Polizei und IPA in Japan Im Land der aufgehenden Sonne: Zeitschrift der International Police Association Deutsche Sektion e.v.

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1 IPA aktuell 2013 Im Land der aufgehenden Sonne: Polizei und IPA in Japan 1 KGGP e.v. - Ziemlich beste Freunde IPA-Fluthilfe IPA-Austauschprogramm IPA Youth-Travel Miami Verschlüsselungssoftware für IPA-Mitglieder gratis Zeitschrift der International Police Association Deutsche Sektion e.v. 58. Jahrgang - Nr September 2013

2 2 Georg Hube Manfred Forreiter Herbert Schneider Norbert Kölzer Heinz Rüge Wolfgang Adler Hans Henkel Lothar Schulz Siegfried Ter Wey Dietmar Zacher Jürgen Buch Harald Wulf Horst Heidemann Wilhelm Danielcik Norbert Schwierz Eliane Bartsch Eva-Maria Dietrich Ernst Flackus Werner Hilgert Siegmund Hoff Erich Kiefer Walter Reichert Egon Rheinbay Hermann J. Rindsfüßer Gerhard Schaible Klaus-Günter Schmitt Klaus-Jürgen Spangenberg Eberhard Sturm Edith Witteyer Raimund Zestermann Peter Sengpiel Hans-Jörg Grade Hans-Joachim Veit Heinz Wiesner Jürgen Alka Klaus Jürgen Aring Helmut Baier Reinhard Becker Ehre, wem Ehre gebührt! Die IPA Deutsche Sektion ehrt ihre Mitglieder für langjährige Treue und Vorstandsarbeit Andreas Hempe Ralf Rogoza Udo Huck Rudi Janßen 9 Jahre Vorstandsarbeit 18 Jahre Vorstandsarbeit Mainz Schaumburg Lindau Betzdorf/Altenkirchen Betzdorf/Altenkirchen Rhein-Erft-Kreis Rhein-Erft-Kreis Rhein-Erft-Kreis Rhein-Erft-Kreis Rhein-Erft-Kreis Leverkusen/Rhein-Wupper Leverkusen/Rhein-Wupper Essen Essen Düsseldorf Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Berlin-West Berlin-West Berlin-West Berlin-West Hanau Bergstraße Darmstadt Fulda Betzdorf/Altenkirchen Bebra-Rotenburg Büdingen Groß-Gerau 40 Jahre Mitgliedschaft Franz Josef Böhm Gerd Bonk Klaus Dieter Buttler Klaus Dahn Helmut Deltau Joachim Dillmann Horst Giesler Helmut Gladbach Volker Glätzer Harald Heuser Alfons Hoff Heinz-Jochen Hoffmann Elisabeth Höhne Oswin Karolus Karl Heinz Kehl Walter Kirschbaum Heinz Dieter Klages Bernd Klippstein Helmut Link Ernst Mock Günter Nehls Dieter Neumann Wolfgang Ochs Manfred Pfeiffer Hartmut Schacht Horst Schade Wolfram Schikora Kurt Schramm Eugen Siebecke Erich Spottka Günter Töpfer Wilfried Trietsch Armin Visosky Rudolf Wingenfeld Klaus Dieter Wolf Reinhardt Wufka Siegbert Zimmer Hanau Hanau Darmstadt Rheingau Darmstadt Wiesbaden Bebra-Rotenburg Fulda Wiesbaden Wiesbaden Fulda Fulda Fulda Wiesbaden Alsfeld Bergstraße Marburg/Lahn Fulda Fulda Fulda Hanau Wetzlar Bergstraße Darmstadt Darmstadt Bebra-Rotenburg Dieburg Fulda Bergstraße Bergstraße Mühlheim am Main Bergstraße Wiesbaden Fulda Darmstadt Darmstadt Marburg/Lahn 50 Jahre Mitgliedschaft Käthe Hilbricht Rhein-Erft-Kreis Heinz Bodden Leverkusen/Rhein-Wupper Josef Deisen Leverkusen/Rhein-Wupper Bernd Heymann Leverkusen/Rhein-Wupper Herbert Focke Mühlheim am Main Heinrich Lumer Essen Heinz Frömbgen Koblenz Dieter Schottes Koblenz Ernst Gugau Wiesbaden Ewald Rebmann Bergstraße Richard Schneider Wiesbaden Franz Schönig Wiesbaden Hohe europäische Auszeichnung für Georg Danzl Verbindungsstelle Nürnberg Aus den Händen des Bundesinnenministers Dr. Hans-Peter Friedrich und des Honorarkonsuls der Tschechischen Republik, Hans-Peter Schmidt, empfing der IPA-Freund Gerhard Danzl die Europamedaille Karl der IV. der Fördergesellschaft für europäische Kommunikation. Zu den bisherigen neun Trägern der seit 1997 im Zwei-Jahres-Rhythmus vergebenen Auszeichnung zählen Bundesaußenminister a.d. Hans- Dietrich Genscher, der verstorbene Dr. Otto von Habsburg, die ehemaligen Präsidenten Ungarns, Gyula Horn, und Litauens, Vytautas Landsbergis, sowie der ehemalige Ministerpräsident Luxemburgs Jean-Claude Juncker. Minister Friedrich würdigte in seiner Laudatio das jahrelange herausragende Engagement für den Aufbau einer demokratischen Polizei im Osten Europas. Gerhard Danzl hat zusammen mit dem ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten und Ehrenmitglied der IPA-Landesgruppe Bayern, Dr. Günther Beckstein, einen bis heute aktiven Freundeskreis für den internationalen Austausch von Polizeikolleginnen und -kollegen gegründet und somit Brücken des Vertrauens geschlagen. Die Polizeiakademie der Ukraine verlieh ihm in Anerkennung dieser Verdienste eine Ehrenprofessur. Der IPA hält Gerhard Danzl seit über 35 Jahren die Treue. Die Landesgruppe Bayern und die Verbindungsstelle Nürnberg haben durch ihn für die vielfältigsten Aktivitäten stets die erforderliche Unterstützung erhalten. Die IPA gratuliert IPA-Freund Gerhard Danzl recht herzlich zu dieser Auszeichnung und wünscht ihm weiterhin viel Kraft beim Bau der Brücken des Vertrauens. 27 Jahre Vorstandsarbeit Roland Kreutz Rheingau v.l.: Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich, Georg Danzl und Honorarkonsul der Tschechischen Republik, Hans-Peter Schmidt

3 Liebe IPA-Freundinnen und -Freunde, verehrte Leserinnen und Leser von IPA aktuell, Gemeinsamkeit macht stark, oder alle an einem Strick ziehen sind nur zwei Aussagen von vielen ähnlichen, welche uns Menschen sagen wollen, dass man im Team in der Regel bessere Erfolge erzielt, als in der Form des Einzelkämpfers. Das junge, aber schon erfolgsgepriesene Präventionsmodell Cool and Safe, ist ein solches Produkt von Teamwork. Anlässlich einer Jahreshauptversammlung des Partnervereins der IPA-Deutsche Sektion, Schule machen ohne Gewalt SMOG e.v., vor rund drei Jahren hatte der Vereinsvorsitzende und langjährige IPA-Freund Erwin Maisch, IPA-Verbindungsstelle Fulda, die zündende Idee zum - von der Europäischen Union geförderten - Gemeinschaftsprojekt Cool and Safe, mit den Teamplayern SMOG, der Filmgesellschaft Mecom, der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt und den IPA-Sektionen Luxemburg und Deutschland. Unterstützt durch Vizepräsident Hubert Vitt, die Leiter der Landesgruppen und viele IPA-Freundinnen und -Freunde, wird das Projekt derzeit bundesweit der Öffentlichkeit vorgestellt. Im kommenden Jahr soll das Projekt anlässlich der in Potsdam stattfindenden internationalen IPA-Konferenz (IEC), an der alle 64 Mitgliedsstaaten mit ihren Delegierten und Observern vertreten sind, auf Antrag der Sektion Luxemburg präsentiert werden. 3 Aber auch an anderer Stelle ist Teamwork gefragt. Viele unserer IPA-Mitglieder waren von der Hochwasserkatastrophe des Frühsommers betroffen und brauchten schnelle Hilfe. Diese wurde in großartiger Form von vielen IPA-Freundinnen und Freunden geleistet. Die Deutsche Sektion hat spontan Geldmittel aus dem Sozialfonds bereitgestellt. Viele deutsche IPA-Gästehäuser und auch das IPA-Haus der Sektion Luxemburg haben kostenfreie Erholung für die Opfer angeboten. Schatzmeister Rolf Schubert hat mit Unterstützung der Landesgruppen und Verbindungsstellen die Betroffenen gelistet und je nach Bedürftigkeit und Schaden Geldleistungen aus dem Sozialfond der IPA-Deutschland übergeben. Danke an alle die, welche uns seit vielen Jahren die Treue halten und stets da sind, wenn man sie ruft. Gemeinsamkeit macht eben stark! Euer Horst W. Bichl Präsident

