Arbeitnehmerrechte und Arbeitssicherheit

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1 Arbeitnehmerrechte und Arbeitssicherheit Die Holzernte in FSC-Wäldern wird nur von ausgebildeten Profis, den Forstwirten, durchgeführt. Dadurch werden nfälle minimiert. Private Brennholzselbstwerber müssen einen otorsägenführerschein nachweisen. Alle, die im Wald mit der otorsäge arbeiten, tragen entsprechende Sicherheitskleidung. Diese besteht aus einem Helm mit Gesichts- und Ohrenschutz, Handschuhen, einer Schnittschutzhose und Schnittschutzstiefeln. Sowohl die fest angestellten Forstwirte als auch die angestellten von nternehmern werden tariflich entlohnt. Reyna Die Holzernte ist überaus gefährlich, v.a. wenn sie mit der otorsäge ausgeführt wird. Gerade bei nternehmern, die nicht zum Forstbetrieb gehören, ist die persönliche Schutzausrüstung nicht immer in gutem Zustand. Reyna Forstwirte in FSC-Wäldern: gut ausgebildet, ordentlich entlohnt und mit modernster Sicherheitskleidung ausgestattet Weitere Infos finden Sie unter >>

2 Deutschland wäre von Natur aus größtenteils mit Laubwäldern bedeckt. Die Buche wäre die mit Abstand häufigste Baumart. Durch menschliche Eingriffe ist der Wald heute oftmals von wenigen Nadelbaumarten geprägt. Forstwirtschaft und Naturschutz streiten, ob die zunehmende Einbringung ausländischer Baumarten, wie der Douglasie, sinnvoll ist. Fichten- Wälder sind sehr instabil im Hinblick auf Sturm und Borkenkäfer und auf die Klimaveränderung schlecht vorbereitet. FSC Deutschland Das Leitbild des FSC ist die natürliche Waldgesellschaft. Darunter versteht man die Baumarten, aber auch alle anderen Pflanzen, Tiere und Pilze, die ohne menschlichen Einfluss in einem Wald vorkommen würden. Diese in Jahrtausenden entstanden Lebensgemeinschaften sind als System sehr stabil gegenüber Störungen (Schnee, Sturm, Feuer, Klimaveränderung). Bei fremdländischen Baumarten weiß man nicht, wie sich diese mit heimischen Baumarten, Pilzen, Pflanzen und Tieren vertragen und wie stabil sie langfristig sind. Aus FSC-Sicht sollten fremdländische Baumarten daher nur einen begrenzten Anteil in deutschen Wäldern haben. Rückert Baumartenwahl Stabilisierung von Fichten-Beständen durch Tannen-Naturverjüngung. FSC Deutschland Bild links: Das FSC-Ziel der ischwald aus überwiegend heimischen Baumarten.

3 Gefälltes Holz wird auf Forstwegen und sog. Rückegassen mit schweren Forstmaschinen aus dem Wald transportiert. Auf den Rückegassen kommt es dabei zu Bodenschäden (Störung von Bodendurchlüftung, Wasserversickerung, Wurzelwachstum). Das Ausmaß dieser Schäden hängt von einer Reihe von Faktoren ab: Bodenart, eingesetzte Technik, Witterung etc. Rückert aschineneinsatz und Befahrung Starke Gleisbildung auf einer Rückegasse bei nicht-fachgerechtem aschineneinsatz. Schellberg Die Bearbeitung des Bodens und auch die maschinelle Pflanzung finden in FSC-Wäldern nicht statt. Irreparable Bodenschäden im Wald, also abseits der Rückegassen, werden so ausgeschlossen. Der FSC fordert den Einsatz bestmöglicher Technik bezüglich mweltverträglichkeit, Arbeitssicherheit und Ergonomie. m die Befahrung der Waldfläche so gering wie möglich zu halten, streben FSC-Forstbetriebe ab 2010 einen Gassenabstand von 40m an. Ausnahmen hiervon sind eng begrenzt und müssen fachlich begründet sein. Fuchs Pferdeeinsatz oder moderne aschinen bei der Holzernte: Beides kann und muss besonders pfleglich geschehen.

