diesen Rundbrief ist etwas trockener und schildert eher mein Projekt und Leben in Azuduy.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "diesen Rundbrief ist etwas trockener und schildert eher mein Projekt und Leben in Azuduy."

Transkript

1 Liebe Familie, Freunde und Bekannte, diesen Rundbrief ist etwas trockener und schildert eher mein Projekt und Leben in Azuduy. Fundación Die Fundación Solidaridad y Amistad Chuquisaca Tréveris, mein Arbeitgeber hier, hat ihren Sitz mit den Büros in Sucre, versteht sich aber eigentlich als Organisation für die auf dem Land lebenden Menschen. Sie betreibt in vielen Dörfern im Bundesstaat Chuquisaca sowohl Behindertenzentren als auch Internate, damit jungen Frauen und Jugendlichen ermöglicht wird zur Schule zu gehen oder handwerklich ausgebildet zu werden. Insgesamt wird bei der Fundación dort in 4 verschiedenen Bereichen gearbeitet. Einmal im Bereich Menschen mit Behinderung, Pastorale und Hermandad (Partnerschaft), Pädagogik und Landwirtschaft. Es wird versucht besonders die Landbevölkerung zu unterstützen. Projekt In dem Internat in dem ich wohne und auch mitarbeite, sind 58 Schüler und Schülerinnen ab 13 Jahren. Diese kommen eigentlich alle ziemlich vom Land ( Campo ). Ihre Schulwege wären so weit, dass sie gar nicht erst zur Schule gehen könnten. Aus diesem Grund wohnen sie die Woche über bei uns, und manche sogar auch an einigen Wochenenden. Das Internat bemüht sich sehr um die Schüler und ihre Ausbildung. So kam letztens sogar extra eine Lehrerin für die Schüler, die bald in Physik/Chemie einen Test absolvieren müssen um diese darauf vorzubereiten. Hier arbeite ich mit den Lehrern Modesta, Feli und Silvia. Bis jetzt habe ich in der Pfarrei eig. nur dem Pfarrer zugearbeitet. Bei uns in Deutschland gibt es schließlich ein Pfarrbüro hier allerdings nicht. Der Pfarrer Der Mädchenflur im Internat. kümmert sich also auch um jede Geburts-/ Taufurkunde oder ähnliches. Ehrlich gesagt habe ich echt Respekt vor dem Pfarrer. Bis jetzt habe ich nur mitbekommen, dass er Montag, Donnerstag, Samstag und Sonntag eine Messe unten in der Kirche gibt und dienstags im Internat. Erstaunlich ist auch, dass er seine Predigten nie verschriftlicht und trotzdem die Predigt total lebendig rüberbringt. Der Pfarrer ist richtig nett, entspannt und ziemlich jung geblieben. Das Behinderten Projekt, das sogenannte H.R.B.C Habitlitacion Rehabilitacion Basade en la Comunidad bemüht sich darum, die Situation der Behinderten zu verbessern. Die gesamte Arbeit basiert auf die Bausteine der Pädagogik (lesen, schreiben, rechnen), der Physis (Physiotherapie), der Teilnahme in der Familie, der sozialen Inklusion, der und letzendlich der organisativen Zusammenschlüsse (wie z.b. in der Associacion de las personas con discapacidad Azurduy). Das Ziel ist die Inklusion in die Gesellschaft und die Förderung der Behinderten, geistig, physisch und sozial. Jeder soll seinen Bedürfnissen nach gefördert werden. Hier arbeiten Jose als Physiotherapeut und Profe Modesta als Lehrerin.

2 Rechts mit der blauen Überschrift die Pfarrei, links hinter dem Auto das H.R.B.C. Tagesablauf Da ich sowohl im Internat, mit dem Pfarrer als auch im Behinderten Projekt arbeite, sehen meine Tage relativ unterschiedlich aus. Nur die Zeiten sind immer relativ ähnlich. Ich stehe um kurz vor sieben auf, da es dann Frühstück gibt.. Danach habe ich dann ungefähr eine Stunde Zeit für mich, in der ich z.b. meine Wäsche wasche (mit der Hand), etwas lese, Spanisch lerne, einen Rundbrief schreibe oder aber schon einmal im Pfarrhaus duschen gehe. Denn die Dusche dort ist wärmefähig, es sei denn es ist gerade Stromausfall. Unsere Dusche im Internat hingegen ist nur bei Sonnenschein und zu gewissen Uhrzeiten warm (habe es bis jetzt noch nicht einmal geschafft hier komplett- oder halbwarm zu duschen). Vormittags arbeite ich immer von 8.30/9.00 bis ca. 12/ Denn um gibt es oben im Internat Mittagessen, was immer mindestens bis um dauert. Da die Nachmittagsarbeit immer von Uhr geht, habe ich ungefähr eine Stunde Mittagspause, in der ich entweder etwas schlafe oder aber denselben Aktivitäten wie morgens nachgehe. Um gibt es dann Abendessen bis ca Anschließend gibt es immer bis um Uhr! Hausaufgabenbetreuung. Zusätzlich gibt es Dienstag und Donnerstag zwischen dem Abendessen und der Hausaufgabenbetreuung einen Gottesdienst. Da die Schüler Dienstag und Donnerstag nachmittags keinen Unterricht haben, sind sie dann im Internat. Bis jetzt habe ich dann jedes Mal mit ihnen Armbänder geknüpft oder mich einfach nur mit ihnen unterhalten. Donnerstags bin ich auch am Vormittag im Internat und koche zusammen mit unsrer Köchin Antonia. Da Antonias Familie auch auf dem Gelände wohnt, verbringe ich auch noch viel Zeit mit ihren Kindern Alberto, Alicia, Ermelinda und Cristobal. Montag und Mittwoch bin ich den ganzen Tag und Freitagvormittag im Behinderten Projekt. Vormittags werden dann hauptsächlich Behinderte zu Hause besucht um sie zu therapieren oder aber um mit der Familie zu reden, um die Familiensituation und Einbindung des Behinderten zu verbessern. Außerdem werden anstehende Aktionen organisiert, Plakate gebastelt Nachmittags kommen immer unterschiedlich viele Menschen (10-15) in ganz verschiedenen Altersgruppen zu uns (ca. 9-50). Diese lernen dann je nach Bedürfnis entweder Lesen, Schreiben und Rechnen, machen Handarbeiten oder aber bekommen Physiotherapie.