4 Im Land der aufgehenden Sonne Polizei und IPA in Japan von Kazuo Takagi - Verbindungsstelle Krefeld 4 Goldender Tempel in Kyoto Kinkaku-Ji Der Gedanke kam Ende 2011: Welche Ziele gehe ich als Nächstes an? Was möchte ich in naher Zukunft realisieren? Da gab es kleine Dinge. Dinge, die keiner großen Planung bedurften. Mittelgroße Dinge gab es auch. Etwas mehr Planung, dafür keine größeren Umsetzungsschwierigkeiten. Und es gab große Dinge, die viel Zeit und finanzielle Ressourcen benötigten. Irgendwie waren das aber keine Pläne, die für mich besonders wichtig waren. Es gab keinen bestimmten Auslöser und keinen bestimmten Grund, aber plötzlich wusste ich, was ich unbedingt tun musste: Ich musste nach Japan. Dieser Gedanke ist grundsätzlich ein Wunsch, den viele Menschen schon einmal hatten. Japan, das Land der aufgehenden Sonne, der Samurais, von Sushi und Pokemon. Betrachtet man meine Vita, ist es bei mir eine Reise zu meinen Wurzeln. Denn ich wollte diese Reise nicht alleine antreten. Ins Gepäck packte ich in Gedanken von vornherein meinen Vater. Aus Tokyo stammend lebt er seit 35 Jahren in Deutschland. Mein letzter Besuch in Japan war Erinnerungen habe ich nur lückenhaft. Deshalb musste ich noch einmal zusammen mit meinem Vater eine bewusste Reise antreten Seit Anfang meiner Ausbildung bin ich Mitglied der IPA. Der Gedanke der länderübergreifenden Freundschaft interessierte mich sofort und deshalb gab es keinen Zweifel, dass ich dieser Organisation angehören wollte. So kam es auch, dass ich den Kontakt nach Japan suchte. Da ich selbst kein Japanisch spreche, war der erste Besuch auf der japanischen IPA- Internetseite ein genauso großes Abenteuer wie wohl für die meisten westeuropäischen IPA-Freunde. Zum Glück habe ich ja meinen Vater. Er konnte schnell eine -Adresse ausfindig machen. Eigentlich habe ich bei der vergleichsweise geringen Mitgliederzahl in Japan (ca. 300) nicht wirklich mit einer Antwort gerechnet. Doch ich wurde binnen 12 Std. eines Besseren belehrt: Eine geringe Mitgliederzahl geht offenbar nicht zwangsläufig mit geringem Engagement einher. Nach den ersten s in hervorragendem Englisch gab ich bei Detailfragen die Koordination in die Hände meines persönlichen Reiseführers; meinem Vater. Toru Warigaya, Generalsekräter der IPA Japan, war ohne zu zögern hilfsbereit und bot direkt seine Dienste als Reiseführer an und versprach auch ein Treffen mit dem Präsidenten der Sektion Japan und anderen IPA-Mitgliedern. Wie er mir später erzählte, pflegt Toru seit jeher eine besondere Beziehung zu Deutschland. Er hat 3 Jahre in München gearbeitet und war Verbindungsbeamter insbesondere für Fragen der RAF. Nach seinem Deutschlandaufenthalt arbeitete er bis zu seiner Pension als International Affairs Officer in der japanischen Polizei. Toru, ein Mann Anfang 70, zeigte sich sehr unternehmungslustig und organisierte für unseren ersten Tag direkt zwei Programmpunkte: Nach seiner Begrüßung in perfektem Englisch - typisch japanisch mit kurzer Verbeugung - stand direkt ein Besuch im kaiserlichen Palast in Tokyo mit anschließender Führung durch das Tokyo Metropolitan Police Department auf der Agenda. In wohlsortierten Zweierreihen wartend erzählte mein Vater derweil ein bislang unbekanntes Detail: Toru hatte schon im Vorfeld persönliche Berechtigungen für den Zutritt zum Anwesen des Kaiserpalastes organisiert und hatte sie meinem Vater nach Deutschland geschickt. Das ist erwähnenswert. Erwähnenswert ist auch die Strenge, die das Aufsichtspersonal walten ließ: Bitte Zweierreihen bilden, losgehen, stehenbleiben, jetzt bitte Fotos machen, weitergehen, nicht stehen bleiben bitte, Alles nach Vorschrift! Bitte! Diese Vorschriften zeigten sich kurz nach dem Besuch des Kaisergartens in unserem ersten Kontakt mit den echten Kollegen am Headquarter der Tokyo Metropolitan Police. Sind wir es meistens gewohnt, moderne behördliche Gebäude kundenorientiert zu gestalten - wie etwa durch offene Bauweise, helle Empfangsbereiche, Transparenz, Öffentlichkeit - fällt in Tokyo sofort das etwas andere Verständnis auf: Das Gebäude war mit Polizisten umstellt, die es vor möglichen Eindringlingen schützten: Betreten des Geländes nur mit Erlaubnis! Nach fünf Minuten Funksprüchen und Hinzuziehung des Vorgesetzten erlaubte man uns den Zugang zum Gebäude. Natürlich nicht einfach so, sondern mit Salutgrüßen aller in Sichtweite befindlichen Beamten. Der zugegeben etwas nüchternen Begrüßung durch Hirosaburo Ohtomo und Hidenori Ito folgte ohne großen Wortwechsel zunächst ein kurzer Imagefilm, der in einer Art Konferenzkinosaal für Besucher vorgeführt wurde. Auffällig dabei: Die Eine der vielen Kōban in Tokyo Polizeibeamten in diesem Film rannten bei jeder Gelegenheit. Das Tokyo Metropolitan Police Department (MPD) ist, ähnlich wie ein Präsidium, für die Stadt Tokyo zuständig. Tokyo an sich ist aber eine der 47 Präfekturen. Das MPD ist wegen der Zuständigkeit für die Landeshauptstadt in einer Sonderrolle. Es gibt dort kein Headquarter welches dem MPD überstellt ist. Neben Polizeiwachen gibt es hunderte Kōban. Das sind kleine Gebäude, die den zuständigen Polizisten Unterschlupf bieten. Die dort arbeitenden Polizisten sind (weiter Seite 6)

5 Fakten - Tokio und seine Metropolitan Police Tokyo liegt 8916 km von Berlin ungefähr auf dem gleichen Breitengrad wie Malta. Die Stadt hat über neun Millionen Einwohner und erstreckt sich über eine Fläche von rund 622 Quadratkilometer. Zum Vergleich: Berlin hat ein Drittel der Einwohner, aber eine Fläche von 892 Quadratkilometern und weist damit nur rund ein Viertel der Bevölkerungsdichte Tokyos auf. Betrachtet man die jeweilige Metropolregion kommt man bei Berlin auf rund sechs Millionen und bei Tokyo auf fast 36 Millionen Menschen. Die Durchschnittstemperatur liegt zwischen 5,2 im Januar und 27,1 Grad Celsius im August. Bei subtropischem Klima ist es im Sommer heiß und feucht im Winter sonnig und trocken. Die Regenzeit mit täglichen Niederschlägen dauert von Mitte Juni bis Mitte Juli. Tokyo liegt in einem der aktivsten Erdbebenregionen der Welt sechs Meter über dem Meeresspiegel. Das Organigramm der Tokyo Metropolitan Police Dienstgrade der Tokyo Metropolitan Police 5 Die Tokyo Metropolitan Police in Zahlen

6 6 Zu Gast bei der IPA Japan: Hiroshi Takagi, Kazuo Takagi, Takashi Ishii, Matsue Ohta, Koji Nakamura, Takayuki Katayama, Toru Warigaya Ansprechpartner in allen Belangen der Bevölkerung und nehmen Ordnungs- und Sicherheitsaufgaben wahr. Sie pflegen engen Kontakt zu den Menschen in ihrem Viertel. Sie kennen buchstäblich ihre Pappenheimer, da eine ihrer Aufgabe die regelmäßige Kontrolle des Melderegisters ist und sie so immer auf aktuellem Stand sind, wer im Viertel wohnt. Das Konzept ist ähnlich wie das des community policing oder das des Bezirksbeamten. Es wurde 1881 eingeführt. Gemütlich gehend schloss sich ein Besuch mit Führung im eigens eingerichteten Polizeimuseum an. Dort galt wie in allen Sicherheitsgebäuden striktes Fotografieverbot - und das in Japan. An der Wappenvitrine der einzelnen Präfekturen ließ ich mir erklären, dass jegliche Abgabe eines Wappens unter strenge Strafe gesetzt ist. Das international gern praktizierte Tauschen einzelner Wappen wird in Japan somit ein schwieriges Unterfangen. Auch nach mehrfacher Nachfrage und Verhandlung konnte ich die Kollegen nicht zum Tausch bewegen. Die dritte Station war das Communication Center. Der Arbeitsprozess läuft ähnlich wie in hiesigen Leitstellen. Über die 110 eingehende Anrufe werden bearbeitet und den einzelnen Bezirken zugeordnet. Über einen Tablet-PC werden zu jedem Einsatz handschriftliche Notizen digital an den Einsatz geheftet. Genau so nüchtern wie er begonnen hatte, endete der Besuch nach gut einer Stunde auch. Es gab keinen weiteren Gedankenaustausch zu Arbeitsabläufen oder Ähnlichem. Auch die etwas angespannte Atmosphäre hielt sich hartnäckig und ich fand es schade, keine lockere Unterhaltung führen zu können. Nicht desto trotz haben wir uns mit einem Gastgeschenk verabschiedet - wichtig dabei: beide Hände zum Überreichen des Geschenks benutzen und sich leicht verbeugen. Für den Anfang war der Besuch schon eine besondere Sache. Der eigentliche Empfang sollte aber erst noch folgen. Nachdem wir ein paar Tage getourt waren, wurden wir zu einem offiziellen IPA-Empfang in Yokohama eingeladen. Dort trafen wir auch Generalsekretär Warigaya wieder. An diesem Abend hatten wir die Ehre den Präsidenten der IPA Sektion Japan, Koji Nakamura, sowie weitere Mitglieder, kennen lernen zu dürfen. Die Delegation war sehr an einem Gedankenaustausch interessiert. Wir unterhielten uns auf Englisch über die IPA-Deutschland, über meine Arbeit bei der Polizei in NRW, über die IPA-Japan und darüber, dass die japanische Polizei das Kōban-System in Brasilien, genauer gesagt in Rio de Janeiro entwickelt. Besonderes Interesse weckte der Umgang der deutschen Polizei mit Diversity-Management. Die japanische Delagation zeigte sich begeistert, dass ich mit japanischen Wurzeln so einfach in der Polizei arbeiten kann. Für mich war es umso erstaunlicher, dass Diversität in der japanischen Polizei fast gar nicht gelebt wird und die Polizei als Organisation sich demgegenüber noch nicht wirklich geöffnet hat. Die Mitglieder der Delegation sind hauptsächlich in der Präfektur Kanagawa (Kanagawa Prefectual Police Headquarter in Yokohama) tätig. Die meisten Anfragen ausländischer Kollegen aber an die IPA Japan beziehen sich auf die Stadt Tokyo. Dabei habe die Präfektur Kanagawa ein paar mehr Möglichkeiten einen interessanten Besuch zu realisieren. Vielleicht entscheiden sich ja interessierte zukünftige Japanbesucher (Achtung, Werbung in fremder Sache) mal einen Abstecher nach Yokohama zu machen. Der Leiter der Juvenile Investigation Division, Takashi Ishii, lud uns an diesem Abend kurzerhand für den nächsten Morgen in seine Abteilung ein. Spontan sagten wir zu und trafen uns am nächsten Tag in Yokohama. Frau Matsue Ohta, eine sehr engagierte Person in der IPA Japan, war ebenfalls bei dem Treffen dabei. Als wir die Juvenile Investigation Division betraten, zeigte sich ein weiteres Merkmal der japanischen Polizeikultur - alle zwanzig Mitarbeiter standen auf und salutierten zur Begrüßung. Ein solcher Empfang kann sich sehen lassen. Japaner sind komplett durchgetaktet wie sich sich an nachfolgendem Gesprächsverlauf zeigte: zunächst knüpften wir an unsere Gespräche vom Vorabend an. Nach etwa 15 Minuten brach die Unterhaltung abrupt ab und es wurden ein paar Gastgeschenke ausgetauscht. Kurz noch ein paar Erinnerungsfotos geschossen und da hieß es schon weiter. Es folgte ein kurzer Besuch in der Panoramaetage, bei dem sich uns ein herrlicher Blick über die Tokyo Bay bot. Krönen konnte der Besuch in Yokohama danach nur noch eines: ein Essen in einer typisch japanischen Nudelbar. Akihabara - DAS Elektronikviertel in Tokyo

