IngSight 10. das Magazin für unsere Ingenieure und Architekten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IngSight 10. das Magazin für unsere Ingenieure und Architekten"

Transkript

1 IngSight 10 das Magazin für unsere Ingenieure und Architekten April 2012

2 Inhalt Inhalt Editorial: Jürgen Röder, Olaf Hoffmann 3 Nachrichten aus der Gruppe 4 Leuchtturmprojekt: Lusail -Städtebauprojekt der Superlative in Katar 8 Dorsch aktuell: Umweltconsulting im Zeichen des Klimawandels 10 Interview: Michael Schleusener, BDC Berlin 14 Berichte der Gesellschaften 18 Kurz notiert 20, 24 facebook und twitter 29 Impressum 29 2

3 IngSight 10 April 2012 Editorial Katar der Aufstieg eines Phönix Katar steht für eine allgemeine Entwicklung der internationalen Planungsbranche der nächsten Jahre und Dorsch ist dabei. Öl und Gas erbringen in Katar heute mehr als 50% des Bruttoinlandsproduktes, machen 85% der Exporte und 70% der Staatseinnahmen aus. Dennoch wird mit wirtschaftspolitischen Methoden dafür gesorgt, dass auch andere, nicht-ölgetriebene Wirtschaftszweige etabliert werden, um sich für die Nachölzeit zu wappnen. Ziel ist es, ab 2020 eine Rohstoffexportunabhängige Wirtschaft zu etablieren. Der Fünfjahresplan National Development Strategy (NDS) ist Teil der Qatar National Vision 2030, die die ökonomischen Entwicklungsstrategien des Staates vorgibt. Katar will demnach in den nächsten sechs Jahren ca. 50% aller Regierungsinvestitionen in den Nicht-Energie-Sektor lenken. Bereits vor der Vergabe der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2022 wurden zahlreiche Infrastrukturprojekte in dieser Richtung ausgeschrieben. Die Entwicklung der wachsenden Gesamtbauvolumina in Kombination mit verkürzten Zeitplänen durch den FIFA Zuschlag führt dazu, dass Einzelprojekte größer werden und zusätzlich immer größere Planungspakete geschnürt werden. Das bedeutet für Planungsbüros, dass einer die Rolle des Metaplaners übernehmen muss, der in einer Schnittstelle alle Leistungsbilder über alle Leistungsphasen abbildet und gleichzeitig als Integrator alle an der Planung Beteiligten führt und koordiniert. Gefragt sind also Großbüros wie die Dorsch Gruppe. So konnten wir im April diesen Jahres den Auftrag für alle neun ausgeschriebenen Leistungspakete zum Projekt Lusail City mit einem Gesamtbauvolumen von 45 Mrd. US$ unterzeichnen. Zu diesem und anderen Themen werden Sie mehr in dieser Ausgabe unseres IngSight-Magazins lesen können. Viel Spaß bei der Lektüre. Ihre Jürgen Röder und Olaf Hoffmann Gesellschafter der Dorsch Gruppe Konferenzraum der Dorsch Holding in Offenbach 3

4 Nachrichten aus der Gruppe Dorsch International Amman BM Dirk Niebel auf Jordanienreise mit GWP-Delegation Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, bereiste Ende Januar im Rahmen einer Nahost-Reise auch Jordanien. Die German Water Partnership (GWP) wurde gebeten, für diesen Teil der Reise eine GWP-Delegation aus Unternehmensvertretern zu benennen, wozu auch Herr Dr. Vestner, Geschäftsführer der Dorsch International, gehörte. Ziel der GWP ist es, die deutsche Expertise und Qualität Made in Germany weltweit zu etablieren und die Positionierung der deutschen Wasserwirtschaft in den internationalen Märkten zu stärken. Herr Dr. Vestner leitet zusammen mit Herrn Heidebrecht (DWA) das Länderforum Ägypten/Jordanien der GWP. Neben zahlreichen offiziellen Terminen im jordanischen Wasserministerium, der deutschen Botschaft und der Deutsch-Jordanischen Universität stand bei der Reise auch der Besuch konkreter Projekte im Wassersektor mit Beteiligung deutscher Unternehmen auf dem Programm. In der Pumpstation Baqoria informierte sich Herr Niebel über ein Pilotprojekt in V.l.n.r.: Mousa Al Jamani (Minister für Wasser und Bewässerung), Richard Vestner (Dorsch International), Minister Dirk Niebel, Stefan Girod (German Water Partnership), Peter Stamm (WILO SE) (Quelle: Trutschel, Photothek) öffentlich-privater Partnerschaft zur Energieeinsparung. Durch optimierte Auslegung, den Einsatz energieeffizienter Pumpentechnik und automatisierten Betrieb wurden eine deutliche Reduktion des Energieverbrauchs und eine erhebliche Steigerung der Fördermenge erzielt. Mit einer Machbarkeitsstudie sowie der Entwicklung möglicher institutioneller Umsetzungsmodelle legten die Kolleginnen und Kollegen des DI-Regionalbüros Amman im Rahmen eines OMS-Projektes bereits 2008 den Grundstein für die Projektrealisierung. Auf Grundlage der Erfahrungen aus diesem Pilotprojekt arbeitet das jordanische Wasserministerium derzeit an einem landesweiten Maßnahmenplan zur Energieeffizienz im Wassersektor. Ziel ist es, den Energieverbrauch von Pumpstationen und Quellenförderung um 25% zu senken und dadurch jährliche Einsparungen von rund 15 Millionen zu generieren. Bundesminister Dirk Niebel mit Delegation beim Besuch des PPP-Pilotprojektes in der Pumpstation Baqoria 4

5 IngSight 10 April 2012 Zusätzliche GIS- und Leckortungs- Kurse wurden in Amman abgehalten, sodass die jemenitischen Angestellten ihre Systeme selbst bedienen konnten, jedoch mit Fernsupport durch das OMS-Team in Amman. Von links nach rechts: Thomas de Beyer, Hakim Saada (beide DI Amman); HE. Abedulsalam Razaz, Jemenitischer Wasser- und Umweltminister trifft OMS- Projektteam in Jordanien H.E. Abedulsalam Razaz, Minister für Wasser und Umwelt in Jemen, und die Direktoren für Wassereinrichtungen in Sana a, Hodeidah und Ibb trafen unser OMS-Projektteam in Amman. Seit März 2011 wurden alle unsere Projekte im Jemen ausgesetzt wegen der Jemenitischen Revolution und den Unruhen. Ausländische Mitarbeiter kehrten nach Amman zurück. Minister für Wasser und Umwelt; General Manager von Sana a LC Ibrahim Al Mahdi konnten ohne Unregelmäßigkeiten durchgeführt werden. Unsere DCMMS Maintenance and Repair-Software war dabei ein wichtiges Werkzeug, um die Arbeit vor Ort zu koordinieren, da weniger als ein Viertel der Angestellten ihre Arbeitsstätten erreichen konnten. Dank der GIS-Verbindung zur Buchhaltungssoftware konnten die Wassereinrichtungen ihre Kunden erreichen, die seit Beginn der jemenitischen Revolution aufgehört hatten, ihre Rechnungen zu bezahlen. H.E. der Wasser- und Umwelt-Minister A. Razaz wurde erst vor kurzem ins Amt gesetzt und benötigte deshalb ein Briefing zu Status und laufenden Aktivitäten. Die von den Direktoren und dem OMS-Team gehaltene Präsentation hat den Minister sichtlich zufrieden gestellt. H.E. betonte ausdrücklich die Bedeutung von Hands-on -Projekten wie das OMS. Ein solches Projekt wird den Wassereinrichtungen helfen, ihre öffentliche Versorgung aufrecht zu erhalten. Das DI-Büro musste seinen Standort wechseln, aber die Belegschaft hat ununterbrochen während der Revolution weiter gearbeitet und wird mit Sicherheit weiterhin den jemenitischen Wasser- und Abwassersektor mit dem bestmöglichen Service unterstützen. Wir alle wünschen dem neuen Jemen großen Erfolg bei der Demokratisierung und den Wiederaufbauprojekten. Dorsch International Consultants wird dabei immer ein verlässlicher Partner bleiben. Eine Ausnahme war das OMS-Projekt (Operations & Management Support). Obwohl fast alle Experten nach Jordanien abreisen mussten, unterstützen wir weiterhin die Wassereinrichtungen. Während harter Zeiten mit unterbrochener Stromzufuhr konnte die Bevölkerung zwar auf eine nur eingeschränkte, aber doch beständige Wasserversorgung zurückgreifen. In Sana a musste der Hauptsitz der Wassereinrichtungen nach einem Granateneinschlag, der Teile des Serverraums zerstörte, evakuiert werden. Ein neues Intranet-Setup rettete die kontinuierliche Verwaltung und den Kundendienst. Keine wichtigen Daten sind verloren gegangen und die Abrechnungen Das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Sana a ist das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Jemens 5

