Computereinsatz ohne spezielle Software zur Förderung der Lesefähigkeit

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1 Cmputereinsatz hne spezielle Sftware zur Förderung der Lesefähigkeit Seite 1 SAL-Tagung vm "cmputereinsatz in der Lgpädie" Referat vn Frau Brigitte Bertni, dipl. Lgpädin, Zürich Ausgewählte Obungs- und Drillprgramme zur Förderung der Lese- und Schreibfähigkeit Einleitung Der Cmputer ermöglicht es unter anderem, Infrmatinen rasch und selektiv zu bearbeiten. Diese Eigenschaft kann für die Therapie bei Störungen im schriftsprachlichen Bereich genutzt werden, d.h. die Wirksamkeit der therapeutischen Interventin kann durch den Einsatz des Cmputers intensiviert werden. Es geht nicht einfach darum, die herkömmlichen "Papier-und-Bleistift-Übungen" am Cmputer durchzuführen, sndern es sllen gezielt Möglichkeiten ausgeschöpft werden, die nur der Cmputer bietet, wie die zeitlich kntrllierbare Darbietung des Stimulusmaterials und die Fkussierung auf bestimmte Merkmale. Natürlich leistet der Cmputer auch im Bereich der Mtivatin grsse Dienste, dch darauf sll hier nicht näher eingegangen werden. Wie der Titel nahe legt, gliedert sich der Beitrag in zwei Teile. In einem ersten Teil wird gezeigt, wie mit der Bürsftware MS PwerPint Blitzleseaufgaben zur Förderung durchgeführt werden können. Im zweiten Teil werden Übungs- und Drillprgramme des Eugen Traeger Verlags vrgestellt, die Übungsmöglichkeiten bieten, welche hne Cmputer nicht der nur mit erheblichem Zeitaufwand gegeben wären. Bevr auf die einzelnen Übungsmöglichkeiten eingegangen wird, ist es - wie bei allen therapeutischen Interventinen - unablässig, theretische Überlegungen anzustellen. Theretische Überlegungen zur schriftsprachlichen Verarbeitung Im Bereich der Entwicklung der schriftsprachlichen Fähigkeiten stellte die Engländerin Uta Frith im Jahre 1985 ein Stufenmdell vr (es wurde für den deutschsprachigen Raum vn K. B. Günther (1986) aufgegriffen und adaptiert):

2 cmputereinsatz hne spezielle sftware zur Förderung Seite 2 Cmputereinsatz hne spezielle Sftware zur Förderung SAL~Bulietin Nr. 95 Seite 3 der Lesefählgkelt 0 der Leseflhigkeit Lexikn Stufe Lesen 1a lggraphisch 1 Schreiben.. symblisch Wrtbedeutung phnlgische Wrtfrm 1b lggraphisch 2 2a lggra phisch 3 2b alphabetisch 2.. lggra phisch 2 alphabetisch 1 alphabetisch 2.. alphabetisch 3 e segmentale Phnlgie 3a rthgraphisch 1 3b rthgraphisch 2 rthgra phisch 2 Die tiefgestellten Zahlen stehen für das Ausmass, in welchem bestimmte Fähi~keiten verfügbar sind. Erst wenn eine Strategie das Niveau 2 erreicht hat, wird sie in der anderen Mdalität übernmmen. Lesen und Schreiben scheinen sich wechselseitig zu beeinflussen. Vn besnderem Interesse im Zusammenhang mit dem Cmputereinsatz in der Therapie ist der Übergang vn der alphabetischen zur rthgraphischen Stufe. Nachdem die Phnem-Graphem- resp. Graphem-Phnem-Krrespndenzregeln erwrben und gefestigt sind, muss nun die Strategie geändert, d. h. die Aufmerksamkeit wieder der ganzen Wrtfrm zugewendet werden. Im Gegensatz zur lggraphischen Stufe, auf welcher nur die Wrtfrm beachtet wird, müssen nun gleichzeitig auch mrphlgische Gesetzmässigkeiten berücksichtigt werden. Dieser Strategiewechsel scheint zuerst beim Lesen und erst später beim Schreiben vllzgen zu werden (Frith, 1985). Zur besseren Verständlichkeit der unterschiedlichen Strategien bietet sich das Mdell zum schriftsprachlichen Verabreiten vn Huber (1997) an: -- 0 visuelle Analyse G-P-K G A VWF VBF MWE MBE Lesen Graphem-Phnem-Krrespndenz Graphemsystem Alphabet visuelle Wrtfrm visuelle Buchstabenfrm mtrisches Wrtengramm mtrisches Buchstabenengramm mtrische Ausführung Schreiben 0 aus: Huber Walter (1997) Alexie und Agraphie. In: Klinische Neurpsychlgie, Hrsg. wlfgang Hart je und Klaus peck. Gerg Thieme verlag Stuttgart, 171.