7 Mitgliederwerbung lohnt sich Übergabe des Hauptpreises in Baden-Württemberg Bei der Sitzung des Bundesvorstands in Berlin wurden unter den etwa 1000 Werberinnen und Werbern, die ihre Mitgliedsnummer in den Aufnahmeantrag eingetragen hatten, drei Gewinner von der Glücksfee des Hotel Estrel gezogen. Michael Reichenbach Verbindungsstelle Konstanz, war stolzer Gewinner des Flachbildfernsehers. Jeweils ein E-Book-Reader ging an Nicole Seliger, Verbindungsstelle Frankfurt am Main und Sabine Meier, Verbindungsstelle Frankfurt/Oder. Im Rahmen der Landesgruppenvorstandssitzung Baden- Württemberg wurde der Hauptpreis aus dem Mitgliederwettbewerb der Deutschen Sektion übergeben. Übergabe des Hauptpreises an Michael Reichenbach (Mitte) durch Bundesschatzmeister -Soziales- Rolf Schubert (links) und Landesgruppenleiter Baden-Württemberg Dieter Barth (rechts) IPA-Seminar Öffentlichkeitsarbeit Schwerpunkt digitale Fotografie Auf Anregung einiger IPA Freunde bietet die IPA Deutsche Sektion im Rahmen des Projektes Fortbildung ein spezielles Seminar für Öffentlichkeitsarbeit an. Im Mittelpunkt steht die digitale Fotografie. WAS? Fotografie Wolfgang Ubl Fotobearbeitung Patric Louis Rechtsfragen Redaktionsarbeit Hubert Vitt WANN? 11. bis 13. Oktober 2013 WO? WICHTIG! Hotel Eifelstern, Bitburg Digitalkamera mitbringen Es sind nur wenige Plätze zu vergeben. Es fallen keine Gebühren an, die Kosten für Unterkunft und Verpflegung trägt die Deutsche Sektion, Reisekosten werden nicht erstattet, Getränke zahlen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Auslosung in Berlin: Die Glücksfee des Hotel Estrel mit Generalsekretär Patric Louis Bundesschatzmeister Rolf Schubert nutzte die Gelegenheit, um gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Im Rahmen seiner Tätigkeit für die Erstellung der Chronik interviewte er die Ehrenmitglieder Ludwig Schmitt, Bruno Fischer und Bertin Rosenfelder. Vor der Eröffnung der eigentlichen Vorstandssitzung machte es Landesgruppenleiter Dieter Barth aber spannend, wer denn der glückliche Gewinner in diesem Saal sein könnte. Nachdem feststand, dass sich Mitgliederwerbung in jeder Hinsicht lohnt, strahlte der Konstanzer Verbindungsstellenleiter Michael Reichenbach. Glücklicherweise hatte er für den Transport ein passendes Auto dabei. Wir gratulieren und freuen uns mit ihm! IPA aktuell digitalisiert Alle Ausgaben auf einer DVD IPA aktuell wurde eingescannt und ist als DVD über den Warenshop erhältlich. Zum Preis von 12 zzgl. Versandkosten sind 276 Ausgaben der Mitgliederzeitschrift auf einer DVD zu haben. Weiterhin gibt es dort für IPA Mitglieder die aktuelle Software Office 2013 professionell 7 Die Anmeldungen bitte an die Bundesgeschäftsstelle

8 IPA Deutsche Sektion 2013 beteiligt sich an zukunftsweisendem Präventionsprojekt 8 Der SMOG e.v. und die IPA Der Motor des Projekts COOL and SAFE ist der Verein Schule machen ohne Gewalt (SMOG) e.v. und der Vorsitzende von SMOG ist der langjährige IPA-Freund Erwin Maisch. SMOG wurde im Jahr 1999 als ein Projekt der Polizei, des Jugendamtes und des Staatlichen Schulamtes im Vogelsbergkreis in Hessen initiiert und im Jahr 2001 auf Osthessen ausgedehnt. Dieses Projekt wird seit Februar 2002 ganz wesentlich getragen und weiterentwickelt durch den Verein SMOG e.v. Ziel ist es, dem Gewaltpotenzial präventiv und intervenierend mit einer Vernetzung der unterschiedlichsten Aktivitäten entgegenzutreten, um so gesamtkonzeptionell die Entfaltung positiven Sozialverhaltens und eine stabile Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Der Name SMOG wurde von Schülerinnen und Schülern vorgeschlagen, weil das Konzept darauf abzielt, Täter - aber auch Opfer - aus dem Dunstkreis von Gewalt und Sucht herauszuholen. Die IPA Deutsche Sektion wurde am 1. August 2002 Mitglied bei SMOG e.v. Und so schließt sich der Kreis: Als der SMOG e.v. das Projekt Cool and Safe in Angriff nahm, kam die IPA ins Spiel... und sowohl die IPA Sektion Luxemburg als auch die IPA Deutschland spielten mit und haben es bis heute nicht bereut. Was ist COOL and SAFE? Gewalt gegenüber und unter Kindern ist leider immer wieder tägliche Realität. COOL and SAFE setzt ein interaktives Training dagegen, das Kindern hilft, nicht Opfer zu werden. Wie oft suchen sich Erwachsene, Heranwachsende, Jugendliche - und sogar Kinder - Kinder als Opfer und nutzen dabei die Unerfahrenheit oder Hilflosigkeit der Schwächeren? Kinder sind oder fühlen sich in solchen Situationen meist hllflos, wissen sich nicht zur Wehr zu setzen oder haben nicht den Mut dazu. Eltern und Erzieher sind mit der Vermittlung entsprechender Selbstbehauptungskompetenzen oft überfordert oder es fehlt ihnen das geeignete Medium. Dieses Medium ist COOL and SAFE. Als kindgerechtes gewaltpräventives Trainingsprogramm richtet es sich an Grundschulkinder und trägt dazu bei, deren Kompetenz zur Selbstbehauptung zu stärken. Es vermittelt Handlungsstrategien zum Umgang mit Gefahrensituationen. Das geschieht nicht belehrend, sondern eher spielerisch. Die Kinder werden in Situationen versetzt, die sie bereits erlebt haben oder sich zumindest gut vorstellen können. Für die richtige Lösung gibt es Punkte. Kurzum: COOL and SAFE macht Spaß! Bausteine sind Erkennen potentiell gefährlicher Situationen Verhaltenshinweisen in riskanten Situationen Hilfsangebote für Kinder. Schwerpunkte sind Gefahren des Internets Sexuelle Gewalt durch fremde und bekannte Personen COOL and SAFE ist für den Einsatz im Schulunterricht konzipiert. Es ist aber auch kostenlos und werbefrei im Internet zugänglich und bietet so Kindern und Eltern die Möglichkeit der individuellen Arbeit mit dem Programm. Vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Erkenntnisse liegt COOL and SAFE als web-basiertem Training eine solide theoretische Fundierung zugrunde. Diese basiert auf einer praxiserprobten methodischen Vorgehensweise des SMOG e.v. mit Face-to-face-Beschulungen in rund 1000 Seminaren. Wie funktioniert COOL and SAFE? Um es kurz zu machen: ganz einfach! Auf der Homepage startet das selbsterklärende Programm. Gleich hier wird eine Grundentscheidung der Macher bereits in der Einleitung erkennbar. Dort steht bereits in der Begrüßung: Um bei COOL and SAFE mitzumachen, musst du dich registrieren aber keine Angst, du musst nicht deinen echten Namen verraten denke

