Jahresbericht Wandel. Integriertes Wohnen für Behinderte

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1 Jahresbericht 2009 Wandel Integriertes Wohnen für Behinderte Selbstbestimmt leben Seit 1981

2 Inhalt Seite Editorial Impressum IWB Integriertes Wohnen für Behinderte Förrlibuckstrasse Zürich Tel Auflage: 500 Exemplare Fotos: Rita Matt, Verena Wenger, Heidi Wernli (Mitarbeiterinnen IWB Atelier) Gestaltung: Katharina Gassmann d signsolution, Zürich Druck: Arbeitszentrum am See, Wädenswil Erscheinungsdatum: Mai 2010 Editorial 3 IWB Fabrikstrasse 4 IWB Lommisweg 5 IWB Tiefenbrunnen 6 Bereich Vermietung und Infrastruktur 8 Bereich Alltag und Freizeit 9 Bereich (Berufs-)Bildung 10 Bereich Qualitätsmanagement 12 Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 13 Geschäftsstelle 15 Vorstand 18 Revisionsstelle 23 Jahresrechnung 2009: Bilanz 24 Betriebsrechnung 26 Anhang zur Jahresrechnung 28 Erläuterungen zu Bilanzpositionen 29 Erläuterungen zur Betriebsrechnung 30 IWB auf einen Blick 32 Spenderinnen und Spender 34 Liebe Leserin, lieber Leser unseres Jahresberichts 2009 Wie wird aus einer Joghurtfabrik eine Hochschule der Künste? Auf dem ehemaligen Toni-Areal direkt gegenüber der Geschäftsstelle und des Ateliers eröffneten sich das ganze 2009 über Ansichten einer beginnenden Wandlung. Sichtbar und lautstark und langsam wurde abgebaut und abgebrochen und recycelt und doch erstaunlich vieles stehengelassen. Ein Grundgerüst kam zum Vorschein, plötzlich entstand Transparenz im Beton und freie Sicht auf den Uetliberg. Diese freie Sicht wird verschwinden, die gedankliche Transparenz aber bleibt. Anfangs noch unbemerkt wachsen nur wenige hundert Meter daneben neue Gebäude in den Himmel: Eines wird dereinst das höchste in der Schweiz sein und die vertrauten städtischen Umrisse in der Wahrnehmung aller verändern. Fast sind die in diesem Jahresbericht gezeigten Fotos ein Sinnbild des Wandels, dem auch jede soziale Institution wie der IWB unterworfen ist. Viele Menschen bauen sicht- und unsichtbar am vom Kanton vorgegebenen Grundgerüst im Bereich der Institutionen für Behinderte weiter. Dabei wird sich, obwohl der Kanton Zürich den Wandel umsichtig angeht, noch einiges entwickeln und ändern. Eine Parallele zum Toni-Areal besteht darin, dass aktuell und vordergründig nichts Wesentliches geschieht. Auf der Baustelle ist es ruhig. Im Hintergrund wird jedoch geplant und vorbereitet, irgendwann werden Details und die Ausführungsbestimmungen bekannt, dann wird die Umsetzung schnell gehen müssen. Unsere Herausforderung wird sein, die Selbstbestimmung der BewohnerInnen, welche unser wichtigstes Grundprinzip ist, zu wahren. Der einzelne behinderte Mensch mit seinen Bedürfnissen und seiner Eigenständigkeit darf dabei nicht vergessen gehen. Heinz Burgstaller, Präsident 3

