision von der Zukunft seines Konzerns. Oft denkt Jeff Bezos viel weiter voraus als seine Aktionäre. 20 % Wasser zu sparen. Die aktuelle Dürre könnte unter Umständen nur ein Vorgeschmack für die Zukunft sein. Zahlreiche Klimasimulationen gehen davon aus, dass sich insbesondere in bereits heißen Regionen die Klimasituation noch verschärfen könnte. Wasserknappheit könnte für die Menschheit damit in den kommenden Jahren zu einem fortschreitenden Problem werden. Diesem könnte man mit verschiedenen Mitteln begegnen zum Beispiel mit einer weniger wasserintensiven Landwirtschaft. Eine andere Lösung wäre es, die unerschöpflichen Meerwasservorräte anzuzapfen: 97,5 % der verfügbaren Wasserreserven auf der Erde sind Meerwasser. Durch den Salzanteil ist es jedoch sowohl für den Menschen als auch für die Landwirtschaft unbrauchbar. Die Lösung: Meerwasser-entsalzung. Zwei Techniken haben sich bei der Meerwasserentsalzung durchgesetzt: Die Evaporation und das Umkehrosmoseverfahren. Vereinfacht gesagt wird bei der Evaporation das salzhaltige Wasser durch die Abwärme eines klassischen Kohle- Öl-, Gas- oder auch Atomkraftwerks erhitzt und verdampft. Der salzfreie Dampf kondensiert anschließend und kann dann als salzfreies Wasser abgezogen werden. Eine solche Kombination aus Kraftwerk und Meerwasserentsalzungsanlage wird etwa in den vereinigten Arabischen Emiraten eingesetzt, wo fossile Brennstoffe für diesen Zweck auch nicht knapp sind Wasser dagegen schon. Zudem wird dort aber auch eine Umkehrosmoseanlage eingesetzt. Mit diesem Verfahren wird das salzige Wasser unter hohem Druck durch eine Membran gedrückt, die nur bestimmte Moleküle und Ionen durchlässt. Die ursprüngliche Lösung kann daher von Salz, Bakterien und Kalk getrennt werden. Der notwendige Druck kann beispielsweise mit Strom erzeugt werden, womit sich auch erneuerbare Energieformen für dieses Verfahren qualifizieren. Ein Spezialist für die Meerwasserentsalzung ist u. a. die französische Suez Fotos: Amazon Environment. Das Unternehmen ist auf Behandlungsverfahren für Wasser und Abwasser sowie Abfallbeseitigung und Recycling spezialisiert, hat aber auch eine 30-jährige Expertise in der Meerwasserentsalzung und bereits 250 solcher Anlagen installiert. Zuletzt schloss man mit Vertretern der Arabischen Emirate einen Forschungsvertrag ab, bei dem das Meerwasser mit 100 % Solarstrom via Umkehrosmose in Süßwasser umgewandelt werden soll. Bereits heute ist Suez in der Region mit fünf Kraftwerken, die nebenbei Süßwasser produzieren vertreten. Auch der ebenfalls französische Suez- Konkurrent Veolia Environment ist sowohl mit den oben vorgestellten, als auch mit weiteren Verfahren in der Meerwasseraufbereitung tätig. Siemens setzt hingegen alles daran, neue energiesparendere Verfahren zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht dabei ein vom wasserarmen Stadtstaat Singapur in Auftrag gegebenes Projekt, das gegenüber den beiden Standardverfahren eine nochmals erhöhte Energieeffizienz verlangt. Die deutschen Ingenieure setzen zu diesem Zweck auf ein neuartiges Zweischritt- Verfahren: Mit der Elektrodialyse werden zunächst große Salzmengen und mit der kontinuierlichen Elektrodeionisation die kleineren Salzmengen dem Wasser entzogen. Singapur könnte mit seinen langfristigen Zielen die Entwicklung in der Meerwasserentsalzung vorantreiben. Aktuell bezieht die Stadt 40 % ihres Wasserbedarfs aus Malaysia. Bis 2061 möchte man jedoch unabhängig sein und setzt dafür alle Hebel in Bewegung von Einsparungen über die Ab- und Regenwasseraufbereitung bis hin zur Meerwasserentsalzung. Mit dem Kindle wurden Bücher digital. Mit Produkten wie Online-Video-Streaming, FireTV und Online-Gaming- Angeboten hat Amazon eine neue Nutzer-Gruppe im Visier. Knappes Gut Die aktuelle Dürre in Kalifornien könnte unter Umständen nur ein Vorgeschmack für die Zukunft sein. Wasserknappheit wird für die Menschheit in den kommenden Jahren zu einer ernstzunehmenden Herausforderung werden.

