för üch Mit vielen Veranstaltungstipps! GEWINNSPIEL in Köln und Bonn BERATEN Was macht eine gute Finanzberatung aus?

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1 Ausgabe för üch in Köln und Bonn s Sparkasse KölnBonn BERATEN Was macht eine gute Finanzberatung aus? IM PORTRÄT Das Ehepaar Gschaider aus Bonn baut Geigen WOHNEN Mit guter Planung und solider Finanzierung in die eigenen vier Wände Der Traum vom Haus GEWINNSPIEL In diesem Heft können Sie unter anderem gewinnen: Bücher, Kölsch gläser und eine Dekovioline Mit vielen Veranstaltungstipps!

2 impressum/editorial för üch in Köln und Bonn Wie Träume wahr werden Herausgeber Sparkasse KölnBonn Hahnenstraße 57, Köln Telefon: 0221/226-0, Fax: 0221/ koelnbonn.de Verantwortlich Norbert Minwegen (V. i. S. d. P.), Christian Schilling Redaktion Volker Borraß, Eva Heymann, Sybille Lomb, Beatrix Mattar- Heger (Sparkasse KölnBonn), Elke Abels, Karsten Fiehe (muehlhausmoers corporate communications) Autoren dieser Ausgabe Michael Hatemo, Jessika Knauer, Julia Koch, Susanne Theisen Produktion muehlausmoers corporate communications gmbh, Projektleitung und CvD Karsten Fiehe Art Direction Sabine Schiemann Vorstufe Medienzentrum Süd farbo prepress Druck Weiss-Druck GmbH & Co. KG Teilnahmebedingungen für die Gewinnspiele Um teilzunehmen, schicken Sie uns einfach eine Postkarte mit dem jeweiligen Stichwort oder eine mit dem Stichwort als Betreff. Adresse: Sparkasse KölnBonn, Redaktion för üch, Hahnenstraße 57, Köln, sparkasse- koelnbonn.de. Bitte geben Sie immer Ihre vollständige Adresse an! Es gilt der jeweils angegebene Einsendeschluss. Das Los entscheidet, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ihre Daten werden nur zum Zweck der Gewinnspielbetreuung gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Mitarbeiter der Sparkasse KölnBonn und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Bildnachweise Kai Jabs/Plainpicture (Titel); Christian Altengarten/Sparkasse KölnBonn (S. 2); Bharman/Plainpicture (S. 3, 6/7, 10); Bozica Babic (S. 3, 9, 16/17, 20/21); René Wolf/Plainpicture (S. 3, 14/15); Radius Images/Corbis (S. 4); rcx/fotolia (S. 4); Sparkasse KölnBonn (S. 4, Karte); Susan Trigg/Istock (S. 4); Deutscher Sparkassen- und Giroverband (S. 5); Tarek El Sombati/Istock (S. 5); C. Schmidt/Plainpicture (S. 5); Deutscher Sparkassen- und Giroverband (S. 5 Kalender); Jim Craigmyle/Corbis (S. 11, 12); Frankfurter Allgemeine Buch (S. 14); Koji Kitagawa/Corbis (S. 17); Barbara Frommann (S. 18); zweifotografinnen (S. 18); August Macke Haus (S. 18); Sparkasse KölnBonn (S. 18); Odysseum (S. 19); Sparkasse KölnBonn (S. 19); Siegfried Kuttig/Plainpicture (S. 19); skizzomat (S: 22) Liebe Leserin, lieber Leser, in Sachen Eigenheim sind die Deutschen eine gespaltene Nation: Zwar träumt die Mehrheit vom eigenen Haus oder der eigenen Wohnung aber weniger als die Hälfte wird tatsächlich Immobilienbesitzer. Deutschland hat eine Eigenheimquote von unter 50 Prozent das bedeutet, dass hierzulande nicht einmal jeder Zweite in den eigenen vier Wänden wohnt. Damit bilden wir zusammen mit der Schweiz das Schlusslicht in Europa. Zum Vergleich: In Spanien, Norwegen oder Irland wohnen mehr als drei Viertel aller Menschen in der eigenen Immobilie. Höchste Zeit, bei uns etwas zu ändern! Denn nie war die Zeit so günstig wie jetzt: Die Zinsen sind niedrig und Darlehen günstig. Trotzdem gilt: ein Schritt nach dem anderen. Denn die Entscheidung für eine Immobilie will gut durchdacht sein. Ab Seite 6 lesen Sie, wie die Sparkasse KölnBonn Sie bei dem Weg in die eigenen vier Wände unterstützt. Natürlich haben wir noch mehr interessante Themen in diesem Heft: Ab Seite 11 erfahren Sie, warum Protokolle in der Beratung so wichtig sind, auf den Seiten 14 und 15, wie Kinder und Jugendliche lernen, mit Geld umzugehen, und in unserer neuen Rubrik sprichwörtlich auf Seite 22 befassen wir uns mit dem Sprichwort Geld stinkt nicht. Wir hoffen, dass Ihnen auch diese Ausgabe von för üch gut gefällt. Schreiben Sie uns doch einfach wir sind gespannt auf Ihre Meinung! Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Artur Grzesiek Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse KölnBonn Dieses Magazin wurde klimaneutral und auf Papier mit Holz aus nach haltiger Forstwirtschaft gedruckt. Hier sind wir für Sie da Sparkasse KölnBonn Hahnenstraße 57, Köln, Telefon: 0221/226-0 Hansaeck, Thomas-Mann-Straße 61, Bonn, Telefon: 0228/606-0 und an weiteren 225 Standorten in Köln und Bonn Filialfinder 2