3 Zu uns kommen zusätzlich immer wieder Leute die jemand Behindertes kennen oder aber mitbringen, damit diesen geholfen werden kann. Wir kümmern uns dann gemeinsam mit diesen darum, dass sie einen Behindertenausweis bekommen können etc. Dienstagmorgen und Freitagnachmittag arbeite ich dann beim Pfarrer, wo ich bis jetzt immer Büroarbeiten, wie z.b. Taufurkunden übertragen habe. Wie ihr merkt ist meine Woche ganz schön voll. Ein Tag bei mir geht immer von 7.00 bis Uhr und eig. habe ich höchstens 2 Stunden Zeit für mich. Da ich ja relativ viel Arbeite und immer wieder zu Reunionen (Treffen) nach Sucre fahren muss, was einfach mal Stunden Busfahrt bedeutet, bekomme ich dafür dann auch etwas mehr Zeit. So kann ich dann manchmal schon einen Tag früher nach Sucre fahren, sodass ich nicht total übermüdet an dem Treffen teilnehmen muss, sondern einen Tag zum Ankommen habe. Essen Ja, mit dem Essen ist das hier so seine Sache Anfangs musste ich mich echt mal dran gewöhnen, denn hier wird wirklich total viel und oft gegessen. Normalerweise wird hier gefrühstückt, dann gibt s vormittags eine Zwischenmahlzeit, mittags erst eine Suppe und dann die Hauptspeise mit z.t. noch Nachtisch, um 5 wird Tee mit Pan (Brot) getrunken. Und abends gibt s dann entweder noch einmal warm, die Reste oder mit viel Glück etwas Obst. Und in den ersten 3 Wochen gab es fast jeden Tag Pollo (Hühnchen), in allen verschiedenen Variationen, wobei es relativ oft Pollo picante gab. Aber auch da hab ich mich dran gewöhnt. Und als in meiner letzten Sprachkurswoche die ganze Zeit kein Pollo kam, habe ich jeden Mittag darauf gewartet. Tja, so kann sich da ändern. Ach und die Bolivianer machen sich hier zum Großteil sehr gerne sehr viel Picante oder Llajua (scharfer Dip) auf jedes Essen. Ich hätte es nie gedacht, aber mittlerweile mache ich mir das sogar freiwillig drauf. Zwar noch in sehr geringen Dosen, aber es schmeckt mir mittlerweile echt gut. Ein Mittagessen bestand in meiner Familie fast immer aus Reis mit einer Kartoffel und Fleisch. Dazu gab es allerdings keine Soße sondern nur Picante, Mayo und Ketchup - sehr gesund. Und da Cola ungefähr genauso teuer ist wie stilles Wasser wird dies in der Stadt eig. auch fast nur getrunken. Was besonders lieb war, war, dass meine Gastfamilie extra für das letzte gemeinsame Essen Pizza gemacht hat, da sie mitbekommen hat, dass ich das unglaublich gerne esse. So und jetzt in meinem Internat hat sich das Essen ganz schön verändert. Es gibt zwar eig. jeden Tag Fleisch aber zum Glück viel weniger und kaum Pollo. Die Mengen sind dann ungefähr ein Pollo auf 70 Personen. Morgens gibt es entweder Zucker-Kaffe, oder Zimt-Zucker Tee mit einem Pan für jeden. Mittags dann fast immer frittierte Nudeln mit Kartoffelstückchen, bisschen Gemüse und ganz wenig Fleisch, oder Linsen mit Kartoffeln und Nudeln. Abends gibt s auch immer warmes Essen. Das besteht meistens aus einer pikanten Reis-Kartoffel-Suppe. Manchmal ist mir das Essen noch etwas zu scharf, aber ich bin mir sicher, dass ich mich auch daran wenigstens ein bisschen gewöhnen werde. Was aber ganz besonders lecker ist, ist Tojori. Dieses Getränk oder Essen, was aus Mais bzw. Maismehl, Zimt und Zucker besteht kann man in verschiedenen Variationen Essen oder Trinken, mit Milch, Pan, Tojori

4 etc. Und es wird hier unglaublich gerne als Zwischenmahlzeit zu sich genommen, was ich echt gut nachvollziehen kann! Ach und mein Chef und Kollege vom Behinderten Projekt, Jose, hat mir erzählt, er würde 5-6 Mahlzeiten einnehmen. Es ist echt ein Wunder, schließlich ist der auch noch dünn. Ich hingegen nehme gerade erst mal ordentlich zu, aber ich versuche dem ganzen entgegen zu steuern. Naja, meine zwei Vorgänger in Azurduy haben wohl 10 bzw. 18 kg zugenommen, ich hoffe das wird bei mir nicht der Fall werden. Da am Wochenende nur wenige Schüler hierbleiben (am ersten Wochenende waren es 1-3) und unsere sehr gute Köchin Antonia dann oft auf dem Land ist, kochen die Übriggebliebenen dann das, was sie wollen. So kam es dann, dass wir an meinem ersten Wochenende hier morgens Teig geknetet haben, wobei ich mich schon richtig gefreut hatte Brote zu backen. Aaaaaber, wir haben die Brote einfach frittiert. Gut, ich muss zugeben, die waren auch echt lecker, aber anfangs habe ich echt einen Schock bekommen bei dem ganzen Fett (mir wurde erklärt, dass es gut für den Magen sei). Man gewöhnt sich nur leider viel zu schnell dran. Und da ich schon seit Wochen absoluten Heißhunger auf echt gute Pommes habe, haben wir uns mittags dann Pommes gekocht. Aber es gab ja nicht nur die Papas fritas sondern dazu frittierten Reis, frittiertes Ei und etwas Salat. Azurduy Ja, mein neues zu Hause ist wirklich schön! Es liegt auf zw und m.ü.n.n (die Angaben der Leute variiert irgendwo dazwischen), total schön zwischen Bergen, ohne ein tiefes Tal zu bilden. Immer wenn ich mal etwas Freizeit habe, bewandere ich meinen Lieblingshügel, der direkt gegenüber vom Internat liegt. Dort oben habe ich schon mehrere Lieblingsplätze. Der linke Punkt ist mein aktueller Lieblingsplatz und Stern rechts das Internat.

