Inhalt. Ganz wichtig: die richtige Beratung Vorwort Der Kassensturz Das richtige Konto finden Geld leihen mit Krediten...

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2 Inhalt Vorwort Der Kassensturz Vermögen und Schulden Einnahmen und Ausgaben Versicherungen wichtige und unnötige Policen Schuhkarton oder Ordner? Belege richtig sammeln Das Haushaltsbuch umfassende Kontrolle Kontoanalyse der schnelle Überblick Finanzplanung kurz-, mittel- und langfristig Steigende Preise, sinkende Renten Das richtige Konto finden Die große Bankenvielfalt Lockangebote und Kostentreiber Kontenvielfalt: das brauchen Sie wirklich Überweisung, Dauerauftrag oder Einzugsermächtigung.. 44 Kartenspiele: Welches Plastikgeld Sie benötigen Bankgeschäfte im Internet Geld leihen mit Krediten So kommen Sie an einen Kredit Die große Datensammlerin: die SCHUFA Kreditarten Weitere Möglichkeiten, sich Geld zu leihen Autofinanzierung: bar, leasen oder mit einem Kredit.. 77 Lebensrisiken mit Versicherungen absichern Ganz wichtig: die richtige Beratung

3 6 W I S O : F i n a n z e n u n t e r 3 5 Krankenversicherung Haftpflichtversicherung Berufsunfähigkeitsversicherung Unfallversicherung Risikolebensversicherung Kfz-Versicherung Hausratversicherung Rechtsschutzversicherung Reiseversicherungen Kündigung von Versicherungen Vermögensaufbau und Altersvorsorge Die Versorgungslücke berechnen Formen der Geldanlage Altersvorsorge mithilfe von Staat und Arbeitgeber Private Altersvorsorge mit Versicherungen Vermögenswirksame Leistungen für Arbeitnehmer Bausparen: ein Weg zu den eigenen vier Wänden Der Traum von der eigenen Immobile Staatliche Unterstützung für Familien und berufliche Weiterbildung Kindergeld Mutterschaftsgeld Elterngeld Wohngeld Berufliche Weiterbildung und Meister-BAföG Die Steuererklärung Steuern auf das Einkommen Die richtige Wahl der Steuerklasse Mehr Netto durch Freibeträge Wie kann man etwas von der Steuer absetzen? Kinderfreibeträge und Kinderbetreuungskosten Kleine Hilfen für die erfolgreiche Steuererklärung Register

4 Der Kassensturz Fast jeder von uns kennt das Gefühl: Kaum ist auf dem Konto Geld, ist es auch schon wieder weg. Miete, Benzin, hier ein Geschenk, da ein Kinobesuch ohne, dass wir es so richtig merken, nähert sich der Kontostand gefährlich schnell der Null. Und dann sollen wir auch noch privat vorsorgen, fürs Alter sparen wie es die Politiker immer wieder fordern? Wie soll das funktionieren? Keine Sorge es geht. Mit ein bisschen Geduld, Disziplin und mit einem Plan. Doch bevor Sie sich an die Planung machen, muss erst einmal eine Bestandsaufnahme her. Einnahmen, Ausgaben, Vermögen, Schulden nicht zu vergessen ein paar grundsätzliche Gedanken: Wofür mache ich das Ganze? Welche Ziele habe ich eigentlich? Für den finanziellen Kassensturz benötigt man nicht mehr als einen verregneten Tag, Papier, Stifte, Taschenrechner und natürlich das, was sich an Unterlagen rund um das Thema Finanzen im Laufe der Jahre so alles angesammelt hat. Wer sich gerne und schnell ablenken lässt, sollte am besten das Telefon für ein paar Stunden ausstöpseln und die Fernbedienung des Fernsehers ganz weit weglegen.

