Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg"

Transkript

1 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch /171 vom 25. Juli 2008 Lehrplan für das Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg II Übungsfirma Schuljahr 1 Der Lehrplan tritt am 1. August 2009 in Kraft.

2 2 Übungsfirma Vorbemerkungen Die besondere pädagogische Konzeption der Übungsfirma ermöglicht die praktische Anwendung der theoretischen Inhalte des Fachunterrichts und den Aufbau einer beruflichen Handlungskompetenz. Im kaufmännischen Berufskolleg II steht dabei die Vertiefung, Analyse und Reflexion der Prozesse in der Übungsfirma im Vordergrund. Dies macht die Abbildung der Geschäftsprozesse mit Hilfe einer Integrierten Unternehmenssoftware sowie den Einsatz der Software der Zentralstelle der Übungsfirmen erforderlich. Ihr Einsatz ist deshalb verpflichtend. Besondere Bedeutung kommt zudem dem unternehmerischen Denken und Handeln zu. Dabei soll neben dem Lernen im Modell auch ein Lernen am Modell ermöglicht werden. Durch die Arbeit in der Übungsfirma, die Planung, Durchführung und Reflexion von Projekten sowie die Teilnahme an einer Übungsfirmenmesse erwerben die Schülerinnen und Schüler soziale Kompetenzen, verbessern dabei ihre Kommunikations- und Teamfähigkeit. Sie erfahren sich in diesem Zusammenhang als Teil eines Teams und entwickeln ihre personalen Kompetenzen im Hinblick auf Verantwortungsbewusstsein, Eigenständigkeit und Entscheidungsfähigkeit. Zum Erwerb einer beruflichen Handlungskompetenz muss zudem die Anwendung und Weiterentwicklung von Fach-, Methoden- und Projektkompetenz die Basis der Übungsfirmenarbeit bilden. Das unternehmerische Denken und Handeln wird zunehmend von einem gesteigerten Qualitätsbewusstsein bestimmt. In der Übungsfirma wird durch den Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems dieser Entwicklung Rechnung getragen. Die Überprüfung einzelner Kernbereiche der Übungsfirma durch operationalisierbare Unternehmensziele bildet dafür die Ausgangsbasis. Dabei ist der Einsatz eines Qualitätshandbuches und einer Prozessmanagementsoftware verpflichtend. Die Schülerinnen und Schüler erkennen in diesem Zusammenhang den Verbesserungskreislauf als Instrument zur Weiterentwicklung ihrer Übungsfirma. Für die Übungsfirmenarbeit sind die Lehrplaneinheiten 1 bis 4 sowie ein Modul aus den Lehrplaneinheiten 5 bis 7 verbindlich. Die Lehrplaneinheiten 2 bis 4 bilden die Kernbereiche der Übungsfirma ab. Die in Lehrplaneinheit 1 angeführten Inhalte unternehmerisches Denken, reflektierte Projektbearbeitung und der Qualitätsgedanke sind sowohl Grundlage als auch übergeordneter Leitgedanke bei der Bearbeitung der übrigen Lehrplaneinheiten. Das freie Modul der Lehrplaneinheit 7 bietet die Möglichkeit, die Arbeit in der Übungsfirma zu vertiefen bzw. zu erweitern. Vor dem Hintergrund der Gesamtzielsetzungen des Lehrplans soll dabei die spezifische Ausrichtung der Übungsfirma berücksichtigt werden.

3 Übungsfirma 3 Lehrplanübersicht Schuljahr Lehrplaneinheiten Zeitrichtwert Gesamtstunden Seite 1 1 Grundlagen der Übungsfirmenarbeit 5 2 Absatz 5 3 Beschaffung 6 4 Personal und Finanzen verwalten 6 Wahlthemen 5 Produktion* 7 6 Jahresabschluss* 8 7 Freies Modul* * Es ist eine Lehrplaneinheit auszuwählen. 200

4 4 Übungsfirma

5 Übungsfirma 5 Schuljahr 1 Zeitrichtwert 1 Grundlagen der Übungsfirmenarbeit Die Schülerinnen und Schüler kennen die organisatorische Struktur und das Sortiment ihrer Übungsfirma. Sie erkennen deren betriebswirtschaftlichen Charakter, beachten die Ziele ihrer Übungsfirma und richten ihr Denken und Handeln entsprechend kunden- und mitarbeiterorientiert aus. Den Erfolg ihres Handelns überprüfen und analysieren die Schülerinnen und Schüler unter Verwendung der Daten der eingesetzten Unternehmenssoftware. Die Ergebnisse präsentieren und reflektieren die Schülerinnen und Schüler in Besprechungen und in Teams. Daraus leiten sie Strategien und entsprechende Maßnahmen für die weitere Geschäftsentwicklung ab. Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Notwendigkeit der Qualitätsentwicklung in der Übungsfirma und wenden ein Instrument zur Qualitätssicherung an. Sie verstehen den vollständigen Evaluationskreislauf als Grundlage eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses. Sie arbeiten auf der Basis eines Qualitätshandbuches und kennen Möglichkeiten der Prozessdarstellung. Hierzu kennen die Schüler grundlegende Begriffe eines Geschäftsprozessmanagements und wenden eine Prozessmanagementsoftware an. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten übungsfirmenspezifische Problemstellungen in Projekten und verstehen diese als Möglichkeit, interne Prozesse zu verbessern und das Auftreten der Übungsfirma weiterzuentwickeln. Sie kennen die Phasen des Projektablaufs und wenden Instrumente und Arbeitstechniken des Projektmanagements an. Leitfaden zur Selbstevaluation Instrumente des Projektmanagements Arbeitstechniken des Projektmanagements Z. B. Lastenheft, Projektstrukturplan, Protokoll Z. B. Brainstorming, Mind-Map 2 Absatz Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten Kundenaufträge und vertiefen die erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten in der Auftragsbearbeitung. Sie analysieren den Übungsfirmenmarkt und entwerfen entsprechende Marketing-Maßnahmen. Die Schülerinnen und Schüler gestalten das Sortiment ihrer Übungsfirma unter Berücksichtigung der Bedingungen des Übungsfirmenmarktes und des Sortiments der Patenfirma. Sie wenden preispolitische Maßnahmen auf Basis unterschiedlicher Preisstrategien an. Sie kennen mögliche Absatzwege ihrer Übungsfirma und entwerfen geeignete kommunikationspolitische Maßnahmen. Als Vorbereitung für die Beteiligung an einer Übungsfirmenmesse führen die Schülerinnen und Schüler ein Verkaufstraining durch und planen den Messeauftritt ihrer Übungsfirma. Sie überwachen das Zahlungsverhalten ihrer Kunden und ergreifen geeignete Maßnahmen. Auftragsannahme, Kundenreklamation Marktforschung Marketing-Mix Verkaufskatalog Preispolitik Handelskalkulation Deckungsbeitragsrechnung Flyer, Anzeigenblatt des Übungsfirmenrings

