Schlaganfallrettung Schneller in der Klinik dank MDM Franziska Wolf, Danny Weßling

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schlaganfallrettung Schneller in der Klinik dank MDM Franziska Wolf, Danny Weßling"

Transkript

1 Schlaganfallrettung Schneller in der Klinik dank MDM Franziska Wolf, Danny Weßling Institut für Automation und Kommunikation e.v. Magdeburg Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

2 Gliederung Motivation Schlaganfallrettung Zentrale Ziele des Aster-Systems Verkehrsdaten als Chance Applikation Verkehrstelematik Der navigierte RTW Der priorisierte RTW Anforderungen an Verkehrsdaten 2

3 Motivation Schlaganfallrettung In Deutschland ist Schlaganfall mit 15 Prozent aller Todesfälle die dritthäufigste Todesursache Kosten durch Schlaganfall und seiner Folgen: Über 100 Milliarden Euro in den nächsten zwei Dekaden Time is brain! Thrombolyse - die effektive Therapie wird durch schmales Zeitfenster nur ca. 3% aller Betroffenen ermöglicht Rettungszeit beim Schlaganfall von besonderer Bedeutung: Ein schneller Rettungsweg zur geeigneten Zielklinik kann das Versorgungspotenzial signifikant erhöhen! 3

4 Projektziele ASTER 1. Verbesserung des Informationsflusses insbesondere zwischen RTW und Klinik 2. Unterstützung des Rettungsteams bei medizinischen Entscheidungen und Transport 3. Verbesserung der Dokumentation für ein Qualitätsmanagement Notfall tritt ein Fahrt zum Notfallort Intervention am Notfallort Fahrt zur Zielklinik Übergabe an Zielklinik Einsatznachbereitung 4

5 Anwendungen im Projekt Aster Vernetzung mit Kliniken Funksysteme Bord-Server Verkehrsapplikation Datenerfassung Diagnosehilfe 5

6 Der navigierte RTW Multikriterielle Zielführung Zeitoptimaler Weg zwischen gegebenen aktueller Position des RTW, Einsatzort, Kliniken. Parameter Abgeschätzte Zeit Entfernung Wegebeschaffenheit Einbeziehung dynamischer externer Daten Klinikregister inkl. Geokoordinaten und Therapieoptionen Verkehrslagen Umsetzung Nutzung von Open Street Map + OpenLayers für Kartendarstellung und Routensuche Spezielle Kantengewichtung für Sonderwegerecht 6

7 Der priorisierte RTW Abgestimmt Schaltzeiten an Lichtsignalanlagen. Strategie Spurräumung entlang der Rettungsroute Verminderung von Haltezeiten, besonders durch Rückstau Technologie Zentrale Kommunikation durch GPRS Dezentrale ad hoc C2C Kommunikation auf Basis von p 7

8 Notwendige Daten Kartendaten Statische Daten Straßenbreite (Einbahnstraße) Kurvenradien Bordsteintrennung MIV/ÖPNV Verpollerung Priorisierungsknotenpunkte Dynamische Daten Verkehrslage Baustellen Stauungen durch Unfall Rückstau an LSA Bahnschrankenschließzeiten Wetter Klinikregister Fahrzeug Fahrzeugabmaße (LxBxH) Bodenfreiheit Gesamtgewicht Höchstgeschwindigkeit Navigationseingabe Rettungsteam On-Board-Diagnose Drehzahl Geschwindigkeit Druck Temperatur Nutzung Sonderwegerecht Klinikauswahl aus Vorauswahlliste Hausnummer Ort auf Karte Geokoordinate Besondere Bezugspunkte (Bank, Hilfspunkte, ) 8

9 Anforderungen an Eingangsdaten Statische Daten Straßenbreite (Einbahnstraße) Kurvenradien Bordsteintrennung MIV/ÖPNV Verpollerung Priorisierungsknotenpunkte Dynamische Daten OSM MDM durchgängig, flächendeckend, qualitätsgeprüft, aktuell,? Verkehrslage Baustellen Stauungen durch Unfall Status LSA Bahnschrankenschließzeiten Verfügbarkeit von VL-Daten für OSM? Kommunikationsschnittstelle f. LSA Verfügbarkeit 9

10 Weiterführende Herausforderungen Prüfung der Netzverfügbarkeit d.h. Verbindung zum zentralen Server (Intermediär) Backup- und Synchronisierungsmöglichkeiten für Medizin- und Verkehrsdaten Integration der Applikation in das mobile Endgerät und Anpassung der Benutzeroberfläche Behördlicher Werdegang zur Nutzung des Sonderwegerechtes im Testfeld Aufbau RTW-Demonstrator und Testfeld 35

11 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

12 Zusammenspiel der Partner Video-Funksysteme, Bord-Server (Malottki GmbH - Halle -) Applikation Stroke & Schnittstellen zur Bord-Medizintechnik (OvGU, MT) Mobile Datenerfassungsgeräte (Tonfunk Elektroik Systeme GmbH - Falkenstein/Harz-) IT-Infrastruktur + Security (SBSK GmbH & Co. KG - Schönebeck -) Applikation Verkehrstelematik (OVGU, IFAT & ifak e.v.) Networking und Vermarktung (Innomed e.v.) 12

13 RTW-Demonstrator Delfis 2 vom EU-Marktführer Ambulanzmobile VW Crafter, Umbau zum RTW nach DIN EN 1789 Typ C Komplett u.a. mit Vorführtrage, Blaulichtanlage und Straßenzulassung Produktionsbegleitende Integration aller spezifizierter ASTER-Bordtechnik dank Kooperation mit Ambulanzmobile: Bordserver, u.a. mit Bildschirm und redundantem Datenfunk Videoübertragungstechnik Verkehrstelematikmodul MoPad + Cradle 33