9 dir einfach einen Spitznamen/Nickname aus. Wenn du dir nicht sicher bist, frage deine Eltern und erzähle ihnen von COOL and SAFE. Das Programm kann also von jedem anonym genutzt werden. Es gibt keine Post, keine Mails und keine Werbung von COOL and SAFE. Auch die Homepage ist absolut werbefrei. Die Festlegung eines Spitznamens und eines Passworts dient lediglich dazu, die Nutzerin oder der Nutzer nach einer Pause wieder an der gleichen Stelle ins Programm kommen zu lassen. Beginnt man das Programm, wird man durch eine Folge von Kurzfilmen geführt, die Situationen darstellen, die für Kinder vorstellbar oder ihnen aus ihrem Alltag bekannt sind. Dazu werden Fragen gestellt und bei richtigen Antworten gibt es Sterne zur Belohnung. Bei falschen Antworten wird dargestellt, wie die richtige Lösung aussieht. Durch das Programm führt Smoggy, ein Skateboard fahrendes Känguru. Die Homepage beinhaltet auch Hinweise für Eltern und bietet Lehrern ein Handbuch für den Einsatz in der Schule an. Nach rund zwei Stunden hat ein Kind das gesamte Programm durchgespielt und wie die Evaluation gezeigt hat, seine Selbstbehuptungskompetenzen deutlich verbessert. Die Teilnahme an COOL and SAFE kostet übrigens nichts. Die Präsentation von COOL and SAFE Anfang Juni 2013 wurde COOL and SAFE frei zugänglich ins Netz gestellt. In Fachkreisen von Schule und Jugendhilfe wurde es bereits vorher so intensiv wie möglich vorgestellt. Nun galt es, es auch der Öffentlichkeit zu präsentieren. Da sich das Programm an Kinder im Grundschulalter richtet, lag es nahe, Grundschulen als Präsentationsort zu wählen. Und da die IPA in ganz Deutschland vertreten ist, bot es sich an, dass diese Präsentationen durch die IPA organisiert wurden. Zielgruppe der Präsentationen waren einerseits die polizeiliche Vorbeugung und andererseits Presse, Schulen und Jugendhilfe. Neben reiner Organisationsleistung galt es auch bürokratische Hindernisse und fachliche Bedenken zu überwinden. Nicht jede Polizeibehörde war bereit, ohne Freigabe durch übergeordnete Behörden einen Vertreter zu entsenden. Die Suche nach geeigneten Schulen wurde durch bevorstehende Ferien, anstehende Zeugniskonferenzen oder Bedenken erschwert. Aber Überzeugungstäter lassen sich nicht so leicht aufhalten. So organisierte die IPA Präsentationen in Dormagen, Esslingen, Erfurt und Magdeburg. In Erfurt nahm der Innenminister des Landes Türingen, Jörg Geibert, persönlich teil. Dass er zeitgleich IPA-Mitglied wurde, ist sicherlich kein Zufall. Wie geht s weiter? Präsentationen in Potsdam und Schwerin stehen als Nächstes auf dem Programm und SMOG e.v. plant weitere Vorstellungen in eigener Regie. COOL and SAFE ist mit Hilfe der IPA entstanden. Also ist es auch an der IPA, das Programm zu bewerben. Im Fokus stehen die Polizeibehörden, vor Allem die Vorbeuger, aber auch die Bezirksbeamten sowie Polizistinnen und Polizisten, die mit Schulkindern und Grundschulen zu tun haben - dienstlich, pruvat, ehrenamtlich. Die Mitteilungsblätter von Verbindungsstellen oder Polizeibehörden sind ein hervorragendes Medium, um das Programm bekannt zu machen. IPA-Vizepräsident Hubert Vitt stellt auf Anfrage an gerne Präsentationen, Grafiken oder Presssemitteilungen zur Verfügung. Kurz und gut: Die IPA hat sich an einem einigartigen und zukunftsweisenden Projekt beteiligt. Jetzt ist es an der IPA, für das Produkt zu werben und mit dem Produkt auf die IPA hinzuweisen. SMOG ist in der Situation, das Programm dauerhaft auf dem aktuellen Stand halten zu müssen. Das ist neben einer anspruchsvollen auch eine finanziell aufwändige Sache. Erwin Maisch ist daher ständig auf der Suche nach Sponsoren... denn SMOG hat größere Ziele. Langfristig soll das Programm COOL and SAFE in weitere Sprachen übersetzt werden. Das ist keine reine Dolmetscherarbeit, sondern es müssen auch Kleidung Umgebung und so weiter angepasst werden. Von Seiten der IPA Deutsche Sektion sind wir dabei! Die Projektpartner SMOG e.v. Projektleitung, Projektsteuerung, Konzepterstellung und -betreuung, Umsetzung in Deutschland, Ansprache politisch Verantwortlicher, Sicherstellung der Fortführung und Finanzierung nach Ende der Projektförderung mecom, Fulda Konzeptentwicklung, Erstellung des Webportals, Umsetzung des Konzepts in ein web-basiertes Training mit Realfilmen, Fremdsprachenerstellung. Goethe Universität Frankfurt/Main Konzeptentwicklung, theoretische Fundierung und wissenschaftliche Begleitung, Evaluation IPA Sektionen Luxemburg und Deutschland Polizeifachliche Begleitung, Aufbau der Strukturen in den Ländern, Betreuung der Web-Plattform, Partnerakquise, Zielgruppenansprache, Informationssteuerung 9

10 Polizeidienst - ganz woanders Ich lernte die Polizeiorganisation und Kultur Ungarns ausgiebig kennen. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese Erfahrungen auch in meinem beruflichen Alltag eine Bereicherung sein werden. Timo Münd IPA Hessen Das IPA - Austauschprogramm Ich habe hier nicht nur Kollegen kennengelernt, sondern echte Freunde. Das Motto der IPA ist voll aufgegangen. Ich komme wieder nach Mazedonien! Björn Loop IPA Schleswig-Holstein 10 Darüber hinaus kann ich jedem IPA Freund nur empfehlen sich für die Teilnahme an solchen Programmen zu bewerben. Für mich war das IPA pur! Dietmar Kaske IPA Brandenburg Das Austauschprogramm der IPA war für mich eine sehr intensive und lehrreiche Erfahrung. Die Kombination aus polizeilicher Arbeit und dem Kennenlernen von Land und Leuten ist eine großartige Sache, die unbedingt weitergeführt werden sollte. Stephan Dannigkeit IPA Berlin Den IPA-Austausch nach Polen halte ich persönlich für sehr notwendig und für die Ermittlungsarbeit hier in Deutschland nur von Vorteil. Der persönliche Umgang mit den Kollegen in anderen Ländern steigert das Verständnis füreinander und wird sehr oft mit einer schnellen und unkomplizierten Zusammenarbeit belohnt. Bereits nach meiner Rückkehr hat mir der Austausch ganz konkret in einem Fall sehr weitergeholfen. Peter Wengerek IPA Baden-Württemberg Ein Höhepunkt war sicherlich auch der Besuch bei der Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland in Mazedonien, Frau. Dr. Steinacker. Oliver Toop IPA Nordrhein-Westfahlen

11 Das IPA Austauschprogramm Wer kann teilnehmen? In welche Länder kann ich zurzeit gehen? Wie lange dauert der Austausch? Wie sind die dienstlichen und privaten Anteile? Jedes IPA Mitglied. Polen, Ungarn, Mazedonien. In der Regel zwei Wochen. 70% sind dienstliche und 30% sind private Zeit. Bekomme ich für diesen Austausch Sonderurlaub? Wo wohne ich im Gastland? In vielen Bundesländern wird Sonderurlaub gewährt. Viele Innenminister und auch Bundesinnenminister Friedrich stehen hinter dem Austauschprogramm. In der Regel in den Familien der IPA Mitglieder im Gastland. Bekomme ich einen Zuschuss von der IPA Deutschland? F ür die Reise in das Ausland gewährt die IPA Deutschland einen Zuschuss in Höhe von 200. An wen muss ich mich wenden Die Planungen für den Austausch 2014 wenn ich Interesse habe? werden in IPA aktuell Ausgabe 4/2013 veröffentlicht. Besuch von Hospitant Radoslaw Karpinski, IPA Kielce/Polen, bei Oliver Hoffmann Vizepräsident IPA Deutschland. Karpinski: Ich bin sehr begeistert die Ermittlungsarbeit der Polizei in Stuttgart kennen gelernt zu haben. Wo bekomme ich weitere Infos? Bei Vizepräsident Oliver Hoffmann 11 Die Rückreise nach Deutschland trat ich mit viel Wehmut an. Ich habe Land und Leute kennen gelernt und bin der IPA sehr dankbar, dass solche Austausch-Programme aufgelegt werden. Christoph Krolop IPA Nordrhein-Westfalen Ihre Gastfreundschaft in Polen hat mich wirklich überwältigt und ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich Ihnen danken kann! Laura Hartmann IPA Hessen Eine sehr positive Erfahrung konnte ich im Rahmen einer Fahrzeugkontrolle machen, als wir ein Fahrzeug aus NRW anhielten und sich das Ehepaar doch sehr überrascht über die Ansprache eines Polizisten aus NRW zeigte. Die Rückmeldung über diese internationale Zusammenarbeit und den Einsatz deutscher Polizisten in Mazedonien zeigte auch hier, dass diese Art der Zusammenarbeit gewünscht und begrüßt wird. Ein Abschlussessen der gesamten Delegation in Skopje auf Einladung der IPA Mazedonien bildete dabei einen tollen Abschluss und allen Beteiligten war klar: Mazedonien wir kommen wieder! Oliver Toop IPA Nordrhein-Westfahlen

