Interkommunale Aufgabenbündelung im Landkreis Miltenberg

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1 Interkommunale Aufgabenbündelung im Landkreis Miltenberg 6. Anwenderforum E-Government am 22. Mai in München Jens Marco Scherf, Landrat des Landkreises Miltenberg

2 Der Landkreis Miltenberg und die kreisangehörigen Gemeinden verstehen sich als Treiber für innovative Modernisierungsprojekte Ausgangslage Landkreis Miltenberg ist Gründungsmitglied des Deutschen Innovationsrings des DLT : Selbstverständnis als Experimentierraum für innovative Projekte Langjährige, positive Erfahrungen der interkommunalen Zusammenarbeit im Landkreis Miltenberg u. a. seit 2000 Kommunales Behördennetz (KomBN) zwischen LK und 28 kreisangehörigen Gemeinden Zusammenarbeit zwischen PD und LK Miltenberg im Rahmen der Grundlagenarbeit interkommunale ÖPP-DLZ Simulationsstudie für interkommunale Aufgabenbündelung im Bereich Personal und Kasse 2

3 Die Geographie des Landkreises Miltenberg Bevölkerung: (Stand: ) Anzahl der Verwaltungseinheiten: 32 Gemeinden davon 21 Einheitsgemeinden 5 Verwaltungsgemeinschaften Fläche: 715,86 km² davon 50 % mit Wald (Spessart und Odenwald) 3

4 Herausforderungen für die öffentliche Verwaltung Herausforderungen für die öffentliche Verwaltung, insbesondere die Kommunen: angespannte Haushaltslage demografischer Wandel und stärkerer Wettbewerb um qualifizierte Arbeitskräfte Steigende Anforderungen an das Verwaltungshandeln (neue Aufgaben) Kommunen befinden sich in einem ständigen Prozess der Modernisierung Erhalt lebensfähiger Kommunen mit leistungsstarken Verwaltungen Vermeiden einer weiteren kommunalen Gebietsreform 4

5 Grundlagenarbeit zu interkommunalen Dienstleistungszentren Verstärkte Kooperationen als möglicher Lösungsansatz Grundlagenarbeit zu interkommunalen Dienstleistungszentren: Ziel: Potenziale von Dienstleistungszentren ggfs. auch in Form öffentlichprivater Partnerschaften ermitteln, möglichst praxisnah beschreiben und ggfs. pilothaft erproben. Eckpunktepapier mit theoretisch möglichen Anwendungsfeldern, Rahmenbedingungen und Ausgestaltungsoptionen wurde erstellt. Aktuell: Praxisprojekt im Landkreis Miltenberg zusammen mit den kreisangehörigen Gemeinden. 5

6 Praxisprojekt im Landkreis Miltenberg; Vorgehen Durchführung von Workshops mit den Bürgermeistern im Landkreis sowie Mitarbeitern der Landkreisverwaltung Verstärkte Kooperation zwischen dem Landkreis und den Gemeinden mit dem Ziel, standardisierbare Aufgaben gemeinsam zu erledigen (insbesondere Back-Office Zunächst im Bereich der Personalverwaltung: Erzielen qualitativer und wirtschaftlicher Effekte (z. B. durch Prozessmodernisierung, Größeneffekte) Vorhandene Ressourcen gemeinsam nutzen (z. B. durch Personalpools ) Bessere Vertretung (z. B. bei Urlaub oder Krankheit) 6

7 Praxisprojekt im Landkreis Miltenberg; Ansätze (1/2) Es werden zwei Ansätze verfolgt: Bündelung von standardisierbaren Prozessen und Bündelung von qualifizierten Prozessen. Bei den standardisierbaren Prozessen sollen Personaladministration, Personalabrechnung und Zahlungsverkehr in einem Dienstleistungszentrum gebündelt werden. Das Leistungsangebot soll später sukzessive um Personalnebenleistungen, Buchführung, Forderungsmanagement usw. erweitert werden. Ggf. kann auch ein privater Partner einbezogen werden. Erfolgsvoraussetzung ist, dass die Prozesse möglichst vieler Gemeinden und des Landkreises gebündelt werden. 7

