DigiCult Projektkonferenz 2007

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1 DigiCult Projektkonferenz 2007 Herzlich Willkommen in der Sailing City Kiel

2 Tagesordnung 9.30 Grußworte des Verbandes 9.40 Bericht zum Stand von DigiCult Bericht zu DigiCult plus Kaffeepause Das neue Museumsportal Zentrale Datensicherung (GBV) Präsentation Scannerkamera (Pentacon) Abschlussdiskussion

3 Das Jahr 2006/2007 Nationale/Internationale Entwicklungen Projektentwicklung DigiCult Juni Juni 2007 Datenerfassung und Publikation mit den DigiCult Museen - neue Museen - Zum Stand der Digitalisierung - Nutzung des Museumsportales Neue Kooperationspartner Strategie und Weiterentwicklung DokBase Standardisierungsbemühungen und Vokabularportal Beteiligung von DigiCult an regionalen, nationalen und internationalen Konferenzen, Fachtagungen und workshops Redesign des Museumsportales und zentrale Datensicherung

4 Internationale/nationale Entwicklungen Aufbau einer Europäischen Digitalen Bibliothek Aufbau einer Deutschen Digitalen Bibliothek EU Excellenznetzwerk Minerva/Minerva plus Entwicklung und Betreuung von Länderstrategien zur Digitalisierung durch die KMK Deutschlands (neben IfM und DMB Fachgruppen) Digitale Bibliotheken sollen für die online Zugänglichkeit des gemeinsamen kulturellen Erbes (Bestände aus Bibliotheken, Archiven, Museen und Denkmalsämtern) sorgen

5 Entwicklung DigiCult Museen SH Juni 2003 bis 30. Mai 2006: DigiCult Museen SH - Träger: Stadt Flensburg - Förderung über EU- EFRE Mittel aus Regionalprogramm Seit Anfang 2006: Entwicklung des Förderantrages für neues Projekt DigiCult plus, Geplanter Beginn: Juli 2006 Seit Juli 2006: Umzug von DigiCult Museen SH auf CAU Campus Projektträger Museumsverband Schleswig-Holstein e.v., Zwischenfinanzierung aus dem SH Fond über die Staatskanzlei SH Seit April 2007: Endgültiger Förderantrag Digicult plus: - Begrenzung auf 4 Museen - Cluster mit 4 Hochschulen, (Innovations- und Kompetenzcluster Digitale Kultur) - Wissenschaftsprojekt - EU-EFRE Mittel aus Zukunftsprogramm Schleswig-Holstein - Geplanter Beginn: Ziel bis 2009: Institutionalisierung und Verstetigung von DigiCult durch Gründung einer Stiftung oder GmbH

6 Aufgaben und Ziele Softwarebereitstellung zur digitalen Erschließung eines definierten Objektbestandes in den beteiligten Museen Weiterentwicklung des Softwarekonzeptes DokBase (Produktions- und PublikationsDatenbanken, Vernetzungen, Workflow) - Best Practice Lösungen Entwicklung und Verwaltung von Listen, Klassifikationen und Thesauren zur Objekterschließung Einbindung von Normdaten aus der Bibliotheks- und Museumsdokumentation Beteiligung an der Entwicklung einheitlicher Datenaustauschformate auf nationaler und internationaler Ebene (museumdat, museumvok) Beteiligung an der Entwicklung eines nationalen Portals für Museumsvokabular ( Weitergabe der Daten an übergeordnete verwandte Portale (BAM, GBV.) Kooperationen mit regionalen und überregionalen Verbänden und Partnern Teilnahme an DigiCult plus im Bereich Wissensmanagement