12 Es ist ein tolles Gefühl helfen zu können und es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass man nicht alleine ist, wenn man in Not geraten ist, Freunde in der Not......gehen hundert auf ein Lot! Das alte Sprichwort mag stimmen, aber nicht bei der IPA. Bei der IPA gilt ein anderer Satz SERVO PER AMIKECO - Dienen durch Freundschaft. freut sich Oskar, das Maskottchen des Sozialfonds der Deutschen Sektion. 12 Das Hochwasser stand noch in den Wohnzimmern als der GBV sich schon zusammensetzte und überlegte, wie man den Freundinnen und Freunden in Not helfen könne. Die Landesgruppen wurden informiert und gebeten, aktiv nach IPA-Mitgliedern zu fahnden, denen nach dem Hochwasser buchstäblich das Wasser bis zum Hals steht. 17 Fälle sind bekannt geworden und die Höhe der Hilfe aus dem Sozialfonds wird sich auf rund belaufen. Auch die Betreiber der IPA-Häuser und -Wohnungen wollen helfen. Fast alle bieten kostenlose Erholungsaufenthalte an, um den geschädigten Familien nach den Aufräumungsarbeiten ein paar Tage der Entspannung zu ermöglichen. Brief einer IPA-Freundin: Die IPA ist ein Synonym für Freunde Sehr geehrte Damen und Herren, zunächst möchte ich mich aufrichtig bei ihnen bedanken, dass ich durch sie eine fixe Idee in die Tat umsetzen konnte. Alles begann mit den Worten: Ja man könnte ja mal. Und endete in einer wundervollen Erfahrung, die ich nicht missen würde wollen. Ich will ehrlich zu ihnen sein, natürlich kannte ich die IPA vor dieser Reise nicht. Wir, mein Kollege und ich, sind erst auf die Organisation aufmerksam geworden, als wir nach einer Möglichkeit suchten, an einem Praktikum im Ausland teilzunehmen. Und da war die Möglichkeit! Durch die Vorbereitungen, die wir für die Hospitation getroffen hatten, wurden auch andere Kollegen auf unserer Dienststelle hellhörig. Und die IPA bekam durch unsere Erläuterungen allmählich ein Gesicht. In Florida angekommen, war dort allen Kollegen das Gesicht schon längst bekannt und das hat mich positiv überrascht. Auf einem Meeting, an welchem wir teilnehmen durften, wurden wir beide mit offenen Armen empfangen. Ca. 30 Mitglieder nahmen an diesem teil und Bob Killen, 1. Vizepräsident der Region 11, Florida, stellte uns stolz seinen Freunden vor. Und auch uns gab man schnell das Gefühl ein Teil dieser Freunde zu sein. Keiner unserer Kollegen in Deutschland konnte mit dem Begriff IPA was anfangen, jedoch ALLE Kollegen des Miami Gardens Police Departments wussten wovon wir reden. Die IPA gibt einem dort das Gefühl zu einer großen Familie zu gehören und verbindet auch über die Dienstzeit hinaus. Dort ist und darf man auch ein/e Polizist/in sein, obwohl man seine Uniform schon ausgezogen hat. Die Hospitation ermöglichte uns natürlich Einblicke die wir sonst nie hatten gewinnen können, aber sie zeigte uns auch, dass der Beruf des Polizisten eine Berufung ist, die man nach dem Dienst nicht ablegen sollte. Die IPA ist ein Synonym für Freunde, den diese haben wir dazugewonnen. Ich danke allen, die diese Erfahrung möglich gemacht haben. Servo per Amikeco Isabelle Miels Verbindungsstelle Berlin-Nord

13 Sie geben alles. Wir geben alles für Sie: mit unserer Dienstunfähigkeitsversicherung. Spezialist für den Öffentlichen Dienst. Erstklassiger Schutz bei Vollzugsdienstunfähigkeit. Dienstunfähigkeitsversicherung speziell für uniformierte Beamte Höhe der Dienstunfähigkeitsversicherung an Bedarf anpassbar Auch die Teil-Dienstunfähigkeit ist absicherbar Ihr persönlicher Vorsorge-Check online Als Spezialversicherer exklusiv für den Öffentlichen Dienst geben wir alles für Sie. Lassen Sie sich jetzt von Ihrem persönlichen Betreuer in Ihrer Nähe beraten. Mehr Informationen: oder Telefon Jetzt Vorsorge-Check machen Ein Unternehmen der AXA Gruppe Achtung: Lithozeile druckt nicht mit DBV Anzeige, Motiv Polizei, QR-Code, Dienstunfähigkeitsversicherung Format 210 x 148 mm + 3 mm Beschnitt, oben, unten und rechts 4c mr IPA Aktuell, OF, ET An die Versicherten der Sterbegeldversicherung Im Zuge der Umstellung auf das neue Bankeinzugsverfahren SEPA haben wir, auch auf Wunsch von Burkhardt Almstedt, die Betreuung der Sterbegeldversicherungsverträge an die AXA/DBV-Bezirksdirektion Friedrich Kohlmann Freiherr-vom-Stein-Str Werne ( , FAX: abgegeben. Bitte wenden Sie sich an diese Agentur, wenn Sie Informationen zu Ihrer Sterbeversicherung oder den aktuellen Stand Ihres Vertrages haben möchten. Wie bisher ist der Schatzmeister Soziales, Rolf Schubert, zuständiges Mitglied im Geschäftsführenden Bundesvorstand und verantwortlich für die Zusammenarbeit zwischen der Agentur Kohlmann, der IPA Deutsche Sektion und deren Mitgliedern. Unverschuldet in Not? Oskar hilft! /sozialfonds Mailing-Aktion zu Gunsten des Sozialfonds Im Oktober werden die IPA-Mitglieder wieder Post von der IPA Deutsche Sektion mit Informationen über unsere Gruppenversicherung bekommen. Die IPA Deutsche Sektion hat vor einigen Jahren einen Gruppenversicherungsvertrag mit der DBV-Winterthur abgeschlossen. Bestandteil dieses Gruppenversicherungsvertrags ist eine Sterbegeldversicherung. Durch den Gruppenvertrag erhalten unsere Mitglieder verschiedene Vorteile. Zwei dieser Vorteile fallen besonders ins Auge: eine Aufnahme erfolgt ohne Gesundheitsprüfung die Überschussanteile fallen dem Sozialfonds der IPA Deutsche Sektion zu.

