Anlegen im Zeichen der Euro-Krise Was ist sicher? Stand: April 2012

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1 Investment I Einfach I Anders Was ist sicher? Stand: April 2012

2 Investment- Alternativen Derzeitige Anzahl handelbarer Titel Überfordert? Produktflut und Inflation der Anlagemöglichkeiten: Umsatz/Wert Währungen 60 4 Bill. US-$/Tag Aktien Bill. US-$ Anleihen Bill. US-$ Investmentfonds gesamt in EU Hedge-Fonds ETFs Dachfonds 24,7Bill. US-$ Derivate neue Zertifikate allein in D (2011) Indexkonstrukte Unbek. Mengen außerbörslicher Konstrukte Tabelle 1: Übersicht über aktuelle Investmentmöglichkeiten 707 Bill. US-$ Quelle: BIZ, McKinseyGlobalMapping

3 Ratlos? Anlageform: Risiko: Geld und Anleihen Hoch Aktien und Beteiligungen Hoch Immobilien und Mobilien Sehr hoch Gold und Rohstoffe Hoch Investmentfonds Hoch Zertifikate und Derivate Extrem hoch 3

4 Das liegt am Sturm im Wasserglas Verursacht durch Amateure, Semiprofessionelle und Profis gleichermaßen: Private Investoren, Börsenhändler, Fondsmanager, Hedgefonds-Manager Allein in Deutschland existieren Schätzungen zufolge rund Amateure, die nur mit Devisen handeln und 50 bis 60 Transaktionen pro Tag durchführen 4

5 Das liegt am Sturm im Wasserglas Wer hat Erfolg? Finanzinstitute 2011: Sie verdienen 55 Mrd. US-$ pro Jahr allein mit Derivaten (Schätzung der Citigroup 1/3 der Gesamterträge im Finanzsektor)* Bonus-Saison 2011: Allein die Wall-Street-Banker erhielten in der Bonus-Saison ,7 Mrd. Dollar (Handelsblatt ) Quelle: *www.ftd.de/finanzen/derivate/:eubankenregulierung-banken-bricht-milliardengeschäft-weg/ html 5

6 Ganz wichtig: einige Basisinfos Der Anleger und die Billionen: BIPs Staatsschulden Aktienwerte Privates Geldvermögen Derivate 6

7 Ganz wichtig: einige Basisinfos Region/Land BIP Staatsschulden Tabelle 2: Weltweite Basisdaten, Stand , *private Schulden/Kopf Aktien- Marktwert Welt 707 Bill. US-$ 60 Bill. US-$ 41 Bill. US-$ 54 Bill. US-$ Privates Geldvermögen 122 Bill. US-$ US-$/Kopf USA NY/SP 45 % 23,5 % 27,0 % 30,0 % 29,1 % Europa L/F/P 25 % 20,1 % 25,3 % 17,1 % 22,9 % Japan HK/T/S 20 % 9,0 % 28,2 % 8,0 % 12,2 % China SH 1% 9,8 % 3,9 % 7,1 % 3,6 % Sonst. Emerg. Markets Sonst. 9 % 10,0 % 10,0 % 8,7 % 9,7 % EU L/F/P 25 % 12,1 Bill. US-$ 10,4 Bill. US-$ 9,2 Bill. EUR 28,0 Bill. US-$ Deutschland 8 % 3,2 Bill. US-$ 1,8 Bill. EUR 1,0 Bill. EUR 4,9 Bill. EUR Deutscher Anleger ( ) 3 % EUR EUR* EUR EUR Quellen: McKinsey Global Mapping 2011, Allianz Global Wealth Report 2011, CS Global Investmentsreturns Yearbook, IWF, OECD, BIZ, Investment Company, Institut Deutscher Derivateverband, Economist 7

8 Ganz wichtig: einige Basisinfos Region/Land BIP Staatsschulden Aktien- Marktwert Privates Geldvermögen Welt 707 Bill. US-$ 60 Bill. US-$ 41 Bill. US-$ 54 Bill. US-$ 122 Bill. US-$ US-$/Kopf Deutscher Anleger 3 % EUR EUR* EUR EUR Wert der Welt: Bill. US-$ (laut Schätzung Prof. Laughlin, University 50 % = 0 EUR 40 % = EUR 9,4 % = EUR 0,6 % = EUR of California-Santa Cruz) Tabelle 2a: Blick auf weltweite Derivate und privates Geldvermögen in Deutschland,*private Schulden/Kopf Quellen: *McKinsey Global Mapping 2011, Allianz Global Wealth Report 2011, CS Global Investmentsreturns Yearbook, IWF, OECD, BIZ, Investment Company, Institut Deutscher Derivateverband, Economist 8

