STURMFLUTEN DES FRÜHLINGS

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1 Nürnberger Lehrer- und Lehrerinnenverein e.v. gegr B Nr. 2 April 2007 STURMFLUTEN DES FRÜHLINGS Diese Zeilen entstanden am Tag der klimatischen Rückkehr des Winters, obwohl es doch schon bereits nach Frühjahr aussah und roch. Ähnliches kann man manchmal in der bayerischen Schulpolitik beobachten. Die Zeit für weitere, nicht von Taten begleitete Verheißungen und Versprechungen, aber verbunden mit nichts sagenden und beständig wiederholten Phrasen ist abgelaufen. Wir haben kein Erkenntnisdefizit, wir haben ein Umsetzungsdefizit. Von Minister Schneider werden hoffnungsvolle Ankündigungen gemacht: Ausbau der Ganztagesschulen, Wichtigkeit von Wertvermittlung in der Schule mit mehr Zeit dafür für die Lehrkräfte, Bedeutung der Grundschule für die Bildungsbiografie eines Kindes, viel Lob für den Einsatz und das Engagement der Kolleginnen und Kollegen, verbunden mit dem hörbaren Nachdenken über ein Beförderungsamt für Lehrkräfte an Grundund Hauptschulen, Stärkung der Hauptschule und grundsätzliche Überlegungen dazu, wie Schule von morgen aussehen wird: zweigliedrig, dreigliedrig, Schule in der Region, oder Es ist gut und aus vielfältigen Gründen eine Notwendigkeit, dass die Ganztagesschule flächendeckend ausgebaut wird. Dies wird aber ohne mehr Lehrerstunden, ohne mehr Anrechnungsstunden für die Schulleitungen und nicht zu vergessen ohne mehr Stunden für die Verwaltungsangestellten nicht erfolgreich zu leisten sein. Keinesfalls darf dadurch die ohnehin schon im Vergleich zu anderen Schularten bestehende sehr hohe Arbeitsbelastung für die Kolleginnen und Kollegen noch erhöht werden. Wertevermittlung und Erziehung brauchen neben vielfältigen Kompetenzen, persönlicher Kraft und Einsatzbereitschaft vor allem aber auch Zeit. Wenn an vielen Tagen kaum die unterrichtliche Grundversorgung gewährleistet werden kann, dann können wesentliche Teile von Schule nicht in der nötigen Weise mit Leben erfüllt werden. Es hilft hier auch nicht, Statistiken zu bemühen, die belegen sollen, dass es ja eigentlich ganz gut klappt, Der NLLV ist stets aktiv an der aktuellen bildungspolitischen Diskussion beteiligt. Hier die Veranstaltung mit Klaus Wenzel, dem Experten des BLLV, zum brisanten Thema Hauptschule - quo vadis? obwohl die tägliche Erfahrung und Wahrnehmung von Lehrkräften und Eltern eine andere ist. Besonders erfreulich ist es, dass mir in vielen Gesprächen mit Elternvertretern immer wieder gesagt wird, welch engagierte Das NLZ-Zitat: INHALT Ausschusssitzungen... 2 FOPES... 3 Aktuelles aus der Personalratsarbeit... 4 Impressionen vom Ehrenabend... 6 Schwerbehindertenvertretung... 7 OB Maly besucht Schule... 7 Alles was Recht ist FG Schulleitung... 8 FG Schulverwaltung... 8 Schnittstellenproblematik im Fach Englisch... 9 Besuch im Rundfunkmuseum...10 NLLV-Kulturfahrt...11 Veranstaltungstermine...11 Fahrt nach Amberg...12 Erich-Kästner-Förderpreis Lehrer Lämpel/Personalia (Mehr)Arbeit die Lehrkräfte zum Wohl der Kinder unter schwierigen Bedingungen leisten. Dieses Lob tut gut. Das Lob der Politik für unsere Arbeit kann nun nach der Föderalismusreform allein durch den Freistaat Bayern durch ein Beförderungsamt ergänzt werden. Wann, wenn nicht in Zeiten wie diesen, in denen dem Staat überraschend hohe Mehreinnahmen zur Verfügung stehen, soll dies denn angegangen werden? Angedachte Veränderungen im Bereich der Hauptschule sind dringend nötig. Natürlich ist eine Schulart von Bedeutung, die von über einem Drittel eines Schülerjahrgangs besucht wird. Im Jahr 2005/2006 Wenn man Frieden will, muss man immer der sein, der zuerst die Hand reicht. Y. Rabin Nummer 2, April