7 Beteiligte Museen und Sammlungen Altonaer Museum Hamburg Artothek Eckernförde Botanischer Garten der CAU zu Kiel Computerschausammlung der FH Kiel Dat ole Hus, Aukrug-Bünzen Dithmarscher Landesmuseum Meldorf Dorfmuseum Schönwalde Dr. Carl-Haeberlin-Friesen-Museum, Wyk/Föhr Feuerwehrmuseum Schleswig-Holstein Frisörmuseum Eckernförde Geologisches und Mineralogisches Museum der CAU zu Kiel Herbert-Gerisch-Stiftung, Neumünster Kieler Stadt- und Schiffahrtsmuseum Kulturstiftung des Landes SchleswigHolstein Kulturstiftung Hansestadt Lübeck: Buddenbrookhaus Kulturstiftung Hansestadt Lübeck: Günther Grass Haus Kunsthalle zu Kiel (CAU) Kunsthaus Booskamp Kunstsammlung der Stadt Neumünster Künstlermuseum Heikendorf Landesgeschichtliche Sammlung der SH Landesbibliothek, Kiel Museen für Kunst- und Kulturgeschichte Lübeck Museen im Kulturzentrum Rendsburg Museum der Landschaft Eiderstedt Museum Langes Tannen, Uetersen Museumsberg Flensburg Medizin- und Pharmaziehistorische Sammlung der CAU zu Kiel Museum Haus Hansestadt Danzig, Lübeck Kulturstiftung des Landes SchleswigHolstein Museumswerft Flensburg Schleswig-Holsteinisches Eiszeitmuseum Söl ring Foriining, Keitum/Sylt Stadtgalerie Kiel Stiftung Schloß Glücksburg Stiftung Schloss Gottorf (Volkskunde) Stiftung Schloss Gottorf (Haithabu) Stormarnsches Dorfmuseum, Hoisdorf Theatergeschichtliche Sammlung der CAU zu Kiel Tischlereimuseum Friedrichstadt Tuch und Technik Textilmuseum Neumünster Zoologisches Museum der CAU

8 Beteiligte Museen / Sammlungen Zur Zeit: 38 Museen/Sammlungen verschiedener Fachrichtungen Kunstmuseen Kulturhistorische Museen Computersammlung Geolog. und Mineralog. Museum Medzin- und Pharmaziehist. Sammlung Feuerwehrmuseum BotanischerGarten Skulpturenpark Theatergeschichtliche Sammlung zurück

9 Statistik Digicult, Digitalisierte Objekte, Stand (Tabelle nach Angaben der Museen, soweit gemeldet, Anzahl der lokalen Datensätze zum Teil aus dem Portal entnommen) Museum Ort Digicult mitglied seit Datensätz e 2005 Portal Datensätz e 2006 Portal Datensätz e 2007 Portal Datensätz e 2007 lokal Digitale Fotos Dat ole Hus AukrugBünzen Artothek Eckernförde Eckernförde Frisör-Museum Eckernförde Museumsberg Flensburg Flensburg Tischlereimuseum Friedrichstadt Friedrichstad t Stiftung Schloss Glücksburg Glücksburg Altonaer Museum in Hamburg Norddeutsches Landesmuseum Hamburg Künstlermuseum Heikendorf Kieler Förde Heikendorf Stormarnsches Dorfmuseum Hoisdorf Sylter Heimatmuseum Keitum/Sylt Botanischer Garten Kiel

10 lokal 2007 Bilder Computerschausammlung der Fachhochschule Kiel Kiel Geologisches und Mineralogisches Museum Kiel Kieler Stadt- und Schiffahrtsmuseum Kiel Kunsthalle zu Kiel Kiel Landesgesch. Sammlung der S-H Landesbibliothek Kiel Medizin- und Pharmaziehistorische Sammlung Kiel Stadtgalerie Kiel Kiel 2005 Theatergeschichtliche Sammlung Kiel Zoologisches Museum Kiel 2007 Kulturstiftung Schleswig-Holstein Kiel Haus Hansestadt Danzig Lübeck Museum für Kunst- und Kulturgeschichte Lübeck

