Rohstoffpreise und Währungen: Moderne Absicherungskonzepte für Mittelständler

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rohstoffpreise und Währungen: Moderne Absicherungskonzepte für Mittelständler"

Transkript

1 2. Mitteldeutsche Nachhaltigkeitskonferenz Rohstoffpreise und Währungen: Moderne Absicherungskonzepte für Mittelständler André Walther / Daniel Biegala

2 Warum Preisabsicherungen? Produktion.de Haufe.de Seite 2

3 Warum Preisabsicherungen? Fakten: Für 60% der Unternehmen sind Schwankungen an den Rohstoffmärkten Risiko Nr. 1 Für jedes zweite Unternehmen stellen schwankende Energiepreise ein Risiko dar 33% der Unternehmen stufen Währungsrisiken für das Geschäft als kritisch ein ( Nur 44% der Unternehmen sehen Ausfallrisiken bei Lieferanten als Risiko) Folgen: Quelle: Deutsche Bank Unnötige Preisrisiken und damit verbundene Planungsunsicherheit Steigende Einkaufspreise und erhöhte Kosten Gefährdung eines stabilen Cash-Flows und damit der Existenz des Unternehmens Unflexible Preisgestaltung Erhöhte Wettbewerbsnachteile Abhängigkeit von Weltmarktpreisen erkennen und Handeln danach ausrichten! Seite 3

4 Warum Preisabsicherungen? Beispiel 1 Der Metallmarkt Seite 4

5 Warum Preisabsicherungen? Beispiel 2 Der Getreidemarkt Seite 5

6 Warum Preisabsicherungen? Beispiel 3 Der Energiemarkt Seite 6

7 Gründe für Preisschwankungen der Weltmarktpreise - Rohstoffe Verknappung der weltweiten Ressourcen Bevölkerungswachstum und steigender Konsum Urbanisierung der Landbevölkerung Nachfrage aus boomenden Staaten, wie China (Kupfer, Zink) Deregulierung der Agrarmärkte (Abbau von Subventionen) Wetter (Klimaveränderungen, Waldbrände, Trockenheitsperioden) Erzeugung von regenerativen Energien (Bioethanol) Spekulation von privaten und institutionellen Investoren Inflation Seite 7

8 Gründe für Preisschwankungen der Weltmarktpreise - Währungen Inflation Währungskrieg Verschuldungsquoten der Länder Wirtschaftskrisen Geldsystem Seite 8

9 Gründe für Preisschwankungen -Chart Geldmengenwachstum USA Quelle: US-Zentralbank FED Seite 9

10 Gründe für Preisschwankungen -Chart Vergleich Rohstoffpreise vs. Geldmengenwachstum Fakten: Schuldenproblematik der Länder längst nicht gelöst Zentralbanken sind gezwungen weiterhin Anleihen der Länder aufzukaufen Folge: Inflation wird weiter zunehmen! Preisschwankungenwerden zunehmend stärker ausfallen! Seite 10

11 Praxisbeispiel - Zucker Fallbeispiel: Süßwarenhersteller Monatlicher Bedarf von Tonnen Zucker Bezug der Ware von bestehenden Lieferanten (Spotmarkt) Langfristiger Lieferantenvertrag Preis der Lieferung ist an den Weltmarktpreis gekoppelt Seite 11

12 Praxisbeispiel Zucker (ohne Absicherung) Weltmarktpreis Zucker im Januar 2011 Seite 12

13 Praxisbeispiel Zucker (ohne Absicherung) Unsere Kosten im Januar 2011 Seite 13

14 Praxisbeispiel Zucker (ohne Absicherung) Kosten für die Lieferung im Juli 2010 Seite 14

15 Praxisbeispiel Zucker (ohne Absicherung) Ein Glück, die Preise fallen. Die Margen sind gerettet! Seite 15

16 Praxisbeispiel Zucker (ohne Absicherung) Das Rohstoff Karussell hebt wieder ab! Die Gewinne schmelzen. Seite 16

17 Praxisbeispiel Zucker (ohne Absicherung) Ein turbulentes Jahr endet. Der Markt entscheidet, wir dürfen wieder $ mehr an Gewinn erwirtschaften. Seite 17

18 Praxisbeispiel - Zucker Frage: Wieso lassen wir den Markt über unsere Gewinne entscheiden? Lösung: Wir nehmen die Absicherung unserer Einkaufspreise in Zukunft in die eigene Hand. Wir verschaffen uns Unabhängigkeitund Planungssicherheit mithilfe eines individuellen Absicherungskonzeptes. Seite 18

19 Praxisbeispiel - Zucker (mit Absicherung) Wie könnte das Jahr 2011 mit Absicherungskonzept aussehen? Seite 19

20 Praxisbeispiel - Zucker (mit Absicherung) Bei diesem Preis lohnt sich unsere Produktion. Wir greifen ein! Seite 20

21 Praxisbeispiel - Zucker (mit Absicherung) Wie sieht unsere Absicherung aus? Seite 21

22 Praxisbeispiel - Zucker (mit Absicherung) Szenario 1 Die Preise steigen Seite 22

23 Praxisbeispiel - Zucker (mit Absicherung) Szenario 1 Die Preise steigen um 10 %. Was heißt das für uns? Unser Lieferant wird den gestiegenen Weltmarktpreis an uns weitergeben. Wir zahlen ca $ mehr für unsere Tonnen Zucker. Wir gewinnen mit unseren 100 Long-Kontrakten an der Börse $. Ergebnis: Wir zahlen für unsere Ware den Preis, den wir am Tag der Absicherung am Terminmarkt eingekauft haben. Der gestiegene Rohstoffpreis hat keine negativen Auswirkungen auf unsere Gewinne! Seite 23