3 Betriebsleiterin: Anita Danner MitarbeiterInnen: Edith Anderegg, Gregoire Babey, Timucin Demir, Mady Diebaté, Edith Egarter, Gabriela Ehrler, Maarit Friedli, Corina Germann, Rahel Gügler, Denise Ineichen, Sascha Kardaetz, Petra Kenneth, Nicole Koller, Armon Pfister, Aline Vonlanthen, Christina Zollinger Stellenplan: 7 festangestellte Mitarbeiter- Innen und 7 Aushilfen im Stundenlohn; insgesamt 570 Stellenprozente Ein- und Austritte: 3 Eintritte und 3 Austritte Anzahl BewohnerInnen: 8 mit einer körperlichen Behinderung IWB Fabrikstrasse, Fabrikstrasse 7, 8005 Zürich 8 Wohnplätze an zentraler Lage zwischen City und dem Trendquartier Zürich-West Die Adresse Fabrikstrasse verweist aufs Zürcher Industriequartier. Wohnen, Arbeit und kulturelle Veranstaltungen liegen hier nahe beieinander. In der städtischen Siedlung Limmat II bietet IWB Wohnraum für acht körperbehinderte Personen. Die MitarbeiterInnen erbringen Pflege- und Assistenzdienstleistungen in Absprache mit den BewohnerInnen und sind zuständig für den Bereich Hauswirtschaft. Während der Nacht besteht ein Pikettdienst. Im Team Fabrikstrasse wehte 2009 ein frischer Wind: Neue MitarbeiterInnen bereichern unser kleines Team. Sie sorgen für neue Ideen und einen guten Altersmix im Team. Flexibilität in der Arbeitsplanung und dadurch angenehme Arbeitszeiten für alle nähren die gute Stimmung im Team. Zusammen mit den BewohnerInnen erlebten wir viele witzige, schöne und farbige Momente. Nach längerer Abklärungsphase wurden im März die Brandmelder in der Hauptwohnung sowie den vier Aussenwohnungen erneuert. Bei einem Brandausbruch wird ein Alarm neu direkt auf unser Diensttelefon ausgelöst, so dass wir rasch reagieren können. Dies erhöht die Sicherheit der BewohnerInnen und der MitarbeiterInnen. Angebotsstruktur Wohnen 3 dezentrale Betriebe (Fabrikstrasse, Lommisweg und Tiefenbrunnen) bieten insgesamt Wohnraum für 40 Personen. In den Hauptwohnungen wohnen 25 Personen, 5 Zimmer werden an FussgängerInnen vermietet werden. (Im IWB Lommisweg wohnen behinderte Menschen in einer 10er- Wohngemeinschaft mit Nichtbehinderten zusammen.) In den insgesamt 11 Aussenwohnungen wohnen 15 Personen. Davon sind 4 Wohnungen mit je 2 Personen und 7 Wohnungen mit je einer Person belegt. Ermöglicht werden integrierte Lebensformen, die auf Eigenständigkeit, Selbstbestimmung und persönlicher Entfaltung basieren. Die Betriebe sind behindertengerecht umgebaut und eingerichtet. IWB Lommisweg, Hohlstrasse 603, 8048 Zürich Die WG für körperbehinderte und nichtbehinderte Personen In der Überbauung Lommisweg der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich (ABZ) bietet IWB 13 Wohnplätze. Zurzeit leben fünf körperbehinderte und fünf nichtbehinderte Personen in einer Wohngemeinschaft, zwei Personen wohnen in einer Aussenwohnung zusammen und eine Person lebt in einem Wohnstudio. Pflege- und Assistenzdienstleistungen werden in Absprache mit den BewohnerInnen vom MitarbeiterInnen-Team erbracht. In der Nacht bieten sie einen Pikettdienst an, freitags und samstags wird dieser so erweitert, dass auch Spätheimkehrende noch Assistenz bekommen, um ins Bett zu können. Hauswirtschaftliche Leistungen werden zum Teil von den BewohnerInnen selbst übernommen. Das vergangene Jahr war eine Herausforderung, da es durch Wechsel im Team und bei der Bewohnerschaft geprägt war. In einem kleinen Betrieb wie dem unseren bedeutet Wechsel immer eine grosse Veränderung. Ein langjähriger körperbehinderter Bewohner ist in eine eigene Wohnung umgezogen, zwei Stellen im Team wurden neu besetzt, ein Wohnplatz für eine nicht körperlich behinderte Person wurde neu belegt. Abschied zu nehmen und sich wieder auf neue Menschen einzustellen verlangte von allen Beteiligten viel Geduld, Offenheit und Flexibilität. Dank grossem persönlichem Einsatz des Teams und Unterstützung der BewohnerInnen haben wir jedoch das Jahr gestärkt und vollzählig in der Besetzung gemeinsam beendet. Betriebsleiter: Roland Lussi MitarbeiterInnen: Nikola Banda, Aline Bleuer, Agnes Grimm, Diana Gubler, Petra Habegger, Liv Kägi, Stefanie Kägi, Diana Kiefer, Rebekka Mühlebach, Céline Neubig, Nadja Schneeberger, Laura Sergi Yanez, Simone Stricker, Heike Tribelhorn, Cecile Weibel, Maja Zimmermann Stellenplan: 8 festangestellte Mitarbeiter- Innen und 7 Aushilfen im Stundenlohn; insgesamt 570 Stellenprozente Ein- und Austritte: 5 Eintritte und 3 Austritte Anzahl BewohnerInnen: 8 mit einer körperlichen Behinderung und 5 ohne Behinderung 4 5

4 IWB Tiefenbrunnen, Wildbachstrasse 78, 8008 Zürich BetriebsleiterInnen: Barbara Jost, Olivia Walker MitarbeiterInnen: Rocio Ammeter, Sarah Bertolotti, Valeska Beutel, Claudia Binder, Michel Biscioni, Manuel Blunschi, Samira Bosshart, Ursin Broger, Iris Curfs, Timucin Demir, Mady Diebaté, Mirjam Dürr, Sabine Engler, Sybille Federer, Elisabeth Fitze, Susanne Friedli, Claudia Geiger, Jan Gerdes, Gertrud Gubler, Tanja Haller, Simone Hauser, Rahel Hornisberger, Roman Hugentobler, Marsha Jäggi, Ismail Jalal, Mirjam Kiener, Naomi Kimathi, Barbara Kopp, Ursula Kübler, Jolanda Kubli, Béatrice Kunz, Stefania Luisoni, Sarah Maier, Hans-Peter Meyer, Rosa Maria Müller, Margarita Otero-Romero, Mette Pedersen, Maria Theresa Perez Lopes, Denise Pezzatti, Jessica Plain Appiah, Cornelia Reale, Christoph Reich, Susanne Rieser, Kathrin Röthlisberger, Marisa Schawalder, Doris Schmid, Nadja Schneeberger, Monika Schwarz, Michelle Schweers, Lukas Schwitter, Mareike Spaltenholz, Jörg Streubel, Elke Tröndle, Ana Trottner, Anita Vucina, Sabrina Walter, Werner Wenger, Parwin Yaraghy, Ludmila Zenkl Stellenplan: 30 festangestellte Mitarbeiter- Innen, 3 Lernende und 15 Aushilfen im Stundenlohn; insgesamt 2070 Stellenprozente Ein- und Austritte: 15 Eintritte und 15 Austritte Anzahl BewohnerInnen: 19 mit einer körperlichen Behinderung Wohnen im Seefeld In der städtischen Überbauung Tiefenbrunnen im Seefeld kann IWB insgesamt 19 körperbehinderten Personen Wohnraum bieten. Elf Personen leben in der Hauptwohnung, acht in insgesamt vier Aussenwohnungen zu zweit oder allein. Über 30 MitarbeiterInnen erbringen hier rund um die Uhr Pflege- und Assistenzdienstleistungen und besorgen die Wäsche. Ein Reinigungsteam und zwei Köchinnen sorgen für einen gepflegten Betrieb und eine wohlschmeckende Küche. Im IWB Tiefenbrunnen war es ein Jahr der Umstrukturierung, die unter anderem eine klare Aufteilung der Zuständigkeiten und der Verantwortung der Betriebsleiterinnen zum Ziel hatte. Ab April nahmen neu zwei GruppenleiterInnen ihre Arbeit auf. Die Einarbeitung war erfolgreich und im August abgeschlossen. Das Stimmungsbarometer in den Teamsitzungen zeigte ein sonniges Hoch an: Das Betriebsklima und die Motivation der MitarbeiterInnen sind sehr gut und das Team stabil. Zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz diskutiert eine Arbeitsgemeinschaft von Mitarbeiter- Innen Massnahmen und Lösungen, die dann festgelegt werden. In Bezug auf Neuanstellungen von MitarbeiterInnen und Neuaufnahmen von BewohnerInnen wurde eine Arbeitsgemeinschaft gegründet, um neue Lösungen im Einklang mit dem Grundsatz der Mitsprache und Mitbestimmung zu erarbeiten. 6 7