9 Fazit Staats- Aktien- Privates Region/Land BIP Quint:Essence schulden Marktwert Geldvermögen 122 Bill. US-$ Welt 707 Bill. US-$ 60 Bill. US-$ 41 Bill. US-$ 54 Bill. US-$ Extreme Schulden US-$/Kopf Deutscher Anleger 3 % in EU, EUR USA , Japan EUR EUR EUR Größte Gefahr für Weltwirtschaft: Derivate 9

10 Treffen Sie eine Grundsatzentscheidung Entscheidungskriterien: Wie ist meine Neigung? Welche Anlage passt zu mir? Bin ich eher rational? Bin ich eher emotional? Aktiv entscheiden und nichts aufschwatzen lassen Banken tun sich teilweise schwer damit, sich am Kundennutzen zu orientieren. * Abb. 1: Vorsicht. Quelle: *Bankenforscher Dominik Georgi von der Frankfurt School of Finance & Management 10

11 Welcher Anlagestil-Typ sind Sie? Anlagestil Portfolio Absicht Ergebnis Aktiv Werte, die sich positiv entwickeln könnten Verkauf bei neg. Erwartung, Kauf bei pos. Erwartung 90% schlechter als Index Passiv Indexorientiert, Wertveränderungen analog der Indizes Halten als Strategie für langfristige Performance Zeitpunkt, Zyklus, Verkauf/Kauf, Steuern Qualitativ Hochqualitative Werte, jeder Wert theoretisch für 100% ige Invest. geeignet Halten, bis andere Werte als besser eingestuft werden Quote: von 0% bis 100% Mindestens Index, weniger Volatilität Tabelle 3: Anlagestile im Vergleich 11

12 Für alle, die Qualität suchen Investment I Einfach I Anders 12

13 Für alle, die Qualität suchen: Quint:Essence Im Sinne des Anlegers wird: analysiert gefiltert reduziert Ergebnis: Orientierung Klarheit und Transparenz Maximal 24 Top-Titel jeweils für eine defensive und eine dynamisch ausgerichtete Strategie Abb. 2: Filterung und Reduktion 13

14 Für alle, die Qualität suchen: Quint:Essence Filterung in Nahaufnahme: Genannte Datenerhebung und Filterung kann von jedem durchgeführt werden Bedingung: Laptop und Internetanschluss Im Gegensatz zu früher (bis vor zehn Jahren) kaum Manpower nötig Ausschlusskriterien wichtiger als Datensammlung: Aktien Immobilien Rohstoffe Währungen Fonds Derivate Anleihen 24 Index-Familien (u.a. MSCI All Country World Investable Market Index (ACWI IMI), WP/45 Ländern, S+P 500, Nikkei 225, FT All Share (627), Barclays Capital Aggre. Bond Index (8.200), Jefferies Active Convertible Index JACI, Dow Jones Credit Suisse Core Hedge Fund Index) Volkswirtschaftliche Kriterien Ratings Marktkapitalisierung u.v.m. Abb. 2a: Filterung in der Nahaufnahme 14

15 Für alle, die Qualität suchen: Quint:Essence Praktisches Beispiel: Screening März Investmentfonds (davon Hedge- Fonds, ETFs, Dachfonds) 1. Ausschlussverfahren: nur jene Fonds, die derzeit in EU zugelassen sind Abb. 2: Filterung und Reduktion 15

16 Für alle, die Qualität suchen: Quint:Essence Praktisches Beispiel: Screening März 2012 Datenerhebung durch Morningstar, Lipper, Bloomberg, Thomson Reuters, vwd, fondsweb.de Im Zusammenspiel mit Auswahl- und Ausschlusskriterien von Quint:Essence ergibt sich erste Filterung Abb. 2: Filterung und Reduktion 16

17 Für alle, die Qualität suchen: Quint:Essence Praktisches Beispiel: Screening März 2012 Reduktion durch Auswahlkriterien: nach Performance, Volatilität, Qualität des Portfolioinhalts Ergebnis 1. Reduktion: 96 Fonds Ergebnis 2. Reduktion: 10 (Ziel waren 16) Abb. 2: Filterung und Reduktion 17

18 Für alle, die Qualität suchen: Quint:Essence Praktisches Beispiel: Screening März 2012 Reduktion durch Auswahlkriterien: nach Performance, Volatilität, Qualität des Portfolioinhalts Nach theoretischem Durchlauf des Investmentprozesses: 2 (Ziel waren 6) Abb. 2: Filterung und Reduktion 18

19 Die aktuelle Quint:Essence Abb. 3: Inhalte der Fonds Defensive und Dynamic, Stand: 16. April

20 Investment I Einfach I Anders Sie legen Wert auf Qualität? Wir sind für Sie da:

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