5 Und wenn ich den Berg dann erklommen habe genieße ich dort erst einmal die Ruhe, die Sicht und das meist sonnige Wetter. Dann wird meist gelesen oder einfach nur nachgedacht oder geplant. Die Zeit dort oben alleine tut mir jedes Mal unglaublich gut. Es ist total schön, dass man sich selbst im Dorf nicht mehr so fremd vorkommt. Hätte ich echt nicht gedacht, dass das so schnell geht. Schließlich wurde man besonders in den ersten Tagen komisch angeguckt oder es wurde hinterhergepfiffen (zum Glück weniger als erwaratet). Aber das hat sich zum Glück relativ schnell gelegt. Mittlerweile wird man von manchen bekannten Gesichtern schon besonders und z.t. sogar mit Namen gegrüßt. Man muss sagen, dass die Menschen hier den Freiwilligen und oder Deutschen generell relativ gut gegenüber gesonnen sind. In einer Tienda (spanischer Tante-Emma-Laden) konnte der Verkäufer sich sogar noch an meine Vorgänger erinnern und wollte meinen Namen wissen, den er sogar noch nicht vergessen hat und als einziger richtig ausspricht. Jose hat mir hier auch schon paar wichtige Sachen gezeigt. So habe ich schon bisschen was von Azurduy gesehen, kenne jetzt den Sportplatz, das Schwimmbad ohne Wasser, das Krankenhaus sogar von Innen (keine Sorge, haben nur jemand Behindertes dorthin begleitet), den Besten Hamburguesa Stand (hier gibt es unzählige!), Ich habe gerade gesehen, dass der Rundbrief schon wieder relativ lang ist. Da die Zeit hier aber so verrennt, wird der nächste Rundbrief vermutlich doch nicht mehr so lange dauern, schließlich habe ich jetzt schon wieder genug Stoff nur noch keine Zeit dazu ;) Ich wünsche euch allen einen möglichst schönen Herbst und alles, alles Gute! Vielen, vielen Dank, dass ihr mich unterstützt, es ist total schön zu wissen, dass in Deutschland ein paar Menschen quasi mit auf Reise gehen. Ganz, ganz liebe Grüße Eure Katharina

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser,

2. Rundbrief. Hallo liebe Leser, 2. Rundbrief Hallo liebe Leser, hier ist er endlich, mein 2. Rundbrief. Seit dem letzten Rundbrief ist einiges passiert. Ich werde heute über meine Aufgaben hier vor Ort schreiben und sonstige Dinge meines

Mehr

Sprachreise ein Paar erzählt

Sprachreise ein Paar erzählt Sprachreise ein Paar erzählt Einige Zeit im Ausland verbringen, eine neue Sprache lernen, eine fremde Kultur kennen lernen, Freundschaften mit Leuten aus aller Welt schliessen Ein Sprachaufenthalt ist

Mehr

Liebe Familie, Freunde und Bekannte,

Liebe Familie, Freunde und Bekannte, Liebe Familie, Freunde und Bekannte, jetzt ist es endlich soweit und ich melde mich das erste Mal ganz offiziell aus dem wunderschönen Bolivien. Es ist irgendwie kaum zu glauben, dass ich noch nicht mal

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

RUNDBRIEF AUGUST 2015

RUNDBRIEF AUGUST 2015 RUNDBRIEF AUGUST 2015 -Lena Fritzsche- HOLA LIEBER FÖRDERKREIS, nachdem ich jetzt tagelang handylos und ohne Internetanschluss war (ja, so was geht, und zwar ganz gut) habe ich es nun geschafft, mich wieder

Mehr

Optimal A1/Kapitel 5 Essen-Trinken-Einkaufen Speisekarte

Optimal A1/Kapitel 5 Essen-Trinken-Einkaufen Speisekarte Speisekarte Was ist was? Ordnen Sie zu. warme Getränke kalte Getränke Frühstück kleine Speisen Apfelsaft Bio-Frühstück Cappuccino Cola, Fanta Ei, Brötchen, Butter, Marmelade Espresso Kaffee Käse-Sandwich

Mehr

Abendbrot. Abendessen. Auflauf. Becher. Besteck. viele Abendbrote. viele Abendessen. viele Aufläufe. viele Becher. viele Bestecke

Abendbrot. Abendessen. Auflauf. Becher. Besteck. viele Abendbrote. viele Abendessen. viele Aufläufe. viele Becher. viele Bestecke Abendbrot viele Abendbrote Mein Vater und ich essen um 18 Uhr Abendbrot. Es gibt Brot mit Käse und Wurst. Abendessen viele Abendessen Mein Vater und ich essen um 18 Uhr Abendessen. Es gibt Suppe und Nudeln.

Mehr

Faltanleitung: Pyramiden-Tagebuch

Faltanleitung: Pyramiden-Tagebuch Faltanleitung: Pyramiden-Tagebuch Pyramiden-Tagebuch Essen und Bewegung aid infodienst e. V. ( entnommen aus aid-unterrichtsmaterial SchmExperten (Bestell-Nr. 3980 )) Name vom bis Faltanleitung: 1. Die

Mehr

Was machst du heute?