5 Bereich Vermietung und Infrastruktur Bereich Alltag und Freizeit Bereichsverantwortliche: Olivia Walker Stellenplan: 10 Stellenprozente Ein- und Austritte: keine Zu diesem Arbeitsfeld gehören Erstgespräche und die Besichtigung der Betriebe mit WohnplatzinteressentInnen, Angehörigen und zuweisenden Stellen. Anfragen der WohnplatzinteressentInnen für die Wohnplätze werden dokumentiert, und es wird eine Warteliste geführt. Falls nötig werden offene Wohnplätze ausgeschrieben. Dies geschieht unter und auf unserer Website Für den Unterhalt der Infrastruktur werden für jeden Betrieb eine Pendenzenliste erstellt, der Kontakt zu den Handwerkern gesucht und Offerten eingeholt. Mit der Reorganisation wurde neu der Bereich Alltag und Freizeit definiert. Dieser stellt eine bedarfsgerechte Tagesgestaltung innerhalb der gesamten Organisation sicher. Nebst dem Betrieb des Ateliers gehören der Aufbau und die Vermittlung von spezifischem Fachwissen zur Alltagsbewältigung und zur Freizeitgestaltung für interessierte BewohnerInnen oder Bezugspersonen zu den Aufgabenbereichen. Fachlich und qualitativ ausgebaut wird das Bezugspersonensystem, ein Schwerpunkt ist die Vernetzung aller, die als Bezugspersonen arbeiten. Atelierbetrieb: Trotz verschiedener Massnahmen war 2009 die Auslastung des Ateliers am neuen Standort gering. Dass das Atelier nicht mehr räumlich vernetzt ist mit dem Betrieb Tiefenbrunnen, hat Spuren hinterlassen. Mit dem Pilotprojekt mobiles Atelier wurde der Versuch gestartet, direkt zu unseren KundInnen zu gehen. Wir sind ausgezogen aus den Atelierräumlichkeiten in die einzelnen Wohnprojekte. Das neue Angebot, unter anderem bestehend aus Kino- und Museumsbesuchen, Kuchenbacken, Spielrunden, Gestalten von Schmuck für Innenräume, Geschenkeverpacken u.a.m., wurde von verschiedenen BewohnerInnen benutzt und geschätzt. Wir befinden uns noch immer in der Versuchsphase, das heisst, wir lassen Gewohntes los, um offen allem Neuen Raum geben zu können. Dieser Wandel braucht Zeit: Zeit, um Bedürfnisse zu formulieren, zu erkennen und Mögliches auszuprobieren. Bereichsverantwortlicher: Roland Lussi Betriebsleiterin Atelier: Verena Wenger Mitarbeiterinnen Atelier: Ulrike Klees, Rita Matt, Gabrielle Rüdisüli, Esther Toedtli, Heidi Wernli Stellenplan: 210 Stellenprozente Ein- und Austritte: keine 8 9

6 Bereich (Berufs-)Bildung Bildungsverantwortliche und Ausbildnerin: Barbara Jost Praxisausbildnerinnen: Sarah Bertolotti (ab Juni), Béatrice Kunz, Rosa Maria Müller (bis Mai) Lernende Fachfrau/-mann Betreuung (verkürzte zweijährige fachspezifische Ausbildung für Erwachsene): Timucin Demir, Mady Diebaté Lernende Fachfrau/-mann Betreuung (dreijährige generalistische Ausbildung): Rahel Hornisberger, Roman Hugentobler, Jessica Plain Appiah, Anita Vucina Kinaesthetics-Tutorin: Rebekka Mühlebach Stellenplan: 40 Stellenprozente für Ausbildnerinnen und die Lernenden entsprechen je nach Ausbildungsjahr 30 bis 50 Stellenprozenten im Stellenplan. Nebst den betrieblichen Fort- und Weiterbildungen ist IWB auch als Ausbildungsbetrieb für die Berufsausbildung zur/zum Fachfrau/-mann Betreuung FaBe tätig. Wir pflegen die Zusammenarbeit mit dem Berufslehr-Verbund Zürich (BVZ). Als verantwortliche Ausbildnerin ist Barbara Jost mit den Praxisausbildnerinnen zuständig für eine professionelle Begleitung der Lernenden und eine aktive Unterstützung im Erreichen der Lernziele. Im August haben je eine jugendliche und ein erwachsener Lernende/r erfolgreich die Ausbildung abgeschlossen. Mit dem 2. Kinaesthetics-Grundkurs, welcher nun abgeschlossen ist, haben wir im Bereich der Weiterbildung einen weiteren Schritt verwirklicht

