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1 Umfassend informiert Messebegleitender SECURITY- Der traditionell am Vortag der Messe beginnende bietet wertvolle Anregungen zur Optimierung betrieblicher Sicherheit und zeigt aktuelle Trends und Entwicklungen auf. Unter Federführung der Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft (ASW) und der Zentralorganisation der deutschen Wirtschaft für Sicherheitsfragen werden die jeweils aktuellen Sicherheits-Themen hochrangig in Szene gesetzt. Die -Halbtage sind dabei nicht mehr vorwiegend technisch segmentiert, sondern orientieren sich jeweils an den Bedürfnissen einer Zielgruppe wie zum Beispiel Security Manager oder Brandschutzbeauftrage. Die einzige Ausnahme bilden die module Technology Against Terror. Hier geht es um verschiedene Facetten einer Bedrohung für unterschiedlichste Zielgruppen. Montag, 9. Oktober 2006 modul 1 10:30 Uhr: Sicherheitspartnerschaften ein Zukunftsmodell? Zusammenarbeit von Staat und Wirtschaft in Sicherheitsfragen Wolfgang Waschulewski, Präsident, Bundesverband Deutscher Wachund Sicherheitsunternehmen e.v. Prof.Dr. Jürgen Stock, Vizepräsident, Bundeskriminalamt Carl Heinrich von Bauer, Leitender Ministerialrat, Innenministerium Nordrhein-Westfalen Konrad Freiberg, Vorsitzender Gewerkschaft der Polizei, Gewerkschaft der Polizei Manfred Jilg, Stellvertretender Vorsitzender ASW e.v., Leiter Werkschutz Ludwigshafen BASF AG Norbert Seitz, Deutsches Forum für Kriminalprävention 12:00 Uhr: Wenn Mitarbeiter oder Chefs zu Kriminellen werden Wirtschaftsdelikte, die unterschätzte Gefahr Betrugsermittlung, Innentäter Eveline Wippermann, Präsidentin, Bundesverband Deutscher Detektive e.v. Dieter John, Managing Partner; Leiter Bereich Forensic, KPMG Dr. Frank Lippert, Bundeskriminalamt modul 2 14:30 Uhr: Uhr Informationsschutz warum zu viele Firmen hilflos sind! Know-how-Schutz in kritischer Infrastruktur, Verschlüsselung (Standards) Dr. Udo Helmbrecht, Präsident, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Norbert Pieper, Stellvertretender Abteilungsleiter Konzernsicherheit, Deutsche Post World Net Uhr: Grenzenlose Technik und grenzenloser Datenaustausch. Herausforderungen an den Informationsschutz in der Industrie Lagebild der Risiken, die sich aus den Anforderungen von industrieller Zusammenarbeit ergeben, und adäquate Reaktionen zum Schutz von Know-how und Geschäftsgeheimnissen. Matthias Brose, Leiter Corporate Security, Bayrische Motorenwerke AG 16:15 Uhr: Wie sicher sind Deutsche im Ausland? Reisende und Unternehmen im Fokus Krimineller und Terroristen. Monitoring Lagebild Early-warning-System Schutzmaßnahmen Podiumsdiskussion, Moderation: Stephan Schlentrich, Krisenberater Mit: - Dr. Thomas Menk, Vorsitzender ASW e.v., Leiter Konzernsicherheit DaimlerChrysler AG, Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft e.v. - Marc Städing, Global Director Sales & Marketing, International SOS Emergency Services Deutschland GmbH - Dr. Heinrich Hiesinger, Bereichsvorstand Siemens Switzerland Ltd. - Jens Uwe Parkitny, Geschäftsführer, Expedia.com GmbH Dienstag, 10. Oktober 2006 modul 3 9:00 Uhr: Kleine Ursachen Große Wirkung. Wie man mit kreativen Ideen Sicherheitsprobleme löst. Warum so viele Sicherheitskonzepte versagen. Schein - sicherheit Teure Maßnahmen ohne Wirkung. Schaden als Prozessergebniss und nicht als Schadensereignis. Was Kaltlicht, Musik und Jungstiere in einem Sicherheitskonzept zu suchen haben. Querschnittsthemen müssen im Querschnitt zu Ende gedacht werden. Rainer A.H. von zur Mühlen, IT-Sicherheitsberater und Rechenzentrumsplaner, von zur Mühlen sche GmbH 9:45 Uhr: Was tun mit plötzlichen weltweiten Krisen? Krisenmanagement als die