7. Juni 2007 APPLIKATIONEN KUNDENNUTZEN SHOWCASES PRAXISBEISPIELE

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "7. Juni 2007 APPLIKATIONEN KUNDENNUTZEN SHOWCASES PRAXISBEISPIELE"

Transkript

1 Hauptsponsor 33. asut seminar Kursaal Bern 7. Juni 2007 FOCUS CUSTOMER APPLIKATIONEN KUNDENNUTZEN SHOWCASES PRAXISBEISPIELE SWISS Telecommunication summit

2 Focus Customer! Applikationen & Kundennutzen Showcases & Praxisbeispiele Moderne Informationstechnologien sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und ihr Einsatz gewinnt nahezu in allen Wirtschaftsbereichen immer stärker an Bedeutung. Ob eine Technologie Erfolg hat und sich auf dem Markt durchsetzen kann, bestimmt allein der Nutzer. Für den Nutzer ist ein einziges Kriterium entscheidend: Bringt ihm die Applikation Mehrwerte. Die dahinterliegende Technologie interessiert ihn in der Regel wenig. Er fordert Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit. Welches aber sind die Applikationen, die Mehrwerte bringen? Welche Mehrwerte sind für wen marktentscheidend? Was kann ich aus den Fehlern der anderen lernen? Wo und wie finde ich die für mich passende Anwendung? Dies sind die Fragen, welche den Schwerpunkt des Swiss Telecommunication Summit 2007 bilden! Das asut-seminar ist einmal mehr DIE kostengünstige Gelegenheit für Sie, sich an einem einzigen Tag aus erster Hand über die wichtigsten Trends und Produkte zu informieren und mit Brancheninsidern zu diskutieren. Mit gegen 1000 Teilnehmenden ist das jährliche asut-seminar der wichtigste Treffpunkt der Telekommunikationsszene Schweiz. Entscheidungsträger und Experten aus Wirtschaft, Ausbildung, Verwaltung und Politik schätzen neben dem Ausblick in die Zukunft vor allem auch den traditionell attraktiven Rahmen zum Auffrischen bestehender oder zum Knüpfen neuer Kontakte. Nutzen auch Sie die Chance. Der Weg nach Bern lohnt sich auf jeden Fall! Fulvio Caccia ARENA 09:15 09:30 Begrüssung und Einführung Fulvio Caccia 09:35 09:55 Eröffnungsansprache Bundesrätin Doris Leuthard Vorsteherin des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements 10:00 10:30 ERICSSON Energizing the multimedia experience Kurt Sillén Vice President Ericsson Mobility World In the past few years we have seen a lot of hypes around mobile services. Some have had great success in the market, some have disappeared as quickly as they showed up. In this speech we will highlight some lessons learned, what were the critical factors and what kind of services are likely to be accepted by consumers and enterprises in the coming years. 11:05 11:30 SWISSCOM Wichtigste Trends bei den Kundenbedürfnissen Carsten Schloter CEO Swisscom AG Getrieben durch die grenzenlose Technologieentwicklung und die Digitalisierung verändert sich das Umfeld der Telekommunikations- Industrie rasant. Welche neuen Kundenbedürfnisse entstehen daraus und mit welchen Anwendungen sichert sich die Branche ihre Zukunft? 11:35 12:00 BT «a trip to the future» Ian Pearson BT s Futurologist Hauptsponsor Technology will soon bring smart environments, with tiny chips everywhere. In our gadgets, our clothes, our food, even on and in our skin. We will finally see augmented reality giving us useful data in our field of view, but it will also bring dual architectures, with virtual appearances as important as real ones. Similarly dual fashion, with digital bathroom mirrors, digital bubbles that interact with those of other people. The world will be a much more interesting place. Meanwhile, advances in AI are taking us quickly towards smart machines, that will be conscious and smarter than people. The business world will see enormous new markets, new channels to customers, and almost every industry will be greatly affected. Only those companies that keep their focus on the customer and are swift to adapt will survive. In this changing environment, the 5 year plan is obsolete, and companies will have to focus on agility.

3 Arena 08:30 09:15 Kaffee 09:15 09:30 Fulvio Caccia Begrüssung 09:35 09:55 Doris Leuthard Bundesrätin Eröffnungsrede 10:00 10:30 Kurt Sillén Vice President Ericsson Mobility World Energizing the multimedia experience 10:30 11:00 Kaffee 11:05 11:30 Carsten Schloter CEO Swisscom AG Wichtigste Trends bei den Kundenbedürfnissen 11:35 12:00 Ian Pearson BT s Futurologist «a trip to the future» 12:05 13:45 Apéro / Lunch Meet the VIP 13:45 14:05 Andreas Thiel Infotainment 14:10 14:35 Andreas S. Wetter CEO Orange Communications SA Vom Kunden lernen: Wettbewerbsvorteile und höhere Produktivität dank mobilen Geschäftsprozessen 14:40 15:05 Pierre-Alain Graf General Manager Cisco Systems (Switzerland) GmbH Empowering Web :10 15:35 Gee Rittenhouse Bell Labs, Alcatel-Lucent Forschungs- und Entwicklungslabor Zukünftige Konsumententrends 15:40 16:05 Erich Gebhardt Corporate Director Unified Communications Group Microsoft Microsoft Unified Communications 16:10 16:40 Alexander Pereira Direktor Opernhaus Zürich Kommunikation in der Oper 16:40 16:45 Fulvio Caccia Schlusswort 16:45 17:45 Apéro