3 Cmputereinsatz hne spezielle Sftware zur Förderung Seite 4 Cmputerelnsatz hne spezielle Sftware zur Förderung Seite 5 lggraphische Stufe Diesem Wechsel vm "Hören" zum "Wissen" und vm einzelheitli Lesen: Ein Wrt wird aufgrund einiger charakteristischer visu chen Erfassen zum Erfassen grösserer Einheiten muss in der Thera ellen Merkmale erkannt (z.b. eigener Name, bekannte Schrift pie besndere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Das einseitige züge wie Migrs, Cca Cla, usw.): visuelle Analyse 7 visuelle Wrtfrm (VWF) 7 Wrtbedeutung Festhalten an bestimmten Verarbeitungsstrategien zeigt sich ft auch bei Erwachsenen mit erwrbenen Hirnschädigungen (Huber, 1997). Schreiben: Einer Wrtbedeutung wird ein bestimmtes Buchsta Hier erweist sich das Blitzlesen als hilfreiche Übung, diesen Strate benmuster zugerdnet: Wrtbedeutung 7 mtrisches giewechsel zu unterstützen. Die sehr kurze Darbietungszeit der Wrtengramm (MWE) Stimuli zwingt zum schnellen Erfassen vn grösseren Einheiten und damit zum Andern der Strategie. Gleichzeitig kann durch entspre alphabetische Stufe chende Markierung einzelner Wrtteile die Wrtbildung transparent Lesen: Ein Wrt wird in die einzelnen Grapheme segmentiert und diesen werden die entsprechenden Phneme zugerdnet. gemacht werden. Der Cmputer erlaubt eine einfache und kntrllierte Darbietung der Stimuli und ermöglicht eine feine Abstimmung Zunehmend werden Gesetzmässigkeiten der segmentalen Ph des Schwierigkeitsgrades der Übungen. nlgie berücksichtigt (z.b. wird [sch] als Ifl gelesen): visuelle Analyse 7 visuelle Buchstabenfrm (VBF) 7 Graphemsystem BlItzlesen mit der Bürsftware MS PwerPint (G) 7 Gr;lphem-Phnem-Krrespndenz (GPK) 7 segmentale In den vergangenen Jahren sind viele Blitzleseprgramme auf den Phnlgie ~ phnlgische Wrtfrm 7 Wrtbedeutung Markt gekmmen. Gemeinsam ist ihnen, dass das gelesene Wrt Schreiben: Eine phnlgische Wrtfrm wird in einzelne Laute segmentiert und diese in Buchstaben umgesetzt: Wrtbedeutung eingetippt werden muss. Für Kinder und Erwachsene, die mit dem Tastaturschreiben nicht vertraut sind, bedeutet dies einen erhebli I phnlgische Wrtfrm 7 segmentale Phnlgie 7 Ph chen Zeitaufwand, d.h. ein Grssteil der Therapiezeit wird für das nem-graphem-krrespndenz (P-G-K) 7 Graphemsystem (G) Schreiben verwendet. Sll jedch nur das Lesen und nicht gleichzei 7 mtrisches Buchstabenengramm (MBE) tig das Schreiben trainiert werden, ist diese Situatin unbefriedigend. Die weitverbreitete Bürsftware MS PwerPint erlaubt, Blitzlese rthgraphische Stufe Lesen: Ein Wrt wird primär ganzheitlich erfasst und parallel dazu mrphlgisch segmentiert (z.b. Häuschen in Häus-chen): übungen durchzuführen, s dass das Lesen unabhängig vm Schreiben trainiert werden kann. Es handelt sich um ein Prgramm, das das Herstellen vn Dia-Vrlagen erleichtert und Präsentatinen ab visuelle Analyse 7 visuelle Wrtfrm (VWF) 7 phnlgische Cmputer ermöglicht. Indem jeder Stimulus in eine Flienvrlage W rtfrm ~ segmentale Phnlgie ~ Wrtbedeutung geschrieben und zwischen jede beschriebene eine leere Flie einge Eine phnlgische Wrtfrm wird in Mrpheme resp. Phne fügt wird, können Blitzlesedateien angelegt werden. Diese werden me segmentiert und diesen werden die mtrischen Engramme dann im Mdus Bildschirmpräsentatin in der Therapie dargeb zugerdnet: Phnlgische W rtfrm ~ segmentale Phnlgie ten. * Die Darbietungszeiten der Stimuli können entweder manuell 7 mtrische Wrt- und Buchstabenengramme (MBE, MWE) mittels Mausklick erflgen, der vrgängig festgelegt werden. Bei Darbietung mittels Mausklick besteht die Möglichkeit, auf Schwie Viele Kinder, die wegen Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb in rigkeiten unmittelbar zu reagieren, d.h. das Temp zu variieren der Therapie sind, zeigen Mühe, den Strategiewechsel zwischen der einen Stimulus wiederhlt darzubieten. Bei der Arbeit mit festgeleg alphabetischen und der rthgraphischen Stufe zu vllziehen. Es ten Zeiten, läuft die Darbietung autmatisch in den vrgegebenen reicht nicht mehr aus, nur deutlich zu sprechen und gut hinzuhören, Intervallen ab. um krrekt zu schreiben, sndern Wissen über Wrtbildung (z.b. *Eine ausführliche Anleitung zum Erstellen und Anwenden einer Blitzlesedatei kann [aufa:rt] 7 <Auffahrt» und Wrtverwandtschaft (z.b. Übernahme ~ Übername) muss beachtet swie die Segmentierfähigkeit (z.b. <beinhalten> 7 Ibe-inhalten/) trainiert werden. bei der SAL bezgen werden.