4 nter Biotopholz versteht man lebende Bäume, die besondere Strukturen aufweisen und damit Lebensraum für viele Tier-und Pflanzenarten sind. Von Totholz spricht man, wenn der Baum nicht mehr lebt - trotzdem bietet er vielen Tieren, Pflanzen und Pilzen Nahrung und Schutz. Biotop- und Totholz spielen für den Naturschutz daher eine große Rolle. Biotopholz, das sind z.b. Bäume mit abgebrochenen Ästen, Spechthöhlen oder besonders alte Bäume. Schellberg Der FSC sorgt dafür, dass in zertifizierten Wäldern so viele Biotopbäume und Totholz im Wald verbleiben, dass gefährdete Arten, die diese Strukturen als Lebensraum benötigen, erhalten werden. Forstbetriebe müssen konkrete Konzepte umsetzen, die eine Anreicherung von Biotop- und Totholz sicherstellen. Langfristig weisen Forstbetriebe 10 Biotopbäume pro Hektar aus, die so lange im Wald verbleiben, bis sie schließlich absterben und zu Humus und schließlich wieder zu Waldboden werden H.D. Knapp Biotop- und Totholz Brennholz, Hackschnitzel und Pellets sind sinnvolle Energieträger - aber nur, wenn sie nicht aus Biotopund Totholz gewonnen werden. Holzabsatzfonds HAF Der Hirschkäfer steht auf der roten Liste und ist eng an Totholz gebunden.

5 Chemie wird in deutschen Wäldern gegen nkraut, das gepflanzte Forstkulturen zu überwachsen droht, und gegen Schädlinge eingesetzt. Weit verbreitet ist die sogenannte Polterspritzung. Damit wird vor allem der Borkenkäfer bekämpft, der sich im liegenden, frisch gefällten Holz vermehrt und dann auch stehende Bestände befällt. Das eingesetzte Gift wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als besonders gefährlich eingestuft. Fichtenholz, das an der Waldstraße lagert wird gegen holzzersetztende Insekten und Borkenkäfer gespritzt. Holzabsatzfonds HAF In FSC-Wäldern gibt es grundsätzlich keinen Chemie-Einsatz. Gegen Konkurrenzvegetation (so nennt der FSC nkraut ) wird, wenn überhaupt, mechanisch vorgegangen. Die Polterbegiftung ist überflüssig die Lösung: das geschlagene Holz rechtzeitig aus dem Wald abfahren. nter mständen werden Forstbetriebe von behördlicher Seite zur Polterbegiftung aufgefordert. Dagegen kann sich auch der FSC-Betrieb nicht wehren. Das Holz darf dann nicht als FSC-Holz verkauft werden. Fotograf Chemie im Wald Geschlagenes Holz muss rechtzeitig aus dem Wald abgefahren werden. Vollmer Bild links: Spielen auf dem Holzpolter im FSC-Wald unbedenklich!

6 Geschützte Arten Der Auerhahn, der größte Hühnervogel Europas, ist selten und nur in unberührten Bergwaldregionen anzutreffen. Gorpenyuk (istock) In FSC-zertifizierten Wäldern wird jährlich kontrolliert, ob Naturschutzgesetze und Schutzgebietsverordnungen eingehalten werden. Darüber hinaus fordert der FSC, dass Lebensräume von geschützten Tier- und Pflanzenarten von den Forstbetrieben beschrieben und in Karten dargestellt werden. Empfehlungen zur Anpassung der Bewirtschaftungsmaßnahmen werden zusätzlich von externen Fachleuten erfragt. So kann sichergestellt werden, dass geschützte Arten und deren Lebensräume durch die Waldbewirtschaftung nicht gefährdet werden. Hogberg (istock) In unseren Wäldern lebt eine grosse Zahl gesetzlich geschützter Arten. Viele dieser Arten sind vom Aussterben bedroht. Nur Waldbewirtschafter, die entsprechende Arten und deren Ansprüche kennen, können angemessen reagieren und zu deren Erhalt beitragen. Bild links: Der Gelbe Frauenschuh ist eine der prächtigsten wildwachsenden Orchideenarten Europas und steht in allen Ländern unter strengstem Schutz. Schwenninger nter den einheimischen Amphibien hat der Feuersalamander die engste Bindung an den Lebensraum Wald.