3 inhalt 16 för üch besucht Im Atelier Gschaider entstehen wertvolle Instrumente wohnen Wie Sie den Weg in die eigenen vier Wände richtig planen. erziehen Wie Kinder lernen, verantwortungsvoll mit Geld umzugehen. för üch gefunden 4 Kurznachrichten aus der Finanzwelt. B TITELTHEMA wohnen 6 Der Traum vom Haus Noch nie war die Zeit so günstig, um in Wohn eigentum zu investieren. Mit der richtigen Planung ist der Weg in die eigenen vier Wände nicht weit. beraten 11 Jederzeit gut beraten Wie eine optimale Finanzberatung ablaufen sollte und was Sie dazu beitragen können. erziehen 14 Ganz leicht Geld lernen So bringen Sie Ihren Kindern den richtigen Umgang mit Geld bei. för üch besucht 16 Präzision und Gefühl Ein Besuch im Bonner Geigenbauatelier von Barbara und Georg Gschaider. för üch unterwegs 18 Veranstaltungstipps aus der Region. för üch gefragt 20 Die Frau hinter den Kulissen Ariane Paffenholz entwirft Festwagen für den Kölner Rosenmontagszug. sprichwörtlich 22 Nichts für feine Nasen Warum Geld nicht stinkt. B IM NETZ Lesen Sie die aktuelle Ausgabe online auf Dort erfahren Sie auch mehr über das Angebot der Sparkasse KölnBonn. B IM FERNSEHEN Aktuelle Veranstaltungstipps aus der Region sehen Sie donnerstags um 19:55 Uhr in der Sendung för üch. Sie läuft auf dem Kölner und Bonner Sender center.tv. 3

4 för üch gefunden Beste Aussichten für Sparer Verbraucher schätzen ihre Finanzlage optimistisch ein zu Recht. Schwacher Euro? Schuldenkrise? Für die meisten Bundesbürger ist das kein Grund zur Sorge: 55 Prozent der Verbraucher gehen laut dem Vermögensbarometer 2011 des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands davon aus, dass ihre finanzielle Situation stabil bleibt. 25 Prozent rechnen sogar mit einer Verbesserung in den nächsten zwei Jahren. Die positive Einschätzung kommt nicht von ungefähr, denn das Geldvermögen hat 2011 um 4,8 Prozent zugenommen: Im Durchschnitt verfügt jeder Haushalt nun über ein Geldvermögen von Euro. Das liegt auch daran, dass die Deutschen wieder mehr sparen und rund 11 Prozent ihres Einkommens beiseitelegen. Dabei setzen sie vor allem auf sichere Anlageformen. Sparbücher sowie Fest- und Termingeldkonten sind laut Vermögensbarometer die klaren Favoriten der Anleger. Energie sparen Grenzenlos shoppen Wohn-Riester wirkt Um 23 Prozent sind die Ener- Gute Nachricht für Euro. So viel Entlastung giekosten zwischen 2006 und Reiselustige: Ab so- kann sich eine dreiköpfige Fa gestiegen. Wer in effizien- fort können Sie an milie bei der Finanzierung ihres te Wärmedämmung oder ein spani- Eigenheims verschaffen, wenn neues Heizsystem investieren schen Kassenter- sie die staatliche Wohn-Riester- möchte, kann seinen Bauspar- minals mit Ihrer Förderung nutzt. Das hat Fi- vertrag nutzen, um die Kosten SparkassenCard kehr nanztest errechnet. Kein Wun- abzufedern. Tipps dazu hält und Ihrer PIN be- schneller der, dass sich auch viele Bau- die Sparkasse zahlen. Die Zah- und güns- sparer dafür entscheiden. KölnBonn bereit. lung wird direkt tiger. Die Beliebtestes Produkt in NRW ist über EUFISERV, ei- direkte das Angebot der LBS West nem Gemeinschaftsunter- Zahlung soll in Zukunft in im- nicht nur bei den Kunden: nehmen der europäischen mer mehr Ländern möglich Schon zwei Mal kürten Journa- Sparkassen, abgewickelt. sein. Dafür setzen sich die listen die LBS-Riester-Konditio- Das macht den Zahlungsver- deutschen Sparkassen ein. nen zu den besten im Land. 4

