Analyse: Technologie-Trends e-billing - Papierlos Rechnung legen Marktübersicht: Desktop- Farblaserdrucker

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1 10 Okt. 05 Business CRM Intelligence Entscheidungen sollte man nicht nur aus dem Bauch heraus treffen. Geschäftsdatenanalyse mit Hilfe moderner Business Intelligence-Tools und ein funktionierendes Kundenmanagement helfen dabei, im Business erfolgreich zu sein. ISSN X P.B.B ZUL.NR. 02Z031040M VERLAGSORT WIEN, VERLAGSPOSTAMT 1110 WIEN Analyse: Technologie-Trends e-billing - Papierlos Rechnung legen Marktübersicht: Desktop- Farblaserdrucker 20 Jahre HP LaserJet-Drucker 20 Jahre Innovation Siehe Seite 59 Hier sollte Ihr Name stehen. Fragen Sie uns nach einem Abo. Tel

2 VIELE DENKEN ÜBER LINUX NACH. UND ENTSCHEIDEN SICH DANN DOCH FÜR DIE KOSTENGÜNSTIGERE LÖSUNG. Windows Server 2003 bringt uns den entscheidenden Kostenvorteil gegenüber Linux. Gerd Heideker, Leiter Fachbereich Informationstechnik, Landratsamt Heidenheim Wirtschaftlichkeit ist oft der maßgebliche Faktor für strategische Plattformentscheidungen. Nachdem das Landratsamt Heidenheim im Zuge der Verwaltungsstrukturreform Baden-Württemberg 2003 eine Evaluierung von Linux als Alternative im Serverbereich durchführte, fiel die Entscheidung doch zugunsten Windows Server Ausschlaggebend waren der deutlich niedrigere Administrationsaufwand, die hohe Integrationsfähigkeit in die bestehende Infrastruktur, der Mehrwert durch neue Funktionalitäten und vor allem die daraus resultierenden Kosteneinsparungen gegenüber Linux. Wie der Landkreis davon langfristig profitiert und die abakus SYSTEMHAUS AG die Migration durchführt, lesen Sie unter Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Microsoft, das Windows Logo und Windows Server System sind registrierte Marken oder Marken der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern. Namen und Produkte anderer Firmen können eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Rechteinhaber sein.

3 Editorial Daten zum Erfolg Firmen müssen heute ihre Daten immer besser nutzen, um so den Kontakt zu den Kunden zielgerichtet intensivieren und ihre Geschäfte ausbauen zu können. In unserem Thema finden Sie daher diesmal auf knapp 30 Seiten alles über Business Intelligence (BI) und Customer Relationship Management (CRM). BARC-Analyst und MONITOR-Autor Patrick Keller gibt in seinem Beitrag ab S. 16 einen profunden Überblick über die Anforderungen auf dem Weg zur richtigen Software- Auswahl für eine passende BI/CRM-Lösung. Er unterscheidet dabei ganz grundsätzlich zwischen Best of breed -Produkten (Bestes Produkt für einen bestimmten Anwendungsfall) und sogenannten Produktsuiten, die eher als End-to-End-Lösungen eingesetzt werden und häufig in einzelnen Anforderungsklassen eingeschränkte Funktionen und Leistungsspektren bereitstellen.jedes größere Software- Auswahlprojekt bewegt sich ja in einem Spannungsfeld zwischen strategischer Ausrichtung auf ausgewählte Lieferanten, Projektkosten und Produktfunktionen beziehungsweise Projektanforderungen an die zu wählende Lösung. Für eine sinnvolle Positionierung der Anbieter empfiehlt Keller eine Trennung in Lieferanten von Infrastrukturlösungen (Bkckend,Datenmanagement) und Frontend-zentrierte Anbieter. Dies auch vor dem Hintergrund, dass bislang nur sehr wenige BI-Hersteller ein wirklich vollständiges Portfolio anbieten können. Grundlagen und Vorausblick Wer sich tiefer in den Aufbau und die grundlegenden technischen Anforderungen einer BI-Lösung vertiefen will, der sei auf den Text unseres Autoren-Ehepaares Ilse und Rudolf Wolf verwiesen. Der Begriff BI ist nämlich eine begriffliche Klammer für ein breites Spektrum von Anwendungen und Technologien zur entscheidungsorientierten Sammlung, Aufbereitung und Darstellung geschäftsrelevanter Informationen. Es bezeichnet den analytischen Prozess, der Unternehmens- und Wettbewerbsdaten in handlungsgerichtetes Wissen transformiert. Daher besteht die klassische BI-Plattform auch in der Regel aus mehreren integrierten Komponenten vom Data Warehouse bis zum BI-Frontend. Lesen Sie den gesamten Grundlagen-Text ab S. 20. Exklusiv bietet MONITOR ab S. 32 einen Vorausblick auf Microsoft CRM 3.0. Die neue Version soll schon im 1. Quartal 2006 in Deutsch verfügbar sein.die CRM-Suite wurde umfassend überarbeitet und für neue Anwendungsbereiche fit gemacht.so stehen nun weitreichende Werkzeuge für Marketing,Vertrieb und Service unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche zur Verfügung. Das Unternehmen holte sich Input von Marketingmanagern,Vertriebs- und Servicespezialisten,um die Software möglichst praxisnah und anwenderfreundlich auszugestalten. Serie NetWeaver Um den vielen Diskussionen und Vermutungen rund um SAPs NetWeaver auf den Grund zu gehen, starten wir in dieser Ausgabe eine Serie zum Thema. MONITOR- Autor Andreas Roesler-Schmidt - seit Jahren mit SAP gut vertraut - hat dazu viele Gespräche geführt und Studien durchleuchtet. Dabei kam es ihm manchmal so vor,als gäbe es zwei ERP-Welten: Die Marketing-Welt von SAP und die ihrer Kunden. Für den ersten Teil der Serie führte unser Autor unter anderem ein mehrstündiges Gespräch mit Peter Färbinger, dem Gründer und Herausgeber des unabhängigen ERP-Fachmagazins E-3, das sich an die deutschsprachige SAP-Szene richtet. Und dabei wurde deutlich, dass ein Blick in die Vergangenheit wichtig ist: Die strategische Zielrichtung von SAP war bereits damals die Integration. Sie wollten ein integriertes System liefern, das ohne Schnittstellen-Problematik rund läuft und in dem die Daten konsolidiert sind, erzählt Färbinger aus den Anfangstagen. Begeben Sie sich mit MONITOR ab S. 49 auf die Suche nach der Geschichte und den Hintergründen des NetWeaver. E-Schrott und Datenspeicherung Neue EU-Richtlinien bewegen regelmäßig die DI Rüdiger Maier, Chefredakteur Gemüter: Diesmal sowohl zur Entsorgung von Elektronik-Altlasten wie zur Datenspeicherung. Die Umweltlasten durch den zunehmenden Elektro- und Elektronikschrott sind ein Sorgenkind.Gesetzliche Vorgaben auf EU- Ebene erfordern länderübergreifende Strategien,jedoch gestaltet sich die Umsetzung auch in Österreich als schwierig. MONITOR-Autor Lothar Lochmaier hat ab S.62 recherchiert, was sich zum Thema hierzulande so alles tut. Die Zielmarke liegt jedenfalls hoch: Jährlich rund Tonnen Altgeräte vom Rasierer bis zur Waschmaschine sollen wiederverwertet werden. Allerdings macht sich auf breiter Front bereits eine Welle der Ernüchterung breit. Massiven Protest gegen den EU- Vorschlag der Datenspeicherung ortet MONITOR-Autorin Christine Wahlmüller in ihrem Beitrag ab S. 56. Sowohl die ISPA (Verband der Internet Service Provider) als auch die Vertretungen in der Wirtschaftskammer und die betroffenen Unternehmen protestieren und lehnen den Entwurf ab. Weder die technischen Umsetzung noch die wirtschaftliche Zumutbarkeit sei dabei berücksichtig worden, so die Hauptkritikpunkte. Eine interessante und anregende Lektüre in diesem an Themen reichen Herbst wünscht Ihnen Ihr monitor Oktober

4 Inhalt Oktober 2005 Wirtschaft Software AG Österreich: 20 Jahre Planlose Unternehmen? Systems 2005: Konsolidierung Im Brennpunkt: CONEX IT-Trends & Solutions Tag Lösungen Plattformwechsel spart über eine Million Euro pro Jahr Wien IT lässt Speicher zwischen Welten wandern Thema Business Intelligence & CRM Best of breed oder alles aus einer Hand? Unternehmensplanung konsolidieren Business Intelligence-Grundlagen Business Intelligence mit Echtzeitsimulation Analysieren mit QlikView Von OLAP zu OLCAP Hochverfügbarkeit für MySQL Stammdaten leben! Vorschau auf Microsoft CRM Ausgefeiltes Kundenkontakt-Management Verbesserte Kundenakquisition mit mobiler Datenbank Kundenbeziehungen mit mysap CRM Netz & Telekom Massiver Protest gegen EU-Vorschlag Datenspeicherung Open Source-Lösungen für Unternehmen etel schluckt yc:networks und ist auf Expansionskurs Breitbandinternet immer populärer! Hard & Software E-Schrott: Ausgegorene Konzepte gefragt IFA Berlin: Flacher, größer und schärfer Test: Irgendwo zwischen PDA und Notebook Netzwerkdrucker für Farbe und S/W Konferenzbericht: Sparsam zum Erfolg Marktübersicht Farblaserdrucker Aus der Redaktion Editorial Inserentenverzeichnis Impressum Strategien Porträt Solutions Factory Geographische Informationssysteme: Österreich leistet Pionierarbeit Elektronische Rechnungslegung NetWeaver - zwischen Marketing und Realität (Teil 1) Der Weg zur reaktionsschnellen Business Process Platform Ausfallsicherheit durch Parallelrechenzentrum Bilder werden persönlich Umfassende Vorschau auf Microsoft CRM MDA pro: Irgendwo zwischen PDA und Notebook