11 20 Anlagetrends Anlagetrends 21 Das Traderfox Prinzip So handelt man Anlagetrends 1 Das Trend-Template Wir kaufen nur Aktien in Aufwärtstrend-Strukturen. Nutzen Sie hierfür den Scanner auf traderfox.com, um sich aus allen Anlagetrends die führenden Aktien in Aufwärtstrendstrukturen anzeigen zu lassen. 2 Konzentration auf Leader-Aktien Wir fokussieren uns auf die führenden Unternehmen eines Sektors. 3 Trades absichern Eine Verlustposition sollte 12% nie übersteigen. Auch unterwegs keinen Trend verpassen. Mit der Traderfox Mobile-Web-App. TOP 2 Anlagetrends im Fokus Anlagtetrend Deutsche Automobilbranche Cybersecurity Sektorleader LEONI Barracuda Netw. S

12 22 Anlagetrends Anlagetrends 23 Anlagetrend Deutsche Automobilbranche # Kürzel/WKN Unternehmen Börsenwert Volkswagen St. 1 Automobile der Mittelkasse 116,34 Mrd Daimler 94,81 Mrd. Automobile der oberen Mittelklasse, Premiumklasse BMW St. 77,11 Mrd. Automobile der oberen Mittelklasse, Premiumklasse sowie Motorräder Continental 45,08 Mrd. Reifen sowie Automobilelektronik und -mechatronik 5 A13SX2 Hella KGaA Hueck & Co 4,62 Mrd. Komponenten und Systeme für Lichttechnik und Elektronik Leoni 1,99 Mrd. Kabel- und Bordnetzsysteme Rheinmetall 1,93 Mrd. Pumpen, Kolben, Motorblöcke und Gleitlager ElringKlinger 1,82 Mrd. Komponenten für Antriebstechnologien Bertrandt 1,34 Mrd. Engineering- und Entwicklungsdienstleister Grammer 430,6 Mio. Komponenten und Systeme für die PKW-Innenausstattung LEONI: Kabelnetz-Spezialist weiter auf Draht! Anlagetrend Cybersecurity # Kürzel/WKN Unternehmen Börsenwert SYMC Symantec 1 Anti-Virus-Software $ 16,53 Mrd. 2 PANW Palo Alto Networks $ 12,02 Mrd. Netzwerk-Sicherheitsplattform 3 FEYE FireEye $ 6,39 Mrd. Sicherheitssoftware, Fokus Cyberangriffe 4 FTNT Fortinet $ 5,95 Mrd. Netzwerk-Sicherheit 5 PFPT Proofpoint $ 2,34 Mrd. Datensicherungslösungen für Unternehmen 6 CUDA Barracuda Networks $ 2,31 Mrd. Sicherheits- und Speicherlösungen für die IT-Infrastruktur in Unternehmen 7 CYBR CyberArk Software $ 1,80 Mrd. IT-Sicherheit in Unternehmen 8 QLYS Qualys $ 1,76 Mrd. Cloudbasierte Sicherheitsplattform für Unternehmensdaten 9 IMPV Imperva $ 1,24 Mrd. Daten-Center-Sicherheits-Systeme 10 VDSI VASCO Data Security International $ 940,2 Mio. Sicherheitssysteme im Hard- und Software-Bereich Barracuda Networks: Wert vor Ausbruch auf neue Hochs! Nach mehrwöchiger Seitwärtskonsolidierung konnte die Aktie zuletzt nach oben ausbrechen und steht vor einem Ausbruch auf ein neues 52-Wochenhoch! Die Aktie bricht gerade aus einer mehrwöchigen Seitwärtsrange nach oben aus! Die starke Autokonjunktur verspricht Zulieferern wie LEONI gute Aussichten. Dass man in 2015 angesichts hoher Investitionen in neue Produktreihen die Erweiterung von Produktionskapazitäten schultern muss, fällt dabei kaum ins Gewicht. Anleger und Analysten zeigten sich daher vom verhaltenen 2015er-Ausblick von LEONI wenig beeindruckt und blicken weiter optimistisch nach vorne: Denn spätestens 2016 sollten sich die hohen Investitionen von kumuliert 460 Mio. Euro für LEONI auszahlen: Für das kommende Fiskaljahr geht der Konzern von einem operativen Gewinn von 350 Mio. Euro aus, während es 2015 rund 200 Mio. Euro werden sollen. Die zu erwartende kräftige Ergebnissteigerung ist durchaus realistisch, zumal LEONI bereits 2014 zahlreiche bedeutende Neukunden wie Scania, Geely und Hyundai gewinnen konnte. Gerüchte über ein mögliches Interesse des US-Finanzinvestors Cerberus scheinen vor diesem Hintergrund nicht ganz abwegig, und sollten dem Kurs weiteren Schub verleihen. Autoboom- Profiteur! LEONI hat dank zahlreicher Neukunden und Großaufträge 2016 gute Chancen, die Früchte seiner weitsichtigen Investitionspolitik zu ernten! Hacker-Angriffe auf das Weiße Haus und den Fernsehsender TV5Monde haben die Cybersecurity-Branche in das Blickfeld der Anleger gerückt. Von dieser Entwicklung profitieren kann der auf cloudbasierte Security-Suites spezialisierte Anbieter Barracuda Networks (US-Kürzel: CUDA). Nachdem der Konzern im 3. Quartal die Analystenschätzungen beim bereinigten Gewinn und beim Umsatz deutlich übertreffen konnte, sollte die Ergebnisdynamik weiter zunehmen, zumal die Produkte von Barracuda Networks neuerdings auch über Cloud-Plattformen wie Microsoft Azure und Amazon Web Services erhältlich sind. Der Vorstoß bei Security- Suites für den Mobile-Bereich dürfte das ohnehin schon beeindruckende Kundenwachstum zusätzlich befeuern. Nach dem Breakout über die Marke von 40 USD setzte sich die Aufwärtsbewegung in den vergangenen Handelstagen dynamisch bei überdurchschnittlich hohem Handelsvolumen fort. Der Aufbau von Long-Positionen bietet sich bei Rücksetzern auf das Ausbruchsniveau an! Cyber-Security-Leader Bei Security-Produkten kann Barracuda zunehmend Marktanteile gewinnen. Neue Mobile-Produkte sorgen für zusätzliche Dynamik.