4 cmputereinsatz hne spezielle Sftware zur Förderung Seite 6 cmputereinsatz hne spezielle Sftware zur Förderung Seite 7 Übungsfrmen Mittels unterschiedlicher Darstellung der Stimuli kann einerseits die Aufmerksamkeit auf die Wrtbildung gelenkt werden, andererseits kann der Schwierigkeitsgrad einer Übung fein abgestuft werden. Einige Beispiele: Erschweren des ganzheitlichen Erfassens: - Einbetten des Zielwrtes in willkürliche Buchstabenflgen bei unterschiedlicher Frmatierung: z.b. R TST ALLMNB, XSGRWORTNQT, KLWBERGXOP, NTORYS - Einbetten des Zielwrtes in wrtähnliche Buchstabenketten: z.b. JACKUHLE, LÖWOLLER - Einbetten des Zielwrtes in ein anderes Wrt: GRABEN, HEULEN, SCHMÜCKEN Erleichtern des Segmentierens: - Abstand zwischen Stamm und End- resp. Vrsilbe eines Wrtes einfügen: z.b. kauf en, freund lieh, Alter turn, Ent deck ung - unterschiedliche Frmatierung vn Stamm und Vr- resp. Endsilbe: Lesung, vrlesen, Unglück, glücklich - Abstand zwischen Kmpnenten vn zusammengesetzten Nmen einfügen: Regen schirm, Löwen zahn, Aut bahn rast stätte - unterschiedliche Frmatierung der Kmpnenten vn zusammengesetzten Nmen: Tischlampe, Taschenlampe, Autlampe, Ständerlampe Erschweren des Segmentierens: - irreführende Frmatierung: z.b. Reisernte, Baumeister - fehlende Wrtabstände: z.b. kmmendlieh, duschleichst, wirrennen Erschweren der visuellen Analyse: - ungewöhnliche Schriftart: z.b. Lardschaft, spazieren - Mischen vn Grss- und Kleinbuchstaben: z.b. kugel Prgramme des Eugen Traeger verlages Wie bereits erwähnt, spielt unter anderem das Wissen über Wrtbildung und Wrtverwandtschaft beim Lesen und Schreiben eine wichtige Rlle. Neben den sprachlichen Fähigkeiten sind jedch auch weitere Hirnfunktinen, wie z.b. die Umstellfähigkeit, die Fehlerkntrlle, die Sequenzierfähigkeit der die Fähigkeit, knkurrierende Infrmatinen auseinanderzuhalten, vn grsser Bedeutung. Zum Trainieren dieser swie der sprachlichen Funktinen leistet die Lernsftware des Eugen Traeger Verlages gute Dienste. Es handelt sich dabei um einfache Übungs- und Drillprgramme, mit der Möglichkeit, Stimulusmaterial selber einzugeben. Im Flgenden werden ausgewählte Übungen der Prgramme Universelles Wrttraining und Die Wrtbaustelle kurz beschrieben. Die Prgramme sind auf Disketten für PCs erhältlich und auf alten, wenig leistungsstarken Mdellen (PC 386/486, MS-DOS und Windws) genaus verwendbar wie auf den neuesten Cmputern. Jedes Prgramm besteht aus 10 Übungen und verschiedenen Wörterdateien. Vielfältige Optinen ermöglichen zudem das Einstellen vn unterschiedlichen Hilfestellungen. Universelles Wrttraining Durcheinander Die Buchstaben eines Wrtes werden gemischt dargebten. Durch sequentiell richtiges Anrdnen sll ein sinnvlles Wrt gebildet und geschrieben werden. Durch die randmisierte Darbietung der Buchstaben werden Wörter assziiert, die nicht zum Ziel führen -7 die Sequenzierfähigkeit wird gefördert, wbei knkurrierende Infrmatinen auseinandergehalten werden müssen. Kpfschrift Die Wörter stehen auf dem Kpf und sllen krrekt abgeschrieben werden. Indem die Leserichtung geändert