5 för üch gefunden 77 Prozent der Deutschen zwischen 16 und 25 Jahren träumen vom Eigenheim. Das geht aus einer Online- Umfrage im Auftrag der Landesbausparkassen hervor. Für den Wunsch nach den eigenen vier Wänden nannten die jungen Leute gute Gründe: Unabhängigkeit, höhere Lebensqualität und Altersvorsorge. Schnell, einfach und bequem: Das kontaktlose Bezahlen macht Shopping noch schöner. Schneller einkaufen Sparkassen sind Vorreiter beim kontaktlosen Bezahlen. Bezahlen in weniger als einer Sekunde? Das glas Holding, zu der neben den Douglaskontaktlose Bezahlen macht es möglich: Parfümerien auch Christ, Thalia, Hussel einfach SparkassenCard vor ein spezielles und AppelrathCüpper gehören. Hier können Terminal halten fertig. Einstecken der Sie künftig bei einem Einkaufswert un- Karte, Eingabe der PIN oder Unterschreiben ter 20 Euro einfach bargeldlos bezahlen. sind nicht mehr nötig. Die Wartezeit an Die Sparkasse KölnBonn stattet seit Noter der Kasse verkürzt sich so um bis zu 25 Prozent. vember 2011 schrittweise alle Sparkassenbeim In Deutschland nimmt die Sparkasse Cards mit der neuen Technik aus. kontaktlosen Bezahlen eine Vorreiterposition ein. Erste Kooperationen bestehen derzeit mit Esso Deutschland und der Dou- Mehr zum kontaktlosen Bezahlen erfahren Sie unter Gut auskommen mit dem Einkommen Der Haushaltskalender 2012 der Sparkassen hilft beim Planen und Sparen im Alltag. Sie wollen 2012 besser auf Ihre Finanzen achten und alle wichtigen Termine immer im Blick haben? Dann ist der Haushaltskalender 2012 der Sparkassen für Sie der optimale Begleiter durchs Jahr. Hier kann man gleich neben dem Kalender unkompliziert alle Ausgaben notieren und kontrollieren. Tipps und Tricks rund um Finanzen und clevere Haushaltsführung, viele Adressen und Anlaufstellen für weitere Informationen sowie Hintergrundwissen über nachhaltige Energieerzeugung und das Europäische Jahr für aktives Altern runden den praktischen Ratgeber für den Alltag ab. Den Haushaltskalender 2012 können Sie auf oder unter der Telefonnummer 01801/ kostenlos bestellen. 5

6 wohnen Der Traum vom Haus Die Zeit ist günstig, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Wer jetzt baut oder eine Immobilie erwirbt, profitiert von historisch niedrigen Zinsen. Kombiniert mit einer sorgfältigen Finanzplanung gelingt so der Abschied aus der Mietwohnung ganz ohne Stress. 6

7 wohnen Beim Gedanken an ein Eigenheim geht vielen Menschen das Herz auf. Sie wollen endlich ankommen, unabhängig sein und komplett nach ihren Wünschen wohnen. Andere wiederum können der Vorstellung, sich an eine Immobilie zu binden, nicht viel abgewinnen. Klar ist auf jeden Fall: Die Entscheidung für eine Immobilie will gut durchdacht sein. Das sieht auch der Marktkenner Gerd Honnef von Corpus Sireo, dem Immobilienmakler der Sparkasse KölnBonn, so: Der richtige Zeitpunkt für den Erwerb einer Immobilie ist gekommen, wenn man sich ganz sicher ist, für längere Zeit an einem Ort bleiben zu wollen. Wichtig ist außerdem eine gewisse berufliche Sicherheit und Klarheit über die Lebensplanung. Gute Nachricht für alle, die sich für Wohneigentum entschieden haben: Die Bedingungen für Käufer und Bauherren sind gerade ideal. Noch nie seit Kriegsende konnten sich die Deutschen über ein so niedriges Zinsniveau freuen wie im Moment. Mitte November 2011 lag der Zehnjahreszinssatz für Darlehen unter vier Prozent, oft sogar zwischen drei und 3,5 Prozent. Die 7