eilige Schwester des Risikomanagements ein Beitrag zum Begriffswirrwarr. Unternehmen als Betroffene in weltweiten Krisen. Organisation des konzernweiten Krisenmanagements. Grenzen des Gestaltungsrahmens. Handlungsoptionen Dr. Klaus Bockslaff, Geschäftsführer, Verismo GmbH 10:15 Uhr: Kommunikation in der Krise Für manche Unternehmen beginnt die Krise erst mit der Kommunikation darüber. Rahmenbedingungen/ Erfolgsfaktoren/ Verhaltenshinweise im Umgang mit Medien bzw. der Öffentlichkeit (Besonderheiten zu Interviews und Pressestatement). Professionalität in der Gefahrenbewältigung allein reicht nicht aus, wenn die Kommunikation darüber nicht entsprechend ist. Jürgen Mursch, Leiter Flughafensicherheit Safety & Security, Fraport AG 11:15 Uhr: Activism The Consuming threat Facing all Democracies? Activism is attacking the very core of society at all levels and has international links far stronger than those of 40 W&S HOTEL UND FREIZEIT 8-9/2006

2 HOTEL UND FREIZEIT traditional terrorists and with a greater core following. The common bond of fellow animal lovers, environmentalists, trade unionists, anti mobile phone mast protestors, farm workers and a whole lot more, unite peoples the world over crossing international and language barriers. How can and will democratic countries cope with this ever growing threat? Gerald Moor, CEO, The Inkerman Group 12:00 Uhr: Politisch motivierte Kriminalität und die Sicherheit der Wirtschaft Aspekte hinsichtlich der Systematik der Gefährdungsbewertung im BKA. Darstellung aktueller Lageaspekte im Bereich der politisch motivierten Kriminalität. Beleuchtung präventativer Aspekte sowie Aussagen zur Zusammenarbeit zwischen Polizei und Wirtschaft. Hartwig Maaß, Leitender Kriminaldirektor, Bundeskriminalamt, Abteilung Polizeilicher Staatsschutz modul 4 14:00 Uhr: Risiken im Umgang mit modernen Kommunikationsmitteln Non IT-Infoschutz, IT-Infoschutz. Operative Felder. Integraler, technischer, personeller Ansatz Christian Vauth, DaimlerChrysler AG 14:45 Uhr: Online-Handel: Kriminalität auf Internet-Handelsplattformen bekämpfen Erscheinungsformen und Ausmaß der Kriminalität beim Online-Handel. Probleme bei der Analyse. Vorgehensmodelle und Erfolgsbeispiele. Gesetzliche Restriktionen (z.b. Bundesdatenschutzgesetz). Live Vorführung der Software-gestützten Analyse. Dr. Stefan Fischer, Geschäftsführer, Rola Security Solutions GmbH 16:00 Uhr: Krisen und Katastrophen im Test Prüfung von Notfallkonzepten. Praktische Erfahrungen und Erkenntnisse aus Notfalltest. Schulungen von Krisenstabangehörigen Gerhard Reinhardt, Leiter Konzernsicherheit Non IT Security, Commerzbank AG 16:45 Uhr: IT-Sicherheit einfach gemacht durch Grundschutz Überblick über, Vorgehensweise nach IT-Grundschutz. IT-Grundschutz-Kataloge, -Tool. Angelika Jaschob, Dipl.-Mathematikerin, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik modul 5 14:00 Uhr: Sicherheit eine Frage der Technologie? Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Bildung und Forschung 14:30 Uhr: Security over IP Historie Möglichkeiten Visionen. Siegeszug des Internets. IP Grundlagen Schlüsselelemente. Warum wächst die Sicherheitstechnik in die IP-Welt? Kann es Sicherheitstechnik im Internet geben? IP-Sicherheitsapplikationen Albert Blab, Leitung Produktmanagement und Projekte des Building Integration Systems, Bosch Sicherheitssysteme GmbH 15:00 Uhr: Integration Zukunft und Herausforderung für Gefahren- und Gebäudemanagementsysteme Managementsysteme für die verschiedenen Disziplinen der Gebäudesicherung entwickeln sich zu gewerkeübergreifenden Integrationsdrehscheiben zur zentralen Visualisierung, Überwachung und Steuerung großer Gebäudekomplexe. Neben der Integration