2 haben über Schüler die Hauptschule mit dem Qualifizierenden Hauptschulabschluss und über mit dem Mittleren Schulabschluss verlassen. Dennoch ist die Lage für unsere Hauptschüler auf dem Arbeitsmarkt extrem schwierig. Es genügt nicht, wenn von Seiten der Wirtschaft immer wieder der Erhalt und die Stärkung der Hauptschule gefordert wird. Wir brauchen ein klares Bekenntnis und die Bereitschaft, Ausbildungsplätze für Hauptschüler anzubieten. Man kann nicht nur abstrakt die Hauptschule wollen, sondern man muss konkret den Kindern dieser Schule Wege in ein qualifiziertes Berufsleben anbieten. Ein solches mit Fakten belegtes Bekenntnis der Wirtschaftsvertreter zum Hauptschüler wäre ein wichtiges Signal auf dem im Mai stattfindenden Hauptschulkongress. Dies würde auch dazu führen, dass die Hauptschule wieder mehr Anerkennung als berufsvorbereitende Schule mit Qualifizierungs- und Aufstiegsmöglichkeiten finden würde. Verbunden mit inneren Reformen zur Verbesserung der Ausbildungsreife würde dadurch auch die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss reduziert werden. Unberührt davon bleibt die Frage der künftigen Schulstruktur, die allein schon durch den demografischen Wandel jenseits aller pädagogischen Argumente ansteht. Auch in diesem Frühling kann man von einer mindestens sechsjährigen gemeinsamen Schulzeit auch für Bayern träumen, wohl wissend, dass manche pädagogischen Blütenträume noch vom Raureif bedeckt sind. Da passt es fast etwas tragisch auch dazu, dass der von seiner Partei trotz heftigen Wehrens und sich Festklammernwollens hinausgedrängte Ministerpräsident Edmund Stoiber jetzt massiv für Bildung wirbt und mit dem Slogan Bildung ist das Megathema des 21. Jahrhunderts das Land bereist, während sein eigener Herbst näher rückt. Vielleicht gelingt in diesem Frühling ja tatsächlich ein Aufbruch. Wir arbeiten dafür und brauchen dabei auch Ihre Unterstützung. Jürgen Fischer 1. Vorsitzender ERSTE AUSSCHUSSSITZUNG 2007 Die drei Vorsitzenden des NLLV, Jürgen Fischer (Mitte), Sandra Schäfer (rechts) und Reinhard Wittek (links) luden den Ausschuss zur ersten Sitzung des Jahres. Reinhard Wittek, 3. Vorsitzender Alice Gottschling und Evelyn Westphal Besprochen wurden aktuelle schulpolitische Ereignisse, die Vorbereitung der LDV und die Planung für das Verbandsjahr Die einzelnen Abteilungen berichteten aus ihren Tätigkeitsbereichen. VEREIN LEHRERHEIM NÜRNBERG Ausschusssitzung Nahezu vollzählig folgten die Ausschussmitglieder des Vereins Lehrerheim Nürnberg der Einladung des Vorsitzenden Siegfried Kroll für den 13. März Es wurde über die Nutzung des Lehrerhauses (250 Veranstaltungen im Jahr 2006), über Instandsetzungsarbeiten und über die Vergabe von Zuschüssen berichtet, der Schatzmeister Herbert Klein erläuterte die Jahresrechnung und stellte die Haushaltsplanung 2007 vor. Der Vorsitzende Siegfried Kroll bedankte sich für das Vertrauen und Anregungen der Ausschussmitglieder und lud zur Mitgliederversammlung am Dienstag, , ein. Reinhard Wittek 2 Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

3 EUROPA IN DER WEIDENKELLERSTRAßE FOPES im Bayerischen Schullandheimwerk Die Schule bedient sich auch außerschulischer Einrichtungen, um ihre Schüler zum lebenslangen Lernen, zur Arbeit im Team, zum selbstständigen Lernen, zur Kommunikation zu befähigen. Schullandheime gehören zu diesen Einrichtungen. In ihnen können Schulklassen ungestört vom normalen Stundenrhythmus an größeren Projekten arbeiten und Gemeinschaft mit anderen erleben. Schon in den 90iger Jahren startete das Schullandheimwerk daher das Modellprojekt EFEU Erziehung für Europa im Schullandheim. Ihm folgte, unterstützt durch die BASP, das bayerische Projekt VÜG Vertrauen überwindet Grenzen. Schüler aus verschiedenen europäischen Ländern trafen sich zur gemeinsamen Arbeit an den unterschiedlichsten Projekten. Sollen solche Projekte von Erfolg gekrönt sein, müssen natürlich vorab die Lehrer auf diese Arbeit intensiv vorbereitet werden. Hier greift das EU-Projekt FOPES (= Fortbildung von pädagogischem Personal für Europäische Schülerbegegnungen), dessen Koordinator die Bayerische Akademie für Schullandheimpädagogik ist. Bärbel Bebensee und Heinrich