ELTERNBRIEF. Berlin, Sommer 2009 Nr. 92

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1 ELTERNBRIEF Berlin, Sommer 2009 Nr. 92 Irischer Segensgruß Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in deinem Rücken sein; sanft falle Regen auf deine Felder und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand. Führe die Straße, die du gehst, immer nur zu deinem Ziel bergab; hab, wenn es kühl wird, warme Gedanken und den vollen Mond in dunkler Nacht. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand. Hab unterm Kopf ein weiches Kissen, habe Kleidung und das täglich Brot; sei über vierzig Jahre im Himmel, bevor der Teufel merkt: Du bist schon tot. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand. Bis wir uns mal wiedersehen, hoffe ich, dass Gott dich nicht verlässt; er halte dich in seinen Händen, doch drücke seine Faust dich nie zu fest. Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.

2 Freizeit Landpartie 2009 unseres Vereins zur Landesgartenschau in Oranienburg Die diesjährige traditionelle Landpartie des Vereins Eltern helfen Eltern e. V. stand in diesem Jahr ganz unter dem Motto Traumlandschaften einer Kurfürstin. Die Landesgartenschau lud zu Spaziergängen und Entdeckungen im alten Schlosspark und im neuen Park. Zu entdecken gab es ja genug: so zum Beispiel die Sanduhr, die zu jeder vollen Stunde mit einem Glockenspiel erfreut, und das königliche Bett im Gartenzimmer Traum, welches durchaus zum Verweilen und Träumen einlud. Bei den Erwachsenen kamen u.a. die Blumenhalle mit den wunderschönen Bepflanzungen und das an diesem Tag stattfindende Schaukochen mit Verkostung gut an. Außerdem bekamen Interessierte einen Einblick in die Vielfältigkeit der Rose und deren verschiedenartige Nutzung. Die Kinder und Jugendlichen blieben staunend bei der Piraten-Stunt-Show stehen. Eindrucksvoll und sehr realistisch wurde hier eine historische Geschichte geboten. Unweit der Stunt-Show lud die Gewürzhalle mit ihrer Vielfältigkeit ein. Hier wurden viele Sinne angesprochen besonders unsere Nasen waren hier sehr gefordert. Der schöne Vormittag wurde mehrmals durch Regenschauer unterbrochen. Auf dem LaGa-Gelände boten sich aber genügend Gelegenheiten um nicht ganz nass zu werden. Die großen Bäume oder eines der vielen Cafés luden zum Verweilen ein. Ein Gruppenfoto, auf dem viele lachende und entspannte Gesichter zu sehen waren, lässt erkennen, wie sehr alle Beteiligten den Vormittag genossen haben. Jana Bukowski Mitarbeiterin des Vereins Eltern helfen Eltern e.v. Hilferuf Dem Weinmeisterhaus in Mitte droht die Schließung Das Weinmeisterhaus ist in Gefahr seine Existenz aufgeben zu müssen. Schulden des Bezirks ermuntern den Jugend- und Finanzstadtrat Fritsch (parteilos für Die Linke ), durch das Schließen von Häusern der Kinder- und Jugendarbeit in Mitte und deren Veräußerung aus den roten Zahlen zu kommen. Dieses traditionelle Haus der Kinder- und Jugendarbeit besteht hier im ehemaligen Direktorenhaus des alten Sophien-Gymnasiums in der Weinmeisterstraße seit 55 Jahren. Zur DDR-Zeit war die Arbeit ideologisch eingefärbt, was nach der Wende vor 20 Jahren wegfiel. Neben kreativen Zirkeln gibt es Foto- und Video-Arbeitsgemeinschaften. Musik und Tanz sind auch Bestandteile der Arbeit an diesem Haus und geben somit vielen Kindern und Jugendlichen in Mitte unter pädagogischer Anleitung eine sinnvolle Freizeitgestaltung. Die Tanzpädagogin Ursula Streubel gestaltet schon über Jahre hinweg einen Tanzkreis für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen. Dieses Angebot wird von vielen Familien unseres Vereins mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen genutzt. Dieses ist alles in Gefahr, wenn dem Ansinnen des Bezirksstadtrates Fritsch Raum gegeben wird. Nähere Informationen sind über zu erhalten. Wer etwas gegen die Schließung unternehmen will, kann sich direkt an das Bezirksamt wenden, wozu wir ermutigen: Bezirksamt Mitte von Berlin, Jugend- und Finanzstadtrat Herrn Rainer-Maria Fritsch, Karl- Marx- Allee 31, Berlin. Wolfgang Noack Seite 2 Nr. 92

