Praktikanten berichten von ihren Eindrücken. Was soll ich am besten essen? Schülern ein Vorteil für alle Beteiligten. mit Anstand, Würde und Respekt

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1 kostenlos zur Mitnahme für Krefeld 02/2014 Foto: Helene Souza Therapiezentrum gatzweiler Was soll ich am besten essen? PFlegeteam Krefeld Pflege mit Anstand, Würde und Respekt Pflege Optimal Interview mit Sandra Bosman Pflegedienst A.s. Drei Praktikanten berichten von ihren Eindrücken pflege OPTIMAL Arbeiten mit Schülern ein Vorteil für alle Beteiligten Dr. Boventer Sommergrippe keine Chance geben

2 2 Pflege Themen dieser Ausgabe Therapiezentrum gatzweiler Was soll ich am besten essen? Titelthema PFlegeteam Krefeld Pflege mit Anstand, Würde und Respekt Pflege Optimal Interview mit Sandra Bosman Pflege Optimal Arbeiten mit Schülern ein Vorteil für alle Beteiligten PFlegedienst A.s. Drei Praktikanten berichten von ihren Eindrücken DR. Boventer Sommergrippe keine Chance geben

3 Editorial 3 Liebe Leserinnen und Leser, die Zukunft und Gegenwart der Alten und Krankenpflege liegt in den Händen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen die in diesem Berufsfeld arbeiten. Die Pflege, durch verschiedene Leistungserbringer wird und ist immer mehr Thema in der Öffentlichkeit und das ist auch gut so. Ich bin davon überzeugt, es macht Freude, und vor allem bringt es Erfüllung. Es gibt wahrscheinlich wenige andere Berufe, in denen man so viel Dankbarkeit und menschliche Nähe erfahren kann. Die Alten- und Krankenpflege ist eine höchst anspruchsvolle Aufgabe. Ich habe größten Respekt vor allen, die sich ihr stellen. Es ist eine Aufgabe, bei der es unendlich wichtig ist, dass sie sehr gut erfüllt wird. Jeder, der mit der Pflege eines älteren Menschen in Berührung kam, weiß, dass es gerade in den letzten Jahren des Lebens wichtig ist, verständnisvolle und fähige Pfleger an der Seite zu haben. Sie sind es, die unsere Gesellschaft ein Stück menschlicher machen. Mit diesen Gedanken möchte ich den bevorstehenden Sommer begrüßen und wünsche allen einen gutes Jahr Ihr Stefan Kaepernick, Das Pflegeteam Krefeld GmbH Impressum Pflege&Gesundheit Herausgeber FOKUS:pflege Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr oder Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit. Irrtürmer vorbehalten. Titel, Umschlagsgestaltung, Fotos, Kartographien sowie Art und Anordnung des Inhalts sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck auch auszugsweise ist nicht gestattet. Alle Rechte vorbehalten. Vertrieb FOKUS:pflege Krützpoort Krefeld Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Internet: Anzeigen, Marketing und Beratung Sascha Rehag Telefon: +49 (0) Ali Celik PFLEGE optimal Adam Mielech PFLEGE optimal Gestaltung Timo Wadenpohl Internet: Brigitte Kraeft Pflegedienst Anne Schubert Stefan Kaepernick Das Pflegeteam Krefeld Texte Stefan Kaepernick, Tim Fuchs, Brigitte Kraeft, Sascha Rehag, Anja Bach-Gatzweiler, Peter Henßen Fotos Dennis Zimmer, Dr. Wolfgang Boventer Dr. Boventer Apotheken Anja Bach- Gatzweiler Therapiezentrum Gatzweiler Martin Schroer, Sascha Rehag, Helene Souza, Techniker Krankenkasse, ERGO Versicherungsgruppe

4 4 Gesundheit Was soll ich am besten essen? TherAPiezentrum gatzweiler Durch den Ernährungsdschungel ist kaum noch ein Durchblicken möglich. Jeder gibt unterschiedliche Tipps und Hinweise und die Werbung sagt wieder etwas anderes. Was soll man nur essen um sich wirklich gesund zu ernähren? Wie kann ich gesund abnehmen ohne den bekannten Jo-Jo-Effekt? Gelangen Sie endlich gesund und mit Spaß zum Traumgewicht und fühlen Sie sich fit und vital. Die verschiedenen Lebensmittel sind weder schlecht noch gut, nur sind sie für den einzelnen Menschen bzw. seinen Stoffwechsel passend oder unpassend. Bei dem Stoffwechselprogramm gesund & aktiv steht der individuelle Stoffwechsel im Vordergrund. Für diesen gilt es, die richtigen Nahrungsmittel zu finden. Das individuelle Ernährungsprogramm wurde vor 10 Jahren von Stoffwechselspezialisten, Medizinern und Ökotrophologen entwickelt. Untersuchungen haben ergeben, dass es nicht darauf ankommt, wie viel man isst, sondern was man isst. Viele Menschen essen von den Lebensmitteln zu wenig, die ihre Drüsen brauchen, um die entscheidenden Hormone in der richtigen Menge zu produzieren. Die Folge ist ein träger Stoffwechsel mit Gewichtszunahme. Das zentrale Schlüsselhormon des Ernährungsstoffwechsels ist das Insulin. Ein Anstieg des Insulinspiegels führt zur Erhöhung der Blutfette, zum verstärkten Fetteinbau und zur Verminderung von stoffwechselaktiven Hormonen. Nicht nur Fett und ein Mangel an Bewegung machen dick, sondern auch ein falsch gesteuerter Stoffwechsel mit erhöhtem Insulin durch zu viele Kohlenhydrate in der Nahrung. Therapiezentrum Gatzweiler Therapiezentrum für ganzheitliche Naturheilkunde Anja Bach-Gatzweiler Tel.: Heilpraktikerin Fax: Oberbenrader Str Krefeld Die Basis von gesund & aktiv Das Konzept von gesund & aktiv ist ein ganzheitliches Ernährungsprogramm, das auf den individuellen Stoffwechsel abgestimmt ist. Das Ziel ist es, den Stoffwechsel und das Drüsensystem zu harmonisieren. Der Stoffwechsel ist die treibende und lebenserhaltende Kraft des Körpers. Er sorgt für die Umwandlung und den Transport aller Nahrungsmittel, die unsere Körperzellen zum Leben und zur Energiegewinnung benötigen. Der Stoffwechsel entgiftet den Körper und sorgt für die Baustoffe, die unsere Organe entwickeln und reparieren. Bedingt durch Gene und Lebensumstände hat jeder Mensch ein individuelles Stoffwechselprofil. Für die Gesunderhaltung ist es entscheidend, Schwachstellen im Stoffwechsel zu identifizieren. Die schönsten Nebenwirkungen sind mehr Gesundheit, mehr Aktivität und eine gesunde Gewichtsoptimierung, sowie: Stärkung des Immunsystems Verbesserung von Laborwerten wie Cholesterin, Harnsäure und Blutzucker Senkung des Bluthochdruck Verbesserung von Diabetes mellitus, von Schlafstörungen, von Migräne Einfluss auf klimakterische Beschwerden und Hormonstörungen mehr Vitalität und gesteigertes Wohlbefinden Zunächst wird im Labor eine genaue Analyse des Stoffwechselgeschehens erstellt. Es werden dabei 42 Vital- und Stoffwechselwerte analysiert. Außer-