Häberlein sind die Ansprechpartner vor Ort. Sie trafen sich zu einem Interview mit Christine Stöckel. Stöckel: Als überzeugte Europäerin strebe ich eine Schulpartnerschaft mit einem europäischen Land an. Vorher möchte ich mich aber für ein solch umfangreiches Projekt fit machen. Welche Möglichkeiten bieten sich mir? Bebensee: Sie können sich zu einem Sokrates-Comenius Programm/ FOPES anmelden. Stöckel: Was verbirgt sich denn genau hinter FOPES? Häberlein: Das Projekt vereint Einrichtungen zur Lehrerfortbildung in den Ländern Deutschland/Bayern, Italien/Südtirol, Österreich, Polen, Slowenien und Tschechien, die nun gemeinsam Kurse zur Befähigung für die Durchführung europäischer Bärbel Bebensee (li.) und Heinrich Häberlein (re.), die Ansprechpartner für das EU-Projekt FOPES, im Gespräch mit Christine Stöckel (re.) vom NLLV Schülerbegegnungen im Schullandheim anbieten. Stöckel: Wie erfährt man, wo und wann solche FOPES Kurse stattfinden? Bebensee: Ausgeschrieben sind die Kurse auf der Homepage des Bayerischen Schullandheimwerkes Telefonische Auskunft und Hilfestellungen bietet das Projektbüro der BASP unter der Nummer 0911/ Stöckel: Die Fortbildungen finden zum Teil in den Einrichtungen der verschiedenen Partnerländer statt. Sind hier besondere Sprachkenntnisse erforderlich? Außerdem entstehen durch die oftmals weite Anreise hohe Kosten. In wie weit muss der Teilnehmer dafür aufkommen? Häberlein: Hier kann ich beruhigen. Die Kosten übernimmt die EU Kommission durch ihr Förderprogramm. Was die Sprachkenntnisse anlangt, so finden die Kurse in Deutsch und Englisch statt. Stöckel: Jetzt interessiert mich natürlich noch, welche Inhalte die Fortbildungen vermitteln. Bekommt man eher formale Kenntnisse über zu erledigende organisatorische Aufgaben im Vorfeld möglicher Schulpartnerschaften oder wird auch die praktische Arbeit mit den Schülern vor Ort angesprochen? Bebensee: Die Kurse gliedern sich in drei Bereiche: Zum einen vermittelt man Grundlagen für europäische Schülerbegegnungen, zum zweiten befasst man sich mit praktischen Übungen, die einen erfolgreichen Verlauf der Schullandheimaufenthalte versprechen und zum dritten wird man auf die Aufgabe als Multiplikator vorbereitet. Die Teilnehmer bekommen also umfangreiches Handwerkszeug, um selbst Schulpartnerschaften anzubahnen und durchzuführen. Natürlich sollten sie auch als Multiplikatoren tätig werden und die Idee zur Durchführung multinationaler Projekte weiter tragen. Im Übrigen richten sich die Programme nicht nur an Lehrer, sondern auch an sämtliche pädagogischen Fachkräfte. Stöckel: Vielen Dank für das aufschlussreiche Gespräch. Bildnerisches Gestalten Werkkurse auf Burg Rothenfels am Main (Ufr.) Das Gestalt-Archiv Hans Herrmann e.v./schondorf hält vom Kurse in folgenden Techniken: Aufbaukeramik, Filzen, Korbflechten, Weben, Werken in Metall und Speckstein, Pflanzenmalen, etc. Die Kurse sind vom KM als Fortbildung anerkannt. Nähere Auskünfte: oder Nummer 2, April

4 AKTUELLES AUS DER PERSONALRATSARBEIT: Wie Sie sicherlich den Medien entnommen haben, greift für Geburten ab das neue Gesetz zum Elterngeld. Gerne informiere ich Sie auch darüber: Nähere Informationen erhalten Sie als BLLV/NLLV-Mitglied in der gedruckten Ausgabe der NLZ, die jedes Mitglied kostenlos erhält oder bei: Reinhard Fetzer Tel.: (0911) Fax: (0911) Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

5 Heute schon an morgen denken! Sicherheit mit Qualität! Exklusiv für BLLV-Mitglieder und deren Familienangehörige. Sterbegeldversicherung mit Unfalltodzusatzversicherung Ein heikles Thema, an dem wir jedoch nicht vorbeikommen. Mit dieser Versicherung schützen Sie Ihren Partner und Ihre Familienangehörigen vor zusätzlichen finanziellen Belastungen. Günstigere Beiträge gegenüber Einzelversicherung durch Kollektivversicherungsvertrag Keine Gesundheitsprüfung Doppelte Auszahlung der Versicherungssumme bei Unfalltod Der Vorausbonus erhöht die Todesfallzusatzleistung schon ab Versicherungsbeginn Aufnahme bis80jahre Einfache Antragstellung Mehr Sicherheit mehr Service BLLV-Wirtschaftsdienst Postfach München Tel Fax bllv-wd.de Ja,...ich möchte ein Angebot für : eine Sterbegeldversicherung mit Unfalltodzusatzversicherung Name Straße PLZ Ort Telefon Fax Geburtsdatum NLZ Nummer 2, April