13 24 Darvas-Report Darvas-Report 25 Darvas-Report vom Der Legende nach war der ungarische Tänzer Nicolas Darvas wohl der erfolgreichste Teilzeit-Borsianer der Geschichte. Ende der 50er-, Anfang der 60er-Jahre machte er in weniger als drei Jahren aus rund USD uber USD. Diese Kolumne widmen wir Nicolas Darvas und versuchen seine Gedanken zur Aktienauswahl aufzugreifen, um sein Vermächtnis weiter am Leben zu erhalten. Die Börsianer sind sich mal wieder uneins, ob die Häufung an schlechten Konjunkturdaten nun positiv oder negativ für Aktien ist. Negativ ist, dass die Unternehmensgewinne in einem schwachen Wirtschaftsumfeld weniger stark steigen. Positiv ist dagegen, dass die US-Notenbank die erwartete erste Zinserhöhung seit Jahren dann noch weiter nach hinten verschieben könnte. In der Folge mäandrieren NASDAQ und Co. in der neu etablierten Trading-Range die nach unten vom lokalen Tief vom 26. März bei Punkten und nach oben vom 52-Wochen-Hoch bei Punkten vom 20. März definiert wird. Solange sich der Index in dieser Range bewegt, ist der übergeordnete Trend normal. Stand Donnerstag notiert der NAHL, der Aktien mit neuen 52-Wochen-Hochs an der NASDAQ zu denen mit neuen 52-Wochen-Tiefs ins Verhältnis setzt, mit 72:29 aber weiter klar im Plus und gibt damit grünes Licht für den Kauf von Ausbrüchen nach Darvas. Besonders auffällig war in der zurückliegenden Woche die Stärke bei chinesischen Aktien, speziell jenen, die an der Börse Hongkong notiert sind. Die Nachfrage von chinesischen Investoren aus dem Inland steigt massiv an. Der H-Share- Index war vergangenen Mittwoch auf ein neues Siebenjahreshoch gestiegen und zog am Donnerstag zu Handelsbeginn erneut um fast 5 % an. Hintergrund ist eine Partnerschaft zwischen der Börse Shanghai und der HKEx, die Festlandchinesen die Möglichkeit gibt, leichter in Aktien zu investieren, die in Hongkong notiert sind, so genannte H-Aktien (im Gegensatz zu den in Peking notierten A-Aktien). Weil H-Aktien inzwischen im Vergleich zu den A-Aktien deutlich günstiger bewertet sind, investieren Festlandchinesen vermehrt in H-Aktien. Die Kapitalströme hin nach Hongkong befeuern den dortigen Aktienmarkt. Nun springen auch die in den USA notierten China-Aktien an. Unter den Werten mit besonders hohen CANSLIM-Ratings gab es dabei am Mittwoch einen dynamischen Ausbruch nach Darvas. Und zwar von diesem Wert: Noah Holdings (NOAH) Pivotpunkt: 25,61 USD Noah ist ein unabhängiger chinesischer Vermögensverwalter, der vor allem so genannte High- Net-Worth-Individuals, also reiche Einzelpersonen, als Zielgruppe hat. Über 80 % seiner Gesamtumsätze erzielt Noah mit dieser Klientel. Foto: monsitj - Fotolia.com / Illustration: Tim Binderszewsky Inzwischen hat das Unternehmen 775 Kundenbetreuer in 91 Zweigstellen in 60 chinesischen Städten bei insgesamt Kunden. Noah fokussiert sich dabei auf bestimmte Produkte wie festverzinsliche Anlagen, Private-Equity- Fonds oder Investmentprodukte, die mit Versicherungen gekoppelt sind. Noahs Strategie ist es, mit Unabhängigkeit, individueller Portfolio-Zusammenstellung, hoher Beratungsqualität und moderner IT-Unterstützung in einem schnell wachsenden Markt zu punkten. Immer mehr Millionäre und Milliardäre in China Laut einer Umfrage von McKinsey und der Minsheng Bank unter 700 chinesischen High-Net Worth-Individuals sind 40 % der Befragten unzufrieden mit der Beratungsqualität ihrer Bank. Zwar haben mehr als die Hälfte Offshore-Konten, aber nur rund 10 % des Vermögens werden tatsächlich im Ausland gehalten. Über 50 % des Chartbild Noah Holdings (NOAH) Vermögens sind in Fonds oder auf Sparkonten angelegt. Das sind fast optimale Rahmenbedingungen für Noah, um mit innovativen Produkten neue Kunden zu gewinnen. Auf Grund des schnellen Marktwachstums (die Zahl der wohlhabenden Chinesen mit Finanzreserven von mehr als 6 Mio. Yuan wächst jährlich um ca. 15 %; aktuell sind es ca. 2 Mio. Chinesen) muss das Unternehmen dafür seinen drei auf High-Net-Worth-Individuals spezialisierten Konkurrenten (China Merchants Bank; China Minsheng Bank, China Everbright Bank) gar nicht unbedingt Marktanteile abnehmen. Unter hohem Handelsvolumen konnte die Aktie auf ein neues Allzeithoch ausbrechen. Der Pivotpunkt liegt bei 25,61 USD. Von 2009 bis 2013 schaffte das Unternehmen ein beeindruckendes, rein organisches kumuliertes jährliches Umsatzwachstum von über % auf 173 Mio. USD. Ein weiteres Qualitätsmerkmal: Bereits seit 2007 ist mit Sequioa Capital das weltweit größte Venture-Capital-Unternehmen an Noah beteiligt. Charttechnisch auffällig ist das extrem hohe Handelsvolumen, das den Ausbruch am Mittwoch begleitet hat. Die aktuelle Börsenrally bei chinesischen Aktien beflügelt Noah als Vermögensverwalter natürlich zusätzlich: Beim aktuellen Kurs von 28,03 USD hat sich die Aktie bereits relativ weit vom Pivotpunkt entfernt. Ein Kauf empfiehlt sich bei einem kleinen Rücksetzer. Darvas-Wert Mylan sorgt für Paukenschlag; Pivotpunkt 65,64 USD Im Darvas-Report vom 16. März hatten wir Ihnen nach einem Darvas-Ausbruch Mylan Inc. (MYL) bei ca. 59 USD als Kaufchance vorgestellt. Der Generikahersteller hat zwei neue nachgebaute Medikamente im US-Markt eingeführt, eines