Was machst du heute? Was machst du heute? 5 1 Der Langschläfer 2.1 a Hören Sie. Was träumt Markus? Kreuzen Sie an. 1 2 3 4 schlafen fernsehen frühstücken Sport machen 5 6 7 8 Gäste einladen kochen spazieren gehen ein Buch

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015

Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Lebenshilfe Center Siegen Lebenshilfe Nordrhein-Westfalen www.lebenshilfe-nrw.de www.lebenshilfe-center.de Programm Lebenshilfe Center Siegen Januar bis März 2015 Ihr Kontakt zu uns Dieses Programm informiert

Mehr

Da es abends nicht selten während den Hausaufgaben Stromausfall gab, wurde ein Stromgenerator angeschafft.

Da es abends nicht selten während den Hausaufgaben Stromausfall gab, wurde ein Stromgenerator angeschafft. Lisa Hils Mein Aufenthalt in Pematangsiantar/Indonesien: Nach dem Abitur beschloss ich, für mehrere Monate nach Indonesien zu gehen, um dort im Kinderheim der Organisation und Stiftung Bina Insani in Pematangsiantar

Mehr

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt?

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? B1, Kap. 27, Ü 1b 1 Essen ist mein Hobby, eigentlich noch mehr das Kochen. Ich mache das sehr gern, wenn ich Zeit habe. Und dann genieße ich mit meiner Freundin das

Mehr

Liebe Patinnen und Paten der Escola para Vida!

Liebe Patinnen und Paten der Escola para Vida! Liebe Patinnen und Paten der Escola para Vida! Wir Schülerinnen und Schüler der Escola para Vida möchten Euch allen gemeinsam einen Brief schreiben und Euch an unserem Schulalltag Teil haben lassen! Wir

Mehr

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Telefon: 0761/ 27044300 E-Mail: stefanie.rosenbaum-fabian@uniklinik-freiburg.de Die Kollegin Stefanie Rosenbaum-Fabian

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch

Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch Teil 2 Unser Klassenfahrt-Tagebuch Montag, 24.9.2007 aufgeschrieben von Leon, Sven, Fabian, Nils Ich wurde am Montag um 6.15 Uhr geweckt. Ich habe einen Toast gefrühstückt. Nach dem Frühstücken habe ich

Mehr

DIE FRÜHSTÜCKSGEWOHNHEITEN DER ÖSTERREICHER FAST-FOOD AN WERKTAGEN, SCHLEMMEN AM SONNTAG

DIE FRÜHSTÜCKSGEWOHNHEITEN DER ÖSTERREICHER FAST-FOOD AN WERKTAGEN, SCHLEMMEN AM SONNTAG DIE FRÜHSTÜCKSGEWOHNHEITEN DER ÖSTERREICHER FAST-FOOD AN WERKTAGEN, SCHLEMMEN AM SONNTAG 09/0 DIE FRÜHSTÜCKSGEWOHNHEITEN DER ÖSTERREICHER FAST-FOOD AN WERKTAGEN, SCHLEMMEN AM SONNTAG Wie formulierte der

Mehr

Cecilia Gunkel Arche Paris. Liebe Unterstützer, Familie, Freunde und Bekannte, ich sende euch ein erstes Lebenszeichen!

Cecilia Gunkel Arche Paris. Liebe Unterstützer, Familie, Freunde und Bekannte, ich sende euch ein erstes Lebenszeichen! Cecilia Gunkel Arche Paris 1. Erfahrungsbericht 30.09.2012 Liebe Unterstützer, Familie, Freunde und Bekannte, ich sende euch ein erstes Lebenszeichen! Mein erster Monat hier ist tatsächlich schon passé

Mehr

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner,

Vorwort. Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, Vorwort Liebe Lernerinnen, liebe Lerner, deutsch üben Hören & Sprechen B1 ist ein Übungsheft mit 2 Audio-CDs für fortgeschrittene Anfänger mit Vorkenntnissen auf Niveau A2 zum selbstständigen Üben und

Mehr

Alltag im Leben der Praktikanten von Streetkids International e.v.

Alltag im Leben der Praktikanten von Streetkids International e.v. Alltag im Leben der Praktikanten von Streetkids International e.v. Wenn junge Leute sich von Deutschland nach Tansania aufmachen, um dort ein Praktikum bei Streetkids International e.v. zu absolvieren,

Mehr

Datum: Pepe aus Ecuador

Datum: Pepe aus Ecuador Pepe aus Ecuador Ich bin 12 Jahre alt und arbeite auf einer Bananenplantage mit meinem Vater, meiner Mutter und zwei jüngeren Brüdern. Meine anderen vier Geschwister sind noch zu klein, um zu arbeiten.

Mehr

Pfingstjugendzeltlager des swhv 2015 in St. Georgen

Pfingstjugendzeltlager des swhv 2015 in St. Georgen Pfingstjugendzeltlager des swhv 2015 in St. Georgen 1 Inhaltsverzeichnis: Berichte aus den Kreisgruppen: KG03 KG04 KG05 KG02/06/07 KG12 Interview/Umfrage der rasenden Reporter Impressionen von Spielen,

Mehr

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll...

Hm, also es ist seit meinem letzten Rundbrief so viel passiert, da weiß ich gar nicht wo ich anfang soll... Kantate an Weihnachten äpoihoih öjgföjsg#ojgopjgojeojgojoeg Hallihallo ihr Lieben ;-) Ja, ich bins endlich mal wieder. Wollte mich eigentlich schon vieeel früher mal wieder melden, doch irgendwie ist immer

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Ein normaler Tag im CIMA - Kinderzentrum in Perú

Ein normaler Tag im CIMA - Kinderzentrum in Perú Ein normaler Tag im CIMA - Kinderzentrum in Perú Rechts auf dem Bild ist Fabricio Suin de la Cruz Miranda mit seinem Zwillingsbruder Jimmy zu sehen. Fabricio ist 11 Jahre alt und schon seit fast einem

Mehr

In dieser Straße liegt der Wohnung von meiner Gastfamilie

In dieser Straße liegt der Wohnung von meiner Gastfamilie Ich bin aus Frankreich am 8. April 2009 nach Deutschland gekommen. Ich war ein bisschen aufgeregt. Aber als zwei weibliche Personen mir gesagt haben: Hallo!, bin ich entspannter geworden. Am Anfang meines

Mehr

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03. Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.2014 positiv A Freundlich und total offen (alle am Colegio Alemán)

Mehr

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE Sarunlaporns Großmutter arbeitet in der Produktion der Engel. Hier zeigt Sarunlaporn einige Bilder aus ihrem Leben. 01 HALLO! Ich heiße Sarunlaporn, bin das

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

1. Ich fahre. 2. Ich gehe. 3. Ich fliege. 4. Ich gehe. 7. Ich gehe am Sonntag. 8. Ich bleibe. 9. Ich gehe. 10. Ich gehe am Samstag.

