Konzept Schülerfirma Martibyte

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1 Konzept Schülerfirma Martibyte Klaus Biener Martinschule Rietberg-Verl Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 1

2 Martibyte Eine Schülerfirma der Martinschule 1. Aus einer Arbeitsgemeinschaft wird eine Schülerfirma - vom Schulalltag zur Schülerfirma 3 2. Besonderheiten der Schülerfirma Martibyte 3 3. Rechtsstatus 5 4. Produktpalette Hardwarebereich Software- und Supportbereich 6 5. Firmenstruktur Geschäftsführung Kaufmännische Abteilung (einige Mitarbeiter) Technische Abteilung (alle Mitarbeiter) Marketingabteilung (einige Mitarbeiter) 7 6. Förderziele 7 7. Einbettung von Martibyte in die bestehende Schulstruktur und Zeitplanung 8 8. Evaluationsaspekte 9 9. Aktuelles Fazit Preise und Auszeichnungen Schülerfirma "Martibyte" zweiter Landessieger beim VBE-Wettbewerb Goldner Floh Zweiter Platz für Martibyte auf Bundesebene 12 Anlage 1: Förderplan für die Mitarbeiter der Schülerfirma Martibyte Handlungskompetenz Logisches Denken Flexibilität Entscheidungsfähigkeit Kommunikationsfähigkeit Team- und Kooperationsfähigkeit 18 Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 2

3 7. Identifikation Pünktlichkeit Zuverlässigkeit Ordnung Durchhaltevermögen Aus einer Arbeitsgemeinschaft wird eine Schülerfirma - vom Schulalltag zur Schülerfirma Ausgehend von der Idee, dass in vielen alten oder defekten Computern noch Teile schlummern, die weiter verwendet werden können und somit als wertvolle Rohstoffe wieder in den Wertstoffkreislauf zurück gelangen, wurde zunächst die Arbeitsgemeinschaft Recycling von Altgeräten, Zusammenbau, Reparatur und Wartung von Computern mit Netzwerkbetreuung gebildet. Die Martinschule erhielt in den vergangenen Jahren aus Krankenhäusern, von einer Volksbank und von Privatleuten Computeraltgeräte, die zum Teil noch funktionierten oder auch defekt waren. Die defekten Geräte wurden fachgerecht demontiert und die nicht mehr zu gebrauchenden Teile sortenrein in die Bestandteile Eisen, Kunststoff, Kupferkabel und Elektroschrott getrennt. Festplatten, Grafikkarten und Speicher wurden auf Funktion hin überprüft und dienten zur Ergänzung und Reparatur nicht funktionierender Geräte, nach dem Motto: Aus drei mach zwei! Später ging die AG dazu über, Neuteile aus dem Schulbudget zu kaufen und mit Altteilen zu kombinieren, was die Kosten für einen neuen PC enorm senkte. So wurden in der Martinschule Rietberg seit zehn Jahren zunächst vier, mittlerweile aber 100 vernetzte Computer von Lehrern und Schülern zusammengebaut, gewartet sowie auf- und umgerüstet. Bislang konnten alle Probleme im Soft- und Hardwarebereich schulintern unter Verzicht auf kostenintensiven Support von außen gelöst werden. Die Beauftragung einer Firma zur Lösung von Hard- und Softwareproblemen sowie Unterstützung im Bereich der Netzwerkadministration (Installation, Konfiguration und Administration eines Linux-Servers sowie der Clients) war nie erforderlich. Angeregt durch einen WDR 3-Beitrag über Schülerfirmen, die Lektüre der Staatsarbeit eines neuen Kollegen zur Thematik, durch den Besuch einer Schule für Lernbehinderte, an der sich eine Schülerfirma bereits etabliert hat, und nach Fortbildungsveranstaltungen wurde im Schuljahr 2003/04 die Schülerfirma Martibyte gegründet. 2. Besonderheiten der Schülerfirma Martibyte Die Altersstruktur der Firma ist gemischt (zwischen 14 und 17 Jahren), so dass eine heterogene Gruppe arbeitet, was sich als pädagogisch sehr sinnvoll erwiesen hat. Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 3

