GUT ABGESICHERT Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder

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1 GUT ABGESICHERT Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder

2 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder ein kostenloses ebook von

3 3 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder Inhalt Einleitung... 4 Vorsorgen für die Ausbildung Ihres Kindes... Experteninterview mit Herrn Andreas Pieper, Leiter der Pressestelle des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)... Verpflichtung der Eltern zur Finanzierung einer Ausbildung... Kosten für die Ausbildung... Sind Versicherungsprodukte zur Ausbildungsfinanzierung sinnvoll?... Geld für die Ausbildung Ihrer Kinder anlegen... BAföG und Co.... Experteninterview zum Thema Studienfinanzierung mit Herrn Iost von Studis-Online.de Versicherungsprodukte... Experteninterview mit Herrn Prof. Dr. Hans-Wilhelm Zeidler (Zurich Versicherung)... Wenn Ihren Kindern etwas zustößt... - Mögliche Absicherung über die Eltern... - Unfallversicherung... - Invaliditätsversicherung... - Krankenzusatzversicherungen... Wenn Ihnen als Eltern etwas zustößt... - Ihr Basisschutz... - Risikolebensversicherung... - Berufsunfähigkeitsversicherung... - Vollwaisen- und Halbwaisenrente Wenn Kinder erben und nach dem Tod der Eltern versorgt werden sollen... Kinder erben immer?... Die Rolle von Paten und die Rolle des Vormundes Kinder für Vorsorgethemen sensibilisieren... Kinder und der Umgang mit Geld Erziehung zur Selbstständigkeit... Herausforderungen für erwachsene Kinder Checkliste: Sind Ihre Kinder gut abgesichert? Quellen und nützliche Links... 33

4 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder 4 Je früher Eltern mit der nanziellen Absicherung von Kindern beginnen, desto leichter lässt sich ein Grundstein für die nanzielle Zukunft eines Kindes legen. Zitat aus unserem Interview mit Herrn Prof. Dr. Hans-Wilhelm Zeidler, Vorstand der Zurich Versicherung. Lesen Sie das gesamte Interview im Kapitel Vorsorgeprodukte. Einleitung Kinder nehmen im Leben ihrer Eltern eine ganz besondere Rolle ein: Eltern möchten ihren Nachwuchs schützen und ihm ein möglichst gutes Leben sichern. Sie vermitteln ihren Kindern wichtige Werte und bereiten sie durch die Erziehung auf all die Herausforderungen vor, die im späteren Leben auf sie warten. Hier sind vor allem Geduld, Liebe und Aufopferungsbereitschaft von den Eltern gefordert. Auch wenn die emotionale Stärkung der Kinder im jungen Alter ein wichtiger Garant dafür ist, dass sie später ein glückliches und zufriedenes Leben führen können: Nicht vergessen dürfen Eltern, dass sie ihre Kinder auch finanziell absichern müssen, damit der Nachwuchs auch dann einen guten Start in das Leben finden kann, wenn unvorhersehbare Geschehnisse eintreten. Grundsätzlich gibt es zahlreiche Vorsorgelücken, die sich zum Beispiel dann auftun können, wenn Ihnen selbst als Elternteil oder Ihrem Kind etwas zustößt. In solchen Situationen reicht es oft nicht aus, sich auf das soziale Netz zu verlassen, wie es demokratische Staaten im Allgemeinen bieten. Die Verantwortung, dass es Ihren Kindern auch dann noch gut ergeht, wenn Sie beispielsweise nicht mehr Ihrem Beruf nachgehen können oder versterben, liegt zu einem nicht geringen Anteil auch bei Ihnen selbst. Von unvorhersehbaren Geschehnissen wie schweren Erkrankungen oder gar Tod einmal abgesehen, ist es selbstverständlich auch dann eine kostspielige Angelegenheit, Kinder zu versorgen, wenn sich Ihr Lebensweg und der Ihrer Kinder geradlinig vollzieht. Vor allem die Kosten für eine Ausbildung, aber auch für den allgemeinen Lebensunterhalt fordern Eltern mitunter stark, sodass ein gut ausgereiftes Absicherungs- und Finanzkonzept auch an dieser Stelle unabdingbar erscheint. Eltern stehen der Herausforderung, ihre Kinder finanziell abzusichern, oft ratlos und mit vielen Fragen gegenüber - dies gilt vor allem dann, wenn sie selbst noch relativ jung sind. In unserer Broschüre möchten wir Ihnen Basisinformationen dazu bieten, wie Sie Ihre Kinder durch unterschiedliche Versicherungsprodukte für den Fall, dass Ihrem Kind oder Ihnen etwas zustößt, finanziell absichern können. Zusätzlich werden wir die Fragen aufgreifen, wie Eltern für die Ausbildung Ihrer Kinder vorsorgen können, was zu beachten ist, wenn Kinder verwaisen und erben, und wie Eltern ihre Kinder selbst für Vorsorgethemen sensibilisieren, damit der Nachwuchs später selbst ein verantwortungsvolles und abgesichertes Leben führen kann.

5 5 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder Vorsorgen für die Ausbildung Ihres Kindes Jeder Familie ist es zu wünschen, dass sie vor tragischen Ereignissen wie dem frühzeitigen Tod eines Elternteils verschont bleibt. Aber auch wenn Schicksalsschläge dieser Art abgesichert sind oder nicht eintreten, bleibt die Frage, in welchen Bereichen Eltern weiteres Engagement zeigen sollten, um ihrem Nachwuchs einen bestmöglichen Start in das Leben zu ermöglichen. Eine sehr wichtige Rolle nimmt hier die Ausbildung Ihres Kindes ein: Diese kann kostspielig sein, sodass Sie frühzeitig in Erfahrung bringen sollten, inwieweit Sie verpflichtet sind, die Ausbildung Ihres Kindes zu finanzieren, welche Kosten hierbei anfallen und wie Sie sich auf die Bewältigung dieser Kosten vorbereiten. Informationen zu diesen zentralen Fragen stellen wir Ihnen im Folgenden zur Verfügung. Dabei stellen wir auch dar, welche staatlichen Ausbildungsförderungen Ihr Kind zusätzlich in Anspruch nehmen kann, damit Sie in bestimmten Lebenslagen nicht zu stark durch die Ausbildungskosten belastet werden. Wie Sie wissen, können sich Ihre Kinder für eine Ausbildung oder für ein Studium entscheiden. Die Berufsausbildung tritt in Zeiten der wachsenden Bildungskonkurrenz zwar in den Hintergrund, sie ist aber auch heutzutage noch eine Option, die viele Chancen eröffnet und zudem auch als Basis für ein späteres Studium ideal erscheint. Um Sie ein wenig mehr über die Ausbildungssysteme zu informieren, haben wir ein Experteninterview mit Herrn Andreas Pieper, Leiter der Pressestelle des Bundesinstituts für Berufsbildung, geführt.

