ASM86 Kurzbeschreibung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ASM86 Kurzbeschreibung"

Transkript

1 ASM86 Kurzbeschreibung Segmentierung: Ein Assemblerquellprogramm besteht aus logischen Segmenten Diese logischen Segmente werden durch Assembler, Linker und Locator entsprechen den angegebenen Direktiven zusammengefaßt und stellen dann den Inhalt der physikalischen Segmente dar (Codesegment, Stacksegment, Datensegment und Extrasegment) Die Definition eines logischen Segmentes wird mit der Assemblerdirektive "SEGMENT/ENDS" durchgeführt name SEGMENT [align] [combine] ('class'] name ENDS align: spezifiziert ggf Einschränkungen bei der Festlegung der Segmentadresse PARA - Segment wird an einer 16byte-Grenze (Paragraph) lokatiert BYTE - keine Einschränkung WORD - Segment startet an einer geraden Speicheradresse PAGE - Segment startet an einer durch 256 dividierbaren Adresse INPAGE - Segment darf eine Seitengrenze nicht überschreiten keine Angabe - wie PARA combine: legt fest, wie logische Segmente aus verschiedenen Modulen kombiniert werden keine Angabe - keine Kombination PUBLIC - alle logischen Segmente mit gleichem Namen werden kombiniert Die Gesamtlänge ist die Summe der Einzellängen COMMON - alle logischen Segmente mit gleichem Namen überlappen sich, dh sie beginnen an derselben physikalischen Adresse STACK - alle logischen Segmente mit gleichem Namen werden so kombiniert, daß sie an derselben physik Adresse enden MEMORY - wie COMMON, jedoch versucht der Linker das resultierende Segment auf eine Adresse zu legen, die über allen anderen liegt AT xxxx - Festlegung einer absoluten Adresse in Paragraphen (Vielfache von 16) class: Segmente mit gleicher Bezeichnung in diesem Feld werden nebeneinander plaziert (keine Zusammenfassung in ein Segment) prog1 SEGMENT mov ax,var1 add ax,var2 prog1 ENDS dat1 SEGMENT var1 DW 0 var2 DW 0 dat1 ENDS GEMP1-Labor - 1

2 Segmente können auch ineinander verschachtelt werden: prog1 SEGMENT dat1 SEGMENT dat1 ENDS prog1 ENDS Die Assemblerdirektive ASSUME: Der Assembler prüft, ob sich bei einer Speicheradressierung die Adresse innerhalb des entsprechenden physikalischen Segmentes befindet Zu diesem Zweck muß ihm mitgeteilt werden, auf welchen Wert das entsprechende Segmentregister zum Zeitpunkt der Speicherreferenz gesetzt ist ( ASSUME setzt aber nicht die Segmentregister ) dat SEGMENT var1 DW 0 var2 DW 0 dat ENDS ASSUME ds:dat, cs:prog prog SEGMENT mov ax,dat ;wird als Operand der Name eines logischen mov ds,ax ;Segmentes eingesetzt, repräsentiert er den inc var1 ;Paragraphen dieses Segmentes label1: jmp label1 prog ENDS Definition von Variablen: [name] DB init [name] DW init [name] DD init [name] DQ init [name] DT init Initialisierung: var1 DB 10, 20H, B, var2 DB? var3 DB 16 DUP (0) var4 DB 1 DUP (?) GEMP1-Labor - 2

3 Label: Ein Label bezeichnet eine Stelle im Programm und ist entweder vom Typ near (intrasegment) oder vom Typ far ( intersegment) Definition von Labels: - label: [instruction];definiert einen label vom Typ near label1: mov cx,count - durch die Direktive PROC/ENDP Mit dieser Direktive werden Unterprogramme definiert subr1 PROC near/far ret subr1 ENDP - durch die Direktive LABEL Damit kann sowohl eine Variable als auch eine Programmstelle bezeichnet werden aword LABEL word ; definiert dieselben Speicherstellen lbyte DB 0 ; als Wortvariable und Bytevariablen hbyte DB 0 ; lab1 LABEL far ; bezeichnet dieselbe Programmstelle ; mit dem Label lab1 (far) und dem ; Label lab2 (near) lab2: mov ax,[si] Operanden: - Register - immediate mov ax,bx mov ax,0abcdh - memory direct mov ax,var1 - memory indirect mov ax,[bx] mov ax,[bx+5] mov ax,[bx+si+37h] GEMP1-Labor - 3

4 Der PTR Operator: Ist unklar, ob es sich bei einem Operanden um ein Byte oder ein Word handelt, muß der PTR Operator verwendet werden Statt mov [bx],5 muß zb mov word PTR [bx],5 stehen Der SEG Operator: Dieser Operator liefert den Paragraphen des Segmentes einer Variablen oder eines Labels dat Segment var1 DB 0 var2 DB 0 dat ENDS prog SEGMENT mov ax,seg var1 mov ds,ax prog ENDS Der OFFSET Operator: Dieser Operator liefert die effektive Adresse einer Variablen oder eines Labels outloop: mov si,offset buffer mov cx,5 mov al,[si] out 0,al inc si loop outloop Die EQU Direktive: Damit können Symbole ua für Konstante und Register definiert werden const1 EQU 1234h count EQU cx GEMP1-Labor - 4

5 Programmbeispiel: NAME bsp dat SEGMENT dig1 DB 1 dig2 DB 2 dig3 DB 3 dig4 DB 4 dat ENDS stack SEGMENT DB 99 DUP (0) tos DB 1 DUP (0) stack ENDS ASSUME cs:code, ds:dat, ss:stack code SEGMENT at 100h kbcmd EQU 2 kbdat EQU 0 start: mov ax,dat ;ds laden mov ds,ax mov ax,stack ;ss laden mov ss,ax mov sp,offset tos mov dx,kbcmd mov al,1 ;dec scan 2k-lo, 8digit left entry out dx,al mov dx,kbdat mov al,dig1 out dx,al ;data to display mov al,dig2 out dx,al ;data to display mov al,dig3 out dx,al ;data to display mov al,dig4 out dx,al jmp $ code ENDS END start ;data to display GEMP1-Labor - 5

6 Aufruf des Assemblers: ASM86 filenameext -> filenameobj relocatable objectcode -> filenamelst listfile Aufruf des Linkers: Nur bei mehreren Programmodulen nötig Aufruf des Locators: LOC86 filenameobj RS(0 TO 0FFFH) -> filename absolut objectcode -> filenamemp2 mapfile (Lage der Segmente im Speicher) Aufruf des Object Hex Converters: OH86 filename -> filenamehex ladbarer Maschinencode GEMP1-Labor - 6