7 Bereich Qualitätsmanagement Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Qualitätsverantwortlicher: Christian Plüss Qualitätsleiterin: Iris Gronemeier (bis März 2009), Barbara Jost Interne Auditorinnen: Ilona Hundertpfund, Barbara Jost, Olivia Walker Stellenplan: 10 Stellenprozente Das Zertifikat von Kassowitz und Partner AG bescheinigt, dass unser Qualitätsmanagement-System die Anforderungen der Normen BSV/IV 2000 zur Erbringung von Pflege- und Assistenzdienstleistungen bei Körperbehinderten erfüllt (zertifiziert seit 2002, Rezertifizierung 2008). Mit dem externen Audit wurde die neue Prozessdarstellung, welche auf der Grundlage einer verstärkten Prozessorientierung überarbeitet wurde, abgeschlossen. Es ist überaus erfreulich, dass uns wiederum bescheinigt wurde, dass wir über ein gut entwickeltes und gepflegtes Qualitätsmanagement- System, das in den Betrieben bekannt ist und gelebt wird, verfügen. Seit April 2009 ist Barbara Jost als neue Qualitätsleiterin für das Qualitätsmanagement-System zuständig. Ihr ist wichtig, dass gemeinsam mit den MitarbeiterInnen und den BetriebsleiterInnen weiter an der Optimierung der Prozessgestaltung gearbeitet wird. Wir sorgen dafür, dass die Gesundheit der MitarbeiterInnen erhalten und gefördert wird und Vorgaben zur Arbeitssicherheit eingehalten werden. Dazu gehören insbesondere: Stärkung und Unterstützung von gesundheitsförderlichem Verhalten, eine gesunde, angemessene und sichere Gestaltung der Arbeitsplätze und der Arbeitsplatzumgebung, eine offene und wertschätzende Führungskultur sowie ein respektvolles und gewaltfreies Betriebsklima. Seit Frühling 2009 ist Anita Danner die neue Koordinationsperson für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. In den Kursen Das ABC der Prävention sowie Unfallverhütung im Haushalt konnte sie feststellen, dass bezüglich Umsetzung der Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutzempfehlungen vieles erarbeitet und umgesetzt ist und IWB somit einen guten Stand ausweist. Sicherheitsleiter: Christian Plüss Koordinationsperson Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz: Anita Danner, Iris Gronemeier (bis März 2009) Stellenplan: 5 Stellenprozente 12 13

8 Geschäftsstelle Reorganisation der Aufgabenverteilung Iris Gronemeier, langjährige Assistentin der Geschäftsleitung, hat sich beruflich verändert und eine neue Stelle angetreten. Für uns erforderte dies eine Neuverteilung der Aufgabenbereiche. Aufgrund der Interessenlage der BetriebsleiterInnen und der MitarbeiterInnen haben wir uns entschieden, die Aufgaben intern zu verteilen. Der Vorstand hat die Reorganisation per April 2009 verabschiedet. Geplante Erweiterung: Winterthur Überzeugt davon, dass die wirklichen Probleme behinderter Menschen nicht in ihrer individuellen Beeinträchtigung, sondern in den ausgrenzenden gesellschaftlichen Bedingungen, dem eingeschränkten Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe und den massiven Vorurteilen gegenüber Behinderten bestehen, möchten wir einen weiteren Schritt in Richtung nachhaltige Integration von körperbehinderten Menschen machen. Geschäftsleiter: Christian Plüss Assistentin Geschäftsleiter: Iris Gronemeier (bis März 2009) Leiterin Personalwesen: Ilona Hundertpfund Leiter Finanzen und Administration: Franz Thoma Mitarbeiterin Buchhaltung: Mirjam Birkhofer Mitarbeiterinnen Administration: Ilona Hundertpfund, Heidi Wernli Informatiker, PC- und Netzwerk- Supporter: René Kälin Stellenplan: 240 Stellenprozente IWB hat deshalb beim Kanton ab zusätzliche Wohnplätze beantragt. Diese sollen in optimaler Weise als Teil des Projektes Mehrgenerationenhaus in Winterthur umgesetzt werden. Mit den geplanten Wohnstudios soll der veränderten qualitativen Nachfrage unserer Zielgruppe nach individuellen Wohnformen Rechnung getragen werden. Der Entscheid des Kantons wird für März 2010 erwartet. Neue Personalkommission IWB braucht innovative, flexible und motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Das bedingt eine optimale Kommunikation zwischen der Leitung und dem Personal. Die neu gegründete Personalkommission (PeKo) engagiert sich für Themen, welche Mitarbeitende des IWB betreffen. Sie will einen Teil zur Kultur des IWB beitragen, indem sie Anliegen aufnimmt und neue Ideen und Inputs einbringt. Damit soll der Dialog zwischen Mitarbeitenden, Geschäftsleitung und dem Vorstand gefördert werden. Wir gratulieren den gewählten Mitgliedern zu ihrer Wahl und danken ihnen für die Arbeit und ihr Engagement in diesem neu geschaffenen Gremium

