Folgerating Süddeutsche Lebensversicherung a.g.

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1 Lebensversicherer Fellbach, Dezember 2011

2 1 UNTERNEHMEN Telefon: Raiffeisenplatz 5 Telefax: Fellbach Internet: RATING Die (im Folgenden als SDK-Leben abgekürzt) erfüllt die Qualitätsanforderungen der Versicherungsnehmer nach Ansicht der ASSEKURATA Assekuranz Rating- Agentur GmbH gut. Assekurata vergibt der SDK-Leben hierfür das Rating A. Das Gesamtergebnis setzt sich aus folgenden Einzelergebnissen zusammen, die mit unterschiedlicher Gewichtung in die Bewertung eingehen: Die Teilqualitäten Gewicht [%] Sicherheit gut 10 Erfolg gut 25 Gewinnbeteiligung/ Performance gut 30 Kundenorientierung sehr gut 25 Wachstum/ Attraktivität im Markt sehr gut 10

3 2 UNTERNEHMENSPORTRAIT Neben dem Qualitätsurteil ist eine Reihe von Unternehmensmerkmalen entscheidend dafür, ob ein Versicherungsunternehmen der richtige Ansprechpartner für einen Kunden ist. Geschäftsgebiet Das Geschäftsgebiet der SDK-Leben ist satzungsgemäß regional nicht begrenzt, regionale Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit liegen jedoch in Baden-Württemberg, Bayern und der Pfalz. Kundengruppen Die SDK-Leben ist spezialisiert auf Geschäfte mit Privatkunden. Darüber hinaus werden im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung Einzelverträge und Kollektivverträge mit Schwerpunkt Direktversicherungen angeboten. Geschäftsgegenstand Die SDK-Leben bietet die wesentlichen Arten der Lebensversicherung im Privatkundengeschäft einschließlich der Rentenversicherung sowie der Unfalltod- und Berufsunfähigkeitszusatzversicherung an. Auch eine selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zum Produktprogramm des Unternehmens. Fondsgebundene Lebensversicherungen werden nicht angeboten. Darüber hinaus ist die SDK-Leben im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung mit der Direktversicherung sowie der Rückdeckungsversicherung für Pensionszusage und Unterstützungskasse aktiv. Gemessen an den Versicherungssummen setzt sich der Bestand der SDK-Leben in 2010 zu 68,24 % aus Haupt- und zu 31,76 % aus Zusatzversicherungen zusammen. Bei den Hauptversicherungen liegt der Schwerpunkt auf den Einzel-Kapitalversicherungen (57,93 %), wenngleich diese eine rückläufige Entwicklung im Bestand aufweisen. Des Weiteren nehmen die Einzel-Rentenversicherungen (28,25 %) einen gewichtigen Anteil innerhalb der Einzelversicherungen ein, die in den letzen Jahren zunehmend an Bedeutung für die Gesellschaft gewonnen haben. Ebenfalls weist die selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung der SDK-Leben deutliche Zuwachsraten gemessen an den Versicherungssummen auf und nimmt einen Anteil von 8,55 % am Bestandsmix ein. Der Bestand an Zusatzversicherungen wird von der Berufsunfähigkeitsversicherung (66,97 %) dominiert. Die Unfalltodzusatzversicherungen ergänzen mit einem Anteil von 33,03 % am Gesamtportfolio den Geschäftsmix der SDK-Leben. Vertrieb Die SDK-Leben vertreibt ihre Produkte über den Außendienst der Süddeutsche Krankenversicherung a.g. (SDK-Kranken). Hierbei handelt es sich hauptsächlich um selbständige Versicherungsvermittler

4 3 gemäß 84ff. HGB, die bei der Geschäftsanbahnung mit den Volks- und Raiffeisenbanken kooperieren. Konzernstruktur Die SDK-Leben ist ein Lebensversicherungsunternehmen in der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. Sie bildet mit der SDK-Kranken und der SDK-Allgemeine Versicherung a.g. einen Gleichordnungskonzern. Größe Mit einem Volumen der gebuchten Bruttoprämien Ende 2010 in Höhe von 52,6 Mio. gehört die SDK- Leben zu den kleineren Lebensversicherungsunternehmen in Deutschland. Personal Ende 2010 beschäftigte die SDK-Leben 25 eigene festangestellte Mitarbeiter im Innendienst. Vorstand Klaus Henkel (Vorsitzender des Vorstands), Rainer Dittrich, Volker Schulz Aufsichtsrat Gerhard Roßwog (Vorsitzender)