6 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder 6 Experteninterview mit Herrn Andreas Pieper, Leiter der Pressestelle des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) Sie beschäftigen sich hauptsächlich mit dem dualen Ausbildungssystem. Mit welchen Fragen vonseiten der Ausbildungssuchenden sehen Sie sich am häufigsten konfrontiert? Eine kurze Erläuterung zum Hintergrund: Das BIBB hat nicht direkt mit den Auszubildenden zu tun, sondern versteht sich als Forschungs- und Dienstleistungsinstitut. Unsere Zielgruppen sind in erster Linie Vertreter der Berufsbildungspolitik in Bund und Ländern, der Berufsbildungswissenschaft und der Berufsbildungspraxis - hier vor allem die Sozialpartner und das Ausbildungspersonal. Jugendliche wenden sich nur in geringen Umfang direkt an uns. Erster Ansprechpartner für die Jugendlichen sind die Berufsinformationszentren und die Berufsberater in den Jobcentern, Arbeitsagenturen und Kammern. Nichtsdestotrotz gibt es auch beim BIBB Fragen, die häufig gestellt werden. Da wäre zum Beispiel die Frage, welchen Schulabschluss man für welchen Ausbildungsberuf benötigt. Die Frage ist aber in dieser Form falsch gestellt, denn laut Berufsbildungsgesetz beziehungsweise Ausbildungsordnung kann man - theoretisch - mit jedem Schulabschluss jeden Ausbildungsberuf wählen. In der Realität ist es jedoch so, dass die Betriebe aufgrund der inhaltlichen Anforderungen und durch ihre Einstellungspraxis festlegen, an welche Schülerinnen und Schüler sich ihre Ausbildungsangebote richten. So kommt es dann letztendlich zustande, dass man zum Beispiel bei Groß- und Außenhandelskaufleuten oder bei Bankkaufleuten in der Ausbildung fast nur noch auf junge Leute trifft, die das Abitur haben. Eine gesetzliche Voraussetzung ist dies aber nicht. Eine weitere, häufig gestellte Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, die deutsche Sprache zu verbessern? Grund hierfür ist, dass die Zahl der Personen mit Migrationshintergrund in Deutschland beständig wächst. Auch die Frage nach der Höhe der Ausbildungsvergütung wird häufig gestellt. Hier kann das BIBB auf eigene Datenbanken verweisen, in denen tarifliche Durchschnittsvergütungen für mehr als 150 Ausbildungsberufe dokumentiert werden und die im Internet unter abgefragt werden können. Wie oft kommen Eltern auf Sie zu? Wie oft kommt dabei die Frage nach der Finanzierung (Vergütung, Zuschüsse) der Ausbildung auf? Die Frage nach den Finanzen ist für Eltern natürlich immer besonders wichtig. So gibt es zum Beispiel ausbildungsbegleitende Förderungsmöglichkeiten, wenn der oder die Auszubildende eine eigene Wohnung braucht oder weite Strecken zurücklegen muss, weil der Ausbildungsplatz sich eben nicht in der Nähe des Wohnortes befindet. Zuständig sind auch hier in erster Linie die Jobcenter, Arbeitsagenturen und Kammern vor Ort. Um derartige Fragen schon im Vorfeld zu beantworten, stellt das BIBB eine ausführliche FAQ zur Verfügung, die schon viele Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen geben kann: Was sowohl von Auszubildenden als auch Eltern angefragt wird, ist das Thema Aufgaben. Was darf der Chef vom Azubi verlangen? Gehört das Gassiführen des Hundes tatsächlich zu meinen Pflichten als Azubi? Um es ganz deutlich zu sagen: Das gehört natürlich nicht dazu! Was zur Ausbildung gehört, steht haargenau in der jeweiligen Ausbildungsordnung, nach der der Jugendliche ausgebildet wird. Sollten jedoch von Auszubildenden in der Tat ausbildungsfremde Tätigkeiten verlangt werden - schwarze Schafe gibt es leider auch unter den Ausbildungsbetrieben -, so sollten sich die Jugendlichen an eine Vertrauensperson, den Betriebs- oder Personalrat, an die Kammer oder an die Gewerkschaften wenden. Der DGB unterhält zum Beispiel im Internet die Seite dr-azubi.de, an die sich Jugendliche mit ihren Sorgen und Nöten wenden können. Darüber hinaus veröffentlicht der DGB einmal im Jahr seinen Ausbildungsreport, der auf solche Missstände in der Ausbildung hinweist.

7 7 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder Welche Ausbildungsformen - neben dem dualen System - gibt es noch? Und wie beurteilen Sie, als Experte, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme? Neben dem dualen Ausbildungssystem, das sich durch ein Lernen im Betrieb und in der Berufsschule auszeichnet, gibt es zum Beispiel noch die rein schulischen Ausbildungsformen, deren genaue Konditionen in der Verantwortung der einzelnen Bundesländer liegen. Die Ausbildung erfolgt hier ohne betriebliche Praxis. Dann gibt es noch das duale Studium, das bei Betrieben und jungen Leuten in den vergangenen Jahren auf wachsendes Interesse stößt. Das klassische duale Studium zeichnet sich dadurch aus, dass der Jugendliche in einem Ausbildungsgang zwei Abschlüsse erwirbt - einen dualen Berufsbildungsabschluss und einen Bachelor-Abschluss. Das Studium ist abwechselnd durch Theoriephasen an der Uni und Praxisphasen im Betrieb gekennzeichnet. Das Angebot richtet sich insbesondere an leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler, denn es ist klar, dass hier die Belastung deutlich höher ist, als wenn man nur einen Ausbildungsgang durchläuft. Die Übernahmechancen sind aber sehr gut. Unsere Zahlen belegen, dass weit über 90 % der dual Studierenden anschließend sofort eine Beschäftigung finden. Und zuletzt sei natürlich auf die klassische akademische hochschulische Ausbildung verwiesen, sprich das Vollzeitstudium. Auch dies erfreut sich unter jungen Leuten wachsender Beliebtheit, so dass man feststellen kann, dass der Trend zu höheren Bildungsabschlüssen ungebrochen anhält. Die Studienanfängerquote liegt inzwischen bei 55 %, mehr als junge Menschen drängen inzwischen Jahr für Jahr an die Universitäten. Derart hohe Zahlen hat es in der Vergangenheit nicht gegeben. Dies könnte aber mittelfristig zu neuen Problemen auf dem Arbeitsmarkt führen, denn unsere Modellrechnungen sagen in den kommenden 10 bis 15 Jahren einen Mangel an Fachkräften mit abgeschlossener Berufsausbildung und einen Akademikerüberhang voraus. Und die deutsche Wirtschaft, die insbesondere auf den Export ausgerichtet ist, benötigt nun einmal genügend hervorragend ausgebildete Fachkräfte, um die hohe Qualität der Produkte Made in Germany auch in Zukunft aufrechterhalten zu können. Wie wichtig sind in der heutigen Zeit ein guter Schulabschluss und eventuelle Zusatzqualifikationen (absolvierte Praktika etc.)? Auch in der heutigen Zeit, da die Schulabgängerzahlen zurückgehen, ist ein guter Schulabschluss ungemein wichtig. Und natürlich ist es umso förderlicher, je höher dieser Abschluss ist. Ein gutes Abitur öffnet nun einmal mehr Türen als ein mittelmäßiger Realschulabschluss. Allerdings kann zum Beispiel auch ein sehr guter Realschulabschluss mehr bewirken als ein schlechtes Abitur. Und selbstverständlich bestehen auch mit einem Hauptschulabschluss gute Aussichten, einen Ausbildungsplatz zu finden. Manche Branchen, wie zum Beispiel das Handwerk, suchen hier ganz gezielt. Ganz schlecht ist es jedoch, keinen Schulabschluss zu besitzen, was immer noch auf etwa 6,5 % eines Altersjahrgangs zutrifft. Diese Jugendlichen werden es auch in Zukunft besonders schwer haben, eine gute Ausbildung beziehungsweise eine ihren Lebensunterhalt dauerhaft sichernde Erwerbstätigkeit zu finden. Aber man muss auch ganz klar sagen: Eventuelle Schwächen oder schlechte Noten lassen sich auch ausgleichen. Wir registrieren in der jüngsten Vergangenheit, dass Betriebe zunehmend hierzu bereit sind. Das ist ein gutes Zeichen! Wenn der Jugendliche zum Beispiel gezielt nach Praktika sucht und im Unternehmen unter Beweis stellt, dass er engagiert ist, Fleiß und Ehrgeiz zeigt, werden schlechte Noten gern vergessen, wenn es um die Frage einer Ausbildung geht. Dem Betrieb ist wichtig, dass der Jugendliche in sein Unternehmen passt. Diese Praktika, diese Form des Kennenlernens sind eine Win-Win-Situation sowohl für das Unternehmen als auch für den Berufsanfänger selbst. Ob man zu dem Unternehmen passt, ob die Tätigkeiten tatsächlich den eigenen Vorlieben entsprechen oder ob sich gewisse Stärken und Schwächen herauskristallisieren - diese und mehr Erkenntnisse können in einem Praktikum erzielt werden und wichtig