3 Die dritte Seite Über uns, aber ohne uns? 3 Am 25. Juni lud die Spastikerhilfe Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband zu einer Veranstaltung ein. Thema: Sicherstellung des individuellen Hilfebedarfs eines behinderten Menschen. Anlass waren 2 Urteile von Sozialgerichten in Bayern und Berlin. Die Hilfebedarfsgruppen Behinderter waren von den zuständigen Sozialämtern zurückgestuft worden, und die Behinderten bzw. ihre Angehörigen hatten dagegen Klage erhoben. - Seit Einführung des Fallmanagements kommt es immer öfter zu solchen Konflikten. - Diese war von den Gerichten abgewiesen worden mit der Begründung, dass der Leistungsempfänger nicht in die Feststellung der Hilfebedarfsgruppen eingreifen kann. Die nach Dr. Metzler erstellten Fragebögen haben Pauschalen in 5 Abstufungen für die nötigen Hilfen der Wohneinrichtungen zur Folge, woraus sich das Entgelt für die Einrichtungsträger ergibt. (Sozialgesetzbuch XII: Der Hilfebedarf ist für die Maßnahmenpauschale zu kalkulieren). Demzufolge können auch nur diese einen nicht akzeptierten Bescheid reklamieren. Merkwürdigerweise wird aber dieser Bescheid dem behinderten Menschen bzw. seinen Angehörigen zugestellt. Die Einrichtung erhält lediglich eine Kopie. Es wird also eine Eingruppierung über den Kopf des Behinderten hinweg entschieden, ohne ihn daran zu beteiligen. Ich erinnere mich, als die Metzlerbögen das erste Mal für meinen behinderten Sohn ausgefüllt wurden, hat die Einrichtung mich dazu konsultiert. Jetzt erhalte ich nur noch das Resultat. Etwas anderes sind die Hilfen zur Eingliederung. Aus ihnen ergeben sich die Förderung zur Teilhabe am öffentlichen Leben, die Berechtigung zur Aufnahme in eine bestimmte Wohn- und Arbeitsform. Es gibt Anwälte, die meinen, es wäre nur eine Frage der Formulierung, um dem Behinderten zu ermöglichen, seinen Hilfebedarf selbst einzuklagen. Unstrittig ist: dass die augenblickliche Gesetzeslage und ihre Durchführungspraxis die Rechte des Behinderten einschränkt, dass alle gängigen Verfahren ungeeignet sind, den individuellen Hilfebedarf festzustellen, dass diese Praxis sich immer mehr von den Betroffenen entfernt und dass zwischen Kostenträger (Sozialämter) und Leistungserbringer der tatsächliche und individuelle Bedarf des Leistungsempfängers auf der Strecke bleibt. Es gilt also, den nötigen Rechtsschutz für die Betroffenen herzustellen. Und nicht: Über uns, aber ohne uns! Elke Weinert (EK Köpenick) Aus dem Erzbistum Berlin Sr. Monika Ballani neue Referentin für Seelsorge für Menschen mit Behinderungen Am Sonntag, dem 12. Juli, fand in der St. Hedwigs-Kathedrale eine Eucharistiefeier für Menschen mit und ohne Behinderungen statt, die von Dompropst Dr. Stefan Dybowski gehalten wurde. Während des Gottesdienstes wurde Sr. Monika Ballani MMS (Orden der missionsärztlichen Schwestern) als neue Referentin in der Seelsorge für Menschen mit Behinderungen im Bistum Berlin in ihren Dienst eingeführt. In Zeiten des Stellenabbaus ist dieses ein Zeichen der Hoffnung, dass die Kirchen doch gegen den Trend ihren Dienst in der Welt versehen. Im Anschluss an den Gottesdienst fand ein Empfang im Bernhard-Lichtenberg-Haus statt, wo auch Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky Worte an die neue Referentin richtete. Hervorzuheben ist, dass das Amt sich auf alle Behinderungsarten bezieht und direkt im Erzbischöflichen Ordinariat angesiedelt ist, also eine Aufwertung gegenüber der vorigen Arbeit darstellt. Im Namen unseres Vereins habe ich Sr. Ballani die besten Wünsche und Grüße unseres Vereins ausgerichtet. Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit. Wolfgang Noack Nr x im Jahr ELTERNBRIEF Seite 3

4 Aus unseren Elternkreisen Familien-Wochenend-Seminar in Waldsieversdorf Es ist schon Tradition, dass es zur Sommerfrische ein Wochenende nach Waldsieversdorf geht. Vom 5. bis 7. Juni 2009 trafen sich hier Familien unseres Vereins zum Wochenendseminar. Am Sonnabend ging es um das Thema Autismus bei Menschen mit geistiger Behinderung. Es wurden Möglichkeiten der strukturierten Förderung und weitere Fragen und Themenkomplexe wie Werkstatt, Chancen, Risiken und Möglichkeiten der therapeutischen Unterstützung angesprochen. Frau Christine Kitzing lieferte uns hierzu viele Informationen und Anregungen. Natürlich kam die Erholung nicht zu kurz. An diesem Wochenende fand in der Märkischen Schweiz der Tag der offenen