7 GEMP1-Labor - 7

8 GEMP1-Labor - 8

9 GEMP1-Labor - 9

10 Kommandos des Monitorprogrammes Bedeutung der Symbole: aa(aa)adresse in Hex, aa für direktes Schreiben eines Wertes auf eine Portadresse <= 0FFh xx(xx)wert in Hex, auf den Speicherstelle gesetzt werden soll; xx für Byte, xxxx für Word ssss:oooohex-adressangabe im Format Segment:Offset" rrregister (ax, bx, cx, dx, bp, si, di, cs, ds, es, ip, fl) Leerzeichen können an beliebiger Stelle eingefügt werden run Startet ein Programm Die Startadresse wird durch die User-Register CS und IP festgelegt Diese Register werden beim Laden des Programms auf 0100H und 0000 (also Adresse 0100:0000) gesetzt, wenn nicht im Assemblerprogramm mit der Direktive end startadresse" oder direkt im HEX-File andere Werte festgelegt werden Dieser Befehl dient auch zum Fortsetzen eines unterbrochenen Programms start=ssss:oooo gofrom ssss:oooo rr=xxxx regs Setzt die Startadresse für die Programmausführung (also User-CS und User-IP) auf die angegebene Adresse Kombination der beiden ersten Befehle; Startet ein Programm ab der angegebenen Adresse Lädt das entsprechende Register mit dem angegebenen Wert (nicht ss und sp) Zeigt alle User-Register am Bildschirm an port aa(aa)=xx(xx) Schreibt ein Byte (xx) oder Word (xxxx) an die durch aa(aa) spezifizierte Portadresse inbyte aa(aa) inword aa(aa) byte ssss:oooo=xx byte ssss:oooo word ssss:oooo=xx word ssss:oooo step sstep dump dump ssss:oooo brkp1=ssss:oooo brkp2=ssss:oooo brkp3=ssss:oooo Liest ein Byte von der angegebenen Portadresse Liest ein Word von der angegebenen Portadresse Schreibt ein Byte an die angegebene Speichadresse Liest ein Byte von der angegebenen Speichadresse Schreibt ein Word an die angegebene Speichadresse Liest ein Word von der angegebenen Speichadresse Ausführung eines einzelnen Assemblerbefehles Wie step, jedoch wird ein Unterprogramm als ein Befehl ausgeführt Ausgabe von 48 byte Speicherinhalt ab der aktuellen Programmadresse (CS:IP) Ausgabe von 48 byte Speicherinhalt ab der angegebenen Speicheradresse Setzen eines breakpoint an der angegebenen Adresse Setzen eines breakpoint an der angegebenen Adresse Setzen eines breakpoint an der angegebenen Adresse Beim Setzen eines breakpoint ist darauf zu achten, dass der breakpoint auf die Adresse des ersten byte eines Befehles gesetzt wird!! GEMP1-Labor - 10

11 clrbrkp1 Löschen des breakpoint #1 clrbrkp2 Löschen des breakpoint #2 clrbrkp3 Löschen des breakpoint #3 clrall Löschen aller breakpoints getbp1 Ausgabe der Adresse des breakpoint #1 getbp2 Ausgabe der Adresse des breakpoint #2 getbp3 Ausgabe der Adresse des breakpoint #3 getallbp Ausgabe der Adressen aller breakpoints Durch das Monitorprogramm bereits erfolgte Einstellungen: Chip Select Unit: siehe Speicher- und I/O mapping Interrupt Controller Master: Interrupt Controller Slave: base interrupt type: 20h fully nested mode no automatic EOI mode alle IRQs außer IR0 und IR1 (serial IO #1) maskiert base interrupt type: 28h fully nested mode no automatic EOI mode alle IRQs maskiert (gesperrt) Serielle Schnittstelle #1 (System): 1200 baud, no parity, 1 stopbit GEMP1-Labor - 11

12 LC Display Das LC Display enthält den Kontroller HD44780 Die Kommunikation erfolgt über den parallelen Schnittstellenbaustein 82C55 (D0 D7: Port B, EN: PortC0, R/-W: PortC1, RS: PortC2) Um ein Wort an das LCD zu schreiben sind folgende Schritte durchzuführen: Rücksetzen der Leitung R/-W Einstellen der Leitung RS (0 bei Kommandos; 1 bei Daten) Ausgabe des Wortes an PortB Setzen der Leitung EN Rücksetzen der Leitung EN Das Display ist mit folgender Kommandosequenz (RS = 0) zu initialisieren: 38h 0fh 01h 06h Function set, 8bit, 2 line, 5x7 dots Display ON, Cursor ON, Cursor BLINK Clear Display Entry set mode, increment cursor position, no display shift Dabei ist zu beachten, daß jedes Kommando im LCD Controller eine bestimmte Zeit zur Ausführung benötigt (siehe Tabelle) Es ist daher zu empfehlen, nach jedem Kommando das Busyflag solange zu lesen, bis es rückgesetzt ist (Achtung! Umschalten von PortB des 82C55 auf Eingang) Beispiele für Programmteile: seten proc near ; Setzen der LCD-Steuerleitung EN push ax push dx mov dx,206h ; 82C55 command address mov al, 01h ; Setzen der Portleitung C0 out dx,al pop dx pop ax ret seten endp wait_busy proc near ; Warten bis LCD Busy rückgesetzt push ax push dx call resetrs ; RS=0 mov dx,206h mov al,82h ; Umschalten 82C55 PortB auf Eingang out dx,al call setrw ; R/-W = 1 check_busy: call seten ; EN = 1 mov dx,202h ; 82C55 PortB Adresse in al,dx ; Einlesen von PortB (Status des LCD) call reseten ; EN = 0 test al,80h jnz check_busy ; Weiter einlesen wenn Busy = 1 call resetrw ; R/-W = 0 mov dx,206h out al,80h ; Umschalten 82C55 PortB auf Ausgang out dx,al pop dx pop ax ret wait_busy endp GEMP1-Labor - 12

13 GEMP1-Labor - 13

14 INTERRUPT CONTROL UNIT ;The following is a template for an interrupt handler for the 80C186EC/C188EC: INT_HNDLERS SEGMENT ASSUME CS:INT_HNDLRS TIM0_HANDLER PROC FAR STI ;Necessary to nest interrupts ;Handler code would be inserted here MOV DX, TIMIRL ;Need to clear IR for MOV AX, 0100H ;TIMER 0 (MSK0=1, TIR0=0) OUT DX, AL ;Request is now deasserted MOV DX, MPICP0 ;EOI command to OCW2 MOV AX, 20H ;Non-specific EOI OUT DX, AL ;Send master EOI MOV DX, SPICP0 ;EOI command to OCW2 MOV AX, 20H ;Non-specific EOI OUT DX, AL ;Send slave EOI IRET ;Return to main task TIM0_HANDLER ENDP INT_HNDLRS ENDS Example 8-2 Template for a Simple Interrupt Handler 8-50

15 SERIAL COMMUNICATIONS UNIT $mod186 name scu_async_example ; ; Example initialization code for the Serial Communications Unit ; ; ASYNC_CHANNEL_SETUP sets up channel 0 as 9600 baud, full duplex, 7 data bits ; plus parity, with CTS# control ; ; We assume serial port registers have been correctly defined and ; the PCB is located in I/O space B0CMP EQU 0xxxx ; Channel 0 Baud Rate Compare S0CON EQU 0xxxx ; Channel 0 Control S0STS EQU 0xxxx ; Channel 0 Status S0RBUF EQU 0xxxx ; Channel 0 Receive Buffer S0TBUF EQU 0xxxx ; Channel 0 Transmit Buffer code_seg segment public assume cs:code_seg ASYNC_CHANNEL_SETUP proc near ; Now set up channel 0 options mov ax, 8067H ; for 9600 baud from 16MHz CPU clock mov dx, B0CMP out dx, al ; set baud rate mov ax, 0059H ; CEN=1 (CTS enabled) ; REN=0 (receiver not enabled yet) ; EVN=1 (even parity) ; PEN=1 (parity turned ON) ; MODE=1 (10 bit frame) mov dx, S0CON out dx, al ; write to Serial Control Reg ; Clear any old pending RI or TI, just for safety's sake mov dx, S0STS in ax, dx ; clear any old RI or TI ; Turn on the receiver mov dx, S0CON in ax, dx ; Read S0CON or ax, 0020H ; Set REN bit out dx, al ; Write S0CON ; Now receiver is enabled and sampling of the RXD line begins ; Any write to SxTBUF will initiate a transmission ret ASYNC_CHANNEL_SETUP endp code_seg ends end Example 11-1 Asynchronous Mode 4 Example 11-22