8 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder 8 für die Zukunft und die Berufswahl sein. Zu erkennen, dass der vermeintliche Traumjob dann doch nicht so toll ist, ist eine wichtige Erkenntnis, die dem Jugendlichen hilft, eine möglicherweise fatale Fehlentscheidung zu verhindern. Und auch das Unternehmen kann sich ein Bild von dem Anwärter machen, in den es in die nächsten Jahre investieren will. Während also früher tatsächlich in erster Linie nach den Schulnoten ausgewählt wurde, wird nun verstärkt nach Eigeninitiative, Motiven und Interessen geschaut und ausgewählt. Ein Freibrief für schlechte Schulnoten ist dies für Jugendliche allerdings nicht! Aus diesen Gründen ist es daher auch vonseiten der Schulen wichtig, dass noch während der Schulzeit berufsorientierende und berufsvorbereitende Maßnahmen ergriffen werden. Der Bildungsketten-Ansatz der Bundesregierung, der Schüler schon ab der 7. Klasse mit fördernden Maßnahmen sowie Praktika in Unternehmen unterstützt, ist da der richtige Ansatz. Dazu gehört auch der Berufseinstiegsbegleiter - ein Sozialpädagoge oder auch ein gestandener Meister aus der Ausbildungspraxis -, der den Jugendlichen, so es denn erforderlich ist, von der 8. oder 9. Klasse bis zur Übernahme in die Ausbildung begleitet und unterstützt. Sie sind auch für ausbildungsbedingte Auslandsaufenthalte ein guter Ansprechpartner. Was raten Sie Interessierten? Fremdsprachenkenntnisse und Auslandsaufenthalte werden in einer globalisierten Welt immer wichtiger - auch im dualen Ausbildungssystem. In den letzten Jahren konnten hier enorme Steigerungsraten verzeichnet werden. Während früher nur etwa 1 bis 1,5 % aller Auszubildenden einen Auslandsaufenthalt machten, so sind es aktuell schon 3 bis 4 %. Ziel der EU ist es, diesen Wert in Europa bis zum Jahr 2020 auf 6 % zu steigern. Die Globalisierung der Wirtschaft und die schnelle, weltweite Kommunikation tragen hier entscheidend Anteil daran. Ziel ist es, interkulturelle Kompetenzen zu entwikkeln und zu fördern. Das betrifft bei Weitem nicht nur die Sprache, sondern auch das Kennenlernen und Verstehen der verschiedenen Kulturen. Als Beispiel hierfür mag der asiatische Markt dienen. Um erfolgreich miteinander zu arbeiten und zu kooperieren, genügt es nicht, nur die Sprache zu beherrschen. Man muss auch mit den kulturellen Gepflogenheiten und Landessitten vertraut sein. Des Weiteren bieten Sie im Bereich Weiterbildung und Neuorientierung Ihre Beratung an. Welches sind dort die am häufigsten gestellten Fragen? Das ist nicht ganz richtig, denn das BIBB bietet keine Individualberatung an. Das ist Sache der Bildungs- beziehungsweise Weiterbildungsträger. Das BIBB ist im Auftrag der Bundesregierung für die Erstellung der Fortbildungsregelungen nach Bundesrecht zuständig und beschäftigt sich darüber hinaus mit begleitenden Studien und Analysen, die Verbesserungs- und Optimierungspotenzial auf dem nicht immer leicht zu durchschauenden Weiterbildungsmarkt aufzeigen. Darüber hinaus gibt das BIBB eine Checkliste Qualität beruflicher Weiterbildung heraus (www.bibb.de/checkliste), die Weiterbildungsinteressierten Kriterien an die Hand gibt, was zu beachten ist, wenn man eine Weiterbildung machen will und den passenden Weiterbildungsträger dafür sucht. Hinweise darauf, welcher Weiterbildungsträger gut oder schlecht ist, gibt das BIBB nicht. Hier wäre es für Interessierte vielleicht ganz hilfreich, die entsprechenden Untersuchungen der Stiftung Warentest zu Rate zu ziehen. Nichtsdestotrotz ist berufliche Weiterbildung gerade in der heutigen Zeit, wo weniger Junge ins Arbeitsleben eintreten und die Älteren bis 67 Jahre arbeiten sollen, wichtiger denn je. Wer sich nicht weiterbildet, verliert schnell den Anschluss. Aber es ist auch Aufgabe der Betriebe, Rahmenbedingungen zu schaffen, sodass die Älteren auch in der Tat bis 67 arbeiten können. Das gilt insbesondere für körperlich anstrengende Handwerksberufe. Dass zum Beispiel ein Dachdecker mit 67 Jahren noch auf dem Dach arbeiten kann, ist relativ unwahrscheinlich. Ihn aber aufgrund seiner langjährigen beruflichen Erfahrung frühzeitig zum Beispiel zum Kundenberater, Gutachter oder Projektleiter weiterzubilden, ihn damit

9 9 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder vom Dach zu holen, aber im Unternehmen gewinnbringend beschäftigungsfähig zu halten, ist eine lohnenswerte Aufgabe, um die sich Betrieb und Arbeitnehmer rechtzeitig bemühen sollten. Zum Schluss: Haben Sie noch einen allgemeinen Rat für unsere Leser? Zum einen an die Eltern: Sie müssen sich für die Ausbildung ihrer Kinder interessieren und helfen, Vorlieben, Neigungen, Talente und Stärken mit zu entdecken und weiterzuentwickeln. Wichtig dabei ist: Die eigenen Vorstellungen sollten nicht auf das Kind projiziert werden. Während es der stolze Vater vielleicht gern sehen würde, wie sein Sohn ein erfolgreicher Anwalt wird, sieht dieser sich vielleicht aufgrund seiner Neigungen und Begabungen eher als Tischler oder Schreiner. Dies gilt es nicht nur zu respektieren, sondern zu fördern. An die Jugendlichen: Auf keinen Fall studieren, nur um des Studiums willen. Eine gute Berufsausbildung schafft alle Karrierechancen, eröffnet den Aufstieg zum Meister, zum eigenen Unternehmen oder eben doch noch an die Uni. Wichtig ist: Die Ausbildung sollte darauf ausgerichtet sein, dass man zuerst eine möglichst breite Qualifikation erlangt, bevor man sich von Anfang an zu sehr auf ein Feld spezialisiert. Im Gegensatz zur Vergangenheit, wo es normal erschien, dass ein Beschäftigter während seiner Erwerbstätigkeit bei ein und demselben Arbeitgeber blieb, wird es in Zukunft viel häufiger vorkommen, dass ein Arbeitgeber, Berufs- oder auch Berufsfeldwechsel stattfindet. Daher sollte bei der Ausbildung Wert auf viele Anknüpfungspunkte gelegt werden, die eine breite Ausgangsbasis schaffen. Dies wird einem den möglichen Wechsel mit Sicherheit erleichtern. Verpflichtung der Eltern zur Finanzierung einer Ausbildung Dass Eltern gegenüber ihren minderjährigen Kindern, die sich noch nicht selbst finanzieren können, eine Unterhaltsverpflichtung besitzen, sollte allgemein bekannt sein. Doch wie sieht es aus, wenn das Kind bereits volljährig ist und noch einer Ausbildung nachgeht? Eltern sollten in diesem Zusammenhang wissen, dass sie auch verpflichtet sind, zumindest die erste Ausbildung ihres Kindes zu finanzieren - ganz egal, ob diese noch andauert, wenn die Volljährigkeit erreicht ist oder nicht. Die Verpflichtung zur Finanzierung einer Ausbildung lässt sich auch im Bürgerlichen Gesetzbuch finden: Ausschlaggebend ist hier der Details dazu, wann eine Unterhaltsberechtigung vorliegt und wann nicht, können Sie unter anderem in einem auf dem Portal Studis- Online.de erschienenen Artikel erfahren. Zusätzlich gibt es viele Detailfragen dazu, wie die Finanzierung einer Ausbildung gestaltet sein muss, wenn eine Unterhaltsberechtigung vonseiten der Kinder vorliegt. Mitunter müssen Sie als Eltern Ihren Kindern sogar bei einer zweiten Ausbildung finanziell unter die Arme greifen, wenn beide Ausbildungen zeitlich und inhaltlich einen nahen Zusammenhang aufweisen. Zu beachten ist dabei aber immer auch die Leistungsfähigkeit der Eltern: So steht Ihnen laut der Stiftung Warentest (Quellenangabe am Ende der Broschüre) zum Beispiel ein Mindestselbstbehalt zu, der sich zudem noch durch Aufschläge erhöhen kann, wenn zum Beispiel besondere Belastungen wie die Unterhaltung weiterer Kinder oder die Leistung von Kreditraten vorliegen. Auch können Ihre Kinder ihren Unterhaltsanspruch verlieren, wenn sie zum Beispiel unverhältnismäßig lange für ein Studium benötigen oder sich weigern, Sie über den Ausbildungsstand zu informieren. Das Unterhaltsrecht besitzt viele Fallstricke und oft müssen Sie individuelle Lösungen finden, die beiden Parteien gerecht werden. Vorteilhaft ist es dabei selbstverständlich, wenn Familien mit der Finanzierungsfrage offen umgehen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Nicht selten kommt es aber auch zu gerichtlichen Auseinadersetzungen zwischen Kindern und Eltern angesichts der Unterhaltsfrage, welche den familiären Frieden in Mitleidenschaft ziehen können. Machen Sie sich also schon frühzeitig Gedanken darüber, wie die Ausbildungsfinanzierung zur Zufriedenheit beider Seiten funktionieren kann. Zunächst müssen Sie hierfür wissen, welche Kosten auf Sie bei der Aus-