6 6 Übungsfirma Forderungsmanagement Bonitätsprüfung Mahnwesen Abschreibungen auf Forderungen 3 Beschaffung Die Schülerinnen und Schüler planen, bearbeiten und analysieren die Beschaffung von Waren, Anlagegütern, sonstigen Gütern und Dienstleistungen. Im Rahmen der Beschaffung und Verwaltung der Anlagegüter führen sie die Investitionsplanung und die Abschreibung durch. Sie bearbeiten Vertragsstörungen und ergreifen geeignete Maßnahmen. Die Schülerinnen und Schüler nutzen Dispositionshilfen zur Optimierung der Beschaffung. Sie verwalten ein fiktives Lager, beurteilen dessen Wirtschaftlichkeit anhand von Lagerkennziffern und erarbeiten Maßnahmen zu deren Optimierung. Anschaffungskosten Liquiditätsprüfung Nicht-Rechzeitig-Lieferung Schlechtleistung ABC-Analyse Bestellpunktverfahren 4 Personal und Finanzen verwalten Die Schülerinnen und Schüler definieren die Stellen ihrer Übungsfirma mit Hilfe einer Stellenbeschreibung und entscheiden über den Personaleinsatz. Die Schülerinnen und Schüler führen alle im Rahmen der Personalverwaltung erforderlichen Tätigkeiten durch. Sie bearbeiten Sonderfälle der Gehaltsabrechnung und erkennen deren Bedeutung für die Personalkosten des Unternehmens. Die Schülerinnen und Schüler ermitteln Kennzahlen der Personalstatistik, analysieren deren Entwicklung und interpretieren die Ergebnisse. Im Rahmen der Personalführung und -entwicklung erarbeiten sie Möglichkeiten zur Verbesserung der Mitarbeitermotivation und -qualifikation. In diesem Zusammenhang erkennen Sie die Bedeutung der Instrumente der Personalbeurteilung. Die Schülerinnen und Schüler erörtern im Rahmen der Finanzplanung verschiedene Arten der Geldanlage und Kapitalbeschaffung und führen diese durch. Sie nehmen die Kontenabstimmung in Vorbereitung auf den Jahresabschluss vor. Personalverwaltung Wechsel Steuerklasse Wechsel Krankenkasse Gehaltsabrechnung Sonderzahlungen Vorschüsse vermögenswirksame Leistungen geringfügige Beschäftigte Bundesknappschaft

7 Übungsfirma 7 Personalstatistik Fehlzeitquote Arbeitsproduktivität Gehaltsquote Darlehensarten, Effektivzins Möglichkeiten der Geldanlage im Übungsfirmenmarkt Bilanzkonten 5 Produktion (Wahlthema) Die Schülerinnen und Schüler planen die Produktion ihrer Übungsfirma und erfassen die Stammdaten in ihrer Unternehmenssoftware. Die Schülerinnen und Schüler fertigen Zeichnungen für die Erzeugnisse ihrer Übungsfirma an, leiten aus der Erzeugnisstruktur adäquate Stücklisten ab und erstellen für die Erzeugnisse ihrer Übungsfirma Arbeitspläne. Auf der Basis der eingehenden Kundenaufträge bearbeiten die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Fertigungsaufträge. Dabei stellen sie anhand von Bedarfsauflösungen den Materialbedarf für die Komponenten der Erzeugnisse fest und führen die Auftragsterminierung, Kapazitätssteuerung und Auftragsüberwachung durch. Produktionsziele Stammdaten Erzeugnisse und Komponenten Betriebsmittel- und Arbeitsplatzdaten Kundendaten Lieferantendaten Fertigungsauftragsbearbeitung

8 8 Übungsfirma 6 Jahresabschluss (Wahlthema) Die Schülerinnen und Schüler erstellen den Jahresabschluss ihrer Übungsfirma am Ende des Geschäftsjahres. Sie bewerten das Anlage- und Umlaufvermögen ihrer Übungsfirma. Sie führen vorbereitende Abschlussbuchungen durch. Die Schülerinnen und Schüler erstellen für ihre Übungsfirma unter Beachtung der Gliederungsvorschriften nach HGB die Gewinn- und Verlustrechnung, die Bilanz und einen Lagebericht. Sie entwickeln aus der Jahresbilanz eine Strukturbilanz und werten diese anhand geeigneter Kennzahlen aus. Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Ergebnisse anhand von Vergleichsdaten und erarbeiten Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Unternehmenssituation. Abschreibung auf Sachanlagen Abschreibung auf Forderungen Abschluss der Unterkonten Zeitliche Abgrenzung Rückstellungen Kennzahlenanalyse Kapitalstruktur Liquidität Vermögensstruktur Rentabilität 7 Freies Modul (Wahlthema) Das freie Modul bietet die Gelegenheit, die Arbeit in der Übungsfirma zu vertiefen bzw. zu erweitern. Die Wahl des freien Moduls richtet sich an den spezifischen Gegebenheiten der Übungsfirma aus. Es kann ein Aspekt der Übungsfirmenarbeit fortlaufend oder in einem gewissen Zeitabschnitt -auch in Projekten- bearbeitet werden. Dabei obliegt es den Übungsfirmenleiterinnen und Übungsfirmenleitern, einen sinnvollen Aspekt der Übungsfirmenarbeit auszuwählen. Mögliche Themen für das freie Modul sind die Organisation einer eigenen regionalen Übungsfirmenmesse, die Durchführung eines Kooperationstages, die Durchführung von internationalen Handelsgeschäften, das Erstellen eines Katalogs der Übungsfirma, die Einrichtung eines Webshops, die Durchführung von Betriebsbesichtigungen, das Durchführen von Verkauf- und Produktschulungen, die Organisation eines Tages der Offenen Tür oder die Erstellung einer Betriebszeitung. Die Schülerinnen und Schüler vertiefen und erweitern ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Sie können beispielsweise Fremdsprachen anwenden und erweitern, Fähigkeiten in der Planung und Organisation ausbauen, ihre sozialen und kommunikativen Kompetenzen verstärken sowie theoretische kaufmännische Inhalte praktisch anwenden.

