INTERNER SCHLUSSBERICHT Office in Motion. Arbeitswelten für die Wissensarbeitenden von morgen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INTERNER SCHLUSSBERICHT Office in Motion. Arbeitswelten für die Wissensarbeitenden von morgen"

Transkript

1 INTERNER SCHLUSSBERICHT Office in Motion Arbeitswelten für die Wissensarbeitenden von morgen Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk) Sibylla Amstutz, Peter Schwehr, Hartmut Schulze, Heidi Krömker Februar 2013

2 2 Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk)

3 Impressum Projektteam: Wirtschaft Vitra AG, Jürgen Dürrbaum d.velop AG (Deutschland), Thomas Malessa Fachstelle «Religion, Technik, Wirtschaft», Asha De Forschung Projektleitung: Hochschule Luzern Technik & Architektur Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) Sibylla Amstutz, dipl. Arch. HTL/SIA Prof. Dr. Peter Schwehr, Ing. (Arch) TU, SIA Dr. Jan Eckert, M.A. Fachhochschule Nordwestschweiz Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung Prof. Dr. Hartmut Schulze Daniel Knöpfli Technische Universität Ilmenau Institut für Medientechnik, Fachgebiet Medienproduktion Prof. Dr. Heidi Krömker Dipl. Ing. Sascha Falke Dipl. Ing. Toni Pucklitsch Projektdaten Projektstart: Februar 2011 Projektabschluss: Dezember 2012 Kontakt Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk) 3

4 Wirtschaftspartner Vitra AG Vitra setzt die Kraft guten Designs ein, um die Qualität von Wohnräumen, Büros und öffentlichen Einrichtungen nachhaltig zu verbessern. Die Produkte und Konzepte von Vitra werden am Schweizer Hauptsitz in einem intensiven Designprozess entwickelt, der unser Ingenieurwissen mit der Kreativität führender Designer zusammenführt. Dabei entstehen funktionale und inspirierende Einrichtungskonzepte, Möbel und Accessoires. Die Langlebigkeit von Materialien, Konstruktion und Ästhetik ist dabei der wichtigste Grundsatz belegt durch unsere Klassiker, von denen wir viele seit den 1950er-Jahren herstellen. Initiativen wie die Architektur des Vitra Campus, das Vitra Design Museum, Workshops, Publikationen, Sammlungen und Archive sind integrale Bestandteile von Vitra. Sie vertiefen unser Designverständnis und geben dem Unternehmen innovative Anstösse. Kontakt: Jürgen Dürrbaum, Director Projects International Klünenfeldstrasse 22, CH-4127 Birsfelden d.velop AG Unser Denken. Unsere Werte. Unser Arbeiten. Das Prinzip Innovation Denn: Stillstand ist das Ende. Der Begriff Innovation wird gerne benutzt, um zu verdeutlichen, dass man immer am Puls der Zeit arbeitet. Für uns bedeutet Innovation aber auch: kein Stillstand. Niemals. Denn solange wir gedanklich und geschäftlich in Bewegung bleiben und sich keine Zufriedenheit mit dem Erreichten einstellt, bleiben wir der Konkurrenz immer den entscheidenden Schritt voraus. Innovatives Denken und Handeln sind wichtig für den Erfolg unserer Lösungen wie auch Produkte und damit auch für den Erfolg unserer Kunden. Innovationen bilden die Grundlage für langfristige Leistungsfähigkeit. Denn nur mit Vielfalt, Weitsicht und Offenheit schaffen wir neue Produkte und gehen neue Wege, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu befriedigen. Kontakt: Thomas Malessa, Head of Public Relations Schildarpstaße 6 8, D Gescher 4 Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk)

5 Fachstelle Religion Technik Wirtschaft Die Fachstelle Religion Technik Wirtschaft an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Brugg- Windisch ist eine Fachstelle, die sich mit Grenzfragen beschäftigt. Fragen, auf die jede und jeder irgendwann in seinem täglichen Leben einmal stossen kann und die unter Umständen unerträglich werden Fragen, die sich mit dem Sinn des technischen und ökonomisch Verfügbaren befassen Fragen, die angesichts des Unverfügbaren im Leben auftauchen und in den Religionen thematisiert wurden und werden Dies führt zu folgenden Angeboten: Beratungsgespräche für Studierende und Mitarbeitende Module im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften Raum für Spirituelles und Kulturelles Die Fachstelle ist ein Angebot der reformierten und der römisch katholischen Landeskirche des Kantons Aargau. Kontakt: Dr. Olivia Forrer Steinackerstrasse 5, CH-5210 Windisch Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk) 5

6 6 Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk)

7 Zusammenfassung Ausgehend von aktuellen Veränderungen bei den Arbeitsweisen und Arbeitsorten wurde in der Studie Office in Motion ermittelt, welche Konsequenzen sich daraus für die Zukunft des Systems Office, bestehend aus Menschen, Arbeitsorten und Arbeitsplätzen sowie Arbeitsmitteln ergeben. Mittels verschiedener Methoden, u. a. einer Workshop-Reihe mit einschlägigen Experten, einem Persona-Ansatz zur Ermittlung zukünftiger organisatorischer Rollenprofile, einer Evidenzprüfung im Rahmen eines für die Schweiz fiktiven und repräsentativen Hightech Unternehmens und unter Hinzuziehung technischer Zukunftsvisionen, wurde definiert, welche Anforderungen künftige Arbeitswelten für Wissensarbeitende erfüllen müssen. In Anbetracht der zunehmenden Flexibilisierung und Virtualisierung der Wissensarbeit stellt sich die Frage, ob das physische Büro eines Unternehmens in Zukunft noch seine Berechtigung hat, oder ob es obsolet wird. Man könnte sich vorstellen, dass die Mitarbeitenden eines Unternehmens zu Hause arbeiten und sich für Sitzungen irgendwo einen Raum mieten. Diese Form der Zusammenarbeit wird bereits von einzelnen Unternehmen praktiziert. Im Rahmen der Studie Office in Motion sind wir jedoch zum Schluss gekommen, dass das gemeinsame Büro weiterhin benötigt wird. Denn die Flexibilität und die Freiheiten bei der Arbeit wirken sich nicht nur positiv auf die Wissensarbeitenden aus. So zeigt sich wieder ein vermehrter Wunsch nach Struktur und Führung. Das physische Büro der Zukunft erfüllt dabei eine wichtige Funktion, indem es Orte für Begegnung und Zusammenarbeit bietet und damit die Re-Kontextualisierung der Mitarbeitenden unterstützt. Die Ergebnisse zeigen, dass vor dem Hintergrund einer weiter zunehmenden Flexibilisierung dem wachsenden Bedürfnis nach Kontextualisierung im Office der Zukunft sowohl räumlich wie technisch und organisatorisch Rechnung getragen werden muss. Die Studie dauerte rund rund eineinhalb Jahre ( ) und wurde von der Vitra AG, der d.velop AG und der Fachstelle Religion Technik Wirtschaft der Fachhochschule Nordwestschweiz finanziell unterstützt. Die Erkenntnisse aus der Studie dienen den Wirtschaftspartnern dazu, neue Produkte im Bereich Raum und Ausstattung sowie im Bereich Software auf den Markt bringen. Das Forschungsteam setzte sich interdisziplinär zusammen aus dem Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) der Hochschule Luzern Technik & Architektur und dem Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk) der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW. Für die Ableitung von unterschiedlichen Kernfaktoren im Bereich künftiger Mensch- Technik-Systeme wurde das Institut für Medientechnik der Technischen Universität Ilmenau beigezogen. Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk) 7