24 Praxisbeispiel - Zucker (mit Absicherung) Szenario 2 Die Preise fallen Seite 24

25 Praxisbeispiel - Zucker (mit Absicherung) Szenario 2 Die Preise fallen um 10 %. Was heißt das für uns? Wir verlieren mit unseren 100 Long-Kontrakten an der Börse $. Wir kaufen unseren Zucker bei unserem Lieferanten um $ günstiger ein! Ergebnis: Wir zahlen für unsere Ware den Preis, den wir am Tag der Absicherung am Terminmarkt eingekauft haben. Der gefallene Rohstoffpreis hat keine negativen aber auch keine positiven, Auswirkungen auf unsere Gewinne! Seite 25

26 Mit Absicherungen arbeiten, ja oder nein? Mit Preisabsicherung Ohne Preisabsicherung Vorteile: 100 % Planungssicherheit Gewinnmargen sind geschützt Gewinne aus den Futures Positionen decken steigende Einkaufspreise Vorteile: Mögliche Profite aufgrund stark fallender Rohstoffpreise Nachteile: Aufwand für die Erschließung eines individuellen Absicherungskonzepts Nachteile: SteigendePreise treffen uns zu 100 % Risiken sind unkalkulierbar Keine langfristige Planung möglich Seite 26

27 Absicherung ja! Aber wann? Handeln mit den Insidern! Seite 27

28 3 Gruppen von Marktteilnehmern 1. Die kleinen Spekulanten (Spekulation) > Privatleute 2. Die großen Spekulanten (Spekulation) > Banken > Versicherungen > Hedgefonds 3. Die kommerziellen Marktteilnehmer (Absicherung) > Unternehmen > Erzeuger > Produzenten INSIDER! Seite 28

29 Absicherung ja! Aber wann? Handeln mit den Insidern! (Absicherungen im Markt erkennen!) Seite 29

30 Absicherung ja! Aber wann? Handeln mit den Insidern! (Absicherungen im Markt erkennen!) Seite 30

31 Absicherung ja! Aber wann? Handeln mit den Insidern! (Absicherungen im Markt erkennen!) Seite 31

32 Absicherung ja! Aber wann? Handeln mit den Insidern! (Absicherungen im Markt erkennen!) Seite 32

33 Absicherung ja! Aber wann? Handeln gegen die kleinen Spekulanten! (Spekulation im Markt) Seite 33

34 Absicherung ja! Aber wann? Handeln gegen die kleinen Spekulanten! (Spekulation im Markt) Seite 34

35 Absicherung ja! Aber wann? Wichtige Erkenntnisse: Führen Sie Preisabsicherungen durch, wenn die Insider starke Käufe tätigen! Führen Sie keinepreisabsicherungen durch, wenn die kleinen Spekulanten starke Käufe tätigen! Seite 35

36 Schlussfolgerungen Es bieten sich Ihnen als Unternehmer 2 Optionen: (1) Sie nehmen die Schwankungen der Weltmarktpreise bei Rohstoffen und Währungen in Kauf und gehen damit erhebliche Risiken ein! ODER (2) Sie sichern sich Ihre Preise in günstigen Marktphasen kostengünstig ab und erhalten folglich langfristige Planungssicherheit! Seite 36

37 Maßnahmenplan 1. Welchemeiner Risiken im Unternehmen lassen sich überhaupt absichern? 2. Wo kann ich in Zukunft meine Absicherungen durchführen? 3. Was für Absicherungskonzepte kommen in Frage? (Futures, Optionen) 4. Woher bekomme ich die notwendigen Informationen, um mir eine höchstmögliche Transparenz zu verschaffen? 5. Wann soll ich in Zukunft Absicherungen meiner Einkaufspreise vornehmen? 6. Werunterstützt und begleitet mich bei der Umsetzung in der Praxis? Seite 37

38 Eigene Absicherung vs. Bankprodukte Direkte Absicherung (Futures, Optionen) Vorteile: Höchste Transparenz Liquider Handel und Faire Preise Zugang zu allen wichtigen Börsen rund um die Welt Schnelle Reaktionszeit Nachteile: Eigenverantwortliches Handeln Zu Beginn müssen Grundkenntnisse erworben werden Ohne professionelle Begleitung anfangs schwierig umzusetzen Vorteile: Bank (Standardprodukte) Gefühltes Vertrauensverhältnis Die Umsetzungwird Ihnen abgenommen Nachteile: Emittentenrisiko Die Bank stellt Kauf- und Verkaufspreise Keine faire Preisgestaltung möglich Langsame Reaktionszeit Seite 38

39 Unsere Leistungen Absicherung von Preisänderungsrisiken bei Rohstoffen und Währungen mittels individueller Absicherungskonzepte 1. Ermittlung und Bewertung des Absicherungsbedarfs 2. Erarbeitung und Umsetzung von individuellen Absicherungskonzepten 3. Weiterbildung und Schulung für Unternehmer und Mitarbeiter (Inhouse / Webinar) 4. Fortlaufende Begleitung und Unterstützung 5. Regelmäßige personalisierte Analysen und Marktberichte Sichern Sie sich stabile und günstige Einkaufspreise über Jahre hinaus! Seite 39

40 Maßnahmenplan 1. Welchemeiner Risiken im Unternehmen lassen sich überhaupt absichern? 2. Wo kann ich in Zukunft meine Absicherungen durchführen? 3. Was für Absicherungskonzepte kommen in Frage? (Futures, Optionen) 4. Woher bekomme ich die notwendigen Informationen, um mir eine höchstmögliche Transparenz zu verschaffen? 5. Wann soll ich in Zukunft Absicherungen meiner Einkaufspreise vornehmen? 6. Werunterstützt und begleitet mich bei der Umsetzung in der Praxis? Seite 40

41 Kontakt Nutzen Sie ein kostenloses Erstgespräch zur Ermittlung Ihrer Absicherungsmöglichkeiten contrustin André Walther Telefon: +49 (0) Beratender Betriebswirt Mobil: +49 (0) Grünstr. 6 Mail: D Lichtentanne Web: Bis zu 75% Förderung der Beratungsleistung durch Bund und Länder möglich! Seite 41

