Rundbrief Nr. 4 / Dezember 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rundbrief Nr. 4 / Dezember 2012"

Transkript

1 Rundbrief Nr. 4 / Dezember 2012 Von Andreas Keller / Ausbildung von HIV positiven Kindern und Jugendlichen an Computern in Harare / Simabwe Ein Personaleinsatz der Bethlehem Mission Immensee Einleitung Liebe Familie, Freundinnen und Freunde und Bekannte Und plötzlich geht alles ganz schnell... Die Einleitung dieses Rundbriefes war schon geschrieben und ich zuversichtlich, als ich nur eine Woche vor Weihnachten von der Immigrationsbehörde die Nachricht bekam, dass meine am 1. Dezember ausgelaufene Arbeitsbewilligung nicht verlängert würde und ich das Land innert 2 Wochen verlassen müsse. Etwas vorbereitet darauf war ich allerdings schon, da das Ende August eingereichte Gesuch erstinstanzlich bereits abgelehnt worden war und zur Zeit praktisch niemand der für eine Nichtregierungsorganisation (NGO) arbeitet eine Arbeitsbewilligung erhält. Begründet werden diese Ablehnungen nicht, doch liegt der Grund auf der Hand es stehen Wahlen an. Für die Bethlehem Mission Immensee und mich blieb so etwas Zeit einen Plan B auszuarbeiten. auseinandersetzen, wie ich mich bei Afya Mzuri engagieren könnte. Diese ebenfalls im Bereich HIV und AIDS tätige NGO hatte ich bereits im vergangenen Jahr bei meinem Besuch in Lusaka kennen gelernt und war von ihrer Arbeit beeindruckt, mehr davon aber sicherlich im nächsten Rundbrief. Ich nehme das Ganze als eine neue Herausforderung, der ich mich zu stellen gewillt bin und schaue der Zukunft zuversichtlich entgegen. Natürlich, Abschied nehmen fällt mir nicht einfach, zumal Africaid bereits am vergangenen Freitag die Büros geschlossen hat und ich mich so weder von meinen Arbeitskollegen, welche z.t. bereits in die ländlichen Gegenden verreist sind, noch von den Kindern und Jugendlichen verabschieden kann. Sicherlich werde ich Africaid aber als E Mentor erhalten bleiben und auch versuchen eine grenzüberschreitende Kooperation in Gang zu bringen. Euch allen wünsche ich frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Der Plan B sieht so aus, dass ich meine kleine Habe ins Auto packe und gegen Ende Jahr nach Lusaka fahre. In der zweiten Januarwoche werden wir uns dann damit Kontaktadresse Im Moment habe ich gerade keine physische Adresse. Wer diesen Rundbrief neu oder nicht mehr erhalten möchte, melde sich bitte bei: Die Kosten für meinen Einsatz trägt die Bethlehem Mission Immensee. Angaben zu Spendenmöglichkeiten finden sich auf der letzten Seite. mission.ch 1

2 Kurs (International Computer Driving License) an einem College absolvierten, diesen erfolgreich abschliessen. Die Gründe dafür waren verschieden: Einige waren wegen Sehschwächen schlicht nicht im Stande zu sehen, was am Monitor geschah und konnten die Arbeitsanweisungen nicht lesen. Andere waren zwischenzeitlich krank und verpassten so weite Teile des Kurses. Anderen wiederum kamen familiäre Angelegenheiten dazwischen. Viele aber brauchten schlicht mehr Zeit zum Üben. Dies ergab eine Analyse nach Abschluss des College Kurses. Glücklicherweise war Sungano eine der beiden, welche den Kurs bestanden. Zusammen mit Lawrence war sie bereits im Vorfeld dazu bestimmt Das fertige Support Zentrum an der Wilkins Klinik Das fertige Computer Labor Community Support Zentren Das erste Community Support Zentrum, von dem ich im letzten Rundbrief geschrieben habe, ist seit einigen Wochen in Betrieb und drei Mal die Woche bieten jeweils zwei unserer Jugendlichen Beratungen für HIV positive Kinder und Jugendliche und/oder deren Erziehungsberechtigten an. Das Zentrum wird rege genutzt und bei Bedarf wird auch unser neu angestellter Sozialarbeiter oder eine unserer zwei Krankeschwestern entweder zu einem Folgegespräch im Support Zentrum, oder aber zu einem Hausbesuch herbeigezogen. Derzeit sind zwei weitere solche Zentren im Bau und wir freuen uns darauf, diese Anfangs 2013 in Betrieb nehmen zu können. Im Verlaufe des Jahres sollen dann noch zwei weitere Zentren hinzukommen, deren Standort aber noch nicht genau geklärt ist. Das Computer Labor Leider konnten wir uns wegen diverser Vorschriften nicht als Bildungseinrichtung registrieren lassen, dennoch wurde das Labor seit Juli rege für Ausbildung genutzt. Wie es sich herausstellte, konnten nur zwei der 30 Jugendlichen, welche den ICDL worden, die Computerkurse künftig in unserem Computer Labor durchzuführen. Zusammen erarbeiteten wir dann weitere Übungsaufgaben für die andern Jugendlichen und konnten dann bis zum Ende der Rechnungsperiode dieses Projektes noch weitere 12 Jugendliche durch die Tests bringen. Seit Ende August arbeite ich mit Sungano und Lawrence intensiv an der Webseite sowie am Africaid Newsletter. Vor allem Sungano stellt sich hier als sehr schreibgewandt und wissbegierig heraus, während Lawrence oft mit sehr kreativen Lösungen überrascht. Beide sehen in ihrer Tätigkeit und ihrer mission.ch 2

