Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, DDr. Paul Eiselsberg, Marktforschungsinstitut IMAS, und HR Dr. Ernst Fürst, Abteilung Statistik, Land OÖ

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1 PRESSEKONFERENZ mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, DDr. Paul Eiselsberg, Marktforschungsinstitut IMAS, und HR Dr. Ernst Fürst, Abteilung Statistik, Land OÖ am 18. Februar 2011 zum Thema "Freiwillig helfen Ehrensache!" Präsentation weiterer Ergebnisse der IMAS-Umfrage "Das Ehrenamt in den Augen der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher"

2 2 Freiwillig helfen Präsentation des zweiten Teils der Umfrage-Ergebnisse "Das Ehrenamt in den Augen der Oberösterreicher/innen" Das Jahr 2011 wurde von der Europäischen Union zum Jahr der Freiwilligkeit ausgerufen. Der Weg Oberösterreichs zu einer europäischen Zukunftsregion ist ohne das Engagement von Ehrenamtlichen undenkbar. Ihr Beitrag zum Gelingen einer Gesellschaft ist unverzichtbar, aber auch unbezahlbar. Mit dem Jahr der Freiwilligenarbeit soll der Bedeutsamkeit einer aktiven Bürgerbeteiligung für den Zusammenhalt in der Gesellschaft Ausdruck verliehen und die Wichtigkeit der Förderung entsprechender Rahmenbedingungen hervorgehoben werden. Das Land Oberösterreich hat eine repräsentative Meinungsumfrage in Auftrag gegeben, die im November 2010 durchgeführt wurde. Die Abwicklung erfolgte im Rahmen einer telefonischen Erhebung, in der Personen über 16 Jahren nach ihrer Teilnahme am Freiwilligensektor befragt wurden. Die ersten Ergebnisse der Studie wurden im Rahmen einer Pressekonferenz bereits am 3. Dezember 2010 vorgestellt. Die Abteilung Statistik hat jetzt den zweiten Teil der Ergebnisse analysiert und interessante Zusammenhänge gefunden.

3 3 Die Ergebnisse: Jede/r Zweite (50,2 %) der Befragten gab an, "in irgendeiner Form eine freiwillige und unbezahlte Tätigkeit auszuüben, die anderen zugute kommt". Hochgerechnet ergibt das fast ehrenamtlich Tätige in unserem Bundesland. Männer sind häufiger ehrenamtlich tätig als Frauen im organisierten Ehrenamt Mit einem Anteil von 59,6 Prozent an der männlichen Bevölkerung ab 16 Jahren üben Oberösterreicher mindestens ein Ehrenamt aus, bei den Frauen sind es 41,2 Prozent bzw Oberösterreicherinnen, die sich ehrenamtlich engagieren. Das Ehrenamt in Zahlen: Nach Altersgruppen gegliedert, sind Menschen in mittleren Lebensjahren besonders engagiert: Abb. 1: Ehrenamtlich Tätige in OÖ nach Altersgruppen und Geschlecht Ehrenamtlich Tätige in Oberösterreich nach Altersgruppen und Geschlecht Mindestens ein Ehrenamt üben aus Männer Frauen 50 und älter 30 bis 49 Jahre 16 bis 29 Jahre Quelle: Land OÖ, Abt. Statistik; Daten: IMAS-International

4 4 Zwei Drittel der Männer (67,1 %) zwischen 30 und 50 Jahren sowie die Hälfte der gleichaltrigen Frauen (48,0 %) sind ehrenamtlich tätig. Bei den 16- bis 30-Jährigen liegt dieser Anteil bei 59,0 Prozent (Männer) bzw. 43,9 Prozent (Frauen). Bei den über 50-Jährigen gehen immer noch gut die Hälfte der Männer (53,6 %) und ein Drittel der Frauen (35,0 %) einem Ehrenamt nach. Von allen ehrenamtlich tätigen Männern und Frauen sind 22,3 Prozent jünger als 30 Jahre, 41,0 Prozent sind 30 bis 50 Jahre alt und 36,7 Prozent älter als 50 Jahre. Weiters ist noch interessant, dass ein Drittel (33,1 %) der Freiwilligen die Ausübung eines Ehrenamtes angab. Ein Fünftel ist in zwei Ehrenämtern (21,3 %) und fast die Hälfte (45,6 %) in drei und mehr Ehrenämtern vertreten.