8 wohnen niedrigen Zinsen bedeuten bares Geld. Wenn unsere Kunden jetzt ein Darlehen aufnehmen, sparen sie im Vergleich zum Vorjahr je Euro Finanzierungssumme zwischen 80 und 90 Euro im Monat. Im Vergleich zum Durchschnittszinssatz seit Kriegsende von 7,5 Prozent sind es sogar fast 300 Euro pro Monat, erklärt Frank Arens, Leiter des ImmobilienCenters Köln-Süd der Sparkasse KölnBonn (siehe auch Interview rechts). Eigenheimbesitzer in spe können sich noch über einen weiteren Vorteil freuen: die im Vergleich zu früher relativ geringe Finanzierungslast. Während Familien mit einem Kind 1994 noch 38 Prozent ihres 13 Prozent ihres Nettoeinkommens muss eine Familie mit Kind im Schnitt zur Tilgung eines Wohnungsbaudarlehens aufwenden. Quelle: LBS Research, 2010 monatlichen Nettoeinkommens für die Tilgung eines Immobiliendarlehens aufwenden mussten, waren es 2010 nur noch 13 Prozent. Das bedeutet: Viele Menschen können sich eine Immobilie leisten, ohne So viel Miete zahlen Sie in 30 Jahren Auf lange Sicht wird s teuer: Die monatliche Belastung für Mieter ist meist geringer als die von Immobilienkäufern. Trotzdem zahlen sie im Laufe eines langen Mieterlebens den Gegenwert eines ganzen Hauses an ihren Vermieter! Die Sparkasse KölnBonn rät, dieses Geld lieber in die eigenen vier Wände zu stecken * * 750 * So viel Miete zahlen Sie in 30 Jahren insgesamt, wenn die Miete jährlich um zwei Prozent steigt Miete heute In 20 Jahren In 30 Jahren * Quellen: LBS; eigene Berechnungen sich nach dem Kauf massiv einschränken zu müssen. Trotzdem: Die wenigsten Menschen bezahlen das Eigenheim aus der Portokasse. Die meisten müssen den Bau oder Kauf langfristig finanzieren. Mit einer sorgfältigen Haushaltsrechnung ist das aber kein Problem. Haushaltsrechnungen ermitteln die monatlichen Einnahmen sowie Ausgaben und leiten daraus den Finanzierungsspielraum ab. Von zentraler Bedeutung für eine solide Finanzierung ist das Eigenkapital. Zu Beginn der Finanzierung sollten Käufer und Bauherren circa 15 bis 20 Prozent der Gesamtkosten auf der hohen Kante haben. Eine gute Methode, um Eigenkapital zu bilden, sind Bausparverträge. Sie legen nicht nur die monatlichen Einzahlungen in der Sparphase fest, sondern auch den Zinssatz in der Darlehensphase das bringt Planungssicherheit. Der größte Teil einer Finanzierung aber erfolgt in der Regel über ein sogenanntes Annuitätendarlehen. Dabei vereinbaren Kunde und Bank eine regelmäßige Zahlung (Annuität), die sich aus einem Zinsund einem Tilgungsanteil zusammensetzt. Bei kontinuierlicher Abzahlung des Kredits fließt mit der Zeit ein immer größerer Anteil der Zahlung in die Tilgung, weil weniger Zinsen anfallen. Kreditnehmer sollten ihren Tilgungsanteil deshalb nicht zu niedrig ansetzen. Denn je rascher die Schulden schwinden, desto weniger Zinsen kommen hinzu, und umso günstiger wird die Immobilienfinanzierung letztlich. Üblich ist eine jährliche Tilgung von 1,5 bis zwei Prozent der Anfangskreditsumme. Beim Kauf oder Bau einer Immobilie spielt auch der potenzielle Wiederverkaufswert eine wichtige Rolle. Selbst wenn gar kein Verkauf geplant ist Veränderungen im Berufs- oder Privatleben können ihn irgendwann erforderlich machen. Deshalb ist es wichtig, dass die Immobilie gut ver- 8

