Erste Landessprache Deutsch. Allgemeine Bildungsziele. Lernziele

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erste Landessprache Deutsch. Allgemeine Bildungsziele. Lernziele"

Transkript

1 Erste Landessprache Deutsch Allgemeine Bildungsziele Der Unterricht in der ersten Landessprache bezweckt in erster Linie die Entwicklung der Fähigkeit, sich in privaten, sozialen, beruflichen und wirtschaftlichen Bereichen schriftlich und mündlich einfach und klar, aber differenziert auszudrücken, sowie ein differenziertes Verständnis für die Sprache des Alltags und der Dichtung zu wecken. Er ermöglicht eine Auseinandersetzung mit Sprache als Mittel des Denkens, der Kommunikation und der Kunst und dient damit der Persönlichkeitsbildung. Die Lernenden können sich mit alltagsrelevanten, kulturellen und sozioökonomischen Themen auseinander setzen, sie verstehen, analysieren und beurteilen. Weiter erlangen sie die Fähigkeit, eine sprachlich-kulturelle Identität aufzubauen, sich selbständig Wissen anzueignen und die eigene Innenwelt zu reflektieren. Lernziele Sprache und Denken - Die Lernenden kennen Hilfsmittel und Strategien der Informationsbeschaffung und -verarbeitung. - Sie kennen wissenschaftliche Methoden der Analyse und Interpretation. - Die Lernenden wenden die Methoden der Informationsbeschaffung an. - Sie wenden wissenschaftliche Methoden an. - Sie erschliessen die Welt mit sprachlichen Mitteln. - Die Lernenden bemühen sich um logisches, systematisches, kritisches und um kreatives Denken. Sprache und Kommunikation - Die Lernenden vertiefen die Normen der geschriebenen und gesprochenen Sprache. - Sie kennen die für die mündliche und schriftliche Kommunikation relevanten Textsorten. - Sie kennen die wichtigen stilistischen beziehungsweise rhetorischen Elemente. - Sie kennen Kommunikationsmodelle. - Die Lernenden drücken sich mündlich und schriftlich korrekt und angemessen aus und verstehen andere in ihrem Sprechen und Schreiben.

2 - Sie wenden Strategien zum Verständnis und zur Interpretation von Texten an. - Sie werden unterschiedlichen Kommunikationssituationen mündlich und schriftlich gerecht. - Sie setzen in Präsentationen Sprache und mediale Hilfsmittel wirkungsvoll ein. - Sie halten Fakten und Manipulationen auseinander. - Die Lernenden interessieren sich für die Anliegen und Gefühle der andern. - Sie begegnen anderen Meinungen und Ideen offen. - Sie vertreten eigene Interessen engagiert und angemessen. Sprache und Kultur - Die Lernenden kennen in Grundzügen die Literaturgeschichte mit vergleichenden Hinweisen auf die Literatur anderer Sprachen. - Sie kennen der Stufe entsprechende bedeutsame Texte der deutschen Literatur sowie deren Autorinnen/Autoren und können diese in einen literaturhistorischen und zeitgenössischen Zusammenhang stellen. - Sie kennen verschiedene kulturelle Ausdrucksformen wie beispielsweise Medien, bildende Künste, Musik, Architektur. - Die Lernenden verstehen, interpretieren und bewerten ausgewählte literarische Texte. - Sie stellen sprachliche, psychologische, historische, ästhetische Zusammenhänge her. - Sie stellen Bezüge zu anderen kulturellen Ausdrucksformen her. - Die Lernenden entwickeln Neugierde und Freude an Sprache, Literatur und anderen kulturellen Formen. - Sie entwickeln grundsätzliche Bereitschaft, sich mit der eigenen und der Kultur anderer auseinander zu setzen. - Sie entwickeln Sensibilität für die Ästhetik sprachlicher Ausdrucksformen. - Sie beteiligen sich an der Sinn- und Wertediskussion. Sprache und Persönlichkeit - Die Lernenden kennen vielfältige sprachliche Register. - Die Lernenden entwickeln eine eigene Meinung. - Sie reflektieren eigene Gefühle und Bedürfnisse. - Sie schätzen eigene Stärken und Schwächen ein. - Sie benützen Sprache als Experimentierfeld, als Ort von Gefühl und Kreativität, von Phantasie, Spielfreude und Humor. - Die Lernenden entwickeln individuelle Sprachkompetenz. - Sie setzen Sprache als Mittel zur Analyse und Bewältigung von Problemen und Konflikten ein.

3 Lerninhalte 1. Jahr - situationsbezogene Schreibanlässe: Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Briefe, Protokoll, Erstellen von Notizen, Zusammenfassungen - Textsortenkenntnisse: Beschreibung, Bildbetrachtung, Bericht, Schilderung, Stellungnahme - situationsbezogene Sprechanlässe: Bewerbungsgespräch, Kurzvorträge, Präsentationen, Diskussionen; Argumentation, Kritik, Stellungnahme - Lektüre kürzerer literarischer Texte: Novelle, Gedicht, Kurzgeschichte, Erzählung vorwiegend des 20. Jahrhunderts - Lektüre nichtfiktionaler Texte - Einführung in die Textanalyse; Übungen zum Textverständnis - Arbeitstechniken wie Mind Mapping, Clustering - in der Informationsbeschaffung: Nachschlagewerke, Bibliotheken, Internet - Arbeit an der eigenen Sprachkompetenz: Wortschatz, Rechtschreibung, Zeichensetzung, Grammatik, Statistik 2. Jahr - situationsbezogene Schreibanlässe: Geschäftskorrespondenz, Inhaltsangabe - Vertiefung der Textsortenkenntnisse: Erörterung, Charakterisierung, Sprache und Struktur der Massenmedien - situationsbezogene Sprechanlässe: Leitung von Gruppengesprächen. Längere Vorträge; Diskussions- und Argumentationstechniken; Rollenspiele; Interviews - Arbeit mit literarischen Texten des 19., 20. und 21. Jahrhunderts aus Lyrik, Epik und Dramatik - Literarische Gattungen studieren - Kommunikation und Sprache: Kommunikationsmodelle und Soziolekte - Formale Kriterien zum Schreiben der Projektarbeit (Umgang mit Quellen, Zitaten usw.) - Arbeit an der eigenen Sprachkompetenz: vertiefende Übungen zur Stilistik, zum Wortschatz, zur Syntax, Zeichensetzung, Rechtschreibung 3. Jahr - schriftliche Interpretationen - Überzeugendes Argumentieren: Erörtern - Rhetorik: sprachliche Mittel und Wirkung von Werbe- und Propagandatexten; selbständiges Vorbereiten und Durchführen von Klassengesprächen; Rezitieren; Anwendung rhetorischer Techniken - spielerisch-kreativer Umgang mit Sprache und Literatur - ausgewählte Kapitel der Literaturgeschichte - repräsentative und aktuelle literarische Werke, Sachtexte - Einblicke in die Sprachgeschichte - Wahrnehmung der Besonderheit der schweizerischen Sprachsituation im deutschen Sprach- und Kulturraum - Übungen zu Wortschatz, Syntax und Stilistik

4 Zweite Landessprache Französisch Allgemeine Bildungsziele Der Unterricht in der zweiten Landessprache bezweckt in erster Linie die Entwicklung der Fähigkeit, sich in privaten, sozialen und beruflichen Bereichen schriftlich und mündlich einfach und klar, aber differenziert auszudrücken, und die Weckung des Verständnisses für die Sprache des Alltags und der zeitgenössischen Literatur. Er ermöglicht eine Auseinandersetzung mit Sprache als Mittel des Denkens, der Kommunikation und der Kunst und dient damit der Persönlichkeitsbildung. Die Lernenden können sich mit alltagsrelevanten, kulturellen und sozioökonomischen Themen auseinander setzen und sie verstehen, analysieren und beurteilen. Weiter erlangen sie die Fähigkeit, sich selbständiges Wissen anzueignen und die eigene Innenwelt zu reflektieren. Lernziele Sprache und Denken - Die Lernenden kennen Hilfsmittel und Strategien der Informationsbeschaffung und -verarbeitung. - Die Lernenden wenden die Methoden der Informationsbeschaffung in einer Fremdsprache an. - Sie können mit einem zweisprachigen Wörterbuch arbeiten. - Sie erschliessen die Welt mit sprachlichen Mitteln. - Die Lernenden bemühen sich um logisches, systematisches, kritisches und kreatives Denken. Sprache und Kommunikation - Die Lernenden vertiefen die Normen der geschriebenen und gesprochenen Sprache. Sie erreichen am Ende ihrer Ausbildung das Delf Niveau 1 (Unités A1-A4) - Sie können selbständig private sowie halbprivate Briefe schreiben. - Sie verfügen über einen berufsspezifischen Grundwortschatz. - Die Lernenden drücken sich mündlich und schriftlich korrekt und angemessen aus und verstehen andere in ihrem Sprechen und Schreiben. - Sie wenden Strategien zum globalen Verständnis und zur Interpretation von Texten an.

