Anlage zur Satzung. der Sterbe-Unterstützungs-Vereinigung der Beschäftigten der Stadt München. Regelung der Beitrags- und Leistungstarife

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anlage zur Satzung. der Sterbe-Unterstützungs-Vereinigung der Beschäftigten der Stadt München. Regelung der Beitrags- und Leistungstarife"

Transkript

1 Anlage zur Satzung der Sterbe-Unterstützungs-Vereinigung der Beschäftigten der Stadt München Regelung der Beitrags- und Leistungstarife (in der ab 2015 geltenden Fassung) Anlage zur Satzung STUV Seite 1 von 8 Stand 2015

2 Anlage zur Satzung der Sterbe-Unterstützungs-Vereinigung der Beschäftigten der Stadt München Regelung der Beitrags- und Leistungstarife (in der ab 2015 geltenden Fassung) Sterbe-Unterstützungs-Vereinigung der Beschäftigten der Stadt München Tel.: 089/ oder Fax: 089/ Internet: Anlage zur Satzung STUV Seite 2 von 8 Stand 2015

3 Regelung der Beitrags- und Leistungstarife Zu den 5 und 7 der Satzung der Sterbe-Unterstützungs-Vereinigung der Beschäftigten der Stadt München in der letztgültigen Fassung. Derzeit bestehen drei Tarife, zu denen der Beitritt wie folgt möglich war bzw. ist: Tarif A - Sterbegeldversicherung bei Eintritt der Mitglieder bis Zusätzlich bestand die Möglichkeit einer Kindermitversicherung für minderjährige Kinder von Mitgliedern, zu der der Beitritt bis möglich war. Tarif B - Sterbegeldversicherung bei Eintritt der Mitglieder vom bis Tarif C - Sterbegeldversicherung bei Eintritt der Mitglieder ab Für alle Mitglieder, unabhängig vom bisherigen Tarif, gilt das der Abschluss zusätzlicher Versicherungsverhältnisse von 1.000,- EURO oder einem Mehrfachen davon, bis zur Gesamthöhe von 6.000,- EURO (einschließlich bereits abgeschlossener Versicherungsverhältnisse) zulässig ist. Die Beiträge hierfür richten sich nach dem Lebensalter zum Zeitpunkt des Abschlusses der Zusatzversicherung. Bei der Berechnung des Eintrittsalters wird ein begonnenes Lebensjahr als voll angenommen, wenn davon an dem Tage, an dem laut Aufnahmeurkunde die Versicherung beginnt, mehr als 6 Monate vergangen sind. Neuabschlüsse von Versicherungen sind nur nach dem aktuell geltenden Tarif möglich (Tarif C). Tarife (1) Sterbegeldversicherung für Mitglieder bis (Tarif A) a) Für Mitglieder mit Beginn der anrechnungsfähigen Versicherungszeit vor dem sind für je 511,29 EURO Versicherungsbetrag monatliche Beiträge in nachfolgend angegebener Höhe bis zum Tode, längstens jedoch bis zur Vollendung des 80. Lebensjahres zu entrichten. Eintrittsalter bis 24 Jahre 0,77 (1,50 DM) 25 bis 29 Jahre 0,84 (1,65 DM) 30 bis 34 Jahre 0,95 (1,85 DM) 35 bis 39 Jahre 1,07 (2,10 DM) 40 bis 44 Jahre 1,28 (2,50 DM) 45 bis 49 Jahre 1,53 (3,00 DM) 50 bis 52 Jahre 1,82 (3,55 DM) 53 bis 55 Jahre 2,07 (4,05 DM) 56 bis 58 Jahre 2,33 (4,55 DM) 59 Jahre 2,56 (5,00 DM) 60 Jahre 2,68 (5,25 DM) Für vor dem eingetretene Mitglieder gelten die bisherigen Beitragssätze unverändert weiter. Die Beitragspflicht endet hier mit Vollendung des 80. Lebensjahres. b) Mit Wirkung vom erhalten alle Versicherungsverhältnisse nach Tarif A (Versicherungsabschluss bis ; ohne Kindermitversicherung) einen unbefristeten beitragsfreien Zusatz-Sterbegeldanspruch in Höhe von des bisherigen Sterbegeldes (einschließlich aller bisherigen beitragsfreien Zusatz- Sterbegeldansprüche) aufgerundet auf volle. 4 % Anlage zur Satzung STUV Seite 3 von 8 Stand 2015

4 Danach beträgt der Sterbegeldanspruch für alle bestehenden Versicherungsverhältnisse des Tarifes A für Tarife 00 05, 10 und für Tarif für Tarif für Tarif für Tarif für Tarif für Tarif für Tarif 18. Gewährung eines Gewinnzuschlages Es wird bei allen in der Zeit vom bis eintretenden Sterbefällen der Alttarife (Versicherungsabschluss bis Tarif A; ohne Kindersterbefälle) zusätzlich zum satzungsmäßigen Sterbegeld ein Gewinnzuschlag von 20 % des Gesamtsterbegeldes aufgerundet auf volle - gewährt. Der Gewinnzuschlag beträgt deshalb ab Beitritt bis Ende 1980 (Tarife 00 05, 10 u. 11) (Tarif 12) (Tarif 13) (Tarif 14) (Tarif 15) (Tarif 16) (Tarif 17) (Tarif 18) 120 Die Gesamtleistungen im Sterbefall für den Tarif A pro jeweils 511,29 abgeschlossene Versicherungssumme betragen somit: Beitritt bis Ende 1980 (Tarife 00 05, 10 u. 11) (Tarif 12) (Tarif 13) (Tarif 14) (Tarif 15) (Tarif 16) (Tarif 17) (Tarif 18) 718 (2) Sterbegeldversicherungen für Kinder von Mitgliedern, die vor dem abgeschlossen wurden (Kindermitversicherungen) a) Versichert sind: Kinder zwischen der Vollendung ihres 1. und 18. Lebensjahres. Die Versicherungssumme beträgt einheitlich 511,29 EURO; sie wird fällig, wenn der Tod des versicherten Kindes während der Versicherungsdauer eintritt. Bei Erleben des Endes der Versicherungsdauer wird keine Leistung fällig. Monatsbeitrag: Für jedes mitversicherte Kind: 0,08 EURO (0,15 DM) Anlage zur Satzung STUV Seite 4 von 8 Stand 2015