4 ARENA 13:45 14:05 Infotainment Andreas Thiel 14:10 14:35 ORANGE Vom Kunden lernen: Wettbewerbsvorteile und höhere Produktivität dank mobilen Geschäftsprozessen Andreas S. Wetter CEO Orange Communications SA BlackBerry & Co. haben als Symbol mobiler Unternehmenslösungen bereits einen umstrittenen Ruf. Als Manager-Spielzeug, Statussymbol, Technik-Gag verschrien, als unverzichtbares Arbeitsinstrument hoch gelobt. Selbst bei den Anbietern herrscht oft das Vorurteil: mobile Lösungen sind vor allem für grössere Dienstleistungsunternehmen für KMUs aus Handwerk, Gewerbe und Handel ist der Nutzen beschränkt. Innovative Kunden belehren uns eines besseren und zeigen uns, wie mobile Lösungen den Geschäftserfolg fördern. 14:40 15:05 CISCO empowering Web 2.0 Pierre-Alain Graf General Manager Cisco Schweiz Neue ökonomische Treiber, andere Herausforderungen, zusätzliche Möglichkeiten Europa ist auf Kurs in eine Web 2.0-Welt. Für Anwender bedeutet diese Entwicklung ein Plus an Personalisierung, Interaktion, Kollaboration und Empowerment. Für Unternehmen ist das Netzwerk das verbindende Element, das diesen Wandel in allen Lebensbereichen ermöglicht und beschleunigt. Ob arbeiten, leben, spielen oder lernen die Technologie dahinter muss den veränderten Triebfedern und Ansprüchen konsequent Rechnung tragen. 15:10 15:35 ALCATEL zukünftige Konsumententrends gee Rittenhouse Bell Labs, Alcatel-Lucent Forschungs- und Entwicklungslabor Wie sehen die Konsumententrends von morgen aus? Welche Dienste stehen kurz vor der Kommerzialisierung? Wo liegen die künftigen Umsatzquellen der Serviceprovider? Bell Labs, die bereits 1925 gegründet wurden, haben bahnbrechende Innovationen, wie den Transistor, Laser, Solarzellen entwickelt und den Grundstein des Unix Betriebssystems gelegt. Die Bell Labs haben zudem mehrere Nobelpreisträger hervorgebracht. Gee Rittenhouse, Bell Labs, gewährt Einblick in einige laufende Forschungsprojekte. 15: MICROSOFT Microsoft Unified Communications Erich Gebhardt Corporate Director Unified Communications Group Microsoft Mit Microsoft Unified Communications baut Microsoft mit neuen Produkten sein Angebot im Bereich Echtzeitkommunikation für Firmenkunden massiv aus. Erich Gebhardt, Gründer und CEO der Zürcher VoIP Firma media-streams, welche von Microsoft im Oktober 2005 übernommen wurde, zeigt in seinem Referat anhand von realisierten Projekten die neuen Geschäftschancen auf, welche sich für Firmenkunden und Partner eröffnen. 16:10 16:40 KEYNOTE SPEAKER Kommunikation in der Oper Alexander Pereira Direktor Opernhaus Zürich STEPHAN KLAPPROTH tagungs-moderator CO-Sponsoren MEDIENPARTNER

5 ANMELDUNG ZUM ASUT-SEMINAR 2007 SWISS TELECOMMUNICATION SUMMIT M E M B E R O F Bitte diese Seite kopieren und in Blockschrift ausfüllen Firma: Mitglied asut: ja nein Adresse: Telefon: Name(n) / Vorname(n) Datum: Unterschrift: Bitte schicken Sie Ihre Anmeldung per Post oder per Fax bis spätestens 26. Mai 2007 an: asut Postfach Bern Telefax Bitte senden Sie uns Beitrittsunterlagen zur asut Nein, ich wünsche kein Probeabonnement der Handelszeitung Umgehend nach Eingang Ihrer Anmeldung und in der Reihenfolge Ihrer Reservation erhalten Sie die entsprechenden Seminarinformationen. Wir danken für Ihre Anmeldung und freuen uns auf Ihren Besuch! Administrative Hinweise Tagungsort: Kursaal Bern, Kornhausstrasse 3 Datum / Zeit: Donnerstag, 7. Juni :15 ca. 17:00 Uhr, Kaffee ab 08:30 Uhr Seminarsprache: Teilnahme: Kosten: Deutsch mit Simultanübersetzung ins Französische An diesem Seminar können alle Interessierten teilnehmen; die Teilnehmerzahl ist jedoch auf 1200 beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eintreffens berücksichtigt. asut-mitglieder: pro Mitglied, je nach Kategorie, mindestens 1 Freikarte zusätzliche Karten zum reduzierten Preis: je CHF 350. Mitgliederkategorie I M1 / W1 / O1 / A1 / V1 1 Karte Mitgliederkategorie II M2 / W2 / O2 2 Karten Mitgliederkategorie III M3 / W3 / O3 / O4 3 Karten Mitgliederkategorie IV M4 / W4 / O5 4 Karten Mitgliederkategorie V M5 / W5 / O6 5 Karten Mitgliederkategorie VI ab W6 / ab O7 6 Karten weitere Teilnehmende eines Mitglieds CHF 700. Anmeldung: Abmeldung: Auskünfte: Schriftlich per Fax bis spätestens 26. Mai 2007 an: asut Postfach Bern oder via Internet Sie erhalten zusammen mit der Bestätigung eine Rechnung. Wir bitten Sie deshalb, keine Vorauszahlung zu leisten. Bei Abmeldungen, die nach Rechnungsstellung erfolgen, wird eine Gebühr von CHF 50. pro Person für administrativen Aufwand erhoben. Abmeldungen müssen uns schriftlich bis spätestens 2. Juni 2007 erreichen. Nach dieser Frist wird die ganze Teilnehmergebühr verrechnet. asut-geschäftsstelle Telefon: Telefax: Nichtmitglieder: CHF 700.