Gärten statt. Wir nutzten dieses ausgiebig und mancher Kleingärtner von uns holte sich Anregungen. Kirche in Prädikow Am Sonnabend nachmittag besuchten wir noch Pfarrer Cäsar in Prädikow. Zur Besichtigung luden die Kirche, aber auch der Pfarrgarten und das Pfarrhaus ein. Es war für viele von uns ein herzliches Wiedersehen mit Pfarrer Cäsar, der nun in Prädikow seinen Ruhestand genießt. Am Abend fanden sich Groß und Klein in Waldsieversdorf zum Grillabend ein. Am Sonntag wurde das Wochenende noch mit dem Besuch des Gottesdienstes in der Kirche von Buckow beschlossen. Leider war das Wetter nicht so sommerlich, wie wir es sonst um diese Zeit hatten, denn die Badeanstalt von Waldsieversdorf blieb dieses Wochenende leer. Schon jetzt wissen wir: 2010 wird es wieder zur Sommerfrische nach Waldsieversdorf gehen. PS: Wir laden zum zweiten Wochenendseminar unseres Vereins im September ein: Es geht wieder einmal nach Heiligengrabe. Diese Fahrt wollen wir auch mit einem Treffen mit unserer Elterngruppe aus Neuruppin verbinden. Beachten Sie deswegen unsere Ankündigung auf Seite 9 dieses ELTERNBRIEFs und den Hinweis auf unserer Homepage. Wolfgang Noack Aus unseren Elternkreisen Spaß im TURM Center Jährlich führt unser Verein Eltern helfen Eltern e.v. in Oranienburg eine Sportveranstaltung im TURM Center Oranienburg durch. Am Samstag, dem trafen sich Familien mit ihren behinderten und nichtbehinderten Kindern sowie Betreuern des Vereins zum Bowling. Mit 25 Teilnehmern und 4 Bowlingbahnen war es für alle Beteiligten ein sportlicher und aufregender Tag. Durch die Aufteilung auf 4 Bahnen war die Motivation sehr groß, hatte ja jeder Sportler wenig Wartezeit und viel Betätigung. Der Wetteifer untereinander wurde dabei ganz groß geschrieben. Am Schluss waren alle gespannt, wer welchen Platz belegt hat, und eine Auswertung bekam auch jeder mit nach Hause. Ein großer Dank sei den Spendern ausgesprochen, ohne die wir solche Veranstaltungen nicht durchführen könnten und den Mitarbeiter/-innen des TURM Center. Nadine Thielemann (Betreuerin im Verein) Seite 4 Nr. 92

5 Ein Angebot Wege aus der Krise: Krisenberatung für Angehörige von Menschen mit geistiger Behinderung Eltern behinderter Kinder müssen eine Vielzahl an Aufgaben bewältigen. Häufig haben Menschen mit Behinderungen anhaltenden Unterstützungsbedarf. Ihre Teilhabe am alltäglichen Zusammenleben wird vielfach behindert. Viele Eltern bleiben ihr Leben lang zentrale Ansprechpartner für die Belange ihrer Töchter und Söhne. Sie fühlen sich verantwortlich für deren Wohlergehen, sind Mitbetroffene in Krisensituationen oder bei auftretenden Erkrankungen. Ihre eigene Lebensplanung und Bedürfnisse stellen sie häufig über lange Zeit zurück, Partnerbeziehungen oder Freundschaften können zu kurz kommen. Die psychische Belastung von Eltern bleibt manchmal anhaltend erhöht, und ihre Kraft, um regulär auftretende Lebensprobleme zu bewältigen, ist häufig erschöpft. Ein Beispiel aus der Krisenberatung des Berliner Krisendienstes: Die Mutter eines 25jährigen Mannes mit Downsyndrom ruft an. Sie schildert, dass sie völlig verzweifelt ist. Ihr Sohn wohnt noch im elterlichen Haushalt. Er hat eine schwierige Herzoperation hinter sich. Seit einigen Wochen ist er nun wieder zu Hause. Sie macht sich zunehmend Sorgen um ihren Sohn. Dieser ist manchmal traurig, sitzt auf dem Sofa und weint leise vor sich hin. Hin und wieder wird er sehr wütend und hat auch schon mal den Esstisch samt Essen umgeworfen. Ihr Ehemann ist den ganzen Tag arbeiten und sie mit dem Sohn alleine. Die Mutter wird von der Beraterin zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Im persönlichen Gespräch zeigt sich das vorrangige Bedürfnis der Mutter: sich erst einmal einfach nur auszusprechen. In weiteren Folgegesprächen geht es darum, sie dabei zu unterstützen, eigene Bedürfnisse wahrzunehmen und Freiräume für sich zu schaffen. Sie wird auch über ambulante Hilfen informiert und an die entsprechenden Stellen weitervermittelt. Sie entscheidet sich, für ihren Sohn einen Einzelfallhelfer zu beantragen. Nach einer Weile geht es dem Sohn etwas besser, er freut sich auf seine Treffen mit dem Einzelfallhelfer und geht mit ihm auch einmal in der Woche zu einer Disco