4 Auftraggeber für Computerbau, Wartung und Netzwerkadministration sind bereits vorhanden, z.b. die Martinschule Rietberg, die Hauptschule Rietberg, die KGS Neuenkirchen, die Grundschule Kaunitz, die Katholische Grundschule Rietberg, die Grundschule Bokel, die Hermann-Hesse-Schule Gütersloh, die Erich-Kästner-Schule Harsewinkel und die Piusschule Rheda-Wiedenbrück. An diesen Standorten konnte erfolgreich und kostenneutral ein schulinternes Netzwerk auf einem Linuxserver basierend aufgebaut und alle Clients konfiguriert werden. Weitere Schulen haben Interesse bekundet. Eine Ausweitung im Sinne eines Marketings wird erfolgen. Martibyte steht in keiner Konkurrenz zu bestehenden Firmen vor Ort, da die notwendigen Bauteile von den zwei Firmen vor Ort im Wechsel gekauft werden. Die Aufgabe, ein Produkt für eine Schule, für den persönlichen Eigenbedarf, für Eltern oder Lehrer herzustellen und es zu warten, ist mit günstigen Materialien bei hohem Motivationswert für die Schüler zu leisten. Der technische Ablauf für den Zusammenbau von Computern und der Installation von Software ist auch für eine bestimmte Gruppe Jugendlicher mit Förderbedarf Lernen und Emotionaler und sozialer Entwicklung überschaubar und gut zu bewältigen. Die Arbeitsbereiche der Schülerfirma umfassen im Einzelnen: Überprüfung und Sichtung vorhandener Komponenten (Festplatten, Netzwerkkarten, Speicherbausteine) auf ihre Verwendbarkeit in einem neu zusammengebauten Computer (wodurch sich ein Neukauf erübrigen würde) fachgerechte Demontage und sortenreine Trennung der Bestandteile (Eisen, Kunststoff, Kupferkabel und Elektroschrott) Beschaffung passender Treiber für noch funktionierende Grafik- und Netzwerkkarten durch Download aus dem Internet Preisvergleich der neu anzuschaffenden Komponenten durch Internetrecherche Preisverhandlungen mit den Computerfirmen vor Ort Zusammenbau des Computers Installation des Betriebssystems (Linux, Windows 2000, Windows XP) Konfiguration des Computers entweder als Server (Linux c t-ods- Kommunikationsserver) oder Konfiguration des Computers als Client (Windows 2000/XP/7) mit entsprechenden IP-Adressen, Gateway, DNS und Identifikation im Netz. Installation von Lernsoftware als Netzwerkversionen Endprüfung und Qualitätskontrolle. Die Endprüfung umfasst ein 24-Stündiges Burn in, bei dem Speicher, Mainboard und Prozessor unterschiedlichen Tests unterworfen werden. CE-Kennzeichnung: Jedes (reparierte) Gerät wird versiegelt und erhält eine Kennzeichnung mit genauer Angabe der verwendeten Bauteile und einer eigenen Seriennummer. Es wird genau darauf geachtet, dass bei allen Geräten Gehäuseöffnungen metallisch verschlossen werden (Slotbleche und Blenden), dass Metallfedern zur Widerstandsreduktion zwischen Gehäuseteilen sachgerecht eingesetzt werden, keine Gehäuseschrauben fehlen und dass Kabel zu USB u.a. Anschlüssen mit Ferritringen versehen Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 4