14 Kommunikationsarchitektur Rolle des Intermediär: Intermediär (SBSK ) Basis (zentraler Server) des sicheren Kommunikationskonzeptes Tablet-PC (Tonfunk: MoPad ) ASTER-Applikation (MT+IFAT& ifak) (Nutzung zertifizierter Datenverschlüsselungsmethodik /VPN- Komponente mit IPsec-Protokoll) übernimmt alle Schnittstellenfunktionen innerhalb des RTW Vermittler zwischen den Einzelkomponenten Zwischenspeicherung Internet Bereitstellung von unterstützenden Applikationen RTW-Infrastruktur (Malottki ) RTW-Server Modular erweiterbar Standort eventl. Uniklinikum Partner Kliniken Leitstelle Rettungsdienst 14

15 Der informierte RTW Klinikregister Erfassung aller deutschen Notaufnahmen inkl. Geokoordinaten und Therapieoptionen 15

05 / 11 / 2015. Einsatzdokumentation. mit dem Tablet-PC

05 / 11 / 2015. Einsatzdokumentation. mit dem Tablet-PC 05 / 11 / 2015 Einsatzdokumentation mit dem Tablet-PC Agenda Einsatzdokumentation früher und heute Digitale Datenerfassung und Verfügbarkeit im Rettungsdienst / KTP Digitale Bereitstellung von Informationen

Mehr

Generierung von Verkehrsmeldungen auf Basis von flächendeckenden Verkehrslagedaten mit Einbindung in den Mobilitätsdaten-Marktplatz (MDM) 9.

Generierung von Verkehrsmeldungen auf Basis von flächendeckenden Verkehrslagedaten mit Einbindung in den Mobilitätsdaten-Marktplatz (MDM) 9. Generierung von Verkehrsmeldungen auf Basis von flächendeckenden Verkehrslagedaten mit Einbindung in den Mobilitätsdaten-Marktplatz (MDM) 9. Juli 2015 Prof. Dr. Uwe Plank-Wiedenbeck (Bauhaus Universität

Mehr

Kooperativer ITS Korridor (C-ITS)

Kooperativer ITS Korridor (C-ITS) Kooperativer ITS Korridor (C-ITS) Das Projekt als Teil des Verkehrsmanagements in Bayern Ulrich Haspel Bayerische Straßenbauverwaltung Zentralstelle Verkehrsmanagement Kooperative Systeme in der bayerischen

Mehr

ICT in der Notfallmedizin Eine Übersicht

ICT in der Notfallmedizin Eine Übersicht ICT in der Notfallmedizin Eine Übersicht Dr. Rainer Röhrig Leiter Sektion Medizinische Informatik Klinik für Anaesthesiologie, Intensivmedizin, Schmerztherapie (Direktor: Univ. Prof. Dr. Markus A. Weigand)

Mehr

Erfahrungen mit Qualitätsindikatoren und Peer Review an den Universitätsklinika Halle und Dresden

Erfahrungen mit Qualitätsindikatoren und Peer Review an den Universitätsklinika Halle und Dresden Erfahrungen mit Qualitätsindikatoren und Peer Review an den Universitätsklinika Halle und Dresden Norbert Weiss 19.09.2011 Qualitätsmanagementsystem zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 als interdiszilinäres

Mehr

Adaptive Lösungsplattform zur Aktiven technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben

Adaptive Lösungsplattform zur Aktiven technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben Schutz und Rettung von Menschen Adaptive Lösungsplattform zur Aktiven technischen Unterstützung beim Retten von Menschenleben Vorstellung des Forschungsprojekts Moderne Konzepte zum Schutz und Rettung

Mehr

ITS-BW Projekt NAVIGAR Routing-Strategien aus kommunaler Sicht MDM Mobilitätsdatenmarktplatz Gestaltung und behördliche Nutzung

ITS-BW Projekt NAVIGAR Routing-Strategien aus kommunaler Sicht MDM Mobilitätsdatenmarktplatz Gestaltung und behördliche Nutzung ITS-BW Projekt NAVIGAR Routing-Strategien aus kommunaler Sicht MDM Mobilitätsdatenmarktplatz Gestaltung und behördliche Nutzung Ralf Thomas Integrierte Verkehrsleitzentrale Stuttgart Nachhaltige Verkehrssteuerung

Mehr

Projektpartner. Laufzeit

Projektpartner. Laufzeit Ein Innovatives IT-Portal zur Unterstützung der kollaborativen s- und Dispositionsprozesse des Schienenverkehrs im Hafen sowie von und zum Hinterland Berlin, 09. / 10. Dezember 2010 Projektpartner Hamburg

Mehr

TITAN. Android Business Framework. Autor MD Software & Design 13.02.2013-0.9

TITAN. Android Business Framework. Autor MD Software & Design 13.02.2013-0.9 TITAN Android Business Framework Autor MD Software & Design 13.02.2013-0.9 Inhaltsverzeichnis Situation, Herausforderung und Lösung TITAN als mobile Gesamtlösung Prozessablauf aus Gutachterperspektive

Mehr

Fahrerlose Transportsysteme werden wirtschaftlicher und schneller Zwei Innovationen werden Wirklichkeit

Fahrerlose Transportsysteme werden wirtschaftlicher und schneller Zwei Innovationen werden Wirklichkeit LogiMAT 2012, 13.-15. März 2012, Neue Messe Stuttgart Fachforum am 14. März 2012 (Forum V Halle 9) Die FTS-Technik im Umbruch Neue Anwendungsmöglichkeiten mit neuen Konzepten Fahrerlose Transportsysteme

Mehr

Ist-Daten-Ermittlung durch Low-Budget-Fahrzeugverfolgung

Ist-Daten-Ermittlung durch Low-Budget-Fahrzeugverfolgung Ist-Daten-Ermittlung durch Low-Budget-Fahrzeugverfolgung Dipl.-Ing. Andreas Müer Bereichsleiter Infosysteme Magdeburg, den 13.01.2006 Ziel Verbesserung der Kundeninformation durch dynamische FGI-Anzeigen

Mehr

MOBILE DEVICE MANAGEMENT

MOBILE DEVICE MANAGEMENT Einführung MOBILE DEVICE MANAGEMENT Agenda Status Quo / Was ist MDM? Herausforderungen und Usecases Funktionsgruppen Realisierungsvarianten Nutzergruppen / Anpassungen Zusammenfassung Status Quo in der

Mehr

VAG Nürnberg Wir bewegen Menschen

VAG Nürnberg Wir bewegen Menschen VAG Nürnberg Wir bewegen Menschen Fokus Kunde Stand und Trends Von der Einsatzzentrale zur multimedialen Management- und Informationszentrale Wolfgang Legath Workshop Vernetzung von Leitsystemen aus Fahrgastsicht

Mehr

Mobile Device Management. Smartphones und Tablets sicher im Behördennetz einbinden

Mobile Device Management. Smartphones und Tablets sicher im Behördennetz einbinden Mobile Device Management Smartphones und Tablets sicher im Behördennetz einbinden Flächendeckender Anbieter von IT-Dienstleistungen und IT- Lösungen Pliezhausen b. Stuttgart Bremen Berlin Hamburg Rostock

Mehr

Messen Sie die Vitalwerte Ihres Betriebes!