für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Diesen Abend nutzt die Mutter dann für sich. Es zeigte sich, dass die Gespräche für die Mutter hilfreich waren. Wichtig war die Möglichkeit, einen Raum zu haben, über sich selbst zu reden in einem Leben, das sich überwiegend um den behinderten Sohn dreht. Außerdem war es für sie bedeutsam, eine Bestätigung zu bekommen, dass sie tatsächlich einer andauernden Belastung ausgesetzt ist und dass Erschöpfung, Sorge und Überforderungsgefühle ganz normale Reaktionen darauf sind. Der Einzelfallhelfer unterstützt die Eigenständigkeit ihres Sohnes. Die Anstöße, auch auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, waren für die Mutter wertvoll. Es ist zu spürbaren Veränderungen im Alltag gekommen. Die Beziehung zu ihrem Sohn hat sich entspannt. Oft stehen bei der Krisenintervention zunächst die Probleme und Bedürfnisse von Sohn oder Tochter im Vordergrund. Es geht um sofortige Entlastung aller Beteiligten, aber auch um das Finden weiterer Hilfemöglichkeiten. Darüber hinaus bekommen Angehörige von Menschen mit geistiger Behinderung den Raum, in der Beratung über ihre persönliche Situation zu sprechen. Ihre Anliegen werden ernst genommen, und sie werden dabei unterstützt, Wege aus der Krise zu finden. Wir beraten Sie ohne Voranmeldung, kostenlos und auf Wunsch anonym. Bei Bedarf können mehrere Gespräche mit einem festen Ansprechpartner vereinbart werden. Telefonisch sind wir immer erreichbar. Unser volles Angebot, die telefonische und persönliche Beratung und, in Notfällen, auch Aufsuchen des Ortes der Krise, besteht dann, wenn andere Beratungsstellen geschlossen haben. Insgesamt neun regionale Standorte des Berliner Krisendienstes sind täglich, auch an Sonn- und Feiertagen, von 16 bis 24 Uhr geöffnet. Berliner Krisendienst: Standorte bitte telefonisch erfragen: (030) bis -90 oder im Internet unter: Bei weiteren Fragen zu unserem Angebot stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung. Wir möchten Sie einladen, uns kennenzulernen. Ihr Team vom Berliner Krisendienst Drei Elternkreis-Abende werden zu diesem Thema im September und Oktober gestaltet. Beachten Sie die Hinweise zu den Elternkreisen Mitte, Köpenick und Karow auf den Seiten 9 und 10. Nr x im Jahr ELTERNBRIEF Seite 5

6 Tagungsbericht Information über eine Fortbildungsveranstaltung: Dementielle Erkrankungen bei Menschen mit geistiger Behinderung durchgeführt von Frau Dr. Tatjana Voß, Berliner Zentrum für geistig behinderte Menschen mit psychischen Erkrankungen Unsere Kinder werden älter und alle Erkrankungen, die Nicht-Geistigbehinderte ereilen können, betreffen unsere Kinder ebenso, z.t. sogar häufiger und früher. Vortragsthema waren hier Menschen mit Trisomie 21. Frau Dr. Voß führte aus, dass sich erst seit der stark gestiegenen Lebenserwartung von Menschen mit Downsyndrom das erhöhte Demenzrisiko zeigte. Ab dem Alter von 40 Jahren werden bei nahezu allen Menschen mit Downsyndrom neuropathologische Symptome gefunden, so sind diese Menschen nicht nur um 30% häufiger als die Allgemeinbevölkerung, sondern auch um 20 bis 30 Jahre früher von einer Demenz betroffen. Der schleichende Beginn vor der Diagnosestellung ist bei dieser Personengruppe erheblich länger als bei Nicht-Geistigbehinderten. Die Kernfrage, woran man einen dementiellen Prozess erkennen könne, sei: War es ihm/ihr möglich, dies in der Vergangenheit zu tun und kann er/sie es heute nicht mehr? Wenn ja, was ist die Ursache dieser Veränderung? Ich gehe hier nicht auf mögliche diagnostische Untersuchungen ein und gebe einen Hinweis weiter, der die Diagnosestellung erleichtert: Um den Stand der Leistungsfähigkeit, bzw. deren Verschlechterung zu erfassen, hat die Psychologische Abteilung der Universität Erlangen einen Fragebogen entwickelt herunterladbar durch das Internet der für Menschen mit Trisomie 21 das erste Mal vor dem 40. Lebensjahr ausgefüllt werden müsste, für andere geistig Behinderte vor dem 50. Lebensjahr und auf dem in der Folge jährlich der Zustand des Betroffenen dokumentiert werden sollte. Thea Mießner (EK Mitte) Aus unseren Elternkreisen Tag der Begegnung in Oranienburg Anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung hat sich, wie schon in jedem