5 sind, um HF-Signale nach außen abzuschirmen. Alle Geräte werden minimal ausgestattet. Die fachliche Begleitung der Computerfirma ist gesichert, da die Martinschule über gut qualifizierte Kollegen verfügt und mit zwei Computerfirmen im Ort kooperiert. Durch die Anbindung der Schülerfirma an die Unterrichtsfächer Technik, Physik, und Mathematik wird eine umfangreiche Einbettung in verschiedene Lernbereiche erzielt. Übergeordnetes Ziel ist die prozessuale Annäherung an die unter Punkt 5, 6 und 8 näher beschriebenen Förderziele (Schlüsselqualifikationen und Sekundärtugenden). 3. Rechtsstatus Die Martinschule hat mit seinem seit Oktober 1991 bestehenden Förderverein mit z.zt. 560 Mitgliedern einen der erfolgreichsten Schulfördervereine Nordrhein- Westfalens im Bereich der Sonderschulen. Somit ist es naheliegend, die Schülerfirma Martibyte unter dem Dach dieses soliden und erfolgreichen Fördervereins ohne eigenen Rechtsstatus zu installieren. Indem der Schulleiter die Aktivitäten der Schülerfirma als Schulveranstaltungen anerkennt, ist Rechtssicherheit z.b. hinsichtlich versicherungsrechtlicher Fragen gegeben. Steuerliche Fragen sind über den Schulförderverein geregelt, d.h., es gilt das Vereinsrecht. Die Deckung der Ausgaben für neu zu erwerbende Hardware für die Martinschule erfolgt aus dem Schuletat bzw. aus Mitteln des Fördervereins. 4. Produktpalette 4.1 Hardwarebereich Wie schon beschrieben nimmt die Schülerfirma Martibyte Altgeräte entgegen, überprüft sie auf Lauffähigkeit, demontiert funktionierende Komponenten und setzt diese in andere Altgeräte ein. Darüber hinaus werden für den Privatgebrauch neue Computerkomponenten (Mainboards, Prozessoren) mit noch funktionierenden Altteilen kombiniert. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: In der Martinschule werden in erster Linie Office-Anwendungen (Microsoft Office 2000, 2003) sowie Lernprogramme (Budenberg, Klett Let s go, Lernwerkstatt 7.0, 8.0 und Lernwerkstatt Sek I) eingesetzt. Auf aufwändige Spiele wird kein Wert gelegt. Für diese Anwendungen können alte Grafikkarten, Netzwerkkarten, SD-RAM-Speicher ab 64 MB und Festplatten ab 10 GB eingesetzt werden, da außer dem Betriebssystem alle Programme als Netzwerkversionen installiert werden und kaum Platz auf der lokalen Festplatte beanspruchen. Altgehäuse werden, sofern ATX-kompatibel, wieder verwendet. Der Preis für einen auf diese Weise zusammengebauten PC (Stand April 2008) beläuft sich auf ca. 100,- und setzt sich wie folgt zusammen: Hinzukauf von Neuteilen: Prozessor mit Lüfter, Mainboard, 1 GB DDR2-Speicher. Wiederverwendete Altteile: Festplatte mit min. 10 GB, Grafikkarte mit min. 64 MB Speicher, Netzwerkkarte, Diskettenlaufwerk, DVD-Laufwerk, gebrauchtes Gehäuse, Monitor, Tastatur und Maus. Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 5

6 Für die oben angegebenen schulischen Anwendungsbereiche reicht diese Computerausstattung völlig aus. Ein zügiges Arbeiten mit Office-Programmen und Lernsoftware ist mit dieser Konfiguration möglich. 4.2 Software- und Supportbereich Die Schülerfirma Martibyte installiert und konfiguriert den c t-ods- Kommunikationsserver als File-, Proxy- und Printserver, stellt die ADSL- Internetverbindung her, konfiguriert die Netzwerkkarten des LINUX-Servers, trägt Anwender ein und vergibt ihnen Nutzungsrechte. Die Konfigurationsarbeiten werden allerdings von einem Lehrer der Martinschule übernommen, der sich seit Jahren mit dem c t-ods-server befasst und bereits Fortbildungen zu diesem Thema geleitet hat. Schüler der Firma konfigurieren auf allen Clients einer Schule die Netzwerkkarten, vergeben die IP-Adressen usw. nach einem festgelegten Plan und installieren auf allen vernetzten Rechnern Office- und Lernprogramme als Netzwerkversionen. Vier Schulen im Rietberger Stadtgebiet (Hauptschule Rietberg, Grundschule Bokel, Kath. Grundschule Rietberg und KGS Neuenkirchen), die Grundschule Kaunitz, die Erich-Kästner-Schule Harsewinkel, die Hermann-Hesse- Schule Gütersloh, und die Piusschule Rheda-Wiedenbrück konnten bislang von der Schülerfirma der Martinschule auf diese Weise bei dem Aufbau eines schulinternen Netzwerks erfolgreich unterstützt werden. Diesen Schulen bietet die Firma Support bei Problemen an. Alle Schulen konnten bislang hohe Kosten für einen Support von außen vermeiden. 5. Firmenstruktur Das primäre Ziel der umrissenen Schülerfirma Martibyte ist ein sonderschulspezifisches und somit ein rein pädagogisches: Die Integration Jugendlicher mit den Förderschwerpunkten Lernen und Emotionale und soziale Entwicklung in ein Berufs- und Arbeitsleben gestaltet sich aus den verschiedensten bekannten Gründen zunehmend schwieriger. Selbst die Beschaffung eines Praktikumsplatzes ist inzwischen für viele unserer SchülerInnen zu einem schwierigen Unterfangen geworden. Immer weniger Firmen im hiesigen Raum sind bereit, Schüler mit Lern- und Verhaltensproblemen auch nur kurzzeitig zu betreuen. Die Erwartungen der Firmen und die Fähigkeiten/Fertigkeiten unserer SchülerInnen entfernen sich zunehmend voneinander. Schuldzuweisungen an die Gesellschaft, die Firmen, die Schulen etc. sind wenig hilfreich. Aus diesen genannten Gründen ist es wichtig, dass jede gesellschaftliche Gruppierung sich fragt: Was kann ich/können wir dazu beitragen, um die Kluft zwischen Arbeitsanforderungen und Arbeitsfähigkeit wieder zu verringern? Der Erwerb von Schlüsselqualifikationen und Sekundärtugenden (vgl. Punkt 6) im Rahmen von Schule ist inzwischen eine ernste und wichtige Anforderung an SchülerInnen und Lehrpersonen. Eine schuleigene Produktionsfirma, die ein möglichst kongruentes Abbild der Realität darstellen soll, kann hierzu einen soliden und dauerhaften Beitrag leisten. Die Realitätsnähe der Schülerfirma Martibyte spiegelt sich in der Firmenstruktur wie folgt wieder: Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 6