5 4 SICHERHEIT Nach Ansicht von Assekurata weist die SDK-Leben eine gute Unternehmenssicherheit auf. Die Teilqualität Sicherheit dient der Beurteilung einer möglichen Existenzgefährdung eines Lebensversicherungsunternehmens. Im Vordergrund steht die Analyse der unternehmensspezifischen Risikolage sowie der Sicherheitsmittelausstattung zur Deckung von potenziellen Verlusten und Erfüllung der garantierten Leistungsversprechen. Darüber hinaus wird anhand von Szenariorechnungen eine Einschätzung der Risikotragfähigkeit vorgenommen. Schließlich ist eine Beurteilung des Risikomanagements Gegenstand der Prüfung. Sicherheitsmittel in diesem Sinne sind das Eigenkapital und die so genannte freien Rückstellung für Beitragsrückerstattung (freie RfB). Letztere ist zur Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer bestimmt, kann mit Zustimmung der Aufsichtsbehörde jedoch auch zur Abwendung eines Notstandes herangezogen werden, um somit die Ansprüche der Versicherungsnehmer zu sichern. Die Sicherheitsmittelausstattung der SDK-Leben zeigt folgende Entwicklung: Sicherheitsmittel-Quote* SDK-Leben 5,21 5,38 5,21 5,22 5,18 Markt 9,29 9,56 8,84 8,71 8,46 * [Eigenkapital unter Abzug der nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen + freie RfB] in % [Deckungsrückstellung ohne FLV und Ansammlungsguthaben] Die SDK-Leben hat im Geschäftsjahr 2010 sowohl das Eigenkapital (8,9 Mio. ) als auch die freie RfB (15,6 Mio. ) um insgesamt 1,3 Mio. ausgebaut. Aufgrund des wachsenden Verpflichtungsvolumens (Deckungsrückstellung und Ansammlungsguthaben) verringert sich allerdings die Sicherheitsmittelquote leicht auf 5,18 %. Trotz der Stärkung der Sicherheitsmittel ist dieser Wert weiterhin marktunterdurchschnittlich, weil die freie RfB mit 3,31 %, welche als zusätzliche Sicherheitsmittel angesehen werden können, bei der SDK-Leben nur halb so hoch sind wie in der Branche üblich. Grund dafür ist, dass die Gesellschaft zu Gunsten einer zeitnahen Gewinnbeteiligung bis zum Jahr 2008 auf die Verlagerung von Überschüssen in endfällige Schlussdividenden verzichtet hat. Dies ging zu Lasten des Aufbaus von Sicherheitsmitteln in Form des Schlussüberschussanteilfonds. Mittel- bis langfristig sind aus der seither kontinuierlichen Stärkung des Schlussüberschussanteilfonds positive Auswirkungen auf die Sicherheitsmittelausstattung der Gesellschaft zu erwarten. Die Eigenkapitalquote der SDK- Leben übertrifft mit 1,88 % das Marktniveau geringfügig (Markt:1,80 %). Damit zeigt das Unternehmen, dass es die ab 2013 geltenden strengeren Eigenkapitalrichtlinien durch Solvency II als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit im Blick hat und angemessen vorbereitet ist.

6 5 Bei der Beurteilung der Angemessenheit bestehender Sicherheitsmittel von Lebensversicherern ist es zudem wichtig, diese im Verhältnis zur bestehenden Risikolage zu betrachten. Dies wird durch Solvabilitätsdeckungsgrade, denen insbesondere aufsichtsrechtliche Bedeutung zukommt, zum Ausdruck gebracht. Hier werden die vorhandenen Eigenmittel ins Verhältnis zu einer risikoorientierten Mindestanforderung gesetzt. Die SDK-Leben erfüllt die aufsichtsrechtlichen Solvabilitätsanforderungen vollumfänglich zu 142,30 %. Daneben betrachtet Assekurata jene Risiken, die aus der Kapitalanlage resultieren. In die Bewertung fließen dabei neben der Portfoliostruktur auch Untersuchungen des Kapitalanlagemanagements sowie der vorhandenen Steuerungsinstrumente der Gesellschaft mit ein. Mittels eines Value-at-Risk- Ansatzes ermittelt Assekurata die Höhe des Kapitalanlagerisikos. Im Rahmen dessen untersuchen die Analysten die jeweiligen unter Risiko stehenden Teile der im Portfolio enthaltenen Anlageklassen. Auf Basis historischer Volatilitäts- und Korrelationsdaten dieser Anlageklassen wird jener Verlust aus den Kapitalanlagen errechnet, der mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,5 % innerhalb eines Jahres nicht übertroffen wird. Dabei werden Diversifikationseffekte mit einbezogen. Die so ermittelte Risikoanforderung wird mit den vorhandenen Eigenmitteln abgeglichen. Der auf diese Weise für 2010 berechnete Deckungsgrad der SDK-Leben erfüllt mit 114,04 % die von Assekurata gesetzten Mindestanforderungen und erreicht eine exzellente Beurteilung. Den Großteil ihrer Kapitalanlagen hält die SDK-Leben in vergleichsweise risikoarmen Rentenpapieren. Der Anteil des Kapitalanlagevolumens, der in PIIGS- Staaten (Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) investiert ist, ist mit rund 2 % als niedrig zu bezeichnen und entfällt nahezu ausschließlich auf Italien, Spanien und Irland. Das bestehende Risikomanagement zur unternehmensweiten Steuerung der Risiken aus Kapitalanlagen und Versicherungstechnik ist aus Sicht von Assekurata gut.