5 10 W I S O : F i n a n z e n u n t e r 3 5 Vermögen und Schulden Als Erstes müssen Sie sichten, wie viel Geld und andere Vermögenswerte Sie bereits besitzen die Ausgangslage jeder Finanzplanung. Das ist deshalb wichtig, weil davon unter anderem abhängt, welche Form der Altersvorsorge sich am besten für Sie eignet. Wer zum Beispiel schon eine Lebensversicherung hat, braucht in der Regel nicht noch eine zweite. Folgende Fragen sollten Sie sich bei der Bestandsaufnahme stellen: Wie viel Geld ist aktuell auf Ihrem Girokonto? Wer ein Sparkonto, ein Tagesgeldkonto oder ein Sparbuch besitzt: Wie viel ist dort darauf? Falls Sie schon ein Depot mit Wertpapieren wie Aktien, Fonds oder Anleihen haben: Was genau enthält es und was ist es aktuell wert? WISO rät Einen aktuellen Kontoauszug gibt es in der Regel am Kontoauszugsdrucker der Bankfiliale. Wer Online-Banking macht, bekommt die Konto- und Depotaufstellung direkt zu Hause am Computer. Schreiben Sie sich auch auf, ob und bei welcher Bank Sie einen Freistellungsauftrag gestellt haben. Es handelt sich dabei um ein Formular der Bank, mit dem man bis zu einer bestimmten Höhe Zinsen steuerfrei kassieren kann. Was es genau mit dem Sparerpauschbetrag auf sich hat, dazu mehr im folgenden Kapitel auf Seite 35. Wer schon eine Eigentumswohnung gekauft oder geschenkt bekommen hat: prima. Das ist ein guter Baustein für die Altersvorsorge. Wichtig für den Kassensturz: Was ist diese ungefähr

6 D e r K a s s e n s t u r z 11 wert? Regionale Immobilienpreis-Spiegel helfen bei der Bewertung. Wenn der Kauf noch nicht allzu lange her ist, einfach den Kaufpreis nehmen. Zu den beliebtesten Geldanlagen der Deutschen zählen die Lebens- beziehungsweise Rentenversicherung und der Bausparvertrag. Vielleicht haben Sie ja auch schon solche Finanzprodukte abgeschlossen? WISO rät Versicherungen verschicken mindestens einmal im Jahr eine Aufstellung, wie sich die eingezahlten Beiträge entwickelt haben und mit welcher Auszahlung Sie am Ende rechnen können. Für die Bestandsaufnahme ist der sogenannte Rückkaufswert wichtig dieser sagt aus, was die Versicherung momentan wert ist. Wer schon arbeitet, besitzt eventuell auch schon eine betriebliche Altersvorsorge. Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern eine Unterstützung bei der Altersvorsorge an. Ein Blick in den Arbeitsvertrag oder die sonstigen Informationsunterlagen des Arbeitgebers geben Aufschluss, ob Sie bereits in eine betriebliche Altersvorsorge einzahlen. Wer nichts dazu findet, kann bei der Personalabteilung oder beim Betriebsrat nachfragen. Achtung! Eltern oder andere Verwandte schließen gerne Versicherungen für die Kinder ab. Also besser nachfragen, ob das auch bei Ihnen der Fall ist. Wer sich jetzt schon über einen unerwarteten Geldsegen freut: Vorsicht! Bei diesen»eltern-kind- Versicherungen«ist nämlich unter Umständen im Vertrag festgelegt, dass Sie die Beiträge ab einem bestimmten Alter selbst weiterzahlen müssen.