5 - Sie werden unterschiedlichen Kommunikationssituationen mündlich und schriftlich gerecht. - Sie unterscheiden verschiedene Sprachniveaus (z.b. Umgangssprache und gepflegte Sprache) und sie können Gefühle und Meinungen erkennen und ausdrücken. - Sie setzen Sprache und mediale Hilfsmittel wirkungsvoll in Präsentationen ein. - Sie halten Fakten und Manipulationen auseinander. - Die Lernenden interessieren sich für die Anliegen und Gefühle der andern. - Sie begegnen anderen Meinungen und Ideen offen. - Sie vertreten eigene Interessen engagiert und angemessen. Sprache und Kultur - Die Lernenden kennen die Grundelemente des Lebens und der Kultur in französischsprachigen Ländern. - Sie kennen der Stufe entsprechende bedeutsame zeitgenössische Texte der französischsprachigen Literatur. - Sie kennen verschiedene kulturelle Ausdrucksformen wie beispielsweise Medien, Musik, bildende Künste. - Die Lernenden verstehen, interpretieren und bewerten ausgewählte berufspezifische Sachtexte. - Sie erkennen Unterschiede zwischen der eigenen und der frankophonen Kultur. - Die Lernenden entwickeln Neugierde und Freude an Sprache, Literatur und anderen kulturellen Formen. - Sie entwickeln grundsätzliche Bereitschaft, sich mit der eigenen Kultur und derjenigen der französischsprachigen Welt auseinander zu setzen. - Sie entwickeln Sensibilität für sprachliche Ausdrucksformen. - Sie beteiligen sich an der Sinn- und Wertediskussion. Sprache und Persönlichkeit - Die Lernenden kennen verschiedene sprachliche Register. - Die Lernenden entwickeln eine eigene Meinung. - Sie reflektieren eigene Gefühle und Bedürfnisse. - Sie schätzen eigene Stärken und Schwächen ein. - Sie benützen Sprache als Experimentierfeld, als Ort von Gefühl und Kreativität, von Phantasie, Spielfreude und Humor. - Die Lernenden entwickeln individuelle Sprachkompetenz. - Sie setzen Sprache als Mittel zur Analyse und Bewältigung von Problemen und Konflikten ein. - Sie sind anderen Kulturen gegenüber offen und tolerant.

6 Anwendungen (Praxis) - Die Lernenden halten im 2. Unterrichtsjahr einen PowerPoint gestützten Gruppenvortrag (Themenwoche). - Sie leiten im 3. Unterrichtsjahr eine Klassendiskussion zu einem Thema freier Wahl.

7 Dritte Sprache Englisch Allgemeine Bildungsziele Der Sprachunterricht befähigt Lernende, sich im eigenen Land und in der Welt sprachlich zurechtzufinden, die eigene Persönlichkeit zu entfalten und interkulturelles Verständnis zu entwickeln. Der Beherrschung von Fremdsprachen in Wirtschaft, Wissenschaft, Technik, Kunst und Kultur im Hinblick auf die spätere berufliche Tätigkeit oder ein weiterführendes Studium kommt eine besondere Bedeutung zu. Damit werden den Lernenden zusätzliche Perspektiven im beruflichen und privaten Bereich eröffnet. Der Unterricht befähigt sie deshalb, sich in der Zielsprache auszudrücken und andere zu verstehen, das selbständige Denken zu entwickeln und zu systematisieren sowie eine sprachlich-kulturelle Identität aufzubauen. Das Erlernen mehrerer Sprachen ist wirtschaftlich, politisch, kulturell und sozial von grösster Bedeutung. Die Auseinandersetzung mit Fremdsprachen trägt dazu bei Vorurteile abzubauen. Das Beherrschen von Sprachen ermöglicht die Zusammenarbeit und die Mobilität auf nationaler und internationaler Ebene. Dies trifft besonders für Ausbildung, Weiterbildung, Praktikum und Beruf zu. Hauptsächlich monolingualer Unterricht, andere Formen des immersiven Unterrichts, Austausch oder andere Formen von Kontakten bieten die Möglichkeit, die sprachlichen Kompetenzen zu erweitern und die, und zu fördern. Der Sprachunterricht erleichtert Berufsmaturandinnen und -maturanden den Erwerb internationaler Sprachdiplome. Lernziele - Die Lernenden verfügen über die sprachlichen Mittel (Wortschatz, Strukturen) auf dem Niveau C2 des europäischen Sprachportfolios. - Sie verfügen über einen dem Berufsfeld angemessenen Fachwortschatz. - Die Lernenden können längere Redebeiträge und Vorträge verstehen und auch komplexer Argumentation folgen, wenn das Thema einigermassen vertraut ist. - Sie verstehen im Fernsehen die meisten Nachrichtensendungen und aktuellen Reportagen. - Sie verstehen Spielfilme, sofern Standardsprache gesprochen wird. - Sie können Artikel und Berichte über Probleme der Gegenwart lesen und verstehen, in denen die Schreibenden eine bestimmte Haltung oder einen bestimmten Standpunkt vertreten. - Sie verstehen zeitgenössische literarische Prosatexte. - Sie beteiligen sich in vertrauten Situationen aktiv an einer Diskussion und können ihre Ansichten

8 begründen und verteidigen. - Sie sind in der Lage, zu Themen aus den eigenen Interessensgebieten eine klare und detaillierte Darstellung zu geben. - Sie können einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. - Sie können in einem Aufsatz oder Bericht Informationen wiedergeben oder Argumente und Gegenargumente zu einem bestimmten Standpunkt darlegen. - Sie sind in der Lage, Briefe zu schreiben und darin die persönliche Bedeutung von Ereignissen und Erfahrungen deutlich zu machen. - Die Lernenden verhalten sich offen und kommunikativ. - Sie sind motiviert, die sprachlichen und weiterzuentwickeln. - Sie sind offen und neugierig, die Kultur des englischen Sprachraums zu entdecken. - Sie sind bereit, das persönliche Sprachniveau zu reflektieren und eigene Lernstrategien zu entwickeln. - Sie zeigen Interesse an fächerverbindenden und fächerübergreifenden Aktivitäten, in denen Sprachen eine bedeutende Rolle spielen. - Sie sind bereit, berufliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der Zielsprache zu nutzen. Anwendungen (Praxis) - Die Lernenden halten in der 2. Klasse einen Vortrag über ein Thema ihrer Wahl. - Der Erwerb des international anerkannten Diploms Cambridge First Certificate (CFC) wird angestrebt.

9 Informatik Allgemeine Bildungsziele Die Informationstechnologie hat weite Teile von Wissenschaft, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend verändert und wird dies auch in Zukunft tun voraussichtlich sogar in verstärktem Masse. Besonders in der Arbeitswelt sind infolge des Einsatzes von Informationstechnologien laufend Veränderungen im Gange. An den meisten Arbeitsplätzen ist der Einsatz des Computers bereits selbstverständlich. Aus den künftigen Berufsanforderungen ergibt sich, dass informationstechnische Grundqualifikationen für nahezu jede Berufsfrau und jeden Berufsmann von zentraler Bedeutung sein werden. Besonders in den drei Berufsfeldern, auf die die FMS die Lernenden vorbereitet, werden Grundkenntnisse und im Bereich Information und Kommunikation häufig vorausgesetzt. Das Fach Informatik vermittelt die Fähigkeit, einerseits die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien der Situation entsprechend und flexibel zu nutzen und andererseits in die Veränderungsprozesse unserer Lebens- und Arbeitswelt kompetent eingreifen zu können. Dazu wird ein breites Grundverständnis über Funktionsweise, Auswirkungen, Möglichkeiten und Grenzen der Informationstechnologien benötigt, sowie die Aneignung von neuen Kulturtechniken. Der Unterricht in Informatik trägt ausserdem dazu bei, Informationstechnologien effizient im Unterricht aller Fächer, in Projekten und in der individuellen Arbeit der Lernenden einzusetzen. Lernziele Die Lernenden - gewinnen Einsichten in grundlegende Prinzipien und Funktionen von Computersystemen, Kommunikationsnetzen und Anwendungsprogrammen. - kennen Entwicklungen der Informationstechnologie und der Informationsgesellschaft aus historischer, gegenwärtiger und zukünftiger Sicht. - kennen Grundsätze und Rechtsvorschriften in Bezug auf Probleme bei Anwendung von Informationstechnologie in der Gesellschaft. - haben grundlegende in Ergonomie und Ökologie. Die Lernenden - besitzen die Fähigkeit, den Computer als Werkzeug am Arbeitsplatz und zu Hause einzusetzen. - gehen mit Hardware, Betriebssystem und Anwendungsprogrammen sachkundig und verantwortungsvoll um. - gestalten situationsspezifische Dokumente sowie Präsentationen und lösen quantitative Probleme unter Verwendung gängiger Anwendungsprogramme. - suchen, beschaffen sowie ordnen Daten und Informationen mit Hilfe des Computers. - nutzen die Dienste des Internets als Informations- und Kommunikationsmedium. - sind in der Lage, Verknüpfungsmöglichkeiten der Anwendungsprogramme sachkundig einzusetzen.

10 Die Lernenden - bauen ein Verständnis für einen vernünftigen Einsatz der Informationstechnologie auf. - besitzen die Fähigkeit, mit den neuen Informationstechnologien verantwortungsvoll umzugehen. - beurteilen Chancen und Risiken der Informationstechnologien. - entwickeln Sensibilität für den Umgang mit Datensammlungen. - entwickeln Neugierde für den technologischen Fortschritt. Lerninhalte 1. Jahr Grundlagen der Informationstechnologie: Bereich Computertechnologie - wichtigste Begriffe der Computertechnologie und deren Anwendung - Elemente eines Computers und deren Funktionen: Hardwarekenntnisse, Software - Anwendung und Einsatz von Computern in Beruf und Privatleben - Grundlagen der Ergonomie und Ökologie Computerbenutzung und Betriebsystemfunktionen - grundlegende, für den effizienten Einsatz des Computers notwendige Funktionen - Dateiverwaltung und Dateihandling: Dateitypen, kopieren, verschieben, löschen, Ordner, Schreibschutz - Umgang mit Peripheriegeräten: Drucker, CD-/DVD-Laufwerk, externe Speichermedien, USB - Netzwerk- und Serverinfrastruktur: Datenaustausch, Serververbindung Informations- und Kommunikationsnetze - Bedeutung, Arten und Einsatz von Informations- und Kommunikationsnetzen in Beruf und Privatleben - Anwendung des Internets und der wichtigsten Dienste des Internets: z. B. World Wide Web, - Internet als Recherche- und Informationsmedium: Suchstrategien - Einsatz von als Kommunikationsmedium Grundlagen der Informationstechnologie: Bereich Recht & Sicherheit - Problembereiche bei der Speicherung und Publikation von Daten - grundlegende Prinzipien der Datensicherheit - grundlegende Prinzipien und Rechtsvorschriften das Datenschutzes - die Rolle des Copyrights in der Informationstechnologie - Rechtsvorschriften und Anwendung der elektronischen Signatur im Geschäftsverkehr Textverarbeitung - Einsatz eines Textverarbeitungsprogramms in Beruf und Privatleben - Anwendung der Funktionen eines Textverarbeitungsprogramms: z. B. Formatierung, Tabelle, Serienbrief - Erstellen situationsbezogener Dokumente Tabellenkalkulation und Datenbank - Einsatz eines Tabellenkalkulationsprogramms in Beruf und Privatleben - Anwendung der Programmfunktionen einer Tabellenkalkulation - mittels einer Tabellenkalkulation Berechnungen durchführen und Diagramme erstellen - Daten mit einer Tabellenkalkulation verwalten und einfache Abfragen durchführen Präsentation - Einsatz eines Präsentationsprogramms in Beruf und Privatleben - Anwendung der Funktionen eines Präsentationsprogramms - Präsentationen erstellen und diese per Datenprojektion vorführen Grundlagen der Informationstechnologie: Bereich Gesellschaft - vielfältige Auswirkungen der Informationstechnologie auf die Gesellschaft - Chancen und Risiken sowie Grenzen der Informationstechnologie

