Alles leichter ohne Geld? Vom Tauschhandel zur Geldwirtschaft

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Alles leichter ohne Geld? Vom Tauschhandel zur Geldwirtschaft"

Transkript

1 1 Alles leichter ohne Geld? Vom Tauschhandel zur Geldwirtschaft Methode: Rollenspiel Problemfelder: Inhalts- und Problemaspekte: Methoden: Wirtschaftliches Handeln im privaten Haushalt: im Berufs- und Erwerbsleben: in gesellschaftlichen Kontexten: 2 Markt Marktprozess zwischen Wettbewerb, Konzentration und Marktmacht 3 Geldgeschäfte Geldwertstabilität Koordination von Angebot und Nachfrage am Markt, Preis und Lohn, Geldfunktionen, der Euro (und sein Außenwert) Rollenspiele Wie wäre mein Leben ohne Geld? Könnte ich durch Tauschhandel alles erwerben, was ich brauche? Inwiefern vereinfacht Geld mein Leben? Brauche ich Geld, weil ich nicht alles selbst herstellen kann? Erleichtert Geld den Handel? Warum teilen sich die Menschen die Arbeit auf und spezialisieren sich? Ist mein Geld sicher? Wie entstehen Preise? Welche Aufgaben hat das Geld? Ziele: Jahrgangsstufe: 5/6 Stundenumfang: 8 Kooperationsmöglichkeiten: Autor/in: Die Schüler/innen erkennen, dass Arbeitsteilung zu größerer Produktivität führt und den Tausch von Gütern notwendig macht, stellen im Rollenspiel Probleme des Tauschhandels dar und verallgemeinern im Klassengespräch, beschreiben die Entwicklung des Geldes vom Warengeld bis zum bargeldlosen Zahlungsverkehr und bewerten Vor- und Nachteile, erläutern grundlegende Aufgaben des Geldes als Wertaufbewahrungsmittel, Wertmesser, Wertübertragungsmittel und Zahlungsmittel am Beispiel, stellen die Entstehung von Marktpreisen im Rollenspiel dar und verallgemeinern die Ergebnisse im Klassengespräch, stellen die Verbreitung, Gültigkeit, Sicherheit, Vor- und Nachteile des Euro dar. Sparkassen, Banken Irmgard Schenk-Kurz

2 2 Hinweise zur Durchführung I. Didaktisch-methodischer Kommentar Die Unterrichtseinheit greift elementare Aspekte des Wirtschaftens auf, die den Schülerinnen und Schülern dieser Jahrgangsstufen einerseits in ihrer Lebenswelt begegnen (Kauf, Preise, Tausch), andererseits ihrem entwicklungspsychologisch erklärbar stark ausgeprägten Interesse an ursprünglichen Lebensweisen und fantasiebesetzten Inhalten entspricht (Vor- und Frühgeschichte, Sesshaftwerdung des Menschen, Schlaraffenland-Vorstellungen). Dem trägt die Reihe methodisch Rechnung durch die Entscheidung für Rollenspiele, inhaltlich durch die Anknüpfung an die Frühzeit menschlicher Entwicklung. Dabei kann die UE sowohl im frühen Geschichtsunterricht eingesetzt werden als auch in anderen Fächern aus dem Bereich der Gesellschaftslehre der Klassen 5 und 6. Die am Ende der Reihe geplante Fokussierung auf den Euro weist auf die Gegenwarts- und Zukunftsbedeutsamkeit der Fragen um Geld und Markt hin. Durch die Anknüpfung an die Frühgeschichte gelingt es unter fachdidaktisch-ökonomischer Sicht ausgehend von einer elementaren ökonomischen Struktur, Grundelemente des Wirtschaftens in ihrer Genese zu begreifen. Damit werden Inhalts- und Problemaspekte sowohl des Problemfeldes 2 als auch des Problemfeldes 3 berührt und den Schülerinnen und Schülern erste grundsätzliche Erkenntnisse über Markt, Preise, Geldfunktionen und den Euro gegeben. Alle genannten Aspekte bedürfen in weiteren Jahrgangsstufen einer Vertiefung, um die Schülerinnen und Schüler zu verallgemeinerungsfähigem, geordnetem Fachwissen um diese Grundelemente des Wirtschaftslebens zu führen. Die Struktur und der Ablauf der Reihe ist durch die Arbeitsblätter vorgegeben; daher kann auf eine ausführliche Beschreibung der Unterrichtsreihe verzichtet werden. Die Arbeitsblätter mit präzisen Arbeitsaufträgen engen zwar den Planungsspielraum des/der Unterrichtenden ein. Dieser Weg wurde aber gewählt, um auf der anderen Seite den Schüler/innen eine größtmögliche Transparenz der Arbeitsschritte und Methoden zu geben und sie damit zu selbstständigem Arbeiten im Sinne einer zunehmenden Methodenkompetenz anzuleiten. Außerdem kann durch klare Arbeitsaufträge die Internet-Recherche allerdings als fakultatives Angebot gedacht auch in einer Jahrgangsstufe 5 oder 6 unterrichtlich eingebunden und geübt werden. (Hinweis: Die UE zu diesem Thema mit der Variante Stationenlernen greift diese methodische Entscheidung in anderer Zugriffsweise auf.)

3 3 Die Reihe wirft aus historisch-fachdidaktischer Sicht, wenn sie im Geschichtsunterricht der Jahrgangsstufe 6 eingesetzt wird, folgendes Problem auf: Das didaktische Ziel, Schüler/innen ein systematisches Verständnis für Chronologie zu vermitteln, wird durch diese Unterrichtseinheit bereits am Anfang des Geschichtsunterrichts verletzt. Die praktische Erprobung dieser Reihe im Geschichtsunterricht sollte daher evaluieren, inwieweit Schüler/innen dieser Jahrgangsstufe in der Lage sind, das Verlassen der Chronologie und die fachliche Verknüpfung von Geschichte und Ökonomie tatsächlich zu bewältigen. II. Unterrichtsverlauf 1. Einheit: Eine Wirtschaft ohne Geld ein Schlaraffenland? Probleme beim Tauschhandel Freie Assoziationen/Brainstorming: Ausgehend von frühen Kulturen ohne Geld: Stellt euch vor, es gäbe heute kein Geld! Wo begegnet euch Tauschhandel heute? (Briefmarken, Pokémon- Karten) Akzentuierung mithilfe des Arbeitsblattes 1 und M 1, Rollenspiele mit anschließender Auswertung im Klassengespräch: Warum führt Arbeitsteilung zum Tauschhandel? Welche Probleme gibt es beim Tauschhandel? (kein Tauschpartner, keine beliebige Teilbarkeit bzw. fehlende Wertäquivalenz der Tauschgegenstände, Dreieckstausch) 2. Einheit: Geld ein besonderer Stoff? Arbeitsblatt 2: Erarbeitung durch Partnerarbeit und Klassengespräch Aspekte/Fragestellungen: Welche Eigenschaften muss Geld haben? Was bestimmt den Wert des Geldes? Historischer Rückblick: Warengeld und seine Eigenschaften (relative Knappheit, Akzeptanz, Transportierbarkeit), Vorzüge des Wäge- und Münzgeldes, heutiges Bargeld/Giralgeld Vorteile des Handels mit Münzgeld gegenüber Tauschhandel und Giralgeld gegenüber Bargeld

