Unterwegs. Das Magazin zum Geschäftsjahr 2014

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1 Unterwegs Das Magazin zum Geschäftsjahr 2014

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3 Zürcher Kantonalbank 3 Unterwegs Liebe Leserinnen und Leser Nichts ist so beständig wie der Wandel. Das Bankengeschäft erfährt gegenwärtig einen tiefgreif enden Umbruch einen regelrechten Paradigmenwechsel. Künftig werden die Banken nicht mehr alle Dienstleistungen in der gewohnten Form anbieten können. Der Konsolidierungsprozess wird sich noch beschleunigen. Umso entscheidender ist es, die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden genau zu kennen. Als die «nahe Bank» mit rund einer Million Kundenbeziehungen sind wir ständig in Kontakt. Wir begleiten unsere Kundinnen und Kunden auf all ihren Wegen sei es als Familienbank für junge Sparer, als verlässliche Finanzierungspartnerin für Unternehmen, als Beraterin bei der indi viduellen Finanzplanung, als langjährige Sponsorin bei Kultur- und Sportanlässen oder sei es als erfahrene Expertin bei der Gründung eines Start-ups. Als Unternehmen halten wir Schritt mit dem sich rasch verändernden Umfeld. Durch die Übernahme der Swisscanto Gruppe werden wir im Wettbewerb auch in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle spielen. Gleichzeitig bleiben wir uns stets unserer Wurzeln bewusst: Wir sind stolz darauf, zum Leben im Kanton Zürich zu gehören und als sichere und kompetente Partnerin in allen Bankgeschäften wahrgenommen zu werden. Die Geschäftsberichterstattung 2014 steht ganz im Zeichen unserer Leitidee «Unterwegs». Begleiten Sie uns auf einer Reise durch den Kanton Zürich, und ent- decken Sie in grossen und kleinen Geschichten die Vielfältigkeit unserer Region. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre. Dr. Jörg Müller-Ganz Präsident des Bankrats Martin Scholl Vorsitzender der Generaldirektion

4 4 Das Magazin zum Geschäftsjahr 2014 Geschäftsjahr 2014 Gewinn Mit einem Konzerngewinn von 647 Millionen Franken hat die Zürcher Kanontalbank im Geschäftsjahr 2014 ein zufriedenstellendes Resultat erzielt. Nach Abgeltung des Dotationskapitals und der Reservebildung wurden 246 Millionen Franken an den Kanton Zürich und die Gemeinden ausgeschüttet. Einzige Schweizer AAA-Bank Als einzige Schweizer Bank und einzige Universalbank der Welt verfügen wir über das AAA-Rating von Standard & Poor s. Auch Fitch und Moody s haben uns mit der Bestnote ausgezeichnet. Personelle Wechsel Per 1. Januar übernahm Roger Müller die Geschäftseinheit Risk, per 1. April Dr. Stephanino Isele die Geschäftseinheit Institutionals & Multinationals und per 1. Oktober Daniel Previdoli die Geschäftseinheit Products, Services & Directbanking. Per 1. November wurde René Huber in den Bankrat gewählt. Per 1. Januar 2015 übernimmt Walter Seif die Leitung des Audits. Stabilität Ende 2014 verfügte die Zürcher Kantonalbank über ein Eigenkapital von Millionen Franken. Die Gesamtkapital-Quote belief sich auf 16,6 Prozent. Damit zählen wir zu den weltweit bestkapitalisierten Banken. Im Kanton verankert Mit 90 Geschäftsstellen sind wir im Kanton Zürich stark verankert. Unsere Kundinnen und Kunden können ihre Bankgeschäfte auch über unsere telefonischen Betreuungscenter, über das ebanking und das ebanking Mobile abwickeln. Gesetzesrevision Anfang 2013 haben wir dem Zürcher Kantonsrat einen Antrag zur Teilrevision des Kantonalbankgesetzes eingereicht. Der Zürcher Kantonsrat hat im April 2014 der beantragten Gesetzesrevision teilweise zugestimmt. Swisscanto Im Dezember 2014 haben wir den Kauf der Swisscanto Gruppe angekündigt. Durch die Integration des Gemeinschaftswerks der Kantonalbanken werden wir zur drittgrössten Fonds-Anbieterin in der Schweiz. Gleichzeitig erhöhen wir durch die Stärkung des Ertrags anteils im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft unsere Diversivikation. Bedeutende Arbeitgeberin Rund Menschen arbeiten in Vollzeitstellen für die Zürcher Kantonalbank. Mit 406 Lernenden, Praktikanten und Trainees sind wir einer der grössten Banklehrbetriebe und besetzen jährlich rund 100 Lehrstellen in den Bereichen Bank, Informatik und Logistik.