6 Vortrag von unserer Kollegin Daphne Voss zum komplexen Thema Abwasserlösungen in Tourismusregionen Dorsch International Teilnahme am 16. African Water Congress im Februar 2012 in Marrakesch, Marokko In Marrakesch, Märchenstadt aus 1001 Nacht und gleichzeitig moderne Boomtown Nordafrikas, fand vom 20. bis zum 23. Februar 2012 der 16. African Water Congress (AFWA 2012) statt. Die alle zwei bis drei Jahre stattfindende AFWA ist die zentrale Veranstaltung der afrikanischen Wasserbranche. Im Jahr 2012 stand dei AFWA unter dem Motto Gemeinsame Mechanismen und Innovationen für nachhaltige Entwicklung des Wasser- und Abwassersektors in Afrika (Collaborative mechanisms and innovations for sustainable development water and sanitation sectors in Africa). Nahezu sämtliche afrikanischen Länder waren auf dem Kongress vertreten, sowohl durch Teilnehmer aus den Wasserbehörden der Regierungen als auch durch Vertreter der wichtigsten Consultants, Universitäten, NGOs (wie der Bill and Melinda Gates Foundation) und Banken, u.a. auch der African Development Bank und der Weltbank. Auch Deutschland war angemessen vertreten, unter anderem mit einem repräsentativen Stand der German Water Partnership. Der Kongress ermöglicht auch der Dorsch Gruppe, den überwiegenden Teil unserer potentiellen und bestehenden Auftraggeber und Partner in Afrika zu treffen sowie Informationen und Erfahrungen auszutauschen. Mit Dr. Laure Nicolet-Misslbeck und Daphne Voss nahmen auch zwei unserer DI-Wasserexpertinnen mit eigenen Vorträgen an der hochkarätigen Veranstaltung teil. Beide Vorträge mit den Titeln Energy Optimization and Reduction of Greenhouse Gas Emissions at Wastewater Treatment Plants (Dr. Laure Nicolet- Misslbeck) und : Innovative technologies for wastewater collection, treatment and reuse solutions for touristic areas (Daphne Voss) wurden vom anwesenden Fachpublikum mit hohem Interesse aufgenommen. Die Vorträge und Expertenmeetings auf dem Kongress boten Anlaß zu vielfältigen und interessanten Fachgesprächen und regen Diskussionen. Vor allem die immense Vielfalt des afrikanischen Kontinents und die unterschiedlichen Entwicklungsstände der einzelnen Länder kamen immer wieder deutlich zur Geltung. Dabei wurde auch klar, dass einige Länder inzwischen auf dem besten Weg sind, die Millenium Development Goals der UNO zu erreichen.

7 IngSight 10 April 2012 Dazu zählt unter anderem auch Marokko selbst. Die im Jahr 2000 von 198 UNO-Mitgliedsstaaten unter der Leitung von Kofi Annan festgelegten Millenium Goals definieren weltweit die wichtigsten 8 Entwicklungsziele für das Jahr 2015 für die Bereiche Frieden, Sicherheit und Abrüstung, Entwicklung und Armutsbekämpfung, Schutz der gemeinsamen Umwelt, Menschenrechte, Demokratie und gute Regierungsführung. Die im Plenum gestellte Frage von Daphne Voss, ob Wasserversorgung bzw. Abwasserbeseitigung und -behandlung hintereinander oder parallel zueinander stattfinden sollen, beantwortete Dr. Glen Daigger, Präsident der International Water Association, persönlich mit einer klaren Aussage: Beide Entwicklungsziele sind gleichermaßen wichtig und sollten auch möglichst gleichzeitig stattfinden. Marrakesch, lebendige Märchenmetropole und Schauplatz marokkanischer Lebensart 7

8 Leuchtturmprojekt Lusail -Städtebauprojekt der Superlative in Katar Die Dorsch Gruppe hat den Wettbewerb für die Ingenieurberatungsleistungen zum prestigeträchtigen Städtebauprojekt Lusail City in Doha / Katar gewonnen, und wird somit elf verschiedene Teilbauprojekte in verschiedenen Ingenieurdisziplinen überwachen. Wie Katars staatlicher Großprojektentwickler Lusail Real Estate Development Company (LREDC) jetzt bekannt gab, konnte sich Dorsch dabei erfolgreich gegen zahlreiche internationale Mitbewerber durchsetzen. Die katarische LREDC ist eine Tochter des staatlichen Unternehmens Qatar Diar, welches neben anderen Großprojekten auch für den gesamten Neubau der Eisenbahn und Nahverkehrsinfrastruktur in Katar verantwortlich ist. Rendering der geplanten Stadterweiterung von Doha Lusail City (Quelle: Lusail Real Estate Development Company Ltd.) Das Konzept für Lusail geht weit über das einer gewöhnlichen modernen Stadt hinaus; es ist vielmehr der futuristische Entwurf herausragender Technologien und fantastischer Ideen. Gleichzeitig steht Lusail für eine reiche Geschichte, die das authentische Erbe und die Werte der bemerkenswerten Kultur Katars vereint.katar startet mit Lusail City die Stadterweiterung der modernen Golfmetropole Doha und damit ein Projekt der Superlative in Vogelperspektive des Stadterweiterungsprojekts Lusail, Katar (Quelle: Hochtief ViCon) 8