Jahr, unser Verein aktiv beteiligt. Am 5. Mai fand diese Veranstaltung auf dem Schlossplatz Oranienburg von bis Uhr statt. Mit 3 Mitarbeiterinnen haben wir unseren Verein Eltern helfen Eltern e.v. vertreten und uns vorgestellt. Den Veranstaltern, Teilnehmern und Gästen haben wir uns mit vielfältigem Material, dem Aufsteller mit den Zielen und Inhalten unserer Arbeit und kreativem Material, das im KOMM hergestellt wurde, präsentiert. Unser Stand wurde gleich nach Eröffnung von Vertretern von Parteien, Stadtverwaltung, Landkreis Oberhavel, Behinderten- und Gleichstellungsbeauftragten begrüßt, wir waren sehr geehrt. Darunter waren : Herr Laesecke Bürgermeister, Herr Schröter Landrat, Herr Kullmann Sozialdezernent Landkreis, Frau Thein Landkreis, Alwin Ziel SPD, er war vor 14 Jahren Gast in einem Elternkreis des Vereins. Herr Ziel konnte sich noch sehr gut daran erinnern und ich bin mit ihm ins Gespräch über unsere langjährige Arbeit im Verein gekommen. Er hat uns allen weiterhin viel Erfolg in unserer Arbeit gewünscht. Der Behindertentag ist, trotz nicht so gutem Wetter, mit Kulturprogrammen von Kitas und Schulen, Kaffee- u. Kuchenbüfett dazu haben auch wir Kuchen gespendet viel Musik und interessanten Gesprächen untereinander, gemeinsam beendet worden. Wie in jedem Jahr werden wir auch 2010 wieder dabei sein. Christiane Meilke Projektleiterin im Verein Eltern helfen Eltern e.v. in Berlin-Brandenburg (Oranienburg) Seite 6 Nr. 92

7 Aus unseren Elternkreisen Himbeereis-Piraten entern das Gemeindehaus Auf den Tag genau 13 Monate mussten vergehen, ehe am 7. Juli 2009 eine wilde Piratenbande wieder in Alt- Karow vorbeigesegelt kam und am Gemeindehaus anlegte. Eine Piratenbande? werden Sie jetzt vielleicht fragen, in unserem Gemeindehaus? Naja, bald wird es ja sowieso saniert, aber musste das denn sein? Ja, es musste! Wie im Vorjahr feierten wieder die Elternkreise der Eltern von Kindern mit Behinderungen gemeinsam mit den Kindern der Christenlehregruppen und deren Eltern ein Sommerfest. Und dazu gehört Musik und die kommt nun mal von den Liederpiraten! Natürlich gab es wieder fröhliche und mitreißende Lieder. Es wurde mitgesungen und ein Reisekoffer musikalisch gepackt. Dabei musste man sich ordentlich bewegen, und das war ziemlich anstrengend. Wunderbarerweise ging dann plötzlich die Tür auf und es wurde frisches Himbeereis gereicht! Für alle jung und alt, Pirat oder Landratte. Doch auch mit Eis im Mund konnten durchaus noch zwei, drei Lieder gesungen werden. Dann lockte das gute Essen, aber vorab wollten noch die Zeichnungen und Gemälde der Christenlehrekinder bewundert werden. Derart musikalisch, kulturell und spirituell angeregt, schmeckten nun Grillwürste, Salate sowie die vielen blauen Diakonie-Gummibärchen. Da der Regen pünktlich aufgehört hatte, konnten wir im Garten sitzen. Die Gelegenheit für Gespräche untereinander wurde gern genutzt, die Kinder spielten Volleyball und Verstecken. Viel zu schnell waren 2 ½ Stunden um und das Fest ging zu Ende. Ich glaube, es hat wieder allen gefallen. Frau Pappisch und Frau Haberland haben da im vorigen Jahr offenbar etwas angestoßen, was Bestand haben könnte. Hoffentlich wird eine richtige Tradition daraus, auch wenn Frau Haberland nun leider ihre Tätigkeit bei der Gemeinde Alt-Karow beendet. Vielen Dank an die beiden Organisatorinnen und die Helferinnen und Helfer, die das Fest vorbereiteten und danach auch alles wieder aufräumten. Wie geht es nun weiter? Die Liederpiraten können sich vorstellen, in der Weihnachtszeit wieder einmal vorbeigesegelt zu kommen. Aber nur, wenn eine Adventsfeier für Kinder mit viel Musik dabei heraus springt! Noch lieber würden sie aber wohl kommen, wenn sie Verstärkung von den Kindern bekommen würden. Wie wäre es, gemeinsam zu musizieren? Oder auf dem eigenen Instrument etwas vorzuspielen? Also, wer hat Lust darauf? Besprecht es mal in der Christenlehre. Aber bevor die Adventszeit droht, müssen erst einmal die Sommerferien durchgestanden werden. Dabei allen viel Spaß und gute Erholung. Stefan Ulrich Literaturtipp Felix Schottlaender Die Mutter als Schicksal Furche-Verlag Hamburg, 1974 Felix Schottlaender geht es um Neurotiker, um Menschen also, die aufgrund einer Fehlverarbeitung