14 14 Ziemlich beste Freude Bürgerinnen und Büger sorgen sich um Polizistinnen und Polizisten Es war ein Seminar der Polizei-Poeten im IBZ Schloss Gimborn und es war eine bunte Truppe, die daran teilnahm (Bericht in IPA aktuell 4/2013). Eine der Teilnehmerinnen war Gerke Minrath, die Vorsitzende des Vereins Keine Gewalt gegen Polizisten e.v. Bestimmt so ein Selbsthilfeverein, den ein traumatisierter Kollege gegründet hat, mag der ein oder andere gedacht haben. Aber weit gefehlt. Normale Bürgerinnen und Bürger sorgen sich um die Polizei und finden es unerträglich, was Polizistinnen und Polizisten sich fast wie selbstverständlich gefallen lassen müssen. Und wenn ein Verein sich für die Polizei einsetzt, dann ist er dem IPA-Gedanken so nahe, dass IPA-Freundinnen und -Freunde ihn kennen sollten. Was ist das also für ein Verein? Keine Gewalt gegen Polizisten e.v. Am 3. September 2011 fanden sich zwölf Leute in Remagen, einer Kleinstadt im nördlichen Rheinland-Pfalz zusammen, um aus dem bereits seit 2009 existierenden Projekt einen Verein zu machen: Keine Gewalt gegen Polizisten e.v. Von diesen zwölf Menschen arbeitet nur einer bei der Polizei, alle anderen sind Bürger, die sich an der steigenden Gewalt gegen Polizeibeamte stören. Darunter Lehrer, Pfarrer, IT-Spezialisten, Kraftfahrer, ein Rockmusiker usw. Bereits das Projekt ging auf die Initiative von Gerke Minrath, ebenfalls einer Nichtpolizistin, zurück. Minrath auf die Frage, warum ihr Gewalt gegen Polizisten stinkt: Seit ich einmal in einem Entwicklungsland einer mehrstündigen Verkehrskontrolle unterzogen wurde, weil mein Reiseleiter kein Bestechungsgeld zahlen wollte, kann ich die Mär von der deutschen Polizeiwillkür nicht mehr ernst nehmen. Ich weiß, was ich an einer demokratisch legitimierten und rechtsstaatlich verfassten Polizei habe. Wir sind auch kein Polizeiverherrlichungsverein. Dürfte man unsere Polizei nicht kritisieren, gäbe es den Verein nicht in seiner jetzigen Form. Aber Kritik muss eben auch durchdacht sein und auf der Basis von Gesetzen erfolgen. Seit der Gründung ist viel passiert. Der Verein hat mittlerweile 67 Mitglieder mit steigender Tendenz. Die Mitglieder ziehen sich quer durch alle Altersklassen und durch fast alle Bundesländer. Da das Problem auch bei den Nachbarn auftritt, sind je ein Mitglied Schweizer und Österreicher. Der Vorstand von Keine Gewalt gegen Polizisten e.v. freut sich auch immer über neue Mitglieder unsere Polizeibeamten haben jede Unterstützung verdient. Damit der Verein aber ein Verein von Bürgerinnern und Bürgern für Polizeibeamten bleibt, wäre es schön, wenn sich Ehepartner, Verwandte oder Freunde von Polizeibeamten zur Mitgliedschaft entschließen könnten. Diese ist ab 50 Cent im Monat zu haben. Der Verein ist beim zuständigen Amtsgericht eingetragen und als gemeinnützig anerkannt, d.h. Spenden an ihn können steuerlich geltend gemacht werden. Bei der Gründung hat sich Keine Gewalt gegen Polizisten e.v. mittels Satzung Ziele gegeben, die man in zwei Hauptziele zusammenfassen kann: Die Problematik der Gewalt gegen Polizeibeamte soll bekannt gemacht werden, denn viele Menschen wissen gar nicht darum. Und Polizeibeamten soll Rückhalt signalisiert werden. Viele Menschen in Deutschland wissen die Arbeit ihrer Polizeibeamten zu schätzen die Vereinsmitglieder sagen es! Die Umsetzung der Ziele erfolgte zuerst im Internet: Die Gewalt gegen Polizeibeamte im deutschsprachigen Raum wird in verschiedenen Internetpräsenzen dokumentiert. Zuvorderst steht da der Blog Galerie der Gewalt, in dem im ersten Halbjahr 2013 insgesamt Meldungen über Gewalt gegen Polizeibeamte veröffentlicht wurden - davon elf aus der Schweiz, vier aus Österreich, vier aus Luxemburg, eine aus Frankreich. Insgesamt 743 dieser Meldungen hatten verletzte Polizeibeamte zum Inhalt. Zudem unterhält der Verein Präsenzen in den Social Communitys Facebook, Wer-kennt-wen, Google+ und Twitter. Natürlich wird dabei auch die Welt außerhalb des Internets nicht aus den Augen verloren. Deshalb bietet der Verein Vortragsveranstaltungen an. Darüber hinaus erarbeitet Keine Gewalt gegen Polizisten e.v. Informationsmaterial zum Thema Gewalt gegen Polizeibeamte. Die Vorstandsvorsitzende Gerke Minrath hat eine Broschüre geschrieben, in der bundesweit die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik zusammengeführt wurden. Zudem wurde Ende März eine Broschüre über politisch motivierte Gewalt gegen Polizeibeamte in Druck gegeben, ebenso wie die erste Ausgabe einer Mitgliederzeitschrift. Eine Broschüre mit Argumenten gegen Stammtischparolen ist ebenfalls mittlerweile gedruckt. Der Verein schickt regelmäßig Genesungskarten an Polizei- und Zollbeamte, die in Ausübung ihres Dienstes verletzt wurden. Dabei können derzeit aus zeitlichen und finanziellen Gründen leider nur schwer verletzte oder dienstunfähige Beamte berücksichtigt werden. Die Reaktionen auf diese Karten zeigen, dass die Betroffenen sich darüber sehr freuen. Im ersten Halbjahr 2013 wurden in 117 Fällen Besserungskarten versendet. Natürlich können in einem Fall mehrere Polizeibeamte verletzt worden sein. Ebenfalls schreibt Keine Gewalt gegen Polizisten e.v. Kondolenzkarten, wenn Polizei- oder Zollbeamte im Dienst ums Leben gekommen sind. Im ersten Halbjahr war es leider in einem Fall notwendig, nämlich im Falle des tragischen Unfalls, bei dem ein Mannschaftswagen der sächsischen Bereitschaftspolizei durch die Leitplanke brach und sich überschlug. Zwei blutjunge Polizeibeamte starben, drei weitere wurden schwer verletzt. Dabei geht jeweils eine Karte an die Kollegen der Verstorbenen sowie eine an die Hinterbliebenen.

15 Der Verein wendet sich in Briefen an Menschen und Institutionen, wenn er von ihnen mehr Solidarität mit Polizeibeamten erwartet. So wurde zuletzt der DFB gebeten, sich von den Plakaten, mit denen ein tödlich verunglückter Bundespolizist verhöhnt wurde, zu distanzieren. Polizeibeamte, die einen Schusswaffengebrauch oder ähnliche Erfahrungen zu verkraften haben, bekommen per Post wenigstens ein kleines Zeichen der Unterstützung. Außerdem unterhält der Verein ein Online-Unterstützungsangebot für Polizeibeamte, die Opfer von Gewalt geworden sind - mehr dazu auf KGGP e.v. unterstützt Projekte, die den Menschen im Polizisten zeigen, wie die Polizei-Poeten, und es gibt eine Kooperation mit CopCare die helfende Hand e.v. Ziemlich beste Freundin Gerke Minrath Vorsitzende des Vereins Keine Gewalt gegen Polizisten e.v. ist eine außergewöhnliche junge Frau. Nach ihrer Banklehre studierte sie Wirtschaft, arbeitete im Bankwesen und jetzt als Berufschullehrerin. Sie lebt mit Mann und Hund in Remagen und engagiert sich in ihrer Freizeit für die Belange verletzter oder traumatisierter Polizistinnen und Polizisten. Auf allen Ebenen sucht sie offene Ohren, lehnt sich gegen Stammtischparolen auf und verfolgt konsequent ihr Ziel: Keine Gewalt gegen Polizisten. Gerke Minrath besuchte Chefredakteur Hubert Vitt in seiner Dienststelle in Viersen. Vitt: Wer so positiv zur Polizei steht, der steht auch positiv zu den Zielen der IPA und hat Unterstützung verdient. Wie kann die IPA Dir helfen? Minrath: Die IPA kann mir nicht helfen, indem viele ihrer Mitglieder auch Mitglied in meinem Verein werden. Ich möchte keinen Verein von Polizisten für Polizisten leiten, sondern einen Verein von Bürgerinnen und Bürgern für Polizisten. Das heißt, je höher der Anteil der Nichtpolizisten ist, umso glaubhafter werden wir. Wenn IPA-Mitglieder unsere Ziele fördern wollen, werben sie für uns in ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis. So werden wir ein Sprachrohr von Bürgerinnen und Bürgern und erscheinen nicht als Selbsthilfeverein von Polizisten. Vitt: Und wenn Polizisten persönlich Interesse an Deinem Verein haben? Minrath: Wir freuen uns natürlich über jedes Mitglied, würden aber die Polizeibeamten bitten, wegen der angesprochenen Glaubwürdigkeit mit dem Beitritt noch ein wenig zu warten. Zur Zeit denken wir über neue Wege nach, wie einen Förderverein. Wenn dort die Polizisten in der Mehrheit sind, so ist das vollkommen in Ordnung. Vitt: Danke, Gerke. Ich wünsche Deinem Verein im Namen der IPA Deutsche Sektion viel Erfolg. Die Gewinner - TOP SECRET An der Verlosung von 10x2 Eintrittskarten zur Ausstellung TOP SECRET (IPA aktuell 2/2013) nahmen über 50 Leserinnen und Leser teil. Die Gewinner sind benachrichtigt und haben ihre Freikarten erhalten: Gerhard Lantzberg Christian Hamm Hubert Glock Harald Harders Karsten Burchard Michael Bantle Klaus Mosig Rupert Osswald Uwe Neumann Felix Hoffmann Verbindungsstelle Main-Taunus Verbindungsstelle Koblenz Verbindungsstelle Viersen Verbindungsstelle Bremen Verbindungsstelle Esslingen Verbindungsstelle Esslingen Verbindungsstelle Werra-Meissner Verbindungsstelle München Verbindungsstelle Recklinghausen Verbindungsstelle Paderborn Die Teilnehmer an der Auslosung hatten den Satz Ich bin IPA- Mitglied, weil... mit eigenen Worten fortgesetzt. Auch wenn Silvia Becker aus Soest bei der Auslosung kein Glück hatte, ist ihr Beitrag der Lieblingsbeitrag der Redaktion: Hallo liebe Ausloser, ich bin IPA-Mitglied, weil mich der vermutlich aktivste und überzeugenste IPA-Mitglieds-Sammler, Holger Rehbock aus der KPB Soest, davon überzeugt hat, dass eine Mitgliedschaft nicht nur etwas für Polizeibeamte ist, sondern auch Quereinsteiger- Regierungsbeschäftigte am vollen IPA-Programm teilhaben können und davon profitieren. Und es kam wie es kommen musste, seit dem esse ich Grünkohl (Grünkohlessen im November), hab die ein oder andere Besichtigung miterlebt und auch schon 3 x im Schloss Gimborn genächtigt. Egal, wen man dabei trifft, alle nett und ohne Standesdünkel. Viel Spaß beim Auslosen und falls ich die Kartengewinnerin sein sollte, sag ich schon mal DANKE. Liebe Grüße Silvia Becker KPB Soest 15