6 Das Beste, was wir der nächsten Generation mit auf den Weg in die Zukunft geben können, ist eine gute Bildung. Darum unterstützen wir von Swisscom die Schüler und Lehrkräfte aller 5000 Schweizer Schulen mit kostenlosen Internetanschlüssen. Zum Kommunizieren, Lernen und Recherchieren in der Welt der Geschichte und Kulturen, der Natur und Technik, der Medien und Zeitungsarchive. Gestern, heute und morgen.

09:30 10:00 Eröffnungsrede Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD)

09:30 10:00 Eröffnungsrede Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf Vorsteherin des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD) 40. ASUT SEMINAR KURSAAL BERN 26. JUNI 2014 SWISS TELECOMMUNICATION SUMMIT Vladgrin/Shutterstock.com ICT GOES MOBILE ICT GOES MOBILE Obwohl das Smartphone noch keine 10 Jahre alt ist, ist das mobile Internet

Mehr

Kundenindividuelle Produkte als Chance für den Hochlohnstandort Schweiz. Donnerstag, 13. November 2014

Kundenindividuelle Produkte als Chance für den Hochlohnstandort Schweiz. Donnerstag, 13. November 2014 Offenes Abendgespräch der Erfa-Gruppe PIM «Produktions- und Informationsmanagement» Kundenindividuelle Produkte als Chance für den Hochlohnstandort Schweiz Praxisbeispiele zu neuen Trends in der Entwicklung

Mehr

15. ASUT-KOLLOQUIUM SWITZERLAND ONLINE ALLES VERNETZT!

15. ASUT-KOLLOQUIUM SWITZERLAND ONLINE ALLES VERNETZT! 15. ASUT-KOLLOQUIUM SWITZERLAND ONLINE ALLES VERNETZT! Bild: Oleksiy Mark/Shutterstock.com 4. NOVEMBER 2014, KURSAAL BERN SWITZERLAND ONLINE ALLES VERNETZT! Die Schweiz ist praktisch flächendeckend mit

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

Daten- und Warenfluss effizient gestalten

Daten- und Warenfluss effizient gestalten 1. GS1 Systemtagung Daten- und Warenfluss effizient gestalten Mittwoch, 19. September 2012 Hotel Arte, Olten www.gs1.ch Daten- und Warenfluss effizient gestalten Liebe Mitglieder An der 1. GS1 Systemtagung

Mehr

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen.

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen. welcome.success TO EMPORER YOUR BRAND AND SERVICE VALUES Über uns WE BUILD GREAT VALUES Als "full service marketing and brand communication"- Unternehmen verfügen wir über einen breiten Kompetenzpool,

Mehr

Frühstück zum Thema. Basel. Bern. Security und Mobile Device Management E-Mail in Unternehmen. 25. Oktober 2011 08:15-10:15 Uhr Hotel Victoria

Frühstück zum Thema. Basel. Bern. Security und Mobile Device Management E-Mail in Unternehmen. 25. Oktober 2011 08:15-10:15 Uhr Hotel Victoria Frühstück zum Thema Mobile Security und Mobile Device Management Secure E-Mail in Unternehmen Interoperabilität Mobile Security und Secure E-Mail In Zusammenarbeit mit Basel Bern 25. Oktober 2011 08:15-10:15

Mehr

Collaboration Performance

Collaboration Performance FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao Tagung Collaboration Performance Erfolgsfaktoren für kollaboratives Arbeiten Stuttgart, 22. Januar 2015 Vorwort Um Innovationen zu schaffen,

Mehr

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen

HSG Alumni Forum 30. Mai 2008. Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen HSG Alumni HSG Alumni Forum 30. Mai 2008 Stillstand oder Lebenslanges Lernen? Der Einfluss des Bildungsstandes auf den Marktwert von Menschen und Unternehmen Executive Campus HSG, St.Gallen PROGRAMM UPDATE

Mehr

Business Values dank Sourcing und Cloud Mittwoch 2. April 2014 08.00 17.30 Uhr

Business Values dank Sourcing und Cloud Mittwoch 2. April 2014 08.00 17.30 Uhr Das Swiss IT Sourcing Forum ist die unabhängige Management- und Anwenderplattform für alle Entscheidungsträger im Bereich Cloud und IT Sourcing-Dienstleistungen. Business Values dank Sourcing und Cloud

Mehr

Willkommen auf der 3. Plattform! Social, Mobile, Cloud und Analytics als Treiber von Innovation und Transformation.

