Physikalisch-Chemisches Grundpraktikum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Physikalisch-Chemisches Grundpraktikum"

Transkript

1 Physikalisch-Cheisches Grundpraktiku Versuch Nuer G3: Bestiung der Oberflächen- spannung it der Blasenethode Gliederung: I. Aufgabenbeschreibung II. Theoretischer Hintergrund III. Versuchsanordnung IV. Versuchsdurchführung V. Meßergebnisse VI. Auswertung der Ergebnisse und Fehlerrechnung VII. Diskussion der Meßergebnisse Sven Enterlein

2 I. Aufgabenstellung Nachde der Radius der Kapillaren epirisch (siehe Skript) erittelt worden ist, soll die Oberflächenspannung der folgenden Lösungen bestit werden: a) zwei (NH 4 ) SO 4 -Lösungen unterschiedlicher Konzentration b) reines Aceton und Aceton-Wasser-Geische der Voluenteile (1) 50:50 () 5:75 (3) 10:90 (4) 05:95 c) Spülittelllösung (Pril ) Die Berechnung erfolgt über die Erittlung des Drucks (siehe theoretischer Hintergrund) und der Dichten. Zusätzlich wird in je eine Diagra für a) und b) die Oberflächenspannung gegen die Konzentration aufgetragen. II. Theoretischer Hintergrund Die Oberflächenspannung wird auch als Oberflächenenergie bezeichnet. Sie hat ihren Ursprung darin, daß in der Flüssigkeit ein Molekül keine einseitig gerichtete resultierende Anziehungskraft durch die Nachbarn erfährt (Abb. 1). Ist der Abstand z von der Oberfläche kleiner als der Radius r W der Wirkungssphäre der Molekularkräfte, so ist die resultierende Kraft ungleich null. Sie ist u so größer, je kleiner z ist; diese Wechselwirkungen achen sich u.a. in Elektrolytlösungen beerkbar. U ein Molekül aus de Innern durch die Grenzschicht an die Oberfläche zu bringen, uß Arbeit aufgewendet werden. Die Oberflächenspannung ist definiert über: a Rande angreifende Kraft [ Energie] σ= [ σ] = Länge des Randes [ Fläche] Wie eben schon erwähnt, reagiert die Oberflächenspannung sehr epfindlich auf Verunreinigungen. Man unterscheidet zwischen oberflächenaktiven (kapillaraktiven) bzw. inaktiven Substanzen. Zur ersten Gruppe gehören z.b. Tenside und Fettsäuren. Die Moleküle haben einen polaren (hydrophilen) und einen unpolaren (hydrophoben) Teil. Diese Molekülstruktur bewirkt eine Anreicherung der Substanz an der Oberfläche, wobei sich der hydrophobe Teil der Luft zuwendet. Die Auswirkung ist, daß die Oberflächenspannung erniedrigt wird. Die Anreicherung wird quantitativ durch das Gesetz von GIBBS beschrieben: c d σ 1 d σ Γ = = (0) RT d c RT d ln c In dieser Gleichung bedeuten: Γ : Änderung der Konzentration der gelösten Substanz an der Oberfläche gegenüber der in der Lösung c: olare Konzentration der gelösten Substanz Diese Eigenschaft wird z.b. bei Waschitteln ausgenutzt. Zu den oberflächeninaktiven Substanzen gehören vor alle anorganische Salze sowie verschiedene Zucker. Sie erhöhen die Oberflächenspannung aufgrund der stärkeren interolekularen Wechselwirkungen, weshalb der Transport eines Moleküls an die Oberfläche it größerer Arbeit verbunden ist. Neben der Abreißethode läßt sich die Oberflächenspannung einer Flüssigkeit auch durch die Blasenethode eritteln. Dabei taucht eine Glaskapillare it de Radius r senkrecht bis zur tiefe h in die Flüssigkeit ein. Durch diese Kapillare soll eine Luftblase, die eben Abb. 1: Modell zur Deutung der Oberflächenspannung

3 falls den Radius r hat, gedrückt werden. Der Druck, den an dazu aufwenden uß, setzt σ sich zusaen aus de Kapillardruck pσ = und de hydrostatischen Druck der Wassersäule der Kapillaren ph = ρfl g h' (h ist die Eintauchtiefe h plus de Radius der Blase, r kann jedoch gleich h gesetzt werden, wenn r genügend klein ist). Da sich die Beiträge der Drücke addieren folgt für den erforderlichen Gesatdruck: σ p = p σ + p h = + ρ Fl g h r Löst an diese Gleichung nach auf erhält an r σ= p ρ h g) () ( Fl U den Gesatdruck p zu essen, wird ein it Wasser gefülltes Manoeter benutzt (siehe Versuchsaufbau); die Urechnung der abgelesenen Höhendifferenz h in den Druck erfolgt über Gleichung (3): p = ρh O g h (3) Diesen Zusaenhang setzt an in (1) ein und erhält dann die Forel, it der direkt berechnet werden kann: σ= ( ρho ρfl (1) r g h h) [ σ] = dyn c = 10 kg s (4) Der Radius der Kapillaren kann an denach berechnen, wenn an die Oberflächenspannung einer Flüssigkeit (z.b. dest. Wasser) und deren Dichte kennt: r = g ρ σ HO HO ( h h) Für die Oberflächenspannung von Wasser bei der Teperatur gilt: σ ( θ) = ( θ 18) ( in dyn c ) (6) HO -1 (5) III. Versuchsaufbau Skala Kapillare Lösung Schraube zu Wassertank HO - -

4 IV. Versuchsdurchführung Anders als i Skript beschrieben wurden die Dichten dadurch bestit, daß ein 5 l Meßkolben jeweils leer und it der Flüssigkeit gefüllt gewogen und aus der Differenz nach der Forel ρ= die Dichte errechnet wurde. Ansonsten wurde der Versuch de Skript V entsprechend durchgeführt. V. Meßergebnisse Die während der Messung aufgenoenen Werte des Wasseranoeters sowie die errechneten Dichten sind auf de Laborprotokoll festgehalten. VI. Auswertung und Fehlerrechnung 1. Bestiung der Oberflächenspannung von destillierte Wasser: θ 18.5 σ HO ( ( θ 18) ) dyn σ HO = 7.83 dyn.. (epirische) Bestiung des Radius der Kapillaren ρ HO kg h 1 ittelwert h 1 = h 10 r( ρ ). σ HO g. ρ. h 1 h r Kap r ρ HO r Kap = 3. Bestiung der Oberflächenspannungen r. σ ρ Fl, h ρ. HO h ρ. Kap g Fl h. (NH 4 ) SO 4 (300 g/kg): ρ kg h ittelwert σ σ ρ, h h = 0.18 σ = dyn