7 5.1 Geschäftsführung Die Geschäftsführung besteht aus einem Schüler und dem leitenden Lehrer. Sie sind zuständig für Personalfragen wie Bewerbungen, Mahnungen, Kündigungen und die Ausstellung von Zeugnissen auf der Basis von Tätigkeitsprofilen. Darüber hinaus ist die Geschäftsführung zeichnungsberechtigt. 5.2 Kaufmännische Abteilung (einige Mitarbeiter) Ermittlung von Materialbedarf Führung einer Auftraggeberkartei Einkauf von Material und Werkzeug Vergleiche von Preisen Erstellen von Kostenvoranschlägen Unterzeichnung von Aufträgen und Rechnungen Buchung von Einnahmen Buchung von Ausgaben 5.3 Technische Abteilung (alle Mitarbeiter) Demontage von Altgeräten Überprüfen von Altteilen auf Funktion ggf. Download von Treibern aus dem Internet Zusammenbau von Computern aus Alt- und/oder Neuteilen s. Punkt Marketingabteilung (einige Mitarbeiter) Werbung für die Schülerfirma Aufträge einholen Kostenangebote erstellen Kontakte zur örtlichen Presse halten Schülerfirma in anderen Schulen vorstellen 6. Förderziele Die vorrangige pädagogische Zielsetzung der Schülerfirma Martibyte wurde in Punkt 5. ( Firmenstruktur ) dargelegt. Dort wurde der Aufbau von Schlüsselqualifikationen und Sekundärtugenden benannt. Die Entwicklung und Förderung solcher Kompetenzen zur Eingliederung in das Berufsleben beinhalten u.a.: Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 7

8 Diese noch sehr allgemein gehaltenen Begriffe wurden inzwischen in gemeinsamer prozessualer Arbeit innerhalb der Schülerfirma operationalisiert und sind in Tätigkeits- und Fähigkeitsprofile umgesetzt worden (s. Anhang 1: Tätigkeits- und Fähigkeitsprofile ). 7. Einbettung von Martibyte in die bestehende Schulstruktur Folgende Aufgaben wurden erledigt: Entwicklung von Bewerbungsbögen für interessierte SchülerInnen der Martinschule (Klasse 9 in den Fächern Arbeitslehre und Deutsch ) Entwicklung eines Arbeitsvertrages für die Mitarbeiter der Schülerfirma Aufträge für das Schuljahr sichern Überarbeitung des umfassenden Förderplans (Tätigkeitsprofil, s. Anhang 1) Einbettung der Schülerfirma in das bestehende Schulprogramm der Martinschule Einstellen der Schülerfirma Martibyte als Link auf der Homepage der Martinschule Bezug eines geeigneten Raumes. Der Physikraum der Martinschule ist aus folgenden Gründen geeignet: Internetzugang besteht, der Raum wird nachmittags nicht genutzt, genügend Stellfläche für Schränke sind vorhanden, Tische mit hitzebeständiger Oberfläche können für Lötarbeiten genutzt werden. Die Arbeitszeit der Firma ist donnerstags von Uhr bis Uhr; im Bedarfsfall müssen Überstunden zum Beispiel bis Uhr geleistet werden. Das Firmenpersonal bestand seit dem Schuljahr 2003/04 zunächst ausschließlich aus freiwilligen und motivierten Mitarbeitern, die bereits in diversen Computer-AG`s überdurchschnittliches Interesse zeigten. Diese Auswahl ist in den ersten Jahren wichtig gewesen, um die Firma solide zu Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 8