4 4 3. Einheit: Welche Aufgaben hat das Geld? Partnerarbeit zu Teil 1 des Arbeitsblattes 3 Diskussion/Vergleich der Ergebnisse im Klassengespräch Festigung der Ergebnisse durch Übertragung auf weitere Beispiele (Arbeitsblatt 3, Teil 2) 4. Einheit: Wie entstehen Preise? Untersuchung der Entstehung von Marktpreisen in Rollenspielen (vgl. Arbeitsblatt 4) Verallgemeinernde Schlussfolgerungen (Angebot und Nachfrage, Knappheit, Wertäquivalenz) im Klassengespräch 5. Einheit: Der Euro unsere gemeinsame europäische Währung Erarbeitung der Aufgaben des Arbeitsblattes 5 in Partnerarbeit unter Einbeziehung der Materialien M 2 und M 3 Klärendes Klassengespräch mit Vergleich der Ergebnisse Diskussion im Klassenverband über Vorteile der Einführung des Euro und eigene Erfahrungen mit der Gemeinschaftswährung III. Hinweise zur Methode Zur Methode des Rollenspiels Überall, wo es gelingt, Lernprozesse in Spielform zu kleiden, wird unterrichtliches Tun zum spielerischen und damit Freude bereitenden Tun. (Franz-Josef Kaiser, Hans Kaminski, Methodik des Ökonomie- Unterrichts, 3. Auflage, Bad Heilbrunn 1999, S Folgende Ausführungen stützen sich auf dieses Werk.) Rollenspiele sind daher gerade in der Unterstufe eine besonders geeignete Methode, motivierend zu unterrichtlichen Ergebnissen zu gelangen. Darüber hinaus fördern Rollenspiele auch die Interaktion in der Klasse und die kommunikative Kompetenz. Die Schüler/innen erhalten die Möglichkeit, in realitätsnahen Spielsituationen Erfahrungen zu sammeln, ohne bei Fehlverhalten Sanktionen befürchten zu müssen. Die Verlaufsstruktur eines Rollenspiels nach R. Steinchen (Kaiser/Kaminski, S. 159ff.) umfasst: Motivationsphase: Der Spielanlass wird vorgegeben, Rollen werden übertragen und Beobachtungsaufträge an die Klasse verteilt. Bei der Rollenübertragung haben sich Rollenkarten als nützlich erwiesen, die jeweils nur die/der einzelne Spieler/in erhält und die die jeweiligen Rollenerwartungen und das Eingangshandeln vorgeben, ohne dass Mitspielende und Beobachtende hierin Einblick erhalten.

5 5 Aktionsphase: Das eigentliche Rollenspiel wird durchgeführt, es beginnt entsprechend den Rollenkarten. Die Klasse beobachtet den Verlauf. Hierbei kann es sinnvoll sein, das Spiel mit neuen Spielern/innen zu wiederholen, insbesondere bei ergebnisoffenen Varianten. Reflexionsphase: Verlauf und Ergebnis des Rollenspiels werden von der Klasse diskutiert, die Spieler/innen nach ihren Rollenerfahrungen befragt. Das Ergebnis wird systematisiert, festgehalten und anschließend generalisiert, d. h. es wird daraufhin hinterfragt, ob sich verallgemeinernde Erkenntnisse daraus ableiten lassen. Die Arbeitsblätter in der Anlage folgen diesem Ablaufschema. Zum Einsatz von differenzierteren Rollenspielen auch in höheren Jahrgangsstufen vgl. auch: Karin Kroll, Rollenspiel, in: Lexikon der politischen Bildung, hrsg.v. Georg Weißeno, Bd. 3, Schwalbach 2000, S. 155ff. mit einem Überblick über die Fachliteratur zum Thema. IV. Links Internetadressen zum Einsatz im Unterricht: (Geschichte vom Tauschhandel zum Geldhandel und bargeldlosem Zahlungsverkehr für Kinder geschrieben, Texte, Zeichnungen und Bilder, sehr anschaulich; die informativen Seiten werden ergänzt durch Spiele, Quiz rund um den Euro.) (Informationen über Europa, die Mitgliedsländer, Verbreitung und Aussehen des Euro, EZB) (Sicherheitsmerkmale des Euro) (virtueller Durchgang durch ein virtuelles Geldmuseum) (Informationen und Bilder zur europäischen Geldgeschichte, Prägetechnik etc. in deutscher Sprache vom Pariser Münzmuseum)

6 6 Internetadressen für Lehrer/innen: (Schul-Website des Bundesverbandes deutscher Banken mit Informationen und Bestellmöglichkeit für Broschüren zum Thema Geld, Geldanlage, Euro, Geldpolitik) (Archiv des ARD Ratgebers Geld und Börse) (Website der Arbeitsgemeinschaft zu Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Bildung, Bonn; unter Unterrichtshilfen, Download kann die Online-Fassung der Broschüre Geld und Geldpolitik eingesehen werden, die auch kostenlos zugeschickt wird) (Informationen und Bilder zur europäischen Geldgeschichte, Prägetechnik etc. in deutscher Sprache vom Pariser Münzmuseum) (allgemeine Website des Bundesverbandes deutscher Banken mit Informationen rund ums Geld)

7 1 Alles leichter ohne Geld? Vom Tauschhandel zur Geldwirtschaft Eine Wirtschaft ohne Geld ein Schlaraffenland? Probleme beim Tauschhandel 1. Betrachtet die Zeichnung und beschreibt, was die beiden Menschen beabsichtigen und vor welchen Problemen sie möglicherweise stehen! 2. Erarbeitet aus M1, warum sich die Menschen schon in frühen Zeiten die Arbeit untereinander aufteilten. 3. Erarbeitet aus M1, warum Arbeitsteilung zum Tauschhandel führte. 4. Welche Probleme sich beim Tauschhandel ergeben können, sollt ihr in Rollenspielen erfahren.

8 2 Rollenspiel 1 Jäger Egon hat drei Kaninchen erlegt. Zu seinem Kaninchenbraten möchte er gerne Rotkohl essen. Er geht zu den Bauern seines Dorfes und bietet ihnen ein Kaninchen für zwei Kohlköpfe an. Regieanweisung: Vier Schüler/innen spielen diese Szene; drei sind Bauern, eine/r Jäger Egon. Diese lesen die beiliegenden Rollenkarten und spielen ihre Rollen. Die anderen beobachten, welche Probleme sich beim Tauschhandel ergeben. Diskutiert diese Probleme und schreibt sie auf! Schwierigkeit Nr. 1 beim Tauschhandel lautet: Rollenspiel 3 Jäger Paul hat ein Reh geschossen, dabei ist sein Bogen zerbrochen. Nun sucht er einen neuen Bogen mit Pfeilen. Jäger Heinrich hat zwar einen solchen Bogen anzubieten, hat aber gerade selbst ein Reh geschossen. Dafür sucht er ein großes Messer. Der Schmied Rudolf hat ein solches Messer angefertigt und will es gegen ein Reh eintauschen. Regieanweisung: Drei Schüler/innen spielen diese Szene. Diese lesen die beiliegenden Rollenkarten und spielen ihre Rolle. Die anderen beobachten, welche Probleme sich beim Tauschhandel ergeben. Stellt den möglichen Tauschvorgang durch Pfeile dar und diskutiert die Schwierigkeiten! Jäger Paul Rollenspiel 2 Bauer Fritz züchtet Schafe, Bauer Karl Kühe. Karl geht zu Fritz und möchte gerne ein Schaf von Fritz eintauschen. Regieanweisung: Zwei Schüler/innen spielen diese Szene. Diese lesen die beiliegenden Rollenkarten und spielen ihre Rolle. Die anderen beobachten, welche Probleme sich beim Tauschhandel ergeben. Diskutiert diese Probleme und schreibt sie auf! Schwierigkeit Nr. 2 beim Tauschhandel lautet: Jäger Heinrich Schmied Rudolf Schwierigkeit Nr. 3 beim Tauschhandel lautet:

9 3 Arbeitsblatt 2: Geld ein besonderer Stoff? Welche Eigenschaften hat Geld? Ihr habt erfahren, dass der Tauschhandel mit vielen Schwierigkeiten verbunden war. Stattdessen einigten sich die Menschen darauf, bestimmte Waren als Tauschgegenstände zu nutzen, das so genannte Warengeld. Schaut euch die Beispiele für Warengeld auf der Zeichnung an. Welche Eigenschaften musste Warengeld haben? Welche Probleme blieben beim Handel mit Warengeld noch bestehen? Nennt die Gründe, warum sich Metalle, wie ihr sie in der Zeichnung seht, besonders als Warengeld eigneten. Vorteil von Metallen:

10 4 Im 7. Jahrhundert v. Chr. werden die ersten Münzen durch Prägung von Metallplättchen hergestellt. Welchen Vorteil haben Münzen gegenüber Metall-Warengeld? Neben Münzen haben wir heute Banknoten, aber immer mehr setzt sich das so genannte Plastikgeld, der bargeldlose Zahlungsverkehr, durch. Welche Vorteile hat bargeldloser Zahlungsverkehr?