5 (NH 4 ) SO 4 (480 g/kg): ρ kg h 3 ittelwert σ 3 σ ρ 3, h 3 h 3 = σ 3 = dyn. Aceton-Wasser (5:95) ρ kg h 4 ittelwert σ 4 σ ρ 4, h 4 h 4 = σ 4 = dyn. Aceton-Wasser (10:90) ρ kg h 5 ittelwert σ 5 σ ρ 5, h 5 h 5 = σ 5 = dyn. Aceton-Wasser (5:75) ρ kg h 6 ittelwert σ 6 σ ρ 6, h 6 h 6 = σ 6 = dyn. Aceton-Wasser (50:50) ρ kg h 7 ittelwert σ 7 σ ρ 7, h 7 h 7 = 0.06 σ 7 = dyn

6 Aceton ρ Aceton kg h 8 ittelwert σ Aceton σ ρ Aceton, h 8 h 8 = σ Aceton = dyn. Tensid-Lösung: ρ Tensid kg. h σ Tensid σ ρ Tensid, h 9 4. Berechnung der Konzentrationen σ Tensid = dyn. a) Aceton-Wasser-Geische: ρ. Aceton ( 5 L V). ρ ges c Aceton V, ρ ges g. o. ρ. HO V ρ. Aceton ( 5 L V ) Aceton-Wasser (5:95): c 4 c Aceton 3.75 L, ρ 4 c 4 = ol. Aceton-Wasser (10:90): c 5 c Aceton.5 L, ρ 5 c 5 = 1.37 ol. Aceton-Wasser (5:75): c 6 c Aceton L, ρ 6 c 6 = 3.48 ol. Aceton-Wasser (50:50): c 7 c Aceton 1.5 L, ρ 7 c 7 = ol. Aceton: c 8 c Aceton 0L, ρ Aceton c 8 = ol. b) Aoniusulfat-Konzentrationen: c AS, ρ ges (NH 4 ) SO 4 (300 g/kg): ρ. ges g. o. ( 1000 g ) c c AS 300 g, ρ c = ol. (NH 4 ) SO 4 (480 g/kg): c 3 c AS 480 g, ρ 3 c 3 =.894 ol

7 Fehlerrechnung θ 0.5 V 0.1 L h g h Fehler der Dichte von Wasser, Fehler des Radius ρ ( ) 1. 5 L. V ( 5 L) ρ HO ρ ( 4.98 g) ρ HO = kg. r d r ρ HO d ρ HO. ρ HO r = Fehler der Oberflächenspannungen r. Kap g σ ( ρ, ρ, h) h.. d ρ HO σ( ρ, h). d ρ d ρ h σ( ρ, h). d h r. Kap g + ρ. h ρ. HO h ρ. 10. g. r Wasser: Aceton-Wasser (10:90): σ 1 σ ρ HO, ρ HO, h 1 σ 5 σ ρ 5, ρ ( g), h 5 σ 1 = dyn. σ 5 = dyn. (NH 4 ) SO 4 (300 g/kg): Aceton-Wasser (5:75): σ σ ρ, ρ ( g), h σ 6 σ ρ 6, ρ ( g), h 6 σ = 1.41 dyn. σ 6 = dyn. (NH 4 ) SO 4 (480 g/kg): Aceton-Wasser (50:50): σ 3 σ ρ 3, ρ ( g), h 3 σ 7 σ ρ 7, ρ ( g), h 7 σ 3 = dyn. σ 7 = dyn. Aceton-Wasser (5:95): Aceton: σ 4 σ ρ 4, ρ ( g), h 4 σ 8 σ ρ Aceton, ρ ( g), h 8 σ 4 = dyn. σ 8 = 0.88 dyn. Zusaenfassung der Ergebnisse: Lösung Molarität Oberflächenspannung (NH 4 ) SO (78.60±1.41)dyn c (81.53±1.46)dyn c -1 reines Wasser 0.00 (7.8±1.31)dyn c -1 Aceton-Wasser 0.69 (56.67±1.18)dyn c (48.98±1.1)dyn c (43.33±1.07)dyn c (34.17±0.98)dyn c -1 (reines Aceton) (8.94±0.88)dyn c -1 Für den Radius ergibt sich ein Wert von

8 r = ( ) Kap ± Anerkung: Da die Fehler der Dichten lediglich in die Berechnung für eingeflossen sind, werden sie hier nicht aufgeführt. Die graphische Auftragung der Oberflächenspannung gegen die Konzentration ist auf den Blättern Diagra 1+ zu finden. Die aus den Grenztangenten erittelten Steigungen sind: d σ N l ( NH 4 ) SO 4 : = =. 61 d c. 5 ol d σ N l Aceton : = = d c 1. 6 ol Daraus wurden nach Forel (0) die Konzentrationen der Koponente in der Oberfläche einer 0.01 olaren Lösung berechnet: ( NH ) 4 Aceton : SO 4 : c d σ Γ= = RT d c c d σ Γ= = RT d c VII. Diskussion der Ergebnisse 6 6 ol ol.-.- = µ ol = µ ol Die Ergebnisse bestätigen die Erwartungen, die in der Theorie angesprochen wurden. Das Aoniusalz zeigt deutlich die Merkale einer oberflächeninaktiven Substanz; die Oberflächenspannung gegenüber reine Wasser hat sich u ca. 8% bzw. 1% (1.96 M bzw..89 M) erhöht. Grob kann gesagt werden, daß sich die Oberflächenspannung pro Mol Salz u 4% erhöht. Das nach der GIBBS-Forel (0) berechnete Verhältnis der Konzentrationen in der Lösung zur Oberfläche ergibt einen negativen Wert, wonach ehr Aoniusulfat in der Lösung ist als an der Oberfläche. Die Aceton-Wasser Geische zeigten ebenfalls die vorausgesagte Erniedrigung der Oberflächenspannung. Bei 5% Aceton erniedrigte sich u ehr als %, bei eine Verhältnis von 1:1 bereits u 53%. Das Ergebnis der Forel (0) zeigt hier deutlich, daß sich Aceton an der Oberfläche anreichert. Ebenso wird die Oberflächenspannung durch Tenside herabgesetzt. Der Unterschied zu reinen Wasser beträgt hierbei ca. 9%

Tropfenkonturanalyse

Tropfenkonturanalyse Phasen und Grenzflächen Tropfenkonturanalyse Abstract Mit Hilfe der Tropfenkonturanalyse kann die Oberflächenspannung einer Flüssigkeit ermittelt werden. Wird die Oberflächenspannung von Tensidlösungen

Mehr

Physikalisch-chemisches Praktikum

Physikalisch-chemisches Praktikum Physikalisch-cheisches Praktiku Versuch: Oberflächenspannung (Tensioetrie) Datu: 28.03.2008 Gruppe: B23 ars Thiele, Matthias Wolz, Andreas van Kapen 1 Einleitung In diese Versuch wird die Oberflächenspannung

Mehr

Aufbau der Materie: Oberflächenspannung von Flüssigkeiten EÖTVÖSsche Regel

Aufbau der Materie: Oberflächenspannung von Flüssigkeiten EÖTVÖSsche Regel Hochschule Physikalische Chemie Vers.Nr. 11 Emden / Leer Praktikum Sept. 2005 Aufbau der Materie: Oberflächenspannung von Flüssigkeiten EÖTVÖSsche Regel In diesem Versuch soll die Oberflächenspannung einer

Mehr

107 Oberflächenspannung (Bügel- und Steighöhenmethode)

107 Oberflächenspannung (Bügel- und Steighöhenmethode) 107 Oberflächenspannung (Bügel- und Steighöhenmethode) 1. Aufgaben 1.1 Bestimmen Sie die Oberflächenspannung von Wasser und von Spülmittellösungen unterschiedlicher Konzentrationen mit der Abreißmethode!