9 etablieren. Seit dem Schuljahr 2007/08 nimmt jeweils ein Schüler mit dem Förderbedarf im Bereich Emotionale und soziale Entwicklung an der Schülerfirma teil. Die bereits etablierten Mitarbeiter haben Stütz- und Vorbildfunktion für diesen neuen Mitarbeiter. 8. Evaluationsaspekte Evaluation ist unerlässlich, soll eine Firma erfolgreich arbeiten. Folgende Aspekte sind zu beachten: Erfolgskontrolle sollte sich auf das Produkt und den Prozess beziehen, sie sollte Selbst- und beinhalten, sie sollte das Team und die einzelnen Mitarbeiter betreffen. Die Kriterien für eine Evaluation ergeben sich aus den unter Punkt 6 angegebenen Förderzielen, die zunächst allgemein mit Schlüsselqualifikationen und Sekundärtugenden benannt wurden. Diese Qualifikationen und Tugenden sind in den Tätigkeits- und Fähigkeitsprofilen genau ausdifferenziert. Diese Profilbögen stellen die Grundlage für Evaluationen dar (vgl. Anhang 1). Bewertungen werden in Fremdkontrolle (Lehrer, Mitschüler, Auftraggeber) und/oder in Selbstkontrolle (begleitende oder zurückschauende Selbstkontrolle durch Mitarbeiter und Firmenleitung) vorgenommen. Grundsätzlich sind auch schriftliche Arbeiten (z.b. kurze Tätigkeitsberichte am Ende eines Arbeitstages oder Beschreibung von Arbeitsabläufen), mündliche Überprüfungen (z.b. in Form von Rollenspielen oder Formen der Verhaltensbeobachtung (systematisch/unsystematisch) als Möglichkeiten der Leistungsbeurteilung anwendbar. Diese Formen der Evaluation sind noch in Arbeit. Schwieriger gestalten sich Erfolgskontrollen im Bereich des Aufbaus von Sekundärtugenden. Hierzu sind Aussagen erst nach längerer Zusammenarbeit möglich. Sekundärtugenden beinhalten folgende Kriterien mit ihren jeweiligen Evaluationsindikatoren: Pünktlichkeit Genaue Arbeitszeiterfassung, klare Beschreibung der Konsequenzen bei Nichteinhaltung der Arbeitszeit (Beginn, festgesetzte Pausen, Ende) Durchhaltevermögen Einhaltung der Arbeitszeiten, keine Individualpausen, Firmenzugehörigkeit über einen längeren Zeitraum (mindestens 1Schulhalbjahr) Ordentlichkeit und Sorgfalt Tragen der Konsequenzen bei bewusster Materialverschwendung und nicht sachgemäßen Werkzeuggebrauch sowie bei nicht verwert- und/oder verkaufbaren Produkten Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 9