5 Zürcher Kantonalbank 5 Inhalt Bühnenstars in Winterthur Das Casinotheater Winterthur begeistert sein Publikum mit einem Mix aus Comedy-Stars, Kleinkunst und Gastronomie Arbeitsplätze für die Zukunft Bei der Zürcher Kantonalbank nehmen alljährlich über 100 Jugendliche eine Berufslehre in Angriff. Unser Beitrag an den Arbeitsmarkt. 20 So bedienen wir Sie morgen Die Kundenbetreuung der Zukunft setzt auf den individuellen Dialog in allen Off- und Onlinekanälen. Generaldirektor Daniel Previdoli im Interview. 30 «Vertrauen muss man sich jeden Tag neu verdienen» Kantonsrat Benedikt Gschwind (im Bild) diskutiert mit Bankpräsident Jörg Müller-Ganz über Transparenz und das Vertrauen in Banken. 34 Der Name verpflichtet Andrea Kracht führt das Zürcher Grand Hotel Baur au Lac. Für die finanziellen Belange wählte bereits sein Urururgrossvater die Zürcher Kantonalbank. 37 Der neue Hauptsitz Nach vierjährigem Bau: Unser Flaggschiff an der Zürcher Bahnhofstrasse zeigt sich ab Sommer 2015 in frischem Glanz. 38 Die Asienschicht übernimmt Wir bieten als einzige Bank einen 24-Stunden-Devisenhandel direkt aus Zürich an. 14 Herausgeberin Zürcher Kantonalbank Redaktion Simona Sigrist (Leitung), Luca Aloisi, Kenan Hochuli, Franziska Imhoff, Othmar Köchle, Roman Oberholzer Mitarbeit Benno Maggi Konzept und Gestaltung Partner & Partner AG, 8400 Winterthur Titelbild Markus Bühler-Rasom, 8045 Zürich Druck FO-Fotorotar, 8132 Egg Auflage Exemplare Copyright Zürcher Kantonalbank

6 6 Das Magazin zum Geschäftsjahr 2014 Eine Reise ins Herz unseres Kantons Der Kanton Zürich ist so vielfältig wie die Menschen, die darin leben. Es ist Zeit, ihn endlich neu zu entdecken. Kommen Sie mit! Text: Benno Maggi, Fotografie: Markus Bühler-Rasom Eigentlich wollten wir entlang der Grenze des Kantons Zürich wandern. Stattdessen haben wir uns entschieden, ins Herz vorzudringen. Aber wo liegt dieses? Hier fängt es schon an mit der Vielfalt im Kanton Zürich. Die Tafel des geografischen Kantonsmittelpunkts steht in Wangen bei Dübendorf, da wo Holzrai und Effretikonerstrasse zusammentreffen. Der geo dätische Mittelpunkt, der anlässlich der 100-Jahr-Feier der amtlichen Vermessung am 9. Mai 2012 mit einem Vermessungspfeiler eingeweiht wurde, liegt aber oberhalb der Kirche in Brütten. Die Stadtzürcher hin gegen meinen, sie seien der Mittelpunkt des Kantons, was wiederum die Winterthurer ärgert. Für die Klotener ist klar, der Flughafen ist nicht nur unser Tor zur Welt, sondern auch der Motor des Kantons. Damit es keinen Streit gibt, haben wir uns entschieden, unsere Reise dort zu starten, wo die wenigsten Menschen leben. In der kleinsten Gemeinde des Kantons, dort wo sich Hase und Fuchs gute Nacht sagen: in Volken, im Zürcher Weinland. Postleitzahl: 8459, Höhe: 406 m ü. M., Fläche: 3,21 km 2. Von Volken aus war unser Ziel der Ort, den die meisten Menschen in unserem Kanton als ihren Wohnort bezeichnen. Der Ort, in den an Arbeitstagen mehr Menschen strömen, als die Stadt Ein wohner hat und wo am Wochenende die Nacht zum Tag wird: Zürich. An einem nebligen Morgen im Oktober treffen wir uns um 8 Uhr beim Brunnen im Dorfzentrum. Auf gehts! In Volken Die kleinste Gemeinde des Kantons hat zwar keine Poststelle mehr, aber die Gemeindefusion wurde bislang noch von den Nachbargemeinden abgelehnt Uhr

7 Zürcher Kantonalbank 7 Start Volken 305 Einwohner Ziel Zürich Einwohner Ohne Wegweiser Wer von hier nach Zürich will, findet keine Wegweiser. Auch Google Streetview gibt keine Auskunft. > 8.15 Uhr

8 8 Das Magazin zum Geschäftsjahr 2014 Wer das Weinland mag, muss natürlich zuerst in die Reben und auf dieser Tour auch an die Thur. Hier reifen die Trauben, spriesst der Spargel, hier hilft der Biber beim Holzen. 29,4 Prozent der Gemeindefläche in Volken ist Wald. Schön geschichtet, liegen die Hurden auf dem Wagen für kalte Winternächte bereit. Der Holzvorrat im Zürcher Wald beträgt gegenwärtig rund 407 Kubikmeter pro Hektare. In der «Wirtschaft zur Post», Volken Bevor es losgeht, erst mal einkehren und sich mit einem zünftigen Znüni stärken. Die Debatten der lokalen Handwerker, Bauern und Besucher verraten, was die Gemüter bewegt. Zum Worrenberg Ein Traktorfahrer empfiehlt, den Worrenberg hinter dem Dorf zu erklimmen. Von dort hat man die beste Sicht auf die Reben Uhr