11 lokal 2007 Bilder Dithmarscher Landesmuseum Meldorf Herbert-Gerisch-Stiftung Neumünster Stadt Neumünster, Kulturbüro Neumünster Tuch und Technik Textilmuseum Neumünster Neumünster Feuerwehrmuseum SchleswigHolstein Norderstedt Museen im Kulturzentrum Rendsburg Volkskunde Museum Schleswig Schleswig St. PeterOrding Museum Langes Tannen Uetersen Dr. Carl-Haeberlin-Friesen-Museum Wyk/Föhr Summe Eiderstedter Heimatmuseum / Museum der Landschaft Eiderst.

12 Die Nutzung des Museumsportals (Logfileanalyse) Stetige Steigerung der Zugriffe und Besucherzahlen 2006 mehr als 13 Millionen Zugriffe auf das Portal Im März 2007 erstmalig über Portalbesuche DigiCult auch bei Google und Wikipedia verankert Kein Hype, sondern konstante Besucherentwicklung Viele Besuche von ausländischen Servern, Nutzung der Mehrsprachigkeit

13 Nutzung des Museumsportales: Zugriffe (Hits) auf das Museumsportal pro Monat seit im Durchschnitt unter Zugriffe pro Monat, im Mai 2007 über 1,6 Millionen

14 Besuche(r) (Visits) pro Monat seit 2006 Besucher pro Monat Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Jan Feb Mrz Apr Mai im Durchschnitt 6000 Besuche(r) pro Monat, z.zt. über /Monat (Vor März 06 etwas geänderte Statistik, daher dort keine Angaben)

15 Projektpartner/Kooperationen Museumsverband Schleswig-Holstein e.v. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Fachhochschule Kiel (Zentrum Multimedia) Zukünftige bei Digicult plus auch die Hochschulen Flensburg und Lübeck Tourismusagentur Schleswig-Holstein (TASH) Externe Partner: Fachgruppe Dokumentation des DMB (Erfahrungsaustausch, Strategien) Institut für Museumsforschung Berlin, (Strategien, Terminologie, Standards) Konrad-Zuse-Zentrum Berlin (Austauschstandards, Formatentwicklung) MUSIS/BSZ Konstanz, (Erfahrungsaustausch, Terminologie) Neu: Gemeinsamer Bibliotheksverbund Göttingen (GBV), (Digicult-Objektnachweis, Datensicherung) Neu: BAM Projekt (Nachweisportal Bibliotheken, Archive, Museen) Neu: Museumsverband Saarland e.v. (Kooperation Digitale Inventarisierung) Neu: Die Informationsgesellschaft Bremen (Redesign Portal) Neu: Die Netzwerkstatt (Termine regional) (Veranstaltungskalender)

16 Weiterentwicklung von DokBase, 3 Module DokBase.gd (Erfassungssoftware vor Ort, Einzelplatz- und Terminalserverlösung, Produktionsdatenbank): neue Tools Suche und Hochladen DokBase.xTree (webbasiertes Verwaltungsmodul für Listen, Klassifikationen und Thesauren; Normdatenabstimmung): Aufnahme neuer Thesauri, Redaktionstool für nationales Vokabularportal Dokbase.meta (zentrale Metadatenbank als Container für XMLDaten; von hier aus Datenweitergabe zur Publikation und zum Datenaustausch): XML Schema DSMO zu museumsdat

17 DokBase. Das Konzept: Aufteilung in 3 Module (verteilte Datenbanken) WWW z.b. Museumsportal, dynamisch generierte html Seiten DokBase.meta: Zentrale Datenbank als Container für XMLMetadaten Zentrale Datenbank DokBase.meta DokBase.gd: Erfassungssoftware vor Ort, Einzelplatz und Terminalserverlösung Datenhoheit! DokBase.gd (Erfassung lokal) DokBase.xTree Vokabulare zentral DokBase.xTree: Zentrale webbasierte Verwaltung von Listen, Klassifikationen nach DIN 1463 (Synonyme, Äquivalenzen, Assoziationen) unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit und Normdatenabstimmung Link zu xtree Räumliche Trennung Datenaustausch über Webservice (SOAP, http)