5 b) Die Beitragszahlung endet mit dem Tod des versicherten Kindes, spätestens mit der Vollendung des 18. Lebensjahres. Bei Eintreten oder Vorliegen der Voraussetzungen für eine selbständige Mitgliedschaft ( Stamm-Mitgliedschaft ) des Kindes kann der Übergang auf diese ohne erneute Gesundheitsprüfung erfolgen, wenn dieser Übergang von der Zusatzversicherung zur selbständigen Versicherung spätestens 6 Monate nach der Beendigung der Kindermitversicherung beantragt wird. (3) Versicherung auf den Todes- und Erlebensfall vom bis (Tarif B) a) Für Versicherungsabschlüsse nach dem sind für je 1.000,- EURO Versicherungsbetrag monatliche Beiträge in nachfolgend angegebener Höhe bis zum Tode, längstens jedoch bis zur Vollendung des 85. Lebensjahres zu entrichten. Eintrittsalter Männer Frauen 1 0,52 0,45 2 0,53 0,46 3 0,55 0,47 4 0,57 0,49 5 0,59 0,50 6 0,60 0,52 7 0,62 0,53 8 0,64 0,55 9 0,66 0, ,69 0, ,71 0, ,73 0, ,76 0, ,78 0, ,81 0, ,84 0, ,87 0, ,90 0, ,93 0, ,96 0, ,99 0, ,02 0, ,06 0, ,10 0, ,13 0, ,18 0, ,22 1, ,26 1, ,31 1, ,36 1, ,42 1, ,47 1, ,53 1, ,60 1, ,67 1, ,74 1, ,81 1,51 Anlage zur Satzung STUV Seite 5 von 8 Stand 2015

6 Eintrittsalter Männer Frauen 38 1,89 1, ,98 1, ,07 1, ,16 1, ,26 1, ,36 1, ,48 2, ,59 2, ,72 2, ,85 2, ,99 2, ,14 2, ,30 2, ,46 2, ,64 2, ,83 3, ,03 3, ,25 3, ,48 3, ,73 3, ,00 4, ,28 4, ,59 4, ,92 4, ,27 5, ,66 5, ,08 5, ,54 6,13 b) Mit Wirkung vom erhalten alle am bestehenden Versicherungsverhältnisse des ab geltenden Tarifes (Tarif B) einen unbefristeten beitragsfreien Zusatzanspruch auf Versicherungsleistung in Höhe von 1,19 % des bisherigen Sterbegeldes (einschließlich aller bisherigen beitragsfreien Zusatz- Sterbegeldansprüche). Beitragsfreier Zusatzanspruch Danach beträgt der beitragsfreie Zusatzanspruch ab (Tarif 20) 18, (Tarif 21) 11,90 Für Abschlüsse nach dem gilt weiterhin eine Versicherungsleistung von je Versicherungsverhältnis. Die Gesamtleistungen für den Tarif B (Versicherungsabschluss vom bis ) betragen somit: Beitritt (Tarif 20) 1.018, (Tarif 21) 1.011,90 Anlage zur Satzung STUV Seite 6 von 8 Stand 2015

7 Für Neuabschlüsse nach dem gilt weiterhin eine Versicherungsleistung von je Versicherungsverhältnis. (4) Versicherung auf den Todesfall ab dem (Tarif C) a) Für Versicherungsabschlüsse nach dem sind für je 1.000,00 Versicherungsbetrag monatliche Beiträge in nachfolgend angegebener Höhe bis zum Tode, längstens jedoch bis zur Vollendung des 85. Lebensjahres zu entrichten: Eintrittsalter 1 0,77 2 0,79 3 0,81 4 0,83 5 0,85 6 0,87 7 0,89 8 0,91 9 0, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,01 Anlage zur Satzung STUV Seite 7 von 8 Stand 2015

8 Eintrittsalter 38 2, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,75 Der Abschluss zusätzlicher Sterbeversicherungen von 1.000,00 oder einem Mehrfachen ist bis zur Gesamthöhe von 6.000,00 (einschließlich bereits bestehender Versicherungen) zulässig. Anlage zur Satzung STUV Seite 8 von 8 Stand 2015

Nachtrag Nr. 1. Kollektiv(rahmen)vertrag

Nachtrag Nr. 1. Kollektiv(rahmen)vertrag Ihr Ansprechpartner in Sachsen-Anhalt ist Frau Jana Weinreis, Ärztebeauftragte, Tel.: 09268/32944 oder Handy: 0151/57767765 Weitergehende Informationen finden Sie unter www.inter.de oder Sie mailen uns

Mehr

Sterbegeld. Aktive Vorsorge zu günstigen Konditionen. Sterbegeldversicherung Kundeninformation

Sterbegeld. Aktive Vorsorge zu günstigen Konditionen. Sterbegeldversicherung Kundeninformation Sterbegeld Aktive Vorsorge zu günstigen Konditionen Sterbegeldversicherung Kundeninformation Weil man seine Lieben gut absichern möchte Manche Menschen liegen einem besonders am Herzen. Doch: Wie geht

Mehr

Sterbegeld. Aktive Vorsorge zu günstigen Konditionen. Sterbegeldversicherung Kundeninformation

Sterbegeld. Aktive Vorsorge zu günstigen Konditionen. Sterbegeldversicherung Kundeninformation Sterbegeld Aktive Vorsorge zu günstigen Konditionen Sterbegeldversicherung Kundeninformation Weil man seine Lieben gut absichern möchte Manche Menschen liegen einem besonders am Herzen. Doch: Wie geht

Mehr

Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer

Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer ERGO Direkt Lebensversicherung AG 79 Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer In den folgenden Abschnitten wird für die einzelnen Tarifgruppen beschrieben, wie sie an den laufenden Gewinnanteilen und

Mehr

Alter Monatliche Altersrente Alter Monatliche Altersrente * in Euro für 10, Euro Monatsbeitrag. Monatsbeitrag

