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1 ...seit dem Jahre 1951 Deutscher Beamtenwirtschaftsring e.v. UNSER ANGEBOT IHR VORTEIL Die Selbsthilfeeinrichtungen des öffentlichen Dienstes

2 Inhalt...seit dem Jahre Vorwort 5 Deutscher Beamtenwirtschaftsring e.v.(dbw) 6 Die Mitgliedseinrichtungen im DBW 9 Unser Angebot Ihr Vorteil 11 Aus der Anfangszeit 11 Die geschichtliche Entwicklung der Beamtenselbsthilfeeinrichtungen 12 Die Gründungsmitglieder des DBW im Jahre Sachliche und kompetente Informationen für den öffentlichen Dienst 26 A bo S ervice 27 O nlines ervice 28 Internet S ervice 29 Die Mitgliedseinrichtungen im DBW 30 ACV Automobil-Club Verkehr Bundesrepublik Deutschland 33 Bayrische Beamten Versicherungen (BBV) 34 BHW-Holding 35 BSW.Der BonusClub 36 Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) 37 dbb beamtenbund und tarifunion 38 dbb vorsorgewerk 39 DBV-Winterthur 40 Debeka 41 DEVK VERSICHERUNGEN 42 HUK COBURG 43 Karlsruher 44 Nürnberger Beamten Versicherungen 45 SIGNAL IDUNA 46 Sparda-Banken 47 VPV Der Vorsorgeberater des öffentlichen Dienstes seit ARCD 32 BBBank Die Bank für Beamte und den öffentlichen Dienst 1

3 Impressum Herausgeber: Deutscher Beamtenwirtschaftsring e.v. Höherweg Düsseldorf Telefon 0211/ Telefax 02 11/ Internet: Redaktion: Uwe Tillmann,Cornelia Wangemann Gestaltung: VVA Datenmanagement GmbH & Co. KG, Düsseldorf Bildredaktion: VVA Kommunikation GmbH, Essen Druck: Vereinigte Verlagsanstalten GmbH, Düsseldorf 2

4 Vorwort...seit dem Jahre 1951 Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Kolleginnen und Kollegen, seit dem Jahre 1951 besteht der Deutsche Beamtenwirtschaftsring e.v.(dbw) als Zusammenschluss der beiden großen Spitzenorganisationen der zuständigen Gewerkschaften dbb beamtenbund und tarifunion sowie Deutscher Gewerkschaftsbund und wichtigen Selbsthilfeeinrichtungen des öffentlichen Dienstes sowie des privatisierten Dienstleistungssektors. Der Selbsthilfegedanke hat nicht an Bedeutung verloren. Die DBW-Mitgliedseinrichtungen schließen mit ihren Angeboten für Angehörige des öffentlichen Dienstes viele der Lücken,die durch Gesetze geschaffen oder nicht geschlossen wurden,oder ergänzen bestehende Regelungen im Beamtenund Tarifrecht.Sie haben sich durch Ihre Geschäftspolitik das besondere Vertrauen der Angehörigen des öffentlichen Sektors erworben. Für den dbb beamtenbund und tarifunion und den Deutschen Gewerkschaftsbund sind die im Deutschen Beamtenwirtschaftsring zusammengeschlossenen Selbsthilfeeinrichtungen deshalb wichtige Partner. Der Grundgedanke der Hilfe durch Selbsthilfe führt seit fast 130 Jahren zur Gründung von Selbsthilfeeinrichtungen. Im öffentlichen Dienst ist der Selbsthilfegedanke von jeher besonders ausgeprägt.was einst bescheiden begann,ist vielfach zu großen und wirkungsvollen Einrichtungen herangewachsen. Mit dieser Schrift informieren wir über den DBW und seine Mitgliedseinrichtungen und stellen die Ziele und den Zweck des Zusammenschlusses dar.dabei beschränken wir uns nicht darauf,nur einen Blick zurück zu werfen,sondern wollen auch einige unserer heutigen Betätigungsfelder und Schwerpunkte unserer Arbeit aufzeigen. Egbert Biermann,Vorstand des DBW Klaus Dauderstädt,Vorstand des DBW 3