18 Dokbase.gd: Erfassung mit kontrolliertem Vokabular Grunddatenfelder nach DMB/Pröstler und IDM, aber museumsspezifische Masken Für kunst- und kulturgeschichtliche Museen: Hessische Systematik zur Sacherschließung mit Erweiterungen Darstellung/Ikonografie: Klassifikation nach IconClass (Auszug, Abgleich mit SWD) Stilthesaurus (Abgleich mit SWD, Wikipedia) Personen- und Körperschaftsdatenbank mit Rollenzuweisungen verknüpft mit verschiedenen Datenfeldern (Hersteller, Vorbesitzer, Copyright etc.) Integrierte Künstlerliste mit Metadaten von über 4000 Künstlern (Abgleich mit SWD, ULAN, Wikipedia) Datierungsthesaurus nach Empfehlung Viktor Pröstler 2000 Eigener Technik-/Materialthesaurus (Abgleich mit SWD und Wikipedia) Ortsthesauren (z. T. Abgleich mit TGN, SWD, Wikidedia) Einbindung von fachspezifischen Klassifikationen (Geologie, Mineralogie, Medizingeschichte, Computermuseum, Feuerwehrsammlung)

19 Weiterentwicklung DokBase.gd: Direktes Hochladen über Webservice, neues Suchmodul

20 Dokbase.xTree Webbasiertes Verwaltungsmodul zum Aufbau und zur Pflege von Listen, Klassifikationen, Thesauren und Objekterweiterungsdaten Abgleich mit Normdaten wie SWD, IconClass, Getty ULAN + TGN etc. (geplant: AKL, AAT) Abgleich museumsspezifischer Klassifikationen (z.b. eigene Systematiken) Verwaltung multilingualer Versionen Zugriff von den Museen, dem DigiCult-Redaktionsteam und Externen durch entsprechende Rechteverwaltung Kontrolliertes Vokabular nach DIN 1463 (Polyhierarchien, Synonyme, Assoziationen) Eindeutige Digi-ID für jeden Deskriptor Neu: xtree als technische Grundlage für das neue nationale Vokabularportal Neu: webbasierte Pflege von Vokabularien zur Sacherschließung über das neue Portal auf nationaler Ebene Neu: Entwicklung Schnittstelle museumvok (SKOS basiert)

21 DokBase.xTree: Ikonographie

22 Beispiel: Deskriptor Heilige Sippe aus Ikonographiethesaurus

23 Daten aus xtree zu Nolde: z.b. Biographie und Verweise zum GBV (Literatur) und zu Wikipedia

24 In der Entwicklung: Neue Standards/Austauschformate Zusammenarbeit von IfM, ZIB mit DigiCult und weiteren Partnern Ziel: standardisierter Austausch von Objektmetadaten und Vokabularien museumdat: xml Havestingformat für Objektdaten auf Basis von Getty CDWA* lite und CIDOC CRM museumvok: SKOS** basiertes xml framework für Vokabulare *CDWA: catalogue for the description of work arts, **SKOS: simple knowledge organisation system

25 museumdat ein Harvesting-Format für Museumsdaten (FG Dokumentation Frankfurt/M. R. Stein / A.Ermert) I. Objektklassifikation Objekttyp Klassifikation IV. Ereignisse Ereignis (Ereignistyp, Akteure, Datum, Ort) Maße Material/ Technik II. Identifikation Titel Inschriften Standort Stil Kultureller Kontext III. Beschreibung Anzeige-Elemente Beschreibungstexte V. Beziehungen Thema Verwandte Objekte VI. Verwaltung Rechte Datensatz-Info Reproduktionen

26 museumdat ein Harvesting-Format für Museumsdaten

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30 museumdat ein Harvesting-Format für Museumsdaten FG Dokumentation Frankfurt/M. R. Stein / A.Ermert museumdat <> museumvok Zwei Fliegen, zwei Klappen! Format zur Publikation von Kerndaten zu Objektbeständen Format zur Beschreibung von kontrollierten Vokabularen Ebene der Datenstruktur! Ebene der Datenwerte!