16 DIRECT MEMORY ACCESS UNIT $MOD186 name DMA_EXAMPLE_1 ; This example shows code necessary to set up two DMA channels ; One channel performs an unsynchronized transfer from memory to memory ; The second channel is used by a hard disk controller located in ; I/O space ; It is assumed that the constants for PCB register addresses are ; defined elsewhere with EQUates CODE_SEG SEGMENT ASSUME CS:CODE_SEG START: MOV AX, DATA_SEG ; DATA SEGMENT POINTER MOV DS, AX ASSUME DS:DATA_SEG ; First we must initialize DMA channel 0 DMA0 will perform an ; unsynchronized transfer from SOURCE_DATA_1 to DEST_DATA_1 ; The first step is to calculate the proper values for the ; source and destination pointers MOV AX, SEG SOURCE_DATA_1 ROL AX, 4 ; GET HIGH 4 BITS MOV BX, AX ; SAVE ROTATED VALUE AND AX, 0FFF0H ; GET SHIFTED LOW 4 NIBBLES ADD AX, OFFSET SOURCE_DATA_1 ; NOW LOW BYTES OF POINTER ARE IN AX ADC BX, 0 ; ADD IN THE CARRY ; TO THE HIGH NIBBLE AND BX, 000FH ; GET JUST THE HIGH NIBBLE MOV DX, D0SRCL OUT DX, AL ; AX=LOW 4 BYTES MOV DX, D0SRCH MOV AX, BX ; GET HIGH NIBBLE OUT DX, AX ; SOURCE POINTER DONE REPEAT FOR DESTINATION MOV AX, SEG DEST_DATA_1 ROL AX, 4 ; GET HIGH 4 BITS MOV BX, AX ; SAVE ROTATED VALUE AND AX, 0FFF0H ; GET SHIFTED LOW 4 NIBBLES ADD AX, OFFSET DEST_DATA_1 ; NOW LOW BYTES OF POINTER ARE IN AX ADC BX, 0 ; ADD IN THE CARRY ; TO THE HIGH NIBBLE AND BX, 000FH ; GET JUST THE HIGH NIBBLE MOV DX, D0DSTL OUT DX, AX ; AX=LOW 4 BYTES Example 10-1 Initializing the DMA Unit 10-31

17 DIRECT MEMORY ACCESS UNIT MOV DX, D0DSTH MOV AX, BX ; GET HIGH NIBBLE OUT DX, AX ; THE POINTER ADDRESSES HAVE BEEN SET UP NOW WE SET UP THE TRANSFER COUNT MOV AX, 29 ; THE MESSAGE IS 29 BYTES LONG MOV DX, D0TC ; XFER COUNT REG OUT DX, AX ; NOW WE NEED TO SET THE PARAMETERS FOR THE CHANNEL AS FOLLOWS: ; ; DESTINATION SOURCE ; ; MEMORY SPACE MEMORY SPACE ; INCREMENT PTR INCREMENT PTR ; ; TERMINATE ON TC, NO INTERRUPT, UNSYNCHRONIZED, LOW PRIORITY RELATIVE ; TO CHANNEL 1, BYTE XFERS WE START THE CHANNEL MOV MOV OUT AX, B DX, D0CON DX, AX ; THE UNSYNCHRONIZED BURST IS NOW RUNNING ON THE BUS ; NOW SET UP CHANNEL 1 TO SERVICE THE DISK CONTROLLER ; FOR THIS EXAMPLE WE WILL ONLY BE READING FROM THE DISK ; THE SOURCE IS THE I/O PORT FOR THE DISK CONTROLLER MOV AX, DISK_IO_ADDR MOV DX, D1SRCL OUT DX, AX ; PROGRAM LOW ADDR XOR AX, AX MOV DX, D1SRCH ; HI ADDR FOR IO=0 OUT DX, AX ; THE DESTINATION IS THE DISK BUFFER IN MEMORY MOV AX, SEG DISK_BUFF ROL AX, 4 ; GET HIGH 4 BITS MOV BX, AX ; SAVE ROTATED VALUE AND AX, 0FFF0H ; GET SHIFTED LOW 4 NIBBLES ADD AX, OFFSET DISK_BUFF ; NOW LOW BYTES OF POINTER ARE IN AX ADC BX, 0 ; ADD IN THE CARRY ; TO THE HIGH NIBBLE AND BX, 000FH ; GET JUST THE HIGH NIBBLE MOV DX, D1DSTL OUT DX, AL ; AX=LOW 4 BYTES MOV DX, D1DSTH MOV AX, BX ; GET HIGH NIBBLE OUT DX, AX ; THE POINTER ADDRESSES HAVE BEEN SET UP NOW WE SET UP THE TRANSFER COUNT Example 10-1 Initializing the DMA Unit (Continued) 10-32

18 DIRECT MEMORY ACCESS UNIT SECTORS MOV AX, 512 ; THE DISK READS IN 512 BYTE MOV DX, D1TC ; XFER COUNT REG OUT DX, AX ; NOW WE NEED TO SET THE PARAMETERS FOR THE CHANNEL AS FOLLOWS: ; ; DESTINATION SOURCE ; ; MEMORY SPACE I/O SPACE ; INCREMENT PTR CONSTANT PTR ; ; TERMINATE ON TC, INTERRUPT, SOURCE SYNC, HIGH PRIORITY RELATIVE TO ; CHANNEL 0, BYTE XFERS, USE DRQ PIN FOR REQUEST SOURCE ARM CHANNEL MOV MOV OUT AX, B DX, D0CON DX, AX ; REQUESTS ON DRQ1 WILL NOW RESULT IN TRANSFERS CODE_SEG DATA_SEG ENDS SEGMENT SOURCE_DATA_1DB '80C186EC INTEGRATED PROCESSOR' DEST_DATA_1DB 30 DUP('MITCH') ; JUNK DATA FOR TEST DISK_BUFF DB 512 DUP(?) DATA_SEG ENDS END START Example 10-1 Initializing the DMA Unit (Continued) 10-33

TIn 1: Feedback Laboratories. Lecture 4 Data transfer. Question: What is the IP? Institut für Embedded Systems. Institut für Embedded Systems

TIn 1: Feedback Laboratories. Lecture 4 Data transfer. Question: What is the IP? Institut für Embedded Systems. Institut für Embedded Systems Mitglied der Zürcher Fachhochschule TIn 1: Lecture 4 Data transfer Feedback Laboratories Question: What is the IP? Why do we NEED an IP? Lecture 3: Lernziele Moving data, the why s and wherefores Moving

Mehr

1.7 Assembler Programmierung

1.7 Assembler Programmierung 1.7 Assembler Programmierung Die nach außen sichtbare Programmierschnittstelle eines Prozessors ist der Befehlscode. Dies ist eine binäre Dateninformation, die vom Prozessor Byte für Byte abgearbeitet

Mehr

11: Echtzeitbetriebssystem ucos-ii

11: Echtzeitbetriebssystem ucos-ii 11: Echtzeitbetriebssystem ucos-ii Sie lernen anhand aufeinander aufbauender Übungen, welche Möglichkeiten ein Echtzeitbetriebssystem wie das ucosii bietet und wie sich damit MC-Applikationen realisieren

Mehr

Welches Register wird für was verwendet?