Alter Monatliche Altersrente Alter Monatliche Altersrente * in Euro für 10, Euro Monatsbeitrag. Monatsbeitrag Anlage 1-5 zur Satzung des Versorgungswerkes der Apothekerkammer Nordrhein Vom 9.7.2003 Leistungstabelle Nummer 1 (gültig für Beiträge ab 01. 01. 2009) für die Pflichtmitgliedschaft und die freiwillige

Mehr

Heinrich, 78 Jahre: Rentner. Würdevoll. Sterbegeld: Der günstige Schutz für einen Abschied in Würde. www.lv1871.de. Maßstäbe in Vorsorge seit 1871

Heinrich, 78 Jahre: Rentner. Würdevoll. Sterbegeld: Der günstige Schutz für einen Abschied in Würde. www.lv1871.de. Maßstäbe in Vorsorge seit 1871 Heinrich, 78 Jahre: Rentner Würdevoll Sterbegeld: Der günstige Schutz für einen Abschied in Würde Maßstäbe in Vorsorge seit 1871 www.lv1871.de Weil man seine Lieben gut absichern möchte Es gibt Menschen,

Mehr

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Die Sicherung der dauernden Erfüllbarkeit der Verträge mit garantierten Leistungen machen vorsichtige Annahmen bezüglich der versicherten Risiken und der Zinserwartung

Mehr

Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis

Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis Ihr Versicherungsschutz nach dem Ausscheiden aus dem Beschäftigungsverhältnis Die energie-bkk ist für Berufstätige mehr als nur eine Krankenkasse. Sie ist Partner in der Arbeitswelt. Aber auch nach dem

Mehr

Sterbegeld. Aktive Vorsorge zu günstigen Konditionen. Kundeninformation

Sterbegeld. Aktive Vorsorge zu günstigen Konditionen. Kundeninformation Sterbegeld Aktive Vorsorge zu günstigen Konditionen Kundeninformation Weil man seine Lieben gut absichern möchte Manche Menschen liegen einem besonders am Herzen. Doch: Wie geht es für sie weiter, wenn

Mehr

Heinrich, 78 Jahre: Rentner. Würdevoll. Sterbegeld: Der günstige Schutz für einen Abschied in Würde. www.lv1871.de. Maßstäbe in Vorsorge seit 1871

Heinrich, 78 Jahre: Rentner. Würdevoll. Sterbegeld: Der günstige Schutz für einen Abschied in Würde. www.lv1871.de. Maßstäbe in Vorsorge seit 1871 Heinrich, 78 Jahre: Rentner Würdevoll Sterbegeld: Der günstige Schutz für einen Abschied in Würde Maßstäbe in Vorsorge seit 1871 www.lv1871.de Weil man seine Lieben gut absichern möchte Es gibt Menschen,

Mehr

SOLIDAR VERSICHERUNGSGEMEINSCHAFT STERBEGELDVERSICHERUNG VVaG

SOLIDAR VERSICHERUNGSGEMEINSCHAFT STERBEGELDVERSICHERUNG VVaG SATZUNG 1 Allgemeines 1. Die Sterbekasse führt den Namen SOLIDAR Versicherungsgemeinschaft Sterbegeldversicherung VVaG (vormals Sterbekasse Fried. Krupp Hüttenwerke ) und hat ihren Sitz in Bochum. Sie

Mehr

- S A T Z U N G - ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

- S A T Z U N G - ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- - S A T Z U N G - ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1 ALLGEMEINES 1. Die Sterbekasse führt den Namen Sterbekasse

Mehr

Satzung. Bei Abschluss einer solchen weiteren Versicherung kann ein ärztliches Zeugnis verlangt werden. Im Übrigen gilt Nr. 1.

Satzung. Bei Abschluss einer solchen weiteren Versicherung kann ein ärztliches Zeugnis verlangt werden. Im Übrigen gilt Nr. 1. Satzung 1 Allgemeines 1. Der Versicherungsverein führt den Namen Versicherungsverein Rasselstein und hat seinen Sitz in Neuwied. Er ist ein kleinerer Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit im Sinne des

Mehr

Antwort: Frage: 1. Welchen Sinn hat die Kollektiv- Sterbegeld-Versicherung?

Antwort: Frage: 1. Welchen Sinn hat die Kollektiv- Sterbegeld-Versicherung? 1. Welchen Sinn hat die Kollektiv- Sterbegeld-Versicherung? 2. Was ist ein Kollektivtarif? 3. Wer kann einen Antrag stellen? 4. Gibt es einen vorgeschriebenen Antrag? 5. Gibt es unterschiedliche Anträge

Mehr

BAYER BEISTANDSKASSE. Produktinformationsblatt. Produktinformationsblatt. Stand: 1. Juli 2008 Seite 1

BAYER BEISTANDSKASSE. Produktinformationsblatt. Produktinformationsblatt. Stand: 1. Juli 2008 Seite 1 Produktinformationsblatt Produktinformationsblatt Stand: 1. Juli 2008 Seite 1 1. Die Bayer Beistandskasse bietet eine Sterbegeldversicherung an. 2. Versichert wird der Todesfall des Mitglieds. Im Todesfall

Mehr

Die Motive sollten vor Vertragsabschluss sorgfältig durchdacht werden, um Fehler in der Vertragsgestaltung zu vermeiden.

Die Motive sollten vor Vertragsabschluss sorgfältig durchdacht werden, um Fehler in der Vertragsgestaltung zu vermeiden. Die Kapitallebensversicherung ist eine Versicherung auf den Todesfall einer ->versicherten Person wie bei der ->Risikolebensversicherung sowie den Erlebensfall in einem vertraglich festgelegten Zeitraum

Mehr

Teilnahmebedingungen. AOK-Wahltarif Krankengeld. gemäß Satzung der AOK Hessen. für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige

Teilnahmebedingungen. AOK-Wahltarif Krankengeld. gemäß Satzung der AOK Hessen. für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige Teilnahmebedingungen gemäß Satzung der AOK Hessen AOK-Wahltarif Krankengeld AOK Die Gesundheitskasse in Hessen. für hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige Wer kann den Tarif wählen? Hauptberuflich

Mehr

Zur Vorlesung - Lebensversicherungsmathematik - Rundschreiben 64/41 des Reichsaufsichtsamts für Privatversicherung

Zur Vorlesung - Lebensversicherungsmathematik - Rundschreiben 64/41 des Reichsaufsichtsamts für Privatversicherung Zur Vorlesung - Lebensversicherungsmathematik - Rundschreiben 64/41 des Reichsaufsichtsamts für Privatversicherung Dr. J. Bartels für das Wintersemester 2015/16 Reichsaufsichtsamt Berlin W 15, den 17.