7 Referenzflächen Gesamte Waldfläche Deutschlands (11,1 io. ha) In Deutschland wird nur ca. 1% der Waldfläche der natürlichen Entwicklung überlassen (z.b. Kernzonen der Nationalparke, Naturschutzgebiete). Im internationalen Vergleich ist dies sehr wenig. nbewirtschaftete Flächen dienen vor allem dem Artenschutz, aber auch als Anschauungsobjekt für natürliche Prozesse. Schutzkategorie minimaler Eingriff (0,1 io. ha) Wälder der Schutzkategorie Schutz durch aktive Bewirtschaftung werden mit dem Ziel des Erhalts und der Verbesserung der biologischen Vielfalt bewirtschaftet (z.b. FFHGebiete). In Wäldern der Schutzkategorie minimaler Eingriff ist die Erschließung der Wälder, die Verkehrssicherung und die Jagd zulässig. Quelle: Waldbericht der Bundesregierung 2009, BELV FSC-zertifizierte Landeswälder und kommunale Wälder, die größer als 1000 Hektar sind, weisen 5% ihrer Waldfläche als sogenannte Referenzflächen nach. Diese Flächen sind unbewirtschaftet und dienen als Lern- und Vergleichsflächen für den Forstbetrieb. Förster beobachten diese Flächen, lernen von natürlichen Prozessen und überdenken forstliche aßnahmen. Schutzkategorie Schutz durch aktive Bewirtschaftung (2,6 io ha) Rückert Bild links: Die unbewirtschafteten Referenzflächen sind auch für den Naturschutz von großer Bedeutung und die rwälder von morgen.

8 Bei naturverträglichen Rehwildbeständen verjüngt sich ein Wald mit den natürlich vorkommenden Baumarten von selbst. Die Rehwilddichte in Deutschland ist aber häufig viel zu hoch und verhindert diese natürliche Regeneration. Neben den Rehen bereiten vielerorts auch zu hohe Populationen von Hirschen den Forstleuten große Sorgen. Vor allem die für den Waldumbau wichtigen Laubhölzer und Tannen werden durch zu hohe Wildbestände stark geschädigt. Dr. Schoenmann Von FSC-zertifizierten Waldbesitzern wird verlangt, dass sie die natürliche Verjüngung der Baumarten ohne Schutzmaßnahmen (Zaun oder Einzelschutz einer jeden Pflanze) möglich machen. Die Anpassung der Wildbestände ist dabei nur mittelfristig möglich. Entscheidend ist dabei, kluge Jagdkonzepte zu entwickeln und umzusetzen. Die natürliche Verjüngung der Baumarten spart nicht nur eine enge Geld, die jungen Bäume sind auch weniger empfindlich und besser an den jeweiligen Standort angepasst. Seizinger Waldverjüngung und Jagd Pojbic (istock) Durch Pflanzung und Schutz der Forstkulturen entstehen dem Forstbetrieb hohe Kosten. Vorsichtige Berechnungen gehen von 80 /ha und Jahr aus.

9 Holznutzung Wenig naturverträgliche Holzrückung ohne FSC in Osteuropa. F / FORBETRIEB EINSCHLAGNTNEHEN EINSCHLAGNTNEH EN Fuchs Der FSC sichert eine vorbildliche Waldbewirtschaftung WELTWEIT. Jeder Betrieb, der Holz aus einem FSC-Wald verarbeitet und seine Produkte mit dem FSC-Label kennzeichnet, ist auch FSC-zertifiziert. In den verarbeitenden Betrieben wird geprüft, ob die enge gekaufter FSC-Rohware der enge der weiterverarbeiteten bzw. verkauften FSC-Produkte entspricht. Bis zum FSC-Endprodukt wird jeder Verarbeiter zertifiziert. Damit wird sichergestellt, dass, wo FSC drauf steht, auch FSC drin ist. Gräbner Holz ist ein einmaliger Rohstoff mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und konkurrenzloser Ökobilanz. Holz ist aber nicht gleich Holz. Das Fichtenbrett aus dem Baumarkt kann auch aus wenig naturverträglicher Forstwirtschaft in osteuropäischen Wäldern stammen. Holzrückung im FSC-Wald mit moderner, bodenschonender Technik. SÄGEWK ZELLOFFWK HOBELWK PAPIFABRIK HOLZGROSSHANDEL PAPIHANDEL ÖBELHELL DRCKEI REG ÖBELHANDEL / WBNG REG VLAG / BCHHANDEL

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