9 wohnen Mit guter Planung in die eigenen vier Wände Der Weg zum Eigenheim ist leichter als gedacht, sagt Frank Arens, Leiter des ImmobilienCenters Köln-Süd der Sparkasse KölnBonn. Worauf man achten sollte, verrät er im Interview mit för üch. Herr Arens, Sie wohnen selbst zur Miete. Warum? Meine Frau und ich möchten noch etwas Eigenkapital ansparen, damit die Finanzierung unseres Traumhauses stressfrei funktioniert. Ist bauen oder kaufen immer besser als mieten? Sobald man sich eine Immobilie leisten kann, ist das Kaufen oder Bauen immer die bessere Entscheidung. Mietzahlungen summieren sich im Laufe der Jahrzehnte und können im Rentenalter zu hohen monatlichen Belastungen führen. Was sollte man bedenken, bevor man eine Immobilie erwirbt oder baut? Die erste Frage lautet: Wie viel Immobilie kann ich mir leisten? Das heißt: Wie viel Eigenkapital habe ich, und wie viel kann ich finanzieren? Die Berater der Sparkasse KölnBonn helfen bei einer realistischen Kalkulation. Einen ersten Überblick bietet auch der Spezialrechner in der Rubrik Bauen und Wohnen auf unserer Website. Wie teuer darf das Eigenheim sein? Gibt es eine Faustregel? Wir empfehlen, dass die Raten und alle weiteren Aufwendungen für die Immobilie maximal 35 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens ausmachen sollten. Müssen Bauherren oder Käufer den Gürtel zwangsläufig enger schnallen? Nicht unbedingt. Wichtig ist, vor dem Kauf oder dem Bau genügend Eigenkapital anzusparen. Wer im Voraus sorgfältig plant und Durchhaltevermögen mitbringt, braucht auf nichts zu verzichten. Wie lange muss man auf ein Eigenheim sparen? Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Viele Menschen bekommen finanzielle Unterstützung von den Eltern oder bringen Kapital aus anderen Quellen, wie zum Beispiel Erbschaften, mit. Wer bei null anfängt, muss circa zehn Jahre sparen, um einen adäquaten Kapitalbetrag zu bekommen. Wie bereitet man sich finanziell am besten auf den Bau oder den Kauf einer Immobilie vor? Möglichst früh einen Bausparvertrag abschließen. Beim Bau oder Kauf kann so ein sehr zinsgünstiges Darlehen in Anspruch genommen werden. Arbeitnehmer, die für die Riester-Förderung zulagenberechtigt sind, erhalten mit einem Immobilienfachmann der Sparkasse KölnBonn: Frank Arens. sogenannten Wohn-Riester- Folgen von Feuer-, Sturm- und Bausparvertrag in der Ansparphase Wasserschäden schützt. jedes Jahr ein paar Hun- dert Euro zusätzlich. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Familiensituation. Wer kann sich eine Immobilie leisten? Grundsätzlich jeder, der ein regelmäßiges Einkommen hat Welche Versicherungen gibt es für Bauherren oder Käufer? Bei einer Finanzierung sollte die Bezahlung der Raten durch eine Berufsun fähigkeits- oder und konsequent spart. Natürlich bleibt eine Villa für viele ein Traum, aber eine Wohnung oder ein Haus am Stadtrand sind meistens möglich. Risikolebensversicherung abgesichert sein. Vor allem, wenn man Kinder hat. Wichtig ist auch die Gebäudeversicherung, die vor den finanziellen Sie sind an einer Beratung interessiert? Dann rufen Sie uns einfach an: 0221/ oder 0228/

10 wohnen marktet werden kann. Es gilt die alte Maklerweisheit: Lage! Lage! Lage!, betont Immobilienprofi Gerd Honnef. Attraktiv sind Gegenden, die eine gute Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und ein vielfältiges Freizeitangebot haben. Um das Potenzial einer Immobilie oder eines Grundstücks zu prüfen, sollte das Objekt mehrmals besichtigt werden. Wie teuer das Projekt Eigenheim wird, hängt natürlich auch stark von der Region ab, in der man sich niederlässt. In der Rheinschiene von Köln bis Bonn herrscht zurzeit eine sehr starke Nachfrage. Gut erhaltene Immobilien zu marktgerechtem Preis sind schnell weg, berichtet Gerd 51 Prozent aller deutschen Sparer legen Geld für die Finanzierung von Wohneigentum beiseite. Quelle: TNS Infratest, Herbst 2011 Honnef. Die gestiegene Nachfrage lässt die Hauspreise momentan steigen, wenn auch nicht dramatisch. Im Durchschnitt kosteten Einfamilienhäuser in Köln 2010 mit knapp Euro rund Euro mehr als im Vorjahr, heißt es im City Report Wohnen Köln/Bonn 2010 des Marktforschungsinstituts empirica im Auftrag von Corpus Sireo. In Bonn verteuerten sich Häuser geringfügig von Euro auf Euro. Dass es viele hierherzieht, kann der Makler gut verstehen. Köln/Bonn ist eine starke Wirtschaftsregion mit hervorragender Infrastruktur. Außerdem haben wir den Rhein und das Siebengebirge direkt vor der Haustüre und damit tolle Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung. Was will man mehr? Sie wollen Eigenheimbesitzer werden? Noch mehr Informationen finden Sie auf Drei Bausteine zu den eigenen vier Wänden e EIGENKAPITAL Den Grundstein für die eigenen vier Wände legt das Eigenkapital. Für eine sichere Finanzierung sollte es mindestens ein Fünftel vom Kaufpreis der Immobilie betragen. Eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital ist unter Umständen möglich, aber riskant und auch teurer. Das vorhandene Eigenkapital bestimmt also letztlich, wie viel Immobilie man sich leisten kann. Beispielfinanzierung 50% der Kaufsumme werden durch Wohnbaudarlehen gedeckt. 30% kommen aus zinsgünstigen n Bauspardarlehen. 20% des Kaufpreises sollten als Eigenkapital vorhanden sein. r BAUSPARDARLEHEN Diese besonders zinsgünstigen Darlehen werden vergeben, sobald der Bausparer einen vorher vertraglich vereinbarten Betrag angespart hat. Staatliche Förderbeträge wie Wohnungsbauprämie oder Arbeitnehmersparzulage helfen dabei. Die Zinsen des Bauspar- darlehens stehen mit Vertragsbeginn fest das gibt Sicherheit. t WOHNBAUDARLEHEN Der größte Teil der Investitionssumme wird über Wohnbaudarlehen beglichen meist in Form eines sogenannten Annuitätendarlehens, bei dem der aufgenommene Kredit über gleichbleibende Raten Schritt für Schritt abbezahlt wird. Selbst genutzte Immobilien können teilweise mit zinsgünstigen Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau finanziert werden (www.kfw.de). Auch Nordrhein-Westfalen vergibt über die landeseigene NRW.BANK zinsgünstige Darlehen (www.nrwbank.de). Die öffentliche Förderung ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden, zum Beispiel besonders energieeffizientes Bauen. Die Sparkasse Köln- Bonn berät Sie gern über die vielseitigen Möglichkeiten der Finanzierung und über öffentliche Fördermittel. 10