10 Teamfähigkeit bei Planung, Einkauf, Erstellung und Absatz von Produkten Kooperationsbereitschaft, gegenseitige Hilfestellung, gegenseitige Akzeptanz unterschiedlicher Arbeitstempi, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Geschick und Frustrationstoleranz Termingerechte Produkterstellung nach vorgegebenem Auftrag Akzeptanz der Lieferbedingungen, Akzeptanz von Arbeitszeitüberschreitung bei drohender Nichteinhaltung des Fertigstellungstermins 9. Aktuelles Fazit Nach dreijährigen Erfahrungen aller Firmenmitarbeiter im Rahmen von Computer- AG`s (Schuljahr 2000/01 bis Schuljahr 2002/03) und nach mehrjährigem Bestehen der Schülerfirma ist das Unternehmen aus dem Schulalltag der Martinschule selbst (Betreuung von 100 schuleigenen Computern), aus der Bedürfnislage vieler Eltern unserer Schule nach kostengünstigen Computern (eher finanziell schwache Einkommen, hohe Erwerbslosigkeit) und aus dem Schulalltag dreier benachbarter Schulen innerhalb der Gemeinde (Lieferung, Einrichtung und Betreuung von Computeranlagen und Netzwerken) nicht mehr wegzudenken. Zwei von fünf Mitarbeitern sind inzwischen in der Lage, allein verantwortlich in den benachbarten Schulen kleine und mittlere Probleme an Computern und Netzwerken zu analysieren und zu beheben (z.b.: Austausch defekter Teile: DVD-Laufwerk, Tastatur, Maus; Austausch von Festplatten mit Neuinstallation der Software, Netzwerkprobleme analysieren usw.). Zu diesen Tätigkeiten außerhalb der Schule gehören auch z.b. das höfliche Auftreten vor Kunden, das adäquate sprachliche Ausdrucksvermögen unter Verwendung der erlernten Fachbegriffe, das Abholen und Verwalten von Kontoauszügen und die Darstellung der Firma in der Öffentlichkeit. Selbständigkeit, Praxis- und Realitätsbezug, Lernen mit Kopf, Herz und Hand und Bedeutung innerhalb der näheren Gesellschaft (Stadt Rietberg mit 7 Ortsteilen) sind Qualitätsmerkmale, die inzwischen mit der Firma Martibyte fest verbunden sind. Aufgrund anderweitiger bzw. vordringlicherer Unterrichtsverfplichtungen der leitenden Lehrperson können die Aktivitäten der Schülerfirma für ein oder mehrere Schulhalbjahre reduziert oder auch vorübergehend eingestellt werden. Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 10

11 10. Preise und Auszeichnungen 10.1 Schülerfirma "Martibyte" zweiter Landessieger beim VBE-Wettbewerb Goldner Floh Einen Förderpreis in Höhe von 1500,- für erfolgreiches praktisches Lernen von der gleichnamigen Stiftung und dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) konnte die Schülerfirma Martibyte der Martinschule Rietberg-Verl am 5. Juni 2004 in der Westfalenhalle Dortmund entgegen nehmen. Von 88 eingereichten Projektbeschreibungen wurden 17 Teilnehmer zur Endausscheidung und Preisverleihung nach Dortmund eingeladen. Ein Ehrenjury, deren Mitglieder aus Wissenschaft, Politik und Schule berufen wurden, befand die inhaltliche Arbeit und die Präsentation der Computerfirma Martibyte so überzeugend, dass sie den 2. Platz belegen konnte. Unter dem Vorsitz von Schulministerin Ute Schäfer wurde hervorgehoben, dass das realitätsnahe Arbeiten im Lernfeld Computertechnik eine gelungene Vorbereitung auf ein späteres Berufsleben darstellt. Die vorgestellten Ziele und Förderpläne verdeutlichten, dass das primäre Ziel der Firma im Aufbau von Schlüsselqualifikationen und Sekundärtugenden liegt. Foto 1: Im schwarz-gelben Design in Dortmund erfolgreich: Der Stand der Schülerfirma Martibyte; von links nach rechts: Sascha Scholz, Dustin Benstem, Klaus Biener, Pierre Weber, Julian Kersting, Johannes Heimbuch, Schulleiter Hans Osterhoff, Michael Blomberg. Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 11