7 6 ERFOLG Die Erfolgslage der SDK-Leben ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nach Ansicht von Assekurata insgesamt als gut einzustufen. Die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens spiegelt sich in den von Assekurata untersuchten Kenngrößen zum Erfolg wider. Sie ist ausschlaggebender Faktor für die Wettbewerbspositionierung eines Versicherungsunternehmens im Marktumfeld. Letztlich stellt eine solide Erfolgssituation die Mittel bereit, die an die Versicherungsnehmer im Rahmen der Gewinnbeteiligung weitergereicht werden können. Gleichzeitig bildet der wirtschaftliche Erfolg die Basis für die künftige Existenzsicherheit des Anbieters. Der Gewinn eines Lebensversicherungsunternehmens setzt sich aus verschiedenen Erfolgskomponenten zusammen. So tragen neben Kosten- und Risikogewinnen vor allem die Erträge aus der Kapitalanlage zur Erfolgsentstehung bei. Als geeignete Messgröße für die Gesamterfolgssituation zieht Assekurata den Rohüberschuss heran. Er stellt den bilanziellen Jahresüberschuss vor Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer dar. Rohüberschuss in % der Kundenguthaben* SDK-Leben 2,16 2,11 1,81 1,86 1,74 Markt 2,79 2,45 1,44 2,15 2,15 in % Umsatz** SDK-Leben 12,26 12,68 11,21 12,10 11,04 Markt 17,18 15,71 10,27 14,25 13,85 * [Deckungsrückstellung ohne FLV + Ansammlungsguthaben] ** [gebuchte Bruttobeiträge abzgl. FLV Beiträge + Nettoerträge aus der Kapitalanlage] Bei der SDK-Leben machen sich die Kostenvorteile des Unternehmens positiv in der Erfolgslage bemerkbar. Im Fünfjahresdurchschnitt betragen die erwirtschafteten Kostenergebnisse der Gesellschaft mit 2,5 % der gebuchten Bruttoprämien etwa das Doppelte des Marktdurchschnitts. Auch auf der Kapitalanlageseite positioniert sich das Unternehmen überdurchschnittlich gut. Trotzdem fallen die Rohüberschussquoten sowohl gemessen am Kundenguthaben als auch in Relation zum Umsatz weiterhin deutlich marktunterdurchschnittlich aus. Im Fünfjahresdurchschnitt befindet sich der Rohüberschuss, gemessen am Umsatz, mit 11,86 % ebenfalls auf einem marktunterdurchschnittlichen Niveau (Markt: 14,25 %). Dies hängt mit der Stärkung der Eigenkapitalbasis aufgrund von Solvency II zusammen, die die ansonsten marktkonforme Erfolgssituation des Unternehmens belastet. Zur Beurteilung des Kapitalanlageerfolges stellt die Nettoverzinsung aus den Kapitalanlagen eine wichtige Größe dar, die allerdings durch bilanzpolitische Maßnahmen des Versicherers beeinflusst

8 7 sein kann. Assekurata untersucht daher im Rating weitere Kapitalanlagekennziffern auf der Basis interner Daten, um die Nachhaltigkeit des Erfolgsausweises zu überprüfen. Nettoverzinsung der Kapitalanlagen [%] SDK-Leben 4,97 4,53 4,35 4,49 4,44 Markt 4,78 4,66 3,54 4,20 4,28 Die stabilen und vergleichsweise hohen Kapitalanlageerträge der Gesellschaft führen auch im Geschäftsjahr 2010 zu einer überdurchschnittlichen nominalen Nettoverzinsung, womit sich das Unternehmen im oberen Drittel des Marktes einordnet. Auch im Fünfjahresdurchschnitt erwirtschaftet die SDK-Leben mit 4,56 % eine deutlich bessere Rendite als der Markt (4,29 %). Bei der ausgewiesenen Nettoverzinsung ist zu berücksichtigen, dass das Unternehmen von der Bilanzierungshilfe nach 341b Abs. 2 HGB während des gesamten Zeitverlaufs ( ) keinen Gebrauch gemacht hat und somit keine Abschreibungen vermieden hat. Die Gesellschaft erzielt damit ohne stützende Effekte eine deutlich marktüberdurchschnittliche Nominalrendite, was eine Ausnahmeerscheinung im Markt darstellt. Da die Nettoverzinsung infolge des in 2001 eingeführten Abschreibungswahlrechtes an Aussagekraft verloren hat, stellt Assekurata zur Beurteilung des Kapitalanlageerfolgs zusätzliche Performance- Analysen auf interner Datenbasis an. Außerdem zieht Assekurata die laufende Durchschnittsverzinsung aus Kapitalanlagen in die Analyse mit ein. So stellen laufende, regelmäßig wiederkehrende Erträge aus Kapitalanlagen eine wesentliche Ertragskomponente innerhalb der Erfolgsentstehung der SDK-Leben dar. Im Fünfjahresdurchschnitt beträgt die laufende Durchschnittsverzinsung 4,58 %, was gemessen am Marktdurchschnitt (4,47 %) einem sehr guten Niveau entspricht. In 2010 liegt die laufenden Durchschnittsverzinsung mit 4,40 % (Markt: 4,13 %) im Vergleich zu den Wettbewerbern ebenfalls im oberen Marktdrittel. Im Hinblick auf die Erfüllung der Garantieverpflichtungen gegenüber den Versicherungsnehmern ist die SDK-Leben auch bei weiteren Schwankungen an den Kapitalmärkten damit aus Sicht von Assekurata im Vorteil gegenüber anderen Marktteilnehmern. Anhand der Betriebskosten, bestehend aus Verwaltungs- und Abschlussaufwendungen, wird der wirtschaftliche Umgang mit den zur Verfügung stehenden Mitteln betrachtet.