11 5 Arbeitsblatt 3: Welche Aufgaben hat unser Geld? Beschreibt unter den Bildern kurz, was mit dem Geld jeweils geschieht! Über der Zeichnung tragt in richtiger Zuordnung die damit verbundenen Aufgaben des Geldes ein! (Lösungen in falscher Reihenfolge: Wertaufbewahrungsmittel, Wertmesser, Wertübertragungsmittel, Zahlungsmittel) Welche Aufgaben hat das Geld in den folgenden Beispielen? Du kaufst ein Schulheft. Du schenkst einem Freund 1 e für ein Eis. Du lässt dir beim Friseur die Haare schneiden und zahlst 10 e dafür. Deine Oma schenkt dir 20 e. Du wirfst 3 e in dein Sparschwein. Der Bäcker setzt seinen Brötchenpreis auf 20 Cent fest.

12 6 Arbeitsblatt 4: Wie entstehen Preise? Rollenspiel 1: Kaufmann Müller bietet einen Walkman für 30 e in seinem Schaufenster an. Daniel und Martina, die sich von ihrem Taschengeld einen Walkman kaufen möchten, kommen ins Geschäft und unterhalten sich mit Herrn Müller. Regieanweisung: Drei Schüler/innen spielen diese Szene, eine/r ist Herr Müller und die anderen zwei sind Daniel und Martina. Diese lesen die beiliegenden Rollenkarten und spielen ihre Rolle. Die anderen beobachten das Gespräch. Schreibt auf, wie Herr Müller seinen Preis von 30 e begründet! Diskutiert die im Rollenspiel gefundene Lösung und schreibt sie auf! Rollenspiel 3: Am Nachbarstand von Herrn Meier bietet Frau Wagner Luft an, den Liter für 1 e. Wird sie ein gutes Geschäft machen? Regieanweisung: Vier Schüler/innen spielen diese Szene, eine/r als Frau Wagner und drei als Flohmarktbesucher. Diese lesen die beiliegenden Rollenkarten und spielen ihre Rolle. Die anderen beobachten, was geschieht. Diskutiert das Ergebnis des Rollenspiels und sucht nach Gründen dafür! Rollenspiel 2: Auf dem Flohmarkt bietet Verkäufer Meier altes Spielzeug an; Frau Schulz interessiert sich für einen alten Lastwagen aus Blech und bietet dafür 15 e an. Verkäufer Meier aber verlangt 25 e. Da kommt Herr Peters hinzu und bietet 20 e. Gibt es eine Lösung? Wir fassen zusammen: Wie entstehen Preise? Regieanweisung: Drei Schüler/innen spielen diese Szene, eine/r als Herr Meier, eine/r als Herr Peters und eine/r als Frau Schulz. Diese lesen die beiliegenden Rollenkarten und spielen ihre Rolle. Die anderen beobachten, ob und wie sie sich einigen.

13 7 Arbeitsblatt 5: Der Euro eine sichere Währung? 1. Welche Staaten gehören heute zur Europäischen Union (siehe M 2)? 2. In welchen Ländern gibt es seit dem den Euro als gemeinsame Währung (siehe M 3)? 3. Die Münzen des Euro unterscheiden sich in den einzelnen Ländern durch die Prägung der Rückseiten. Gelten bei uns z. B. auch griechische und finnische Euro-Münzen, und kann ich mit deutschen Euro-Münzen in Spanien bezahlen? O ja O nein 4. Der Euro soll vor Geldfälschern sicher sein. Schaut euch einen Euro-Schein an! Welche Sicherungsmerkmale hat er? Nennt die wichtigsten! 5. Diskutiert in der Klasse, welche Vorteile die gemeinsame Währung mit sich bringt, welche Erfahrungen ihr damit gemacht habt und notiert die wichtigsten Argumente!

14 8 Rollenkarten zu Arbeitsblatt 1, Rollenspiel 1 Bauer Max Du hast selbst genug Kaninchen im Stall und benötigst kein weiteres. Zwar hast du Rotkohl im Garten, aber den braucht deine Frau selbst für deine Familie. Du willst also auf keinen Fall Rotkohlköpfe gegen Kaninchen tauschen, auch wenn der Jäger Egon ein besseres Angebot macht, z. B. ein Kaninchen gegen einen Kohlkopf. Bauer Dieter Du bist grundsätzlich an einem Kaninchenbraten interessiert, aber du hast keinen Rotkohl mehr im Garten und kannst ihn daher auch nicht gegen ein Kaninchen tauschen. Aber Grünkohl hast du noch reichlich auf deinem Feld und könntest ihn zum Tausch gegen das Kaninchen anbieten. Bauer Erich Du hast gerade ein Schwein geschlachtet, das zuerst verarbeitet und verzehrt werden muss. Bis du das Kaninchen braten kannst, ist es längst ungenießbar. Du willst daher auf keinen Fall tauschen. Jäger Egon Du kennst die Bauern deines Dorfes gut und hast schon oft mit ihnen getauscht. Da du selbst kein Gemüse anbaust, bist du auf den Tauschhandel mit ihnen angewiesen. Du bietest zunächst ein Kaninchen für zwei Rotkohlköpfe an, gehst eventuell mit deinem Angebot herunter bis auf den Tausch ein Kaninchen gegen einen Kohlkopf. Auf andere Tauschangebote, z. B. andere Gemüsesorten lässt du dich nicht ein, auch wenn sie noch so günstig erscheinen, denn deine Familie mag nur Rotkohl zum Kaninchenbraten. Rollenkarten zu Arbeitsblatt 1, Rollenspiel 2 Bauer Fritz Da du nur Schafe züchtest, aber auch gerne Kuhmilch trinkst, bist du grundsätzlich zum Tausch eines Schafes gegen eine Kuh bereit. Das wäre für dich ein gutes Geschäft, denn normalerweise tauscht man im Dorf drei Schafe gegen eine Kuh. Ein Schaf gegen ein Drittel einer geschlachteten Kuh einzutauschen, wäre für dich nicht interessant, denn erstens bist du an der Milch interessiert und zweitens magst du Rindfleisch nicht gerne. Bauer Karl Du züchtest nur Kühe, aber deine Frau möchte zum Geburtstag gerne einmal Lammbraten genießen. Der Tauschpreis beträgt normalerweise drei Schafe gegen eine Kuh. Du brauchst aber nur ein Schaf; eine Kuh für ein Schaf herzugeben, erscheint dir jedoch zu teuer. Eventuell wärst du bereit, deine Kuh zu schlachten, um ein Drittel davon einzutauschen.

15 9 Rollenkarten zu Arbeitsblatt 1, Rollenspiel 3 Jäger Paul Du warst auf der Jagd und hast zwei Rehe geschossen. Dabei ist dein Bogen zerbrochen; außerdem sind alle deine Pfeile verschossen. Da du handwerklich nicht sehr geschickt bist, möchtest du gerne einen Bogen von einem Nachbarn im Dorf eintauschen. Jäger Heinrich ist bekannt dafür, dass er die besten Bögen und Pfeile herstellen kann, daher gehst du zu ihm. Du bietest ein Reh gegen einen Bogen mit sechs Pfeilen. Andere Tauschgegenstände hast du im Moment nicht vorrätig; du besitzt auch nur ein Messer, das du dringend brauchst, um deine Jagdbeute zu zerlegen. Jäger Heinrich Du warst auch auf der Jagd und hast ein Reh geschossen, du bist daher an einem weiteren Reh nicht interessiert. Einen guten Bogen und sechs Pfeile hättest du wohl anzubieten. Du suchst dagegen dringend ein neues Messer, denn die Klinge deines alten Messer ist gerissen und du kannst dein Reh damit nicht mehr ordentlich zerlegen. Dein Nachbar, der Schmied, ist aber bekannt dafür, dass er gute Messer herstellen kann. Außer Pfeil und Bogen hast du zurzeit nichts anzubieten. Das Reh benötigst du selbst, damit deine Familie etwas zu essen hat. Schmied Rudolf Du hast ein gutes Messer angefertigt, das genau den Wünschen von Jäger Heinrich entspricht. Pfeile und Bogen brauchst du nicht, weil du nie auf die Jagd gehst. Du kannst auch keinen Bogen herstellen, denn der ist aus Holz, und du aber arbeitest nur mit Metallen. Aber dir fehlt noch der passende Sonntagsbraten; daher bist du an einem Reh sehr interessiert. Das Angebot von Jäger Paul interessiert dich.