Mehr

4. Grenzflächenspannung 1

4. Grenzflächenspannung 1 4. Grenzflächenspannung 1 4. GRENZFLÄCHENSPANNUNG 1. Aufgabe Mit Hilfe der Ringmethode soll die Grenzflächenspannung als Funktion der Konzentration einer grenzflächenaktiven Substanz gemessen werden. Für

Mehr

Versuch M9 für Physiker Oberflächenspannung

Versuch M9 für Physiker Oberflächenspannung Versuch M9 für Physiker Oberflächenspannung I. Physikalisches Institut, Raum 103 Stand: 17. Juli 2012 generelle Bemerkungen bitte Versuchsaufbau (rechts, links) angeben bitte Versuchspartner angeben bitte

Mehr

Protokoll Grundpraktikum I: M5 - Oberflächenspannung

Protokoll Grundpraktikum I: M5 - Oberflächenspannung Protokoll Grundpraktiku I: M5 - Oberflächenspannung Sebastian Pfitzner 28. April 2013 Durchführung: Sebastian Pfitzner (553983), Anna Andrle (550727) Arbeitsplatz:!!Platz!! Betreuer: Stefan Weideann Versuchsdatu:

Mehr

Metallring Flüssigkeitslamelle Flüssigkeit (Wasser +/-Pril)

Metallring Flüssigkeitslamelle Flüssigkeit (Wasser +/-Pril) Name: PartnerIn in Crime: Datum : Versuch: Oberflächenspannung und innere Reibung 1105B Einleitung: Oberflächenspannung wird durch zwischenmolekulare Kräfte kurzer Reichweite hervorgerufen (Kohäsionskräfte).

Mehr

Oberflächenspannung und Dichte von n-propanollösungen

Oberflächenspannung und Dichte von n-propanollösungen Oberflächenspannung und Dichte von n-propanollösungen Zusammenfassung Die Oberflächenspannungen von n-propanollösungen wurden mit Hilfe eines Tropfentensiometers bei Raumtemperatur bestimmt. Dabei wurden

Mehr

Physikalische Chemie Praktikum. Reale Gase, Kritischer Punkt

Physikalische Chemie Praktikum. Reale Gase, Kritischer Punkt Hochschule Eden / Leer Physikalische Cheie Praktiku Reale Gase, Kritischer Punkt Vers.Nr. 1 April 015 Allgeeine Grundlagen Reale Gase, Kopressionsfaktor (Realgasfaktor), Van der Waals Gleichung, Kritischer

Mehr

Physikalisch Chemisches Praktikum

Physikalisch Chemisches Praktikum 27.06.13 Versuch Nr. 12 Physikalisch Chemisches Praktikum Oberflächenspannung & Kritische Mizellbildungskonzentration (CMC) Aufgabenstellung: 1) Bestimmung des Kapillarradius 2) Bestimmung der Oberflächenspannung

Mehr

Name: Klasse: Datum:

Name: Klasse: Datum: Arbeitsblatt 10.1 Versuch 1: Man füllt eine mittelgroße Glasschale mit Wasser und legt vorsichtig eine Büroklammer auf die Oberfläche des Wassers. Anschließend gibt man mit einer Pipette am Rand der Glasschale

Mehr

Universität Kassel, Grundpraktikum Physikalische Chemie im Studiengang Lehramt Chemie

Universität Kassel, Grundpraktikum Physikalische Chemie im Studiengang Lehramt Chemie Versuch 8 Bestimmung der kritischen Mizellbildungskonzentration mit der Blasendruckmethode Themenbereiche: Mizellbildung, kritische Mizellbildungskonzentration, Krafft-Temperatur Oberflächenspannung, Laplace-Gleichung

Mehr

Bestimmung der Molaren Masse nach Dumas (MOL) Gruppe 8 Simone Lingitz, Sebastian Jakob

Bestimmung der Molaren Masse nach Dumas (MOL) Gruppe 8 Simone Lingitz, Sebastian Jakob Bestiun der Molaren Masse nach Duas (MO Gruppe 8 Sione initz, Sebastian Jakob 1. Grundlaen In diese ersuch wird nach de erfahren von Duas die Molare Masse von hlorofor bestit. Dazu wird anenoen, daß hlorofor

Mehr

Münze auf Wasser: Resultierende F gegen Münze: Wegrdrängen der. der Moleküle aus Oberfl. analog zu Gummihaut.

Münze auf Wasser: Resultierende F gegen Münze: Wegrdrängen der. der Moleküle aus Oberfl. analog zu Gummihaut. 5.3 Oberflächenspannung mewae/aktscr/kap5_3_oberflsp/kap5_3_s4.tex 20031214 Anziehende Molekularkräfte (ànm) zwischen Molekülen des gleichen Stoffes: Kohäsionskräfte,...verschiedene Stoffe: Adhäsionskräfte

Mehr

9.Vorlesung EP WS2009/10

9.Vorlesung EP WS2009/10 9.Vorlesung EP WS2009/10 I. Mechanik 5. Mechanische Eigenschaften von Stoffen a) Deformation von Festkörpern b) Hydrostatik, Aerostatik c) Oberflächenspannung und Kapillarität 6. Hydro- und Aerodynamik

Mehr

Physikalisch-chemisches Grundpraktikum. Protokoll. Versuch 7: Grenzflächen- und Kolloidchemie. Universität Leipzig Studiengang Chemie (Bachelor)

Physikalisch-chemisches Grundpraktikum. Protokoll. Versuch 7: Grenzflächen- und Kolloidchemie. Universität Leipzig Studiengang Chemie (Bachelor) Universität Leipzig Studiengang Chemie (Bachelor) Physikalisch-chemisches Grundpraktikum Wintersemester 203/204 Protokoll Versuch 7: Grenzflächen- und Kolloidchemie Betreuer: Dr. Heiko Strauß Praktikanten:

Mehr

PROTOKOLL ZUM ANFÄNGERPRAKTIKUM PHYSIK. Oberflächenspannung und Minimalflächen. Sebastian Finkel Sebastian Wilken

PROTOKOLL ZUM ANFÄNGERPRAKTIKUM PHYSIK. Oberflächenspannung und Minimalflächen. Sebastian Finkel Sebastian Wilken PROTOKOLL ZUM ANFÄNGERPRAKTIKUM PHYSIK Oberflächenspannung und Minimalflächen Sebastian Finkel Sebastian Wilken Versuchsdurchführung: 30. November 2005 0. Inhalt 1. Einleitung 2. Theoretischer Teil 2.1.