Mehr

Sterbegeld Plus. Aktive Vorsorge plus Erbrechtsberatung. Kundeninformation

Sterbegeld Plus. Aktive Vorsorge plus Erbrechtsberatung. Kundeninformation Sterbegeld Plus Aktive Vorsorge plus Erbrechtsberatung Kundeninformation Weil man seine Lieben gut absichern möchte Manche Menschen liegen einem besonders am Herzen. Doch: Wie geht es für sie weiter, wenn

Mehr

1 Allgemeines. 2 Aufnahme

1 Allgemeines. 2 Aufnahme Satzung in der genehmigten Fassung vom 28. Mai 2002 STERBEKASSE FÜR DEN NIEDERRHEIN Ihr Partner für den Fall des Falles In Ihrer Nähe. Günstig. Unbürokratisch 1 Allgemeines 1. Die Sterbekasse führt den

Mehr

Beitrittsvereinbarung

Beitrittsvereinbarung Zwischen der Firma und der wird folgende geschlossen: nachfolgend Mitgliedsunternehmen genannt Dresdener Pensionskasse Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Überbetriebliche Pensionskasse Ludwig-Crößmann-Str.

Mehr

Satzung und Leistungsplan Stand 18.12.2012

Satzung und Leistungsplan Stand 18.12.2012 Satzung und Leistungsplan Stand.12.12 Nordstraße -11 28217 Bremen Tel. 0421-38 77 666 versicherung@ge-be-in.de www.ge-be-in.de Satzung des GE BE IN Versicherungen VVaG, Bremen 1 Allgemeines 1. Die Versicherung

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB)

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) 1 Versicherungsschutz (1) Die Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG (AKA) in Dortmund erstattet ihren Mitgliedern a) die nach Abs. 1 und 2 und 9 EFZG an Arbeitnehmer

Mehr

Zusatzversicherungen Allgemeine Versicherungsbedingungen

Zusatzversicherungen Allgemeine Versicherungsbedingungen BEDP0022 Versicherungsbedingungen Tarif BR-WZ 2004 23.10.2012 Zusatzversicherungen Allgemeine Versicherungsbedingungen Artikel 1 Versicherungsumfang Der BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.g. (nachfolgend

Mehr

1.3 Die Bekanntmachungen der Kasse erfolgen durch die örtlichen Zeitungen.

1.3 Die Bekanntmachungen der Kasse erfolgen durch die örtlichen Zeitungen. 1 Allgemeines 1.1 Die Kasse führt den Namen Vorsorgekasse Westfalen und hat ihren Sitz in 59229 Ahlen. Sie ist ein kleiner Versicherungsverein im Sinne von 53 des Versicherungsaufsichtsgesetzes. 1.2 Die

Mehr

EIN WÜRDIGES BEGR ÄBNIS

EIN WÜRDIGES BEGR ÄBNIS EIN WÜRDIGES BEGR ÄBNIS IN UNSERER ZEIT KEINE SELBSTVERSTÄNDLICHKEIT! Zeitgemäße und preiswerte Bestattungsvorsorge mit dem MBV Vorausschauend handeln und flexibel bleiben! Kein Sterbegeld von der Krankenkasse!

Mehr

Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz)

Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Produktinformationsblatt zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Mit den nachfolgenden Informationen möchten wir Ihnen einen ersten Überblick über die von Ihnen berechnete Risiko-Lebensversicherung

Mehr

Überschussverteilungssätze

Überschussverteilungssätze Tarife der Tarifreform 2015 (Rechnungszins 1,25 %) Bausteine zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge Während (außer Perspektive) 5,00 2,35 Zusätzlicher Während (Perspektive) an Kostenüberschüssen Zusatzüberschussanteil

Mehr

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG)

Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Versicherungsvertragsgesetz (VersVG) Sechstes Kapitel Haftpflichtversicherung I. Allgemeine Vorschriften 149. Bei der Haftpflichtversicherung ist der Versicherer verpflichtet, dem Versicherungsnehmer die

Mehr

Vertrag über die Betriebliche Krankenversicherung - Gruppenversicherung - (Tarife BKV) zwischen

Vertrag über die Betriebliche Krankenversicherung - Gruppenversicherung - (Tarife BKV) zwischen Vertrag über die Betriebliche Krankenversicherung - Gruppenversicherung - (Tarife BKV) zwischen Firma XXXXXX Adresse 1 Adresse 2 (Versicherungsnehmer) KG- und Bayerische Beamtenkrankenkasse AG Maximilianstraße

Mehr

Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer

Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer 80 Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer In den folgenden Abschnitten wird für die einzelnen Tarifgruppen beschrieben, wie sie an den laufenden Gewinnanteilen und den Schluss-Gewinnanteilen beteiligt

Mehr

Anlage 8 zu den AVR Versorgungsordnungen

Anlage 8 zu den AVR Versorgungsordnungen Versorgungsordnungen Versorgungsordnung A (VersO A) 1 Gesamtversorgung (1) Mitarbeiter und die zu ihrer Ausbildung Beschäftigten (Anlage 7 zu den AVR), für die nach der Satzung der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse

Mehr

kranken- und pflegeversicherung Wahltarife zum Krankengeld

kranken- und pflegeversicherung Wahltarife zum Krankengeld kranken- und pflegeversicherung Wahltarife zum Krankengeld Wahltarife Krankengeld 3 Hauptberuflich Selbständige sowie unständig und kurzzeitig Beschäftigte können einen gesetzlichen Krankengeldanspruch

Mehr

Die Rechtsstellung des Geschädigten gegenüber HGB- und CMR-Verkehrshaftungsversicherer