ROHSTOFFE für Ihr Portfolio

ROHSTOFFE für Ihr Portfolio ROHSTOFFE für Ihr Portfolio September 2009 Rohstoffe für Ihr Portfolio Rohstoffe ideale Beimischung für ein diversifiziertes Portfolio Bedeutung von Rohstoffen für Investoren Die Portfoliotheorie ist die

Mehr

SWS Energie GmbH Seite 1

SWS Energie GmbH Seite 1 Seite 1 Die Börse als Preisbarometer für die Handelsware Strom Seite 2 Einstieg: Energiepreise Na warte! Seite 3 Themen 1. Übersicht über die Beschaffungsmärkte Strom 2. Vorstellung Strombörse Deutschland

Mehr

ROLLTHEMATIK BEI ROHSTOFF-ZERTIFIKATEN

ROLLTHEMATIK BEI ROHSTOFF-ZERTIFIKATEN Raiffeisen Centrobank AG ROLLTHEMATIK BEI ROHSTOFF-ZERTIFIKATEN Dezember 2014 www.rcb.at Seite 1 ROHSTOFFMÄRKTE SPOT-MÄRKTE UND FUTURES ÒÒ Spot-Märkte: Unmittelbarer Tausch von Ware gegen Geld Kosten für

Mehr

Erdgaslieferverträge. Zielführend und sicher. Die industrielle Lösung

Erdgaslieferverträge. Zielführend und sicher. Die industrielle Lösung Erdgaslieferverträge Zielführend und sicher Die industrielle Lösung Zukunft sichern: Mit moderner Energiebeschaffung Weniger ist mehr: Einsparpotenziale beim Energieeinkauf Bei etwa der Hälfte der deutschen

Mehr

Rohstoffe. Besonderheiten & Investitionsmöglichkeiten. Andreas Kotula

Rohstoffe. Besonderheiten & Investitionsmöglichkeiten. Andreas Kotula Rohstoffe Besonderheiten & Investitionsmöglichkeiten Andreas Kotula Agenda < Rohstoffmärkte und ihre Besonderheiten < Handelswährung < Rohstoffbörsen < Forward-Kurven < Rollvorgang < Investitionsmöglichkeiten

Mehr

Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen

Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen 11. Studie der UnternehmerPerspektiven Rohstoffe und Energie: Risiken umkämpfter Ressourcen - Ergebnisse für Einzelhandel - Agenda 1. Untersuchungsdesign und Strukturdaten Seite 2 2. Gesamtwahrnehmung

Mehr

Bayerische Getreide- Erzeugergemeinschaften

Bayerische Getreide- Erzeugergemeinschaften Bayerische Getreide- Erzeugergemeinschaften Getreidemärkte neue Zeiten, neue Instrumente 22.11.2007 Folie 1 Werner Bosse 1 Was sollen denn die neue Zeiten sein? Neue Produkte auf neuen Märkten? ( wir haben

Mehr

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45

Inhalt. Die Börse was ist das eigentlich? 5. Die Akteure der Börse 29. Politik und Konjunktur: Was die Börse beeinflusst 45 2 Inhalt Die Börse was ist das eigentlich? 5 J Welche Aufgabe hat die Börse? 6 J Ein wenig Geschichte 9 J Die wichtigstenbörsenplätze 15 J Die bedeutendsten Aktienindizes 19 Die Akteure der Börse 29 J

Mehr

Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps

Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps Thema 21: Risk Management mit Optionen, Futures, Forwards und Swaps Derivate Der Begriff Derivate kommt aus dem Lateinischen und heißt soviel wie abgeleitet. Derivate ist der Sammelbegriff für Optionen,

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 3: ANLAGESTRATEGIEN DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Historische Wertentwicklung von Aktien, Renten, Rohstoffen Risiken von Aktien,

Mehr

STUDIE ABSICHERUNGSSTRATEGIEN FLUGZEUGTREIBSTOFFE 03.07.2008

STUDIE ABSICHERUNGSSTRATEGIEN FLUGZEUGTREIBSTOFFE 03.07.2008 AUSGANGSSITUATION Anhaltend hohe Treibstoffpreise und die Ungewissheit über die Zukunft des Energiemarkts verursachten in den letzten Monaten den Einkaufs- und Finanzverantwortlichen von Fluglinien erhebliche

Mehr

Xetra. The market. Die führende Handelsplattform. Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren

Xetra. The market. Die führende Handelsplattform. Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren Xetra. The market. Die führende Handelsplattform für ETCs & ETNs Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren 2 3 Mit Rohstoffen lässt sich das Risiko eines Portfolios senken oder die

Mehr

Rohstoffe. Besonderheiten & Investitionsmöglichkeiten. Peter Bösenberg Société Générale

Rohstoffe. Besonderheiten & Investitionsmöglichkeiten. Peter Bösenberg Société Générale Rohstoffe Besonderheiten & Investitionsmöglichkeiten Peter Bösenberg Société Générale Rohstoffe - Besonderheiten FTD (03.06.07) Das Metall ist teuer wie nie Denn der kleine Papagei ist ein Grund, warum

Mehr

Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012

Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012 NETZWERK INNOVATION SERVICE Bundeslehranstalt Burg Warberg e.v., An der Burg 3, 38378 Warberg Tel. 05355/961100, Fax 05355/961300, seminar@burg-warberg.de Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012 Unsichere

Mehr

Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz

Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz Grundlagebericht Rohstoffe. Die Rolle der Schweiz als Welthandelsplatz Botschafter Georges Martin Stellvertretender Staatssekretär 25. Juni 2013 Rohstoffe: 3 Kategorien Agrarrohstoffe Energierohstoffe

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

Mit Energie Chancen nutzen. Energiemanagement mit Finanzmarktprodukten

Mit Energie Chancen nutzen. Energiemanagement mit Finanzmarktprodukten Mit Energie Chancen nutzen Energiemanagement mit Finanzmarktprodukten Chancen entdecken für Ihren Unternehmenserfolg Nutzen Sie mit uns Ihre Möglichkeiten in den Energie- und Rohstoffmärkten Die letzten