12 Foto 2: Schulministerin Ute Schäfer im Gespräch mit dem Leiter der Schülerfirma Klaus Biener, rechts der VBE- Landesvorsitzende Udo Beckmann Zweiter Platz für Martibyte auf Bundesebene Im Rahmen ihres bundesweiten Wettbewerbs Jugend übernimmt Verantwortung" zeichnete die Stiftung Brandenburger Tor" der Bankgesellschaft Berlin in diesem Jahr 21 Projekte engagierter Schüler aus allen Schulformen aus. Eine fachkundige Jury unter der Leitung von Professor Dr. Dr. h.c Wolfgang Edelstein, Max-Planck- Institut für Bildungsforschung, ermittelte die Preisträger, die ihre Arbeiten bei der Preisverleihung gegenseitig präsentierten. Von mehr als 200 Projekteinsendungen belegte die Schülerfirma Martibyte der Martinschule Rietberg-Verl (Förderschule) unter der Leitung von Klaus Biener den hervorragenden zweiten Platz. Pro Projektgruppe waren jeweils zwei Jugendliche und ihr betreuender Lehrer für drei Tage zu Gast in Berlin, arbeiteten in schulformübergreifenden Gruppen an einem gemeinsamen Projekt und bereiteten sich auf die Preisverleihung vor, die sie zum größten Teil selbst gestalteten. Der Kuratoriumsvorsitzende, Bundespräsident a.d. Prof. Roman Herzog nahm sich die Zeit, mit dem Projektleiter Klaus Biener, der Vorstandssprecherin Prof. Monika Grütters und Schülern über wichtige Kompetenzen Jugendlicher für die Zukunft zu diskutieren. Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 12

13 Foto 1: v.l.n.r.: Harold Fanning (Mecklenburg-Vorpommern), Lisa Mewes (Baden-Württemberg), Felix Kubel (Baden-Württemberg), Marko Jandtke (Bayern), Prof. Dr. Roman Herzog, Projektleiter Klaus Biener, Prof. Monika Grütters Foto 2: v.l.n.r.: Prof. Dr. Roman Herzog, Felix Kubel, Klaus Biener Am 17. Juni 2005 wurden in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin die Jugendlichen für die besten kompetenzerzeugenden Projekte zur Übernahme von Verantwortung, für gesellschaftliches Engagement und unternehmerische Initiative Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 13

14 ausgezeichnet. Hochrangige Vertreter der einzelnen Bundesländer waren anwesend, um sich von der Qualität der Projekte zu überzeugen. nach der Preisverleihung in der Akademie der Künste, Berlin v.l.n.r.: Klaus Biener, René Münster, Michael Blomberg, Pierre Weber, Sascha Scholz (sitzend), Daniel Höppner, Viktor Reger. Zu den ausgezeichneten Projekten gehörten z.b. die Planung, Installation und Betreuung einer Photovoltaikanlage in der Schule (Baden-Württemberg), die Organisation einer Gedenkveranstaltung für den Bombenangriff auf Stralsund 1944 (Mecklenburg-Vorpommern), das Projekt Schüler für Schüler (Schleswig-Holstein), das Pro-Klo-Projekt" zur Verschönerung der Schultoiletten (Hamburg), ein Projekt zur Prävention von sexuellem Missbrauch (Bayern), verschiedene generationenübergreifende Initiativen aus Sachsen und Bremen sowie das Berliner Projekt des Gangway e. V. Jobber Deluxe", das jugendlichen Arbeitslosen rund um den Alexanderplatz Jobs vermittelt und eben aus Nordrhein-Westfalen die Schülerfirma Martibyte, die Altcomputer recycled, kleinere Reparaturen durchführt, Computer aufrüstet, Software installiert und Schulen bei Vernetzungen behilflich ist. Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 14

15 Die Schülerfirma Martibyte besteht hat inzwischen so viele Rücklagen erwirtschaftet, dass es ihr möglich war, die restlichen Firmenmitglieder und eine weitere Lehrperson auf eigene Kosten mit nach Berlin zu nehmen. Diese Gruppe konnte ihr Kompetenzrepertoire erweitern, indem sie die Bundeshauptstadt weitgehend selbstständig erkundete. Bereits vor dieser Berlinfahrt konnte die Firma außerdem zehn Schülern in der Projektwoche der Martinschule anbieten, für einen geringen Kostenbetrag unter Anleitung von drei Firmenmitarbeitern selbstständig einen Computer für den Eigenbedarf zusammenzubauen und die Software zu installieren. Die Schülerfirma Martibyte unterstützte dieses Schulprojekt mit 2000,-. Erstellt 2003, überarbeitet 2004, 2005, 2007, 2009 und 2011 Valle Gran Rey, 2. November 2011 Klaus Biener Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 15