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6 Wir über uns...seit dem Jahre 1951 Der Deutsche Beamtenwirtschaftsring e.v.(dbw) Geschichte und Bedeutung der Beamtenselbsthilfeeinrichtungen sind eng verknüpft mit dem deutschen Beamtentum. Die rechtliche Sicherstellung der Beamten und die Ausdehnung der Grundrechte,insbesondere der Vereinsfreiheit,schufen die Voraussetzungen für ein umfassendes Selbsthilfewerk der Beamtenschaft. Lücken in der wirtschaftlichen Absicherung waren einst der Grund zur Bildung von eigenen Selbsthilfeeinrichtungen. Die Beamten wollten nicht von der allgemeinen Erhöhung des Lebensstandards ausgeschlossen bleiben. Am 26.Mai 1951 wurde der Deutsche Beamtenwirtschaftsring e.v.(dbw) von 24 Selbsthilfeeinrichtungen des öffentlichen Dienstes und den beiden großen Spitzenorganisationen der beamtenorganisierenden Gewerkschaften gegründet. Der Name Deutscher Beamtenwirtschaftsring kommt aus Hamburg. Dort hatten sich nach dem Krieg die Hamburger Selbsthilfeeinrichtungen zum Hamburger Beamtenwirtschaftsring zusammengeschlossen. Damit der neue Zusammenschluss nicht Rechtsnachfolger des früheren Deutschen Beamtenwirtschaftsbundes wurde,traten die Hamburger Selbsthilfeeinrichtungen den Namen Beamtenwirtschaftsring ab. Heute gehören dem Deutschen Beamtenwirtschaftsring insgesamt 19 Mitgliedseinrichtungen an ( siehe letzte Umschlagseite). Laut Satzung ist der DBW der Zusammenschluss von wirtschaftlichen Einrichtungen der Angehörigen des öffentlichen Dienstes und ihrer Verbände. Er ist kein Erwerbsunternehmen. Sein Sitz ist Düsseldorf. Dort ist er auch im Vereinsregister eingetragen. Der DBW hat es sich zur Aufgabe gemacht,die wirtschaftlichen Einrichtungen des öffentlichen Dienstes und des privatisierten Dienstleistungssektors zu fördern und sie bei Beschäftigten und deren Angehörigen zu empfehlen. Der Deutsche Beamtenwirtschaftsring bezweckt a) die Bündelung der Interessen der wirtschaftlichen Einrichtungen der Angehörigen des öffentlichen Dienstes und der Beschäftigten des privatisierten Dienstleistungssektors, b) die Förderung der Mitgliedseinrichtungen durch Empfehlung in den Kreisen der Angehörigen desöffentlichen Dienstes und des privatisierten Dienstleistungssektors, c) die Zusammenarbeit seiner Mitglieder untereinander. 2 der Satzung des DBW Organe des DBW sind die alle zwei Jahre stattfindende Hauptversammlung und der Vorstand. Die Hauptversammlung hat unter anderem die Aufgabe,den Vereinsvorstand zu wählen. Der Vorstand besteht aus acht Mitgliedern, von denen insgesamt vier von den beiden großen Spitzenorganisationen dbb beamtenbund und tarifunion und Deutscher Gewerkschaftsbund vorgeschlagen werden. Aus ihrem Kreis werden auch die beiden gleichberechtigten Vorsitzenden benannt.die weiteren vier Vorstandsmitglieder werden aus dem Kreis der wirtschaftlichen Mitgliedseinrichtungen vorgeschlagen. Alle Vorstandsämter werden ehrenamtlich ausgeübt. 5

7 Wir über uns Die Mitgliedseinrichtungen im DBW (Stand:Juni 2007) ACV Automobil-Club Verkehr Bundesrepublik Deutschland Auto- und Reiseclub Deutschlands (ARCD) BBBank Die Bank für Beamte und den öffentlichen Dienst Bayerische Beamten Versicherungen (BBV) BSW Verbraucher-Service (BSW) BHW-Holding (BHW) dbb beamtenbund und tarifunion dbb vorsorgewerk Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) DBV-Winterthur Debeka Versicherungen DEVK Versicherungen HUK-COBURG Karlsruher Hinterbliebenenkasse NÜRNBERGER Beamten Versicherungen SIGNAL IDUNA Verband der Sparda-Banken e.v. Versicherer im Raum der Kirchen FAMILIENFÜRSORGE BRUDERHILFE PAX Vereinigte Postversicherung VVaG (VPV) Die wirtschaftlichen Mitgliedseinrichtungen des DBW haben sich durch ihre Geschäftspolitik das besondere Vertrauen der Angehörigen des öffentlichen Dienstes bereits millionenfach erworben. Sie sind insbesondere auf folgenden Gebieten tätig: VERSICHERUNGEN BAUSPAREN BANKDIENSTLEISTUNGEN SERVICE, AUTO UND EINKAUFSVORTEILE 6

8 Wir über uns...seit dem Jahre 1951 Hauptversammlung Das höchste Organ im Deutschen Beamtenwirtschaftsring e.v.(dbw) ist die Hauptversammlung. Sie findet alle zwei Jahre an wechselnden Orten statt.eine der wichtigsten Aufgaben der Hauptversammlung ist die Wahl des Vorstandes. Vorstand Der Vorstand wird von der Hauptversammlung gewählt und besteht aus acht Mitgliedern. Vier Mitglieder werden auf Vorschlag der Spitzenorganisationen der Gewerkschaften gewählt,je zwei Vertreter vom dbb beamtenbund und tarifunion sowie dem Deutschen Gewerkschaftsbund. Vier Mitglieder werden aus den Reihen der wirtschaftlichen Mitgliedseinrichtungen gewählt. An der Spitze des Vorstandes stehen zwei gleichberechtigte Vorsitzende,je ein Vertreter vom dbb beamtenbund und tarifunion und dem Deutschen Gewerkschaftsbund. Derzeit werden diese Funktionen von : Egbert Biermann (Bereichsleiter öffentlicher Dienst und Beamte beim DGB-Bundesvorstand) und : Klaus Dauderstädt (stellvertretender Bundesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion) wahrgenommen. Geschäftsführung Mit den Aufgaben der Geschäftsführung ist Uwe Tillmann betraut. Die Geschäftsstelle des DBW befindet sich seit Jahren in den Räumen des Vertrags- und Verlagspartners des DBW,den Vereinigte Verlagsanstalten (VVA). Kontaktdaten des DBW Deutscher Beamtenwirtschaftsring e.v. Höherweg Düsseldorf Telefon 02 11/ Telefax 02 11/ Internet Uwe Tillmann,seit 1995 Geschäftsführer des DBW Der Verlagspartner des DBW 7