3 Ausbildung eine Chance für die Zukunft. Leider verstarben zwischenzeitlich zwei der 30 Jugendlichen, welche den Computer Kurs belegen durften. Ausweitung der Aktivitäten / Das Zvandiri Toolkit Im vergangenen halben Jahr haben wir unsere Aktivitäten auf drei weitere Provinzen ausgeweitet und arbeiten dort mit jeweils Partnerorganisationen zusammen. In allen drei Provinzen haben wir zudem jeweils einen Mitarbeiter eingestellt, der sozusagen als Relais zwischen uns und den Partnerorganisationen wirkt. Aufgabe dieser Mitarbeiter ist es auch, die Partnerorganisationen im Umgang mit dem Zvandiri Toolkit zu schulen und sie sind auch Drehscheiben für Fälle, welche an andere Organisationen oder Institutionen verwiesen werden müssen. Das Zvandiri Toolkit ist eine Art Werkzeugbox mit verschiedenen Aktivitäten und Informationen bezüglich HIV/AIDS und reproduktiver Gesundheit. Entstanden ist es in Zusammenarbeit der Africiad Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den Jugendlichen, welche als Freiwillige Mitarbeiter vor allem als Berater in den Aussenbezirken arbeiten. Anlässlich des 10jährigen Bestehens von Africaid durfte die gesamte Belegschaft zu einem verlängerten Team Building Wochenende nach Victoria Falls. So konnten wir denn auch die vier jüngst rekrutierten neuen Mitarbeiter besser kennen lernen und sie uns. Das Africaid Team am Schreiben des Toolkits Die Produktepalette wurde in den letzten Monaten um Bilderrahmen ergänzt, diese sind ein Kassenschlager. Income Generating Activity Mittlerweile sind von den fünf Jugendlichen noch zwei geblieben; diese kommen dreimal die Woche, um nach wie vor die Kronkorkenfiguren herzustellen, vor allem aber, um die neu entwickelten Bilderrahmen für Fotos und Postkarten zu fertigen. Diese verkaufen sich auf dem lokalen Markt so gut, dass Anesu und Ephraim mittlerweile etwas Geld für Reisepässe und einen Farbdrucker sparen konnten. Mit den Reisepässen wollen sie in naher Zukunft nach Moçambique, Botswana oder Südafrika reisen, um sich dort mit günstigen Produkten einzudecken und diese dann in Simbabwe zu verkaufen. Zum Farbdrucker soll dann noch eine Kamera hinzukommen, damit sie ihr eigenes, kleines Fotostudio mit selbst gemachten Bilderrahmen betreiben können. Auch durften wir für das Zvandiri Toolkit 250 Spiralfedern herstellen, wobei die Jungs das Werkzeug erst einmal selbst entwickeln und dann bauen lassen mussten. Anhand der Spiralfedern erarbeitete ich mit ihnen eine Kosten Preiskalkulation, um ihnen zu zeigen, welche Kosten in das Endprodukt miteinfliessen und wie hoch der Preis mission.ch 3