10 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder 10 bildungsfinanzierung zukommen können. Stellen Sie sich dieser Frage schon früh, haben Sie die Gelegenheit, mehrere Jahre lang Geld anzulegen, um Ihren Kindern gute Berufschancen zu sichern. Im Folgenden erfahren Sie mehr zu den Kosten, die eine Ausbildung Ihrer Kinder verursachen kann, sowie zu Geldanlagen und finanziellen Hilfen wie BAföG und Co. Kosten für die Ausbildung Leider kann Ihnen niemand genau sagen, wie teuer die gesamte Ausbildung Ihres Kindes wird und wie hoch Ihr Anteil an diesen Ausbildungskosten sein wird. Hier ist immer entscheidend, welchen Ausbildungsweg Ihr Kind einschlägt und wie Ihre persönliche finanzielle Belastbarkeit zu dem Zeitpunkt gestaltet ist, wenn die Unterhaltsfrage relevant wird. Auch das Gesetz schreibt keine genaue Höhe für den Unterhalt fest. Als Richtlinie wird aber häufig die sogenannte Düsseldorfer Tabelle genutzt: Sie führt konkrete Unterhaltsbeträge auf, die jeweils gestaffelt sind in Hinblick auf das Alter des Kindes und in Bezug auf das Einkommen der Eltern. Zudem gibt es Unterhaltsleitlinien, welche die jeweiligen Gerichte verwenden. Die Düsseldorfer Tabellen können Sie auf den Internetseiten des Oberlandesgerichts Düsseldorf einsehen. Um Ihnen an dieser Stelle zumindest ein wenig Orientierung zu geben, haben wir zwei Beispielwerte aus der Düsseldorfer Tabelle 2011 herausgesucht. Demnach haben Kinder ab 18 Jahren einen Unterhaltsanspruch gegenüber dem Unterhaltspflichtigen in Höhe von 488 Euro im Monat, wenn dieser ein Nettoeinkommen von bis zu Euro erzielt. Bei einem Nettoeinkommen zwischen und Euro liegt der Unterhalt für Kinder ab 18 Jahren bei 664 Euro im Monat. Vom Einkommen abgezogen werden können in einem gewissen Maße berufsbedingte Aufwendungen sowie Schulden. Zudem sind weitere Abschläge, aber auch Zuschläge möglich, es gibt Regelungen zum Selbstbehalt und anderes mehr, sodass die genannten Zahlen tatsächlich nur ein Orientierungswert sind und der Unterhalt im individuellen Fall genau bestimmt werden muss. In den Erläuterungen zur Düsseldorfer Tabelle, welcher dieser angefügt sind und die Sie in ihrer Gesamtheit aufmerksam studieren sollten, lässt sich auch ein Fallbeispiel für einen Studierenden finden, der nicht bei seinen Eltern lebt. Den angemessenen Gesamtunterhalt beziffert die Düsseldorfer Tabelle hierbei auf in der Regel 670 Euro im Monat. Neben dem Unterhalt, den Sie für Ihr Kind leisten müssen, können auch noch weitere Kosten auf Sie zukommen, wenn Sie die Ausbildung Ihres Kindes finanzieren. So sind in den Werten der Düsseldorfer Tabelle zum Beispiel noch keine Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung und keine Studiengebühren berücksichtigt. Das Kindergeld wird auf den Unterhaltsanspruch angerechnet - bei volljährigen Kindern geschieht dieses im vollen Umfang. Keine Frage: Die Ausbildung eines Kindes ist oft eine teure Angelegenheit. Geht man alleine davon aus, dass ein Studierender lediglich die oben benannten 670 Euro im Monat erhalten würde, summiert sich dieser Unterhalt während 4,5 Jahren (ca. neun Semester) auf Euro. Ganz zu schweigen davon, dass in Einzelfällen ein Mehraufwand notwendig sein kann, Sie Ihrem Kind eventuell ein Auslandssemester finanzieren oder es ab und an für besonders gute Leistungen im Studium belohnen möchten, und dass manche Ausbildungen - zum Beispiel an Privathochschulen - schlichtweg selbst Kosten entstehen lassen. Der Gedanke, zusätzlich für die Ausbildung des eigenen Kindes vorzusorgen, liegt also nahe. Im Folgenden erfahren Sie mehr zu den Themen Versicherungsprodukte zur Ausbildungsfinanzierung und Geldanlagen, die ebenfalls diesem Zweck dienen sollen. Sind Versicherungsprodukte zur Ausbildungsfinanzierung sinnvoll? Selbstverständlich haben auch Versicherungen bereits bemerkt, dass Eltern sich mitunter darüber sorgen, wie eine bestmögliche Ausbildung Ihres Kindes zu finanzieren ist. Sie bieten aus diesem Grunde sogenannte Ausbildungsversicherungen an. Oft handelt es sich hierbei um Produkte, die das finanzielle Risiko abdecken möchten, dass der für die Ausbildung sparende Versicherungs-

11 11 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder rungsnehmer verstirbt, und gleichzeitig eine Geldanlage beinhalten. Schließen Sie als Elternteil eine solche Versicherung ab, die zumeist über viele Jahre laufen soll, und sterben Sie während der Vertragslaufzeit, kann Ihr Kind dennoch den zuvor festgelegten Betrag am Ende der Laufzeit erhalten, da Sie Kapital in die Risikoabsicherung investiert haben. Dieses scheint ein Pluspunkt zu sein: Ihr Kind kann, soweit Sie alles gut geplant haben, dank einer solchen Versicherung zu Beginn seiner Ausbildung mit einem hilfreichen Geldsegen rechnen. Ganz so einfach, wie es zunächst scheint, ist es aber leider nicht: Experten bemängeln Ausbildungsversicherungen oft. Wichtige Kritikpunkte, die sich zum Beispiel auch in einem Artikel der Süddeutschen, in einem der Stiftung Warentest und in einem der Verbraucherzentrale Bayern (Quellenangaben am Ende der Broschüre) finden lassen, sind hier vor allem Unflexibilität, hohe Kosten und somit geringe Renditen. Ein großes Manko ist es dabei auch, dass Geldanlage und Risikoabsicherung bei Ausbildungsversicherungen kombiniert werden. Wer bereits eine Risikolebensversicherung unterhält, die eine ausreichend hohe Versicherungssumme vorsieht, muss sich in der Regel nicht allzu große Sorgen machen, dass der hinterbliebene Elternteil nicht auch ein paar Euro für die Ausbildung des Kindes anlegen könnte. Welche finanziellen Vorsorgen können schon im Vorfeld von Eltern oder angehenden Studierenden getroffen werden? Eine spezielle Vorsorge bezogen auf das Studium halte ich nicht für sinnvoll. Zum einen sollte man als Eltern das Kind nicht von vornherein auf ein Studium festlegen, zum anderen wird bisher Ausbildungssparen staatlicherseits nicht besonders gefördert. Von daher sollten einfach nach eigenen Vorlieben Rücklagen für die Familie als Ganzes gebildet werden, von denen während des Studienverlaufs für alle Fälle genügend greifbar sind. Nicht empfehlenswert ist es, Geld in großem Umfang (über Euro) auf den Namen des Kindes anzulegen. Denn dieses würde einem BAföG-Bezug entgegenstehen (so denn das Einkommen der Eltern während des Studiums entsprechend niedrig ist), vgl. Zitat aus unserem Interview mit Herrn Iost von Studis- Online.de. Lesen Sie das gesamte Interview am Ende des Kapitels Vorsorgen für die Ausbildung Ihres Kindes.