8 Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangslage Methode Ergebnisse Arbeitsweisen Methodik im Workshop Ergebnisse zu förderlichen und hinderlichen Bedingungen von Flow während der Wissensarbeit Veränderungen bei den Tätigkeiten und Aufgaben Veränderungen beim arbeitenden Individuum Hypothesen zur Arbeitsweise Personas Nomenklatur Steckbriefe der Personas Zuordnung der Personas zu den Arten von Office-Workern Hypothesen zu den Personas Arbeitsorte Orte für Begegnung Orte für Rückzug Orte für Kollaboration Orte für Besprechung Orte für Bewegung Räume und Personas Raumkonzept Hypothesen zu den Arbeitsorten Arbeitsprozesse Hypothesen zu den Arbeitsprozessen Arbeitsmittel Probleme, Brüche, Behinderungen Zukunft Arbeitsweisen/Arbeitsorte Anforderungen an Arbeitsmittel Hypothesen zu den Arbeitsmitteln Kernfaktoren zukünftiger Mensch-Technik-Systeme Steckbriefe zukünftiger Mensch-Technik-Systeme Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk)

9 4 Thesen aus der Studie Office in Motion Trends, Anforderungen These 1: Das Office ist ein identitätsstiftender Ort These 2: Vor Anker Das Office bietet Unterstützung für Arbeitsorganisation und Selbstmanagement These 3: Kollabomeet Das Office bietet Raum für Kollaboration und Begegnung These 4: Vielfalt statt Einfalt Das Office bewegt durch vielfältiges räumliches Erleben These 5: Human Digitals Werkzeuge für das Be-greifen Folgerungen aus Sicht der Wirtschaftspartner Jürgen Dürrbaum, Director Projects International Vitra AG Asha De, Physikerin und Theologin Thomas Malessa, Marketingexperte in der Softwarebranche Literaturverzeichnis Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk) 9

10 1 Ausgangslage Die westliche Gesellschaft befindet sich infolge der Transformation von der Industrie- zur Wissensgesellschaft in einem gravierenden Wandel (Karmaker & Apte, 2007). Dieser Wandel wird hauptsächlich durch die deutliche Veränderung von Job- und Tätigkeitsprofilen ausgelöst. Karmakar und Apte (Karmaker & Apte, 2007) folgend, spielte die Information 2007 im Vergleich zu 1997 bei der Summe aller Arbeitsplätze in der US-Wirtschaft eine doppelt so wichtige Rolle (63 %) wie Material (37 %). Bei den Tätigkeitsprofilen im Informationssektor machen laut den Autoren die produktbezogenen Profile nur noch 10 % und die servicebezogenen bereits 53 % aus. Abbildung 1: Veränderungen des Beitrags zum Bruttosozialprodukt der US-Wirtschaft zwischen 1997 und 2007 (Karmaker & Apte, 2007, S. 440) Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in der Schweiz: So waren nach Angaben des Bundesamtes für Statistik im Jahr 2008 bereits ca. 70 % der Beschäftigten in Dienstleistungs- und Servicebereichen tätig (Arvanitis, Ley, Stucki, & Wörter, 2008). Im Weiteren gewinnt das theoretische Wissen, resp. die «Ressource Wissen» in der post-industriellen Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Dies lässt sich gemäss Bell (Bell, 1996) durch einen vermehrten Einbezug von Wissenschaft und Wissensarbeit beobachten, indem Neuerungen vermehrt von Forschung und Entwicklung getragen werden. Diese Entwicklung wird durch die allzeitige und ortsunabhängige Verfügbarkeit der Informationsbeschaffung via Internet und neuer Kommunikationstechnologien gefördert. 10 Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk)

11 Zusammenfassend lassen sich drei parallel verlaufende Entwicklungen erkennen: Die steigende Verbreitung des Dienstleistungssektors, die weiter wachsende Bedeutung der Wissensarbeit, sowie eine zunehmend räumliche und zeitliche Flexibilisierung in der Arbeitswelt. In der Folge kann die moderne Büro- & Wissensarbeit an verschiedenen Orten und zunehmend auch ausserhalb des Unternehmens erfolgen (Vartiainen & Hyrkkänen, 2010). Daneben hat sich auch die Art der Arbeit selbst verändert, die in Büros geleistet wird. Die Generierung, Anwendung und Verteilung neuen Wissens prägen zunehmend die Arbeitsweisen, die Arbeitsinhalte und den Arbeitskontext. Demgegenüber nehmen Routine-Arbeiten immer weiter ab (Karmaker & Apte, 2007). Diese Entwicklungen stellen neue Anforderungen an die (Wissens-)Arbeitenden sowie an ihre gesamte Organisation. Auf der individuellen Ebene ergeben sich Chancen und Potenziale, es lassen sich aber auch Risiken ausmachen. Grössere organisatorische Freiräume der eigenen Arbeitsplanung stehen u. a. Risiken von Vereinzelung und Isolierung gegenüber. Vormals extern vorgegebene und kontrollierte Leistungskriterien werden im Übergang von der Industrie- zur Leistungsgesellschaft zunehmend in die Verantwortung des Mitarbeitenden übertragen was bei ungenügend vorhandenen oder zu wenig genutzten Ressourcen für Regeneration und Erholung leicht zur Überlastung und zum Burnout führen kann (siehe auch (Han, 2010). Die Tendenzen der Flexibilisierung, Rationalisierung und Individualisierung sind somit nicht kongruent, sondern beinhalten verschiedene Zielkonflikte. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen stand deshalb die Frage im Zentrum der Studie Office in Motion, welche räumlichen und technischen Konsequenzen sich aus den aktuellen Veränderungen bei der Arbeit ergeben und wie das Office der Zukunft gestaltet sein muss, damit die Wissensarbeitenden in der Lage sind, ihre Aufgaben bestmöglich zu erfüllen und ihre Gesundheit nachhaltig zu bewahren. Im Rahmen der Studie «Office in Motion» wurden folgende Fragestellungen untersucht: Welche Einflüsse haben aktuelle gesellschaftliche und technische Trends auf das System Office, bestehend aus Menschen, Arbeitsorten, Arbeitsplätzen und Arbeitsmitteln? Welche Anforderungen ergeben sich daraus für die Arbeitsräume und Arbeitsorte, damit die Mitarbeitenden optimal ihr Leistungspotenzial entfalten können? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Unternehmen hinsichtlich Arbeitsplatzkonzeption und technische Arbeitsmittel? Welche Anforderungen stellt diese Entwicklung an die Kommunikation und den Wissenstransfer? Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk) 11

12 2 Methode Vor dem Hintergrund der offenen und in die Zukunft gerichteten Fragestellung wurde als Forschungsmethodologie ein qualitativ-entdeckender Ansatz zugrunde gelegt (Kleining, 1995). Ein explorierendes Vorgehen bietet sich immer dann an, wenn der Forschungsgegenstand selbst noch weitgehend unbekannt ist und auch noch keine konkreten empirischen Ergebnisse vorliegen, aus denen überprüfbare Hypothesen abgeleitet werden können. Als Gütekriterien sind bei qualitativentdeckender Sozialforschung jene der Intersubjektivität und v. a. der Nachvollziehbarkeit entscheidend (Kleining, 1995). Subjektivität im Forschungsprozess wird hier explizit als Erkenntnismethode wertgeschätzt, und als umso wichtiger wird die nachvollziehbare Dokumentation des Forschungsprozesses erachtet. Auf der Grundlage der qualitativ-entdeckenden Forschungsmethodologie wurden im Laufe des Forschungsprozesses die folgenden Methoden eingesetzt: Gruppendiskussionen mit unterschiedlichen Experten und Vertretern Die Gruppendiskussion kann nach Lamnek (Lamnek, 2005) als «eine spezifische Form der Gruppeninterviews» verstanden werden. Im Projekt Office in Motion wurde diese Methode zu den Themen «Veränderungen in den Tätigkeiten und Arbeitsweisen», «Veränderungen in den Arbeitsprozessen und der Verwendung von Arbeitsmitteln» und zu «zukünftigen Arbeitsräumen und orten» sowie zur Validierung und Evidenzprüfung erzielter Ergebnisse eingesetzt. Entscheidend für den Erfolg von Gruppendiskussionen ist, wie generell bei aller qualitativ-empirischen Sozialforschung, das Sampling bzw. im Falle von «Office in Motion» die Zusammensetzung der Gruppen und Workshops. In dem hier besprochenen Forschungsprojekt bestand das Ziel darin, zu den oben genannten Themen ein möglichst valides Spektrum von Expertisen und Erfahrungen zusammenzubringen und auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede hin auszuwerten. Entsprechend wurde zu jedem Thema ein Sampling entsprechend einer möglichst grossen Variation an Perspektiven durchgeführt. So waren z. B. in der Gruppendiskussion zum Thema «Veränderungen in den Tätigkeiten und Arbeitsweisen» die Perspektiven von «Natives» (also nach Geborene, die bereits mit modernen Webtechnologien aufgewachsen sind) und «Migrants» im Sinne von «alten Hasen» vertreten, die z. T. deutlich vor 1980 geboren sind und den technologischen Wandel miterlebt haben (vgl. Tabelle 1). Auch bei den weiteren Themen wurde in ähnlicher Weise die Zusammensetzung variiert. Experteninterviews und -workshops zur Validierung von Ergebnissen Im Rahmen des Projekts wurden ein Experte auf dem Fachgebiet der Organisationsentwicklung und Innovationsforschung (Prof. Dr. J. Meissner), ein Experte auf dem Gebiet der Prozessforschung (Herr Prof. Dr. K. Hellmich) und eine Expertin auf dem Gebiet der Technikentwicklung 1 Gemäss John Palfrey und Urs Gasser (Born Digital) ist 1980 der älteste Geburtsjahrgang von Digital Natives. 12 Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk)