4 festgelegt werden muss, um den erwünschten Gewinn zu erzielen. Dank dem, dass sie schneller arbeiteten als geplant, fiel dann der Gewinn auch etwas höher aus. Mit den Spiralfedern veranschaulichen wir die Wirkung der ARVs (Antiretrovirale Medikamente), welche das Virus lediglich unterdrücken (Druck auf Feder), nicht aber unschädlich machen. Lässt man die ARVs nun weg, wird das Virus sofort wieder aktiv (Feder springt hoch). Moesta, Alex und Loice Loice, Modesta und Alex gehören zu unseren Stars, alle drei haben sie eine eigene, sehr bewegende Lebensgeschichte und konnten sie dank Africaid gut verarbeiten. Modesta und Alex unterrichten Krankenschwestern Alle drei sind bzw. waren CATS (freiwillige Mitarbeiter in den Vororten), wurden von der Mutter mit HIV infiziert und haben kein Problem sich öffentlich zu zeigen und über HIV/AIDS zu sprechen und dabei auch ihren eigenen Status preis zu geben. Dies ist nach wie vor sehr selten. Doch nun zu den einzelnen. Modesta ist 21 und Halbwaise. Als Kind war sie ständig krank und musste oft ins Spital. Kurz nachdem ihre Mutter nach längerer Krankheit verstorben war, fand sie auf dem Nachttischchen des Vaters eine Schachtel Medikamente, sie entwendete den Beipackzettel und ging damit zu ihrer besten Freundin, um gemeinsam herauszufinden, was für Medikamente es waren. Die Freundin identifizierte die Medikamente als ARVs, die auch ihre HIVpositiven Eltern einnehmen. Somit war klar, dass Modestas Vater auch positiv war. Wieder daheim konfrontierte Modesta ihren Vater mit dem Resultat ihrer Recherche und dieser wurde wütend. Gab aber letztlich Modestas Wunsch, selbst auch getestet zu werden, nach. Modesta hatte zwar aufgrund ihres Vorwissens erwartet, dass der Test positiv ausfallen würde, dennoch war der Befund ein Schock. Da auch ihr Bruder ständig krank war, insistierte sie, auch ihn testen zu lassen. Das Resultat war identisch. Beide schlossen sich einer Africaid Selbsthilfegruppe an und konnten so ihre Geschichte verarbeiten. Heute steht Modesta dafür ein, dass Kinder möglichst früh von ihrem Status erfahren und lernen damit umzugehen. Sie ist der Ansicht, dass Kinder und vor allem Jugendliche ihre Medikamente viel eher und zuverlässiger nehmen würden, wenn sie verstehen würden, wozu diese gut sind, bzw. was geschehen würde, falls sie sie nicht nähmen. Modesta posiert auch sehr gerne für Fotos und sie hat einige Songs aufgenommen, welche gelegentlich auch am Radio gespielt werden. Alex ist 22 und sehr gut im Umgang mit Kleinkindern. Er war es denn auch, der in seinem Vorort als Leiter einer Selbsthilfegruppe solch grossen Zulauf hatte, dass diese letztlich aufgeteilt werden musste, um allen Kindern und Jugendlichen gerecht zu werden. Seine Fähigkeiten blieben auch seiner Kirche nicht verborgen und diese hat ihn uns abgeworben. Er arbeitet jetzt als eine Art Sozialarbeiter, der Diskussionsrunden, Vorträge, Weiterbildungen und Lager organisiert, aber auch Hausbesuche macht. Die Kirche wird ihm wohl auch die Ausbildung zum Sozialarbeiter ermöglichen, wenn er das dafür notwendige Mindestalter erreicht. Sporadisch kommt er aber auch bei uns noch zum Einsatz, dies vor allem im Umgang mit Medien und für Trainings von Krankenschwestern und pflegern. Die ersten Male als er zu Africaid gekommen sei, so wird berichtet, hätte er längere Zeit nur in einer Ecke gesessen und nichts gesagt und sei dann wieder gegangen. mission.ch 4

5 Nichts deutete damals darauf hin, dass er sich innert nur weniger Jahre zu dem Menschen entwickeln würde, welcher er heute ist. Loice ist 20 und ein kleiner, äusserst fröhlicher Wirbelwind wenn immer sie ins Büro kommt, hört man sie schon aus grosser Entfernung. Doch dem war nicht immer so. Als ihr mit 13 gesagt wurde, dass sie HIV positiv sei, wusste sie nur, dass Menschen mit HIV sterben und wurde darin bestätigt, als ihre Eltern und ihr jüngerer Bruder verstarben. Auch wurde sie von ihren Altersgenossen von Spiel und anderen Aktivitäten ausgeschlossen und in der Schule wollte niemand ein Buch mit ihr teilen. Heute lebt sie bei einer Tante und wird dort nicht immer fair behandelt. Aus Angst, dass sich der Rest der Familie ebenfalls mit dem Virus anstecken könnte, darf sie etwa nicht denselben Besen oder dasselbe Geschirr verwenden. Dies führte gar dazu, dass sie sich selbst das Leben nehmen wollte und nur dank der raschen Reaktion der Africaid Krankenschwestern, welche alarmiert wurden, überlebte. Sie erlebte so selbst, wie schwierig es ist, mit HIV umzugehen, wenn das eigene Umfeld nicht über die richtigen Informationen verfügt und ist daher sehr motiviert, Informationen mit möglichst vielen Menschen zu teilen. Sie träumt davon, irgendwann eine Infotainment Show am Fernsehen zu haben und nutzt jede Gelegenheit für ein Radio oder Videointerview, um diesem Ziel etwas näher zu kommen. Hauptberuflich möchte sie aber Sozialarbeiterin werden. Loice wird von Deutsche Welle interviewed Teile des Advocacy Teams in den im Wettbewerb gewonnenen T Shirts Das Advocacy Team Das nationale Advocacy Team besteht aus ca. 40 Jugendlichen aus vier Provinzen, welche sich vierteljährlich in Harare treffen, um Strategien zu entwickeln, wie die Öffentlichkeit mehr zu Themen wie HIV/AIDS und Stigma sensibilisiert werden kann. Das Team entschied sich, auf verschiedenen Kanälen aktiv zu werden: via Zeitungsartikel, Lieder, Poster und Theater. Im Mai verfasste die Theater Gruppe eine Geschichte, welche als Grundlage für ein Theater eingesetzt werden könnte und reichte diese bei einem internationalen Wettbewerb für Geschichten aus Afrika ein und belegte dort den dritten Platz. Die Gruppe tut sich aber noch etwas schwer, diese Geschichte nun in ein Theater umzuschreiben. Mittlerweile sind aber einige gute Lieder entstanden und im kommenden Jahr werden wir wohl Mittel und Wege suchen, diese Lieder aufzunehmen. Zudem sollen in Zukunft Produktionen des Advocacy Teams, aber auch von Kindern und Jugendlichen, welche nicht Teil dieser Gruppe sind, auf der Webseite veröffentlicht werden. Damit soll die Webseite zusehends zu einer Plattform werden, auf der Jugendliche auf ihre Probleme mission.ch 5

