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1 Architektur 1 Rund ums Bauen a Welches Wort passt nicht in die Reihe? Streichen Sie es durch. 1 Konzerthalle Brücke Schloss Krankenhaus 2 Beton Plastik Holz Backstein 3 Barock Minimalismus Idealismus Dekonstruktivismus 4 Ästhetik Schutz Repräsentation Ordnung 5 dynamische Gebäudehülle Dachsolaranlage Wolkenkratzer luftiger Beton b Finden Sie den Oberbergriff zu jeder Wortreihe. 3 Architekturstile Beispiele ökologischen Bauens Gebäude Funktionen eines Bauwerks Baustoffe 2 Definitionen a Ordnen Sie die Merkmale aus dem Schüttelkasten dem jeweiligen Begriff zu. unverzichtbarer Baustoff prunkvoll rechteckiger Stein Wohngebäude aus gebranntem Ton Architekturstil des 20. Jhs. im Mittelalter gebaut legt Akzent auf asymmetrische Bauten für Könige und Fürsten wird beim Errichten der Häuser benutzt Backstein, der Schloss, das Dekonstruktivismus, der unverzichtbarer Baustoff, Seite 1 von 6

2 b Schreiben Sie Definitionen zu den Begriffen. Benutzen Sie die Merkmale aus 2a. 1. Der Backstein gehört zu den unverzichtbaren Baustoffen. Darunter versteht man 2. Unter dem Begriff das Schloss ist im Allgemeinen 3. Der Begriff Dekonstruktivismus ist wie folgt zu verstehen: 3 Gängige Abkürzungen a Wie werden folgende Wörter abgekürzt? 1. zum Beispiel 6. insbesondere 2. (des...) Jahrhunderts 7. vor allem 3. sogenannt 8. und Ähnliches 4. das heißt 9. deutsch 5. beziehungsweise 10. und so weiter b Welche Abkürzungen aus 3a passen? Jede Abkürzung ist nur einmal zu verwenden. 1. Das Bauhaus ist die berühmteste Kunst- und Designschule. Sie wurde in den 20er Jahren des 20. in Weimar gegründet. Die Vertreter des Bauhauses legten viel Wert auf Funktionalität, nicht der ästhetische Eindruck, sondern der Verwendungszweck war entscheidend. 2. Unter Blob-Architektur wird die Freiform-Architektur gemeint. Diese Stilrichtung lässt ungewöhnliche Bauformen zu, die einem Ballon einige Gebäude nach diesem Muster gebaut, einer Blase ähneln. In Deutschland wurden die Allianz-Arena in München. 3. Dekonstruktivistische Gebäude wirken instabil, weil sie nicht die üblichen Bauelementen (Zylinder, Würfel / ), sondern ungewöhnliche, zersplitterte Formen zur Schau stellen. Viele Vertreter dieses Architekturstils werden heftig kritisiert, und des Funktionalismus. von Anhängern des Minimalismus Seite 2 von 6

3 4 Kunstkritik a Lesen Sie die Chat-Kommunikation und kreuzen Sie an, um welchen Baustil es geht. Dekonstruktivismus Minimalismus Ökologisches Bauen [20:14:07] [20:15:37] Leon: Das Motto dieses Baustils lautet ja: Weniger ist mehr. Dem stimme ich auch zu: Gar keine Dekorationselemente wirken oft ästhetischer als zahlreiche Ornamente. Teilt vielleicht noch jemand meine Meinung? [20:16:48] Luise: Ich kann mir das schon vorstellen, die Künstler wollten sich halt von anderen Stilrichtungen abgrenzen. Aber wozu die gestalterischen Mittel so extrem reduzieren? Wenige Farben, klare geometrische Formen Dieser Baustil kommt mir doch zu langweilig vor. [20:17:53] Thomas: Hast du denn gewusst, dass diese minimalistische Architektur viel von der traditionellen japanischen Bauweise übernommen hat? Im Land der aufgehenden Sonne wo eigentlich viele Leute leben und es sehr wenig Land gibt wurde auf alles Überflüssige verzichtet, um mehr Raum zu schaffen. Ich bin einfach begeistert davon, wie Schlichtheit, Funktionalität und Ästhetik in diesem Stil verbunden sind! b c Markieren Sie im Chat-Text alle Modalpartikeln (MP). Geben Sie die Position der Chatter wieder, indem Sie die Sätze sinngemäß verbinden. 1. Leon vertritt die Auffassung, a. als langweilig. 2. Luise begreift die minimalistische Stilrichtung b. dass Bauwerke eine originelle Form und eine reiche Farbpalette aufweisen. 3. Thomas möchte zum Ausdruck bringen, c. dass weniger mehr ist. 4. Für Luise ist anscheinend sehr wichtig, d. dass das Gebäude viele Ornamente und dekorative Elemente hat. 5. Für Leon ist eher unwichtig, e. dass der Minimalismus als Architekturstil stark von der traditionellen japanischen Bauweise beeinflusst war. Seite 3 von 6

4 5 Sicherheitsgrad a Bestimmen Sie, ob die Sprecher eher sicher oder eher unsicher in ihren Aussagen sind. eher sicher eher unsicher 1. Das Bauhaus kann keine Berliner Kunstschule sein. Es wurde doch in Weimar gegründet. 2. Walter Gropius dürfte eine prominente Persönlichkeit in ganz Deutschland gewesen sein. 3. Neue ökologische Baustoffe könnten bald die alten Baumaterialien ersetzen. 4. Amphibienhäuser mögen das Problem in den Überschwemmungsregionen lösen. 5. Die Bauwerke von Frank Gehry müssen von vielen kritisiert werden. 6 Distanzierung von einer fremden Behauptung. Umschreiben Sie die Sätze. Benutzen Sie dabei die Modalverben sollen oder wollen. bh, Berlin Cornelse n Sc hulverlage Gm Alle Rec hte vor behalten. 1. Ich habe gehört, dass in der Zukunft nur ökologische Baustoffe benutzt werden. In der Zukunft sollen. 2. Frank Gehry erklärt, dass er bisher nur die Gebäude projektiert hat, die auf viele verschiedene Arten interpretiert werden können. 3. Nach Aussagen der Kritiker passen Blob-Bauten wegen ihrer einzigartigen Formen nicht immer in die städtische Umgebung. 4. Die Vertreter des Minimalismus behaupten, sie hätten die Schönheit in einfachen Formen gefunden. Seite 4 von 6

5 Lösungsschlüssel Architektur 1a 1. Brücke, 2. Plastik, 3. Idealismus, 4. Ordnung, 5. Wolkenkratzer 1b 1 Gebäude, 2 Baustoffe, 3 Architekturstile, 4 Funktionen eines Bauwerks, 5 Beispiele ökologischen Bauens 2a Backstein, der: unverzichtbarer Baustoff, ein rechteckiger Stein, aus gebranntem Ton, zum Errichten von Häusern benutzt Schloss, das: prunkvoll, Wohngebäude, im Mittelalter gebaut, für Könige und Fürsten Dekonstruktivismus, der: Architekturstil des 20. Jhs., legt Akzent auf asymmetrische Bauten 2013 Cornelse n Sc hulverla ge G m bh, Berlin. Alle Rec hte vor behalten. 2b 1. Der Backstein gehört zu den unverzichtbaren Baustoffen. Darunter versteht man einen rechteckigen Stein aus gebranntem roten Ton, der zum Errichten von Häusern benutzt wird. 2. Unter dem Begriff das Schloss ist im Allgemeinen ein prunkvolles Wohngebäude, das im Mittelalter für Könige und Fürsten gebaut wurde, zu verstehen. 3. Der Begriff Dekonstruktivismus ist wie folgt zu verstehen: Ein Architekturstil des 20. Jhs., der Akzent auf asymmetrische Bauten legt. 3a 1. z.b. 2. Jhs. 3. sog. 4. d.h. 5. bzw. 6. insb./ insbes. 7. v.a. 8. u. Ä. 9. dt. 10. usw. 3b 1. Das Bauhaus ist die berühmteste _dt._ Kunst- und Designschule. Sie wurde in den 20er Jahren des 20. Jhs. in Weimar gegründet. Die Vertreter des Bauhauses legten viel Wert auf Funktionalität, d.h. nicht der ästhetische Eindruck, sondern der Verwendungszweck war entscheidend. 2. Unter Blob-Architektur wird die sog. Freiform-Architektur gemeint. Diese Stilrichtung lässt ungewöhnliche Bauformen zu, die einem Ballon bzw. einer Blase ähneln. In Deutschland wurden einige Gebäude nach diesem Muster gebaut, z.b. die Allianz-Arena in München. 3. Dekonstruktivistische Gebäude wirken instabil, v.a. weil sie nicht die üblichen Bauelementen (Zylinder, Würfel u.ä. / usw.), sondern ungewöhnliche, zersplitterte Formen zur Schau stellen. Viele Vertreter dieses Architekturstils werden heftig kritisiert, insb. von Anhängern des Minimalismus und des Funktionalismus. Seite 5 von 6

6 4a x Minimalismus 4b Modalpartikeln: ja, auch, vielleicht, noch, schon, halt, doch, denn, eigentlich, einfach [20:14:07] [20:15:37] Leon: Das Motto dieses Baustils lautet ja: Weniger ist mehr. Dem stimme ich auch zu: Gar keine Dekorationselemente wirken oft ästhetischer als zahlreiche Ornamente. Teilt vielleicht noch jemand meine Meinung? [20:16:48] Luise: Ich kann mir das schon vorstellen, die Künstler wollten sich halt von anderen Stilrichtungen abgrenzen. Aber wozu die gestalterischen Mittel so extrem reduzieren? Wenige Farben, klare geometrische Formen Dieser Baustil kommt mir doch zu langweilig vor. [20:17:53] Thomas: Hast du denn gewusst, dass diese minimalistische Architektur viel von der traditionellen japanischen Bauweise übernommen hat? Im Land der aufgehenden Sonne wo eigentlich viele Leute leben und es sehr wenig Land gibt wurde auf alles Überflüssige verzichtet, um mehr Raum zu schaffen. Ich bin einfach begeistert davon, wie Schlichtheit, Funktionalität und Ästhetik in diesem Stil verbunden sind! 4c 1.c), 2.a), 3.e), 4.b), 5.d) 5 Eher sicher: 1, 4, 5 Eher unsicher: 2, In der Zukunft sollen nur ökologische Baustoffe benutzt werden. 2. Frank Gehry will bisher nur die Gebäude projektiert haben, die auf viele verschiedene Arten interpretiert werden können. 3. Blob-Bauten sollen wegen ihrer einzigartigen Formen nicht immer in die städtische Umgebung passen. 4. Die Vertreter des Minimalismus wollen die Schönheit in einfachen Formen gefunden haben. Seite 6 von 6

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