in Prozesse und Infrastruktur der Kunden ist insbesondere eine einheitliche, übergreifende, rollen- und aufgabenorientierte Bedienoberfläche nötig, um die Fülle der verfügbaren Informationen aufzubereiten und einen effizienten Gebäudebetrieb bei gleichzeitiger effektiver Gefahrenabwehr zu gewährleisten. Der Vortrag beleuchtet Trends, Möglichkeiten und sich dabei ergebende Herausforderungen von integrierten Gefahren- und Gebäudemanagementsystemen. Dr. Andreas Hennig, Leiter Entwicklung Gefahren- und Gebäudemanagement, Siemens Building Technologies GmbH & Co. OHG 16:00 Uhr: Notfallalarmierung und intelligente Fluchtwegsteuerung Menschliches Verhalten bei Notfallsituationen. Sekunden entscheiden: Die Ära nach dem DIN-Ton. Entwicklung in internationalen Märkten. Die Zukunft von intelligenten Fluchtwegsteuerungen und Hilfestellungen für Interventionskräfte. Martin Bemba, Head of Product Management, Novar by Honeywell 16:45 Uhr: Integration von Morgen: Vorsprung durch Verknüpfung sicherheitsrelevanter Informationen (1+1=3) Jens Michael Wegmann, Leiter Sicherheitssysteme, Siemens Switzerland Ltd. Mittwoch, 11. Oktober 2006 modul 6 9:00 Uhr: Die Ware stets im Blick Möglichkeiten der Sedungsortung und -verfolgung. RFID inside: Die intelligente Transportbox. Rainer Henß, Regionaler Security Experte f. Sicherheitstechnik, Deutsche Post AG 9:30 Uhr: Biometrie in der Zutrittsregelung Unterschiede in offenen und geschlossenen Anwendungen Definition und Anwendung. Normenrelevanz und Datenschutz. Kooperative und nichtkooperative Verfahren. Praxisbeispiele. Jürgen Junghanns, Produktmanager Biometrie und Identifikation, Interflex Datensysteme GmbH 10:00 Uhr: Biometrie Vision des Machbaren Status quo. Wie weit geht die Vermessung des Menschen noch? evoting, E-Poll. Zukünftige Anwendungsfelder im Automobil, in der Medizin, Internet, Finanzmarkt. Michael von Foerster, Robert Bosch GmbH 11:00 Uhr: Netzwerke optischer Sensorik Einfluss durch den digitalen Wandel. Intelligente Video Codes. Network Attached Processing (NAP). Neue Algorithmen Klaus Baumgartner, Siemens Building Technologies GmbH & Co. OHG 11:45 Uhr: Trends in der Videoanalyse Technische Grundlagen. Verfahren und Anwendungen. Planungsrelevante Kriterien. Prinzipielle technologische Veränderungen. Michael Gwozdek, Geschäftsführer, HeiTel Digital Video GmbH modul 7 14:00 Uhr: Objektschutz: Probleme und Lösungsansätze mit Hilfe von Feuerlöschanlagen Schutzziele. Teilschutz von Maschinen. Abgestufte Schutzkonzepte. Schutz von offenen Objekte mit CO 2 -Löschanlagen. Ingeborg Schlosser, Leiterin der Abteilung Entwicklung und Organisation im Bereich Brandschutz, VdS Schadenverhütung GmbH 14:30 Uhr: Feinsprühanlagen auf Basis von Sprinklertechnologien Wirkprinzipien der Feinsprühtechnik. Erzeugung von Wassernebel in stationären Löschanlagen. EconAqua- Feuerlöschanlagen. Anwendungsbereiche, Kundennutzen, Vergleich mit anderen Anlagentypen. Tim Strieder, Leiter Produktmarketing, Minimax GmbH & Co. KG 15:00 Uhr: Feinsprühlöschanlagen: Stand der Technik Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen. Stand der nationalen und internationalen Regelwerke Jörg Wilms-Vahrenhorst, Leiter der Technischen Prüfstelle und Produktmanager für Wasserlöschanlagen, VdS Schadenverhütung GmbH 16:00 Uhr: Schutz von Personen und Sachwerten mittels Wasserlöschanlagen Roger Hoffmann, HT Protect Feuerschutz und Sicherheitstechnik GmbH W&S HOTEL UND FREIZEIT 8-9/