5 5 Intensität der Aufgabe der Ehrenamtlichkeit in OÖ 58 Prozent der oberösterreichischen Ehrenamtlichen bringen im Durchschnitt bis zu drei Stunden in der Woche für ihren Freiwilligendienst auf. 18 Prozent sind im Schnitt 3 bis 5 Stunden tätig 12 Prozent zwischen 5 und 10 Stunden. 6 Prozent wenden 10 bis 20 Stunden ihrer Zeit für ihre ehrenamtliche Funktion auf. 3 Prozent der Ehrenamtlichen verbringen mehr als 20 Stunden mit freiwilliger Tätigkeit im Dienst der Allgemeinheit. Intensität des Ehrenamts (Übersicht) FRAGE 1: Falls unbezahlte Tätigkeit ständig ausgeübt (43%=100%) "Und darf ich Sie fragen, wie viele Stunden Sie in der letzten Woche für diese ehrenamtliche Tätigkeit aufgewendet haben? Waren das 0 bis 3 Stunden, 3 bis 5 Stunden, 5 bis 10 Stunden, 10 bis 20 Stunden oder über 20 Stunden?" % % 12% 6% 3% 3% 0 0 bis 3 Stunden 3 bis 5 Stunden 5 bis 10 Stunden 10 bis 20 Stunden Über 20 Stunden Keine Angabe n=2033, Oberösterreichische Bevölkerung ab 16 Jahre, November 2010, ArchivNr

6 6 Spitzenfelder Sport, Kultur und Kirche/Religion Die drei größten Tätigkeitsfelder bilden die Bereiche Sport, Kultur und Kirche/Religion. Während im Sport mit und im kirchlich-religiösen Bereich mit jeweils mehr als Landsleute ehrenamtliche Leistungen erbringen, wird im Kulturbereich darunter vor allem in den Musikvereinen mit Personen diese Marke nur knapp unterschritten. Abb. 2: Ehrenamtlich Tätige in Oberösterreich nach Geschlecht und Tätigkeitsbereichen Ehrenamtlich Tätige in Oberösterreich nach Tätigkeitsbereichen Ehrenamtlich Tätige Sport Kirche/Religon Kulturbereich Geselligkeit Freiw.Feuerw. Brauchtum Jugend Tiere/Umwelt Schule/Bildung Tätigkeitsbereiche Polit. Bereich Gesund./Pflege Selbsthilfegr. Kulturinitativen Rettungswesen Bürgerintiativen Tourismus Quelle: Land OÖ, Abt. Statistik; Daten: IMAS-International

7 7 Frauen dominieren in den familienbezogenen und sozialen Bereichen: Ehrenämter im Gesundheits-/Pflegebereich (70,5 % Frauenanteil), Selbsthilfewesen (65,8 %), kirchlich-religiösen Bereich (59,2 %) und im Schulund Bildungswesen werden überwiegend von Frauen ausgeübt. Hingegen dominieren die Männer naturgemäß bei der Freiwillige Feuerwehr (87,6 % Männeranteil) sowie im politischen Bereich (82,5 %). Abb 3: Frauenanteil in den ehrenamtlichen Tätigkeitsbereichen Frauenanteil in den ehrenamtlichen Tätigkeitsbereichen 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 70% 66% 59% 55% 46% 45% 41% 41% Gesund./Pflege 39% Selbsthilfegr. 35% Kirche/Religon 35% Schule/Bildung 34% Brauchtum 32% Kulturbereich 20% Bürgerintiativen 18% Tiere/Umwelt Anteil in % 12% Jugend Rettungswesen Geselligkeit Kulturinitativen Sport Tourismus Polit. Bereich Freiw.Feuerw. Tätigkeitsbereiche Quelle: Land OÖ, Abt. Statistik; Daten: IMAS-International