12 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder 12 Sind Sie dennoch von Ausbildungsversicherungen überzeugt, finden Sie bei der Stiftung Warentest weitere Tipps dazu, was Sie vor einem Versicherungsabschluss bedenken sollten. Welche Möglichkeiten es zudem gibt, für die Ausbildung Ihres Kindes zu sparen, ohne zusätzlich eine Risikoabsicherung abzuschließen, erfahren Sie im Folgenden. Geld für die Ausbildung Ihrer Kinder anlegen Das Thema Geldanlage ist in Zeiten der Euro- Krise ein heißes Eisen. Zum einen möchten viele Personen gerade jetzt auf Nummer sicher gehen, zum anderen sind die Zinsen bei traditionellen Geldanlagen derzeit nahezu so gering, dass alleine schon die Inflation sie wieder aufzufressen droht. Auch wenn Sie für die Ausbildung Ihres Kindes sparen möchten, liegt Ihnen sicherlich die Sicherheit der Geldanlage am Herzen. Ist dieses der Fall, müssen Sie niedrigere Renditen momentan oft leider einfach hinnehmen. Streuen können Sie das Risiko zudem, indem Sie in unterschiedliche Geldanlagen investieren. Während die Verbraucherzentrale Bayern die im vorangegangenen Kapitel behandelten Ausbildungsversicherungen eher kritisch sieht, rät sie hingegen unter anderem zu Bank- und Fondssparplänen, wobei Banksparpläne mehr Sicherheit aufweisen würden. Da es auch bei diesen Geldanlagen viel zu beachten gibt, empfiehlt es sich, die Tipps der Verbraucherschützer zu berücksichtigen und ggf. weitere Informationen zu diesen Produkten einzuholen. Grundsätzlich empfiehlt sich eine unabhängige Beratung, wenn Sie - gerade jetzt in Zeiten der Euro-Krise - Unsicherheiten in Sachen Geldanlage verspüren. Dies gilt nicht nur in Hinblick auf Gelder, die später Ihren Kindern zugutekommen sollen, sondern auch für Ihr eigenes Anlagekapital, damit Sie die finanzielle Sicherheit der gesamten Familie möglichst gut wahren können. Neben reinen Geldanlagen können Sie dabei gerade jetzt auch über Investitionen nachdenken - so etwa über den Kauf eines Hauses, da auch die Kreditzinsen derzeit niedrig sind, oder über Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung für Ihre Immobilien, welche vor den zunehmend steigenden Energiekosten schützen können. BAföG und Co. Sie als Eltern können selbstverständlich nur im Rahmen Ihrer eigenen, ganz individuell unterschiedlichen finanziellen Möglichkeiten Ihren Kindern bei der Finanzierung einer Ausbildung zur Seite stehen. Es gibt viele Lebensumstände, die dazu führen, dass diese Unterstützung oftmals geringer ausfällt, als es eigentlich notwendig wäre. Auch der Staat ist sich bewusst darüber, dass er Kinder von Eltern, die nicht zu einer vollen Unterstützung fähig sind, nicht auf sich alleine gestellt lassen darf - schließlich ist eine gute Berufsausbildung die Basis dafür, dass junge Menschen sich später einmal selbst versorgen und Steuern zahlen können und sich nicht von der Allgemeinheit auf lange Zeit finanzieren lassen müssen. Die Frage nach den Finanzen ist für Eltern natürlich immer besonders wichtig. So gibt es zum Beispiel ausbildungsbegleitende Förderungs-möglichkeiten, wenn der oder die Auszubildende eine eigene Wohnung braucht oder weite Strecken zurücklegen muss, weil der Ausbildungsplatz sich eben nicht in der Nähe des Wohnortes be ndet. Zuständig sind auch hier in erster Linie die Jobcenter, Arbeitsagenturen und Kammern vor Ort. Um derartige Fragen schon im Vorfeld zu beantworten, stellt das BIBB eine ausführliche FAQ zur Verfügung, die schon viele Antworten auf die am häu gsten gestellten Fragen geben kann: Zitat von Herrn Pieper, Leiter der Pressestelle Bundesinstitut für Berufsbildung. Lesen Sie das gesamte Interview am Anfang des Kapitels Vorsorgen für die Ausbildung Ihres Kindes.

13 13 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder Von ganz besonderer Bedeutung ist neben den im Zitat benannten Fördermöglichkeiten, die sich hier nur auf Auszubildende beziehen, aber vor allem das umgangssprachlich sogenannte BAföG - dies gilt vor allem für Studierende, mitunter aber auch für Schüler. Hierbei handelt es sich um eine Unterstützung, die der Staat Studenten und Schülern unter bestimmten Voraussetzungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) gewährt. Zunächst müssen Sie und Ihr Kind klären, ob in Ihrem individuellen Fall wirklich eine Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz möglich ist. Faktoren, die hierbei - mitunter auch in Hinblick auf die Höhe der eventuell möglichen Förderung - eine Rolle spielen, sind zum Beispiel der Familienstand, das Einkommen des Kindes und der Eltern, die Art der Ausbildung, das Alter des Kindes und viele andere Faktoren mehr. An dieser Stelle wird bereits deutlich, dass das Thema BAföG nicht unbedingt unkompliziert ist. Sie und Ihr Kind sollten sich aber auf jeden Fall die notwendige Zeit nehmen, um sich in die Thematik einzuarbeiten: Die Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz kann für Sie und Ihr Kind eine wichtige Stütze sein. Alle wichtigen Informationen rund um das Thema BAföG hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung in einem Internet-Portal veröffentlicht. Bedenken sollten Sie und Ihr Kind, das in eine Ausbildung mit BAföG starten möchte, dass der Staat BAföG nicht immer wie bei Schülern als reinen Zuschuss gewährt, den die Geförderten nicht zurückzahlen müssen. Bei Studierenden ist der Fall in der Regel anders gelagert als bei Schülern: Hier ist nur ein Teil der Förderung als Zuschuss zu bezeichnen, der andere Teil ist ein vom Staat vergebenes Darlehen, das zwar ohne Zinsen auskommt, das der Geförderte allerdings auch wieder (teilweise) zurückzahlen muss. Für die Rückzahlung des Darlehens gelten spezifische Modalitäten, welche unter anderem dazu führen, dass der Geförderte nicht über Gebühr belastet wird. So gibt es zum Beispiel Teilerlasse, die der Staat gewährt, wenn der Geförderte das Darlehen in einem Zuge zurückbezahlt, das Darlehen müssen Akademiker erst eine gewisse Zeit nach dem Studienende abtragen und bei geringen Einkommen kann die Rückzahlung in Raten auch ausgesetzt werden. Weitere Regelungen vereinfachen die Rückzahlung des BAföG, allerdings sollten sich die geförderten Studierenden immer darüber bewusst sein, dass Sie nach dem BAföG- Bezug mit Schulden in das Berufsleben starten. Laut des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist der Rückzahlungsbetrag allerdings begrenzt, soweit der geförderte Ausbildungsabschnitt nach dem begonnen hat: In diesem Fall müssen Betroffene die Staatsdarlehen nur bis zu einem Gesamtbetrag von Euro zurückzahlen. Neben dem BAföG gibt es weitere Möglichkeiten der Ausbildungsförderung - Beispiele hierfür sind der sogenannte Bildungskredit sowie Stipendien. Mehr zu den weiteren Wegen der Ausbildungsförderung erfahren Sie zum Beispiel durch das Internetangebot Familien- Wegweiser.de, das das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend online herausgibt. Hinzu kommt, dass sich viele Familien auch bei schlechter finanzieller Ausstattung angesichts der Kosten für eine Ausbildung eines Kindes ein Stück weit selbst helfen können. Oft treten zum Beispiel Großeltern oder Paten als Finanziers auf, ab und an haben Eltern zum Beispiel in Form einer Ausbildungsversicherung schon lange Zeit vor dem Ausbildungsbeginn für ihren Nachwuchs Rücklagen geschaffen und oft sorgen zum Beispiel Studierende für einen Teil ihres Lebensunterhalts selbst, indem Sie einem Studentenjob nachgehen.