7 12 W I S O : F i n a n z e n u n t e r 3 5 Weniger erfreulich als die Fragen nach dem Vermögen sind die nach den Schulden. Aber auch das gehört zu einem ehrlichen Kassensturz dazu. Dabei geht es vor allem um folgende Punkte: Haben Sie in der Vergangenheit bei Ihrer Bank oder bei jemand anderem einen Kredit aufgenommen, den Sie noch zurückzahlen müssen? Wenn ja: In welcher Höhe? Wie sieht es mit BAföG-Schulden aus? Die staatliche Ausbildungsförderung muss man nach fünf Jahren zumindest zum Teil zurückzahlen. Wer jetzt die Schulden vom Vermögen abzieht, bekommt ein Gefühl dafür, wo er im Moment finanziell steht. Als Faustregel gilt: Wer noch studiert und schon Vermögenswerte über Euro angehäuft hat, kann sich freuen. Alles, was unter 500 Euro liegt, ist gefährlich, weil der Spielraum für unerwartete Ausgaben kaputte Waschmaschine oder Autoreparatur sonst zu gering ist. Wer bereits im Beruf steht, sollte schon etwas mehr auf der hohen Kante haben. Hier gilt: Ein Vermögen über Euro ist gut. Wer auf weniger als Euro kommt, sollte dringend etwas tun. Die Devise lautet dann: mehr Geld sparen, weniger Geld ausgeben. Einnahmen und Ausgaben Für die Bestandsaufnahme reicht der Blick auf das bisher angesammelte Vermögen und auf die Schulden nicht aus. Wichtig ist auch, was sich jeden Monat daran ändert. Wird das Geld mehr oder weniger? Überwiegen die Einnahmen oder die Ausgaben? Keine Angst, bei der Auflistung kommt es nicht auf jeden Cent an. Eine halbwegs realistische Schätzung genügt. Bei den Einnahmen und Ausgaben empfiehlt es sich, beispielhaft den vergangenen Monat zu nehmen vorausgesetzt, es war ein normaler Monat. Also nicht gerade nach dem Urlaub oder nach dem

8 D e r K a s s e n s t u r z 13 vorweihnachtlichen Geschenke-Marathon losrechnen, das ist nicht aussagekräftig. WISO rät Wer nicht alle Belege gesammelt hat, dem hilft ein Blick auf die Kontoauszüge weiter. Dort findet sich nicht nur das, was regelmäßig abgebucht wird, sondern wer häufig mit der EC-Karte zahlt, erkennt so auch, wie viel er für den Lebensmittel-Großeinkauf, für Benzin oder für Klamotten ungefähr ausgibt. Zu den Einnahmen zählen: Das Gehalt und zwar das, was regelmäßig jeden Monat netto auf dem Konto eingeht. Staatliche Unterstützung etwa die staatliche Ausbildungsförderung BAföG. Unterstützung von Verwandten auch wenn es sich nicht um»offizielle«einkünfte handelt: Wenn Ihre Verwandten Sie jeden Monat mit einem bestimmten Geldbetrag unterstützen (und das auch in Zukunft weiterhin tun wollen), sollten Sie auch das auflisten. Einnahmen aus Vermögen wer bereits über eine Geldanlage verfügt, sollte berücksichtigen, wie viel Zinsen oder Dividenden er dafür bekommt. Auch wenn es scheinbar nur Kleckerbeträge sind: Kleinvieh macht auch Mist. Bei den Ausgaben hilft es, zwei Kategorien zu unterscheiden: feste Ausgaben, die jeden Monat anfallen und an deren Höhe Sie meist nicht viel ändern können, und variable Ausgaben, die zwar auch jeden Monat auf Sie zukommen aber deren Größe Sie unmittelbar beeinflussen können. Feste Ausgaben sind: Die Miete inklusive aller Nebenkosten wie Heizung, Strom oder Kosten für einen Autostellplatz. Wer nicht zur Miete

9 Register Abgeltungsteuer 35, 167, 173 f. Abrufkredit 65, 72 Aktien 23, 29, 40, 69, 152, , 163, Aktienfonds 29, 158, 163, 199 Aktionärsquote 168 Alleinerziehende 85, 223, 225, Altenquotient 101 Altersvorsorge 12, , siehe auch Rentenversicherung, betriebliche 11, , 195, 199, private 23, 175, , siehe auch Riester-Rente, Rürup-Rente Drei Säulen 144 Hartz-IV-Sicherheit 182, 184, 189, 193 Versorgungslücke Altveräußerungsgewinn 174 Anhangsvertrieb 87 Annexvertrieb 87, 90 Arbeitnehmer-Pauschbetrag 225 f., 228 Ausfalldeckung 106 Auslandskrankenversicherung 138 f., 141 Autofinanzierung BAföG Baisse 169 Ballonfinanzierung 79 Basis-Rente siehe Rürup-Rente Baukredit siehe Hypothekenkredit Bausparvertrag 197, 199 f., Beamte 60, 92 f., 98, 100, 109, 112 f., 129, 176, 182, 195 Beitragsdynamik 117, 121 f., 183, 194 Belastungen, außergewöhnliche 228, 233 f. Belegsammlung Berufsunfähigkeitsversicherung 16, 82 85, 102, , 120 f., 132, 195 Alternativen 119 Kombiverträge 113 f. Überschussauszahlung 118 Vertragsmodalitäten Bonitätsauskunft 62 Bund der Versicherten 86, 88, , 130, 194 Bundeswertpapier 158, Bundesschatzbrief 152, 161 f., 190 Bürgschaft 75 f.