9 Wir über uns Privat- und Diensthaftpflichtversicherung Hausrat- und Glasversicherung Kfz-Versicherung Unfallversicherung Kapitalund Risikolebensversicherung Private Rente Altersvorsorge VERSICHERUNGEN Direktversicherung Riester-Rente Ausbildungsversicherung Aussteuerversicherung Sterbegeldversicherung Berufs- und Dienstunfähigkeitsabsicherung Private Krankenversicherung spezielle Beihilfetarife Zusatzversicherung für gesetzlich Krankenversicherte Pflegeversicherung Rechtsschutzversicherung Wohngebäudeversicherung BAU- SPAREN Baufinanzierung Vermögensbildung Beratung über staatliche Förderung...seit mehr als 50 Jahren und Eigentumsbildung Kreditkarten Privat- und Beamtendarlehen Sparkonten Girokonten Homebanking Sparbrief BANKDIENST- LEISTUNGEN ec-cash Investmentfonds Wertpapiere Reiseschecks Anlagenberatung Vorteile beim Einkaufen Service rund ums Auto Schutzbriefversicherung SERVICE, AUTO UND EIN- KAUFSVORTEILE Reise und Erholung Kulturelle Veranstaltungen 8

10 Wir über uns...seit dem Jahre 1951 Unser Angebot Ihr Vorteil Im öffentlichen Sektor gelten zahlreiche Sonderregelungen. Besoldung,Versorgung,Dienstunfähigkeit,Beihilfe, Disziplinar- und Haftungsrecht sowie die Systeme der Zusatzversorgung sind hierfür nur einige Beispiele.Trotz der Umstrukturierungen bei Bahn,Post und Telekom gilt dies auch für die dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor allem,wenn sie sich im Beamtenverhältnis befinden. Pflichten und Rechte der Beschäftigten sind im öffentlichen Dienst bzw.privatisierten Dienstleistungssektor eben vielfach anders geregelt als in der privaten Wirtschaft. Die Besonderheit dieser Regelungen erfordert spezielle Lösungen. Die DBW-Mitgliedseinrichtungen verfügen über jahrzehntelange Erfahrungen im öffentlichen Sektor.Sie haben leistungsstarke Angebote und vorteilhafte Tarife entwickelt.und dies alles zu günstigen Preisen. Aber es stimmen nicht nur Angebote,Tarife und Preise. Auch qualifizierte Beratung,Kundenbetreuung und Service werden groß geschrieben. Aus all diesen Gründen haben sich die DBW-Mitgliedseinrichtungen das Vertrauen von Kunden aus dem öffentlichen Dienst bereits millionenfach erworben. Nutzen auch Sie diese Vorteile und fordern entsprechende Unterlagen an. Übrigens:Von den Angeboten können auch Ihre Familienangehörigen profitieren. Informationen zu Produkten und Tarifen finden Sie unter 9