6 Rundbrief Nr. 6 / Mai 2011 Regenzeit sind sie zwar auch vorhanden, aber da dann praktisch überall Wasser zu finden ist, sind sie nicht auf die oft künstlich angelegten Wasserstellen angewiesen und können sich viel besser im dann sehr dichten und hohen Busch verstecken. Aber sicherlich gehört auch immer eine gehörige Portion Glück dazu, um die Tiere zu sehen, welche man sehen möchte und eine Garantie dafür gibt es nicht. In den Matopos bei Bulawayo gibt es nur noch wenige Wildtiere, aber umso eindrücklichere Felsformationen und eine sehr grosse Dichte an Felsmalereien, welche davon zeugen, dass in dieser Region einst eine grosse Dichte an Wildtieren herrschte. Die weltberühmten Victoria Fälle und deren mögliche Lösungen hinweisen können. Simbabwe als Reiseland Simbabwe ist entgegen seines schlechten Rufes ein äusserst interessantes und abwechslungsreiches Reiseland. Vielen sind sicherlich die Viktoria Fälle bekannt, welche sehr eindrücklich sind und sich je nach Jahreszeit sehr unterschiedlich präsentieren. Manche haben wohl auch von den Ruinen von Great Zimbabwe bei Masvingo gehört und evtl. auch vom Kariba Stausee, der wie die Victoria Fäll ebenfalls an der sambisch simbabwischen Grenze liegt. Sicherlich, dies sind jene Destinationen, welche von Touristen häufig angelaufen werden. Zudem aber verfügt Simbabwe über mehrere zum Teil sehr grosse Nationalparks, in welchen vor allem in der Trockenzeit sehr viele Wildtiere zu sehen sind. In der Bethlehem Mission Immensee Postfach 62 CH 6405 Immensee Tel mission.ch mission.ch PC Konto: Ihre Spende zählt! Die Bethlehem Mission Immensee deckt alle Kosten meines Einsatzes. Deshalb ist sie auf Ihre Spende angewiesen. Diese kommt vollumfänglich meinem Einsatz zugute. PC Konto Vermerk: Andreas Keller, Afrika mission.ch 6

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Jona, 2. Dezember 2008. Liebe Freunde von House of Encouragement

Jona, 2. Dezember 2008. Liebe Freunde von House of Encouragement Jona, 2. Dezember 2008 Liebe Freunde von House of Encouragement Grossartige Fortschritte zu vermelden! Das Gebäude unseres ersten Tagesbetreuungszentrums wächst rasch. Auch wenn wir das Zentrum Kerus House

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich

Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Erfahrungsbericht Mein Auslandssemester in Frankreich Heimathochschule: Fachhochschule Dortmund Gasthochschule: Sup de Co La Rochelle (ESC), Frankreich Zeitraum: 01.Sept.2011-22.Dez.2011 Studienfach: International

Mehr

Kurzer Bericht über die

Kurzer Bericht über die SAB Patenschaft Projekt Patenkind: AN Chivan Pateneltern: Polzien, Christine und Peter Kurzer Bericht über die Lebens-Situation der Müllsammlerfamilie AN und die Durchführung des humanitären Projektes

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

A1/2. Übungen A1 + A2

A1/2. Übungen A1 + A2 1 Was kann man für gute Freunde und mit guten Freunden machen? 2 Meine Geschwister und Freunde 3 Etwas haben oder etwas sein? 4 Meine Freunde und ich 5 Was haben Nina und Julian am Samstag gemacht? 6 Was

Mehr

RUNDBRIEF FÜR DAS JAHR 2014

RUNDBRIEF FÜR DAS JAHR 2014 c/o Jan Kuhl Schützenstraße 58a 35398 Gießen Tel.: 0641-9482126 e-mail: info_kuhl@hilfefuerafrika.de RUNDBRIEF FÜR DAS JAHR 2014 Liebe Freundinnen und Freunde von Hilfe für Afrika.e.V.! Auch 2014 konnten

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Übungsaufgaben Prozentrechnung und / oder Dreisatz

Übungsaufgaben Prozentrechnung und / oder Dreisatz Übungsaufgaben Prozentrechnung und / oder Dreisatz 1. Bei der Wahl des Universitätssprechers wurden 800 gültige Stimmen abgegeben. Die Stimmen verteilten sich so auf die drei Kandidat/innen: A bekam 300,

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Rundbrief Nr. 5_Dezember 2013