13 (Prof. Dr. H. Krömker) im Rahmen eines Interviews bzw. im Rahmen zweier Workshops mit Ergebnissen aus dem Projekt konfrontiert und um eine Validierung gebeten. Organisatorische Zukunftsszenarien auf Basis von Personas «Personas» fiktive Nutzer- und Rollenprofile werden häufig in Marketing und User-Centered-Designstudien eingesetzt. Zunehmend finden sie aber auch Anwendung bei der Erarbeitung von Zukunftsszenarien. Mit diesem Ziel fand der Ansatz Verwendung im Projekt Office in Motion. Basierend auf Veränderungen in den Tätigkeiten und Arbeitsweisen und mit Blick auf ein fiktives, für schweizer Verhältnisse repräsentatives Unternehmen aus der High-Tech-Branche wurden aktuell vorgefundene, typische Rollenprofile (z. B. die Controllerin, La Mama) sowie zukünftig notwendige oder zukünftig hilfreiche Personas (z. B. ein Coach) entwickelt. Diese Rollenprofile wurden mit ebenso typischerweise vorgefundenen Persönlichkeitszügen angereichert (z. B. wurden Namen vergeben), um abstrakte Prozessabläufe konkreter vorstellbar werden zu lassen. Visualisierung und Dokumentation In den Gruppendiskussionen und Workshops wurden verschiedene Formen der Visualisierung eingesetzt. Diese reichten von Kartenabfragen im Plenum über das Erstellen von Collagen (z. B. zu den Räumen und Arbeitsorten) bis hin zu Mindmaps. Visualisierungen haben sich in Studien zur interdisziplinären Wissensgenerierung (Schimansky, 2006) bewährt, und sie eignen sich gleichzeitig für die Dokumentation und Sicherung der Nachvollziehbarkeit. Die nachfolgende Tabelle gibt einen Überblick über die verschiedenen Gruppendiskussionen und die jeweils Teilnehmenden. Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk) 13

14 Tabelle 1: Übersicht über die Workshops Name m/w Beruf Branche Erf. W1 W2 W3 W4 W5 W6 W7 W8 W9 TN1 m Betriebsökonom Möbel M TN2 w Architektin Möbel M TN3 m Betriebsökonom Möbel N 1 1 TN4 m Marketingfachmann I & K M TN5 m Produktentwickler I & K N 1 TN6 m Marketingfachmann I & K N 1 TN7 w Theologin, Physikerin Coaching, Forschung M TN8 m Architekt F & E M TN9 w Philosophin, Architektin F & E M TN10 w Architektin F & E M TN11 m Innenarchitekt F & E N 1 1 TN12 m Architekt F & E N 1 TN13 m Arbeitspsychologe F & E M TN14 m Arbeitspsychologe F & E N 1 TN15 m Psychologe F & E N 1 TN16 w Arbeitspsychologin F & E N 1 1 TN17 m Arbeitspsychologe F & E N TN18 w Arbeitspsychologin F & E N 1 1 TN19 m Arbeitspsychologe F & E N 1 TN20 w Arbeitspsychologin F & E N TN21 m Prozessmanager F & E M 1 TN22 w Soziologin F & E M 1 TN23 m Betriebsökonom F & E M Legende: m/w = Geschlecht, Erf. = Erfahrung (M = Migrant, N = Native), W1 W9 = Workshop 1 Workshop 9, I & K = Information & Kommunikation, F & E = Forschung & Entwicklung Wie Tabelle 1 zeigt, wurden insgesamt 9 Workshops durchgeführt. An den Haupt-Workshops haben jeweils zwischen zehn und zwölf Personen teilgenommen, die aufgrund ihres Fachwissens für jeden Workshop neu ausgewählt wurden. An den Validierungs- und Vertiefungsworkshops war die Teilnehmerzahl sehr unterschiedlich und reichte von drei bis zehn Personen. Die Fachgebiete der Workshopteilnehmerinnen und -teilnehmer umfassten Arbeitsräume und Mobiliar, Arbeitsmittel (Hardware und Software), Arbeitsprozesse, Arbeitsweisen und Trends. Insgesamt waren 23 Personen an der Studie und an den Workshops beteiligt. 17 Teilnehmende haben an jeweils einem oder zwei Workshops teilgenommen, nur 4 Personen haben an 6 9 und damit an annähernd allen Workshops teilgenommen. Auf diese Weise wurde der Anspruch eingelöst, in jedem Workshop auch neue Perspektiven und neues Wissen zu integrieren und gleichzeitig Kontinuität sicherzustellen. 14 Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk)

15 Abbildung 2: Themen und Bezüge der Workshops Im ersten Workshop wurden die Veränderungen bei den Arbeitsweisen aus Sicht der beteiligten Workshopteilnehmerinnen und -teilnehmer thematisiert. Ziel war es, die Erfahrungen der Teilnehmenden aus einer Betroffenenperspektive zu aktualisieren. Sie reflektierten die Fragestellung, wie sich die eigene Arbeitsweise verglichen mit früher verändert hat und welche Veränderungen sie als bedeutsam erlebten. Zudem wurde erhoben, welche Bedingungen sich als förderlich oder als hinderlich auf die eigene Arbeit auswirken. Abgeleitet aus diesen Ergebnissen wurden nach dem Persona-Ansatz auf Organisationsebene Rollenprofile erarbeitet, die von den Beteiligten als zukunftsweisend beurteilt wurden. Für die Definition ging man von einem mittelständischen Hightech-Unternehmen aus, das über einen Anteil an Forschung und Entwicklung sowie an Produktion und ergänzenden Services verfügt. Diese Personas wurden im zweiten und dritten Workshop unter Hinzuziehung von weiteren Experten aus dem Fachbereich Organisationsentwicklung und Innovation validiert. Aus dieser Validierung ergaben sich schliesslich neun Personas, deren Tätigkeiten, resp. Funktionen detailliert beschrieben wurden. Zudem wurden den Personas Namen zugeordnet. Ausgehend von den Tätigkeiten der Personas und den Veränderungen bei den Arbeitsweisen, wurden im vierten Workshop Orte für diese Tätigkeiten und Anforderungen an diese Orte erarbeitet. Der erste Schritt präzisierte die Tätigkeiten, u. a. Rückzug, Kollaboration und Begegnung. Bildcollagen dienten der Definition von Qualitäten für die spezifischen Orte und, in einer anschliessenden Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk) 15