3 Mittwoch, 11. Oktober :30 Uhr: Innovative Löschtechnik Wassernebel Die HI-FOG Wassernebel-Brandschutz-Technologie wurde ursprünglich für den Einsatz auf Passagierschiffen konzipiert und entwickelt und ist mittlerweile durch verschiedenste Anerkennungen durch VdS und FM auf dem Land etabliert. HI-FOG Systeme erzeugen feinen Wassernebel mit einer durchschnittlichen Tropfengröße von 50 bis 200 µm mittels Hochdrucktechnik. HI-FOG Systeme nutzen das Löschmittel Wasser, indem sie sich drei elementarer Mechanismen bedienen: Kühlung, Sauerstoffverdrängung (lokaler Inertisierung), Abschirmung der Hitzestrahlung. Uwe Klinkhardt, Geschäftsführer, Marioff GmbH 17:00 Uhr: Brände vermeiden durch Sauerstoffreduktion Grundlagen der Brandvermeidung durch Sauerstoffreduktion. Welche Wirkung hat die Sauerstoffreduktion zur Brandvermeidung auf den Menschen? In welchen Alltagssituationen sind Menschen einer sauerstoffreduzierten Atmosphäre ausgesetzt und ist die Wirkung vergleichbar? Aktuelle Richtlinien und Empfehlungen für den Arbeitsund Gesundheitsschutz in sauerstoffreduzierten Bereichen. Mit welchen technischen und organisatorischen Maßnahmen wird der Arbeits- und Gesundheitsschutz sichergestellt? Wie werden mit OxyReduct realisierte Projekte arbeitsmedizinisch begleitet und welche Erkenntnisse haben sich daraus ergeben? Flexible Anlagenkonzepte unter Berücksichtigung von Kundenbedürfnissen und Richtlinienforderungen am Beispiel EDV/Telekommunikation. Dieter Lietz, Leiter Schulung und Support, Wagner Alarm- und Sicherungssysteme GmbH modul 8 9:15 Uhr: Das europäische Forschungsprogramm: Research for Security PASR, EU-Vorbereitungsprogramm Sicherheitsforschung. Laufende Projekte des PASR Sicherheitsforschung im 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramm. T. Khoen Liem, Europäische Kommission Brüssel 9:45 Uhr: Schutz der Lufttransport-Kette Das EU-Projekt PATIN: Protection of air transportation and infrastructure. Entwurf eines europaübergreifenden Schutzsystems. Detektion und Abwehr terroristischer Anschläge inklusive ABC. Dr. Klaus Scheerer, Diehl BGT Defense GmbH & Co. KG 10:15 Uhr: Is security killing us softly? Kritische Analyse der gültigen Sicherheitsanforderungen. Security ja, doch für wen? Haben wir nicht genügend Securityverfahren? Ist Security schon wichtiger als Safety? Thomas Thorsten-Meyer, Manager Airport Operations, Flughafen München GmbH 11:15 Uhr: Detektion von terroristischen Kampfstoffen in Transportsystemen Das EU TRIPS Project (Transport Infrastructure Protection System). Detektion von Kampfstoffen (ABC). Informationssystem für Sensoren und Videoüberwachung. Dr. Karl-Dieter Wien, Rheinmetall Landsysteme GmbH 11:45 Uhr: NADIS: Tunnel-Notfallanalyse und Diagnostiksysteme Strömungsverhalten in Verkehrstunneln. Überwachungssysteme für Schadstoffausbreitung. Demonstrationsprojekte New York und Dortmund. Dr. Andreas Pflitsch, Universität Bochum modul 9 13:30 Uhr: Analyse kritischer Infrastrukturen Bedeutung für Staat und Gesellschaft. Natürliche, technische, terroristische und systemimmanente Gefährdungen. Organisatorische und verfahrensmäßige Schutzmaßnahmen. Dr. Monika John-Koch, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe 14:00 Uhr: Messtechnik zum Schutz gegen terroristische Anschläge in Gebäuden Detektion potentieller Kampfstoffe. Hochsensible Messtechnik für die Sicherheit. Applikation: Vom Gerät zum kompakten Sicherheitssystem. Dr. Dirk Rondeshagen, I.U.T. Institut für Umwelttechnologien, Berlin 14:30 Uhr: Mobile Aufklärungsroboter als Teil moderner Homeland Security-Konzepte Mobile Absicherung von Großveranstaltungen in Arenen. Exploration von Gebäuden mit ABC-Detektion. Dr. Jens Hanke, Geschäftsführer, Robowatch Technologies GmbH 15:00 Uhr: Dualer Gebäudeschutz: ABC-Kampfstoffe und Infektionskrankheiten Pathogene: Analyse und Charakterisierung. Neue Schutztechnologien für Klimaanlagen, System-Beispiele. Gesundheits- und Produktivitäts-Vorteile. Kosten/Nutzen-Aspekte