Lernfeld 3: Unternehmensleistungen erfassen und dokumentieren Thema: Jahresabschlüsse von Kunden analysieren

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1 Übungsaufgaben Aufgabe 1 Zur Beurteilung eines Kreditantrages der Windkraft AG benötigt die Rhein-Ruhr-Bank AG folgende Informationen: Information Informationsquelle a) Eigenkapitalentwicklung gegenüber dem Vorjahr 3 b) Restlaufzeiten der bestehenden Verbindlichkeiten 3 c) Ausgaben für Forschung und Entwicklung 3 d) Geschäftsentwicklung seit dem letzten Jahresabschluss 4 e) Branchendurchschnittszahlen 6 f) Beschäftigtenzahl im Jahresdurchschnitt 3 g) Betriebsergebnis der letzten zwei Jahre 5, 9 h) Energieverbrauch und -quellen 7 i) Anzahl und Arten der emittierten Aktien 3 j) Zuführungsbetrag zu den offenen Rücklagen 2 k) Cashflow des letzten Geschäftsjahres 5 l) Struktur der langfristigen Verbindlichkeiten 1, 3 m) Unternehmerische Fähigkeiten des Managements 8 n) Schwerpunkte der zukünftigen Unternehmensentwicklung 4 o) Vorschlag über die Verwendung des Bilanzgewinns 3 p) Aktuelle Wirtschaftszahlen des letzten Monats 5 q) Momentane Auftragslage 5, 9 r) Finanzierungsstruktur des Unternehmens 1 s) Bestandsveränderungen an unfertigen und fertigen Erzeugnissen 2 t) Höhe der gesamten Bruttodividende der letzten beiden Geschäftsjahre 3 Stellen Sie jeweils fest, welche der nachfolgenden Informationsquellen die Rhein-Ruhr-Bank AG zur Beschaffung der benötigten Daten nutzen sollte: 1. Bilanz 2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Anhang 4. Lagebericht 5. Unternehmensleitung, Steuerberater 6. Externe Quellen (IHK, Verbände, ) 7. Ökologische Buchhaltung / Öko-Controlling 8. Gewerbliche Auskunfteien 9. Weitere Quellen 1

2 Aufgabe 2 Die Stahlbau GmbH legt Ihnen folgende Bilanzzahlen vor: Bilanz Stahlbau GmbH Aktiva Passiva Anlagevermögen Eigenkapital Umlaufvermögen langfristige Verbindlichkeiten kurzfristige Verbindlichkeiten Summe Aktiva Summe Passiva a) Begründen Sie aus den vorliegenden Bilanzzahlen, warum die Stahlbau GmbH einen Kredit benötigt. b) Beurteilen Sie die Finanzierungsstruktur der Stahlbau GmbH auf Basis der Anlagendeckung. c) Unterbreiten Sie der Stahlbau GmbH einen konkreten Finanzierungsvorschlag. zu a) Bei der Stahlbau AG stehen kurzfristigen Verbindlichkeiten in Höhe von 500 T nur kurzfristige Aktiva in Höhe von 300 T gegenüber. Berücksichtigt man, dass in der Stahlbranche ein Großteil des Umlaufvermögens aus Vorräten besteht, herrscht akute Liquiditätsknappheit: Liquidität 3. Grades = (300 T * 100) / 500 T = 60% Zur vollständigen Tilgung ihrer kurzfristigen Verbindlichkeiten müsste die Stahlbau sogar einen Teil ihres Anlagevermögens veräußern. Die Stahlbau AG benötigt daher auf den ersten Blick einen kurzfristigen Betriebsmittelkredit, um ihre kurzfristigen Verbindlichkeiten tilgen zu können. zu b) Anlagendeckungsgrad I = (100 T * 100) / 500 T = 20% Anlagendeckungsgrad II = (300 T * 100) / 500 T =60% Die Finanzierungsstruktur der Stahlbau AG verstößt gegen die Goldene Bilanzregel, nach der langfristige Aktiva durch Eigenkapital sowie langfristiges Fremdkapital gedeckt sein sollte. Dies ist auch ein Grund für den offensichtlichen Finanzierungsbedarf im kurzfristigen Bereich. Das Anlagevermögen wurde teilweise kurzfristig finanziert. zu c) Unter Berücksichtigung der vorliegenden Angaben ist es sinnvoll, der Stahlbau AG eine Umschuldung kurzfristiger Verbindlichkeiten in Höhe von 200 TEUR in langfristige Darlehen vorzuschlagen. Hierdurch würde eine wesentliche Verbesserung der Finanzierungsstruktur (Anlagendeckung II) eintreten. Anlagendeckungsgrad II neu = (500 T * 100) / 500 T = 100% Aufgabe 3 a) Anhand der vorliegenden Bilanz des letzten Geschäftsjahres der Holzbau AG stellt der Firmenkundenberater eine erste Bilanzanalyse auf, wobei er folgende Bilanzkennziffern ermitteln will: Eigenkapitalquote Anlagendeckungsgrad I und II Liquidität 1. Grades Rentabilität des Eigenkapitals Information: Betriebsergebnis

3 Aktiva Bilanz Holzbau AG Passiva I. Anlagevermögen I. Gezeichnetes Kapital II. Umlaufvermögen II. Rücklagen Vorräte III. langfristige Verbindlichkeiten Forderungen IV. kurzfristige Verbindlichkeiten Kasse, Bank b) Wie wäre die Bilanz zu beurteilen, wenn die in a) ermittelten Werte höher wären? c) Nennen Sie fünf weitere Unterlagen, die neben der Bilanz zur Unternehmensbeurteilung herangezogen werden sollten. zu a) Kennziffer Rechenweg Ergebnis Eigenkapitalquote EUR EUR Anlagendeckungsgrad I EUR EUR Anlagendeckungsgrad II EUR EUR Liquidität 1. Grades EUR EUR Eigen kapitalrentabilität (auf EUR 100 Basis Betriebsergebnis) ,36% 53,33% 113,33% 20,00% 6,25% p.a. zu b) Während höhere Werte im Vergleich zur Ausgangssituation bei der Liquidität und der Eigenkapitalrentabilität positive Wirkungen hätten, ist eine höhere Anlagendeckung nur insoweit wünschenswert, als dass der eiserne Bestand an Vorräten durch langfristiges Fremdkapital gedeckt wäre. Eine darüber hinaus gehende langfristige Finanzierung des Umlaufvermögens würde zu höheren Zinsbelastungen führen. Eine höhere Eigenkapitalquote wäre grundsätzlich positiv zu beurteilen, wobei allerdings Branchenvergleichszahlen ebenfalls herangezogen werden sollten. Ein zu hoher Eigenkapitalanteil könnte in Zeiten niedriger Zinsen die Gesamtkapitalrentabilität schmälern. zu c) BWAs ggf. vorhandene Börsendaten Gewinn-und-Verlust-Rechnung Anhang Lagebericht Öko-Bilanz Investitions- und Finanzpläne Unterlagen zur aktuellen Auftragslage externe Unternehmensbeurteilungen und Auskünfte. Aufgabe 4 Die Schibulski GmbH legt Ihnen folgende Bilanzzahlen (in Mio. ) vor: Bilanz Schibulski GmbH Aktiva Passiva Anlagevermögen Eigenkapital Umlaufvermögen langfristige Verbindlichkeiten

4 kurzfristige Verbindlichkeiten Summe Aktiva Summe Passiva a) Stellen Sie fest, welche der nachstehenden Aussagen die Bilanzveränderungen bei der Schibulski GmbH zutreffend beschreiben! 1. Die Finanzierungsstruktur hat sich wesentlich verbessert, da die langfristigen Verbindlichkeiten gesunken sind und neue Investitionen kurzfristig finanziert wurden. 2. Im Berichtsjahr wurde gegen die Goldene Bilanzregel" verstoßen, da eine Tilgung langfristiger Verbindlichkeiten durch liquide Aktiva vorgenommen wurde. 3. Im Berichtsjahr wurde gegen die Goldene Bilanzregel" verstoßen, da langfristige Investitionen durch Betriebsmittelkredite finanziert wurden. 4. Die Senkung der Vorräte führte zu geringeren Kosten, sodass notwendige Erweiterungsinvestitionen auf Basis von günstigen Lieferantenkrediten durchgeführt werden konnten. 5. Das Finanzierungsverhalten im Berichtsjahr führt offensichtlich zu einem Liquiditätsengpass, da die kurzfristigen Verbindlichkeiten u. U. nur durch den Verkauf von Vorräten zu tilgen wären. b) Erläutern Sie begründet eine sinnvolle Problemlösung" für die Schibulski GmbH. zu a) 3, 5 zu b) Umschuldung von kurzfristigen Verbindlichkeiten in langfristige Verbindlichkeiten in Höhe von 150 Mio. EUR. Hierdurch wird eine Konsolidierung der Bilanz erreicht, da dann sowohl die Anlagendeckung II als auch die Liquidität 3. Grades 100% beträgt. Informationen zu den Aufgaben 5 bis 7 Die strukturierten Bilanzen der Golem AG aus den letzten drei Jahren zeigen folgende Entwicklung (in Mio. ): Aktiva Jahre Passiva Jahre Anlagevermögen Eigenkapital Umlaufvermögen langfristiges FK kurzfristiges FK Bilanzsumme Bilanzsumme Aus dem Rechnungswesen der Golem AG liegen darüber hinaus folgende Zahlen vor (in Mio. ): Position Umsatzerlöse Gesamtleistung Abschreibungen auf Sachanlagen Zinsaufwendungen Betriebsergebnis Jahresüberschuss Zuführung zu langfr. Rückstellungen (Nettobetrag) Aufgabe 5 a) Ermitteln Sie den Cashflow für die drei vorliegenden Jahre anhand der nachfolgenden Formel: Cashflow = Betriebsergebnis + planmäßige Abschreibungen auf Anlagevermögen + Zuführung zu langfristigen Rückstellungen 4

5 b) Ermitteln Sie die relativen Veränderungen des Cashflows gegenüber dem Vorjahr für die Jahre 02 und 03 in %. c) Stellen Sie fest, welche der nachfolgenden Aussagen den Cashflow unzutreffend beschreiben: 1. Der Cashflow ist eine Kennziffer zur Beurteilung der Ertragslage. Er zeigt den Betrag an liquiden Mitteln an, der innerhalb eines Jahres regelmäßig aus den Umsatzerlösen erwirtschaftet werden kann. 2. Der Cashflow dient Kreditinstituten als Maßgröße für die Beurteilung der Kreditwürdigkeit und der Ermittlung der Kapitaldienstfähigkeit von Unternehmen. Er stellt das verfügbare" Einkommen des Unternehmens dar. 3. Eine Verlängerung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von Anlagegütern wirkt sich positiv auf den Cashflow aus. 4. Übersteigen die Auszahlungen aus Pensionsrückstellungen deren Zuführungen, so hat dies kurzfristig keine Auswirkungen auf den Cashflow. 5. Eine Verlängerung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von Anlagegütern wirkt sich negativ auf den Cashflow aus. 6. Der Cashflow entspricht der Summe aus Betriebsergebnis und den nicht auszahlungswirksamen Aufwendungen unter Abzug von nicht einzahlungswirksamen Erträgen. d) Stellen Sie anhand der Veränderungen des Cashflows in den vorliegenden Jahren fest, welche der nachfolgenden Aussagen auf die Kreditwürdigkeit der Golem AG zutreffen: Die Kreditwürdigkeit... hat sich vom Jahr 01 bis zum Jahr 03 ständig verbessert. 1. ist unverändert schlecht. 2. verbesserte sich zwar im Jahr 02, verschlechterte sich jedoch anschließend wieder. 3. wird vom Cashflow nur unwesentlich beeinflusst. 4. ist unverändert positiv zu beurteilen. 5. hängt im Wesentlichen von den Branchendurchschnittswerten ab. e) Die Cashflow-Rate zeigt den Anteil der von der Gesamtleistung im Unternehmen verbliebenen Liquidität. ea) Ermitteln Sie die Cashflow-Rate für die Jahre 02 und 03. eb) In der Branche ergeben sich für die betrachteten Jahre folgende Vergleichszahlen Cashflow-Rate Jahr 02 Jahr 03 Branchenwert 29% 29,1% Vergleichen Sie die Entwicklung der Golem AG zur Branche. Stellen Sie fest, welche der nachfolgenden Aussagen diese Entwicklung richtig beschreibt. Die Entwicklung der Golem AG ist im Vergleich zur Branche besser. 2. schlechter. 3. nicht eindeutig zu beurteilen. 4. exakt gleich. 5

6 Aufgabe 6 a) Ermitteln Sie die Anlagendeckung I und II für die vorliegenden Jahre. b) Beurteilen Sie die Entwicklung der Anlagendeckung II. Stellen Sie fest, welche der nachstehenden Aussagen die Entwicklung richtig beschreibt: 1. Eine weitere Erhöhung dieser Kennzahl ist stets wünschenswert, da eine langfristige Finanzierung der Vorräte geringere Zinsaufwendungen nach sich zieht. 2. Eine zu starke Ausweitung der Anlagendeckung II vermindert die Flexibilität des Unternehmens, da Umlaufvermögen u. U. als Sicherheit für langfristige Kredite verwendet wird. 3. Eine hohe Anlagendeckung II ist immer gut, da der eiserne" Bestand an Vorräten durch langfristiges Kapital gedeckt sein sollte. 4. Eine Anlagendeckung über 100% ist stets zu vermeiden, da sie im Widerspruch zu einer fristenkongruenten Finanzierungsstruktur steht 5. Eine zu hohe Anlagendeckung II birgt das Risiko, dass zur Rückzahlung von langfristigen Verbindlichkeiten Teile des Umlaufvermögens verkauft werden müssen. c) Ermitteln Sie für die Jahre 02 und 03 die Liquidität 3. Ordnung. d) Vergleichen Sie die Entwicklung der Liquidität 3. Grades mit der Anlagendeckung II. Welche Aussagen über den Zusammenhang zwischen den beiden Kennzahlen sind richtig? 1. Steigt die Anlagendeckung II, so sinkt die Liquidität III. 2. Sinkt die Anlagendeckung II, so sinkt auch die Liquidität III. 3. Steigt die Liquidität III, so sinkt die Anlagendeckung II. 4. Die beiden Kennzahlen entwickeln sich stets gleichgerichtet. 5. Die Anlagendeckung II und die Liquidität III beeinflussen sich in keinster Weise. 6. Beträgt die Anlagendeckung II 100%, gilt das auch für die Liquidität III. 6

7 Aufgabe 7 a) Ermitteln Sie die Eigenkapitalquote für die Golem AG für die Jahre 01 bis 03. b) Die Branche weist für den gleichen Zeitraum eine Eigenkapitalquote von konstant ca. 20 % aus. Beurteilen Sie die Eigenkapitalquote der Golem AG im Vergleich zur Branche! Stellen Sie fest, welche der nachstehenden Aussagen diese Entwicklung unzutreffend beschreiben: Die Golem AG verfügt gegenüber der Branche in den Jahren 02 und 03 über eine höhere Haftungsbasis im Insolvenzfall. 2. hat gegenüber der Branche in den Jahren 02 und 03 auch eine höhere Fremdkapitalquote. 3. finanziert sich sinnvoll, da Eigenkapital stets günstiger zu beschaffen ist als teure Bankkredite. 4. hat sich gegenüber der Branche im Jahr 01 stärker auf die Fremd- als auf Eigenfinanzierung konzentriert. 5. verfügt im Jahr 01 über eine größere Unabhängigkeit gegenüber ihren Kapitalgebern als die Branche. 6. verfügt in den Jahren 02 und 03 über eine tendenziell bessere Kreditwürdigkeit. c) Ermitteln Sie für die Jahre 01 bis 03 die Eigenkapitalrentabilität. d) Stellen Sie fest, welche der nachstehenden Aussagen die Entwicklung der Eigenkapitalrentabilität zutreffend beschreiben: Die Eigenkapitalrentabilität hat sich stetig verbessert, da niedrige Werte geringere Kosten für die Golem AG bedeuten. 2. hat sich verbessert, da das Betriebsergebnis stetig gestiegen ist. 3. hat sich aufgrund der allgemeinen Zinsentwicklung ebenfalls reduziert. 4. hat sich verschlechtert, sodass die Aktionäre geringere Dividenden erwarten können. 5. ist gesunken, da sich das Betriebsergebnis nicht im gleichen Maße wie das Eigenkapital erhöht hat. 6. gewährt dem Aktionär trotz der negativen Entwicklung eine bessere Rendite als vergleichbare Investitionen in Schuldverschreibungen. e) Ermitteln Sie die Gesamtkapitalrentabilität für die Jahre 01 bis 03. f) Vergleichen Sie die Gesamtkapital- mit der Eigenkapitalrentabilität für die Jahre 01 bis 03. Stellen Sie fest, welche der nachstehenden Aussagen zu beiden Kennziffern zutrifft: 1. Beide Kennziffern entwickeln sich stets gleich gerichtet. 2. Die Gesamtkapitalrendite ist stets geringer, da Fremdkapital billiger als Eigenkapital ist. 3. Bei einer höheren Eigenkapitalquote steigt stets die Gesamtkapitalrendite. 4. Eine günstige Fremdfinanzierung steigert die Gesamtkapitalrendite, wenn gleichzeitig das Betriebsergebnis gesteigert werden kann. 5. Bei sinkenden Zinsen für Fremdkapital verbessert eine erhöhte Kreditaufnahme stets die Gesamtkapitalrendite. 6. Steigende Kreditzinsen wirken sich positiv auf beide Kennzahlen aus. 7

8 Aufgabe 8 Das Debitoren- und Kreditorenziel sind Kennzahlen, die zur Beurteilung der Prozessgeschwindigkeit des Umsatzes des betrachteten Unternehmens herangezogen werden. Stellen Sie fest, welche der nachfolgenden Aussagen sich auf... (1) das Kreditorenziel (2) das Debitorenziel (3) beide Kennzahlen (4) keine der beiden Kennzahlen beziehen. Ordnen Sie die Ziffern den Aussagen zu. 1. Steigende Werte deuten auf Zahlungsschwierigkeiten des betrachteten Unternehmens hin. 2. Sinkende Werte können durch eine bessere Liquiditätssituation des betrachteten Unternehmens begründet sein. 3. Steigende Werte können ihre Ursache in einer nachlässigen Debitorenbuchhaltung sowie einem unzureichenden Mahnwesen des betrachteten Unternehmens haben Die Inanspruchnahme von Factoring wirkt positiv auf diese Kennzahl Steigende Werte können ein Indiz für eine sinkende Zahlungsmoral der Abnehmer sein Die verstärkte Nutzung von Leasing bewirkt eine Verbesserung dieser Kennzahl Abnehmende Werte deuten auf eine gestiegene Bonität der Abnehmer hin Sinkende Werte sind als positiv zu beurteilen. 3 8

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