10 R e g i s t e r 241 Chargekarte 74 f. Cost-Average-Effekt 165 Dachfonds 164 DAX 163 Debitkarte 74 Deutsche Finanzagentur 162 Dienstunfähigkeitsklausel 112 Direktbank 31, 33, 73, 160 Direktversicherung 185, 189 Dispokredit 33 35, 65 Dividende 35, 155, 166 f., 170, Dividendenrendite 170 Dread-Disease-Versicherung 119 Drei-Wege-Finanzierung 80 EC-Karte 31, 33, Effektivzins 58 f., 67 f. Ehegattensplitting 225 Einfirmenvertreter 87, 90 Einkommen 227 Einkommensbelastungsquote 219 Einkommensteuererklärung, verkürzte 239 Einlagensicherung 39 f., 42 ELSTER-Verfahren 237 f. Elterngeld , 224 Erwerbsminderung 110, 119, 215 Fahrradversicherung 135 Familienförderung Festgeld 23, 30, 41, 43 f., 154 f. FinTS (Technik Financial Transaction Services) 50 Freiberufler 25, 36, 60,92, 98, 104, 110, 146, 182, 221 f., 230 Freistellungsauftrag 10, 35 f., 155 Gebühren 29 31, 165 f., 170, 192 f., 195 Geburtenrate 205 Geldautomat 31 33, 48 Genossenschaftsbank 155 Gesundheitsfonds 93 f. Gesundheitsprüfung 85, 95, , 113, , , 193, 195 Girokonto 28 38, 48, 65 Glasversicherung 135 Gliedertaxe 120 Grundfähigkeitsversicherung 119 Haftpflichtversicherung 16, 82 85, Hausratversicherung 84 f., Hausse 169 HBCI-Standard 49 f. Heimplatzkosten 103 Hinterbliebenenschutz 85, 189, 194, 196 Hypothekenkredit 65, Immobilienbesitz 10, 36, 129, 215 Immobilienfinanzierung 72 74, 76, 181, 194, siehe auch Bausparvertrag Immobilienfonds 164 Indexfonds 163 Inflation 24 f., 41, 111, 117, 148 f., 183, 194 Invalidität 113, , 186 Investmentfonds , 192, 194, Risiko 167 f.

11 242 W I S O : F i n a n z e n u n t e r 3 5 itan 49 f. Kapitalanlage Anlageformen Beratungsgespräch 156 f., 159 f., 171 Haftung 156 f. Rendite 152 Risiko 152, 156, 163 Verfügbarkeit 152 Kapitalanlage-Dreieck 152 f. Kapitallebensversicherung 12 f., 113, 140, Kapitalmarkt, grauer 153, 164 Kfz-Versicherung Autoinhaltversicherung 131 Beitragshöhe 128 f. Insassen-Unfallversicherung 132 Kfz-Haftpflichtversicherung , 132 Kündigungsfrist 133 Schutzbrief 132 Teilkaskoversicherung 130 f. Vollkaskoversicherung 78 f., 81, 127, 130 f. Kinder 35, 85, 106 f., 179, Kinderbetreuungskosten 235 f. Kinderfreibetrag 235 f. Kindergeld 206, 235 Kinderzuschlag 207 Kirchensteuer 222, 232 Konsumentenkredit siehe Ratenkredit Kostolany, André 169 Krankenversicherung Beitragsbemessungsgrenze 91, 93, 98, 103 Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Krankengeld 93, 103 f., 208 Krankenkassen-Wechsel 97 f., 100 f. Krankentagegeld 100, 103 f., 119 Private Krankenversicherung (PKV) Wahltarife Zusatzversicherung 96 f., 102 Kredit Arbeitgeber-Darlehen 76 Dispo 33 35, 65 Kosten 58 Kredittypen Risikoklasse 61 Vertrag 57 59, 77 Kreditkarte 46 48, 64 f., 74 f. Kündigungsgelder 43 Lastenzuschuss 215 Leasing 80 f. Lebenserwartung, steigende 143, 175, 196 Lebensversicherung siehe Kapitallebensversicherung Lehman Brothers 39 f. Leibrente siehe Rentenversicherung, private Maestrokarte siehe EC-Karte Mallorca-Police 133, 138 Mehrfachagent 87 Mietwagen 133, 138 MiFID (Markets in Financial Instruments Directive) 156