11 Mathematik Allgemeine Bildungsziele Die Mathematik ist eine Grundlagenwissenschaft und hilft, zahlreiche Phänomene in Natur und Gesellschaft zu beschreiben und zu erklären. Die Schülerinnen und Schüler erlernen und üben die analytische Vorgehensweise der Mathematik, mit der anspruchsvolle Probleme beschrieben und gelöst werden können. Sie erlernen die formale Sprache der Mathematik, um komplexe Gedanken präzis und prägnant zu formulieren. Lernziele - Die Lernenden kennen grundlegende mathematische Begriffe, Gesetze und Arbeitsmethoden. - Sie können mathematische Ideen in der formalen Sprache ausdrücken. - Sie kennen Anwendungen der Mathematik in verschiedenen Gebieten. - Sie kennen Aspekte der kulturellen Bedeutung der Mathematik. - Die Lernenden können mathematische Objekte und Beziehungen einordnen. Sie erkennen Analogien. - Sie können logisch und exakt denken und folgerichtig schliessen. - Sie können mathematische Gedankengänge in eigenen Worten erklären und schriftlich korrekt darstellen. - Sie kennen die wichtigsten Rechentechniken und den Umgang mit Variabeln, Formeln, Gleichungen und Funktionen. - Sie können Modelle entwickeln und mit verschiedenen Abstraktionsstufen arbeiten. - Sie können ihr Wissen auf neue Situationen übertragen. - Sie setzen technische Hilfsmittel (Taschenrechner, Computer) sinnvoll ein. - Die Welt verstehen wollen: Die Lernenden kennen Stärken und Grenzen der Mathematik und sind ihr gegenüber positiv eingestellt. - Durchhaltewillen: Die Lernenden müssen Situationen bewältigen, in denen sie sich erst nach längerer Arbeit Einsicht und Verständnis aneignen können. - Kritik am eigenen Tun: Die Lernenden werden zu kritischem Überdenken der gefundenen Resultate angehalten. - Freude am Denken: Schülerinnen und Schüler sehen die Schönheit und Klarheit der Mathematik und schätzen auch den spielerischen Charakter der Mathematik.

12 Inhalte 1. Jahr 1. Reelle Zahlen - Negative Zahlen, gebräuchliche Teilmengen von R - Betrag einer Zahl, Ordnungsrelationen - Prozentrechnen, Zins - Polynome: Binomische Formeln, Faktorzerlegung - Quadratwurzeln - Potenzgesetze 2. Gleichungslehre - Lineare und quadratische Gleichungen, Gleichungen mit Bruchtermen - Einfache Ungleichungen - Textaufgaben 3. Stereometrie - Repetition Planimetrie (Pythagoras, Kreis, Ähnlichkeit) - Darstellung und Berechnung einfacher Körper 2. Jahr 4. Funktionsbegriff und Funktionsgraph - Proportionalität und umgekehrte Proportionalität - Lineare Funktionen, Geradengleichung - Lineare Gleichungssysteme mit zwei und drei Unbekannten - Lineare Optimierung 5. Nichtlineare Funktionen - Potenzen mit rationalen Exponenten - Quadratische Funktionen - Exponentialfunktionen, exponentielles Wachstum und Zerfall - Logarithmus 3. Jahr 6. Geometrie - Trigonometrie am rechtwinkligen Dreieck - Sinus- und Cosinusfunktion 7. Stochastik - beschreibende Statistik - relative Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit - Laplace-Wahrscheinlichkeit - Bäume und Pfade bei mehrstufigen Zufallsexperimenten - Kombinatorik - Beurteilende Statistik

13 Biologie Allgemeine Bildungsziele Der Biologieunterricht vermittelt den Schülerinnen und Schülern Einblicke in Lebensvorgänge sowie in das Zusammenspiel und die gegenseitige Abhängigkeit von Lebewesen. Durch die Einsicht in deren Vielfalt und Lebensweisen soll die Neugierde und Freude an unserer Mitwelt geweckt werden. Betrachtet werden Anatomie und Physiologie des Menschen. Ferner werden Auswirkungen menschlicher Eingriffe auf unser Ökosystem studiert. Die Schülerinnen und Schüler sollen eine persönliche Beziehung zur Natur entwickeln können, die sie zu einem respekt- und verantwortungsvollen Umgang mit dem Lebendigen und mit sich selbst führt. Der Biologieunterricht verhilft auch dazu, biologische Themen mit gesellschaftlichem Aktualitätsbezug zu verfolgen und kritisch zu beurteilen. Für die sachliche Auseinandersetzung mit zukünftigen Entwicklungen beziehungsweise Forschungsresultaten soll die Basis gelegt werden. Der Biologieunterricht befähigt Schülerinnen und Schüler, eigene Beobachtungen zu machen und daraus selbständig Schlussfolgerungen zu ziehen. Er pflegt ein naturwissenschaftliches Denken, das auf Analysen und Experimenten beruht. Lernziele Biologie in Fallbeispielen - Die Lernenden sollen die Gesetzmässigkeiten biologischer Vorgänge erkennen. - Sie sollen Abläufe sowohl in Organismen wie auch in Ökosystemen nachvollziehen können. - Die Lernenden können basierend auf die ausgewählten Fallbeispiele Beziehungen zu weiteren Abläufen der unbelebten und belebten Umwelt herstellen. - Sie erlangen die Fähigkeit komplexe Prozesse in ihre Gesetzmässigkeiten zu zerlegen und können diese auf neue Fragestellungen anwenden. - Anhand selbständig durchgeführter Experimente werden biologische Sachverhalte untersucht und Resultate interpretiert. - Die Lernenden verlieren die Scheu vor der Auseinandersetzung mit komplexen naturwissenschaftlichen Abläufen. Biologie und Forschung - Den Lernenden werden sowohl die Nomenklatur wie auch der Bezug zur aktuellen Forschung vermittelt.

14 - Die Lernenden verstehen wissenschaftliche Texte und Beiträge der Tagesmedien. - Sie erlangen die Fähigkeit ihr Basiswissen stetig zu aktualisieren. - Die Lernenden setzen sich mit aktuellen Forschungsgebieten in der Biologie und der Medizin auseinander. - Sie sind gegenüber Informationen zu wissenschaftlichen Themen in Populär- und Fachpublikationen aufgeschlossen. - Sie können sich eine unabhängige Meinung zu aktuellen naturwissenschaftlichen Themen bilden. Biologie im Alltag - Die Lernenden erkennen exemplarisch Wirkungen und Zusammenhänge in Bezug auf die Umwelt und den eigenen Körper. - Die Lernenden erlangen die Fähigkeit Auswirkungen verschiedener Einflüsse auf den eigenen Körper, dessen Gesundheit und die Umwelt abzuschätzen. - Der selbstverantwortliche Umgang mit dem eigenen Körper soll bei den Lernenden gefördert werden. - Die Lernenden erkennen die Möglichkeiten des verantwortungsvollen Handelns gegenüber der Umwelt. Lerninhalte 1. Jahr - Grundeigenschaften von Lebewesen - Zellbiologie: Zellbau, DNA, Mitose, Gewebe - Diffusion, Osmose, aktiver Transport - Blut, Immunsystem - Viren, HIV - Fortpflanzungsbiologie des Menschen: Geschlechtsorgane in Bau und Funktion, Empfängnisverhütung - Energiehaushalt: Photosynthese, Zellatmung, Gärung 2. Jahr - Systematik - Evolution: Evolutionstheorien, Stammesgeschichte der Lebewesen im Überblick, Menschwerdung - Ökologie: Nahrungsnetze, Energiefluss, Stoffkreisläufe, Ökosysteme, Einfluss des Menschen - Anatomie und Physiologie: Pflanzen, Tiere, Mensch 3. Jahr - Anatomie und Physiologie: Pflanzen, Tiere, Mensch - Genetik: klassische Genetik, Gentechnologie

15 - Verhaltensbiologie Berufsfeld Gesundheit 2 Wochenlektionen im 3. Jahr - Erweiterung zur Anatomie und Physiologie des Menschen - Entwicklungsbiologie - gesundheitsrelevante Themen der Humanbiologie, z.b. Ernährung, Hygiene - Infektions- und Zivilisationskrankheiten, Parasitologie - Einbezug aktueller Themen aus Medizin und Forschung