6 IMPRESSIONEN VOM EHRENABEND Traditionsgemäß führte Margit Heidecker durch das Programm. Einen geselligen Abend in wunderbarer Atmosphäre konnten die geehrten Mitglieder des NLLV am Ende des vergangenen Jahres genießen. Zeit für Gespräche und interessante Begegnungen zwischen Mitgliedern verschiedener Generationen ließ dieser Abend allemal zu. Noch einmal allen Geehrten unseren herzlichsten Glückwunsch! Manfred Schreiner 6 Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

7 NEU GEWÄHLT Die neue Schwerbehindertenvertretung stellt sich vor Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen im Bereich des Staatlichen Schulamtes Nürnberg: Claudia Stark dienstl: Dunant- Schule, Dunantstr. 10, Nürnberg, Tel: (0911) privat: Ellingstr Nürnberg, Tel: (0911) Stellvertretende Vertrauensperson der schwerbehinderten Menschen im Bereich des Staatlichen Schulamtes Nürnberg: Christina Hahn dienstlich: GS Reutersbrunnen, Reutersbrunnenstr. 20, Nürnberg, Tel: (0911) Sollten Sie Fragen oder Probleme haben, wenden Sie sich vertrauensvoll an mich oder meine Stellvertreterin. Ich besuche Sie auch an Ihrer Schule oder bin für Sie telefonisch jederzeit erreichbar. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen. Auf eine gute Zusammenarbeit freuen sich Christina Hahn und Claudia Stark Veranstaltungen der FG Fachlehrerinnen 7. Mai 07: Vortrag von Dr. phil. S. Lehrl (wissenschaftl. Mitarbeiter der psychiatrischen, psychotherapeutischen Klinik in Erlangen) Der Zusammenhang zwischen Ernährung und geistiger Leistungsfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen Wie können wir Fachlehrerinnen (Ernährung & Gestaltung) diese Erkenntnisse nutzen und unterstützen? In der THS Amberger Str., Nürnberg, um Uhr Hygiene in der Schulküche (21. Mai) wird wegen Überschneidung mit der Prüfungszeit zum Qualifizierenden Hauptschulabschlussauf Fachlehrertag, 17. November 07, verschoben. 18. Juni 2007 Umgang mit verhaltensauffälligen Schülern im Fachunterricht mit Frau Zansinger (Fachkollegin Förderzentrum Südwest) in der Adalbert-Stifter-Schule, Julius-Leber-Str. 108, Nürnberg, von Uhr Für alle Veranstaltungen erbitten wir eine kurze Anmeldung unter meiner Fax-Nr: (0911) oder Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Jutta Bär GESPRÄCH MIT FÜNFTEN KLASSEN Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly in der Schule im Knoblauchsland Die Klassen 5a und 5b der Schule im Knoblauchsland begrüßen zusammen mit ihren Lehrerinnen und der Schulleitung Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly. doch endlich einmal die Erneuerung der sehr alten Schulküche in Neunhof in Angriff nehmen. Weiter baten sie darum, darüber nachzudenken, ob nicht alle Schulkinder, die die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen müssen, Fahrkarten von der Stadt bekommen könnten. Ein weiterer Diskussionspunkt war der Antrag auf ein Wahlrecht von Geburt an, welches eine Gruppe von Bundestagsabgeordneten unter der Leitung Renate Schmidts (SPD) im Bundestag einbringen will. Hierzu meinte der Oberbürgermeister, dass es nahezu im gesamten Europa ein Mindestalter bei Wahlen gäbe und dass das durchaus vernünftig wäre. Einem Stellvertreterwahlrecht stehe er aus verschiedenen Gründen sehr skeptisch gegenüber. Die Schüler waren einhellig derselben Meinung, sahen sie doch z. B. größere Konflikte in der Familie auf sich zukommen, wenn die Eltern in ihrem Wahlverhalten nicht einer Meinung seien. Christine Stöckel Im Januar besuchte Dr. Ulrich Maly im Rahmen eines Veranstaltungsangebotes des Amtes für Kultur und Freizeit die fünften Klassen der Schule im Knoblauchsland. Kurz erläuterte er zunächst seinen Arbeitsalltag im Nürnberger Rathaus, um sich dann ausgiebig den Fragen der Schülerinnen und Schüler zu widmen. Neben persönlichen Dingen wie: Helfen Sie Ihren Kindern bei den Hausaufgaben oder Schlagen Sie Ihre Kinder, wenn sie etwas angestellt haben ging es aber auch durchaus um das politische Geschäft. So forderten die Kinder, die Stadt möge Auch kritischen Fragen muss sich OB Maly stellen. Nummer 2, April