Willkommen auf der 3. Plattform! Social, Mobile, Cloud und Analytics als Treiber von Innovation und Transformation. Agenda Gastvortrag Kundenvorträge IBM GTO IBM Vorträge Anmeldung / Kontakt Willkommen auf der 3. Plattform! Social, Mobile, Cloud und Analytics als Treiber von Innovation und Transformation. Willkommen

Mehr

OPEN SOURCE SYSTEM MANAGEMENT CONFERENCE 2012

OPEN SOURCE SYSTEM MANAGEMENT CONFERENCE 2012 R free entry OPEN SOURCE SYSTEM MANAGEMENT CONFERENCE 2012 TM presented by 10. Mai, Bozen Four Points By Sheraton Beginn: 8:30 h International keynote speakers Lively discussions Shared experiences WITH

Mehr

Einladung. CeBIT 2015

Einladung. CeBIT 2015 Einladung «SWISS Pavilion» Business Security Anti-Virus Systems & E-mail Security, Cloud & Internet Security, Identity & Access Management, Physical Security, Secure Communications & Mobile Security CeBIT

Mehr

Einladung. CeBIT 2015. «SWISS Pavilion» Research & Innovation Applied Research, Basic Research, Emerging Technologies, Start-ups, Spin-offs

Einladung. CeBIT 2015. «SWISS Pavilion» Research & Innovation Applied Research, Basic Research, Emerging Technologies, Start-ups, Spin-offs Einladung «SWISS Pavilion» Research & Innovation Applied Research, Basic Research, Emerging Technologies, Start-ups, Spin-offs CeBIT 2015 Dreh- und Angelpunkt der Schweizer ICT-Wirtschaft. 16. - 20. März,

Mehr

Making Leaders Successful Every Day

Making Leaders Successful Every Day Making Leaders Successful Every Day Der Wandel von der Informationstechnologie zur Business-Technologie Pascal Matzke, VP & Research Director, Country Leader Germany Forrester Research Böblingen, 26. Februar

Mehr

Excellence in «demand driven» Consumer Supply Chains

Excellence in «demand driven» Consumer Supply Chains m a n a g e m e n t t a l k Excellence in «demand driven» Consumer Supply Chains Planning, Agility, Excellence n Datum I Ort 11. MÄRZ 2015 Courtyard by Marriott Zürich Nord, Zürich-Oerlikon n Referenten

Mehr

«Den eigenen Blick für Kinder und mit Kindern schärfen»

«Den eigenen Blick für Kinder und mit Kindern schärfen» Tagung UNICEF Schweiz «Den eigenen Blick für Kinder und mit Kindern schärfen» Können Daten, erhoben bei Kindern, etwas zu ihrer Situation aussagen? Montag, 10. November 2014, 9.15 16.15 Uhr Kongress- und

Mehr

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis

Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis E-Gov Fokus Geschäftsprozesse und SOA 31. August 2007 Prozesse als strategischer Treiber einer SOA - Ein Bericht aus der Praxis Der Vortrag zeigt anhand von Fallbeispielen auf, wie sich SOA durch die Kombination

Mehr

ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr

ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP ISO 20022 der neue und harmonisierte Zahlungsverkehr SNV-INFORMATION Die Vorteile der Neuerungen und deren Auswirkungen DATUM Dienstag, 16. Juni 2015

Mehr

BRICS-Staaten als Zukunftsmärkte fü r Schweizer KMUs PIM. Mittwoch, 6. November 2013

BRICS-Staaten als Zukunftsmärkte fü r Schweizer KMUs PIM. Mittwoch, 6. November 2013 Offenes Abendgespräch der Erfa-Gruppe PIM «Produktions- und Informationsmanagement» BRICS-Staaten als Zukunftsmärkte fü r Schweizer KMUs Potentiale erkennen Herausforderungen überwinden www.erfa-pim.ethz.ch

Mehr

EINLADUNG. Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der ETH Zürich den 14. Logistiktag unter dem Motto:

EINLADUNG. Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der ETH Zürich den 14. Logistiktag unter dem Motto: EINLADUNG Die Kühne-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Lehrstuhl für Logistikmanagement der den 14. Logistiktag unter dem Motto: Chefsache "Supply Chain Management" Wettbewerbsvorteil durch professionelles

Mehr

PwC Global 100 Software Leaders Changes shaking up the Software Industry

PwC Global 100 Software Leaders Changes shaking up the Software Industry Advisory Global 100 Software Leaders Changes shaking up the Software Industry Neue Software- Trends Agenda Page 1 Technology Consulting @ 1 2 Die Welt ändert sich immer schneller 4 3 Zahlen und Fakten

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

Management und Mathematik Inside SAP. Dr. Stefan Breulmann, Vice President, Head of EMEA Solution Center

Management und Mathematik Inside SAP. Dr. Stefan Breulmann, Vice President, Head of EMEA Solution Center Management und Mathematik Inside SAP Dr. Stefan Breulmann, Vice President, Head of EMEA Solution Center Agenda Prolog: Die SAP Story Über SAP Über Produkte für Kunden Über Menschen Über mich Epilog: Management

Mehr

Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden

Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden Medientage München 2006 Panel 6.8. University of St. Gallen, Switzerland Page 2 Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden. Executive Summary

Mehr

Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main

Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Presseinformation Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Experten und Meinungsbildner der Finanzdienstleistungsbranche diskutieren am 6.11.2014 Gegenwart

Mehr

Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger-Verband e.v. Möglichkeiten und Chancen des Mobile Advertising für Verlage

Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger-Verband e.v. Möglichkeiten und Chancen des Mobile Advertising für Verlage Südwestdeutscher Zeitschriftenverleger-Verband e.v. SZV-SEMINAR Werbung wird mobil Möglichkeiten und Chancen des Mobile Advertising für Verlage Das mobile Internet boomt Mobile ist die Zukunft der digitalen