9 Zürcher Kantonalbank 9 Am Thurspitz Wo die Thur in den Rhein fliesst, soll früher die Malaria getobt haben. Heute grassiert nur das Wanderfieber im Auengebiet. Was den Biber bei seiner Arbeit nicht zu stören scheint. > Uhr

10 10 Das Magazin zum Geschäftsjahr 2014 Trockenen Fusses ans Treberfest Wir gleiten den Rhein hinunter, vorbei am Irchel und entlang des 1,2 Kilometer langen Weinwanderwegs. In Eglisau gehts beim traditionellen Treberfest im Weierbachhus bereits richtig rund zu und her. Auf dem Rhein Unser Schiff der SRZ Züri-Rhy Schifffahrtsgesellschaft legt bald ab. In Rüdlingen gehts an Bord. Auf zu neuen Ufern! An der Tössegg Die Römer wachten schon da, wo die Töss in den Rhein mündet. Die Ruine aber ist vor lauter Bäumen vom Schiff aus nicht zu sehen Uhr Uhr

11 Zürcher Kantonalbank 11 Über Brücken Die längste Eisenbahnbrücke des Kantons führt bei Eglisau über den Rhein. Nur Stadt zürcher behaupten, ihre Viaduktbrücke sei länger. > Uhr

12 12 Das Magazin zum Geschäftsjahr 2014 An der Grenze Kurze Verwirrung am Rheinufer: Man fragt sich: Was ist jetzt noch Kanton Zürich, was schon Schaffhausen und was gar Deutschland? Uhr

13 Zürcher Kantonalbank 13 Aus der Region in die ganze Welt und zurück Aus Kamerun stammten die geheimnissvollen Kolanüsse, die in den 1930er-Jahren nach Eglisau kamen und das Kultgetränk Vivi-Kola zum Leben erweckten. Der Nachbar - ort Hochfelden stand Pate für einen Airbus, der seit 2011 für die Swiss in Europa, Afrika und den Nahen Osten unter - wegs ist. Vom Kommen und Gehen handelt vieles hier in der Gegend. Zum Beispiel auch die Rebstöcke entlang des Rheins. Die einen waren schon immer da, die andern wurden 1985 wieder auf dem rekultivierten Areal des Kieswerks in Hüntwangen angelegt, wo bis heute Kies abgebaut wird ist die beglaubigte Auflage der hier beheimateten Lokalzeitung «Zürcher Unterländer». Sie ist am Bahnhofskiosk trotz Gratis-Pendlerzeitungen bereits am Nachmittag ausverkauft. Auf einen Kaffee Stefan Forrer röstet für uns gerade aus exklusiven Rohbohnen feinsten Vivi Cafe und lädt ein auf einen Schwatz. In Glattfelden Kaum wieder unterwegs, schlägt das Wetter um. Weit und breit kein Unterstand. Klatschnass unterbrechen wir kurz die Reise. > Uhr Uhr

14 14 Das Magazin zum Geschäftsjahr 2014 Feuchtfröhlicher Abend im Casinotheater Winterthur: Christian Höhener und Peter Winkler (vorne) vom Komikerduo Lapsus mit Didi Sommer von Comedia Zap.