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading. FinanzBuch Verlag Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading FinanzBuch Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort... 9 Grundlagen und Allgemeines zu CFDs... 13 Der CFD-Handel im Überblick... 13 Historie

Mehr

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS

LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS LS Servicebibliothek 4: HANDEL MIT OPTIONSSCHEINEN & TURBOS Optionsscheine dienen der Absicherung vorhandener Positionen oder der Spekulation. 2 argentinische Pesos: Präsident Bartolomé Mitre (1821-1906)

Mehr

Kapitalmarktforum 2014 Fairtrade in der Praxis - Wer sind die Gewinner? Vortrag von Dr. Richard Böger am 6. November 2014

Kapitalmarktforum 2014 Fairtrade in der Praxis - Wer sind die Gewinner? Vortrag von Dr. Richard Böger am 6. November 2014 Kapitalmarktforum 2014 Fairtrade in der Praxis - Wer sind die Gewinner? Vortrag von Dr. Richard Böger am 6. November 2014 Agenda Was bedeutet Fairtrade? Fairtrade Bananen aus Kolumbien 2 Zentrale Frage:

Mehr

Geldmarkt. Finanzmärkte

Geldmarkt. Finanzmärkte Finanzmärkte und ihre Funktionen Euromarkt Geldmarkt Inlands und Auslandsmärkte Kassa und Terminmärkte Finanzmärkte Kapitalmarkt Primärkapitalmarkt Sekundärkapitalmarkt Markt für Zinsmanagementinstrumente

Mehr

White Paper zur Beschaffungsoptimierung

White Paper zur Beschaffungsoptimierung White Paper zur Beschaffungsoptimierung Rohstoffpreisentwicklungen als Chance in der Rezession Lars Hochweg Rene Gebauer April, 2009 Rohstoffpreisentwicklung Seite 1 von 5 Rohstoffpreise als eine Chance

Mehr

VCW Vereinigung für Chemie & Wirtschaft am 20.10.2011 Hanau

VCW Vereinigung für Chemie & Wirtschaft am 20.10.2011 Hanau VCW Vereinigung für Chemie & Wirtschaft am 20.10.2011 Hanau HEYDEN & STEINDL GMBH, Bad Homburg v.d.h. HEYDEN & STEINDL GMBH HEYDEN & STEINDL GMBH ASSET MANAUSDMENT ASSET MANAUSDMENT Unternehmensentwicklung

Mehr

AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011. Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater

AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011. Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011 Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater Erfolgsfaktoren, die unser Handeln bestimmen Unabhängigkeit Bei der Analyse von

Mehr

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten

Alle Texte sind zum Abdruck freigegeben, Belegexemplar erbeten DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 27: April 2013 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Rohstoffe: Anleger setzen auf Gold und nicht auf

Mehr

Vermarktungsstrategien in globalisierten Märkten Dr. Reimer Mohr, Bordesholm

Vermarktungsstrategien in globalisierten Märkten Dr. Reimer Mohr, Bordesholm Vermarktungsstrategien in globalisierten Märkten Dr. Reimer Mohr, Bordesholm Die Preisentwicklungen auf den internationalen Märkten für Agrarerzeugnisse und deren Verarbeitungsprodukte sind aufgrund der

Mehr

Portfoliomanagement und Risikomanagement Strom und Erdgas Fünf kreative Tage, die Sie weiterbringen werden

Portfoliomanagement und Risikomanagement Strom und Erdgas Fünf kreative Tage, die Sie weiterbringen werden CKE Trainingswoche Portfoliomanagement und Risikomanagement Strom und Erdgas Fünf kreative Tage, die Sie weiterbringen werden 09. 13. November 2015 Jeder Tag ist einzeln buchbar! Ihr Ziel Sie interessieren

Mehr

Marktöffnungsmodelle im Elektrizitätsbereich

Marktöffnungsmodelle im Elektrizitätsbereich Marktöffnungsmodelle im Elektrizitätsbereich 1 Einleitung 2 Deregulierung und Regulierung 3 Marktöffnungsmodelle 4 Welches Modell für die Schweiz? 5 Schlussfolgerungen Literatur: Hunt, S. und Shuttleworth,

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

IC Rohstoffpreismanagement

IC Rohstoffpreismanagement www.interconnectionconsulting.com Interconnection Vienna I Oberstdorf I Lviv www.interconnectionconsulting.com www.interconnectionconsulting.com we show you the way IC Rohstoffpreismanagement Rohstoffpreismanagement

Mehr

Sportwetten. zur Langen Nacht der Wissenschaften 2008. zur Langen Nacht der Wissenschaften 2008 Sportwetten 05.02.2009 1

Sportwetten. zur Langen Nacht der Wissenschaften 2008. zur Langen Nacht der Wissenschaften 2008 Sportwetten 05.02.2009 1 Sportwetten zur Langen Nacht der Wissenschaften 2008 zur Langen Nacht der Wissenschaften 2008 Sportwetten 05.02.2009 1 Portugal vs. Schweiz Wettbüro A Wettbüro B Ihr Einsatz: 10 Euro! Spielausgang 1 0

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

INVEST 2011 - Volker Meinel. Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick

INVEST 2011 - Volker Meinel. Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick INVEST 2011 - Volker Meinel Hebelprodukte der BNP Paribas im vergleichenden Überblick Agenda Wertpapiere fürs Trading: 1. Turbo Optionsscheine 2. Mini Futures 3. Unlimited Turbos 25/03/2011 2 Turbo Optionsscheine

Mehr

Strukturierte Finanzierungsprodukte im FX-Bereich

Strukturierte Finanzierungsprodukte im FX-Bereich Strukturierte Finanzierungsprodukte im FX-Bereich ÖVAG TREASURY FX Options Österreichische Volksbanken Aktiengesellschaft Peregringasse 4 1090 Wien Österreich 2 An den Devisenmärkten kam und kommt es weltweit