16 Chemie Allgemeine Bildungsziele Der Chemieunterricht vermittelt grundlegende über den Aufbau, die Eigenschaften und die Umwandlung von Stoffen in der unbelebten und belebten Natur und ist somit untrennbar mit der Biologie verbunden. Der Chemieunterricht soll die Schülerinnen und Schüler befähigen, chemische Erscheinungen ihrer Erlebniswelt zu erfassen und zu bewerten. Unter Einbeziehung von Alltagserfahrungen soll der Unterricht die Bedeutung der Chemie für den Einzelnen sowie für den gesamten modernen Lebensstandard erschliessen. Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, aktuelle chemische Probleme mit Sachverstand zu verfolgen und kritisch zu beurteilen. Sie sollen bereit werden, ihre chemischen im Rahmen eines umweltgerechten Verhaltens einzusetzen. Der Chemieunterricht will bewusst machen, dass mit Technik und Chemie sorgsam und verantwortungsbewusst umgegangen werden muss. Fachspezifische Denk- und Arbeitsweisen der Chemie sollen als typische Methoden erschlossen und begriffen werden und damit zur Offenheit gegenüber naturwissenschaftlichen Fragestellungen führen. Dies bedeutet auch, den Schülerinnen und Schülern ein Denken in Modellvorstellungen nahe zu bringen, das ihr Abstraktionsvermögen fordert und fördert. Lernziele - Wege kennen, die in der Chemie zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen führen - Den Zusammenhang zwischen den Eigenschaften von Stoffen und ihrer Struktur kennen - Grundlegende Prinzipien kennen, die chemischen Reaktionen zugrunde liegen - Verschiedene Atommodelle und die Grenzen ihrer Anwendbarkeit kennen - Wissen, dass die Disziplin Chemie wesentliche Beiträge zur Untersuchung und Lösung von Umweltproblemen leistet - Alltagserfahrungen und experimentelle Ergebnisse mit theoretischem Wissen verknüpfen und auf der Teilchenebene deuten - Informationen aus Medien beschaffen, bearbeiten, ordnen und auf konkrete Fragestellungen anwenden - Sich in fachlich korrekter Sprache mündlich und schriftlich ausdrücken - Mit einfacher Laborausrüstung verantwortungsvoll umgehen und Laborarbeit aufgrund von Anleitungen ausführen, protokollieren und auswerten - Freude am naturwissenschaftlichen Entdecken und Erklären haben - Die Bedeutung chemischer Aspekte in den verschiedensten Lebens- und Wissensbereichen erkennen - Gegenüber Natur und Gesellschaft verantwortungsbewusst sein

17 - Sich kritisch mit Aussagen in den Medien auseinandersetzen - Aufgrund solider chemischer zu Lösungen beitragen, die auch ökologische und ethische Aspekte berücksichtigen Lerninhalte 1. Jahr - Einführung Woran sind chemische Reaktionen zu erkennen? Stoffeigenschaften Teilchenmodell Einteilung der Stoffe: Gemische und Reinstoffe, Verbindungen und Elemente Metalle, Salze, flüchtige Stoffe Trennverfahren (Fraktioniermethoden) Oxidation / Reduktion als Aufnahme / Abgabe von Sauerstoff: Wasser-Synthese / Elektrolyse von Wasser - Atommodelle und Berechnungen Atommodell von Dalton Atommasse, atomare Masseneinheit 1 u, Atomgrösse Massenverhältnis Atomanzahlverhältnis - Verhältnisformel Die prozentuale Zusammensetzung von Verbindungen - Elektrische Ladung, Gesetz von Coulomb Kern-Hülle Modell des Atoms von Rutherford Das Schalenmodell der Elektronenhülle des Atoms Das Periodensysem der Elemente - Bildung von Teilchenverbänden: Chemische Bindung Übersicht: Ionenbindung, Elektronenpaar-Bindung, Metallische Bindung - Flüchtige Stoffe: Stoffe aus Molekülen Einhaltung des Edelgasprinzips in Molekülen Kugel-Stab-Modelle, Kalottenmodelle und Elektronenstrich-Formeln von Molekülen Polarität von Molekülen Zwischenmolekulare Bindungen: Wasserstoffbrücken-Bindung, Van-der-Waals-Bindung Auswirkung der Polarität auf die Siedepunkte und die Mischbarkeit von Stoffen - Salze: Ionenbindung in Ionengittern Redox-Reaktion: Salzbildung durch Elektronenübertragung Edle und unedle Metalle Der Lösungsvorgang - Säure-Base Reaktionen Saure und alkalische (=basische) Lösungen, Indikatoren Neutralisation Gegensätze heben sich auf ph-wert

18 2. Jahr - Berechnungen zu chemischen Reaktionen: Das Mol als Einheit der Stoffmenge: Mit der Waage zählen - Atommodelle und Periodensystem Das Schalenmodell der Elektronenhülle des Atoms Atombau und Periodensystem - Flüchtige Stoffe: Stoffe aus Molekülen Die Struktur von Molekülen: Elektronenpaar-Abstossungs-Modell (EPA) Strukturformeln von Molekülen Elektronegativität von Atomen Polarität von Bindungen und Molekülen Zwischenmolekulare Bindungen: Wasserstoffbrücken-Bindung, Van-der-Waals-Bindung - Auswirkung der Polarität auf die Eigenschaften von Stoffen: - Wasserstoffbrücken-Bindungen im Eis - Tenside, O/W- und W/O-Emulsionen - Waschmittel, Wasserhärte und Ionenaustauscher - Emulsionen in Lebensmitteln und Kosmetika - Biomembranen und Seifenblasen - Salze: Ionenbindung in Ionengittern Vergleich Salze - Metalle Oxidationszahl und Redox-Reaktionen Elektrolyse einer Salzlösung Eloxal-Verfahren: Verstärkung der Oxidschicht von Aluminium Edle und unedle Metalle: Redoxreihe (= Spannungsreihe) Galvanische Zellen - Batterien Vergleich Elektrolyse - Galvanische Zelle - Molekül-Ionen (Komplex-Ionen): Summenformeln Der Lösungsvorgang: Die Lösungswärme Fällungen in wässrigen Lösungen - Reaktionsgeschwindigkeit und Gleichgewicht Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit Einfluss von Katalysatoren auf die Reaktionsgeschwindigkeit Platin im Autoabgas-Katalysator Enzymen als Katalysatoren Enzyme bei der Verdauung - Chemisches Gleichgewicht und Massenwirkungsgesetz Verschiebung der Lage eines Gleichgewichtes: Prinzip von Le Chatelier Ammoniak-Synthese und Ernährung der Menschheit - Säure-Base Reaktionen: Protolysen Definition nach Brönsted / Ampholyte Starke und schwache Säuren Beispiele von Protolyse Gleichgewichten

19 Säure/Base-Titration ein chemisches Messverfahren Titration von Fruchtsäften Backtriebmittel, Zahnkaries, Magensäure Der Säure-Base Haushalt des Körpers Säureschutzmantel der Haut Saurer Regen Puffer / Das Puffersystem im Blut 3. Jahr - Redox-Reaktionen Der Stickstoff-Kreislauf - Organische Chemie Isomere: Strukturisomere, Stereoisomere Funktionelle Gruppen - Stoffklassen organischer Verbindungen Eine Strassenkarte der organischen Chemie Reaktionsarten: - Radikalische Substitutionsreaktionen von Alkanen - Additionsreaktionen von Alkenen - Kondensations-Reaktionen - Kunststoffe: Polymerisation Die Struktur bestimmt die Eigenschaften: Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere - Fette, Kohlenhydrate, Eiweisse (Proteine) - Lebensmittelchemie und Ernährung - Gesättigte und ungesättigte Fettsäuren, Omega-3-Fettsäuren - Konservierung von Lebensmitteln - Zusatzstoffe, Lebensmittelfarbstoffe - Süssungsmittel, Insulin- und Blutzuckerspiegel - Functional Food, Industrie Food - Gesundheitsgefährdende Stoffe in Lebensmitteln - Lebensmittel Gesetzgebung - Arzneimittel - Wirkungsmechanismen - Entwicklung von Medikamenten - Umweltchemikalien - Bioakkumulation - Beispiele umweltrelevanter chemischer Reaktionen - Umweltchemikalien in Lebensmitteln - Stoffwechselprozesse beim Menschen (Ernährung, Verdauung, Ausscheidung, Atmung) - Umwelt Ohne Wasser kein Leben Boden Basis der Ernährung Luftverschmutzung und Gesundheit Ozon Fluch und Segen

20 Lernbereich Mathematik und Naturwissenschaften Physik Allgemeine Bildungsziele Durch den Unterricht in Physik erwerben die Schülerinnen und Schüler Grundkenntnisse über die Struktur der sie umgebenden Materie und der in ihr wirkenden Gesetze. Sie stellen damit Verknüpfungen zu den anderen Naturwissenschaften und Bezüge zum täglichen Leben her und können sich auf der Basis der erreichten und Erkenntnisse zu politischen Fragen, die die Naturwissenschaften betreffen, äussern. Zum Wissenserwerb nutzen sie vorrangig die experimentelle Methode, die auf Beobachtung, Experiment und Interpretation basiert. Die erkannten Sachverhalte stellen sie mündlich und schriftlich geeignet dar. Durch den Unterricht wird das Interesse der Lernenden auf Technik, Natur und Umwelt gelenkt Lernziele - Die Lernenden kennen und verstehen den ihrer Stufe entsprechenden Stoff im Fach Physik. - Sie kennen die experimentelle Methode und andere Verfahren der Erkenntnisgewinnung. - Zur Stofferarbeitung wenden die Lernenden wissenschaftliche Methoden an. - Sie führen Experimente selbst durch und werten sie aus. - Sie setzen Sprache und Medien ihrer Stufe entsprechend ein. - Sie entwickeln Neugier und Interesse für physikalische Sachverhalte und bemühen sich dabei um kreatives und logisches Durchdringen derselben. Lerninhalte Optik: Mechanik Hydrostatik Thermodynamik Elektrizität Wellen und Akustik Ausbreitung des Lichtes; Licht an Grenzflächen; Farbiges Licht; Optische Geräte Bewegungen; Kraft und Masse; Flüssigkeiten und Gase; Kraftwandler; Arbeit und Energie. Kolbendruck; Schweredruck, Auftrieb. Temperatur; Körper bei Temperaturänderung; Wärmeenergie; Aggregatzustandsänderungen. Magnetismus; Ruhende und bewegte Ladungen; Gesetze des Stromkreises; Elektromagnetismus. Schallerzeugung; Schallempfänger; Erzwungene Schwingungen; Schallempfänger; Ohr.

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

Der Informatikunterricht vermittelt ein breites Grundverständnis über Funktionsweise, Möglichkeiten, Auswirkungen und Grenzen des Computers.