8 8 Interessensgebiete für freiwilliges Engagement In jungen Jahren werden eindeutig die Freiwillige Feuerwehr (30,4 %), das Rettungswesen (34,4 %) und die Jugendarbeit (32,8 %) favorisiert. Aber auch der kulturelle Bereich (25,9 %) ist bei jungen Leuten ein beliebtes Betätigungsfeld. Im Gesundheits-/Pflegebereich (51,6 %) und im Selbsthilfewesen (47,3 %) sind es überproportional häufig ältere Menschen, die ehrenamtliche Dienste leisten. Aber auch der kirchlich-religiöse Bereich (39,1 %), der Bereich Geselligkeit (41,0 %) und Bürgerinitiativen (40,9 %) sind bevorzugte Tätigkeitsfelder der 50-plus-Generation. Im Bereich Bildung/Schule engagieren sich vor allem die Eltern der Kinder und damit dominiert hier die Altersgruppe der 30- bis 50-Jährigen. Abb. 4: Ehrenamtlich Tätige in Oberösterreich nach Altersgruppen und Tätigkeitsbereichen 100,0% 90,0% 80,0% 70,0% 60,0% 50,0% 40,0% 30,0% 20,0% 10,0% 0,0% 34% 32% 33% 33% 49% 18% 30% 40% 30% Altersstruktur der ehrenamtlich Tätigen nach Tätigkeitsbereichen 33% 42% 26% 29% 50% 22% 33% 47% 20% 34% 46% 19% 41% 40% 19% 39% 43% 18% 38% 44% 18% 41% 42% 18% 52% 30% 17% 48% 36% 17% 16% 62% 21% 12% 47% 40% 7% 47% 46% Rettungswesen Jugend Freiw.Feuerw. Kulturbereich Sport Kulturinitativen Politik Tiere/Umwelt Kirche/Religon Brauchtum Geselligkeit Gesund./Pflege unter 30 Jahre Jahre 50 + Jahre Selbsthilfegr. Schule/Bildung Bürgerintiativen Tourismus Quelle: Land OÖ, Abt. Statistik; Daten: IMAS-International

9 9 Potential Bereitschaft zum Ehrenamt 24 Prozent der Menschen, die aktuell keine ehrenamtliche Funktion ausüben, signalisieren eine grundsätzliche Bereitschaft zur Übernahme einer etwaigen Aufgabe. Vor allem jüngere Oberösterreicher/innen, Menschen mit höherer Bildung scheinen für die Freiwilligenarbeit gewinnbar zu sein. Auffällig dabei ist, dass von den Menschen, die aktuell nicht ehrenamtlich tätig sind, 26 Prozent angeben, bislang schlicht noch nicht dazu eingeladen worden zu sein. Abb. 5 : Einladung zum Ehrenamt 60% Wenn kein Ehrenamt ausgeübt wird: Liegt der Grund dafür (auch) darin, dass Sie noch nie gefragt oder eingeladen wurden? 57% 50% 40% 30% 20% 10% 26% 17% 0% ja teilw eise nein Quelle: Land OÖ, Abt. Statistik, Daten: IMAS-International Vor allem bei Menschen über 50 Jahren, Frauen und Bewohnerinnen und Bewohner von Städten ist das der Fall.

10 10 Verhinderungsgründe für eine ehrenamtliche Tätigkeit FRAGE 3: Falls keine unbezahlte Tätigkeit ausgeübt (49%=100%) Falls andere Gründe (30%=100%) "Es gibt ja die verschiedensten Gründe dafür, dass man keine ehrenamtliche Tätigkeit ausübt. Welche der folgenden Aussagen trifft auf Ihre Situation voll und ganz, teilweise oder gar nicht zu? Wie sehr trifft es beispielsweise zu " Vorlesen! Nie gefragt oder eingeladen Bisher keine Möglichkeit sich zu engagieren Haftung und Verantwortung % OÖ insgesamt Männer Frauen Jahre Jahre 50 Jahre und älter Volks-, Hauptschule Lehre Weiterf. Schule ohne M. Matura, Universität Arbeiter Einf. Angestellte/r/Beamte/r Leit. Angestellte/r/Beamte/r Selbstständig, Freie Berufe Stadt Stadtumland Es scheint Traunviertel daher wichtig, Plattformen zu schaffen, wo 1 Interessierte mögliche Hausruckviertel Mühlviertel Betätigungsfelder suchen und rasch und unkompliziert Kontakt mit den Innviertel jeweiligen Verantwortlichen aufnehmen können. n=2033, Oberösterreichische Bevölkerung ab 16 Jahre, November 2010, ArchivNr Mit der "Börse Ehrenamt" verfügt das Land Oberösterreich bereits über eine solche. Sowohl im Internet unter als auch bei allen Bürgerservicestellen des Landes OÖ sowie der Bezirkshauptmannschaften stehen Informationen zur Verfügung. Zudem sollen die Freiwilligen-Organisationen durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit gerade im heurigen Jahr beim aktiven Zugehen auf potentielle Ehrenamtliche unterstützt werden.