15 Zürcher Kantonalbank 15 Regional verankert mit internationalem Flair Allabendlich bietet das Casinotheater Winterthur seinem Publikum einen Mix aus Comedy, Kleinkunst und Gastronomie. Auf der Bühne stehen internationale Comedy-Stars, Jungtalente, spontane Formationen und bisweilen jene Künstler, die das Haus vor zwölf Jahren gegründet haben. Text: Kenan Hochuli, Fotografie: Geri Krischker Mit einer hastigen Bewegung wischt sich der Herr eine Träne aus dem Gesicht. Die andere Hand liegt am Ellbogen seiner Frau. Gemeinsam schreiten die beiden aus dem Theatersaal in das hell erleuchtete Foyer, wo ein Grossteil der Zuschauerinnen und Zuschauer bereits zu kleinen Gesprächsgrüppchen formiert an den Tisch - chen steht. Der Herr hat viel gelacht während der ersten Hälfte des «Doppelsolo»-Abends. Manchmal stockte ihm kurz der Atem, bevor er wieder in das rhythmische Auf und Ab der Oberkörper einschwenkte, welches sich wellenartig durch die Zuschauerreihen bewegte. Manchmal blickte er verstohlen um sich, um sicherzugehen, dass er nicht der einzige ist, der vor lauter Lachen die Kontrolle über sich zu verlieren scheint. «Das gibt es sonst nirgends in Europa» Oben auf der leeren Bühne hatten eben noch die Komikerduos Lapsus und Comedia Zap abwechselnd ihre Nummern unter grossem Gelächter und Szenenapplaus aufgeführt. Das von der Zürcher Kantonalbank präsentierte Format «Doppelsolo» sieht vor, dass gestandene Comedy-Grössen zusammen mit Nachwuchstalenten ihrer Wahl auftreten ein Format, welches im Kleinen zelebriert, wofür das Casinotheater Winterthur sich im gesamten deutschsprachigen Raum einen hervorragenden Ruf erarbeitet hat. Hier treten bekannte Künstlerinnen und Künstler von internationalem Format auf ebenso wie junge Talente mit innovativen Ideen. Dies und die Tat sache, dass das Haus von Vertreter innen und Vertretern aus der Szene selber geführt wird, macht für Nik Leuenberger, künstlerischer Leiter des Casinotheaters Winterthur, die Einzigartigkeit der Theater stätte aus. «Das gibt es in dieser Form sonst nirgends in Europa», sagt er. Eigentlich hätte Nik Leuenberger zu Beginn des Abends in einer Begrüssungsrede seinen Dank an die Zürcher Kantonalbank richten wollen, welche sowohl Hauptsponsorin des Hauses ist als auch das Format «Doppelsolo» präsentiert. Die Komiker von Lapsus hatten ihn zu Beginn der Vorstellung auch auf die Bühne gebeten. Dort kam er allerdings nicht mehr zu Wort, denn Theo Hitzig, der emsige Bürokrat, und Bruno Gschwind, der bauernschlaue Faulenzer, verkündeten gleich selber, was sie an Leuenbergers Stelle sagen würden und schickten den Kulturmanager unter dem Gelächter des Publikums unverrichteter Dinge wieder zurück ins Publikum. Auf den Weg gaben sie ihm noch «Die Vielfalt auf der Bühne widerspiegelt sich im Publikum.» Nik Leuenberger, künstlerischer Leiter Casinotheater den Tipp, für die von der Zürcher Kantonalbank offerierten Getränke trotzdem Geld zu verlangen um gleich doppelt einzukassieren. Den ironisch-paradoxen Vorschlag muss er nicht ernst nehmen. Das haben Leuenberger und die Künstleraktionäre des Casinotheaters Winterthur

16 16 Das Magazin zum Geschäftsjahr 2014 Eigenproduktionen zu lancieren. «Dieses Spannungsfeld ist einzigartig», sagt Nik Leuenberger, der sich bei seinem Stellenantritt vor bald drei Jahren erst daran gewöhnen musste, wie sehr das Theaterhaus in künstlerischen Kreisen geschätzt wird. «Die Vielfalt auf der Bühne widerspiegelt sich auch im Publikum», erklärt Nik Leuenberger. Hier sitzen Politiker unterschiedlicher Couleur ebenso im Zuschauerraum wie Prominente, Intellektuelle, Schülerinnen und Schüler, Familien oder Paare. Nik Leuenberger, künstlerischer Leiter des Casinotheaters Winterthur, sorgt mit einem klugen Mix für volle Ränge. glücklicherweise auch nicht nötig, selbst wenn, wie jede andere Bühne, auch diese Kulturinstitution finanziell nicht auf Rosen gebettet ist. Vor dem Auftritt im Restaurant, danach an der Bar «Wir müssen jährlich um die Zuschauer anlocken», erklärt Nik Leuenberger. Dafür kämpfen er und seine 55 fest angestellten Mitarbeitenden im Kultur- und Gastronomiebetrieb zwar täglich. Doch nicht zuletzt das Wirken der Künstlergruppe rund um Victor Giacobbo, Patrick Frey, Ursus und Nadeschkin oder beispielsweise eben Peter Winkler-Payot und Christian Höhener, wie die Protagonisten von Lapsus mit bürgerlichem Namen heissen, ist ein Erfolgsgarant für das Haus. Sie und die übrigen rund 30 Aktionäre haben das Casinotheater vor zwölf Jahren zum Leben erweckt und tragen noch heute entscheidend zur Reputation des Hauses bei. «Wer hier auftritt, tut dies an einem Ort, an dem er vor dem Auftritt gut essen und danach an der Bar den Abend ausklingen lassen kann», sagt Nik Leuenberger. Gerade weil das Casinotheater einen ausgezeichneten Ruf geniesst und über seine Besitzerinnen und Besitzer stark mit der Szene vernetzt ist, ist es möglich, internationale Berühmtheiten auf die Bühne zu holen und gleichzeitig unbekannte Künstler zu fördern und Partnerschaftlich und professionell Dieser Mix, die regionale Verankerung bei erfolgreichem Wirken von nationaler und internationaler Ausstrahlungskraft und nicht zuletzt die bewusste Nachwuchsförderung machen das Casinotheater Winterthur zu einem idealen Partner für die Zürcher Kantonalbank, welche das Theaterhaus bereits seit 2005 und seit 2011 als exklusive Hauptsponsorin finanziell unterstützt. «Die Förderung eines breiten, vielseitigen Theaterangebots in der Region ist uns ein wichtiges Anliegen», erklärt Tanja Berger vom Sponsoring der Zürcher Kantonalbank. «Wir erleben die Zusammenarbeit mit dem Casinotheater als partnerschaftlich, professionell und schätzen insbesondere die Innovationskraft des Hauses.» Deshalb fiel die Wahl auch auf «Doppelsolo», den gemein samen Auftritt von bekannten Künstlern und Nachwuchstalenten, als es darum ging, ein geeignetes Format zu finden, das die Zürcher Kantonalbank präsentieren sollte. Ein Entscheid, der sich ausgezahlt hat, wie sich auch in der zweiten Hälfte des Programms zeigt, als Lapsus und Comedia Zap das Tempo erhöhen und gemeinsam in einer furiosen Schlussnummer mit Feuerwerk, vier Planschbecken und einigen Tanzeinlagen das Publikum endgültig in Euphorie versetzen. Nach dem obligaten Ritual der zahlreichen Verbeugungen und dem minutenlangen Applaus machen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer auf den Weg in die Winterthurer Nacht oder bleiben noch ein bisschen an der Bar sitzen. Langjähriges Engagement Die Zürcher Kantonalbank ist seit 2005 Hauptsponsorin des Casinotheaters Winterthur. Damit fördert sie im Rahmen des Leistungsauftrags eine vielfältige Theaterkultur im Kanton Zürich. Kundinnen und Kunden der Zürcher Kantonalbank erhalten beim Vorweisen ihrer Kundenkarte zehn Prozent Rabatt auf zwei Tickets. Mehr zu unseren Engagements lesen Sie im Geschäftsbericht auf Seite 17 ff.