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-02/69 vom 14. August 2007 Lehrplan für das Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg I Geschäftsprozesse/Praxisorientierte

Mehr

Übungsfirma (Wahlpflichtfach) Kaufmännisches Berufskolleg I. Schuljahr 1. Übungsfirma (Wahlpflichtfach) 1

Übungsfirma (Wahlpflichtfach) Kaufmännisches Berufskolleg I. Schuljahr 1. Übungsfirma (Wahlpflichtfach) 1 Übungsfirma (Wahlpflichtfach) 1 Übungsfirma (Wahlpflichtfach) Schuljahr 1 2 Übungsfirma (Wahlpflichtfach) Vorbemerkungen Eine enge Verbindung von Theorie und Praxis ist oberstes Ziel im Kaufmännischen

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-07/31 vom 25. Mai 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Berufskolleg Gesundheit und Pflege II Wirtschaft und Recht I Schuljahr

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.3-04-00/77 vom 5. Juli 2005 Lehrplan für das Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg in Teilzeitform - besonderer Bildungsgang

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-07/31 vom 25. Mai 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Berufskolleg Gesundheit und Pflege II Übungsfirma Schuljahr 1 Der

Mehr

Wirtschaft und Recht mit Übungen. Fachschule für Organisation und Führung. Schuljahr 1 und 2. Wirtschaft und Recht mit Übungen 1

Wirtschaft und Recht mit Übungen. Fachschule für Organisation und Führung. Schuljahr 1 und 2. Wirtschaft und Recht mit Übungen 1 Wirtschaft und Recht mit Übungen 1 Fachschule für Organisation und Führung Wirtschaft und Recht mit Übungen Schuljahr 1 und 2 2 Wirtschaft und Recht mit Übungen Vorbemerkungen Im Fach Wirtschaft und Recht

Mehr

Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Rechtskunde. Berufliches Gymnasium der dreijährigen Aufbauform biotechnologische Richtung (BTG) Eingangsklasse

Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Rechtskunde. Berufliches Gymnasium der dreijährigen Aufbauform biotechnologische Richtung (BTG) Eingangsklasse Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Rechtskunde (BTG) 1 Berufliches Gymnasium der dreijährigen Aufbauform biotechnologische Richtung (BTG) Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Rechtskunde Eingangsklasse

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-01/29 vom 13. April 2010 Lehrplan für das Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten Erziehung und Betreuung gestalten

Mehr

Organisation und Führung mit Übungen 1

Organisation und Führung mit Übungen 1 Organisation und Führung mit Übungen 1 Fachschule für Weiterbildung in der Pflege in Teilzeitform mit Zusatzqualifikation Fachhochschulreife Organisation und Führung mit Übungen Schuljahr 1 und 2 Schwerpunkt

Mehr

Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen kaufmännischer Typ (K) Berufsoberschule Mittelstufe (Berufsaufbauschule) Schuljahr 1

Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen kaufmännischer Typ (K) Berufsoberschule Mittelstufe (Berufsaufbauschule) Schuljahr 1 Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen (K) 97 Berufsoberschule Mittelstufe (Berufsaufbauschule) Betriebswirtschaftslehre mit wirtschaftlichem Rechnungswesen kaufmännischer Typ (K)

Mehr

Technische Betriebswirtschaft (Schwerpunkt als Ergänzungsausbildung) Zweijährige Fachschule

Technische Betriebswirtschaft (Schwerpunkt als Ergänzungsausbildung) Zweijährige Fachschule FRIEDRICH-EBERT-SCHULE Kompetenzzentrum für Aus- und Weiterbildung in Technik- und Dienstleistungsberufen Balthasar-Neumann-Straße 1 65189 Wiesbaden Telefon: 0611/315212 Fax: 0611/313988 info@fes-wiesbaden.de

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Anlage zu 45-6512-2420/31 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 51-6624.20/100 (früher: /84) vom 26. August 2003 Lehrpläne für das berufliche Gymnasium der sechs- und

Mehr

Berufsfachlich Kompetenz Datenverarbeitung. Zweijährige zur Prüfung der FSR führende Berufsfachschule Wirtschaftsschule.

Berufsfachlich Kompetenz Datenverarbeitung. Zweijährige zur Prüfung der FSR führende Berufsfachschule Wirtschaftsschule. Datenverarbeitung 1 Zweijährige zur Prüfung der Fachschulreife führende Berufsfachschule Wirtschaftsschule Berufsfachlich Kompetenz Datenverarbeitung Schuljahr 1 und 2 2 Datenverarbeitung Vorbemerkungen

Mehr

Projektkompetenz mit Sozialkompetenz. Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr. Schuljahr 1. Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1

Projektkompetenz mit Sozialkompetenz. Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr. Schuljahr 1. Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1 Projektkompetenz mit Sozialkompetenz 1 Berufsschule Berufsvorbereitungsjahr Projektkompetenz mit Sozialkompetenz Schuljahr 1 2 Projektkompetenz mit Sozialkompetenz Vorbemerkungen Aufgaben und Ziele des

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6624.23/13 vom 20. Juli 2012 Lehrplan für das berufliche Gymnasium der sechsjährigen Aufbauform Technische Richtung Computertechnik

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-07/36 14. Juli. 2011 Lehrplan für das Berufskolleg Berufskolleg Gesundheit und Pflege II Ernährungslehre mit Diätetik Schuljahr

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-16/1 vom 20. Mai 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Technisches Berufskolleg II Angewandte Technik Schwerpunkt Grundlagen

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Erprobungslehrplan AZ vom Lehrplan für das berufliche Gymnasium der dreijährigen Aufbauform Technische Richtung (TG) Profil Mechatronik Computertechnik

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6621.10-00/272 vom 28. August 2014 Bildungsplan für die Berufsschule Fahrzeugtechnik Zusatzqualifikation für leistungsstärkere

Mehr

Controlling Profilfach. Fachschule für Wirtschaft. Schuljahr: 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft

Controlling Profilfach. Fachschule für Wirtschaft. Schuljahr: 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft Controlling Profilfach Schuljahr: 2 - Fachstufe Fachrichtung 124 Fachrichtung Vorbemerkungen Das hat das Ziel, aufbauend auf erreichtem betriebswirtschaftlichen Grundwissen und eigener Berufserfahrung,

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-02/69 vom 14. August 2007 Lehrplan für das Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg I Betriebswirtschaft Schuljahr 1 Der

Mehr

Wirtschaft und Recht. Berufskolleg Gesundheit und Pflege I. Schuljahr 1. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III

Wirtschaft und Recht. Berufskolleg Gesundheit und Pflege I. Schuljahr 1. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III Berufskolleg Gesundheit und Pflege I Schuljahr 1 2 Vorbemerkungen Der Unterricht im Fach vermittelt den Schülerinnen und Schülern ein grundlegendes Verständnis für wirtschaftliche und rechtliche Sachverhalte,

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6621.10-05/1 vom 27. April 2012 Bildungsplan für die Berufsschule Zusatzqualifikation CAD/CNC-Fachkraft Holztechnik Schuljahr

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.3-04-00/77 vom 5. Juli 2005 Lehrplan für das Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg in Teilzeitform - besonderer Bildungsgang

Mehr

Fachbezogenes Englisch. Berufskolleg für biotechnologische Assistenten. Schuljahr 1 und 2. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III

Fachbezogenes Englisch. Berufskolleg für biotechnologische Assistenten. Schuljahr 1 und 2. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III Berufskolleg für biotechnologische Assistenten Schuljahr 1 und 2 2 Vorbemerkungen Englisch ist oft die gemeinsame Sprache im internationalen Forschungs- und Wirtschaftslebens, besonders auch in den Bereichen,

Mehr

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1

Unterstützung der emotionalsozialen. Berufsfachschule für Kinderpflege. Schuljahr 1 und 2. Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der emotionalsozialen Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der emotional-sozialen Entwicklung

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-08/231 vom 17. September 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Einjähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife

Mehr

Schuljahr 1 und 2. Schwerpunkt Hauswirtschaft. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III. Fachschule für Management

Schuljahr 1 und 2. Schwerpunkt Hauswirtschaft. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III. Fachschule für Management Schuljahr 1 und 2 Schwerpunkt 2 Vorbemerkungen Die Fachschülerinnen und Fachschüler der Fachschule für Management haben eine mindestens 2-jährige Berufserfahrung als ausgebildete erinnen/er bzw. Assistentinnen/Assistenten

Mehr

Fortbildungsangebote für Lehrkräfte in Übungsfirmen

Fortbildungsangebote für Lehrkräfte in Übungsfirmen Fortbildungsangebote für Lehrkräfte in Übungsfirmen FIT DURCH FORTBILDUNG Fortbildungsmodule Fach Übungsfirma Schuljahr 2011/2012 Regierungspräsidium Stuttgart Baden-Württemberg Referat 76 Berufliche Schulen

Mehr

Entwurf. Einjährige Fachschule für Landwirtschaft Fachrichtung Hauswirtschaft. Unternehmensführung Grund- und Fachstufe

Entwurf. Einjährige Fachschule für Landwirtschaft Fachrichtung Hauswirtschaft. Unternehmensführung Grund- und Fachstufe Entwurf Einjährige Fachschule für Landwirtschaft Fachrichtung Hauswirtschaft Unternehmensführung Grund- und Fachstufe Einjährige Fachschule für Landwirtschaft, Fachrichtung Hauswirtschaft Vorbemerkungen

Mehr

LF 5: Kunden akquirieren und binden 10 1 Marketing zur Akquirierung und Bindung von Kunden planen 10

LF 5: Kunden akquirieren und binden 10 1 Marketing zur Akquirierung und Bindung von Kunden planen 10 LF 5: Kunden akquirieren und binden 10 1 Marketing zur Akquirierung und Bindung von Kunden planen 10 1.1 Marketing im Wandel der Zeit 11 1.1.1 Wandel von Verkäufermärkten zu Käufermärkten 11 1.1.2 Marketingkonzepte

Mehr

Wirtschaft und Recht 1. Schuljahr 1

Wirtschaft und Recht 1. Schuljahr 1 Wirtschaft und Recht 1 Berufskolleg für Ernährung und Erziehung Wirtschaft und Recht Schuljahr 1 2 Wirtschaft und Recht Vorbemerkungen Das Fach Wirtschaft und Recht vermittelt den Schülerinnen und Schülern

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-08/231 vom 17. September 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Einjähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.27/27 vom 30. Juli 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg Wirtschaftsinformatik Büromanagement Schuljahr

Mehr

Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaftswissenschaften Modulhandbuch Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften Universität Siegen Philosophische Fakultät Entwurf vom 03.12.2013 Inhalt WI-M 1 Betriebswirtschaftslehre I... 3 WI-M 2 Volkswirtschaftslehre...

Mehr

Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III

Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe Fachrichtung 14 Fachrichtung Vorbemerkungen Im Fach erlangen die Schülerinnen und Schüler Schlüsselqualifikationen (Fach-, Kommunikations- und Sozialkompetenz). Diese

Mehr

Berufsfachliche Kompetenz Bereich Lagerwirtschaft 1. Schuljahr 1

Berufsfachliche Kompetenz Bereich Lagerwirtschaft 1. Schuljahr 1 Berufsfachliche Kompetenz Bereich Lagerwirtschaft 1 Berufsfachschule Berufseinstiegsjahr Teilqualifikation Berufsfachliche Kompetenz Schuljahr 1 Bereich Lagerwirtschaft 2 Berufsfachliche Kompetenz Bereich

Mehr

Betriebswirtschaftliche Grundlagen. Betriebswirtschaftliche Grundlagen für ein Qualitätsmanagement

Betriebswirtschaftliche Grundlagen. Betriebswirtschaftliche Grundlagen für ein Qualitätsmanagement Betriebswirtschaftliche Grundlagen Betriebswirtschaftliche Grundlagen für ein Qualitätsmanagement Integrierte Managementsysteme Rathausstr. 22 82194 Gröbenzell Tel.: 08142-504248, Fax: - 504286 ims@prozess-effizienz.de

Mehr

Situationsanalyse (Modul 1M)

Situationsanalyse (Modul 1M) Situationsanalyse (Modul 1M) Im ersten Modul werden Methoden und Werkzeuge für die Situationsanalyse (Selbstbewertung) vorgestellt. Jeder Teilnehmer analysiert sein eigenes Unternehmen und ermittelt den

Mehr

Datenverarbeitung (Wahlfach) Fachschule für Organisation und Führung. Schuljahr 1 und 2. Datenverarbeitung (Wahlfach) 1

Datenverarbeitung (Wahlfach) Fachschule für Organisation und Führung. Schuljahr 1 und 2. Datenverarbeitung (Wahlfach) 1 Datenverarbeitung (Wahlfach) 1 Fachschule für Organisation und Führung Datenverarbeitung (Wahlfach) Schuljahr 1 und 2 2 Datenverarbeitung (Wahlfach) Vorbemerkungen Im Wahlfach Datenverarbeitung erwerben

Mehr

Erläuterungen zum Lehrplan RECHNUNGSWESEN, Jgst. 11 (Rechtsstand 30. Juni 2010) Seite 1

Erläuterungen zum Lehrplan RECHNUNGSWESEN, Jgst. 11 (Rechtsstand 30. Juni 2010) Seite 1 Erläuterungen zum Lehrplan RECHNUNGSWESEN, Jgst. 11 (Rechtsstand 30. Juni 2010) Seite 1 Lerngebiet 10 Personalwirtschaft 35 Stunden Die Schüler erwerben die Fähigkeit, Lohn- und Gehaltsabrechnungen unter

Mehr

Kaufmännische Berufskollegs. Bildungswege für SchülerInnen mit mittlerem Bildungsabschluss

Kaufmännische Berufskollegs. Bildungswege für SchülerInnen mit mittlerem Bildungsabschluss Kaufmännische Berufskollegs Bildungswege für SchülerInnen mit mittlerem Bildungsabschluss Ihren Neigungen und Befähigungen entsprechend können wir Ihnen vier Kaufmännische Berufskollegs anbieten: Das Kaufmännische

Mehr

3.1 Bilanzielle Auswirkungen von Geschäftsvorfällen beurteilen 40. 3.2 Jahresabschluss erstellen und analysieren 60

3.1 Bilanzielle Auswirkungen von Geschäftsvorfällen beurteilen 40. 3.2 Jahresabschluss erstellen und analysieren 60 3.3 Modul 3: Stunden 3.1 Bilanzielle Auswirkungen von Geschäftsvorfällen beurteilen 40 3.2 Jahresabschluss erstellen und analysieren 60 3.3 Nationale und internationale Rechnungslegung unterscheiden 40

Mehr

Englisch. Kaufmännisches Berufskolleg. Schuljahr 1 (BK I) Schuljahr 2 (BK II) Kaufmännisches Berufskolleg I. Kaufmännisches Berufskolleg I und II

Englisch. Kaufmännisches Berufskolleg. Schuljahr 1 (BK I) Schuljahr 2 (BK II) Kaufmännisches Berufskolleg I. Kaufmännisches Berufskolleg I und II Englisch 1 Kaufmännisches Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg I Kaufmännisches Berufskolleg II Englisch Schuljahr 1 (BK I) Schuljahr 2 (BK II) Der vorliegende Lehrplan bildet eine Einheit für beide

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-01/29 vom 13. April 2010 Lehrplan für das Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten Berufliches Handeln fundieren

Mehr

Chemie und Ernährungslehre 1. Schuljahr 1

Chemie und Ernährungslehre 1. Schuljahr 1 Chemie und Ernährungslehre 1 Berufskolleg für Ernährung und Hauswirtschaft I Chemie und Ernährungslehre Schuljahr 1 2 Chemie und Ernährungslehre Vorbemerkungen Im Fach Chemie und Ernährungslehre werden

Mehr

Fachtheorie. Schuljahr 1

Fachtheorie. Schuljahr 1 Fachtheorie Bereich Lagerwirtschaft 1 Berufsschule Teilqualifikation im Berufsvorbereitungsjahr Fachtheorie Schuljahr 1 Bereich Lagerwirtschaft 2 Fachtheorie Bereich Lagerwirtschaft Vorbemerkungen Im Fach

Mehr

Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema

Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema Informationen zur Entscheidung für ein Wahlthema Berufliche Schulen erhalten in Baden-Württemberg in den Schuljahren 2015/16 und 2016/17 eine weiterentwickelte Fremdevaluation, die in diesen beiden Schuljahren

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Lehrplan für die Berufsfachschule Berufsfachschule zum Erwerb von Zusatzqualifikationen Ernährung, Erziehung, Pflege Fachbereich Pflege Schwerpunkt

Mehr

Bürokommunikation Ergänzungsfach. Fachschule für Wirtschaft. Schuljahr: 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft

Bürokommunikation Ergänzungsfach. Fachschule für Wirtschaft. Schuljahr: 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft Bürokommunikation Ergänzungsfach Schuljahr: 2 - Fachstufe Fachrichtung 298 Fachrichtung Vorbemerkungen Der Begriff der betrieblichen Kommunikation steht im Mittelpunkt dieses Lehrplans. Dabei sollen vor

Mehr

(TG) 2 2 7. 2003 2/2003 NECKAR-VERLAG

(TG) 2 2 7. 2003 2/2003 NECKAR-VERLAG Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausgabe C LEHRPLANHEFTE REIHE I Nr. 26 Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der dreijährigen Aufbauform Band 2 Berufsbezogene

Mehr

Unterstützung der kognitiven Entwicklung 1

Unterstützung der kognitiven Entwicklung 1 Unterstützung der kognitiven Entwicklung 1 Berufsfachschule für Kinderpflege Unterstützung der kognitiven Entwicklung Schuljahr 1 und 2 2 Unterstützung der kognitiven Entwicklung Vorbemerkungen Im Handlungsfeld

Mehr

EBC*L - STUFE A - BASISLEHRGANG TAG

EBC*L - STUFE A - BASISLEHRGANG TAG EBC*L - STUFE A - BASISLEHRGANG TAG Betriebswirtschaftliches Kernwissen mit dem Wirtschaftsführerschein Betriebswirtschaftliche Argumentation wird in Unternehmen und Organisationen erwartet. Sie möchten

Mehr

Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der sechs- und dreijährigen Aufbauform. Band 2 Berufsbezogene Fächer

Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der sechs- und dreijährigen Aufbauform. Band 2 Berufsbezogene Fächer Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausgabe C LEHRPLANHEFTE REIHE I Nr. ^^ Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der sechs- und dreijährigen Aufbauform Band 2

Mehr

Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg

Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg Seite: 1 Idee und Motivation An die Übungsfirmenleiterinnen und leiter! Sie arbeiten engagiert und motiviert und investieren viel Zeit und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Mittlerer Bildungsabschluss (Mittlere Reife, Fachschulreife) Fachhochschulreife

Inhaltsverzeichnis. Mittlerer Bildungsabschluss (Mittlere Reife, Fachschulreife) Fachhochschulreife Kaufmännische Berufskollegs Hugo-Eckener-Schule Steinbeisstr. 20 88046 Friedrichshafen Telefon (0 75 41) 70 03 770 Fax (0 75 41) 70 03 769 Schulleiterin: Oberstudiendirektorin Susanne Fastnacht Abteilungsleiter:

Mehr

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A

PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 P A S S I V A PANTALEON ENTERTAINMENT GMBH, BERLIN BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2013 A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 31.12.2012 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Sachanlagen Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.456,00

Mehr

Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der sechsjährigen Aufbauform wirtschaftswissenschaftlicher Richtung. Band 3 Allgemeine Fächer.

Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der sechsjährigen Aufbauform wirtschaftswissenschaftlicher Richtung. Band 3 Allgemeine Fächer. Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausgabe C LEHRPLANHEFTE REIHE N Nr. 1 Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der sechsjährigen Aufbauform wirtschaftswissenschaftlicher

Mehr

Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der dreijährigen Aufbauform. Band 2 Berufsbezogene Fächer

Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der dreijährigen Aufbauform. Band 2 Berufsbezogene Fächer Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausgabe C LEHRPLANHEFTE REIHE I Nr. 35 Bildungsplan für das berufliche Gymnasium der dreijährigen Aufbauform Band 2 Berufsbezogene

Mehr

Lehr- und Stoffverteilungsplan für die Angestelltenlehrgänge II (modulares System)

Lehr- und Stoffverteilungsplan für die Angestelltenlehrgänge II (modulares System) Lehr- und Stoffverteilungsplan für die Angestelltenlehrgänge II (modulares System) Aufbaustudium Generalist A. Betriebswirtschaftslehre (Stand 31.10.2009) Prüfung: eine Klausur aus dem Bereich A Gewicht

Mehr

Bildungsplan für die Berufsfachschule. Band 1 Zweijährige zur Prüfung der Fachschulreife führende Berufsfachschule

Bildungsplan für die Berufsfachschule. Band 1 Zweijährige zur Prüfung der Fachschulreife führende Berufsfachschule Amtsblatt des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ausgabe C LEHRPLANHEFTE REIHE K Nr. 86 REIHE L Nr. 117 REIHE M Nr. 64 Bildungsplan für die Berufsfachschule Band 1 Zweijährige

Mehr

Equity A Beteiligungs GmbH. Salzburg J A H R E S A B S C H L U S S

Equity A Beteiligungs GmbH. Salzburg J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2012 Wirtschaftsprüfungs- und Treuhand - GmbH Steuerberatungsgesellschaft 5020, Kleßheimer Allee 47 Inhaltsverzeichnis Bilanz zum 31. Dezember 2012... 1 Gewinn-

Mehr

Buchführung und Bilanzierung Einführung

Buchführung und Bilanzierung Einführung Buchführung und Bilanzierung Einführung Hochschule Landshut Fakultät Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen - Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen - - Studiengang Automobilwirtschaft - Wintersemester

Mehr

Lehrerfortbildung Januar - Juli 2011

Lehrerfortbildung Januar - Juli 2011 Lehrerfortbildung Januar - Juli 2011 für Lehrerinnen und Lehrer an kaufmännischen Schulen Fächer: BWL - VWL - Informatik/Navision - Übungsfirma Regierungspräsidium Stuttgart Baden-Württemberg Inhaltsverzeichnis

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6621.06/3 vom 4. Mai 2009 Lehrplan für die Berufsschule Zusatzqualifikation Fachhochschulreife Deutsch Schuljahr 1 und 2 Die Lehrpläne

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6621.00/225 vom 7. Juli 2011 Bildungsplan für die Berufsschule Fremdsprache Englisch (A2, B1 und B2) Schuljahr 1, 2 und 3 Der

Mehr

Lehrplan. Prozessorganisation. Fachschule für Technik. Fachrichtung Mechatronik. Fachrichtungsbezogener Lernbereich. Ministerium für Bildung

Lehrplan. Prozessorganisation. Fachschule für Technik. Fachrichtung Mechatronik. Fachrichtungsbezogener Lernbereich. Ministerium für Bildung Lehrplan Fachschule für Technik Fachrichtung Mechatronik Fachrichtungsbezogener Lernbereich Ministerium für Bildung Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach 10 24 52, 66024 Saarbrücken Saarbrücken

Mehr

Lehrplan. Fachschulen in der Zuständigkeit des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum

Lehrplan. Fachschulen in der Zuständigkeit des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Lehrplan Fachschulen in der Zuständigkeit des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum Fach: Betriebswirtschaftslehre Fachrichtungsübergreifendes Fach Präzisierung und Schwerpunktbildung für die

Mehr

Finanzbuchhalter/-in. Lehrgangskonzept Finanzbuchhalter/in VHS. Das Zertifikat. Europäische Prüfungszentrale Hannover. Die Module.

Finanzbuchhalter/-in. Lehrgangskonzept Finanzbuchhalter/in VHS. Das Zertifikat. Europäische Prüfungszentrale Hannover. Die Module. Dezember 2009 Finanzbuchhalter/-in (VHS) Die Module Lehrgangskonzept Finanzbuchhalter/in VHS e Kosten und Leistungsrechnung I e - Steuerrecht Wirtschaftliche Fragestellungen werden für die berufliche Qualifikation

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum Industriekaufmann / zur Industriekauffrau Sachliche Gliederung Teil des Lfd.Nr. Ausbildungsberufsbildes zu vermittelnde Fertigkeiten und Kenntnisse 1

Mehr

Projektmanagement und -controlling. Tätigkeiten:

Projektmanagement und -controlling. Tätigkeiten: Projektmanagement und -controlling - Koordination des Projektablaufes sowie der eingebundenen internen und externen Partner - Planung aller Projektaktivitäten (Ressourcen, Termine, Budget, Change Requests)

Mehr

Übungsfirma (zweijährig) Zweijährige zur Prüfung der Fachschulreife führende. Zweijährige kaufmännische Berufsfachschule - Wirtschaftschule

Übungsfirma (zweijährig) Zweijährige zur Prüfung der Fachschulreife führende. Zweijährige kaufmännische Berufsfachschule - Wirtschaftschule Übungsfirma (zweijährig) 1 Zweijährige zur Prüfung der Fachschulreife führende kaufmännische Berufsfachschule Wirtschaftsschule Übungsfirma (zweijährig) Ausbildungsplan 2 Übungsfirma (zweijährig) Vorbemerkungen

Mehr

Business Management - Angewandte Unternehmensführung

Business Management - Angewandte Unternehmensführung GHS Göttinger Handelswissenschaftliche Schriften e.v. Band 75 Gordon H. Eckardt Business Management - Angewandte Unternehmensführung Begrifflich-methodische Grundlagen und Fallstudien 3. Auflage Göttingen

Mehr

LEHRPLAN DES KOLLEGS AN HANDELSAKADEMIEN FÜR BERUFSTÄTIGE

LEHRPLAN DES KOLLEGS AN HANDELSAKADEMIEN FÜR BERUFSTÄTIGE Kurztitel Lehrpläne - Handelsakademie und Handelsschule Kundmachungsorgan BGBl. Nr. 895/1994 /Artikel/Anlage Anl. 1/4 Inkrafttretensdatum 01.09.1995 Außerkrafttretensdatum 03.10.2000 Beachte weise gestaffeltes

Mehr

Handelsspezialist/Handelsspezialistin Früchte und Gemüse

Handelsspezialist/Handelsspezialistin Früchte und Gemüse Handelsspezialist/Handelsspezialistin Früchte und Gemüse Berufsbild Handelsspezialisten und Handelsspezialistinnen Früchte und Gemüse verfügen über ein umfassendes Branchenwissen des Früchte- und Gemüsehandels.

Mehr

Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit

Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit Berufsspezifischer Unterricht Übersicht über die Lernfelder 2-11 1 1 Lernfeld 1 Die eigene Rolle im Unternehmen selbstverantwortlich mitgestalten wurde in das

Mehr

Finanzierung und Investition Ergänzungsfach. Fachschule für Wirtschaft. Schuljahr: 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft

Finanzierung und Investition Ergänzungsfach. Fachschule für Wirtschaft. Schuljahr: 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft Finanzierung und Investition Ergänzungsfach Schuljahr: 2 - Fachstufe Fachrichtung 216 Fachrichtung Vorbemerkungen Im ist den Schülerinnen und Schülern auf der Grundlage ihrer beruflichen Qualifikation

Mehr

Vorgaben für die Abiturprüfung. Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen

Vorgaben für die Abiturprüfung. Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen Vorgaben für die Abiturprüfung in den Bildungsgängen des Beruflichen Gymnasiums Anlagen D 1 D 28 im Jahr 2013 Profil bildender Leistungskurs Fach Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen Fachbereich

Mehr

für den Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement

für den Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement für den Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement 30.04.15 Die Studierenden erleben die betriebliche und berufliche Realität. Sie lernen die Aufgabenbereiche des Unternehmens kennen und Teile der Aufgaben

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013.

Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013. Filmfest Hamburg gemeinnützige GmbH, Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013 Vorjahr EUR

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-16/1 vom 20. Mai 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Technisches Berufskolleg II Angewandte Technik Schwerpunkt Kommunikation

Mehr

Betriebs- und Geschäftsausstattung 61.214,00 59.984,00 Sonstige Rückstellungen 11.516.121,47 11.848.523,65

Betriebs- und Geschäftsausstattung 61.214,00 59.984,00 Sonstige Rückstellungen 11.516.121,47 11.848.523,65 Filmförderung Hamburg/Schleswig-Holstein GmbH (FFHSH), Hamburg Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis zum 31. Dezember 2013 Bilanz A K T I V A P A S S I V A 31.12.2013 Vorjahr 31.12.2013

Mehr

Die Instrumente des entscheidungsorientierten Rechnungswesens werden durch umfangreiche Fallstudien und Praxisbeispielen erarbeitet.

Die Instrumente des entscheidungsorientierten Rechnungswesens werden durch umfangreiche Fallstudien und Praxisbeispielen erarbeitet. Modulbeschreibung VI. 3.1 Modulbezeichnung Management Accounting Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit, unternehmerische

Mehr

Triale kaufmännischen Lehre bei aprentas

Triale kaufmännischen Lehre bei aprentas Triale kaufmännischen Lehre bei aprentas aprentas aprentas ist der Ausbildungsverbund der pharmazeutisch chemischen Industrie. Träger sind die Unternehmen Ciba Spezialitätenchemie, Novartis und Syngenta.

Mehr

Kaufmännische Schulen Hausach

Kaufmännische Schulen Hausach Kaufmännische Schulen Hausach Gustav-Rivinus-Platz 1 77756 Hausach Telefon 07831 96920-0 Telefax 07831 96920-20 e-mail ks.hausach@ortenaukreis.de home-page www.ks-hausach.de Vollzeitschule Dreijähriges

Mehr

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Modulbeschreibung II.5 Modulbezeichnung Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Kosten- und Erlösrechnung gehört neben dem externen Rechnungswesen zu den

Mehr

STAATSINSTITUT FÜR SCHULPÄDAGOGIK UND BILDUNGSFORSCHUNG. Lehrplan für die Wirtschaftsschule. Unterrichtsfach: Rechnungswesen

STAATSINSTITUT FÜR SCHULPÄDAGOGIK UND BILDUNGSFORSCHUNG. Lehrplan für die Wirtschaftsschule. Unterrichtsfach: Rechnungswesen STAATSINSTITUT FÜR SCHULPÄDAGOGIK UND BILDUNGSFORSCHUNG Lehrplan für die Wirtschaftsschule Unterrichtsfach: Rechnungswesen Drei- und Vierstufige Wirtschaftsschule (Wahlpflichtfächergruppe H): Jahrgangsstufen

Mehr

Controlling in kleinen und mittleren Unternehmen

Controlling in kleinen und mittleren Unternehmen www.riwb;clei Controlling in kleinen und mittleren Unternehmen Ein Handbuch mit Auswertungen auf Basis der Finanzbuchhaltung Von Dipl.-Kfm. Christian Klett Dipl.-Kfm. StB Michael Pivernetz 4., vollständig

Mehr

Modul: Rechnungslegung (32781) WS 2012/13

Modul: Rechnungslegung (32781) WS 2012/13 Aufgabe 1: Grundlagen KLAUSUR ZUM KURS 42261 BILANZPOLITIK UND BILANZANALYSE, KURSEINHEIT I UND II Modul: Rechnungslegung (32781) WS 2012/13 (14 Punkte) a) Identifizieren Sie, welchen finanziellen Stromgrößen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundlagen der Buchführung... 21. 2 Inventur Inventar Bilanz... 29. 3 Praxis der Buchführung... 45. Vorwort zur 2. Auflage...

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundlagen der Buchführung... 21. 2 Inventur Inventar Bilanz... 29. 3 Praxis der Buchführung... 45. Vorwort zur 2. Auflage... INHALTSVERZEICHNIS 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 Abbildungsverzeichnis... 13 Tabellenverzeichnis... 15 Abkürzungsverzeichnis... 19 1 Grundlagen der Buchführung...

Mehr

Schwerpunkt Betriebswirtschaft

Schwerpunkt Betriebswirtschaft 5 Inhaltsverzeichnis nach Schwerpunkten Schwerpunkt Betriebswirtschaft Lernfeld 3: Beschaffungsprozesse planen, steuern und kontrollieren 13 1 Beschaffungsanlässe beschreiben und Beschaffungsentscheidungen

Mehr

Lehrplan für den schulautonomen Pflichtgegenstand Planen - Organisieren - Präsentieren (5. Klasse)

Lehrplan für den schulautonomen Pflichtgegenstand Planen - Organisieren - Präsentieren (5. Klasse) Sigmund Freud-Gymnasium Gymnasium und Realgymnasium des Bundes Wohlmutstraße 3, 1020 Wien (01) 728 01 92 (Fax) (01) 728 01 92 22 www.freudgymnasium.at grg2wohl@902026.ssr-wien.gv.at Lehrplan für den schulautonomen

Mehr

Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager. DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager. Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement

Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager. DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager. Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement Qualitätsbeauftragter / interner Auditor und Qualitätsmanager Eine gute Tradition in der gemeinsamen Sache DGQ Prüfung zum Qualitätsmanager (1 (2 Tag) Tage) Wege zum umfassenden Qualitätsmanagement (5

Mehr

Fachkompetenzen. Sozialkompetenzen. Humankompetenzen. Fähigkeit, Beschaffungsprozesse zu planen und durchzuführen. Organisation der Bedarfsermittlung

Fachkompetenzen. Sozialkompetenzen. Humankompetenzen. Fähigkeit, Beschaffungsprozesse zu planen und durchzuführen. Organisation der Bedarfsermittlung Arbeitsplan BOS I Fachrichtung Wirtschaft, Unterrichtsfach BWL/ Informationsverarbeitung Lehrplanverknüpfung: LB 1 Einordnung des Unternehmens in sein gesamtwirtschaftliches Umfeld, LB 2: Beschaffungsprozesse,

Mehr

Jahresabschluss. zum. 31. Dezember 2010. der. Qualitypool GmbH, Lübeck

Jahresabschluss. zum. 31. Dezember 2010. der. Qualitypool GmbH, Lübeck Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 der Qualitypool GmbH, Lübeck Anlage I Blatt 1 31.12.2010 31.12.2009 Aktiva T T Anlagevermögen Immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 Sachanlagen 6 6 Finanzanlagen 1.236

Mehr

KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH DIE BERUFSKOLLEGS 1 UND 2

KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH DIE BERUFSKOLLEGS 1 UND 2 KAUFMÄNNISCHE SCHULE LÖRRACH DIE BERUFSKOLLEGS 1 UND 2 2 IMPRESSUM Kaufmännische Schule Lörrach Wintersbuckstr. 5 79539 Lörrach Abteilungsleiter: StD Jürgen Ude Telefon: 07621-95668-0 Telefax: 07621-168584

Mehr

Berufs- und Arbeitspädagogik 1

Berufs- und Arbeitspädagogik 1 Berufs- und Arbeitspädagogik 1 Fachschule für Weiterbildung in der Altenpflege in Teilzeitform mit Zusatzqualifikation Fachhochschulreife Berufs- und Arbeitspädagogik Schuljahr 1 und 2 Schwerpunkt Leitung

Mehr

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UNTERRICHT UND KULTUS. Lehrplan für die Berufsfachschule Euro-Management-Assistenten. 1.

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UNTERRICHT UND KULTUS. Lehrplan für die Berufsfachschule Euro-Management-Assistenten. 1. BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UNTERRICHT UND KULTUS Lehrplan für die Berufsfachschule Euro-Management-Assistenten Unterrichtsfach: 1. Schuljahr Juni 2013 Der Lehrplan wurde mit Verfügung vom 25.06.2013

Mehr