9 IngSight 10 April 2012 Rendering der geplanten Marina von Lusail City (Quelle: Lusail Real Estate Development Company Ltd.) der Arabischen Welt. Das gesamte Städtebauprojekt Lusail City wird circa 45 Milliarden US$ kosten und auf einer bisher kaum bebauten rund 38 Quadratkilometer großen Wüstenfläche im Nordosten Dohas errichtet werden. Die Fläche erstreckt sich sieben Kilometer nördlich entlang der Küste und verläuft bis fünf Kilometer landeinwärts. Für die Dorsch Gruppe, deren Kernkompetenz darin besteht, umfassende Planungs- und Managementleistungen aus einer Hand anzubieten, ist dieses Projekt damit das umfangreichste ihrer über 60-jährigen Geschichte. Auf diesem Areal sollen einmal mehr als Menschen leben, Menschen arbeiten und Besucher ihren Urlaub verbringen können, so dass die geschätzte Gesamtbevölkerung von Lusail einmal Menschen betragen soll. Aufgrund unserer internationalen Erfahrung und unserer starken regionalen Präsenz sind wir sehr gut für diese Herausforderung gewappnet. Dieser Zuschlag ermöglicht uns zukünftig sehr gute Chancen für weitere anspruchsvolle Aufträge und Wachstum in Katar, sagte Ayman Haikal, verantwortlicher Manager für die Aktivitäten von Dorsch in Katar. Das stark islamisch geprägte, aber liberale Katar verfügt über eine hohe politische und soziale Stabilität. Das souveräne arabische Land gehört zu den am schnellsten wachsenden Wirtschaftsnationen in der Welt und steht auf der Forbes-Liste der reichsten Nationen ganz oben. Katar verfügt neben den weltweit drittgrößten Erdölreserven über das größte Gasfeld in der Welt, das sog. North Gas Field unter dem Meer mit Kubikkilometern. Katar ist eine der branchenführenden Nationen in der Gasverarbeitung / Gasverflüssigung und führt die Liste der Gasausfuhrländer mit etwa 77 Millionen Tonnen an Exporten pro Jahr an. Das ganze Projekt soll so rechtzeitig und fristgerecht fertiggestellt sein, damit im Jahr 2022 der FIFA World Cup hier stattfinden kann. Wir werden das Projekt vor Ort mit unseren ortsansässigen Mitarbeitern aus unserem neu gegründeten Büro in Doha heraus betreuen, erklärt CEO Olaf Hoffmann. Grünflächen und wassernahes Bauen sorgen für einen hohen Lebensstandard (Quelle: Lusail Real Estate Dev. Co. Ltd.) 9

10 Dorsch aktuell Satellitenbild des fruchtbaren und überbesiedelten ägyptischen Nildeltas mit einer Übersicht der Zielgebiete des Improved Water and Wastewater Services Programme Umweltconsulting im Zeichen des Klimawandels von Bernd Müssig, Fachgruppenleiter Umweltplanung, Dorsch International Der Klimawandel ist in aller Munde. Er betrifft auch unsere Ingenieurtätigkeit, rahmensetzende Pläne und Programme genauso wie konkrete Vorhaben in einem bestimmten räumlichen Umgriff. Seine Auswirkungen zu erfassen, zu beurteilen und Maßnahmen vorzuschlagen ist eine neue Aufgabe der strategischen Umweltplanung und -prüfung geworden. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurden seit einigen Jahren immer neue gesetzliche Regelungen, Richt- und Leitlinien veröffentlicht. Auch die Geldgeber in der internationalen wirtschaftlichen und finanziellen Zusammenarbeit haben in diesem Bereich Zeichen gesetzt. In diesem Zusammenhang wollen wir das umweltplanerische Instrument der Strategischen Umweltprüfung (SEA), hier mit integrierter Prüfung zu den Auswirkungen des Klimawandels (Climate Change Assessment) und das zu beurteilende Programm Improved Water and Wastewater Services Programme (IWSP) näher vorstellen. Hintergrund Insgesamt betrachtet hat Ägypten in den letzten Jahren große Fortschritte in der geregelten Wasserversorgung für die Bevölkerung sowohl in Bezug auf Quantität wie auch Qualität erzielt. Jedoch gilt dies vorwiegend für die urbanen Zentren, die ländlichen Räume weisen diesbezüglich noch erhebliche Entwicklungsdefizite auf. Die Abwasserentsorgung hat mit dieser Entwicklung noch nicht in equivalenter Weise Schritt gehalten, so beträgt die landesweite Abdeckung in der Abwasserentsorgung ca. 40%, in den ländlichen Gebieten dagegen nur ca. 10% der Bevölkerung. Das Nildelta ist bereits heute eine der am dichtesten besiedelten und am intensivsten genutzten Regionen weltweit. Hier leben ca. 35% der Bevölkerung Ägyptens, was aktuell einer Bevölkerungszahl von 34 Mio. Einwohnern auf einer Fläche von der Größe Belgiens entspricht (dort leben ca. 11 Mio. Menschen Angaben für 2011). Mit einem durchschnittlichen Bevölkerungswachstum von ca. 2,5% pro Jahr in den Gouvernoraten im Nildelta ist bereits ein wesentlicher Punkt der Problematik in der Zukunft genannt. Aktuelle Herausforderungen und Konfliktfelder liegen in: Intensivnutzung nahezu jeden Quadratmeters im Delta, Zunehmende Bebauung und Flächenversiegelung auf Kosten wertvoller landwirtschaftlicher Nutzfläche, Unzureichende Abfallentsorgung, Gefahren für Mensch und Umwelt durch unkontrollierte Entsorgung und Deponierung (auch in / an Gewässern), Unzureichende Abwasserreinigung und -entsorgung, Zunehmend problematische Gewässergüte aller Oberflächengewässer Rapide sinkender Grundwasserspiegel, Zunehmende Problematik in der Versorgung mit sauberem Trinkwasser, Versalzung von Boden und Grundwasser, Verunreinigtes Wasser gelangt in die landwirtschaftliche Bewässerung, Bedrohung durch Auswirkungen des Klimawandels (Anstieg des Meeresspiegels). Was ist das IWSP? DI ist seit Ende 2010 mit der Federführung eines Joint-Ventures und der Projektleitung für die Technische 10

11 IngSight 10 April 2012 Unterstützung der ägyptischen HCWW (Holding Company for Water and Wastewater, Kairo) im Rahmen des Improved Water and Wastewater Services Programme (IWSP) beauftragt. Dieses multi-donor-finanzierte Rahmenprogramm (im Sinne eines Masterplans) zur nachhaltigen Verbesserung der Wasserversorgung und der Abwasserentsorgung ist räumlich beschränkt auf vier Gouvernorate im Nildelta (Behira, Damietta, Gharbia, Sharkia). Aktuell umfasst die zu versorgende Bevölkerung ca. 16 Mio. Menschen. Das Investvolumen von knapp 300 Mio. Euro wird u.a. von der Europäischen Investment Bank (EIB), der African Development Bank, der EU und der KfW (Führung der Geberorganisationen) bereitgestellt. Das Consultinghonorar für die technische Unterstützung der Holding Company beträgt ca. 4 Mio. Euro für zwei Jahre. Die Gesamtprojektdauer ist auf 5 Jahre angelegt (inklusive der Investments). Ziele des Programms Die Hauptziele des Programms sind: Verbesserung der hygienischen Gesamtsituation im Wassersektor und damit der Erhöhung der Gesundheit der Bevölkerung in den Zielregionen, Belüfter auf der Kläranlage Ras el Bar (Damietta); Schlechter Wartungs- und Erhaltungszustand, Verbesserung der allg. Umweltbedingungen in den Zielregionen, Verbesserung der gesamten Rahmenbedingungen im Wasser- und Abwassersektor. Daraus ergeben sich wesentliche Kernaufgaben im Consulting von DI: Stärkung der organisatorischen und personellen Kapazitäten in der Holding Company und den nachgeordneten Wasserbehörden in den Gouvernoraten, Verbesserung von Qualität und Serviceleistungen, Aufstellen von Leitlinien und Hauptstromverbraucher und damit Hauptverursacher von (indirekten) CO 2 -Emissionen operationellen Standards, Effizienzsteigerung und Erhöhung der Einnahmen, Optimierung der Betriebskosten, Koordination, Ausschreibung und Mitwirkung bei der Vergabe für die konkreten Projektinvestments. Die konkreten Maßnahmen sollen zur nachhaltigen Verbesserung der Wasserversorgungsinfrastruktur sowohl bezogen auf die Leitungsnetze als auch die Anlagen der Wassergewinnung, -aufbereitung und -verteilung beitragen. Im Abwassersektor geht es vorrangig um die Erhöhung des Anschlussgrades an die Abwasserentsorgung, die Ertüchtigung des Leitungsnetzes und die Qualitätsverbesserung des gereinigten Abwassers. Das Programm unterteilt sich in zwei Phasen mit einem jeweils entsprechenden Projekt- bzw. Maßnahmenpaket: Phase 1: Dringende Sofortmaßnahmen Projektalltag: Workshop in Kairo Maßnahmen Phase 1: Sofortmaßnahmen für die Reparatur und Instandsetzung von Leitungsnetzen und Anlagen der Wasserversorgung, 11