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12 DBW Rückschau auf mehr als 50 Jahre...seit dem Jahre 1951 Aus der Anfangszeit... Der DBW wurde am 26.Mai 1951 in Hattenheim gegründet.am 18. Mai 1954 erfolgte unter Nummer 2008 des Amtsgerichts Düsseldorf die Eintragung in das Vereinsregister. Als Zweck wurde satzungsrechtlich festgelegt, a) die Mitgliedseinrichtungen durch Empfehlung in den Kreisen der Beamten,Angestellten und Arbeiter der öffentlichen Verwaltung zu fördern und b) untereinander zusammenzuarbeiten. Um der Bedeutung des Deutschen Beamtenwirtschaftsringes,der kein Erwerbsunternehmen ist,gerecht zu werden,übernahmen die beiden Spitzenorganisationen,nämlich der Deutsche Gewerkschaftsbund und der dbb beamtenbund und tarifunion,die Trägerschaft.Sie waren und sind der Meinung,dass die Mitgliedseinrichtungen des Deutschen Beamtenwirtschaftsringes eine wertvolle Ergänzung ihrer gewerkschaftlichen Aufgaben darstellen und deshalb die Mitarbeit in diesen Einrichtungen für die Organisationen wie für alle öffentlichen Bediensteten nur von Vorteil sein kann. Die geschichtliche Entwicklung der Beamtenselbsthilfeeinrichtungen Die Geschichte und die Bedeutung der Beamtenselbsthilfeeinrichtungen sind eng verknüpft mit dem Wesen und der Geschichte des deutschen Beamtentums und den Problemen des modernen Massenstaates.Erst die rechtliche Sicherstellung der Beamten und die Ausdehnung der Grundrechte (zum Beispiel der Vereinsfreiheit) gewährleisteten die Voraussetzungen für ein umfassendes Selbsthilfewerk der Beamtenschaft.Andererseits veranlassten Lücken in der wirtschaftlichen Sicherstellung der Beamten und deren Wille,von der allgemeinen Erhöhung des Lebensstandards während der letzten 100 Jahre nicht ausgeschlossen zu sein, sie zur Gründung von eigenen Selbsthilfeeinrichtungen;zum Beispiel war das Preußische Allgemeine Landrecht von 1794 den Gesellschaften und Vereinen nicht besonders freundlich gesonnen. Nach 4 konnte der Staat sogar auch an sich nicht unzulässige Gesellschaften verbieten, sobald sich findet,dass dieselben anderen gemeinnützigen Absichten oder Anstalten hinderlich oder nachteilig sind. Wie leicht hätte der Staat,der bis 1918 noch jede gewerkschaftliche Organisation der Beamten verbot,finden können,dass Selbsthilfeeinrichtungen der Beamten seinen eigenen gemeinnützigen Absichten hinderlich sein könnten! Jedenfalls gab es keine Vereins- oder Koalitionsfreiheit,und die dem König auf Gedeih und Verderb ausgelieferten Beamten verspürten damals gewiss keine Lust,sich durch Schaffung von Selbsthilfeeinrichtungen zu exponieren und ihre Zweifel kundzutun,dass der Monarch vielleicht doch nicht im notwendigen Umfang für seine Diener sorge. Demgemäß wurden auch Hilfseinrichtungen wie die Preuß. Justiz-Offizianten Witwenkasse durch den König selbst (Kab.Order Friedrich Wilhelm II.vom Jahre 1791) ins Leben gerufen. 11

13 DBW Rückschau auf mehr als 50 Jahre Die Gründungsmitglieder des DBW auf einen Blick Der Deutsche Beamtenwirtschaftsring wurde am 26.Mai 1951 in Hattenheim von folgenden Einrichtungen gegründet: : Adler-Feuerversicherung a.g.,berlin, : Badische Beamtenbank egmbh, Karlsruhe, : Beamten-Genossenschaftshilfe GmbH, Düsseldorf, : Beamtenheimwerkstätten GmbH, Hameln, : Beamten-Kreditkasse egmbh, Hamburg, : Deutsche Beamten-Versicherung,Berlin, : Deutscher Beamtenbund, : Deutscher Beamten-Genossenschaftsverband,Düsseldorf, : Deutscher Gewerkschaftsbund, : Emil-Köster AG-Defaka, Düsseldorf, : Hamburger Beamten-Feuer- und Einbruchskasse von 1902,Hamburg, : Hamburger Beamten-Krankenkasse von 1906,Hamburg. : Hamburger Beamten-Sterbekasse von 1881,Hamburg, : Hamburger Beamten-Wirtschaftsring,Hamburg, : Hannoversche Lebensversicherung ag, : Hessische Beamtenbank egmbh, : Hinterbliebenenfürsorge der Deutschen Beamtenbanken GmbH, Karlsruhe, : Karlsruher Lebensversicherung AG, : Kölner Genossenschaftsbank egmbh, Köln, : Niedersächsische Genossenschaftsbank für Beamte ig, Hannover, : Oldenburger Beamtenbank,Oldenburg : Pensionsverein,Deutscher Pensionszuschuß- und Lebensversicherungsverein für Beamte ag,münchen, : PVZ-Nürnberger Lebensversicherung AG, : Verein Hamburgischer Staatsbeamten, : Versicherungswesen für Post- und Telegrafenbeamte VaG, Köln, : Westfälische Beamtenbank egmbh, Dortmund, 12