1. Ich fahre. 2. Ich gehe. 3. Ich fliege. 4. Ich gehe. 7. Ich gehe am Sonntag. 8. Ich bleibe. 9. Ich gehe. 10. Ich gehe am Samstag. E. Freizeit & Urlaub 1. Wohin fährt Klaus in Urlaub? 2. Lokale & Kneipen 3. Mir ist langweilig. Wo gehen wir hin? 4. Was machen Sie am nächsten Wochenende? 5. Der übliche Stress kurz vor der Abreise 6.

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause.

Bitte frankieren. Pro Infirmis Zürich. Wohnschule. Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich. Wohnschule. Die Tür ins eigene Zuhause. Bitte frankieren Pro Infirmis Zürich Wohnschule Hohlstrasse 560 Postfach 8048 Zürich Wohnschule Die Tür ins eigene Zuhause. Träume verwirklichen In der Wohnschule von Pro Infirmis lernen erwachsene Menschen

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61)

1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61) Lektion 6 Einkaufen 1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61) a) buchlunghand die Buchhandlung g) gemetzrei b) menstandblu h) quebouti c) hauskauf i) theapoke d) permarktsu

Mehr

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

A-1 ICH. Prüferblatt SUULINE OSA 2012. I. Bildbeschreibung + Gespräch Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen. A-1 ICH 1. Wo ist dein Lieblingsplatz? Wann bist du da und was machst du da? 2. Warum ist es schön, ein Haustier zu haben? 3. Welche Musik und Musiker magst du? Warum? Wann hörst du Musik? Ihr(e) Schüler(in)

Mehr

1. Quartalsbericht. Helena Sandel, FCV Peru, Cuzco; Kindergarten Llaquepata

1. Quartalsbericht. Helena Sandel, FCV Peru, Cuzco; Kindergarten Llaquepata 1. Quartalsbericht Helena Sandel, FCV Peru, Cuzco; Kindergarten Llaquepata Nach fast drei Monaten und einigen Anfangsschwierigkeiten in allen Bereichen des Lebens, habe ich mich in Cuzco, Peru eingelebt

Mehr

Wortschatz zum Thema: Lebensmittel und Restaurant

Wortschatz zum Thema: Lebensmittel und Restaurant 1 Wortschatz zum Thema: Lebensmittel und Restaurant Rzeczowniki: das Essen das Restaurant, -s das Lebensmittel, - das Brot, -e das Brötchen, - das Käsebrot, -e das Wurstbrot, -e das Schinkenbrot, -e das

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Tagesablauf in der Kita Klinikzwerge. Start 06. April 2011

Tagesablauf in der Kita Klinikzwerge. Start 06. April 2011 Tagesablauf in der Kita Klinikzwerge Start 06. April 2011 - Mittag - bis ca. 9.15 Uhr Ankommen in der Kita (Bitte bringen Sie Ihr Kind pünktlich in die Kita.) im ganzen Haus Frühstück gruppenintern Wickelrunde

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

Unterrichtsreihe: Freizeit und Unterhaltung

Unterrichtsreihe: Freizeit und Unterhaltung 04 Cafés Ein Café ist genau der richtige Ort, um sich mit Freunden zu treffen, einen Kaffee zu trinken oder ein Buch zu lesen. Viele Studenten setzen sich in ihren Freistunden in Cafés, um sich einfach

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Übungen zum Text: ESSEN

Übungen zum Text: ESSEN Übungen zum Text: ESSEN Mein Name ist Else, Else Tetzlaff. Mein Tag beginnt mit dem Frühstück. Um sechs Uhr frühstücke ich zusammen mit meinem Mann Robert, die Kinder schlafen dann noch. Ich trinke Tee

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Lö sungen. 1. Verstehen. I. Welche Form hat der Text? Gedicht Blogeintrag X Gespräch

Lö sungen. 1. Verstehen. I. Welche Form hat der Text? Gedicht Blogeintrag X Gespräch Lö sungen 1. Verstehen I. Welche Form hat der Text? Gedicht Blogeintrag Gespräch II. III. IV. Wovon handelt der Text? vom deutschen Wein von deutschen Spezialitäten von den Essgewohnheiten einiger Menschen

Mehr

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches

Personen und Persönliches. A. Personen und Persönliches. A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs. A. Personen und Persönliches Personen und Persönliches A. Übung 1: Der erste Tag im Sprachkurs 6 1/2 1 a) Bitte hören Sie und ergänzen Sie die Tabelle mit den wichtigsten Informationen. Name Abdullah Claire Philipp Elena Heimatland

Mehr

Mein Auslandsjahr in Brasilien

Mein Auslandsjahr in Brasilien Mein Auslandsjahr in Brasilien (Bericht 1) Selma Pauline Jepsen D1810 Rotary Club Siegen Schloß -> D4760 Belo Horizonte-Oeste Nun bin ich schon seit etwas mehr als 3 Monaten hier in Belo Horizonte, im

Mehr

Wie wohn ich und wie wohnst du?