Mehr

M4 Oberflächenspannung Protokoll

M4 Oberflächenspannung Protokoll Christian Müller Jan Philipp Dietrich M4 Oberflächenspannung Protokoll Versuch 1: Abreißmethode b) Messergebnisse Versuch 2: Steighöhenmethode b) Messergebnisse Versuch 3: Stalagmometer b) Messergebnisse

Mehr

Die Oberflächenspannung

Die Oberflächenspannung Die Oberflächenspannung Theoretische Grundlagen Kohäsionskraft Die Kohäsionskraft, ist diejenige Kraft, die zwischen den Molekülen der Flüssigkeit auftritt. Jedes Molekül übt auf die Umliegenden ein Kraft

Mehr

Grenzflächen-Phänomene

Grenzflächen-Phänomene Grenzflächen-Phänomene Oberflächenspannung Betrachtet: Grenzfläche Flüssigkeit-Gas Kräfte Fl Fl grösser als Fl Gas im Inneren der Flüssigkeit: kräftefrei an der Oberfläche: resultierende Kraft ins Innere

Mehr

Tabellen und Formelsammlung Chemie

Tabellen und Formelsammlung Chemie Tabellen und Forelsalung Cheie Fakultät Maschinenbau Stand SS 2015 Nachfolgende Tabellen und Inforationen staen aus de Lehrbuch G. Kickelbick, Cheie für Ingenieure, Pearson-Verlag, 2008 soweit nicht anderweitig

Mehr

Funktionsweise/Eigenschaften Anwendungen/Beispiele. Tenside. Helge Rütz. 16. November 2007

Funktionsweise/Eigenschaften Anwendungen/Beispiele. Tenside. Helge Rütz. 16. November 2007 Funktionsweise/Eigenschaften Anwendungen/Beispiele 16. November 2007 Funktionsweise/Eigenschaften Anwendungen/Beispiele... sind Substanzen, die Grenzflächenspannung herabsetzen. ermöglichen Vermengung

Mehr

Reale Gase. 1. Grundlagen. a 2. pv m. 1.1. Van der Waals-Gleichung. Die allgemeine Gasgleichung für ideale Gase lautet:

Reale Gase. 1. Grundlagen. a 2. pv m. 1.1. Van der Waals-Gleichung. Die allgemeine Gasgleichung für ideale Gase lautet: Reale Gase Stichworte: Van der Waals-Gleichung, Phasenuwandlung 1 Grundlagen 11 Van der Waals-Gleichung Die allgeeine Gasgleichung für ideale Gase lautet: pv RT it p: Druck (1) V : Molvoluen des Gases

Mehr

3. Mechanik deformierbarer Körper Gasdruck: Gesetz von Boyle-Mariotte

3. Mechanik deformierbarer Körper Gasdruck: Gesetz von Boyle-Mariotte Gasdruck: Gesetz von Boyle-Mariotte Bei konstanter Teilchenzahl und Temperatur ist das Produkt aus Druck p und Volumen V konstant VL 13/1 30.10.2012 Brustkorb Lungenaktion 3. Mechanik deformierbarer Körper

Mehr

Chemische Grundgesetze

Chemische Grundgesetze Björn Schulz Berlin,.10.001 p.1 Cheische Grundgesetze Gesetz von der Erhaltung der Masse (Lavoisier 1785) Abbrennen einer Kerze Massenverlust geschlossenes Syste Eisennagel rostet Massenzunahe konstante

Mehr

Spezifische Erstarrungs- und Verdampfungsenthalpie des Wassers (Latente Wärme)

Spezifische Erstarrungs- und Verdampfungsenthalpie des Wassers (Latente Wärme) Spezifische Erstarrungs- und Verdapfungsenthalpie des Wassers (Latente Wäre) Stichworte: Erster Hauptsatz der Therodynaik, Kalorieter, Phasenuwandlung, Latente Wäre 1 Grundlagen Solange ein cheisch einheitlicher

Mehr

T7 - Bestimmung der Oberflächenspannung homologer wässriger Alkohollösungen (Traubesche Regel)

T7 - Bestimmung der Oberflächenspannung homologer wässriger Alkohollösungen (Traubesche Regel) T7 - Bestimmung der Oberflähenspannung homologer wässriger Alkohollösungen (Traubeshe Regel) Aufgaben:. Messung der Oberflähenspannung von vershieden konzentrierten wässrigen Lösungen der homologen Alkohole

Mehr

Versuch: Oberflächenspannung

Versuch: Oberflächenspannung Versuch M3 OBERFLÄCHENSPANNUNG Seite 1 von 5 Versuch: Oberflächenspannung Anleitung für folgende Studiengänge: Physik, L3 Physik, Biophysik, Meteorologie, Chemie, Biochemie, Geowissenschaften, Informatik

Mehr

Oberflächenspannung, Minimalflächen und Kaffeeflecken

Oberflächenspannung, Minimalflächen und Kaffeeflecken Oberflächenspannung, Minimalflächen und Kaffeeflecken Gruppe 4: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack Betreuerin: Natalia Podlaszewski 16. Dezember 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Theorieteil 3 1.1 Frage

Mehr

Der Dampfdruck von Wasser

Der Dampfdruck von Wasser Physikalisches Grundpraktikum Versuch 8 Der Dampfdruck von Wasser Praktikant: Tobias Wegener Alexander Osterkorn E-Mail: tobias.wegener@stud.uni-goettingen.de a.osterkorn@stud.uni-goettingen.de Tutor:

Mehr

Experimentelle Ermittlung der molaren Lösungswärme von Kaliumchlorid

Experimentelle Ermittlung der molaren Lösungswärme von Kaliumchlorid Experimentelle Ermittlung der molaren Lösungswärme von Kaliumchlorid Versuchsaufbau : Um den Versuch durchzuführen, benötigen wir 180 g Wasser, welches in ein Becherglas gefüllt wird. Die Temperatur ermitteln

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Nr. 4c Oberflächenspannung

Nr. 4c Oberflächenspannung Nr. 4c Oberflächenspannung Teil A Wir messen die Oberflächenspannung bzw. Oberflächenenergie einer vorgegebenen Flüssigkeit mit der Kapillarsteighöhenmethode (a) und mit der Ring-Abreißmethode (b). Ad.a):