14 DBW Rückschau auf mehr als 50 Jahre...seit dem Jahre 1951 Die Beamten durften sich nicht zu Interessenverbändern zusammenschließen,sie durften nicht einmal gemeinsame Petitionen an die Parlamente richten. So heißt es etwa in einer Verfügung des Königlich-Preußischen Staatsministeriums vom 18. April 1896 im Amtsstil jener Zeit: Es ist neuerdings die Beobachtung gemacht worden,dass Staatsbeamte Petitionen unterzeichnet haben, welche darauf abzielen,die parlamentarischen Körperschaften zu einer ablehnenden Haltung gegenüber Regierungsvorlagen oder zu einer wesentlichen Abänderung derselben zu bestimmen. Auch an öffentlichen Versammlungen,in denen solche Petitionen beraten worden sind,haben Staatsbeamte einen Anteil genommen,welcher erkennen lässt,dass es ihnen nicht um eine Abwehr,sondern vielmehr um eine Förderung der gegen Regierungsvorlagen unternommenen Agitation zu tun war. Und in dem Ukas geht es dann weiter: Ein solches Verhalten ist unvereinbar mit den Pflichten eines Staatsbeamten,welche ihm gebieten,sich der Teilnahme an Bestrebungen zu enthalten,die darauf gerichtet sind,der Durchführung der Regierungspolitik Schwierigkeiten zu bereiten. Das Staatsministerium hält es für angezeigt,die Beamten sämtlicher Ressorts hierauf mit dem Bemerken hinzuweisen,dass die Regierung willens ist,dieser ihrer Auffassung eintretenden Falls unnachsichtlich Geltung zu verschaffen. Aus der DBW-Festschrift vom Oktober Jahre Hilfe durch Selbsthilfe Außerhalb der Monarchien tauchte der Gedanke der Selbsthilfe noch früher auf;so wird aus dem Jahre 1662 über die Sterbekasse der Schul-,Schreib- und Rechenmeister Sozietät in Hamburg berichtet. Diese gesamte Situation änderte sich mit dem Entstehen des konstitutionellen Verfassungsstaates.Die Republik festigte die juristische Lage des Beamtentums und verbesserte weithin die Rechtsstellung der öffentlichen Angestellten. Trotzdem konnte sie nicht alle wirtschaftlichen Bedürfnisse erfüllen. Es ist daher kein Zufall,sondern geradezu selbstverständlich,dass die Selbsthilfeeinrichtungen der Beamtenschaft im 20.Jahrhundert,insbesondere seit 1919,ihren großen Aufschwung erlebt haben und sich zu einer eigenen koordinierenden Spitzenorganisation zunächst in den 20er Jahren zum Deutschen Beamtenwirtschaftsbund zusammengefunden hatten. 13

15 DBW Rückschau auf mehr als 50 Jahre Der öffentliche Dienst und seine Selbsthilfeeinrichtungen Der öffentliche Dienst wird in dieser Zeit nicht gerade mit Streicheleinheiten verwöhnt.altgewohnte und unberufene Kritiker lassen sich erneut in bewährt unqualifizierter Weise über die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst aus.wir müssen diese Aussagen und Vorschläge ernst nehmen,vor allem,wenn Neid die Antriebskraft so manchen so genannten Sparvorschlags ist.die Kollegen im öffentlichen Dienst müssen sich aber nicht alles gefallen lassen. Deutliche Antworten sind zu geben. Darum bin ich gern zu Ihnen nach Bremen gekommen. Ich will die Gelegenheit wahrnehmen,vor der Hauptversammlung es Beamtenwirtschaftsringes einige Ausführungen zur Lage des öffentlichen Diensts allgemein zu machen. In diesem Rahmen können Sie auch Ausführungen zur Bedeutung und zu den Aufgaben der Selbsthilfeeinrichtungen erwarten. Der Beamtenwirtschaftsring wird von den Spitzenorganisationen und Gewerkschaften getragen. Dies gibt willkommene Gelegenheit,einen bewährten Dialog mit Partnern und Freunden einmal an einem anderen Ort und vor einem breiteren Publikum fortsetzen zu können. Wenn man die Liste der Mitglieder des Beamtenwirtschaftsringes vor sich Revue passieren lässt,ist man erfreut über die Fülle der wirtschaftlichen Aktivitäten. Ohne eine Wertung vornehmen zu wollen,müssten nach meiner Auffassung,was die segensreiche Bedeutung für den öffentlichen Dienst angeht,diejenigen Institutionen ermutigt werden,die insbesondere für die Angehörigen der unteren Besoldungsgruppen und der entsprechenden Tarifbereiche so viel Positives schaffen. Gerade in diesem Bereich hat sich der Gedanke der Selbsthilfe so außerordentlich bewährt.es ist darum folgerichtig,dass der Gesetzgeber diesen Sachverhalt in den Regelungen zum Nebentätigkeitsrecht gewürdigt hat. Die Beamtenselbsthilfeeinrichtungen blicken auf eine 100-jährige Tradition zurück. Obwohl Kinder einer Notzeit,haben sie sich besonders nach dem 2.Weltkrieg bis zum heutigen Tage,an dem es erfreulicherweise echte Not auch im öffentlichen Dienst wohl nicht mehr gibt,kräftig weiterentwickelt. Wenn auch die allgemeinen wirtschaftlichen Gegebenzeiten zurzeit nicht optimal sind,so wünsche ich gerade jetzt auf längere Sicht den Gliedern des Beamtenwirtschaftsringes weiterhin Aufschwung und Gedeihen. Es sind die Menschen im öffentlichen Dienst,die bei sich verschärfenden Rahmenbedingungen durch Selbsthilfe wirtschaftliche Vorteile erarbeiten und sie auch behalten sollten. Der Deutsche Beamtenwirtschaftsring und seine Mitglieder leisten einen geachteten Beitrag für das Wohlergehen der Angehörigen des öffentlichen Dienstes.Sie alle repräsentieren anschaulich die Kraft und die Dynamik eines richtig verstandenen Gedankens der Selbsthilfe und ergänzen vielseitig die Arbeit der Spitzenorganisationen und Gewerkschaften. Ich wünsche Ihrem Gesamtverband und den einzelnen angeschlossenen Unternehmen gerade in dieser schwierigen Zeit eine gesunde Weiterentwicklung. Daran wird es nicht fehlen,wenn wir alle wir Angehörigen des öffentlichen Dienstes geschlossen zusammenhalten. Auszug aus der Ansprache auf der Hauptversammlung des Deutschen Beamtenwirtschaftsringes e.v.am 29. April 1981 in Bremen, Dr.Günter Hartkopf,Staatssekretär im Bundesministerium des Innern 14