Die Rechtsstellung des Geschädigten gegenüber HGB- und CMR-Verkehrshaftungsversicherer Die Rechtsstellung des Geschädigten gegenüber HGB- und CMR-Verkehrshaftungsversicherer Tagung der DGTR 2013 in Bremen RA Peter Hans Engelmann, Nürnberg Gliederung Einleitung Rechtslage ohne drittschützendes

Mehr

Private Rentenversicherung

Private Rentenversicherung Private Rentenversicherung 1. Was ist eine Private Rentenversicherung? Eine private Rentenversicherung wendet sich insbesondere an Alleinstehende (Singles), die etwas für die Aufrechterhaltung ihres Lebensstandards

Mehr

Produktinformationsblatt Tarif vitaz1

Produktinformationsblatt Tarif vitaz1 Produktinformationsblatt Tarif vitaz1 T556 03.11 7914 für Person: Mit den nachfolgenden Informationen geben wir Ihnen einen ersten Überblick über die Ihnen angebotene Krankenversicherung. Bitte beachten

Mehr

Zusatzversicherungen Allgemeine Versicherungsbedingungen

Zusatzversicherungen Allgemeine Versicherungsbedingungen BEDP0127 Versicherungsbedingungen Tarif ARLEP/Z 2015 22.12.2014 Zusatzversicherungen Allgemeine Versicherungsbedingungen Artikel 1 Versicherungsumfang Der BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.g.

Mehr

START-ZIEL-RENTEN-POLICE Nr. Dynamiknachtrag zum 01.10.2013 mit Wertmitteilung zum 01.08.2013

START-ZIEL-RENTEN-POLICE Nr. Dynamiknachtrag zum 01.10.2013 mit Wertmitteilung zum 01.08.2013 START-ZIEL-RENTEN-POLICE Nr. Dynamiknachtrag zum 01.10.2013 mit Wertmitteilung zum 01.08.2013 Versicherungsnehmer und versicherte Person: Versicherungsbeginn 01.10.2003 Frühester Beginn der Hauptrente

Mehr

Kundeninformationen und Versicherungsbedingungen. zu Ihrer privaten Gothaer Krankenversicherung. für

Kundeninformationen und Versicherungsbedingungen. zu Ihrer privaten Gothaer Krankenversicherung. für Kundeninformationen und Versicherungsbedingungen zu Ihrer privaten Gothaer Krankenversicherung für Frau überreicht durch: Bergische Assekuranzmakler GmbH Telefon: 0202-31713155 Fax: 0202-31713165 E-Mail:

Mehr

62. Änderung der Satzung der AOK Baden-Württemberg. Artikel 1 Änderungen der Satzung

62. Änderung der Satzung der AOK Baden-Württemberg. Artikel 1 Änderungen der Satzung 62. Änderung der Satzung der AOK Baden-Württemberg Der Verwaltungsrat der AOK Baden-Württemberg hat am 01.04.2014 folgende Satzungsänderung, die vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen

Mehr

Unsere Wahltarife: Eine gute Entscheidung

Unsere Wahltarife: Eine gute Entscheidung Unsere Wahltarife: Eine gute Entscheidung Damit genießen Sie bei der IKK classic einen umfassenden Gesundheitsschutz zu Konditionen, die Sie mitbestimmen können. Denn wir versichern Sie ganz individuell

Mehr

GKV oder PKV, Unterschiede bei Beiträgen und Leistungen

GKV oder PKV, Unterschiede bei Beiträgen und Leistungen GKV oder, Unterschiede bei Beiträgen und Leistungen 1. Beiträge und srecht (allgemein) Aspekt GKV Grundlage der - Freiwillige (entsprechend der gesetzlichen Regelungen bzw. Satzung der jeweiligen Krankenkasse.

Mehr

S A T Z U N G. 1 Allgemeines

S A T Z U N G. 1 Allgemeines S A T Z U N G Im Jahre 1887 wurde die Kasse unter dem Namen "Sterbekasse für die Gemeindebeamten der Königlichen Haupt- und Residenzstadt Hannover" als Selbsthilfeeinrichtung gegründet und in der Zeit

Mehr

Steuerfreie Zukunftssicherung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Technischen Universität Wien

Steuerfreie Zukunftssicherung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Technischen Universität Wien Aus eins mach zwei Steuerfreie Zukunftssicherung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Technischen Universität Wien Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter! Wir haben mit der Wiener Städtischen Allgemeine

Mehr

Überschussverteilungssätze

Überschussverteilungssätze Tarife der Tarifreform 2015 (Rechnungszins 1,25 %) Bausteine zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge Während der Aufschubdauer (außer Perspektive) 5,00 2,35 Zusätzlicher Während der Aufschubdauer (Perspektive)

Mehr

ALLGEMEINE VERSICHERUNGS- BEDINGUNGEN

ALLGEMEINE VERSICHERUNGS- BEDINGUNGEN ALLGEMEINE VERSICHERUNGS- BEDINGUNGEN Stand: 2010 Inhalt Seite 1 Versicherungsschutz... 3 2 Versicherter Personenkreis... 3 3 Aufnahmeantrag... 4 4 Versicherungsschein... 4 5 Beginn des Versicherungsschutzes...

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 06. Mai 2014 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit nach

Mehr

Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds (TV Pensionsfonds)

Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds (TV Pensionsfonds) Tarifvertrag über die Förderung einer betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung als Beiträge in den Pensionsfonds () zuletzt geändert durch TV Nr. 137 Stand: Januar 2007 Herausgegeben und

Mehr

Beschlussempfehlung. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über das Niedersächsische Versorgungswerk

Beschlussempfehlung. Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über das Niedersächsische Versorgungswerk Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1123 Beschlussempfehlung Ausschuss für Rechts- und Verfassungsfragen Hannover, den 15.01.2014 Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes über

Mehr

Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert.

Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert. Daimler Betriebskrankenkasse Im Alter gut versichert. Sehr geehrte Versicherte, sehr geehrter Versicherter, mit den folgenden Informationen möchten wir Ihnen einen Überblick verschaffen, wie Ihr Kranken-

Mehr

HUMANIS. Tarif ZP PT Mannheimer Bedingungen 2009 für die Pflegetagegeldzusatzversicherung

HUMANIS. Tarif ZP PT Mannheimer Bedingungen 2009 für die Pflegetagegeldzusatzversicherung Mannheimer Krankenversicherung AG HUMANIS Tarif ZP PT Mannheimer Bedingungen 2009 für die Pflegetagegeldzusatzversicherung nach Tarif ZP PT (Mannheimer VB 2009 Pflegetagegeldzusatz ZP PT) Stand: 01.07.2009

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben eine Anfrage

Mehr

Satzung 1 der Sterbeauflage Nr. 10. Wuppertal-Ronsdorf gegründet 1860

Satzung 1 der Sterbeauflage Nr. 10. Wuppertal-Ronsdorf gegründet 1860 Satzung 1 der Sterbeauflage Nr. 10 Wuppertal-Ronsdorf gegründet 1860 1 Auszug mit Änderungen seit Inkrafttreten am 1. Juli 1991 Satzung der Sterbeauflage Nr. 10, Wuppertal-Ronsdorf, gegr. 1860 1 Allgemeines

Mehr

Tarif 30 Swiss Life BUZ / BUZ care

Tarif 30 Swiss Life BUZ / BUZ care Produktleistung Tarif 30 Swiss Life BUZ / BUZ care Kurzbeschreibung Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ) Swiss Life BUZ care: Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung mit lebenslanger Rente bei Pflegebedürftigkeit

Mehr

Kollektiv(rahmen)vertrag

Kollektiv(rahmen)vertrag Ihr Ansprechpartner in Sachsen-Anhalt ist Frau Jana Weinreis, Ärztebeauftragte, Tel.: 039268/32944; Handy: 0151/57767765 Weitergehende Informationen finden Sie unter www.inter.de oder Sie mailen uns unter:

Mehr

Produktkatalog WWK PremiumRisk

Produktkatalog WWK PremiumRisk Produktkatalog WWK PremiumRisk WWK PremiumRisk Schützen Sie, was Ihnen lieb ist. Sie stehen mitten im Leben, bauen sich etwas auf und schmieden für sich und Ihre Familie große Zukunftspläne. Ein einziger

Mehr

Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel )

Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel ) Krankenversicherungsfreiheit für Beschäftigte ( 3-Jahres-Regel ) Beschäftige Arbeitnehmer sind grundsätzlich versicherungspflichtig in der - Krankenversicherung KV - Rentenversicherung RV - Arbeitslosenversicherung

Mehr

Capital Invaliditäts- und Todesfallkapitalversicherung bei Unfall und Krankheit

Capital Invaliditäts- und Todesfallkapitalversicherung bei Unfall und Krankheit Capital Invaliditäts- und Todesfallkapitalversicherung bei Unfall und Krankheit Zusatzbedingungen (ZB) Zusatzversicherungen gemäss Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG) Ausgabe Januar 2009 (Fassung

Mehr

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie sämtliche Daten und Informationen zu der von Ihnen gewünschten Versorgung. Alle dabei verwendeten Begriffe,

Mehr

Industriegewerkschaft Medien Druck und Papier, Publizistik und Kunst. Vorruhestandstarifvertrag (VorTV)

Industriegewerkschaft Medien Druck und Papier, Publizistik und Kunst. Vorruhestandstarifvertrag (VorTV) Zwischen RADIO BREMEN, Anstalt des öffentlichen Rechts, vertreten durch den Vorsitzenden des Direktoriums, Herrn Intendant Dr. Heinz Glässgen, und der Industriegewerkschaft Medien Druck und Papier, Publizistik

Mehr

Die Höchstleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres beträgt das Zweifache dieser Deckungssummen.

Die Höchstleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres beträgt das Zweifache dieser Deckungssummen. A.) Kostenlose für Mitglieder Der Berufsschullehrerverband Baden-Württemberg (BLV) hat für seine Mitglieder mehrere abgeschlossen. Die unter A.) aufgeführten Leistungen steht allen Mitgliedern kostenlos

Mehr

15. Nachtrag. zur Satzung der Deutschen Rentenversicherung. Knappschaft-Bahn-See

15. Nachtrag. zur Satzung der Deutschen Rentenversicherung. Knappschaft-Bahn-See 15. Nachtrag zur Satzung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See Die Satzung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See vom 01.10.2005 in der Fassung des 14. Satzungsnachtrages

Mehr

Teil II gilt nur in Verbindung mit den AVB Teil I für Ergänzungsversicherungen zur gesetzlichen Krankenversicherung (Druckstück B 161)

Teil II gilt nur in Verbindung mit den AVB Teil I für Ergänzungsversicherungen zur gesetzlichen Krankenversicherung (Druckstück B 161) DKV Deutsche Krankenversicherung AG Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) Teil II (Tarif) für den KombiMed Tarif SHR FÜR GKV-VERSICHERTE KRANKHEITSKOSTENVERSICHERUNG Teil II gilt nur in Verbindung

Mehr

Merkblatt über die Krankenversicherung der Studentinnen und Studenten1

Merkblatt über die Krankenversicherung der Studentinnen und Studenten1 Merkblatt über die Krankenversicherung der Studentinnen und Studenten 1 (Stand Wintersemester 2015/ 16) 1 (gem. Studentenkrankenversicherungs Meldeverordnung vom 27.03.1996; aktualisiert zum Wintersemester

Mehr

DIE INDIVIDUELLE ABSICHERUNG FÜR IHRE FAMILIE WWK PremiumRisk

DIE INDIVIDUELLE ABSICHERUNG FÜR IHRE FAMILIE WWK PremiumRisk DIE INDIVIDUELLE ABSICHERUNG FÜR IHRE FAMILIE WWK PremiumRisk 2 WWK PremiumRisk Auf diese Lösung haben Sie gewartet. Die Ablebensversicherung WWK PremiumRisk vereint viele Highlights unter einem Dach.