Mehr

Thermische Ausdehnung. heißt Volumenausdehnungskoeffizient. Betrachtet man nur eine Dimension, erhält man den Längenausdehnungskoeffizienten

Thermische Ausdehnung. heißt Volumenausdehnungskoeffizient. Betrachtet man nur eine Dimension, erhält man den Längenausdehnungskoeffizienten W1 Thermische Ausdehnung ie Volumenausdehnung von Flüssigkeiten und die Längenänderung von festen Körpern in Abhängigkeit von der Temperatur sollen nachgewiesen. 1. Theoretische Grundlagen 1.1 Allgemeines

Mehr

Grundlagen der DURCHFLUSSMESSUNG mittels Heißfilmanemometer

Grundlagen der DURCHFLUSSMESSUNG mittels Heißfilmanemometer Grundlagen der DURCHFLUSSMESSUNG ittels Heißfilaneoeter 1/9 Inhaltsverzeichnis: 1. Definitionen 1.1. Luftgeschwindigkeit 1.2. Gasenge 1.. Durchfluss 1..1. Massendurchfluss (Massenstro) 1..2. Voluendurchfluss

Mehr

Hydrostatik II - Grenzflächenerscheinungen

Hydrostatik II - Grenzflächenerscheinungen Physik A VL16 (15.11.2012) Hydrostatik II - Grenzflächenerscheinungen Kohäsion und Adhäsion Die Oberflächenspannung Benetzung und Kapillarwirkung 1 Kohäsion und Adhäsion Grenzflächenerscheinungen Moleküle

Mehr

5. Vorlesung Grundlagen der Produktgestaltung WS 2008/2009

5. Vorlesung Grundlagen der Produktgestaltung WS 2008/2009 5. Vorlesung Grundlagen der Produktgestaltung WS 2008/2009 Kapitel 1 Einführung 21.10. 1. Einführung 28.10. 2. Beispiel Intelligentes Herbizid, Miniprojekt Produkt-Analyse Kapitel 2 Grundlegende Prinzipien

Mehr

VERSUCH 3: Kapillarität und Auftrieb

VERSUCH 3: Kapillarität und Auftrieb II. PHYSIKALISCHES INSTITUT DER UNIVERSITÄT GÖTTINGEN Friedrich-Hund-Platz 37077 Göttingen VERSUCH 3: Kapillarität und Auftrieb Stichworte Gerthsen Westphal Stuart/Klages Oberflächenspannung 3.. a) Aufg.

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 1: Viskosität Durchgeführt am 26.01.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll

Mehr

Versuchsprotokoll. Oberflächenspannung

Versuchsprotokoll. Oberflächenspannung Versuchsprotokoll Versuchsdatum:18.10.2004 Zweitabgabe: Sttempell Durchgeführt von: Oberflächenspannung 1. Inhaltsangabe 1..Inhaltsangabe---------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Tenside. Ausarbeitung zum Seminarvortrag im Rahmen der Vorlesung. Soft Matter. an der Université Henri Poincaré, Nancy. im Wintersemester 2007 / 2008

Tenside. Ausarbeitung zum Seminarvortrag im Rahmen der Vorlesung. Soft Matter. an der Université Henri Poincaré, Nancy. im Wintersemester 2007 / 2008 Tenside Ausarbeitung zum Seminarvortrag im Rahmen der Vorlesung Soft Matter an der Université Henri Poincaré, Nancy im Wintersemester 2007 / 2008 von Helge Rütz helge (æt) ruetz-online.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Übungsaufgabe. Bestimmen Sie das molare Volumen für Ammoniak bei einem Druck von 1 MPa und einer Temperatur von 100 C nach

Übungsaufgabe. Bestimmen Sie das molare Volumen für Ammoniak bei einem Druck von 1 MPa und einer Temperatur von 100 C nach Übungsaufgabe Bestien Sie das olare Voluen für Aoniak bei eine Druck von 1 MPa und einer Teperatur von 100 C nach a) de idealen Gasgesetz b) der Van der Waals-Gleichung c) der Redlich-Kwong- Gleichung

Mehr

Entmischungsgleichgewichte

Entmischungsgleichgewichte ntischungsgleichgewichte Ideale binäre Mischungen Bei der Behandlung von Mischungserscheinungen in binären ysteen geht an von den beiden betreffenden reinen Koponenten aus. Für den jeweiligen toffengenanteil

Mehr

Innere Reibung von Gasen

Innere Reibung von Gasen Blatt: 1 Aufgabe Bestimmen Sie die Viskosität η von Gasen aus der Messung der Strömung durch Kapillaren. Berechnen Sie aus den Messergebnissen für jedes Gas die Sutherland-Konstante C, die effektiven Moleküldurchmesser

Mehr

Experiment Nr. 1: Wasser hat eine Haut. 1. Lege das Seidenpapier vorsichtig auf die Wasseroberfläche.

Experiment Nr. 1: Wasser hat eine Haut. 1. Lege das Seidenpapier vorsichtig auf die Wasseroberfläche. Experiment Nr. 1: Wasser hat eine Haut Siehe Pädagogische Unterlagen, Seite 6, 1: Was ist Wasser? Wasser hat eine erhöhte Oberflächenspannung ein Glas, mit Wasser gefüllt Nadel Büroklammer ein kleines

Mehr

Kapillarität und Viskosität

Kapillarität und Viskosität Physikalisches Grundpraktikum Versuch 3 Kapillarität und Viskosität Praktikanten: Alexander Osterkorn Tobias Wegener E-Mail: a.osterkorn@stud.uni-goettingen.de tobias.wegener@stud.uni-goettingen.de Tutor:

Mehr

M20. Oberflächenspannung

M20. Oberflächenspannung M0 Oberflächenspannung Untersucht werden Kräfte an Ober- bzw. Grenzflächen von Flüssigkeiten und ihre Abhängigkeit von der Temperatur. 1. Theoretische Grundlagen 1.1 Oberflächenspannung, Grenzflächenspannung

Mehr

Weche Größen beeinflussen die Schwingungsdauer eines Federpendels?

Weche Größen beeinflussen die Schwingungsdauer eines Federpendels? 1.1.5.1 Weche Größen beeinflussen die S In diese Versuch wird ein Federpendel betrachtet, welches aus einer Schraubenfeder it der Federkonstanten D und einer daran angehängten Masse besteht. Wird das Pendel

Mehr

Federpendel und Oberflächenspannung

Federpendel und Oberflächenspannung Ausarbeitung zum Versuch: Federpendel und Oberflächenspannung Versuch 18 des physikalischen Grundpraktikums Kurs I, Teil I an der Universität Würzburg Wintersemester 004/05 Autor: Moritz Lenz Praktikumspartner:

Mehr

Formel X Leistungskurs Physik 2005/2006

Formel X Leistungskurs Physik 2005/2006 System: Wir betrachten ein Fluid (Bild, Gas oder Flüssigkeit), das sich in einem Zylinder befindet, der durch einen Kolben verschlossen ist. In der Thermodynamik bezeichnet man den Gegenstand der Betrachtung

Mehr

8.6 Thermodynamik der Grenzflächen

8.6 Thermodynamik der Grenzflächen 8.6 Thermodynamik der Grenzflächen 8.6.1 Einführung Innerhalb jeder homogenen Phase erfährt ein Molekül allseitige Anziehungskräfte durch die nächsten Nachbarn Isotropie. Diese Anziehungskräfte heben sich

Mehr

Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum:

Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum: Praktische Einführung in die Chemie Integriertes Praktikum: Versuch 1-2 (MWG) Massenwirkungsgesetz Versuchs-Datum: 20. Juni 2012 Gruppenummer: 8 Gruppenmitglieder: Domenico Paone Patrick Küssner Michael

Mehr

Oberflächenspannung und Minimalflächen

Oberflächenspannung und Minimalflächen 77 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg - Fakultät V- Institut für Physik Anfängerpraktikum Grundkurs I Oberflächenspannung und Minimalflächen Stichworte: van der Waals-Kräfte, spezifische Oberflächenenergie,

Mehr

Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode

Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode Name: Matrikelnummer: Bachelor Biowissenschaften E-Mail: Physikalisches Anfängerpraktikum II Dozenten: Assistenten: Protokoll des Versuches 5: Messungen der Thermospannung nach der Kompensationsmethode

Mehr

Klausur Physikalische Chemie für TUHH (Chemie III)

Klausur Physikalische Chemie für TUHH (Chemie III) 07.03.2012 14.00 Uhr 17.00 Uhr Moritz / Pauer Klausur Physikalische Chemie für TUHH (Chemie III) Die folgende Tabelle dient Korrekturzwecken und darf vom Studenten nicht ausgefüllt werden. 1 2 3 4 5 6

Mehr

2 1 Einleitung. Luft. Lösung

2 1 Einleitung. Luft. Lösung 1 1 Einleitung "I do not suppose, that there is any one in this room who has not occasionally blown a common soap bubble, and while admiring the perfection of its form and the marvellous brilliancy of

Mehr

IU3. Modul Universalkonstanten. Lichtgeschwindigkeit

IU3. Modul Universalkonstanten. Lichtgeschwindigkeit IU3 Modul Universalkonstanten Lichtgeschwindigkeit Die Vakuumlichtgeschwindigkeit beträgt etwa c 3.0 10 8 m/s. Sie ist eine Naturkonstante und soll in diesem Versuch bestimmt werden. Weiterhin wollen wir

Mehr

A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C?

A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C? A 1.1 a Wie groß ist das Molvolumen von Helium, flüssigem Wasser, Kupfer, Stickstoff und Sauerstoff bei 1 bar und 25 C? (-> Tabelle p) A 1.1 b Wie groß ist der Auftrieb eines Helium (Wasserstoff) gefüllten

Mehr

2 Grundlagen 2 2.1 Oberflächenspannung... 2 2.2 Grenzflächenspannung... 4. 3 Messprinzip 5 3.1 Abreißverfahren... 5 3.2 Torsionswaage...

2 Grundlagen 2 2.1 Oberflächenspannung... 2 2.2 Grenzflächenspannung... 4. 3 Messprinzip 5 3.1 Abreißverfahren... 5 3.2 Torsionswaage... Versuch: OS Fachrichtung Physik Physikalisches Grundpraktikum Bearbeitet: M. Kreller J. Kelling F. Lemke S. Majewsky i. A. Dr. Escher Aktualisiert: am 16. 09. 2009 Oberflächenspannung Inhaltsverzeichnis

Mehr

Versuch Nr. 5 Aufbauten 05 bzw. 25 Lichtgeschwindigkeit. 1.1. Prinzip der Messung für die Lichtgeschwindigkeit

Versuch Nr. 5 Aufbauten 05 bzw. 25 Lichtgeschwindigkeit. 1.1. Prinzip der Messung für die Lichtgeschwindigkeit Hochschule Augsburg 1._Grundlagen Versuch Nr. 5 Aufbauten 05 bzw. 25 Lichtgeschwindigkeit Physikalisches Praktikum 1.1. Prinzip der Messung für die Lichtgeschwindigkeit Die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum

Mehr

Physikalisches Praktikum Bestimmung c p /c v Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit ϕ

Physikalisches Praktikum Bestimmung c p /c v Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit ϕ Physikalisches Praktikum Bestimmung c p /c v Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit ϕ Autoren: Markus Krieger Nicolai Löw Erstellungsdatum: 4. Juni 2000 Disclaimer: Alle von mir im Internet unter http://www.krieger-online.de

Mehr

MOL - Bestimmung der Molaren Masse nach Dumas

MOL - Bestimmung der Molaren Masse nach Dumas MOL - Bestimmung der Molaren Masse nach Dumas Anfängerpraktikum 2, 2006 Janina Fiehl Daniel Flassig Gruppe 129 Einleitung Das Mol ist, vor allem in der Chemie, als Einheit für die Basisgröße der Stoffmenge

Mehr

Versuch 5: Adsorption von Essigsäure an Aktivkohle

Versuch 5: Adsorption von Essigsäure an Aktivkohle Versuch 5: Adsorption von Essigsäure an Aktivkohle Aufgabenstellung Es ist die Adsorption von Essigsäure an Aktivkohle quantitativ zu untersuchen und 1) der Verlauf der Adsorptionsisotheren nach Freundlich

Mehr

Physik 2 (B.Sc. EIT) 7. Übungsblatt

Physik 2 (B.Sc. EIT) 7. Übungsblatt Institut für Physik Werner-Heisenberg-Weg 9 Fakultät für Elektrotechnik 85577 München / Neubiberg Universität der Bundeswehr München / Neubiberg Prof. Dr. H. Baugärtner Übungen: Dr.-Ing. Tanja Stipel-Lindner,

Mehr

Versuch W7 für Nebenfächler Wärmeausdehnung

Versuch W7 für Nebenfächler Wärmeausdehnung Versuch W7 für Nebenfächler Wärmeausdehnung I. Physikalisches Institut, Raum 106 Stand: 7. November 2013 generelle Bemerkungen bitte Versuchspartner angeben bitte Versuchsbetreuer angeben bitte nur handschriftliche

Mehr

Thermodynamik Prof. Dr.-Ing. Peter Hakenesch peter.hakenesch@hm.edu www.lrz-muenchen.de/~hakenesch

Thermodynamik Prof. Dr.-Ing. Peter Hakenesch peter.hakenesch@hm.edu www.lrz-muenchen.de/~hakenesch herodynaik _ herodynaik Prof. Dr.-Ing. Peter Hakenesch eter.hakenesch@h.edu www.lrz-uenchen.de/~hakenesch _ herodynaik Einleitung Grundbegriffe 3 Systebeschreibung 4 Zustandsgleichungen 5 Kinetische Gastheorie

Mehr

Seminar zur Theorie der Teilchen und Felder. Van der Waals Theorie

Seminar zur Theorie der Teilchen und Felder. Van der Waals Theorie Seminar zur Theorie der Teilchen und Felder Van der Waals Theorie Tobias Berheide 18.11.2009 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Das Van der Waals Gas 3 2.1 Das ideale Gas..............................