14 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder 14 Experteninterview zum Thema Studienfinanzierung mit Herrn Iost von Studis-Online.de Das Thema Studienfinanzierung im Allgemeinen und die Materie BAföG im Speziellen sind enorm komplex. Ein sehr nützliches Portal, das sich vor allem den Fragen von Studierenden in diesen und weiteren Bereichen widmet, ist Studis-Online.de. Laut eigener Aussage möchte das Portal dabei unabhängig und kritisch berichten. Dieses Angebot nehmen bereits zahlreiche Internet-User wahr - ein Grund für uns, den Anbieter und Herausgeber des Webauftritts Studis-Online.de als Experten einmal zum Thema Studienfinanzierung zu befragen. Das Interview liefert dabei nicht nur wichtige Informationen zum Thema BAföG, sondern beleuchtet auch andere Möglichkeiten der Studienfinanzierung und beantwortet zentrale Fragen zum Thema Studienkredite. Welches ist die Hauptmotivation des Portals Studis Online? Mit welchen Fragen werden Sie vonseiten der Studenten am häufigsten konfrontiert? Studis-Online.de soll von der Studienwahl bis zum Einstieg in den Job mit Tipps und Hilfen zur Seite stehen. Ein Schwerpunkt ist dabei das Thema Studienfinanzierung und hier vor allem alles rund ums BAföG, der Hauptsäule der staatlichen Unterstützung. Der BAföG-Rechner unter war der erste seiner Art und wird seit 2000 kontinuierlich an die Veränderungen im BAföG angepasst. Da Studienfinanzierung meist ein Mix an Finanzierungsquellen bedeutet (Eltern, Staat, eigenes Einkommen, Kredite etc.) und es auf die individuelle Lage des Fragenden ankommt, gibt es bei uns die unterschiedlichsten Fragen. Klassiker sind: Bekomme ich BAföG?, Bis wann müssen mich meine Eltern unterstützen? Und genau diese Fragen lassen sich nicht in Kürze beantworten, daher auch unser immer größer werdender redaktioneller Bereich rund um die Studienfinanzierung. Wie oft treten Eltern an Sie heran? Wie oft kommt dabei die Frage nach der Finanzierung (Vergütung, Zuschüsse) des Studiums auf? Da die Zielgruppe meiner Seite die Studierenden selbst sind, kommt es nicht so oft vor, dass sich Eltern melden. Wenn dies der Fall ist, dann meist im Zusammenhang mit ihren Verpflichtungen zum Unterhalt ihrer Kinder. Sie wollen dann klären, ob und wie viel BAföG ihr Kind wohl bekommen wird und was sie selbst noch beisteuern müssen. Welche finanziellen Vorsorgen können schon im Vorfeld von Eltern oder angehenden Studierenden getroffen werden? Eine spezielle Vorsorge bezogen auf das Studium halte ich nicht für sinnvoll. Zum einen sollte man als Eltern das Kind nicht von vornherein auf ein Studium festlegen, zum anderen wird bisher Ausbildungssparen staatlicherseits nicht besonders gefördert. Von daher sollten einfach nach eigenen Vorlieben Rücklagen für die Familie als Ganzes gebildet werden, von denen während des Studienverlaufs für alle Fälle genügend greifbar sind. Nicht empfehlenswert ist es, Geld in großem Umfang (über Euro) auf den Namen des Kindes anzulegen. Denn dieses würde einem BAföG-Bezug entgegenstehen (so denn das Einkommen der Eltern während des Studiums entsprechend niedrig ist), vgl. Welche Möglichkeiten der Studienfinanzierungen gibt es? Und welche werden am liebsten genutzt? Auf Grund des Unterhaltsrechts sind die Eltern verpflichtet, ihren Kindern minestens. eine erste berufsqualifizierende Ausbildung zu ermöglichen (http://www.studis-online.de/studinfo/ Studienfinanzierung/unterhalt.php). Der Staat unterstützt diese Verpflichtung indirekt durch Kindergeld (http://www.studis-online.de/ StudInfo/Studienfinanzierung/kindergeld.php) und

15 15 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder Kinderfreibeträge. Bei geringem Einkommen der Eltern (in bestimmten Fällen auch unabhängig davon) springt der Staat durch das BAföG (http:/ /www.bafoeg-rechner.de) ein und schießt etwas dazu, so dass dann (geringerer) Unterhalt der Eltern und BAföG zusammen theoretisch ausreichen sollten. Praktisch ist es jedoch gerade in teureren Hochschulstädten (vgl. mietkosten.php) so, dass weitere Geldquellen angezapft werden. So jobbt (http://www.studisonline.de/studinfo/studienfinanzierung/ jobben.php) die Mehrheit der Studierenden. Die drei genannten Geldquellen (Unterhalt der Eltern, BAföG, Jobben) machen den Großteil des studentischen Budgets aus, wobei der Unterhalt der größte Einzelposten ist. Welche Förderungen können die Studenten bzw. Eltern studienbegleitend noch erhalten? Studierende können sich (je nach Organisation ist teilweise schon vor dem Studium eine Bewerbung möglich) um ein Stipendium (http://www.studisonline.de/studinfo/studienfinanzierung/ stipendien.php) bemühen. Dieses muss im Gegensatz zum BAföG nicht zurückgezahlt werden, ist aber auch kein Anrecht, sondern abhängig von eigenen Studienleistungen, den Auswahlkriterien der Organisation und dem zur Verteilung zur Verfügung stehendem Geld. Neben der finanziellen Förderung kann aber auch die ideelle Förderung (Seminare, Kontakte) durch ein Stipendium interessant sein. Eltern sollten nicht versäumen, Kindergeld (http://www.studis-online.de/studinfo/ Studienfinanzierung/kindergeld.php) zu beantragen. Studienkredite (http://www.studis-online.de/ StudInfo/Studienfinanzierung/studiendarlehen.php) sind eigentlich keine Förderung, sondern marktwirtschaftlich organisierte Kredite. Im Gegensatz zum BAföG gibt es daher in der Regel keinen Anspruch auf Aussetzung der Rückzahlung, wenn nach dem Studium (oder dem auch nicht auszuschließenden Studienabbruch!) der Kredit zurückzuzahlen ist. Mit welchem durchschnittlichen Zeitraum muss man rechnen, wenn man Studienkredite zurückzahlen muss? Da es bei Studienkrediten unterschiedlichste Mindestsummen, Zinssätze und Laufzeiten gibt, lassen sich dazu keine allgemeingültigen Angaben machen. Wenn der Zinssatz variabel ist (was bei den meisten Angeboten der Fall ist), kann sich der Zeitraum je nach Zinsentwicklung im Vergleich zum Zinssatz zu Beginn des Kredites verkürzen oder verlängern. Beim BAföG für ein Studium dagegen sind in der Regel nur 50 % der erhaltenen Förderung zurückzuzahlen und zwar zinsfrei und nur bis zu einer Grenze von EUR. Die BAföG- Rückzahlung (http://www.bafoeg-rechner.de/faq/ rueckzahlung.php) beginnt erst 5 Jahre nach Ende der Förderung und kann auf Antrag ausgesetzt werden, wenn der eigene Verdienst gering ist. Inwieweit unterstützt die Politik die Förderungen junger Studenten? Grundsätzlich gibt die Politik viel Geld aus: Kindergeld, Kinderfreibeträge, BAföG, Finanzierung der Hochschulen (in fast allen Bundesländern gibt es an staatlichen Hochschulen keine allgemeinen Studiengebühren - siehe /www.studis-online.de/studinfo/gebuehren/ und auch da, wo es allgemeine Studiengebühren gibt, sind diese im weltweiten Vergleich niedrig), indirekte Unterstützung durch Förderung bspw. des Mensa-Essens, Studentenwohnheime etc. Durch diese Vielzahl an Förderungen ist es allerdings schwer, den Überblick zu behalten. Zum Schluss: Haben Sie noch einen allgemeinen Rat für unsere Leser (Eltern, angehende Studenten)? Studiert werden sollte das, was der/die Studieninteressierte wirklich mit Lust machen will und nicht das, was bessere Verdienstmöglichkeiten verspricht. Wenn es um die Finanzierung des Studiums geht, hat man neben den Finanzierungsmöglichkeiten

16 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder 16 (http://www.studis-online.de/studinfo/ Studienfinanzierung/) auf der einen Seite auch die Möglichkeit, die Ausgaben (http://www.studisonline.de/studinfo/studienfinanzierung/ kosten.php) zu minimieren. Ein Studium an einer staatlichen Hochschule ist günstiger als einer privaten, das Wohnen und Leben in einer Kleinstadt in Ostdeutschland ist günstiger als in einer Großstadt oder gar einer Millionenstadt. Es ist nach wie vor nicht so, dass die Qualitätsunterschiede der Hochschulen so groß wären, als dass es dafür ratsam wäre, Schulden aufzunehmen. Sollte man mit seiner Wahl schließlich doch nicht so glücklich sein, sollte man sich nicht scheuen, das Fach und/oder die Hochschule zu wechseln. Solange sich die Zeitverluste in Grenzen halten (möglichst nicht mehr als drei Semester), kann in der Regel selbst eine staatliche Förderung wie BAföG weiter bezogen werden (bitte aber rechtzeitig vorher klären, was im individuellen Fall zu beachten ist!). Auch spätere Arbeitgeber wollen nicht unbedingt die, die am schnellsten studiert haben, sondern die auch ein wenig Lebenserfahrung haben.