14 26 Darvas-Report Darvas-Report 27 gegen Abhängigkeit von Opioiden und eines gegen Alkoholabhängigkeit. Mylan ist ein starker Langfrist-Performer und gerade in einem neutralen bis schwächeren Marktumfeld sind Generikahersteller auf Grund ihres eher konservativen Charakters und der geringen Konjunkturabhängigkeit gefragt. Mit einer Marktkapitalisierung von inzwischen 29 Mrd. USD gehört Mylan zu den größeren Playern im Generikabereich, hataber zusätzlich auch selbst entwickelte, patentgeschützte Arzneimittel im Portfolio (Specialty Segment). Wie viele andere Unternehmen im Pharma- und Biotechbereich nutzt auch Mylan die Konsolidierung in der Branche und das starke Marktumfeld für Zukäufe. Derzeit steht das Unternehmen kurz vor dem Abschluss der Übernahme des Spezial- und Generika-Geschäfts von Abbott Laboratories (US-Kürzel ABT) für 5,3 Mrd. USD (wurde bereits im Juli bekannt gegeben). Dafür bekommen die Briten u. a. das Medikament Creon gegen Verdauungsschwierigkeiten, das Schmerzmittel Brufen und den Grippeimpfstoff Influvac. Diese Medikamente haben insgesamt ein Umsatzvolumen von knapp 2 Mrd. USD. Der Deal hat auch steuerliche Hintergründe. Sobald er abgeschlossen ist verlegt Mylan seinen Firmensitz in die Niederlande, weil dort die Steuerlast geringer ist. Weitere Übernahmen in naher Zukunft denkbar Der Übernahme-Hunger der Neu-Holländer ist damit aber noch nicht gestillt. Im Februar meldete man den Kauf der Sparte Frauen-Gesundheitsfürsorge der indischen Famy Care für 750 Mio. USD plus einer erfolgsabhängigen Prämie von 50 Mio. USD. Die Produkte von Famy würden nach Auskunft von Mylan das bestehende Produktportfolio in dieser Sparte sehr gut ergänzen. Famy ist auf generische Anti-Baby-Pillen spezialisiert. Mylan versucht, durch die aggressiven Zukäufe die nötige Größe zu erreichen und neue Märkte zu erschließen (mit besonderem Fokus auf Europa), um sich in der konsolidierenden Industrie behaupten zu können. Die Famy-Übernahme soll sich sofort steigernd auf den Gewinn je Aktie auswirken. Zuletzt hatte Mylan mit einem rückläufigen Wachstum zu kämpfen, was aber auch durch das ungünstige Euro-Dollar-Wechselkursverhältnis bedingt war. Spannend ist, dass das Unternehmen auch im Bereich der Entwicklung von biopharma-zeutischen Medikamenten aktiv wird. Im Februar hat man sich mit 15 Mio. USD in bar und 30 Mio. USD in Aktien an Theravance Biopharma (TBPH) beteiligt. Theravance hat ein Produkt gegen die schwere Lungenerkrankung COPD in der Pipeline (TD-4208), die relativ häufig ist (vor allem durch Rauchen ausgelöst, Baby Boomer-Generation in den USA stark betroffen, äußert sich entweder als chronische Bronchitis und/oder einer Überblähung der Lungenbläschen. Letzteres wird als Lungenemphysem bezeichnet) und gegen die es bisher keine wirksame Behandlungsmöglichkeit gibt. Pipeline-Produkt mit Blockbuster-Potenzial Im Erfolgsfalle hat das Produkt Blockbuster-Potenzial (d. h. jährliche Umsätze > 1 Mrd. USD) und in Kürze startet bereits die dritte und entscheidende klinische Testphase. Der Charme für Mylan-Investoren liegt darin, dass man im Erfolgsfalle an den Erträgen des Medikaments partizipiert, aber im Verhältnis zur Marktkapitalisierung nur ein relativ geringes Risiko eingeht. Vergangenen Mittwoch (8. April) sorgte Mylan nun für einen weiteren Paukenschlag und stellte damit unter Beweis, dass der oben beschriebene Übernahmehunger und das Thema aggressive Zukäufe aktueller denn je sind. Das Unternehmen möchte die seit der Elan-Übernahme in 2013 im irischen Dublin ansässigen aber auch an der NASDAQ gehandelten Perrigo (US-Kürzel PRGO) für 205 USD je Aktie übernehmen. Den fälligen Kaufpreis will man dabei mit einer Mischung aus Cash und der Ausgabe eigener Aktien bezahlen. Bei 147 Mio. ausstehenden Perrigo-Aktien hat der Deal in etwa ein Volumen von 30 Mrd. USD. Kommt der Deal zustande, würde es sich dabei unter Größenaspekten eher um eine Fusion unter Gleichen als um eine Übernahme handeln. Mylan selbst erklärt der Deal würde einen diversifizierten, globalen Pharma-Leader erschaffen mit einer bisher unerreichten kommerziellen und operativen Plattform und einem einzigartigen Profil. Chartbild Mylan (MYL) Die Börse honoriert die aggressive Übernahmestrategie des Generikaherstellers. Der Chart zeigt pures Aufwärtsmomentum. Signifikante operative Synergien seien zu erwarten. Fakt ist: Zusammengenommen würde einer der größten Generikahersteller der Welt entstehen mit jährlichen Umsätzen von über 15 Mrd. USD. Notiz am Rande: Obwohl beide Unternehmen operativ in den USA tätig sind, handelt es sich formal um die Fusion zwischen einem niederländischen und einem irischen Unternehmen, so sie denn zustande kommt. Die Versuche, Steuerzahlungen zu umgehen, treiben seltsame Blüten. Die Anleger bejubelten die Meldung und schossen beide Aktien in die Stratosphäre. Perrigo klettere um 18,4 % auf 195 USD, Mylan um 14,8 % auf 68,36 USD. Dass Perrigo aktuell rund 10 % unter dem eigentlich regulären gebotenen Preis von 205 USD notiert liegt daran, dass der Markt noch Zweifel daran hat, ob der Deal zustande kommt. Seit dem Darvas-Report vom 16. März hat die Mylan-Aktie damit bereits über 15 % zugelegt. Wer jetzt noch investieren möchte, sollte sich beim Einstieg am aktuellen Pivotpunkt von 65,64 USD orientieren. Ist TEVA der heimliche Gewinner der Mylan-Übernahme? Pivotpunkt 64,96 USD Angesichts der derzeitigen Übernahme- Manie im Pharmasektor ist es besonders ratsam, mögliche künftige Schritte der großen Player zu antizipieren. Der isra-