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10 Vorstand Präsident: Heinz Burgstaller Vorstandsmitglieder: Amir Brunner (bis Januar 2009), Cristin Doldinger, Bernhard Rüdisüli, Lydia Scherrer, Marlis Schmalzl (ab Juni 2009), Sikander von Bhicknapahari (ab Juni 2009), Ruedi Stärkle Geleistete ehrenamtliche Stunden: Die Amtsdauer beträgt 2 Jahre. Alle Mitglieder sind bis 2011 gewählt. Der Vorstand hat an insgesamt fünf Sitzungen die Geschäfte des Vereins auf strategischer Ebene behandelt. In jedem Trimester wurden die Eckdaten geprüft. Die vorliegenden Zahlen zeigen, dass die Ziele für die Belegung, den Personaleinsatz sowie die Pensionspreiszahlungen erreicht wurden. Bauabrechnung Förrlibuckstrasse 110 Für die Umbauarbeiten Atelier und Geschäftsstelle waren 350'000 Franken vorgesehen. Anfangs Jahr konnten die letzten Arbeiten abgeschlossen werden und die Bauabrechnung schloss mit Kosten von 374'600 Franken ab. Projektstelle Strategie 2016 Für die Umsetzung neuer Wohnangebote bewilligt der Vorstand 35'000 Franken (verteilt auf 3 Jahre). Damit kann eine Projektstelle, welche durch Christian Plüss abgedeckt wird, finanziert werden. Neue Vorstandsmitglieder gewählt An der Generalversammlung wurden Frau Marlis Schmalzl und Herr Sikander von Bhicknapahari als Vorstandsmitglieder gewählt. Überprüfung der Qualitätspolitik Gemäss unseren Qualitätsrichtlinien wird die Qualitätspolitik alle drei Jahre durch den Vorstand überprüft. Der Vorstand hat sie ohne Anpassungen verabschiedet. Somit werden wir unsere Arbeit weiterhin an unseren bestehenden Qualitätszielen messen. Risikobeurteilung Der Vorstand hat eine umfassende Risikobeurteilung vorgenommen und wird diese laufend überprüfen. Neues Geschäftsfeld Eine weitere Möglichkeit, unser Wohnangebot zu vergrössern, besteht darin, dass wir ein Angebot für 16 Wohnungen im Kreis 4 prüfen. Dort soll in zwei bis drei Jahren ein Angebot ausserhalb des subventionierten Bereiches entstehen. Die Vorstandsmitglieder leisten ihre wertvolle Arbeit ehrenamtlich. Durch strikte Funktions- und Gewaltentrennung sowie geregelte Verantwortlichkeiten wird für effiziente Geschäftsabläufe und maximale Transparenz gesorgt. 18 Unsere Strategie Mit der Strategie 2016 setzen wir auf unsere Grundwerte und bauen unser Angebot aus (plus 15 bis 20 individuelle Wohnplätze): Wir wollen unsere Einzigartigkeit, zu der auch Mitsprache und Mitbestimmung und Assistenzdienstleistungen rund um die Uhr gehören, einem grösseren Kreis von schwer körperbehinderten Menschen zugänglich machen. Wohnen, Arbeit, Integration! Dies soll unserer Zielgruppe unter möglichst gleichen Bedingungen offenstehen wie nichtbehinderten Menschen. Dafür braucht es geeigneten Wohnraum und Netzwerke: Für beides wollen wir uns einsetzen. Unsere Personalpolitik IWB stellt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter höchstens zu 80% an. Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird gezielt gefördert und unterstützt. IWB verfügt über ein fortschrittliches Personalreglement. Die Lohnklasseneinteilung erfolgt gemäss dem Einreihungsplan der Vollzugsverordnung zum Personalgesetz des Kantons Zürich. Die jährliche Lohnanpassung wird vom Vorstand festgelegt. 19

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12 Revisionsstelle ReviTrust Treuhand AG, Selnaustrasse 15, 8022 Zürich (vormals Fasser & Leuenberger AG). Die Revisionsstelle ist bis 2011 von der Generalversammlung gewählt. Bericht der Revisionsstelle Der Bericht der Revisionsstelle ist auf der Website abrufbar und wird allen Interessenten auf Wunsch zugestellt. Stete Verbesserung und umfassende Transparenz Swiss GAAP FER 21 garantiert volle Transparenz der Rechnungslegung. Das Zertifikat der ZEWO- Stiftung (zertifiziert seit 1992, Rezertifizierung 2006) bestätigt den zweckgemässen Umgang mit den Spendengeldern. MitarbeiterInnen-Statistik Im Jahr 2009 arbeiteten insgesamt 103 Personen (83 Frauen und 20 Männer) für IWB (2008: 91, 73 Frauen und 18 Männer). Wir verzeichneten 23 Neueintritte (2008: 17) und 19 Austritte (2008: 9). Die Anstellungsdauer beträgt: 50 unter 2 Jahren, 14 zwischen 3 und 5 Jahren, 24 zwischen 6 und 10 Jahren und 15 über 10 Jahre. Das 10-jährige Dienstjubiläum feierten: Claudia Binder, Michel Biscioni, Sybille Federer, René Kälin und Barbara Kopp. Herzlichen Glückwunsch. 22 Personaleinsatz Insgesamt wurden '843 Arbeitsstunden (2008: 70'829) geleistet. Der Stellenplan umfasst 38.3 Vollzeitstellen (2008: 37.3 Stellen), davon sind 35.3 für die drei Wohnangebote und 3.0 Stellen für die Geschäftsstelle. Die Erhöhung gegenüber dem Vorjahr betraf v.a. den Mehraufwand im Bereich des Rechnungswesens (plus 30 Stellenprozente) und Anpassungen in der Leitungsstruktur im IWB Tiefenbrunnen (plus 40 Stellenprozente). Das Arbeitsstundenbudget von insgesamt rund 73'000 Stunden wurde wegen der Umstrukturierungsphase nicht ausgeschöpft. 23