Mehr

Formel X Leistungskurs Physik WS 2005/2006

Formel X Leistungskurs Physik WS 2005/2006 Die Therodynaik ist die Lehre von der Energie. Sie lehrt Energieforen zu unterscheiden, sie zeigt deren Verknüfungen auf (Energiebilanz, 1. Hautsatz) und sie klärt die Bedingungen und Grenzen für die Uwandelbarkeit

Mehr

Gase. Der Druck in Gasen. Auftrieb in Gasen. inkl. Exkurs: Ideale Gase

Gase. Der Druck in Gasen. Auftrieb in Gasen. inkl. Exkurs: Ideale Gase Physik L17 (16.11.212) Der Druck in n inkl. Exkurs: Ideale uftrieb in n 1 Wiederholung: Der Druck in Flüssigkeiten Der Druck in Flüssigkeiten nit it zunehender Tiefe zu: Schweredruck Die oberen Wasserschichten

Mehr

5.2 Thermische Ausdehnung (thermische Zustandsgleichung)

5.2 Thermische Ausdehnung (thermische Zustandsgleichung) 5.2 herische Ausdehnung (therische Zustandsgleichung) Praktisch alle festen, gasförigen und flüssigen Stoffe dehnen sich bei Erwärung bei konstante Druck aus, vergrößern also ihr Voluen. Alle Stoffe lassen

Mehr

HYGROMETRIE. Im Folgenden werden vier unterschiedliche Verfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt. 1.

HYGROMETRIE. Im Folgenden werden vier unterschiedliche Verfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt. 1. Versuch 7/1 HYGROMETRIE 04.06.2012 Blatt 1 HYGROMETRIE Im Folgenden werden vier unterschiedliche Verfahren zur Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit vorgestellt. 1. Grundbegriffe Die Luftfeuchtigkeit

Mehr

Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum

Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum Technische Universität Chemnitz Chemisches Grundpraktikum Protokoll «CfP5 - Massanalytische Bestimmungsverfahren (Volumetrie)» Martin Wolf Betreuerin: Frau Sachse Datum:

Mehr

ZHW / CB / AnP SS 03. Quantitative Bestimmung von Co- und Ni-Ionen im Gemisch Kinetische Untersuchungen an Farbstoffen

ZHW / CB / AnP SS 03. Quantitative Bestimmung von Co- und Ni-Ionen im Gemisch Kinetische Untersuchungen an Farbstoffen UV/VIS Methode: UV/VIS - Spektrometrie Themen: Analyte: Matrix: Quantitative Bestimmung von Co- und Ni-Ionen im Gemisch Kinetische Untersuchungen an Farbstoffen Ni 2+, 2+, Murexid Rostfreier Stahl, Wasser

Mehr

Gruppenarbeit physikalische und chemische Eigenschaften von Alkansäuren

Gruppenarbeit physikalische und chemische Eigenschaften von Alkansäuren Gruppenarbeit Gruppe 1: Siedetemperaturen von Alkansäuren Löst die gestellten Aufgaben in eurer Gruppe. Ihr habt dafür 20 Minuten Zeit. Tragt die Ergebnisse in die Folie ein. Wählt eine Gruppensprecherin

Mehr

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.

DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Messung von c und e/m Autor: Noé Lutz Assistent:

Mehr

Lehrbücher der Physikalischen Chemie

Lehrbücher der Physikalischen Chemie VERSUCH - Dampfdruckkure VERSUCH DAMPFDRUCKKURVE hema Messung der Dampfdruckkuren leicht erdampfbarer Flüssigkeiten Grundlagen thermodynamische Gesetze der Phasenübergänge Dampfdruckkure Beschreibung der

Mehr

Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008

Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Versuch 3: Säure-Base Titrationen Chemieteil, Herbstsemester 2008 Verfasser: Zihlmann Claudio Teammitglied: Knüsel Philippe Datum: 29.10.08 Assistent: David Weibel E-Mail: zclaudio@student.ethz.ch 1. Abstract

Mehr

Lösungen EML Klausur 2.7.04, Anteil Meßtechnik A Seite 1

Lösungen EML Klausur 2.7.04, Anteil Meßtechnik A Seite 1 Lösungen EML Klausur 2.7.4, Anteil Meßtechnik A Seite 1 Frage 1: a. ( ** ) b. ( ) c. ( ) Frage 2 a. ( ) b. ( ** ) c. ( ) Frage 3 a. ( ** ) b. ( ) c. ( ) Frage 4 a. ( ) b. ( ** ) c. ( ) Frage 5 a. ( ) b.

Mehr

Elektrochemie II: Potentiometrie

Elektrochemie II: Potentiometrie ersuchsprotokoll ersuchsdatum: 25.10.04 Zweitabgabe: Sttempell Durchgeführt von: Elektrochemie II: Potentiometrie 1. Inhaltsangabe 1..Inhaltsangabe---------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Technische Universität München Lehrstuhl I für Technische Chemie

Technische Universität München Lehrstuhl I für Technische Chemie Technische Universität München Lehrstuhl I für Technische Chemie Klausur WS 2012/2013 zur Vorlesung Grenzflächenprozesse Prof. Dr.-Ing. K.-O. Hinrichsen, Dr. T. Michel Frage 1: Es ist stets nur eine Antwort

Mehr

Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2

Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2 Institut für Physikalische und heoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2. Das Gasgesetz von Gay-Lussac hema In diesem ersuch soll das erhalten von Gasen bei Erwärmung unter

Mehr

Biochemisches Grundpraktikum

Biochemisches Grundpraktikum Biochemisches Grundpraktikum Versuch Nummer G-01 01: Potentiometrische und spektrophotometrische Bestim- mung von Ionisationskonstanten Gliederung: I. Titrationskurve von Histidin und Bestimmung der pk-werte...