12 Sofortmaßnahmen zur Wasserverlusterkennung und -reduktion, Instandsetzung von Leitungsnetzen und Anlagen der Abwasserentsorgung, Einleiten / Festlegen von Standards für Wartung und Unterhaltungsmaßnahmen. Phase 2: Neue Investments ausschließlich im Bereich der Abwasserentsorgung und -behandlung Maßnahmen Phase 2: Ausbau der Abwassernetze, Erweiterung von Kapazitäten in der Abwasserentsorgung durch Reparatur und Ergänzung bestehender Anlagen sowie Neubau von Kläranlagen. Was ist eine SUP bzw. engl. SEA? In der EU gilt seit Juni 2001 die Richtlinie 2001/42/EG über die Prüfung der Umweltauswirkungen bestimmter Pläne und Programme (engl. SEA-Directive, dt. SUP-Richtlinie). SEA steht dabei für Strategic Environmental Assessment oder SUP für Strategische Umweltprüfung. Die Richtlinie, die mittlerweile in allen Mitgliedsstaaten der EU in nationales Recht umgesetzt wurde, gilt unmittelbar für alle von der EU mitfinanzierten Pläne und Programme (Art. 2), die voraussichtlich erhebliche Umweltauswirkungen haben. Ziel der Richtlinie ist es, im Hinblick auf die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung ein hohes Umweltschutzniveau sicherzustellen und dazu beizutragen, dass Umwelterwägungen bei der Ausarbeitung und Annahme von Plänen und Programmen einbezogen werden. Die SEA prüft daher in systematischer Art und Weise mögliche Umweltauswirkungen von Plänen und Programmen, um diese Belange in einem möglichst frühen Zeitpunkt in den (politischen) Entscheidungsprozeß mit einzubringen. Auf diese Weise ist es möglich, etwaige nachteilige Entwicklungen zu erkennen und Maßnahmen zur Vermeidung und Verminderung sowie zur Modifizierung der Pläne und Programme erwirken zu können. Die SEA untersucht und behandelt die Umweltbelange frühzeitig auf höherer Abstaktionsebene, die konkrete Beurteilung der Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Projekte erfolgt auf der nächsten Ebene, der Planung und Genehmigung von Einzelprojekten aus den Plänen und Programmen. Das umweltplanerische Instrument hier ist die ESIA / UVP (Environmental and Social Impact Assessment / Umweltverträglichkeitsprüfung). Die SEA in Projekten der EZ / FZ Auf der Grundlage der EU-SUP-Richtlinie haben sämtliche Organisationen der finanziellen und Entwicklungs- Zusammenarbeit (EZ / FZ) eigene Leit- oder Richtlinien sowohl für ihr umwelt- und sozialverträgliches Handeln als auch für die Durchführung von Strategischer Umweltprüfung und Umweltverträglichkeitsprüfung verabschiedet. In den jüngsten Updates dieser Leitlinien ist nun vielfach die Verpflichtung zur Beurteilung der Auswirkungen von Plänen, Programmen und Projekten auf den Klimawandel hinzugekommen (engl. Climate Change Impact Assessment). Hierbei geht die Intention in zwei Richtungen: Einmal um die Abschätzung von Auswirkungen von Programmen / Projekten auf den Klimawandel, zum anderen um mögliche Anpassungsstrategien der beabsichtigten Projekte und Maßnahmen an negative Auswirkungen des Klimawandels. Die SEA hat in diesem Kontext wie auch in unserem Fall stets auch die Aufgabe zur Rechtfertigung der verwendeten Finanzmittel im Sinne einer nachhaltigen, umwelt-, sozialund klimaverträglichen Entwicklung beizutragen. Richtlinie Plan Programm Projekte Strategische Umweltprüfung Umweltverträglichkeitsprüfung Ebenen der Umweltprüfung 12

13 IngSight 10 April 2012 Ergebnisse der SEA Die SEA für das IWSP weist neben den grundlegenden Aufgaben einer solchen Umweltprüfung eine Reihe von Besonderheiten bzw. nicht alltägliche Zusatzleistungen auf: Rahmensetzung / Grundlage für die Umweltleitlinien der HCWW, Integrierte Klimaprüfung mit zusätzlicher Untersuchung der Möglichkeiten von sogenannten. Climate Smart Investments auf einer Beispielkläranlage, Rahmensetzung für nachfolgende Projekt-EIAs im Sinne einer Kategorisierung der Einzelprojekte nach den Richtlinien der ägyptischen Umweltgesetzgebung. Ergebnisse der Umweltprüfung Es bestehen nach aktuellem Stand der geplanten Maßnahmen keine Konflikte mit den Belangen des Naturschutzes, der Bewahrung des kulturellen Erbes sowie mit Einrichtungen des Tourismus. nennen, Einsatz von Solarenergie bzw. Photovoltaik-Anlagen, Energiegewinnung aus Biogas, Abdeckung von Belüftungs- und Absetzbecken und nicht zuletzt die notwendige, erhebliche Verbesserung der Die Strategische Umweltprüfung konnte grundsätzlich die beabsichtigten positiven Umweltauswirkungen des IWSP bestätigen, sofern alle Projekte sorgfältig und nachhaltig geplant, im zeitlichen Rahmen realisiert und die in der Umweltprüfung genannten Maßnahmen umgesetzt werden. Das IWSP steht im Einklang mit existierenden Umweltgesetzen und vorhandenen Zielen anderer Pläne und Programme. Insbesondere für den Wassersektor besitzen alle Maßnahmen der Instandsetzung, Erneuerung und Erweiterung der Infrastruktur erheblich positive Auswirkungen auf die Ver- und Entsorgungssituation. Durch die verbesserte Versorgung mit sauberem Trinkwasser und weiteren Maßnahmen im Abwassersektor werden auch die gesundheitlichen Bedingungen für die Bevölkerung erheblich verbessert. Dringend erforderlich sind jedoch weitergehende Maßnahmen in der Schlammbehandlung, zum einen, um die Anzahl der pathogenen Keime deutlich zu reduzieren, bevor der Klärschlamm auf landwirtschaftliche Flächen verbracht wird, zum anderen wird durch weitere Behandlung die Klimaschädlichkeit vermindert. Zusätzlich wurden in der Studie die Risiken benannt und den Zielen des Programms abträgliche Entwicklungen thematisiert. Hier sind insbesondere ungebremstes Bevölkerungswachstum, steigende Nachfrage nach den natürlichen Ressourcen (v.a. Trinkwasser), ungeklärte Abfallproblematik, existierende Umweltzerstörungen und weiter steigende Flächennachfrage für menschliche Aktivitäten (v.a. Bebauung und Verkehrswege) zu nennen. In der Klimaverträglichkeitsprüfung werden bestehende Szenarien bezüglich der Auswirkungen des Klimawandels im Nildelta diskutiert und mögliche Risiken und Gegenmaßnahmen in der Planungsregion thematisiert. Am Beispiel der Kläranlage Ras el Bar werden verschiedene Maßnahmen diskutiert, wie mit möglichst geringen finanziellen Investments eine möglichst hohe Energieeinsparung und damit eine Reduktion der Treibhausgasemissionen erzielt werden kann. Hier sind neue und energieeffiziente Pumpen und Belüfter zu Schlammtrocknungsbecken der Ras El Bar-Kläranlage Damietta Wartung, Unterhaltung und Steuerung der Anlagen. Ausblick In der Strategischen Umweltprüfung und vor allem auch in der Klima- (verträglichkeits-)prüfung für Pläne, Programme und Projekte sehen wir künftig ein wachsendes Betätigungsfeld im Umweltconsulting für die DI. Gerade in der internationalen Kooperation, bei Projekten der Entwicklungszusammenarbeit und der finanziellen Zusammenarbeit mit Ländern ausserhalb der EU gelten bereits heute ebenfalls EU- oder äquivalente Weltbank-Richtlinien. Für alle Vorhaben, die potentiell klimarelevante Auswirkungen haben, werden diese zu erfassen und zu bewerten sein. Im Sinne einer umfassenden und ganzheitlichen Consulting-Tätigkeit ist die DI bereits darauf eingestellt und bereit für kommende Aufgaben in diesem Sektor. 13