Rundbrief Nr. 5_Dezember 2013 Von Andreas Keller / Sambia Ein Personaleinsatz der Bethlehem Mission Immensee Dieses Mitarbeiter-Foto entstand anlaesslich der 10 Jahr Feier von Afya Mzuri am 27. September 2013 Liebe Verwandte, Freunde,

Mehr

Eurasia Bericht Sommer 2014

Eurasia Bericht Sommer 2014 Eurasia Bericht Sommer 2014 Liebe Freunde Die Eurasia Stiftung und der Eurasia Verein sind seit Anfang der neunziger Jahre in Huê Vietnam, im Gebiet der Sonderpädagogik, der Sozialtherapie und Ökologie

Mehr

Patenschaften bei nph deutschland

Patenschaften bei nph deutschland Patenschaften bei nph deutschland Wählen Sie die Patenschaft, die zu Ihnen passt... Liebe Freundinnen, liebe Freunde, das Lachen eines Kindes ist ein großes Geschenk. Das wurde mir ganz eindrücklich bewusst,

Mehr

EDV-Service-Germany. Handy schützen

EDV-Service-Germany. Handy schützen Handy schützen Um sein Handy zu schützen muß man nicht unbedingt viel Geld investieren. Vieles geht schon mit den mitgelieferten Bordmitteln des Betriebssystems. Da viele Menschen, gerade die jüngeren,

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH

ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ERFAHRUNGSBERICHT AUS ZÜRICH ROMANA HAUSER ERASMUSSEMESTER 14.9. 17.12.2010 Organisatorische und fachliche Betreuung an der Gasthochschule, Kontakt zu Dozierenden und Studierenden Die Organisation und

Mehr

Kleine Helfer für den Alltag

Kleine Helfer für den Alltag Kleine Helfer für den Alltag 1. Recht und Gesetz Das Internet ist auch wenn manche das tatsächlich noch immer glauben, kein rechtsfreier Raum. Deshalb hier noch zwei wirklich wichtige Hinweise: Das Recht

Mehr

Manche Leute traden Trends und ich mag Trendsignale denn ein Trend ist sowieso erforderlich um Profite zu erzielen.

Manche Leute traden Trends und ich mag Trendsignale denn ein Trend ist sowieso erforderlich um Profite zu erzielen. Kann Dein Trading Einstieg den Zufallseinstieg schlagen? Wie verlässlich ist der Zufall? Jeder sucht nach dem perfekten Trading-Einstieg und dem am besten zu prognostizieren Signal. 1 / 5 Manche Leute

Mehr

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Welches Essen hält mich gesund und fit? Das Wichtigste auf einen Blick Ideenbörse für den Unterricht Wissen Rechercheaufgabe Erzähl-/Schreibanlass Welches Essen hält

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Wählen Sie eine Person aus und schreiben Sie ihre Biografie. Familie/Freunde Der Vater / Die Mutter war / ist von Beruf. hat als gearbeitet. Schule/Ausbildung/Arbeit

Mehr

Vorwort 7. Einführung 11

Vorwort 7. Einführung 11 Vorwort 7 Einführung 11 Hintergründe: HIV und Aids in Deutschland 18 Wie sieht die Verbreitung der Krankheit in Deutschland aus? 19 Wie hat sich das Bild der Krankheit verändert? 22 Wie wirken die Medikamente

Mehr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr 12. September 2015 ab 13 Uhr, Mainlände Lohr Spektakuläres Musikfeuerwerk Live-Stunt-Vorführungen Wakeboard-Show Barfußfahrer Moderationsbühne Radio Charivari live on stage Vorführungen und Aktionen des

Mehr

Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien

Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien Ashish Patta, katholischer Priester in Madhya Pradesh / Indien Ich bin in einer Adivasi Familie in einem Dorf im Mandla Distrikt in Zentralindien aufgewachsen. Ich habe zwei Brüder und zwei Schwestern.

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015!

PRAG Kein Abschied. Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! PRAG Kein Abschied Nach dem was war und wie ist es ist, wer hätte das gedacht? Kein Abschied erscheint am 16. Januar 2015! Nach Premiere kommt nun also wirklich ein zweites Album von PRAG! Wer hätte das

Mehr

Handyprofis ein medienpädagogisches Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Handyprofis ein medienpädagogisches Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Handyprofis ein medienpädagogisches Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Roland Wittwer Sozialinformatiker FH Bereich Medienkompetenz und Projekt Handyprofis Präsentation 16. Januar 2009 pro

Mehr

Schritte 4 international C4 8

Schritte 4 international C4 8 Schritte 4 international C4 8 An schnelle Paare können Sie die Karten unten austeilen. Die Partner schreiben auf die leeren Karten jeweils eigene Vorschläge, über die sie anschließend sprechen. Zusätzlich

Mehr

B: Weil zu viel auf dem Spiel steht sozusagen.

B: Weil zu viel auf dem Spiel steht sozusagen. 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit X. B: Dann einmal als Einstieg: Wann sind

Mehr

Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. Albert Schweitzer VERSICHERUNGSFRITZ. Stefan Fritz. www.versicherungsfritz.

Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. Albert Schweitzer VERSICHERUNGSFRITZ. Stefan Fritz. www.versicherungsfritz. Glück ist das einzige, was sich verdoppelt, wenn man es teilt. Albert Schweitzer VERSICHERUNGSFRITZ Stefan Fritz www.versicherungsfritz.com Warum überhaupt versichern? Die Wort-Halte- Garantie Wenn ich

Mehr

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen.

Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Taschengeld wie viel, wofür? 1 Woran denkst du beim Thema Taschengeld? 2 Thema Taschengeld Lest die Texte und beantwortet die Fragen. Wer ist unzufrieden? bekommt auch etwas Taschengeld von den Großeltern?

Mehr

Patenschaften in Indien

Patenschaften in Indien Patenschaften in Indien WER DAHINTER STEHT Die Schroff-Stiftungen wurden 1984 von Ingrid und Gunther Schroff aus ihrem Privatvermögen anlässlich des 25-Jahr Jubiläums ihrer Unternehmensgruppe gegründet.

Mehr

MAN MUSS HOFFNUNG HABEN UND AN SICH GLAUBEN

MAN MUSS HOFFNUNG HABEN UND AN SICH GLAUBEN Raquel Delgado Moreira 27 MAN MUSS HOFFNUNG HABEN UND AN SICH GLAUBEN Raquel Delgado Moreira besuchte den ersten WBB-Kurs. Sie studierte in Spanien Philosophie und Wissenschaftsgeschichte, promovierte

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer!

Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Maximilianstraße 7, A-6020 Innsbruck, Anruf zum Nulltarif: 0800/22 55 22 Liebe Direktorinnen und Direktoren! Liebe Lehrerinnen und Lehrer! Es ist uns ein Anliegen, längerfristig das Bewusstsein im Umgang

Mehr

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot MIT TEN UNTER UNS Ein Integrationsangebot AUS ALLEN L ÄNDERN MIT TEN IN DIE SCHWEIZ Damit Integration gelingt, braucht es Offenheit von beiden Seiten. Wer bei «mitten unter uns» als Gastgebende, Kind,

Mehr

MJD baut Brunnen. Pfandflaschenprojekt mit Tuisa e.v. Leitfaden

MJD baut Brunnen. Pfandflaschenprojekt mit Tuisa e.v. Leitfaden MJD baut Brunnen Pfandflaschenprojekt mit Tuisa e.v. Leitfaden Inhalt 1. Überblick... 3 1.1 Was ist das Pfandflaschenprojekt?... 3 1.2 Wieso kooperiert die MJD mit Tuisa e.v.?... 3 2. Die Kooperation...

Mehr

sozialpädagogischen Forschung zu erwarten?

sozialpädagogischen Forschung zu erwarten? Was hat die Praxis von der sozialpädagogischen Forschung zu erwarten? Prof. Dr. Klaus Wolf www.uni-siegen.de/pflegekinder-forschung g g Forschungspraxis zum Leben von und in Pflegefamilien:Kritik 1. Die

Mehr

Unheilbar krank und jetzt?

Unheilbar krank und jetzt? Unheilbar krank und jetzt? Wenn eine schwere Krankheit fortschreitet, treten schwierige Fragen in den Vordergrund: > Wie viel Zeit bleibt mir noch? > Wie verbringe ich die verbleibende Zeit? > Soll ich

Mehr

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland

Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die Chancenstiftung Bildungspaten für Deutschland Die ungleichen Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen gehören zu den größten Herausforderungen für unser Land. Jedes Kind sollte eine gerechte Chance

Mehr

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro.

Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1 Reinhold Albert: Burgen, Schlösser und Kirchenburgen im Landkreis Rhön-Grabfeld, Bad Neustadt 2014; 19,80 Euro. 1977 erschien letztmals ein Buch über die Burgen und Schlösser im Landkreis Rhön-Grabfeld,

Mehr

Kennenlernen anderer Mitstudierender das hat mir einfach gut gefallen. Ich glaub, das ist einfach das, was ich kennen gelernt hab dann, weil es hat

Kennenlernen anderer Mitstudierender das hat mir einfach gut gefallen. Ich glaub, das ist einfach das, was ich kennen gelernt hab dann, weil es hat 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 Interview mit G. B: O.k. als Einstieg bräuchte ich erstmal

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung!

Frohe Ostern! Viel Glück! Toi, toi, toi! Alles Gute! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Frohe Weihnachten! Gute Besserung! Alles Gute! 61 1 1 Wünsche und Situationen Was kennst du? Was passt zusammen? 2 3 4 5 6 Frohe Weihnachten! Frohe Ostern! Gute Besserung! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Gute Reise! Guten Appetit!

Mehr

Monatsbericht Januar 2014

Monatsbericht Januar 2014 Llipin Yahuar-Todas las Sangres Allerlei Herzblut - Lifeblood Monatsbericht Januar 2014 Inhalt Überblick... 1 Details... 2 Training zum Thema Persönliche Hygiene... 2 Gesundheitsversorgung... 3 Artesanía...