Mehr

TradersWissen Compact. COT Daten Analyse & Trading

TradersWissen Compact. COT Daten Analyse & Trading TradersWissen Compact Coaching COT Daten Analyse & Trading by Mike C. Kock 2009 Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überlässt? Ernst R. Hauschka

Mehr

Kassa- und Terminmarkt. Am Beispiel des Devisenmarkts

Kassa- und Terminmarkt. Am Beispiel des Devisenmarkts Kassa- und Terminmarkt Am Beispiel des Devisenmarkts Unterschied zwischen Kassa- und Terminmarkt Kassageschäft Geschäftsabschluß Lieferung und Bezahlung Zeitpunkt Zeitpunkt "heute" Laufzeit "morgen" Zeit

Mehr

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP

PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP PROFESSIONELLES INVESTIEREN & TRADEN MIT BÖRSENGEHANDELTEN FONDS TEIL 2: SHORT UND LEVERAGED ETP DIE HEUTIGEN THEMEN IM ÜBERBLICK Einführung in Short ETPs und Leveraged ETPs Wie funktionieren Short ETPs?

Mehr

Xetra. The market. Die führende Handelsplattform. Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren

Xetra. The market. Die führende Handelsplattform. Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren Xetra. The market. Die führende Handelsplattform für ETCs & ETNs Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren 2 Mit Rohstoffen lässt sich das Risiko eines Portfolios senken oder die Rendite

Mehr

OVID-Briefe Ausgabe 2 / 10 HEDGING VS. SPEKULATION: HANDEL MIT AGRARROHSTOFFEN

OVID-Briefe Ausgabe 2 / 10 HEDGING VS. SPEKULATION: HANDEL MIT AGRARROHSTOFFEN OVID-Briefe Ausgabe 2 / 10 HEDGING VS. SPEKULATION: HANDEL MIT AGRARROHSTOFFEN Editorial Die ölsaatenverarbeitende Industrie betreibt in großem Umfang Geschäfte an Warenterminbörsen und bedient sich in

Mehr

Analyse und quantitativer Handel von Commodity Spreads

Analyse und quantitativer Handel von Commodity Spreads Analyse und quantitativer Handel von Commodity Spreads Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise

die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise Carola Ferstl die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld FinanzBuch Verlag Inhalt Vorwort................................. 11 Teil I Rund um die Finanzkrise...................

Mehr

RISIKOFAKTOR - CREDIT SPREADS

RISIKOFAKTOR - CREDIT SPREADS RISIKOFAKTOR - CREDIT SPREADS ABSICHERUNG, AKTIVE RISIKOSTEUERUNG UND HANDEL MIT CREDIT DEFAULT SWAPS (CDS) Einführungsprozess zur schnellen und effizienten Produktnutzung VERÄNDERTES UMFELD FÜR DAS KREDITGESCHÄFT

Mehr

Carola Ferstl DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE. So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld. FinanzBuch Verlag

Carola Ferstl DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE. So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld. FinanzBuch Verlag Carola Ferstl i O O ' O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O LJ DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld FinanzBuch Verlag Inhalt Vorwort 11 Teil I Rund

Mehr

Möglichkeiten für Erneuerbare Energien an der EEX 4. Konferenz Erneuerbare Energien, 30.10.2008, Leipzig

Möglichkeiten für Erneuerbare Energien an der EEX 4. Konferenz Erneuerbare Energien, 30.10.2008, Leipzig Möglichkeiten für Erneuerbare Energien an der EEX 4. Konferenz Erneuerbare Energien, 30.10.2008, Leipzig 1 Agenda Vorstellung European Energy Exchange Die Spotmarkt-Auktion für Strom Von der EEG-Vergütung

Mehr

Einführung in den Stromgroßhandel

Einführung in den Stromgroßhandel Einführung in den Stromgroßhandel EnergyLink AG Nymphenburger Str. 20b 80335 München Tel.: +49 (0)89 24 20 64 80 Fax.: +49 (0)89 24 20 64 890 www.energylink.de 2009 / 2010 1 Inhalt Märkte und Produkte

Mehr

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück!

Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG senkt die Tagesgeldverzinsung ab sofort um 0,50 %. Gehe zwei Felder zurück! Die Direktbank AG hebt die Tagesgeldverzinsung ab nächsten Montag um 0,50 % an. Ziehe zwei Felder vor! Die

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

ANALYSE VON INSTRUMENTEN DES RISIKOMANAGEMENT ZUR PREISABSICHERUNG IN DER LANDWIRTSCHAFT MIT FOKUS AUF WARENTERMINGESCHÄFTE UND PREISVERSICHERUNG

ANALYSE VON INSTRUMENTEN DES RISIKOMANAGEMENT ZUR PREISABSICHERUNG IN DER LANDWIRTSCHAFT MIT FOKUS AUF WARENTERMINGESCHÄFTE UND PREISVERSICHERUNG ANALYSE VON INSTRUMENTEN DES RISIKOMANAGEMENT ZUR PREISABSICHERUNG IN DER LANDWIRTSCHAFT MIT FOKUS AUF WARENTERMINGESCHÄFTE UND PREISVERSICHERUNG DIPLOMARBEIT am Lehrstuhl für Volkswirtschaft mit Schwerpunkt

Mehr

Einführung in die Wirtschaftswissenschaften für Nicht-ÖkonomInnen Teil 6: Finanzmärkte

Einführung in die Wirtschaftswissenschaften für Nicht-ÖkonomInnen Teil 6: Finanzmärkte Einführung in die Wirtschaftswissenschaften für Nicht-ÖkonomInnen Teil 6: Finanzmärkte Dieses Werk ist unter einem Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Mehr

Generali Premium Edition 200

Generali Premium Edition 200 Generali Premium Edition 200 Kundeninformation 2008 Ob.Insp. Günter KLEISCH 06991 797 38 31 versicherung@kleisch.at Das Produktkonzept Generali Premium Edition 200 ist eine indexgebundene Lebensversicherung

Mehr

Der Bereich Pro Im Team arbeiten Märkte effizient nutzen

Der Bereich Pro Im Team arbeiten Märkte effizient nutzen BUY SELL Der Bereich Pro Im Team arbeiten Märkte effizient nutzen Marktabdeckung Bereich Pro Als Pro-Kunde greifen Sie auf alle analysierten Märkte zu. Neben den Analysen und Handelsempfehlungen, die wir

Mehr

RZB EUR Zinscap. ..Absicherung gegen steigende Zinsen.