16 16 PDWatch2Go Private Daten sicher immer und überall Daten werden immer mobiler. Ob mobile Datenträger oder der Austausch über Clouddienste, sei es im privaten Umfeld oder in Unternehmen, für den Austausch und die Lagerung von mitunter vertraulichen Daten. Gerade personenbezogene Daten wie beispielsweise Vermögensaufstellungen, Steuerunterlagen, Versicherungsunterlagen und zugehörige Krankenberichte oder Kontodaten bedürfen nicht nur nach dem gültigen Bundesdatenschutzgesetz eines verlässlichen Schutzes der Vertraulichkeit es ist auch im Interesse des Dateneigentümers. USB-Sticks und andere mobile Datenträger gehen auf Grund der geringen Größe leicht verloren, die Daten in der Cloud hat man sowieso aus der Hand gegeben. Sind die Daten nicht geschützt, kann sie der Finder lesen. Neben direktem finanziellen Schaden entsteht durch das Bundesdatenschutzgesetz auch eine Haftung. Hardwareverschlüsselung gilt als sicherer Schutz mobil gespeicherter Daten; schützt aber nur gegen den Diebstahl des Datenträgers. Sobald der Datenträger zum Transport an fremde PCs, z.b. beim Kunden vor Ort angesteckt wird kann jede Anwendung (also auch der Schadcode oder Internetspähprogramme) die Daten aufgrund der transparenten Entschlüsselung im Klartext auslesen und weiterleiten. Diese Art der Angriffe wird als USB-Dumper bezeichnet, bezieht sich aber natürlich auf alle transparenten Entschlüsselungen also auch Daten, die in der Cloud verschlüsselt liegen und nach Eingabe einer PIN, eines Passwortes oder anstecken einer Smart Card transparent lokal für alle Anwendungen transparent entschlüsselt werden. So kommen IPA-Mitglieder an PDWatch2Go: Formular ausfüllen und abschicken 3. Bestätigungsmail abwarten 4. Zugangslink in Bestätigungsmail anklicken 5. Benutzername und Passwort aus Bestätigungsmail eingeben 6. Entpacken und fertig Die mobile Verschlüsselungslösung PDWatch2Go bietet den sichersten und unkompliziertesten Schutz. Sie verschlüsselt nicht die Festplatte oder den gesamten Datenträger, sondern einzelne Dateien und Verzeichnisse. Ohne Installation auf dem Drittrechner kann PDWatch2Go intuitiv auch vom Laien benutzt werden ohne ihn in seiner Nutzungsfreiheit einzuschränken. Per Drag & Drop werden Dateien ohne großen Aufwand sicher verschlüsselt. Die Vergabe von unterschiedlichen Schlüsseln ermöglicht die Einhaltung verschiedener Vertraulichkeitslevel auf einem Datenträger. Nur die eine Anwendung PDWatch2Go bekommt Zugriffe auf die entschlüsselten Daten im Klartext. Der Nutzer bestimmt, welche Daten er an wen weitergibt. Da PDWatch2Go direkt auf dem mobilen Datenträger lagert, können befugte Kommunikationspartner die Dateien entschlüsseln und die modifizierten Daten wieder verschlüsselt zurückgeben. PDWatch2Go......für IPA-Mitglieder kostenlos Wir freuen uns Ihnen eine exklusive und kostenfreie PDWatch2Go IPA-Version zur Verfügung zu stellen. Unter dem folgenden Link können Sie PDWatch2Go ab sofort herunter laden: Ihre Daten sollen auch lokal, in der Cloud und im Netzwerk sicher liegen? Mit PDWatch-local, PDWatch4Net und PDWatch4Cloud erfüllen Sie alle Anforderungen an das vertrauliche Speichern ihrer Daten und entscheiden was optional und was zwangsweise von welchen Anwendern verschlüsselt werden muss. Mit der itwatch Enterprise Security Suite können Sie Ihre Microsoft Betriebssysteme in allen Lebenslagen sicher machen. itwatch GmbH Aschauer Str München ( +49 (0)89/ Fax: +49 (0)89/ Noch ein Jahr... International Executiv Council...dann findet in Leipzig der 20. Nationale Kongress der IPA Deutsche Sektion statt. Foto: Michael Bader...dann findet in Potsdam die 39. IEC-Konferenz statt. Foto: Gerd Niehoff

17 Wir richten uns nicht nach den Maßstäben einer modernen Rechtsschutz-Versicherung. Wir definieren sie. 17 ROLAND. Der Rechtsschutz-Versicherer. Was erwarten Sie von Ihrer Rechtsschutz-Versicherung? Die beste Problemlösung in allen rechtlichen Angelegenheiten! ROLAND bietet Ihnen das vollständige Leistungsspektrum. Von Prävention über Rechtsschutz bis zur Mediation. Von der Prozessfinanzierung bis zu Assistance-Leistungen. Für Privatkunden und Unternehmen wir kämpfen für Ihr gutes Recht. Seit 1957 unser Versprechen. RECHTSSCHUTZ PROZESSFINANZ ASSISTANCE Alles, was Sie wissen müssen, erfahren Sie bei DBV Deutsche Beamtenversicherung AG Bezirksdirektion Friedrich Kohlmann, Freiherr-vom-Stein-Straße 35, Werne, Telefon: 02389/52730 Fax: 02389/527322,

18 18 Der Post Tower in der Bonner Rheinaue Foto: Deutsche Post AG IPA Bonn Ganz oben Im Frühling ging es für 15 Mitglieder der IPA Bonn (Foto unten) hoch hinaus. Genau genommen auf den höchsten Punkt der Stadt Bonn den sogenannten Posttower. Der Post Tower in Bonn ist die Zentrale des Logistikkonzerns Deutsche Post DHL. Er wurde in einer Stahl-Glas-Bauweise konstruiert und besteht eigentlich aus zwei Towern, die in jedem Geschoss durch Stahlverbundstützen und großflächige Verbindungsplattformen miteinander verbunden sind. Er ist mit 162,5 Metern das höchste deutsche Hochhaus außerhalb von Frankfurt/Main und das neunthöchste in Deutschland überhaupt. Die IPA-Mitglieder erhielten Informationen über das Unternehmen, Planung, Durchführung und heutige Nutzung des Gebäudes. Es wurde in nur zweieinhalb Jahren, von 2000 bis 2002, für etwa gebaut und bietet allen ca Mitarbeitern Arbeitsplätze mit Fenster, die geöffnet werden können. Eine Klimaanlage existiert nicht, da die Fassade zweischalig ist. Der Zwischenraum ermöglicht eine Belüftung. Das Gebäude wurde besonders energiesparend gebaut und verfügt u.a. über ein grundwasserbasiertes Kühlsystem. Mit einem der 12 Hochgeschwindigkeitsaufzüge ging es in 20 Sekunden in die oberste Etage und von dort auf die Dachkonstruktion des Hauses. Von einem durch eine Glasfassade vor Wind geschützten Stahlträgerrost bot sich aufgrund einer für das Rheinland selten zu erlebenden klaren Sicht ein atemberaubender Ausblick über 360 auf die ganze Stadt, den Rhein und das Umland. Der Bau dieses Hochhauses war in Bonn politisch umstritten. Die Gegner des Entwurfs legten Wert auf den Bestand des Bonner Stadtbildes, in dessen Silhouette kein weiteres Hochhaus neben dem Langen Eugen, dem ehemaligen Abgeordneten-Hochhaus Platz haben sollte. Umstritten war auch die Außenbeleuchtung des Gebäudes. An der Fassade ist auf mehreren Ebenen eine Beleuchtungstechnik montiert, die es ermöglicht, die Fassade nachts in wechselnden Farben zu erleuchten, wodurch sich Nachbarn gestört fühlen. Zur Zeit der Haupt-Vogelzüge wird die Beleuchtung seit 2008 auf Blau umgestellt und durch bewegte Vogel-Silhouetten ergänzt. Erwischt! Zugegeben, das Foto ist gestellt, aber zu gerne hätte Susanne Braun von der Verbindungsstelle Regensburg ein solches Schild als Souvenir mitgenommen. Sie werden so oft geklaut, dass man schon darauf verzichtet, sie zu ersetzen. Und die deutschen Touristen stehen im Fokus der schwedischen Polizei. Susanne Braun machte im Rahmen des Fachhochschulstudiums ein Praktikum bei der schwedischen Polizei in Sundsvall. Mit Ihrer Praktikums-Dienstgruppenleiterin Jessika Johansson von der Polizeiinspektion Sundsvall machte sie sich den Spaß, das Tatfoto zu stellen. Übrigens kam die deutsche Praktikantin ohne ein Elch-Schild heim, denn kaufen kann man die begehrten Andenken nicht. It s so delicious! Ein Amerikaner auf Stippvisite in Rostock Wenn Cops in Serien wie NYPD Blue im Fernsehen zu sehen sind, schaut man in Deutschland gebannt zu. Die Kriminalfälle, die Gewalt - der Polizeiberuf scheint dort um einiges härter und die Polizisten des N.Y.P.D. um einiges cooler zu sein als hier. Und genau so ein - ehemaliger - Cop aus New York war am im Mai zu Gast in Rostock. Der 68-jährige Stan Kriegsman (Foto: 2. v. r.) war Passagier auf dem Kreuzliner Constellation. Auf der Reise von