9 8 Betriebskosten Abschlusskostenquote* SDK-Leben 3,92 2,69 2,60 3,17 3,32 Markt 4,76 5,12 4,73 5,05 4,98 Verwaltungskostenquote** SDK-Leben 2,44 2,02 2,04 2,17 2,21 Markt 3,11 2,95 2,71 2,52 2,29 * [Abschlussaufwendungen in % Beitragssumme Neugeschäft] ** [Verwaltungsaufwendungen in % der gebuchten Bruttobeiträge] Die günstige Kostensituation der SDK-Leben trägt maßgeblich zum guten Urteil in der Teilqualität Erfolg bei. Insbesondere die Abschlusskostenquote liegt trotz des leichten Anstiegs weiterhin deutlich unter dem Branchenwert. Die künftige Erfolgssituation ist in hohem Maße abhängig von der Entwicklung des Lebensversicherungsmarkts, der versicherungstechnischen Erträge im engeren Sinn sowie von der Entwicklung an den Kapitalmärkten. Hierbei sind die Erfolgsaussichten der SDK-Leben auf Grund der soliden Ergebnisbeiträge aus den Risikoergebnissen, der vorteilhaften Kostensituation und der auf laufende Erträge ausgerichteten Kapitalanlagestrategie als überdurchschnittlich gut zu bezeichnen. Der Aufbau der Sicherheitsmittel schmälert jedoch die Gewinnsituation des Unternehmens. Assekurata bewertet die Teilqualität Erfolg daher insgesamt mit gut.

10 9 GEWINNBETEILIGUNG/PERFORMANCE Assekurata bewertet die Gewinnbeteiligung der SDK-Leben gegenwärtig mit gut. Die Gewinnbeteiligung stellt aus Kundensicht ein zentrales Qualitätsmerkmal dar, weil sie die Höhe der Ablaufleistungen bzw. die zu zahlenden Nettoprämien bestimmt. Zur Beurteilung der Gewinnbeteiligung eines Lebensversicherers bedarf es einer Analyse der drei bestimmenden Gewinnbeteiligungskriterien: Höhe, Stabilität und Zeitnähe. Diese drei Bestimmungsgrößen stehen in einem Spannungsverhältnis zueinander, so dass die positive Ausprägung eines Merkmals oftmals zu einer geringeren Ausprägung bei einem anderen Kriterium führt. Höhe der Gewinnbeteiligung Die Höhe drückt sich in dem an die Versicherungsnehmer ausgeschütteten Rohüberschuss aus. Außerdem ist von Interesse, in welchem Umfang die Versicherungsnehmer an den erwirtschafteten Gewinnen beteiligt werden. Darüber hinaus werden für bestimmte Vertragstypen die Vergangenheitsrenditen betrachtet und die jährlichen Gewinnbeteiligungssätze in die Betrachtung einbezogen. An VN ausgeschütteter Rohüberschuss in % gesamter Rohüberschuss SDK-Leben 92,21 91,34 89,31 89,14 89,01 Markt 92,45 91,60 87,73 91,27 89,54 in % Kundenguthaben* SDK-Leben 1,99 1,92 1,62 1,66 1,54 Markt 2,58 2,33 1,26 1,96 1,93 * [Deckungsrückstellung ohne FLV + Ansammlungsguthaben] Trotz des verstärkten Aufbaus der Sicherheitsmittelausstattung kann die SDK-Leben ihre Kunden im marktüblichen Umfang am Unternehmenserfolg teilhaben lassen. Die Ausschüttungsquote der vergangenen fünf Jahre liegt mit 90,20 % auf Marktniveau (90,52 %). Da die Rohergebnisquote der SDK- Leben jedoch marktunterdurchschnittlich ausfällt, ist der ausgeschüttete Rohüberschuss in % der Kundenguthaben marktunterdurchschnittlich ausgeprägt. Rechnerisch entspricht dies in 2010 einer Verzinsung der gesamten Kundenguthaben in Höhe von 1,54 % (Markt: 1,93 %) Speziell für die kapitalbildenden Tarife untersucht Assekurata zur Bewertung der Höhe der Gewinnbeteiligung die Vergangenheitsrenditen unterschiedlicher Versicherungsverträge. Die Vergangenheitsrenditen der Gesellschaft weisen über Vertragslaufzeiten von 10, 20 und 30 Jahren im Durchschnitt mit 5,73 % (Markt 5,30 %) aus Sicht von Assekurata ein exzellentes Niveau auf.