17 Zürcher Kantonalbank 17 Im Spannungsfeld der Emotionen Über 400 junge Menschen wurden 2014 in der Zürcher Kantonalbank ausgebildet. Damit gehört die Bank zu den wichtigsten Lehrausbildungsstätten des Kantons Zürich. Text: Simona Sigrist, Fotografie: Martina Meier Anita Meyer (17 Jahre) 2. Lehrjahr, Filiale Andelfingen «Ich erinnere mich, wie ich als kleines Mäd chen meine Mutter in die Filiale der Zürcher Kantonalbank begleitete und dort die Kinder ecke-märchen-cds hörte.» Jahre später liess sich Anita Meyer von ihrer älteren Schwester, die bereits bei der «nahen Bank» arbeitete, für eine Banklehre begeistern. Zwar hatte sie auch von anderen Banken Lehrstellenzusagen, «doch bei der Zürcher Kantonalbank hat es mir am besten gefallen», sagt sie. An ihrer Ausbildung schätzt sie die Vielfältigkeit und dass sie in verschiedenen Bereichen arbeiten kann. «Es wäre mir langweilig, drei Jahre im selben Büro zu arbeiten. Ich muss zuerst heraus finden, welche Abteilung mir am besten gefällt.» Hoch im Kurs steht die Filiale Andelfingen: «Am meisten freue ich mich, wenn ich auf meiner Heimfiliale arbeiten kann.»