5 NetOp Remote Control v.8 STADLER EDV Dienstleistungs- und Handelsges.m.b.H Welschgasse 3/1/7; A-1230 Wien Tel: +43 (0) Fax: +43 (0) Kontakt: NEUE ERSION etzt mit Remote Management und IPv6-Unterstützung Nichts bringt Sie näher In der heutigen Zeit hängt der Erfolg Ihres Unternehmens nicht zuletzt von der Zuverlässigkeit der für Ihre Computersysteme eingesetzten Tools ab. Wenn Sie beim Kauf von Fernsteuerungs-Software nur auf den Preis achten, sparen Sie auf den ersten Blick Geld. Wenn das System jedoch nicht die gewünschte Sicherheit oder Zuverlässigkeit bietet, entstehen hohe Zusatzkosten. Mit NetOp wählen Sie den sicheren Weg. Mit der in jeder Hinsicht flexiblen NetOp- Lösung haben Sie Zugriff auf Rechner mit praktisch allen Betriebssystemen. Sie können zudem Verbindungen über alle Standard-Kommunikationsprotokolle herstellen. Entscheidend ist, dass dabei auch die Systemsicherheit gewährleistet ist, da NetOp einzigartige Sicherheitsfunktionen bietet. Geben Sie Ihrem Unternehmen die Technologie und die Sicherheit, die es verdient - entscheiden Sie sich für NetOp Remote Control. DOWNLOAD! Voll funktionsfähige Testversion

6 Wirtschaft News Karriere Software AG Österreich: 20 Jahre Die ersten Kunden in Österreich hatte die Software AG bereits in den frühen Siebzigerjahren, eine eigene Tochtergesellschaft des deutschen Unternehmens wurde aber erst 1985 gegründet. Das Rechenzentrum der Wiener Stadtverwaltung (MA 14) gilt als ältester Kunde: Bereits 1971 wurde die Implementierung eines Datenbanksystems ausgeschrieben und ein knappes Jahr später ging dort die weltweit erste Adabas-Installation in Produktion: Adabas (Adaptable Database System). Um weiteren Anwendern wie Andritz, Erste Bank, Grazer Wechselseitige, Merkur, Österreichische Nationalbank, Spardat oder der in Wien beheimateten UNO-Organisation IAEA eine optimale Betreuung vor Ort zu gewährleisten, wurde schließlich eine eigene Tochtergesellschaft in Wien gegründet, die am 14. September 1985 offiziell ihre Tätigkeit aufnahm. Zum Jubiläum und für ihre Leistungen wurde die Software AG Österreich nun vom Naviconsult mit Umsatzplus Naviconsult EDV-Lösungen beendete das Geschäftsjahr 2004 mit einem Umsatzplus von 4,03 Prozent. Dominik Troger Die Software AG Österreich feierte ihren 20. Geburtstag im UNIQA Platinum: ORF-Moderatorin Barbara Rett und Software AG Österreich-Geschäftsführer Walter Weihs führten schwungvoll durch den Abend. Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit auch mit dem Staatswappen der Republik Österreich ausgezeichnet. Die Software AG Österreich setzte 2004 mit 54 Mitarbeitern 12,16 Mio. Euro um. Wir wollen im laufenden Geschäftsjahr nicht nur die Position in Österreich weiter ausbauen, sondern auch in Richtung Osteuropa expandieren. - Oliver Krizek, Vorstand der Naviconsult EDV- Systemlösungen AG Der Microsoft Business Solutions Partner erzielte 2004 einen Umsatz von 7,2 Mio. Euro, was gegenüber dem Vorjahr eine Umsatzsteigerung von 4,03Prozent bedeutet (2003: 6,9 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Abschreibungen betrug Euro (2003: Euro). Für das Geschäftsjahr 2005 rechnet Oliver Krizek, Vorstand der Naviconsult EDV-Systemlösungen AG, mit einem Umsatz von etwa 7,9 Mio. Euro. Generell kann man sagen, dass sich der Wirtschaftszweig für Unternehmenslösungen 2005 erholt hat, erläutert Krizek. Insbesondere spezielle Lösungen für ausgewählte Branchen erfreuen sich hoher Beliebtheit, und genau hier liegt unsere Stärke. Basierend auf MBS Navision bietet Naviconsult beispielsweise Lösungen für die Bereiche Leasing und Factoring an. Zu einem weiteren Umsatzträger soll in der Zukunft auch Microsofts CRM-Lösung werden. Krizek sieht in der eben angekündigten Version 3.0 ein großes Potenzial. Der Schwerpunkt liegt derzeit bei mittelständischen Unternehmen mit Niederlassungen in Osteuropa. Unser vorrangiges Ziel ist es, in Osteuropa zentraler Ansprechpartner für Microsoft Business Solutions Projekte zu werden, so Krizek. Zu den interessantesten Neukunden im abgelaufenen Geschäftsjahr zählt die deutsche Goldschmidt-Thermit Gruppe mit 20 Niederlassungen weltweit. Naviconsult betreut derzeit rund 400 Kunden mit insgesamt Anwendern. Karriere Markus M. Schwab wurde von Wyse Technology zum Country Manager Österreich und Key Account Manager ernannt. Schwab zeichnet für sämtliche Vertriebsaktivitäten von Wyse Technology in Österreich verantwortlich und betreut darüber hinaus Key Accounts in Deutschland und Österreich. Schwab war zuletzt Key Account Manager bei Business Objects. Horst Bratfisch, 39, hat die Leitung der Hauptabteilung IT Service Delivery der Raiffeisen Informatik GmbH übernommen. Die Hauptabteilung IT Service Delivery verantwortet die Planung, Evaluierung, Entwicklung, Steuerung und Leitung von IT Services- und IT- Infrastruktur Projekten innerhalb der Raiffeisen Informatik. Zuletzt war Bratfisch bei Computer Associates Austria für die Bereiche IT-Infrastrukturmanagement sowie Prozessunterstützung zuständig. Martin Hell, 51, ist für den neu geschaffenen Unternehmensbereich Business Solutions IT bei Kapsch BusinessCom verantwortlich. Er kann auf langjährige Top-Erfahrungen im ITund Management-Bereich verweisen: unter anderem bei Netway Communications, AboveNet Communications Austria, Raiffeisen Informatik Consulting Ges.m.b.H. Monika Bartosik, 28, verstärkt das Marketing- und Sales-Team der Software AG Österreich für die Länder Zentral- und Mitteleuropas. Die nahe der deutschen Grenze in Zielona Gora, Polen, geborene Diplom-Kauffrau spricht sechs Sprachen und konnte unter anderem bei Infineon und der Hypovereinsbank in München berufliche Erfahrungen sammeln. Dieter-Michael Grohmann, bisheriger Fachverbands-Geschäftsführer UBIT, wird von der WKÖ als Leiter in die Führung der Academy Avignon entsandt. Die Academy Avignon, ein Think-Tank mit Sitz in Brüssel, entwickelt auf Basis wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Trends wissenschaftlich fundierte Positionen und Strategien für europäische Klein- und Mittelbetriebe. 6 monitor Oktober 2005

7 consulting I software I acceptance testing ICHER RECHNEN HotInvoice, die Signaturlösung zur elektronischen Rechnungslegung in Ihrem Unternehmen, kommt aus bestem Hause: aus dem Hause BDC. Das garantiert Sicherheit in technischen und rechtlichen Belangen. Denn HotInvoice basiert auf der fortgeschrittenen Signatur und entspricht allen Vorgaben der Verordnung über elektronische Rechnungslegung. BDC EDV-Consulting GmbH I A-1020 Wien I Fix +43 (1) I I