16 Anlage 1: Förderplan für die Mitarbeiter der Schülerfirma Martibyte Was du in der Schülerfirma Martibyte lernen kannst 1. Handlungskompetenz Selbsteinschätzung Computer aufschrauben, Steckkarten entnehmen Computer in Einzelteile sortenrein zerlegen (Metall, Kunststoff, Elektroschrott) brauchbare Teile vorsichtig ausbauen elektrostatische Aufladungen vermeiden (durch Erdung) Mainboards passgenau ins Gehäuse einbauen Laufwerke (Festplatten, CD-ROM, Diskettenlaufwerke) einbauen und mit den entsprechenden Schrauben fixieren Netzteile einbauen, Kabel im Gerät sachgerecht anschließen Peripheriegeräte am Computer anschließen (Tastatur, Maus, Scanner, Drucker, Monitor, Beamer, Lautsprecher, Kopfh.) Werkzeuge und verschiedene Schraubentypen kennen Kabel mit Kabelbindern im Computer sachgerecht fixieren Netzwerkkarten mit Switchen verbinden alle Gehäuseöffnungen metallisch verschließen den Prozessor einsetzen, die Kühlpaste gleichmäßig dünn verteilen und das Kühlelement sachgerecht aufsetzen Tastaturen und Mäuse sachgerecht Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 16

17 reinigen 2. Logisches Denken Selbsteinschätzung einen einfachen Computerfehler erkennen einen komplizierten Computerfehler herausfinden Vermutungen über Computerfehler anstellen (wenn es das nicht ist, könnte es... sein) 3. Flexibilität Selbsteinschätzung sich auf verschiedene Kunden einstellen können auf verschiedene Kundenwünsche reagieren Arbeitszeiten überschreiten 4. Entscheidungsfähigkeit Selbsteinschätzung Entscheidungen für oder gegen Aufträge treffen können Kundenberatung beim Aufrüsten eines Computers (lohnt es sich, lohnt es sich nicht?) 5. Kommunikationsfähigkeit Selbsteinschätzung mit Kunden höflich sprechen bei Kunden Fachbegriffe richtig gebrauchen auf Fragen vom Interessenten richtig und höflich antworten sich in der Öffentlichkeit sachgerecht und unauffällig verhalten (z.b. in der Sparkasse beim Abholen der Kontoauszüge) sich mit den Mitarbeitern ohne Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 17

18 Beleidigungen unterhalten in anderen Klassen bei Reparaturarbeiten höflich und leise sprechen 6. Team- und Kooperationsfähigkeit Selbsteinschätzung mit einem Partner zusammen an einem Computer arbeiten Mitarbeiter akzeptieren, die ein anderes Arbeitstempo haben keine Mitarbeiter wegen eines Fehlers herunterputzen sich an den Arbeitsvertrag halten 7. Identifikation Selbsteinschätzung die Firma nach außen gut vertreten realistische Werbung für die Firma machen (was wir können, was wir nicht können) sich nicht zuviel oder zuwenig zutrauen 8. Pünktlichkeit Selbsteinschätzung pünktlich zum Arbeitsbeginn in der Firma erscheinen pünktlich beim Kunden erscheinen das Arbeitsende (Uhrzeit) einhalten Pausen einhalten und nicht überziehen 9. Zuverlässigkeit Selbsteinschätzung in fremden Gebäuden nichts zerstören oder mitnehmen (in Klassen der Martinschule, in anderen Schulen) Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 18

19 Geräte zuverlässig reparieren, so dass kein Schaden entsteht sorgfältig mit Werkzeug umgehen allein und selbstständig Reparaturen durchführen mit wertvollen Materialien verantwortungsbewusst umgehen (z.b. einschließen) 10. Ordnung Selbsteinschätzung den Arbeitsplatz aufgeräumt hinterlassen sortenrein Metall, Kunststoff und Elektroschrott trennen Ordnung in den Werkzeugen halten (zurücklegen) brauchbare Computerbestandteile sachgerecht lagern 11. Durchhaltevermögen Selbsteinschätzung Einen 8-Stunden-Tag ohne Meckern durchhalten Frust ertragen (z.b. wenn eine Reparatur nicht gelungen ist) Überstunden leisten den Arbeitsvertrag einhalten (bis zum Schuljahresende) Konzept der Schülerfirma Martibyte Klaus Biener 2003 Seite 19

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