15 28 Darvas-Report elische Generika-Hersteller TEVA Pharmaceutical Industries (TEVA) ist mit einer Marktkapitalisierung von 62,7 Mrd. USD brächte selbst nach einer Fusion Mylan- Perrigo noch ein höheres Gewicht auf die Börsenwaage (Marktkapitalisierung). Trotzdem stellt sich die Frage: Wie reagiert TEVA auf eine eventuelle Fusion der beiden Konkurrenten? In der Vergangenheit wurde auch immer wieder eine Übernahme von Mylan durch TEVA diskutiert. Diese würde aus unserer Sicht aber nur sehr bedingt Sinn machen, zum einen weil sich Mylan mit aller Macht dagegen wehren würde, zum anderen aber auch weil TEVA am 22. Juni eine generische Version von Mylans EpiPen gegen allergische Schocks auf den Markt bringen dürfte. EpiPen war zuletzt für immerhin rund 30 % des operativen Gewinns von Mylan verantwortlich. Die Israelis dürften zunächst abwarten, ob es vielleicht dem eigenen EpiPen gelingt, Mylan Marktanteile abzunehmen. TEVA könnte stattdessen versuchen, mit kleineren Übernahmen das Produktportfolio zu verbreitern. Eine Möglichkeit wäre der Kauf des Generika-Geschäfts von Actavis (ACT). Actavis hatte zuletzt ja den Botox-Hersteller Allergan nach einem Bieterkampf mit Valeant geschluckt und könnte durchaus mit einem Verkauf der eigenen Generikasparte liebäugeln, die nicht zum Kerngeschäft zählt. Unbemerkt vom Mainstream, der mit der Mylan-Perrigo-Transaktion beschäftigt ist, könnte sich also TEVA zum eigentlichen Gewinner der aktuellen Geschehnisse entwickeln. Klammheimlich überwand die Aktie am Mittwoch das alte Allzeit-Hoch aus dem Frühjahr 2010 und liefere damit ein Kaufsignal im Langfrist-Chart: Einschränkend sei aber erwähnt, dass die Entwicklung des Gewinns je Aktie bei TEVA in den letzten Quartalen bzw. den letzten drei Jahren nicht unseren hohen Anforderungen entspricht und TEVA damit eigentlich kein echter Darvas-Wert ist. Allerdings spielen bei Übernahmeszenarien bekanntermaßen eher strategische Überlegungen eine Rolle. Insofern scheint der Gewinn-Malus in diesem Fall akzeptabel. Wie immer eine gute Hand bei Ihren Trades in der kommenden Woche und bis zum nächsten Darvas-Report! Chartbild TEVA Pharmaceutical (TEVA) Obwohl TEVA kein echter Darvas-Wert ist, dürfte der Chart alle Trendfolge-Trader in Begeisterung versetzen.

16 30 Dividenden-Aktien Einleitung Dividenden-Aktien Einleitung 31 Top-4-Dividendenkönige Beliebtheit von Dividendenpapieren steigt! Text: Jörg Meyer Foto: shapecharge - istockphoto.com Dividenden werden als die neuen Zinsen wahrgenommen! Dank der lockeren EZB-Geldpolitik werfen traditionelle Anlageformen wie Tagesgeldkonten, Festgeldanlagen oder Staatsanleihen nur noch Zinsen von bestenfalls 1,5 % ab. Auf der Suche nach sicheren Verzinsungen werden Dividendenaktien entdeckt. Schließlich lauern bei soliden Konzernen noch Renditen jenseits von 3,5 %. Dividendenrendite von über 5 % möglich Allein die DAX-Konzerne dürften in diesem Jahr rund 30 Mrd. Euro an Dividenden zahlen. Für institutionelle als auch private Anleger sind Unternehmen interessant, die nicht aus der Substanz ausschütten, sondern die Dividenden durch ihre geschäftliche Aktivität generieren und dank ihres stabilen Geschäftsmodells eine Dividendenkontinuität aufweisen. Allianz (Rendite 14: 4,1 %) sowie Freenet (Rendite 14: 5,1 %) sind zwei Beispiele für Unternehmen, die seit 2010 ihre Ausschüttungen sukzessive steigerten und wegen des robusten Geschäfts auch in den nächsten Jahren keine Abstriche machen dürften. Dividendenaktien haussieren Dividendenpapiere unterliegen einem Kursrisiko und sind somit nur bedingt mit Festgeldkonten oder Sparbüchern vergleichbar. Trotzdem mischen immer mehr Anleger liquide Aktien ihren Depots bei. Auf lange Sicht trägt die Dividende wesentlich zur Gesamtrendite einer Aktie bei. Die Kursverläufe bei Titeln wie Allianz, Freenet, Münchner Rück oder RTL Group sprechen eine eindeutige Sprache. Diese Werte dringen vor dem Gesamtmarkt auf neue 52-Wochenhochs vor. Ein derartiges Kursverhalten impliziert das allgemein gesteigerte Interesse an Dividendenpapieren! Das lesen Sie in diesem Artikel Travelers Companies Dividendenperle im Dow Jones! S. 32 Freenet Dividendenstar aus dem TecDax! S. 37 Münchener Rück Dividendenriese auf Rekordkurs! S. 38 Comdirect Attraktive Dividendenrendite von 4,2 %! S. 39