8 Wirtschaft News Neue Veranstaltungsreihe für die IT & Telekom-Branche Business Circle startet mit CONEX ein neues Veranstaltungsformat. Das österreichische Konferenzunternehmen Business Circle möchte mit CONEX eine Marktlücke schließen. Die im September gestartete Veranstaltungsreihe soll Managern einen Überblick über Einsatzmöglichkeiten und Business-Nutzen innovativer Technologien bieten. Der Name CONEX steht für Conference & Exhibition. Informations- und Kommunikations- Technologie ist für beinahe jedes Unternehmen mittlerweile überlebenswichtig geworden. Weder Banken, Versicherungen noch moderne Industriebetriebe könnten ohne entsprechende IKT-Infrastruktur die eigene Kerndienstleistung erbringen. Während in den letzten Jahren die IT eher als lästiger Kostenfaktor im Unternehmen wahrgenommen wurde, steigt nun wieder das Bewusstsein, dass Technologieinvestitionen den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen können. Daher wird es auch für das Management immer wichtiger, sich über aktuelle Entwicklungen und Innovationen zu informieren. Mag. Michael Ghezzo, Geschäftsführer von CONEX, zum Veranstaltungskonzept: CONEX bietet hochqualitative Branchentreffs, internationale und österreichische Top-Referenten und fokussierte Inhalte statt reine Produkt- und Werbepräsentationen. Gerade für IT-Manager soll es zur Plattform für den wertvollen Erfahrungsaustausch werden: Der IT- Alexander und Michael Ghezzo verstärken mit CONEX das Partnerteam von Business Circle Leiter ist vom Techniker zur hoch qualifizierten Führungskraft geworden, dafür benötigt er im hohen Grade Management- Know-how und Strategieverständnis. Die aktuellen Termine findet man unter UC4: Globaler Player im Markt UC4 feiert heuer das 20-jährige Firmenjubiläum. Was 1985 als Ein-Mann- Unternehmen begann, zählt heute weltweit zu den Leadern in Sachen unternehmensweites Job Scheduling. Erst jüngst hat es eine Gartner-Studie bestätigt: UC4 (vormals SBB Software) ist weltweiter Wachstumsführer im Bereich Data Center Automation / Job Scheduling. Unter mehr als 50 Anbietern liegt das Unternehmen mit einem globalen Wachstum von Planlose Unternehmen? 34 Prozent der mittelständischen Unternehmen sind planlos - so eine Studie des Beratungsunternehmens Trust & Value. Trust & Value hat die Zielorientierung bei Unternehmen bis 600 Mitarbeitern untersucht. Mit Zielorientierung und dadurch verbesserter Produktivität könnten Österreichs Mittelstandsunternehmen kurzfristig innerhalb eines Jahres bis zu Euro je Firma einsparen. Geografisch über ganz Österreich und auch nach Branchen breit gestreut wurden 210 mittelständische 22 Prozent und einem Umsatzplus von 84 Prozent in den USA deutlich über einem Marktwachstum von rund elf Prozent. Die aktuelle Gartner-Studie zeigt, dass wir ein globaler Player in unserem Markt sind, erläutert UC4-Gründer und Geschäftsführer Franz Beranek. Das Unternehmen betreut weltweit derzeit rund 750 Kunden, Niederlassungen gibt es neben Europa auch in Amerika und Australien. Hinter Branchenriesen wie IBM, BMC und Computer Associates hat man sich den vierten Platz erkämpft. Auch für Vom SAP-Berater zum globalen Player: UC4 Gründer Franz Beranek das laufende Geschäftsjahr rechnet Beranek mit einem Wachstum von rund 20 Prozent. Der Umsatz 2004 betrug 19,2 Mio. Euro. Unternehmen mit 200 bis 600 Mitarbeiter telefonisch kontaktiert. 23 Prozent der österreichischen Firmen mit 200 und 600 Mitarbeitern geben von sich aus zu, erst gar keine Ziele formuliert zu haben. 35 Prozent haben zwar Ziele für das Unternehmen formuliert, leiten daraus jedoch keine Abteilungs- oder Mitarbeiterziele ab.wenig produktiv sind aber auch die zumindest zielbewussten Unternehmen: 37 Prozent davon haben die definierten Ziele nicht quantifiziert, wodurch diese nicht messbar und folglich auch nicht kontrollierbar sind. Zusammengefasst müssen 34 Prozent der heimischen Unternehmen in diesem Größensegment als planlos eingestuft werden. Ausgewertet wurden aber auch die Folgen fehlender Zielorientierung: Sind in einem Unternehmen keine Ziele formuliert oder werden diese nicht entsprechend kommuniziert, gemessen und kontrolliert, geht für das Unternehmen wertvolle Produktivität verloren. In Einzelfällen verbringen Mitarbeiter ohne klare Zielvorgaben bis zu 70 Prozent ihrer Zeit mit unproduktiven Tätigkeiten. Im Durchschnitt sind es 10 bis 20 Prozent der Arbeitszeit, die mit - im Sinne des Unternehmens - sinnlosen Tätigkeiten verloren gehen. 8 monitor Oktober 2005

9 REBOOT Ein ziemliches Gewusel herrschte Anfang September auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin - diese ist, ihrem Namen zum Trotz, die wichtigste europäische Leitmesse für Unterhaltungselektronik, und das wussten knapp Aussteller auch zu schätzen. Conrad Gruber Für Monitor-Leser von essentiellem Interesse ist, dass unter den Ausstellern und den Fachbesuchern die einhellige Meinung vorherrschte, die Unterhaltungselektronikbranche als solche sei wieder im Aufwind. Eine hohe Nachfrage nach Flachbildschirmen, tragbaren Unterhaltungsmedien und High- Tech-Digitalkameras stehe dem allgemein negativen Konjunkturempfinden entgegen, jubelten die Anbieter. Die Leute sparen zwar, aber wenn sie einen neuen Flatscreen oder ein HDTV-Gerät haben wollen, dann kaufen sie es doch. Die Schlagworte lauten also sinngemäß: Rückzug ins Private und/oder: Man gönnt sich ja sonst nichts. Möglich ist dieser neu entdeckte Reiz an der High-Tech-Unterhaltung - und hier wird es interessant - durch die immensen Forschungs- und Entwicklungsbemühen der IT-Spezialisten der Hersteller. Allein Samsung - als ziemlich dominanter Aussteller in Berlin - gibt heuer fünf Milliarden US-Dollar für die Arbeit von Research & Development-Spezialisten aus. Das ist deutlich mehr als für die mit einer Milliarde Dollar auch nicht gerade knausrige Markenwerbung der Koreaner. In den Geräten muss also tatsächlich etwas drin stecken, und das konnte man in Berlin auch nachhaltig überprüfen. Da kann man den Anbietern auch verzeihen, dass sie manchmal ein bißchen zu sehr mit dem angeben, was sie an High-Tech- Reizen zu bieten haben. Samsung etwa präsentierte nicht ohne Stolz einen Flachbildschirm mit 2,5 Metern Bilddiagonale - Weltrekord -, ein Gerät, dass auch für weiträumige Wohnzimmer schon etwas groß wirkt, ganz abgesehen von der Volldröhnung, die man beim Genuss eines Actionmovies auf einem solchen Bildschirm abbekommt. Samsungs Hauptkonkurrent LG konnte da natürlich nicht nachstehen: Präsentiert wurde zwar ein geringfügig kleinerer Flatscreen, dafür aber mit Blattgold umrandet inklusive güldener Lautsprecherboxen. Zielgruppe: Scheichs in den Emiraten, wer sonst? monitor Oktober

10 Wirtschaft Systems 2005 Mobil verfügbare IT-Informationen Auf der SYSTEMS in München stellt die Firma Quadriga Informatik eine neue Version der Software Quadriga-Mobile vor, die es erlaubt, Informationen zu den vorhandenen IT-Ressourcen auf einem Pocket PC bereitzustellen und vor Ort verfügbar zu machen. Neu ist die Unterstützung eines kabellosen Barcode-Scanners, der sich mit allen Bluetooth-fähigen Pocket-PCs kombinieren lässt. PROMOTION Muss ein Mitarbeiter vor Ort ein Problem mit einem PC beheben, nützt es wenig, wenn die benötigten Angaben nur am eigenen Arbeitsplatz zur Verfügung stehen. Zwar ist es möglich, vorab Informationen zusammenzustellen und auszudrucken. Aber das ist umständlich, erfordert viel Papier und am Ende ist eine vor Ort dringend benötigte Information dann doch nicht dabei. Mit Quadriga-Mobile hat der Mitarbeiter hingegen die Möglichkeit, die aktuellen Daten zu den vorhandenen IT-Ressourcen vom Arbeitsplatz-PC auf einen Pocket-PC zu übertragen. Überall, wohin er den Pocket-PC danach mitnimmt, hat er die Daten der PCs, Drucker, Monitore und der sonstigen IT-Komponenten zur Hand. Scannen von Barcodes Quadriga-Mobile erlaubt es, eigene Barcode-Etiketten zu erstellen und damit alle IT- Ressourcen einheitlich zu kennzeichnen. Mit einem Barcode- Scanner, der mit dem Pocket-PC verbunden ist, scannt ein Mitarbeiter jetzt einfach das auf der Komponente angebrachte Barcode-Etikett und bekommt sofort detaillierte Informationen zur Komponente auf dem Pocket-PC angezeigt. Die neue Version von Quadriga-Mobile unterstützt einen Hand-Scanner, der sich per Bluetooth mit ganz unterschiedlichen Pocket-PCs verbinden lässt. Damit ist es möglich, bereits vorhandene Bluetoothfähige Pocket-PCs für Quadriga- Mobile zu verwenden und mit dem Hand-Scanner zu kombinieren. Fehler beim Abtippen der oft sehr langen Seriennummern lassen sich jetzt vermeiden: Zum Erfassen einer Seriennummer reicht es, den vom Hersteller angebrachten Barcode zu scannen, in dem die Nummer verschlüsselt ist. Bestandskontrollen Ein handlicher Scanner liest den Barcode eines Inventaretiketts und überträgt die Daten per Bluetooth zum Pocket PC. Quadriga-Mobile vereinfacht auch die bisher sehr aufwendigen Bestandskontrollen. Ohne Quadriga-Mobile war es bei einer Bestandskontrolle bisher erforderlich, mit einer Strichliste umherzugehen, die Inventarnummern der Gegenstände abzulesen, auf der Strichliste abzuhaken und die gesamte Liste am PC abzutippen. Mit Quadriga-Mobile reduziert sich eine Bestandskontrolle auf das Umhergehen mit dem Pocket PC und Scannen der Barcode- Etiketten, mit denen die IT- Komponenten gekennzeichnet sind. Zieht ein Mitarbeiter in einen anderen Raum, reicht es, am neuen Standort die Barcode- Etiketten der umgestellten Komponenten zu scannen, um den Umzug zu dokumentieren. Diese Beispiele zeigen: Quadriga-Mobile beschleunigt Arbeitsabläufe und schaltet Fehlerquellen aus, die durch manuelle Tätigkeiten entstehen. Auch bei der Erst-Inventarisierung oder im Wareneingang bieten die in Quadriga-Mobile enthaltenen Anwendungen Unterstützung. Quadriga-IT als Basis am PC Quadriga-Mobile ist sozusagen das mobile Gegenstück zum PC-basierten Quadriga-IT. Zusammen bilden beide Pakete eine umfassende Lösung für die Verwaltung der IT-Ressourcen. Hardware-Komponenten und Softwarelizenzen, Anwender, Lieferanten, Verträge, Standorte und Räume, Problemfälle - all das lässt sich mit Quadriga- IT verwalten. Frei definierbare Zusatzfelder machen Quadriga- IT dabei flexibel an betriebsspezifische Besonderheiten anpassbar. Ein neu angelegtes Zusatzfeld, das beispielsweise spezielle Angaben zu den technischen Merkmalen der IT-Komponenten enthält, erscheint mit Quadriga-Mobile auch auf dem Pocket-PC. Quadriga Informatik GmbH Tel. 0(049) SYSTEMS 2005: Halle A2, Stand monitor Oktober 2005

