Der Bachelorstudiengang Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim

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1 Herzlich willkommen an der Universität Mannheim Der Bachelorstudiengang Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim Präsentation der Area Business Education beim Studieninformationstag der Universität Mannheim StR Georg Matthias Schneider Wirtschaftspädagogik Gliederung 1. Die Universität Mannheim gestern und heute 2. Der Bachelorstudiengang Wirtschaftspädagogik a. Weshalb Wirtschaftspädagogik studieren? Berufsfelder und Perspektiven b. Vom Diplom zum Bachelor c. Bewerbung und Zulassung d. Was kostet das Studium? e. Inhalte des neuen Studiengangs f. Betriebliche Instruktionspraxis, Service Learning und Schulpraktische Studien 3. Informationen und Kontaktdaten 1

2 Wirtschaftspädagogik Die Universität Mannheim gestern und heute 1907 als Wirtschaftshochschule gegründet Ausbau zur Universität im Laufe der sechziger Jahre Rund Studierende In der Spitzengruppe der deutschen Universitäten Ausgezeichnete Lehr- und Forschungsleistungen in den Wirtschaftsund Sozialwissenschaften 2007 Feier des hundertjährigen Jubiläums Schulischer Bereich Tätigkeit an einer staatlichen Schule Lehrtätigkeit Mitwirkung in der Schulleitung Leitung einer Schule Einsatz im Auslandsschuldienst Einrichtungen der Kultusadministration Staatliche Seminare für Didaktik und Lehrerbildung Regierungspräsidium Ministerium für Kultus, Jugend und Sport ggf. Private Schulen (eingeschränkt) Wirtschaftspädagogik Berufsfelder und Perspektiven 2

3 Wirtschaftspädagogik Berufsfelder und Perspektiven *** DIE TÄTIGKEIT ALS LEHRERIN/LEHRER IM STAATLICHEN SCHULDIENST ERFORDERT EINEN MASTERABSCHLUSS *** Bachelorstudiengang Masterstudiengang 6 Semester 4 Semester Wirtschaftspädagogik Berufsfelder und Perspektiven Außerschulischer Bereich Außerschulische Erwachsenenbildung (Volkshochschulen, Internationaler Bund etc.) Betriebliche Aus-, Fort- und Weiterbildung Aus- und Fort- und Weiterbildungsmanagement Personalmanagement Tätigkeiten im kaufmännischen Bereich Bildungsverwaltung (Kammern, Verbände) Bildungsberatung Beratung und Unterstützung durch das Career Management der Area Business Education 3

4 Wirtschaftspädagogik Vom Diplom zum Bachelor Schuldienst Vorbereitungsdienst für das höhere Lehramt an beruflichen Schulen (VD 18) Weitere Tätigkeitsfelder Diplom Hauptstudium Masterabschluss Master-Studiengang Weitere Tätigkeitsfelder Vordiplom Bachelorabschluss Bewerbung und Zulassung Grundstudium Bachelorstudiengang Bewerbung und Zulassung Altes Modell: Diplomstudiengang (Diplom-Handelslehrer/-in) Neu seit dem HS 2007/2008: Bachelor-Master-Modell (B.Sc./M.Sc. Wirtschaftspädagogik ) Wirtschaftspädagogik Voraussetzungen für das Studium Persönliche Voraussetzungen Freude an der Arbeit mit Schülerinnen und Schülern Engagement Fachliche Voraussetzungen Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge Interesse am Fach Formale Voraussetzungen Allgemeine Hochschulreife Unterlagen zur Bewerbung (www.bewerbung.uni-mannheim.de) 4

5 Wirtschaftspädagogik Aufgaben eines Lehrers/einer Lehrerin Quelle: KMK, Standards für die Lehrerbildung, 2004 Wirtschaftspädagogik Aufgaben eines Lehrers/einer Lehrerin Unterrichten (Lehrerinnen und Lehrer sind Fachleute für das Lehren und Lernen) Erziehen (Lehrerinnen und Lehrer nehmen die Erziehungsaufgabe bewusst wahr) Beurteilen und Beraten (Lehrerinnen und Lehrer üben Ihre Beurteilungs- und Beratungsaufgabe kompetent, gerecht und verantwortungsbewusst aus) Fort- und Weiterbilden (Lehrerinnen und Lehrer entwickeln ihre Kompetenzen ständig weiter) Innovieren (Lehrerinnen und Lehrer beteiligen sich an der Schulentwicklung) Quelle: KMK, Standards für die Lehrerbildung,