11 10 Stabilität der Gewinnbeteiligung Die deklarierten Gewinnbeteiligungssätze sind von der jeweiligen Ertragslage abhängig und können daher im Zeitverlauf Schwankungen unterliegen. Lebensversicherer verfügen allerdings in der Regel über Mittel, mit denen sie Ertragsschwankungen für ihre Kunden ausgleichen können. Zur Stabilisierung der Gewinnbeteiligung können Lebensversicherungsunternehmen die disponiblen Teile der RfB und die Bewertungsreserven in der Kapitalanlage einsetzen. Stabilisierungspotenzial aus der RfB* SDK-Leben 315,53 281,74 152,78 210,18 221,87 Markt 249,45 237,14 191,41 195,50 225,87 * Disponible RfB (ohne Schlussüberschussanteilsfonds) in % Gewinnbeteiligung des Geschäftsjahres exkl. Direktgutschrift Mit einer disponiblen RfB-Quote von 221,87 % erreicht die SDK-Leben in 2010 das Marktniveau (225,87 %). Damit könnte die Gesellschaft die aktuelle Gewinnbeteiligung theoretisch noch mehr als zwei Jahre aufrechterhalten. Mit einer laufenden Gewinnbeteiligungsdeklaration für 2011 von 4,10 % liegt das Unternehmen auf Marktniveau (4,07 %). Für 2012 erwartet Assekurata, dass die SDK-Leben dem Markttrend einer weiteren Absenkung der Gewinnbeteiligung erneut folgt und damit auf die schwierigen Kapitalmarktbedingungen angemessen reagiert. Zeitnähe der Gewinnbeteiligung Die Zeitnähe der Gewinnbeteiligung als ein weiteres wichtiges Beurteilungskriterium in der Teilqualität bewertet Assekurata bei der SDK-Leben als exzellent. Die Zuteilung der Gewinne erfolgt bei der SDK- Leben bei den Rentenversicherungen sehr zeitnah. So liegt der Anteil der Schlussdividende an der Gesamtverzinsung mit 5,31 % deutlich unter dem Branchenwert von 13,75 %. Bei der Kapitallebensversicherung ist der Anteil mit 14,76 % marktüblich (Markt: 14,11 %). Positiv aus Kundensicht bewertet Assekurata auch die Tatsache, dass die SDK-Leben bei der Ermittlung des Rückkaufswertes auf einen Stornoabschlag verzichtet und für die Tarifgenerationen bis 1994 eine Direktgutschrift gewährt.

12 11 KUNDENORIENTIERUNG Die SDK-Leben zeichnet sich nach Ansicht von Assekurata durch eine sehr gute Kundenorientierung aus. Die SDK-Leben erreicht in der durchgeführten Kundenbefragung befragt wurde eine Stichprobe von 800 Kunden des Unternehmens ein sehr gutes Ergebnis. Die Bewertungsgrundlage stellt einerseits die Kundenzufriedenheit und andererseits die Bindung der Kunden an die Gesellschaft dar. Die SDK- Leben verfügt über eine ausgesprochen hohe Kundenzufriedenheit, denn mehr als zwei Drittel der Kunden sind vollkommen oder sehr zufrieden. Ebenso viele Versicherte vertrauen der Gesellschaft vollkommen oder sehr. Der Durchschnitt der von Assekurata gerateten Lebensversicherer (Assekurata-Durchschnitt) beträgt dagegen nur 57,7 % bzw. 59,9 %. Dem Image kommt in der Versicherungswirtschaft eine große Bedeutung zu, denn dieses bildet die Basis für eine vertrauensbasierte oder misstrauensbasierte Grundhaltung. Mit dem Image der SDK-Leben sind 63,8 % der Versicherten vollkommen oder sehr zufrieden, was einen ausgesprochen guten Wert darstellt (Assekurata- Durchschnitt: 49,7 %). Die Kundenbindung zeigt sich bei der SDK-Leben insbesondere in der überdurchschnittlich stark ausgeprägten Weiterempfehlungsbereitschaft. So würden 84,2 % der Befragten die SDK-Leben weiterempfehlen, während der Assekurata-Durchschnitt bei lediglich 76,9 % liegt. Die Grundlage hierfür bildet aus Sicht von Assekurata die Serviceorientierung des Hauses SDK. Mit dem Service der SDK-Leben sind knapp zwei Drittel (64,7 %) der Kunden vollkommen oder sehr zufrieden, während dies im Assekurata-Durchschnitt nur die Hälfte (50,6 %) angibt. Dazu passend sind die Beschwerdequoten bei der Gesellschaft äußerst gering. Auf Verträge kommen bei der SDK- Leben im Durchschnitt gerade einmal zwei BaFin- und Ombudsmannbeschwerden, wohingegen der Marktwert bei neun liegt. Besonders wichtig im Hinblick auf die Gesamtzufriedenheit sind für die SDK-Leben Kunden neben dem Service auch das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie das Absicherungsempfinden durch die Produkte. 60,7 % sehen ihre einstige Erwartungshaltung an das jeweilige Produkt der SDK-Leben als vollkommen oder sehr erfüllt an und rund die Hälfte (52,0 %) ist mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis derart zufrieden (Assekurata-Durchschnitt: 44,9 % und 38,7 %). Dazu passt, dass auch die Zufriedenheit mit der Höhe der aus den Verträgen resultierenden Geldleistung überdurchschnittlich ausfällt. 47,6 % der SDK-Leben-Kunden sind mit dem Auszahlungsbetrag vollkommen oder sehr zufrieden, während der Durchschnitt bei 40,1 % liegt. Dabei sind knapp 80 % der SDK-Leben-Kunden mit der Schnelligkeit der Geldleistung vollkommen oder sehr zufrieden (Assekurata-Durchschnitt: 67,2 %). Das Produktportfolio der SDK-Leben umfasst mit der Basisrente sowie der betrieblichen und privaten Altersvorsorge alle Ebenen des sogenannten Drei-Schichten-Modells. Fondsgebunde Produkte hat die SDK-Leben dabei ebenso wenig im Angebot wie die Riester-Rente, was mit der vertrieblichen