14 Interview Michael Schleusener, BDC Berlin Was ist Ihre Position und wie lange arbeiten Sie schon bei BDC? Ich bin seit nunmehr fast neun Jahren bei der BDC, meinem insgesamt vierten Anstellungsverhältnis, beschäftigt. Seit etwa fünf Jahren leite ich den Geschäftsbereich Berlin/Brandenburg, derzeit mit etwa 40 fest angestellten und Freien Mitarbeitern und seit 1. Januar 2010 bin ich darüber hinaus als Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung im Team mit Bernd Gütschow und Rolf Schmidt auch mit für die strategischen Planungen des Unternehmens zuständig. Daneben gehören die Betreuung unseres neuen Bürostandortes in Hannover, die Redaktion der regelmäßig erscheinenden BDC news sowie die Betreuung der Außendarstellung der BDC zu meinen Aufgaben. Was haben Sie studiert? Was ist Ihre Qualifikation? Ich war in der glücklichen Situation, als DDR-Bürger die Spezialschule für Fremdsprachen in Berlin besuchen zu dürfen. Für die damalige Zeit eine eher seltene Gelegenheit und definitiv eine wichtige Grundlage für meinen weiteren Lebensweg. Mein Bauingenieurstudium habe ich an der Technischen Universität Dresden im Jahr 1993 mit dem Titel Diplom-Ingenieur erfolgreich abgeschlossen. Studienschwerpunkt waren die Themen Stadtbauwesen und Verkehr. Demzufolge habe ich mich in meinen ersten Berufsjahren intensiv Aufgaben im Bereich der Verkehrsplanung gewidmet. An welchen Projekten arbeiten Sie gerade? Zu meinen Aufgaben gehört seit dem Jahr 2011 auch die Anbahnung und Koordination von Auslandsaufgaben sowie die Betreuung und Weiterentwicklung des Dorsch-internen Global Network für die BDC. Aktueller Schwerpunkt ist die Betreuung eines gemeinsamen PPP-Projektes mit der Universität Rostock im Bereich Abfallwirtschaft in Brasilien. Vertragspartner für Dorsch ist die sequa ggmbh, ein Durchführungsorgan des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Darüber hinaus steht die Akquisition weiterer Vorhaben im Zusammenhang mit dem Aufbau einer Dorsch- Gesellschaft in Brasilien im absoluten Fokus. Diese Aktivitäten laufen in enger Abstimmung mit Joachim Haab von DI und Michael Kadow von Dorsch Business Development. Vor diesem Hintergrund haben wir uns Michael Schleusener, Mitglied der BDC-Geschäftsleitung erst jüngst im März mit Jürgen Röder und Bernd Gütschow in Offenbach zu einem persönlichen Austausch zu Märkten, Strategien und Aufgaben getroffen. Wir waren bisher kaum in Südamerika aktiv. Welches Potential bietet der brasilianische Markt für Dorsch? Als Dorsch das letzte Mal auf dem südamerikanischen Kontinent relevant aktiv war, war ich wahrscheinlich noch ein Kind. Insofern ist es wirklich höchste Zeit, hier wieder aktiv zu werden. Dieser boomende und spannende Markt bietet zahlreiche Chancen. Der enorme Investitionsbedarf allein im Bereich Infrastruktur kann mit den einheimischen Ingenieuren nicht abgedeckt werden. Diese Lücke dürfte in den nächsten Jahren noch eher zunehmen. Die m lange 138 m hohe Schrägseilbrücke Ponte Estaiada Octávio Frias de Oliviera über den Rio Pinheiros, São Paulo Für ausgewählte Ingenieurleistungen besteht ein nachweislicher Bedarf für externes Know-How, der uns gegenüber in Meetings vor Ort immer wieder zum Ausdruck gebracht wurde. Schwerpunkte, die sich nach den ersten Gesprächen abzeichnen, liegen in den Bereichen Airports, Häfen, Gleisbau, Green Cities, Regenerative Energien, Abfallwirtschaft, Wasser, Umwelt und Stadtplanung. Der deutsche Ingenieur ist auf dem brasilianischen Markt gefragt, und das zu attraktiven Preisen. Aktuell lassen sich je nach Region, Qualifikation und Projekt Stundensätze zwischen 100 und 350 $R erzielen (entspricht 14

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit Kontakt: Stefanie Effner Pressestelle T +49(0) 30 22 606 9800 F +49(0) 30 22 606 9110 presse@coca-cola-gmbh.de www.coca-cola-deutschland.de Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

Deutsch-Tunesische Zusammenarbeit auf fdem Gebiet tder erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz. AHK Tunis, 30.

Deutsch-Tunesische Zusammenarbeit auf fdem Gebiet tder erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz. AHK Tunis, 30. Deutsch-Tunesische Zusammenarbeit auf fdem Gebiet tder erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz Exportinitiative Erneuerbare Energien AHK Tunis, 30. November 2011 Hansjörg Müller, GIZ Seite 1 Ausgangslage

Mehr

EffizienzKonzept. Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan

EffizienzKonzept. Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan 5x5 EffizienzKonzept Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan Projektstart Begehung. Begutachtung. Beratung. Im Rahmen unseres 5x5 Konzeptes beschreiben wir ausführlich die einzelnen

Mehr

Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06.

Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06. Aufbau von Smart Citys, neuer Weg der Urbanisierung Chinas Rede des Botschafters Shi Mingde bei den Asien-Pazifik-Wochen ( Berlin, 06. 06. 2013 ) Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Rössler, sehr geehrter

Mehr

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 17.12.2013 COM(2013) 913 final ANNEX 1 ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT zur MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT, DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT,

Mehr

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen -

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - unabhängig beraten innovativ planen nachhaltig gestalten Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - Kurzprofil Grontmij erbringt Leistungen in den Geschäftsfeldern Planung & Gestaltung,

Mehr

Das Personal überzeugen

Das Personal überzeugen Das Personal überzeugen Informieren Sie das gesamte Personal in Anwesenheit der Direktion, sobald Sie deren Zusage für eine Sensibilisierungskampagne haben. Das ist ein entscheidender Faktor in der Kommunikation

Mehr

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC Institutional Investors Group on Climate Change Einleitung Als institutionelle Investoren, welche sich ihrer Aufgaben als wesentliche Aktionäre und Wertpapierbesitzer vieler

Mehr

Weltnaturerbe Wattenmeer

Weltnaturerbe Wattenmeer Weltnaturerbe Wattenmeer Nachhaltiger Tourismus in der Weltnaturerbe Wattenmeer Destination eine gemeinsame Strategie Regionale Konsultation Juni 2013 UNESCO Welterbekomitee 2009 Vorbereitung und Umsetzung

Mehr

NEUES DENKEN FÜR EINE NEUE ZEIT.