8 ALLES WAS RECHT IST Hans Peter Etter referierte in Nürnberg zu Rechtsfragen Immer wieder stellen Schulleitungen fest, dass Schulleiter/ innen viel zu wenig Ausbildung in Sachen Schulrecht erhalten. Darum lud die Fachgruppe Schulleitung Hans Peter Etter, Leiter der Rechtsschutzabteilung Hans Peter Etter, des BLLV, zum Thema Schulrecht für Schulleiter ein. Referent für Schulrecht In gewohnt fachkompetenter Weise berichtete Etter aus seinem reichen Erfahrungsschatz zu verschiedensten Rechtsfeldern und gab viele wichtige Tipps zu den Schwerpunkten: Verwaltungsakt der Schule Verhalten bei Widerspruch Anfechtung eines Jahres- und Übertrittszeugnisses Anwendung des Art. 86 BayEUG (Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen) Aufsichts- und Haftungsfragen Zahlreiche Rückfragen seitens der Anwesenden machten deutlich, wie viele Problemstellen und Rechtsfragen gerade auf diesen Gebieten bestehen. Peter Etter gab sachkundig Ratschläge zu Alltagssituationen wie Schullandheimaufenthalten, zu Widerspruchsverfahren bei Dienstlichen Beurteilungen, Werbe-, Sponsoring- und Spendenaktionen von Firmen, Einsatz von Unterrichtsmedien und beweglichen Ferientagen. Wertvolle Literaturempfehlung bei Rechtsfragen bietet hier die Allgemeine Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates Bayern (AGO), herausgegeben vom rehm- Verlag, Autor Peter Abholzer, Leider konnten nicht alle Fragen an diesem Abend durch Peter Etter beantwortet werden, sonst hätte der Zeitrahmen bei weitem gesprengt werden müssen. Herr Etter versprach aber in einer erneuten Sitzung auf weitere Anfragen einzugehen. Auf dieses Angebot werden wir gern zurückgreifen. Weiterhin wurde an alle Schulleiter/ innen ein Positionspapier, beschlossen vom BLLV-Landesvorstand am 12. Juli 2006 mit dem Titel Berufsbild Schulleitung Konsequenzen für Leitungszeit, ausgegeben und in allen Punkten mit viel Beifall bestätigt. Nachfolgend einige Ausführungen aus diesem Positionspapier zum neuen Zeitmodell für Schulleitungen: Als unabdingbarer 1. Schritt ist, unabhängig von der Größe und der Einzelproblematik jeder Schule für die Führungsaufgaben der Schulleitung, als Sofortmaßnahme ein Grundstock an Leitungszeit von mindestens zwei Stunden pro Unterrichtsvormittag, selbstverständlich angerechnet auf die noch viel zu hohe Unterrichtsverpflichtung im Bereich der Schulleitungen, erforderlich. Daneben muss für die reinen Verwaltungsaufgaben ein Stundenkontingent für die Schulleitungen der Grund-, Haupt- und Förderschulen zur Verfügung stehen. Auch auf besonders erschwerende Bedingungen der Schule muss Rücksicht genommen werden. Die Führung einer Schule schließt eine Klassenführung durch Schulleiterinnen und Schulleiter aus. Wir als Fachgruppe Schulleitung des NLLV wollen und werden in allen Punkten diesen Forderungen zustimmen und uns für deren zeitnahe Umsetzung einsetzen. Sabine Wolf Stellvertretung der Fachgruppe Schulleitung NLLV IM GESPRÄCH Treffen mit der FG Schulverwaltung Traditionsgemäß hat der NLLV am 5. März wieder die Experten aus dem Staatlichen Schulamt Nürnberg zu einer Sitzung der Die NLLV-Vorsitzenden Jürgen Fachgruppe Schulverwaltung ins Lehrer- Fischer und Sandra Schäfer haus geladen. Auch bei diesem Treffen wurden wieder viele, für unseren Bereich der Volksschulen in Nürnberg wichtige Gegenwarts- und Zukunftsfragen besprochen und diskutiert. Die Schwerpunkte lagen diesmal aus aktuellem Anlass zum einen beim Thema Gewalt an Nürnberger Schulen : Staatssekretär Karl Freller und Personalratsvorsitzender Jürgen Fischer besuchten zusammen mit der Leiterin der Schulabteilung der Regierung von Mittelfranken, Elfriede Hirschmann, drei betroffene Hauptschulen im Süden Nürnbergs, um sich direkt vor Ort ein Bild von den in der Presse beschriebenen Vorfällen zu machen. Mit dem Schulamt ist man sich hier sehr einig, dass dies keine Horror- bzw. Problemschulen sind, sondern dass es an allen Schulen Kinder gibt, die Probleme haben und Probleme verursachen; jedoch vieles ist nicht durch die Schule bedingt, sondern durch die Gesellschaft und die Eltern. Die Lehrkräfte an diesen Schulen sind fähig und engagiert und leisten eine gute Arbeit. Der Ausbau von Grund- und Hauptschulen zu Ganztagesbetrieben war ein weiterer Bereich des Die Fachgruppe Schulverwaltung diskutiert aktuelle Probleme. Gesprächs, der sich nahtlos aus dem vorhergehenden entwickelte. Außerdem besprochen wurden die Situation der Mobilen Reserven im Schulamtsbezirk und die gemachten Erfahrungen mit der ersten Runde der neuen Dienstlichen Beurteilung im Jahr Das Schulamt wird hier die gesammelten Ergebnisse und die aktuellen Erfahrungen in die bestehende Arbeitsgruppe einbringen, um daraus Folgerungen für den Umgang mit Beratungswochen für künftige dienstliche Beurteilungen zu ziehen. Wolfgang Schmid 8 Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

9 FRAUEN HABEN DIE BESSEREN KARTEN... oder einfach nur mehr Glück? oder zocken sie tatsächlich besser??? Beim 1. Nürnberger Preisschafkopfturnier des NLLV haben sich diese Fragen jedoch erst gar nicht gestellt, denn die Stimmung war an diesem Februarabend nur ausgelassen, entspannt und gut vielleicht auch deshalb, weil nicht nur Spieler, sondern fast ebenso viele Spielerinnen daran teilgenommen haben. Natürlich waren zwei Kolleginnen unter den ersten drei Plätzen und natürlich haben ihnen alle dazu sportlich und fair Die drei Gewinner bei der Preis- und der Urkundenübergabe verständlich freuen wir uns alle schon auf eine Wiederholung im nächsten Jahr; es wurde schon so manches Revanchespiel vereinbart. Herzlichen Glückwunsch an: Kurt Buchner zum 1. Platz, Renate Geißendörfer zum 2. Platz und Sigrid Braun zum 3. Platz. Wolfgang Schmid gratuliert und sich am Ende nach der Punkteauszählung ihrem Kartler-Schicksal gefügt. Aber natürlich auch hat den 1. Platz doch ein männlicher Mitspieler erzockt und so nicht nur viele Ehren gerettet, sondern auch für das richtige Gleichgewicht bei dieser Sportart gesorgt. Und selbst- Viel Spannung und hohe Erwartungen bei der Punktauswertung der Spielbögen Mit diesem Blatt hätten auch unsere Damen keinen Stich gemacht (gesehen in der Hand des 1. Vorsitzenden Jürgen F.) Nummer 2, April

10 NLLV IM RUNDFUNKMUSEUM FÜRTH Highlight für alle Altersgruppen Wir nutzten das Angebot des NLLV im März Erwartungsvoll gehen wir auf ein schmuckes Gebäude, auf die alte Direktion der Firma Grundig zu. Mit Freude stellt Frau Fleischmann fest, dass Frau Dr. Karin Falkenberg, die uns sehr engagiert durch ihr Museum führt, Schülerin bei ihr in der Grundschule war. Aus einer Fülle von Wissen schöpfend informiert uns Frau Falkenberg, stellvertretende Leiterin dieses Museums, ausführlich über die Entwicklung des Rundfunks von seinen Anfängen bis zum heutigen Stand. Wir bestaunen eine historische Radio- Werkstatt aus dem Hause Grundig, ebenso die unterschiedlichsten Formen und Konstruktionen von Lautsprechern. Viele alte Radios, Grammophone, Tonbandgeräte und Fernseher wecken Erinnerungen an unsere Eltern oder Großeltern oder z.b. an das Leben in den fünfziger Jahren; intakte Musikboxen, z.b. die Rock- Radios als Möbelstücke Fernsehforschung dem Sender hör- und erlebbar, denn Sprache schafft innere Bilder! Wir probieren, wie man Geräusche, wie Meeresrauschen, Feuer, Regen, Wind, Schritte usw. mit einfachen Mitteln erzeugt; so erhalten wir Einblick in die Arbeit eines professionellen Geräuschemachers. Die