Der Informatikunterricht vermittelt ein breites Grundverständnis über Funktionsweise, Möglichkeiten, Auswirkungen und Grenzen des Computers. INFORMATIK Allgemeine Bildungsziele Der Informatikunterricht vermittelt ein breites Grundverständnis über Funktionsweise, Möglichkeiten, Auswirkungen und Grenzen des Computers. Er vermittelt das Verständnis

Mehr

Berufsmatura / Physik Seite 2/18

Berufsmatura / Physik Seite 2/18 Berufsmatura / Physik Seite 1/18 Schulinterner Lehrplan nach RLP 001 Gültig ab 005 Physik BM 1 SLP 005 Allgemeine Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend

Mehr

Schulinterner Lehrplan Chemie für die FMS

Schulinterner Lehrplan Chemie für die FMS Schulinterner Lehrplan Chemie für die FMS Stand 26. August 2015 Übergeordnetes Dokument: - Rahmenlehrplan für n vom 9.September 2004 1. Bildungsziele Der Unterricht vermittelt Kenntnisse über die experimentellen

Mehr

Gutenberg-Gymnasium, Schulinternes Curriculum im Fach Physik, Klasse 9

Gutenberg-Gymnasium, Schulinternes Curriculum im Fach Physik, Klasse 9 Effiziente Energienutzung: eine wichtige Zukunftsaufgabe der Physik Strom für zu Hause Energie, Leistung, Wirkungsgrad Energie und Leistung in Mechanik, Elektrik und Wärmelehre Elektromotor und Generator

Mehr

Lehrplan für das Grundlagenfach Physik

Lehrplan für das Grundlagenfach Physik (August 2011) Lehrplan für das Grundlagenfach Physik Richtziele des schweizerischen Rahmenlehrplans Grundkenntnisse 1.1 Physikalische Grunderscheinungen und wichtige technische kennen, ihre Zusammenhänge

Mehr

Grundlagenfach Physik

Grundlagenfach Physik 1. Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse 5. Klasse 6. Klasse 1. Semester 2 3 2. Semester 2 2 2 2. Allgemeine Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden

Mehr

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten

Schullehrplan IDAF. BM I Typ Wirtschaft. 1. Allgemeines. 2. Richtlinien zum interdisziplinären Arbeiten 1. Allgemeines Grundlagen - Verordnung über die eidgenössische Berufsmaturität (Berufsmaturitätsverordnung BMV) 2009 - Rahmenlehrplan für die Berufsmaturität 2012 - Kant. Verordnung zum Einführungsgesetz

Mehr

Schulcurriculum für die Qualifikationsphase im Fach Chemie

Schulcurriculum für die Qualifikationsphase im Fach Chemie Schulcurriculum für die Qualifikationsphase im Fach Chemie Fach: Chemie Klassenstufe: 11/12 Anzahl der zu unterrichtenden Wochenstunden: 3 Die Inhalte des Kerncurriculums wurden in Absprache mit den anderen

Mehr

CHEMIE 7. Klasse - (Kernstoff) ORG. Bausteine der Stoffe: Aufbau der Atome Aufbau der Elektronenhülle Atommodelle: Dalton, Bohr Orbitalmodell

CHEMIE 7. Klasse - (Kernstoff) ORG. Bausteine der Stoffe: Aufbau der Atome Aufbau der Elektronenhülle Atommodelle: Dalton, Bohr Orbitalmodell 7. Klasse - (Kernstoff) ORG Bausteine der Stoffe: Aufbau der Atome Aufbau der Elektronenhülle Atommodelle: Dalton, Bohr Orbitalmodell Ordnung der Elemente: Aufstellung des Periodensystems Eigenschaften

Mehr

1. KOMPETENZERWERB IM FACH NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK

1. KOMPETENZERWERB IM FACH NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK 1. KOMPETENZERWERB IM FACH NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK Die in den naturwissenschaftlichen Basisfächern (Biologie, Chemie, Geographie und Physik) erworbenen Kompetenzen werden aufgegriffen und erweitert.

Mehr

Inhaltsfelder Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Interne Ergänzungen Kraft, Druck, mechanische und innere Energie

Inhaltsfelder Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Interne Ergänzungen Kraft, Druck, mechanische und innere Energie 1 Inhaltsfelder Konzeptbezogene Kompetenzen Prozessbezogene Kompetenzen Interne Ergänzungen Kraft, Druck, mechanische und innere Energie Durchschnitts- und Momentangeschwindigkeit Geschwindigkeit und Kraft

Mehr

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Fachschule für: LANDWIRTSCHAFT. Lehrplan aus dem Fach: Chemie

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Fachschule für: LANDWIRTSCHAFT. Lehrplan aus dem Fach: Chemie Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim Biennium / Inhalte 1. Schuljahr / 2 Wochenstunden Fachschule für: LANDWIRTSCHAFT Lehrplan aus dem Fach: Chemie KOMPETENZEN FERTIGKEITEN GRUNDKENNTNISSE

Mehr

Chemie Kursstufe (2-stündig)

Chemie Kursstufe (2-stündig) Chemie Kursstufe (2-stündig) VORBEMERKUNG Die Chemie untersucht und beschreibt die stoffliche Welt. Sie liefert Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten über die Eigenschaften, den Aufbau und die Umwandlungen

Mehr

Messung von Stromstärken in verschiedenen Stromkreisen (z.b. SV, Einsatz von Mobile CASSY)

Messung von Stromstärken in verschiedenen Stromkreisen (z.b. SV, Einsatz von Mobile CASSY) Jahrgangsstufe 9 Strom für zu Hause Fachlicher Kontext Schwerpunkte Konkretisierungen / mögliche Experimente Elektrizität messen, Strom und Stromstärke verstehen, anwenden Messung von Stromstärken Stromstärken

Mehr

Fach Chemie Unterrichtsinhalte Jahrgang 7

Fach Chemie Unterrichtsinhalte Jahrgang 7 Unterrichtsinhalte Jahrgang 7 Brennerführerschein und Laborgeräteführerschein 1.1 Kristalle 1.2 Schokolade macht dick 1.3 Stoffe des Alltags 1.4 Protokolle 1.5 Teilchenmodell 2.1 Stoffeigenschaften 2.2

Mehr

Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Hölderlin-Gymnasium Nürtingen. Chemie

Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Hölderlin-Gymnasium Nürtingen. Chemie Klassenstufe 8 BS (nach S. 196/197) Curriculum Fach: Chemie Klasse: 8 Chemie Kerncurriculum Inhalte Zeit Kompetenzen: die Schülerinnen und Schüler können Stoffe und ihre Eigenschaften Bemerkungen Wichtige

Mehr

Schulcurriculum für das Fach Chemie

Schulcurriculum für das Fach Chemie Schulcurriculum für das Fach Chemie Jahrgangsstufe 8 Einführung in die Chemie Fachexkursion. 10 Definition und Notwendigkeit der Naturwissenschaft Chemie; Gefahrensymbole und Kennbuchstaben bei Chemikalien;

Mehr

LEHRPLANÜBERSICHT: CHEMIE, KLASSE 7-10 (STAND: JANUAR 2010)

LEHRPLANÜBERSICHT: CHEMIE, KLASSE 7-10 (STAND: JANUAR 2010) LEHRPLANÜBERSICHT: CHEMIE, KLASSE 7-10 (STAND: JANUAR 2010) Regelschule Förderschule/Lernen Förderschule/Geistige Entwicklung Anmerkungen Regelschule Klasse 7 1. Stoffe und ihre Eigenschaften 9. Gegenstand

Mehr

Kann-Aussagen. Zum Beispiel:

Kann-Aussagen. Zum Beispiel: 1 Kann-Aussagen Hier finden Sie eine Anzahl Kann-Aussagen, Aussagen über Ihre Sprachkenntniss in Deutsch und Englisch. Ich bin daran interessiert, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigene Sprachkenntnis in

Mehr

Chemische Gleichgewichte

Chemische Gleichgewichte Kompetenzen und Inhalte des Bildungsplans Unterrichtsinhalte Schulcurriculum und Hinweise Chemische Gleichgewichte An Beispielen die Bedingungen für die Einstellung eines chemischen Gleichgewichts erklären

Mehr

PHYSIK. 1 Stundendotation. 2 Didaktische Hinweise G1 G2 G3 G4 G5 G6

PHYSIK. 1 Stundendotation. 2 Didaktische Hinweise G1 G2 G3 G4 G5 G6 PHYSIK 1 Stundendotation G1 G2 G3 G4 G5 G6 Einführungskurs 1* Grundlagenfach 2 2 2 Schwerpunktfach ** ** ** Ergänzungsfach 3 3 Weiteres Pflichtfach Weiteres Fach * Für Schülerinnen und Schüler, die aus

Mehr

Jahrgangsstufe 9.1. Fachliche Kontexte und Hinweise zur Umsetzung des Kernlehrplans 3.2 100 Meter in 10 Sekunden Physik und Sport

Jahrgangsstufe 9.1. Fachliche Kontexte und Hinweise zur Umsetzung des Kernlehrplans 3.2 100 Meter in 10 Sekunden Physik und Sport Jahrgangsstufe 9.1 Inhaltsfeld: Kraft, Druck, mechanische und innere Energie mechanische Arbeit und Energie Energieerhaltung Druck Auftrieb in Flüssigkeiten Fachliche Kontexte und Hinweise zur Umsetzung

Mehr

2. Kompetenzen und Lerninhalte im Grundlagenfach Chemie Kompetenzen 1M HS

2. Kompetenzen und Lerninhalte im Grundlagenfach Chemie Kompetenzen 1M HS Seite 1 1. Stundendotation Semesterlektionen 1M 2M 3M 4M Grundlagenfach 1 + 1 -- -- 2 2 3 2 -- Schwerpunktfach 4 4 4 4 5 5 Ergänzungsfach 3 3 3 3 2. Kompetenzen und Lerninhalte im Grundlagenfach Chemie

Mehr

BILDUNGSSTANDARDS FÜR INFORMATIONSTECHNISCHE GRUNDBILDUNG REALSCHULE KLASSEN 6, 8, 10 INFORMATIONS- TECHNISCHE GRUNDBILDUNG BILDUNGSPLAN REALSCHULE