Dr. Jean Cornier, vdlconsult 16:00 Uhr: Terrorbekämpfung und Terrorversicherung: Alternative oder Ergänzung? Grenzen marktwirtschaftlicher Lösungen. Die deutsche Lösung: EXTREMUS. Prüfung des eigenen Risikos. Friedel Papmeyer, EXTREMUS Versicherungs AG 16:30 Uhr: Protecting buildings against explosions Explosion protection of the external building envelope. Role of standoff in mitigating impact of blast on structures. Simon Trundle, Managing Director, Grendon Design Agency Ltd. UK 17:00 Uhr: Supply Chain Security Schutz des internationalen Warenverkehrs gegen terroristische Aktivitäten. Container Security Devices (CSDs) auf RFID Basis. Joint Venture Siemens mit GE und Mitsubishi (CommerceGuard) bietet weltweite Lösungen. Werner Krüdewagen, Siemens Building Technologies GmbH & Co. OHG 17:45 Uhr: International Terrorism: The changing Threat and the EU s response EU counter-terrorism measures since 9/11. General principles of a liberal democratic response to terrorism. Key contribution of the private sector. EU measures to prevent and combat terrorism. Prof. Paul Wilkinson, University of St. Andrews modul 10 18:30 Uhr: Die Renaissance der Gaunerzinken oder unbedeutende Kritzelei? Entstehung der Gaunerzinken. Zeichen und Beispiele anderer Geheimsprachen. Entdeckungen und Schlussfolgerungen aus einem aktuellen Fall. Jürgen Schreiber, Securitymanager TILAK GmbH, TILAK GmbH Innsbruck 19:00 Uhr: Lauschangriffe erkennen und abwehren Möglichkeiten des Informationsabflusses: Telekommunikationsanlage(n), Unternehmensnetzwerk(e), Sensible Unternehmensräumlichkeiten (Vorstand, Geschäftsführer, Konferenz- und Privatbereiche). Hannes Katzschmann, Leiter Abhörschutz, Deutsche Telekom AG 19:30 Uhr: Mechanik contra Mechatronik Erkenntnisse eines Sperrsportlers Steffen Wernéry, Sportfreunde der Sperrtechnik e.v. 20:45 Uhr: Live-Hacking intensiv was auf dem offenen Forum nicht gezeigt werden kann Übliche Hackerattacken kurz demonstriert. Angriffe auf Web-Applikationen/ Online-Shops / auf ein Handy über Bluetooth / mit der Suchmaschine Google / gegen verschlüsselte Verbindungen. Schutzlos ausgeliefert: DDOS, Zero-Day-Exploits, Ausblick: Was Netze im Jahr 2010 bedrohen wird. Sebastian Schreiber, Geschäftsführer, SySS GmbH 42 W&S HOTEL UND FREIZEIT 8-9/2006

4 HOTEL UND FREIZEIT Donnerstag, 12. Oktober 2006 modul 11 9:00 Uhr: Konsequenzen aus der Fußballweltmeisterschaft 2006 Erfolgreiche Police Private Partnership. Professioneller Veranstaltungsschutz. Arbeitsplätze. Image. Gesetzliche Konsequenzen? Wolfgang Waschulewski, Präsident BDWS, Geschäftsführer, VSU Vereinigte Sicherheitsunternehmen 9:30 Uhr: Sicherheitsdienstleistungen als Bestandteil integrierter Facility Management-Projekte: Wie entwickelt sich der Markt? 1. Entwicklung und Struktur des Facility Management- Marktes in Deutschland. 2. Entwicklung und Struktur des Marktes für Sicherheitsdienstleistungen in Deutschland => Anbieterstruktur. 3. Sicherheitsdienstleistungen im Facility Management. 4. Ausblick auf die Trends der Zukunft. Rainer Ehrhardt, Geschäftsführer, Gegenbauer Sicherheitsdienste GmbH 10:00 Uhr: Chancen und Risiken für Unternehmen in dem sich verändernden Markt der privaten Sicherheitswirtschaft Internationaler Wettbewerb und zunehmender Kostendruck sind die Schlagworte in den Wirtschaftsunternehmen der letzten Jahre. Die allgemeinen oder peripheren Unternehmensfunktionen verursachen in der Regel hohe Kosten und verfügen über eine begrenzte Leistungsfähigkeit. Daher erscheint es als konsequent, dass viele Unternehmen vermehrt solche Funktionen an externe Dienstleister auslagern. Viele Unternehmen neigen jedoch dazu die finanziellen Aspekte bei der Auswahl des