16 Auswertung, zur Formulierung von Kriterien der Raumqualitäten. Ein weiterer Workshop (WS 5) validierte die Ergebnisse. Im sechsten Workshop wurden mit den Personas unterschiedliche Szenarien von Arbeitsprozessen durchgespielt und ausgehend von den Erfahrungen sowie Behinderungen im Arbeitsalltag die Anforderungen an künftige Arbeitsmittel sowie Informations- und Kommunikationstechnologie erarbeitet. Wiederum validierten zusätzliche Workshops (WS 7 und WS 8) die Ergebnisse zu den Arbeitsprozessen und zu den Arbeitsmitteln. Der neunte Workshop diente der Vertiefung des Themas der Arbeitsmittel auf der Basis der erarbeiteten Ergebnisse. Ausgehend von den Tätigkeiten der Personas, u. a. der Anteil an Kommunikation und Kollaboration, die Notwendigkeit von Verwaltung und die Bearbeitung von Information, konnten Anforderungen an die Arbeitsmittel der Zukunft definiert werden. Der zehnte Workshop beinhaltete die Formulierung der Thesen. Die Verantwortlichen stellten alle Resultate aus den vorangegangenen Workshops vor und extradierten die wichtigsten Erkenntnisse aus den einzelnen Themenfelder. Dabei wurden die Trends auf Seite des Menschen und die daraus erwachsenden Bedürfnisse der Menschen abgeleitet und in Thesen zusammengefasst. Die Datenaufbereitung und -auswertung der Workshops erfolgten ebenfalls mit Kriterien der qualitativ-empirischen Sozialforschung. Sie sind nachfolgend im Überblick skizziert: Datensicherung und -aufbereitung: Tonaufzeichnungen protokollierten die 9 Workshops während ca. 25 Stunden. Aufgezeichnet wurden v.a. die interaktiven Plenumsaktivitäten, nicht aufgezeichnet hingegen die Kleingruppenarbeit sowie die Vorstellungen von Inputs und Vorträgen. Die Aufzeichnungen wurden transkribiert und ausgewertet, die Ergebnisse aus den einzelnen Workshops jeweils am nächsten Workshop vorgestellt und im Team diskutiert. Dieses Vorgehen diente für die Validierung der Zwischenergebnisse. Fotodokumentation der erstellten Visualisierungen (Flipcharts etc.): Alle erstellten Visualisierungen, u. a. Collagen, Flipcharts und Kartenabfragen wurden abfotografiert und flossen ebenfalls in die Auswertung ein. Auswertung pro Workshop: In einem ersten Schritt wurde jeder Workshop für sich ausgewertet. Dafür wurde für jeden Workshop ein eigener Bericht zusammengestellt. Die Auswertungen orientierten sich an dem Auswerteregeln von Kleining (Kleining, 1995), indem anhand der Interviewaussagen Kategorien vergeben, Zitate zugeordnet und die Kategorien schliesslich auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten hin ausgewertet wurden. An der Auswertung waren jeweils mindestens zwei 16 Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk)

17 Forscher/innen beteiligt. Alle Auswertungen wurden spätestens im nachfolgenden Workshop konsensual validiert Integrierte Gesamtauswertung: Das Ziel des letzten Workshops war eine Gesamtauswertung auf Basis von Sekundärauswertungen aller Workshops. Sie führte zu Grobkategorien mit Thesen. Die auf diese Weise konsensual validierten Ergebnisse und Thesen flossen in einen Bericht ein und dienen den beteiligten Wirtschaftspartnerinnen zur Entwicklung von zukunftsfähigen Produkten. Weiterhin werden die erarbeiteten Thesen zu den zukünftigen Entwicklungen des Systems Office einem Fachpublikum bereitgestellt. Sie können im Diskurs weiter evaluiert und überprüft werden. Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk) 17

18 3 Ergebnisse Die Ergebnisse aus den validierten Hauptworkshops zu den Arbeitsweisen, den Personas, den Arbeitsorten, den Arbeitsprozessen sowie den Arbeitsmitteln sind in den nachfolgenden Unterkapiteln detailliert dargestellt. 3.1 Arbeitsweisen Der Startworkshop (Workshop 1) hatte zum Ziel, aktuelle Veränderungen in der persönlichen Arbeitsweise entlang der Dimensionen Individuum/Gruppe, Aufgaben/Prozesse, Technologie, Orte/Räume sowie die Organisation und deren Kultur aufzudecken (s. Abbildung 3). Abbildung 3: Das System «Office work» Die Doppelpfeile kennzeichnen die Wechselwirkungen zwischen den Einflussfaktoren auf der äusseren Schale und der Büroarbeit im Inneren des Schaubildes. Die äusseren Faktoren beeinflussen die Art der Büroarbeit, während diese wiederum auf die Gestaltung der einflussnehmenden Rahmenbedingungen einwirkt. 18 Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk)

19 3.1.1 Methodik im Workshop 1 Das methodische Design zeichnete sich durch die folgenden Aspekte aus: Auswahl der Teilnehmer und Teilnehmerinnen Die folgende Übersicht zeigt die Variation von Disziplinen, Branchen und Profilen am Workshop. Tabelle 2: Selektion der 11 Teilnehmenden am Workshop «Veränderung der Arbeitsweisen» vom 19. Januar 2011 und Variation der Perspektiven 5 Disziplinen und 11 Teilnehmende Marketing n = 1 Betriebsökonomie n = 1 Architektur n = 4 Psychologie n = 1 Arbeitspsychologie n = 4 Marketing & Engnineering n = 1 Philosophie n = 1 4 Branchen Möbelherstellung n = 2 Informationstechnik n = 1 Lehre und Forschung n = 8 2 Profile bezogen auf Interneterfahrung Migrants n = 7 Natives n = 4 Orientierung am Kreativitätsmodell Am Startworkshop sollten die Teilnehmenden Auskunft über die Veränderung von Arbeitsweisen während der letzten Jahre geben und gleichzeitig einen Ausblick zu wagen auf zukünftige Veränderungsrichtungen. Das Workshopdesign folgte dem Kreativitätsmodell (Wallas, 1926), für eine Übersicht Stremming (Stremming, 2009, S. 49ff.)), das sich durch folgenden Aufbau auszeichnet: Präparation (Aufladephase), interne Verarbeitungsprozesse (Inkubation) bewusstseinsfähige Ideengenerierung (Illumination oder Einsicht). Der Workshop startete mit einer kurzen Phase der Vergegenwärtigung der aktuellen eigenen Arbeitssituation und der gemeinsamen Rezeption eines Films mit Impressionen zu Offices. Am folgenden Tag wurden «Einsichten» auf der Grundlage der angestossenen inneren Prozesse gefördert. Nach Aussagen von Teilnehmenden konnte dieses Ziel erreicht werden. Die im Workshop eingesetzte Methode förderte Entdeckungsprozesse. So konnten die Teilnehmenden Ergebnisse ihrer Introspektionen im Plenum vorstellen. Dabei wurden sie aufgefordert, diese nicht zu kommentieren, sondern auf eigene Resonanzprozesse zu achten und diese in die Darstellung aufzunehmen. Diese an die «kollektiven Introspektion» von Kleining (Burkhart, Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk) 19

