Ergebnisse des Investment Forum von Allianz Global Investors. Investment Forum

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1 Investment Forum Ergebnisse des Investment Forum von Allianz Global Investors Verstehen. Handeln. Auf ihrem jüngsten halbjährlichen Investment Forum haben die Allianz Global Investors-Experten ihre zentralen Annahmen überprüft, die den strategischen Anlageempfehlungen für unsere Kunden zugrunde liegen. Im Ergebnis blieben alle wesentlichen Schlussfolgerungen unverändert. 6

2 UPDATE III/2015 INVESTMENT FORUM 7

3 1 2 BILD 1: Andreas Utermann, Global CIO, Allianz Global Investors BILD 2: Konferenzatmosphäre 8

4 UPDATE III/2015 INVESTMENT FORUM 01 DIE ERGEBNISSE DES INVESTMENT FORUMS VERSTEHEN HANDELN Die finanzielle Repression ist weiterhin gegeben. Die weltweite Niedrigzinspolitik wird für einen verlängerten Zeitraum anhalten. Das Wirtschaftswachstum wird gering und möglicherweise wenig stabil bleiben. Das Niveau der Verschuldung wird weltweit hoch bleiben und weiter steigen. Die politische Landschaft befindet sich global im Umbruch. In Europa und im Nahen Osten haben die politischen Risiken zugenommen. Die Markterträge ( Beta ) liegen bei Anleihen und Aktien nahe null. Auf laufende Erträge ausgerichtete Strategien funktionieren auch im Umfeld der finanziellen Repression. Um Erträge zu erzielen, ist ein Mindestmaß an Risikoübernahme erforderlich. Die Wahrung der Kaufkraft ist entscheidend. Die Anleger sind unverändert auf der Suche nach Erträgen. Die Neuausrichtung der chinesischen Wirtschaft lässt ein anhaltend niedriges Wachstum erwarten. Ein Abbau der Verschuldung bleibt aus. Gleichzeitig wirken die Überkapazitäten deflationär. Die Politik bleibt eine Quelle der Unsicherheit. Die Regulierung nimmt zu. Anleger müssen sich auf verstärkte Unsicherheit und Kursschwankungen einstellen. Alpha ist zur Erzielung von Erträgen wichtiger denn je. Dividendeneinnahmen sind ein wesentlicher Ertragsbestandteil geworden. Angesichts steigender Volatilität in allen Anlageklassen müssen Anleger aktive Strategien verfolgen. Analyse der Weltwirtschaft und voraussichtliche Dauer der finanziellen Repression Die Geldpolitik wird weiterhin sehr wachstumsfreundlich bleiben. Dabei verfolgen die Notenbanken in Europa und Japan einen ausgeprägten Kurs der quantitativen Lockerung. Mit Ausnahme der Federal Reserve in den USA und der Bank of England senken die übrigen Notenbanken derzeit ihre Zinsen, um das Wachstum der jeweiligen Volkswirtschaften zu stützen. Im Zuge der geldpolitischen Entwicklungen haben sich die Wechselkursschwankungen an den Währungsmärkten wieder verstärkt. Den Auftakt dazu gab die schweizerische Notenbank, als sie im Januar 2015 die Wechselkursanbindung des Franken an den Euro aufgab. Nunmehr hegen die Anleger die Befürchtung, dass es in entwickelten wie aufstrebenden Ländern zu absichtlichen und unbeabsichtigten Abwertungen der Währungen kommt. Zur Verunsicherung und verstärkten Volatilität hat außerdem die Veränderung des chinesischen Wechselkursregimes beigetragen, was zu einer faktischen Abwertung des Renminbi führte. Dieser Schritt ist von vielen Marktteilnehmern fälschlicherweise als Abwertung der chinesischen Währung interpretiert worden. Die anhaltend niedrigen Refinanzierungskosten haben weltweit zu einem Anstieg der Verschuldung geführt, speziell bei Staaten und Unternehmen aus den Emerging Markets. In folgedessen ist der globale Schuldenstand seit dem Höhepunkt der Finanzkrise im Jahr 2008 um 50 Billionen US-Dollar gestiegen. Das erreichte Verschuldungsniveau und das allgemeine Ausbleiben einer Reduzierung des Schuldenstands sprechen aus unserer Sicht dafür, dass das Trendwachstum deutlich niedriger als in der Vergangenheit ausfallen wird und zudem anfälliger für Schwankungen ist. Die globalen Ungleichgewichte haben sich zwar verringert, sind aber nicht gänzlich verschwunden. Bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass die Leistungsbilanzüberschüsse eher auf einen 9