17 17 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder Versicherungsprodukte Versicherungen schützen zwar nicht davor, dass bestimmte Ereignisse eintreten, sie können aber einen finanziellen Ausgleich bieten, mit dem sich die Folgen bestimmter Ereignisse in materieller Hinsicht kompensieren lassen. Diverse Versicherungsprodukte bieten Schutz, wenn Ihren Kindern oder Ihnen etwas zustößt. Ihre Kinder können Sie zum Beispiel mit einer Unfallversicherung, einer Invaliditätsversicherung und diversen Krankenzusatzversicherungen schützen. Für Sie kommen zusätzlich eventuell, neben Basisversicherungen wie der Privathaftpflicht und den Sozialversicherungen, Versicherungsprodukte wie zum Beispiel die Risikolebensversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung infrage. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Versicherungsprodukte vor, die helfen, finanzielle Risiken von Ihrer Familie abzuwenden. Zunächst werden wir uns dabei der Frage widmen, welche Absicherung für Ihre Kinder infrage kommen könnte. In einem zweiten Schritt erfahren Sie, wie Sie sich absichern, damit Ihre Kinder auch dann einer gesicherten Zukunft entgegenblicken, wenn Sie beispielsweise nicht mehr Ihrem Beruf nachgehen oder sogar versterben sollten, bevor Ihre Kinder für sich selbst sorgen können. Das Thema Rente werden wir allerdings ausklammern, da dieses Thema seine ganz eigene Komplexität aufweist. Zudem haben wir für Sie einen Experten zum Thema Vorsorgeprodukte befragt. Das Ergebnis lesen Sie im Folgenden. Das Interview bietet dabei einen guten Einstieg in die Thematik und klärt, welches die wichtigsten Schritte zur Absicherung der eigenen Kinder sind, beleuchtet aber zum Beispiel auch, was insbesondere für Alleinerziehende und Großfamilien wichtig ist. Geführt haben wir das Interview mit Herrn Prof. Dr. Hans- Wilhelm Zeidler, Vorstand bei der Zurich Versicherung.

18 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder 18 Experteninterview mit Herrn Prof. Dr. Hans-Wilhelm Zeidler (Zurich Versicherung) Ein sicherer Start der Kinder in die eigene Zukunft, ist für Eltern eines der wichtigsten Anliegen. Die Vorsorgebereitschaft ist größer denn je, doch fehlt es allzu oft am Wissen um die richtigen Schritte und geeigneten Maßnahmen. Welchen Rat können Sie unseren Lesern geben? Grundlage einer stabilen Vorsorge bildet, neben der Auswahl der zur individuellen Situation passenden Produkte, die Absicherung der wirtschaftlichen Stabilität des Elternhauses. Die Berufsunfähigkeit oder ein frühzeitiger Tod eines maßgeblichen Einkommensträgers kann eine Familie schnell in Bedrängnis bringen, weil zum Beispiel die Raten für das Eigenheim oder andere Verpflichtungen nicht mehr aufgebracht werden können. Wenn Einkommensverluste nicht abgefedert werden können, dann steht die Existenzsicherung im Vordergrund und andere Vorhaben, wie zum Beispiel der geplante Internatsaufenthalt oder ein Auslandspraktikum des Kindes rücken automatisch in den Hintergrund. Deshalb empfehlen wir neben einer Berufsunfähigkeitsversicherung den Abschluss einer ausreichend dimensionierten Risikolebensversicherung. Eine Privathaftpflichtversicherung betrachten wir als unverzichtbar, denn im Alltagsleben können selbst kleinste Ursachen verheerende Folgen haben. Auch die Handlungen von Kindern, die manchmal unachtsam sind, bleiben davon nicht unberührt. Kinder können aber erst ab dem siebten bzw. im Straßenverkehr ab dem zehnten Lebensjahr haftbar gemacht werden. Bei den Policen ist daher darauf zu achten, dass auch Schäden nicht deliktsfähiger Kinder (unter sieben Jahren) abgesichert werden. Für Kinder empfehlen wir zudem eine Ergänzung durch eine private Unfallversicherung. Unfälle in der Freizeit werden von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht gedeckt. Wird das Kind von einer Tagesmutter betreut, ist es in der Regel sogar Pflicht, dass die Eltern eine private Unfallversicherung vorlegen müssen. Wie groß ist das Risiko, dass ein Elternteil berufsunfähig wird? Laut aktuellen Statistiken sind jeder dritte Mann und jede fünfte Frau von einer Berufsunfähigkeit betroffen. Deshalb ist die private Vorsorge unverzichtbar, um existenzbedrohende finanzielle Einbußen zu vermeiden und Kindern das zu bieten, was man sich für sie wünscht. Welchen Stellenwert haben Geldanlagen, um die Zukunft des Kindes zu unterstützen? Geldanlagen erleichtern den Kindern später den Start in das eigenverantwortliche Leben. Zudem kann ein Mensch nicht früh genug damit beginnen, später aufkommende Lücken in der Altersvorsorge durch sinnvolle Ansparmöglichkeiten auszugleichen. Aber wie bereits eingangs betont, geht einer Vorsorge die Absicherung der allgemeinen Risiken voraus. Für einen jungen Menschen, der sich noch in der Ausbildung befindet oder studiert, spielen Fragen wie Erwerbs- und Berufsunfähigkeit oder die Krankenversicherung zunächst noch keine große Rolle. Dennoch ist auf eine solide Absicherung mit einer Haftpflichtund gegebenenfalls einer Unfallversicherung zu achten. Das regelmäßige Gespräch mit dem Versicherungsmakler hilft frühzeitig aufkommenden Bedarf zu ermitteln und schützt vor überflüssigen Verträgen. Ab welchem Alter des Kindes sollten die Eltern mit den Vorkehrungen beginnen? Grundsätzlich gilt natürlich: Je früher, desto besser und auf die Lebensumstände abgestimmt. Für einen guten Versicherungsschutz sind nur wenige Policen erforderlich und in der Regel sind Kinder auch über die Eltern versichert wie zum Beispiel bei der Haftpflichtversicherung. Auf gar keinen Fall darf eine Absicherung gegen Invalidität fehlen.