Messen Sie die Vitalwerte Ihres Betriebes! Messen Sie die Vitalwerte Ihres Betriebes! Qualitätsmanagement und Betriebsleistungserfassung Qualitätsmanagement leicht gemacht! Die Einführung des Datenfunks als Kommunikationsmittel im ÖPNV ermöglicht

Mehr

Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements

Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Herausforderungen 09.10.2013 Herausforderungen

Mehr

Virtuelle Hubs als Antwort auf heterogene Geoinformations-Systeme Das europäische Projekt ENERGIC-OD

Virtuelle Hubs als Antwort auf heterogene Geoinformations-Systeme Das europäische Projekt ENERGIC-OD Virtuelle Hubs als Antwort auf heterogene Geoinformations-Systeme Das europäische Projekt ENERGIC-OD Michael Müller 11. GeoForum MV 2015 13.04.2015 AED-SICAD AG Rund 180 Mitarbeiter Kataster/Topographie

Mehr

Verbundprojekt Smart Truck LV 88 Smart Truck

Verbundprojekt Smart Truck LV 88 Smart Truck Verbundprojekt Smart Truck LV 88 Smart Truck Bonn, 03. November 2009 Projektpartner Deutsche Post AG Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Mehr

ASFINAG - Verkehrsmanagement 1 18.11.2010

ASFINAG - Verkehrsmanagement 1 18.11.2010 ASFINAG - Verkehrsmanagement 1 ASFINAG Gesamtorganigramm ab 01.01.2010 ASFINAG ASFINAG Bau Management GmbH ASFINAG Service GmbH ASFINAG Alpenstraßen GmbH ASFINAG Maut Service GmbH ASFINAG International

Mehr

GIS gestützte Datenbank Signalisation

GIS gestützte Datenbank Signalisation GIS gestützte Datenbank Signalisation Thomas Fricker Roland Dunkel BUD Informatik / Entwicklung Tiefbauamt Kantonsstrassen / FB Signalisation Inhalt 1. Einleitung Grundgedanke 2. Konzeptioneller Aufbau

Mehr

Konzept für ein erweitertes Notrufsystem zur Ortung und Zielführung von Personen

Konzept für ein erweitertes Notrufsystem zur Ortung und Zielführung von Personen Konzept für ein erweitertes Notrufsystem zur Ortung und Zielführung von Personen Bernhard Mayerhofer Bettina Pressl Manfred Wieser 1 Projektförderung SOSguide Safety Monitoring System and Remote Guidance

Mehr

Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement

Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement Erfassung von Umgebungskontext und Kontextmanagement Jörg Schneider, Christian Mannweiler, Andreas Klein, Hans D. Schotten 13.05.2009 Inhalt 1. Einleitung 2. Anforderungen 3. Kontext Erfassung und Verteilung

Mehr

Wirelss 2020 Das taktile Internet. Echtzeitfähige Car-to-Car Kommunikation

Wirelss 2020 Das taktile Internet. Echtzeitfähige Car-to-Car Kommunikation Wirelss 2020 Das taktile Internet Echtzeitfähige Car-to-Car Kommunikation Frank Hofmann Robert Bosch GmbH Fr Forschung und Vorausentwicklung Hildesheim 1 Inhalt Motivation Verkehrssituation Nutzen von

Mehr

Softwarefehler in der Logistik

Softwarefehler in der Logistik Seminar: Berühmt-berüchtigte Softwarefehler Softwarefehler in der Logistik Tina Walber Berühmt-berüchtigte Softwarefehler p. 1/29 Gliederung London Ambulance Service Denver International Airport Schlussfolgerung

Mehr

Digitale Biodiversitätsatlanten

Digitale Biodiversitätsatlanten Digitale Biodiversitätsatlanten Tools zur Unterstützung internationaler Expertennetzwerke für die Erfassung und Bewertung biologischer Diversität 1 Autoren AG Biodiversität Heiko Brunken, heiko.brunken@hs-bremen.de

Mehr

Patienten- Zuweisung. Patientenzuweisung (1) Patientenzuweisung (3) Patientenzuweisung (2)

Patienten- Zuweisung. Patientenzuweisung (1) Patientenzuweisung (3) Patientenzuweisung (2) SOP - Standardarbeitsanweisung für Rettungsassistenten & Rettungssanitäter Handlungsempfehlung für Notärzte ÄLRD in Rheinland-Pfalz Patienten- Zuweisung Version 2011-02-01 Änderungen Info 1.1 1 Patientenzuweisung

Mehr

Flexibles Management einer dezentralen Automatisierungsverbundanlage als Beispiel für Industrie 4.0

Flexibles Management einer dezentralen Automatisierungsverbundanlage als Beispiel für Industrie 4.0 Aspekte der Systemmodellierung und dezentralen Architektur Flexibles Management einer dezentralen Automatisierungsverbundanlage als Beispiel für Industrie 4.0 Industrie 4.0 Demonstration Juli 2014 Prof.