11 Wirtschaft Systems 2005 SYSTEMS 2005: Konsolidierung Für heuer rechnet man bei der SYSTEMS in München mit einer Konsolidierung der Ausstellerzahlen auf dem Vorjahresniveau. Vom 24. bis 28. Oktober 2005 werden in der Neuen Messe München sechs Hallen für die erwarteten rund Aussteller bereit stehen. Auch die Anzahl der Fachbesucher dürfte sich wieder im Rahmen zwischen bis bewegen. Im Zentrum steht, wie in den Jahren zuvor, die mittelständische Wirtschaft, der ein umfangreiches Informations- und Lösungsangebot nahe gebracht werden soll. Top-Themen der Branche Aufgrund des Ausstellerinteresses lassen sich schon jetzt die Messe-Highlights ablesen: So meldete die IT-Security Area (Halle B2) bereits drei Monate vor Messebeginn einen Ausstellerrekord, der eine große Leistungsschau in Sachen IT-Sicherheit erwarten lässt. Gegenüber 2004 werden auch die Themenbereiche Betriebswirtschaftliche Software-Lösungen (ERP) sowie Kundenbeziehungs-Management (CRM), der Ausstellungsbereich rund um Informations- und Dokumentenmanagement (DMS) sowie die Sonderschau für Satellitenkommunikation und -navigation deutlich zulegen. Dazu Klaus Dittrich: Der neue Ausstellerrekord in der IT-Security-Area schlägt sich in einem Flächenzuwachs von rund 30 % nieder, die Satellite Navigation-Area wird sich sogar doppelt so groß wie im letzten Jahr präsentieren. Und bei einigen anderen Areas zeichnen sich derzeit Zuwächse im zweistelligen Bereich ab. Doch nicht nur in den Themenfeldern sind Zuwächse zu erwarten. Auch die Internationalität der Aussteller im Kerneinzugsbereich - Deutschland, Österreich, Schweiz sowie die neuen EU-Mitgliedsländer und ihre Anrainerstaaten - entwickelt sich positiv. So sind zum Beispiel die ausländischen Beteiligungen aus Rumänien und Mazedonien, Tschechien und Bulgarien prominenter als im letzten Jahr vertreten. Österreich ist wichtig Insgesamt hatten bei Redaktionsschluss 27 Aussteller aus Österreich ihre Messebeteiligung gemeldet. Darunter finden sich Namen wie BMD Systemhaus, Fabasoft und die Thin Client-Spezialisten Liscon.Auf dem Gemeinschaftsstand der Österreichischen Wirtschaftskammer (WKO) in Halle A3, Mit unserem Mittelstandsprogramm gehen wir 2005 in das dritte Jahr. Dieser Erfahrungsschatz kommt unserem Fachpublikum, den Entscheidern in den Unternehmen, zu Gute. - Klaus Dittrich, Geschäftsführer der Messe München GmbH Stand 150, stehen auch heuer wieder zwölf Unternehmen im Rampenlicht, die auf über 140 Quadratmetern ihre Produkte und Lösungen präsentieren werden. Darunter Unternehmen wie Avenum, MEC electronics, OnePoint Software und Xicrypt Technologies. Auch seitens der Besucher wird mit regem Anteil aus Österreich gerechnet. 58 Prozent der ausländischen Besucher der Systems 2004 kamen aus Österreich. Auch heuer rechnen wir mit ähnlichem Interesse, so Klaus Dittrich. Der IT-Markt in Österreich wächst im Verhältnis zu anderen europäischen Ländern mit einer Rate von etwa 5,1 Prozent sehr schnell. Nur die Niederlande, Belgien und Luxemburg haben laut dem EITO-Bericht 2005 mit 5,5 Prozent ein leicht stärkeres Wachstum zu verzeichnen. Ihre Vertriebspartner in Österreich DIE SOFTWARE FÜR STARKE UNTERNEHMEN

12 Wirtschaft Veranstaltung Im Brennpunkt: CONEX IT-Trends & Solutions Tage IT-Sicherheit, Outsourcing, IT-Governance & E-Government: Die CONEX IT-Trends & Solutions Tage im November bieten die Möglichkeit sich zu vier Schlüsselthemen umfassend zu informieren. Innerhalb von zwei Wochen veranstaltet CONEX vier zweitägige Foren, die einen Überblick über die aktuellen Herausforderungen für IT-Entscheider bieten. Der thematische Bogen spannt sich von IT-Sicherheit über Outsourcing bis zu IT-Governance & E-Government. Am 7. und 8. November 2005 starten die IT-Trends & Solutions Tage 2005 mit den Themen IT-Security & IT-Outsourcing. Die beiden Konferenzen finden parallel statt. Die Teilnehmer haben die Gelegenheit sich ihren Veranstaltungsplan individuell zusammenzustellen. Ebenso parallel folgen am 15. und 16. November 2005 das IT-Management Forum 2005 und IT-Innovation in der öffentlichen Verwaltung. An diesen vier Tagen werden den Teilnehmern nicht nur zahlreiche Praxisbeispiele von hochkarätigen Referenten aus unterschiedlichen Branchen geboten. Sie haben auch die Gelegenheit, eine umfassende Fachausstellung zu den behandelten Themen zu nutzen, um sich über aktuelle Lösungen und Technologien zu informieren. IT-Sicherheit Bei der Konferenz IT-Sicherheit steht vor allem das Zusammenspiel von Technologie und Organisation im Vordergrund. Unternehmen verlassen sich immer mehr auf eine funktionsfähige IT. Penetrationstests beweisen dennoch, dass ein Eindringen in IT-Systeme oftmals verblüffend einfach ist, so Sebastian Schreiber von SySS, der sich von Berufs wegen in Netzwerke hackt, um Schwachstellen aufzudecken. Dies liegt oft am mangelnden Bewusstsein bei Management und IT- Entscheidern. Robert Gottwald ist für Sicherheit beim BMI zuständig: Je besser IT-Systeme technisch abgesichert werden, desto mehr wird der Mensch zum zentralen Risikofaktor. Egal ob fehlendes Sicherheitsbewusstsein, schlechte Schulung oder kriminelle Absichten zum Sicherheitsproblem führen, Technik alleine kann nicht effizient schützen. Daher widmet sich die Veranstaltung schwerpunktmäßig den organisatorischen Aspekten von Sicherheit. Die neuesten Trends in der Sicherheits- Technologie werden ebenfalls demonstriert. Für viele besonders wichtig: ein wirksamerer Schutz vor Spam. Achim Kraus von Ironport wird sich diesem Thema mit seinem Referat widmen. Er thematisiert die nächste Generation eines Identitäts-basierten Ansatzes zum Schutz vor Spam. Führende Anbieter wie cpsd, Ironport, ISS, SonicWall, RSA- Security, Schoeller Networks sowie Symantec zeigen ebenfalls spannende Ansätze. Viele Maßnahmen dienen der Sicherung der digitalen Werte. Aber was nützt die beste Sicherheit, wenn am Ende des Tages die Systeme nicht mehr benutzerfreundlich oder verfügbar sind? - Michael Hoos, Technical Director, Symantec IT-Management Forum 2005 Sicherheit wird durch SOX und Basel II auch finanziell von Bedeutung für Unternehmen. IT-Governance ist daher eines der Schlüsselthemen beim IT-Management Forum 2005 am 15. und 16. November. Es ist interessant, dass IT Governance und Corporate Governance zwar in aller Munde sind, aber die Realisierung in der Praxis nachhinkt, sagt Iris Blatterer, General Managerin von Exact Software. Die Aufwände sind beträchtlich, Es wird zukünftig keine großen IT-Innovationen zur Prozessoptimierung mehr geben! - Gerd Janitschek, CIO Denzel AG daher ist auch der Informationsbedarf hoch, so Michael Schirmbrand, Experte der KPMG. Kostendruck bleibt weiterhin ein wichtiges Thema, daher werden auf dem IT- Management Forum Kennzahlen und wertbasierte IT-Steuerung Schwerpunkte sein. Gerd Janitschek, CIO der Denzel AG ist einer der Referenten des IT-Management Forums. Er analysiert die künftigen Innovationspotenziale der IT: Es wird zukünftig keine großen IT-Innovationen zur Prozessoptimierung mehr geben! Seiner Meinung nach konzentriert sich das Wertschöpfungspotenzial auf den Einsatz von Nischeninnovationen in intelligenten und motivierten Mensch-IT- TK-Kombinationen. Die Herausforderungen für die IT-Manager sind zwar mannigfaltig, es gibt aber auch bereits eine ganze Reihe an Lösungsanbietern, die versprechen Abhilfe zu schaffen oder bei der Umsetzung zu helfen. So präsentieren sich auf diesen CONEX-Events im November unter anderen Unternehmen wie mann&mouse, PIDAS, Mercury Interactive, BMC Software, Capgemini, BlackBerry, Axios Systems und Exact Software. Aktuelle Informationen über die Veranstaltungen, Referenten und Partner finden Sie unter oder bei Mag. Michael Ghezzo, MONITOR ist CONEX-Medienpartner 12 monitor Oktober 2005