Welches Register wird für was verwendet? Welches Register wird für was verwendet? AX Register: Arithmetische Funktionen BX Register: Arbeitsspeicher adressieren (lea ; mov bx, offset), kann als Zeiger im Datensegment verwendet werden (siehe Direkter

Mehr

Der MS-DOS Standardmonitor und Debugger DEBUG

Der MS-DOS Standardmonitor und Debugger DEBUG Einfache Assemblerprogrammierung mit DOS-DEBUG 1/7 Auf Personalcomputern kann in der Regel leicht eine einfache Umgebung zur Software-Entwicklung für die Intel Rechnerfamilie 80x86 eingerichtet werden.

Mehr

GRAFIK 128x64 IN 2 GRÖSSEN MIT ST7565. preliminary

GRAFIK 128x64 IN 2 GRÖSSEN MIT ST7565. preliminary GRAFIK 128x64 IN 2 GRÖSSEN MIT ST7565 Stand 10.2.2009 Displayabmessungen -6X9: 56x43mm (Abbildung) -6X8: 34x25mm TECHNISCHE DATEN * INKL. KONTROLLER ST7565 * VDD = 2,7... 3,3V * LOW POWER, ALSO IDEAL FÜR

Mehr

Das Modul kann thermische oder 3-stufige Aktoren regeln, wie auch vier 0-10 VDC analoge Ausgänge.

Das Modul kann thermische oder 3-stufige Aktoren regeln, wie auch vier 0-10 VDC analoge Ausgänge. Das ist ein I/O Modul für Modbus, das vier Ni1000-LG Eingänge oder vier Digitaleingänge lesen kann. Jeder individuelle Eingang kann so eingestellt werden, das er als analoger oder digitaler Eingang arbeitet.

Mehr

B1 Stapelspeicher (stack)

B1 Stapelspeicher (stack) B1 Stapelspeicher (stack) Arbeitsweise des LIFO-Stapelspeichers Im Kapitel "Unterprogramme" wurde schon erwähnt, dass Unterprogramme einen so genannten Stapelspeicher (Kellerspeicher, Stapel, stack) benötigen

Mehr

Hardware-Programmierung mit Linux/NASM

Hardware-Programmierung mit Linux/NASM Hardware-Programmierung mit Linux/NASM Daniel Grün 12. Februar 2007 Zusammenfassung Direkte Ansteuerung der Parallel-Schnittstelle mittels NASM unter Linux nur unter Einsatz von reinen Assembler-Routinen

Mehr

MATLAB driver for Spectrum boards

MATLAB driver for Spectrum boards MATLAB driver for Spectrum boards User Manual deutsch/english SPECTRUM SYSTEMENTWICKLUNG MICROELECTRONIC GMBH AHRENSFELDER WEG 13-17 22927 GROSSHANSDORF GERMANY TEL.: +49 (0)4102-6956-0 FAX: +49 (0)4102-6956-66

Mehr

0 C (Carry) Überlauf des 8ten Bits. 1 DC (Digit Carry) Überlauf des 4ten Bits. Mnemonic Parameter Beschreibung Status-Flags.

0 C (Carry) Überlauf des 8ten Bits. 1 DC (Digit Carry) Überlauf des 4ten Bits. Mnemonic Parameter Beschreibung Status-Flags. 3. Assembler-Programmierung Der PIC 16F84A Microcontroller kennt 35 verschiedene Befehle. Für eine ausführliche Beschreibung aller Befehle siehe PIC16F84A-Datenblatt Kapitel 7.1. 3.1 Wichtige Flaggen im

Mehr

EtherNet/IP Topology and Engineering MPx06/07/08VRS

EtherNet/IP Topology and Engineering MPx06/07/08VRS EtherNet/IP Topology and Engineering MPx06/07/08VRS 3 1. Engineering via free EtherNet/IPTM-Port of a device on Bus from MPx07V10 2. Engineering via optional Industrial-Ethernet-Switch 3. Engineering via

Mehr

Instruktionssatz-Architektur

Instruktionssatz-Architektur Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2005/2006 Übersicht 1 Einleitung 2 Bestandteile der ISA 3 CISC / RISC Übersicht 1 Einleitung 2 Bestandteile

Mehr

Die Mikroprogrammebene eines Rechners

Die Mikroprogrammebene eines Rechners Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten, z.b. Befehl holen Befehl dekodieren Operanden holen etc.

Mehr

PLC-5- und SLC-Prozessoren im DH+ Verbund (SLC 5/04 -Prozessoren)

PLC-5- und SLC-Prozessoren im DH+ Verbund (SLC 5/04 -Prozessoren) Schnellinformation PLC-5- und SLC-Prozessoren im DH+ Verbund (SLC 5/04 -Prozessoren) In dieser Publikation sind Informationen aus verfügbaren PLC - und SLC -Dokumentationen zusammengestellt, um die Kommunikation

Mehr

Die RS232-/V.24-Schnittstelle

Die RS232-/V.24-Schnittstelle Die RS232-/V.24-Schnittstelle Das Herzstück der seriellen Schnittstelle im PC ist der serielle Baustein UART 8250 (Universal Asynchronous Receiver Transmitter). Dieser Baustein erlaubt die serielle Datenübertragung

Mehr

Cameraserver mini. commissioning. Ihre Vision ist unsere Aufgabe

Cameraserver mini. commissioning. Ihre Vision ist unsere Aufgabe Cameraserver mini commissioning Page 1 Cameraserver - commissioning Contents 1. Plug IN... 3 2. Turn ON... 3 3. Network configuration... 4 4. Client-Installation... 6 4.1 Desktop Client... 6 4.2 Silverlight

Mehr

Klausur zur Mikroprozessortechnik

Klausur zur Mikroprozessortechnik Prof. Dr. K. Wüst WS 2001 FH Gießen Friedberg, FB MNI Studiengang Informatik Klausur zur Mikroprozessortechnik Nachname: Vorname: Matrikelnummer: 7.3.2001 Punkteverteilung Aufgabe Punkte erreicht 1 3 2

Mehr

Mikroprozessoren Grundlagen AVR-Controller Input / Output (I/O) Interrupt Mathematische Operationen

Mikroprozessoren Grundlagen AVR-Controller Input / Output (I/O) Interrupt Mathematische Operationen Mikroprozessoren Grundlagen Aufbau, Blockschaltbild Grundlegende Datentypen AVR-Controller Anatomie Befehlssatz Assembler Speicherzugriff Adressierungsarten Kontrollstrukturen Stack Input / Output (I/O)

Mehr

x86 Assembler Praktische Einführung Sebastian Lackner Michael Müller 3. Juni 2013

x86 Assembler Praktische Einführung Sebastian Lackner Michael Müller 3. Juni 2013 x86 Assembler Praktische Einführung Sebastian Lackner Michael Müller 3. Juni 2013 1 / 53 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 Assembler Syntax, Register und Flags 3 Hauptspeicher 4 Stack 5 Assemblerbefehle

Mehr

Firmware. Dokument-Version 1

Firmware. Dokument-Version 1 Fortinet TFTP Prozess Datum 02/12/2011 11:01:00 Hersteller Modell Type(n) Fortinet Fortigate Firmware Copyright Autor Boll Engineering AG, Wettingen mp Dokument-Version 1 Fortinet TFTP Prozess Dieser Artikel