6 Wirtschaftspädagogik Bewerbung und Zulassung Zuständig ist die Zulassungsstelle der Universität Bewerbungen sind nur online möglich, Bewerbungsunterlagen in Papierform Bewerbungsfrist: jährlich der 15. Juli Zulassung von Studienanfängern nur zum Herbstsemester Vergabe der Studienplätze nach Maßgabe der Auswahlsatzung für das Fach Wirtschaftspädagogik Bewerbungsfristen und -modalitäten sowie weitere Informationen unter Vorabquote Auswahlsatzung Bundeswehr/ Zivildienst/ freiwilliges soziales Jahr Wartezeit Wirtschaftspädagogik Studiengebühren und Förderungsmöglichkeiten Seit dem FS 2007 müssen für das Studium an den Universitäten Baden-Württembergs 500 Studiengebühren pro Semester bezahlt werden Zusätzlich: Verwaltungskostenbeitrag (40,00 ) und Studentenwerksbeitrag (variabel) Weitere Informationen unter Vielzahl von Förderungsmöglichkeiten, so z.b. Stipendien zur Erstattung der Studiengebühren Begabtenförderung für Lehramtsstudierende durch die Stiftung der Deutschen Wirtschaft Informationen zu Studienkrediten, BaföG etc. unter 6

7 Wirtschaftspädagogik Inhalte des Studiengangs Fachwissenschaften Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Volkswirtschaftslehre, Mathematik und Statistik, Recht etc. Wahlfach Wirtschaftspädagogik Wirtschaftspädagogik, Pädagogische Psychologie, Instruktionsdesign etc. Praxis in Betrieb, Schule und Gesellschaft Betriebliche Instruktionspraxis Schulpraktische Studien Service Learning Wirtschaftspädagogik Grundstruktur 7

8 Wahlfächer im Studiengang Wirtschaftspädagogik Wirtschaftspädagogik Wahlfächer Biologie* Chemie* Deutsch Englisch Evangelische Theologie Französisch Geographie Geschichte, einschl. Wirtschaftsgeschichte Italienisch Katholische Theologie Mathematik Pflegewissenschaft/Gerontologie* Politische Wissenschaft Russisch Spanisch Sport* Wirtschaftsinformatik *Diese Fächer werden teilweise oder ganz an der Universität Heidelberg studiert. Wirtschaftspädagogik Studienplan 1. und 2. Semester 8

9 Wirtschaftspädagogik Studienplan 3. und 4. Semester Wirtschaftspädagogik Studienplan 5. und 6. Semester 9

10 Wirtschaftspädagogik Studienplan 3. Semester ein Beispiel Feste Veranstaltungsplanung im Rahmen der Bachelor- und Masterstudiengänge Alle Studierenden eines Jahrgangs belegen dieselben Veranstaltungen Beispiel: Veranstaltungsplan für das 3. Fachsemester (Herbstsemester 2008) Wirtschaftspädagogik Stundenplan für das 1. Semester ein Beispiel Mo Di Mi Do Fr B Marketing (V) GWP (V) B Marketing (Ü) VWL II (V) Mathe (An.) (V) B GWP (Ü) B Mathe (Tut) B Marketing (Tut) VWL I (V) B Mathe (Alg.) (V) B

11 Wirtschaftspädagogik Praxisanteile Betriebliche Instruktionspraxis Acht Wochen Berufspraxis in betrieblichen Ausbildungsbereichen Service Learning Praxis im Rahmen gesellschaftlicher bzw. sozialer Aufgaben Schulpraktische Studien Berufsorientierendes Praktikum Vier Wochen Aufenthalt an der Praxisschule Universitäre Lehrveranstaltung (Seminar) als Begleitung Wirtschaftspädagogik Informationen und Kontaktdaten Fachstudienberaterin: Dr. Carmela Aprea Professur für Berufs- und Wirtschaftspädagogik Prof. Dr. Sabine Matthäus Zentrum für Lehrerbildung der Universität Mannheim (ZfL) 11

12 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Sie haben weitere Fragen? Wenden Sie sich an die Area Business Education unter und besuchen Sie unser Internetangebot unter 12

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