13 Gerd Janitschek, CIO, Denzel AG Michael Schirmbrand, KPMG Alpen-Treuhand Sebastian Schreiber, SySS GmbH, Tübingen Business IT Trends & Solutions 05 Zahlreiche Praxis-Beispiele! u.a. BMI, ÖBB, Magna Steyr, mobilkom,wko, Magistrat der Stadt Wien, LH Zell am See, Stadt Bremen IT-Security - Technologie & Organisation 7. / 8. Nov. 2005, Austria Trend Event Hotel Pyramide, Vösendorf Von der Security Policy zu gelebter Sicherheit Standards und Prozesse Aktuelle Tools für Security, Spamschutz etc Die richtige Sourcing-Strategie für Ihr Unternehmen 7. / 8. Nov. 2005, Austria Trend Event Hotel Pyramide, Vösendorf Praxisbeispiele: In-, Out- und Co-Sourcing IT-Leistung on Demand - Praktische Umsetzungen Business Process Outsourcing richtig gemacht IT-Management Forum / 16. Nov. 2005, Austria Trend Event Hotel Pyramide, Vösendorf IT-Governance - Anforderungen und Auswirkungen Leistung und Kosten erfolgreich steuern Kennzahlen und Controlling-Tools in der Praxis IT-Innovation in der Öffentlichen Verwaltung 15. / 16. Nov. 2005, Austria Trend Event Hotel Pyramide, Vösendorf Prozesse und Workflow Mobile Anwendungen in der Öffentlichen Verwaltung Praxisbeispiele Verwaltungsinnovation Melden Sie sich gleich an: News & Interviews: monitor Oktober

14 Lösungen GE Money Bank Software AG Plattformwechsel spart über eine Million Euro pro Jahr Software AG führt für GE Money Bank erfolgreiche Portierung der Mainframeapplikation auf Linux durch. Minimierung der Kosten und Verbesserung der Durchlaufzeiten im Batch-Betrieb waren die Ansprüche der GE Money Bank. Mit einem Einsparungspotenzial von über einer Million Euro und Durchlaufzeiten, die von zehn auf unter eine Stunde gedrückt werden konnten, bringt die Beauftragung der Software AG für die GE Money Bank einen wirtschaftlichen Vorteil. General Electric ist ein Weltkonzern, der über eine mehr als hundertjährige Geschichte verfügt und Aktivitäten in den unterschiedlichsten Geschäftsfeldern unterhält. In den Kernbereichen Technologie, Medien und Finanzservices beschäftigt General Electric weltweit über Menschen in über 100 Ländern. Seit der Übernahme der AVABANK & Mercurbank im Jahre 1998 durch die GE Capital Bank ist der Konzern in Österreich im Bereich Finanzdienstleistungen tätig. Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit der heutigen GE Money Bank stehen Leasing und Kreditfinanzierungen für Privatkunden, wobei das Unternehmen in vielen Geschäftsbereichen zu den Marktführern in Österreich zählt. Prozessoptimierung und Portierung 2004 entschied sich die GE Money Bank, eine Portierung ihrer Leasing-Mainframeapplikation auf Linux durchzuführen. Zum einen, um die historisch bedingt verschiedenen Systeme den gestiegenen Anforderungen anzupassen, zum anderen, um die enormen Kosten zu reduzieren. Prozessoptimierung und Portierung - Aufgaben, die für die Software AG Österreich als Solution und Service Provider maßgeschneidert sind. Dazu deren Vorstand Walter Weihs: Wir wissen, wie man so ein Projekt abhandelt und wir haben dafür die entsprechenden Produkte und das Know-how. Hinzu kam, dass die Software AG bereits seit drei Jahren für die GE Money Bank die Wartung und Weiterentwicklung der vorhandenen Leasing-Applikation zu deren Zufriedenheit durchgeführt hatte und im Bereich Portierung auch in Österreich über namhafte Referenzen verfügt. Aufgabe der Software AG Österreich war es, die bestehenden Applikationen ohne Störung des laufenden Betriebs von den alten Plattformen auf eine neue gemeinsame Linux-Plattform zu bringen. Mit dieser Portierung einhergehen sollte vor allem eine Minimierung der Kosten. Dazu Nadja Walser CIO der GE Money Bank in Österreich: Wir haben uns für eine Zusammenarbeit mit der Software AG entschlossen, weil der laufende Betrieb der selbst entwickelten Leasingsoftware auf einer IBM/VSE ESA Umgebung hohe Kosten verursacht. Außerdem sollten die Durchlaufzeiten bei der Datenverarbeitung im sogenannten Batch-Betrieb (Anmerkung: maschinelle Stapelverarbeitung ohne User-Zugriff), minimiert werden. Aufgrund des gestiegenen Geschäftsvolumens und überholter Prozessabläufe war das bisherige Zeitfenster für den Batch-Betrieb der GE Money Bank - in dem unter anderem das Mahnwesen, die Fälligstellung, die Vertragsaktivierung und das laufende Reporting erledigt wurden - an seine Grenzen angelangt. Weihs: Ein generelles Problem: Überall wo viele Daten verarbeitet werden und Prozessabläufe historisch gewachsen sind, werden die Durchlaufzeiten zum entscheidenden Punkt. Projekt: Portierung auf Linux und Prozessoptimierung Projektteam GE Money Bank: Erfolgreiche Portierung auf Linux Im Mai 2004 erfolgte der Projektstart, dem intensive Vorarbeiten folgten.vor allem der über die Jahre angesammelte Friedhof an Programmen und Applikationen musste bereinigt werden. Weihs: Für Unternehmen bietet ein solches Projekt die Chance, diverse Altlasten zu entfernen. So wurden bei der GE Money Bank zum Beispiel die über 100 Listen im Reporting auf ein notwendiges Minimum reduziert. Parallel dazu wurden alte historische Applikationsteile (Cobol, VSAM) auf Basis der Technologie der Software AG (Adabas, Natural) neu entwickelt und somit portierungsfähig gemacht. Insgesamt umfasste das Projekt rund 500 Manntage, Anfang April diesen Jahres erfolgte der tatsächliche Umstieg. Am Freitag wurde die alte VSE abgedreht und am Montag drauf lief alles auf der neuen Plattform, ohne nennenswerte Probleme, so Nadja Walser. Für die Mitarbeiter konnte auch die Oberfläche nahezu ident gehalten werden,weihs: Für die Mitarbeiter bei GE Money Bank, die direkt am Großrechner arbeiten, hat sich nichts geändert. Nur der Einstieg ist etwas anders. Dass dieser Großrechner nunmehr zentral in Kopenhagen betrieben wird, macht keinen Unterschied. Außer bei den Kosten. Erfolg: Mehr als eine Million Euro Einsparungen pro Jahr Die Zusammenarbeit mit der Software AG hat sich für die GE Money Bank wirtschaftlich ausgezahlt: Über eine Million Euro macht das durch den Systemwechsel erzielte Einsparungspotenzial aus, aber jährlich! Carsten Barth, Marketingdirektor, GE Money Bank: In Verbindung mit einem weiteren Projekt kann nun die Ablösung der alten Plattform durchgeführt und somit ein Einsparungspotenzial vom mehr als einer Million Euro jährlich realisiert werden. Neben der Kostenreduktion brachte das Projekt auch die gewünschte Beschleunigung der Durchlaufzeiten im Batch-Betrieb. Diese konnte von im Schnitt über zehn Stunden auf nunmehr unter 60 Minuten reduziert werden. Kein Wunder also, dass man sich bei der GE Money Bank zufrieden mit der Projektabwicklung durch die Software AG zeigt. 14 monitor Oktober 2005