Wie wohn ich und wie wohnst du? Wie wohn ich und wie wohnst du? Beschreibe, wie es bei dir zuhause aussieht: (Welche Zimmer gibt es in eurer Wohnung? Wer benutzt die Räume? Welche Räume findest du besonders wichtig? Welche Zimmer findest

Mehr

Umfrage zur "Akzeptanz der Schulmensa" Beteiligte Schulen: Paul-Hindemith-Grundschule Wentzinger Realschule Wentzinger Gymnasium

Umfrage zur Akzeptanz der Schulmensa Beteiligte Schulen: Paul-Hindemith-Grundschule Wentzinger Realschule Wentzinger Gymnasium Umfrage zur "Akzeptanz der Schulmensa" Februar 2014 Beteiligte Schulen: Paul-Hindemith-Grundschule Wentzinger Realschule Wentzinger Gymnasium Teilnehmer: Schüler, Lehrer, Eltern und Betreuer aller Schulen

Mehr

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und

Blatt 3 Ging man in den Pausenhof, traf man sofort einige Leute. Somit waren sehr viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Ich war Fahrschüler und Blatt 1 Ich heiße Harald Nitsch, bin 45 Jahre alt und wohne in Korb bei Waiblingen. Meine Hobby`s sind Motorrad fahren, auf Reisen gehen, Freunde besuchen, Sport und vieles mehr. Damals in der Ausbildung

Mehr

WILLKOMMEN IN ÖSTERREICH Kursmaterialien für den Einstieg in die deutsche Sprache Lösungen

WILLKOMMEN IN ÖSTERREICH Kursmaterialien für den Einstieg in die deutsche Sprache Lösungen WILLKOMMEN IN ÖSTERREICH Kursmaterialien für den Einstieg in die deutsche Sprache Lösungen Lektion 01: Begrüßung 3 Begrüßungen: Hallo! Guten Abend! Guten Morgen! Guten Tag! Verabschiedungen: Tschüss! Auf

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. ( Section I Listening) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Beginners. ( Section I Listening) Transcript 2015 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Beginners ( Section I Listening) Transcript Familiarisation Text Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans am Wochenende kommt. Er muss in deinem Zimmer schlafen

Mehr

Lorez bodyvital AG 9492 Eschen Liechtenstein Tel. 00423 370 13 00 www.lorez.li info@lorez.li

Lorez bodyvital AG 9492 Eschen Liechtenstein Tel. 00423 370 13 00 www.lorez.li info@lorez.li Ernährungsfragebogen zur Stoffwechseltypbestimmung Fragen zur Stoffwechsel Typ Bestimmung Einige Fragen beziehen sich darauf, mit welchen Nahrungsmitteln Sie sich besser oder schlechter fühlen. Natürlich

Mehr

Ernährungsempfehlungen hl nach Gastric Banding

Ernährungsempfehlungen hl nach Gastric Banding Ernährungsempfehlungen hl nach Gastric Banding 1T 1.Tag nach hder Operation Trinken Sie langsam und in kleinen Schlücken Warten Sie ein bis zwei Minuten zwischen den Schlücken Trinken Sie nicht mehr als

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript

German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, besuchst du dieses Jahr das

Mehr

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript

HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION. German Continuers. (Section I Listening and Responding) Transcript 2014 HIGHER SCHOOL CERTIFICATE EXAMINATION German Continuers (Section I Listening and Responding) Transcript Familiarisation Text Heh, Stefan, wohnt deine Schwester immer noch in England? Ja, sie arbeitet

Mehr

Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA)

Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA) Institut für Sonderpädagogik Lehrstuhl für Sonderpädagogik IV Pädagogik bei Geistiger Behinderung Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Arbeit? Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA) Aktivität Entwicklung (vergangenheitsbezogen)

Mehr

Meine lieben Leserinnen und Leser,

Meine lieben Leserinnen und Leser, Meine lieben Leserinnen und Leser, Banfora, Okt. 2014 die Zeit vergeht hier wirklich wie im Flug und ich werde nun beginnen, euch ein wenig von meinen Erlebnissen, Gefühlen und Eindrücken zu erzählen.

Mehr

Projekt Coaching in der Schulverpflegung. Zufriedenheitsbefragung bei Schülerinnen und Schülern zur Mittagsverpflegung. Juli 2011

Projekt Coaching in der Schulverpflegung. Zufriedenheitsbefragung bei Schülerinnen und Schülern zur Mittagsverpflegung. Juli 2011 Projekt Coaching in der Schulverpflegung Zufriedenheitsbefragung bei Schülerinnen und Schülern zur Mittagsverpflegung Juli 2011 2 Schülerbefragung Projekt Coaching in der Schulverpflegung - IPP 2011 Liebe

Mehr

Basis Schnitt Seminar + Erfolgspaket

Basis Schnitt Seminar + Erfolgspaket Basis Schnitt Seminar + Erfolgspaket Der "IntensivAbSchnitt" in Lörrach bei der Friseurschule Amann & Bohn vom 21.06.2010 bis 02.07.2010 von Madeleine Traxel Übersicht / Zusammenfassung Meine Arbeitskollegin

Mehr

Italien 4b 29.06-03.07

Italien 4b 29.06-03.07 Italien 4b 29.06-03.07 Inhaltsverzeichnis Italien Woche: Montag: Abreise um 08.00 vor der Schule Nachmittag schwimmen Freizeitpark und Fußball gemeinsames Abendessen Dienstag: Frühstück, Strand Stand-up-paddling

Mehr

Projekt Weltreise 1. Projekttag: A) Essen & Trinken (Gregor, Rahul, Michael und Amir) 1.) Nürnberger Spezialitäten: Nürnberger Bratwürste:

Projekt Weltreise 1. Projekttag: A) Essen & Trinken (Gregor, Rahul, Michael und Amir) 1.) Nürnberger Spezialitäten: Nürnberger Bratwürste: Projekt Weltreise 1. Projekttag: A) Essen & Trinken (Gregor, Rahul, Michael und Amir) 1.) Nürnberger Spezialitäten: Nürnberger Bratwürste: Sie bestehen aus Schweinefleisch. Sie sind kurz und dünn. Man

Mehr

1. Quartalsbericht. Ecuador 2013-2014 Nicholas Haak

1. Quartalsbericht. Ecuador 2013-2014 Nicholas Haak 1. Quartalsbericht Ecuador 2013-2014 Nicholas Haak Als ich mit den ca. 40 anderen deutschen Austauschschülern in Quito ankam, wurde mir bewusst, dass es nur noch ein halbstündiger Flug war, bis ich in

Mehr

Gesunde Ernährung. abwechslungsreich, bunt, knackig Kinder essen gerne gut. Bereich Gesundheitsdienste. www.gesundheitsdienste.bs.