16 10 Rollenkarten zu Arbeitsblatt 4, Rollenspiel 1 Kaufmann Müller Du hast den Walkman für 20 e eingekauft und bietest ihn nun für 30 e im Schaufenster an. Da Daniel und Martina nachfragen, warum der Walkman 30 e kostet, erklärst du ihnen, welche Kosten du bei deiner Preisberechnung berücksichtigen musst, z. B. die Miete deines Ladens, und schließlich musst du auch noch einen Gewinn für dich übrig behalten, denn deine Familie will auch von etwas leben. Du bist nicht bereit, über den Preis zu verhandeln. Daniel/Martina Ihr möchtet gerne einen Walkman kaufen und habt das passende Modell im Schaufenster bei Kaufmann Müller gesehen. Der Preis erscheint euch aber etwas hoch; 20 e wäret ihr bereit zu bezahlen. Nun wollt ihr von Kaufmann Müller wissen, wie sein Preis von 30 e zustande kommt. Fragt immer wieder nach, wenn ihr glaubt, dass Kaufmann Müller seinen Preis noch nicht hinreichend erklärt hat. Daniel/Martina Ihr möchtet gerne einen Walkman kaufen und habt das passende Modell im Schaufenster bei Kaufmann Müller gesehen. Der Preis erscheint euch aber etwas hoch; 20 e wäret ihr bereit zu bezahlen. Nun wollt ihr von Kaufmann Müller wissen, wie sein Preis von 30 e zustande kommt. Fragt immer wieder nach, wenn ihr glaubt, dass Kaufmann Müller seinen Preis noch nicht hinreichend erklärt hat

17 11 Rollenkarten zu Arbeitsblatt 4, Rollenspiel 2 Herr Meier Du bestehst anfangs auf 25 e und lässt dich nur langsam durch Frau Schulz im Preis herunterhandeln. Als Herr Peters hinzukommt, verändert sich deine Situation. Nun bestehst du auf deinem ursprünglichen Preis und ärgerst dich, nicht mehr gefordert zu haben, da dein Blechspielzeug offensichtlich einen Sammlerwert hat. Am Schluss sollte der Kauf zustande kommen. Wer der Käufer ist, wird sich im Spiel zeigen. Herr Peters Du trittst an den Stand von Herrn Meier und beobachtest kurz das Verkaufsgespräch mit Frau Schulz. Du bist ein begeisterter Blechspielzeugsammler und erkennst, dass der angebotene Lastwagen ein begehrtes Sammlerstück ist. Daher überbietest du sofort Frau Schulz und bietest 20 e. Da der Wert des Spielzeugs in Sammlerkreisen viel höher liegt, bist du zu höheren Geboten bereit. Du willst den Blech-Lkw nicht um jeden Preis haben, bietest aber mindestens die geforderten 25 e. Frau Schulz Du bietest anfangs 15 e und lässt dich erst im Preis etwas hochhandeln, als mit Herrn Peters ein neuer Interessent auftaucht. Du möchtest mit dem Spielzeug deinem Sohn zum Geburtstag eine Freude machen, könntest dir aber auch vorstellen, ein anderes Auto an einem anderen Stand zu kaufen. Ein Sammler alten Spielzeugs bist weder du, noch ist es dein Sohn. Am Schluss des Spiels sollte der Kauf zustande kommen. Ob aber du oder Herr Peters erfolgreich sein werden, ist offen.

18 12 Rollenkarten zu Arbeitsblatt 4, Rollenspiel 3 Frau Wagner Du musst versuchen, möglichst überzeugend deine Luft zu verkaufen. Preis die besondere Qualität an und lass deiner Fantasie freien Lauf. Flohmarktbesucher Versucht Frau Wagner klar zu machen, warum ihr ihre Luft nicht kaufen wollt. Verweist darauf, dass Luft keinen Preis hat, weil sie überall und für jeden frei verfügbar ist, nicht knapp ist, und dass ihr deshalb nicht bereit seid, etwas dafür zu bezahlen. Flohmarktbesucher Versucht Frau Wagner klar zu machen, warum ihr ihre Luft nicht kaufen wollt. Verweist darauf, dass Luft keinen Preis hat, weil sie überall und für jeden frei verfügbar ist, nicht knapp ist, und dass ihr deshalb nicht bereit seid, etwas dafür zu bezahlen. Flohmarktbesucher Versucht Frau Wagner klar zu machen, warum ihr ihre Luft nicht kaufen wollt. Verweist darauf, dass Luft keinen Preis hat, weil sie überall und für jeden frei verfügbar ist, nicht knapp ist, und dass ihr deshalb nicht bereit seid, etwas dafür zu bezahlen.

19 13 M 1 Warum teilen sich Menschen die Arbeit? Die ersten Menschen kamen noch ohne Geld aus. Sie lebten in Höhlen und jagten Tiere, um sich und ihre Familien zu ernähren. Die Felle der Beute dienten als Kleidung. Als die Menschen anfingen, in größeren Gemeinschaften zu leben und Dörfer zu errichten, stellten sie fest, dass es wesentlich effektiver ist, die Arbeit untereinander aufzuteilen. So konnte zum Beispiel der eine wesentlich besser Jagdwaffen herstellen, während der andere ein ausgesprochen erfolgreicher Jäger war. Der Waffenschmied konnte seine Speerspitzen nicht essen. Und der Jäger kam ohne gute Waffen mit viel zu wenig Nahrung von seiner Jagd zurück. Die beiden tauschten also. Der Schmied erhielt seine Nahrung vom Jäger. M 2 Welche Staaten gehören heute zur Europäischen Union? Der wiederum konnte viel mehr Beute erzielen mit den Speerspitzen des Schmieds. Dieser so genannte einstufige Tausch, also Ware gegen Ware, wird Naturalwirtschaft genannt. Du kennst diesen Tauschhandel vielleicht selber. Wenn du zwei gleiche Dinge von einer begehrten Sammlung hast, suchst du jemanden, der genau eines davon haben möchte. Dafür erhältst du dann ein anderes, das du noch nicht hast. Solange beide mit dem Gegenwert zufrieden sind, hat ein erfolgreicher Tauschhandel stattgefunden. Quelle: FIN S EST IRL GB NL DK LV LT F B D L CZ A SLO PL SK H RO P E I GR BG TR CY

20 14 M3 Wo kann ich mit dem Euro bezahlen? Nicht in allen Ländern, die zur Europäischen Union gehören, ist der Euro bereits eingeführt worden. Die EU-Länder, die den Euro noch nicht eingeführt haben, sind zurzeit: Großbritannien Dänemark und Schweden. In allen anderen Ländern gibt es den Euro als einheitliche Währung. Dabei unterscheiden sich die Euro- und Cent-Münzen von Land zu Land durch die Prägung ihrer Rückseiten. Man kann also genau feststellen, aus welchem Land eine Münze stammt. Aber keine Sorge: Die Euro- und Cent-Münzen aller Euro-Länder gelten in jedem Euro-Land.