15 Lösungen Wiener Stadtwerke Brocade Wien IT lässt Speicher zwischen Welten wandern Wenn in den Wiener Stadtwerken über IT-Infrastruktur gesprochen wird, dann fällt mit Sicherheit ein Name: Wien IT EDV Dienstleistungsgesellschaft mbh. Wien IT war ursprünglich als exklusiver Dienstleister für die Stadtwerke gestartet, arbeitet aber inzwischen für das gesamte kommunale Versorgungswesen und die Wiener Energiewirtschaft. Das 200 Mann starke Unternehmen sorgt dafür, dass die IT-Infrastruktur der städtischen Kunden stets verfügbar und leistungsfähig ist, damit die Beschäftigten in den Versorgungsbetrieben ihrerseits den Wiener Bürgern erstklassigen Service bieten können. Schon bald sah sich Wien IT dem allgemein bekannten Dilemma gegenüber:erfolgreiche Kunden erzeugen fortlaufend riesige Datenmengen, die sicher gespeichert werden und auf Knopfdruck verfügbar sein müssen.besonders von den stark genutzten SAP-Systemen erwarten die Kunden, dass sie schnell und zuverlässig arbeiten.gleichzeitig ließen sich die lokalen Festplatten der vorhandenen Server nicht mehr im notwendigen Ausmaß erweitern: Weiteren Speicher zu kaufen, direkt an die Server anzuschließen und zu verwalten kostete das Unternehmen viel Mühe und Geld. Lösungsidee: Storage Area Network Ein kleines Storage Area Network (SAN), in dem Speicher nach Bedarf flexibel zugeteilt wird, versprach kurzfristig Abhilfe und weckte den Wunsch nach mehr: Wien IT entschied sich, die SAN- Infrastruktur auszubauen. Positiver Zusatzeffekt neben besserer Verfügbarkeit und höherem Datendurchsatz für große Datenbankapplikationen wie SAP, Siebel oder Exchange:Ein SAN kann das Local Area Network (LAN) als Übertragungsweg für das Backup ablösen. Der Vorteil:Läuft die bandbreite-raubende Datensicherung über das leistungsstarke SAN,wird das LAN entlastet und das Zeitfenster für die Datensicherung wird gehalten oder verkürzt, obwohl das Volumen wächst. Entsprechend weniger wird die Produktivität der Belegschaft in Mitleidenschaft gezogen. Umsetzung mit Direktoren von Brocade Der Technologie-Partner IT-SC, ein Spin-Off von IBM, empfahl die SAN-Direktoren Brocade SilkWorm 24000, die sich in beiden Systemwelten, s390 und Open Systems, nutzen lassen. Wien IT ließ sich überzeugen, denn die Wartungskosten für die alte ESCON-Infrastruktur, IBMs früherem Fiberoptik-Standard, und deren schon recht limitierte Bandbreite ließen die Investition in eine einheitliche SAN-Infrastruktur ausgesprochen sinnvoll erscheinen. In mehreren Schritten rüstete Wien IT auf ein redundantes SAN auf, das auf zwei Standorte aufgeteilt und über DWDM- Glasfasertechnologie verbunden ist. Dabei wählte man ein klassisches Core-/Edge-Design: Im Herzen der SAN-Fabric sitzen insgesamt vier SilkWorm Direktoren,im umgebenden Netz kommen 16-Port-Switches von Brocade zum Einsatz. Damit merzte das Team von IT-SC unter Leitung des SAN-Architekten Karl Roth ein Problem des zuvor genutzten kleinen SANs aus: Kaskaden-artig hintereinander geschaltet, hatten die kleineren Switches zuvor zu viele Ports allein durch die Verbindung zu einander verloren. Jetzt stehen genug Ports zur Verfügung, an denen derzeit rund 50 Terabyte Platten- und weitere 150 Terabyte Bandspeicherkapazität hängen. Alle bestehenden ESCON- Verbindungen wurden auf FICON umgestellt. FICON sorgt durch seine optimierte Anbindung von Mainframes an Storage-Systeme für eine deutlich gesteigerte Performance. Weniger Management-Aufwand Wir konnten die Anforderungen an die verfügbare Bandbreite zu den Speichersubsystemen und an die Storage-Konsolidierung nur mit SAN-Technologie Symbolfoto Dorfmeister Büromaschinen Wien, Linz, Innsbruck 01/ Farbe hebt sich ab. Wechseln Sie von S/W auf Farbe. Mit der ineo von Develop. erfüllen, sagt Karl Roth von IT-SC über das SAN bei Wien IT. Unserem Wissen nach gehört Wien IT zu den ersten Unternehmen in Österreich, die eine konsoliderte Fibre Channel-/FICON- Infrastruktur in Angriff genommen haben.brocade hat dazu mit seinen SilkWorm Direktoren einen entscheidenden Beitrag geleistet. I.Q. Bürotechnik Vöcklabruck, Gmunden, Bad Ischl, Mondsee, Gallspach / Dynamic balance Die ineo ist das perfekte Einsteigermodell in Sachen Farbe. Denn die Kleinste der ineo-klasse druckt, kopiert, scannt und faxt so zuverlässig und bequem wie die Großen, bis zu 25 Seiten pro Minute in Farbe und S/W. Bei hoher Kosteneffizienz und hervorragender Qualität. Jetzt 500 EUR Eintauschprämie für Ihren alten Drucker oder Kopierer. Bis Ende Oktober Rufen Sie uns an! Büroorganisation Wolfgang Wagner Wiener Neustadt / monitor Oktober

16 Thema Business Intelligence-Software Business Intelligence-Software: Best of breed oder alles aus einer Hand? Effiziente Softwareprojekte und der aufwandsarme Betrieb von Softwarelösungen stehen zunehmend im Anforderungskatalog von Firmen, die nach Lösungen für Business Software suchen. Oft lautet die Strategie daher, alle Werkzeuge vom ERP bis zum dispositiven System von nur einem Hersteller zu beziehen und so Skalenerträge durch den gemeinsamen Betrieb der Lösungen zu erreichen und Schnittstellenprobleme zu vermeiden. Trotzdem gibt es immer wieder Projektanforderungen, die zur Auswahl eines von den strategischen Vorgaben abweichenden Software- Produkts führen. Patrick Keller Ursprünglich bedeutet Best of breed eine Auszeichnung bei einer Hundeshow, bei der jeweils der beste Hund einer Rasse ausgewählt wird. Bei Softwareprodukten hingegen bezeichnet man damit die Auswahl des besten Produktes für einen bestimmten Anwendungsfall. Im Gegensatz dazu stehen üblicherweise Produktsuiten, die eher als End-to-End-Lösungen eingesetzt werden und häufig in einzelnen Anforderungsklassen eingeschränkte Funktionen und Leistungsspektren bereitstellen. Dafür können die End-to-End-Lösungen - oder im Kontext entscheidungsunterstützender Systeme neudeutsch Performance-Management- Werkzeuge bezeichnet - gegebenenfalls weitere Anforderungen abdecken. Zudem gibt es Softwarelieferanten, die sich zwar als Suitenlieferant verstehen, aber für spezielle Aufgaben einzelne Lösungen aus ihrem Portfolio anbieten. Unter dem Begriff Business Intelligence werden Methoden, Prozesse und Werkzeuge zur Steuerung von Unternehmen zusammengefasst. Eine schematische Architektur zeigt nebenstehende Abbildung. Die Benutzer der Systeme arbeiten vor allem mit den Werkzeugen der obersten Schicht, die BI-Applikationen oder BI-Frontends. Mit den darunter liegenden Schichten arbeiten vorwiegend Administratoren und Power- User, die das System pflegen und z.b. für die Datenversorgung zuständig sind. Anforderungen im Softwareauswahlprojekt Jedes größere Auswahlprojekt bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen strategischer Ausrichtung auf ausgewählte Lieferanten, Projektkosten und Produktfunktionen beziehungsweise Projektanforderungen an die zu wählende Software. Naturgemäß versucht jede am Projekt beteiligte Abteilung ihre Anforderungen mit einer möglichst hohen Gewichtung einzubringen und so eine Entscheidung nach ihren Vorstellungen herbeizuführen. Strategievorgaben werden in größeren Unternehmen häufig von einer zentralen IT bestimmt, die versucht, mit wenigen Lieferanten zusammenzuarbeiten. Funktionale Anforderungen werden üblicherweise von den Anwendern vorgetragen und stehen damit nicht immer im Einklang mit den zentralen Vorgaben. Kostenbetrachtungen sind oft unabhängig von den jeweiligen Anforderungsgebern und können nur im Kontext vergleichbar gemacht werden. Strategie Strategische Vorgaben werden vorgenommen, um eine einheitliche IT-Umgebung zu erzielen und dadurch möglichst effizient und für den Konzern die kosten- und aufwandsärmste Lösung sicherzustellen. Dadurch sollen unternehmensweit potenziell folgende Vorteile entstehen:. Gemeinsame Ressourcennutzung durch zentrale Wartung, Pflege und Betrieb der Serverkomponenten der Business-Intelligence-Systeme,. bessere Verhandlungsposition bei Bündelung der Nachfrage auf einen Anbieter,. Anwendungen, Daten und Ergebnisse können leichter projektübergreifend genutzt werden,. Know-how-Aufbau bei der Arbeit mit wenigen Softwaretools, dadurch wird die Lernkurve in jedem Projekt kürzer,. technische Veränderungen und die Pflege von Updates sind oft komplex oder teuer,. üblicherweise weniger Schnittstellenprobleme, da die Werkzeuge besser aufeinander abgestimmt sein sollten,. Konzentration auf wenige Implementierungspartner für die Projektdurchführung. 16 monitor Oktober 2005