RZB EUR Zinscap. ..Absicherung gegen steigende Zinsen. RZB EUR Zinscap..Absicherung gegen steigende Zinsen. Das Produkt ist geeignet für Kunden, die eine variable Finanzierung in EUR gewählt haben und sich gegen das Risiko steigender Zinsen absichern wollen.

Mehr

Die führende Handelsplattform für ETCs & ETNs

Die führende Handelsplattform für ETCs & ETNs ETCs und ETNs auf Xetra 1 Xetra. The market. Die führende Handelsplattform für ETCs & ETNs Einfach in Rohstoffe, Volatilitäten oder Währungen investieren 2 ETCs und ETNs auf Xetra Mit Rohstoffen lässt

Mehr

Herzlich Willkommen zur Kurzpräsentation Sachwertinvestitionen in Edelmetalle

Herzlich Willkommen zur Kurzpräsentation Sachwertinvestitionen in Edelmetalle Herzlich Willkommen zur Kurzpräsentation Sachwertinvestitionen in Edelmetalle Aureus Golddepot GmbH Wir sind ein Tochterunternehmen der Exchange AG Deutschland Erfolgreich seit 1984 Mit derzeit 20 Filialen

Mehr

:WAS IST EIGENTLICH FAIR AM FAIREN HANDEL?

:WAS IST EIGENTLICH FAIR AM FAIREN HANDEL? :WAS IST EIGENTLICH FAIR AM FAIREN HANDEL? Garantierter Mindestpreis + Fairtrade-Aufschlag = Verkaufspreis für den Erzeuger Der garantierte Mindestpreis deckt die Produktionskosten und Löhne der Erzeuger.

Mehr

WOLFF & MÜLLER ENERGY Ihr zuverlässiger Energie-Preis-Scout

WOLFF & MÜLLER ENERGY Ihr zuverlässiger Energie-Preis-Scout WOLFF & MÜLLER ENERGY Ihr zuverlässiger Energie-Preis-Scout 1 Ihre Vorteile: Mehr Einsparpotenziale bei Strom und Gas Mehr Unabhängigkeit von Energielieferanten Mehr Beratungsleistung WOLFF & MÜLLER ENERGY

Mehr

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading

Professionell handeln mit. CFDs. Instrumente und Strategien für das Trading Professionell handeln mit CFDs Instrumente und Strategien für das Trading Grundlagen und Allgemeines zu CFDs Der CFD-Handel im Überblick CFDs (Contracts for Difference) sind mittlerweile aus der Börsenwelt

Mehr

Preis- & Lieferrisiken im Unternehmen. BGR Rohstoffkonferenz 2013 04./05. November 2013

Preis- & Lieferrisiken im Unternehmen. BGR Rohstoffkonferenz 2013 04./05. November 2013 Preis- & Lieferrisiken im Unternehmen BGR Rohstoffkonferenz 2013 04./05. Agenda PwC s Supply Chain and Risk Management Studie Rohstoffmanagement in der Praxis Managen von Preis- & Lieferrisiken Slide 2

Mehr

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 3. Quartal 2012

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 3. Quartal 2012 Partner Bank GOLD DEPOT Marketinginformationen, gilt ab dem 3. Quartal 2012 WERTE erhalten Die beste Strategie bei der Vorsorge ist für uns die Streuung. Mit Gold im Tresor fühlen wir uns wohl. 2/ 18 PARTNER

Mehr

Seite. Gebührenverzeichnis

Seite. Gebührenverzeichnis Seite Gebührenverzeichnis Inhalt 1. Kommission...3 2. Zinsen auf Debetsaldo auf Ihrem Konto...3 3. Finanzierung von offenen Positionen...3 3.1. Aktien-, Branchen- und Index-CFDs...3 3.2. Rohstoff-, Edelmetall-

Mehr

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

Wir haben die Bausteine für Ihre Energiebeschaffung IHR LEBEN - UNSERE ENERGIE......

Wir haben die Bausteine für Ihre Energiebeschaffung IHR LEBEN - UNSERE ENERGIE...... Wir haben die Bausteine für Ihre Energiebeschaffung IHR LEBEN - UNSERE ENERGIE......... 2 4 4 Wir haben die Bausteine für Ihre Energiebeschaffung 4 4 Wir haben die Bausteine für Ihre Energiebeschaffung

Mehr

Vermögensberatung und Vermögensanlagen. Aus der düsteren Praxis hin zum ethischen Investment. Wie gut kann Geld sein?

Vermögensberatung und Vermögensanlagen. Aus der düsteren Praxis hin zum ethischen Investment. Wie gut kann Geld sein? Finanzmarkttagung Vermögensberatung und Vermögensanlagen Aus der düsteren Praxis hin zum ethischen Investment Wie gut kann Geld sein? 1 Finanzmarkttagung Financial planner (HfB), Bankfachwirtin Versicherungsberaterin

Mehr

V e r m ö g e n s v e r w a l t u n g s & E d e l m e t a l l - h a n d e l s g e s e l l s c h a f t m b H

V e r m ö g e n s v e r w a l t u n g s & E d e l m e t a l l - h a n d e l s g e s e l l s c h a f t m b H V e r m ö g e n s v e r w a l t u n g s & E d e l m e t a l l - h a n d e l s g e s e l l s c h a f t m b H Pro Habilitas Krisenvorsorge Unabhängigkeit Liquiditätssicherung In Zeiten unsicherer Finanzmärkte

Mehr

Full-Service für aussagekräftige Homepages für Selbständige sowie kleine & mittlere Unternehmen