18 18 Das Magazin zum Geschäftsjahr 2014 «Sie sind höflich, motiviert und leistungsbereit. Und sie sind anspruchsvoll und fordernd.» Die Rede ist von den über 400 jungen Menschen, die in der Zürcher Kantonalbank 2014 ausgebildet wurden. Christoph John ist Nachwuchsverantwortlicher der Bank und liebt das Spannungsfeld der Emotionen, mit dem die Jugendlichen das Unternehmen bereichern. Für 101 junge Menschen «Manchmal ist es ein Hoselupf, aber das ist es mehr als wert.» Christoph John, Verantwortlicher Nachwuchs hat im vergangenen August mit dem Antritt ihrer Berufsausbildung bei der Zürcher Kantonalbank ein neuer Lebensabschnitt begonnen. Christoph John betont, dass diese Zahl keine Selbstverständlichkeit sei. In der Schweiz halte der Trend zur höheren Grundausbildung an, gleichzeitig sei das Lehrstellenangebot rückläufig. Auch der Bankensektor, der bislang als sicherer Wert für KV-Lernende gegolten hat, bietet weniger Ausbildungsplätze an als noch vor einigen Jahren. Die Zürcher Kantonalbank konnte ihr Ausbildungsangebot trotz Krise konstant halten. Im Vergleich zu anderen Banken im Raum Zürich bietet sie proportional zur Anzahl ihrer Mitarbeitenden am meisten Lehrstellen an. Aber auch bei der Zürcher Kantonalbank gilt, dass nur so viele Jugendliche ausgebildet werden, wie danach beschäftigt werden können. Durchschnittlich bietet die Bank neun von zehn Lernenden nach ihrem Lehrabschluss eine Festanstellung an. «Es ist uns ein Anliegen, den Jugendlichen ihren Einstieg ins Berufsleben zu er - leichtern», so Christoph John. Dabei handelt es sich aber keineswegs nur um reinen Goodwill die jungen Berufstätigen kennen die Zürcher Kantonalbank bestens und ihr Wissen ist wertvoll für die Bank. Dies bestätigt auch Steve Zurschmitten, Leiter der Filiale Kloten, wo pro Jahr drei neue Lernende ausgebildet werden: «Unsere Lernenden sind vor allem in hektischen Zeiten eine echte Entlastung für uns.» Er weist aber auch darauf hin, dass eine gewissenhafte Ausbildung zeitintensiv und für das Zeitmanagement anspruchs - voll ist. Trotzdem, der Filialleiter möchte dies nicht missen: «Das Schönste für uns ist, wenn die Lernenden nach ihrem Lehrabschluss bei uns auf der Filiale bleiben wollen. Dann wissen wir, dass wir es richtig gemacht haben.» Lehre mit Familienanschluss Dass der Filialleiter oder die Filialleiterin ihre auszubildenden Mitarbeitenden so gut kennt, ist eine Besonderheit der Zürcher Kantonalbank. Führen Unternehmen von vergleichbarer Grösse oft sogenannte Young-Talents- Einheiten, ist bei der Zürcher Kantonalbank die Betreuung der Lernenden in den Filialen angesiedelt. Der Filialleiter oder die Filialleiterin selbst sind die direkten Vorgesetzten der Jugendlichen und führen die Qualifikationsgespräche, schreiben die Zeugnisse und beobachten deren Lernfortschritt. KV-Lernende verbringen von ihren drei Lehrjahren durchschnittlich zwei auf der Filiale, welche so nahe an ihrem Wohnort wie möglich ist. «Die Lernenden können sich so einer Filiale zugehörig fühlen und haben eine Art Familienanschluss», erklärt Christoph John. «Meist sind die jungen Leute auch in dieser Region verankert und bringen sich mit viel Herz - blut ein.» Wir sind eine Ausbildungsbank Das Engagement als Ausbildungsbank versteht die Zürcher Kantonalbank als Teil ihres Leistungsauftrags und als ihre gesellschaftliche Verantwortung. Dies ist mit ein Grund, weshalb die Bank nicht nur Sek-A-Schulabgängerinnen und -abgänger für die KV-Lehre be rück sichtigt, sondern auch Sek-B-Schülerinnen und -Schüler. Von den schweizweit sieben Sek-B-Absol ventinnen und -Absolventen, die 2014 eine Banklehre begonnen haben, machen sechs ihre Lehre bei der Zürcher Kantonalbank. «Wir möchten auch Schülern eine Chance geben, die den Knopf etwas später aufmachen», erklärt Christoph John dieses besondere Angebot. Selbst wenn die Lehre für diese Schülerinnen und Schüler doppelt so hart und zugegebenermassen manchmal auch ein bisschen ein «Hoselupf» sei die strahlenden Gesichter der Jugendlichen nach der be - standenen Lehrabschlussprüfung sei dies mehr als wert. Ausbildung bei der Zürcher Kantonalbank Die Zürcher Kantonalbank bietet verschiedene Ausbilungs plätze für junge Leute an. Das Angebot reicht von Informatikberufen, technischen und kaufmännischen Berufen für Schulabgängerinnen und -abgänger über Praktika für Mittel schulabsolventinnen und -absolventen bis zu Trainee-Plätzen für Hoch schulstudentinnen und -studenten. Jährlich werden rund 100 Lernende, 30 Mittelschulabsolventen und 10 Trainees neu aufgenommen. Mehr zu unserem Ausbildungsangebot finden Sie auf unter «Jobs».

19 Zürcher Kantonalbank 19 Roy Meier (17 Jahre) 2. Lehrjahr, Filiale Meilen «Ich lebe nach der sportlichen Devise just do it!, interessiere mich für Geldgeschäfte, den Umgang mit Menschen und habe eine Mutter, die auf der Bank gearbeitet hat. Gründe genug, um mich für eine Banklehre zu bewerben.» Nach dem Schnuppertag auf der Filiale Hombrechtikon vor bald zwei Jahren sei ihm klar gewesen: «Ich will zur Zürcher Kantonalbank, weil sie im kaufmännischen Bereich eine der besten Ausbil dungs- und Weiterbildungsstätten der Schweiz ist.» Dies hat sich für ihn auch während der Lehre bestätigt, und Roy Meier arbeitet jetzt sogar noch auf die Maturitätsprüfung mit M-Profil hin. Kein Wunder, bezeichnet er sich selbst doch als «zielstrebigen, engagierten Team-Player, der gerne Verantwortung übernimmt».