Mehr

Ingo Eickmann Screen Splitting Bildschirmteilung bei EGA- und VGA-Adaptern

Ingo Eickmann Screen Splitting Bildschirmteilung bei EGA- und VGA-Adaptern Ingo Eickmann Screen Splitting Bildschirmteilung bei EGA- und VGA-Adaptern EGA- und VGA-Adapter erlauben, gleichzeitig zwei Bildschirmseiten im Videospeicher abzulegen. Dies setzt eine zum Kathodenstrahl

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Serielle Kommunikation mit dem Arduino. Teil 1: Das Serial Peripheral Interface (SPI)

Serielle Kommunikation mit dem Arduino. Teil 1: Das Serial Peripheral Interface (SPI) Serielle Kommunikation mit dem Arduino Teil 1: Das Serial Peripheral Interface (SPI) Axel Attraktor e.v. 4. Juni 2012 Axel (Attraktor e.v.) 5. Arduino-Stammtisch 4. Juni 2012 1 / 25 Serielle Kommunikation

Mehr

Übungen für die Einführung in die Assemblerprogrammierung mit dem Prozessor c515c

Übungen für die Einführung in die Assemblerprogrammierung mit dem Prozessor c515c Übungen für die Einführung in die Assemblerprogrammierung mit dem Prozessor c515c 1 Transportbefehle 1.1 Verwendung nur Akku und Register (R0, R1,... R7) 1.1.1 Kopieren Sie den Wert aus Register1 nach

Mehr

Algorithmen und Datenstrukturen (ESE) Entwurf, Analyse und Umsetzung von Algorithmen (IEMS) WS 2012 / 2013. Vorlesung 9, Dienstag 18.

Algorithmen und Datenstrukturen (ESE) Entwurf, Analyse und Umsetzung von Algorithmen (IEMS) WS 2012 / 2013. Vorlesung 9, Dienstag 18. Algorithmen und Datenstrukturen (ESE) Entwurf, Analyse und Umsetzung von Algorithmen (IEMS) WS 2012 / 2013 Vorlesung 9, Dienstag 18. Dezember 2012 (Performance Tuning, Profiling, Maschinencode) Prof. Dr.

Mehr

Assembler - Einführung 2. Teil

Assembler - Einführung 2. Teil Assembler Einführung 2. Teil (Beta 2) Assembler Einführung 2. Teil Assembler Tools und Umgebung 1 Assembler Einführung 2. Teil (Beta 2) 1. Programmaufbau Wie im ersten Teil schon erwähnt wird ein Assemblerprogramm

Mehr

Befehlssatz AVR RISC Controller

Befehlssatz AVR RISC Controller Befehlssatz AVR RISC Controller Design-Philosophie des AVR Befehlssatzes Assembler-Sprache AVR-Befehlssatz Philosophie RISC = Reduced Instruction Set Computing keine komplexen Befehle möglichst symmetrischer

Mehr

Netzwerksicherheit Musterlösung Übungsblatt 4: Viren

Netzwerksicherheit Musterlösung Übungsblatt 4: Viren Institut für Informatik Alina Barendt und Philipp Hagemeister Netzwerksicherheit Musterlösung Übungsblatt 4: Viren 1 Vorbereitung msg db "Virus" mov ah, 40h mov bx, 1 mov cx, $5 mov dx, msg int 21h ; Write

Mehr

RS-232 SERIAL EXPRESS CARD 1-PORT. Expansion 111829

RS-232 SERIAL EXPRESS CARD 1-PORT. Expansion 111829 RS-232 SERIAL EXPRESS CARD 1-PORT Expansion 111829 1. Introduction equip RS-232 Serial Express Card works with various types of RS-232 serial devices including modems, switches, PDAs, label printers, bar

Mehr

Multitasking / virtuelle Maschinen mittels Atmel AVR- Mikrocontrollern (Simple & Stupid)

Multitasking / virtuelle Maschinen mittels Atmel AVR- Mikrocontrollern (Simple & Stupid) VM/AVR SIMPLE & STUPID 1 Multitasking / virtuelle Maschinen mittels Atmel AVR- Mikrocontrollern (Simple & Stupid) Stand: 26. 1. 2010 Zweck: Elementare Demonstration der Mehrprogrammausführung auf Grundlage

Mehr

RS232-Verbindung, RXU10 Herstellen einer RS232-Verbindung zwischen PC und Messgerät oder Modem und Messgerät

RS232-Verbindung, RXU10 Herstellen einer RS232-Verbindung zwischen PC und Messgerät oder Modem und Messgerät Betriebsanleitung RS232-Verbindung, RXU10 Herstellen einer RS232-Verbindung zwischen PC und Messgerät oder Modem und Messgerät ä 2 Operating Instructions RS232 Connection, RXU10 Setting up an RS232 connection

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

GCM 100 GRAF-SYTECO H019A00. SYsteme TEchnischer COmmunication anzeigen, bedienen, melden, steuern, visualisieren und zählen

GCM 100 GRAF-SYTECO H019A00. SYsteme TEchnischer COmmunication anzeigen, bedienen, melden, steuern, visualisieren und zählen GRAF-SYTECO Kaiserstr. 18 * D-78609 Tuningen * Tel.07464-98660- Fax.2550 SYsteme TEchnischer COmmunication anzeigen, bedienen, melden, steuern, visualisieren und zählen GCM 100 H019A00 Ausgabe 15.7.96

Mehr

Kapitel VI. Speicherverwaltung. Speicherverwaltung

Kapitel VI. Speicherverwaltung. Speicherverwaltung Kapitel VI Speicherverwaltung 1 Speicherverwaltung Computer exekutiert Programme (mit Daten) im Hauptspeicher. Hauptspeicher: Großes Array von Wörtern (1 oder mehrere Bytes) Jedes Wort hat eine eigene

Mehr

Bedienungsanleitung DD 55 IS. Displaydecoder mit InterBus-S

Bedienungsanleitung DD 55 IS. Displaydecoder mit InterBus-S Bedienungsanleitung DD 55 IS Displaydecoder mit InterBus-S 15/05/13 dd55is DE_1.doc Los \API 1/10 Inhalt 1 Einleitung... 3 2 Anschlußbelegung... 3 3 Prozeßdatenkanal... 3 4 Eingangsdatenwort... 3 5 Statusbits...

Mehr

Professionell programmieren

Professionell programmieren Professionell programmieren Per XMS-Treiber kontrolliert das Extended-RAM benutzen Eines ist seit Windows sicher: der Vormarsch der Grafikapplikationen ist unaufhaltsam. Dadurch wird der Platz im Speicher

Mehr

8.0 Erweiterung mit dem 8 Bit D/A Maxim MAX5382

8.0 Erweiterung mit dem 8 Bit D/A Maxim MAX5382 8.0 Erweiterung mit dem 8 Bit D/A Maxim MAX5382 Der MAX5382 ist ein 8 Bit DA Wandler im SOT23 Gehäuse. Der MAX5380 besitzt eine interne Referenzspannung von 2 V, der MAX5381 von 4 Volt und der verwendete

Mehr

microkontrol/kontrol49 System Firmware Update

microkontrol/kontrol49 System Firmware Update microkontrol/kontrol49 System Firmware Update Update Anleitung (für Windows) Dieses Update ist lediglich mit Windows XP kompatibel, versuchen Sie dieses nicht mit Windows 98/ME und 2000 auszuführen. 1.