11 xxxxxxxxx beraten Gute Vorbereitung ist eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Beratungsgespräch. Jederzeit gut beraten Die Sparkasse KölnBonn berät ihre Kunden ganzheitlich, individuell und strukturiert. Wenn es um Wertpapiere geht, wird das Gespräch zusätzlich mit einem Protokoll dokumentiert. So können Sie als Kunde die Beratung in Ruhe nachvollziehen und die für Sie richtige Entscheidung treffen. 11

12 Eine gute Finanzberatung ist eine Sache des Vertrauens. Wer seine Existenz und Zukunft plant, will keine Fehler machen und keine Produkte von der Stange, sondern Lösungen, die ganz individuell auf ihn und sein Leben zugeschnitten sind. Da die meisten Menschen aber keine Finanzprofis sind, müssen sie ihrem Berater vertrauen können. Mit dem Finanzcheck der Sparkasse KölnBonn nimmt der Berater die finanzielle Situation seines Kunden ganz genau unter die Lupe. Er nimmt sich Zeit, erfragt dessen persönliche und berufliche Pläne, Wünsche und Bedürfnisse, wobei er möglichst viele Aspekte und Zusammenhänge berücksichtigt. Dabei ist der Berater auf die Mitarbeit seines Kunden angewiesen, denn er benötigt eine Menge Informationen: zum Einkommen, zum Vermögen, zu Verbindlichkeiten. Mit diesen Infos und den formulierten Wünschen lernt der Berater seinen Kunden persönlich kennen. Aber auch der Kunde findet dabei besser heraus, was seine Ziele sind. Erst dann kann der Sparkassen-Mitarbeiter die Pro- Checkliste für das Beratungsgespräch Sie selbst können viel zu einer guten und erfolgreichen Finanzberatung beisteuern. Wie? Bereiten Sie sich bereits zu Hause auf das Beratungsgespräch vor. Nehmen Sie Ihre Finanzunterlagen unter die Lupe, und machen Sie sich über folgende Fragen Gedanken: Ihr Ziel: Worauf möchten Sie sparen? Wollen Sie Wohneigentum erwerben, Geld anlegen oder Rücklagen für Ihre Altersvorsorge bilden? Ihre finanzielle Situation: Wie hoch sind Ihre regelmäßigen monatlichen Einnahmen und Ausgaben? Haben Sie Vermögen? Ihre Absicherung: Welche Versicherungen haben Sie abgeschlossen? Ihren Anlagewunsch: Wie hoch soll die monatliche Sparrate sein? Ihre Risikobereitschaft: Ist Ihnen bei der Anlage die Sicherheit oder die Rendite wichtiger? Ihre Kenntnisse: Haben Sie Erfahrungen und Wissen zu Finanzierungen und Geldanlagen? Ihre Erfahrungen: Welche Erfahrungen haben Sie bisher gemacht? Bevorzugen Sie bestimmte Produkte oder lehnen Sie welche gänzlich ab? Ihre Fragen: Welche Fragen haben Sie an den Berater? Diese können Sie im Gespräch Schritt für Schritt mit Ihrem Berater durchgehen. Ihre Unterlagen: Haben Sie alle Unterlagen zu Gehalt, Versicherungen und Finanzen griffbereit? Diese sind wichtige Informationen für den Berater. dukte auswählen, die genau zu den Kundenvorstellungen passen. Geht es um eine Geldanlage in Wertpapieren, werden alle zusammengetragenen Informationen, die persönlichen Ziele und die empfohlenen Produkte schriftlich festgehalten: im sogenannten Beratungsprotokoll. Seit 2010 sind deutsche Wertpapierdienstleistungsunternehmen und damit auch alle Sparkassen und Banken gesetzlich verpflichtet, über jedes Beratungsgespräch zu Finanzinstrumenten ein solches Beratungsprotokoll zu erstellen und dem Kunden auszuhändigen. Mit der Einführung des Beratungsprotokolls reagierte der Gesetzgeber auf den Ausbruch der Finanzkrise im Jahr Er sah die Notwendigkeit, Anleger vor einer Falschberatung zu schützen. Ziel des Beratungsprotokolls ist es, die Qualität einer Anlageberatung zu erhöhen, komplexe Anlageprodukte verständlich zu erläutern und deren Auswahl auf die Bedürfnisse des Kunden auszurichten. Das Protokoll soll sicherstellen, dass ihm nur Anlageprodukte empfohlen werden, die für ihn geeignet sind. Dies bestätigt der Berater mit seiner Unterschrift. Der Kunde hat ebenfalls die Möglichkeit, das Protokoll zu unterzeichnen und so das gemeinsame Verständnis zwischen ihm und dem Berater zu dokumentieren. Für die Sparkasse KölnBonn ist das Protokoll eine wichtige Säule der Beratung. Mit dem seit vielen Jahren praktizierten, ganzheitlichen und kundenorientierten Finanzkonzept und dem Beratungsprotokoll erhält der Sparkassen-Kunde also doppelte Sicherheit. 12