16 DBW Rückschau auf mehr als 50 Jahre...seit dem Jahre 1951 Der staatlichen Wirtschafts- und Finanzpolitik ist die Aufgabe gestellt,die Währung und die Kaufkraft stabil zu halten. Der Kampf zwischen Zahlungsbilanzüberschuss und Geldwerterhaltung kann aber nicht allein durch bankpolitische Maßnahmen entschieden werden. Es ist eine unlösbare Aufgabe für jede Volkswirtschaftspolitik,das Geld sowohl billig als auch knapp zu halten. Als möglicher Ausweg aus dem Ungleichgewicht zwischen Zahlungs- und Leistungsbilanz wird gelegentlich die Anhebung des inländischen Kostenund Preisniveaus auf das Weltniveau angeboten. Dieser Ausweg ist aber nicht brauchbar,ohne Erschütterung der Preis- und Währungsstabilität in Kauf zu nehmen. Die Bundesrepublik erlebt zurzeit die Gefahren des Schaufensters aus der Optik ihrer Zahlungsbilanz für das Ausland,die einen Andrang an die deutsche Kasse und die Forderung höherer Beiträge für die Entwicklungshilfe zur Folge haben. Allein aus dem Überschuss einer Zahlungsbilanz lässt sich aber nicht der Wohlstand einer Volkswirtschaft ablesen. Deshalb ist ein marktgerechtes Verhalten zur Ausgleichung der Zahlungsbilanz zu fordern. Vordringlich erscheint als ein Mittel zur Abhilfe in dieser Situation die Vereinheitlichung der Umsatzsteuersysteme im Raum der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft,um wenigstens in diesem Bereich die Wettbewerbsbedingung gleichmäßig zu gestalten. Aus dem Vortrag Wirtschaft,Währung und Finanzen Dr.Alex Möller,anlässlich der Hauptversammlung des DBW am 18. Mai 1961 in Bad Liebenzell Die Wende der Politik besteht darin,dass man sich in aller Form durch Gesetzgebung und haushaltspolitische Maßnahmen,durch Kreditpolitik und Währungspolitik auf eine antizyklische Politik eingestellt hat. Es müssten sich eigentlich alle in der Demokratie dafür stark machen,auch wenn es Opfer kostet,und mitwirken,dass es eine antizyklische Politik gibt,damit sie Erfolg haben kann. Aus dem Vortrag Wirtschaftspolitik und Finanzreform Dr.Dr.h.c.Heinrich Troeger,anlässlich der Hauptversammlung des DBW am 2.Juni 1967 in Bad Kreuznach Es wird immer ein schweres und sehr oft undankbares Geschäft bleiben,ratschläge für die Betätigung auf dem Wertpapier- insbesondere dem Aktien- und auch Investmentmarkt zu geben. Es wird nicht ausbleiben, dass man gelegentlich hohe Anforderungen an die prophetische Gabe stellen wird. Letztlich muss jeder für sich entscheiden,welche Form der Vermögensbildung seinem Sicherungsbedürfnis, seinem Sparziel und seinen spekulativen Absichten und nicht zuletzt seinen finanziellen Verhältnissen am meisten entspricht. Auch das Ziel der Anlageberatung kann nur sein,die eigene Entscheidung nach bestem Wissen und Gewissen vorzubereiten und soweit wie möglich zu erleichtern. Ersetzen lässt sich die eigene Entscheidung nicht. Aus dem Vortrag Lebensversicherung und Investmentsparen Dr.Erich Nowak*, anlässlich der Hauptversammlung des DBW am 2.Juni 1969 in Würzburg 15