Sicherheitsdienstleisters überzubewerten. Diese einseitige Betrachtungsweise der Querschnittsmaterie Unternehmenssicherheit birgt beachtliche Risiken. Gregor Lehnert, Geschäftsführer, Akademie für Sicherheit und Technik Saarbrücker Werkschutzschule GmbH, Geschäftsführender Gesellschafter der Lehnert Consulting GmbH 11:00 Uhr: Einsatz neuer Technologien als Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit eines mittelständischen Sicherheitsunternehmen Neben der traditionellen Notrufanbindung von Gefahrenund Störungsmeldeanlagen über bedarfsgesteuerte Verbindungen stehen heute neue Netz- und Verbindungs-Varianten zur Verfügung, z.b. über das Internet. Daneben wird mit der Einführung der Bildübertragung bei der deutschen Polizei ein neues Kapitel der Zusammenarbeit mit staatlichen Sicherheitsträgern aufgeschlagen. Ortungsund RFID-Technologie sind weitere Highlights auf dem Weg in eine sicherere Zukunft. Wolfgang Wüst, Geschäftsführer der BSG-Wüst GmbH 11:45 Uhr: Was lernen wir aus dem Heros-Skandal oder Warum wir einen Mindestlohn brauchen Ursachenbetrachtung des Heros-Skandals hinsichtlich: Kunde, Arbeitsmarkt, Gewerbe, Gewerkschaften. Vergleich zur Sicherheitsdienstleistung. Notwendigkeit zur Festlegung einer neuen Entlohnungsstruktur. Manfred Buhl, Vizepräsident BDWS e.v.; Country President der SECURITAS Sicherheitsdienste Deutschland GmbH modul 12 14:00 Uhr: Pervasive-Computing oder mein Joghurt spricht mit mir! Allesdurchdringende Vernetzung unseres Alltags: Werden wir in Zukunft alle gechipt? Wie wird die Sicherheit der gesamten Informationen ge- währleistet? Wer wertet diese Informationsflut aus? Was passiert, wenn die Informationen ausfallen? Wie sind diese weitreichenden Folgen zu beurteilen? Ist diese Komplexität überhaupt zu verantworten und durch wen? Endet damit die Freiheit des Einzelnen? Franz-Josef Lang, Vorstand im BVSW e.v. Schwerpunkt: IT-Sicherheit; Geschäftsführer, F.-J. Lang IT-Security Consulting GmbH 14:45 Uhr: Täter im Anzug wenn die Firewall nicht richtig hinschaut Portale erlauben Zugang sie erlauben einer möglichst breiten Zahl von Anwendern, möglichst einfach strukturierte Informationen einzusehen oder Transaktionsdienste zu nutzen. Doch auf Anwendungsebene werden neue Angriffsformen möglich von Authentication Denial of Service bis XSS/Cross Site Scripting. So zielen inzwischen drei von vier erfolgreichen Angriffen auf die Anwendungsebene. Angriffe, die von Netzwerk-Firewalls nicht erkannt werden können. Jörg Kebbedies, Berater, secunet Security Networks AG 16:00 Uhr: Sprachstörungen: Sicherheitslücken im PSTN und VoIP (mit Live-Demo) Live-Hack-Attacken auf Sprachnetzwerke mittels Toolkits. Live-Gespräche abhören bzw. manipulieren. Modernes Phreaking (kostenloses Telefonieren). DVoIP und neue Generationen von Dialern. Marco Di Filippo, Managing Director, VisuKom Deutschland GmbH 16:45 Uhr: Security over IP in der Gebäudesicherheit nur ein Schlagwort oder Lösungsansatz mit Zukunft? IP-basierende Kommunikation in Kombination mit modernster Netzwerktechnologie ist Grundlage jeder Unternehmenskommunikation. Sicherheitstechnik, egal ob Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Sprachkommunikation oder Gebäude- und Sicherheitsmanagement bedient sich zunehmend der IT-Technologie. Netzwerktechnik und Sicherheitstechnik werden nicht nur stärker zusammenwachsen, die IT-Welt wird die Sicherheitstechnik zunehmend dominieren. Wo liegen die Grenzen, wo der Nutzen? Volker Kraiß, Geschäftsführer, Kraiss Consult GmbH modul 13 9:00 Uhr: Erneuerung einer Sicherheitsleitstelle im laufenden Betrieb. Die Sicherheitszentrale der Schering AG in Berlin wurde in diesem Jahr umgebaut. Hierfür wurde ein neues Managementsystem