13 Bilanz per 31. Dezember 2009 Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel 1'376' '295' Forderungen 218' ' Vorräte Aktive Rechnungsabgrenzung 52' ' Total Umlaufvermögen 1'543' '844' Anlagevermögen Sachanlagen Immobile Anlagen 585' ' Mobile Anlagen 316' ' Informatik und Kommunikation 2' Total Sachanlagen 903' ' Total Finanzanlagen 105' ' Total Anlagevermögen 1'009' '022' Total Aktiven 2'552' '867' Passiven Fremdkapital Kreditoren 374' ' Pensionskasse Beitragsreserve 86' ' Passive Rechnungsabgrenzung ' Total Fremdkapital 460' ' Fondskapital Total Fondskapital 14' ' Organisationskapital Rückstellung Dienstaltersgeschenke 75' ' Reserven Betrieb 1'249' '249' Reserven Entwicklung 731' ' Jahreserfolg 22' ' Total Organisationskapital 2'078' '055' Total Passiven 2'552' '867'

14 Betriebsrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 Ertrag Betriebsertrag Innerkantonale Abgeltungen 3'885' '834' Ausserkantonale Abgeltungen 733' ' Aus anderen Leistungen 34' ' Übrige Erträge 54' ' Spenden 11' ' Spendenverwendung für Investitionen ' Total Betriebsertrag 4'720' '599' Aufwand Personalaufwand 3'802' '805' Abschreibungen 108' ' Übriger Sachaufwand 809' ' Total Betriebsaufwand 4'720' '615' Betriebserfolg (-verlust) ' AO Aufwand/Ertrag 33' ' Jahresergebnis vor Fondsveränderung 33' ' Fondsveränderung 11' Jahresergebnis nach Fondsveränderung 22' '

15 Anhang zur Jahresrechnung Allgemeine Rechnungslegungsgrundsätze Die Rechnungslegung erfolgt nach Massgabe der Richtlinien des Kantonalen Sozialamts zur Rechnungs legung von Invalideneinrichtungen im Erwachsenenbereich vom 15. November 2008 sowie der IVSE-Richtlinien (Interkantonale Vereinbarung für soziale Einrichtungen) zur Leistungsabgeltung und zur Kostenrechnung und der Fachempfehlungen zur Rechnungslegung (Swiss GAAP FER) und entspricht dem schweizerischen Obligationenrecht und den Vorschriften der ZEWO, Zentralstelle für Wohlfahrtsunternehmen. Als kleine Organisation beschränkt sich die Übereinstimmung auf die Kern-FER. IWB ist eine Non-Profit-Organi sation und wendet deshalb Swiss GAAP FER 21 an, in diesem Kontext ist IWB eine grosse Organisation. Zusätzlich werden die Vorgaben der ZEWO eingehalten, da IWB ein ZEWO-zertifiziertes Unternehmen ist. IWB wurde 2006 rezertifiziert. Zahlen in Klammern () kennzeichnen Zahlen aus dem Vorjahr. Die Jahres rechnung vermittelt ein den tatsächlichen Verhält nissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertrags lage des IWB Integriertes Wohnen für Behinderte. Änderungen der Rechnungslegungsgrundsätze im Berichtsjahr Es gab im Berichtsjahr keine Änderungen der Rechnungslegungsgrundsätze. Konsolidierungskreis Es bestehen weder Tochtergesellschaften noch aktive Partnerinstitutionen, bei denen IWB Integriertes Wohnen für Behinderte einen beherrschenden Einfluss ausübt oder aufgrund von gemeinsamer Kontrolle und Führung ausüben könnte. Eine Konsolidierung wird daher nicht vorgenommen. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Sofern bei den nachfolgend angeführten einzelnen Bilanzpositionen nichts anderes aufgeführt wird, erfolgt die Bewertung der Bilanzpositionen zu Marktwerten am Bilanzstichtag. Die Buchhaltung wird in Schweizer Franken geführt. Die Position Flüssige Mittel umfasst Kasse, Postkonti und Geldkonti bei den Banken. Debitoren sind Forderungen gegenüber unseren Kunden. Die Bewertung erfolgt zum Nominalwert. In den Transitorischen Aktiven sind die aus sachlicher und zeitlicher Abgrenzung resultierenden Aktivpositionen der einzelnen Aufwand- und Ertragspositionen enthalten. Zudem sind die Forderungen aus der Leistungsvereinbarung gegenüber der Sicherheitsdirektion, Sozialamt des Kantons Zürich, hier verbucht. Die Bewertung erfolgt zum Nominalwert. Die Sachanlagen umfassen Mobiliar und Infrastruktur, die IWB Integriertes Wohnen für Behinderte für Leistungs - erbringung und Verwaltung benötigt. Deren Bewertung erfolgt zum Anschaffungswert, abzüglich Ab schreibungen. Einzelanschaffungen unter CHF 3'000 werden nicht aktiviert. Kreditoren sind zum Nominalwert bewertet. Erläuterungen zu Bilanzpositionen Forderungen gegenüber nahestehenden Organisationen oder Personen bestehen keine. Sachanlagespiegel Immobilien Konto Bezeichnung Immob SA GES Immob SA TIE Wert vor Abschreibung 286' ' Anrechenbare Abschreibung 40' ' Nicht anrechenbare Abschreibung 19' ' Nettowert 227' ' Sachanlagespiegel Mobilien Wert vor Abschreibung 26' ' ' ' ' ' Abschreibung 9' ' ' ' ' ' Nettowert 17' ' '301'17 69' ' ' Finanzanlagen Bei den Finanzanlagen handelt es sich um zwei Anteilscheine an der Genossenschaft ABZ, wo der Betrieb Lommisweg eingemietet ist, sowie einen Anteilschein der Genossenschaft für selbstverwaltetes Wohnen (GESEWO). Sie werden nicht verzinst. Zudem ist unter dieser Rubrik ein Guthaben bei der Pensionskasse PKZH als Arbeitgeberbeitragsreservekonto aufgeführt. Es wurde zu 0.37% (2.58%) verzinst, entsprechend dem Jahresdurchschnitt des LIBOR 3 Monate. Finanzanlagen ABZ Konto ' ' ABZ Konto ' ' GESEWO-Anteilscheine 2' ' AG-Beitragsreservekonto 86' ' Gesamte Finanzanlagen 105' '