12 R e g i s t e r 243 mtan 50 Mutterschaftsgeld 208, 214 Nominalzins 58 f., 67 Null-Prozent-Finanzierung 71 Online-Banking 30 33, Homebanking-Software 51 Online-Depot 159 Online-Kredit 57, 77 Optionsschein 40, 152 f. Pensionsfonds 185, 187 f. Pensionskasse 185, 187 Pensionszusage Performance Fee 166 Pflegeversicherung PIN-TAN-Verfahren 49 f. Prepaid-Kreditkarte 75 Progressionsmodell 121 f. Rahmenkredit 72, siehe auch Abrufkredit Ratenkauf 70 f. Ratenkredit 53, 55, 65 72, 78 Kündigung 69 f. Rating-Agentur 161, 195 Rechtsschutzversicherung 137 Reiseversicherung Rentenfonds 163 Renteninformation 147 f. Rentenversicherung, gesetzliche 15, 24 f., , 174 f., 185, 187 Rentenversicherung, private 113, 140, Rentner 24, 91, 93, 102, 145, 187 Restschuldversicherung (RSV) 67 f., 78 Revolving-Credit-Card 75 Riester-Rente 174 f., , 186, 189, 193, 197, 207 Anlageformen 177 Wohn-Riester-Vertrag 181 Risikolebensversicherung 67, 82, 84, 113, 120, Risiko-Voranfrage 116 Rürup-Rente , 196 Schadensfreiheitsklasse (SF) 128 f., 133 SCHUFA 54 57, Score-System 55 f., Selbstbehalt 94, 100, 106, 131 Selbstständige 25, 36, 81, 92 f., 98, 104, 110, 123, 146, 176, 182, 195, 221 f., 233 Sonderausgaben 228, 232 f. Sonderwagniskarte 116 Sparbrief 39, , 190 Sparbuch 27, 41 f. Sparerpauschbetrag 35, 167, 173 Sparziele 150 f., 153 Steuererklärung Einkommensteuer Freibeträge 26 f. Software 238 Steuerklasse Tagesgeldkonto 22, 30, 41 43, 154 Termingeld 43, 154 Todesfallvorsorge 84, 110, 119 f., 125 f., , 197 Traveller-Police 133, 138

13 244 W I S O : F i n a n z e n u n t e r 3 5 Umschuldung 65, 69 f. Unfallversicherung 82, 84 f., , 132 Gefahrengruppen 121 Unternehmen, unseriöse 154 Unterstützungskasse 185, 188 Unterversicherungsverzicht 135 Verbraucherzentralen 67 f., 73 f., 122, 141 Vermittlerrichtlinie 89 f. Vermögenswirksame Leistungen (VL) 165, 174, Versicherung 15 f., 48, Gefahrengruppe 121 Kündigung 91, 140 f. Versicherungsvertragsgesetz 90 f. Widerrufsrecht 90 Beratungsgespräch Ombudsmann 141 Online-Abschluss 87 f. Probeantrag 101, 116, 124 Versorgungslücke 110 f., 123 Versicherungspflicht 92 f. Versicherungsprämie 15, 91, 128 f. Versicherungsvermittler Haftung 89 f. Vorfälligkeitsentschädigung 74 Wandel, demografischer 143, 175, 205 Wasserschaden 134, 136 Weiterbildung Werbungskosten Wertpapiere 40, Beipackzettel 160 Depoteröffnung Risikoeinstufung Wirecard 75 Wohngebäudeversicherung 85 Wohngeld 214 f. Wohnungsbauprämie 200 f. Zinseszinseffekt 149 f.

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