Mehr

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer?

Einstufungstest. Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Bitte antworten Sie kurz auf die Fragen: Wie heißen Sie? Wo wohnen Sie? Wie ist Ihre Telefonnummer? Wie lange lernen Sie schon Deutsch? Wo haben Sie Deutsch gelernt? Mit welchen Büchern haben Sie Deutsch

Mehr

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag -

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Zweck und Ziel Verstehen, welche Medien es gibt Welches Medium für welche Aktion gut ist Was ist Datenschutz? Welche

Mehr

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung TFORSCHUNGSTELEGRAMM 6/2014 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014

Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken. Hamburg, November 2014 Musik-Anzeigen in Dein SPIEGEL wirken Hamburg, November 2014 Inhalt Werbung in Dein SPIEGEL Die Dein SPIEGEL -Leser Freizeitbeschäftigung Auseinandersetzung mit dem Heft Musik und Film finden regelmäßig

Mehr

P A T E N G E S U C H T FÜR DIESE KINDER (Kenia)

P A T E N G E S U C H T FÜR DIESE KINDER (Kenia) 91 Ledama Kipos (7) Ledama besucht die erste Klasse der Oloishaiki Primary School in Olereko. Er ist ein aufgeschlossener Junge, der in der Schule hart arbeitet. Seine Eltern sind jedoch beide Alkoholiker

Mehr

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das

Mehr

Was ist eigentlich MinLand?

Was ist eigentlich MinLand? Was ist eigentlich MinLand? Mindanao Land Foundation (MinLand) ist eine Organisation in Davao City auf der Insel Mindanao, die im Süden der Philippinen liegt. Erick und die anderen Mitarbeiter von MinLand

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Internet Vokabeln DANGER. ARBEITSBLATT 2 Klasse ACCOUNT BLOG WEB LOG BROWSER CHAT, CHATTEN

Internet Vokabeln DANGER. ARBEITSBLATT 2 Klasse ACCOUNT BLOG WEB LOG BROWSER CHAT, CHATTEN ACCOUNT Account kommt aus dem Englischen und bedeutet Nutzerkonto. Wie auf der Bank gibt es auch im Internet ein Konto bei einem Internetdienst. Nach der Anmeldung erhälst du einen Benutzernamen und ein

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen.

Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Im Prüfungsteil Mündlicher Ausdruck sollen Sie zeigen, wie gut Sie Deutsch sprechen. Dieser Teil besteht aus insgesamt sieben Aufgaben, in denen Ihnen unterschiedliche Situationen aus dem Universitätsleben

Mehr

Die Lerche aus Leipzig

Die Lerche aus Leipzig Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig Deutsch als Fremdsprache Ernst Klett Sprachen Stuttgart Cordula Schurig Die Lerche aus Leipzig 1. Auflage 1 5 4 3 2 2013 12

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Die Stiftung nattvandring.nu

Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung nattvandring.nu Die Stiftung Nattvandring.nu wurde von E.ON, einem der weltgrößten Energieversorger, in Zusammenarbeit mit der Versicherungsgesellschaft Skandia gebildet auf Initiative der

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Sichere Netlog-Einstellungen

Sichere Netlog-Einstellungen Sichere Netlog-Einstellungen 1. Netlog Startseite... 2 2. Konto erstellen - registrieren... 2 3. Verwalten... 3 3.1 Übersicht / Profilfoto... 3 3.2 Profil / Hauptprofil... 3 4. Einstellungen - Privatsphäre...

Mehr

Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich?

Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich? Altstadt zu ziehen? Hatte ich nicht zwei Semester Studium und ein Praktikum in Zürich überlebt? Und sogar zwei Gastsemester in Österreich? Doch meiner Heimat wirklich den Rücken zu kehren, fiel mir schwer.

Mehr

Mein erster Rundbrief aus Belfast von mir und meiner Projektstelle Forthspring Inter Community Group

Mein erster Rundbrief aus Belfast von mir und meiner Projektstelle Forthspring Inter Community Group Mein erster Rundbrief aus Belfast von mir und meiner Projektstelle Forthspring Inter Community Group Hallo meine Lieben, ihr seid bestimmt gespannt wie es mir geht! Ich erlebe hier in meinen ersten Monat

Mehr

Ist da Jemand? Umgang mit digitalen Medien. Bettina Wegenast I Judith Zaugg ISBN 978-3-7269-0610-8

Ist da Jemand? Umgang mit digitalen Medien. Bettina Wegenast I Judith Zaugg ISBN 978-3-7269-0610-8 2430 2430 SJW Schweizerisches Jugendschriftenwerk www.sjw.ch / office@sjw.ch Reihe: Sachheft Mittelstufe Bettina Wegenast I Judith Zaugg Ist da Jemand? Umgang mit digitalen Medien Infos und Tipps für den

Mehr

PATENSCHAFTSBERICHT 2012. Patenschaftsbericht _2012

PATENSCHAFTSBERICHT 2012. Patenschaftsbericht _2012 Patenschaftsbericht _2012 «Armut grenzt Kinder aus. Ein Leben lang.» Das ist der Slogan und das Thema der diesjährigen Caritas-Kampagne. Profunde Hintergrund-Informationen zum Thema «Arme Kinder» liefert

Mehr

Schnelle und unkomplizierte Hilfe auf Abruf

Schnelle und unkomplizierte Hilfe auf Abruf SOS-Kinderbetreuung WINTERTHUR UND UMGEBUNG Schnelle und unkomplizierte Hilfe auf Abruf t uung istock Geschulte Freiwillige betreuen Ihre Kinder verständnisvoll und zuverlässig in Ihrem Zuhause, wenn Sie

Mehr

Sie sagen Kartoffel. Huntington-Krankheit zu entwickeln.