5 1 2 BILD 1: Abschließende Zusammenfassung von Andreas Utermann BILD 2: Global Policy Committee Diskussionen Rückgang der Importe als auf wachstumsbegünstigende Exporte zurückzuführen sind. Zudem sind speziell in Europa infolge einer sparsameren Haushaltspolitik wieder hohe Kapitalbilanzüberschüsse zu beobachten. In China und in anderen Schwellenländern erfolgen weiterhin umfangreiche Bruttoanlageinvestitionen, während die reiferen etablierten Volkswirtschaften auf Staats- und Unternehmensebene deutlich weniger investieren. Infolgedessen sind die Bemühungen der Geld- und Fiskalpolitik zur Stimulierung des Wirtschaftswachstums in den entwickelten Ländern von wenig Erfolg geprägt. In Verbindung mit einem niedrigeren nominalen Trendwachstum zeigt sich trotz des Einbruchs der Rohstoffpreise auch ein weltweiter Rückgang der Produktivität angesichts um wälzender und zunehmend mobiler neuer Technologien und Dienstleistungen. Die Neuinvestitionen, die in der Rohstoffbranche derzeit stark zurückgehen, machen mehr als 60 % aller globalen Anlagen aus. Die verstärkten Wechselkursschwankungen und Währungsabwertungen deuten auf einen Mangel an internationaler Koordination hin. Dies weckt die Befürchtung, dass die Welt vor zunehmenden Handels- und Währungskriegen steht, bei denen einzelne Volkswirtschaften versuchen, auf Kosten der übrigen zu wachsen, anstatt ihr Wachstum mittels der Leistungsbilanzüberschüsse anderer Staaten zu stimulieren. Allerdings lassen sich durch eine solche Politik die Wachstumsraten auf globaler Ebene nicht wesentlich erhöhen und sicherlich nicht auf das Niveau, das während früherer Erholungsphasen zu beobachten war. Anleger aus den Bereichen Versicherung und Altersvorsorge stehen weiterhin vor der Frage, ob sie ihre Refinanzierungslücken über eine Abwarten-und-Hoffen -Strategie decken, 10

6 UPDATE III/2015 INVESTMENT FORUM In allen Anlageklassen müssen wir unseren Kunden raten, Risiken einzugehen, damit sie ihre Anlageziele erreichen. Angesichts schwachen Wirtschaftswachstums, niedriger Zinsen sowie zunehmender politischer Unsicherheit und verstärkter Kursschwankungen ist unser Szenario anhaltender finanziel ler Repression be gründeter denn je. Wir bei Allianz Global Inves tors sind fest davon überzeugt, dass sich in diesem Umfeld mit aktiven Ansätzen bei der Titelauswahl und bei der Assetallokation die Er träge erzielen lassen, die einfache, auf das Marktbeta aus gerichtete Strategien nicht abwerfen werden. Laufende Dividenden- und Zinszahlungen aus attraktiven Aktien- und Anleiheinvestments bieten den An legern eine vergleichsweise stabile Ertragsquelle. Dasselbe gilt für weniger liquide und unkorrelierte Infrastrukturanlagen und andere langfristige Engagements. Die verschärfte Regulierung macht die Ertragserzielung weiterhin zu einer Herausforderung. Vor diesem Hintergrund ist AllianzGI unverändert bestrebt, das Angebot an An lagelösungen so weiterzuentwickeln, dass diese dem zukünftigen Bedarf unserer Kunden gerecht werden. Andreas Utermann, Global CIO Allianz Global Investors 11