BILDUNGSSTANDARDS FÜR INFORMATIONSTECHNISCHE GRUNDBILDUNG REALSCHULE KLASSEN 6, 8, 10 INFORMATIONS- TECHNISCHE GRUNDBILDUNG BILDUNGSPLAN REALSCHULE BILDUNGSSTANDARDS FÜR INFORMATIONSTECHNISCHE GRUNDBILDUNG 191 INFORMATIONS- TECHNISCHE GRUNDBILDUNG 192 LEITGEDANKEN ZUM KOMPETENZERWERB FÜR INFORMATIONSTECHNISCHE GRUNDBILDUNG I. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb

Mehr

Ritzefeld-Gymnasium. Stolberg. Schwerpunkte des Physik-Unterrichts in den Klassen 8 und 9. Physik (SI, Klasse 8) Physik (SI, Klasse 9)

Ritzefeld-Gymnasium. Stolberg. Schwerpunkte des Physik-Unterrichts in den Klassen 8 und 9. Physik (SI, Klasse 8) Physik (SI, Klasse 9) Schwerpunkte des Physik-Unterrichts in den Klassen 8 und 9 Physik (SI, Klasse 8) Physik (SI, Klasse 9) Inhalte: Sehen und Wahrnehmen Elektrizität Kontexte: Das Auge und seine Hilfen Lichtwege in Natur

Mehr

Klassenstufe 7. Überblick,Physik im Alltag. 1. Einführung in die Physik. 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes

Klassenstufe 7. Überblick,Physik im Alltag. 1. Einführung in die Physik. 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes Schulinterner Lehrplan der DS Las Palmas im Fach Physik Klassenstufe 7 Lerninhalte 1. Einführung in die Physik Überblick,Physik im Alltag 2.Optik 2.1. Ausbreitung des Lichtes Eigenschaften des Lichtes,Lichtquellen,Beleuchtete

Mehr

Berufsmaturitätsschule BMS Kaufmännische Richtung. Berufsbegleitende Ausbildung

Berufsmaturitätsschule BMS Kaufmännische Richtung. Berufsbegleitende Ausbildung Berufsmaturitätsschule BMS Kaufmännische Richtung Berufsbegleitende Ausbildung 2 Ziele Die kaufmännische Berufsmaturitätsschule nach abgeschlossener Lehre vermittelt in einem zweijährigen berufsbegleitenden

Mehr

Lernziele Chemie. Sf: Im Schwerpunktfach angestrebte Lernziele

Lernziele Chemie. Sf: Im Schwerpunktfach angestrebte Lernziele Lernziele Chemie Sf: Im Schwerpunktfach angestrebte Lernziele I. GRUNDLAGEN Stoffe - Reine Stoffe, Gemische mit ihren verschiedenen Arten definieren und unterscheiden - Chemische und physikalische Vorgänge

Mehr

BM2. Berufsmaturität Ausrichtung Technik, Architektur, Life Sciences. Typ Technik

BM2. Berufsmaturität Ausrichtung Technik, Architektur, Life Sciences. Typ Technik Berufsmaturität Ausrichtung Technik, Architektur, Life Sciences Typ Technik 2-jährige berufsbegleitende Ausbildung Nach abgeschlossener Berufslehre 1. Ziel Die Berufsmatura vermittelt eine breite Allgemeinbildung,

Mehr

Individuelles EDV Training

Individuelles EDV Training FiNTrain GmbH Höllturmpassage 1 78315 Radolfzell Tel.: 07732/979608 Maßnahme : Individuelles EDV Training 50 plus Inhalt und Lernziele Individuelles EDV Training: 50 plus Das Individuelles EDV Training

Mehr

Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015)

Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015) Schulinterner Lehrplan (Stand Juni 2015) Matrix für die Planung kompetenzorientierten Unterrichts im Fach Physik Stufe 9 Themen: Werkzeuge und Maschinen erleichtern die Arbeit, Blitze und Gewitter, Elektroinstallationen

Mehr

Schulcurriculum des Faches Chemie. für die Klassenstufen 8 10

Schulcurriculum des Faches Chemie. für die Klassenstufen 8 10 Schulcurriculum des Faches Chemie für die Klassenstufen 8 10 Chemie - Klasse 8 Was ist Chemie? Richtig experimentieren und Entsorgen Naturwissenschaftliche Arbeitsweise Rotkraut oder Blaukraut? Richtig

Mehr

Jahrgangsstufe 7. Inhaltsfeld 1: Stoffe und Stoffveränderungen. Inhaltsfeld 2: Stoff- und Energieumsätze bei chemischen Reaktionen.

Jahrgangsstufe 7. Inhaltsfeld 1: Stoffe und Stoffveränderungen. Inhaltsfeld 2: Stoff- und Energieumsätze bei chemischen Reaktionen. Jahrgangsstufe 7 Inhaltsfeld 1: Stoffe und Stoffveränderungen Speisen und Getränke alles Chemie? Von der Küche ins Labor 1. Wir untersuchen Lebensmittel und andere Stoffe 2. Es friert und brodelt - Aggregatzustände

Mehr

Jahrgangsstufe 8. Einzuführende Fachbegriffe

Jahrgangsstufe 8. Einzuführende Fachbegriffe Schulcurriculum: Chemie, Sekundarstufe I St.-Ursula-Gymnasium Attendorn Jahrgangsstufe 8 Inhaltsfeld 5: Elementfamilien, Atombau und Periodensystem Verwendeter Kontext: Böden und Gesteine Vielfalt und

Mehr

Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe)

Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe) Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe) Quelle: http://digikomp.at/praxis/portale/digitale-kompetenzen/digikomp8nms-ahs-unterstufe/kompetenzmodell.html Kompetenzmodell (Übersicht) "Digitale

Mehr

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr mit 3 wöchigem Englandsprachaufenthalt Seite 1 Inhalt Ziele... 3 Ausbildungsstruktur... 4 Lerninhalte... 5 Fächerverteilung... 6 Stundentafel... 7 Sprachaufenthalte... 8 Praxis... 8 Schulische Prüfungen... 9 Betriebliche Prüfungen... 9 Anforderungsprofil...10

Mehr

Englisch. Kaufmännisches Berufskolleg. Schuljahr 1 (BK I) Schuljahr 2 (BK II) Kaufmännisches Berufskolleg I. Kaufmännisches Berufskolleg I und II

Englisch. Kaufmännisches Berufskolleg. Schuljahr 1 (BK I) Schuljahr 2 (BK II) Kaufmännisches Berufskolleg I. Kaufmännisches Berufskolleg I und II Englisch 1 Kaufmännisches Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg I Kaufmännisches Berufskolleg II Englisch Schuljahr 1 (BK I) Schuljahr 2 (BK II) Der vorliegende Lehrplan bildet eine Einheit für beide

Mehr

- entsprechende Trennverfahren entwickeln und durchführen, Mögliche Themen (genauere Ausführungen vgl. klasseneigene Arbeitspläne)

- entsprechende Trennverfahren entwickeln und durchführen, Mögliche Themen (genauere Ausführungen vgl. klasseneigene Arbeitspläne) Bördelandschule Borgentreich Realschulzweig Schuleigener Stoffverteilungsplan Chemie Klasse 7 Es handelt sich um den Einführungsunterricht (in der Regel einstündig) in das Fach. Die Schüler bringen altersgemäß

Mehr

Ausbildungsbild: Chemie (2nd draft)

Ausbildungsbild: Chemie (2nd draft) Ausbildungsbild: Chemie (2nd draft) Die Naturwissenschaft Chemie beschäftigt sich mit der belebten und der unbelebten Materie, insbesondere mit dem Aufbau und den Eigenschaften der Stoffe und Stoffklassen,

Mehr

CHEMIE am Gymnasium und Realgymnasium

CHEMIE am Gymnasium und Realgymnasium 1 CHEMIE am Gymnasium und Realgymnasium Bildungs- und Lehraufgabe: Der Chemieunterricht dient einerseits dazu, die Schülerinnen und Schüler mit dem Wissen und den Grundfähigkeiten zur Bewältigung stofflicher

Mehr

P1 Säuren und Laugen aus Erde, Feuer, Luft und Wasser (ca. 25 Stunden)

P1 Säuren und Laugen aus Erde, Feuer, Luft und Wasser (ca. 25 Stunden) SLZB Fachbereich Naturwissenschaften Schulinternes Curriculum für das Fach Chemie Klasse 9 P1 Säuren und Laugen aus Erde, Feuer, Luft und Wasser (ca. 25 ) Sicherheitsbelehrung Wdh. PSE Atombau Säuren und

Mehr

Umsetzung des Kernlehrplans Chemie am Kreisgymnasium Halle Jahrgangsstufe 9

Umsetzung des Kernlehrplans Chemie am Kreisgymnasium Halle Jahrgangsstufe 9 a) kk b) pk à bei diesem Themenfeld Übergang aus Jahrgangsstufe 8 Freiwillige und erzwungene Elektronenübertragungen - Oxidationen als Elektronenübertragungsreaktionen Reaktionen zwischen Metallatomen

Mehr

Schulinterner Lehrplan des Faches Physik Ursulinenschule Hersel Lehrplan Klasse 9

Schulinterner Lehrplan des Faches Physik Ursulinenschule Hersel Lehrplan Klasse 9 Lehrplan Klasse 9 Die Anordnung der Themen ist nicht zwingend chronologisch zu verstehen. Auch fächerübergreifende Aspekte aus der vierten Spalte sind variabel handhabbar. Themen/Inhaltsfelder Fachlicher

Mehr

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Lehrplan aus dem Fach: Informations- und Kommunikationstechnologien

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Lehrplan aus dem Fach: Informations- und Kommunikationstechnologien Biennium 1. Klasse HW des, Funktion, Wechselwirkungen, Grenzen und Risiken von Informationstechnologien im Alltag und in der Wirtschaft erkennen und erläutern mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien

Mehr

GYMNASIUM ESSEN NORD-OST Gymnasium für Jungen und Mädchen Sekundarstufe I und II Ganztagsgymnasium