17 DBW Rückschau auf mehr als 50 Jahre Wer den Konsum und den materiellen Besitz zum Gott erhebrt,alle Methoden der Werbung und Reklame anwendet,um neue Bedürfnisse zu wecken und über die Deckung neuer Bedürfnisse neue Märkte zu schaffen,um zur Befriedigung dieser neuen Märkte neue Produktionslinien aufbauen zu können,darf sich nicht wundern,wenn eines Tages dann die Bevölkerung dieser psychologischen Beeinflussung unterliegt und in steigendem Maße zu konsumieren beginnt. Aus dem Vortrag Aktuelle Fragen der Geld- und Kreditpolitik Dr.Hans-Georg Emde,Staatssekretär a.d.,anlässlich der Hauptversammlung des DBW am 18. Mai 1973 in Bonn-Bad Godesberg Das 50-jährige Jubiläum des DBW Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Deutschen Beamtenwirtschaftsring e.v (DBW) wurde in Berlin eine Festveranstaltung durchgeführt.rund 80 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil. Neben Vertreterinnen und Vertretern von den Spitzenorganisationen der Gewerkschaften waren auch die Vorstände der Mitgliedseinrichtungen sowie Geschäftspartnern und Gäste vertreten. Mit Hans-Dietrich Genscher konnte der DBW eine herausragende Persönlichkeit deutscher und internationaler Politik begrüßen. Im Rahmen seines Vortrags Globalisierung Chancen und Risiken nahm Herr Genscher als ehemaliger Bundesinnenminister auch zu Fragen des öffentlichen Dienstes mit Blick auf ein zusammenwachsendes Europa Stellung. Auf den Seiten 17 und 18 dieser Broschüre dokumentieren wir diesen Festvortrag in Auszügen. Den vollständigen Wortlaut der Rede finden Sie im Internet unter V.l.n.r.:Uwe Tillmann,Peter Heesen,Hans-Dietrich Genscher,Egbert Biermann. 16

18 DBW Rückschau auf mehr als 50 Jahre...seit dem Jahre 1951 Globalisierung Chancen und Risiken Festvortrag (auszugsweise) von Hans-Dietrich Genscher Da es sich um eine Geburtstagsveranstaltung handelt,sind die Worte der Gratulation natürlich die ersten Worte an einem solchen Tag. 50 Jahre sind eine lange Zeit.Wir leben ohnehin in einer Periode der Erinnerung an gute und schlechte Daten unserer Geschichte,aber das,was 1949 in der Bundesrepublik Deutschland begonnen wurde und heute für unser ganzes Land gilt,gehört zu den guten Traditionen der deutschen Geschichte und dazu gehört auch der Deutsche Beamtenwirtschaftsring. Gerade das Selbstverständnis als Selbsthilfeorganisation ist etwas, was mir von meiner politischen Herkunft aus gesehen besonders gut gefällt. Ich hatte die Ehre,23 Jahre Mitglied der Bundesregierung zu sein. Als ich aufhörte,bestand die Bundesrepublik mehr als 43 Jahre. In diesen 23 Jahren habe ich an der Spitze zweier großer Ministerien gestanden,darunter auch des Bundesinnenministeriums mit einem sehr großen nachgeordneten Bereich. In dieser Zeit habe ich mich von der Leistungsfähigkeit unseres öffentlichen Dienstes überzeugen können. Und als Außenminister habe ich auch feststellen können,dass der deutsche öffentliche Dienst im Vergleich mit den öffentlichen Diensten anderer Länder eine absolute Spitzenposition einnimmt.all denjenigen,die heute über den Standort Deutschland sprechen im Zeichen der Globalisierung ist das eine ganz wichtige Frage und sich mit Standortvor- und -nachteilen befassen,möchte ich deshalb sagen:zu den ganz großen Standortvorteilen der BRD gehört ein moderner und hoch leistungsfähiger öffentlicher Dienst.Wer es nicht glaubt,reise mal durch die Welt und er wird feststellen,welche Probleme dort die Bürgerinnen und Bürger mit öffentlichen Diensten mit einem anderen Selbstverständnis,als es der öffentliche Dienst in der Bundesrepublik Deutschland hat,haben. Im Zeichen der Globalisierung,wo Wettbewerb in sämtlichen Lebensbereichen erfolgt,ist dies ganz besonders hervorzuheben. Natürlich ist Globalisierung auch ein Wettbewerb in anderen Aspekten,etwa bei der Regulierung und Entbürokratisierung. Doch auch hier möchte ich,auch als ehemaliger Innenminister,daran erinnern,dass Bürokratisierung nicht ein Ausdruck geballten destruktiven Beamtenwillens ist,sondern eine Auswirkung der Gesetzgebung,die bekanntlich nicht die Beamten machen,die vielmehr woanders entschieden wird. Der deutsche öffentliche Dienst kann sich sehen lassen;dass auch er der Reform bedarf,und zwar der ständigen Selbstüberprüfung,versteht sich von selbst. Der DBW wird vom DBB und DGB getragen. Vielleicht ist manchem die Kritik über die Gewerkschaften hierzulande und über die Bedeutung von Tarifverträgen,auch Flächentarifverträgen,leicht über die Lippen gekommen. Kritikern ist aber vielleicht angesichts des Pilotenstreiks bei der Lufthansa auch bewusster geworden,wohin es führt,wenn die Integra- Viel Beachtung fand der Festvortrag von Herrn Genscher 50Jahre Deutscher Beamtenwirtschaftsring UNSER ANGEBOT IHR VORTEIL 17