Mehr

,,Tag der Neuapprobierten

,,Tag der Neuapprobierten ,,Tag der Neuapprobierten Meine soziale Absicherung als PsychotherapeutIn Das Versorgungswerk eine Einrichtung der Susanne Trauten Juristische Referentin der Mitgliederverwaltung Dortmund, 04. Februar

Mehr

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer/innen in 2007

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer/innen in 2007 Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer/innen in 2007 Für die Zuteilungen zum Jahrestag der Versicherungen in 2007 werden die im folgenden bestimmten laufenden Überschussanteile und Schlussüberschussanteile

Mehr

Private Rentenversicherung

Private Rentenversicherung Private Rentenversicherung 1. Was ist eine Private Rentenversicherung? Eine private Rentenversicherung wendet sich insbesondere an Alleinstehende (Singles), die etwas für die Aufrechterhaltung ihres Lebensstandards

Mehr

RAHMENVERTRAG. zwischen. Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt. Große Diesdorfer Str. 162. 39110 Magdeburg. - nachstehend kurz "Vertragspartner" genannt -

RAHMENVERTRAG. zwischen. Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt. Große Diesdorfer Str. 162. 39110 Magdeburg. - nachstehend kurz Vertragspartner genannt - RAHMENVERTRAG - nachstehend kurz "Vertragspartner" genannt - Erzbergerstraße 9-15 - nachstehend kurz "INTER" genannt - Seite 2 1. Gegenstand des Vertrages 4.1.4 Krankentagegeldversicherung: Gegenstand

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 06. Mai 2014 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr

Willkommen bei. bei Industriens Pension,

Willkommen bei. bei Industriens Pension, Willkommen bei Industriens Pension Durch Ihr Beschäftigungsverhältnis sind Sie Mitglied bei uns geworden. Die Mitgliedschaft ist Bestandteil des für Ihr Beschäftigungsverhältnis geltenden Tarifvertrags.

Mehr

Sterbegeld. Mit Weitblick Vorsorge treffen. Für Mitglieder der hessischen Anwaltsvereine

Sterbegeld. Mit Weitblick Vorsorge treffen. Für Mitglieder der hessischen Anwaltsvereine Leben www.hdi-gerling.de Sterbegeld Mit Weitblick Vorsorge treffen Für Mitglieder der hessischen Anwaltsvereine Geben Sie Ihren Angehörigen die Sicherheit alles Notwendige getan zu haben. Unsere Empfehlung

Mehr

Sterbegeldversicherungsangebot

Sterbegeldversicherungsangebot Herbert Becker Unabhängiger Versicherungsmakler Paulsborner Str. 65, 14193 Berlin Telefon (030) 89738965 Telefax (030) 89738160 E-Mail: mandantenmail@freenet.de Internet: www.mbberlin.de Sterbegeldversicherungsangebot

Mehr

Unser Fokus auf Ihr Risiko

Unser Fokus auf Ihr Risiko Deutsche Lebensversicherungs-AG Unser Fokus auf Ihr Risiko www.dlvag.de Fokus Risiko Inhalt 1. DLVAG im Überblick 2. Bedarf 3. DLVAG Neuerungen 2012 4. DLVAG Tarife im Wettbewerb 2 Struktur DLVAG Vertriebsbetreuung

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung nach Tarif SRK (Tarifwerk 2012) 26. Januar

Mehr

Schließung der City BKK zum 30.06.2011

Schließung der City BKK zum 30.06.2011 Schließung der City BKK zum 30.06.2011 Merkblatt für Leistungserbringer GKV-Spitzenverband Mittelstraße 51, 10117 Berlin www.gkv-spitzenverband.de Hintergrund Das Bundesversicherungsamt hat mit Bescheid

Mehr

Abkommen zur Übertragung von Direktversicherungen oder Versicherungen in einer Pensionskasse bei Arbeitgeberwechsel 2

Abkommen zur Übertragung von Direktversicherungen oder Versicherungen in einer Pensionskasse bei Arbeitgeberwechsel 2 Inhalt Seite Abkommen zur Übertragung von Direktversicherungen oder Versicherungen in einer Pensionskasse bei Arbeitgeberwechsel 2 Antrag auf Übertragung einer Direktversicherung oder einer Versicherung

Mehr

Die Philips Pensionskasse (VVaG)* Employer of Choice

Die Philips Pensionskasse (VVaG)* Employer of Choice Die Philips Pensionskasse (VVaG)* Employer of Choice Die Philips Pensionskasse (VVaG)* Die Philips Pensionskasse (bis zum 31.12.2005 Versorgungswerk der deutschen Philips Unternehmen) bietet Ihnen die

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Feldkirch Senat 1 GZ. RV/0417-F/08, miterledigt RV/0555-F/08 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des Bw., G., U.M., vom 8. April 2008 und vom 22. November

Mehr

Tarifvertrag über die Altersversorgung für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen

Tarifvertrag über die Altersversorgung für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen Tarifvertrag über die Altersversorgung für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen Gültig ab 1. Januar 1999 Dieser Tarifvertrag ist allgemeinverbindlich; die Allgemeinverbindlichkeit erstreckt

Mehr

Kann ich die Prämien für die private Lebensversicherung als Betriebsausgaben von der Steuer absetzen?

Kann ich die Prämien für die private Lebensversicherung als Betriebsausgaben von der Steuer absetzen? Muss ich an der Lebensversicherung der Generali teilnehmen? Nein. Eine Teilnahme ist nicht verpflichtend. Kann ich die Prämien für die private Lebensversicherung als Betriebsausgaben von der Steuer absetzen?

Mehr

IDEAL SterbeGeld. Stand 09/2013. Der Spezialist für Senioren.

IDEAL SterbeGeld. Stand 09/2013. Der Spezialist für Senioren. IDEAL SterbeGeld Stand 09/2013 2 Agenda Grundlagen der Bestattung IDEAL SterbeGeld Produktüberblick IDEAL SterbeGeld Verkauf IDEAL SterbeGeld Grundlagen der Bestattung 3 Bestattungspflicht Hinterbliebene

Mehr

Bekanntmachung. Merkblatt über die Kranken- und Pflegeversicherung der Studentinnen und Studenten

Bekanntmachung. Merkblatt über die Kranken- und Pflegeversicherung der Studentinnen und Studenten POSTANSCHRIFT Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung, 53108 Bonn Bekanntmachung Gemäß 1 Satz 2 der Verordnung über Inhalt, Form und Frist der Meldungen sowie das Meldeverfahren für die

Mehr

Tarif BUZ c. Und wenn ich nicht mehr arbeiten kann?