GYMNASIUM ESSEN NORD-OST Gymnasium für Jungen und Mädchen Sekundarstufe I und II Ganztagsgymnasium GYMNASIUM ESSEN NORD-OST Gymnasium für Jungen und Mädchen Sekundarstufe I und II Ganztagsgymnasium Schulinternes Curriculum für das Fach Physik in der Sekundarstufe I (G8) Jahrgangsstufe 6.1 Teil 1 Kontext:

Mehr

Entwurf April 2012/Oktober 2012

Entwurf April 2012/Oktober 2012 ENTWURF FÜR AUTONOMIEBEREICH: INTERNATIONALE KOMMUNIKATION IN DER WIRTSCHAFT III. Jahrgang 5. Semester Bildungs- und Lehraufgabe: verfügen über begrenzte mehrsprachige Kompetenz und können auf einfache

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

Erftgymnasium der Stadt Bergheim. Schulinternes Curriculum für das Fach Chemie in der Sekundarstufe II

Erftgymnasium der Stadt Bergheim. Schulinternes Curriculum für das Fach Chemie in der Sekundarstufe II Erftgymnasium der Stadt Bergheim Schulinternes Curriculum für das Fach Chemie in der Sekundarstufe II Als Fortführung des Unterrichts in der Sekundarstufe I wird Schülerinnen und Schülern ein anwendungs-

Mehr

Besonderheiten der Fachmittelschule FMS

Besonderheiten der Fachmittelschule FMS Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen Amtsleitung Bielstrasse 102 4502 Solothurn Besonderheiten der Fachmittelschule FMS 1. Selbstständiges Lernen Definition Lernen besteht aus verschiedenen Dimensionen

Mehr

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u Analytische Chemie Stöchiometrie Absolute Atommasse Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m() = 1 u Stoffmenge n Die Stoffmenge

Mehr

Grundkurs Chemie I und II

Grundkurs Chemie I und II Arnold Arni Grundkurs Chemie I und II Allgemeine, Anorganische und Organische Chemie für Fachunterricht und Selbststudium unter Mitarbeit von Klaus Neuenschwander WIEY- VCH WIEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

Mehr

Kräfte und Bewegungen. Energie und Impuls. Gravitation Kräfte und Bewegungen. Energie und Impuls. Schwingungen und Wellen Kräfte und Bewegungen

Kräfte und Bewegungen. Energie und Impuls. Gravitation Kräfte und Bewegungen. Energie und Impuls. Schwingungen und Wellen Kräfte und Bewegungen Teil 1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben Unterrichtsvorhaben der Einführungsphase Kontext und Leitideen sfelder, liche Schwerpunkte Physik im Straßenverkehr Mechanik Physik und Sport Kräfte und Bewegungen

Mehr

Gymnasium Köln-Nippes Schulinternes Curriculum Physik Jahrgangsstufe 9

Gymnasium Köln-Nippes Schulinternes Curriculum Physik Jahrgangsstufe 9 Fachlicher Kontext: Elektrizität messen, verstehen, anwenden Inhaltsfeld: Elektrizität Unterrichtswochen 2 1 fachlicher Kontext Konkretisierung Vorschlag für zentrale Versuche, die nach Möglichkeit in

Mehr

Gliederung Thema Buch Heft 1. 1.1 1.2 1.3

Gliederung Thema Buch Heft 1. 1.1 1.2 1.3 Themenblock: 1 A. Differenzierte quantitative Betrachtung chemischer Reaktionen Baustein: 1 A. I. Betrachtungen zum Verlauf chemischer Reaktionen (8) 2 3 Der unterschiedliche Verlauf chemischer Reaktionen

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Wiesenerkundung S. 12 16 (6 h) Copy 2. Projekt: Computer S. 17 27 (1 3 Wo.) Copy 3. Projekt: Computer S. 17 27. Projekt: Computer S.

Wiesenerkundung S. 12 16 (6 h) Copy 2. Projekt: Computer S. 17 27 (1 3 Wo.) Copy 3. Projekt: Computer S. 17 27. Projekt: Computer S. Lehrplan Mit eigenen Worten 3 S. 7 11 (5 h) Copy 1 S. 12 16 (6 h) Copy 2 (1 3 Wo.) Copy 3 Miteinander reden... - Grundtechniken einer Diskussion einüben S. 9, S. 11 Trainingseinheit: Diskutieren S. 37

Mehr

Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen. Sprachliche Grundbildung (Studiengang ohne Vertiefung)

Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen. Sprachliche Grundbildung (Studiengang ohne Vertiefung) Technische Universität Dortmund Institut für deutsche Sprache und Literatur Oktober 2012 Modulhandbuch zum Bachelor-Studium für ein Lehramt an Grundschulen (Studiengang ohne Vertiefung) Grundlagen der

Mehr

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0)

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 7 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen Lehrplan (Syllabus 5.0). Kandidaten

Mehr

Steinbart-Gymnasium Duisburg. Schulinternes Curriculum Physik Sekundarstufe I

Steinbart-Gymnasium Duisburg. Schulinternes Curriculum Physik Sekundarstufe I - 1 - Steinbart-Gymnasium Duisburg Schulinternes Curriculum Physik Sekundarstufe I Schulinternes Curriculum Physik Jahrgangsstufe 5 JGST. 5 TEILGEBIET INHALTSFELD LEHRBUCH KOMPETENZEN U-STD. 5.1 Verschiedene

Mehr

Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg

Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg Operatorenkatalog für die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch in Baden-Württemberg I. Allgemeine Hinweise Die schriftliche Abiturprüfung im Fach Deutsch soll die erworbenen Kompetenzen der Schülerinnen

Mehr

Lehrplan. Jahrgangsstufe 7 Themenbereich. Stoffe und Stoffveränderungen

Lehrplan. Jahrgangsstufe 7 Themenbereich. Stoffe und Stoffveränderungen Lehrplan Jahrgangsstufe 7 Themenbereich Stoffe und Stoffveränderungen Gemische und Reinstoffe Stoffeigenschaften Stofftrennverfahren Einfache Teilchenvorstellung Kennzeichnen chemischer Reaktionen Stoff-

Mehr

Umweltschutz Rahmenlehrplan

Umweltschutz Rahmenlehrplan Rahmenlehrplan Gesamtübersicht Zielgruppe Berufsübergreifender Lehrgang für Handwerksmeister/innen sowie Führungskräfte mit entsprechender betrieblicher Praxiserfahrung Lernziel Umfang Vermittlung von

Mehr

Modulhandbuch. Russisch Master of Education

Modulhandbuch. Russisch Master of Education Modulhandbuch Russisch Master of Education Modul 1: Ausbaumodul 1 Sprache: Differenzierung der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit; Übersetzen Kennnummer: work load Leistungspunkte Studiensemester

Mehr

Kompetenzmodell für Informatik

Kompetenzmodell für Informatik Kompetenzmodell für Informatik als Grundlage des Lehrplans für den Pflichtgegenstand Informatik in der 5. Klasse und für den Wahlpflichtgegenstand Informatik in der 6. bis 8. Klasse Das Kompetenzmodell

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH 1 von 6 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2009 Ausgegeben am 30. September 2009 Teil II 316. Verordnung: Änderung der Verordnung über die Lehrpläne der dreijährigen Fachschule und

Mehr

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit)

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 8 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen

Mehr

Modulehandbuch für die B.A.-Studiengänge der Fächergruppe Romanistik

Modulehandbuch für die B.A.-Studiengänge der Fächergruppe Romanistik Romanisches Seminar Modulehandbuch für die B.A.-Studiengänge der Fächergruppe Romanistik B.A. Französisch B.A. Italienisch B.A. Spanisch B.A. Portugiesisch (Nebenfach) 1 I. Module: Übersicht Modul 1: Modul

Mehr

Gymnasien des Kantons St.Gallen Lehrplan 2006 Grundlagenfach 5: Physik Seite 63. Grundlagenfach 5: Naturwissenschaften. Physik

Gymnasien des Kantons St.Gallen Lehrplan 2006 Grundlagenfach 5: Physik Seite 63. Grundlagenfach 5: Naturwissenschaften. Physik Grundlagenfach 5: Physik Seite 63 Grundlagenfach 5: Naturwissenschaften Physik 1. Stundendotation 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse - 3 3 - Eingeschlossen sind Praktika in Halbklassen im Umfang einer

Mehr

Ludwig-Erhard-Schule Neuwied Berufsbildende Schule Wirtschaft

Ludwig-Erhard-Schule Neuwied Berufsbildende Schule Wirtschaft Ludwig-Erhard-Schule Neuwied Berufsbildende Schule Wirtschaft Berufsfachschule I Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung Berufsfachschule II Fachrichtung Betriebswirtschaft Berufsfachschule I Fachrichtung

Mehr

Schulinterne Richtlinien. Fach: Chemie Fachbuch: Chemie 2000 + Sekundarstufe II

Schulinterne Richtlinien. Fach: Chemie Fachbuch: Chemie 2000 + Sekundarstufe II Schulinterne Richtlinien Fach: Chemie Fachbuch: Chemie 2000 + Sekundarstufe II Der Unterricht in der Oberstufe orientiert sich im Rahmen des Lehrplans an der für das Zentralabitur NRW vorgesehenen und

Mehr

Mathematik Akzentfach

Mathematik Akzentfach Mathematik Akzentfach 1. Stundendotation Klasse 1. Klasse 2. Klasse 3. Klasse 4. Klasse Wochenlektionen 3 3 2. Didaktische Konzeption Überfachliche Kompetenzen Das Akzentfach Mathematik fördert besonders...

Mehr

Klasse 5/6. Inhalte / Themen Fach-/Methodenkompetenzen Personale, soziale Kompetenzen. - situations- und adressatenbezogen sprechen und schreiben

Klasse 5/6. Inhalte / Themen Fach-/Methodenkompetenzen Personale, soziale Kompetenzen. - situations- und adressatenbezogen sprechen und schreiben Inhalte / Themen Fach-/Methodenkompetenzen Personale, soziale Kompetenzen Deutsch Meine neue Schule und ich Lernen lernen Donauländer als literarisches Feld - angemessen kommunizieren - situations- und

Mehr

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr. Englandsprachaufenthalt. 2. Ausbildungsjahr.