beschafft und die vorhandene, über ca. 25 Jahre ständig erweiterte, alte Technik im laufenden Betrieb in ein Provisorium an einen anderen Standort verlagert. Nach der erfolgreichen Installation Vorzugspreise für W&S-Leser auf dem Security- W&S ist Partner des Security-es. Aus diesem Grund erhalten unsere Leser Vorzugspreise, wenn sie sich bei der Anmeldung darauf berufen. Das Anmeldeformular im Internet (www.security-forum.de/kongress) enthält eine Auflistung der Partner. Wenn Sie dort W&S ankreuzen, erhalten Sie den ersten Halbtag für S 245,00 (statt S 280,00) und zwei Halbtage für S 450,00 (statt S 490,00). Für den dritten und jeden weiteren Halbtag gilt einheitlich ein Preis von S 190,00. Die günstigeren Staffelpreise kommen auch zur Anwendung, wenn unterschiedliche Mitarbeiter eines Unternehmens gemeinsam und gleichzeitig mehrere Halbtage buchen. W&S HOTEL UND FREIZEIT 8-9/

5 Donnerstag, 12. Oktober 2006 der neuen Technik im Provisorium und der Neugestaltung der alten Sicherheitszentrale wurden die neuen Arbeitsplätze aufgebaut und in Betrieb genommen. Der Vortrag beinhaltet die Beschreibung der alten Sicherheitszentrale, die Vorgehensweise bei der Planung, Schaffung des Provisoriums, Neugestaltung der Arbeitsplätze und die Inbetriebnahme. Werner Ney, Standortsicherheit, Schering AG 9:45 Uhr: Vernetzte Leitstellen ein Projekt für die Zukunft? Optimierung der Einsatzsteuerung und -lenkung ohne Berücksichtigung der kommunalen Grenzen. Web - basierte Anwendungen können eingesetzt werden. Echt Redundanzleitstellen auch im Bezug auf weltweite Bedrohungslagen. Ulrich Bogdahn, Amtsleiter Berufsfeuerwehr Essen, Berufsfeuerwehr Essen 11:00 Uhr: Sicherheitsleitstelle ein Risiko? Immer mehr Computer in der Leitstelle bringen auch die IT-Securityrisiken in die Leitstelle. Durch gezielte Gegenmaßnahmen kann hier das sich einschleichende Risiko erfolgreich gemindert werden. Zusammenarbeit von IT-Security und der Security glättet die Schnittstellen und damit das Risiko des Unternehmens. Dr. Joachim Lindner, FSSE GmbH 11:45 Uhr: Digitalfunk im Betrieb. Synergien und Nutzen für den Betrieb. Ein Erfahrungsbericht. Neue Möglichkeiten der Kommunikation durch Digitalfunk. Einbindung aller Nutzer in einem Netz. Verbesserte Reichweite und damit Erreichbarkeit der Nutzer. Priorität bei besonderen Situationen möglich. Verbesserte Sicherheitsaspekte durch Einsatz von Digitalfunk. Reiner Menke, Verkaufsleiter BOS, EADS Secure Netwoks GmbH modul 14 14:00 Uhr: Der Werkfeuerwehrtechniker Ein neuer IHK-Fortbildungsberuf: Geprüfter Werkfeuerwehrtechniker. Fortbildung und demographischer Wandel. Ausbildungsberuf und Fortbildungsberuf sind nicht dasselbe. Rechtsvorschriften. Anforderungen und Inhalte der Prüfung. Qualifikationsschwerpunkte. Rahmenplan und Lernziele Jürgen Warmbier, Leiter Feuerschutz und Sicherheit, Merck KGaA 14:45 Uhr: Integrierte Sicherheitskonzepte unter Berücksichtigung der Interessen des Brandschutzes und der Security Schutzziele Brandschutz und Security. Mechanische/ elektronische Sicherung/Überwachung unter Berücksichtigung des Brandschutzes. Security kontra Brandschutz. Synergien. Praxisbeispiel anhand eines Laborbereiches. Michael Reifenberger, Sachgebietsleiter innhalb der Hauptabteilung Feuerschutz und Sicherheit, Merck KGaA 16:00 Uhr: Erfahrungen der nicht polizeilichen Gefahrenabwehr aus der WM 2006 Im Zuge der FIFA WM 2006 ist die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr eine der wesentlichen Säulen des Sicherheitssystems. Im Verlauf des Vortrags werden sowohl die hierfür durchgeführten vorbereitenden Schritte als auch die während der WM durchgeführten Maßnahmen beschrieben. Berücksichtigt werden die Aktionen