16 30 Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Organisationen oder Personen bestehen nicht. Rückstellungen Der Investitionsbeitrag des Kantons Zürich von CHF 100'000 für die Erweiterung besteht ein Rückzahlungspflicht in den nächsten 25 Jahren. Dieser Betrag wird mit 4% jährlich über Ausserordentliche Erträge abgebaut. Bei Pensionierung vor dem AHV-Alter ist IWB reglementarisch verpflichtet einen Überbrückungsanteil zu übernehmen. Die CHF 111' sind auf dieser Voraussetzung gebildet worden. Arbeitgeberbeitragsreservekonto Dieser Betrag ist passiviert, da er als Reserve für künftige Pensionskassen-Beiträge dient. Fondskapital Die allgemeinen Spenden wurden vollumfänglich dem Spenderwillen entsprechend gutgeschrieben. Veränderung Organisationskapital Die in den Vorjahren gebildetet Rückstellung für reglementarisch bestimmte Dienstaltersgeschenke von CHF 75' 000 ist in dieser Höhe immer noch gerechtfertigt. Erläuterungen zur Betriebsrechnung Die Betriebsrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. IWB hat folgende Mitgliederbeiträge, Spenden und Gönnerzahlungen erhalten. Mitgliederbeiträge, Spenden Mitgliederbeiträge 1' ' Spenden 8' ' Gönnerschaften 1' ' Total 11' ' Administrativer Aufwand Die ZEWO hat unter dem Namen Die Kostenstruktur gemeinnütziger Organisationen eine Methodik zur Berechnung des administrativen Aufwands veröffentlicht. Diese bildet die Grundlage zu den folgenden Berechnungen. Administrativer Aufwand Öffentlichkeitsarbeit 11' ' Administrativer Personalaufwand 6' ' Sonstiger Administrativer Aufwand 2' ' Aufwand Vorstand 1' ' Total Administrativer Aufwand 22' ' Die Geschäftsstelle hat rund 2% ihrer Ressourcen für Administrativen Aufwand benutzt. Es wurde keine Fundraisingaktion durchgeführt. Risikobeurteilung Gemäss dem neuen Art. 663b Ziff. 12 OR müssen Aktiengesellschaften, GmbHs oder Stiftungen, die ein kaufmännisches Gewerbe betreiben, im Anhang zur Jahresrechnung Angaben zur Durchführung einer Risikobeurteilung machen. IWB hat eine Risikobeurteilung vorgenommen. Der Vorstand verfolgt diese Aufgabe an seinen Trimestersitzungen schwerpunktmässig weiter. Leistungsbericht Der Leistungsbericht wird mit dem Jahresbericht abgedeckt. Entschädigungen an Mitglieder der leitenden Organe Der Vereinsvorstand arbeitet ehrenamtlich und unentgeltlich. Das Geschäftsleiterhonorar beträgt brutto CHF 100'141 (89'382). Unentgeltliche Leistungen In diesem Jahr leisteten die sieben Vorstandsmitglieder 247 (262.5) Stunden unentgeltliche Arbeit. Unentgeltliche Leistungen von Privatpersonen oder Organisationen, die sich unsere BewohnerInnen selber organisiert haben, sind in diesen Zahlen nicht enthalten. 31