Einjähriges Praktikum. Schulischer Kompetenznachweis. 3. Ausbildungsjahr. Englandsprachaufenthalt. 2. Ausbildungsjahr. Inhalt Ziele... 2 Ausbildungsstruktur... 3 Lerninhalte... 4 Fächerverteilung... 5 Stundentafel... 6 Sprachaufenthalte... 7 Praxis... 7 Schulische Prüfungen... 8 Betriebliche Prüfungen... 8 Anforderungsprofil...

Mehr

Wirtschaftspolitisches Seminar (ECO 2012)

Wirtschaftspolitisches Seminar (ECO 2012) Dr. Raimund Krumm Kolloquium: nach Vereinbarung Email: raimund.krumm@iaw.edu Wirtschaftspolitisches Seminar Der tertiäre Wirtschaftssektor Struktur und Entwicklung (ECO 2012) Syllabus Wintersemester 2010/2011

Mehr

Inhaltsfelder Bezüge zum Basiskonzept Fachliche Kontexte

Inhaltsfelder Bezüge zum Basiskonzept Fachliche Kontexte Seite 1 Leibniz-Montessori-Gymnasium Düsseldorf Sekundarstufe I (G8) Jahrgangsstufe 6 (epochal) Inhaltsfelder Bezüge zum Basiskonzept Fachliche Kontexte Temperatur und Energie (ein Halbjahr) Sonne Temperatur

Mehr

Kaufmann/-frau für Büromanagement an der Louis-Leitz-Schule. Infoveranstaltung am 12.12.2013

Kaufmann/-frau für Büromanagement an der Louis-Leitz-Schule. Infoveranstaltung am 12.12.2013 Kaufmann/-frau für Büromanagement an der Louis-Leitz-Schule Infoveranstaltung am 12.12.2013 Kaufmann/-frau für Büromanagement Kaufleute für Büromanagement organisieren und koordinieren bürowirtschaftliche

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Schulinternes Curriculum für das Fach Physik am Erich Kästner-Gymnasium, Köln

Schulinternes Curriculum für das Fach Physik am Erich Kästner-Gymnasium, Köln 1 Schulinternes Curriculum für das Fach Physik am Vorwort Das Fach Physik wird am EKG in der Sekundarstufe I in den Jahrgangsstufen 6, 8 und 9 in Form eines zweistündigen Unterrichts angeboten. Die Auswahl

Mehr

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik

Modulhandbuch. für den Teilstudiengang. Wirtschaft / Politik Modulhandbuch für den Teilstudiengang Wirtschaft / Politik im Studiengang (gewerblich-technische Wissenschaften) der Universität Flensburg Fassung vom 18.11.008 (überarb. 19.05.009) Modultitel: Grundlagen

Mehr

Der Wahlpflichtunterricht in den Klassen 8 & 9 zum Schuljahr 2013/2014

Der Wahlpflichtunterricht in den Klassen 8 & 9 zum Schuljahr 2013/2014 Der Wahlpflichtunterricht in den Klassen 8 & 9 zum Schuljahr 2013/2014 am Hannah-Arendt-Gymnasium, Berlin 1 S. Schober, Oberstufenkoordinator Der Wahlpflichtunterricht wird organisiert von den Oberstufenkoordinatoren:

Mehr

NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK

NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK BILDUNGSSTANDARDS FÜR NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK (PROFILFACH) 397 NATURWISSENSCHAFTLICHES PROFIL NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK 398 LEITGEDANKEN ZUM KOMPETENZERWERB FÜR NATURWISSENSCHAFT UND TECHNIK

Mehr

GRUNDLAGENFACH PHYSIK

GRUNDLAGENFACH PHYSIK CH-6210 SURSEE MATHEMATIK UND NATURWISSENSCHAFTEN PHYSIK 1/6 GRUNDLAGENFACH PHYSIK 1. STUNDENDOTATION 4. Klasse 5. Klasse 6. Klasse 1. Semester 2 2 2 2. Semester 2 2 2 2. BILDUNGSZIELE Physik erforscht

Mehr

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden

Kunst. Ästhetische Werte (im Wandel der Zeit) verstehen. (Bildnerische) Lösungen und Antworten zu Aufgaben und Herausforderungen finden Kunst (Evaluierte Version und komprimiert Schuljahr 2012/13) 3. Kl. MS 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 2./3. Kl. GS 1. Kl. GS Sich in einer eigenen (bildnerischen) Sprache ausdrücken Beobachtungen, Phantasien,

Mehr

Verbindungen zwischen Nichtmetallatomen. Verbindungen zwischen Metallen und Nichtmetallen (in Form ihrer Ionen)

Verbindungen zwischen Nichtmetallatomen. Verbindungen zwischen Metallen und Nichtmetallen (in Form ihrer Ionen) Grundwissen Chemie 1. Stoffe 1.1. Reinstoffe können durch physikalische Trennverfahren nicht zerlegt werden. Sie sind gekennzeichnet durch charakteristische Kenneigenschaften (Siedepunkt, Schmelzpunkt,

Mehr

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Deutsch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs

Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Deutsch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs Fachspezifische Bestimmungen für das Fach Deutsch im Bachelorstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen sowie Berufskollegs Entwurf: Stand vom 07. August 2012 redaktionelle Überarbeitung nach

Mehr

Fachkonferenz Physik: Verteilung der Inhaltsfelder auf die Jahrgänge

Fachkonferenz Physik: Verteilung der Inhaltsfelder auf die Jahrgänge Fachkonferenz Physik: Verteilung der Inhaltsfelder auf die Jahrgänge 8. Jahrgang Gültig ab Schuljahr 2012/2013 Inhaltsfeld Kontexte Inhaltliche Schwerpunkte Optische Instrumente Sehhilfen für nah und fern

Mehr

Den Kompetenzerwerb planen

Den Kompetenzerwerb planen Bachelor-Studium in Sozialer Arbeit Den Kompetenzerwerb planen Praxis-Tagung, 15. September 2010 Kompetenzen im Bachelor-Studium Christiane Hof (2002) beschreibt Kompetenzen als einen relationalen Begriff.

Mehr

Wir sprechen Ihre Sprache.

Wir sprechen Ihre Sprache. Wir sprechen Ihre Sprache. Sprechen Sie die gleiche Sprache?! Zur richtigen Zeit am richtigen Ort und dennoch verhindern Sprach- und Kulturbarrieren allzu oft den gewünschten Erfolg. Dabei ist ein zielgerichteter

Mehr

Lehrplan des St.-Ursula-Gymnasiums für das Fach Physik (Sek I)

Lehrplan des St.-Ursula-Gymnasiums für das Fach Physik (Sek I) St.-Ursula-Gymnasium Attendorn Lehrplan des St.-Ursula-Gymnasiums für das Fach Physik (Sek I) Der hier vorliegende Lehrplan muss, insbesondere im Bereich Radioaktivität und Kernenergie, noch überarbeitet

Mehr

Englisch. Kaufmännische Berufsmaturität 2. Stoffplan Wirtschaftsschule Thun. berufsbegleitend

Englisch. Kaufmännische Berufsmaturität 2. Stoffplan Wirtschaftsschule Thun. berufsbegleitend Englisch Stoffplan Wirtschaftsschule Thun Kaufmännische Berufsmaturität 2 berufsbegleitend Fassung vom 05.06.2013 ÜBERGEORDNETE ZIELE / DIDAKTISCHES KONZEPT Die Lernenden an der Berufsmaturitätsschule

Mehr

Kaufmännische/r Sachbearbeiter/-in bzb

Kaufmännische/r Sachbearbeiter/-in bzb Kaufmännische/r Sachbearbeiter/-in bzb MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Absolventen / Absolventinnen einer Bürolehre, einer einjährigen Handelsschule oder KV- Wiedereinsteiger /-innen

Mehr

Chemie. Leitthema: Ablauf und Steuerung chemischer Reaktionen in Natur und Technik. Ein technischer Prozess Stoffkreislauf in Natur und Umwelt

Chemie. Leitthema: Ablauf und Steuerung chemischer Reaktionen in Natur und Technik. Ein technischer Prozess Stoffkreislauf in Natur und Umwelt Chemie Jahrgangsstufe 11 Leitthema: Ablauf und Steuerung chemischer Reaktionen in Natur und Technik Themenfeld A Themenfeld B Themenfeld C Reaktionsfolge aus der organischen Ein technischer Prozess Stoffkreislauf

Mehr

Wissenschaft entdecken! Universität erleben!

Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Geistes- & Sozialwissenschaften Naturwissenschaften 7. bis 13. Juli 2013 7. bis 13. Juli 2013 Die ist eine der führenden Universitäten in Deutschland mit ausgewiesenen

Mehr

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Voraussetzungen (für alle drei Module) Supply Chain Management lässt sich als die konsequente

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

LERNZIELBUCH 1. Semester

LERNZIELBUCH 1. Semester LERNZIELBUCH 1. Semester Name des Schülers/der Schülerin:. Schuljahr RELIGION LERNBEREICH 1: Aufgeschlossenheit für religiöse Themen und Wertvorstellungen LERNBEREICH 2: Kenntnis der wesentlichen Inhalte

Mehr

Kommunikations- und Informationstechnologien

Kommunikations- und Informationstechnologien Kommunikations- und Informationstechnologien 3. Kl. MS Gestalten mit digitalen Medien Den Computer und andere digitale Medien als Lern- und Arbeitsinstrument nutzen 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 1./2./3. Kl.

Mehr

Lehrplan Chemie Burggymnasium Altena - Jahrgangstufe 8 gültig ab Auzgust 2010. Prozessbezogene Kompetenzen. Schülerinnen und Schüler

Lehrplan Chemie Burggymnasium Altena - Jahrgangstufe 8 gültig ab Auzgust 2010. Prozessbezogene Kompetenzen. Schülerinnen und Schüler Lehrplan Chemie Burggymnasium Altena - Jahrgangstufe 8 gültig ab Auzgust 2010 Inhaltsfelder Fachliche Kontexte chemische Formelschreibweise und Reaktionsgleichungen Aus tiefen Quellen oder natürliche Baustoffe

Mehr