17 32 Dividendenperle Dividendenperle 33 US-Versicherer mit starken Zahlen Travelers Companies Nach der fulminanten Aufwärtsbewegung an den internationalen Leitindizes wird die Luft allmählich dünner, weshalb viele Investoren in Dividendenwerte umschichten. Ein interessanter Wert aus dieser Kategorie ist die Aktie des US-Versicherungskonzerns Travelers, der Ende März mit deutlich besser als erwarteten Geschäftszahlen aufwarten konnte. Text: Martin Springmann Dividendenwerte stehen angesichts niedriger Kapitalmarktzinsen derzeit bei vielen Investoren als Alternative zu wenig renditeträchtigen Festgeldanlagen hoch im Kurs. Wer auf der Suche nach interessanten Werten mit solidem Geschäftsmodell, guten Fundamentaldaten und einer überdurchschnittlich hohen Dividendenrendite ist, für den ist die Aktie des im US-Leitindex Dow Jones notierten Versicherungskonzerns Travelers sicherlich interessant. Aktionärsfreundliche Ausschüttungspolitik Attraktiv ist die Aktie von Travelers vor allem wegen der aktionärsfreundlichen Ausschüttungspolitik des Versicherungskonzerns. Dank der starken Cash-Flow- Entwicklung und der überdurchschnittlich hohen Profitabilität (Eigenkapitalrendite in den vergangenen zehn Jahren von durchschnittlich 13,7 % p.a.) ist Travelers in der Lage, überschüssiges Kapital an die Aktionäre weiterzureichen. Dabei wurde die Jahresdividende kontinuierlich gesteigert, wobei die jährliche Gesamtausschüttung mittlerweile bei 2,15 USD je Aktie liegt. Das entspricht einer Dividendenrendite von aktuell knapp 2,5 %. Damit weist der im Dow Jones-Index vertretene Versicherungskonzern eine deutlich geringere Dividendenrendite als seine europäische Pendants wie beispielsweise die Allianz (Dividendenrendite knapp 5 %) auf. Dennoch gibt es gute Gründe, die den Wert aus Value-Gesichtspunkten attraktiv machen. Denn wer seit der Erstnotierung Wohngebäude- und Autoversicherungen spezialisiert, wobei der Vertrieb über ein landesweites Netzwerk meist unabhängiger Agenturen und Makler erfolgt. In den vergangenen Jahren wurde die Angebotspalette systematisch erweitert und ergänzt, wobei Travelers inzwischen zu den weltweit führenden Anbietern strukturierter Versicherungsprodukte für komplexe Risiken im Unternehmenskundensegment zählt und u. a. Manager-Haftpflichtversicherungen anbietet sowie Bürgschaften für Zahlungsverpflichtungen aus Krediten von Unternehmen übernimmt. Dabei verzichtet Travelers bewusst auf risikoreiche Produktsegmente wie etwa Credit Default Swaps, welche den US-Konkurrenten American International im Zuge der globalen Finanzkrise 2008 in eine existenzbedrohende Lage manövriert hatten. Wie alle Vertreter aus der Versicherungsbranche hatte Travelers in den vergangenen Jahren stark unter den historisch niedrigen Kapitalmarktzinsen zu leiden, zumal Erträge aus festverzinslichen Anlagen neben Gewinnen aus Investmentanlagen wie bei allen Unternehmen der Branche einen beträchtlichen Beitrag zum Konzernergebnis liefern. Das Konzernmanagement hat diese Entwicklung bereits frühzeitig erkannt und konnte mit einem Bündel von Maßnahmen erfolgreich gegensteuern. Neben einer Optimierung der Angebotspalette erweiterte Travelers seine Aktivitäten durch gezielte Akquisitionen in Auslandsmärkten wie Irland, Großbritannien und Kanada, was sich im Unternehmenskundensegment positiv beim operativen Ergebnis bemerkbar machte. Als erfolgreich erwies sich auch der Ansatz, sich beim Abschluss von Neugeschäft auf Bereiche mit einem guten Chancevon Travelers im Jahr 2006 investiert war, schnitt im Vergleich zu anderen Werten aus dem Versicherungssegment aufgrund der milliardenschweren Aktienrückkäufe und der sukzessiven Anhebung der Dividendenzahlungen deutlich besser ab. Seit 2006 hat Travelers rund 30,7 Mrd. USD in Form von Aktienrückkäufen und Dividendenzahlungen an die Aktionäre weitergegeben, wobei hier ein operativer Gesamtgewinn von 31,7 Mrd. USD in den vergangenen zehn Jahren gegenübersteht. Dabei liegt die adjustierte Dividendenrendite von Travelers, welche die Zahl der zurückgekauften Aktien sowie durchgeführte Kapitalerhöhungen berücksichtigt, bei knapp 11,2 %. Dank der soliden Aussichten im Kerngeschäft dürfte Travelers seine Aktionäre auch weiterhin überproportional an seinen Erfolgen teilhaben lassen. Solides Kerngeschäft Neben der äußerst aktionärsfreundlichen Dividendenpolitik bietet Travelers seinen Anteilseignern ein nachhaltiges und vor allem risikoarmes Geschäftsmodell, das sich auch in Krisenzeiten bestens bewährt hat. Das im US-Bundesstaat New York ansässige Unternehmen gehört zu den führenden Erst- und Rückversicherungsanbietern im Nicht-Lebensversicherungssegment in den USA. Der Schwerpunkt im operativen Geschäft liegt bei maßgeschneiderten Versicherungslösungen für Unternehmen jeder Größe im In- und Ausland. Im Privatkundensegment hat sich Travelers vor allem auf Foto: Travelers Companies Neben der äußerst aktionärsfreundlichen Dividendenpolitik bietet Travelers seinen Anteilseignern ein nachhaltiges und vor allem risikoarmes Geschäftsmodell, das sich auch in Krisenzeiten bestens bewährt hat.