Gesunde Ernährung. abwechslungsreich, bunt, knackig Kinder essen gerne gut. Bereich Gesundheitsdienste. www.gesundheitsdienste.bs. Gesundheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt Bereich Gesundheitsdienste Gesundheitsförderung und Prävention St. Alban-Vorstadt 19 4052 Basel Tel 061 267 45 20 Fax 061 272 36 88 g-p@bs.ch Gesunde Ernährung

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Ansonsten vermisse ich nur das deutsche Brot 18. Oktober 2006

Ansonsten vermisse ich nur das deutsche Brot 18. Oktober 2006 Ansonsten vermisse ich nur das deutsche Brot 18. Oktober 2006 Teneriffas Neue Presse - Nachrichten Informationen Reportagen Interview mit zwei deutschen Erasmus-Studenten über erste Inseleindrücke, Probleme

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte

Stufenprüfung A2/B1 HV Hörtexte Teil 1 Straßenszenen Szene 1 Mann A: Entschuldigen Sie bitte. Ich suche die nächste Post. Die Briefe müssen noch heute Abend weg. Mann B: Die Post? Warten Sie mal Die ist am Markt. Mann A: Aha. Und wo

Mehr

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m.

a. gelacht b. Handy c. los d. Jugendherberge e. warst f. gestern g. gewartet h. nass i. schnell j. eingestiegen k. Wetter l. Minuten m. Übungen zum Wortschatz Modul 1: Hören 2. Kreuzen Sie an: Richtig oder Falsch? Das Wetter morgen Auch an diesem Wochenende wird es in Deutschland noch nicht richtig sommerlich warm. Im Norden gibt es am

Mehr

Mensaumfrage FTSK Germersheim

Mensaumfrage FTSK Germersheim Mensaumfrage FTSK Germersheim 1. Hast du an der letzten Mensaumfrage teilgenommen? * Anzahl Teilnehmer: 241 104 (43.2%): ja 137 (56.8%): nein ja: 43.15% nein: 56.85% 2. Wie oft isst du in der Mensa? *

Mehr

Aufgaben. 1. Verstehen. Worum geht es im Text? Beantworte die Fragen. Kreuz an. I. Welche Form hat der Text? Gedicht Blogeintrag Gespräch

Aufgaben. 1. Verstehen. Worum geht es im Text? Beantworte die Fragen. Kreuz an. I. Welche Form hat der Text? Gedicht Blogeintrag Gespräch Aufgaben 1. Verstehen Worum geht es im Text? Beantworte die Fragen. Kreuz an. I. Welche Form hat der Text? Gedicht Blogeintrag Gespräch II. III. IV. Wovon handelt der Text? vom deutschen Wein von deutschen

Mehr

Leo & Co. Die Prinzessin. Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil

Leo & Co. Die Prinzessin. Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil Leo & Co. Die Prinzessin Lösungen und Lösungsvorschläge zum Übungs- und Landeskundeteil Kapitel 1 1 Was wissen Sie über Veronika Meier? Ergänzen Sie die Sätze. Veronika Meier ist Kfz-Mechanikerin. Mit

Mehr

EINKAUFEN. Prof.ssa Eleonora RENSI

EINKAUFEN. Prof.ssa Eleonora RENSI EINKAUFEN Prof.ssa Eleonora RENSI Der Blumenladen (-) Ich will Blumen kaufen. Wohin muss ich gehen?ich gehe in den Blumenladen! Wo kann man Blumen kaufen? Im (=in dem) Blumenladen kann man natürlich Blumen

Mehr

1 Begrüßung, Vorstellung, Familie Приветствие, представление, семья

1 Begrüßung, Vorstellung, Familie Приветствие, представление, семья 1 Begrüßung, Vorstellung, Familie Приветствие, представление, семья Willkommen Добро пожаловать! Tschüss Пока! Bitte пожалуйста Hallo Привет! Danke спасибо Auf Wiedersehen До свидания! Wie geht es dir?

Mehr

Prova d accés a la Universitat (2010) Alemany Model 1. Lesen Sie aufmerksam den Text. Antworten Sie dann auf die Fragen auf dem gleichen Blatt

Prova d accés a la Universitat (2010) Alemany Model 1. Lesen Sie aufmerksam den Text. Antworten Sie dann auf die Fragen auf dem gleichen Blatt 9999999 Aferrau una etiqueta identificativa amb codi de barres Prova d accés a la Universitat (2010) Alemany Model 1 Opció A Lesen Sie aufmerksam den Text. Antworten Sie dann auf die Fragen auf dem gleichen

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Name: Darina Gassner Alter: 20 Jahre Kommt aus: Thal bei Sulzberg Warum warst du im Ausland? Wann, wo und wie lange? Ich wusste schon

Mehr

Informationen zum Baustein 11: Jetzt esse ich mit euch!

Informationen zum Baustein 11: Jetzt esse ich mit euch! Informationen zum Baustein 11: Jetzt esse ich mit euch! zusammengestellt von Referentin Bettina Dörr Diplom-Ökotrophologin Grundsätze für ein optimales Familienessen Den richtigen Kurs halten Als Eltern

Mehr

Project BIGGEST LOSER. Tag 0

Project BIGGEST LOSER. Tag 0 Project BIGGEST LOSER Wie viel Kilogramm Fett nehme ich in einer Woche ab, wenn ich mich äußerst gesund und kalorienarm ernähre und dabei sehr viel Sport treibe? - in der dritten Staffel der Serie The

Mehr

10. A. Ich gehe nach Hause. B. Ich gehe von Hause. C. Ich gehe aus Hause. D. Ich gehe in Hause. 11. A. Bücher B. Hefte C. Stühler D.