8 Praxisprojekt im Landkreis Miltenberg; Ansätze (2/2) Bei den qualifizierten Prozessen sollen in Form einer öffentlichen Kooperation von Gemeinden und Landkreis insbesondere folgende Aufgabenbereiche gebündelt werden: Personalrecht Insolvenzrecht Personalentwicklung Vernetzung kommunaler Expertise ggfs. weiterer Ausbau, beispielsweise im Bereich der Stellenbewirtschaftung Bei Private sollen in diesen sensibleren Bereichen nur punktuell einbezogen werden (z.b. Beauftragung einer Anwaltskanzlei). 8

9 Die bisherige Zusammenarbeit zwischen Miltenberg und PD hat von dem hohen Praxisbezug profitiert Es wurden zwei konkrete Ansatzpunkte identifiziert: 1 Ansatzpunkte Zusammenarbeit bei standardisierbaren Prozessen Priorisierte Aufgabenbereiche Personaladministration: Personaldatenpflege, Zeitdatenpflege, Personalberichtswesen, Administration z. B. bei Neueinstellungen und Versetzungen Personalabrechnung: Berechnung des Arbeitsentgeltes, Vergütungs- und Besoldungsbelange, Unselbständige Bezüge Zahlungsverkehr: Zahlungsabwicklung insbes. bargeldloser Zahlungsverkehr Mögliche Ausbaustufen Personalnebenleistungen (Reisekosten, Beihilfen, Trennungsgeld, Kindergeld,) Buchführung (Kontoführung, Jahresabschlüsse, Liquiditätsplanung) Vollstreckung / Forderungsmanagement 2 Zusammenarbeit bei qualifizierten Prozessen Personalrecht Insolvenz-, Zwangsverwaltungs- und Zwangsversteigerungsverfahren Personalentwicklung: Maßnahmen zur Bildung und Förderung der Mitarbeiter Personalbeschaffung: Unterstützung bei Personalbedarfsplanung und Personalrekrutierung Stellenbewirtschaftung: Personalkostenplanung Stellenkatalog Personalkonzepte (beratend, koordinierend, unterstützend) 9

10 Bisher haben sich 13 gemeindliche Verwaltungseinheiten und der Landkreis für eine Aufgabenbündelung ausgesprochen Derzeitiger Projektstand Große politische Zustimmung Hohes Engagement der Beteiligten auf politischer und Verwaltungsebene Vertrauensvolle Zusammenarbeit Aktive Mitarbeit in Workshops und federführenden Gremien = mitwirkende Gemeinden 10

11 Auf Grundlage der bisherigen Ergebnisse bietet sich eine Bearbeitung in vier Phasen und drei thematischen Modulen an Ansatzpunkte aus dem Vorprojekt Weiteres Vorgehen zur Konkretisierung und Umsetzung Standardisierbare Prozesse Qualifizierte Prozesse Pilotierung Initialisierung Validierung der Bedarfs- und Interessenlage Fokus und Ausrichtung festlegen Beteiligungs- /Arbeitsgruppenstrukturen Phase 1 Konzeption Detailliertes Fachkonzept Organisationskonzept Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Phase 2 Umsetzungsvorbereitung Maßnahmenplanung Zeitplan Pilotierungsergebnisse auswerten, Roll- Out Planung Phase 3 Umsetzung Ausblick: Schrittweise Einführung neuer Prozessabläufe Betriebsfähigkeit sicherstellen Übergang in Routinephase Shared-Service Konzept für MIL Projektbeschreibung Umsetzungskonzept Regelbetrieb Meilenstein 1 Meilenstein 2 Meilenstein 3 11

12 Weitere Schritte Fortführen des Projekts Zwischenstopp durch Kommunalwahl Virtuelle Gebietsreform Stärken des ländlichen Raumes Ausbau einer leistungsfähigen Breitbandversorung Erhalt gleichwertiger Lebensbedingungen Projekt besitzt Pilotcharakter Interesse Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat Ausarbeitung einer Rahmenvereinbarung geplant für Meilenstein 1 (Phase 1 Konzeption) 12

13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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