13 12 Ausrichtung der Gesellschaft, die stark auf den Bankenvertrieb setzt, zusammenhängt. Im Bezug auf die kapitalbildenden Lebensversicherungen spielt die Sterbegeldversicherung eine wesentliche Rolle bei der Gesellschaft. Hier bietet die SDK-Leben seit 2011 auch einen Tarif ohne Gesundheitsprüfung an unter der Voraussetzung, dass das Eintrittsalter der versicherten Person mindestens 55 und höchstens 75 Jahr beträgt. Mit der SDK-GesundheitsRente bietet das Unternehmen als Alternative zum Beitragssenkungsplan die Möglichkeit, die Beitragslast der privaten Krankenvollversicherung im Alter mittels einer privaten Rentenversicherung, die weiterhin steuerlich begünstigt ist, zu reduzieren. Bei der Verwendung des Geldes ist der Kunde anders als bei den Beitragsentlastungstarifen der Krankenversicherer jedoch frei in seiner Entscheidung. Daneben bietet die SDK-Leben ihre selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung auch als Ergänzung zur privaten Krankenvollversicherung an. Hierdurch wird im Fall der Berufsunfähigkeit ein fließender Übergang vom Bezug des Krankentagegeldes zur Berufsunfähigkeitsrente ohne erneute Prüfung geschaffen, was unter Kundenorientierungsgesichtspunkten positiv ist.

14 13 WACHSTUM/ATTRAKTIVITÄT IM MARKT Das Wachstum bzw. die Attraktivität im Markt der SDK-Leben bewertet Assekurata mit sehr gut. In dieser Teilqualität geht es um die Beurteilung der Attraktivität eines Versicherers aus Kundensicht. Wachstumskennzahlen sind hierzu in der Regel eine geeignete Messgröße, da eine hohe Marktattraktivität, z.b. aufgrund eines guten Preis-Leistungs-Verhältnisses, häufig zu hohem Wachstum führt. Die rein quantitative Betrachtung anhand der Bruttoprämien und der Versicherungssummen wird um eine Untersuchung zur Wachstumsqualität erweitert. Hierbei geben Stornoquoten und das Abgangs- Zugangs-Verhältnis Auskunft über die Nachhaltigkeit des Wachstums. Die zukünftigen Wachstumschancen werden anhand relevanter Einflussfaktoren für das Wachstum analysiert. Quantitatives Wachstum Zuwachsraten Bruttoprämien in % SDK-Leben 9,74 2,92 5,45-0,16 9,40 Markt 2,84 0,42 1,48 6,98 7,36 Zuwachsrate Versicherungssumme in % SDK-Leben 4,65 3,30 3,78 6,17 6,93 Markt 2,28 2,03 2,01 1,54 2,11 Im Geschäftsjahr 2010 wächst die SDK-Leben nach gebuchten Bruttoprämien mit 9,40 % stärker als der Markt (7,36 %). Der Anteil des Einmalbeitragsgeschäfts am Prämienwachstum ist dabei mit 17,94 % deutlich geringer als in der Branche, was Assekurata positiv bewertet (Markt: 31,17 %). Im Fünfjahresdurchschnitt zeigt die sogenannte erweiterte APE*-Kennzahl in Höhe von 2,56 %, dass die SDK-Leben auch aus laufenden Prämien und nicht nur aus Einmalbeitragsgeschäft wächst. Der Markt erreicht dagegen eine APE von -1,27 %, was bedeutet, dass das Prämienwachstum ohne Einmalbeiträge rückläufig wäre. Daneben schneidet die SDK-Leben auch beim Wachstum nach Versicherungssummen über den gesamten Beobachtungszeitraum marktüberdurchschnittlich ab, was die sehr gute Wachstumssituation des Unternehmens unterstreicht. *) APE: annual premium equivalent-kennzahl, als laufende Bruttoprämien zzgl. 1% der Einmalbeiträge der letzten zehn Jahre

15 14 Wachstumsnachhaltigkeit Gesamter Abgang zu gesamtem Zugang in % SDK-Leben 55,00 59,94 63,10 118,01 72,14 Markt 98,96 102,12 100,13 137,58 106,21 Stornoquote in % SDK-Leben 2,77 3,01 3,32 4,27 4,47 Markt 5,11 4,99 5,55 6,08 5,38 Daneben trägt die hohe Bestandsfestigkeit des akquirierten Geschäfts positiv zur Urteilsfindung bei. So befindet sich die Stornoquote der SDK-Leben durchweg erkennbar unter dem Marktniveau. Daneben verzeichnet die Gesellschaft mit Ausnahme des Jahres 2009 mehr Zu- als Abgänge, da die Quote unterhalb der 100%-Marke liegt. Die SDK-Leben kann ihren Versichertenbestand somit, anders als der Durchschnitt der Branche, weiter aufbauen.

16 15 RATINGMETHODIK UND RATINGVERGABE Methodik Beim Assekurata-Rating handelt es sich um eine Beurteilung, der sich die Versicherungsunternehmen freiwillig unterziehen. Die Bewertung basiert in hohem Maße auf vertraulichen Unternehmensinformationen und nicht nur auf veröffentlichtem Datenmaterial. Das Gesamtrating ergibt sich durch Zusammenfassung der Einzelergebnisse von fünf Teilqualitäten, die aus Kundensicht zentrale Qualitätsanforderungen an ein Versicherungsunternehmen darstellen. Für Lebensversicherer handelt es sich dabei im Einzelnen um: Unternehmenssicherheit Wie sicher ist die Existenz des Versicherers? Erfolg Wie erfolgreich wirtschaftet der Versicherer mit den Kundengeldern? Gewinnbeteiligung/Performance Wie hoch, stabil, zeitnah und ambitioniert ist die Gewinnbeteiligung der Versicherungsnehmer? Wie kundenfreundlich sind die fondsgebundenen Versicherungsprodukte gestaltet und wie hoch ist die Performance der dahinter liegenden Investmentanlage? Kundenorientierung Welchen Service bietet der Versicherer den Kunden? Wachstum/Attraktivität im Markt Wie attraktiv ist der Versicherer aus Sicht der Verbraucher? Geprüft werden die Teilqualitäten anhand umfangreicher Informationen. Hierzu gehören eine systematische und detaillierte Kennzahlenanalyse auf Basis der internen und externen Rechnungslegung. Hierbei fließen jeweils die Daten der vergangenen fünf Jahre urteilsbildend in das Rating ein. Ausführliche Interviews mit den Mitgliedern des Vorstands der Gesellschaft und eine empirische Kundenbefragung für die Ermittlung der Kundenzufriedenheit und der Kundenbindung runden das Rating ab. Zu diesem Zweck wird eine Zufallsstichprobe gezogen, aus der 800 Kunden von einem professionellen Marktforschungsinstitut telefonisch befragt werden. Die Zufriedenheit der Kunden wird in unterschiedlichen Detaillierungsgraden gemessen. Einerseits befragt Assekurata die Kunden nach ihrer allgemeinen Zufriedenheit mit dem Unternehmen, andererseits erfassen die Rating-Analysten die Zufriedenheit in Bezug auf spezielle Bereiche. Sowohl die Kundenzufriedenheit als auch die Kundenbindung fließen in Form von Indices in das Gesamturteil der Kundenbefragung ein.

17 16 Gesamturteil Die einzeln bewerteten Teilqualitäten werden abschließend mittels des Assekurata-Ratingmodells zu einem Gesamturteil zusammengefasst. Hierbei werden unterschiedliche Gewichtungen zugrunde gelegt (vgl. nachfolgende Tabelle). Das Ratingteam fasst die Ergebnisse der Teilqualitäten in einem Ratingbericht zusammen und legt diesen dem Ratingkomitee als Ratingvorschlag vor. Teilqualität Sicherheit Erfolg Gewinnbeteiligung/ Performance Kundenorientierung Wachstum/ Attraktivität im Markt Gewichtung [%] Die Teilqualität Sicherheit erhält bei Ratings von Lebensversicherern ein vergleichsweise geringes Gewicht. Dieses erklärt sich aus der engen Verbindung zu den höher gewichteten Teilqualitäten Gewinnbeteiligung/Performance und Erfolg, in denen Erfolgsrisiken, die in der Lebensversicherung eine besondere Bedeutung haben, eingehend analysiert und bewertet werden. Sie dienen als Frühwarnindikatoren für Sicherheitsrisiken und den potenziellen Einsatz von Sicherheitsmitteln im Verlustfall. Die Gewichtungsfaktoren der Teilqualitäten Gewinnbeteiligung/Performance und Erfolg sind wechselseitig dynamisch. Ab einem Bestandsanteil des fondsgebundenen Lebensversicherungsgeschäfts von mehr als 25 % steigt das Gewicht der Teilqualität Gewinnbeteiligung/Performance schrittweise an, während sich das der Teilqualität Erfolg im Gegenzug reduziert. Diese Vorgehensweise geht darauf zurück, dass bei der fondsgebundenen Lebensversicherung das Sparkapital in Fonds auf Rechnung und Risiko der Versicherungsnehmer angelegt wird. Die Erfolgslage des Versicherers hat hier für das Versichertenkollektiv eine deutlich geringere Bedeutung als in der klassischen Lebensversicherung. Die aus Kundensicht relevanten Qualitätsaspekte für das fondsgebundene Geschäft eines Anbieters werden, sofern der Bestandsanteil 25 % übersteigt, einer speziellen Prüfung in der Teilqualität Gewinnbeteiligung/Performance unterzogen. Sie gehen über den variablen Gewichtungsfaktor der Teilqualität mit einem ihrer Bestandsbedeutung angemessenen Gewicht in das Gesamturteil ein. Unabhängig von den Gewichtungsfaktoren erfahren die Ergebnisse der Kundenorientierung und Sicherheit eine besondere Bedeutung. Falls eines dieser Kriterien schlechter als noch zufriedenstellend ausfällt, wird das Gesamtrating auf diesen Wert herabgestuft (sogenannter Durchschlageffekt).

18 17 Ratingkomitee Das Assekurata-Rating ist ein Expertenurteil. Die Ratingvergabe erfolgt durch das Ratingkomitee. Es setzt sich aus den beteiligten Analysten, den Geschäftsführern der Assekurata und externen Experten zusammen. Das Ratingkomitee prüft und diskutiert den Vorschlag. Das endgültige Rating muss mit Einstimmigkeit beschlossen werden. Ratingvergabe Das auf Basis des Assekurata-Ratingmodells einstimmig beschlossene Rating führt zu einer Positionierung des Versicherungsunternehmens innerhalb der Assekurata-Ratingskala. Diese unterscheidet elf Qualitätsurteile von A++ (exzellent) bis D (mangelhaft). Assekurata stellt mit einem Rating keine Bewertungsrangfolge auf. A++ A+ A A- B+ B B- C+ C C- D exzellent sehr gut gut weitgehend gut voll zufriedenstellend zufriedenstellend noch zufriedenstellend schwach sehr schwach extrem schwach mangelhaft Die einzelnen Qualitätsklassen können einfach, mehrfach oder nicht besetzt sein. Hierbei können die Versicherungsunternehmen innerhalb der Bandbreite der Qualitätsklassen unterschiedlich positioniert sein. Beispielsweise kann ein Versicherer mit sehr gut (A+) bewertet sein und sich an der Grenze zu exzellent (A++) befinden, während ein anderer ebenfalls mit A+ bewerteter Versicherer an der Grenze zu gut (A) liegen kann. Dies gilt auch für die Bewertung der einzelnen Teilqualitäten.

19 18 WICHTIGE HINWEISE HAFTUNGSAUSSCHLUSS Als Leitender Rating-Analyst fungierte bei diesem Rating der SDK-Leben Gerhard Reichl Senior Analyst Tel.: Fax: Für die Genehmigung des Ratings zeichnet das Assekurata-Ratingkomitee verantwortlich. Dieses setzte sich beim Rating der SDK-Leben aus folgenden Personen zusammen: Interne Mitglieder des Ratingkomitees: Leitender Rating-Analyst Gerhard Reichl Assekurata-Bereichsleiter Guido Leber Externe Mitglieder des Ratingkomitees: Dipl.-BW. Stefan Albers, gerichtlich bestellter Versicherungsberater Prof. (em.) Dr. Dieter Farny, Seminar für Versicherungslehre der Universität zu Köln Dipl.-Kfm. Eberhard Kollenberg, ehemaliger Partner einer renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Prof. Dr. Catherine Pallenberg, DHBW Mannheim, Professor für Lehraufgaben im Bereich BWL- Versicherungen

20 19 Die im Ratingverfahren verwandten Daten werden mittels Einleseroutinen maschinell auf Inkonsistenzen und Erfassungsfehler geprüft. Die inhaltliche Prüfung der Daten umfasst einen Abgleich und die Plausibilisierung der Informationen aus unterschiedlichen Quellen, bspw. dem Jahresabschluss, der internen Rechnungslegung und den Berichten der Wirtschaftsprüfer. Darüber hinaus wird für alle erhobenen Informationen im Rahmen des Ratingverfahrens eine detaillierte Sichtprüfung durch die am Rating beteiligten Analysten vorgenommen. Während des gesamten Ratings steht die ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH in einem intensiven Kontakt mit dem Unternehmen. Von dessen Seite nimmt der operative Ansprechpartner (Rating-Koordinator) die Aufgabe wahr, einen reibungslosen und zeitnahen Informationsaustausch sicherzustellen. Die im Rahmen des Ratings 2011 der SDK-Leben bereitgestellten Daten zeigten keine qualitativen Mängel auf. Sofern Einschätzungen zur zukünftigen Entwicklung abgegeben werden, basieren diese auf unserer heutigen Beurteilung der aktuellen Unternehmens- und Marktsituation. Diese können sich jederzeit verändern. Daher ist auch der Ausblick unverbindlich. Diese Publikation ist weder als Aufforderung, Angebot oder Empfehlung zu einem Vertragsabschluss mit dem untersuchten Unternehmen noch zu einem Erwerb oder zur Veräußerung von Finanzanlagen oder zur Vornahme sonstiger Geldgeschäfte im Zusammenhang mit dem untersuchten Unternehmen zu verstehen. Das Rating basiert grundsätzlich auf Daten, die der ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH von Dritten zur Verfügung gestellt wurden. Obwohl die von Dritten zur Verfügung gestellten Informationen sofern dies möglich ist auf ihre Richtigkeit überprüft werden, übernimmt die ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH keine Verantwortung für die Richtigkeit, Verlässlichkeit und die Vollständigkeit dieser Angaben. ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur GmbH Venloer Str , Köln Telefon Telefax Internet:

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