10. A. Ich gehe nach Hause. B. Ich gehe von Hause. C. Ich gehe aus Hause. D. Ich gehe in Hause. 11. A. Bücher B. Hefte C. Stühler D. JĘZYK NIEMIECKI Test uplasowania językowego poziom A1 Dla przykładów 1-20 wybierz jeden poprawny punkt A-D. 1. A. Peter kann nicht gut schwimmen. B. Peter nicht gut schwimmen kann. C. Peter schwimmt nicht

Mehr

carte la à Diabetes qualitativ

carte la à Diabetes qualitativ à la carte Diabetes qualitativ Frühstück Brot Vollkorntoast Vollkornbrötli Ruchbrot Brötli dunkel Schwöbli Zöpfli Gipfeli* Müeslimischung (in Kompottschale) Knäckebrot Zwieback Butter Butter Margarine

Mehr

RUNDBRIEF OKTOBER 2015

RUNDBRIEF OKTOBER 2015 RUNDBRIEF OKTOBER 2015 Hola a todos (hallo alle zusammen), und schon ist wieder ein Monat ins Land gegangen und ich fühle mich einfach super wohl im Land der Inkas. Was die Schule betrifft stand der Monat

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier Manuskript Jojo muss ihren Geburtstagskuchen nicht alleine essen. Zu dem wichtigen Geschäftstermin muss sie am nächsten Tag trotzdem fahren. Das ist kein Grund, nicht zu feiern. Doch ein Partygast feiert

Mehr

3. ESSEN UND TRINKEN

3. ESSEN UND TRINKEN 1 3. ESSEN UND TRINKEN Die erste Mahlzeit, mit der wir den Tag beginnen sollten, ist das Frühstück. Jemand empfehlt ein reichhaltiges Frühstück, der andere ein leichtes, gesundes, welches leicht verdaulich

Mehr

Am 19.August 2015 sind wir auf unsere Klassenfahrt nach Höxter gefahren!

Am 19.August 2015 sind wir auf unsere Klassenfahrt nach Höxter gefahren! Am 19.August 2015 sind wir auf unsere Klassenfahrt nach Höxter gefahren! Wir starteten vom Detmolder Bahnhof, und wir hatten freie Platzwahl. Es war auch ein netter Mann im Zug. Mit dem haben wir, Jerome

Mehr

LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER

LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER IDIOMA NIVEL DESTREZA Alemán Básico Comprensión oral LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER Hören Sie den Text und wählen Sie die richtige Antwort. Nur eine Antwort ist richtig! (Aus: www.deutsch-perfekt.com,

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

So frühstücken Deutschlerner in aller Welt

So frühstücken Deutschlerner in aller Welt Frühstück: Aurora aus Albanien, Alan aus Argentinien, Edvaldo aus Brasilien, Yanru aus China, Alexander und Uli aus Deutschland, Putri aus Indonesien, Michel aus Kamerun, Hassan, Omar, Saida und Zedouti

Mehr

Mein Kind beginnt zu essen Lösungen

Mein Kind beginnt zu essen Lösungen LÖSUNGEN: Modul : Beikoststart Mein Kind beginnt zu essen Lösungen Modul : Beikoststart ) Sehen Sie nun Henrys Babyvideoblog, Folge: Mahlzeit! Bearbeiten Sie die Aufgabe(n). http://www.eltern.de/baby/video-blog/babyvideoblog-4.html?eb_id=4489

Mehr

IM ALLTAG Über interkulturelle Erfahrungen sprechen

IM ALLTAG Über interkulturelle Erfahrungen sprechen IM ALLTAG Über interkulturelle Erfahrungen sprechen 1 Sehen Sie die Bilder an. Was meinen Sie: Was ist das Problem? (zu) spät sein nicht mehr essen können warten die Gäste nicht beachten kein Trinkgeld

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N07 Geschlecht: Frau, Institution: FZ DAS HAUS, Teilnehmerin FuN Baby, ca. Mitte 30 Datum: 10.06.2010 von 9:45 bis 10:30Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

GESUCHT: DIE BESTE FREUNDIN, DER BESTE KUMPEL. Jetzt online bewerben und einen brandneuen Ford Fiesta gewinnen

GESUCHT: DIE BESTE FREUNDIN, DER BESTE KUMPEL. Jetzt online bewerben und einen brandneuen Ford Fiesta gewinnen PRESSE INFORMATION GESUCHT: DIE BESTE FREUNDIN, DER BESTE KUMPEL Jetzt online bewerben und einen brandneuen Ford Fiesta gewinnen KÖLN, 13. August 2008 Dem besten Freund für die jahrelange Unterstützung

Mehr

Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013

Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013 Projektfahrt nach Ftan (Schweiz) vom 12.1. 18.1.2013 Ftan im Engadin, 1700 Meter über dem Meeresspiegel Wir (fünf Schülerinnen aus der Klasse S11c) trafen uns am Samstag, den 12.1.2013, etwas aufgeregt

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr

DOWNLOAD. Gabriele Kremer Gesunde Ernährung: Was im Essen steckt. Materialien zum lebenspraktischen Lernen für Schüler mit geistiger Behinderung

DOWNLOAD. Gabriele Kremer Gesunde Ernährung: Was im Essen steckt. Materialien zum lebenspraktischen Lernen für Schüler mit geistiger Behinderung DOWNLOAD Gabriele Kremer Gesunde Ernährung: Was im Essen steckt Materialien zum lebenspraktischen Lernen für Schüler mit geistiger Behinderung Gabriele Kremer Bergedorfer Unterrichtsideen Downloadauszug

Mehr