Mehr

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient Filing system designer FileDirector Version 2.5 Novelties FileDirector offers an easy way to design the filing system in WinClient. The filing system provides an Explorer-like structure in WinClient. The

Mehr

Mikrocomputertechnik. Adressierungsarten

Mikrocomputertechnik. Adressierungsarten Adressierungsarten Ein Mikroprozessor bietet meist eine Reihe von Möglichkeiten, die Operanden für eine Rechenoperation zu bestimmen. Diese Möglichkeiten bezeichnet man als Adressierungsarten. unmittelbare

Mehr

Name: ES2 Klausur Thema: ARM 25.6.07. Name: Punkte: Note:

Name: ES2 Klausur Thema: ARM 25.6.07. Name: Punkte: Note: Name: Punkte: Note: Hinweise für das Lösen der Aufgaben: Zeit: 95 min. Name nicht vergessen! Geben Sie alle Blätter ab. Die Reihenfolge der Aufgaben ist unabhängig vom Schwierigkeitsgrad. Erlaubte Hilfsmittel

Mehr

Eingebettete Taktübertragung auf Speicherbussen

Eingebettete Taktübertragung auf Speicherbussen Eingebettete Taktübertragung auf Speicherbussen Johannes Reichart Workshop Hochgeschwindigkeitsschnittstellen Stuttgart, 07.11.2008 Unterstützt durch: Qimonda AG, München Institut für Prof. Elektrische

Mehr

Die serielle Schnittstelle mit den Atmega32: USART

Die serielle Schnittstelle mit den Atmega32: USART Die serielle Schnittstelle mit den Atmega32: USART Die Schnittstelle hat die Bezeichnung USART, die für UNIVERSAL SYNCHRONOUS and ASYNCHRONOUS RECEIVER and TRANSMITTER steht. In dieser Abhandlung wird

Mehr

Aufgabe 2 - Erweiterung um PIC und Interrupts

Aufgabe 2 - Erweiterung um PIC und Interrupts Aufgabe 2 - Erweiterung um PIC und Interrupts Rainer Müller Department Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2014/2015 R. Müller Erweiterung

Mehr

(Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling

(Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling (Prüfungs-)Aufgaben zum Thema Scheduling 1) Geben Sie die beiden wichtigsten Kriterien bei der Wahl der Größe des Quantums beim Round-Robin-Scheduling an. 2) In welchen Situationen und von welchen (Betriebssystem-)Routinen

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Programmierung eines GIMP-Plugin

Programmierung eines GIMP-Plugin Programmierung eines GIMP-Plugin Was ist GIMP? GNU Image Manipulation Program Bildbearbeitungssoftware Bildkonvertierer Open Source Erweiterbar durch Plugins Mögliche Programmiersprachen für Plugin-Entwicklung

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Serielle Datenübertragung mit dem Schnittstellenbaustein 8251

Serielle Datenübertragung mit dem Schnittstellenbaustein 8251 Serielle Datenübertragung mit dem Schnittstellenbaustein 8251 2 Inhaltsverzeichnis Thema Seite Inhaltsverzeichnis 2 Einleitung 2 Serielle Datenübertragung 3 Der serielle Schnittstellenbaustein 8251 4 Beispielprogramm

Mehr

Grundlagen der Rechnerarchitektur. Ein und Ausgabe

Grundlagen der Rechnerarchitektur. Ein und Ausgabe Grundlagen der Rechnerarchitektur Ein und Ausgabe Übersicht Grundbegriffe Hard Disks und Flash RAM Zugriff auf IO Geräte RAID Systeme SS 2012 Grundlagen der Rechnerarchitektur Ein und Ausgabe 2 Grundbegriffe

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Sicheres C Programmieren in Embedded Systemen ARM I (ARM7TMDI [1] ) Wintersemester 2010-2011

Sicheres C Programmieren in Embedded Systemen ARM I (ARM7TMDI [1] ) Wintersemester 2010-2011 Sicheres C in Embedded Systemen ARM I (ARM7TMDI [1] ) Wintersemester 2010-2011 Dipl. Ing. (FH) Ebrecht Roland, Infineon Technologies AG M.Eng (Electronic Systems) Güller Markus, Infineon Technologies AG

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= How to Disable User Account Control (UAC) in Windows Vista You are attempting to install or uninstall ACT! when Windows does not allow you access to needed files or folders.

Mehr

How-To-Do. Hardware Configuration of the CC03 via SIMATIC Manager from Siemens

How-To-Do. Hardware Configuration of the CC03 via SIMATIC Manager from Siemens How-To-Do Hardware Configuration of the CC03 via SIMATIC Manager from Siemens Content Hardware Configuration of the CC03 via SIMATIC Manager from Siemens... 1 1 General... 2 1.1 Information... 2 1.2 Reference...

Mehr

CO2-; Feuchte- und Temperatur-Messwertgeber

CO2-; Feuchte- und Temperatur-Messwertgeber CO2-; Feuchte- und Temperatur-Messwertgeber Protokoll RS 485 BUS-Schnittstelle (Modbus RTU) Typen: CO2TRH-W. Diese Beschreibung gilt nur in Verbindung mit dem zugehörigen Geräte-Datenblatt siehe Oppermann

Mehr

Teil 1: Prozessorstrukturen

Teil 1: Prozessorstrukturen Teil 1: Prozessorstrukturen Inhalt: Mikroprogrammierung Assemblerprogrammierung Motorola 6809: ein einfacher 8-Bit Mikroprozessor Mikrocontroller Koprozessoren CISC- und RISC-Prozessoren Intel Pentium

Mehr

Technische Informatik 2 Maschinenprogrammierungskonzepte

Technische Informatik 2 Maschinenprogrammierungskonzepte Technische Informatik 2 Maschinenprogrammierungskonzepte Prof Dr Miroslaw Malek Sommersemester 2005 wwwinformatikhu-berlinde/rok/ca Thema heute Ausführung von Befehlen Ein-/Ausgabeprogrammierung Architekturen

Mehr

How-To-Do. Hardware Configuration of the CPU 317NET with external CPs on the SPEED Bus by SIMATIC Manager from Siemens

How-To-Do. Hardware Configuration of the CPU 317NET with external CPs on the SPEED Bus by SIMATIC Manager from Siemens How-To-Do Hardware Configuration of the CPU 317NET with external CPs on the SPEED Bus by SIMATIC Manager from Siemens Content Hardware Configuration of the CPU 317NET with external CPs on the SPEED Bus

Mehr

Rechnerarchitektur Atmega 32. 1 Vortrag Atmega 32. Von Urs Müller und Marion Knoth. Urs Müller Seite 1 von 7

Rechnerarchitektur Atmega 32. 1 Vortrag Atmega 32. Von Urs Müller und Marion Knoth. Urs Müller Seite 1 von 7 1 Vortrag Atmega 32 Von Urs Müller und Marion Knoth Urs Müller Seite 1 von 7 Inhaltsverzeichnis 1 Vortrag Atmega 32 1 1.1 Einleitung 3 1.1.1 Hersteller ATMEL 3 1.1.2 AVR - Mikrocontroller Familie 3 2 Übersicht

Mehr

Autonome Mobile Systeme. Dr. Stefan Enderle

Autonome Mobile Systeme. Dr. Stefan Enderle Autonome Mobile Systeme Dr. Stefan Enderle 2. Mikrocontroller Einleitung Unterschied Controller / Prozessor: Speicher (RAM, Flash, Eprom) intern Viele I/Os (Digital, Analog) Bus-Unterstützung (Seriell,