18 34 Dividendenperle Dividendenperle 35 Risikoprofil zu konzentrieren. Der Verzicht auf hohe Margen und großvolumiges Geschäft (etwa bei der Absicherung von Elementarschäden) bewahrte Travelers in den vergangenen Jahren vor allzu hohen Erstattungen und sorgte damit für eine im Branchenvergleich überdurchschnittlich hohe Profitabilität. Starke Ergebnisentwicklung Positive Aussichten Ein Blick auf die Ergebnisentwicklung der vergangenen Jahre beweist, dass sich Travelers dank dieser Strategie in einem schwierigen Umfeld erfolgreich behaupten konnte. So kletterte der Gewinn je Aktie von 6,33 USD im Jahr 2008 auf 10,70 USD in Abgesehen von dem durch hohe Sturmschäden verursachten Ergebniseinbruch in 2011, in dem der Gewinn je Aktie auf 3,36 USD zurückging, gelang es Travelers sein Konzernergebnis mindestens stabil zu halten. Selbst auf dem Höhepunkt der globalen Finanzkrise in den Jahren 2008 und 2009 schaffte es Travelers, profitabel zu bleiben und kam vergleichsweise unbeschadet und vor allem ohne milliardenschwere Staatshilfen durch diese schwierige Zeit. Angesichts des bewussten Verzichts auf riskante Alles außer Leben Für Privatpersonen bietet Travelers einen Rundumschutz mit Versicherungen für Auto, Haus, Wohnung, Boot, Überschwemmung, Identitätsdiebstahl und sogar für Hochzeitsfeiern an. Geschäftskunden finden individuelle und umfassende Versicherungsangebote zum Schutz des Unternehmens. Foto: Nomad_Soul - fotolia.com und wenig renditeträchtige Segmente im Massengeschäft verzeichneten die Prämieneinnahmen im Zeitraum von 2008 bis 2014 einen vergleichsweise moderaten Anstieg von 24,5 auf 27,2 Mrd. USD. Das sich mit dieser konservativen Geschäftspolitik beeindruckende Ergebnisse erzielen lassen, beweisen die Ende März vorgelegten Zahlen für das abgelaufene 4. Quartal. So verbesserten sich die Prämieneinnahmen im Vorjahresvergleich um 3,6 % auf 5,84 Mrd. USD. Beim Nettogewinn wurde ein Anstieg von 988 Mio. USD bzw. 2,70 USD je Aktie auf 1,04 Mrd. USD bzw. 3,11 USD je Aktie verbucht. Der um Einmaleffekte bereinigte Gewinn je Aktie lag mit 3,07 USD je Aktie deutlich über den Konsenserwartungen der Analysten (2,54 USD). Profitieren konnte Travelers vor allem von deutlichen Prämiensteigerungen im Privatkundensegment. Gerade bei Gebäude- und Autoversicherungen gelang es Travelers, kräftige Beitragserhöhungen durchzusetzen. Auch die übrigen Kerngeschäftsfelder konnten trotz teilweise herausforderndem Umfeld überzeugen. Im Geschäftskunden-Segment zeigte sich das operative Ergebnis zwar leicht rückläufig, bei strukturierten Versicherungsprodukten (Bond & Specialty Insurance) konnte Travelers hingegen ein recht deutliches Ergebnisplus einfahren. Die rückläufigen Ergebnisse bei festverzinslichen Kapitalanlagen wurden durch höhere Prämieneinnahmen sowie Effizienzsteigerungen und Kostensenkungsmaßnahmen überkompensiert. Entsprechend verbesserte sich die so genannte Combined-Ratio, eine wichtige Kennzahl aus der Versicherungsbranche, welche das Verhältnis zwischen Aufwendungen für Schäden, Verwaltungskosten und Abschlusskosten gegenüber den erzielten Prämieneinnahmen misst, auf Konzernebene von 87,7 auf 85 %. In punkto Profitabilität nimmt Travelers damit sowohl im Vergleich zu US-Konkurrenten wie American International Group (Combined-Ratio von 103,4 %) als auch zu internationalen Branchengrößen wie der Allianz (Combined-Ratio: 91,5 %) einen Spitzenplatz ein. Die Aussichten, das Travelers die positive Entwicklung im Privatkundensegment auch im laufenden Fiskaljahr fortsetzen kann, stehen gut. Laut einer Erhebung des Branchendienstes MarketScout setzte sich der Trend bei den Beitragserhöhungen bei Auto- und Gebäudeversicherungen auch zu Beginn des Jahres 2015 weiter fort, wobei in beiden Produktkategorien im Februar Beitragserhöhungen von jeweils knapp 2 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnet wurden. Dank der sich weiter aufhellenden Konjunktur bieten sich Travelers auch im Geschäftskundensegment gute Aussichten, während im hochmargigen Spezialversicherungsgeschäft dank neuer Produktsegmente von einer weiterhin überdurchschnittlichen Ergebnisentwicklung auszugehen ist. Daher scheinen die Analystenerwartungen für 2015, die derzeit von einem leichten Gewinnrückgang auf 9,50 USD je Aktie ausgehen, recht konservativ. Aus fundamentaler Sicht ist die Aktie mit einem KGV von knapp 11 auf Basis der Ergebnisschätzungen für 2015 auch im Branchenvergleich nicht zu teuer, zumal bei Travelers dank der hervorragenden Marktposition ein Bewertungsaufschlag gerechtfertigt erscheint. Diagramm Travelers Companies Jahreschart Travelers Companies Die Aktie befindet sich seit mehr als einem Jahr im Aufwärtstrend, ein Ende scheint noch nicht in Sicht. Travelers Companies Stand: Aktienkurs $ 107,34 Hauptbörse NYSE, USA WKN (Kürzel) A0MLX4 (TRV) Börsenwert $ 33,69 Mrd. ISIN US89417E1091 in USD e 2016e Umsatz 26,19 Mrd. 27,16 Mrd. 24,54 Mrd. 25,13 Mrd. EBIT 5,31 Mrd. 5,46 Mrd. 3,24 Mrd. 4,11 Mrd. EPS 9,74 10,70 9,51 9,67 KGV 11,0 10,0 11,3 11,1 KUV 1,5 1,3 1,4 1,3 Div. Rend. 1,82 % 2,00 % 2,15 % 2,26 %