5 Gesundheit 5 dem wird berücksichtigt: Die Blutgruppe als Genmerkmal, persönliche Daten zum Gesundheitszustand, Ernährungsgewohnheiten sowie Medikamenteneinnahme und persönliche Ziele. Die umfangreiche Vital- und Stoffwechselanalyse ist Basis für das individuelle Ernährungsprogramm. Sie gibt Auskunft über: die Aktivität einzelner Organe die Drüsenaktivität (Hormone) den Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel die wichtigsten Mineralstoffe die Stoffwechselverbrennungstyp die Stoffwechsellage: aufbauend (anabol) oder abbauend (katabol) den Säure-Basen-Haushalt So funktioniert gesund & aktiv Aus dem vielseitigen Angebot von 340 Lebensmitteln, Fisch, Fleisch, Käse, Gemüse, Salat, Obst, Fette und Getreide werden diejenigen Nahrungsmittel herausgefiltert, die Ihren Stoffwechsel optimieren. Hat ein Mensch zum Beispiel niedrige Cholinesterase-Werte (Hinweis auf eine träge arbeitende Leber), können Bitterstoffe der Artischocke oder Radicchio die Leberaktivität anregen. Die Verteilung von Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett entspricht den Empfehlungen der modernen Ernährungsmedizin. Das Zählen von Kalorien und Fetten entfällt. Die Ernährungsumstellung in 3 Phasen 1. Vorbereitungsphase der Körper wird schonend auf die leicht umsetzbare Ernährungsumstellung vorbereitet. 2. Hauptphase Ihr Körper stellt sich auf die gesunde Ernährungsweise ein. Die Gewichtsabnahme beginnt und Ihr Wohlbefinden verbessert sich. 3. Erhaltungsphase sie beginnt, wenn Sie mit Ihrem neuen Gewicht und Befinden zufrieden sind. Sie erhalten eine zusätzliche Nahrungsmittelauswahlliste die Ihren Warenkorb ergänzt. Der Verlauf der Stoffwechseloptimierung wird durch eine Bio-Impedanzanalyse (BIA) objektiv beobachtet. Die BIA erstellt Messdaten über Ernährungszustand, Fettgehalt, Muskelmasse, Zellzusammensetzung, Trainingszustand und Wasserhaushalt. Sie dokumentiert eine objektive Darstellung ihres Stoffwechselgeschehens und dessen Veränderung. Erhalten Sie eine Übersicht, welche Nahrungsmittel für Sie am besten geeignet sind und was für Sie wirklich gesund ist. Im Therapiezentrum Gatzweiler erhalten Sie nicht nur diese Stoffwechseloptimierung sondern auch eine individuelle Begleitung. Text: Anja Bach-Gatzweiler Foto: Techniker Krankenkasse

6 6 Pflege Pflege mit Anstand, Würde und Respekt Pflegeteam krefeld Die RTL Reportage von Günter Wallraff über untragbare Bedingungen in einigen Pflegeheimen und über kriminelle Machenschaften einzelner ambulanter Pflegedienste. In der neuen Ausgabe der investigativen RTL-Reihe Team Wallraff ermittelten Reporter in der Pflegebranche. Einige Szenen waren schwer auszuhalten. Die mit versteckter Kamera gedrehten Szenen waren schwer zu ertragen. In einem Fall filmte eine Pflegerin mit dem Handy eine Bewohnerin, die gestürzt ist und sich dabei absurd verrenkt hat. Eine weitere Bewohnerin beklagte sich, dass sie seit drei Stunden im durchnässten Bett sitzt, doch sie muss weiter warten. In einer weiteren Szene rechnete ein ambulantes Unternehmen in betrügerischer Art und Weise ab, so dass sich jeder Unternehmer, der dieses gesehen hat und immer korrekt seiner Arbeit nachgeht, sich fremd schämen musste. Um hier nur einige wenige Szenen zu benennen, die betroffen gemacht haben und bei vielen älteren Bürgern ein Angstgefühl hinterlassen. Angst davor, irgendwann eventuell auf Hilfe angewiesen zu sein und in ähnliche Situationen zu geraten und sich nicht wehren zu können. Das Pflegeteam Krefeld GmbH hat direkt am Folgetag eine an die Redaktion von RTL gesendet, mit der Intention das Berufsbild des Gesundheitswesens in einem anderen

7 Pflege 7 Licht darzustellen. Wobei ich hinzufügen muss, der Bericht war in meiner Wahrnehmung sehr populistisch und sozusagen fernsehtauglich aufgemacht und zurecht geschnitten. Bekannt geworden als Journalist ist Günther Wallraff durch das Buch Ganz unten, das er 1985 veröffentlicht hat. Herr Wallraff ist zurzeit erheblicher Kritik (laut Spiegel vom ) ausgesetzt, da er Zuwendungen durch McDonalds nachweislich erhalten hat. Wir erinnern uns: Bei Burger King enthüllte Wallraff Missstände. Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Die Würde des Menschen ist unantastbar. Artikel 1 Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. Artikel 2 Durch die negative Berichterstattung in den Medien, wird in meiner Wahrnehmung eine ganze Berufsgruppe unter Generalverdacht gestellt und somit zu meiner Motivation einen Artikel in dieser Ausgabe zu schreiben. Gewalt gegen Kinder, Homosexuelle und Migranten ist sicherlich seit vielen Jahren ein großes Thema in der Bevölkerung und Politik. Ist Gewalt gegen Senioren auch ein Thema? Ich denke schon, denn nach aktuellen Zahlen der WHO vom werden zusammengefasst vier Millionen ältere Menschen misshandelt und Opfer sterben an den Folgen der Misshandlungen. Und somit ist Handlung angezeigt, eine Öffentlichkeit für das Thema wird auf Bundesebene durch das Bundesministerium für Gesundheit geschaffen. Gewalthandlungen an Pflegebedürftigen werden oft mit Überlastung und Überforderung entschuldigt, toleriert und vertuscht. Grenzen verwischen zwischen Opfern und Tätern. Damit ist gemeint, ein Prozess der wechselseitigen Gewaltanwendungen zwischen Opfern und Tätern. Dieses muss sich jede Fachkraft bewusst machen. Wenn zwischen Partnern oder Kindern oder Eltern keine reife Beziehung entstehen konnte, wo Abgrenzungen nicht gelernt oder erlaubt wurden, gibt es keinen Platz für einen Umgang mit Wut, Aggressivität und Scham. Frühzeitige Prävention beginnt bei der Geburt und setzt sich mit der Entwicklung Ich werde ein sozialer Mensch fort. Wie gehen wir als Menschen mit Wut und Aggressivität um? Gelebte Projekte zeigen, dass Kinder die einen Toberaum in ihrer frühkindlichen Sozialisation in Anspruch genommen haben, sehr wohl in der Lage sind, mit Emotionen in ihrem späteren Leben umzugehen. In unseren Kindern liegt also die Zukunft? Vereinfacht formuliert können wir folgern: Je weniger emotionale Anerkennung ein Kind während seines Aufwachsens erfährt, desto gestörter ist sein Verhältnis zu sich selbst und zu seiner Umwelt. Wenn wir nun Missstände und Gewalt in der Pflege entdecken, sind wir alle aufgefordert in dieser Situation Abhilfe zu schaffen und nicht weg zu sehen. Wenn Sie mich fragen würden, wie möchten Sie, wenn sie pflegebedürftig sind, gepflegt werden?, würde meine Antwort lauten: Mit Anstand, Würde und Respekt. Text: Stefan Kaepernick Das Pflegeteam Krefeld GmbH An der Charlottenburg Krefeld Telefon / Telefax / Internet: Bürozeiten: Von Montag bis Freitag von Uhr. Nutzen Sie auch unseren Sonn- und Feiertagsservice. Telefonisch sind wir für Sie jederzeit erreichbar.

8 8 Pflege Der Teamgedanke wird immer großgeschrieben Interview Heute wollen wir Ihnen aus unserem PFLEGE optimal Team Sandra Bosman vorstellen. Sie arbeitet seit 2011 bei PFLE- GE optimal. Sandra Bosman hat eine Ausbildung zur Arzthelferin absolviert und nach der Ausbildung in verschiedenen Arztpraxen mit unterschiedlichen Fachrichtungen gearbeitet um erste praktische Berufserfahrungen zu sammeln. FOKUS:pflege: Sandra, vielen Dank für Deine Bereitschaft für das heutige Interview. Du kommst gerade vom Frühdienst. Wie war der Dienst heute für Dich? Sandra Bosman: Hallo Sascha, mache ich gerne. Der Frühdienst heute war gut, ich hatte heute eine gute Begleitung. Heute hat mich Schüler Ali in der Tour begleitet. FOKUS:pflege: das klingt ja gut. Wir haben Ali Sümer ja auch schon zum Interview gehabt. Wie ist Dein Eindruck von ihm? Sandra Bosman: Ali ist freundlich gegenüber seinen Kollegen und den Kunden. Man merkt ihm an, dass er mit der Ausbildung in der Altenpflege etwas für sich gefunden hat, was ihm Spaß macht. FOKUS:pflege: Sandra, bevor Du 2011 bei PFLEGE optimal angefangen Neues vom Krützpoort Neue Internetseite Besuchen Sie unter unsere neue Internetseite und informieren Sie sich über unsere Leistungen an den beiden Standorten Krefeld und Willich. Wir gratulieren folgenden Kunden zu ihrem Jubiläum M.Clemens (90 Jahre), H. Werner (80 Jahre), H.Kerfers (60 Jahre), M. Hölters (80), J. Schmitz (80 Jahre) hast, was hast Du da genau gemacht? Sandra Bosman: Ich habe vorher auch bei einem Pflegedienst gearbeitet. Dort waren die Rahmenbedingungen aber andere. Die Touren waren mit weniger Kunden bestückt, man hatte nicht so viele Kollegen/ innen. Die beiden Pflegedienste kann man gar nicht miteinander vergleichen. Bei meinem vorherigen Arbeitgeber war alles wesentlich überschaubarer und auch die Struktur war nicht so wie bei PFLEGE optimal. FOKUS:pflege: Wie bist Du denn auf die Idee gekommen von Deinem eigentlichen Beruf als Arzthelferin in die ambulante Pflege zu wechseln? Sandra Bosman: Ich wollte gern mal was Neues ausprobieren. Als Arzthelferin habe ich nach der Ausbildung in drei verschiedenen Praxen gearbeitet die jeweils unterschiedliche Fachrichtungen hatten. Aber irgendwie habe ich gemerkt, dass ich was anderes machen möchte. FOKUS:pflege: Worin siehst Du denn den wesentlichen Unterschied zur Arbeit in einer Arztpraxis? Sandra Bosman: In der ambulanten Pflege kann man in seiner Tour eigenverantwortlich arbeiten und hat dennoch ein Team im Rücken, auf das man sich verlassen kann. Die Pflege bietet auch Abwechslung und oft ist der Arbeitstag unterschiedlich, weil eben nicht jeder Tag inhaltlich gleich ist.

9 Pflege 9 FOKUS:pflege: Na, das klingt ja so, als ob Du Dir vorstellen könntest auch auf lange Sicht in der Pflege zu bleiben. Sandra Bosman: Ja, das stimmt. Ich möchte ja auch als nächsten Schritt noch die Ausbildung in der Altenpflege machen. Das dauert zwar insgesamt dann auch drei Jahre, aber mich interessiert der Beruf und möchte auch gerne mehr von der Theorie wissen und dann kann man ja auch nie wissen, wo einen das Berufsleben noch hinführt. FOKUS:pflege: Sandra, in der Pflege spricht man häufig davon, dass es nicht nur eine körperliche, sondern auch eine psychische Belastung gibt. Wie empfindest Du dieses Thema? Sandra Bosman: Ich denke auch, dass der Beruf auf beiden Seiten belasten kann. Es ist eben wichtig in der Freizeit auch einen Ausgleich zu finden. FOKUS:pflege: Wie sieht dann Dein persönlicher Ausgleich aus? Sandra Bosman: Na, jetzt stellst Du aber Fragen Nein, ernsthaft: In meiner Freizeit spiele ich Handball und versuche viel Zeit mit Freunden und meiner Familie zu verbringen. Das hilft mir, den Kopf von der Arbeit frei zu kriegen und ich denke, dass dies auch sehr wichtig ist. FOKUS:pflege: Sandra, in jedem Interview stelle ich die Frage, ob man bezogen auf PFLEGE optimal als Arbeitgeber was Positives oder auch was Die Pflege bietet auch Abwechslung und oft ist der Arbeitstag unterschiedlich, weil eben nicht jeder Tag inhaltlich gleich ist. Negatives sagen kann. Was würdest Du antworten? Sandra Bosman: Bei PFLEGE optimal finde ich für mich persönlich positiv, dass der Teamgedanke hier immer großgeschrieben wird. Wenn man in einer komplizierteren Situation ist, kann man alle im Team um Rat bitten und bisher ist es bei mir auch immer so gewesen, dass mir geholfen wurde. Als negativ würden mir jetzt die Arbeitszeiten einfallen. Das hat aber nichts mit PFLEGE optimal zu tun, sondern liegt ja generell auch an der PFLEGE optimal GmbH Krützpoort Krefeld PFLEGE optimal ambulanten Pflege, dass man auch Doppeldienste machen muss. Das ist dann schon anstrengend. FOKUS:pflege: Werden denn regelmäßig diese Doppeldienste bei PFLE- GE optimal erwartet? Vielleicht kannst Du hier auch mal mit dem Pflegedienst vergleichen indem Du vorher gearbeitet hast. Sandra Bosman: Der Rhythmus der Doppeldienste war bei dem anderen Pflegedienst schon anders. Man hatte ja nicht so viele Kunden, die im Frühdienst versorgt wurden. Dadurch hatte man schon recht früh Dienstende und ist dann abends noch mal zwei bis drei Stündchen gefahren. Das wäre ja bei PFLEGE optimal nur schwer möglich. In der Regel ist es hier ein Tag an seinem Dienstwochenende, wo man einen kürzeren Früh- und einen normalen Spätdienst hat. FOKUS:pflege: Sandra, ich bedanke mich für Deine Zeit und Deine offenen Worte. Hab noch einen schönen Tag. Interview: Sascha Rehag Telefon: / Telefax: /

10 10 Pflege Arbeiten mit Schülern ein Vorteil für alle Beteiligten Pflege Optimal Wollen wir mit Schülern arbeiten? Sorgen Schüler nicht dafür, dass wir langsamer sind, als wenn wir allein arbeiten? Verwirren wir unsere Kunden nicht, wenn ständig neue Gesichter auftauchen? Machen Schüler nur Arbeit oder profitieren wir auch von ihnen? Alles Fragen, die Skepsis aufkommen lassen, ob man das Wagnis der Schülerausbildung im eigenen Pflegedienst angehen soll. Wir haben uns sehr schnell dafür entschieden, denn alle Einwände gegen Schüler verlieren an Bedeutung, wenn man die Vorteile betrachtet, die damit verbunden sind. Die Berufsausbildung ist eine Investition in die Zukunft. Die Probleme des knapper werdenden Personalangebots sind bereits vorhanden und werden weiter wachsen. Ausbildung ist die einzige Möglichkeit, dem entgegenzusteuern und warum sollte man dies den Anderen überlassen? Bilden wir die Menschen, die wir in der Zukunft brauchen, selbst aus, haben wir die besten Chancen, Mitarbeiter zu bekommen, die zu uns passen. Zukunftsfest durch eigenen Nachwuchs Dass die Strategie, selbst auszubilden erfolgreich ist, lässt sich problemlos am eigenen Team ablesen. Mit Yakup PFLEGE optimal GmbH Krützpoort Krefeld PFLEGE optimal Celik und Fabian Schönfeld bekleiden zwei Mitarbeiter heute Leitungspositionen, die im eigenen Betrieb ausgebildet wurden und ein ehemaliger externer Schüler, Oliver Smetten führt heute erfolgreich PFLEGE optimal Willich. Mit soviel positiver Erfahrung im Rücken, bilden wir auch weiter aus und haben im Moment vier eigene Schüler in unterschiedlichen Ausbildungsphasen. Kevin Richter ist im zweiten Jahr, Ali Sümer beendet bald das Erste. Michou Kriegel und Patryk Kandzowski haben im Februar 2014 begonnen. Bei allen können wir während der drei Jahre bei uns sehen, ob sie zu uns passen und dafür sorgen, dass sie nach erfolgreichem Examen Telefon: / Telefax: / Ein Kommentar von Peter Henßen, PFLEGE optimal einfach nicht mehr wegwollen. Neue Bewerber haben immer die Chance auch in Zukunft dazu zu stoßen. Externe Schüler weiten den Blick Neben unseren eigenen Schülern bieten wir auch immer externen Schülern einen Praktikumsplatz. Sie kommen nicht nur aus Altenheimen, um bei uns ihren ambulanten Ausbildungseinsatz zu absolvieren. Auch mehrere Krankenhäuser schicken Schüler zu uns, so dass wir immer neue Impulse für unsere eigene Arbeit bekommen. Die Schüler bringen mit, was sie in ihrer Ausbildung an Neuerungen lernen und haben einen unverstellten Blick auf unsere Arbeit. Die Frage Warum macht ihr das so oder so? führt so manches Mal dazu, dass wir Mitarbeiter uns neu bewusst werden, dass unsere ganze Arbeit nicht stereotyp verläuft, sondern das Ergebnis von Beobachten und Entscheiden ist. Umgekehrt lernen die Schüler bei uns ihre Rolle als Gast beim Patienten. Sie machen die Erfahrung, dass nicht die Pflegenden den Takt bestimmen, sondern die Kunden. So mancher Schüler kehrt in sein Krankenhaus zurück mit deutlich gestiegenem Verständnis für die Bedürfnisse der Patienten. Im Idealfall profitieren unsere Kunden davon, wenn sie selbst ins Krankenhaus müssen und dann einem dieser Schüler in die Hände fallen.

11 Pflege 11 Übrigens lernen auch einige Kunden bei diesen Themen mit. Wenn man im Eifer des Gefechts mal etwas vergisst, macht er uns nicht nur auf das Versäumnis aufmerksam, er liefert auch die Begründung, warum das Vergessene wichtig ist. Solche Situationen enden dann immer in allgemeiner Heiterkeit. das Denken frisch halten Was unser Kunde nebenbei gelernt hat, ist auch etwas, das unsere eigenen Mitarbeiter profitieren lässt. Schüler kommen und haben Fragen. Sie erwarten Antworten von uns und wir müssen liefern. Wir haben unser Wissen also nicht mehr im Archiv verschüttet, wir dürfen täglich Gebrauch davon machen. Es ist auch kein Beinbruch, mal eine Antwort schuldig zu bleiben, aber spätestens dann fühlt man sich bei der Ehre gepackt und liefert das Fehlende nach. An so eine Situation denkt man öfter zurück und schon ist das verschüttete Wissen wieder präsent. Mancher Kollege hat dabei schon sein ganz persönliches Spezialgebiet für sich entdeckt, denn die Suche nach einer Sache, zieht oft viele weitere Dinge nach sich. Ohne Schüler laufen wir Gefahr, dass unser Wissen veraltet und ab dem Tag des eigenen Examens beständig abnimmt. Durch neue Impulse von außen passiert das nicht mehr und wir bleiben im Denken frisch und aktuell. Mit Schülern nicht schneller, aber besser Es gibt das hartnäckige Gerücht, dass Schüler häufig eingesetzt werden, um als billige Arbeitskraft zu dienen. Dieses Argument zählt bei uns nicht, da wir Schüler keine eigenen Touren fahren lassen. Sie begleiten uns und werden betreut. Dass sie mal einen einzelnen Einsatz allein machen, dient weniger der Beschleunigung, sondern mehr um Zeit für Ausbildungsinhalte zu gewinnen. Haben wir eine Viertelstunde gewonnen, kann der Schüler eine neue Tätigkeit einüben, ohne dass Zeitdruck entsteht. Natürlich werden die eigenen Schüler, je weiter die Ausbildung fortschreitet, immer fitter. Dann müssen wir sie von der Leine lassen, soweit es ihre Kompetenzen erlauben, sonst fehlt die Herausforderung, sich selbst zu beweisen. Das Tempo bestimmt also der Schüler mit seinen Fähigkeiten und nicht der Arbeitgeber mit dem Wunsch nach Schnelligkeit. Wenn ein Kunde persönliche Zuwendung braucht, die etwas zeitintensiver ist, können kompetente Schüler diese Aufgabe auch einmal übernehmen, während der Anleiter schon weiter fährt. Spätestens nach dem Einsatz trifft man sich aber wieder. Das erfordert mehr Fahrzeit, bringt aber letzten Endes den betreuten Kunden einen Gewinn. Ein Dank an unsere Kunden Alle guten Absichten, die wir durch die Arbeit mit Schülern haben, wären natürlich vergebens, wenn unsere Kunden nicht mitspielen würden. Wir machen jedoch fast ausschließlich die Erfahrung, dass wir zusammen mit unseren Schülern willkommen sind. Wenn die Einsätze dann vorüber sind, ist das Bedauern auf beiden Seiten oft groß. So mancher Schüler ist schon mit Armen voll Schokolade von dannen gezogen. In einzelnen Fällen ist der Kontakt sogar über die Einsatzzeit hinaus bestehen geblieben. Wo wir merken, dass jemand durch das gleichzeitige Auftauchen von mehreren Personen eingeschränkt wird, berücksichtigen wir das natürlich und arbeiten dort allein. Auch wird niemand gezwungen, Schüler zuzulassen. Wer das ablehnt hat mit Sicherheit gute Gründe dafür, die selbstverständlich ohne Diskussion akzeptiert werden. Text: Peter Henßen NEU JETZT AUCH IN WILLICH! AMBULANTER PFLEGEDIENST PFLEGE optimal Willich GbR Elisabeth-Munse-Straße Willich Tel

12 12 Pflege Drei Praktikanten berichten von ihren Eindrücken ihres Einsatzes beim Pflegedienst A.S. Pflegedienst A.S. Gute Pflege braucht neben der Motivation und dem guten Willen zu helfen eine solide Ausbildung. Im Rahmen der Ausbildung zum examinierten Altenpfleger, Sozialhelfer und Pflegehelfer durchlaufen die Auszubildenden je nach Berufsziel verschiedene Bereiche der Pflege: stationäre Pflege, z.b. Seniorenheim, Krankenhaus (z.b. Geriatrie und Gerontopsychiatrie), ambulante Pflege, Kindergarten. Der Pflegedienst Anne Schubert bietet zur Zeit drei Praktikanten die Gelegenheit den Bereich der ambulanten Pflege kennen zu lernen. An dieser Stelle möchten wir uns dafür bedanken, da nicht alle Pflegedienste bereit sind Praktikanten aufzunehmen. Gleichzeitig gilt unser Dank aber besonders den Kunden des Pflegedienstes, die uns freundlich aufgenommen haben und uns hierdurch Einblicke und Erfahrungen in der täglichen Pflege ermöglichten. Der sozialhelfer Zur Zeit absolviere ich, Mathias, eine 2 Jahre dauernde Ausbildung. Die Ausbildung ist eine staatliche anerkannte schulische Ausbildung. Als angehender Sozialhelfer hat man in der Ausbildung vier Praktika. Diese Praktika haben eine Gesamtpraktikumslänge von 16 Wochen. Diese werden in verschiedene Blöcke aufgeteilt. Als angehender Sozialhelfer schaue ich mir die Arbeit 4 Wochen im Kindergarten, 5 Wochen in der Altenpflege, 5 Wochen in der Behindertenpflege und 2 Wochen in der Demenzbetreuung an. Nach insgesamt 2 Jahren hatte man dann Gelegenheit verschiedene Perspektiven zu erleben. Man kann in unterschiedlichen Sozialbereichen arbeiten oder man entscheidet sich dazu eine weiterführende Berufsfachausbildung zu absolvieren. Altenpfleger und Altenpflegehelfer Die Ausbildung zum Altenpflegehelfer, machen Thomas und Gregor, soll Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die für eine qualifizierte Betreuung und Pflege älterer Menschen benötigt werden. Hierzu zählen die fachkundige umfassende Grundpflege älterer Menschen in stabilen Pflegesituationen unter Berücksichtigung ihrer Selbstständigkeit, einschließlich ihrer Fähigkeiten und Ressourcen zur Selbstpflege, auf der Grundlage der von einer Pflegekraft erstellten individuellen Pflegeprozessplanung. Ferner geht es um die Mitwirkung bei der Gesundheitsvorsorge und Rehabilitation der zu Pflegenden unter Anleitung einer Pflegekraft. vorteile und Grenzen der ambulanten Pflege Die meisten Menschen möchten, solange es geht, zu Hause bleiben. Mit der Hilfe eines guten ambulanten Pflegedienstes ist das bis zu einem gewissen Grad möglich. Aber was ist, wenn die Vergesslichkeit zugenommen hat? Oder rund um die Uhr Hilfe benötigt wird, diese aber durch die Angehörigen nicht mehr geleistet werden kann? Oder das Treppensteigen nicht mehr möglich ist und der Kontakt nach außen abnimmt? Die Pflege durch ambulante Pflegedienste oder im Rahmen eines Seniorenheims haben je eigene Vorteile. Durch die wechselnden Schichten kann das Pflegepersonal sowohl tagsüber als auch nachts eine umfangreiche Betreuung sicherstellen. Dazu gehören neben diversen grundpflegerischen Aufgaben auch die hauswirtschaftliche Versorgung und die medizinische Behandlungspflege. Im Notfall steht jederzeit ein Ansprechpartner zur Verfügung, der schnell auf die Situation reagieren kann. Die nötigen Hilfsmittel, Geräte und Medikamente sind vorhanden. Die Versorgung durch stationäre Pflege bietet sich an, wenn die Angehörigen beispielsweise weit entfernt wohnen oder beruflich zu sehr eingespannt sind, um selber die häusliche Pflege von älteren Familienmitgliedern zu übernehmen. Stationäre Pflege im Seniorenheim erfolgt nach einem festgelegten Zeitplan, so dass für die Betreuung der einzelnen Senioren nur ein begrenzter Zeitraum zur Verfügung steht und auch der Tagesablauf zu ei-

13 Pflege 13 nem großen Teil feststeht. Der große Nachteil liegt in der Entwurzelung des gewohnten sozialen und räumlichen Umfeldes durch den Umzug ins Heim. Individualität und Selbstbestimmtheit werden eingeschränkt. Hierdurch können Gesundungspotentiale und Lebenswillen negativ beeinflusst werden. Genau wie die stationäre Pflege bietet auch die ambulante Pflege Vorzüge. Entscheidend ist für die Senioren und Pflegebedürftige die Möglichkeit, im eigenen Zuhause zu bleiben. Zudem ist die häusliche Betreuung eine gute Unterstützung für pflegende Angehörige. Die Angestellten eines ambulanten Pflegedienstes kommen je nach Betreuungsaufwand einmal oder mehrmals am Tag oder in der Woche zu den Senioren nach Hause und leisten Unterstützung bei vielen Aufgaben, wie z.b. der Grundpflege. Die Pflegekräfte übernehmen auch die medizinische Versorgung. Als fester Ansprechpartner vor Ort leisten sie Unterstützung bei körperbezogenen Verrichtungen wie beispielsweise bei der persönlichen Hygiene, bei Ernährung oder Mobilität sowie im Haushalt. Der Tagesablauf richtet sich dabei nach den persönlichen Anforderungen und Bedürfnissen der Senioren. Als Praktikanten konnten wir in der täglichen Arbeit beim Pflegedienst A.S. erfahren, dass der Klient und seine Bezugspersonen im Mittelpunkt des Pflegedienstes stehen und diese die Würde des Menschen voll und ganz akzeptieren, sowie Klienten mit deren Angehörigen in der letzten Lebensphase in besonderer Verantwortung beistehen und begleiten. Die ambulante Pflege (auch häusliche Pflege genannt) findet im Gegensatz zur stationären oder teilstationären Pflege zu Hause im Lebensumfeld der Klienten statt. Ziel ist es, die weitestgehende Selbstständigkeit des Klienten und sein vertrautes Lebensumfeld zu erhalten. Kann sich der Betroffene zu keiner Zeit mehr allein versorgen oder ist er in Situationen des Alleinseins gefährdet, ist die stationäre Versorgung in einem Pflegeheim erforderlich. Grundsätzlich richtet sich die ambulante Pflege an chronisch kranke oder behinderte Menschen (besonders Ältere) mit unterschiedlichen, an den Bedarf angepassten Pflege- und Unterstützungsleistungen zur Bewältigung des Alltags. Auch akut erkrankte Menschen können die häusliche Pflege in Anspruch nehmen, wenn dadurch zum Beispiel ein Krankenhausaufenthalt vermieden oder verkürzt wird. Die gute Ausstattung mit Hilfsmitteln jeglicher Art (Anziehhilfen für Kompressionsstrümpfe, Wannen und Treppenlifter, Aufstehhilfen, Popolette) bei vielen Kunden war für uns Krankenpflege A. S. Ambulanter Pflegedienst Anne Schubert Krefelder Straße Krefeld Pflegedienst A.S. überraschend. Dies ist für uns ein wichtiger Indikator der Beratungsleistung des Pflegedienstes und zeigt auch ein hohes und modernes Arbeitsniveau der Mitarbeiter. Unsere Fragen werden trotz hohem Arbeitspensum beantwortet. Beim Kunden nehmen sich die Mitarbeiter die nötige Zeit. Wir konnten lernen, dass die Pflege in den eigenen vier Wänden oftmals eine besondere Organisation und Abstimmung zwischen den professionellen Pflegekräften und den pflegenden Laien (Angehörige, Freunde, Bekannte) erfordert, um eine kontinuierliche Versorgung der zu pflegenden Person sicherzustellen. Dies beinhaltet die Einteilung der Pflegezeiten (Ein Pflegedienst kann vereinzelt, aber auch regelmäßig mehrmals pro Tag, pro Woche oder Monat seine Leistungen bereitstel- Auf der nächsten Seite weiterlesen Telefon: / Telefax: /

14 14 Pflege len), aber auch Anleitung, Begleitung und Beratung von Kunden und deren Angehörigen geben. fazit Nach anfänglicher Zurückhaltung mancher Klienten hat sich ein gutes Verhältnis zwischen den Klienten und uns Praktikanten entwickelt. Das Gespräch bei der Pflege über die großen und kleinen Nöte empfinden wir als Bereicherung. Wir erhalten durchweg ein positives Echo als Männer in der Pflege. Beeindruckt hat uns insbesondere die Lebensfreude eines Patienten trotz seiner schweren, multiplen Erkrankung und Behinderung. Auch waren wir beeindruckt von der aufopferungsvollen Pflege einzelner Eheleute und Angehörigen. Wir stellen fest, dass anfängliche Berührungsängste unsererseits schwinden und wir immer mehr Sicherheit bei unserer Arbeit bekamen. Die vielen Tipps und Kniffe, die wir von den Mitarbeitern erhalten tragen erheblich dazu bei. Einen weiteren Kunden werden wir in bleibender Erinnerung behalten. Dieser empfängt und verabschiedet uns meist mit einem Witz. So fahren wir meist von dort mit einem Lächeln auf den Lippen unsere Tour in den weißen Autos des Pflegedienstes weiter zum nächsten Einsatz. Übereinstimmend können wir sagen: Pflege ist ein wichtiger und vor allem schöner Beruf. Wir wollen die gemachten Erfahrungen nicht mehr missen und sind sicher, dass wir uns häufig erinnern werden an unsere Zeit beim Pflegedienst A.S.. Ein jedes Pflegeunternehmen ist verpflichtet ein Pflegeleitbild bezüglich des Pflegeverständnisses zu erstellen. Man muss die Kraft des Körpers pflegen, um die des Geistes zu bewahren, sagt Luc de Clapiers Marquis de Vauvenargues (französischer Schriftsteller und Philosoph, ). In Abwandlung gilt für den Pflegedienst Anne Schubert: Man muss die Kraft des Körpers pflegen, und die des Geistes fördern, weil gemäß dem Pflegeleitbild jeder Mensch (für den Pflegedienst A.S.) wichtig ist. Der Pflegedienst A.S. lebt dies auch. Text: Die Praktikanten vom Pflegedienst Gregor, Thomas und Mathias

15 Die Welt der Pflege zu Gast in Neuss: 6. Niederrheinischer Pflegekongress am September 2014 in der Stadthalle Neuss! n unge d l e Anm sofort ab lich! mög Mit Vorträgen, Workshops und Diskussionen: Begrüßung mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe Eröffnungsvortrag von Prof. Christel Bienstein Hermann Gröhe Prof. C. Bienstein Thema: Neue Aufgaben der Pflege in der Kommune Verleihung des Agnes-Karll-Pflegepreises Thema: Pflege im Quartier Keynote Speaker sind u.a. Dr. Heiner Geißler, Franz Wagner und Andreas Westerfellhaus Live-Act Sybille Bullatschek: Volle Pflegekraft voraus! Dr. Heiner Geißler Sybille Bullatschek Niederrheinischer Pflegekongress Krützpoort Krefeld Ali Çelik Telefon (02151) Sascha Rehag Telefon (02151) Fotos: Hermann Gröhe _Laurence Chaperon; Sybille Bullatschek _Anja Kretzer +++ In Kooperation mit ORGAMed Dortmund/Lückhoff-Institut werden für den Niederrheinischen Pflegekongress Fortbildungspunkte durch ICW e.v. vergeben. +++

16 16 Gesundheit Sommergrippe keine Chance geben ERGO Versicherungsgruppe gesundheit Während der Körper im Winter übermäßig mit dem Kälteschutz und dem mangelnden Licht zu tun hat, stresst ihn im Sommer so unwahrscheinlich es auch klingen mag gerade das Gegenteil. Zu viel Sonne schadet dem Immunsystem. Dazu noch die Temperaturunterschiede: Der erhitzte Körper, der ins kühle Nass des Schwimmbades taucht, der den Kopf in den Wind streckt oder die kühlen Nächte auf der Terrasse genießt: einfach zu viel für das komplizierte Abwehrsystem unseres Organismus. Schnupfen, Husten, Fieber, Erbrechen oder Durchfall die Sommergrippe ist die Folge. Die Sommergrippe unterscheidet sich medizinisch nicht vom grippalen In- fekt im Winter. Es handelt sich ausdrücklich nicht um die gefürchtete echte Grippe, die Influenza. Die Symptome der Sommergrippe kuriert man am besten mit entsprechenden Mitteln aus der Apotheke: Hustenmittel, je nach Art des Hustens einen Hustenstiller oder Hustenlöser wählen Schnupfenspray oder -tropfen bei verstopfter Nase Kopfschmerzen und Fieber mit fiebersenkenden Schmerzmitteln behandeln, zum Beispiel mit Paracetamol oder Acetylsalicylsäure (ASS). ( ) Das beugt Erkältung und Durchfall vor: Zugluft und hohe Temperaturunterschiede vermeiden, rechtzeitig abends aus der Kühle ins Zimmer gehen oder etwas Warmes anziehen, nasse oder durchgeschwitzte Kleidungsstücke so schnell wie möglich ausziehen Sonnenbaden nicht übertreiben Obst schälen oder waschen verderbliche Lebensmittel gut kühlen, Eier im Hochsommer lieber hart kochen und Geflügel wegen der Salmonellengefahr immer gut durchbraten Schleimhäute in Mund und Nase feucht halten, also viel trinken; bei Radtouren immer mal ein Bonbon lutschen; eventuell Salzwasser- Nasensprays verwenden, denn trockene Schleimhäute sind abwehrschwach; Achtung bei Klimaanlagen

17 Gesundheit 17 sich ausreichend mit Vitaminen versorgen und eventuell das Immunsystem unterstützen, beispielsweise mit pflanzlichen Immunstimulanzien aus der Apotheke. Gesunde Säfte und Tees Durstlöscher Durst, der nicht gestillt wird, ist gefährlicher als Hunger. Ohne Wasser bricht der Mensch schon nach wenigen Tagen zusammen. Sommergrippe, das heißt auch oft Durchfall. Wichtigste Therapie: den Flüssigkeitsverlust ausgleichen und dafür sorgen, dass das Wasser im Körper bleibt. Das funktioniert am besten mit speziellen Elektrolytmischungen aus der Apotheke. Es gibt sie für Erwachsene und Kinder in verschiedenen Zusammensetzungen. Sie sorgen dafür, dass das Wasser im Körper gebunden wird. Darüber hinaus stoppt der Arzneistoff Loperamid den Durchfall effektiv, vor dessen Anwendung möglichst Rücksprache mit dem Arzt halten. Die Apotheke hält darüber hinaus aber auch andere Mittel bereit. Bei blutigen Durchfällen und Fieber sollte immer der Arzt zu Rate gezogen werden. ( ) Quelle: Vor Ort Apotheke am Ponzelar Südwall Krefeld Apotheke am Schinkenplatz Alte Linner Straße Krefeld Rhein Apotheke Traarer Straße Krefeld Stephanus Apotheke Hauptstraße Meerbusch Der Wassermangel im Körper schwächt entscheidende Funktionen: Zum Beispiel wird das Blut dickflüssig, und die Organe erhalten nicht mehr ausreichend Nährstoffe und Sauerstoff. Mmh, das schmeckt! Fruchtsaft gemischt mit Mineralwasser löscht den Durst im Nu. Über den Durst steuert der Körper seinen Flüssigkeitsbedarf. Eine steigende Salz- oder Zuckermenge im Blut löst das Verlangen nach Flüssigkeit aus. In der Hirnanhangsdrüse, dem sogenannten Hypothalamus, befinden sich Meßfühler, die den Gehalt an diesen Stoffen im Blut messen. Ein Wassermangel kann zum Beispiel durch zu wenig Trinken, starkes Schwitzen, Durchfall oder Erbrechen entstehen. Neben Wasser, dem wichtigsten Bestandteil aller Getränke, sollte ein guter Durstlöscher auch Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten. Mineralwasser und besonders Heilwasser, das sogar Krankheiten lindern helfen kann, sind reich an diesen Stoffen. Enthalten sie Kohlensäure, schmecken sie besonders erfrischend. Obst und Gemüsesäfte bieten neben vielen Mineralien ein zusätzliches Plus: eine Auswahl vieler Vitamine. Reine Frucht- und Gemüsesäfte gibt es in vielen leckeren Geschmacksrichtungen in der Apotheke. Die Wartezeit können die Eltern wie folgt überbrücken: das Kind beruhigen, hinlegen, für Frischluft sorgen. Dem Kind kleine Mengen Tee, Wasser oder verdünnten Saft geben. Durch große Flüssigkeitsmengen steigt das Risiko des Erbrechens. Das wird gefährlich, wenn das Kind bewusstlos werden sollte, denn dann kann das Erbrochene in die Lunge gelangen. Milch ist ungeeignet, weil ihr Fett die Aufnahme fettlöslicher Pflanzengifte beschleunigt. Quelle:

18 18 Anzeige Selbstbestimmt bis zum Tod Monuta Die Idee, die eigene Beerdigung zu planen, ist in Deutschland noch recht neu und ungewöhnlich. Anders in Holland: Hier setzt sich bereits jeder dritte im Rahmen einer Sterbegeldversicherung mit dem eigenen Tod auseinander. Ein Todesfall stellt für die Hinterbliebenen einen Zustand der Trauer dar, in dem es schwer ist, organisatorische Entscheidungen zu treffen. Häufige Konsequenz: Die notwendigen Bestattungsausgaben sind zu niedrig angesetzt. Dabei haben besonders ältere Menschen den Wunsch, würdevoll und finanziell geordnet aus dem Leben zu scheiden. Wer noch zu Lebzeiten eine Sterbegeldversicherung abschließt, kann die schwierige Situation des Todesfalls für die Angehörigen angenehmer gestalten. Eine derartige Versicherung bedeutet gleichzeitig auch die finanzielle Entlastung der Hinterbliebenen. Beerdigungskosten und andere direkt mit dem Tod verbundenen Aufwendungen sind mit ihr abgedeckt. Insbesondere für den Fall, dass keine Angehörigen existieren, kann mithilfe dieser Art der Vorsorge eine angemessene Beerdigung sichergestellt werden. Wegfall des Sterbegeldes Eine Bestattung kostet in der Regel um die Euro. Seit dem Wegfall der Unterstützung der gesetzlichen Krankenkassen im Sterbefall wird die Trauerfallvorsorge durch einen Versicherer zunehmend attraktiver. Im Zuge der Gesundheitsreform wurde ab 2004 das so genannte Sterbegeld der gesetzlichen Krankenkassen ersatzlos gestrichen. Die Konsequenz des gesetzlich Versicherten wäre es, nun privat vorzusorgen. Alternative Sterbegeldversicherung Sterbegeldversicherungen sind grundsätzlich mit Lebensversicherungen vergleichbar. Anders als Lebensversicherungen bilden Sterbegeldpolicen allerdings kein Kapital, sondern sind mit dem Zweck der umfassenden Trauerfallvorsorge rein auf den Todesfall ausgelegt. Die Auszahlung erfolgt nur beim Tode des Versicherten. Während die Lebensversicherung eine Versicherung mit Laufzeitende darstellt, bieten Sterbegeldversicherungen einen lebenslangen Versicherungsschutz. Auch ist eine Gesundheitsprüfung hierbei nicht zwingend erforderlich. Die Alternative Lebensversicherung hat einen gravierenden Nachteil: Sie wird als Vermögen betrachtet. Sollte der Versicherte gezwungen sein, Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld zu beantragen, muss zunächst dieses Vermögen aufgebraucht werden. Beträge aus der Sterbegeldversicherung hingegen sind sozialhilferechtliches Schonvermögen. Das bedeutet, der Wert der Sterbegeldversicherung wird bei der Vermögensberechnung nicht angerechnet. Die Sterbegeldversicherung gilt folglich als krisensicherer. Der Wunsch, würdevoll beigesetzt werden zu können ohne dabei Angehörige zu belasten, ist für viele Anlass, sich bereits zu Lebzeiten mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen. Wie bei allen Versicherungsverträgen ist auch beim Abschluss einer Sterbegeldversicherung eine individuelle Beratung von Vorteil. Text: Monuta Denn neben dem finanziellen Aspekt steht für den Versicherten bei Abschluss natürlich auch eines im Vordergrund: Er kann den Ablauf seiner Beerdigung nach den eigenen Wünschen gestalten. So kann die Bestattungsart vorher festgelegt werden. Aber auch Details wie Todesanzeige, Musik oder Blumenschmuck können bereits zu Lebzeiten bestimmt werden. Monuta Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Monuta Repräsentanz: Silesia Kontor Telefon Gregor Markus Podstawa Homepage: Kölner Str Krefeld

19 Horizonte erweitern. FOKUS: FORTBILDUNG/SEMINAR Foto: Lothar Henke/Pixelio Orientierungskurs bedürftigkeit? START IM AUGUST 2014 Dieser Kurs richtet sich insbesondere an Angehörige, aber auch an sonstige ehrenamtlich tätige bzw. vor der Entscheidung stehen, wie Person gestaltet werden kann. Der Orientierungskurs umfasst eine Veranstaltung á 1,5 Stunden. von Menschen mit Demenz START IM AUGUST 2014 Veranstaltungen á 1,5 Stunden. Er kann aber auch als Wochenendveranstaltungen, in Form eines werden. bedürftigen Menschen nach einem Schlaganfall START IM AUGUST 2014 Veranstaltungen á 1,5 Stunden. Er kann aber auch als Wochenendveranstaltungen, in Form eines werden. DIE TEILNEHMERZAHL IST AUF MAXIMAL 15 PERSONEN BEGRENZT. DIE KURSE FINDEN AM KRÜTZPOORT 1 IN KREFELD STATT. In Kooperation mit Die Kursgebühr wird in der R Weitere Informationen zu den Inhalten und Terminen erhalten Sie direkt bei PFLEGE optimal unter der Rufnummer / Ihr Ansprechpartner: Sascha Rehag

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