13 beraten Das Beratungsprotokoll im Überblick Zu jedem Beratungsgespräch über eine Geldanlage in Wertpapieren erhalten Sie bei der Sparkasse KölnBonn ein individuelles Beratungsprotokoll. Was alles darin steht, erfahren Sie auf dieser Seite. 1. Anlass und Dauer Der Berater hält zu Beginn des Protokolls fest, ob die Beratung auf Initiative von Ihnen oder der Sparkasse KölnBonn stattgefunden hat. Auch die Dauer wird notiert. Eine ausführliche, persönliche Beratung braucht etwa eineinhalb Stunden. Sie sollten zusätzlich Zeit für das gemeinsame Ausfüllen und Prüfen des Beratungsprotokolls einplanen. Eine gute Vorbereitung (siehe Checkliste) hilft, das Gespräch effizient zu gestalten. 2. Kundenprofil Wie sind Ihre finanziellen Verhältnisse? Haben Sie Erfahrungen mit Finanzprodukten? Welchen Betrag möchten Sie anlegen? Die Antworten auf diese Fragen gehören ebenfalls in das Beratungsprotokoll. 3. Anlageziele Um ein passendes Produkt empfehlen zu können, muss der Berater Ihr Anlageziel genau kennen. Es ist auch seine Aufgabe, Sie auf unrealistische Wünsche hinzuweisen. Ein wichtiger Punkt ist die Feststellung Ihrer Risikobereitschaft (siehe Checkliste). Das findet der Berater gemeinsam mit Ihnen heraus. Der Gesetzgeber gibt vor, welche Angaben im Protokoll stehen müssen: 1Der Anlass und die Dauer des Beratungsgesprächs 2Alle für die Beratung relevanten Informationen über die persönliche Situation des Kunden 3Die Wünsche und Anlageziele des Kunden und deren Gewichtung 4Die Produktempfehlung des Beraters und seine Begründung dafür 5Die Angaben über die besprochenen Finanzinstrumente und Wertpapierdienstleistungen 6Die Unterschrift Ihres Kundenberaters 4. Anlageempfehlung Die Qualität einer Beratung zeigt sich schließlich am empfohlenen Produkt. Es muss zu Ihnen, Ihren Wünschen und Zielen sowie zu Ihren finanziellen Verhältnissen passen. Die Begründung, warum ein Anlageprodukt für Sie das richtige ist, hält der Berater individuell fest. 5. Produktinformationen Der Berater erklärt Ihnen das infrage kommende Produkt, zeigt Vor- und Nachteile sowie Kosten auf. Auch hier ist Ihre Mitarbeit gefragt: Haken Sie so lange nach, bis Sie das Produkt vollkommen verstanden haben. Zusätzlich händigt Ihnen der Berater ein Produktinformationsblatt aus, auf dem Sie alle wichtigen Informationen zum Anlageprodukt finden. Seit dem 1. Juli 2011 müssen Verbraucher bei einer Wertpapierberatung ein solches Produktinformationsblatt erhalten. 6. Nach dem Gespräch Am Ende unterschreibt der Berater das Protokoll und gibt Ihnen eine Ausfertigung. Anhand des Protokolls können Sie den Weg vom Anlagewunsch zur Anlageempfehlung nachvollziehen und sich in aller Ruhe für ein Produkt entscheiden. Das Beratungsprotokoll gehört mit den Produktinformationsblättern und dem vorangegangenen persönlichen Finanzcheck zum ganzheitlichen Beratungs- und Finanzkonzept der Sparkasse KölnBonn. Zufriedene Kunden sind das oberste Ziel Gemeinsam mit dem Kunden die beste Lösung finden das ist das Anliegen der Berater der Sparkasse KölnBonn. Kundenzufriedenheit ist das wichtigste Unternehmensziel der Sparkassen. Basis dafür sind eine umfassende, gute Beratung und das Angebot passender Produkte und Leistungen. Ein reiner Produktverkauf ohne Rücksicht auf die Ziele und Bedürfnisse des Kunden ist mit der Philosophie der Sparkassen nicht vereinbar. Mit verständlichen Erläuterungen der Wirkungen, Chancen und Risiken von Produkten wollen die Sparkassen ihre Kunden befähigen, selbstbestimmte Anlageentscheidungen treffen zu können. Kosten sowie etwaige Provisionen oder Zuwendungen werden offengelegt. Das hohe Beratungsniveau stellen die Sparkassen durch ein hochwertiges Schulungs- und Weiterbildungsangebot für ihre Berater sicher. Quelle: Stuttgarter Erklärung der Sparkassen-Finanzgruppe zur Anlageberatung, Sparkassentag