19 36 Dividendenperle Trading-Inspiration - Freenet 37 Langfristig gute Aussichten bei überdurchschnittlich hoher Dividendenrendite Die Aktie von Travelers eignet sich angesichts des soliden Kerngeschäfts und der langfristig positiven operativen Aussichten für Anleger mit längerem Anlagehorizont. Für diese These spricht neben der stabilen Ergebnisentwicklung vor allem die äußerst aktionärsfreundliche Ausschüttungspolitik, die auch in den kommenden Jahren weiter fortgesetzt werden soll. Analystenschätzungen zufolge dürfte How to trade: Travelers Companies (Kürzel: TRV) Trader Die Travelers Aktie zeigte zuletzt keine besondere Aufwärtsdynamik. Das Trend-Template ist derzeit nicht erfüllt. Sobald das Trend-Template wieder erfüllt ist, können Trader auf eine Trendfortsetzung setzen. Trend Template Value Template Disruptive company Investoren Travelers allein in 2015 und 2016 rund 3 Mrd. USD für Aktienrückkäufe und Dividendenzahlungen ausgeben. Gerade vor dem Hintergrund der historisch niedrigen Kapitalmarktzinsen sind Dividendenwerte derzeit bei vielen Investoren als Festgeldalternative interessant und werden daher verstärkt nachgefragt. Auch charttechnisch macht die Aktie einen vielversprechenden Eindruck, zumal sich der Wert in einem langfristigen übergeordneten Aufwärtstrend bewegt und nur knapp unter seinem 52-Wochenhoch rangiert. nicht erfüllt! erfüllt! Travelers ist wegen der langfristig angelegten Ausschüttungspolitik (adjustierte Dividendenrendite von 11 %) interessant. Die starke Position im Kerngeschäft spricht ebenfalls für ein Langfrist-Engagement. Foto: Freenet Freenet Dividendenstar aus dem TecDax! Text: Jörg Meyer Telkos gehören zu den traditionellen Dividendenstars. Ein Konzern wie Freenet, der netzunabhängig ist, muss keine milliardenschweren Investitionen für den Netzausbau stemmen. Gleichzeitig ist der Cash-Flow prognostizierbar. Die Postpaid-Kunden, welche einen Laufzeitvertrag haben, kletterten in 2014 um 2,5 % auf 6,01 Mio. bei stabilem monatlichem Durchschnitts- Kundenumsatz. Entsprechend kann ein Teil des Cash-Flows an die Aktionäre zurückfließen. Im TecDax ist Freenet der Top-Dividendenwert. Das Unternehmen möchte für das Geschäftsjahr 2014 exakt 1,50 Euro je Aktie ausschütten. Fünf Cents mehr als im Vorjahr. Bei einem Kurs von 29,50 Euro ergibt sich eine Rendite von überdurchschnittlichen 5,1 %. Freenet zahlt % des Free-Cashflows als Dividende. Die Ausschüttungen dürften weiter wachsen, weil der Konzern mit einem Anstieg des Free Cash Flows von 266,6 Mio. Euro auf 280 Mio. Euro in 2015 und 285 Mio. Euro in 2016 rechnet. Entsprechend implizieren die Analystenschätzungen eine Dividendenzunahme auf 1,59 Euro je Aktie für 2015 und 1,64 Euro je Aktie für Kleine Headline Trading-Taktik Freenet brach Mitte März aus einer mehr- At vero eos et wöchigen Konsolidierung aus. Es accusam et bietet justo sich duo an, einen dolores Rücksetzer et ea rebum. in Richtung Stet 27,50 clita Euro kasd abzuwarten gubergren, und dann no mit einer sea takimata Risikotoleranz von 5 est % zu Lorem sanctus arbeiten. ipsum dolor sit amet.

20 38 Trading-Inspiration - Münchener Rück Trading-Inspiration - Comdirect 39 Foto: Münchener Rückversicherung Foto: Comdirect Münchener Rück Dividendenriese auf Rekordkurs! Text: Martin Springmann Comdirect Attraktive Dividendenrendite von 4,2 %! Text: Jörg Meyer Ein aussichtsreicher Wert unter den Dividendentiteln ist die Aktie der Münchener Rück, die mit 3,8 % eine der höchsten Dividendenrenditen im DAX aufweist. Da der Konzern über eine äußerst solide Eigenkapitalausstattung und einen hohen Free-Cash-Flow verfügt, wurde die Dividende in den vergangenen Jahren in schöner Regelmäßigkeit erhöht, wobei Aktienrückkäufe den Shareholder- Value zusätzlich steigerten. Die niedrigen Kapitalmarktzinsen machen derzeit zu schaffen, wobei 2014 ein Gewinnrückgang von 3,31 Mio. Euro auf 3,15 Mrd. Euro zu Buche stand. Auch 2015 erwartet man einen Rückgang auf 2,5 bis 3 Mrd. Euro. Eine geringe Belastung bei Naturkatastrophen vorausgesetzt, sollte die Münchener Rück dank höherer Prämien im Rückversicherungsgeschäft und bei der Erstversicherungstochter ERGO Spielraum für positive Überraschungen haben, meinen Analysten. Daher überrascht es nicht, dass man auch 2015 ein Aktienrückkaufprogramm über 1 Mrd. Euro durchführen will. Auch in punkto Dividende stehen die Chancen auf eine weitere Anhebung gut, zumal der Konzern 2014 die Ausschüttung trotz Gewinnrückgangs um 50 Cent auf 7,75 Euro je Aktie angehoben hatte. Das Interesse an Aktien als Anlageform nahm in den letzten Jahren ab. Die Anzahl der Aktionäre sank von 12,8 Millionen in 2000 auf 8,4 Millionen in Mit der Niedrigzinspolitik der EZB im Rücken könnte sich die Begeisterung für Aktien wieder verbessern. Schließlich werfen traditionelle Sparformen wie Tagesgeldkonten, Festgeldanlagen oder Bausparverträge keine attraktive Rendite mehr ab. Ein typischer Profiteur von einem wachsenden Interesse am Aktienmarkt ist die Comdirect. Der Konzern ist mit rund 2,9 Mio. Kunden und 1,7 Mio. Depots einer der größten Broker in Deutschland. Mehr Kundengelder sowie Orderabwicklungen würden sich vorteilhaft auf die Ertragslage auswirken. Darüber hinaus ist der Titel für Dividendenjäger interessant. Für 2014 schüttet die Comdirect exakt 0,40 Euro je Aktie aus. Beim Kurs von 9,50 Euro ergibt sich eine Dividendenrendite von 4,2 %. Auch in den nächsten Jahren implizieren die Analystenschätzungen eine weitgehend stabile Zahlung. Im Schnitt soll sie von 2015 bis 2017 zwischen 0,37 und 0,41 Euro je Aktie liegen. Entsprechend schwankt die Rendite zwischen attraktiven 3,9 und 4,3 %. Trading-Taktik Nachdem der Wert in den vergangenen Wochen in einer engen Range unter dem 52-Wochenhoch konsolidierte, dürfte ein Ausbruch über die Marke von 104,5 Euro die Trendfortsetzung einleiten! Kleine Headline Trading-Taktik Comdirect etablierte seit Jahresbeginn At vero eos et einen Aufwärtstrend. accusam Unter Trading-Aspekten ist dolores die Aktie inte- et ea et justo duo rebum. ressant, wenn Stet sie clita auf kasd das 52-Wochenhoch gubergren, no vorstößt. sea Als takimata Risikotoleranz bieten est sich Lorem 6 % sanctus an. ipsum dolor sit amet.

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