von Erlebnissen an der Wirklichkeit leiden, statt sie zu gestalten. Und er weist bei der Entstehung von Neurosen auf die gestaltende Kraft früher Kindheits- und Jugendeindrücke hin. Er benutzt das schöne Bild der seelischen Nabelschnur, die nach der eigentlichen Abnabelung behutsam ausgedehnt das Kind selbstständig werden lässt. Erforderlich ist die unbedingte liebevolle Zuwendung durch die Eltern, vornehmlich die der Mutter, die Liebe in einer echten Du-Beziehung zulassend, seelische Unterernährung, aber auch das Kind überlastende Überforderung ausschließend. M.E. trifft alles das, was er über den außerordentlich fragilen Zustand des Seelenlebens ausführt und mit Fallbeispielen untermauert, für unsere Kinder mit Lerneinschränkung wahrscheinlich noch stärker als für Menschen ohne Lerneinschränkung zu. Sind unsere Kinder doch infolge eines niedrigeren IQ`s in der Regel einer geringeren ausgleichenden Anpassungsfähigkeit an Wirklichkeitsanforderungen ausgesetzt. Allzu oft werden aus Anpassungsdefiziten resultierende Verhaltensweisen wie Fremd- und Autoaggressionen, pseudoerotische Handlungen, Klammer- und Schreiattacken, Rückzugsmanöver als korrelierend mit der geistigen Behinderung eingestuft. Ob diesen nicht eine früh entstandene und sich später weiterentwickelnde neurotische Störung zugrunde liegt, wäre zu überlegen. Thea Mießner (EK Mitte) Nr x im Jahr ELTERNBRIEF Seite 7

8 Gesetzliche Regelungen Zum Thema Versicherung für Menschen mit Behinderungen Am 11. Mai hatten wir im Down-Kreis Herrn Matzke von der Bruderhilfe PAX, Familienfürsorge, Versicherer im Raum der Kirchen zu Gast. Es ging um Fragen zur Versicherung für Menschen mit Behinderungen. Er erläuterte uns die verschiedensten Möglichkeiten, wie ein Mensch mit Behinderung auch Versicherungsschutz genießen kann. Hier einige Anmerkungen, die wir der Internetseite der Bruderhilfe entnommen und leicht redaktionell bearbeitet haben: Sicherheit - ohne Wenn und Aber: Sicherheit ist ein menschliches Grundbedürfnis. So verschieden wir auch sind, so sehr gleichen wir uns in diesem ursprünglichen Wunsch nach Schutz und Geborgenheit. Seine Erfüllung ist an zwei Bedingungen geknüpft: die Fähigkeit zur Verantwortung und das Vertrauen darauf. So hat die Bruderhilfe als erster Versicherer Schutz und Vorsorge für Menschen mit geistigen Behinderungen angeboten. Denn bisher mussten Sie bei Versicherungen für Menschen mit geistigen Behinderungen mit Schwierigkeiten rechnen, z. B. bei der Unfallversicherung: Die Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Unfallversicherung sehen vor: Nicht versicherbar (...) sind dauernd Schwer- oder Schwerstpflegebedürftige sowie Geisteskranke." Die Unfallversicherung der Versicherer im Raum der Kirchen ist hingegen speziell für Menschen mit geistigen Behinderungen entwickelt, d. h., anders als sonst werden Menschen mit geistigen Behinderungen hier nicht automatisch vom privaten Unfallversicherungsschutz ausgeschlossen. Sterbegeldversicherung: Diese Form der privaten Vorsorge ist nach der Streichung der Sozialkassen sinnvoll. Auch bei der Sterbegeldversicherung verzichten die Versicherer im Raum der Kirchen auf eine Gesundheitsprüfung bei der Absicherung von Menschen mit geistigen Behinderungen. Privat-Haftpflicht: Menschen mit geistigen Behinderungen haften im Schadensfall nicht, da sie in der Regel nicht deliktsfähig sind. Bisher blieben Geschädigte auf ihren Ansprüchen sitzen. Dennoch ist bei einem Schadensfall der psychische oder moralische Druck beim Schädiger bzw. seiner Familie oder seinem Betreuer groß. Hier haben die Versicherer im Raum der Kirchen mit der Privathaftpflicht Classic für Familien ein Produkt geschaffen, das geistig behinderte Menschen schuldunfähigen Kindern gleichstellt. Die Riester-Rente : Altersvorsorge für Menschen mit geistigen Behinderungen - Das Gesetz zur Förderung einer kapitaldeckenden Altersvorsorge durch staatliche Förderungen ist vor geraumer Zeit in Kraft getreten. Zulagen werden dabei an alle Personen gezahlt, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind. Somit sind auch Menschen mit Behinderung anspruchsberechtigt, wenn diese in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Zu beachten ist, dass alle Altersvorsorgeverträge gefördert werden, die eine spätere Auszahlung auf Rentenbasis vorsehen. Wer mehr zum Thema Fragen zur Versicherung für Menschen mit Behinderung wissen möchte, ist am 24. September 2009 um 20 Uhr zum Elternkreis mehrfach-schwerstbehinderter Kinder in die Schottstraße 6 eingeladen. Hier wird Herr Matzke Ihnen Auskunft geben können. (Siehe auch in diesem Elternbrief Seite 9.) Wolfgang Noack Machen Sie uns stark, damit wir uns für Sie stark machen! Werden Sie Mitglied unseres Vereins ELTERN HELFEN ELTERN e.v. in Berlin-Brandenburg Seite 8 Nr. 92