Full-Service für aussagekräftige Homepages für Selbständige sowie kleine & mittlere Unternehmen Full-Service für aussagekräftige Homepages für Selbständige sowie kleine & mittlere Unternehmen Seite 1 von 10 Homepages speziell für kleine Betriebe Sie möchten gerne als Freiberufler, Selbständiger,

Mehr

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1.1 Börsengang Die Luxus Automobil AG ist ein Premiumhersteller von zweisitzigen Sportwagen (Roadstern). Die AG ist bisher

Mehr

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A

investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A investment PORTRAIT PANTHERA Asset Management Global Trading A 2 Profitieren Sie mit unserer Trendfolgestrategie von steigenden und fallenden Märkten. Mit hoch entwickelten Managed Futures Anlagen. Die

Mehr

Mike C. Kock Personal Coaching

Mike C. Kock Personal Coaching Mike C. Kock Personal Coaching Rohstoff- & Börsenexperte ArtexSwiss ltd. Bachmattweg 1 8048 Zürich Mail: redaktion@mike-kock.de Warum Coaching? Ein kluger Mann lernt aus seinen Fehlern, ein weiser Mann

Mehr

Yvonne Grimmer. Chancen und Potentiale an Kurzfristmärkten 18. Mai 2015

Yvonne Grimmer. Chancen und Potentiale an Kurzfristmärkten 18. Mai 2015 Yvonne Grimmer Chancen und Potentiale an Kurzfristmärkten 18. Mai 2015 e2m Portfolio-Management (PFM) Teilansicht des Handelsraums Kernkompetenzen e2m und PFM 24/7 Portfoliomanagement international aufgestelltes

Mehr

Die weltweite Finanzkrise: Gefahr der Ansteckung? Daniel Friedrich Memo- Sommerschule 2008

Die weltweite Finanzkrise: Gefahr der Ansteckung? Daniel Friedrich Memo- Sommerschule 2008 Die weltweite Finanzkrise: Gefahr der Ansteckung? Daniel Friedrich Memo- Sommerschule 2008 Verhalten sich Finanzmärkte rational? Milton Friedman (1953): Unmöglichkeit destabilisierender Spekulation: -

Mehr

27. Januar 2015, 11:00 Uhr. Gold- und Silber. Online-Konferenz. Referent: Hannes Zipfel

27. Januar 2015, 11:00 Uhr. Gold- und Silber. Online-Konferenz. Referent: Hannes Zipfel 27. Januar 2015, 11:00 Uhr Gold- und Silber Online-Konferenz Referent: Hannes Zipfel Referent Hannes Zipfel Chefökonom VSP Financial Services AG Qualifikationen: Wirtschaftsabitur Studium der Volkswirtschaftslehre

Mehr

Anlage in Finanzderivaten / Strukturierten Wertpapieren

Anlage in Finanzderivaten / Strukturierten Wertpapieren Anlage in Finanzderivaten / Strukturierten Wertpapieren Prof. Dr. Martin Schmidt Friedberg, 24.10.2012 UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES Seite 1 Übersicht 1. Wovon reden wir eigentlich? 2. Wie bekommt man

Mehr

GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL.

GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL. GLOBALE ROHSTOFF & ENERGIE HANDEL. YALCIN COMMODITIES GLOBAL COMMODITY & ENERGY TRADING Inhalt Willkommen bei yalcom 5 Unser Handelsangebot 6 Unser Ziel 7 Unsere Dienstleistungen 8 Risiko Management 10

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Herausforderungen der Zeit

Herausforderungen der Zeit 02 Steinwert Vermögenstreuhand Herausforderungen der Zeit Herzlich willkommen, kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren so an Bedeutung gewonnen und ist so massiv in den Fokus des öffentlichen Bewusstseins

Mehr

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg

Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Vermögensstrukturierung nach der Krise - Alles bleibt anders!? finanzebs-regionaltreffen am 29.10.2009 in Hamburg Jürgen Raeke Geschäftsführer Berenberg Private Capital GmbH Inhaltsverzeichnis A B C Schwarze

Mehr

(Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken

(Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken (Neue) Wege der Liquiditätsoptimierung ohne Banken Junge & Co Versicherungsmakler GmbH Fachbereich Kreditversicherung -Trade Credit Risks Jörg Peters Rheinsberg 14.11.2013 Agenda 1. Aktuelles wirtschaftliches

Mehr

Bei Produkten, bei denen physische Rückverfolgbarkeit nicht garantiert werden kann, wird dies auf der Verpackung transparent kommuniziert:

Bei Produkten, bei denen physische Rückverfolgbarkeit nicht garantiert werden kann, wird dies auf der Verpackung transparent kommuniziert: Fragen und Antworten zum Thema Rückverfolgbarkeit bei Fairtrade MHCH/ März 2011 Was bedeutet das Fairtrade-Label auf einem Produkt? Wenn ein Produkt das Fairtrade-Label trägt, bedeutet dies, dass dieses

Mehr

Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Spielregeln

Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Spielregeln Börse-Tabu Erforderliche Unterlagen Für die Durchführung benötigen Sie: die Fragenkarten die Vorlage zum Weiterrücken der Spielsteine eine Stoppuhr oder eine Sanduhr eine Klingel, Hupe o. Ä. mindestens

Mehr

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten Rainer Hank Hg. Erklär'mir die Welt Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten ^ranffurterallgemeine Buch Inhalt Warum ist die Wirtschaft unser Schicksal? 9 Geld regiert die Welt 1 Warum brauchen

Mehr

LV ASSET MANAGEMENT WE TRADE COMMODITIES WORLDWIDE. WITH PASSION. SINCE 1994.