20 Kleining, & Witt, 2010) angenäherte Methode trug zu einer sehr fruchtbaren Inhaltsproduktion bei. Im Workshop wurde die folgende Fragenstellung diskutiert: Erinnern Sie sich an eine Arbeitssituation im Büro, unterwegs oder zu Hause in der Sie in einen «Flow»2 gerieten, in der sie nicht in einen «Flow» kamen, in der sie daran gehindert wurden. Im nächsten Schritt beschäftigten sich die Teilnehmenden mit dem Vergleich eines typischen heutigen Arbeitstages mit einem früheren, indem sie sich vergegenwärtigten, wie sich die eigene Arbeitsweise im Laufe der Zeit verändert hat und welche Veränderungen als bedeutsam erlebt werden. Auswertung orientiert an der Vorgehensweise der «entdeckenden Sozialforschung» Die Präsentation von Inhalten der Teilnehmenden und die Interaktionen im Plenum wurden digital aufgezeichnet und transkribiert (32 Seiten Gesprächspassagen, 200 angepinnte Karten). Das Material wurde auf Gemeinsamkeiten hin ausgewertet, indem man inhaltliche Codes bestimmte und Zitate zuordnete. Die folgenden Tabellen geben eine Übersicht. Anzumerken ist, dass die Häufigkeit einer Aussage keinen Hinweis auf ihre Bedeutsamkeit gibt. Tabelle 3: Codes und Zitate «Arten von Flow» Codes: Arten von Flow Zitate Flow als Abarbeiten 6 Flow als Einladung 1 Flow als Kreativität 13 Flow in der Gruppe 1 Summe Zitate 21 Tabelle 4: Codes und Zitate «Enabler und Disabler für Flow» Codes: Enabler für Flow Zitate Codes: Disabler für Flow Zitate Flow braucht emotionale Freiheit 1... zuviele Projekte fressen Flow auf 1 Flow braucht intensive Auseinandersetzung 2 Flow gestört durch Zeitdruck 1 Flow braucht Zeitdruck 5 Flow gestört durch 4 Unterbrechungen Flow hat mit Bewegung zu tun 8 von einem Flow in den nächsten 2 Flow braucht andere 4 Flow und kommunikatives 1 Multitasking Summe Zitate 21 Summe Zitate 10 2 Flow: Zustand höchster Konzentration und völliger Versunkenheit in eine Tätigkeit. (Csikszentmihalyi, 2010) 20 Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung (ifk)

CORPORATE COLLABORATION SPACES

CORPORATE COLLABORATION SPACES PROJEKTSTATUS CORPORATE COLLABORATION SPACES Strategien und Produkte für Räume der Zusammenarbeit zur Steigerung von Effizienz und Identifikation im Office Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur

Mehr

«Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen

«Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen «Inhaltsverzeichnis» Auf den folgenden Seiten erwarten Sie spannende Informationen Intro Lösungsorientiertes Personal Coaching Einsatzmöglichkeiten Wahlmöglichkeiten Voraussetzungen für ein Coaching Zeit

Mehr

Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management

Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management Und schon gar nicht Tränen einsetzen Gender, Emotionsarbeit und Mikropolitik im Management Mikropolitik: Aufstiegskompetenz von Frauen *Das Projekt wird für die Dauer von drei Jahren aus Mitteln des BMBF

Mehr

Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen

Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen ZACH DAVIS Zeitmanagement für gestiegene Anforderungen REIHE KOMMUNIKATION Zeitmanagement 70 Fragen und Antworten zum effektiveren Umgang mit zeitlichen Ressourcen»Soft Skills kompakt«junfermann V e r

Mehr

Aufbruch zu neuen Arbeitswelten Was bedeutet Activity Based Working?

Aufbruch zu neuen Arbeitswelten Was bedeutet Activity Based Working? WERTE. WIRKEN. Aufbruch zu neuen Arbeitswelten Was bedeutet Activity Based Working? HR Innovation Kongress 30.09.2015 Karl Friedl Sabine Zinke Alexandra Wattie Wird es in Zukunft überhaupt noch Büros brauchen?

Mehr

Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test

Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test Wie ticken Sie? Der Konstitutionstypen-Test Verteilen Sie die Zahlen 1 4 auf jede der folgenden Aussagen. Eine 4 setzen Sie hinter die Aussage, die am besten auf Sie zutrifft. Eine 3 kommt hinter die Aussage,

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung

Organisation & Person www.organisationundperson.de. Curriculum Führungskräftefortbildung Führungskräftefortbildung Unsere grundsätzliche Vorgehensweise: Das Drei-Ebenen-Konzept 4 Grundlegend gehen wir von einem Setting mit 4 Modulen á 3 Tagen aus. 4 Wir schlagen vor das und jedes einzelne

Mehr

Zeit- und Projektmanagement

Zeit- und Projektmanagement Zeit- und 12. Juni 2008 Zeit- und Inhalt Strukturierung 1 Übersicht Inhalt Strukturierung 2 Zitat Wikipedia Konkrete Probleme im Umgang mit der Zeit Techniken für das Selbstmanagement 3 1) Übersicht /

Mehr

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten

Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Phrasensammlung für wissenschaftliches Arbeiten Einleitung In diesem Aufsatz/dieser Abhandlung/dieser Arbeit werde ich... untersuchen/ermitteln/bewerten/analysieren... Um diese Frage zu beantworten, beginnen

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU

Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU Dynamische Organisationsentwicklung an der BOKU Plattformen wissenschaftliche Initiativen - Departments Die Herausforderungen an die Universitäten sind heute vielfältig. Schwierige Rahmenbedingungen, wie

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute?

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Ergebnisse der BITKOM-Studien Katja Hampe Bitkom Research GmbH Tutzing, 23. Juni 2014 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen

Mehr

Die Visualisierung einer Präsentation

Die Visualisierung einer Präsentation 35 Die Visualisierung einer Präsentation Für eine bessere Präsentation von Vorträgen, Referaten oder anderen mündlichen Darlegungen, werden heutzutage in erster Linie Overhead-Folien verwendet. Sie ermöglichen

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

Activity Based Working denkt Bürokonzepte weiter

Activity Based Working denkt Bürokonzepte weiter Pressemitteilung, 25.04.2012 Activity Based Working denkt Bürokonzepte weiter Der Schreibtisch ist nicht der einzige Ort, an dem Arbeit geschieht. Der Trend geht in Richtung Activity Based Working: Je

Mehr

Welche Hilfsmittel gibt es, um konzentriert und effektiv nebenberuflich zu lernen 11. Februar 2011

Welche Hilfsmittel gibt es, um konzentriert und effektiv nebenberuflich zu lernen 11. Februar 2011 Zwei Kategorien von Hilfsmittel Hilfsmittel die Studenten unterstützen können konzentriert und effektiv neben den beruflichen Tätigkeiten zu lernen. Ich habe sie in zwei Kategorien eingeteilt: technische

Mehr

Es ist die Kultur, und es wachsen lässt.

Es ist die Kultur, und es wachsen lässt. Es ist die Kultur, die ein Unternehmen nährt und es wachsen lässt. gugler* denkt weiter. In den letzten Wochen haben wir uns intensiv mit der Fragestellung auseinandergesetzt: Was macht uns als Unternehmen

Mehr

Kollegiale Praxisberatung (Intervision)

Kollegiale Praxisberatung (Intervision) Kollegiale Praxisberatung (Intervision) Das Prinzip Intervision ist eine Form der kollegialen Praxisberatung. Die Mitglieder einer Intervisionsgruppe stehen in einem kollegialen Verhältnis zu einander

Mehr

Professionelle Positionierung von Führungskräften

Professionelle Positionierung von Führungskräften Professionelle Positionierung von Führungskräften [Management- Audit mit intensiver Coaching- Begleitung] Management-Situation Die Neubesetzung einer Führungsposition ist generell eine erfolgskritische

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Neue Arbeitswelten. Forschungsfeld der Stabsstelle Forschung

Neue Arbeitswelten. Forschungsfeld der Stabsstelle Forschung Forschungsfeld der Stabsstelle Forschung M. Bettoni / Stabsstelle Forschung Wissenschaftlicher Beirat, 30.04.2014 Agenda 1. Innovative Lösungsbeispiele 2. für e-collaboration: What & Why 3. Working Spaces

Mehr

KRAFT - Kreative, praxisorientierte Methoden zur individuellen Entwicklung TPPA/2013/03/26

KRAFT - Kreative, praxisorientierte Methoden zur individuellen Entwicklung TPPA/2013/03/26 KRAFT - Kreative, praxisorientierte Methoden zur individuellen Entwicklung TPPA/2013/03/26 Praxisorientierte Methoden zur Ermittlung und Entwicklung von Kompetenzen in der individuellen Beratung - Beispiele

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Fragebogen für Führungskräfte (t2)

Fragebogen für Führungskräfte (t2) Fragebogen für Führungskräfte (t2) Prof. Dr. Eric Kearney & Dipl.-Psych. Florian Scholz Lehrstuhl für Führung, Organisation und Personal Universität Potsdam Herzlich willkommen zur angekündigten Befragung

Mehr

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Nachgefragt Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Ein Feld braucht Dünger. Was können sie tun, um das, was wir hier erarbeitet haben, wachsen und gedeihen zu lassen? TherMedius 2013

Mehr

Vorteile der Kollektiven Intelligenz in Unternehmen

Vorteile der Kollektiven Intelligenz in Unternehmen Bereich Wirtschaft Forschungsschwerpunkt Knowledge&Diversity Vorteile der Kollektiven Intelligenz in Unternehmen Impulsvortrag im Rahmen des Workshops Forschung für die Nachhaltigkeit, Bochum, 31.08.2012

Mehr

Moderation in der Ausbildung?

Moderation in der Ausbildung? Moderation in der Ausbildung? Grundsätzliche Vorbemerkungen Wenn Sie Ihre Ausbildungsgruppe moderierend anleiten wollen, dann sind sie nicht mehr der "leitende Ausbilder", sondern derjenige, der für die

Mehr

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

Stärkung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz. 6. Arbeitsschutz-Forum Berlin, 31. August 2011

Stärkung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz. 6. Arbeitsschutz-Forum Berlin, 31. August 2011 Dr. Gabriele Richter Gruppe 3.5: Psychische Belastungen, Betriebliches Gesundheitsmanagement Stärkung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz 6. Arbeitsschutz-Forum Berlin, 31. August 2011 Ausgangspunkte

Mehr

Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter

Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter Studie von PAC und Computacenter: Der zeitgemäße Arbeitsplatz aus Sicht der Mitarbeiter Das Arbeitsumfeld, indem Mitarbeiter heute tätig sind, ändert sich rasant die IT- Ausstattung hält allerdings nicht

Mehr

WETTBEWERB. Wettbewerbsvorgaben. Landschaften fürs Leben Gestern, heute, morgen

WETTBEWERB. Wettbewerbsvorgaben. Landschaften fürs Leben Gestern, heute, morgen Wettbewerbsvorgaben Für alle Schulklassen der folgenden Stufen: 3. 4. Klasse (5. 6. Stufe gemäss Harmos) 5. 6. Klasse (7. 8. Stufe gemäss Harmos) Inhalt 1. 1. Der Wettbewerb Worum geht es? S. 3 1.1 Was

Mehr

Konzept zur Gestaltung eines Kickoffs und anschließenden Workshops im Rahmen eines Veränderungsprozesses in der Produktion (Auszug)

Konzept zur Gestaltung eines Kickoffs und anschließenden Workshops im Rahmen eines Veränderungsprozesses in der Produktion (Auszug) Konzept zur Gestaltung eines Kickoffs und anschließenden Workshops im Rahmen eines Veränderungsprozesses in der Produktion (Auszug) Ausgangslage des Veränderungsprozesses Zusammenlegung von Produktionsbereichen

Mehr

Der Prozess als Chance!

Der Prozess als Chance! Der Prozess als Chance! Prozessablauf bis Projektphase Zusammenschluss 30.1.2015 Prozessbegleitung Organisationsentwicklung 1 Inhaltsverzeichnis Ausgangslage 3 Bildung Projektorganisation 4 Phase 1 Vorabklärung

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation

Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation 70 Teil I Konzepte zum Wissensmanagement: Von der Information zum Wissen Kapitel 5 Mit Wissensmanagement zur lernenden Organisation Die lernende Organisation als Ziel des Wissensmanagements: mit Wissensmanagement

Mehr

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement

Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Wie kann man Kreativität und Innovation fördern? Psychologische Ansätze zum Ideenmanagement Dipl.-Psych. Sandra Ohly Institut f. Psychologie TU Braunschweig Vorschau Psychologische Modelle der Kreativitäts

Mehr

Projekt Planetenlehrpfad

Projekt Planetenlehrpfad Projekt Planetenlehrpfad 1. Vorbemerkungen Im Wahlpflichtunterricht Physik der 10. Klasse wurde an der Fritz-Karsen-Schule ein viermonatiges Projekt zum Sonnensystem durchgeführt. Ziel war hierbei, auf

Mehr

Fragebogen zur Evaluation von NLP im Coaching

Fragebogen zur Evaluation von NLP im Coaching Fragebogen zur Evaluation von NLP im Coaching Der Bogen wird anonym ausgewertet, deshalb wird auch nicht nach Ihrem Namen gefragt, und auch keine Kontaktdaten erhoben! Alle erhobenen Daten werden vertraulich

Mehr

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 2015 Ausgangslage In der Gruppendiskussion haben Sie den Auftrag, über ein vorgegebenes Problem zu diskutieren

Mehr

Handout Lösungstrance im virtuellen Coaching Professionelle Anwendungen im virtuellen Raum Coaching, Therapie, Beratung und Supervision

Handout Lösungstrance im virtuellen Coaching Professionelle Anwendungen im virtuellen Raum Coaching, Therapie, Beratung und Supervision Handout Lösungstrance im virtuellen Coaching Professionelle Anwendungen im virtuellen Raum Coaching, Therapie, Beratung und Supervision Kongress Mentale Stärken Workshop 76 am 02.11.2014 (9.00-12.00 Uhr)

Mehr

Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel

Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel Umfrage-Ergebnisse der Uni Kiel Erwartungen, Hypothesen und Wirkung unserer Gruppendynamikseminare Evaluation macht sich breit in allen Bereichen, die mit Bildungs- und Entwicklungsprozessen zu tun haben.

Mehr

Design Offices Stuttgart Mitte Standortinfo

Design Offices Stuttgart Mitte Standortinfo Standortinfo Ludwigsburg A8 STUTTGART 0 7 Waiblingen 9 Börsenplatz 9 Lautenschlagerstraße Bolzstraße Thouretstraße Stephanstraße Königstraße A8 Friedrichstraße Zugang über Passage Lautenschlagerstraße

Mehr

Arbeiten in der digitalen Welt

Arbeiten in der digitalen Welt Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013 Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen Zahl der befragten Berufstätigen: 505

Mehr

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte Selbst die beste technische Vernetzung ist nur so gut wie die zwischenmenschliche Kommunikation, die dahintersteht. Erich Lejeune Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Mehr

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE Beruf und Studium BuS Typ BA Startseite Typ A wichtige Information, daher bitte genau lesen! Sie stehen am Anfang Ihrer

Mehr

Design Offices Düsseldorf Kaiserteich Standortinfo

Design Offices Düsseldorf Kaiserteich Standortinfo Design Offices Düsseldorf Kaiserteich Standortinfo Haroldstraße Graf-Adolf-Platz A5 A 8 Schwanenspiegel 76 A57 A44 DÜSSELDORF 7 Elisabethstraße 809 Friedrichstraße Adersstraße A5 7 Neuss A46 Kaiserteich

Mehr

FAB Führungsstil-Analyse und Beratung. LSAC Leadership Analysis and Coaching. sind wir bereit für Leadership und Kooperation. Erst wenn wir selbst

FAB Führungsstil-Analyse und Beratung. LSAC Leadership Analysis and Coaching. sind wir bereit für Leadership und Kooperation. Erst wenn wir selbst wie es sein könnte. Erst wenn wir selbst unser Potenzial entdecken sind wir bereit für Leadership und Kooperation ist noch nichts jeder Entwicklung FAB Führungsstil-Analyse und Beratung Am Anfang LSAC

Mehr

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten 4 Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten von Barbara Foitzik und Marie-Luise Retzmann Nicht nur im Fach- und Führungskräfte-Kontext gewinnt Coaching

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Unser medienpädagogisches Konzept

Unser medienpädagogisches Konzept Unser medienpädagogisches Konzept Kinder wachsen in einer Mediengesellschaft auf. Dazu gehört, dass schon die Kinder ihre Medienerfahrungen machen: Sie hören CDs oder MP3s, sehen Filme am Fernseher oder

Mehr

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen.

Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Die richtige Cloud für Ihr Unternehmen. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes einzelne Unternehmen ist einzigartig. Ob Gesundheitswesen oder Einzelhandel, Produktion oder Finanzwesen keine zwei Unternehmen

Mehr

Lernen und Arbeiten in Balance? Vereinbarkeitsstrategien von Beschäftigten in wissensintensiven Branchen

Lernen und Arbeiten in Balance? Vereinbarkeitsstrategien von Beschäftigten in wissensintensiven Branchen Lernen und Arbeiten in Balance? Vereinbarkeitsstrategien von Beschäftigten in wissensintensiven Branchen Prof. Dr. Rita Meyer Dipl.-Päd. Julia K. Müller Universität Trier Vortrag auf der Herbsttagung der

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

>500 Unternehmen... WILLKOMMEN. Liebe Unternehmensgründerinnen und -gründer,

>500 Unternehmen... WILLKOMMEN. Liebe Unternehmensgründerinnen und -gründer, Raum Zeit Wissen Einsatz ... gründeten mit uns. Überdurchschnittlich viele Unternehmen existieren heute noch, schaffen Arbeitplätze, prägen die Region und verändern die Welt... >500 Unternehmen... Liebe

Mehr

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität

FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Institut für Kooperationsforschung und -entwicklung ifk FlexWork-Phasenmodell: Befragung von Schweizer Unternehmen und Verwaltungen zur örtlichen und zeitlichen Arbeitsflexibilität Autoren/Autorin: Dr.

Mehr

Ideen werden Form. Widemann Systeme GmbH CAD- und GIS-Systemhaus seit 1985. Kompetenz Lösungen Engagement

Ideen werden Form. Widemann Systeme GmbH CAD- und GIS-Systemhaus seit 1985. Kompetenz Lösungen Engagement Ideen werden Form Widemann Systeme GmbH CAD- und GIS-Systemhaus seit 1985 Kompetenz Lösungen Engagement Petra Werr, Rü diger Nowak - G esch äftsführer d er W ide m ann Syste m e G m bh Widemann Systeme

Mehr

Was ist eigentlich Innovation? Seite 9

Was ist eigentlich Innovation? Seite 9 Was ist eigentlich Innovation? Seite 9 Welche Perspektiven gibt es auf Innovation? Seite 10 Was ist das Ziel von Design Thinking? Seite 13 1. Merkmale von Innovation Bevor wir auf Design Thinking und die

Mehr

1 Einführung ins Projektmanagement

1 Einführung ins Projektmanagement 1 Einführung ins Projektmanagement In diesem Kapitel gehen wir den Fragen nach, welche Rahmenbedingungen eine komplexe Aufgabe zu einem Projekt machen, und was sich hinter dem Begriff Projektmanagement

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden

Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden Gesprächsleiter/in: Gesprächsteilnehmer/in: Ort: Termin: Strukturierte Mitarbeitergespräche dienen dazu, - die Arbeitsbeziehungen zu reflektieren, - die Mitarbeiterkommunikation

Mehr

Inhalt: 1. Präambel. 2. Schematische Darstellung Leitbild. 3. Ergebnisse. 4. Pyramide. 5. Codes of Conduct

Inhalt: 1. Präambel. 2. Schematische Darstellung Leitbild. 3. Ergebnisse. 4. Pyramide. 5. Codes of Conduct QUIP-LEITBILD Inhalt: 1. Präambel 2. Schematische Darstellung Leitbild 3. Ergebnisse 4. Pyramide 5. Codes of Conduct PRÄAMBEL Der Vorstand der QUIP AG entschloss sich 2003 ein Unternehmensleitbild zu entwickeln,

Mehr

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Martin Asmus Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Es ist weit über

Mehr

Studie. E-Mail- und Kommunikationsmanagement

Studie. E-Mail- und Kommunikationsmanagement Studie E-Mail- und Kommunikationsmanagement In Kooperation mit Leuphana Universität Lüneburg Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Methodisches Vorgehen... 4 Kernhypothese... 4 Soziodemographische Daten...

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen.

wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. wir garantieren Ihnen die BetRIeBsKosten von MoRgen. GANZHEITLICH. EFFIZIENZSTEIGERND. NACHHALTIG. BILFINGER ONE IST DAS KONZEPT FÜR DIE NÄCHSTE GENERATION VON PARTNERSCHAFT IN DER IMMOBILIENWIRTSCHAFT.

Mehr

Warum sprichst Du als Markenexperte eigentlich über Industrie 4.0 und digitale Geschäftsprozesse was bedeutet Mittelstand 4.0 in Deiner Arbeit?.

Warum sprichst Du als Markenexperte eigentlich über Industrie 4.0 und digitale Geschäftsprozesse was bedeutet Mittelstand 4.0 in Deiner Arbeit?. Ralf Hasford Was bedeutet Mittelstand 4.0 in meiner Arbeit Industrie 4.0, Mittelstand 4.0 oder Mittelstand digital? Mittelstand 4.0 ach es ist ein Graus mit den Arbeitsbegriffen rund um den Zusatz 4.0.

Mehr

Career Service. Weiterbildungsprogramm für Absolvent/innen und Alumni Schwerpunkt Soft Skills Herbst 2012

Career Service. Weiterbildungsprogramm für Absolvent/innen und Alumni Schwerpunkt Soft Skills Herbst 2012 Career Service Weiterbildungsprogramm für Absolvent/innen und Alumni Schwerpunkt Soft Skills Herbst 2012 Weiterbildungsprogramm für Absolvent/ innen und Alumni Schwerpunkt Soft Skills Herbst 2012 Ob am

Mehr

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt BERGER + BARTHOLD PARTNERSCHAFT UNTERNEHMENS- UND PERSONALBERATER BÜRO HENSTEDT-ULZBURG: ALSTERWEG 11-24558 HENSTEDT-ULZBURG - TELEFON +49 4193 7 59 09 71 - FAX

Mehr

Menschen Arbeit Leben. Ihre Beratung für gesunde Unternehmen

Menschen Arbeit Leben. Ihre Beratung für gesunde Unternehmen Menschen Arbeit Leben Ihre Beratung für gesunde Unternehmen Vision Gesundheit und ein gesundes Arbeitsumfeld nehmen bekannter Weise immer mehr Raum in unserer Gemeinschaft und so eben auch in kleinen und

Mehr

Modul 3: Recherchieren von Informationen

Modul 3: Recherchieren von Informationen Bildungsdepartement Berufs- und Studienberatung Studienberatung Huobstrasse 9 8808 Pfäffikon Telefon 055 417 88 99 Telefax 055 417 88 98 www.sz.ch/berufsberatung studienberatung.bsb@sz.ch Modul 3: Recherchieren

Mehr

Mobiles arbeiten: Potenzial und Auswirkungen auf die Infrastruktur. Resultate der Studie «Ressourcenimpact neuer Arbeitsformen»

Mobiles arbeiten: Potenzial und Auswirkungen auf die Infrastruktur. Resultate der Studie «Ressourcenimpact neuer Arbeitsformen» Mobiles arbeiten: Potenzial und Auswirkungen auf die Infrastruktur Resultate der Studie «Ressourcenimpact neuer Arbeitsformen» Dr. Ingrid Kissling-Näf Ernst Basler + Partner, Zollikerstr. 65, 8702 Zollikon

Mehr

I N N O V A T I O N C A M P

I N N O V A T I O N C A M P I N N O V A T I O N C A M P DER WORKSHOP, DER NEUE IDEEN GENERIERT Peter Schlack Consultant Innovation Camp Das neue Workshop-Format Zündende Impulse für Innovation Innovation Camp ist ein neues Workshop-Format

Mehr

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011

McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 McStudy News - Ihr Wissensvorteil für persönliche Weiterentwicklung - OKTOBER 2011 Erfolgsgeschichten Ein McStudy Mitglied berichtet Tipp des Monats: Zeitmanagement Unsere Veranstaltungen im November &

Mehr

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheit ist eine subjektive Grösse Das Konsum- und Entscheidungsverhalten von Menschen lässt sich nicht fixen Kategorien zuschreiben. Es zeigen sich situative

Mehr

Wandel. überall?! Was alles weiter geht. Arbeit 4.0 das Ende der Beruflichkeit wie wir sie kennen?

Wandel. überall?! Was alles weiter geht. Arbeit 4.0 das Ende der Beruflichkeit wie wir sie kennen? Arbeit 4.0 das Ende der Beruflichkeit wie wir sie kennen? Volker Wierzba - fotolia.com Input bei der Tagung Perspektiven von Beruflichkeit am 22.01.2015 in Frankfurt/M. Prof. Dr. Sabine Pfeiffer 1 Wandel

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

Design Offices Hamburg Domplatz Standortinfo

Design Offices Hamburg Domplatz Standortinfo Standortinfo A7 Norderstedt Rathaus Rathausmarkt Mönckebergstraße Ahrensburg A 75 A Rathausstraße Schmiedestraße Alter Fischmarkt Blankenese 7 A7 HAMBURG B5 A55 A5 A Bergedorf A5 07 Kleine Johannisstraße

Mehr

Curriculum Softskills für Experten

Curriculum Softskills für Experten Curriculum Softskills für Experten MentaleStärke,Kommunikation Konfliktlösung,Veränderungsmanagement Ein$modulares,$interaktives$Weiterbildungskonzept$$zur$Entwicklung$ von$mentalen$und$sozialen$kompetenzen$von$experten$und$

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Flexibler Arbeitsplatz. ManagedService. Exchange Home Office Day 2012

Flexibler Arbeitsplatz. ManagedService. Exchange Home Office Day 2012 Flexibler Arbeitsplatz ManagedService Exchange Home Office Day 2012 Die Mitarbeitenden von SmartIT arbeiten täglich an unterschiedlichen Orten. Sei es vor Ort beim Kunden, im SmartIT Büro oder von zu Hause

Mehr

Strategisches Personalmanagement

Strategisches Personalmanagement Potenziale entfalten Veränderungen gemeinsam gestalten Strategisches Personalmanagement ffw GmbH - Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung Allersberger Straße 185 F 90461 Nürnberg Tel.:

Mehr

Volkswagen Wissensmanagement. Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht

Volkswagen Wissensmanagement. Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht Volkswagen Wissensmanagement Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht Die Wissensstafette von Volkswagen Inhalt: Wissensmanagement bei Volkswagen Die Wissensstafette von Volkswagen Formen

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung

Das Internet als Herausforderung politischer Bildung A im S t u d i e n z u P o l i t i k u n d W i s s e n s c h a f t Thilo Harth Das Internet als Herausforderung politischer Bildung WOCHEN SCHAU VERLAG Inhalt Votwort 1 1 Einleitung 3 Das Internet ist

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Persönliches Wissensmanagement

Persönliches Wissensmanagement Persönliches Wissensmanagement Open Online-Course SOOC13 7. Juni 2013 1 von 13 Gewusst wer Gabriele Vollmar M.A. Beratung und Training zu den Themen: + Wissens- und Informationsmanagement + Wissensbilanzierung

Mehr

1.4.1 Lernen mit Podcasts

1.4.1 Lernen mit Podcasts 20 Die Bachelorarbeit er gut gefallen hat oder auch nicht). Hier nun kurz skizziert die drei Beispiele, die wir im Verlauf dieses Buchs immer wieder heranziehen werden: Waltraud und Valerie 1.4.1 Lernen

Mehr

Unternehmen XY sucht neue Ideen für Sport App

Unternehmen XY sucht neue Ideen für Sport App Unternehmen XY sucht neue Ideen für Sport App 1.) Briefing Welche Aufgabenstellung gilt es zu bearbeiten? (2 Punkte) Wir sollen Ideen für eine neue Sport App suchen. Dies soll natürlich zum Unternehmen

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR KOMMUNIKATION, INFORMATIONSVERARBEITUNG UND ERGONOMIE FKIE UNSER FÜHRUNGSLEITBILD FÜHRUNG BEI FRAUNHOFER VISION UND STRATEGIE»Wer seiner Führungsrolle gerecht werden will, muss

Mehr

Innovations @BPM&O. Call for Paper. Jahrestagung CPO s@bpm&o & Innovations@BPM&O 10. und 11. März 2016 in Köln

Innovations @BPM&O. Call for Paper. Jahrestagung CPO s@bpm&o & Innovations@BPM&O 10. und 11. März 2016 in Köln Innovations @BPM&O Call for Paper Jahrestagung CPO s@bpm&o & Innovations@BPM&O 10. und 11. März 2016 in Köln Call for Paper Innovations@BPM&O Call for Paper Jahrestagung CPO s@bpm&o Als Spezialisten für

Mehr

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels

Bachelor Thesis an der Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Sommersemester 2011. : Prof. Dr. Doris Weßels Handlungsempfehlungen zur Nutzung von Social Media zur Gestaltung von Wissensmarktplätzen am Beispiel des europäischen Förderprojektes Win-Vin: Wissen nutzen im Norden Bachelor Thesis an der Fachhochschule

Mehr

Wie Innovationsmaschinen ihr Innovationspotential steigern

Wie Innovationsmaschinen ihr Innovationspotential steigern Konferenz "Talente und Strukturen für die Zukunft managen" Wie Innovationsmaschinen ihr Innovationspotential steigern Innovationspotential Innovationspotential Potential für Kreativität Potential für Umsetzung

Mehr

Bin Packing oder Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten?

Bin Packing oder Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? Bin Packing oder Wie bekomme ich die Klamotten in die Kisten? Ich habe diesen Sommer mein Abi gemacht und möchte zum Herbst mit dem Studium beginnen Informatik natürlich! Da es in meinem kleinen Ort keine

Mehr

WIRKUNGSSTUDIE: DIE EFFIZIENZ DER GEFÜHRTEN MARKE

WIRKUNGSSTUDIE: DIE EFFIZIENZ DER GEFÜHRTEN MARKE KONTROLLE BEHALTEN ÜBER DIE EIGENE MARKE WIRKUNGSSTUDIE: DIE EFFIZIENZ DER GEFÜHRTEN MARKE Qualitative Evaluierung und Aufzeigen von Handlungsoptionen, wie dem medialen Kontrollverlust in der Markenführung

Mehr

BURNOUT-PRÄVENTION STRESSMANAGEMENT KOMMUNIKATION

BURNOUT-PRÄVENTION STRESSMANAGEMENT KOMMUNIKATION BURNOUT-PRÄVENTION STRESSMANAGEMENT KOMMUNIKATION KURSE. VORTRÄGE. TRAINING. COACHING. SPEZIELL FÜR FIRMEN www.juliagheri.at 01 STRESSMANAGEMENTKURS ZUR BURNOUT-PRÄVENTION (MODULSYSTEM) Gelassener mit

Mehr

Generelles zum Thema Coaching. Lösungsweg

Generelles zum Thema Coaching. Lösungsweg Generelles zum Thema Coaching Coaching befähigt Personen und/oder Teams, die heutige Situation aus einer neuen Perspektive resp. durch andere Blickwinkel wahrzunehmen, neue Lösungen zu sehen und dadurch

Mehr