20 20 Das Magazin Wissen zum Geschäftsjahr 2014 «Die Zukunft ist vielfältig» Digitalisierung und Multichanneling sind Schlagwörter, die in der Finanzwelt omnipräsent sind. Was steckt dahinter? Ein Gespräch mit Daniel Previdoli, Leiter Products, Services & Directbanking bei der Zürcher Kantonalbank, über die Kundenbetreuung von morgen. Text: Franziska Imhoff, Fotografie: Meinrad Schade Daniel Previdoli, Banking ist nicht mehr auf die persön liche Begegnung zwischen Kunde und Kundenberater beschränkt. Mit dem Titel «Die Zukunft ist elektronisch» waren Sie jedoch nicht einverstanden. Weshalb? Die Aussage ist zu wenig differenziert. Multichanneling heisst per Definition, einen adäquaten und vielfältigen Mix an Kanälen zur Verfügung zu stellen. Die Herausforderung ist nicht nur, immer mehr Dienstleistungen auf elektronischen Kanälen anzubieten, sondern die neuen Möglichkeiten im digitalen Bereich mit dem persönlichen Kontakt zwischen Kunde und Berater abzustimmen. Die einzelnen Kommunikationskanäle eines Unternehmens dürfen nicht miteinander konkurrieren. Wird es denn künftig gar keine Akzentuierung gewisser Kanäle geben? Alles ist gleichwertig? Ausschlaggebend sind die Bedürfnisse und das Verhalten unserer Kunden. Der Trend ist klar. Vor allem für einfache und wiederkehrende Dienstleistungen schätzen die Kunden heute einen einfachen sprich immer verfügbaren und benutzerfreundlichen Kanal, auf dem sie möglichst in Echtzeit bekommen, was sie suchen. Zahlungen werden heute zum Beispiel grösstenteils elektronisch erledigt. Auch möchte niemand mehr für eine Adressänderung oder Kreditkartensperrung die Bank aufsuchen. Dieser Verlagerung begegnen wir, indem wir die digitalen Kontakt- und Servicemöglichkeiten ausbauen und stärken. Wie sieht es bei komplexeren Bankgeschäften aus? Werden die Themen komplexer und haben die Entscheide der Kunden eine grössere Tragweite sei es bei einem Hauskauf, einem Vorsorgethema oder bei der Geldanlage, dann wünscht man sich nach wie vor eine persönliche Beratung. Einen intensiven Austausch pflegen, Fragen stellen, Antworten suchen, Varianten aufzeigen: Das ist nur im direkten Kontakt von Mensch zu Mensch möglich. Die zukünftige Entwicklung ist allerdings wenig vorhersehbar. Momentan dominiert der Eindruck, dass Kunden sehr individuell agieren. Der eine ist bereit, eine Hypothek online abzuschliessen, weil er über ein fundiertes Know-how verfügt. Ein anderer würde so etwas nie tun. Diesen unterschiedlichen Ansprüchen und Erwartungen müssen wir so differenziert wie möglich gerecht werden. Banken müssen sich heute ein Stück weit neu erfinden, branchenfremde Anbieter wie Google oder Facebook drängen im Online- und Mobile-Banking auf den Markt. Spürt die Zürcher Kantonalbank diesen Druck? Der Druck im Sinne einer umfassenden Beeinflussung des Bankenkerngeschäfts ist im Markt noch nicht sehr hoch. Es gibt zwar zahlreiche neue Akteure. Manche Namen kennt man heute überhaupt nicht und wird sie nie kennenlernen. Andere werden in zehn Jahren relevante Teilnehmer im Markt sein PayPal ist bereits heute ein solches Erfolgsbeispiel. Für uns ist es sehr wichtig, diese Entwicklungen ernst zu nehmen. Es wäre kurzsichtig, die Digitalisierung zu negieren und zu denken, dass sich wenig verändern wird. Es wäre auch ein Trugschluss, zu meinen, dass unser Unternehmen diese Veränderungen ohne jegliche Anpas sungen auffangen kann. Aus diesem Grund hat sich die Zürcher Kantonalbank 2014 in ausgewählten Bereichen neu ausgerichtet. Inwiefern hat sich die Zürcher Kantonalbank neu ausgerichtet? Als Ganzes ist und bleibt die Zürcher Kantonalbank eine Beraterbank. Wir haben ein Beratungs- und Betreuungsversprechen entwickelt und investieren viel in die

21 Zürcher Kantonalbank 21 «Kundinnen und Kunden wünschen sich eine individuelle Betreuung unabhängig von Kanal, Zeit und Ort.» Daniel Previdoli, Leiter Products, Services & Directbanking

22 22 Das Magazin Wissen zum Geschäftsjahr 2014 Rekrutierung und Schulung unserer Kundenbetreuer mit dem Ziel, eine hohe Dienstleistungsqualität zu bieten. Entscheidend ist jedoch, konsequent die Sicht der Kunden einzunehmen. In Zukunft werden diese viel häufiger von sich aus entscheiden, wann, wie und wozu sie mit uns in Kontakt treten und interagieren. Wir haben deshalb den Multichannel-Gedanken erstens in unsere Konzernstrategie integriert und zweitens eine eigenständige Vertriebsstrategie für Kanäle in das Strategiewerk der Zürcher Kantonalbank aufgenommen. Zu dem haben wir per 1. Oktober 2014 einen neuen operativen Bereich gebildet, das Multichannel-Management. Mehrere Teams, insgesamt rund 80 Mitarbeitende, konzipieren, entwickeln und betreiben die Kanäle unseres Unternehmens und setzen sich intensiv mit deren Vernetzung auseinander. Muss sich nicht auch die Denkkultur der Mitarbeitenden ändern? Selbstverständlich, das Thema Innovation hat viel mit der Unternehmenskultur zu tun. Sind die Mitarbeitenden bereit, Bestehendes zu hinterfragen, Neues auszuprobieren, oder wie geht man mit dem Thema Risiko um? Bei der Zürcher Kantonalbank wird es diesbezüglich aber keine massiven Veränderungen brauchen. Wir beobachten den Markt systematisch und entscheiden situativ, wie wir mit den beobachteten Trends umgehen. «Jetzt wird alles neu», ist nicht der Grundtenor, eher sprechen wir von einer konsequenten Weiterentwicklung auch betreffend Zweigstellennetz. Hier setzen wir vermehrt «Wir haben den Multichannel-Gedanken in unsere Konzernstrategie integriert.» Daniel Previdoli, Leiter Products, Services & Directbanking auf Beratungsstandorte mit einem umfassenden Gestaltungs- und Servicekonzept und zugleich weniger auf reine Transaktionsstandorte. Im digitalen Bereich ist das Tempo zwar höher, doch letzten Endes geht es auch hier darum, das Umfeld genau im Auge zu behalten und dann ein systematisches Vorgehen festzulegen. Mittlerweile haben wir uns schon mehrfach in der «Experimente-Kultur» geübt und sind darin besser, als man es einer Zürcher Kantonalbank gemeinhin zutrauen würde. Wir entwickeln und lancieren rasch realisierbare, neue Dienstleistungen oder Produkte und wenn sie nicht ins Rollen kommen, nehmen wir Anpassungen vor. In einem sich derart schnell und umfassend ent - wickelnden Markt ist eine gewisse Flexibilität nebst einer klaren Strategie zwingend. Können die Kunden der Zürcher Kantonalbank denn heute anders mit ihrer Bank in Kontakt treten als vor einem Jahr? Nicht wirklich, innerhalb des letzten Jahres hat sich nichts Wesentliches verändert. Erfreulich ist trotzdem, dass wir zum Beispiel unsere Website neu lanciert oder als erste Schweizer Bank den sogenannten QR-Code eingeführt haben, mit dem sich Kunden der Zürcher Kantonalbank gegenseitig und auch Credit-Suisse-Kunden via Mobiltelefon Geld überweisen können. Einen «Big Bang» in der Kommunikation zwischen Kunden und ihrer Bank zu erwarten, wäre aber vermessen. Wir möchten primär sicherstellen, dass wir über sämtliche Kanäle ein einheit liches Kundenerlebnis vermitteln können. Unser Fokus liegt daher zunächst einmal auf der Grundlagenarbeit. Während der nächsten zwei Jahre schaffen wir in der Informatik und bei den Pro zessen die technischen und konzeptionellen Voraussetzungen dafür, dass wir unseren Kunden bald voll integrierte Kommunikations kanäle anbieten können. Nur schon diese Grundlagen arbeit ist zeit- und kostenintensiv. Welche konkreten Schritte stehen als Nächstes an? Auf einem einzigen Kanal etwas Innovatives bereit zustellen, ist nicht unbedingt eine grosse Sache. Die Herausforderung liegt in der Vernetzung und Konsistenz der Kanäle und Angebote. Wir sind parallel auf drei Ebenen aktiv. Die erste ist die benutzerorientierte Ebene. Hier werden wir mittelfristig elektronische Hilfsmittel wie Tablets in die Beratung integrieren mit dem Ziel, die Qualität weiter auszubauen und unseren Kunden mittels Visualisierungen und Sim u- lationen ein zeitgemässes Beratungserlebnis zu bieten. Weiter steht der Ausbau der Selbstbedienungsmöglichkeiten an: Unsere Kunden sollen zunehmend in der Lage sein, einfache Bankgeschäfte unabhängig von Filial öffnungszeiten über digitale Kanäle selber erledigen zu können. Zudem werden Funktionalitäten für die per sönliche Budgetverwaltung sowie gemeinsam mit Kooperationspartnern ein schweizweites Zahlungssystem von Mobiltelefon zu Mobiltelefon («Peer-to-Peer- Payment») eingeführt. Aber auch unsere Filialwelt steht nicht still: Wir modernisieren die Geschäftsstellen sukzessive, insbesondere die Beratungsstandorte. Welches sind die zwei anderen Ebenen? Die zweite Ebene ist das Datenmanagement. Welche Daten generieren und sammeln wir, wie stellen wir ihre Qualität sicher, wie und wozu werten wir sie aus? Wenn wir von einer digitalen Welt sprechen, dann müssen alle diese Daten strukturiert und in Echtzeit ver fügbar sein. Hier steht uns noch sehr

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