7 über hohe Barmittelrücklagen, über die strategische Erweiterung ihrer Assetallokation oder über maßvolles Eingehen von Risiken auf dynamischer Grundlage. AllianzGI bietet dazu zwei Lösungen sowohl für Defined Benefit -Anbieter als auch für Defined Contribution -Anbieter. Diese ermöglichen es den Kunden, ihren Ertragssaldo im Hinblick auf ihre Refinanzierungsrisiken zu optimieren. Versicherungsunternehmen sind mit der Herausforderung konfrontiert, dass ihre Erträge von zwei Seiten bedroht sind: durch das Regelwerk von Solvency II und durch das Niedrigzinsumfeld. Dementsprechend rät AllianzGI seinen Kunden, das Engagement in kapitalintensiven Geschäftsfeldern zu reduzieren und auf stärker diversifizierte, weniger Eigenkapital bindende Ertragsquellen zu setzen. Die Versicherer haben sich bereits frühzeitig auf die Suche nach hinreichend rentablen Anlagen begeben. Dabei haben sie auch wenig liquide und riskantere Anlagen akzeptiert, obwohl das Angebot an Investments mit infrastrukturartigen Erträgen gering ist. Die Regulierung hat zunehmend prozyklische Wirkung und führte zu einem Herdenverhalten in Bezug auf bestimmte Anlageklassen was ein weiteres Charakteristikum der finanziellen Repression darstellt. Investoren sind gut be raten, ihre Engagements verstärkt auf die wachstumsstarken Versicherungsmärkte in Asien sowie auf Unternehmen mit innovativen neuen Produktlinien hin auszurichten. Risikoüberwachung mit Fokus auf Liquidität Im jüngsten Risk Monitor einer jährlichen Umfrage von AllianzGI unter institutionellen Anlegern treten die aktuell wichtigsten Sorgen der Investoren deutlich zutage. So sind viele zunehmend besorgt, was die erhöhten Risiken auf geopolitischer Ebene und in Bezug auf Vermögenspreisblasen angeht. Dazu trägt insbesondere die Einschätzung bei, dass im globalen Finanzsystem zu viel anlagesuchendes Geld vorhanden ist. Diese Befürchtung hegen insbesondere Anleger in Asien. Dagegen erscheinen die Sorgen um einen Mangel an Liquidität wie zuletzt in den Jahren 2009 und 2010 weniger ausgeprägt. Allgemein als unproblematisch gilt die Erzielung hinreichender Erträge in der Zukunft. Viele Risiken haben sich als eng mit der Marktentwicklung korreliert erwiesen. So nehmen die Risiken zu, wenn positive Erträge anfallen, und umgekehrt. Dieser natürliche Zusammenhang geht mit einer zunehmend prozyklischen Regulierung und fundamental geänderten Marktstrukturen einher, die Folge der Verwerfungen der Jahre 2008 und 2009 sind. Angesichts der veränderten Marktgegebenheiten und der zunehmenden Mittel, die in Indexfonds und ETFs angelegt sind, stellt sich in vielen Anlageklassen inzwischen die Frage nach dem Liquiditätsgeber der letzten Instanz. Einschätzungen des Global Policy Council Im Rahmen des Investment Forum erörterte das Global Policy Council ( GPC ) das Team aus unseren Chief Investment Officer und Volkswirten von Allianz Global Investors ein weites Spektrum an Themen. Dabei lag ein besonderes Augenmerk auf den Aussichten Chinas und anderer Schwellenländer. Die Mitglieder des GPC befassten sich schwerpunktmäßig mit den Perspektiven von Öl und sonstigen Rohstoffen, die für viele Schwellenländer von großer Bedeutung sind. Das GPC gelangte zu der Einschätzung, dass die Aussichten für die Weltwirtschaft nach wie vor aussichtsreich sind. Jedoch sind die meisten Märkte von Mittelabflüssen betroffen und die Unsicherheit über die US-Geldpolitik könnte die Risikobereitschaft der Anleger dämpfen. Die Börsenbewertungen erscheinen in Europa nach wie vor günstiger als in den USA und Japan. Aktien aus den Emerging Markets sind zwar günstig geworden, aber noch nicht günstig genug. Die bisherige Präferenz des GPC für Anleihen aus Schwellenländern wird durch die jüngste Entwicklung infrage gestellt und wird im vierten Quartal 2015 auf dem Prüfstand stehen. Staatsanleihen sind generell als un - attraktiv anzusehen. 12

8 UPDATE III/2015 INVESTMENT FORUM BILD 1: Paneldiskussion, über den globalen RiskMonitor BILD 2: Franc Dixmier, CIO Fixed Income Europe, über Abwertungswettläufe BILD 3: Stefan Hofrichter, Global Head of Economics and Strategy, über die globalen Ungleichgewichte Andreas Utermann ist Global Chief Investment Officer (CIO) und Co-Vorsitzender von Allianz Global Investors. Er trat dem Unternehmen und dessen Executive Committee im Jahre 2002 als Global CIO Equities bei und wirkte bis Ende 2011 als Global CIO und Co-Leiter von RCM, der Aktieninvestmentplattform von Allianz Global Investors. Zuvor arbeitete er 12 Jahre für Merrill Lynch Investment Managers (vormals Mercury Asset Management), London, als Global Head und CIO Equities. Davor war er zwei Jahre für die Deutsche Bank AG tätig. Andreas Utermann hält eine Reihe von nicht leitenden Positionen in der Industrie, einschließlich der Mitarbeit in Gremien der CFA Society of England, dem AMIC-Rat der ICMA sowie als Mitglied des Beirats der DVFA. Er absolvierte das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der London School of Economics (BSc) und an der Katholieke Universiteit Leuven (MA). Er ist Mitglied des Institute of Investment Management and Research. 13

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