Sie sagen Kartoffel. Huntington-Krankheit zu entwickeln. Neuigkeiten aus der Huntington-Forschung. In einfacher Sprache. Von Wissenschaftlern geschrieben Für die Huntington-Gemeinschaft weltweit. Übersetzungsprobleme? Neue Einblicke in die Entstehung des Huntington-Proteins

Mehr

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache

Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache Ich ziehe um! Teil 3: Wem muss ich Bescheid sagen? Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger.

Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER. Unabhängig traden, selbstständig handeln. Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger. Van K.Tharp Brian June BERUF: TRADER Unabhängig traden, selbstständig handeln Aus dem Amerikanischen von Horst Fugger FinanzBuch Verlag Kapitel 1 Die Reise zur Meisterschaft im Trading Tief im Inneren

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Quality. Our Passion. Das Qualitäts-Gütesiegel für den Schweizer Tourismus

Quality. Our Passion. Das Qualitäts-Gütesiegel für den Schweizer Tourismus Quality. Our Passion. Das Qualitäts-Gütesiegel für den Schweizer Tourismus Gäste wählen Qualität. Helfen Sie ihnen dabei. Machen wir uns nichts vor: Auch bei touristischen Angeboten haben die Gäste heute

Mehr

Förderer der Nabushome School e.v.

Förderer der Nabushome School e.v. Januar, 2015 Liebe Mitglieder und Freunde der Förderer der Nabushome School, oder Salibonani (so begrüßt man sich in der Ndebele-Sprache in Nabushome), Ich hoffe Sie hatten alle eine schöne Weihnachtszeit

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Was wir gut und wichtig finden

Was wir gut und wichtig finden Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 1 Was wir gut und wichtig finden Ethische Grundaussagen in Leichter Sprache 2 Zuallererst Die Vereinten Nationen haben eine Vereinbarung

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser

Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Unsere Stadt Uljanowsk liegt an der Wolga. Bei uns in der Stadt gibt es einen Verlag. Hier erscheint die Zeutung Rundschau. Der Chefredakteur dieser Zeitung ist der Russlanddeutsche Eugen Nikolaewitsch

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v. 25.9.2014,

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Hinter mir: einige der anstrengendsten, aber auch persönlich bereicherndsten Wochen meines bisherigen Lebens.

Hinter mir: einige der anstrengendsten, aber auch persönlich bereicherndsten Wochen meines bisherigen Lebens. Rendsburg, 1. Juni 2015: endlich war es soweit: Unter dem Motto Grüne Berufe sind voller Leben - Nachwuchs bringt frischen Wind stand der Bundesausscheid des Berufswettbewerbs 2015 vor der Tür und wollte

Mehr

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke

Blaue Seiten. Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Blaue Seiten Das war für uns an den Neuen Lernorten auch noch interessant: Ein paar Einblicke Das Belvedere Ich war schon in Tunesien. Im Belvedere war ich noch nie., erzählt Gernot. Also fahren wir hin!

Mehr

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am:

Eltern kennen Ihr Kind am allerbesten... Geburtsdatum: Religion: Staatsbürgerschaft: Vater, Vor- und Zuname: geboren am: LIEBE ELTERN Er(Be)ziehung Das Zusammenspiel zwischen den Lebenswelten der Kinder in der Familie / im Umfeld und der Lebenswelt in der Kinderbetreuungseinrichtung ist Voraussetzung für qualitätsvolle Betreuungs-

Mehr

CHANCE AUF LEBEN e. V Patenschaften und Projekte für sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in Indien

CHANCE AUF LEBEN e. V Patenschaften und Projekte für sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in Indien Reisebericht Oktober 2013 Auf der diesjährigen Informationsreise im zehnten Jahr von Chance auf Leben e.v. haben wir, die Vorstandsmitglieder Frau Rita Römert-Steinau und Frau Claudia Schaefer, alle von

Mehr

März 2011 N o 45. Jemand hat Krebs. Wie gehe ich damit um? www.cancer.lu

März 2011 N o 45. Jemand hat Krebs. Wie gehe ich damit um? www.cancer.lu März 2011 N o 45 Jemand hat Krebs. Wie gehe ich damit um? Diagnose Krebs Inhalt: Krebs in Deinem Umfeld S. 4 Was Du über Krebs wissen solltest S. 7 Was macht der Betroffene durch? S. 9 Es kann sein, dass

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr