Augenblick mal... Eine Informationsschrift des Kreisverbandes der LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN. ...Ausgabe 1/2009. Unser neuer Lebenshilfebeirat...

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1 Augenblick mal......ausgabe 1/2009 Unser neuer Lebenshilfebeirat... Ein Tag im Phantasialand... Unsere Tirolfreizeit... Seitenwechsel in der Altenpflege... Ein persönliches Zeit-Budget der Bewohnerinnen... Bürgerpreis an das Christian-Elhardt-Haus... Eine Informationsschrift des Kreisverbandes der LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN

2 Augenblick mal......für unsere Infos Impressum Redaktion: Annemarie Bärenfänger, Birgit Hajo, Susanne Ollesch-Konert, Daniela Krogmann, Sabine Schmitt, Bianka Schweser, Marianne Schwichtenberg, Frank Sprock, Rainer Bücher, Thomas Kohl, Information: Geschäftsstelle der Lebenshilfe Ketteltasche Hattingen Gestaltung: WDS, Ulrich Dahms Sprockhövel Nächste Ausgabe: Artikel, Fotos und Informationen für die nächste Ausgabe bitte bis spätestens an die Lebenshilfe, Christian-Ehlhardt-Haus Stichwort: Augenblick mal... Lessingstraße 9, Schwelm Internet: Inhalt Vorwort Seite 3 Integrationshelfer/innen und Seite 4-5 Schulbegleitung Die Zeitspende Seite 6-7 Ein neues Angebot der Lebenshilfe Seite 8 Neue Kollegin in der Verwaltung Seite 9 Der neue Lebenshilfebeirat Seite Ein Pavillon von der Deutschen Bank Seite 12 Vereinstermine Seite 13 Ein Tag im Phantasialand Seite Fortbildungen der Lebenshilfe Seite 16 Eine neue Gemeinschaftsküche Seite 17 Fußballspielen bei der Lebenshilfe Seite Jahre Hagen Seite 19 Ausflug zu den Iserlohner Roosters Seite 20 Sommerfest in Sprockhövel Seite 21 2 neue Mitarbeiter in Sprockhövel Seite 22 Tirolfreizeit der Heidestraße Seite 23 Seitenwechsel Seite 24 Ein Brief von Frau David Seite 25 Altenpflegeausbildung im Ellen-Bucher-Haus Seite 26 Holz AG im Ellen-Bucher-Haus Seite 27 Bürgerpreis an das Christian-Elhardt-Haus Seite 28 Der Neue in Schwelm Seite Jahre Lebenshilfe Seite 29 Reha-Care und Trödel Seite 30 Doppelter Seitenwechsel Seite 31 Freizeittermine Seite 32 Unsere Rätselecke Seite Werbeseiten Seite Unsere Wohnangebote Seite 37 Unser Waffelwagen Seite 38 Infoseite Seite 39 Seite 2/3

3 Liebe Freunde der Lebenshilfe, liebe Mitglieder, liebe Bewohner und Mitarbeiter, in diesem Jahr haben wir drei wichtige Jubiläumsfeiern erfolgreich abgeschlossen. Es begann mit dem 10-jährigen Bestehen des Christian-Ehlhardt-Hauses in Schwelm, unser Wohnheim in Sprockhövel wurde 20 Jahre und im September feierten wir das 25- jährige Jubiläum des Wohnheimes Hagen-Rummenohl. Ich glaube sagen zu können, dass alle drei Feiern mit kurzem Festakt und anschließendem Sommer- bzw. Herbstfest ein voller Erfolg waren und die Marke Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen wiederum einen sehr positiven, sympathischen und freundlichen Eindruck gemacht hat. Allen ehrenamtlichen Helfern, die mit unseren engagierten Betreuern ausschlaggebend für den Erfolg waren, möchte ich an dieser Stelle herzlich danken. Bestimmt werden mir viele Mitglieder und eine große Anzahl der Eltern unserer Betreuten zustimmen, wenn ich die Behauptung aufstelle, dass unser Verein auf einem guten, erfolgreichen Weg ist. Zur Zeit entstehen im Wohnheim Hagen im zweiten Bauabschnitt aus früher 9 Doppel- und 6 Einzelzimmern jetzt insgesamt 3 Doppel- und 18 Einzelzimmer sowie größere Aufenthaltsräume, dies ohne öffentliche Mittel bzw. Zuschüsse. Unsere Betreutes Wohnen ggmbh ist nunmehr schon für 32 Bewohner zuständig und der neu gegründete Familien Unterstützende Dienst (FUD) hat seine Arbeit aufgenommen und kann schon unter Leitung von Frau Krogmann mit ca. 20 Mitarbeitern stundenweise Betreuungen in Familien sowie zusätzliche Betreuungsstunden in den Wohnheimen leisten. Hinzu kommen Aufträge des Ennepe-Ruhr-Kreises für integrative Hilfen an den Schulen. In der kurzen Zeit des Bestehens des FUD hat der Verein hier eine Erfolgsstory aufzuzeigen, die sicherlich nur durch eine geschickte, aber auch arbeitsintensive Geschäftspolitik unserer Geschäftsführung möglich war. Die zusätzlichen Betreuungsstunden des FUD für die Wohnheime werden von der Stiftung Lebenshilfe bezahlt, die hierfür im Jahre 2008 schon fast ,00 EUR aus den Vermögenserträgen ausgibt. Die Stiftung schüttete insgesamt in diesem Jahr ,00 EUR zur satzungsgemäßen Verwendung für Menschen mit geistiger Behinderung aus. Unser Spendenaufruf zum Ende des Jahres 2007 durch den Bundesverband der Lebenshilfe führte allerdings nur zu Einnahmen in Höhe von 620,00 EUR von allen Mitgliedern. Wir werden dieses Jahr die Spendenaufrufaktion zu Weihnachten wiederholen, da wir glauben, dass noch nicht allen Eltern klar ist, wie wichtig unsere Stiftung für die Zukunft unserer Betreuten ist. Zu den bevorstehenden Feiertagen wünsche ich allen Mitgliedern und Freunden unserer Lebenshilfe, allen Mitarbeitern und Bewohnern unserer Einrichtungen alles Gute, ruhige, besinnliche und frohe Feiertage sowie Gesundheit und Glück im Jahre Mit freundlichem Gruß Dieter Ehlhardt LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN

4 Augenblick mal......für unsere Integrationshelfer/innen Ein kurzer Einblick in unseren Alltag als Integrationshelfer/innen Wir sind Integrationshelfer an der Förderschule Hiddinghausen. Dort gibt es viele Kinder und Jugendliche, die ihren Schulalltag nicht alleine bewältigen können. Und genau da beginnt unsere Arbeit: Wir begleiten diese Schüler durch den ganzen Tag. Wir sind die Ersten am Schulbus und bringen sie am Nachmittag auch wieder dorthin zurück. Jedes Kind hat andere Schwierigkeiten, Probleme und Hilfebedarfe. Manche sind sehr unruhig andere brauchen Hilfe bei jeder Handbewegung. Wir gehen auf körperliche Behinderungen und seelische Probleme ein. Unsere Aufgaben sind auch Pflegeverrichtungen und Unterstützung beim Essen und Anziehen. Im Klassenraum werden die Ziele und die individuellen Umgangsweisen mit den Schülern besprochen. Es ist dabei wichtig, dass sie möglichst selbstständig im Rahmen ihrer Möglichkeiten an allen Alltagssituationen und Unterrichtseinheiten teilnehmen können. In den Pausen und gestalteten Freizeiten werden Spielmöglichkeiten und Freizeitbeschäftigungen angebahnt und soziale Kontakte ermöglicht. Sabrina Lüttkopf: Letztlich besteht unsere Arbeit darin, den Schülern immer mehr eigene Möglichkeiten zu eröffnen und uns im Laufe der Zeit immer etwas überflüssiger zu machen. Daria Jessen: Die Arbeit als Integrationshelferin ist sehr abwechslungsreich. Vor allem das Arbeiten im Team gefällt mir besonders. Thomas Ernst: Jeder Tag ist eine neue Herausforderung. Janine Wieczorek: Mit der Arbeit als Integrationshelferin, habe ich eine berufliche Herausforderung gefunden, die mir sehr viel Spaß und Freude bereitet. Marina Schmidt: Es ist schön jede Woche aufs neue die Fortschritte des Kindes zu sehen. Seite 4/5

5 Schulbegleitung oder Integrationshelfer oder die teils sichtbaren, teils unsichtbaren Heinzelmännchen in unserem System Schule oder die Hilf mir es selbst zu tun Unterstützer In unserem Sozialgesetzbuch IX Kapitel 1 1 ist das Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft verankert. Behinderte oder von Behinderung bedrohte Menschen erhalten Leistungen (...) um ihre Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilnahme am Leben in der Gesellschaft zu fördern, Benachteiligungen zu vermeiden oder ihnen entgegenzuwirken. Es gibt an unseren Schulen zunehmend Kinder, deren Behinderungsbild mit vielen facettenreichen Verhaltensweisen, wie z. B. extremen nicht einschätzbaren Ängsten, nicht erklärbarer innerer Unruhe usw. einhergeht, so dass ein Lernen und Erleben in der Gemeinschaft von Kindern nur möglich wird, wenn zunächst eine stete individuelle Unterstützung fortwährend präsent ist. Ziel dieser individuellen Maßnahmen ist es, ein hohes Maß der Gewöhnung an Situationen und Lernprozessen zu erreichen, um so die Selbstständigkeit und Möglichkeit im Klassenverband zu arbeiten, stetig zu steigern, bis keine individuelle Unterstützung mehr erforderlich ist. Es scheint paradox, aber der Integrationshelfer arbeitet daraufhin, sich überflüssig zu machen. Wir als Schule sind sehr froh über die Einsatzmöglichkeit unserer Integrationshelfer, ohne die so manches Kind keine Möglichkeit eines gemeinsamen Lernens und Erlebens in der Schule hätte. Als Beispiel möchte ich einmal Lena (Name geändert) beschreiben. Lena wurde vor drei Jahren eingeschult, saß im Rollstuhl, spuckte Personen an, kniff nach ihnen und schrie fortwährend. Dank der Integrationshelferin, die immer wieder mit dem Lehrerteam und den Krankengymnasten an sich verändernden Förderplänen und einer Strukturierung des schulischen Alltags arbeitete und an der direkten Umsetzung maßgeblich beteiligt war, läuft Lena jetzt bereits einige Meter ohne Unterstützung, steigt Treppen mit Unterstützung, spricht einige Wörter und kann mit Klassenkameraden zusammen Gemeinschaftsspiele wie z. B. bestimmte Arten von Memory spielen. Ohne diese individuelle Unterstützung wäre Lena nie so selbstständig geworden und ein Arbeiten im Klassenverband wäre nicht möglich gewesen. Brigitte Lammers, Schulleiterin der Schule Hiddinghausen LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN

6 Augenblick mal......für unsere Zeitspenden Die Zeitspende oder Ganzjährig Weihnachten! Als der Familien Unterstützende Dienst (FUD) im März seine Arbeit in Angriff nahm, bekam er von der Stiftung der Lebenshilfe eine großzügige Starthilfe in Form eines umfangreichen Pakets an Zeitstunden. Diese Stunden sollen in den Wohnstätten nach Absprache zwischen FUD und Wohnstättenleitungen ganz gezielt einzelnen Bewohnern zusätzliche Selbst- und Eigenständigkeit ermöglichen und besondere Wünsche erfüllen und das haben sie bis jetzt auch getan! Die Palette der Bedarfe ist groß und reicht von einem ruhigen Spaziergang oder einem persönlichen Gespräch ohne Zeitdruck, über Bewegungsangebote vielfältigster Art, eine Begleitung in die Welt des Einzelhandels und des örtlichen Restaurantangebots, einzelne Kreativangebote, bis zur Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen in einer Einzelbegleitung oder die wohnstättenübergreifende Zusammenführung von Fußballfans. Wenn besondere Angebote nicht über die Wohnstättenmitarbeiter oder Angehörige begleitet werden können, ist es auf diese Weise möglich, dass der FUD seine Mitarbeiter einsetzt, die im Rahmen der Zeitspende eine Begleitung übernehmen. Zusätzlich kann Seite 6/7

7 dann eine Reittherapie erfolgen, ein Bewohner kann regelmäßig zum Reha-Sport gehen und auch eine Teilnahme an Tanz- und Musikschulkursen kann begleitet stattfinden. Für jeden Bewohner wird der passende FUD-Mitarbeiter gesucht und dann kann es losgehen. Manchmal sind es einzelne Aktionen zu besonderen Anlässen, aber in der Regel sind alle Beteiligten ein vertrautes und eingespieltes Team. So erfüllen sich viele Bewohner ihre ganz individuellen Wünsche oder Einzelne können nach Absprache mit den Mitarbeitern besonders gezielt gefördert und unterstützt werden. Die Spendenstunden der Stiftung sind ein gelungenes Projekt, das von allen Beteiligten als durchweg positiv gesehen wird und von dem alle einen großen Nutzen ziehen. Für die Zukunft gibt es für diese Zeitgeschenke noch eine Menge Ideen, die wir gerne zum Wohl der Bewohner umsetzen möchten um dann in zufriedene und fröhliche Gesichter sehen zu können und sich jeden Tag ein bisschen wie ein Weihnachtsmann zu fühlen! LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN

8 Augenblick mal......für den FUD und die Verwaltung Ein neues Angebot der Lebenshilfe Erstmalig trafen sich am Montag, den 17. November Eltern, deren Kinder vom FUD betreut werden, im Mehrgenerationenhaus in Ennepetal. Eingeladen von Daniela Krogmann, der Leiterin des FUD, sollte in dieser Elternrunde Zeit und Raum für einen regen Erfahrungsaustausch und offene Fragen gegeben werden. Obwohl mehr als 40 Eltern diesen Dienst bisher schon in Anspruch genommen haben, sind der Einladung nur wenige Neugierige gefolgt. Von denen gab es dann aber Rückmeldungen über die bisherigen positiven Kontakte zwischen ihren Kindern und den Betreuern. Außerdem wurde nachgefragt, ob auch Freizeitangebote und Ferienaktionen in absehbarer Zeit beim FUD in Planung seien. Für das nächste Treffen in ca. 2 Monaten ist ein Schwerpunktthema (z. B. Neuerungen bei der Pflegeversicherung) geplant. Alle Anwesenden waren sich einig, dass ein paar Eltern mehr dieser Runde gut tun würden, denn dann kann man sich besser austauschen, Neuerungen mitteilen und Wünsche für besondere Angebote einbringen. Seite 8/9

9 Mein Name ist Stephanie Dietzel Ich bin seit August 2008 in der Ausbildung zur Bürokauffrau in der Verwaltung der Geschäftsstelle der Lebenshilfe in Hattingen. In den ersten Monaten habe ich sehr viele Einblicke in die verschiedensten Abläufe der Verwaltung der Lebenshilfe bekommen. Ein Tätigkeitsschwerpunkt meiner Ausbildung wird der Verein Lebenshilfe sein, bei dem ich noch viel von Frau Stoltenberg lernen werde. Ende 2009 soll ich dann Frau Stoltenbergs Aufgaben vollständig übernehmen. Nach der ersten Zeit kann ich sagen, dass mir die Arbeit in der Verwaltung und für Menschen mit Behinderung sehr viel Freude macht. Da ich an einer Exkursion durch die Wohnangebote teilgenommen habe, konnte ich mir bereits einen guten Überblick von den vielen unterschiedlichen Angeboten der Lebenshilfe verschaffen. Ich freue mich, auch in Zukunft die Wohnstätten und den Verein mit meiner Hilfe zu unterstützen. Stephanie Dietzel LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN

10 Augenblick mal......für unseren Lebenshilfebeirat Unser neuer Lebenshilfebeirat Im April dieses Jahres fanden in allen Wohnstätten und im Betreuten Wohnen die Neuwahlen der Beiräte statt. Einige der alten Mitglieder wurden wieder bestätigt, aber viele neue Gesichter gibt es auch. Im Juni fand dann in einer gemeinsamen Sitzung des alten Lebenshilfebeirats gemeinsam mit den Neuen eine große Ehrung und Danksagung für alle ausscheidenden Mitglieder statt. Seite 10/11

11 Ein großes Dankeschön und eine Urkunde für die engagierte und aktive Mitarbeit gingen an: Gabi Wolf, Hans-Jürgen Rockel, Kristina Unflath, Petra Rohlfing, Angelika Bugges, Jan Feyerabend, Brigitte Altmicks, Heike Uredat, Martina Skrypczak und Thomas Pohl. Britta Picht haben jetzt ihre Arbeit in den Wohnstätten und im Betreuten Wohnen, begleitet von vielen guten Tipps und Wünschen ihrer Vorgänger, aufgenommen und freuen sich auf neue Erfahrungen und Herausforderungen. Die Mitglieder unseres neuen Lebenshilfebeirats: Helga Dietz, Ulla Lohre, Günter Krüger, Martina Volkenrath, Katharina Warstat, Bettina Weyer, Jessica Köhne, Gabriele Jost, Stephanie Gaffron, Kai Kraft, Michael Diedrichs, Andreas Bombelek, Magdalini Syllidis, Ilka Mühling und LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN

12 Augenblick mal......für unseren neuen Pavillon und Termine Ein Pavillon von der Deutschen Bank Im August 2008 kam es zu einer ganz besonderen Guten Tat durch die Deutsche Bank. Nicht nur, dass sie dem Christian-Ehlhardt-Haus der Lebenshilfe einen tollen Gartenpavillon spendieren wollte, sondern er sollte auch gleichzeitig von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schwelmer Filiale der Deutschen Bank aufgebaut werden. Das war eine tolle Idee und so kamen wir alle an einem Samstag morgen an der Wohnstätte zusammen. Da wir nicht die geborenen Handwerker sind, half uns Karsten Bruder von Bruder Küchen Montage mit einem seiner Mitarbeiter fachmännisch beim Aufbau. So konnten wir schon zu Mittag die Wände aufstellen und am Nachmittag war das Dach drauf. Mensch, was können die von der Deutschen Bank hämmern. Das Dach deckte uns dann noch zum Abschluss der Mann einer Mitarbeiterin, seines Zeichen Dachdecker. Gemeinsam mit Bewohnern des Hauses, deren Eltern und der Deutschen Bank wurde an einem Tag ein weiterer Raum für gemütliche Sommerabende geschaffen. An dieser Stelle vielen Dank an alle Beteiligten. Seite 12/13

13 FreizeitTermine Vereinstermine Karnevalsveranstaltung in der Gebläsehalle, Hattingen Kennen lernen der Wohnangebote Aktionstag: Tanz in den Mai, Witten-Herbede Aktionstag: Freibaderöffnung, Sprockhövel Aktionstag: Infostand Fußgängerzone, Hattingen Aktionstag: Infostand Fußgängerzone, Schwelm Aktionstag: Infostand Fußgängerzone, Hagen Frühlingsfest, Hagen Waffelstand auf dem Kunstmarkt, Schwelm Sommerfest, Hattingen Sommerfest, Schwelm Sommerfest Bewo, Hagen Sommerfest, Sprockhövel Waffelstand Heimatfest, Schwelm Mitgliederversammlung, Uhr (Einlass Uhr), Schwelm Tag der offenen Tür, Hattingen Adventsbasar, Schwelm LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN

14 Augenblick mal......für einen Tag im Phantasialand Mein Tag im Phantasialand! Im September bin ich (Karina) mit der Lebenshilfe ins Phantasialand gefahren. Ich musste früh aufstehen, denn wir wollten zur Parköffnung da sein. Als erstes gingen wir auf die Holzachterbahn. Zuvor war ich noch nie mit einer Achterbahn gefahren. Ich hatte aber gar keine Angst. Nur bei der Black Mamba ist mir ein bisschen schlecht geworden. Nach den Achterbahnfahrten haben wir in der Sonne eine Pause gemacht und ich habe eine Falafel gegessen. Sie war sehr lecker!! Danach sind wir zum Winja s Fear Land gegangen. Dort gab es eine Achterbahn, die sich immer von rechts nach links herum gedreht hat. Das war so lustig, da bin ich mit der Nadine gleich zwei Mal hintereinander drauf gegangen. Gemeinsam sind wir mit allen in das 3 D-Kino gegangen. Dabei mussten wir eine Spezialbrille aufsetzen. In dem Film war ein Esel, der niesen musste und wir alle wurden durch das Niesen nass, weil der uns dabei anschaute. Das fand ich lustig. Im anschließenden Besuch im schiefen Haus war alles schief. Seite 14/15

15 Wir haben uns gegenseitig fest gehalten, um nicht umzufallen. Auch die Wände waren schief. Leider war ein BeWo in der Gruppe, der wollte nicht viel mitmachen und hatte Angst vor Achterbahnen. Wir haben alle versucht ihn zu überreden, aber er hatte zuviel Angst. Dann ist er doch noch im Kinderland auf zwei Karussells gegangen und es hat ihm sehr gut gefallen. Auf dem Weg zur Wasserbahn hat ein Cowboy versucht uns mit einem Seil einzufangen und wir sind alle geflüchtet. Er hat auch keinen von uns erwischt. Bei der Fahrt mit der Wasserbahn ist die Nadine total nass geworden. Auch die anderen hatten nasse Hosenbeine. Es war aber super lustig. Wir sind mit der Bahn einen Strudel runtergefahren und dann zum Schluss ganz schnell einen Abhang heruntergestürzt. Nach der Wasserbahn sind wir dann alle schnell zu den Autos gegangen. Der Tag war super schön und ich möchte das nächste Mal gerne in den Fort Fun Park fahren. Da soll es auch super tolle Achterbahnen geben. Karina Bauer LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN

16 Augenblick mal......für das Mehrgenerationenhaus und unsere Gemeinschaftsküche Neue Fortbildungen der Lebenshilfe Betreutes Wohnen Eine Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus in Ennepetal hat es der Lebenshilfe ermöglicht, in den Räumen des Mehrgenerationenhauses Fortbildungen für Menschen mit geistiger Behinderung anzubieten. Computerkurs für Einsteiger In diesem Kurs können Menschen mit geistiger Behinderung den Umgang mit einem Computer lernen. Wie schaltet man den Computer ein? Was hat eine Maus mit einem Computer zu tun? Was sind eigentlich Programme? Wie kann ich damit etwas schreiben? Schritt für Schritt werden die Geheimnisse gelüftet, die dieses Gerät umgeben. Zum Ende des Kurses soll es jedem Teilnehmer möglich sein, eigene Visitenkarten mit persönlichem Foto zu erstellen und zu drucken. Gesund essen - leicht gemacht Diese Veranstaltung der Lebenshilfe Betreutes Wohnen richtete sich an Menschen mit geistiger Behinderung, die selbstständig auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten möchten. Der Kurs fand an 4 verschiedenen Terminen im Mehrgenerationenhaus Ennepetal statt und sollte in anschaulicher und leicht verständlicher Form Kenntnisse über gesunde Lebensführung vermitteln. Im praktischen Umgang mit den Lebensmitteln wurden gemeinsam Rezepte erstellt und ausprobiert und somit das erworbene Wissen vertieft. Der Kurs wurde von Frau Biermann-Schwarz, Mitarbeiterin des Betreuten Wohnens, als Diplom-Pädagogin und Ernährungsberaterin geleitet. Auch im Jahr 2009 werden wieder verschiedenste Fortbildungen für Menschen mit geistiger Behinderung von der Lebenshilfe angeboten werden. Nähere Informationen finden Sie demnächst auf unserer Homepage. Seite 16/17

17 Eine Gemeinschaftsküche für das Betreute Wohnen Endlich ist es so weit... unsere neue Gemeinschaftsküche in der Körnerstraße ist da. Dank einer großzügigen Spende und kostenlosem Aufbau durch die Firma Hüls aus Schwelm können wir nun endlich loslegen! Da mittlerweile alle sechs Wohnungen in der Körnerstrasse bewohnt sind, können wir (Kathrin, Silvia, Beate, Jörg, Michael und Jürgen) uns nun in der Gemeinschaftsküche ausbreiten. Bisher haben wir uns beim Kochen abgewechselt. Da es aber manchmal auch ziemlich eng in den Küchen wurde (nicht jeder hat Platz für sechs bis acht Leute) freuen wir uns jetzt auf den schönen Raum. Die neue Küche wird ab sofort zusätzlicher Treffpunkt für alle Hausbewohner. Am Wochenende und mehrmals in der Woche überlegen wir gemeinsam was wir zum Essen einkaufen müssen. Eine Einkaufsliste wird zusammen mit der Betreuerin erstellt und die Lebensmittel eingekauft. Zum Glück wohnen wir zentral und können alles schnell zu Fuß erreichen. Gegen einen Unkostenbeitrag von 2, 50 Euro hat dann jeder von uns ein Essen - was auch in der Gemeinschaft viel besser schmeckt. Außerdem kann man immer noch was lernen... Jetzt müssen wir nur noch die Küche ein bisschen wohnlicher machen und dann wird es schon bald eine Einweihungsparty geben. Natürlich sind auch die Bewohner aus den anderen Wohnungen jederzeit gerne eingeladen mit dabei zu sein! LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN

18 Augenblick mal......für Fußball und 25 Jahre Haus der Lebenshilfe in Hagen Fußballspielen bei der Lebenshilfe Seit dem gehen ich, Jens Pauliks, und mein Freund Andreas bei der Lebenshilfe EN/Hagen Fußball spielen. Wir trainieren jeden Dienstag. Weil die Zeit nicht reicht, um erst nach Hause in die Vormholzer Straße zu fahren, müssen Andreas und ich direkt nach der Arbeit nach Schwelm fahren. Am Christian-Ehlhardt-Haus treffen wir uns mit dem Rest unserer Mannschaft und fahren dann nach Wuppertal in die Soccer-World. Wir trainieren für das große Fußballturnier, das am stattfindet. Dann treten viele Mannschaften gegeneinander an. Die ersten Beiden in jeder Gruppe kommen dann weiter. Es kann sein, dass wir dann auf meine Kollegen aus meiner Werkstatt treffen, die haben jetzt schon eine große Klappe. Bis vor kurzem stand ich im Tor, aber als Stürmer bin ich besser. Einer muss die Tore ja machen. Im Training habe ich schon fünfzehn Stück geschossen. Jens Seite 18/19

19 25 Jahre Haus der Lebenshilfe in Hagen Die Aufregung vor dem 20. September wuchs jeden Tag weiter: Wie wird das Wetter? Kommt der Oberbürgermeister wirklich? Schließlich hatte er es uns bei unserem Besuch im Rathaus im März versprochen. Klappt alles so wir es geplant haben? Diese und andere Fragen bewegten uns. Und plötzlich war der große Tag da. Das Wetter war schön, der Oberbürgermeister Peter Demnitz kam wirklich und nicht nur er sondern neben anderen Gästen sprachen auch Mechthild Weickemeier, Geschäftsführerin des DPWV, in Hagen und der Bundestagsabgeordnete René Röspel während der Feierstunde ein Grußwort. Während des Tages bekamen wir einige westfälische Flachgeschenke zur Unterstützung unseres Umbaus. Viele Menschen nutzten die Gelegenheit den nicht ganz fertig gewordenen Umbau zu besichtigen oder wurden am Infostand Pate einer unserer Buchen im Waldbauernbetrieb Lebenshilfe Ennepe- Ruhr/Hagen. Durch die vielen Programmpunkte führte der Pantomime Pomorin, z. B. sang der Frauenund Mädchenchor Priorei während der Feierstunde, der Männergesangsverein Frohsinn Priorei eröffnete das Sommerfest, in der Cafeteria sorgte die integrative Band Together für Stimmung, Michael Reinecke (Bewohner der Wohnstätte) verzauberte die Gäste mit seinen Zauberkunststücken und der Posaunenchor Dahl spielte ebenfalls für uns. Insgesamt hatten alle Gäste und Beteiligten viel Spaß an diesem Tag und wir freuen uns alle auf das Frühlingsfest im nächsten Jahr. LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN

20 Augenblick mal......für die Roosters und das Sommerfest in Sprockhövel Ausflug zum Heimspiel der Iserlohn Roosters!! Am durften wir als Ausgleich zu unserem Umbaustress zu einem Eishockeyspiel der Iserlohn Roosters fahren. Die Roosters spielten gegen die Huskies aus Kassel. Eingeladen hierzu hatte uns einer der Iserlohner Fanclubs. In der Eissporthalle angekommen, gingen wir zu unseren Plätzen und betrachteten die beiden Mannschaften beim Warmspielen. Kurz darauf begann das eigentliche Spiel, dieses war so spannend, dass wir nicht mehr merkten wie kalt es in einer Eishalle ist. Bereits im ersten Drittel fielen zwei Tore für die Roosters. Im zweiten Drittel konnten beide Mannschaften je ein Tor schießen. Das letzte Drittel brachte dann auch die meiste Spannung, die Huskies konnten zu einem drei zu drei ausgleichen und drehten so richtig auf. Zum ersten Mal sahen die Roosters aus wie ein Hühnerhaufen. Doch zum Ende konnten sie sich wieder fangen und erzielten sogar noch den vier zu drei Siegtreffer. Im Anschluss an das Spiel bedankte sich das Team mit einer Ehrenrunde durch das Stadion und feierte mit seinen Fans. Zum Abschluss bekam jeder von uns noch einen Puck, so heißt der Hartgummi Spielball beim Eishockey, geschenkt. Alles in allem war es ein schöner Ausflug und wir fielen zu Hause müde aber glücklich in unsere Betten. Seite 20/21

21 Jubiläumssommerfest im Haus der Lebenshilfe in Sprockhövel Unser Sommerfest am war ein besonderes Fest. Wir feierten das 20-jährige Bestehen der Wohnstätte. Zunächst hatten wir dem Anlass angemessen zu einem Empfang eingeladen. Geladen waren unter Anderem auch ehemalige Bewohner und Bewohnerinnen und ehemalige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Viele waren unserer Einladung gefolgt und so manche Festrede wurde gehalten. Zu den Festrednern gehörten der Landrat Dr. Brux und der stellvertretende Bürgermeister von Sprockhövel, Herr Schäfer. Bereits die musikalischen Einlagen zwischen den Reden machten Lust auf das bunte Programm nach dem offiziellen Teil. Nach dem Empfang ging die Party dann richtig los. Unsere Organisationsgruppe, bestehend aus Mitarbeitern und Eltern, hatte in Zusammenarbeit mit dem Heimbeirat und der Künstleragentur Dream Events ein buntes Rahmenprogramm zusammengestellt. Höhepunkte waren der Auftritt des Sängers Markus Agosti und des Comedian Ackermann. Bei allen Programmpunkten herrschte eine ausgelassene Stimmung. Es war ein toller Tag, an dem, Dank der vielen ehrenamtlichen Helfer, auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt war. Und bei der Tombola, die wie jedes Jahr durch die Haßlinghauser Geschäftsleute unterstützt wurde, ging fast keiner leer aus. LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN

22 Augenblick mal......für neue Mitarbeiter und unsere Tirolfreizeit Zwei neue Mitarbeiterinnen Hallo ich bin die Jeanny Dambeck (22) und absolviere in der Heidestraße seit August 2008 mein Anerkennungsjahr zur Heilerziehungspflegerin. In den letzten zwei Jahren habe ich meine schulische Ausbildung in Wuppertal, wo ich auch wohne, gemacht. Mittlerweile habe ich mich sehr gut in der Wohnstätte eingelebt. Die Arbeit bei der Lebenshilfe bereitet mir sehr viel Freude. Dies gilt sowohl für die Bewohner als auch für die Mitarbeiter, mit denen ich mich sehr gut verstehe und zurechtkomme. Ich bin Marina Singh, 27 Jahre alt und komme aus Witten. Seit dem bin ich als Heilerziehungspflegerin in Ausbildung in der Heidestraße tätig. Erfahrungen im Bereich der Behindertenarbeit habe ich durch meine vorherigen Tätigkeiten bei der Lebenshilfe Witten und in der Förderschule Hiddinghausen gesammelt. In der Heidestraße wurde ich herzlich von den Bewohnern und den Mitarbeitern aufgenommen und die Arbeit macht mir sehr viel Spaß. Ich freue mich auf die vielen neuen Erkenntnisse die ich gewinnen werde. Seite 22/23

23 Tirolfreizeit der Heidestraße Vom 25. Mai bis 8. Juni 2008 verbrachten wir zum wiederholten Mal einen wunderschönen Urlaub in Kirchdorf/Tirol. Martina Skrzypczak steht seit langen Jahren in regelmäßigem Briefkontakt zu den Eigentümern der Pension, Martin und Brigitte Hautz. Gerne übernahm sie im Auftrag der Gruppe die telefonische Buchung der Freizeit. Neben vielen anderen Aktionen stand auch ein Besuch des Tierparks Aurach auf dem Programm. Hierzu haben Katharina Warstat und Martina Volkenrath folgenden Bericht geschrieben: Heute waren wir im Wildpark in Aurach. Da hatten wir tolles Wetter. Dort haben wir viele Tiere gesehen. Wildschweine, Rehe, Ziegen, Meerschweinchen, Kaninchen, Esel, Hirsche und Enten. Da waren auch Steinböcke, Luchse, Affen und Yaks. Die Yaks waren ganz zottelig. Wir waren auch auf der Wiese und haben etwas getrunken und dabei die Aussicht genossen. Die Ziegen wollten an unsere Lunchpakete gehen. Katharina Warstat und Martina Volkenrath LEBENSHILFE ENNEPE-RUHR/HAGEN

24 Augenblick mal......für unseren Seitenwechsel und unsere Holz-AG WAZ-Foto/Kreikenbohm Seitenwechsel in der Altenwohngruppe Das Projekt Seitenwechsel der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr / Hagen möchte Politikern und Führungskräften aus Banken, Industrie, Handwerk und Versicherungen die Gelegenheit geben, für einen oder mehr Tage die Seite zu wechseln und in einer Einrichtung der Lebenshilfe mitzuarbeiten. Vorrangiges Ziel dieses Projekts ist es, Klischeevorstellungen über Menschen mit Behinderungen abzubauen, persönliche Grenzen kennen zu lernen sowie Sozialkompetenz und Führungsverantwortung auszubauen. Diesen Gedanken griff die Freiwilligenagentur der Stadt Hattingen auf und vermittelte ihrerseits SeitenwechslerInnen an soziale Einrichtungen. Im Rahmen dieser Aktion erhielt die Altenwohngruppe (AWG) des Ellen- Buchner-Hauses am 26. September 2008 Besuch von Petra David vom Sportdezernat. Frau David nutzte die Gelegenheit sich über das Haus und seine BewohnerInnen ausgiebig zu informieren und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Und obwohl sie sich eine eher sportliche Aktion mit den SeniorInnen gewünscht hätte, brachte sie sich sofort voll in die an diesem Tag laufende Bastelaktion mit dem Motto Herbst-Deko ein. Sie war begeistert von der Lebensfreude und Offenheit, die ihr die BewohnerInnen entgegen brachten. An diesem Vormittag herrschte eine sehr gemütliche und ausgelassene Stimmung auf der Wohngruppe. Diese ließ sich auch nicht durch die Anwesenheit von Pressevertretern und eines WDR Fernsehteams stören. Am späten Nachmittag wurde Frau David mit einem selbst gebastelten Igel verabschiedet, auf dem sich alle Beteiligten verewigt hatten. Als Gegenleistung versprach sie eine Kollegin zu vermitteln, die einmal pro Woche mit den BewohnerInnen der AWG Gymnastik macht. Seite 24/25

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