31 museumdat ein Harvesting-Format für Museumsdaten FG Dokumentation Frankfurt/M. R. Stein / A.Ermert museumdat Lokaler Nutzer Museum I Museum II.. Museum V.. <> museumvok Zwei Fliegen, zwei Klappen! Museumsportal Verwendetes Format: museumdat Webservice museumsvokabular Verwendetes Format: museumvok

32 DigiCult Mitarbeit auf Konferenzen,Tagungen und workshops Nestortagung im Germanisch-Römischen Nationalmuseum (Langzeitsicherung digitalen Kulturgutes) Herbst- und Frühjahrstagungen des DMB, Fachgruppe Dokumentation Fachtagung und Messe Museumswelten in Saarbrücken Internationale EU Tagung EUDICO zum kulturellen Erbe in Berlin Mitarbeit bei Fachgruppe Datenaustausch DMB Neue Retrievalmethoden (MAI-Tagung ZKM in Karlsruhe) Terminologische Arbeit mit xtree mit der OBG Fachgruppe in Bayern Vorstellung von DigiCult vor regionalen Gruppen (CAU, Archivtagung in SH, GBV in Göttingen, Museumskommission in Hamburg, Museumsverband Saarland, Museumsverband Thüringen. Workshops zu Standards, Austauschformaten und terminologischer Arbeit in Kiel, Berlin und Konstanz

33 Ergebnisse Gute Integration von DigiCult in die CAU (Ressourcen, Universitätssammlungen, DigiCult plus), Beteiligung an überregionalen Entwicklungen Museumsbeteiligung in SH von 9 auf 38 gestiegen: das Netzwerk ist stetig am wachsen Zur Zeit über Objekte erfasst, davon über publiziert und online recherchierbar Einbindung von DigiCult in nationale und internationale Vorhaben und Portale wie (z.b. BAM, GBV, museumsvokabular.de ) Webnutzung von Digicult/Museumsportal SH erheblich gestiegen (Logfileanalyse Museumsportal) SH hat mit DigiCult als einziges Bundesland ein gemeinsames vernetztes Konzept für das digitale museale Kulturerbe (Erfassung, Zugänglichkeit, Präsentation und zentrale Vokabularverwaltung) DigiCult Museen SH liefert Basiskonzept und Objektdaten für Wissensmanagement in DigiCult plus

34 Was Sie tun können Sammlungen intensiv erfassen und über DigiCult publizieren Auf eigener Website mit DigiCult verlinken, DigiCult für Kooperationen nutzen Link: Museumsträger von der Notwendigkeit der digitalen Inventarisierung überzeugen (siehe 10 Punkte Papier) Firmen/Partner für Unterstützung gewinnen Regionale Pressearbeit für DigiCult

35 Verstetigung von Digicult Verstärkung von DigiCult im neuen Projekt DigiCult plus durch Wissensmangement und multimediale Vermittlung Universitätsausgründungen bez. neuer Präsentationstechnologien und Visualisierungen Gewinnung von langfristigen Partnern von DigiCult Ziel: Gründung einer GmbH oder Stiftung zur langfristigen Institutionalisierung und Absicherung von DigiCult

36 Kontakt DigiCult Museen Schleswig-Holstein Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Olshausenstraße Kiel Lütger Landwehr Tel: 0431/ Frauke Rehder Tel: 0431/ Axel Vitzthum Tel: 0431/ Sönke Ehlert: Tel: 0431/ und 0173/ DigiCult-Website: Museumsportal:

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