NEUES DENKEN FÜR EINE NEUE ZEIT. solarwalter.de NEUES DENKEN FÜR EINE NEUE ZEIT. Effiziente Energielösungen für Gewerbe, Industrie & Umwelt PARTNER JE MEHR WIR VON DER NATUR NEHMEN, DESTO MEHR KÖNNEN WIR IHR GEBEN. SOLARWALTER ist Ihr

Mehr

90 Jahre russisch-deutsche Wirtschaftsbeziehungen: Wachstums- und Innovationsfelder bis 2020

90 Jahre russisch-deutsche Wirtschaftsbeziehungen: Wachstums- und Innovationsfelder bis 2020 Wachstums- und Innovationsfelder bis 2020 PPP in Deutschland und Europa: Ziele Erfahrungen Ausblick Vortrag von: Peter Walter, Landrat a.d., Vorsitzender Verein PPP in Hessen und Thüringen e.v. AGENDA

Mehr

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 58 September 2009 Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Reduzierung der Treibhausgase um 15% Am 10. Juni 2009 verkündete Premierminister Aso,

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Die Exportinitiative Energieeffizienz in der MENA Region

Die Exportinitiative Energieeffizienz in der MENA Region Die Exportinitiative Energieeffizienz in der MENA Region Ein Angebot zur Förderung von Energieeffizienz made in Germany Laura Scharlach Projektleiterin Exportinitiativen, Renewables Academy (RENAC) AG

Mehr

F. Klingel, S. Greassidis, S. Jaschinski, C. Jolk, A. Borgmann, H. Stolpe

F. Klingel, S. Greassidis, S. Jaschinski, C. Jolk, A. Borgmann, H. Stolpe GIS als Lösungsansatz für die Entwicklung eines Planungs- und Entscheidungsunterstützungssystems für das Integrierte Wasserressourcenmanagement in Vietnam F. Klingel, S. Greassidis, S. Jaschinski, C. Jolk,

Mehr

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010

Aktiv, vorausschauend und. OB Bernd Tischler, Bottrop. dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Den Wandel als Region gestalten: Aktiv, vorausschauend und nachhaltig OB Bernd Tischler, Bottrop dynaklim Symposium 2010 09.11.2010 Bottrop im Herzen des Reviers Bottrop im Herzen des Ruhrgebiets Grafik:

Mehr

Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador

Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador Symposium Das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitärer Grundversorgung

Mehr

Sehr geehrter Herr Botschafter

Sehr geehrter Herr Botschafter Es gilt das gesprochene Wort Rede der Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Bayerischen Staatskanzlei Dr. Beate Merk, MdL, bei der Veranstaltung India-Germany-Business

Mehr

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare www.pwc.at Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare Inhalt Die Ergebnisse Die Evolution Die Revolution Was bedeutet das für Sie? 2 Die Ergebnisse 3 Status Quo Weltweit gilt es, neue Finanzierungsquellen

Mehr

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions 2 Bosch Energy and Building Solutions Bosch Energy and Building Solutions 3 Eine

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN?

POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN? POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN? Diese Spezialausgabe behandelt viele verschiedene Dimensionen von Bildung

Mehr

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB Wie in den zurückliegenden Jahren hat der Wirtschafts- und Industrie-Klub auch im Oktober 2010 wieder zu einem Diskussionsabend in das KME-Forum eingeladen.

Mehr

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft. Die Strategie des Bundes

Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft. Die Strategie des Bundes Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Abfall und Von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft Die Strategie des Bundes Dr. Michel

Mehr

Zuhause nutzen, global unterstützen

Zuhause nutzen, global unterstützen Zuhause nutzen, global unterstützen -Zertifikate Mit dem -Gesetz setzt sich die Schweiz für den nationalen Klimaschutz ein. Ziel ist es, die -Emissionen zwischen 2008 und 2012 um 10 % zu senken. -Emissionen

Mehr

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Doppelte Dividende- Trends im nachhaltigen Investment. Jürgen Matern: 29. Oktober 2013 METRO AG 2013 METRO GROUP: Internationale Präsenz in 2012. 746 Märkte in 29 Ländern. 404 Märkte

Mehr

Klimawandel und die Finanzwirtschaft

Klimawandel und die Finanzwirtschaft Klimawandel und die Finanzwirtschaft Michael Anthony, Allianz SE / München, 11. Oktober 2007 Copyright Allianz 1 Klimawandel ist Realität und bereits im Gange Voraussichtliche Erderwärmung (OECD) 2070-2100

Mehr

Ihr Weg zur Energie-Effizienz

Ihr Weg zur Energie-Effizienz Ihr Weg zur Energie-Effizienz Die Energieberatung ist wichtiges Instrument, um Informationsdefizite abzubauen, Energiesparpotenziale zu erkennen und Energieeinsparungen zu realisieren. Anliegen ist dabei

Mehr

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen -

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - unabhängig beraten innovativ planen nachhaltig gestalten Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - Kurzprofil Grontmij erbringt Leistungen in den Geschäftsfeldern Planung & Gestaltung,

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas

Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas Anzufordern unter: Alternative Energie im Hamburger Hafen: Linde und Hamburg Port Authority setzen auf flüssiges Erdgas München/Hamburg, 10. Februar 2012 Der Technologiekonzern The Linde Group und die

Mehr

Gunda Röstel. IWAS- Abschlusskolloquium. Internationale WasserforschungsAllianz Sachsen. Dülfersaal Dresden, 9. Oktober 2013

Gunda Röstel. IWAS- Abschlusskolloquium. Internationale WasserforschungsAllianz Sachsen. Dülfersaal Dresden, 9. Oktober 2013 Internationale WasserforschungsAllianz Sachsen Die Wasserwirtschaft als essenzieller Partner der Wissenschaft Erfahrungen und Implementierungen durch die Praxispartner Teilprojekt Ukraine/Vietnam Capacity

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur

Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Institut für Siedlungsentwicklung und Infrastruktur Geotechnik, Infrastrukturbauten, Mobilität und Siedlungsentwicklung: Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen interdisziplinäre Lösungen für zukünftige räumliche

Mehr

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN

PETRA RÜSEN-HARTMANN. f u n d r a i s i n g PETRA RÜSEN-HARTMANN PETRA RÜSEN-HARTMANN f u n d r a i s i n g Gold und Silber stützen den Fuß, doch mehr als beide ein guter Rat. Buch Jesus Sirach, 40, 25 Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher meiner Website,

Mehr

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb b b Eine modulare und ganzheitliche Vorgehensweise e e se für die Optimierung des Gebäudebetriebs Wert & Risiko Beurteilung Konzept & Massnahmen

Mehr

www.wasser-berlin.de 28. 31. März 2017

www.wasser-berlin.de 28. 31. März 2017 www.wasser-berlin.de 28. 31. März 2017 Die MESSE mit System Energiegewinnung Brauchwassernutzung Energieeffizienz/ Mess-, Regel- und Analysetechnik Qualitätssicherung/ Wissenschaft/ Forschung IT-Dienstleistung

Mehr

Lesen Sie den folgenden Text. Geben Sie ihm eine Überschrift und verfassen Sie auch zu jedem Abschnitt eine passende Überschrift.