19 19 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder Wie ist das Vorgehen und welche Möglichkeiten gibt es, wenn Paten, Großeltern und Freunde sich an der finanziellen Absicherung beteiligen möchten? Diese Frage ist leider nicht so ohne Weiteres zu beantworten. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, wie diese Zuwendungen angelegt oder angespart werden können. Maßgeblich bestimmen hier die geplante Laufzeit und die Höhe des Anlagebetrages über das richtige Finanzprodukt. Wir raten auch in diesem Fall zu einer qualifizierten und kompetenten Beratung durch einen Anlagespezialisten. Wenn Ihren Kindern etwas zustößt Auch Kinder können erkranken, einen Unfall erleiden, invalide werden oder Dritten einen Schaden zufügen, der weitreichende finanzielle Folgen haben kann. In manchen Bereichen genießen Kinder Versicherungsschutz über ihre Eltern - in vielen anderen Fällen müssen Eltern aber ihre Kinder selbst versichern, damit diese geschützt sind. Im Folgenden haben wir einige Versicherungsprodukte ausgewählt, die zum Schutz Ihres Nachwuchses infrage kommen. Tipps: Ihre Kinder bleiben immer Ihre Kinder - sie werden allerdings älter, sodass sich auch ihr Bedarf an Vorsorgeprodukten ändern kann. Oft setzt eine solche Veränderung bei Erreichen der Volljährigkeit oder sogar noch früher ein - Zeitpunkte, zu denen sich junge Erwachsene noch nicht gerne mit diesem Thema beschäftigen. Stehen Sie also auch Ihren älteren Kindern mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um Vorsorgethemen geht. Für Ihre älteren Kinder kommen dabei früher oder später die gleichen Vorsorgeprodukte infrage, wie wir Sie im Kapitel Wenn Ihnen als Eltern etwas zustößt vorstellen. Besondere Bedeutung kann dabei schon früh auch für Singles die Berufsunfähigkeitsversicherung haben. Mögliche Absicherung über die Eltern Eine Krankenversicherung ist nicht nur eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt - in Deutschland besteht sogar eine Pflicht, diese Versicherung zu unterhalten. Dabei gibt es die Optionen, sich gesetzlich oder unter bestimmten Bedingungen privat abzusichern. Sind Sie als Eltern Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung, sind Ihre Kinder über Sie mitversichert, ohne dass hierfür Mehrkosten entstehen. Nicht ganz so einfach ist es allerdings, wenn Sie oder Ihr Partner oder sogar beide Elternteile Kunden einer privaten Krankenversicherung sind. Sind Sie gesetzlich versichert, Ihr Ehepartner aber privat und erzielt er ein hohes Einkommen, das über der Versicherungspflichtgrenze liegt und regelmäßig höher ist als Ihres, können Ihre Kinder nicht über Sie die Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung in Anspruch nehmen. Ihre Kinder müssen Sie dann separat versichern - gleiches gilt selbstverständlich, wenn beide Elternteile eine private Krankenversicherung unterhalten. Fragen Sie im Zweifel bei Ihrer Krankenkasse nach, damit Sie alle - auch spätere - Optionen für Ihren Nachwuchs kennen. Hinzu kommt, dass es für die Familienversicherung über die gesetzliche Krankenversicherung diverse weitere Zugangsvoraussetzungen gibt, die erfüllt sein müssen, damit Ihre Kinder mitversichert sind. Zu nennen sind hierbei vor allem Altersgrenzen, also Vorschriften, bis zu welchem Alter Ihr Kind die Familienversicherung nutzen kann. In der Regel schützt die Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung Ihr Kind solange, bis es volljährig ist. Einen längeren Schutz gewähren die Krankenkassen zum Beispiel dann, wenn sich Ihr Kind in einer Berufs- oder Schulausbildung befindet oder keiner Erwerbstätigkeit nachgeht. Fragen Sie am besten bei Ihrer Krankenversicherung nach, ob und wie lange der Versicherungsschutz für Ihr Kind fortbesteht, wenn es bereits volljährig ist. Informationen zur Familienversicherung der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten Sie auch beim Bundesministerium für Gesundheit. Eine ebenfalls sehr wichtige Versicherung, in der Ihr Kind mitversichert sein kann, ist die Privathaftpflichtversicherung. Sie gilt als eine der wichtig-

20 Gut abgesichert: Die finanzielle Vorsorge Ihrer Kinder 20 sten Versicherungen, da sie Sie und Ihre Familie vor dem finanziellen Risiko schützt, das sich ergibt, wenn Sie für einen verursachten Schaden finanziell haften müssen. Zugleich ist sie eine vergleichsweise günstige Versicherung, sodass Sie auf sie auch dann nicht verzichten sollten, wenn die eigene persönliche finanzielle Lage angespannt ist. Eltern sollten aber grundsätzlich nicht nur darauf achten, dass ihre Kinder mit in der Privathaftpflicht versichert werden (Stichwort Familientarif), sie sollten auch prüfen, ob die Deliktunfähigkeit kleiner Kinder unter sieben bzw. unter zehn Jahren nicht zu einem Problem in der Privathaftpflichtversicherung wird, denn diese müssen nicht zwangsläufig auch dann einen Schutz bieten, wenn deliktunfähige Kinder einen Schaden verursachen - tun sie dieses aber ausdrücklich und sogar umfangreich, dient dieses dem Schutz Ihrer Familie, da Sie sich in diesem Fall nicht verpflichtet fühlen müssen, wenn der Geschädigte seinen Anspruch auf Schadensersatz nicht durchsetzen kann. Die Privathaftpflichtversicherung betreffend sollten Sie und auch Ihre älteren Kinder zudem wissen, dass die Mitversicherung des Nachwuchses nicht zeitlich unbefristet währt. Sind Ihre Kinder nicht volljährig und nicht verheiratet, sollte der Schutz in jedem Fall bestehen, wenn Sie einen Familientarif gewählt und Ihre Kinder mit eingeschlossen haben. Der Schutz kann aber auch noch länger bestehen - beispielsweise, wenn Ihr Kind beim Erreichen der Volljährigkeit noch eine Schule besucht oder eine Ausbildung absolviert. Erkundigen Sie sich am besten rechtzeitig bei Ihrem Versicherer, wie lange der Schutz über Ihre Police auch Ihrem Nachwuchs zusteht, damit Sie böse Überraschungen vermeiden. Endet der Schutz für Ihr Kind, schließt es am besten umgehend eine eigene Privathaftpflichtversicherung ab. Fazit: In vielen Fällen können Ihre Kinder über Sie mitversichert werden - achten Sie aber immer auf den Umfang des gewährten Versicherungsschutzes und denken Sie über Ergänzungen desselben nach. Seien Sie sich zudem bewusst, dass Sie manche Versicherungen auch explizit für Ihre Kinder abschließen müssen - ein Beispiel ist hier etwa die Unfallversicherung, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen. Unfallversicherung Unfallversicherungen sind auch für Kinder wichtig: Sie helfen mit einem vereinbarten Einmalbetrag oder einer Rente, sollte Ihrem Kind durch einen Unfall ein Schaden entstehen. Grundsätzlich zu unterscheiden sind die gesetzliche Unfallversicherung und die private Unfallversicherung. Haben Sie sich noch nicht ausführlich mit dem Thema Versicherungen auseinandergesetzt, werden Sie sich sicherlich die Frage stellen, warum es zusätzlich zu der gesetzlichen Unfallversicherung auch eine private Absicherungsoption gibt. Dieser Sachverhalt ist einfach erklärt, wobei auch Versicherungsunternehmen die folgende Argumentation gerne und zu Recht nutzen: Die gesetzliche Unfallversicherung leistet nur dann, wenn sich der Unfall - im Falle von Kindern - im Kindergarten, in der Schule oder auf den Wegen zu diesen Institutionen und zurück ereignet. Das Risiko, dass Ihr Kind in einen Unfall verwickelt wird, ist zusätzlich auch in der Freizeit gegeben: Hier setzt die private Unfallversicherung ein, indem sie im Idealfall einen Schutz bietet, der zu jeder Zeit und an jedem Ort gilt (beachten Sie diesbezüglich aber immer die jeweiligen Versicherungsbedingungen). Während Sie bei der Krankenvollversicherung unter Umständen eine Entscheidung zwischen gesetzlicher und privater Absicherung treffen müssen, gilt im Bezug auf die Unfallversicherung, dass eine private Absicherung die gesetzliche gut und sinnvoll ergänzen kann. Bevor Sie allerdings für Ihre Kinder oder für sich selbst eine private Unfallversicherung abschließen, sollten Sie sich gründlich über diese Versicherung informieren, da es Unterschiede in der Leistungsfähigkeit einzelner Angebote gibt. Achten Sie unter anderem darauf, dass die Versicherungssumme ausreichend hoch gewählt ist, damit die versicherte Einmalleistung oder Rente auch wirklich einen Beitrag dazu leisten kann, dass Ihr Nachwuchs trotz Unfallfolgen finanziell abgesichert ist. Viele wichtige Hinweise zur privaten Unfallversicherung finden Sie unter anderem in einem aus dem Jahr 2007 stammenden Test und Artikel der Stiftung Warentest.

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