9 Aus Berlin und Brandenburg Termine für die nächste Zeit Hier machen wir Sie auf ausgewählte Veranstaltungen unseres Vereins und anderer Gruppen aufmerksam, die für Sie sicherlich von Interesse sind. (Änderungen vorbehalten!) Beratungs- und Begegnungsstätte Oranienburg Bernauer Straße 100, Oranienburg, Tel. (03301) Sprechzeiten: Mo-Fr 9-15 Uhr, Mi bis 18 Uhr Elternkreis Oranienburg jeden zweiten Dienstag im Monat jeweils 19 Uhr in der Beratungsund Begegnungsstätte Oranienburg, Bernauer Straße 100, Oranienburg 8. Sept. Autismus DVD mit anschließendem Gespräch 13. Okt. Antibulling Projektvorstellung: Gewalt an und von Jugendlichen mit Herrn Schilling, Polizeipräsidium Oranienburg 10. Nov. Besonderheiten im Sozialrecht Frau Dr. Schiffers (Juristin) gestaltet einen Abend über Spezifika bei Leistungsträgern. Musik & Aktion in Oranienburg jeweils 10 bis 12 Uhr, Bernauer Straße 100, Oranienburg 12. Sept. Kremserfahrt Okt. Ferienspiele 28.Nov. Blaue Stunde in Eden (ab 14 Uhr) Freizeittreff KOMM Montag, Mittwoch und Freitag geöffnet von 14 bis 18 Uhr Mit vielfältigen Freizeitangeboten: Musik, Theater, Malen und Basteln, Textilgestaltung... Das aktuelle Programm des KOMM finden Sie auf unserer Internetseite. Berliner Elternkreise von Eltern helfen Eltern e.v. (Auswahl) Beachten Sie auch die Hinweise auf unserer Internetseite unter Elternkreis Mitte jeweils 20 Uhr im Ev. Gemeindehaus St. Petri-St. Marien, Neue Grünstraße 19, Berlin 17. Sept. Der Berliner Krisendienst stellt sich vor An diesem Abend will uns Frau Kirchner vom Berliner Krisendienst, Region Mitte, hierzu Gesprächspartnerin sein. Elternkreis mehrfach-schwerstbehinderter Kinder Berlin jeden letzten Donnerstag im Monat jeweils 20 Uhr in unserer Beratungs- und Geschäftsstelle, Schottstraße 6, Berlin 24. Sept. Fragen zur Versicherung für Menschen mit Behinderungen Zu Gast ist Herr Matzke von der Bruderhilfe PAX Familienfürsorge, Versicherer im Raum der Kirchen. Elternkreis Köpenick jeweils Uhr in der Praxis von Frau Christine Kitzing, Peter-Hille-Straße 60, Berlin-Friedrichshagen 8. Sept. Der Berliner Krisendienst stellt sich vor An diesem Abend will uns Frau Fraenkel vom Berliner Krisendienst, Region Süd-Ost, hierzu Gesprächspartnerin sein. Elternkreis Neuruppin Eltern in Neuruppin treffen sich nach Absprache, Ansprechpartner ist Frau Zahn, E.-Toller-Straße 5, Neuruppin, Tel. (03391) Aug Jahresfest in der Wohnstätte Heilbrunn Heilbrunner Straße 3, Wusterhausen/OT Brunn und Tag der offenen Tür der Stephanus- Werkstätten OPR, Betriebsstätte Heilbrunn ab 11 Uhr Mittagessen, 13 Uhr Gottesdienst 13. Sept. Diakoniegottesdienst Uhr in der Klosterkirche Neuruppin Familien-Wochenendseminar für Familien mit Kindern, Jugendlichen und Angehörigen mit Behinderungen September 2009 Kloster Stift zum Heiligengrabe Anmeldungen über unsere Stellen bis erbeten. Vormerken: Sonnabend, 12.September 2009, 10 Uhr, Schottstraße 6 Mitgliederversammlung unseres Vereins Eltern helfen Eltern e.v. in Berlin-Brandenburg Die Einladungen mit der Tagesordnung gehen den Mitgliedern per Post zu. Nr x im Jahr ELTERNBRIEF Seite 9