LV ASSET MANAGEMENT WE TRADE COMMODITIES WORLDWIDE. WITH PASSION. SINCE 1994. LV ASSET MANAGEMENT WE TRADE COMMODITIES WORLDWIDE. WITH PASSION. SINCE 1994. WE KNOW THE MARKETS AND HOW TO TRADE THEM THE OPPORTUNITIES ARE LIMITLESS. SEIT 1994 ERFOLGREICH Die LV Asset Management AG

Mehr

Börsengehandelte Finanzderivate

Börsengehandelte Finanzderivate Börsengehandelte Finanzderivate Bestand und Handel*, in in absoluten Zahlen, Zahlen, 1990 weltweit bis 20081990 bis 2008 Bill. US-Dollar 2.200 2.288,0 2.212,8 Handel 2.000 1.800 1.808,1 1.600 1.400 1.408,4

Mehr

1. Ursachen der höheren Preisvolatilität

1. Ursachen der höheren Preisvolatilität Berlin, 22.06.2011 Stellungnahme des Deutschen Raiffeisenverbandes zu den Fragen der Fraktionen für die öffentliche Anhörung Spekulationen mit agrarischen Rohstoffen verhindern am 27. Juni 2011 Vorbemerkung

Mehr

Alpari Trading-Akademie Devisenhandel Ihr Einstieg in diese Anlageklasse

Alpari Trading-Akademie Devisenhandel Ihr Einstieg in diese Anlageklasse Alpari Trading-Akademie Devisenhandel Ihr Einstieg in diese Anlageklasse Referent: Tobias Spreiter, Head of Sales Webinar mit der Traders media GmbH, 30.01.2013 Agenda 1. Merkmale des Devisenmarkts 2.

Mehr

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil

Trader-Ausbildung. Teil 1 Einleitender Teil Trader-Ausbildung Teil 1 Einleitender Teil Teil 1 - Einleitender Teil - Was ist "die Börse" (und wozu brauche ich das)? - Was kann ich an der Börse handeln? (Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, CFDs)

Mehr

Spekulation: Das Geschäft mit der Nahrung

Spekulation: Das Geschäft mit der Nahrung Spekulation: Das Geschäft mit der Nahrung Markus Henn Projektreferent Finanzmärkte, Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung WEED Mitglied der Attac AG Finanzmärkte und Steuern Kontakt: markus.henn@weed-online.org

Mehr

EEX Produktbroschüre Kohle. Datum / Date 02.08.2010. Dokumentversion / Document Release

EEX Produktbroschüre Kohle. Datum / Date 02.08.2010. Dokumentversion / Document Release EEX Produktbroschüre Kohle Datum / Date 02.08.2010 Ort / Place Dokumentversion / Document Release Leipzig 0001B 1. Inhalt 1. Inhalt... 2 2. Vorbemerkung... 3 3. Kohlefutures am EEX-Terminmarkt... 4 3.1.

Mehr

a) (5 Punkte) Erklären Sie, warum ein Outsourcing der Produktion selbst bei höheren Produktionskosten sinnvoll sein könnte?

a) (5 Punkte) Erklären Sie, warum ein Outsourcing der Produktion selbst bei höheren Produktionskosten sinnvoll sein könnte? Aufgabe 1 Outsourcing (20 Punkte) Die Stahl AG ist ein österreichisches Unternehmen in der Schwerindustrie (Stahlerzeugung). Der Umsatz ist in den letzten Jahren stark und stetig gewachsen (90% des Umsatzes

Mehr

eco ost / Der KMU-Roundtable 29. Oktober 2014 Raiffeisen Gruppe

eco ost / Der KMU-Roundtable 29. Oktober 2014 Raiffeisen Gruppe Die eco ost / Der KMU-Roundtable 29. Oktober 2014 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Zahlen und Fakten Kultur Struktur Strategie Seite 2 Raiffeisen in Zahlen Drittgrösste Bankengruppe der Schweiz 3.7 Millionen

Mehr

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex

DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex DAXplus Covered Call Der Covered Call-Strategieindex Investment mit Puffer In Zeiten, in denen Gewinne aus reinen Aktienportfolios unsicher sind, bevorzugen Anleger Produkte mit einer höheren Rendite bei

Mehr

Terminmärkte - Literatur

Terminmärkte - Literatur Terminmärkte Terminmärkte - Literatur Kuchenbuch und Strebel: Warenterminmärkte erfolgreich nutzen. Risikomanagement in der agrarwirtschaftlichen Praxis. DLG Verlag, 2011 Hirschauer, Norbert und Mußhoff,

Mehr

[AEGIS COMPONENT SYSTEM]

[AEGIS COMPONENT SYSTEM] [AEGIS COMPONENT SYSTEM] Das AECOS-Programm ist ein schneller und einfacher Weg für Investoren, ein Portfolio zu entwickeln, das genau auf sie zugeschnitten ist. Hier sind einige allgemeine Hinweise, wie

Mehr

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN!

Admiral Academy WEBINAR TRADING VON ANFANG AN! Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 1: Was ist Börsenhandel überhaupt? Was habe ich vom Einstieg? Wie kommen Kurse und Kursänderungen zustande? Wichtiges zuvor: Admiral Markets gibt immer nur Allgemeine

Mehr

Bachelorarbeit. Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe. Pierre Gliesche. Bachelor + Master Publishing

Bachelorarbeit. Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe. Pierre Gliesche. Bachelor + Master Publishing Bachelorarbeit Pierre Gliesche Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe Bachelor + Master Publishing Pierre Gliesche Anlageoptionen deutscher Investoren in Rohstoffe Originaltitel der Abschlussarbeit:

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

Energiepreise in Maintal Transparenz und Vertrauen

Energiepreise in Maintal Transparenz und Vertrauen Energiepreise in Maintal Transparenz und Vertrauen Fakten - Argumente - Hintergründe Maintal, im Juli 2005 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, die Gaspreiserhöhungen der vergangenen Monate hat bei

Mehr

Warum indexiert anlegen?

Warum indexiert anlegen? Warum indexiert anlegen? Hinder Asset Management AG Fon +41 44 208 24 24 info@hinder-asset.ch Beethovenstrasse 3, CH-8002 Zürich Fax +41 44 208 24 25 www.hinder-asset.ch «What's the point of looking for

Mehr