Mehr

vhb school of engineering Kurs bautop 1 Skrip t- B 1.1 Dichte Prof. M. Schnell / Prof. KH. Volland 1

vhb school of engineering Kurs bautop 1 Skrip t- B 1.1 Dichte Prof. M. Schnell / Prof. KH. Volland 1 vhb school of engineering Kurs bautop Skrip t- B. Dichte Prof. M. Schnell / Prof. KH. Volland Grundlagen stoffliche Optiierung Skript B. Dichte INHALT Seite Allgeeine Einflüsse auf die Baustoffeigenschaften...2

Mehr

Dissoziation, ph-wert und Puffer

Dissoziation, ph-wert und Puffer Dissoziation, ph-wert und Puffer Die Stoffmengenkonzentration (molare Konzentration) c einer Substanz wird in diesem Text in eckigen Klammern dargestellt, z. B. [CH 3 COOH] anstelle von c CH3COOH oder

Mehr

Letzter Schriftlicher Leistungsnachweis vor dem Abitur

Letzter Schriftlicher Leistungsnachweis vor dem Abitur Name: Kurs: Q4 Ch 01 Letzter Schriftlicher Leistungsnachweis vor dem Abitur Seifen und Tenside Aufgabe 1. Ein Pharisäer im Wiener 21. Februar 2014 Bestellt man in einem Kaffeehaus einen Pharisäer, bekommt

Mehr

Versuch VM 3 (Veterinärmedizin) Wärmekapazität und Wärmeübergang

Versuch VM 3 (Veterinärmedizin) Wärmekapazität und Wärmeübergang Fakultät für Physik und Geowissenschaften Physikalisches Grundpraktikum Versuch VM 3 (Veterinärmedizin) Wärmekapazität und Wärmeübergang Aufgaben 1. Berechnen Sie die Wärmekapazität des Kalorimetergefäßes.

Mehr

Versuch 5 Kapillarität und Viskosität

Versuch 5 Kapillarität und Viskosität Physikalisches A-Praktikum Versuch 5 Kapillarität und Viskosität Praktikanten: Julius Strake Niklas Bölter Gruppe: 17 Betreuer: Hendrik Schmidt Durchgeführt: 24.04.2012 Unterschrift: Inhaltsverzeichnis

Mehr

1 Chemie des Wassers. 1.1 Eigenschaften des Wassers. Bindung und Struktur H + O + H H O H

1 Chemie des Wassers. 1.1 Eigenschaften des Wassers. Bindung und Struktur H + O + H H O H 1 Chemie des Wassers 1.1 Eigenschaften des Wassers Bindung und Struktur Molekül mit der Summenformel H 2 O - kovalente Bindung (Atombindung) zwischen O- und H-Atomen - Modell der kovalenten Bindung Oktettregel

Mehr

Versuch 5 Kapillarität und Viskosität

Versuch 5 Kapillarität und Viskosität Grundpraktikum der Fakultät für Physik Georg August Universität Göttingen Versuch 5 Kapillarität und Viskosität Praktikant: Joscha Knolle Ole Schumann E-Mail: joscha@htilde.de Durchgeführt am: 02.07.2012

Mehr

Klausur 12/1 Physik LK Elsenbruch Di (4h) Thema: elektrische und magnetische Felder Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung

Klausur 12/1 Physik LK Elsenbruch Di (4h) Thema: elektrische und magnetische Felder Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung Klausur 12/1 Physik LK Elsenbruch Di 18.01.05 (4h) Thema: elektrische und magnetische Felder Hilfsmittel: Taschenrechner, Formelsammlung 1) Ein Kondensator besteht aus zwei horizontal angeordneten, quadratischen

Mehr

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Kostenrechnungssysteme. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur

IWW Studienprogramm. Vertiefungsstudium. Kostenrechnungssysteme. Lösungshinweise zur 1. Musterklausur Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GbH Institut an der FernUniversität in Hagen IWW Studienprogra Vertiefungsstudiu Kostenrechnungssystee Lösungshinweise zur 1. usterklausur

Mehr

Organisch-Chemisches Grundpraktikum. trans-1,2-cyclohexandiol

Organisch-Chemisches Grundpraktikum. trans-1,2-cyclohexandiol rganischhemisches Grundpraktikum Präparat 06: trans1,2yclohexandiol Gliederung: I. Literatur... 1 II. Präparateigenschaften... 1 III. Stöchiometrische Reaktionsgleichung... 1 IV. Reaktionsmechanismus...

Mehr

3M Fluortenside. Netzmittel. für die Farben- und Lackindustrie

3M Fluortenside. Netzmittel. für die Farben- und Lackindustrie 3M Fluortenside Netzmittel für die Farben- und Lackindustrie 3M Fluortenside für Farben und Lacke Auf schwer zu lackierenden, unpolaren Oberflächen führen Verunreinigungen zu Schäden auf der Lackoberfläche

Mehr

Bestimmung der Oberflächenspannung nach verschiedenen Methoden

Bestimmung der Oberflächenspannung nach verschiedenen Methoden Christian Terhorst PCL1-1: Bestimmung der Oberflächenspannung nach verschiedenen Methoden 1/18 Inhaltsverzeichnis: 1 Aufgabenstellung 1.1 Bestimmung der Oberflächenspannung nach Lecomte du Noüy 1.1 Bestimmung

Mehr

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u Analytische Chemie Stöchiometrie Absolute Atommasse Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m() = 1 u Stoffmenge n Die Stoffmenge

Mehr

Formelsammlung. Fachangestellte für Bäderbetriebe Meister für Bäderbetriebe. Inhalt

Formelsammlung. Fachangestellte für Bäderbetriebe Meister für Bäderbetriebe. Inhalt Forelsalung Facangestellte für Bäderbetriebe Meister für Bäderbetriebe Erstellt von Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang Hetteric, BVS it Ergänzungen von Dipl.-Ing. (FH) Peter Vltavsky, BS Lindau Inalt llgeeine Mecanik...

Mehr

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden.

Multiple-Choice Test. Alle Fragen können mit Hilfe der Versuchsanleitung richtig gelöst werden. PCG-Grundpraktikum Versuch 8- Reale Gas Multiple-Choice Test Zu jedem Versuch im PCG wird ein Vorgespräch durchgeführt. Für den Versuch Reale Gas wird dieses Vorgespräch durch einen Multiple-Choice Test

Mehr

Physik-Aufgaben 1 Physik und Medizin

Physik-Aufgaben 1 Physik und Medizin A1 Physikalische Grössen, SI-Einheiten Hinweis: Die Nuerierung stit nicht überein! Aufgabe 1.1 Welche Angaben braucht es, dait eine (skalare) physikalische Grösse eindeutig definiert ist? Zahlenwert und

Mehr

Proteine I. Fällung Konzentrationsbestimmung. Dr. Richard Weiss

Proteine I. Fällung Konzentrationsbestimmung. Dr. Richard Weiss Proteine I Fällung Konzentrationsbestimmung Dr. Richard Weiss Praktikumsaufbau Tag 1: Konzentrieren Denaturierende und native Fällung Protein Konzentrationsbestimmung Tag 2: Entsalzen Gelchromatographie

Mehr