14 xxxxx erziehen Ganz leicht Geld lernen Kinder und Jugendliche sind eine Wirtschaftsmacht: Fast 19 Milliarden Euro gaben sie im letzten Jahr in Deutschland aus. Gleichzeitig geraten immer mehr Jugendliche in die Schuldenfalle. Das zeigt: Auch der Umgang mit Geld muss gelernt werden. Am einfachsten geht das mit Taschengeld. S üßigkeiten, Comics, Spielzeug die Welt steckt voller Verlockungen, denen vor allem Kinder und Jugendliche nur schwer widerstehen können. Das hat auch die Wirtschaft längst erkannt sie bemüht sich intensiv um die Gunst der minderjährigen Konsumenten. Vielen Eltern ist es deshalb wichtig, dass ihre Kinder früh lernen, mit Geld umzugehen. Doch wie erreicht man das? Ein erster, wichtiger Schritt: in der Familie über Geld sprechen. Die Finanzen sollten kein Tabu sein. Kinder können über Sparvorhaben der Eltern ebenso informiert werden wie über finanzielle Engpässe. So sehen sie, dass Geld verdient werden muss, es nicht unbegrenzt zur Verfügung steht und auch die eigenen Eltern für große Wünsche sparen. Am besten lernen Kinder allerdings durch Taschengeld, verantwortungsvoll mit Geld umzugehen. Bei der Höhe gilt: zu wenig ist schlecht, zu viel aber auch. Konkret bedeutet das: Das Kind sollte we- geldkonto der Sparkasse KölnBonn können Kinder beispielsweise am Automaten Geld abheben und in Geschäften bargeldlos bezahlen. Ein solches Konto ist für Kinder ab etwa zwölf Jahren sinngewin voll. Um den Überblick über die einspiel genen Finanzen vor allem beim för üch ve des Bu rlost fünf Exem bargeldlosen Bezahlen nicht zu chs De plare Stichw r große Plan verlieren, sollten auch Kinder ort: K. bis 13. inder Feb ein Haushaltsbuch führen. Ideal foerue ruar an koelnb arkassehierfür: der Taschengeldplaner onn.de der Sparkassen-Finanzgruppe. In dem Heft können sie neben Einnahmen der jeden Monat einen Nachschub brau- und Ausgaben auch ihre großen und kleichen, noch sich ausnahmslos jeden nen Wünsche notieren und lernen, diese Wunsch erfüllen können beides min- gegeneinander abzuwägen. Den Planer dert den Lerneffekt. Da es kleinen Kin- gibt es als Printversion und als App fürs dern schwerfällt, Geld über einen länge- Handy kostenlos als Download unter ren Zeitraum einzuteilen, kommen sie mit einem wöchentlichen Taschengeld am besten zurecht. Ab zehn Jahren kann Mehr Informationen finden Sie auf die Zahlung dann monatlich erfolgen. und Kann das Kind das eigene Geld gut ein- teilen, folgt als nächster Schritt ein eige- Ein Angebot speziell für Kinder ist nes Konto. Mit dem kostenlosen Taschen- So viel Taschengeld empfiehlt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband Wie viel Taschengeld soll ich meinem Kind geben? Das fragen sich viele Eltern. Folgende Orientierungswerte haben sich in der Praxis bewährt: RE UNTER 6 JAH pro Woche 0, _service.indd 14 E 6 B IS 7 J A H R pro Woche 1,50 bis 2 E 8 B IS 9 J A H R pro pro Woche 2 bis 3 HRE 1 0 B IS 1 1 J A prr pro Monat 13 bis 16 för ö üch ücch :08:31 Uhr

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