Erste Group runs SAP FIORI

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1 Erste Group runs SAP FIORI Überblick über die Erste Group und die SAP Fiori Implementierung SAP SUMMIT 2015 Herbert Fuchs, Head of Netweaver Applications, Sourcing & Architecture Salzburg, Page

2 Erste Group Im Überblick Die Erste Group wurde 1819 als Erste österreichische Spar-Casse gegründet und ist heute einer der größten Finanzdienstleister in Zentral- und Osteuropa. Wesentliche Fakten: 16,2 Mio. Kunden Mitarbeiter Filialen 7 Länder: Kroatien, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechien und Ungarn EUR 196,3 Mrd. Bilanzsumme SAP SUMMIT Präsentation Page 2

3 Erste Group IT und s IT Solutions Partner der Erste Group Erste Group IT und s IT Solutions sind die IT-Dienstleister der Erste Group, verantwortlich für Rund Mitarbeiter in der IT der Erste Group in Kroatien, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei, Tschechien und Ungarn Die Entwicklung, die Implementierung, den Support und das Service der IT-Lösungen für die Banken und Tochterunternehmen der Erste Group;; Die gruppenweit gemeinsam genutzten Lösungen und den Rechenzentrumsbetrieb mit einer gruppenweiten Ausrichtung der Applikationen und Standards, während auf lokaler Ebene die hohe Servicequalität gehalten wird;; Den technischen Service vor Ort sowie für Lösungen für die Banken und Tochterunternehmen der Erste Group Die laufende Überprüfung ihrer Services mittels Benchmarks sowie die Steuerung der Sourcingpartner der Erste Group Als. SAP SUMMIT Präsentation Page 3

4 s IT Solutions Austria Management Board Thomas Horst Tomislav Peter Kolarik Weichselbaumer Stena Trieb Managing Managing Director Director s IT Solutions Austria ist der IT- Nettoumsatz 2014: 279,5 Mio. Euro Dienstleister der Erste Group sowie der s IT Solutions Austria ist Teil der österreichischen Sparkassen. Weiters internationalen Kooperationsgemeinschaft ist s IT Solutions Austria für den lokalen Erste Group IT, in der die IT-Einheiten der technischen Service in Österreich Erste Group zusammengefasst sind. verantwortlich Mitarbeiter (per Dezember 2014) arbeiten in s IT Solutions Austria an Standorten in 5 Bundesländern. SAP SUMMIT Präsentation Page 4

5 Mobility mit SAP Fiori Page

6 Proof of Concept: Basis SAP Fiori Zielsetzung 1 SAP Frontend modernisieren 2 Plattformunabhängigkeit am Client 3 Erfahrungen mit SAP Fiori sammeln um das Produktportfolio zu erweitern 4 Business Prozesse jederzeit und überall verfügbar haben SAP SUMMIT Präsentation Page 6

7 Prozess Rechnungsfreigabe Anforderungen an die App 1 Übersicht über die zu bearbeitenden Rechnungen des Benutzers 2 Anzeige der Details 3 Genehmigung/Ablehnung Verpflichtender Kommentar bei Ablehnung SAP SUMMIT Präsentation Page 7

8 Applikationsarchitektur Mobile Specific Options Client Runtime Desktop & Mobile Web Browser (HTML 5) SAP Fiori Client mobile app SAP Fiori Client mobile app + Kapsel SDK Server Runtime Lab Preview SAP MobilePlatform SAP NetWeaver Gateway SAP Business Suite / BST Powered by HANA AnyDB/HANA *** HANA XS Netweaver Gateway: Business System (Backend): NW 7.4 (inkl. GW, UI) UIX01CA1 IW_BEP 200 IW_PGW 100 IWPGW 100 SAP SUMMIT Präsentation Page 8

9 Security Anforderung Authentifizierung SAML 2.0 IdP Proxy SAP NW Gateway SAP ECC Public Internet Corporate DMZ Internal Corporate Network One Time Password / SAML Nutzung bestehender Infrastruktur Zwei-Faktor Authentifizierung SAP SUMMIT Präsentation Page 9

10 Erfahrungen Weniger ist Mehr Anforderungen an die Funktionalität einfach halten Vorgaben in Bezug auf Datensicherheit durch die Group Security sind zu berücksichtigen à Penetration Tests durchführen Einfluss der Performance am Backend wurde unterschätzt wg. schneller Antwortzeiten;; Fiori bietet Parallelisierungen z.b.: Drop down Boxen SAP SUMMIT Präsentation Page 10

11 Erfahrungen Installation und Konfiguration durch SAP Österreich hat sehr gut funktioniert Bei vorhandener Infrastruktur, ist das Deployment von neuen Standard- Szenarien mit wenig Aufwand verbunden (~4PT für die Aktivierungen von 13 FIORI Szenarien inkl. Installation von Packages am Gateway und im Backend) à Adaptionsaufwand (um Szenarien lauffähig zu machen), ist bei 4 Szenarien notwendig à Aufwand von ca. weiteren 2 Tagen Positive Auswirkungen auf die Motivation der Mitarbeiter SAP SUMMIT Präsentation Page 11

12 Weiteres Vorgehen 1 Rollout der derzeit produktiven Apps Schritt 1: Friendly User Mitgestalten der Apps Pilotierung in den ersten Wochen Schritt 2: Key User Erste produktive Anwender aus den Fachbereichen Schritt 3: Massenrollout SAP SUMMIT Präsentation Page 12

13 Weiteres Vorgehen 2 Vorbereitung Kundenpräsentation (der 13 Apps) Klassifikation der Apps in 3 Kategorien: Klasse 1: sofort im Standard einsetzbar (6x) Klasse 2: mit Adaptionsaufwand sinnvoll einsetzbar (4x) Klasse 3: derzeit ungeeignet weitere Analyse notwendig (3x) Für Portalintegration: Start von neuer Seite Keine direkte Integration, da sehr umständlich Evaluierung von Look & Feel mit Kunden Für mobile Devices (um Usability zu überprüfen) SAP SUMMIT Präsentation Page 13

14 Weiteres Vorgehen 3 Evaluierung von SAP Fiori Client (Container App) Optimierung OTP Authentifizierung Installation von SMP zur Adaption des SAP Fiori Clients Einbettung des adaptierten SAP Fiori Clients ins Erste Group Mobile Device Management 4 Überprüfung von Entwicklungsszenarien Modifikation von Standard Apps Neuentwicklung von HTML5 (FIORI bzw. UI5) basierten Lösungen Mögliche Entwicklungsplattform WEB IDE (Cloud Container) inklusive Security Abklärungen (Quellcode Veränderung,.) SAP SUMMIT Präsentation Page 14

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