Mehr

Neues vom STRIP Forth-Prozessor

Neues vom STRIP Forth-Prozessor Neues vom STRIP Forth-Prozessor Tagung der Forth-Gesellschaft April 2011 in Goslar Willi Stricker 1 STRIP Forth-System Praxisdemonstration Aufbau Hardware Aufbau Software 2 STRIP-Kernel Clocks So,S1 Clock

Mehr

Der 80535-Übungsrechner

Der 80535-Übungsrechner 6. Für den Test kleinerer Programmodule ohne Berücksichtigung des Echtzeitverhaltens ist der Simulator das geeignete Werkzeug. Durch die Möglichkeit der Einzelschrittausführung sind erste Tests von Programmen

Mehr

AVR-Mikrocontroller in BASCOM programmieren

AVR-Mikrocontroller in BASCOM programmieren jean-claude.feltes@education.lu 1 AVR-Mikrocontroller in BASCOM programmieren Der IC-Bus (TWI-Interface) Allgemeines Spezifikationen des IC-Busses: http://www.nxp.com/acrobat_download/literature/9398/39311.pdf

Mehr

HelvePic32 Breadboard. Internet Data Logger

HelvePic32 Breadboard. Internet Data Logger 2016/04/03 21:14 1/10 HelvePic32 Breadboard Alle Beispiele, welche beim Helvepic32 angegeben sind, können unverändert natürlich auch beim HelvePic32 Breadboard verwendet werden. Daher nutzen wir die Gelegenheit,

Mehr

HC680 PROGRAMMER'S REFERENCE MANUAL

HC680 PROGRAMMER'S REFERENCE MANUAL HC680 PROGRAMMER'S REFERENCE MANUAL Programmieranleitung Mnemonic Assembler Maschinenbefehl Wirkung /Bedeutung Register (0 bis 3 allg. Reg.) Ope- Opcode/Binärcode - Adressierungsart - Nr Bez. xx Bin Art

Mehr

Virtueller Speicher. SS 2012 Grundlagen der Rechnerarchitektur Speicher 44

Virtueller Speicher. SS 2012 Grundlagen der Rechnerarchitektur Speicher 44 Virtueller Speicher SS 2012 Grundlagen der Rechnerarchitektur Speicher 44 Die Idee Virtuelle Adressen Prozess 1 Speicherblock 0 Speicherblock 1 Speicherblock 2 Speicherblock 3 Speicherblock 4 Speicherblock

Mehr

Einbau- und Bedienungsanleitung KEMPER KHS-Kabelset Figur 686 03 004

Einbau- und Bedienungsanleitung KEMPER KHS-Kabelset Figur 686 03 004 Einbau- und Bedienungsanleitung KEMPER KHS-Kabelset Figur 686 03 004 DE EN Anschluss an die Gebäudeleittechnik Die Hygienespülung verfügt über zwei Schnittstellen: Schnittstelle RS485 Digitale Schnittstelle

Mehr

Teil VIII Von Neumann Rechner 1

Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Teil VIII Von Neumann Rechner 1 Grundlegende Architektur Zentraleinheit: Central Processing Unit (CPU) Ausführen von Befehlen und Ablaufsteuerung Speicher: Memory Ablage von Daten und Programmen Read Only

Mehr

Aufgabe 2 - Erweiterung um PIC und Interrupts

Aufgabe 2 - Erweiterung um PIC und Interrupts Aufgabe 2 - Erweiterung um PIC und Interrupts Dr.-Ing. Volkmar Sieh Department Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS2010/2011 Aufgabe 2 - Erweiterung um

Mehr

Zusammenfassung des Handzettels für Programmieren in C

Zusammenfassung des Handzettels für Programmieren in C Zusammenfassung des Handzettels für Programmieren in C In der handschriftlichen Kopie werden mehr Abkürzungen verwendet. Alles Grün markierte dient zum lernen und wird nicht auf den Handzettel übertragen.

Mehr

Verwendung des EASY Mode mit Demo FB für SIMATIC Step7

Verwendung des EASY Mode mit Demo FB für SIMATIC Step7 Produkt: OIT...-F113-B12-CB. Autor: Ralf Rössling / Jürgen Warkus Dokumentversion: 1.1 Datum: 05.09.2012 Verwendung des EASY Mode mit Demo FB für SIMATIC Step7 Um den EASY Mode am OIT System zu nutzen

Mehr

Kap 4. 4 Die Mikroprogrammebene eines Rechners

Kap 4. 4 Die Mikroprogrammebene eines Rechners 4 Die Mikroprogrammebene eines Rechners Das Abarbeiten eines Arbeitszyklus eines einzelnen Befehls besteht selbst wieder aus verschiedenen Schritten (Befehl holen, Befehl dekodieren, Operanden holen etc.).

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

Embedded Hardware Getting Started

Embedded Hardware Getting Started Embedded Hardware Getting Started HW - Ressourcen 2 Arduino Installation-Guide 4 Arduino IDE/Download 4 Arduino Treiber Installation 5 Arduino DIE starten 7 Arduino IDE - Getting Started (Code-Basiert)

Mehr

Einführung zum MS Visual Studio

Einführung zum MS Visual Studio 0 Visual Studio Verzeichnispfade einstellen Stellen Sie nach dem Start von Visual Studio zunächst Ihr Home-Laufwerk, d.h. den Pfad für Ihre Projektverzeichnisse und Dateien ein. Beenden Sie Visual Studio

Mehr

Serviceinformation Nr. 05/10

Serviceinformation Nr. 05/10 Serviceinformation Nr. 05/10 vom: 05.08.2010 von: GRC 1. Strömungswächter für Grundwasseranlagen Ab sofort können anstelle der Seikom Strömungswächter GF Schwebekörper Durchflussmesser mit Reed Kontakt

Mehr

Programmiermanual MINILOG. Programmbeispiele. Ansteuerung über RS 232 Schnittstelle (GW-BASIC)

Programmiermanual MINILOG. Programmbeispiele. Ansteuerung über RS 232 Schnittstelle (GW-BASIC) Ansteuerung über RS 232 Schnittstelle (GW-BASIC) 10 OPEN COM1:9600,N,8;1,RS,CS0,DS0,ASC,LF AS#1 Schnttstelleninitialisierung : COM1 = Schnittstelle, 9600 = Baudrate, N = Parität, 8 = Bit pro Charakter,

Mehr

Turbo Assembler TASM. Man findet den TASM auf meiner Homepage in folgendem Verzeichnis. Informationstechnik speziell Systemsoftware

Turbo Assembler TASM. Man findet den TASM auf meiner Homepage in folgendem Verzeichnis. Informationstechnik speziell Systemsoftware Turbo Assembler TASM Man findet den TASM auf meiner Homepage in folgendem Verzeichnis Informationstechnik speziell Systemsoftware 1 Disk1, Disk2 und Disk3 alle in ein Verzeichnis kopieren. Dann install.exe

Mehr

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn

GmbH, Stettiner Str. 38, D-33106 Paderborn Serial Device Server Der Serial Device Server konvertiert die physikalische Schnittstelle Ethernet 10BaseT zu RS232C und das Protokoll TCP/IP zu dem seriellen V24-Protokoll. Damit können auf einfachste

Mehr

PC Spectro II SpectroDirect

PC Spectro II SpectroDirect Programm-/Methoden- update Allgemeine Informationen: Um das Gerät mit einem neuen Programm und/oder neuen Methoden, hier firmware genannt, zu versehen, benötigen Sie das "Flash-Tool" HEXLoad und das zu

Mehr

Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden

Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden Konfigurieren eines HHR Gerät, um es über eine CBX800 an Profibus anzubinden Benötigte Hardware: - CBX 800 - BM3x0 Profibus Interface-Modul - Handscanner + Kabel CAB 509/512 1. Das HHR Gerät als RS232

Mehr

Anbindung eines Forth- Targets an einen Forth-Host. Rechner z.b. PC steuert ein Target System z.b. Evaluation Board

Anbindung eines Forth- Targets an einen Forth-Host. Rechner z.b. PC steuert ein Target System z.b. Evaluation Board Anbindung eines Forth- Targets an einen Forth-Host Rechner z.b. PC steuert ein Target System z.b. Evaluation Board Grundsätze Für den Host erscheint der Target als integraler Teil seines eigenen Systems.