17 Thema Business Intelligence-Software Funktionen Für die Umsetzung von Projektanforderungen mit einer Best-of-Breed-Lösung sprechen vor allem funktionale Vorteile, die spezialisierte Lösungen gegenüber Suiten aufweisen. Zudem sind projektbezogen eingesetzte Lösungen häufig flexibler, und die Anpassung an neue Anforderungen kann ohne Absprache innerhalb der betroffenen Fachabteilung vorgenommen werden. Häufig werden folgende, vor allem auf Basis der funktionalen Anforderungen basierende Vorteile genannt:. Erreichen einer nahezu hundertprozentigen Abdeckung der Projektanforderungen,. schnellere Umsetzung kleinerer Projekte, da kein Abstimmungsaufwand mit zentralen Abteilungen,. keine organisatorischen Veränderungen,. Inanspruchnahme zentraler Ressourcen gering. Business-Intelligence-Werkzeuge für Reporting und Analyse im Vergleich Positionierung der Anbieter Um eine sinnvolle Positionierung der Anbieter für BI vorzunehmen, bietet sich eine Trennung in Lieferanten von Infrastrukturlösungen (Backend, Datenmanagement) und frontend-zentrierte Anbieter an. Dies auch vor dem Hintergrund, dass bislang nur sehr wenige BI-Hersteller ein wirklich vollständiges Portfolio anbieten können. Bei Backend und Datenmanagement können sich durch die projektübergreifende Nutzung gemeinsamer Serverkomponenten deutliche Einsparpotenziale bieten. Ein Überzeugen Sie sich selbst von der Leistungsfähigkeit der Softwareanbieter für Business Intelligence. Besuchen Sie am 15. und 16. November in Würzburg/Deutschland, die BARC-Tagung Business Intelligence und überzeugen Sie sich selbst von der Leistungsfähigkeit der Hersteller. Weitere Informationen erhalten Sie unter recht vollständiges Produktsortiment mit Werkzeugen für die Datenintegration und Datenhaltung offerieren derzeit IBM, Oracle und SAS. Im Gegensatz zur weitverbreiteten Meinung trifft dies auch auf das SAP Business Information Warehouse zu, das erst durch die Nutzung einer Datenbank, etwa von IBM, Microsoft oder Oracle zu einer Data-Warehouse-Lösung wird. SAP und den anderen Branchengrößen fehlen im derzeitigen Entwicklungsstand noch ausgesuchte Komponenten, zum Beispiel für Datenqualitätsmanagement. Daher werden in aktuellen Projekten häufig ergänzende Lösun- WOVON CIOS TRÄUMEN Applikationen schneller gemacht. Sie träumen davon, Ihre Applikationen schneller zu machen? Mit Caché erfüllt sich dieser Traum: denn Caché ist die leistungsstarke Datenbank, die robuste Objekte und robustes SQL bei hoher Performance und geringem Wartungsaufwand verbindet. Zudem bietet Caché eine schnelle Entwicklungsumgebung für Web- und Client/Server-Applikationen. Laden Sie Ihre kostenlose Vollversion von Caché aus dem Web: Integration einfacher gemacht. Sie träumen davon, dass Ihre Applikationen harmonisch zusammenarbeiten als ein Ganzes? Mit Ensemble erfüllt sich dieser Traum: denn Ensemble ist die universelle Integrationsplattform, die Ihnen alle Funktionalitäten zur Verfügung stellt, um selbst komplexe Integrationsprojekte zeit- und budgetgerecht zu realisieren. Sogar bei denen, die Sie für unlösbar halten. Testen Sie uns mit Ihrem Ensemble Pilotprojekt: InterSystems stellt seit mehr als 26 Jahren hochleistungsfähige Softwarelösungen für IT-Abteilungen und unabhängige Softwarehäuser bereit. Weltweit nutzen mehr als vier Millionen Anwender geschäftskritische Anwendungen, die auf der Technologie von InterSystems basieren. InterSystems GmbH. Hilpertstr. 20a. D Darmstadt. Tel Fax

18 Thema Business Intelligence-Software gen von Spezialisten eingesetzt, die diese Lücken schließen und zusätzliche Funktionen mitbringen. Dazu zählen insbesondere Datenqualitäts- und Datenintegrationsspezialisten wie Ascential (jetzt IBM), Evoke, Human Inference, Fuzzy Informatik, Informatica, Group 1,Trillium, Uniserv oder Business Objects. BI-Applikationen und Anwenderwerkzeuge Im Bereich der Anwenderwerkzeuge positionieren sich aktuell weltweit mindestens 200 Anbieter für BI- und CPM-Lösungen. Davon wiederum sind mehr als 50 am deutschsprachigen Markt präsent.aufgrund der Vielzahl an Lösungen können an dieser Stelle nur die bekanntesten Anbieter genannt werden. Ein vollständiges Produktsortiment für Analyse, Planung, Konsolidierung und Reporting haben aktuell die Anbieter Cognos, Hyperion, MIS, OutlookSoft, SAS, SAP und Oracle. Eine Übersicht mit weiteren Spezialisten, die ihr Produktsortiment teilweise durch Partnerschaften und die Nutzung von fremder Software abrunden, ist unter erhältlich. Patrick Keller ist Analyst beim Business Application Research Center (BARC) und Mitautor verschiedener Studien zum Thema Business Intelligence. Handlungsempfehlungen Um einen möglichst hohen Zielerreichungsgrad im Projekt zu haben, sollten im Vorfeld alle Anforderungen an die Software definiert und gewichtet werden. Die Gewichtung der Kriterien im Vorfeld hilft, eine Einflussnahme im Projekt auf die Entscheidung zu verringern, indem die Kriterien nicht mehr auf die vermeintlich gewünschte Software zurechtbogen werden können. Die Zieldefinition kann zudem bei der eigentlichen Entscheidung als Grundlage genutzt werden und zumindest teilweise helfen, politische Faktoren zu verringern. Nach der Ziel- und Kriteriendefinition sollte dann die Schematische Business-Intelligence-Architektur Evaluation geeigneter Softwarelösungen durchgeführt werden. Selbst wenn in diesem letzten Prozessschritt vor der Entscheidung nur noch ein einziges Werkzeug untersucht wird, ist der Projekterfolg signifikant höher, als ohne Softwareevaluation, wie der OLAP Survey 2004 belegt. Bei der Auswahl des richtigen BI-Lieferanten sollte ebenfalls wieder eine Unterscheidung nach Backend- und Frontend-Anbieter erfolgen.aufgrund der Vergleichbarkeit und Reife der Software für Infrastrukturlösungen (Data Warehouse) kann hier ein einzelner Anbieter als strategischer Partner für zukünftige BI-Projekte bestimmt werden. Einzelne Lücken für spezielle Themen, wie Datenintegration oder -qualität, lassen sich bei Bedarf mit einem Spezialisten gut ergänzen. Für die Anwender in den Fachabteilungen, die mit BI-Frontends arbeiten werden, kann ebenfalls versucht werden eine Ein- Anbieter-Strategie umzusetzen. Dies ist erfahrungsgemäß jedoch häufig mit Kompromissen in Bezug auf die Leistungsfähigkeit, den Funktionsumfang und die Benutzerfreundlichkeit verbunden und führt erfahrungsgemäß zu unzufriedenen Anwendern. Ein gewichtiges Argument, da doch die Annahme und Nutzung des Systems durch die Anwender den Projekterfolgt determiniert. Insbesondere im SAP-Kundenkreis wird eine Werkzeugentscheidung letztlich durch die IT festgelegt, da die genannten strategischen Aspekte stärker gewichtet werden, als die Abdeckung der Projektanforderungen. Sobald die Anwenderseite an Einfluss gewinnt, setzt diese ihre Anforderungen durch - und erreicht damit meist höhere Zufriedenheitswerte. Langfristig ist keine der Strategien, weder eine reine Best-of-breed- noch eine reine Einanbieterstrategie nutzen- und letztlich kosteneffizient. Eine geeignete Business-Intelligence-Architektur enthält in der Regel zwischen zwei und drei gezielt ausgewählte und sich ergänzende Softwareprodukte, die im Idealfall von einem Generalanbieter bezogen werden können. Ein Beispiel wäre etwa ein SAP BW, eine geeignete Lösung für das Berichtswesen und gegebenenfalls eine Ergänzung als abgeleiteter Data Mart für Controlling und Vertrieb, falls Performance-Probleme die Anwender plagen. Diese Empfehlung trifft auf sämtliche BI-Architekturen zu, nur die Komponenten werden anders ausgewählt. Eine Reduktion auf zwei bis drei Anbieter wäre für eine Vielzahl, insbesondere großer Unternehmen, ein Quantensprung. 18 monitor Oktober 2005