Begriff und Aufgaben des Geldes

Begriff und Aufgaben des Geldes Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer Inhaltliche Lernziele IIdie Vorteile der Arbeitsteilung / Spezialisierung erkennen IIdie drei Aufgaben des Geldes kennenlernen (Recheneinheit, Zahlungsmittel, Wertaufbewahrungsmittel)

Mehr

Geschichte des Geldwesens

Geschichte des Geldwesens Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Die Schüler füllen die vorgegebenen Wörter in den Lückentext, schneiden Texte und Bilder aus und ordnen die Entwicklungsschritte der zeitlichen Abfolge nach. Anschliessend

Mehr

Begriff und Aufgaben des Geldes Unterrichtsidee

Begriff und Aufgaben des Geldes Unterrichtsidee Unterrichtsidee Phase 1: Motivation, Problematisierung Assoziationen zu Geld Brainstorming, Erstellung Mindmap im Lehrer-Schüler- Gespräch Tafel oder Projektor, Arbeitsblatt Assoziationen zu Geld (Unterrichtsmaterial

Mehr

Vom Warentausch zur Plastikkarte

Vom Warentausch zur Plastikkarte Vom Warentausch zur Plastikkarte Methode Jeder Schüler übernimmt Verantwortung für seinen eigenen Lernprozess und den der Klasse. Durch den Austausch und den Vergleich der Informationen wird somit besonders

Mehr

Geld, Währung und Zahlungsverkehr

Geld, Währung und Zahlungsverkehr Geld, Währung und Zahlungsverkehr 1 Die Bedeutung des Geldes 1.1 Die Arten des Geldes 1.) Die Geschichte des Geldes Als das erste und einfachste Geld gilt der Tauschgegenstand: Gib mir zwei Ziegen und

Mehr

Modul: Familie. Thema: Meine Familie

Modul: Familie. Thema: Meine Familie Thema: Meine Familie Inhalte: - Wortschatz zum Thema Familie ; - Dialoge: Familienmitglieder verstehen, üben, selbst durchführen; - Familienstammbaum; - Auswertung des Familienstammbaums: Richtig-Falsch-Aufgaben;

Mehr

Finanzdienstleistungen

Finanzdienstleistungen Methodenblatt Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Zeit Material 30 bis 40 Minuten beiliegende Frage und Auswertungsbögen Vorbereitung Das Satzergänzungs oder Vier Ecken Spiel aus Projekt 01

Mehr

Einnahmen und Ausgaben

Einnahmen und Ausgaben Einnahmen und Ausgaben Sophie in der Zwickmühle Stolz schüttelt Sophie ihre kleine Kiste. Darin ist das ganze Geld, das sie gestern auf dem Flohmarkt verdient hat. Spiel - sachen, Comics und Kleidung,

Mehr

Warum brauchen wir Geld?

Warum brauchen wir Geld? Vorlesung an der Kinderuni Kempten am Donnerstag, 29. März 2007 von Unser Geld hat und hatte unterschiedliche Namen: Seit 1999 / 2002 EURO und Cent Seit 1949 bis 2001 Deutsche Mark und Pfennig (vielleicht

Mehr

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Der SCHULDENKOFFER VSE Pferdemarkt 5 45127 Essen Telefon: 0 201 / 82726-0 E-Mail: schuldenkoffer@schuldnerhilfe.de www.schuldenkoffer.de VSE die Schuldnerhilfe Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE) Projekt

Mehr

Ziel des Spiels: Ziel des Spiels: Düsseldorf ²1987, S.9)

Ziel des Spiels: Ziel des Spiels: Düsseldorf ²1987, S.9) Sensis-Spiel Spiel Diakonie AutorInnen: Martina Löffert, Marburg (Martina.Loeffert@gmx.de); Thomas Dilger, Ahnatal (utedilger@web.de) Ziel des Spiels: Bei diesem Gesellschaftsspiel werden allen SpielerInnen

Mehr

Thema: Verben mit Präpositionen (in der Hospitationsstunde z.t. eingeführt, auch mit Fragen worauf, worüber?

Thema: Verben mit Präpositionen (in der Hospitationsstunde z.t. eingeführt, auch mit Fragen worauf, worüber? DaF-Unterrichtsstunde DSR Klasse 6 24. September 2010 1. Stunde Thema: Verben mit Präpositionen (in der Hospitationsstunde z.t. eingeführt, auch mit Fragen worauf, worüber? Einstieg: Bewerbungsgespräch

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at

Geld und Konsum. Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen. www.demokratiewebstatt.at Geld und Konsum Materialien zur Politischen Bildung von Kindern und Jugendlichen www.demokratiewebstatt.at Mehr Information auf: www.demokratiewebstatt.at Knete, Kies und Zaster Woher kommt das Geld? Vom

Mehr

Wie teile ich mein Anliegen richtig mit?

Wie teile ich mein Anliegen richtig mit? Stundenthema Wie teile ich mein Anliegen richtig mit? Lernziele Die Schüler sollen Du-Botschaften kennen. erkennen, warum Du-Botschaften oft verletzend sind. erkennen, dass der Gesprächspartner auf Du-Botschaften

Mehr

Das Buchgeld Unterrichtsidee

Das Buchgeld Unterrichtsidee Unterrichtsidee Phase 1: Motivation, Problematisierung Vorstellung der Inhalte und der Lernmethode Klassenverband Arbeitsblatt (Unterrichtsmaterial I) Bilden Sie fünf Gruppen. Lesen Sie die Arbeitsanleitungen.

Mehr

Die Deutschen und die Kartoffel

Die Deutschen und die Kartoffel Die Deutschen und die Kartoffel Schaut euch die Bilder an und überlegt euch Antworten auf die Fragen. Wo sind Jonas, Kristina und Nasser? Welche Aufgabe müssen sie dieses Mal lösen? Stellt Vermutungen

Mehr

Max allein in der 3a

Max allein in der 3a Max allein in der 3a Es ist ein kalter, dunkler und nasser Morgen. Der Schulbus hatte bei dem vielen Schnee und den glatten Straßen mal wieder Verspätung. Nun muss sich Max beeilen, dass er noch rechtzeitig

Mehr

Unterrichtseinheit 5.1

Unterrichtseinheit 5.1 Unterrichtseinheit 5.1 1 Unterrichtseinheit 5.1 Ca. 1 Schulstunde Aufgabenart Mathematischer Inhalt Materialien Zielsetzungen Handy-Tarife Handy-Tarife Validierungsaufgabe: eine vorgegebene Lösung validieren

Mehr

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Lernziele: - S verstehen einen Film zum Thema Cyber-Mobbing und können Fragen dazu beantworten - S kennen neue Wörter zum Thema - S erweitern ihr Wissen

Mehr

STUNDENENTWURF. Thema der Unterrichtsstunde: Soziale Sicherheiten. Versicherungen in Deutschland

STUNDENENTWURF. Thema der Unterrichtsstunde: Soziale Sicherheiten. Versicherungen in Deutschland Fach: Geschäftsdeutsch Klasse: 11 B Schülerzahl: 19 Datum: 15.03.2006 Lehrerin: Chomenko W.G. STUNDENENTWURF Thema der Unterrichtsstunde: Soziale Sicherheiten. Versicherungen in Deutschland SITUATIONSANALYSE

Mehr

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter ZUM LESEN VERLOCKEN ZUM LESEN VERLOCKEN ARENA Neue Materialien für den Unterricht Klassen 4 bis 6 Brigitte Blobel Falsche Freundschaft Gefahr aus dem Internet Arena-Taschenbuch ISBN 978-3-401-02962-7 167

Mehr

Angestrebte Kompetenzen/Ziele. U-Gespräch. Vorwissen abfragen, Neugier wecken. S-Aktion

Angestrebte Kompetenzen/Ziele. U-Gespräch. Vorwissen abfragen, Neugier wecken. S-Aktion Unterrichtsverlauf zu Europa, 5-6 Std., Klasse 4, MeNuK, Grundschule, U. Schardt Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Angestrebte Kompetenzen/Ziele Arbeitsform und Methoden

Mehr

Konzeption und. Durchführung des Lesetrainings. Parallele Detektiv Lesedetektiv Systematisches Umgehen mit. Texten

Konzeption und. Durchführung des Lesetrainings. Parallele Detektiv Lesedetektiv Systematisches Umgehen mit. Texten Übersicht über das Lesetraining 3 Lerneinheit Zeit Lerninhalte Lernziele Seite Einführung Informationen zu Konzeption und...5 Durchführung des Lesetrainings Ermittlung: Was macht ein Lesedetektiv Parallele

Mehr

BILDUNG IST DER BESTE WEG AUS DER ARMUT

BILDUNG IST DER BESTE WEG AUS DER ARMUT BILDUNG IST DER BESTE WEG AUS DER ARMUT Lernziele Die SchülerInnen wissen, dass es ein Menschenrecht auf Bildung gibt und erkennen, dass Kinder mit Behinderung von diesem Menschenrecht meist ausgeschlossen

Mehr

KieWi & Co.: Stoffe im Alltag Chemie mit Saus und Braus: Woher kommt die prickelnde Brause im Brausepulver?