10 Beratungsstelle Eltern helfen Eltern in Bernau e.v. Hussitenstraße 1 (Stadthalle am Steintor), Bernau, Tel. (03338) , Sprechzeiten: Di und Do Uhr oder nach Vereinbarung! Eltern helfen Eltern in Bernau e.v. bietet Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen jeweils montags, mittwochs und freitags von 14 bis 20 Uhr sowie an zwei Samstagen im Monat von 10 bis 16 Uhr verschiedene Beschäftigungsanbote wie Theater, Töpfern, Sport, Trommeln... an. Anmeldungen werden bis spätestens drei Tage vor dem gewünschten Angebot erbeten. Für die Teilnahme ist jeweils ein Beitrag zu entrichten. Nähere Informationen hierzu erteilt die Stelle in Bernau gerne. Elterncafé jeden 2. Freitag im Monat von bis 18 Uhr in der Beratungsstelle in der Hussitenstraße 1 (Stadthalle am Steintor) Ev. Kirchengemeinde Berlin-Karow Ev. Gemeindehaus Karow, Alt-Karow 55, Berlin Mo Uhr, Tel. (030) , und Do Uhr, Tel. (030) Eltern behinderter Kinder in Karow jeweils 20 Uhr im Kirchlichen Begegnungszentrum Achillesstr. 53/ Ecke Bucher Chaussee, Berlin (ein gemeinsames Projekt von Eltern helfen Eltern e.v. in Berlin-Brandenburg und der Evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Karow)Juni 7. Okt. Der Berliner Krisendienst stellt sich vor Frau Dipl.-Päd. Dzaack vom Berliner Krisendienst, Region Nord, will uns Gesprächspartnerin sein. 4. Nov. Vorstellung des Wohnverbundes Pistoriusstraße Frau Annette Helbig (Projektleiterin) und Herrn Hendrik Woldt vom Verein Die Reha - Wohnen und Freizeit sind zu Gast, die uns die neu eröffnete Wohnstätte vorstellen. Elternkreis für Eltern von Kindern mit Downsyndrom und/oder angeborenen Herzfehlern in Berlin-Karow jeden letzten Montag im Monat um 20 Uhr im Ev. Gemeindehaus Karow, Alt-Karow 55, Berlin (ein gemeinsames Projekt von Eltern helfen Eltern e.v. und der Ev. Kirchengemeinde Karow) 14. Sept. Ich kann laufen so wie du und ich laufe auf dich zu Vorstellung der Downsyndrom-Laufgruppe Berlin und des Mauerweg-Laufes zum Welt- Downsyndrom-Tag Zu Gast: Herr Kaupel, Trainingsleiter und Organisator Berlin Musik & Aktion in Berlin-Karow für behinderte und nichtbehinderte Kinder und Jugendliche in Begleitung ihrer Eltern und Geschwister jeweils um 10 Uhr am 12.9., , und im Kirchlichen Begegnungszentrum in Karow-Nord, Achillesstr. 53/Ecke Bucher Chaussee, Berlin Klangspiele für erwachsene Menschen mit Behinderungen jeweils um Uhr im August siehe Aushang, am 12.9., , und im Kirchlichen Begegnungszentrum in Karow-Nord, Achillesstraße 53/Ecke Bucher Chaussee, Berlin. Teilnahme bitte anmelden unter Bewegung zu Musik Bewegung / Rhythmus / Musik im Kirchlichen Begegnungszentrum Karow-Nord mit Frau Ursula Streubel (Tanzpädagogin/Theaterwissenschaftlerin) montags von bis Uhr. Kontakt über Frau Streubel (Tel ) oder die Ev. Kirchengemeinde Karow. Weinmeisterhaus Weinmeisterstraße 15, Berlin (direkt am U-Bahnhof Weinmeisterstraße U8) Tel. (030) Herzliche Einladung zu Bewegung Rhythmus Musik für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen jeweils donnerstags von Uhr bis 18 Uhr mit Frau Ursula Streubel (Tanzpädagogin/Theaterwissenschaftlerin) im Weinmeisterhaus. (Teilnahme kostenlos.) In der Freizeit können Kinder und Jugendliche mit Behinderungen, die Freude an Bewegung, am Rhythmus und an der Musik haben, durch gezielte Körper- und Bewegungsschulung ihre Rhythmik fördern und ihre Körperhaltung festigen. Wohlbefinden stellt sich dann dabei ein, wenn der eigene Körper mit seinen besonderen Fähigkeiten positiv erfahren wird. Interessierte wenden sich direkt an Frau Streubel - Telefon (030) oder an das Weinmeisterhaus. Sommerpause, im September geht es weiter. Siehe auch den Artikel auf Seite 2. EAF IMPRESSUM Herausgeber: ELTERN HELFEN ELTERN e.v. in Berlin-Brandenburg Schottstraße 6, Berlin Mitglied im Diakonischen Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.v., im Bundesverband evangelische Behindertenhilfe - Fachverband im Diakonischen Werk der EKD, in der EAF - Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e.v. - LAK Berlin-Brandenburg und im Verband Evangelischer Behindertenarbeit Berlin-Brandenburg e.v. Registriert im Vereinsregister beim Amtsgericht Charlottenburg (14366Nz) Bankverbindungen: KD-Bank e.g., BLZ , Konto Mittelbrandenburgische Sparkasse in Potsdam, BLZ , Konto Wir sind als gemeinnützig anerkannt, Spenden an uns sind steuerlich absetzbar. Fachgruppe ELTERNBRIEF: Ilse Dikomey, Sigrid Dölle, Angelika Noack, Wolfgang Noack, Ute-Gerlinde Maschke, Helga Röhner, Elke Weinert. Layout: Wolfgang Noack Druck: Wichern-Verlag Berlin - Redaktionsschluss: 14. Juli 2009 Nachdruck von Artikeln, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung der Fachgruppe ELTERNBRIEF gestattet. Seite 10 Nr. 92

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