Tarif BUZ c. Und wenn ich nicht mehr arbeiten kann? Und wenn ich nicht mehr arbeiten kann? Tarif BUZ c Die Zusatzversicherung für Berufsunfähigkeit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Genossenschaften Pensionskasse der Genossenschaftsorganisation VVaG

Mehr

VKH. Vorsorgekasse Hoesch Dortmund Sterbegeldversicherung VVaG Oesterholzstraße 124 Telefon: 0231/ 477 986 0 44145 Dortmund Telefax: 0231/ 477 986 19

VKH. Vorsorgekasse Hoesch Dortmund Sterbegeldversicherung VVaG Oesterholzstraße 124 Telefon: 0231/ 477 986 0 44145 Dortmund Telefax: 0231/ 477 986 19 Oesterholzstraße 124 Telefon: 0231/ 477 986 0 44145 Dortmund Telefax: 0231/ 477 986 19 www.vkh-online.de E-Mail: info@vkh-online.de VKH Produktinformation und Verbraucherinformation für: Sterbegeldversicherung

Mehr

Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV15, RV25 und RV30

Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV15, RV25 und RV30 Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV15, RV25 und RV30 Aufgeschobene Rentenversicherungen Druck-Nr. pm 2110 01.2015 Inhaltsverzeichnis I) Vereinbarung zu 1 der Allgemeinen Bedingungen für die Rentenversicherung

Mehr

Der Oberbürgermeister. Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes

Der Oberbürgermeister. Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln. Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes Der Oberbürgermeister Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Zusatzversorgungskasse der Stadt Köln Die betriebliche Altersversorgung des kommunalen öffentlichen Dienstes Zusatzversorgungskasse der Stadt

Mehr

Individueller Versorgungsvorschlag für eine Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung

Individueller Versorgungsvorschlag für eine Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung Individueller Versorgungsvorschlag für eine Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung - Garantieleistungen - für Rentenversicherung mit aufgeschobener Rentenzahlung nach Tarif E / SR mit den Zusätzen

Mehr

Berufshaftpflicht für Steuerberater

Berufshaftpflicht für Steuerberater Versicherungsschein Haftpflichtversicherung Versicherungsnehmer/in Edelsinnstraße 7-11, 1120 Wien Tel.: +43 (0)50905 501-0 Fax: +43 (0)50905 502-0 Internet: www.hdi.at R. Urban GmbH Brunngasse 36 4073

Mehr

IDEAL PflegeRente PRODUKTBESCHREIBUNG. Leistungen der IDEAL PflegeRente

IDEAL PflegeRente PRODUKTBESCHREIBUNG. Leistungen der IDEAL PflegeRente Leistungen der IDEAL PflegeRente Bei der IDEAL PflegeRente kann die Absicherung gegen das Risiko der Pflegebedürftigkeit individuell und bedarfs gerecht gestaltet werden. Der Tarif bietet drei Produktlinien

Mehr

ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut.

ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut. ikk-classic.de Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Kein Zusatzbeitrag 2010 Da fühl ich mich gut. 2 Informationen Gesetzliches Krankengeld für Selbstständige Selbstständige haben die Möglichkeit,

Mehr

Satzung der Sterbekasse Hilfe am Grabe Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit in Norden Stand: 01. Januar 2007

Satzung der Sterbekasse Hilfe am Grabe Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit in Norden Stand: 01. Januar 2007 Satzung der Sterbekasse Hilfe am Grabe Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit in Norden Stand: 01. Januar 2007 1 Name, Zweck und Sitz 1. Die Sterbekasse trägt den Namen Hilfe am Grabe. Sie ist ein Versicherungsverein

Mehr

Versicherungskonsortium Presse-Versorgung Federführender Versicherer Allianz Lebensversicherungs-AG

Versicherungskonsortium Presse-Versorgung Federführender Versicherer Allianz Lebensversicherungs-AG Versicherungskonsortium Ordnung für die Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) in der Fassung vom 01.12.2012 1. Anwendungsbereich Diese Teilungsordnung

Mehr

Tarif B Versicherungsbedingungen

Tarif B Versicherungsbedingungen BEDP0070 Versicherungsbedingungen Tarif B 13.02.2012 Tarif B Versicherungsbedingungen Gegenstand und Umfang der Versicherung 1 1) Der BVV übernimmt für die aus Tarif A wegen der Umstellung auf Tarif DA

Mehr

GRUPPENSTERBEGELD-VERSICHERUNGSVERTRAG

GRUPPENSTERBEGELD-VERSICHERUNGSVERTRAG Diese Information soll Ihnen helfen, die von den Mitgliedern am häufigsten gestellten Fragen zu beantworten. GRUPPENSTERBEGELD-VERSICHERUNGSVERTRAG Frage: Antwort: 1. Welchen Sinn hat die Gruppen- Finanzielle

Mehr

Beitragsgrundlage nach dem Einheitswert. Mag. Gabriele Hebesberger/Sozialreferat

Beitragsgrundlage nach dem Einheitswert. Mag. Gabriele Hebesberger/Sozialreferat Beitragsgrundlage nach dem Einheitswert Mag. Gabriele Hebesberger/Sozialreferat Stand: Jänner 2014 Inhaltsverzeichnis Pflichtversicherung in der Bauernsozialversicherung besteht ab folgenden selbstbewirtschafteten

Mehr

Entgeltumwandlungsvereinbarung 1 bei Direktversicherungen auf der Grundlage des Chemie-Verbandsrahmenvertrages 2009

Entgeltumwandlungsvereinbarung 1 bei Direktversicherungen auf der Grundlage des Chemie-Verbandsrahmenvertrages 2009 Entgeltumwandlungsvereinbarung 1 bei Direktversicherungen auf der Grundlage des Chemie-Verbandsrahmenvertrages 2009 Neue Bundesländer und Berlin(Ost) An (Arbeitgeber) I. Antrag auf betriebliche Altersversorgung

Mehr

Informationen Freizeit-Unfallversicherung

Informationen Freizeit-Unfallversicherung Informationen Freizeit-Unfallversicherung Nach Maßgabe des mit der EVG abgeschlossenen Unfallversicherungsvertrages gewährt die DEVK Deutsche Eisenbahn Versicherung Sach- und HUK- Versicherungsverein a.g.

Mehr