Lesen Sie den folgenden Text. Geben Sie ihm eine Überschrift und verfassen Sie auch zu jedem Abschnitt eine passende Überschrift. Präsenzübungen Marketing E1.4. Tourismusmarketing a) Überschriften formulieren: Tourismusmarketing Lesen Sie den folgenden Text. Geben Sie ihm eine Überschrift und verfassen Sie auch zu jedem Abschnitt

Mehr

IT & Energy. Umwelt- und Energiemanagement im Wandel. München, 20. November 2013. Dr. Bernd Kosch FUJITSU IB Solutions, Technology Office

IT & Energy. Umwelt- und Energiemanagement im Wandel. München, 20. November 2013. Dr. Bernd Kosch FUJITSU IB Solutions, Technology Office IT & Energy Umwelt- und Energiemanagement im Wandel München, 20. November 2013 Dr. Bernd Kosch FUJITSU IB Solutions, Technology Office Klimaschutz: Politische Aspekte Erderwärmung um mehr als 2 0 C bedeutet

Mehr

Bericht über den Stand der Umsetzungen. aus der Aufgabenkritik

Bericht über den Stand der Umsetzungen. aus der Aufgabenkritik Landessynode 2015 Bericht über den Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik von Vizepräsident Dr. Johann Weusmann Der vorliegende Bericht umfasst den Stand der Umsetzungen aus der Aufgabenkritik gemäß

Mehr

Nachhaltigkeit in der maritimen Logistik

Nachhaltigkeit in der maritimen Logistik Bremen, 01.10.2013 Nachhaltig wirtschaften erfolgreich handeln Nachhaltigkeit in der maritimen Logistik Die Perspektive der bremenports GmbH & Co. KG als Hafeninfrastrukturmanager Uwe von Bargen Direktor

Mehr

GRÜNDUNG TRIFFT INNOVATION

GRÜNDUNG TRIFFT INNOVATION Gründerwelt erleben GRÜNDUNG TRIFFT INNOVATION Die Initiative für schnell wachsende Technologien und Dienstleistungen INITIATOREN KOFINANZIERT DURCH PROJEKTTRÄGER www.best-excellence.de www.gruenden-wachsen.de

Mehr

Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte

Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte Wissensmanagement: Bildungspolitische Aspekte fundiert beurteilen sachlich entscheiden wirksam handeln Jörn Benseler, 30890 Barsinghausen, www.jbenseler.de Einleitung In der Bildungspolitik sehen die Freien

Mehr

Public Private Partnership am Beispiel Energieeffizienz in der Tee Wertschöpfungskette

Public Private Partnership am Beispiel Energieeffizienz in der Tee Wertschöpfungskette Public Private Partnership am Beispiel Energieeffizienz in der Tee Wertschöpfungskette Symposium Nachhaltige Energie für Ernährung 12. Juni in Bonn, Deutsche Welle Charlie Moosmann Abteilung Ländliche

Mehr

Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz

Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz PPP für Kläranlagen Chancen eines neuen Konzepts für die Schweiz Lorenz Bösch, Präsident Verein PPP-Schweiz 9. März 2012, Symposium PPP im Bereich Abwasser, ETH Zürich-Hönggerberg 22.02.2012 Überblicke

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

So bin ich, so arbeite ich: Analytisch. Ergebnisorientiert. Umsetzungsstark. Motivierend.

So bin ich, so arbeite ich: Analytisch. Ergebnisorientiert. Umsetzungsstark. Motivierend. OFFICE EXCELLENCE Schlanke Prozesse für Ihre Verwaltung Die Idee einer Verbesserung von administrativen Prozessen ist unter verschiedenen Bezeichnungen wiederzufinden: Kaizen im Office, KVP im Büro, Lean

Mehr

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013

PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses. Version 3 2012-2013 PARNDORF DESIGNER OUTLET Arbeits- und Gesundheitsschutz-Strategie Verbesserung des Kundenerlebnisses Version 3 2012-2013 Erklärung des Vorstands Die Herausforderung ist es, eine langfristige und nachhaltige

Mehr

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft

Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Werte-Management und soziale Verantwortung neue Herausforderungen für Organisationen in der Zivilgesellschaft Wolfgang Stark Labor für Organisationsentwicklung Universität Duisburg-Essen Schlüsselbegriff

Mehr

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE REAl ESTATE KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE ENTWICKLUNG THE WOHNEN ASSET REAL MANAGEMENT ESTATE INVESTMENT ESTATE FONDS MAKLER PEOPLE VERMIETUNG

Mehr

COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL

COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL COTTON MADE IN AFRICA HILFE ZUR SELBSTHILFE DURCH HANDEL BAUMWOLLE MIT SOZIALEM MEHRWERT ZU MARKTPREISEN Nachhaltigkeitsziele sind heute ein wichtiger Bestandteil vieler Unternehmensstrategien. Gleichzeitig

Mehr

Abfall und Umwelt Energie Planung Fachtagungen

Abfall und Umwelt Energie Planung Fachtagungen Abfall und Umwelt Energie Planung Fachtagungen Witzenhausen-Institut für Abfall, Umwelt und Energie GmbH Foto: fotolia.com Abfall und Umwelt Abfall ist vor allem Ressource Orientierte sich die Abfallwirtschaft

Mehr

Termin. Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes

Termin. Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes Termin Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Ziele und Projekte des Stiftungsverbundes Gliederung 1 2 Schwerpunkt 1 Geschäftsmodelle zur Elektrifizierung netzferner Regionen Seite 2

Mehr

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin Klimawandel, Welternährung, Rohstoffkrise: Reichen die Konzepte der Nachhaltigkeitspolitik? BMU, UBA, DNR, BUND, NABU, Berlin, 3.12.2008 Der Weltagrarbericht IAASTD: Herausforderungen und Perspektiven

Mehr

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07.

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07. Digitalisierung vernetzt Gerechtigkeit integrativ effizient schlau Resilienz Nachhaltigkeit attraktiv modern systemübergreifend effektiv gscheit Perspektive München 17.07.2015 Ressourcenschonung Smart

Mehr

04.März 2009 IHK Frankfurt. Ein kurzer Weg ins CleanTech Herz

04.März 2009 IHK Frankfurt. Ein kurzer Weg ins CleanTech Herz 04.März 2009 IHK Frankfurt Ein kurzer Weg ins CleanTech Herz Solar Info Center Freiburg, Germany www.solar-info-center.de Solar Info Center, Freiburg www.solar-info-center.de Service Center für Erneuerbare

Mehr

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse

Pressemitteilung. Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Pressemitteilung Mehr Nachhaltigkeit im Obst- und Gemüsehandel mit Hilfe der BASF Ökoeffizienz-Analyse Analyse der Ökoeffizienz von Äpfeln aus Deutschland, Italien, Neuseeland, Chile und Argentinien Ertrag,

Mehr

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie > Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie Unternehmenspolitik der Papierfabrik Scheufelen Über 155 Jahre Leidenschaft für Papier Die Papierfabrik Scheufelen blickt auf über 155 Jahre Tradition

Mehr

Energiemanagement in Kommunen: Pflicht oder Kür?

Energiemanagement in Kommunen: Pflicht oder Kür? Energiemanagement in Kommunen: Pflicht oder Kür? 12. März 2015 Referent: Claus Greiser Dipl.- Ing. Claus Greiser Alter: 52 Studium: Verfahrenstechnik Uni Karlsruhe Bei der KEA seit 16 Jahren Abteilungsleiter

Mehr

Mehr Effizienz für das produzierende Gewerbe

Mehr Effizienz für das produzierende Gewerbe Energiemanagement Mehr Effizienz für das produzierende Gewerbe } Energiekosten nachhaltig senken und Steuervorteile sichern! } Voraussetzungen für Zertifizierung erfüllen (DIN EN ISO 50001 und DIN EN 16247-1)

Mehr

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations.

Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Events brauchen Menschen. Events brauchen Begeisterung und Kreativität. Events brauchen Locations. Für mich stehen in all den Jahren meiner Tätigkeit in der Eventbranche stets im Mittelpunkt: die Locations.

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

NEUE WACHSTUMSLOGIKEN

NEUE WACHSTUMSLOGIKEN IMP DENKKREIS NEUE WACHSTUMSLOGIKEN PERSÖNLICHE EINLADUNG NEUE WACHSTUMSLOGIKEN SHARED VALUE Ein neues Konzept für wertvolles und zukunftsorientiertes Wachstum Führende Managementdenker wie Michael Porter

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Wasseraufbereitung in Slums

Wasseraufbereitung in Slums Bamako / Mali Wasseraufbereitung in Slums Association pour la Réhabilitation de Gliederung des Referats 1.) Einleitung: Bamako, Mali 2.) Hauptteil: AREM Abwassertanks in Bamako 2.1) Problem: Wasseraufbereitung

Mehr

Be here, be there, be everywhere.

Be here, be there, be everywhere. Be here, be there, be everywhere. Videokommunikation - auch etwas für Ihr Unternehmen? Unabhängige Untersuchungen in Europa haben gezeigt, dass viele Arbeitnehmer einen Großteil Ihrer Arbeitszeit in Meetings

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Home Office Day Deutschland

Home Office Day Deutschland Home Office Day Deutschland Eine Initiative der IndiTango AG _ Die IndiTango AG ist Home Office Day Initiator _ Wir verbinden Ökonomie und Ökologie mit dem Ziel, nachhaltig zu agieren und Verantwortung

Mehr

KLIMASCHUTZ IN EBERSBERG

KLIMASCHUTZ IN EBERSBERG KLIMASCHUTZ IN EBERSBERG Auftaktveranstaltung am 24.November 2011 Willi Steincke & Matthias Heinz Unsere Themen. Kurzvorstellung der beiden Fachbüros Warum ein Integriertes Klimaschutzkonzept? Wie läuft

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Unternehmens-Philosophie

Unternehmens-Philosophie More than search. Unternehmens-Philosophie Online Marketing ist dynamisch. Märkte entwickeln sich extrem schnell. Damit Sie in diesem unübersichtlichen Markt den Überblick nicht verlieren und Ihr Online

Mehr

Wir lieben Lösungen. prima Prozessverbesserung in Mannheim

Wir lieben Lösungen. prima Prozessverbesserung in Mannheim Wir lieben Lösungen prima Prozessverbesserung in Mannheim Überblick Mannheim, Strategische Steuerung und Qualitätsmanagement prima Netzwerk und Aktivitäten prima die Bilanz: Chancen und Herausforderungen

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

TOTAL und Linde kooperieren bei Wasserstofftankstelle in Berlin-Mitte

TOTAL und Linde kooperieren bei Wasserstofftankstelle in Berlin-Mitte Anzufordern unter: TOTAL und Linde kooperieren bei Wasserstofftankstelle in Berlin-Mitte München/Berlin, 2. Februar 2011 Im Rahmen der Clean Energy Partnership (CEP) bauen die Partner TOTAL Deutschland

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 20. Juli 2009, 10:30 Uhr Statement des Bayerischen Staatsministers für Wirtschaft,

Mehr

Connecting People and Technology

Connecting People and Technology Connecting People and Technology Firmengründung Die erste Firmengründung der heutigen HR-GROUP wurde bereits 1992 ins Leben gerufen. HR GROUP Gründungsjahr 1997 GSI Consulting GmbH Gründungsjahr 1992 PRO

Mehr

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/862 Landtag 18. Wahlperiode 16.04.2013 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Administrations-KVP, die Prozessanalyse

Administrations-KVP, die Prozessanalyse Business Workshop Organisation GRONBACH Freiräume schaffen um das Wichtige zu tun! Ich möchte die Bedeutung schlanker Prozesse in den administrativen Unternehmensbereichen an einem realen Beispiel deutlich

Mehr

Die Arbeit von Wasserwirtschaflern in Entwicklungs- und Schwellenländern

Die Arbeit von Wasserwirtschaflern in Entwicklungs- und Schwellenländern Die Arbeit von Wasserwirtschaflern in Entwicklungs- und Schwellenländern DWA Workshop Junge und Erfahrene im Dialog 23. September 2013, Berlin Bank aus Verantwortung Die Arbeit der KfW Entwicklungsbank

Mehr

Unkonventionelle fossile Brennstoffe (z. B. Schiefergas) in Europa

Unkonventionelle fossile Brennstoffe (z. B. Schiefergas) in Europa Unkonventionelle fossile Brennstoffe (z. B. Schiefergas) in Europa Ihr Profil Wen vertreten Sie? -eine Antwort möglich- Ich antworte im Namen eines Unternehmens oder einer Organisation. Bitte geben Sie

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel. Uwe Bergmann 16. Januar 2013

Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel. Uwe Bergmann 16. Januar 2013 Von der Vision zur Strategie Nachhaltigkeit bei Henkel Uwe Bergmann 16. Januar 2013 1 Nachhaltigkeit bei Henkel Langjähriges Engagement 21 Jahre Nachhaltigkeitsberichterstattung 2 Einer von fünf Unternehmenswerten

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020 - Februar 2011 Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 0361 37-84110 e-mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Mehr

Betriebliche Weiterbildung als Querschnittsthema Anknüpfungspunkte für Betriebsräte und Unterstützer

Betriebliche Weiterbildung als Querschnittsthema Anknüpfungspunkte für Betriebsräte und Unterstützer Kompera GmbH Mannheim Karin Wyschka Betriebliche Weiterbildung als Querschnittsthema Anknüpfungspunkte für Betriebsräte und Unterstützer Erfahrungen der IG-BCE-Weiterbildungsberatung Die IG-BCE-Weiterbildungsberatung

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Konzept CEO Forum Schweiz Wissensforum für Chief Executive Officers

Konzept CEO Forum Schweiz Wissensforum für Chief Executive Officers Konzept CEO Forum Schweiz Wissensforum für Chief Executive Officers Zweck Im Zentrum steht der praktische Wissensaustausch in der Rolle als CEO in einer branchenübergreifenden Gruppe. Die Mitarbeit im

Mehr

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de

ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse. www.export-erneuerbare.de ERHEBUNG ZUM EXPORTKLIMA DER ERNEUERBARE-ENERGIEN-BRANCHE Ergebnisse www.export-erneuerbare.de IMPRESSUM Herausgeber: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Regenerative Energien Chausseestraße 8 a 0 Berlin

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr

LUGITSCH U N D P A R T N E R ZIV I L TECHNI KER G M B H. Statik. Wasser Projektmanagement. Verkehr. Umwelt. Hochbau

LUGITSCH U N D P A R T N E R ZIV I L TECHNI KER G M B H. Statik. Wasser Projektmanagement. Verkehr. Umwelt. Hochbau LUGITSCH U N D P A R T N E R ZIV I L TECHNI KER G M B H Statik Hochbau Umwelt Verkehr Wasser Projektmanagement In unserer Ziviltechniker Gesellschaft, mit mehreren Befugnissen und Standorten in Feldbach,

Mehr

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015 Presse-Information A-D-15007 07.07.2015 Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten Technische Büros Berlin und Jena bieten zum Jubiläum interessante Einblicke / Kontinuierliches Wachstum und

Mehr