19 Unternehmensplanung konsolidieren Hyperion hat Ende September die englische Version seines System 9 veröffentlicht. Unternehmen sollen von durchgehendem Business Performance Management profitieren. Dominik Troger Die realistische Untergrenze für den Einsatz einer gesamtheitlichen Business Performance Management-Lösung liegt bei rund 100 Mio. Euro Umsatz im Jahr. - Jürgen Rosenhagen, Director Marketing Hyperion Solutions Deutschland GmbH Das neu vorgestellte Hyperion System 9 besteht aus drei großen Segmenten:der zugrunde liegenden Systemplattform,einer Business Intelligence-Lösung und dem Bereich der klassischen Hyperion Finanzapplikationen. In Summe soll sich daraus eine konsolidierte Business Performance Management-Lösung ergeben. Hyperion 9 setzt vor allem bei zwei Bereichen an, dem Master Daten Management (MDM) in der Systemplattform und einem neuen Business Intelligence-Konzept mit Funktionsmodulen, das herkömmliche tool-basierte Anwendungsumgebungen ablösen soll. Master Daten Management Der Stammdatenverwaltung kommt im Bereich der Analyse ein anderer Stellenwert zu, als zum Beispiel im ERP-Umfeld, erläutert Jürgen Rosenhagen, Director Marketing Hyperion Solutions Deutschland GmbH. Denn hier müssen die Reports auch den historischen Kontext berücksichtigen und vergleichbare Resultate liefern. Beispiele dafür sind die Analyse eines Wertpapiers über einen längeren Zeitraum oder Personalstammdaten. Auch wenn hier Stammdaten-Veränderungen stattgefunden haben, wie etwa Aktiensplitting oder Gehaltserhöhungen:Der Report muss immer konsistente Daten liefern. Hyperion bietet jetzt, so Rosenhagen, ein Changemanagement der Stammdaten in ihrem historischen Zusammenhang. Basis dafür ist der Hyperion MDM-Server, der für die notwendige Konsolidierung der Daten sorgt. Einheitliche BI-Plattform Der zweite wichtige Bereich betrifft die Konsolidierung im Business Intelligence-Umfeld. Derzeit sind nach Einschätzung von Rosenhagen diese Werkzeuge noch relativ wenig verbreitet. Sie sind komplex zu bedienen und werden oft nur von Spezialisten benutzt. Für die einzelnen Anwendungen wie Finanzreports, Multidimensionale Analyse und anderes mehr kommen zudem oft auch unterschiedliche Tools zum Einsatz. Eine Untersuchung von Forrester Research aus dem Juni 2005 hat ergeben,dass bei rund der Hälfte der Unternehmen,die auf Business Intelligence setzen, mehr als fünf BI-Reporting und -Analyse Lösungen im Einsatz sind. Größere Unternehmen sollten mit zwei bis drei Lösungen in diesem Bereich auskommen, meint dazu Jürgen Rosenhagen. Alles darüber erzeugt einen hohen Managementaufwand für die IT und steigende Kosten. Bei Hyperion hat man den Business Intelligence Workspace entwickelt, der in Form von Funktionsmodulen ein dem jeweiligen Arbeitsplatz angepasstes BI ermöglicht. Das Resultat ist eine einheitliche Systemplattform für Business Intelligence, erklärt Rosenhagen. Die Anwender verlieren nichts von der benötigen Funktionalität, aber zugleich werden die Bedienung und das Management weniger komplex.damit wäre dann auch die Basis für ein erfolgreiches Business Performance Management gelegt, für das Rosenhagen auch in Österreich großen Bedarf ortet.allerdings macht eine gesamtheitliche BPM-Lösung, so Rosenhagen, erst ab einem Jahresumsatz von rund 100 Mio. Euro Sinn. Zu den Kunden von Hyperion in Österreich zählen unter anderem die OMV und ONE. Passende Anbieter gibt s unter Mit umfassenden Infos zur direkten Kontaktaufnahme. Die Suchmaschine für Produkte und Dienstleistungen im Business-to-Business. Hier sucht die Wirtschaft. Wer liefert was? Ges.m.b.H.

20 Thema Business Intelligence-Grundlagen Business Intelligence: Daten in Informationen für Entscheidungen transformieren In Unternehmen wachsen die Datenmengen von Tag zu Tag. Wichtige Kennzahlen und strategisch zu nutzende Informationen bleiben jedoch meist in verschiedenen operativen Systemen verborgen und stehen dem Management als Entscheidungsgrundlage nicht zur Verfügung. Um geschäftliche Entscheidungen, basierend auf exakten und zeitnahen Informationen, treffen zu können, braucht man daher Analysetools. Ilse u. Rudolf Wolf Diese werden unter dem Begriff Business Intelligence zusammengefasst. Übersetzt man Intelligence mit Informationen, Nachrichten,Meldungen,Nachrichtendienst (Duden-Oxford-Standardwörterbuch, Duden-Verlag), so bedeutet der Term Intelligence den Austausch von Nachrichten und Informationen (hier im Kontext des innerbetrieblichen Geschäftes). Die BI-Plattform Hinter Business Intelligence (BI) verbirgt sich eine begriffliche Klammer für ein breites Spektrum von Anwendungen und Technologien zur entscheidungsorientierten Sammlung, Aufbereitung und Darstellung geschäftsrelevanter Informationen. Es bezeichnet den analytischen Prozess, der Unternehmens- und Wettbewerbsdaten in handlungsgerichtetes Wissen transformiert. Die klassische BI-Plattform besteht in der Regel aus mehreren integrierten Komponenten:. Ein Data Warehouse oder Data Mart steht im Mittelpunkt fast jeder Business Intelligence-Lösung.Damit können unterschiedliche Informationsquellen zusammengefasst werden.. Eine Lösung für die Informationsversorgung, die einen Zugriff auf alle verfügbaren Datenquellen ermöglicht.. Eine unternehmensweit skalierbare, serverbasierende Architektur, deren Kernmodule für Adhoc-Reporting, OLAP (OnLine Analytical Processing)-Analyse,Visualisierung und Data Mining das gesamte Spektrum an BI-Funktionen umfassen.. Eine Oberfläche für das Verwalten der Metadaten des Data Warehouse.. Ein vorkonfiguriertes BI-Frontend, das den Endanwendern eine Benutzeroberfläche zur Verfügung stellt, die beliebig auf den jeweiligen Informationsbedarf angepasst werden kann.. Eine über alle Komponenten hinweg durchgehende Lösung für die Informationssicherheit. Das Data Warehouse und die Business- Intelligence-Tools Durch ein Data Warehouse wird die Datenbasis einer Analyse bereitgestellt. Der Aufbau eines Data Warehouse dient nur einem Zweck: Informationen entscheidungsorientiert zu analysieren und den Anwendern zu präsentieren. Für diesen Zweck werden Business-Intelligence-Tools (BI-Tools) eingesetzt. Ihr Einsatz kann sich von der Etablierung eines Berichtswesens für die Unternehmensführung bis hin zur Unterstützung von strategischen Aufgaben ziehen. Das Data Warehouse ist im Prinzip ein Daten-Lagerhaus. Es stellt die zentrale Sammelstelle für Unternehmensdaten dar. Es ist eine Datenbank, die alle Informationen und Daten eines Unternehmens in eine sinnvolle Struktur bringt, da es sonst so gut wie unmöglich wäre, aus allen unternehmensweiten Daten wertvolles Wissen zu extrahieren. Dazu sind Datenstrukturen und eine Organisation der Daten notwendig, die es einfach machen,mittels Software Anfragen,Grafiken und Analysen zu erstellen. Vor allem ist die Tatsache wichtig, dass erst nach spezieller Behandlung der Daten eine Extraktion von Information stattfinden kann: Die Rohdaten, die von den meist vielen verschiedenen operativen Systemen kommen, müssen nach langen Planungsphasen integriert, konvertiert, gefiltert, verdichtet und standardisiert werden.der grundlegende Unterschied zu konventionellen Datenbanken ist allerdings, dass das Data Warehouse historische, zusammengefasste und konsolidierte Daten speichert. Während das Data Warehouse eine unternehmensweite Datenbasis darstellt, sind Data Marts kleinere Data Warehouses, z.b. auf Abteilungsbasis. Bei der Planung eines Data Marts wird auf die Anforderungen eines Teilbereichs eines Unternehmens eingegangen. Der Vorteil liegt darin, dass nicht die komplette Datenbasis eines Unternehmens sofort abgebildet werden muss, sondern nur die Daten, die für Fragestellungen des jeweiligen Bereichs oder der jeweiligen Abteilung benötigt werden. Voraussetzung einer zielgerechten BI- Lösung ist eine genaue Bedarfsanalyse. Diese muss klären, welche Kennzahlen durch das BI-System vorbereitet werden sollen, für welche Anwender, mit welchen Anforderungen und aus welchen Datenquellen. Ungenaue Bestimmungen in diesem Bereich führen später zu Unklarheiten und Enttäuschungen. Für die spätere Analyse ist es daher wichtig, dass die Anwender wissen, was sich eigentlich hinter den jeweiligen Datenfeldern verbirgt. Folglich müssen die Informationen zu diesen Daten in so genannten Metadaten bereitgestellt werden. Unter Metadaten (Daten über Daten) versteht man strukturierte Daten, mit deren Hilfe eine Informationsressource beschrieben und dadurch besser auffindbar gemacht wird. Metadaten liefern also Grundinformationen über ein Dokument. Diese Datenstruktur bietet eine hervorragende Datengrundlage für BI-Tools wie OLAP (Online Analytical Processing) oder Data Mining. OLAP OLAP dient der Entscheidungsunterstützung, indem damit relevante Daten für die Analyse aufbereitet werden. Die Hauptfunktionen von OLAP sind die Aggregation,Verdichtung, Visualisierung und Analyse von Daten entlang einer oder mehrerer Dimensionen. Dabei ist das Hauptmerkmal von OLAP von entscheidender Bedeutung: die 20 monitor Oktober 2005

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