an den Austragungsstätten und die Integration der benachbarten Gebietskörperschaften in die gesamte Gefahrenabwehr während der WM. Thomas Lembeck, Stellvertretender Amtsleiter Berufsfeuerwehr Essen, Berufsfeuerwehr Essen 16:45 Uhr: Integrierte Sicherheitsleistung am Beispiel Kameraüberwachung Zukunftsgerichtete Problemlösung oder Verschiebung der Verantwortung? Neue Wege der Qualitätssteigerung ohne Belastung des Investitionsetats. Umsetzung am Beispiel einer Kameraüberwachung zum Perimeterschutz. Björn Klawitter, Werksicherheit, Henkel KGaA modul 15 9:05 Uhr: Der Sicherheitsingenieur in der Pole Position Beispiele für die Übertragung der S&S-Ressorts auf die Fachkraft für Arbeitssicherheit: Stadt Münster: Geschäftsanweisung zum betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz inkl. Brandschutz und Katastrophenschutz. H.J.Heinz GmbH, Seesen: Arbeitsschutz als Bestandteil des Gesamt-Risikomanagements Michael Sigesmund, Vorstand, International Security Academy e.v. 9:30 Uhr: Integrale Sicherheit und Facility Management Erfahrungsbericht: Stellung in der Unternehmensorganisation, Sinnhaftigkeit der Zusammenlegung, Wahrnehmung interdisziplinärer Aufgaben, Vorteile und Synergieeffekte, Ausblick, Weiterentwicklung. Herbert Ehses, Sicherheitsbevollmächtigter, Bosch Sicherheitssysteme GmbH 10:00 Uhr: Ganzheitliche Systemdienstleistung inklusive safety & security Komplexität der Aufgaben und Kostendruck zwingen zu wirtschaftlichen Dienstleistungsstrukturen. Klaus Schinzer, Handlungsbevollmächtigter Strategischer Vertrieb, Deutsche Bahn AG 11:00 Uhr: Sicherheit, Haftung und Verantwortung Rechtslage, Konflikte, Lösungen Öffentlich-rechtliche und privatrechtliche Aspekte. Die Rolle der Fachkraft für Arbeitssicherheit. Konsequenzen bei Verstößen bzw. rechtswidrigen Handlungen. Managementbezogene Hinweise für eine rechtssichere Organisation. Dr. Ralf Pieper, Leiter Sicherheits- und Qualitätsrecht Fachbereich Sicherheitstechnik, Bergische Universität Wuppertal 11:30 Uhr: Integrationspotenzial in der Gebäudetechnik und universelle Nutzung Die technische Infrastruktur bietet Anwendungs- und Kombinationsmöglichkeiten, die den meisten S&S-Verantwortlichen nicht bekannt ist. Präsentation von Beispielen. Dr. Thomas M. Mann, Leiter Business Development Fire Safety, Siemens Building Technologies GmbH & Co. OHG 12:00 Uhr: Anpassung des Curriculums für Sicherheitsingenieure und Aufgaben in der Forschung Anforderungen und Folgen aus nationalen/europäischen Gesetzen. Veränderung und Neuorientierung des Studiums durch die Entwicklung in der Praxis. Dramatisch veränderte Anspruchshaltung der Gesellschaft zum Katastrophen- und Terrorismusschutz bedeutet Forschungsbedarf. Prof. Dr. Bernd-Jürgen Vorath, Prodekan Fachbereich Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Sicherheitstechnik, Bergische Universität Wuppertal Freitag, 13. Oktober 2006 modul 16 Handlungserfordernis?!: Private-Öffentliche-Partnerschaft (PÖP) für Sicherheit und Ordnung Moderation: N.N. 09:00 Uhr: Begrüßung und Einführung, Dr. Joachim Henneke, Geschäftsführung Messe Essen GmbH 09:10 Uhr: Sicherheit und Ordnung als kommunalpolitischer Impulsgeber, J. Riesenbeck, Regierungsvizepräsident 09:40 Uhr: Strategie und Visionen zu Modellen Privater-Öffentlicher-Partnerschaften (PÖP) für Sicherheit und Ordnung, Dirk Buttler, Beigeordneter der Stadt Oberhausen 11:00 Uhr: Rechtliche Möglichkeiten der Übertragung hoheitlicher Aufgaben, Michael Kniesel, Rechtsanwalt/ Staatsrat a. D. 11:45 Uhr: Umsetzung eines Betreibermodells am Beispiel einer kommunalen Feuerwehrleitstelle, Hartmut Hein, Siemens AG 44 W&S HOTEL UND FREIZEIT 8-9/2006

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