KieWi & Co.: Stoffe im Alltag Chemie mit Saus und Braus: Woher kommt die prickelnde Brause im Brausepulver? Ausgewählte PROFILES Unterrichtsmaterialien Anregungen für Schülerinnen und Schüler Erarbeitet durch die PROFILES AG der Freien Universität Berlin Deutschland KieWi & Co.: Stoffe im Alltag Chemie mit Saus

Mehr

Wir werden Statistiker Kinder starten kleine Umfragen, werden mit Diagrammen vertraut und erstellen eigene Statistiken (Klasse 3)

Wir werden Statistiker Kinder starten kleine Umfragen, werden mit Diagrammen vertraut und erstellen eigene Statistiken (Klasse 3) Wir werden Statistiker Kin starten kleine Umfragen, werden mit Diagrammen vertraut und erstellen eigene Statistiken (Klasse 3) Eike Buttermann, Autorin Denken und Rechnen Ausgangslage: Schon am Ende des

Mehr

Fit beim Aufstellen von Reaktionsgleichungen eine Trainingseinheit. Karin Keller, Bad Salzulen VORSCHAU VORANSICHT

Fit beim Aufstellen von Reaktionsgleichungen eine Trainingseinheit. Karin Keller, Bad Salzulen VORSCHAU VORANSICHT 1 von 22 Fit beim Aufstellen von Reaktionsgleichungen eine Trainingseinheit Karin Keller, Bad Salzulen Reaktionsgleichungen sind ein für die Lehrkraft oft frustrierendes Thema. Häuig steigen die Lernenden

Mehr

Anwendungen in Sachzusammenhängen

Anwendungen in Sachzusammenhängen Anwendungen in Sachzusammenhängen 1. Vor drei Jahren war Hans viermal so alt als Eva vor drei Jahren alt war. In fünf Jahren ist Hans doppelt so alt als Eva in fünf Jahren alt sein wird. Wie alt sind die

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm

Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm Seite 1 von 7 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm AUFGABE 1: KLASSENSPAZIERGANG Mache einen Spaziergang durch die Klasse

Mehr

AnnenMayKantereit 21, 22, 23

AnnenMayKantereit 21, 22, 23 21, 22, 23 Anfänger (A1) Untere Mittelstufe (B1) Titelbild: Copyright Martin Lamberty Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman AnnenMayKantereit 21,

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Im Zeichen des Lotus Pädagogisches Material zum Schwerpunktthema alle welt 1/2010

Im Zeichen des Lotus Pädagogisches Material zum Schwerpunktthema alle welt 1/2010 1-8 Im Zeichen des Lotus Pädagogisches Material zum Schwerpunktthema alle welt 1/2010 Religion Thema Schulstufe Lehrplanbezug Ziel Methoden 2. Klasse VS Themenfeld 2.3 Mit Geheimnissen leben Hinter die

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juli. Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juli. Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juli Alles, was Spaß macht: HOBBY UND FREIZEIT - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter - Abkürzungen

Mehr

Aufgabe 1: Malerarbeiten

Aufgabe 1: Malerarbeiten Aufgabe 1: Malerarbeiten Fritz braucht zwei Stunden, um ein Zimmer zu streichen. Susi braucht für das gleiche Zimmer drei Stunden. Wie lange brauchen beide zusammen, um das Zimmer zu streichen? Lösung:

Mehr

Wünsch dir was entscheide dich!

Wünsch dir was entscheide dich! Wünsch dir was entscheide dich! Augen auf Werbung Vorbemerkung Ziele 52 Wünsche können durch Werbung beeinflusst werden. Wenn Sie ein Kind fragen, ob sich Werbung auf seine Wünsche auswirkt, wird es diese

Mehr

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem!

DOWNLOAD. Sachtexte: E-Mails schreiben. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Sachtexte verstehen kein Problem! DOWNLOAD Ulrike Neumann-Riedel Sachtexte: E-Mails schreiben Sachtexte verstehen kein Problem! Klasse 3 4 auszug aus dem Originaltitel: Vielseitig abwechslungsreich differenziert Eine E-Mail schreiben Wie

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Tablet statt? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Tablet statt? Einsatz

Mehr

1. Logg dich in deinen Account ein

1. Logg dich in deinen Account ein Die wichtigsten Schritte um mit Omni-cash.com Geld zu verdienen. 1. Logg dich in deinen Account ein Nach dem Klicken auf den Button Einloggen oder einen der sozialen Netzwerke kommst du zur Sicherheitsabfrage.

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I

Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 6. Klasse, 2. Halbjahr Themengebiet: Modul 3: Fach: 1 Meine Interessen Was will ich eigentlich? 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut?

Mehr

Projekt Unsere Schule DENKT UM

Projekt Unsere Schule DENKT UM Face with leaf texture kwasny221 - Fotolia Umdenken - Von der Natur lernen Seite 1 von 6 Projekt Unsere Schule DENKT UM Abkürzungen LK: Lehrkraft PL: Plenum L: Lernende PA: Partnerarbeit UE: Unterrichtseinheit

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juni Liebe: GROSSE GEFÜHLE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende

Mehr

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten

Das Präsens. (*nicht l, r) ich arbeite ich atme du arbeitest du atmest -est man arbeitet man atmet -et wir arbeiten Das Präsens 1 Das Verb 1.1 Das Präsens Die meisten Verben bilden das Präsens wie das Verb lernen: lernen (Infinitiv) Person Personalpronomen Stamm + Endung ich lerne 1. ich lern- -e du lernst Singular

Mehr

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK

OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM. HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK. Kapitel 1: Geld DIDAKTIK OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM HANDBUCH DER OeNB ZU GELD UND GELDPOLITIK Kapitel 1: Geld DIDAKTIK Wiederholungsfragen: 1. Was ist die Funktion des Geldes als Wertaufbewahrungsmittel? 2. Welche

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Welches Essen hält mich gesund und fit? Das Wichtigste auf einen Blick Ideenbörse für den Unterricht Wissen Rechercheaufgabe Erzähl-/Schreibanlass Welches Essen hält

Mehr

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland

Sufi-Zentrum Rabbaniyya. Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim. Angst und Drohung. Sheikh Eşref Efendi - Sufiland Eusubillahi-mineş-şeytanirrajim Bismillahirr-rahmanirrahim Angst und Drohung Sheikh Eşref Efendi - Sufiland Urgroßsheikh Abd Allah Faiz ad Daghistani Was hast du gemacht, eben mit deinem Kind? Du hast

Mehr

Modul 3: Stellenanzeigenanalyse

Modul 3: Stellenanzeigenanalyse Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: Themengebiete: Modul 3: Fach: 1 - Meine Interessen Was will ich eigentlich? 3 Berufe A Z Was gibt es alles? Was passt zu mir? 4 Infos, Unterstützung

Mehr

wird schließlich noch notiert, wo der Gegenstand im Museum verwahrt wird. Bei einer darüber hinausgehenden Inventarisierung

wird schließlich noch notiert, wo der Gegenstand im Museum verwahrt wird. Bei einer darüber hinausgehenden Inventarisierung III. Methodische Unterrichtseinheiten (Fotos: Dr. Elke Mahler) Inventarisierung Schüler inventarisieren historische Gegenstände Im Laufe des Projektes werden die Schüler häufig mit gegenständlichen Quellen

Mehr

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr.

Österreich. Schülerfragebogen. Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. Österreich Schülerfragebogen International Association for the Evaluation of Educational Achievement Projektzentrum für Vergleichende Bildungsforschung Universität Salzburg Akademiestr. 26 5010 Salzburg

Mehr

I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren

I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren I. Übersicht: Sachunterricht Bereich: Mensch und Gemeinschaft Lernaufgabe: Wünsche und Bedürfnisse reflektieren Unterrichtsvorhaben: bestimmen unser Leben Methoden: Stuhlkreis Rollenspiel Sozialform: Gruppenarbeit

Mehr

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang

HAK I. Jahrgang. HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang HAK I. Jahrgang Die Wirtschaft Bedürfnisse Menschen haben Bedürfnisse.. das Bedürfnis zu Essen. das Bedürfnis auf die Toilette zu gehen. das Bedürfnis sich

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

Dropbox Schnellstart. Was ist Dropbox? Eignet sich Dropbox für mich?

Dropbox Schnellstart. Was ist Dropbox? Eignet sich Dropbox für mich? Dropbox Schnellstart Was ist Dropbox? Dropbox ist eine Software, die alle deine Computer über einen einzigen Ordner verknüpft. Dropbox bietet die einfachste Art, Dateien online zu sichern und zwischen

Mehr

Sparen Lehrerinformation

Sparen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die Schülerinnen und Schüler lesen einen Text zum Thema und Banken. Sie beantworten dazu Fragen auf einem Arbeitsblatt und formulieren selbst

Mehr

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Grundkenntnisse im Umgang mit der Tastatur, der Windows-Oberfläche und einem Browser.

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Grundkenntnisse im Umgang mit der Tastatur, der Windows-Oberfläche und einem Browser. Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Werkrealschule/Hauptschule; Realschule; Gymnasium Evangelische Religionslehre (WRS/HS); Evangelische Religionslehre (RS); Evangelische

Mehr

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN

DIDAKTIK FINANZ THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & FINANZEN DIDAKTIK. Die Bedeutung des Euro für Wirtschaft und Bevölkerung INITIATIVE WISSEN OESTERREICHISCHE NATIONALBANK EUROSYSTEM INITIATIVE THEMENBLÄTTER WIRTSCHAFT & EN DIDAKTIK Nr. 1 B DIDAKTIK Aufgaben: 1. Markieren Sie in der folgenden Abbildung jene Länder, in denen der Euro Bargeld

Mehr

Alles oder Nichts. Auseinandersetzung mit der Größe Geld im Rahmen mathematischer Früherziehung. Referentin: Kathrin Schnorbusch

Alles oder Nichts. Auseinandersetzung mit der Größe Geld im Rahmen mathematischer Früherziehung. Referentin: Kathrin Schnorbusch Alles oder Nichts Auseinandersetzung mit der Größe Geld im Rahmen mathematischer Früherziehung Referentin: Kathrin Schnorbusch Mathematik im Kindergarten Mathematics, you know, is the gate of science,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Aktien, Aktienfonds und Tagesgeld - die Grundlagen der Finanzmathematik begreifen Das komplette Material finden Sie hier: Download

Mehr

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling?

Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht. Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Berufsprofiling im berufskundlichen Unterricht Für Lehrer: Was macht das Berufsprofiling? Die meisten Schüler wissen nicht, wie es nach der Schule weitergehen soll. Die Wahl des passenden Ausbildungsberufs

Mehr

Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Europaschule Meuselwitz. Lernen lernen Hilfe und Lerntipps für Schüler

Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Europaschule Meuselwitz. Lernen lernen Hilfe und Lerntipps für Schüler Veit-Ludwig-von-Seckendorff-Gymnasium Europaschule Meuselwitz Lernen lernen Hilfe und Lerntipps für Schüler Inhaltsverzeichnis Lernen lernen...1 Die Farben der Fächer...2 Die Federmappe...2 Das Hausaufgabenheft...3

Mehr

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

Vom Buchgeld bis über alle Währungsgrenzen

Vom Buchgeld bis über alle Währungsgrenzen Lisa + Mark Auf den Gedanken, ein Haus zu kaufen und es bar zu bezahlen, kommt heute wohl kaum einer. Aber es gab in Deutschland Zeiten, da bezahlte man fast alles in bar. In den 1950er Jahren bekamen

Mehr

Einrichten eines Klassenblogs Inhaltsverzeichnis und Hinweise

Einrichten eines Klassenblogs Inhaltsverzeichnis und Hinweise Einrichten eines Klassenblogs Inhaltsverzeichnis und Hinweise Sie wollten schon immer einen Blog für Ihre Klasse einrichten, haben es sich jedoch bisher nicht zugetraut? Die folgenden Materialien ermöglichen

Mehr

1. Das Grundspiel Ziel des Spiels. Inhalt: 1 Spielplan, 34 Gängekarten, 24 Bildkarten, 4 Spielfiguren

1. Das Grundspiel Ziel des Spiels. Inhalt: 1 Spielplan, 34 Gängekarten, 24 Bildkarten, 4 Spielfiguren Inhalt: 1 Spielplan, 34 Gängekarten, 24 Bildkarten, 4 Spielfiguren Ravensburger Spiele 26 534 3 Ein Spiel für 2-4 Spieler ab 7 Jahren Autor: Max J. Kobbert Illustration: Joachim Krause, illuvision Design:

Mehr

Lehrbereich: Arbeit Wirtschaft Technik

Lehrbereich: Arbeit Wirtschaft Technik Lehrbereich: Arbeit Wirtschaft Technik Lehreinheit : 9.5.1 Zahlungsverkehr Name : Kerstin Scheglmann Schule : MS Unterschleißheim Stundenthema: Was beinhaltet das Girokonto? Datum : 29.März.2011 Klasse

Mehr

MoneyFit 1, Kommentar für Lehrpersonen Lehrmittel zum Umgang mit Geld

MoneyFit 1, Kommentar für Lehrpersonen Lehrmittel zum Umgang mit Geld 1 Basiert auf dem Lehrplan 21 MoneyFit 1, Kommentar für Lehrpersonen Lehrmittel zum Umgang mit Geld INHALT Seite bearbeitet Datum 4 9 Geld verstehen Comic «Vom Tausch zum Geld»... Tausch und Tauschmittel...

Mehr

Hans-Georg Schumann. Inklusive CD-ROM

Hans-Georg Schumann. Inklusive CD-ROM Hans-Georg Schumann Inklusive CD-ROM Vor wort Möglicherweise würdest du jetzt gern vor einem spannenden Rollenspiel oder einem packenden Rennspiel sitzen. Mit einem Joystick oder einem anderen Lenksystem

Mehr

Auflösung von NaCl in Wasser

Auflösung von NaCl in Wasser Steckbrief Lernbereich Lernen / Üben Fachbereich Natur und Technik (Chemie) Grobziel (ICT) Lernprogramme als Hilfsmittel für das eigene Lernen nutzen Grobziel (Fachbereich NuT) Modelle als Hilfsvorstellungen

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Internet, Passwörter, Viren, eigenes Verhalten im Internet und Urheberrecht auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Internet, Passwörter, Viren, eigenes Verhalten im Internet und Urheberrecht auseinander. Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Internet, Passwörter, Viren, eigenes Verhalten im Internet und Urheberrecht auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für Schülerinnen

Mehr

Der Tag hat 24 Stunden. Bitte schreibt in die linke Spalte alles auf, was ihr gestern getan habt und euch noch einfällt: War es ein stressiger

Der Tag hat 24 Stunden. Bitte schreibt in die linke Spalte alles auf, was ihr gestern getan habt und euch noch einfällt: War es ein stressiger Workshop pädagogische Tage JCBS in Sechselberg 2011 Zeitmanagement in der Schule I. Zeit- wo gehst du hin? Der Tag hat 24 Stunden. Bitte schreibt in die linke Spalte alles auf, was ihr gestern getan habt

Mehr

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium

Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Methodentraining in der Klasse 5 am Erich Kästner-Gymnasium Inhalte des Methodentrainings Elternbrief... Seite 3 Ranzen packen... Seite 4 Arbeitsplatz gestalten... Seite 5 Hausaufgaben... Seiten 6 7 Heftführung...

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

Fremdwährungen. (Infoblatt)

Fremdwährungen. (Infoblatt) (Infoblatt) Seit 2002 ist der Euro das gesetzliche Zahlungsmittel in derzeit 17 Staaten der Währungs- und Wirtschaftsunion (WWU). Die 17 Länder heißen: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich,

Mehr

Bis vor kurzem hieß unser Geld ja noch D-Mark. Zwei Mark sind etwas mehr wert als ein Euro. Und ein Cent ist in etwa so viel wert wie zwei Pfennige.

Bis vor kurzem hieß unser Geld ja noch D-Mark. Zwei Mark sind etwas mehr wert als ein Euro. Und ein Cent ist in etwa so viel wert wie zwei Pfennige. Das Geld Das Geld Das ist jetzt unser Geld: Der Euro. Euro-Münzen gibt es im Wert von 1 Euro oder 2 Euro. Und dann gibt es noch den Cent: 100 Cent sind 1 Euro. Cent-Münzen gibt es im Wert von 1 Cent, 2

Mehr

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder

Das Lernen lernen. Materialien für Eltern und Kinder Grundschule Königslutter Das Lernen lernen Materialien für Eltern und Kinder Diese Informationen wurden von der Driebeschule entwickelt und zusammengestellt, um insbesondere die Eltern für den Bereich

Mehr

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani DOWNLOAD Katja Allani Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern Schreiben, Lesen, Reden alltägliche Situationen meistern 8 10 auszug aus dem Originaltitel:

Mehr

LERNZIELE (MEDIENKOMPETENZ) Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Mobilfunkgerät bedienen und die Basis-Funktionen eines Handys verstehen lernen.

LERNZIELE (MEDIENKOMPETENZ) Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Mobilfunkgerät bedienen und die Basis-Funktionen eines Handys verstehen lernen. LEHRERINFORMATION UNTERRICHTSEINHEIT»BEDIENUNGSANLEITUNG HANDY«KURZINFORMATION Thema: Unterrichtseinheit Bedienungsanleitung Handy (aus dem Projekt Handyführerschein ) Fächer: Sachunterricht, Kunst Zielgruppe:

Mehr

KURZINFORMATION Unterrichtseinheit SMS schreiben (aus dem Projekt Handyführerschein )

KURZINFORMATION Unterrichtseinheit SMS schreiben (aus dem Projekt Handyführerschein ) LEHRERINFORMATION UNTERRICHTSEINHEIT»SMS SCHREIBEN«KURZINFORMATION Thema: Unterrichtseinheit SMS schreiben (aus dem Projekt Handyführerschein ) Fächer: Deutsch Zielgruppe: 3. und 4. Klasse Zeitraum: 1

Mehr

Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG

Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Seite 1 von 7 Feste feiern in Deutschland ERSTER SCHULTAG Unterrichtsvorschlag und Arbeitsblatt Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende UE: Unterrichtseinheiten AB: Arbeitsblatt Copyright GoetheInstitut

Mehr

Budget Lehrerinformation

Budget Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Fragen rund um Lebenskosten und. Sie erstellen (u. U. nach Anleitung) selbstständig ein Detail- und vergleichen die

Mehr

Christine Schlote Lernwerkstatt Ernährung im Alltag Wie man sich gesund ernährt Informationen / Aufgaben / Versuche Einfache Rezepte / Mit Lösungen

Christine Schlote Lernwerkstatt Ernährung im Alltag Wie man sich gesund ernährt Informationen / Aufgaben / Versuche Einfache Rezepte / Mit Lösungen Christine Schlote Ernährung im Alltag Wie man sich gesund ernährt Informationen / Aufgaben / Versuche Einfache Rezepte / Mit Lösungen Möchten Sie mehr vom Kohl-Verlag kennen lernen? Dann nutzen Sie doch

Mehr

Gesundheits- und Krankenpflege Deutsch

Gesundheits- und Krankenpflege Deutsch Gesundheits- und Krankenpflege Deutsch 7. Ernährung und Nahrung 1. Ernährungspyramide. Erklären Sie die Ernährungspyramide. Finden Sie so viele Beispiele wie möglich für die einzelnen Lebensmittelgruppen.

Mehr

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I

Lernen zu lernen. Sekundarstufe I Lernen zu lernen Sekundarstufe I EINFÜHRUNG Dort wo Menschen sind, gibt es immer etwas zu tun, gibt es immer etwas zu lehren, gibt es immer etwas zu lernen. Paulo Freire TIPPS FÜR DEN UNTERRICHT Pflege

Mehr

Mind-MapArbeitsblatt 1. Kaufen

Mind-MapArbeitsblatt 1. Kaufen Mind-MapArbeitsblatt 1 Kaufen Arbeitsblatt 2 Das Tomatenbeispiel Wir alle müssen täglich finanzielle Entscheidungen treffen und auch Martin hat heute die Aufgabe von seinen Eltern bekommen einkaufen zu

Mehr

Sicher und zuvorkommend mit anderen Menschen umgehen! Sich in einer Fremdsprache unterhalten können!

Sicher und zuvorkommend mit anderen Menschen umgehen! Sich in einer Fremdsprache unterhalten können! Frage dich selbst, informiere und orientiere dich! Lege das Blatt mit Deinen Fähigkeiten daneben und schaue immer mal wieder nach, ob die Antworten stimmen.. Wo möchtest du arbeiten? Im Büro, in der Werkstatt,

Mehr

Hallo liebes Arktis - Team,

Hallo liebes Arktis - Team, Arktis Hallo liebes Arktis - Team, mit eurem Reiseticket seid ihr um die ganze Welt geflogen und schließlich in der Arktis gelandet. Schön, dass ihr hier seid und die Lebewesen auf diesem besonderen Kontinent

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier Manuskript Jojo muss ihren Geburtstagskuchen nicht alleine essen. Zu dem wichtigen Geschäftstermin muss sie am nächsten Tag trotzdem fahren. Das ist kein Grund, nicht zu feiern. Doch ein Partygast feiert

Mehr

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Die Rolle des Reporters stellt eine schöne Möglichkeit für Kinder dar, selbst aktiv zu werden und kommunikative Fähigkeiten zu schulen. Darüber hinaus erhalten

Mehr

Zum Konzept dieses Bandes

Zum Konzept dieses Bandes Zum Konzept dieses Bandes Zu jedem der 16 Kapitel zu Sach- und Gebrauchstexten erfolgt das Bearbeiten der Texte mithilfe von Lesestrategien in drei Schritten: 1. Schritt: Informationstext kennenlernen

Mehr

Check deinen Tabakkonsum

Check deinen Tabakkonsum Check deinen Tabakkonsum Oberthema Idee / Ziele Zeit Methode Material Alter Lehrplan 21 Eigener Tabakkonsum reflektieren Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten Selbsteinschätzung zur möglichen

Mehr

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 1. Besprechung der Hausaufgaben Die Schüler lesen ihr Beispiel vor, welches sie sich für die Hausaufgabe ausgesucht haben. Es wird noch einmal herausgehoben, worauf

Mehr

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ JUNGEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf?

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Einzelübung Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Mammons Trick der Konsumtempel 1 Ein weiser Verbraucher Ein weiser Verbraucher ist jemand, der die Früchte seiner Arbeit genießen kann, ohne dem Materialismus

Mehr

Programmier dich um auf Selbstbewusst

Programmier dich um auf Selbstbewusst Programmier dich um auf Selbstbewusst Anwendungsbereiche Die Wunderfrage kann immer dann eingesetzt werden, wenn Menschen über Probleme sprechen und sich dadurch in einer Art Problemtrance bewegen, in

Mehr

Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen

Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen Geht dir ein Licht auf? Grundkenntnisse zum Thema Strom und Stromsparen Ein Leben ohne Strom ist undenkbar, denn im Alltag können wir kaum auf Strom verzichten. In dieser Unterrichtseinheit für eine Vertretungsstunde

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Chemie um uns herum. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Chemie um uns herum. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Chemie um uns herum Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhaltsverzeichnis: Dieter Schütz / pixelio.de

Mehr

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen!

Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Liebe/r Nutzer/in der Erkundungsbögen! Für die Ausstellung Kinder haben Rechte bieten wir Ihnen 3 Erkundungsbögen (mit Lösungsbögen), die die Ausstellung begleiten können. Sinn dieser Bögen ist es, dass

Mehr