17 IWB auf einen Blick IWB ist ein unabhängiger gemeinnütziger Verein, gegründet 1981, beitragsberechtigt gemäss IEG (Gesetz über Invalideneinrichtungen für erwachsene Personen) und verfügt über eine Betriebsbewilligung der Sicherheitsdirektion Kanton Zürich, ZEWO- und BSV/IV-2000-zertifiziert, Mitglied Behindertenkonferenz Kanton Zürich (BKZ) sowie Soziale Institutionen für Menschen mit Behinderung Schweiz (INSOS), Lehrbetrieb Fachfrau/-mann Betreuung generalistische Ausbildung in Zusammenarbeit mit der Stiftung Berufslehr-Verbund Zürich (BVZ). Am Anfang stand der Wunsch von behinderten Frauen und Männern, ihr Leben und Wohnen selber zu bestimmen gegründet, entstand ein Verein für, aber auch mit körperbehinderten Menschen Eröffnung der ersten Wohnprojekte konnte das Wohnangebot um 19 Wohnplätze erweitert werden. Zudem wurde das Angebot durch einen Atelierbetrieb ergänzt. Die Wohnangebote (Fabrikstrasse, Lommisweg und Tiefenbrunnen) sind feste Bestandteile für integrierte Wohnformen für Körperbehinderte in der Stadt Zürich und verfügen heute über 35 Wohnplätze. Zusätzlich werden fünf WG-Zimmer an Personen ohne Behinderung vermietet. Was machen wir: IWB realisiert seit 1985 Wohnangebote für Körperbehinderte integriert in normalen Wohnsiedlungen. Wir fördern ein selbstbestimmtes und selbstverantwortliches Zusammenleben von behinderten und nichtbehinderten Menschen. Wir konzentrieren uns auf Erhaltung und Förderung der Selbständigkeit. Unsere Pflege- und Assistenzleistungen basieren immer auf gegenseitigen Absprachen und Vereinbarungen. Die Pflege- und Assistenzdienstleistungen werden immer in Absprache mit der Bewohnerin oder dem Bewohner geklärt und in der Pflegevereinbarung individuell festgelegt. Ausgangspunkt sind die Möglichkeiten, Fähigkeiten und Ressourcen der Bewohnerin oder des Bewohners und das Interesse und die Bereitschaft, nur wo nötig Unterstützung zu beanspruchen. Dabei stehen die Würde und die persönliche Integrität der Bewohnerinnen und Bewohner stets im Mittelpunkt. Uns ist wichtig, dass die Bewohnerschaft ihre Selbstverantwortung und -bestimmung wahrnehmen und leben kann, alle Dienstleistungen partnerschaftlich und respektvoll auf die Bedürfnisse der Bewohnerschaft ausgerichtet sind, die Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter optimal eingesetzt sind, die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten und aktiv gefördert wird. Mitbestimmung und Mitsprache aller Beteiligten sind zentrale Elemente unserer Betriebskultur. Über die Aufnahme von Bewohnerinnen und Bewohnern und über die Anstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird gemeinsam entschieden. Zudem gilt: Mitbestimmung und Mitsprache sind wesentliche Elemente der Betriebskultur. Veränderungen und Anpassungen werden unter einem grösstmöglichen Einbezug aller Beteiligten umgesetzt. Damit ein verantwortungsvolles Mitwirken und Zusammenarbeiten möglich ist, wird eine offene und transparente Informationspolitik verfolgt. Die zur Verfügung stehenden Mittel werden kostenbewusst und ökonomisch zur Erreichung unserer Ziele eingesetzt. Wir achten auf einen gewaltfreien und respektvollen Umgang sowie auf eine offene und wertschätzende Führungskultur. IWB finanziert sich durch Pensionspreiszahlungen der Bewohnerschaft, die je nach Pflegeund Assistenzbedarf zwischen 3'575 und 6'635 Franken monatlich betragen und rund 40% des Aufwands decken. Betriebsbeiträge der Sicherheitsdirektion Kanton Zürich, Sozialamt des Kantons Zürich, von rund 2'500'000 Franken pro Jahr (Leistungsvereinbarung mit dem Kanton). Spenden und Mitgliederbeiträge (2009: 11'469 Franken, Vorjahr: 60'223 Franken)

18 Spenden Verwendung der Spenden Spenden werden direkt dem Ertrag gutgeschrieben und ermöglichen nichtbei tragsberechtigte Leistungen an unsere Be wohnerinnen und Bewohner sowie die Verwirklichung von neuen Wohnangeboten zu finanzieren. Spenderinnen und Spender Durch das ZEWO-Zertifikat ist garantiert, dass unsere Spenden gewissenhaft eingesetzt werden. ZEWO-Organisationen verdienen Ihr Vertrauen. Hier führen wir alle Personen und Firmen auf, die uns 2009 über 100 Franken gespendet haben: Markus Hochreuter, Verena Hofstetter, Katharina Issler, Hedwig Scherrer, Lilo Steinmann, Allgemeine Baugenossenschaft ABZ, Ref. Kirchgemeinde Buchs, Ref. Kirchgemeinde Höngg, Ev.-ref. Kirchgemeinde Meilen, Kirchgemeinde Neumünster, UBV Lanz AG. Weitere 12 SpenderInnen haben uns mit einer Spende bis zu 100 Franken unterstützt. Total erhielten wir Spenden von 8'039 Franken. Dazu kommen Mitgliederbeiträge von 51 Vereinsmitgliedern (Mitgliederbeitrag 30 Franken) und von 5 Gönnermitgliedern (Gönnerbeitrag ab 300 Franken) in der Höhe von 3'430 Franken. Allen Spenderinnen und Spendern ein herzliches Danke. Dank ihrem Engagement und Vertrauen können körperbehinderte Frauen und Männer integriert und selbstbestimmt leben

19 Integriertes Wohnen für Behinderte Förrlibuckstrasse Zürich Telefon Fax PC

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