Mehr

Erfolgspotenziale von. Nachhaltigkeit in der Assekuranz. In Kooperation mit

Erfolgspotenziale von. Nachhaltigkeit in der Assekuranz. In Kooperation mit Einladung zum Future.Talk 3 / 2011 Sustainability and Insurance Erfolgspotenziale von Nachhaltigkeit in der Assekuranz In Kooperation mit Generali Deutschland Holding AG Donnerstag, 31. März 2011, Köln

Mehr

WM-Forum Luxemburg. Invitation/Einladung. WM Datenservice

WM-Forum Luxemburg. Invitation/Einladung. WM Datenservice WM-Forum Luxemburg Mittwoch, 26. Oktober 2011 Speakers/Referenten Evelyne Christiaens, Association of the Luxembourg Fund Industry (ALFI) Alexander Fischer, Association of the Luxembourg Fund Industry

Mehr

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digitale Realität Die Welt verändert sich in rasantem Tempo Rom, Petersplatz, März 2013 Franziskus

Mehr

CeBIT Hannover, 14. 18. März 2016. 30.06.2015 PARTNERLAND SCHWEIZ Einladung zur Teilnahme am SWISS Pavilion

CeBIT Hannover, 14. 18. März 2016. 30.06.2015 PARTNERLAND SCHWEIZ Einladung zur Teilnahme am SWISS Pavilion CeBIT Hannover, 14. 18. März 2016 30.06.2015 PARTNERLAND SCHWEIZ Einladung zur Teilnahme am SWISS Pavilion CeBIT Hannover 30.06.2015 2 Die Schweiz ist Partnerland der CeBIT 2016 Partnerland eine einmalige

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business

ECM, Input/Output Solutions. CeBIT. 14. 18. März 2016 Hannover Germany. cebit.de. Global Event for Digital Business ECM, Input/Output Solutions CeBIT 14. 18. März 2016 Hannover Germany cebit.de Global Event for Digital Business CeBIT 2016 - Global Event for Digital Business 2 Die CeBIT bietet Entscheidern aus internationalen

Mehr

EEX Kundeninformation 2009-06-04

EEX Kundeninformation 2009-06-04 EEX Kundeninformation 2009-06-04 Änderungen bei der sstellung für die monatlichen Börsentransaktionsentgelte Sehr geehrte Damen und Herren, seit Anfang des Jahres vereinheitlichen wir in mehreren Stufen

Mehr

Multi-Vendor-Outsourcing und Produktisierung von IT-Services. Dr. Serguei Dobrinevski serguei.dobrinevski@hypersoft.com

Multi-Vendor-Outsourcing und Produktisierung von IT-Services. Dr. Serguei Dobrinevski serguei.dobrinevski@hypersoft.com Multi-Vendor-Outsourcing und Produktisierung von IT-Services Dr. Serguei Dobrinevski serguei.dobrinevski@hypersoft.com Einführung Hypersoft Information Systems Mehr als 200 Großkunden für die Service-Metrics-Software

Mehr

ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII

ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis In Zusammenarbeit mit: ENTWICKLUNGEN IM RECHT DER KOLLEKTIVEN KAPITALANLAGEN VIII Freitag, 29. November 2013 SIX ConventionPoint, Zürich (1117.) Institut

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation.

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation. FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation @gleonhard Wenn wir die Zukunft besser verstehen - Vorausblick entwickeln - können

Mehr

Megastädte in der Dritten Welt : Können Städte Monstren sein?

Megastädte in der Dritten Welt : Können Städte Monstren sein? Megastädte in der Dritten Welt : http://cdn.list25.com/wp-content/uploads/2012/04/mexicocity.png 1. Megastädte haben einen schlechten Ruf because of their sheer size, megacities are critical sites of current

Mehr

«American Dream» für Schweizer KMU

«American Dream» für Schweizer KMU www.pwc.ch/americandream «American Dream» für Schweizer KMU Wie Ihr KMU oder Start-up in den USA erfolgreich einsteigt unsere sechs Erfolgsfaktoren Dienstag, 3. November 2015, Luzern und Bern Mittwoch,

Mehr

Profitables Wachstum trotz Wettbewerbsdruck. URS SIEGENTHALER Head of Life Cycle Service Kardex Remstar Division, KRM Service AG, Zürich

Profitables Wachstum trotz Wettbewerbsdruck. URS SIEGENTHALER Head of Life Cycle Service Kardex Remstar Division, KRM Service AG, Zürich M A N A G E M E N T T A L K Excellence im After Sales Service (ASS) Profitables Wachstum trotz Wettbewerbsdruck n Datum I Ort 8. JANUAR 2015 Swissôtel Zürich, Zürich-Oerlikon n Referenten GÜNTHER ELLER

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Travel Risk Management Keeping business travelers safe and secure Executive Summary

Travel Risk Management Keeping business travelers safe and secure Executive Summary Travel Risk Management Keeping business travelers safe and secure Executive Summary Sicher und produktiv Erfüllen Sie Ihre Sorgfaltspflicht und schützen Sie Ihre Reisenden, den Gewinn und das Ansehen Ihres

Mehr

Aktuelle Fragen rund um den Lohnausweis: Direkte Steuern, Verrechnungssteuer, MWST und Sozialversicherungen

Aktuelle Fragen rund um den Lohnausweis: Direkte Steuern, Verrechnungssteuer, MWST und Sozialversicherungen Aktuelle Fragen rund um den Lohnausweis: Direkte Steuern, Verrechnungssteuer, MWST und Sozialversicherungen Seminar vom 19. November 2013, Zürich (Nr. 213 071) ÎÎKorrektes Ausfüllen der Lohnausweise wird

Mehr

Voice over IP in Schweizer Unternehmen

Voice over IP in Schweizer Unternehmen Voice over IP in Schweizer Unternehmen Voraussetzungen, Attraktivität und Erfahrungen 2006 Dr. Pascal Sieber & Partners AG Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung, Bearbeitung, Übersetzung, Vervielfältigung

Mehr

Displaytrends Head Mounted Displays, Datenbrillen & Co.

Displaytrends Head Mounted Displays, Datenbrillen & Co. Bildquelle: Lightshape Veranstaltungsreihe Displaytrends Head Mounted Displays, Datenbrillen & Co. Lightshape GmbH & Co. KG, Stuttgart-Vaihingen Donnerstag, 24. September 2015, 14.00 Uhr Vorwort Herzlich

Mehr

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 2.800.000.000.000.000.000.000 Bytes Daten im Jahr 2012* * Wenn jedes Byte einem Buchstaben entspricht und wir 1000 Buchstaben auf

Mehr

Einsichten und Aussichten in die Architektur der Arbeitswelt. LO Forum

Einsichten und Aussichten in die Architektur der Arbeitswelt. LO Forum Einsichten und Aussichten in die Architektur der Arbeitswelt. Medienpartner Partner Die Architektur der Arbeitswelt ist in Bewegung. Lista Office LO verschafft Ihnen dazu exklusive Einblicke. Lernen Sie

Mehr

Beyond e-banking Unser Ansatz zu Web Finance

Beyond e-banking Unser Ansatz zu Web Finance COMIT A Swisscom Company Beyond e-banking Unser Ansatz zu Web Finance Hans Neber, COMIT AG «Immer mehr Kunden gewöhnen sich an Online Geschäftsabschlüsse.» «Es gibt im Moment diverse Anzeichen, dass Banken

Mehr

Banking & Finance. Performance von Funds of Hedge Funds: Eine Frage des Risikomanagements? Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds

Banking & Finance. Performance von Funds of Hedge Funds: Eine Frage des Risikomanagements? Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds Institut Banking & Finance IBF Zürcher Hochschule Winterthur School of Management Banking & Finance Investor Fachtagung Funds of Hedge Funds Performance von Funds of Hedge Funds: Eine Frage des Risikomanagements?

Mehr

Jahresmedienkonferenz

Jahresmedienkonferenz Jahresmedienkonferenz Geschäftsjahr 2011/2012 Zürich, 5. Dezember 2012 Agenda Begrüssung Andreas Hammer, Head of Public Relations & Public Affairs Herausforderungen und Highlights Roger Neininger, CEO

Mehr

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre

Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre Die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft - die nächsten 5 Jahre www.futuristgerd.com www.gerdleonhard.de www.gerdtube.com www.gerdcloud.com @gleonhard ENG @derfuturist DE Wir sind am

Mehr

Logistics onspot bei Planzer Transport AG

Logistics onspot bei Planzer Transport AG Veranstaltungsort: Logistics onspot bei Planzer Transport AG Härkingen www.gs1.ch Zusammen Werte schaffen Logistics onspot bei Planzer Tansport AG Logistics onspot Events Die Durchführung meist kleiner

Mehr

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US)

Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US) HELP.PYUS Release 4.6C Employment and Salary Verification in the Internet (PA-PA-US SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

ecom World 2014 WIE BIG DATA UND TOTAL CONNECTIVITY MARKETING UND E-COMMERCE VERÄNDERN

ecom World 2014 WIE BIG DATA UND TOTAL CONNECTIVITY MARKETING UND E-COMMERCE VERÄNDERN ecom World 2014 WIE BIG DATA UND TOTAL CONNECTIVITY MARKETING UND E-COMMERCE VERÄNDERN Referent: Marius Alexander 24.09.14 1 WHO WE ARE - A leading European Digital Agency* with a focus on Austria, Germany,

Mehr

Effizienter einkaufen mit e-lösungen

Effizienter einkaufen mit e-lösungen M A N A G E M E N T T A L K Effizienter einkaufen mit e-lösungen Strategischen Freiraum schaffen Datum I Ort 25. JUNI 2015 Courtyard by Marriott Zürich Nord, Zürich-Oerlikon Referenten CHRISTIAN BURGENER

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

doing the right thing

doing the right thing doing the right thing Universität Zürich, September 2011 Stefan Büschi, Vice President, Orange Orange Communications SA restricted 1 the right thing reputation responsability social dialogue about change

Mehr

Project Management Institute Frankfurt Chapter e.v. Local Group Dresden T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Riesaer Str.

Project Management Institute Frankfurt Chapter e.v. Local Group Dresden T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Riesaer Str. 18 August 2008 Sehr geehrte(r) Kollege / Kollegin, hiermit laden wir Sie zum nächsten Treffen der PMI am Montag, 8. September ab 17:00 Uhr ein. Ort: (Anfahrskizze siehe Anlage 3) Dear Colleagues, We are

Mehr

INFORMATIONS- & KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT IM TECHNISCHEN SERVICE

INFORMATIONS- & KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT IM TECHNISCHEN SERVICE FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ARBEITSWIRTSCHAFT UND ORGANISATION IAO FORUM INFORMATIONS- & KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT IM TECHNISCHEN SERVICE Prozessorientiertes Wissensmanagement & nahtlose Informationsflüsse

Mehr

Unified Communications, Wohin geht die Reise

Unified Communications, Wohin geht die Reise Unified Communications, Wohin geht die Reise ALU June 2009 1 Unified Communication Trends Presentation Title Month 2009 Markt Trends Wirtschaftflaute Source: Burton Group Markt Trends Wirtschaftflaute

Mehr

job and career at HANNOVER MESSE 2015

job and career at HANNOVER MESSE 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at HANNOVER MESSE 2015 Marketing Toolkit DE / EN 1 Inhalte Smart Careers engineering and technology 1 Logo Seite 3 2 Signatur Seite 4 3 Ankündigungstext

Mehr

Ideenaustausch. ReAdy 4 the big bang. 24. September 2015 Alte Papierfabrik, Steyrermühl

Ideenaustausch. ReAdy 4 the big bang. 24. September 2015 Alte Papierfabrik, Steyrermühl Ideenaustausch 4.0 ReAdy 4 the big bang 24. September 2015 Alte Papierfabrik, Steyrermühl Ready for the next Industrial Revolution Die Vernetzung von roboterbasierten Systemen mit unterschiedlichen Diensten

Mehr

next corporate communication 14

next corporate communication 14 next corporate communication 14 Digital Business und Social Media in Forschung und Praxis Konferenzprogramm 27. & 28. März 2014 SI Centrum Stuttgart nextcc14 Konferenz Das Research Center for Digital Business

Mehr

Kantonale Lehrstellenkonferenz 2010

Kantonale Lehrstellenkonferenz 2010 Kantonale Lehrstellenkonferenz 2010 «Berufsbildung ein Erfolgsmodell sichern» Dienstag, 13. April 2010 Messe Zürich, Halle 9.1 Partner der Lehrstellenkonferenz: Verband Zürcherischer Kreditinstitute V

Mehr

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server Future Thinking 2015 /, Director Marcom + SBD EMEA Legal Disclaimer This presentation is intended to provide information concerning computer and memory industries.

Mehr

taraneon Consulting Group Kurzprofil Frankfurt am Main, November 2009

taraneon Consulting Group Kurzprofil Frankfurt am Main, November 2009 taraneon Consulting Group Kurzprofil Frankfurt am Main, November 2009 Wer wir sind taraneon auf einen Blick Fokussiert auf Unternehmensentwicklung und transformation in dynamischen Märkten Consulting,

Mehr

Effiziente Medizin mit Blick auf die Kosten

Effiziente Medizin mit Blick auf die Kosten Schweizerische Gesellschaft für Medizincontrolling Controlling im Gesundheitswesen Effiziente Medizin mit Blick auf die Kosten Donnerstag, 18. Juni 2009 InselspitalBern In Verbindung mit: FMH Verbindung

Mehr

ETK networks Discover Event 2010 IST und Fiktion in der multimedialen Welt 03. Mai 2010 17.02.2009

ETK networks Discover Event 2010 IST und Fiktion in der multimedialen Welt 03. Mai 2010 17.02.2009 ETK networks Discover Event 2010 IST und Fiktion in der multimedialen Welt 03. Mai 2010 1 17.02.2009 Agenda 03. Mai 2010 16:00 18:30 ETK networks IST und Fiktion in der multimedialen Welt Richard J. Alexy,

Mehr

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH - Henry Ford, 1863-1947 Individuelle erreichbarkeit Sicherheit und Regulatorien Verteilte Teams Partner und Kunden Hohe Kosten

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Sponsoringantrag für den Extra-Anschluss (Security Swisscom) an das kantonale Bildungsnetz

Sponsoringantrag für den Extra-Anschluss (Security Swisscom) an das kantonale Bildungsnetz Sponsoringantrag für den Extra-Anschluss (Security Swisscom) an das kantonale Bildungsnetz Schulen ans Internet 1/6 Sponsoringantrag für einen Extra-Anschluss mit integrierter Sicherheitslösung von Swisscom

Mehr

Kurs-Dokumentation. Zentrum für Informatik ZFI AG. Configuring Identity and Access Solutions with Windows Server 2008 (WS8I)

Kurs-Dokumentation. Zentrum für Informatik ZFI AG. Configuring Identity and Access Solutions with Windows Server 2008 (WS8I) Zentrum für Informatik - Configuring Identity and Access Solutions w... 1/5 Kurs-Dokumentation Zentrum für Informatik ZFI AG Configuring Identity and Access Solutions with Windows Server 2008 (WS8I) http://www.zfi.ch/ws8i

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM SMAMA-EVENT #2. Mike Weber, Head of Strategic Projects, PubliGroupe Ltd. Zürich, 7.6.12 @ HWZ

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM SMAMA-EVENT #2. Mike Weber, Head of Strategic Projects, PubliGroupe Ltd. Zürich, 7.6.12 @ HWZ HERZLICH WILLKOMMEN ZUM SMAMA-EVENT #2 Mike Weber, Head of Strategic Projects, PubliGroupe Ltd. Zürich, 7.6.12 @ HWZ 1 SMAMA WHO? mcommerce mmarketing madvertising mapps / minternet mcontent mtechnology

Mehr

Mobile Trends 2015/2016 -

Mobile Trends 2015/2016 - 1 Dr. Bettina Horster : Mobile Trends 2015/2016 - Tops, Flops und lahme Enten 17.06.2015 8. Mobile Business Trends 2015 VIVAI Software AG VIVAI Software AG 360O Industrie 4.0-Business Implementierung!

Mehr

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Vormittag Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Moodle als Projektplattform Holger Nauendorff MoOdalis Bildungsprozesse rund um Moodle gestalten

Mehr

ICT UND MOBILITÄT CLEVER VERNETZT IN DIE ZUKUNFT

ICT UND MOBILITÄT CLEVER VERNETZT IN DIE ZUKUNFT 16. asut-kolloquium / its-ch Fachtagung Kursaal Bern, 18. November 2015 ICT UND MOBILITÄT CLEVER VERNETZT IN DIE ZUKUNFT Organisation Bild: 123rf.com ICT UND MOBILITÄT CLEVER VERNETZT IN DIE ZUKUNFT Die

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Welcome to Premier Suisse Estates Willkommen bei Premier Suisse Estates Dr. Peter Moertl, CEO Premier Suisse

Mehr

DELTAGEN FOR TEAMCENTER NAHTLOSE INTEGRATION VON PLM UND HIGH END 3D VISUALISIERUNG

DELTAGEN FOR TEAMCENTER NAHTLOSE INTEGRATION VON PLM UND HIGH END 3D VISUALISIERUNG DELTAGEN FOR TEAMCENTER NAHTLOSE INTEGRATION VON PLM UND HIGH END 3D VISUALISIERUNG DELTAGEN FOR TEAMCENTER NAHTLOSE INTEGRATION VON PLM UND HIGH END 3D VISUALISIERUNG 3DEXCITE DELTAGEN, die führende high

Mehr

Normen in der Schweiz Ihr Weg zum Mitspracherecht

Normen in der Schweiz Ihr Weg zum Mitspracherecht Die Welt braucht Normen. STANDARDIZATION SERVICES SHOP Normen in der Schweiz Ihr Weg zum Mitspracherecht SNV-INFORMATION Rolle der Normung und Nutzen von Standards: Einblicke in die Praxis DATUM Dienstag,

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

SICHER IST SICHER IST EINZIGARTIG. SAFETY FIRST HAS NEVER BEEN SO EXCITING.

SICHER IST SICHER IST EINZIGARTIG. SAFETY FIRST HAS NEVER BEEN SO EXCITING. Fahraktive EVENTS ZUM ANSCHNALLEN. FASTEN YOUR SEATBELTS FOR SOME AWESOME DRIVING EVENTS. SICHER IST SICHER IST EINZIGARTIG. Jeder, der BMW UND MINI DRIVING ACADEMY hört, denkt automatisch an Sicherheit.

Mehr

Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main

Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main Mannheim, 26.08.2015 Digitale Trends, zielgruppengerechte und kundenorientierte

Mehr

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten

22. + 23. November 2005 Frankfurt. Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Jahrestagung: Erfahrungen aus Reporting-Projekten Das Interesse und die Erwartungen sind hoch. Was bringt uns Cognos 8? Was bedeutet ein Umstieg von Serie 7 nach Cognos8 für Sie? Informieren Sie sich über

Mehr

Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs

Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs ETH transfer Linking Science and Business Spin-offs Geld für alle? Matthias Hölling, Technology Manager, Spin-offs Wird in Spin-off Firmen geforscht? Was ist angewandte, industrielle Forschung und was

Mehr

Logistics onspot bei Coop

Logistics onspot bei Coop Veranstaltungsort: Logistics onspot bei Coop Wangen bei Olten www.gs1.ch Zusammen Werte schaffen Hauptsponsor Logistics onspot bei Coop Logistics onspot Events Die Durchführung meist kleiner Events in

Mehr

Einladung zum Treuhänder-Event bei META10. ABACUS AbaWebTreuhand und Cloud Computing Donnerstag, 3. November 2011

Einladung zum Treuhänder-Event bei META10. ABACUS AbaWebTreuhand und Cloud Computing Donnerstag, 3. November 2011 Einladung zum Treuhänder-Event bei META10 ABACUS AbaWebTreuhand und Cloud Computing Donnerstag, 3. November 2011 META10 ist Schweizer Marktführer für Desktop Service Providing (DSP). Mit Hilfe von modernster

Mehr

BEST PRACTICE MEETING green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr

BEST PRACTICE MEETING green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr green.ch Gruppe «Datensicherheit Erfolgsfaktor für Firmen» Donnerstag, 26. Juni 2014, 14.30 18.30 Uhr «Wissen teilen und nutzen» Welche Themen bewegen Unternehmerinnen und Unternehmer? Welche Branche steht

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Sehr geehrte Damen und Herren, die rasant voranschreitende Digitalisierung

Mehr

TERACOM eröffnet Anfang Dezember 2001 die Geschäftsstelle Düsseldorf.

TERACOM eröffnet Anfang Dezember 2001 die Geschäftsstelle Düsseldorf. Pressemitteilung Berlin, 03.12.2001 Eröffnung der Geschäftsstelle Düsseldorf TERACOM eröffnet Anfang Dezember 2001 die Geschäftsstelle Düsseldorf. Die umfangreichen Projekte der TERACOM bei Kunden im Raum

Mehr

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Bewertungsbogen Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der BAI AIC 2015! Wir sind ständig bemüht, unsere Konferenzreihe zu verbessern

Mehr

Von Lync zu Skype for Business

Von Lync zu Skype for Business Von Lync zu Skype for Business Breakfast Briefing, 28.04.2015 Agenda 07:30 07:45 Michael Kistler Othmar Frey Begrüssung Welche Neuerungen bringt Skype for Business? 07:45 08:00 Othmar Frey Von der Telefonzentrale

Mehr