und die Lage der Buchstaben nicht berücksichtigt werden darf, wird die Umstellfähigkeit gefördert. Halbschrift Die Wörter können nach Wunsch vn ben der unten abgschnitten dargestellt werden und sllen krrekt wiedergegeben werden. Indem aufgrund weniger Merkmale eine Hypthese erstellt und überprüft werden muss, werden die Umstellfähigkeit und die Fähigkeit zur Fehlerkntrlle gefördert. Greifspiel Die Buchstaben des gesuchten Wrtes schweben über den Bildschirm. Mit Hilfe einer durch die Maus gesteuerten Hand müssen die Buchstaben gepackt und krrekt angerdnet werden. Die dauernd neu entstehenden Buchstabenkmbinatinen führen zu unerwünschten Assziatinen -7 die Sequenzierfähigkeit wird gefördert, wbei knkurrierende Infrmatinen auseinandergehalten werden müssen. Die Wrtbaustelle Greifspiel Wrtteile schweben über den Bildschirm. Immer zwei passende Wörter (z.b. Reimwörter, zusammengesetzte Nmen) müssen gepackt und in ein Raster eingefügt werden. Durch die dauernd wechselnde Psitin der Wörter wird die Fähigkeit gefördert, knkurrierende Infrmatinen auseinander zu halten.

5 cmputereinsatz hne spezielle Sftware zur Förderung Seite 8 Vrsilben Vrgegeben wird ein Wrt hne Vrsilbe. Mehrere Vrsilben stehen zum Einfügen zur Auswahl. Einerseits wird Wissen über die Wrtbildung vermittelt, andererseits werden semantische Unterschiede aufgrund wechselnder Vrsilben deutlich. Aus 2 mach 1 Es werden jeweils 2 x 3 Wörter dargebten, wbei aus 4 Wörtern zwei sinnvlle zusammengesetzte Nmen gebildet werden können. Eine Wrtbildungsübung mit einem starken semantischen Bezug. Silben rdnen Drei, vier der fünf Silben werden gemischt dargebten. Durch krrektes Anrdnen sllen sinnvlle Wörter gebildet werden ~ die Sequenzierfähigkeit wird gefördert, wbei knkurrierende Infrmatinen auseinandergehalten werden müssen. Die Therapiezeit ist meist auf eine bis zwei Stunden pr Wche beschränkt. In dieser Zeit sll möglichst intensiv an der Förderung der schriftsprachlichen Fähigkeiten gearbeitet werden. Die ben beschriebenen Prgramme leisten im Bereich des Übens gute Dienste. Sie sind graphisch etwas weniger attraktiv wie neuere Prgramme, dafür erlauben sie ein gezieltes Vrgehen mit Übungsfrmen, die hne Cmputer kaum der nur mit grssem Aufwand realisierbar wären und ermöglichen einen abwechslungsreichen Drill. Literatur Frith, U. (1985) Beneath the Surface f Develpmental Dyslexia. In: K. E. Pattersn, J. C. MarshalI, and M. Cltheart (Hrsg.) Surface Dyslexia: Neurpsychlgical and Cgnitive Studies f Phnlgical Reading, Lawrence Erlbaum Assciates, Publishers, Lndn. Günther, K. B. (1986) Ein Stufenmdell der Entwicklung kindlicher Lese- und Schreibstrategien. In: H. Brügelmann (Hrsg.) ABC und Schriftssprache: Rätsel für Kinder, Lehrer und Frscher, Knstanz (Faude-Verlag). Huber, W. (1997) Alexie und Agraphie. In: Hart je, W. und Peck, K. (Hrsg.) Klinische Neurpsychlgie, Gerg Thieme Verlag Stuttgart. Sftware Universelles Wrttraining / Die Wrtbaustelle Eugen Traeger Lernsftware-Verlag, Hher Esch 52, D Ltte / Tel.lFax

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