Mehr

1.3 MDM-Systeme KAPITEL 1 ZAHLEN UND FAKTEN

1.3 MDM-Systeme KAPITEL 1 ZAHLEN UND FAKTEN KAPITEL ZAHLEN UND FAKTEN.3 MDM-Systeme MDM-Systeme sind in Unternehmen und Organisationen noch nicht flächendeckend verbreitet, ihr Einsatz hängt unmittelbar mit dem Aufbau von mobilen Infrastrukturen

Mehr

Mobiles Feuerwehr Informationssystem der Feuerwehr Duisburg

Mobiles Feuerwehr Informationssystem der Feuerwehr Duisburg Mobiles Feuerwehr Informationssystem der Feuerwehr Duisburg Einsatztaktisches Führungsmittel als Windows App Sebastian Drost 4. EDC Entwicklerforum 03.12.2015, Karlsruhe Hintergrund 12-wöchige Praxisphase

Mehr

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Kerstin Bein Rechenzentrum, Universität Mannheim Agenda Projektziele Anforderungen an die Arbeitsplätze und den Service Herausforderungen an die Technik Serviceleistungen

Mehr

Welcome to PHOENIX CONTACT

Welcome to PHOENIX CONTACT Welcome to PHOENIX CONTACT Zukunftsforum Automation&Robotik Inspiring Innovations- Trends und Entwicklungen aktiv mitgestalten Roland Bent Geschäftsführer Phoenix Contact GmbH & Co. KG PHOENIX CONTACT

Mehr

GDI s sind Realität. Beispiele aus der Praxis. Spirgartentreffen 2008 27. März 2008. gis @ work

GDI s sind Realität. Beispiele aus der Praxis. Spirgartentreffen 2008 27. März 2008. gis @ work GDI s sind Realität Beispiele aus der Praxis Spirgartentreffen 2008 27. März 2008 GIS zentrische Architekturen GIS-Anwender sind Spezialisten GIS-Daten stehen einem kleinen Nutzerkreis zur Verfügung Datenerfassung

Mehr

Mobile Lösungen für die Klinik

Mobile Lösungen für die Klinik Hochwertige Beatmung, Reanimation und Überwachung in der Notfall- und Transportmedizin Lösungen für: Notaufnahme Innerklinische Notfallmedizin Intra- und Interhospitaltransport Ihr Spezialist für Notfall-

Mehr

Umgebungsmodelle Grundlage kontextbezogener Systeme

Umgebungsmodelle Grundlage kontextbezogener Systeme Institute of Parallel and Distributed Systems () Universitätsstraße 38 D-70569 Stuttgart Umgebungsmodelle Grundlage kontextbezogener Systeme Christian Becker Überblick Technologietrends Szenario Kontext

Mehr

Erfolgsfaktor Payment

Erfolgsfaktor Payment Zahlen bitte einfach, schnell und sicher! Erfolgsfaktor Payment SIX Card Solutions Deutschland GmbH Johannes F. Sutter 2011 www.saferpay.com Erfolgsfaktor Zahlungsmittel 1. Mehr Zahlungsmittel mehr Umsatz!

Mehr

Die kommunale Baustelle im Navi

Die kommunale Baustelle im Navi Die kommunale Baustelle im Navi MDM als Datenvermittler zwischen der kommunalen Straßenbewirtschaftung und Verkehrsinformationsdiensten Bernd Weidner Dr. Stefan von der Ruhren Kompetenzplattform Kommunales

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

IT für Intralogistiksysteme 2013 Kapitel 8: XTS - Extensible Transport System

IT für Intralogistiksysteme 2013 Kapitel 8: XTS - Extensible Transport System IT für Intralogistiksysteme 2013 Kapitel 8: XTS - Extensible Transport System Prof. Dr.-Ing. Frank Thomas Dr. Thomas + Partner GmbH & Co. KG, Karlsruhe Karlsruhe, den 17.07.2013 www.tup.com 1 Welche Ziele

Mehr

Qualitätsmanagement in der DJH Service GmbH

Qualitätsmanagement in der DJH Service GmbH Qualitätsmanagement in der DJH Service GmbH DJH Service GmbH - Basics Gegründet am 01.07.1997 55 Mitarbeiter (inkl. 2 Auszubildende) Gesellschafter: DJH-Hauptverband 14 DJH-Landesverbände Aufsichtsorgan:

Mehr

How To Einbinden von Kartendiensten in eine Java Applikation mit Hilfe des JXMapKit

How To Einbinden von Kartendiensten in eine Java Applikation mit Hilfe des JXMapKit How To Einbinden von Kartendiensten in eine Java Applikation mit Hilfe des JXMapKit Einleitung Zunächst sollte man sich mit dem SwingX-WS Projekt von SwingLabs 1 vertraut machen. Dieses bietet viele nützliche

Mehr

DynFire. An Architecture for Dynamic Firewalling. Alexander Vensmer Alexander.Vensmer@ikr.uni-stuttgart.de 28.11.2011

DynFire. An Architecture for Dynamic Firewalling. Alexander Vensmer Alexander.Vensmer@ikr.uni-stuttgart.de 28.11.2011 DynFire An Architecture for Dynamic Firewalling Alexander Vensmer Alexander.Vensmer@ikr.uni-stuttgart.de 28.11.2011 Universität Stuttgart Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme (IKR) Prof.

Mehr

Die erechnung bei der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)

Die erechnung bei der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) Gefördert durch: Die bei der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) Dr. Donovan Pfaff (Bonpago GmbH) Stephan Franken (THW) Wo stehen wir heute? EU macht Druck mit neuer Richtlinie: Empfang elektronischer

Mehr

Compliance: Drei Mal täglich nach dem Essen?

Compliance: Drei Mal täglich nach dem Essen? Compliance: Drei Mal täglich nach dem Essen? 3. TK-Zukunftskongress, Berlin, 22. Februar 2011 Dr. Frank Verheyen, Wissenschaftliches Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen WINEG 1

Mehr

Wir machen s. Einfach. RescueTrack

Wir machen s. Einfach. RescueTrack Wir machen s. Einfach. RescueTrack RescueTrack Kommunikationsplattform Sicherheit Verfügbarkeit und Datenschutz Luftrettung Über Satelliten direkt zur Leitstelle Wir machen s. Einfach. ist das Motto, das

Mehr

MANAGED SERVICES. Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig

MANAGED SERVICES. Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig MANAGED SERVICES Betrieb von SAP-Systemen auf hybriden IaaS- Plattformen - sicher, einfach, zuverlässig Inhalt Kurze Vorstellung Managed Services@ All for One Steeb Die Herausforderungen an die IT unserer

Mehr

UR:BAN Forum 2012. Projektpräsentation CONVERGE. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

UR:BAN Forum 2012. Projektpräsentation CONVERGE. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten COmmunication Network VEhicle Road Global Extension Vorschlag für einen Car2X Systemverbund UR:BAN Forum 2012 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Projektpräsentation CONVERGE Formatvorlage des Untertitelmasters

Mehr

FREIWILLIGE FEUERWEHR. Version 2.0. metropolybos DIE LAGE IM GRIFF

FREIWILLIGE FEUERWEHR. Version 2.0. metropolybos DIE LAGE IM GRIFF Version 2.0 metropolybos DIE LAGE IM GRIFF FREIWILLIGE FEUERWEHR DIE LAGE IM GRIFF kleine lösung, grosse möglichkeiten metropoly bos für das ehrenamt Freiwillige Feuerwehren brauchen professionelle Lösungen

Mehr

TELEMEDIZIN / TELENEUROLOGIE

TELEMEDIZIN / TELENEUROLOGIE Sektorübergreifende PatientInnensicherheit TELEMEDIZIN / TELENEUROLOGIE 1 Definitionen Voraussetzungen Herausforderungen - Medizinisch - Technisch - Organisatorisch - Wirtschaftlich - Juristisch Beispiele

Mehr

E-Mobility am Gemeindeamt

E-Mobility am Gemeindeamt E-Mobility am Gemeindeamt im Kontext zur Softwareumgebung und den Anforderungen von Gemeinden Mag. (FH) Reinhard Haider Amtsleiter Marktgemeinde Kremsmünster E-Government-Beauftragter Oö. Gemeindebund

Mehr

Erschließung kommunaler Informationen zur Verkehrsnetzverfügbarkeit

Erschließung kommunaler Informationen zur Verkehrsnetzverfügbarkeit Erschließung kommunaler Informationen zur Verkehrsnetzverfügbarkeit Dr. Stefan von der Ruhren momatec GmbH Weiern 171, 52078 Aachen www.momatec.de Ihr Partner für Mobilität Management Technologie Gliederung

Mehr

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Ermittlung dynamischer Fahrzeiten für die City-Logistik Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Inhalt Einführung Planung in der City-Logistik Erhebung dynamischer Fahrzeiten Konzeption

Mehr

Point of Information. Point of Information

Point of Information. Point of Information 1 Information & Kommunikation Ein ist keine neue Idee, die s.g. POI s haben ihren Platz in Unternehmen längst gefunden. Dieses System ist eine Weiterentwicklung der bisherigen Technik und Möglichkeiten.

Mehr

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische

Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Wachsende Anzahl kommunaler Aufgaben Schwindende Finanzspielräume Demografischer Wandel Hohe IT-Ausstattung der Arbeitsplätze > Technische Komplexität steigt > Wachsende Abhängigkeit von der IT Steigende

Mehr

Alles bestens geplant

Alles bestens geplant Alles bestens geplant Integrated Dispatch Management (IDM) Tourenplanung und Disposition mit SAP Germany Malaysia Switzerland UK USA Alles bestens geplant Integrated Dispatch Management (IDM) Tourenplanung

Mehr

Arbeitsweise moderner ELS-Software Prozessaufbau und ablauf

Arbeitsweise moderner ELS-Software Prozessaufbau und ablauf Arbeitsweise moderner ELS-Software Prozessaufbau und ablauf Veranlassen des Einsatzes Speicherung der Kommunikationsdaten, Datenstruktur herstellerspezifisch, z. B. Frequentis ELS-Server mit allen Daten

Mehr

EURO ALERT PLUS. die besonderen Belange der Sicherheitsleitstellen und. -zentralen optimierte Lösung. Das VoIP-basierte System

EURO ALERT PLUS. die besonderen Belange der Sicherheitsleitstellen und. -zentralen optimierte Lösung. Das VoIP-basierte System Das innovative VoIP-Leitstellensystem MIT SICHERHEIT LEBEN RETTEN EURO ALERT PLUS Verlässliches Notfallmanagement: WTG Leitstellentechnik Mit EURO ALERT PLUS bietet die WTG eine für die besonderen Belange

Mehr

Geodaten als Analyse-Unterstützung

Geodaten als Analyse-Unterstützung Geodaten als Analyse-Unterstützung Institut für Notfallmedizin und Medizinmanagement - INM Klinikum der Universität München 22.03.2012 Oracle BI/DW-Konferenz 2012, Königswinter Mathias Weber Markus Geis

Mehr

Industrie 4.0 Wettbewerbsvorteile durch vernetzte Produktion

Industrie 4.0 Wettbewerbsvorteile durch vernetzte Produktion Industrie 4.0 Wettbewerbsvorteile durch vernetzte Produktion www.arburg.com Industrie 4.0 Agenda Einführung g Was ist Industrie 4.0 Industrie 4.0 bei ARBURG Industrie 4.0 mit ARBURG Beispiel: Produktion

Mehr

Trusted Network Connect. Networking Academy Day 19.04.2008

Trusted Network Connect. Networking Academy Day 19.04.2008 Trusted Network Connect Networking Academy Day 19.04.2008 Dipl.-Inf. Stephan Gitz Roadmap Ziele der Informationssicherheit Herausforderungen der Informationssicherheit Angriffsvektoren

Mehr

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte Communication World 2008 Marc Sauter, GmbH 2008, All rights reserved Inhalt Was ist M2M? Markttrends und -treiber Intelligent M2M Communication Eine M2M Erfolgsgeschichte

Mehr

Organisation des Rettungsdienstes. Dr. med. Lutz Fischer

Organisation des Rettungsdienstes. Dr. med. Lutz Fischer Organisation des Rettungsdienstes Dr. med. Lutz Fischer Rettungsdienst Gesetzgeber: Bundesländer Träger: Kreise und kreisfreie Städte bilden Rettungsdienstbereiche (Territorien eines oder mehrerer Kreise)

Mehr

Features und Produktreihe

Features und Produktreihe TopoL xt Features und Produktreihe TopoL Software Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung ist es nicht gestattet, die Dokumentation oder Teile daraus in irgendeiner Form

Mehr

Fragebogen für Klinikstandorte

Fragebogen für Klinikstandorte Fragebogen für Klinikstandorte Bitte für jeden Standort einen eigenen Fragebogen ausfüllen Name der Einrichtung: Straße, Hausnummer: Postleitzahl, Ort: Notfallversorgung und Tracerdiagnosen 1. Welche der

Mehr

PROJEKTPRÄSENTATION. 05.05.2014, ITS Bavaria Projekt gefördert durch: Roland Ettinger TRANSVER GmbH

PROJEKTPRÄSENTATION. 05.05.2014, ITS Bavaria Projekt gefördert durch: Roland Ettinger TRANSVER GmbH PROJEKTPRÄSENTATION 05.05.2014, ITS Bavaria Projekt gefördert durch: KOLIBRI: WESENTLICHE MERKMALE KOLIBRI: Kooperative Lichtsignaloptimierung Bayerisches Pilotprojekt Laufzeit: 01.04.2011 30.06.2013 Koordinierte

Mehr

Fortbildung ReTTop e.v. - Der Verein zur Rettungsdienstoptimierung im Landkreis Gotha. Fortbildung. Herzlich Willkommen 28.03.2013

Fortbildung ReTTop e.v. - Der Verein zur Rettungsdienstoptimierung im Landkreis Gotha. Fortbildung. Herzlich Willkommen 28.03.2013 Fortbildung Herzlich Willkommen Fortbildung Zusammenarbeit Rettungsdienst und Krankenhaus beim Großschadensfall der ReTTop e.v. stellt sich vor 1 Die Referenten Christian Kronfeld (Leiter Rettungswache

Mehr

Qualitätsmanagement Berufsfeuerwehr München

Qualitätsmanagement Berufsfeuerwehr München Qualitätsmanagement Berufsfeuerwehr Behördenspiegel Frankfurt 03.12.2010 1 2 Inhalte Berufsfeuerwehr Gründe für die Zertifizierung Vorgehensweise und Randbedingungen Erkenntnisse und Auswirkungen Was hat

Mehr

Auf Nummer sicher. Der Kern der IT ist das beschleunigen von Arbeitsabläufen. Diesen kern pflegen wir.

Auf Nummer sicher. Der Kern der IT ist das beschleunigen von Arbeitsabläufen. Diesen kern pflegen wir. Wir betreuen Ihre IT Infrastruktur. Zuverlässig, messbar effizienter und auf unkompliziertem, kurzen Weg. Auf Nummer sicher. Die Anforderungen an die Unternehmens-IT steigen kontinuierlich. Sie muss Anwendungen

Mehr

Vortrag im Rahmen der Xinnovations2009. AAL & e Wohnen. Quelle: AAL Deutschland

Vortrag im Rahmen der Xinnovations2009. AAL & e Wohnen. Quelle: AAL Deutschland Vortrag im Rahmen der Xinnovations2009 im ehealth- Forum AAL & e Wohnen Quelle: AAL Deutschland Die TSB wirkt an den Schnittstellen von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik in Berlin als neutraler Partner

Mehr

Open Communications UC wird Realität

Open Communications UC wird Realität Open Communications UC wird Realität Communications World München, 22. Oktober 2008 Gerhard Otterbach, CMO Copyright GmbH & Co. KG 2008. All rights reserved. GmbH & Co. KG is a Trademark Licensee of Siemens

Mehr

Mobile Frachtbörse. Roland Keller EIP2. Produktmanagement, Systemberatung und Lösungen. Mail to: R.Keller@t-systems.com. Tel: +49 6151 83-3063

Mobile Frachtbörse. Roland Keller EIP2. Produktmanagement, Systemberatung und Lösungen. Mail to: R.Keller@t-systems.com. Tel: +49 6151 83-3063 Roland Keller EIP2 Produktmanagement, Systemberatung und Lösungen Mail to: R.Keller@t-systems.com Tel: +49 6151 83-3063 Fax: +49 521 92106965 April 2002, Seite 1 . Die innovative Systemlösung für Logistik-Dienstleister.

Mehr

Mobilitäts Daten Marktplatz - Bereitstellung von Verkehrsdaten aus Sachsen-Anhalt 7. ViMOS-Tagung Dresden, 1. Dezember 2011

Mobilitäts Daten Marktplatz - Bereitstellung von Verkehrsdaten aus Sachsen-Anhalt 7. ViMOS-Tagung Dresden, 1. Dezember 2011 Mobilitäts Daten Marktplatz - Bereitstellung von Verkehrsdaten aus Sachsen-Anhalt, Susanne Matschek (ifak e. V. Magdeburg) Ausgangssituation unvernetzt nicht strukturiert keine Ausschöpfung vorhandener

Mehr

Kartenserver im 21. Jahrhundert

Kartenserver im 21. Jahrhundert Kartenserver im 21. Jahrhundert oder wie GSS Beine bekommt Daniel Gander GRINTEC GmbH I Anzengrubergasse 6 I 8010 Graz, Austria I Tel +43 316 383706-0 I Fax -20 I E-Mail office@grintec.com I www.grintec.com

Mehr

Vision und Ideen IWiT

Vision und Ideen IWiT Vision und Ideen IWiT Verkehrsinformation ertüchtigen oder Wie ein Unternehmen seine eigenen Ressourcen nutzen kann 23.06.2015 Wildau Netzwerkstruktur (1/2) Netzwerkpartner (NWP) ALBA Berlin GmbH, Berlin

Mehr

T.I.S.P. Community Meeting 2013. ISMS: Arbeitsplatz der Zukunft. Alfons Marx Teamleiter Security, DQS-Auditor Materna GmbH, Dortmund

T.I.S.P. Community Meeting 2013. ISMS: Arbeitsplatz der Zukunft. Alfons Marx Teamleiter Security, DQS-Auditor Materna GmbH, Dortmund T.I.S.P. Community Meeting 2013 ISMS: Arbeitsplatz der Zukunft Chancen, Potentiale, Risiken, Strategien Alfons Marx Teamleiter Security, DQS-Auditor Materna GmbH, Dortmund so könnte der Arbeitsplatz der

Mehr

Next Generation Network oder Die Zukunft der Standortvernetzung

Next Generation Network oder Die Zukunft der Standortvernetzung Next Generation Network oder Die Zukunft der Standortvernetzung Jens Müller, Dipl.-Ing (FH), MSc QSC AG - Managed Services München, Business Partnering Convention 2011 Agenda Standortvernetzung war gestern

Mehr

Der Island Auto Atlas Ein plattformübergreifender Reiseführer The Iceland Road Guide A Cross Platform Travel Guide

Der Island Auto Atlas Ein plattformübergreifender Reiseführer The Iceland Road Guide A Cross Platform Travel Guide Der Island Auto Atlas Ein plattformübergreifender Reiseführer The Iceland Road Guide A Cross Platform Travel Guide Andreas Gollenstede Oldenburg, Germany www.gollenstede.com [ˈeːɪjaˌfjatlḁˌjœːkʏtl ] Zusammenfassung

Mehr

Prozessmodellierung der mobilen Datenerfassung für den Rettungsdienst bei einer Großschadenslage

Prozessmodellierung der mobilen Datenerfassung für den Rettungsdienst bei einer Großschadenslage 16. Workshop der Fachgruppe WI-VM der Gesellschaft für Informatik e.v. Vorgehensmodelle und Implementierungsfragen 8. - 9. April 2009, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Prozessmodellierung der mobilen

Mehr

Energiesysteme der Zukunft, 13. September 2010 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Smart Grids Erfahrungen mit Pilotprojekten

Energiesysteme der Zukunft, 13. September 2010 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Smart Grids Erfahrungen mit Pilotprojekten Energiesysteme der Zukunft, 13. September 2010 Prof. Dr.-Ing. Jochen Kreusel Smart Grids Erfahrungen mit Pilotprojekten 13.09.2010 BMWi_EnSysZuk_20100913.ppt PMS 1 Smart Grids Besonderheiten und Herausforderungen

Mehr

IAS Ringvorlesung 21.11.2013

IAS Ringvorlesung 21.11.2013 IAS Ringvorlesung 21.11.2013 Hochautomatisiertes Fahren Status Quo und Zukunftsvisionen Dipl.-Ing. Marian Zeyen Kooperationsprojekt Hochautomatisiertes Fahren Vorstellung Dipl.-Ing. Marian Zeyen Geboren:

Mehr

Smart Grid:Johann Strama Informatik Institut Fu-Berlin. Smart Grid Intelligente Netzwerke. Johann Strama

Smart Grid:Johann Strama Informatik Institut Fu-Berlin. Smart Grid Intelligente Netzwerke. Johann Strama Smart Grid:Johann Strama Informatik Institut Fu-Berlin Smart Grid Intelligente Netzwerke Johann Strama Gliederung 1.Motivation 2.Was ist ein Smart Grid 3.Definition eines Smart Grid 4.Technologien 5.Beispiele

Mehr

Mobil und Integriert Geoservices vereint mit Sachdaten in mobilen Außendienstlösungen. ALLSAT OPEN 24. Juni 2004 Dr. Thomas Schönemeier

Mobil und Integriert Geoservices vereint mit Sachdaten in mobilen Außendienstlösungen. ALLSAT OPEN 24. Juni 2004 Dr. Thomas Schönemeier Mobil und Integriert Geoservices vereint mit Sachdaten in mobilen Außendienstlösungen ALLSAT OPEN 24. Juni 2004 Dr. Thomas Schönemeier Um was geht es bei Mobile Business? Benötigte Informationen, zur richtigen

Mehr

Industrie 4.0 und die Logistik MAG.(FH) ANDREAS PICHLER, MSC

Industrie 4.0 und die Logistik MAG.(FH) ANDREAS PICHLER, MSC Industrie 4.0 und die Logistik MAG.(FH) ANDREAS PICHLER, MSC AGENDA Industrie 4.0 vs. Logistik 4.0 Revolution oder Evolution? Logistik 4.0 Funktionsbereiche Quo Vadis Logistik? 2 INDUSTRIE 4.0 VS. LOGISTIK

Mehr

Information Lifecycle Management (ILM) - neue Speicherkonzepte für die digitale Archivierung. Dr. Bernhard Wentz

Information Lifecycle Management (ILM) - neue Speicherkonzepte für die digitale Archivierung. Dr. Bernhard Wentz Information Lifecycle Management (ILM) - neue Speicherkonzepte für die digitale Archivierung Einleitung und Motivation Medizinische IT-Anwendungssysteme komplexe hoch funktionale Systeme Basisfunktionen

Mehr

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!?

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? Visitenkarte Name: email: Telefon: Funktion: Jürgen Siemon Juergen.Siemon@ekom21.de 0561.204-1246 Fachbereichsleiter

Mehr

Einstellung der IP-Adressierung im LAN

Einstellung der IP-Adressierung im LAN Einstellung der IP-Adressierung im LAN Dokument-ID Einstellung der IP-Adressierung im LAN Version 1.5 Status Endfassung Ausgabedatum 13.03.2015 Centro Business Inhalt 1.1 Bedürfnis 3 1.2 Beschreibung 3

Mehr

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen

Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Oldenburg, Mai/Juni 2011 Qualitätsmanagement (QM) an Hochschulen Ziele, Trends, Beispiele und Konsequenzen Vizepräsident für wissenschaftlichen Nachwuchs und Qualitätsmanagement Gliederung 1. Allgemeine

Mehr

Disaster Recovery Planung bei der NÖ Landesverwaltung

Disaster Recovery Planung bei der NÖ Landesverwaltung Disaster Recovery Planung bei der NÖ Landesverwaltung Alexander Miserka Abt. Landesamtsdirektion/Informationstechnologie Planung und Integration alexander.miserka@noel.gv.at 02742/9005/14781 Folie 1 ,

Mehr

GeoView.nrw. Geographisch gestützte Verkehrsinformation unter Einsatz von Web Map Technologien in NRW

GeoView.nrw. Geographisch gestützte Verkehrsinformation unter Einsatz von Web Map Technologien in NRW GeoView.nrw Geographisch gestützte Verkehrsinformation unter Einsatz von Web Map Technologien in NRW Projektpräsentation AK Verkehrsdatenverbund 05.11.2003, Düsseldorf Dr. Heribert Kirschfink Dr. Michael

Mehr

MHP Mobile Business Solution Ihre Prozessoptimierung, um ortsunabhängig flexibel und hoch produktiv zu agieren!

MHP Mobile Business Solution Ihre Prozessoptimierung, um ortsunabhängig flexibel und hoch produktiv zu agieren! MHP Mobile Business Solution Ihre Prozessoptimierung, um ortsunabhängig flexibel und hoch produktiv zu agieren! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung

Mehr

Bustius quidit alisto volupid min naturi. MY-m2m Portal Preventive maintenance

Bustius quidit alisto volupid min naturi. MY-m2m Portal Preventive maintenance MY-m2m Portal Preventive maintenance IHRE VORTEILE Software as a Service Geringe Investitionskosten Sichere Datenübertragung Siemens S7-300/400 Siemens S7-1200 Siemens S7-1500 WAGO IO-System 750 Phoenix

Mehr

Agenda. TERRA CLOUD GmbH Zahlen, Daten, Fakten Private & Hybrid Cloud Szenarien Public Cloud Szenarien Lessons Learned

Agenda. TERRA CLOUD GmbH Zahlen, Daten, Fakten Private & Hybrid Cloud Szenarien Public Cloud Szenarien Lessons Learned Agenda TERRA CLOUD GmbH Zahlen, Daten, Fakten Private & Hybrid Cloud Szenarien Public Cloud Szenarien Lessons Learned Geografisches Das Angebot Private & Hybrid Cloud Szenarien TERRA CLOUD Portal Privates

Mehr

BI erfolgreich einführen Operations Management (OMT) Hans-Peter Feichtenschlager

BI erfolgreich einführen Operations Management (OMT) Hans-Peter Feichtenschlager BI erfolgreich einführen Operations Management (OMT) Hans-Peter Feichtenschlager Agenda SCENE BI erfolgreich einführen Hans-Peter Feichtenschlager 1 2 3 BI Konzepte und Motivation BI Projekte Herausforderungen

Mehr

GIS & mobile Datenerfassung. AGI Amt für Geoinformation Hannes Schärer, Kantonsgeometer Romedi Filli, Leiter Geoinformatik

GIS & mobile Datenerfassung. AGI Amt für Geoinformation Hannes Schärer, Kantonsgeometer Romedi Filli, Leiter Geoinformatik GIS & mobile Datenerfassung AGI Hannes Schärer, Kantonsgeometer Romedi Filli, Leiter Geoinformatik Agenda Angebot und Dienstleistungen AGI Infrastruktur der Geoinformation Konzept mobile Datenerfassung

Mehr

Erntelogistik mit Tablet PC und Smartphone

Erntelogistik mit Tablet PC und Smartphone Prof. Dr.-Ing. Bernd Johanning Forschungsschwerpunkt Komobar Vorstellung Komobar Ernteverfahren Maisernte und Kartoffelernte MaisApp und KartoffelApp Fazit / Ausblick Entscheidungsstrategien und Kommunikationsstrukturen

Mehr

Advanced Farming Systems (AFS) - ein Produkt für die Herausforderungen landwirtschaftlicher Logistikketten

Advanced Farming Systems (AFS) - ein Produkt für die Herausforderungen landwirtschaftlicher Logistikketten Advanced Farming Systems (AFS) - ein Produkt für die Herausforderungen landwirtschaftlicher Logistikketten Leitung Precision Farming CNHi Österreich, Schweiz BOKU, Wien 08-10-2015 GLIEDERUNG DES VORTRAGS

Mehr

Chancen der Verbreitung von Parkinformationen aus Wuppertal über den MDM sowie Erwartungen und weitere Planungen der Verwaltung

Chancen der Verbreitung von Parkinformationen aus Wuppertal über den MDM sowie Erwartungen und weitere Planungen der Verwaltung Chancen der Verbreitung von Parkinformationen aus Wuppertal über den MDM sowie Erwartungen und weitere Planungen der Verwaltung Stadt Wuppertal Straßen und Verkehr Abteilung Straßenverkehrstechnik 15.11.2012

Mehr

Referenzen Logistikberatung Prozessoptimierung

Referenzen Logistikberatung Prozessoptimierung Unsere Referenzen Referenzen Logistikberatung Prozessoptimierung Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart Prozessanalyse und Umsetzung "Interne Logistik/Lagerwirtschaft" Optimierung der internen Abläufe

Mehr

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe

Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe IT-Beratung für Logistik und Optimales Outsourcing als strategische Aufgabe Agenda IT Sourcing: Anspruch und Wirklichkeit Ausgangslage und Zielsetzung b Logo Sourcing Scope-Workshop Das Logo Broker-Modell:

Mehr

Multizentrische, bildbasierte klinische Forschung. PACS & mehr, 20.06.2013 Johannes Stemmer

Multizentrische, bildbasierte klinische Forschung. PACS & mehr, 20.06.2013 Johannes Stemmer PACS & mehr, Johannes Stemmer Die biomedizinische Forschungslandschaft Wissenschaft Universitäten Kliniken Forschungseinrichtungen Max-Planck Helmholtz DLR Fraunhofer Industrie Pharmaindustrie Medizingerätehersteller

Mehr

Telemedizin zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Klinik in der akuten Schlaganfallversorgung

Telemedizin zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Klinik in der akuten Schlaganfallversorgung Telemedizin zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Rettungsdienst und Klinik in der akuten Schlaganfallversorgung Dr. Asarnusch Rashid*, Markus Ewald* Volker Ziegler**, Bernd Griewing**, Uwe Kippnich***

Mehr