Mehr

Mikrocomputertechnik - Programmierung

Mikrocomputertechnik - Programmierung 3 Programmierung Assembler Aufgaben: Übersetzt mnemotechnische Abkürzungen (z.b. move, add...) in die Maschinenbefehle des Prozessors Ermöglicht die Vergabe von Namen für Speicheradressen (Label) Berechnet

Mehr

Der Toy Rechner Ein einfacher Mikrorechner

Der Toy Rechner Ein einfacher Mikrorechner Der Toy Rechner Ein einfacher Mikrorechner Dr. Gerald Heim Haid-und-Neu-Str. 10-14 76131 Karlsruhe 16. Mai 1995 Allgemeine Informationen 2 Quelle: Phil Kopmann, Microcoded versus Hard-Wired Logic, Byte

Mehr

Betriebssysteme BS-V SS 2015. Hans-Georg Eßer. Foliensatz V: Ulix: Interrupts und Faults Ulix: System Calls. Dipl.-Math., Dipl.-Inform.

Betriebssysteme BS-V SS 2015. Hans-Georg Eßer. Foliensatz V: Ulix: Interrupts und Faults Ulix: System Calls. Dipl.-Math., Dipl.-Inform. BS-V Betriebssysteme SS 2015 Dipl.-Math., Dipl.-Inform. Foliensatz V: Ulix: Interrupts und Faults Ulix: System Calls v1.0, 2015/05/28 (klassische Dokumentation) Folie V-1 Übersicht: BS Praxis und BS Theorie

Mehr

I8O8-USB. Serial Input and Output Board with. 8 Inputs 8 Outputs 8 ADC-Inputs USB (FTDI) Rev rtec.rohrhofer.org

I8O8-USB. Serial Input and Output Board with. 8 Inputs 8 Outputs 8 ADC-Inputs USB (FTDI) Rev rtec.rohrhofer.org I8O8-USB Serial Input and Output Board with 8 Inputs 8 Outputs 8 ADC-Inputs USB (FTDI) Rev.20151008 rtec.rohrhofer.org 2015.10.21 r - t e c. r o h r h o f e r. o r g S e i t e 1 Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis:...

Mehr

Fleet Manager 100 Bedienungsanleitung User Manual Hardware

Fleet Manager 100 Bedienungsanleitung User Manual Hardware Bedienungsanleitung User Manual Hardware 1. Bedienung im Fahrzeug... 2 2. Signale des Bordcomputers (LED, Summer)... 4 3. Fehlersuche... 5 1. Operation in the vehicle... 7 2. Buzzer codes... 9 3. Troubleshooting...

Mehr

Atmel AVR für Dummies

Atmel AVR für Dummies Atmel AVR für Dummies fd0@koeln.ccc.de 29.12.2005 Übersicht 1 Hardware Kurzvorstellung Atmega8 Programmierkabel (Eigenbau vs. Kommerzlösung) Alternative: Bootloader (Programmieren via rs232) Software Speicher

Mehr

Effizienz im Vor-Ort-Service

Effizienz im Vor-Ort-Service Installation: Anleitung SatWork Integrierte Auftragsabwicklung & -Disposition Februar 2012 Disposition & Auftragsabwicklung Effizienz im Vor-Ort-Service Disclaimer Vertraulichkeit Der Inhalt dieses Dokuments

Mehr

Description of version PASO MD2

Description of version PASO MD2 Deutscher Text folgt nach dem englischen Text ----------------------------------------------------------------------- English text Description of version PASO MD2 Version 2.1.0.2 (25.11.2015) - Error with

Mehr

Einführung in AVR-Assembler

Einführung in AVR-Assembler Einführung in AVR-Assembler Easterhack 2008 Chaos Computer Club Cologne Stefan Schürmans, BlinkenArea stefan@blinkenarea.org Version 1.0.4 Easterhack 2008 Einführung in AVR-Assembler 1 Inhalt Vorstellung

Mehr

DEBUG. A.1 Einsatzfelder eines Debuggers. A.2 Beschreibung des DEBUG 1 DEBUG

DEBUG. A.1 Einsatzfelder eines Debuggers. A.2 Beschreibung des DEBUG 1 DEBUG 1 DEBUG DEBUG Der englische Begriff bug bedeutet soviel wie Wanze oder Käfer. Tatsächlich wird ein Fehler in einem Computerprogramm im Fachjargon ebenfalls als bug bezeichnet. Entsprechend wird die Fehlersuche

Mehr

Sampling Rate / Sample rate. Modulation (gem. DVB-Standard) Modulation (DVB standard) 16 QAM 256 QAM QPSK, 16 QAM, 64 QAM

Sampling Rate / Sample rate. Modulation (gem. DVB-Standard) Modulation (DVB standard) 16 QAM 256 QAM QPSK, 16 QAM, 64 QAM -Modulatoren modulators 1x in oder DVB-T Modulator zur Umsetzung eines -Signals in einen Kanal (QAM) oder in einen DVB-T Kanal (COFDM). Die Ausgangsmodulation kann über das Menü eingestellt werden. Der

Mehr

ARM Cortex-M Prozessoren. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH

ARM Cortex-M Prozessoren. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH ARM Cortex-M Prozessoren Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH SoC (System-on-Chip) www.embedded-development.ch 2 Instruction Sets ARM, Thumb, Thumb-2 32-bit ARM - verbesserte Rechenleistung

Mehr

Getting started with MillPlus IT V530 Winshape

Getting started with MillPlus IT V530 Winshape Getting started with MillPlus IT V530 Winshape Table of contents: Deutsche Bedienungshinweise zur MillPlus IT V530 Programmierplatz... 3 English user directions to the MillPlus IT V530 Programming Station...

Mehr

Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06

Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06 Ergänzungen zum Manual OS V 2.05/2.06 SYSTEMRESOURCEN - PROGRAMM DOWNLOAD - Ab der Betriebssystemversion 2.05 haben die C-Control Units M-2.0 und Station 2.0 die Möglichkeit das Anwenderprogramm von einem

Mehr

Von PizzaCola zu SushiMate. Über Herausforderungen für Softwareentwickler/-firmen

Von PizzaCola zu SushiMate. Über Herausforderungen für Softwareentwickler/-firmen Von PizzaCola zu SushiMate Über Herausforderungen für Softwareentwickler/-firmen Früher Entwickler waren Nerds Zurückgezogen vollführten sie ihre Arbeit im stillen Kämmerlein Zu essen gab es Pizza und

Mehr

Das neue Volume-Flag S (Scannen erforderlich)

Das neue Volume-Flag S (Scannen erforderlich) NetWorker 7.4.2 - Allgemein Tip 2, Seite 1/5 Das neue Volume-Flag S (Scannen erforderlich) Nach der Wiederherstellung des Bootstraps ist es sehr wahrscheinlich, daß die in ihm enthaltenen Informationen

Mehr