19 DBW Rückschau auf mehr als 50 Jahre tionskraft großer Gewerkschaften in wichtigen Wirtschaftszweigen verloren geht,weil es gruppenspezifische Interessen gibt.nicht wenige haben plötzlich die Bedeutung handlungsfähiger Gewerkschaften,die für alle Beschäftigten sprechen können,wieder entdeckt.wenn der DBW heute sein 50-jähriges Bestehen als Selbsthilfeeinrichtung feiert,wird nicht zuletzt die große Flexibilität Ihrer Organisation darin deutlich,dass Sie durchaus auch die Privatisierung des Dienstleistungssektors haben mit tragen können und die dort Beschäftigten heute unverändert vertreten. Ich finde es schön,dass eine Organisation,ein Zusammenschluss wie der DBW,sich dem Thema der Globalisierung stellt und zwar auch unter einer Fragestellung,die letztlich etwas mit der mentalen Situation in unserem Lande zu tun hat.ist Globalisierung ein Problem,eine Belastung,oder vielmehr eine Herausforderung und eine große Chance? Es gibt Leute in unserem Land und anderswo,die den Eindruck erwecken,als ob wir vor der Frage stehen,ob wir an der Globalisierung teilnehmen sollen. Das erinnert mich an den Mann,der an einem wunderschönen Sommerabend in einem Biergarten sitzend,sein Glas erhebt und seinem Nachbarn sagt,eigentlich ist der Sommer doch schöner als der Winter.Ich werde in diesem Jahr am Winter nicht teilnehmen. Der kommt trotzdem. Und die Globalisierung ist eine Realität,der wir uns zu stellen haben. Was wir als Europäer im Zeitalter der Globalisierung lernen müssen,ist,dass wir die anderen Teile der Welt genauso ernst nehmen wie wir uns selbst ernst nehmen und wie wir uns wünschen,von den anderen ernst genommen zu werden. Tun wir das nicht,wird Europa zu den Verlierern der Globalisierung gehören. Denn was bedeutet Globalisierung? Es ist ein globaler Wettbewerb in allen Lebensbereichen,also z.b.ein Wettbewerb der öffentlichen Verwaltung,ein Wettbewerb der Steuersysteme.Es ist rührend,zu hören,das Wichtigste zur Wettbewerbsgleichheit sei,auf eine Harmonisierung der Steuersysteme hinzuwirken. Das ist ein wünschenswertes Ziel, nur warne ich davor,auf diese Harmonisierung zu warten. In Wahrheit geht es darum,dass man seine Schulaufgaben zu Hause die erledigen muss. Wir sind aufgrund einer guten Außenpolitik heute wirklich nur von Freunden umgeben. Aber soweit geht die Freundschaft nicht,dass andere,die ein einfacheres Steuersystem haben,es aus Wettbewerbsgründen uns zuliebe komplizieren. Sie werden auch uns zuliebe ihre Steuersätze nicht erhöhen. Unser Steuersystem müssen wir schon selbst wettbewerbsfähig machen. Das ist ein Wettbewerb der Regulierung,ein Wettbewerb in Entbürokratisierung. Aber es ist zuallererst ein Wettbewerb in den Fragen von Bildung,Wissenschaft und Forschung. Es muss in alle Köpfe,dass in unserem Lande jeden Tag neu in den Schulen,betrieblichen Ausbildungsplätzen,in unseren Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten entschieden wird,ob dieses Land in 20 oder 30 Jahren noch global wettbewerbsfähig ist.das ist die entscheidende Zukunftsaufgabe,vor der wir heute stehen. Können wir ernsthaft damit zufrieden sein,dass die Mittel,die die europäische Gemeinschaft zu verteilen hat,zu mehr als 50 Prozent in landwirtschaftliche Subventionen gehen,aber zu weniger als vier Prozent in Forschung und Entwicklung? Können wir es länger ertragen,dass bei den G8 die Vereinigten Staaten für Forschung und Wissenschaft mehr ausgeben als die restlichen sieben zusammen? Wenn die USA heute das wirtschaftlich und militärisch stärkste Land sind,dann nicht,weil sie an sich besser sind als wir,sondern weil sie wissenschaftlich an der Spitze stehen. Deshalb ist es wichtig,dass wir die Priorität Bildung und Bildungspolitik in unserem Lande wirklich entdecken und nach vorne bringen. Hier hat auch der öffentliche Dienst eine ganz wichtige Aufgabe zu erfüllen. Ich vermag überhaupt nicht einzusehen,warum wir von Nord bis Süd und Ost bis West nun den öffentlichen Dienst nach gleichen Prinzipien organisieren müssen. Das soll jedes Land so machen,wie es will. Im Wettbewerb wird sich herausbilden,welches die effizienteste Form des öffentlichen Dienstes ist. Hans-Dietrich Genscher,anlässlich der Hauptversammlung am 21. Juni 2001 in Berlin 18

20 DBW Rückschau auf mehr als 50 Jahre...seit dem Jahre so präsentierten sich die Mitgliedseinrichtungen im DBW vor 25 Jahren 19

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