Treppenaufgänge sind mit Portraits und Geräuschemacher Ola mit Platten nostalgischer Kompositionen vervollständigen die Eindrücke. Wir erfahren, wie Einschaltquoten ermittelt werden und was diese Fernsehforschung bewirkt. Besonderer Anziehungspunkt ist die Sonderausstellung Schauplatz Hörspiel Bilder, Töne, Technik, in Hörsesseln und über Kopfhörer sind zahlreiche Hörspiele, wie z.b. das erste Sendespiel Zauberei auf unten: Ilse Fleischmann unterhält sich mit Dr. Karin Falkenberg Interessierte Zuhörer Beschreibungen von berühmten Künstlern aus vergangenen Zeiten dekoriert, z.b. Catarina Valente, Lale Andersen Wir erholen uns im Museumscafé, gerade dort, wo der alte Grundig sein Büro hatte. Für uns war es ein interessanter Nachmittag, reich an Informationen und Eindrücken und persönlichen Erinnerungen. Resümee: Ein Besuch lohnt sich immer und immer wieder, weil es immer etwas Neues zu sehen gibt! Martina Noack M.A. 10 Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

11 NLLV-KULTURFAHRT NACH ASCHAFFENBURG Lukas Cranach im Exil Nach den Ausflügen in die klassische Moderne nach Würzburg und München wollen wir uns bei dieser Fahrt einem der bedeutendsten und wirkungsvollsten Künstler der Renaissance zuwenden. Lukas Cranach ( ) lebte in einer Zeit großer Spannungen zwischen Kaiser, Kirche und Martin Luther. Ratsherr, Kämmerer und Bürgermeister von Wittenberg und privat befreundet mit Luther wurde er trotzdem von Kardinal Albrecht von Brandenburg mit dem größten Gemäldezyklus der deutschen Kunstgeschichte beauftragt: 16 Altäre und 142 Gemälde zur Ausgestaltung der neuen Stiftskirche in Halle. Aus diesem Bildprogramm wird der berühmte Magdalenenaltar nach 200 Jahren erstmals wieder gesamt und neu restauriert zu sehen sein. Seine Werkstatt hatte Cranach gut organisiert, in den 1520er Jahren war er der reichste Bürger Wittenbergs, besaß eine Buchdruckerei und hatte das Apothekenprivileg mit dem Monopol für Arzneien und Wein. Diesen berühmten Maler zwischen den Fronten wird uns Frau Boampong-Brummer sicher wieder in allen Facetten und mit dem geschichtlichen Hintergrund in bekannter, umfassender Weise nahe bringen. Begleiten Sie uns am 23. Mai 2007 zur größten Cranach-Ausstellung seit Jahren nach Aschaffenburg. Die Veranstaltung gilt als Fortbildung. Bei Fragen wegen einer Unterrichtsbefreiung wenden Sie sich bitte an Jürgen Fischer (NLLV). Reisetermin: Mittwoch, Abfahrt: Uhr, Nürnberg/Weidenkellerstr. 6 Rückfahrt: Uhr ab Aschaffenburg Kosten: 30 Euro (Fahrt, Eintritt, Führung) Anmeldung: Tel. (0911) NLLV, bei Kerstin Grüner oder Tel. (0911) Reisebegleitung, Irene Schmunk Irene Schmunk VERANSTALTUNGSTERMINE S. SCHÄFER: KOORDINATION UND PLANUNG Mai Juni Juli Sept Datum Zeit Ort Aktion ab Nürnberg Hbf NLLV-Exkursion nach Amberg Weidenkellerstraße, K1 ABJ Nürnberg: Mündliche Prüfung (Referent: J. Fischer) Cinecitta NLLV-Cinemathek: Frieda Kahlo Abfahrt Weidenkellerstr. NLLV-Kulturfahrt L. Cranach Cinecitta NLLV-Cinemathek: Beijing Bicycle Weidenkellerstraße, Saal Informationsabend mit neu gewähltem BLLV-Präsidenten Abfahrt Weidenkellerstr. NLLV-Kultur-Fahrt Berlin (Infos nach Ostern) Cinecitta NLLV-Cinemathek: Long walk home Weidenkellerstaße, Saal Dankesessen für Vertrauensleute Weidenkellerstaße, Saal ABJ: Seminar für Dienstanfänger & Die nächsten Termine: Frieda Kahlo Beijing Bicycle Long walk home! jeweils Uhr Kartenvorbestellung unter: 0911/ mit der Angabe NLLV im DVD-Kino den gewünschten Film! zum NLLV Preis von 2,90 Euro exklusiv für Mitglieder, incl. einer Begleitung Der NLLV und das Cinecitta Nürnberg wünschen Ihnen gute Unterhaltung Einladung der NLLV-Fachgruppe FÖRDERSCHULEN Zur Sitzung am Donnerstag, den 26. April 2007 im Lehrerheim, im K2 Weidenkellerstr. 6, Nürnberg von bis ca Uhr Thema: NEUWAHL der FG-Leitung gez. Reinhard Wittek, Irene Schmunk, Herbert Klein Redaktionsschluss NLZ 3/07: Mi Nummer 2, April