19 Amsterdam nach Stockholm liegt das Schiff ein Tag lang in Rostock/Warnemünde. Und diese Zeit wollte Stan nutzen. Schon Wochen vorher hatte er per Kontakt zur IPA Rostock aufgenommen. Die zwei IPA-Mitglieder Ragna Leirich und Ralph Walde erwarteten seine Frau (Foto: 2.v.r.) und ihn am Passagierkai. Die Kriegsmans waren zum ersten Mal in Deutschland. Als ehemaliger Polizist interessierte sich Stan natürlich für die Arbeit der Kollegen hier. So zeigten ihm die Gastgeber nicht nur die Einsatzleitstelle des PP Rostock in Waldeck, sondern begleiteten ihn auch zu einem Gespräch mit dem Leiter der PI Rostock, Michael Ebert (Foto links). Den intensivsten Eindruck bei den amerikanischen Gästen hinterließen aber ganz andere Dinge: German Bratwurst und German Schnitzel. It s so delicious! Mit diesen Worten kommentieren die Amerikaner auch den Eisbecher beim Stadtbummel und das Abendessen in einer urigen Warnemünder Kneipe. Wie sehr es ihnen hier gefallen hat, zeigt die , die Stan am nächsten Morgen schickt: Hi Ragna, Carole & I can't thank you enough for the great time you showed us in Rostock & Warnemunde. You are a real credit to the IPA. Thanks again, Stanley. Benzin im Blut Wenn Horst Kuster (Foto Mitte) von der Verbindungsstelle Waldshut-Tiengen mit IPA-Freunden auf Motorrad-Tour geht, kommt es immer wieder zu Begegnungen mit der Polizei. Gemeinsam mit IPA-Freunden aus Kempten, Freiburg, Aargau und Waldshut Tiengen traf man im Hafen von Olbia/Sardinien auf eine Motorradstreife der Carabinieri. Die nächsten Touren sind in Planung. Kurzentschlossen kamen gut ein Dutzend ehemalige IPA- Hochseeangler mit Freunden und Familienangehörigen nach Eckernförde, um zu angeln. Für die Quartierbeschaffung, nebst Bezahlung, waren die Kommer selbst verantwortlich. Lediglich mein JHB Gruppenausweis wurde benötigt. Rutenplätze konnten auf der Antje D gesichert werden. Unterzeichner gab landeskundlichen Heimatunterricht für Nichtangler und Pausierende. Von wegen, es gibt KEINEN Fisch mehr für die Dorschjäger! Ein IPA-Freund hat in drei Tagen ca. 30 sehr gute Dorsche gezogen. Auch ein 80er Fisch war dabei. Ein Wettbewerbsangeln war aber nicht angesagt. Alle Angler waren mit dem Fangergebnis zufrieden. Es waren tolle Tage mit netten Leuten! Dank dem Personal der JHB! Das Motto der IPA für krebskranke Kinder gelebt Getreu nach dem Motto der IPA wurde eine Radsternfahrt in Thüringen durchgeführt. Die Thüringer Mitglieder der IPA haben mit der Ausgestaltung und Durchführung dieser Familiensportaktion einen erlebnisreichen Höhepunkt im Verbandsleben vollzogen. Sinn der Veranstaltung war es, gleichzeitig einen Beitrag zur Unterstützung von Einrichtungen zu leisten, die sich um die Sorgen und das Wohl krebskranker Kinder kümmern. In der Vorbereitungsphase kam es zu einem Gespräch mit dem Innenminister des Landes Thüringen, Jörg Geibert (Foto links). Auf Anfrage übernahm dieser sofort die Schirmherrschaft und sagte seine Unterstützung zu. Die Sternfahrt führte die Teilnehmer aus sechs Verbindungsstellen nach Erfurt. Zur Ankunft spielte das Thüringer Polizeimusikkorps für das Publikum und die Teilnehmer flotte Weisen auf. 19 Nostalgie-IPA-Spontan-Anglertreff in Eckernförde Ein etwas anderer Kurzbericht von Peter Petersen - Verbindungsstelle Rendsburg-Eckernförde Wann? Himmelfahrt-Wochenende 2013 v. 08. bis 12. Mai Wo? Quartier in der JHB Eckernförde Ort: Hafen Maasholm an der Schlei Kutter: A N T J E D. Motto: Vieles ist einfach, man muss es nur wollen! Wer Spaß hat, hat auch gewonnen! Die 75 Teilnehmer der Radsternfahrt aus den Verbindungsstellen Nordhausen, Eichsfeld, Jena, Meiningen, Arnstadt und Erfurt trafen froh gelaunt, bei Sonnenschein und Musik auf dem Domplatz ein. Sie wurden von Innenminister Jörg Geibert, vom Vertreter des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Beigeordneter Udo Götze und von Thomas Kuhl, dem Leiter der IPA-Landesgruppe Thüringen begrüßt. Insgesamt kamen Spenden in Höhe von 3010 Euro zusammen. Wir sind stolz, durch unsere Sternfahrt, eine solche große Spende zu Gunsten krebskranker Kinder aufgebracht zu haben. Die Spenden wurden an die Vertreter der Isabell-Zachert-Stiftung und an das Kinderhospiz Mitteldeutschland übergeben.

20 20 24-Stunden-Lauf an der Hochschule für Polizei IPA sponsort das Rekordteam Im Sommer war es mal wieder soweit. An der Hochschule der Polizei in Villingen Schwenningen fand der diesjährige 24-Stunden-Lauf zur Unterstützung eines wohltätigen Zwecks in der Schwenninger-Umgebung statt. Dazu meldeten sich 26 Teams an, welche sich im Vorfeld jeweils mindestens einen Sponsor gesucht hatten. Der Sponsor unterstützte sein Team mit mindestens 0,50 pro gelaufener Runde. Eine Mannschaft aus zwei Studiengruppen konnte die IPA Landesgruppe Baden-Württemberg als Sponsor gewinnen. Um 17 Uhr fiel der Startschuss und für die nächsten 24 Stunden hatten die drei Laufkoordinatoren die Regie. Die Läuferinnen und Läufer legten immer eine eine Runde so schnell wie möglich zurück und machten danach eine Pause. Somit konnte eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit erreicht und insgesamt eine große Strecke zurückgelegt werden. Das Konzept ging auf. Schnell hatte sich das Team einen Vorsprung erarbeitet und konnte diesen kontinuierlich ausbauen. Nach 24 Stunden hatte das von der IPA gesponsorte Team bisher unerreichte 1085 Runden zurückgelegt - nicht nur ein deutlicher Vorsprung vor den Zweitplatzierten, sondern auch ein neuer Hochschulrekord. Fahrradtour am Steinhuder Meer Im Juni beteiligte sich die IPA-Verbindungsstelle Schaumburg an der Organisation einer Radtour am Steinhuder Meer, die in Hagenburg startete. Kurz hinter dem Hagenburger Schloss, der ehemaligen Sommerresidenz der Grafen und Fürsten zu Schaumburg-Lippe, wurde der Hagenburger Kanal überquert. Vorbei an Fischteichen ging es weiter in Richtung Meerbruch, einer offenen, weiträumigen Wiesenlandschaft, die sich über den gesamten Westen des Steinhuder Meeres erstreckt und größtenteils unter Naturschutz steht. An einer Aussichtsplattform wurde die Gelegenheit genutzt, die Artenvielfalt des Vogelbiotops zu erleben, ohne die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu stören. Insgesamt wurden von allen teilnehmenden Mannschaften knapp Runden erlaufen und somit konnten der Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe, sowie dem Förderverein der Hochschule Villingen-Schwenningen eine beachtliche Summe von jeweils überreicht werden. Die neuen Rekordinhaber hatten während des Laufs einen Riesenspaß und bedankten sich bei der IPA für das Sponsoring. Und weil Begeisterung ansteckt, gab es danach neun neue IPA- Mitglieder. Verein des Monats: IPA Verbindungsstelle Bergstraße Jeden Monat wählt der Bergsträßer Anzeiger in Kooperation mit der Sparkasse Bensheim unter einem anderen Leitthema einen Verein des Monats aus. Der jeweilige Verein wird in einem umfangreichen Bericht im Bergsträßer Anzeiger vorgestellt und die Sparkasse Bensheim eine Vereinzuwendung in Hhe von 200 an die Vereinskasse. Im Juli fiel die Wahl auf unsere Verbindungsstelle, freut sich Verbindungsstellenleiter Jupp Simon. Die Berichterstattung unter der Schlagzeile Polizisten blicken über den Tellerrand stellte die Arbeit der IPA vor und berichtete über die vielfältigen Aktivitäten unserer Verbindungsstelle. Dabei fand vor Allem unser internationales Engagement hohe Beachtung. Nach 10 Kilometer erwartete die Radler auf der Zufahrt zu einer Wisentweide eine Erfrischungsstation. Von dort ging es dann weiter durch einen Kiefernwald zum Ferienort Mardorf am Nordufer. Der Blick über das Steinhuder Meer Richtung Steinhude war überwältigend. Eine halbe Stunde später wurden die Radler von zwei Auswanderer -Schiffen (Foto) abgeholt. Mit diesen historischen Holzbooten wurden schon vor hundert Jahren Gäste über das Wasser geschippert. Da damals das Nord- und das Südufer in unterschiedlichen Verwaltungsgebieten lagen, begab man sich mit diesen Booten auf eine Fahrt von einem in das andere Land und so kam der Name Auswanderer zustande. So überquerten nun auch die Radler das Steinhuder Meer. Ein Boot nahm die Fahrräder und das andere die Personen auf. Vorbei an der Insel Wilhelmstein ging es zurück in den Hagenburger Kanal. Von dort war es nicht mehr weit zum Ausgangsort, wo nach ca. 4 Stunden die 20 Kilometer lange Tour endete. Ein kräftiger Imbiss sorgte für einen gemütlichen Ausklang, wobei natürlich auch der Flüssigkeitshaushalt entsprechend ausgeglichen wurde. IPA-Motorrad-Ausflug......schön war s! Seit bereits mehreren Jahren führen die beiden Verbindungsstellen Betzdorf im Landkreis Altenkirchen und Linz/Rhein gemeinsam ihren Motorradausflug durch. Dieses Jahr organisierte wieder Linz die Tour und suchte die Strecke aus. Daher reisten zunächst sieben Motorräder aus dem Westerwald zum Start an den Rhein.

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