Außenwirtschaft und Globalisierung

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1 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Außenwirtschaft und Globalisierung. Prof. Dr. Viktor Lüpertz Staatl. Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (Berufliche Schulen), Freiburg

2 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Was die Weltwirtschaft angeht, so ist sie verflochten. Kurt Tucholsky, Kleiner Grundriss der Nationalökonomie, 1931 Zusammenfassend kann gesagt werden: die Nationalökonomie ist die Metaphysik des Pokerspielers.

3 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Teil 1 Lehrplananalyse

4 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Lehrplananalyse Vorstruktur? Nachstruktur?

5 LPE 12 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse = Merkmale der Globalisierung Ursachen ohne Kenntnisse über Wechselkurse, AH-Politik, WTO, IWF u.a.??? = Akteure der Globalisierung Vgl. LPE 14

6 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse

7 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse LPE 14 Weltwirtschaftliche Ordnung im Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Regionalisierung siehe separate PDF-Datei

8 LPE 12 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse = Merkmale der Globalisierung Ursachen ohne Kenntnisse über Wechselkurse, AH-Politik, WTO, IWF u.a.??? = Akteure der Globalisierung vgl. LPE 14

9 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Abi-Aufgaben 2010: Emissionshandel siehe separate PDF-Datei

10 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Strukturierungsvorschlag für LPE 12 bis 14 siehe separate PDF-Datei

11 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Teil 2 Theorem der komparativen Kostenvorteile

12 Adam Smith

13 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Vorteile der innerbetrieblichen Arbeitsteilung

14 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Vorteile der internationalen Arbeitsteilung David Ricardo (* 19. April 1772 in London; 11. September 1823 ) britischer Ökonom und ein führender Vertreter der klassischen Nationalökonomie

15 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Quelle: Bayer, Feist, Lüpertz, Wirtschaftliches Handeln, Verlag Europa Lehrmittel, Nr

16 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Quelle: Bayer, Feist, Lüpertz, Wirtschaftliches Handeln, Verlag Europa Lehrmittel, Nr

17 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Quelle: Bayer, Feist, Lüpertz, Wirtschaftliches Handeln, Verlag Europa Lehrmittel, Nr

18 Internationaler Handel bei absoluten Kostenvorteilen Quelle: Lüpertz, Volkswirtschaftliches Handel, Winklers Verlag, Nr. 6036

19 Internationaler Handel bei absoluten Kostenvorteilen

20 Internationaler Handel bei komparativen Kostenvorteilen

21 Internationaler Handel bei komparativen Kostenvorteilen Quelle: Lüpertz, Volkswirtschaftliches Handel, Winklers Verlag, Nr. 6036

22 Internationaler Handel aufgrund komparativer Kostenvorteile

23 Internationaler Handel bei komparativen Kostenvorteilen

24 Internationaler Handel aufgrund komparative Kostenvorteile

25 Internationaler Handel aufgrund komparativer Kostenvorteile

26 Internationaler Handel aufgrund komparativer Kostenvorteile Quelle: Lüpertz, Volkswirtschaftliches Handel, Winklers Verlag, Nr. 6036

27 Internationaler Handel aufgrund komparativer Kostenvorteile Nur wenn das Austauschverhältnis zwischen den Opportunitätskosten der beiden Handelspartner liegt, bringt der Außenhandel für beide Beteiligten Vorteile. Quelle: Lüpertz, Volkswirtschaftliches Handel, Winklers Verlag, Nr. 6036

28 Internationaler Handel aufgrund komparativer Kostenvorteile Die von DAVID RICARDO ( )1 am Beispiel von Portugal und England für die Güter Tuch und Wein formulierte Theorie der komparativen Kostenvorteile beruht u. a. auf folgenden Annahmen (Prämissen) und Einschränkungen:

29 Internationaler Handel aufgrund komparativer Kostenvorteile Es handelt sich um ein Modell mit nur zwei Ländern und zwei Gütern. Es wird nur ein Produktionsfaktor (Arbeit) berücksichtigt. Das Austauschverhältnis auf den Binnenmärkten wird durch die zur Gütererzeugung benötigte Arbeitsmenge bestimmt (Arbeitswertlehre). Die Produktionsfaktoren sind nur innerhalb eines Landes, nicht aber zwischen den beteiligten Ländern beweglich. Mit anderen Worten: Es besteht nur eine nationale, nicht aber eine internationale Mobilität der Produktionsfaktoren. Transportkosten werden nicht berücksichtigt. Der nationale und internationale Handel findet in Form des Naturaltauschs statt.

30 Internationaler Handel aufgrund komparative Kostenvorteile Ergebnis: England soll Tuch exportieren. Wo kommen die zur Tuchproduktion nötigen Rohstoffe (Baumwolle) her??? siehe separate PDF-Datei

31 Internationaler Handel aufgrund komparativer Kostenvorteile Ideologiekritik am Theorem der komparativen Kosten siehe separate PDF-Datei

32 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Teil 3 Außenwirtschaft und Globalisierung

33 Außenwirtschaft / Globalisierung Welche Vorstrukturen sind zum Verständnis nötig?

34 Außenwirtschaft / Globalisierung Vorstruktur Quelle: Lüpertz, Volkswirtschaftliches Handel, Winklers Verlag, Nr. 6036

35 Außenwirtschaft / Globalisierung Quelle: Lüpertz, Volkswirtschaftliches Handel, Winklers Verlag, Nr. 6036

36 Außenwirtschaft / Globalisierung Quelle: Lüpertz, Volkswirtschaftliches Handel, Winklers Verlag, Nr. 6036

37 Außenwirtschaft / Globalisierung

38 Außenwirtschaft / Globalisierung

39 Außenwirtschaft / Globalisierung

40 Außenwirtschaft / Globalisierung

41 Außenwirtschaft / Globalisierung

42 Außenwirtschaft / Globalisierung

43 Außenwirtschaft / Globalisierung

44 Außenwirtschaft / Globalisierung

45 Internationale Finanzmärkte ab 1970er Jahre: Boom der Finanzmärkte, neue Rolle des Finanzkapitals 1973: Freigabe der Wechselkurse (Aufhebung des Bretton-Woods-Systems) Ökonomischer Prozess, der aber politisch beeinflusst wurde (Vertrauensverlust in die Leitwährung US-$) Petro-Dollars Liberalisierung des Kapitalverkehrs und der Finanzmärkte Verträge von Maastricht: ab : freier Kapitalverkehr in der EU globaler Finanzliberalismus

46 Welchen Zweck erfüllen Derivate? Absicherung (Hedging) vs. Spekulation Absicherung: Es liegt bereits eine Vermögensposition (Geschäft, Vertrag o.ä.) vor, die gegen Wertverlust abgesichert werden soll (z.b. Absicherung eines Importgeschäfts gegen Aufwertung der Auslandswährung) Spekulation: Gewinnorientierte Beschaffung einer Vermögensposition, ohne dass eine andere Vermögensposition zugrundeliegt (z.b. Beschaffung von Devisen in Erwartung von Kursgewinnen. Die Devisen dienen nicht zur Bezahlung einer Lieferung oder Leistung).

47 Hedgefonds Hedgefonds sind eine spezielle Art von Investmentfonds. Das Fondsvermögen stammt von Banken, Versicherungen oder kapitalkräftigen Einzelpersonen. Es wird unter umfangreicher Nutzung von Krediten, Derivaten u.ä, in risikoreiche Wertpapiere und Währungen investiert werden. Typisch für Hedgefonds ist der Einsatz von Derivaten und Leerverkäufen. Hierher rührt auch der irreführende Name, da diese Instrumente außer zur Spekulation auch zur Absicherung (hedging) verwendet werden können. Außerdem versuchen Hedgefonds über Fremdfinanzierung eine höhere Eigenkapitalrendite zu erwirtschaften (Hebel- oder Leverage-Effekt).

48 Teilsysteme der Finanzmärkte Wertpapiersektor Kreditsektor Kreditsektor Wertpapiersektor Währungssektor Währungssektor Finanzspekulation Kreditsektor Wertpapiersektor Währungssektor

49 Probleme Die Finanzwirtschaft hat ihre dienende Funktion für die Realwirtschaft als Vermittler zwischen Real- und Finanzkapital in wesentlichen Bereichen verloren. Wer schnell Geld verdienen will, darf nicht den Umweg über die Ware nehmen. Durch den Tausch unterschiedlicher Geldund Wertpapierarten (Devisen, Aktien, Anleihen, Kreditverträge, Derivate, ) wird das Geld zum Selbstzweck.

50 Devisenmarkt Internationaler Devisenhandel: Tagesumsatz: Dollar (= 3,2 Bio. US-$ täglich 2007). Davon werden schätzungsweise höchsten 5 % für die Bezahlung von Waren, Dienstleistungen und Direktinvestitionen benötig. Wachstum des Marktes, weil Devisen mittlerweile als eigene Anlageklasse betrachtet werden.

51 Devisenmarkt

52 Probleme Das schnelle Geld vermehrt sich durch trading von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen oder Devisen, insbesondere aber durch den Handel mit den auf Aktienkurse, Zinssätze, Wechselkurse und Rohstoffpreise bezogenen Finanzderivaten (Futures, Optionen, Swaps, )

53 Probleme Diese Art von Handel ist stets ein Nullsummenspiel, d.h. es werden keine (realen) Werte geschaffen, sondern (monetäre) Werte umverteilt: Die Summe der Gewinne ist gleich der Summe der Verluste. Für einen einzelnen tüchtigen Spieler kann das Geld auf diese Weise viel mehr Gewinn bringen als bei realwirtschaftlicher Anlage aber nur deshalb, weil andere verlieren.

54 Außenwirtschaft / Globalisierung

55 Außenwirtschaft / Globalisierung

56 Außenwirtschaft / Globalisierung Quelle: Lüpertz, Volkswirtschaftliches Handel, Winklers Verlag, Nr. 6036

57 Außenwirtschaft / Globalisierung KStG: Zinsschranke Quelle: Lüpertz, Volkswirtschaftliches Handel, Winklers Verlag, Nr. 6036

58 Außenwirtschaft / Globalisierung

59 Außenwirtschaft / Globalisierung

60

61 Internationaler Handel Beispiel für negative Effekte weltwirtschaftlicher Verflechtungen Aufgabe 1 Vernetzungsdiagramm: Soja aus Brasilien siehe separate PDF-Datei

62 Internationaler Handel Aufgabe 1 Lösung: Vernetzungsdiagramm Quelle: Lehrerhandbuch zu Wirtschaftliches Handeln, Verlag Europa Lehrmittel, Nr. 9425X

63 Internationaler Handel Beispiel für Verantwortung der Konsumenten in einer globalisierten Welt Aufgabe 2 Textilproduktion siehe separate PDF-Datei

64 Internationaler Handel Beispiel für Wettbewerbsverzerrungen durch Wechselkursveränderungen Aufgabe 3 Wechselkurse siehe separate PDF-Datei

65 Außenwirtschaft / Globalisierung Um die Vorteile der Globalisierung für möglichst viele Beteiligte zu nutzen und die Nachteile einzuschränken, bedarf es u. a. der Erfüllung folgender Forderungen: Demokratisierung der beteiligten internationalen Organisationen (IWF, WTO) mit dem Ziel, deren Politik von einer einseitigen Ausrichtung auf Marktzugänge und Liberalisierung hin zu einer sozialen und ökologischen Entwicklungsperspektive für alle Länder zu verändern Marktöffnung in den Industrieländern für Importe aus Entwicklungsländern, auch wenn dies zu einem weiteren Strukturwandel in den entsprechenden Sektoren der Industrieländer (insbesondere der Landwirtschaft) führt Einschränkung der Standortkonkurrenz und des Deregulierungswettlaufs der Staaten untereinander durch international verbindliche Vereinbarungen mit entsprechenden Mindestbedingungen z. B. hinsichtlich Besteuerung, Sozialund Umweltstandards Verhaltenskodizes für multinationale Unternehmen und Überwachung der Einhaltung durch unabhängige Organisationen Eindämmung der vorrangig aus Spekulationsgründen getätigten Devisentransaktionen und dadurch Beitrag zur Verringerung von Wechselkursschwankungen

66 Regionale LFB: Weltwirtschaftliche Entwicklungsprozesse Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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