11 11 Nachbarschaftshilfe in Oberösterreich Die Nachbarschaftshilfe ist neben der Ehrenamtlichkeit in Organisationen eine weitere Säule des Zusammenlebens in Oberösterreich. Durch Nachbarschaftshilfe machen wir uns stark für unsere unmittelbaren Mitmenschen unsere Nachbarn. Mit meist einfachen und wertvollen Tätigkeiten bieten wir unbezahlbare rasche Unterstützung und Hilfe. So geben bei der Befragung 55 Prozent der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher an, in der Nachbarschaftshilfe tätig zu sein, und leisten somit einen unbezahlten Beitrag für Menschen außerhalb der eigenen Familie. Ihr Engagement erstreckt sich neben der konkreten Nachbarschaftshilfe auch auf Besuchsdienste, Kinderbetreuung und Hausarbeiten. Vor allem in der Stadt, im Stadtumland und im Innviertel steht die Nachbarschaftshilfe überdurchschnittlich hoch im Kurs. Außerdem ist dies der Fall bei Personen im Alter von über 50 Jahren und bei Männern.

12 12 Konkrete Tätigkeiten in der Nachbarschaftshilfe An der Spitze der konkreten Tätigkeiten in der Nachbarschaftshilfe stehen die Mithilfe bei handwerklichen Arbeiten (55%), diverse Hausarbeiten (54%) und auch Kinderbetreuung/unbezahlte Nachhilfe (49%). Dazu kommen Besuchs- und Fahrtendienste, die von 45 Prozent der Befragten angegeben wurden, sowie das Erledigen von Schriftsachen oder Amtswegen für andere. Konkrete Tätigkeiten in der Nachbarschaftshilfe (Übersicht) FRAGE 4/5: "Welche der folgenden Leistungen erbringen Sie dabei? Handelt es sich dabei um?" Vorlesen! Ja Nein % Die Reparaturen und handwerkliche Arbeiten für Nachbarn bzw. Freunde, Mithilfe im Zuge von Überschwemmungen Diverse Hausarbeiten für Nachbarn erledigen, wie zb Einkaufen, Putzen Die Kinderbetreuung/unbezahlte Nachhilfe Die Betreuung, Besuchs- und Fahrtendienste für hilfs- oder pflegebedürftige Menschen Die Erledigung von Schriftsachen und Amtswege n=2033, Oberösterreichische Bevölkerung ab 16 Jahre, November 2010, ArchivNr

13 13 An Reparaturen aller Art sind vor allem die Männer und Personen von 30 bis 50 Jahren besonders engagiert. Diverse Hausarbeiten werden am ehesten von Frauen, Personen über dem 50. Lebensjahr und Bewohnern des Mühl- und Innviertels erledigt. Kinderbetreuung/gratis Nachhilfe übernehmen eher Frauen, Personen bis zum 30. Lebensjahr und Menschen mit höherer Bildung. Die Betreuung, Besuchs- und Fahrtendienste für hilfsbedürftige Menschen werden am ehesten von Frauen, Personen über dem 50. Lebensjahr und Bewohnerinnen und Bewohner des Inn- und Hausruckviertels geleistet. Die Erledigung von Schriftsachen und Amtswegen wird überdurchschnittlich oft von Männern, der plus 50 Jahre-Generation und von Menschen mit höherer Bildung durchgeführt.

14 14 Konkrete Tätigkeiten in der Nachbarschaftshilfe FRAGE 4/5: "Welche der folgenden Leistungen erbringen Sie dabei? Handelt es sich dabei um?" Vorlesen! Reparaturen und handw. Arbeiten Diverse Hausarbeiten Kinderbetreuung/ Nachhilfe Betreuung, Fahrtendienste Schriftsachen und Amtswege % OÖ insgesamt Männer Frauen Jahre Jahre 50 Jahre und älter Volks-, Hauptschule Lehre Weiterf. Schule ohne M. Matura, Universität Arbeiter Einf. Angestellte/r/Beamte/r Leit. Angestellte/r/Beamte/r Selbstständig, Freie Berufe Stadt Stadtumland Traunviertel Hausruckviertel Mühlviertel Innviertel n=2033, Oberösterreichische Bevölkerung ab 16 Jahre, November 2010, ArchivNr

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