12 Die NÜRNBERGER LEHRERZEITUNG erscheint sechsmal im Jahr. Inhaber, Verleger u. Herausgeber: Nürnberger Lehrer- und Lehrerinnenverein e. V. (NLLV) Bezirksverband im BLLV 1. Vorsitzender: Jürgen Fischer. Verantw. Schriftleiterin: Sandra Schäfer, Alle: Weidenkellerstr. 6; Nürnberg. NLZ online: Hartmut Rieck: Die NLZ wird allen Mitgliedern kostenlos zugestellt. Mit Namen gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder. NLLV, Weidenkellerstr. 6, Nürnberg, PVst, Entgelt bezahlt, DPAG, ZKZ DAS BRÄUNDL UND DER WINTERKÖNIG erwarten Sie in Amberg am 3. Mai 2007 Wir fahren mit DB und Bayern-Ticket, Abfahrt 9.50 Uhr von Nürnberg/ Hauptbahnhof nach Amberg, Ankunft Uhr. Um Uhr speisen wir im Schloderer-Bräu in der Rathausstraße. Gegen Uhr führt uns Hans Hummel durch sein Amberg zum Thema Das Bräundl und der Winterkönig. Gegen Uhr ist Kaffeetrinken in den verschiedenen Cafés am Rathausplatz angesagt. Rückfahrt nach Nürnberg: oder Uhr, Ankunft in Nürnberg: oder Uhr Fahrt und Führung kosten pro Person 10,00 Euro Bitte melden Sie sich bis spätestens Donnerstag, 26. April 2007 verbindlich bei Frau Grüner in der Geschäftsstelle des NLLV, Tel: , an, damit wir die Bayern-Tickets in ausreichender Anzahl besorgen können. Entdecken Sie mit uns Verborgenes und Interessantes in Amberg; wir freuen uns auf Sie und wünschen uns viele Teilnehmer! Anni Senft Martina Noack M.A. Hinunter Eisen, aufwärts Salz, das war der Handel der Oberpfalz! Lehrer Lämpel... über Ganztagsschulen Es gibt Wünsche, deren Erfüllung bei manchen Menschen ein tiefes Erschrecken auslöst. Damit haben sie nicht gerechnet; und so kann mancher vorauseilender Gehorsam zum Problem werden. Der Ruf mancher Schulleiter und Lehrer nach der Ganztagsschule beispielsweise. In Zeiten zunehmender Gewalt an unseren Schulen, des Verlusts von Werten, ERICH KÄSTNER FÖRDERPREIS Die Erich Kästner Gesellschaft e.v. (EKG) vergibt ab sofort jährlich einen Erich Kästner Förderpreis für Kinder und Jugendliche. Förderungswürdig sind Einzel- und Gemeinschaftsaktionen (z.b. Klasse, Schule): Lyrik (z. B. Song, Rap, Gedicht), Prosa (z. B. Erzählung), Dramatik (z.b. Sketch, Drehbuch), Mediale Arbeiten (z. B. Film, Videoclip), Sprach-Bild-Texte (z. B. Comic) oder Sachtexte (z. B. Erörterung). Entscheidend ist der Bezug zu Werk und Ideen Erich Kästners. Die Preissumme beträgt mindestens 500 Euro. Einsendeschluss für 2007: 30. Oktober Infos (Statut, Satzung): Prof. Dr. Bernhard Meier, Präsident der Erich Kästner Gesellschaft e.v., Propsteistraße 78, Nürnberg oder von Lernverweigerung und Erziehungsresistenz, ausgelöst u.a. durch die Normen der Freizeitcliquen, mag die Ganztagsschule manchen Politikern und auch Pädagogen als ein Allheilmittel erscheinen. Aber was bedeutet dieser Ruf unter standespolitischen Gesichtspunkten? Realiter ist es ein Ruf nach mehr Arbeit. Denn eine Ganztagsschule ohne Ganztagslehrer gibt es nicht: dass er einen Teil seiner 42 Stunden Beamtenarbeitszeit wie bisher zu Hause zur freien Verfügung hat, dürfte illusorisch sein. Und zum Ausgleich für mehr Arbeit schrumpft seit Jahren sein Reallohn: Gesundheitsreform, Inflation, Nullrunden und Mehrwertsteuererhöhung sorgen dafür. Gibt es eigentlich noch eine andere Berufsgruppe, die wie die unsere ruft: Wir wollen mehr Arbeit bei weniger Lohn? Lehrer Lämpel hegt den Verdacht, dass wir halt unheilbare Idealisten sind: der strahlende Glanz in den Augen unserer Schüler und das Bewusstsein, dem Erziehungsstil der Straßengangs etwas entgegengesetzt zu haben sind uns Dank genug. Und eines Tages werden sich die verbleibenden Halbtagslehrer fragen lassen müssen, ob sie denn noch richtig ausgelastet sind. Wir gratulieren zu einem runden Geburtstag im Mai 2007 Ingrid Frischmann, Elisabeth Haas, Werner Herberger, Melitta Schmidt, Gabriele Schöll, Birgit Seel, Hedda Steck, Margarete Tauber, Ursula Ulrich, Gertraud Walinski, Elisabeth Zapke 12 Nürnber nberger ger Lehrerzeitung

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